Der Rechtsrahmen für die Erfassung und Bewertung von Altlasten und Altlastenverdachtsflächen

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Der Rechtsrahmen für die Erfassung und Bewertung von Altlasten und Altlastenverdachtsflächen"

Transkript

1 Der Rechtsrahmen für die Erfassung und Bewertung von Altlasten und Altlastenverdachtsflächen AAV-Fachtagung Altlasten und das Neue Kommunale Finanzmanagement - NKF Hattingen, Nikolaus Söntgerath AAV NRW Werksstraße Hattingen Tel.-Nr.: Fax-Nr.:

2 Gliederung 1. Einführung 2. Rechtliche Grundlagen für die Bewertung von Altlasten im NKF 3. Beteiligte am Neuen Kommunalen Finanzmanagement 4. Stufen der Altlastenbearbeitung und Verantwortliche 5. Abgrenzung der Begriffe 6. Schlussfolgerungen

3 Einführung (1) Erfassung und Bewertung von altlastenverdächtigen Flächen und Altlasten gesetzessystematisch der Verantwortung der nach LBodSchG zuständigen Behörden zugewiesen. Im Kontext der bundesgesetzlich vorgegebenen Methodik der gestuften Altlastenbearbeitung dienen beide Bearbeitungsschritte dazu, Maßnahmen der Gefahrerforschung und ggf. der Gefahrenabwehr systematisch einleiten zu können. Durch das am in Kraft getretene Gesetz über ein Neues Kommunales Finanzmanagement für Gemeinden in Nordrhein-Westfalen (Kommunales Finanzmanagementgesetz NRW NKFG NRW) vom erhält das BBodSchG aktuelle Bedeutung in bilanzrechtlicher Hinsicht.

4 Einführung (2) Gemeinden und Gemeindeverbände haben gemäß NKFG zum Stichtag eine Eröffnungsbilanz aufzustellen, die ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Schuldenlage der Gemeinde zu vermitteln hat. Die Bilanz hat sämtliche Vermögensgegenstände als Anlage- oder Umlaufvermögen, das Eigenkapital und die Schulden zu enthalten. Die Passivseite der Bilanz hat u. a. Rückstellungen für die Rekultivierung und Nachsorge von Deponien und die Sanierung von Altlasten auszuweisen.

5 Einführung (3) Das NKF NRW trifft erstmals die Grundsatzentscheidung zugunsten des kaufmännischen Rechnungswesens (ab ) und beendet die Ära des kameralistischen Rechnungswesens. Es erfolgt insoweit eine Orientierung an das HGB und an die Grundsätze ordnungsgemäßer Buchführung. Die zentralen Änderungen des NKFG NRW konzentrieren sich auf die Regelungen in der Gemeindeordnung (GO NRW) und der Gemeindehaushaltsverordnung (GemHVO).

6 Rechtliche Grundlagen für die Bewertung von Altlasten im NKF Gesetze: NKFG NRW NKFEG NRW GO HGB BBodSchG LBodSchG KrW-/AbfG BauGB Rechtsverordnungen: GemHVO NRW BBodSchV WertV Richtlinien -WertR Erlasse des IM zur Umsetzung des NKF mit Mustern zur GemHVO Bewertungs- bzw. Schätzungsmethoden Arbeitshilfen (z. B. Checkliste für Wertermittler - hrsg. v. ITVA)

7 Beteiligte am Neuen Kommunalen Finanzmanagement Kämmerer Wirtschaftsprüfer Umweltämter Rückstellungen für die Sanierung von Altlasten nach GemHVO Externe Gutachter Liegenschaften Gutachterausschuss/ Kommunale Bewertungsstelle

8 Rückstellungsverpflichtung für die Sanierung von Altlasten 36 Abs. 2 Satz 2 GemHVO NRW: Für die Rekultivierung und Nachsorge von Deponien sind Rückstellungen in Höhe der zu erwartenden Gesamtkosten zum Zeitpunkt der Rekultivierungs- und Nachsorgemaßnahmen anzusetzen. Das gilt entsprechend für die Sanierung von Altlasten.

9 Klärungsbedürftige Fragen Welche Fälle erfasst 36 Abs. 2 Satz 2 GemHVO NRW? - Nur Altlasten i. S. d. BBodSchG? - Auch schädliche Bodenveränderungen? - Nur eigene Altlasten oder auch fremde? Wann liegt eine Altlast bzw. schädliche Bodenveränderung vor, für die gesetzlich (nach 4 Abs. 3, 5 oder 6 BBodSchG) oder vertraglich eine Sanierungspflicht besteht?

10 Stufen der Altlastenbearbeitung Arbeitsschritte: Erfassung Orientierende Untersuchung Detailuntersuchung Gefährdungsabschätzung Sanierungsuntersuchung Sanierungsplanung Sanierung Zuständigkeit: (i. d. R.) Untere Bodenschutzbehörde (i. d. R.) Untere Bodenschutzbehörde Pflichtiger Pflichtiger Pflichtiger Pflichtiger Pflichtiger

11 Verantwortliche Personen Verursacher Gesamtrechtsnachfolger Grundstückseigentümer Inhaber der tatsächlichen Gewalt Handels- oder gesellschaftsrechtlich Einstandspflichtiger Derelinquent (Eigentumsaufgabe) Früherer bösgläubiger Eigentümer, falls Eigentumsübertragung nach

12 Verdachtsflächen ( ( 2 Abs. 4 BBodSchG) Grundstücke, bei denen der Verdacht schädlicher Bodenveränderungen besteht. Eine schädliche Bodenveränderung wurde noch nicht festgestellt, sondern wird nur vermutet. Erfasst werden sollen alle Bodenflächen, die in irgendeiner Form beeinträchtigt sind. An das Vorliegen eines Verdacht sind nicht allzu hohe Anforderungen zu stellen (nach der Gesetzesbegründung müssen konkrete Anhaltspunkte vorliegen).

13 Altlastenverdächtige Flächen 2 Abs. 6 BBodSchG Altablagerungen Altstandorte bei denen der Verdacht schädlicher Bodenveränderungen oder sonstiger Gefahren für den Einzelnen oder die Allgemeinheit besteht.

14 Altlasten i. i. S. S. d. d. BBodSchG ( ( 2 Abs. 5) 5) Altablagerungen Altstandorte Stillgelegte Abfallbeseitigungsanlagen und sonstige Grundstücke, auf denen Abfälle zur Beseitigung behandelt, gelagert oder abgelagert worden sind Grundstücke stillgelegter Anlagen und sonstige Grundstücke, auf denen mit umweltgefährdenden Stoffen umgegangen worden ist durch die schädliche Bodenveränderungen oder sonstige Gefahren für den Einzelnen oder die Allgemeinheit hervorgerufen werden

15 Schädliche Bodenveränderungen 2 Abs. 3 BBodSchG Beeinträchtigungen der Bodenfunktionen, die geeignet sind, Gefahren, erhebliche Nachteile oder erhebliche Belästigungen herbeizuführen. 2 Prüfungsstufen 1. Stufe 2. Stufe Beeinträchtigung der Bodenfunktionen Eignung der Beeinträchtigung zur Herbeiführung einer Gefahr

16 Prüf- und Maßnahmenwerte dienen der Konkretisierung der unbestimmten Rechtsbegriffe Schädliche Bodenveränderung und Altlast Prüfwerte gemäß 8 Abs. 1 Satz 2 Nr. 1 BBodSchG Maßnahmewerte gemäß 8 Abs. 1 Satz 2 Nr. 2 BBodSchG Werte, bei deren Überschreitung unter Berücksichtigung der Bodennutzung eine einzelfallbezogene Prüfung durchzuführen und festzustellen ist, ob eine schädliche Bodenveränderung oder Altlast vorliegt. Werte für Einwirkungen oder Belastungen, bei deren Überschreitung unter Berücksichtigung der jeweiligen Bodennutzung in der Regel von einer schädlichen Bodenveränderung oder Altlast auszugehen ist und Maßnahmen erforderlich sind.

17 Schlussfolgerungen Eine Rückstellungsverpflichtung besteht nach 36 Abs. 2 Satz 2 GemHVO bei objektivem Vorliegen einer Altlast oder schädlichen Bodenveränderung. Trifft dies zu, besteht kraft Gesetzes eine materielle Sanierungspflicht gemäß 4 Abs. 3 Satz 1 BBodSchG (str.). in den Fällen, in denen die nach LBodSchG zuständigen unteren Bodenschutzbehörden die notwendigen Sanierungsmaßnahmen im Wege der Ersatzvornahme durchführen müssen.

AAV-Fachtagung am 17.06.2015. Schnittstellen zwischen AZB/Rückführungspflicht und Bodenschutzrecht

AAV-Fachtagung am 17.06.2015. Schnittstellen zwischen AZB/Rückführungspflicht und Bodenschutzrecht Huyssenallee 87 45128 Essen Tel.: (02 01) 8 21 6-30 Fax: (02 01) 8 21 63-63 E-mail: steiner@verwaltungsrecht.de Internet: www.verwaltungsrecht.de AAV-Fachtagung am 17.06.2015 Schnittstellen zwischen AZB/Rückführungspflicht

Mehr

Eröffnungsbilanz zum 01.01.2008

Eröffnungsbilanz zum 01.01.2008 Anlage 5.2a Eröffnungsbilanz zum 01.01.2008 Entwurf aufgestellt am 11.03.2008 Entwurf bestätigt am 11.03.2008 gem. 92 Abs.1 i.v.m. 95 Abs.3 GO NRW Czuka Geschäftsführer Müller Verbandsvorsteher Die Prüfung

Mehr

ITVA-Arbeitskreis Ausgangszustandsbericht Dipl.-Ing. Christoph Wortmann ö.b.u.v. und nach 18 BBodSchG anerkannter Sachverständiger

ITVA-Arbeitskreis Ausgangszustandsbericht Dipl.-Ing. Christoph Wortmann ö.b.u.v. und nach 18 BBodSchG anerkannter Sachverständiger ITVA-Arbeitskreis Ausgangszustandsbericht Dipl.-Ing. Christoph Wortmann ö.b.u.v. und nach 18 BBodSchG anerkannter Sachverständiger ITVA-Regionaltreffen Nord 29. Oktober 2014 in Hamburg Historie ITVA-AK-IED

Mehr

Abgrenzungsfragen zwischen Bodenschutz- und Bergrecht

Abgrenzungsfragen zwischen Bodenschutz- und Bergrecht Josten Müggenborg Weyers Rechtsanwälte Abgrenzungsfragen zwischen Bodenschutz- und Bergrecht AAV-Fachtagung am 13.07.2011 in Hattingen Prof. Dr. jur. Hans-Jürgen Müggenborg Fachanwalt für Verwaltungsrecht

Mehr

Rechnungsprüfung im Neuen Kommunalen Finanzmanagement

Rechnungsprüfung im Neuen Kommunalen Finanzmanagement Rechnungsprüfung im Neuen Kommunalen Finanzmanagement Rechnungsprüfungsamt des Kreises Düren Rechnungsprüfung im Neuen Kommunalen Finanzmanagement Kreis Düren Rechnungsprüfungsamt Bismarckstraße 16, 52351

Mehr

Militärkonversion - Altlastenbearbeitung

Militärkonversion - Altlastenbearbeitung Militärkonversion - Altlastenbearbeitung Informationsgespräch Militärkonversion 13.11.2012, Regierung von Schwaben Dr. Ellenrieder-Woratschek StMUG, Ref. 86 Altlasten und Flächenrecycling Auswirkungen

Mehr

Das Werksgelände der BASF Grenzach GmbH - eine Betrachtung aus Altlastensicht

Das Werksgelände der BASF Grenzach GmbH - eine Betrachtung aus Altlastensicht Das Werksgelände der BASF Grenzach GmbH - eine Betrachtung aus Altlastensicht Bürgerversammlung am 4.03.2013 Vortragende: Dipl. Ing. Katinka Braun, Definition Altlasten 2 Bundesbodenschutzgesetz: (4) Schädliche

Mehr

Konzept zur Bewertung von Immobilien für die Eröffnungsbilanzierung im Rahmen der Doppik Einführung in Schleswig-Holstein

Konzept zur Bewertung von Immobilien für die Eröffnungsbilanzierung im Rahmen der Doppik Einführung in Schleswig-Holstein Wirtschaft Sönke Bruhn Konzept zur Bewertung von Immobilien für die Eröffnungsbilanzierung im Rahmen der Doppik Einführung in Schleswig-Holstein Diplomarbeit Hochschule Bremen Europäischer Studiengang

Mehr

Antrag auf Beteiligung der GAB an der Untersuchung und Sanierung industriell-gewerblicher Altlasten

Antrag auf Beteiligung der GAB an der Untersuchung und Sanierung industriell-gewerblicher Altlasten Gesellschaft zur Altlastensanierung in Bayern mbh (GAB) Innere Wiener Str. 11a 81667 München Seite 1 von 9 Antrag auf Beteiligung der GAB an der Untersuchung Fragen zu den Verpflichteten gemäß 4 BBodSchG

Mehr

LANDKREIS OSTERODE AM HARZ

LANDKREIS OSTERODE AM HARZ LANDKREIS OSTERODE AM HARZ Teilhaushalt 7 Abfallwirtschaft Fachbereichsleiter V Michael Bührmann Produktbuch Stand 12.11.2007 Produkt 537100 Altstandorte, Ablagerungen und Bodenschutz Rainer Scholz Hauptkostenstelle

Mehr

Umgang mit kontaminiertem Boden nach den Vorgaben des Abfall- und Bodenschutzrechts

Umgang mit kontaminiertem Boden nach den Vorgaben des Abfall- und Bodenschutzrechts AAV- Fachveranstaltung Rechtsfragen bei der Altlastenbearbeitung Umgang mit kontaminiertem Boden nach den Vorgaben des Abfall- und Bodenschutzrechts (MUNLV) 1 Einleitung Ausgangslage in Stichworten Der

Mehr

Stadt Köln Stand 03/2017 Die Oberbürgermeisterin Umwelt- und Verbraucherschutzamt Willy-Brandt-Platz Köln

Stadt Köln Stand 03/2017 Die Oberbürgermeisterin Umwelt- und Verbraucherschutzamt Willy-Brandt-Platz Köln Stadt Köln Stand 03/2017 Die Oberbürgermeisterin Umwelt- und Verbraucherschutzamt Willy-Brandt-Platz 2 50679 Köln Merkblatt Bauantrag/Bauvoranfrage im Zusammenhang mit altlastenverdächtigen Flächen, Altlasten

Mehr

Vorbereitung auf den NKF Gesamtabschluss

Vorbereitung auf den NKF Gesamtabschluss Vorbereitung auf den NKF Gesamtabschluss Referent: Dipl.-Kfm. Michael Engels Wirtschaftsprüfer / Steuerberater Seite 1 Agenda Der Anlass Die gesetzlichen Fristen (NKF) Die Ausgangssituation Die Ziele Der

Mehr

10 Fragen und Antworten zu schädlichen Bodenveränderungen und Altlasten gemäß 2 BBodSchG (Bundesbodenschutzgesetz)

10 Fragen und Antworten zu schädlichen Bodenveränderungen und Altlasten gemäß 2 BBodSchG (Bundesbodenschutzgesetz) Unternehmen sichern Boden und Wasser bewahren 10 Fragen und Antworten zu schädlichen Bodenveränderungen und Altlasten gemäß 2 BBodSchG (Bundesbodenschutzgesetz) im betrieblichen, kommunalen und privaten

Mehr

Titel: Ratgeber zur Problematik Altlasten bei Grundstückskäufen

Titel: Ratgeber zur Problematik Altlasten bei Grundstückskäufen Stand November 2003 Seite 1 of 5 Stand November 2003 Seite 2 of 5 Vorsicht ist bereits im Anfangsstadium angebracht Gehören Sie zu der Risikogruppe die ein Grundstück kaufen, verkaufen, bewerten, bebauen,

Mehr

Altlasten in der Insolvenz aus Sicht der Kreditwirtschaft. Referent: Andreas Binder AAV Fachtagung am 12. Juni 2007 in Hattingen

Altlasten in der Insolvenz aus Sicht der Kreditwirtschaft. Referent: Andreas Binder AAV Fachtagung am 12. Juni 2007 in Hattingen Altlasten in der Insolvenz aus Sicht der Kreditwirtschaft Referent: Andreas Binder AAV Fachtagung am 12. Juni 2007 in Hattingen Fokus Haftung der Banken für Altlasten auf beliehenen Grundstücken Strategien

Mehr

Grundlagen der Erfassung und Bewertung von Rückstellungen

Grundlagen der Erfassung und Bewertung von Rückstellungen Grundlagen der Erfassung und Bewertung von Rückstellungen Inhalt Begriff und gesetzliche Grundlagen Rückstellungskategorien Grundlagen der Erfassung und Bewertung Einzelne RückstellungenR Fazit Begriff

Mehr

Gefährdungsabschätzung auf ehemaligen Ziegeleistandorten in Leverkusen-Rheindorf. Ingenieurbüro für Geotechnik und Umweltplanung, Duisburg

Gefährdungsabschätzung auf ehemaligen Ziegeleistandorten in Leverkusen-Rheindorf. Ingenieurbüro für Geotechnik und Umweltplanung, Duisburg Gefährdungsabschätzung auf ehemaligen Ziegeleistandorten in Leverkusen-Rheindorf Ingenieurbüro für Geotechnik und Umweltplanung, Duisburg / VISUALISIERUNG Untersuchungsraum / VISUALISIERUNG Generelle Arbeitsschritte

Mehr

Aktuelle Rechtsprechung zur Störerverantwortlichkeit AAV-Fachtagung Aktuelle Rechtsprobleme bei der Altlastenbearbeitung / Hattingen, 12.

Aktuelle Rechtsprechung zur Störerverantwortlichkeit AAV-Fachtagung Aktuelle Rechtsprobleme bei der Altlastenbearbeitung / Hattingen, 12. Aktuelle Rechtsprechung zur Störerverantwortlichkeit AAV-Fachtagung Aktuelle Rechtsprobleme bei der Altlastenbearbeitung / Hattingen, 12. Juni 2007 Rechtsanwalt Dr. Ludger Giesberts, LL.M. Aktuelle Rechtsprechung

Mehr

Handlungsempfehlungen für die Grundwassersanierung

Handlungsempfehlungen für die Grundwassersanierung Handlungsempfehlungen für die Grundwassersanierung AAV-Fachtagung 2012 Stefan Schroers, LANUV NRW 1 Folie 1 Inhalt Einführung Konzeption der Grundwassersanierung Sanierungsziele Auswahl der Techniken Prüfung

Mehr

Rechtliche Grundlagen für die Bearbeitung von bodenrechtlichen Schadensfällen

Rechtliche Grundlagen für die Bearbeitung von bodenrechtlichen Schadensfällen Rechtliche Grundlagen für die Bearbeitung von bodenrechtlichen Schadensfällen Dr. Christian Stoll Landratsamt Rastatt AQS-Jahrestagung Stuttgart, 3. März 2016 I. Betroffene Rechtsbereiche Wasserrecht Abfallrecht

Mehr

Vorsicht Altlasten: Außergewöhnliche Anforderungen beim Kauf und Verkauf von Grundstücken. Dr. Volker Hahn

Vorsicht Altlasten: Außergewöhnliche Anforderungen beim Kauf und Verkauf von Grundstücken. Dr. Volker Hahn Vorsicht Altlasten: Außergewöhnliche Anforderungen beim Kauf und Verkauf von Grundstücken Dr. Volker Hahn Ausgangslage: Überlagerung des Zivilrechts durch öffentliches Recht - Bundes-Bodenschutzgesetz,

Mehr

Umweltschadengesetz und Umweltversicherung

Umweltschadengesetz und Umweltversicherung Umweltschadengesetz und Umweltversicherung Dr. Robert Schmidt-Thomé Risk Management Versicherungskammer Bayern Seite 1 Umweltschadengesetz Gesetz zur Umsetzung der Richtlinie des Europäischen Parlaments

Mehr

Erfassung und Bewertung von Altlasten

Erfassung und Bewertung von Altlasten Erfassung und Bewertung von Altlastenverdachtsflächen 13.02.2008 Vortrag am.02.2008 Seite 1 Altlasten verringern die Lebens- und Umweltqualität, verursachen Krankheiten, behindern die Landes- und Kommunalplanung,

Mehr

Kapitel I 3 Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung (GoB) - Gliederung

Kapitel I 3 Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung (GoB) - Gliederung Kapitel I 3 Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung (GoB) - Gliederung 31 Der Begriff und die Aufgabe der GoB 321 Überblick 322 Die Dokumentationsgrundsätze 323 Die Rahmengrundsätze 324 Die Systemgrundsätze

Mehr

Neues Kommunales Finanzmanagement (NKF) und PPP

Neues Kommunales Finanzmanagement (NKF) und PPP BPPP: 23. Sitzung AK Infrastruktur am 02. September 2010 in Düsseldorf Neues Kommunales Finanzmanagement (NKF) und PPP Dr. Jörg Hopfe, Abteilungsleiter Öffentliche Kunden NKF hat in NRW die Kameralistik

Mehr

Einführung in das Bodenschutzrecht Die Hamburger Verfügung zu 18 BBodSchG, 14 HmbBodSchG

Einführung in das Bodenschutzrecht Die Hamburger Verfügung zu 18 BBodSchG, 14 HmbBodSchG Einführung in das Bodenschutzrecht Die Hamburger Verfügung zu 18 BBodSchG, 14 HmbBodSchG Vortrag bei der Tagung des ITVA Nord am 2.7.2008 in Hamburg apl. Prof. Dr. iur. Joachim Sanden Amt für Umweltschutz,

Mehr

Viele Flächen im Stadtgebiet Frankfurt wurden industriell/ gewerblich genutzt oder liegen in Bereichen mit Auffüllungen oder Ablagerungen.

Viele Flächen im Stadtgebiet Frankfurt wurden industriell/ gewerblich genutzt oder liegen in Bereichen mit Auffüllungen oder Ablagerungen. 1. Auskunft zu Altlasten und Verdachtsflächen Viele Flächen im Stadtgebiet Frankfurt wurden industriell/ gewerblich genutzt oder liegen in Bereichen mit Auffüllungen oder Ablagerungen. Ob hieraus jedoch

Mehr

Altlasten im Entwicklungsprozess: Der Umgang mit Risiken

Altlasten im Entwicklungsprozess: Der Umgang mit Risiken Mittelstand im Mittelpunkt Altlasten im Entwicklungsprozess: Der Umgang mit Risiken Fachtagung Konversion nur ein Thema für Stadtplaner und Architekten? 4. Juli 2012 stadtregal Ulm Referentin: Christiane

Mehr

Fachbereiche: Kommunaler Verwaltungsdienst Staatlicher Verwaltungsdienst. Gesamtstunden: externes Rechnungswesen 61 L E R N Z I E L

Fachbereiche: Kommunaler Verwaltungsdienst Staatlicher Verwaltungsdienst. Gesamtstunden: externes Rechnungswesen 61 L E R N Z I E L Fachbereiche: Kommunaler Verwaltungsdienst Staatlicher Verwaltungsdienst Fach: Gesamtstunden: externes Rechnungswesen 61 Die Studierenden sollen L E R N Z I E L - die Aufgaben und Gliederung des Rechnungswesens

Mehr

Behördliches Management ökologischer Altlasten in der Stadt Cottbus

Behördliches Management ökologischer Altlasten in der Stadt Cottbus Behördliches Management ökologischer Altlasten in der Stadt Cottbus Definition Altlasten im Sinne des Bundes-Bodenschutzgesetzes sind: 1. stillgelegte Abfallbeseitigungsanlagen, 2. Grundstücke auf denen

Mehr

Jahresabschluss zum 31. Dezember 2014

Jahresabschluss zum 31. Dezember 2014 BESTÄTIGUNGSVERMERK Jahresabschluss zum 31. Dezember 2014 Wort & Tat, Allgemeine Missions-Gesellschaft e.v. Essen KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Wort&Tat,AllgemeineMissions-Gesellschafte.V., Essen

Mehr

Haftungsrisiken von Konversionsflächen erkennen und sicher bewältigen

Haftungsrisiken von Konversionsflächen erkennen und sicher bewältigen Haftungsrisiken von Konversionsflächen erkennen und sicher bewältigen Dr. Sigrid Wienhues Fachanwältin für Verwaltungsrecht Seite 1 Konversionsflächen (Wikipedia) Konversion (Stadtplanung) aus Wikipedia,

Mehr

Hinweise zur Umsetzung und den Obliegenheiten im Rahmen von Outsourcing in Kreditinstituten.

Hinweise zur Umsetzung und den Obliegenheiten im Rahmen von Outsourcing in Kreditinstituten. AT 9 der MaRisk Hinweise zur Umsetzung und den Obliegenheiten im Rahmen von Outsourcing in Kreditinstituten. MC-Bankrevision, www.mc-bankrevision.de Stand 18.04.2013 1 Outsourcing nach AT 9 der MaRisk

Mehr

Vermerk Gemeinden und Altlasten

Vermerk Gemeinden und Altlasten Regierungspräsidium Darmstadt Dez. 41.5 Darmstadt, den 19.11.2013 IV/DA 41.5 Allgemein Tel/Fax: 06151 12 6392 / 5686 I. E n t w u r f E-Mail: doreen.heow@rpda.hessen.de Vermerk Gemeinden und Altlasten

Mehr

Der neue Art. 13a BayBodSchG

Der neue Art. 13a BayBodSchG Der neue Art. 13a BayBodSchG Dr. Waltraud Ellenrieder-Woratschek Bayerisches Staatsministerium für Der neue Art. 13a BayBodSchG Die GAB mbh Partner der Gemeinden bei der Sanierung der Hausmülldeponien

Mehr

Vorkenntnisse: I550 oder vergleichbare Kenntnisse. Bitte bringen Sie folgende Unterlagen zum Seminar mit: GO, GemHVO und einen Taschenrechner

Vorkenntnisse: I550 oder vergleichbare Kenntnisse. Bitte bringen Sie folgende Unterlagen zum Seminar mit: GO, GemHVO und einen Taschenrechner I551 Fachkraft Buchhaltung Zielgruppe Interessierte aller Bereiche, die täglich Geschäftsvorfälle beurteilen müssen Vorkenntnisse: I550 oder vergleichbare Kenntnisse Ihr Gewinn Nach dem Besuch dieses Seminars

Mehr

StarDSL AG, Hamburg. Jahresabschlusses zum 31. Dezember 2013. und

StarDSL AG, Hamburg. Jahresabschlusses zum 31. Dezember 2013. und StarDSL AG, Hamburg Jahresabschlusses zum 31. Dezember 2013 und Lagebericht für das Geschäftsjahr 2013 BESTÄTIGUNGSVERMERK DES ABSCHLUSSPRÜFERS An die StarDSL AG, Hamburg: Wir haben den Jahresabschluss

Mehr

Satzung. des Betriebes Freizeitbad Hückeswagen vom 05.01.2006. in der Fassung der 1. Nachtrags vom 29.11.2011, gültig ab 01.01.

Satzung. des Betriebes Freizeitbad Hückeswagen vom 05.01.2006. in der Fassung der 1. Nachtrags vom 29.11.2011, gültig ab 01.01. Satzung VI o des Betriebes Freizeitbad Hückeswagen vom 05.01.2006 in der Fassung der 1. Nachtrags vom 29.11.2011, gültig ab 01.01.2012 Aufgrund der 7 und 114 der Gemeindeordnung für das Land Nordrhein-Westfalen

Mehr

Wann sind Bodenaushub und Bauund Abbruchmaterialien Abfälle?

Wann sind Bodenaushub und Bauund Abbruchmaterialien Abfälle? Huyssenallee 87 45128 Essen Tel.: (02 01) 8 21 6-30 Fax: (02 01) 8 21 63-63 E-mail: steiner@verwaltungsrecht.de Internet: www.verwaltungsrecht.de Wann sind Bodenaushub und Bauund Abbruchmaterialien Abfälle?

Mehr

Workshop zur Einführung der Kaufmännischen Rechnungslegung in den Fachhochschulen NRW

Workshop zur Einführung der Kaufmännischen Rechnungslegung in den Fachhochschulen NRW Workshop zur Einführung der Kaufmännischen Rechnungslegung in den Fachhochschulen NRW Struktur des kaufmännischen Rechnungswesens und Gestaltungsmöglichkeiten im Rahmen gesetzlicher Vorgaben Referent:

Mehr

Altlastenleitfaden, Teil I. Erfassung von altlastverdächtigen Flächen

Altlastenleitfaden, Teil I. Erfassung von altlastverdächtigen Flächen Altlastenleitfaden, Teil I Erfassung von altlastverdächtigen Flächen 3. Auflage 2008 Inhaltsverzeichnis Altlastenleitfaden, Teil I Erfassung von altlastverdächtigen Flächen 1 Einführung 3 2 Grundsätze

Mehr

Herzlich Willkommen zur Anwenderinformation GDD-Komm.AV. GDD-Komm. AV Anwenderinformation 06./13.02.2008

Herzlich Willkommen zur Anwenderinformation GDD-Komm.AV. GDD-Komm. AV Anwenderinformation 06./13.02.2008 Herzlich Willkommen zur Anwenderinformation GDD-Komm.AV Die Doppik Einführung Doppik in Deutschland: Grundlagen: 21.November 2003: Beschluss der Ständigen Konferenz der Innenminister und Senatoren der

Mehr

Konsolidierung NKF-Gesamtabschluss Softwareunterstützung bei der Konzernabschlusserstellung

Konsolidierung NKF-Gesamtabschluss Softwareunterstützung bei der Konzernabschlusserstellung NKF-Gesamtabschluss Softwareunterstützung bei der erstellung Vorgehensweise bei der Erstellung eines es mit DATEV Spätestens zum Stichtag 31. Dezember 2010 haben die Kommunen einen Gesamtabschluss entsprechend

Mehr

Haftung für baubedingte Sanierungsmaßnahmen?

Haftung für baubedingte Sanierungsmaßnahmen? Haftung für baubedingte Sanierungsmaßnahmen? AAV-Fachveranstaltung Recht und Technik bei der Altlastensanierung Hattingen, 11. Juni 2014 Dr. Andreas Zühlsdorff Business Legal & Compliance Gliederung 1.

Mehr

Bremer Wandplatten GmbH Bremen

Bremer Wandplatten GmbH Bremen Bremer Wandplatten GmbH Jahresabschluss zum 31. Dezember 2013 Inhaltsverzeichnis Seite Bescheinigung nach prüferischer Durchsicht 1 Anlagenverzeichnis Anlage Bilanz zum 31. Dezember 2013 1 Gewinn- und

Mehr

ERÖFFNUNGSBILANZ 01.01.2009

ERÖFFNUNGSBILANZ 01.01.2009 ERÖFFNUNGSBILANZ 01.01.2009 Vortrag Finanzausschuss 12.05.2011 Leitung Fachdienst Finanzen Frau Simone Sepp Tel.-Nr.: 04182/298-160 email: s.sepp@tostedt.de Bilanz Grundsätzliches Der Rat der Gemeinde

Mehr

B E T R I E B S S A T Z U N G

B E T R I E B S S A T Z U N G Leseexemplar mit eingearbeiteter I. u. II. Änderung B E T R I E B S S A T Z U N G des Wasserleitungszweckverbandes Langerwehe für den Eigenbetrieb Wasserwerk Langerwehe vom 13.06.2005 Aufgrund der 8 und

Mehr

HORST SCHWEEN Wirtschaftsprüfer

HORST SCHWEEN Wirtschaftsprüfer HORST Wirtschaftsprüfer Überörtliche Sozietät (Kassel und Lutherstadt Eisleben) seit 1990 Zusammenarbeit im Geschäftsfeld Doppik für Kommunen mit: WP Wolfgang Reinhard, Bad Salzungen und Fulda Eröffnungsbilanz

Mehr

Wirtschaftsprüfer Steuerberater Rechtsanwalt Fachanwalt für Steuerrecht. Klausur Bilanzkunde WS 2010/2011

Wirtschaftsprüfer Steuerberater Rechtsanwalt Fachanwalt für Steuerrecht. Klausur Bilanzkunde WS 2010/2011 04.02.2011 Dr. Ernst Ulrich Dobler Wirtschaftsprüfer Steuerberater Rechtsanwalt Fachanwalt für Steuerrecht Klausur Bilanzkunde WS 2010/2011 Beantworten Sie alle der folgenden Fragen durch Ankreuzen der

Mehr

Zuwendungen und Zuschüsse. Dipl.-Kfm. Christian Rahe Institut für Wirtschaftswissenschaften TU Braunschweig

Zuwendungen und Zuschüsse. Dipl.-Kfm. Christian Rahe Institut für Wirtschaftswissenschaften TU Braunschweig Seite 1 Zuwendungen und Zuschüsse Dipl.-Kfm. Christian Rahe Institut für Wirtschaftswissenschaften TU Braunschweig Seite 2 Gliederung Problemstellung Begriff und Anwendungsfälle Bilanzielle Behandlung

Mehr

Dipl. Kfm. Thomas Heil, Brühl

Dipl. Kfm. Thomas Heil, Brühl Dipl. Kfm. Thomas Heil, Brühl Festwertbildung am Beispiel von Schulen Konzeption NetzwerkThemenworkshop zu Bewertung und Inventarisierung Bezirksregierung Detmold Dokumentation Mittwoch, 31.08.2005 Grundsätze

Mehr

oder die Frage, wie man die Inventarisierung des beweglichen Vermögens im Rahmen des Neuen Kommunalen

oder die Frage, wie man die Inventarisierung des beweglichen Vermögens im Rahmen des Neuen Kommunalen "Kleinvieh macht auch Mist" oder die Frage, wie man die Inventarisierung des beweglichen Vermögens im Rahmen des Neuen Kommunalen Finanzmanagementes effizient gestalten kann Praxiserfahrungen der Stadt

Mehr

Bayerisches Staatsministerium des Innern

Bayerisches Staatsministerium des Innern Bayerisches Staatsministerium des Innern Doppelte kommunale Buchführung (Doppik) 1. Vorgaben der Innenministerkonferenz vom 21. November 2003 Die Innenministerkonferenz hat am 21. November 2003 einer Reform

Mehr

Wir gründen eine Jugendhilfeeinrichtung

Wir gründen eine Jugendhilfeeinrichtung Universität Siegen SoSe 2010 Dipl.-Soz.päd. Hans Günther Mischke Wir gründen eine Jugendhilfeeinrichtung - Kaufmännische Grundlagen - Rechnungswesen Finanzbuchhaltung Lohn-/Gehaltsbuchhaltung Kosten-/Leistungsrechnung

Mehr

Privatrechtliche Aspekte des Altlastenrechts

Privatrechtliche Aspekte des Altlastenrechts Zivilistisches Seminar, Schanzeneckstrasse 1, Postfach 8573, CH-3001 Bern Rechtswissenschaftliche Fakultät Departement für Privatrecht Zivilistisches Seminar Privatrechtliche Aspekte des Altlastenrechts

Mehr

Prüfungshandbuch kommunale. der VERPA-Prüferarbeitsplatz

Prüfungshandbuch kommunale. der VERPA-Prüferarbeitsplatz Die Prüfung kommunaler Jahresabschlüsse mit dem Das neue Rechnungswesen: Prüfungshandbuch kommunale Chance und Herausforderung Jahresabschlussprüfung - Chance und Herausforderung für für die die Rechnungsprüfung-

Mehr

SKRIPT GRUNDSÄTZE ORDNUNGSGEMÄSSER BUCHFÜHRUNG

SKRIPT GRUNDSÄTZE ORDNUNGSGEMÄSSER BUCHFÜHRUNG 16/10/03 www.tmmy-tdeskante.cm Page 1 f 5 SKRIPT GRUNDSÄTZE ORDNUNGSGEMÄSSER BUCHFÜHRUNG INHALTSVERZEICHNIS 1. Grundsätze rdnungsgemäßer Buchführung... S.2 5 1.1 Allgemeines... S.1 1.2 Grundsatz der Bilanzklarheit

Mehr

Formulierung des Bestätigungsvermerks gemäß 274 UGB des Abschluss/Bankprüfers zum Rechenschaftsbericht

Formulierung des Bestätigungsvermerks gemäß 274 UGB des Abschluss/Bankprüfers zum Rechenschaftsbericht Richtlinie des Instituts Österreichischer Wirtschaftsprüfer zur Formulierung des Bestätigungsvermerks gemäß 274 UGB des Abschluss/Bankprüfers zum Rechenschaftsbericht einer Verwaltungsgesellschaft (Kapitalanlagegesellschaft

Mehr

www.pwc.de Warum bilanzieren Kommunen nicht nach handelsrechtlichen Vorschriften?! WP StB Ulrich Götte 27. Juni 2013

www.pwc.de Warum bilanzieren Kommunen nicht nach handelsrechtlichen Vorschriften?! WP StB Ulrich Götte 27. Juni 2013 www.pwc.de Warum bilanzieren Kommunen nicht nach handelsrechtlichen Vorschriften?! WP StB Ulrich Götte Einheitliche Rechnungslegung Ein Land ein Handelsgesetzbuch! Unterschiedlichste Branchen bilanzieren

Mehr

Februar 2006. Stellungnahme. Vorsitzender der Arbeitsgruppe: Werner Fleischer

Februar 2006. Stellungnahme. Vorsitzender der Arbeitsgruppe: Werner Fleischer Februar 2006 Stellungnahme Bilanzierung von CO 2 -Emissionszertifikaten gemäß österreichischem HGB der Arbeitsgruppe CO 2 -Emissionszertifikate Vorsitzender der Arbeitsgruppe: Werner Fleischer Mitglieder

Mehr

FACHHOCHSCHULE FÜR FINANZEN

FACHHOCHSCHULE FÜR FINANZEN FACHHOCHSCHULE FÜR FINANZEN in Königs Wusterhausen P 3412-2-Bil Fachplan für das Studienfach Bilanzsteuerrecht Grundstudium E 2013 1. Semester 2. Semester 3. Semester Stand 01.10.2013 Lehrbereich IV Seite:

Mehr

Die insoweit erfahrene Fachkraft Gemäß 8a, Abs. 2 SGB VIII

Die insoweit erfahrene Fachkraft Gemäß 8a, Abs. 2 SGB VIII Die insoweit erfahrene Fachkraft Gemäß 8a, Abs. 2 SGB VIII Verortung Qualifikation Aufgaben Lotte Knoller, Diplom Psychologin, Kinderschutz-Zentrum Berlin 8a Schutzauftrag bei Kindeswohlgefährdung (1)

Mehr

SCHLESWIG-HOLSTEINISCHER LANDTAG Drucksache 18/3037 18. Wahlperiode 2015-06-09

SCHLESWIG-HOLSTEINISCHER LANDTAG Drucksache 18/3037 18. Wahlperiode 2015-06-09 SCHLESWIG-HOLSTEINISCHER LANDTAG Drucksache 18/3037 18. Wahlperiode 2015-06-09 Kleine Anfrage der Abgeordneten Petra Nicolaisen (CDU) und Antwort der Landesregierung Minister für Inneres und Bundesangelegenheiten

Mehr

Wechselbeziehung Bilanz Finanz- und Ergebnisrechnung

Wechselbeziehung Bilanz Finanz- und Ergebnisrechnung Wechselbeziehung Bilanz Finanz- und Ergebnisrechnung Bilanz Finanzrechnung Aktiva Passiva Ergebnisrechnung Einzahlungen Anlagevermögen Eigenkapital Aufwendungen Auszahlungen Umlaufvermögen Forderungen

Mehr

Bericht des ALA über Bundesweite Kennzahlen zur Altlastenstatistik

Bericht des ALA über Bundesweite Kennzahlen zur Altlastenstatistik Ständiger Ausschuss "Altlasten" - ALA Bericht des ALA über Bundesweite Kennzahlen zur Altlastenstatistik (Zusammenstellung der ALA-Geschäftsstelle Sachsen-Anhalt vom 24.08.) Die LABO hat auf ihrer 25.

Mehr

Doppelte Buchführung für Städte, Kreise und Gemeinden

Doppelte Buchführung für Städte, Kreise und Gemeinden Doppelte Buchführung für Städte, Kreise und Gemeinden Einführung zur Vorbereitung auf das Neue Kommunale Rechnungswesen und das Neue Kommunale Finanzmanagement Von Dr. Falko Schuster Professor für Öffentliche

Mehr

Da ändern sich doch nur `n paar HHstellen!

Da ändern sich doch nur `n paar HHstellen! Da ändern sich doch nur `n paar HHstellen! NKF Gestaltungsmöglichkeiten für die Amtsleitung am 14. September 2005 Stefan Opitz, Jugendhilfeplanung und Organisationsentwicklung Ziele des NKF Darstellung

Mehr

Kommunale Kosten- und Wirtschaftlichkeitsrechnung

Kommunale Kosten- und Wirtschaftlichkeitsrechnung ÖFFENTLICHE BETRIEBSWIRTSCHAFTSLEHRE Kommunale Kosten- und Wirtschaftlichkeitsrechnung Fachbuch mit Beispielen und praktischen Übungen und Lösungen 17. vollständig überarbeitete Auflage von Bernd Klümper

Mehr

Betriebssatzung. der Stadt Freudenberg für den Eigenbetrieb Stadtwerke Freudenberg vom 11. November 2005 in der Fassung vom 19.

Betriebssatzung. der Stadt Freudenberg für den Eigenbetrieb Stadtwerke Freudenberg vom 11. November 2005 in der Fassung vom 19. Betriebssatzung der Stadt Freudenberg für den Eigenbetrieb Stadtwerke Freudenberg vom 11. November 2005 in der Fassung vom 19. September 2014 Aufgrund der 7 und 114 der Gemeindeordnung für das Land Nordrhein-Westfalen

Mehr

Fall: (Obersatz zu den 5 W s )

Fall: (Obersatz zu den 5 W s ) G:\Vorlesung\Repetitorium BGB und SachenR\4-6_Beispielsfall_mit_ausformulierter_Loesung im Gutachten-Stil-hier_Vollmacht_und_Mietrecht.doc Seite 1 Beispielsfall zur Lösung einer Klausur im Gutachten -

Mehr

1/2 Gesamtinhaltsverzeichnis

1/2 Gesamtinhaltsverzeichnis Seite 1 1/2 1/2 1 Verzeichnisse 1/1 Herausgeber und Autoren 1/2 1/3 Stichwortverzeichnis 2 Aktuelles über das BilMoG 2/1 Das Bilanzrecht wird grundlegend modernisiert 2/2 Rückblick 2/3 Ziel der Bundesregierung:

Mehr

10/7. Dienstanweisung Inventarisierung und Anlagenbuchhaltung - INVENTARORDNUNG -

10/7. Dienstanweisung Inventarisierung und Anlagenbuchhaltung - INVENTARORDNUNG - 10/7 Dienstanweisung Inventarisierung und Anlagenbuchhaltung - INVENTARORDNUNG - Vorbemerkung Mit dem Gesetz über ein Neues Kommunales Finanzmanagement für Gemeinden im Land Nordrhein-Westfalen (Kommunales

Mehr

Integrated Pollution Prevention and Control IPPC

Integrated Pollution Prevention and Control IPPC Integrated Pollution Prevention and Control IPPC Activity 12 Workshop on the German and Belgian monitoring and inspection guidelines Date Location 18 and 19 July 2006; 9.00 a.m. - 17.00 p.m. Ministry of

Mehr

Betriebssatzung der Stadt Bergkamen für den Stadtbetrieb Entwässerung vom 16.11.2005 in der Fassung der 4. Änderungssatzung vom 02.06.

Betriebssatzung der Stadt Bergkamen für den Stadtbetrieb Entwässerung vom 16.11.2005 in der Fassung der 4. Änderungssatzung vom 02.06. Betriebssatzung der Stadt Bergkamen für den Stadtbetrieb Entwässerung vom 16.11.2005 in der Fassung der 4. Änderungssatzung vom 02.06.2010 Aufgrund der 7 und 114 der Gemeindeordnung für das Land Nordrhein-Westfalen

Mehr

White Paper WINLine "BilMoG"

White Paper WINLine BilMoG White Paper WINLine "BilMoG" Copyright 2011 Seite 2 Inhaltsverzeichnis 1. WINLine "BilMoG"...3 1.1. Einführung...3 1.2. Formale Änderungen der Bilanzerstellung durch BilMoG...3 1.3. Wesentliche Änderungen

Mehr

Überleitung von der Kameralistik zur Doppik. Güstrow und Demmin 10. und 11. November 2009

Überleitung von der Kameralistik zur Doppik. Güstrow und Demmin 10. und 11. November 2009 Überleitung von der Kameralistik zur Doppik Güstrow und Demmin 10. und 11. November 2009 14 KomDoppikEG M-V Rechtliche Regelungen Rechnungslegungsvorschriften für das letzte Haushaltsjahr mit einer kameralen

Mehr

ecolutions Trading GmbH Jahresabschluss 2010 (HGB)

ecolutions Trading GmbH Jahresabschluss 2010 (HGB) ecolutions Trading GmbH Jahresabschluss 2010 (HGB) Ecolutions Trading GmbH, Frankfurt am Main Bilanz zum 31. Dezember 2010 AKTIVA 31.12.2010 Vorjahr EUR TEUR A. Umlaufvermögen I. Forderungen und sonstige

Mehr

14.01 Rechnungsprüfungsordnung

14.01 Rechnungsprüfungsordnung Rechnungsprüfungsordnung der Stadt Duisburg vom 10. Dezember 2002¹ Für die Durchführung der in den 59 Abs. 3, 94, 101-104 der Gemeindeordnung für das Land Nordrhein- Westfalen (GO NW) in der Fassung der

Mehr

Bodenmanagement bei Baumaßnahmen - Rechtliche Rahmenbedingungen. Referentin: Dipl.-Geogr. Frauke Kurth-Minga

Bodenmanagement bei Baumaßnahmen - Rechtliche Rahmenbedingungen. Referentin: Dipl.-Geogr. Frauke Kurth-Minga - Rechtliche Rahmenbedingungen Referentin: Dipl.-Geogr. Frauke Kurth-Minga Gliederung Begriffsbestimmungen Gesetzliche Grundlagen Materielle Anforderungen Sonstige Zulassungen Praxisumsetzung Literatur

Mehr

Wertermittlung vornutzungsbelasteter Grundstücke: Einbeziehung brachflächenspezifischer Elemente durch Gutachter

Wertermittlung vornutzungsbelasteter Grundstücke: Einbeziehung brachflächenspezifischer Elemente durch Gutachter Wertermittlung vornutzungsbelasteter Grundstücke: Einbeziehung brachflächenspezifischer Elemente durch Gutachter Stephan Bartke, Auerbach 10. Juni 2010 Überblick Akteurs- und Projektrahmen (I-II) Rechtliche

Mehr

Die neue Kommunalverfassung des Landes Brandenburg (BbgKomVerf)

Die neue Kommunalverfassung des Landes Brandenburg (BbgKomVerf) Die neue Kommunalverfassung des Landes Brandenburg (BbgKomVerf) DoppiK-Einführung in den Kommunen 11. Brandenburgischer Archivtag am 24./25. April 2008 Joachim Grugel Städte- und Gemeindebund Brandenburg

Mehr

Vorwort... Bearbeiterverzeichnis... Hinweise zur Nutzung des begleitenden Internetangebots... Abkürzungsverzeichnis... Literatur zum Thema NKF...

Vorwort... Bearbeiterverzeichnis... Hinweise zur Nutzung des begleitenden Internetangebots... Abkürzungsverzeichnis... Literatur zum Thema NKF... Vorwort............................................... Bearbeiterverzeichnis...................................... Hinweise zur Nutzung des begleitenden Internetangebots.......... Abkürzungsverzeichnis....................................

Mehr

KAMMERRECHTSTAG 2012, TRIER

KAMMERRECHTSTAG 2012, TRIER KAMMERRECHTSTAG 2012, TRIER Die Bildung von Rücklagen und die Grenze der unzulässigen Vermögensbildung durch Kammern Dipl.-Kfm. Peter Spengler, WP/StB Vorsitzender der Geschäftsführung der Rechnungs- prüfungsstelle

Mehr

Gefährdungsbeurteilung

Gefährdungsbeurteilung Gefährdungsbeurteilung Ziel einer Gefährdungsbeurteilung Die Gefährdungsbeurteilung ist das zentrale Instrument im Arbeitsschutz. Es handelt sich um die systematische Ermittlung und Bewertung von Gefährdungen

Mehr

Buchführung und Rechnungswesen

Buchführung und Rechnungswesen 3 Grundlagen der Finanzbuchführung 3.1 Inventur und Inventar Jeder Kaufmann ist nach Handelsrecht und nach Steuerrecht verpflichtet, 1. zu Beginn eines Handelsgewerbes ( 240 Abs. 1 HGB) und 2. für den

Mehr

IStadt Wesseling. Haushaltsbuch 2010. Fach 2. Satzung. wesseling. kommarhein.com

IStadt Wesseling. Haushaltsbuch 2010. Fach 2. Satzung. wesseling. kommarhein.com IStadt Wesseling Haushaltsbuch 2010 Fach 2 Satzung wesseling kommarhein.com Haushaltssatzung der Stadt Wesseling für das Haushaltsjahr 2010 Aufgrund des 78 ff. der Gemeindeordnung für das Land Nordrhein-Westfalen

Mehr

U m s t e l l u n g d e r K a m e r a l i s t i k a u f D O P P I K

U m s t e l l u n g d e r K a m e r a l i s t i k a u f D O P P I K U m s t e l l u n g d e r K a m e r a l i s t i k a u f D O P P I K D O P P I K = Doppelte Buchführung in Kontenform 2 Für die Verbandsgemeinde und 27 Ortsgemeinden ab 01.01.2008 3 Inhalte Einführung Überblick

Mehr

Eröffnungs- bilanz zum 01.01.2010

Eröffnungs- bilanz zum 01.01.2010 Eröffnungsbilanz zum 01.01.2010 Aktiva Eröffnungsbilanz der Gemeinde Weyhe zum 01.01.2010 Passiva - Euro - - Euro - 1. Immaterielles Vermögen 314.045,24 1. Nettoposition 141.402.457,67 1.1 Konzessionen

Mehr

Carl Schenck Aktiengesellschaft Darmstadt. Testatsexemplar Jahresabschluss 31. Dezember 2012. Ernst & Young GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

Carl Schenck Aktiengesellschaft Darmstadt. Testatsexemplar Jahresabschluss 31. Dezember 2012. Ernst & Young GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Carl Schenck Aktiengesellschaft Darmstadt Testatsexemplar Jahresabschluss 31. Dezember 2012 Ernst & Young GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Inhaltsverzeichnis Bestätigungsvermerk Rechnungslegung Auftragsbedingungen,

Mehr

Bericht über die gesetzliche Prüfung der. Bauverein Schweinfurt eg

Bericht über die gesetzliche Prüfung der. Bauverein Schweinfurt eg Bericht über die gesetzliche Prüfung der Bauverein Schweinfurt eg Schweinfurt Jahresabschluss: Berichtsnummer: Ausfertigung: 31.12.2014 10266-14G 4 H. Zusammengefasstes Prüfungsergebnis/Bestätigungsvermerk

Mehr

Buchführung / Jahresabschluss / Rechnungswesen

Buchführung / Jahresabschluss / Rechnungswesen Fachbegriffe & Erläuterungen A 1 A Buchführung / Jahresabschluss / Rechnungswesen Abgeld: siehe Disagio Abschreibung: Unter dem Begriff der Abschreibung werden sämtliche Wertminderungen des mengenmäßig

Mehr

Amtsblatt für die Stadt Büren

Amtsblatt für die Stadt Büren Amtsblatt für die Stadt Büren 7. Jahrgang 01.12.2015 Nr. 20 / S. 1 Inhalt 1. Jahresabschluss des Wasserwerkes der Stadt Büren zum 31. Dezember 2014 2. Jahresabschluss des Abwasserwerkes der Stadt Büren

Mehr

agw-stellungnahme zur Frage der Bilanzierung von Verbandsmitgliedschaften im Rahmen der Umsetzung des Neuen Kommunalen Finanzmanagement (NKF)

agw-stellungnahme zur Frage der Bilanzierung von Verbandsmitgliedschaften im Rahmen der Umsetzung des Neuen Kommunalen Finanzmanagement (NKF) Aggerverband Bergisch-Rheinischer Wasserverband Erftverband Emschergenossenschaft Linksniederrheinische Entwässerungs-Genossenschaft Lippeverband Niersverband Wasserverband Eifel-Rur Ruhrverband Wupperverband

Mehr

BERICHT. über den JAHRESABSCHLUSS

BERICHT. über den JAHRESABSCHLUSS BERICHT über den JAHRESABSCHLUSS zum 31. Dezember 2007 TC Unterhaltungselektronik AG Koblenzer Straße 132 Wilfried Heuser Koblenzer Str. 132 Bilanzbericht zum 31. Dezember 2007 Blatt 1 I N H A L T S V

Mehr

* gilt nicht für die private Arbeitsvermittlung bag cert 312-T-A-V3-130909 Seite 1 von 9

* gilt nicht für die private Arbeitsvermittlung bag cert 312-T-A-V3-130909 Seite 1 von 9 TEIL I: Übergreifende Fragen zur Funktionsweise der Einrichtung 1. Leitbild der Einrichtung 1 Verfügt die Einrichtung über ein dokumentiertes Leitbild? 4.1 AB (4) 1 2 Enthält das Leitbild Aussagen zur

Mehr

(Qualitätsmanagement-Richtlinie vertragszahnärztliche Versorgung - ZÄQM-RL)

(Qualitätsmanagement-Richtlinie vertragszahnärztliche Versorgung - ZÄQM-RL) Richtlinie des Gemeinsamen Bundesausschusses über grundsätzliche Anforderungen an ein einrichtungsinternes Qualitätsmanagement in der vertragszahnärztlichen Versorgung (Qualitätsmanagement-Richtlinie vertragszahnärztliche

Mehr

Diplomarbeit. Besondere Probleme bei der Bewertung historischer Gebäude und Baudenkmäler für die Erstellung der kommunalen Eröffnungsbilanz

Diplomarbeit. Besondere Probleme bei der Bewertung historischer Gebäude und Baudenkmäler für die Erstellung der kommunalen Eröffnungsbilanz Diplomarbeit Besondere Probleme bei der Bewertung historischer Gebäude und Baudenkmäler für die Erstellung der kommunalen Eröffnungsbilanz von Mandy Kaule 1 Eingangsthese Historische Gebäude und Baudenkmäler

Mehr

Internes Audit. Länderübergreifende Verfahrensanweisung. Inhalt. 1 Zweck, Ziel

Internes Audit. Länderübergreifende Verfahrensanweisung. Inhalt. 1 Zweck, Ziel Datum des LAV-Beschlusses: 05.11.2012 Seite 1 von 9 Inhalt 1 Zweck, Ziel... 1 2 Geltungsbereich... 2 3 Begriffe, Definitionen... 2 4 Verfahren... 2 4.1 Planung der Audits... 5 4.2 Vorbereitung des Audits...

Mehr

1. Hiermit bewerbe ich mich um die öffentliche Bestellung und Vereidigung als Sachverständiger des Handwerks: Name:... Vorname:...

1. Hiermit bewerbe ich mich um die öffentliche Bestellung und Vereidigung als Sachverständiger des Handwerks: Name:... Vorname:... Bewerbungsbogen für Sachverständige Bitte zurücksenden an: Handwerkskammer Lübeck Abtlg.2.1.3 Breite Str. 10-12 23552 Lübeck 1. Hiermit bewerbe ich mich um die öffentliche Bestellung und Vereidigung als

Mehr