PHARMAZEUTISCHEN PRAXIS

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1 HAGERS HANDBUCH DER PHARMAZEUTISCHEN PRAXIS FtJR APOTHE KER ARZNEIMITTELHERSTELLER ÄRZTE UND MEDIZINALBEAMTE -- VOLLSTÄNDIGE (VIERTE) NEUAUSGABE -- BEGONNEN VON W. KERN t HERAUSGEGEBEN IN GEMEINSCHAFT MIT H.J.ROTH UND W.SCHMID VON P. H. LIST UND L. HÖRHAMMER SIEBENTER BAND ARZNEI FORMEN UND HILFSSTOFFE TEIL B: HILFSSTOFFE SPRINGER-VERLAG BERLIN. HEIDELBERG. NEW YORK 1977

2 Abgeschlossen im Herbst 1976 ISBN-13: : / e-isbn-13: Llbrary of CongreS8 Cataloging In Publicatlon Data (Revlsed) Hager, Hans Hermann dulius, Hagers Handbuch der pharmazeutischen Praxis für Apotheker, Arzneimittelhersteller, Arzte und Med1zlnalbeamte. - Includes biblio graphles. Contents: - 1. Bd. Allgemeiner Teil, Wirkstolfgruppen I Bd. Wirkstolfgruppen 11. Chemikalien und Drogen <A-Al) Bd. Cchemikalien und Drogen Am - retc.]. Sachverzeichnis für die Bände: (1-3, 7a) Berlin, New York, Springer, Pharmacy. 2. Materia medlea. I. Kern, Walther, , ed. 11. List, Paul Heinz, ed. ur. Hörhammer, Ludwig, ed. IV. Title. RS91.H ' Das Werk ist urheberrechtlich geschützt. Die dadurch begrqndeten Rechte, insbesondere die der tl'bersetzung, des Nachdruckes, der Entnahme von Abbildungen, der Funksendung, der Wiedergabe auf photomechanischem oder ähnlichem Wege und der Speicherung In Datenverarbeitungsanlagen bleiben, auch bei nur auszugsweiser Verwertung, vorbehalten. Bei Vervielfältlgungen fqr gewerbliche Zwecke ist gemäß 54 UrhG eine VergQtung an den Verlag zu zahlen, deren Höhe mit dem Verlag zu vereinbaren ist. by Springer-Verlag, Berlin/Heldelberg 1925,1927,1944,1958 and 1977 Softcover reprint ofthe hardcover 4th edition 1977 Bindearbeiten Konrad Trlltsch, WQrzburg Die Wiedergabe der Gebrauchsnamen, Handelanamen, Warenbezeichnungen usw. In diesem Buche berechtigt auch ohne besondere Kennzeichnung nicht zu der Annahme, daß solche Namen Im Sinne der Warenzeichen- und Markenschutz-Gesetzgebung als frei zu betrachten wären und daher von jedermann benutzt werden dürften. 2060/

3 Mitarbeiter dieses Bandes Friebel, Burkhard, Dr. rer. nat., Kelkheim/Ts., Baerhauer Str Grosse, Ludwig, Dr. rer. nat., Kalle, Niederlassung der Hoechst AG, Wiesbaden-Biebrich Hörhammer, Ludwig t, Dr. phil., Dr. phil. habil., Prof. h. c., Dr. med. h. c., o.ö. Universitätsprofessor für Pharmakognosie, Universität München, Direktor des Insti1ruts für Pharmazeutische Arzneimittellehre }{öhler, Ulrich, Dr., München List, Paul Heinz, Dr. rer. nat., o. Professor für Pharmazeutische Chemie insbesondere Pharmazeutische Technologie, Universität Marburg/Lahn, Fachbereich Pharmazie und Lebensmittelchemie, Pharmazeutische Technologie luomberger, Helmut, Dr., Institut für Pharmazeutische Technologie, Universität Marburgl Lahn Müller, Bernd W., Dr. rer. nat., o. Lektor für Pharmazeutische Technologie, Lab. v. Farm. Technologie. Reichsuniversität Groningen, Niederlande Roth, HermaDD J., Dr. rer. nat., o. Professor für Pharmazie, Universität Bonn, Direktor des Pharmazeutischen Instituts Schenk, Georg Detlef, Dr. rer. nat., Lehrstuhl für Pharmazeutische Technologie, Universität Erlangen Steffens, Klaus-Jürgen, Institut für Pharmazeutische Technologie, Universität Marburg/ Lahn Sundermann, Gerhard, Institut für Pharmazeutische Technologie. Universität Marburg/ Lahn Unterhalt, Bernhard, Profeseor Dr. phil., Fachbereich Pharmazie und Lebensmittelchemie, Universität Marburg/Lahn 'Vollenweber, Paul, Dr. rer. nat., Düren, Macherey u. Nagel u. Co.

4 Vorwort Während sich Teil A des siebenten Bandes der vollständigen (vierten) Neuausgabe von Hagers Handbuch der Pharmazeutischen Praxis mit den in der Pharmazeutischen Technologie gebräuchlichen Grundoperationen, dem Messen und Rechnen und vor allem mit den Arzneiformen befaßt, werden in Teil B die für die Arzneibereitung wichtigsten Hilfsstoffe behandelt. Sie finden sich so weit wie möglich nach chemischen oder physikalisch-chemischen Gesichtspunkten zusammengefaßt in Kapiteln, die ihrerseits alphabetisch angeordnet sind. Da einzelne Hilfsstoffe sowohl als solche als auch zu therapeutischen Zwecken verwendet werden, läßt sich eine Überschneidung mit den in den Bänden II bis VI aufgeführten Stoffen nicht immer vermeiden. Aus der z. T. kaum überschaubaren Fülle technischer Hilfsstoffe wurden nur die pharmazeutisch relevanten ausgewählt. Dabei war eine Vollständigkeit kaum zu erreichen. Dennoch dürfte die getroffene Auswahl dem Benutzer hilfreich sein, zumal in vielen Fällen Rezepturbeispiele gegeben werden. Soweit die aufgeführten Hilfsstoffe als Monographien in Arzneibüchern aufgeführt sind, finden sich die Angaben der Pharmakopöen bei den entsprechenden Abschnitten. Im Inhaltsverzeichnis sind hinter den Überschriften der einzelnen Kapitel die jeweils verantwortlich zeichnenden Autoren (in Klammern) genannt. Ihnen allen gebührt Dank für ihre langmütige wertvolle Mitarbeit. Dem Verlag ist für die verständnisvolle Zusammenarbeit und für die gute Ausstattung auch dieses Bandes besonders zu danken. Im Herbst 1976 Die Herausgeber

5 Inhaltsverzeichnis Alginate (LIST).... Ätherische Öle und andere Hilfsmittel zur Aromatisierung von Arzneimitteln (SUND ER- MAAjh~;i~~h~ '6i~ : : : : : : : : : : : : : : : : : : : : : : : : : : : : : : : : : : : : : : : : : : : : : : : : : : : : : : : : : : : : : Aromatische \Vässer.... Ölzucker.... Fruchtaromen.... Aromatisierung von Arzneimitteln.... Cellulose und Cellulosederivate (GROSSE).... Cellulose.... Cellulosepulver.... Regenerierte Cellulose.... Hydrolytisch und oxydativ gewonnene Cellulosederivate.... Ester der Cellulose.... Äther der Cellulose.... Fette, Öle (LISTjRoTH*).... Angaben der Pharmakopöen.... Gelatine (SCHENK).... Gelatinederivate.... Kieselsäuren und Silicate (MÜLLER).... Kristallines Siliciumdioxid.... Amorphes Siliciumdioxid.... Kieselsoie.... Kieselgele.... Aerogele.... Gefällte Kieselsäuren.... Pyrolytisch hergestellte Kieselsäure (Gasphasenkieselsäure).... Pharmazeutisch verwendete Silicate.... }1olekularsiebe auf der Basis von Alumosilicaten Filterhilfsmittel auf der Basis von Aluminiumsilicaten (Perlite).... Tonmineralien.... Konservierungsmittel (STEFFENS).... Allgemeines.... Konservierungsmittelkinetik.... Chemische Einordnung der Konservierungsmittel.... Wirkungsweise der Konservierungsmittel.... Einfluß der Arzneiform auf die Wirksamkeit von Konservierungsmitteln.... Wertbestimmung und Konservierungsbelastungstest.... Konservierungsmittel in kosmetischen Produkten.... Konservierungsmittel in Lebensmitteln.... Allgemeine Angaben der Arzneibücher zur Konservierung.... Konservierung von Arzneiformen.... KonservierungsmitteJ.... Phenole und Phenol derivate.,.... * Der Beitrag Lebertran wurde von Herrn Prof. ROTH bearbeitet

6 VI Inhaltsverzeiclmis Alkohole Carbonsäuren Quecksilberverbindungen Quartäre Ammoniumverbindungen Andere organische Stickstoffverbindungen Meta 11 seifen (KÖHLER) Definition Geschichte Darstellungsmethoden Eigenschaften Eigenschaften spezieller Metallseifengruppen Anwendung Beschreibung einzelner Metallseifen mit Hinweisen auf ihre Anwendung Analytik der Metallseifen Papiere (WOLLENWEBER) Fließpapier, Filtrierpapier. Charta bibula Filtrierpapier-Rohstoffe, Herstellung und Eigenschaften Filtrierpapiere für analytische Zwecke Filtrierpapiere für betriebliche (technische) Zwecke Spezielle Papiere für Filtrations- und sonstige Zwecke Chromatographie- und Elektrophoresepapiere Extraktionshülsen Indikator- und Reagenspapiere Indikatorpapiere (ph-bestimmung) Reagenspapiere Verschiedene Papiere Paraffin-Kohlenwasserstoffe (SCHENK) Paraffine Vaselin Pektine (LIST) Angaben der Pharmakopöen Teclmische Bewertung der hochveresterten Pektine Anwendung Polyacrylate und Polymethacrylate (LIST) Polyacrylsäure Polymethacrylate Polyäthylen- und Polypropylenglykole (LIST) Polyäthylenglykol Polyäthylen-polypropylenglykole Stärke (LIST) Modifizierte Stärken Stärke bestandteile Stärkederivate Süßstoffe (UNTERHALT) Begriffe und Definitionen Historischer Überblick Anatomie und Physiologie der Geschmacksorgane Struktur und Wirkung Toxikologie Cyclamic acid Calcium Cyclamate Sodium Cyclamate Saccharinum Saccharin-Calcium Saccharin-Natrium

7 Inhaltsverzeichnis VII Fructose :\Iannit Sorbit Xylit Dulcin Suosan Siißhilfe Intensivsüßstoffe Aspartylphenylalanin-methylester (2-Hydroxyphenyl)-3-amino-4-äthoxycarbonylamino-1,2,4-triazol Oxathiazinondioxide Glykerginsäure N'-Formyl- und N'-Acetylkynurenin Perillaaldehyd-oxim Dihydrochalcone... " 464 Glyzyrrhizin Steviosid l\liraculin Serendipity-Beeren. Katemfe Analytische Trennung von Süßstoffen und Znckeraustauschstoffen Tenside (LISTjFRIEBEL) Anionische Tenside Kationische Tenside Ampholytische Tenside Nichtionische Tenside Sonderfälle Tenside der Pharmakopöen und einige weitere Tenside \'!achse. Cerae (LISTjHöRHAMMER) Woll wachs und Wollwachsderivate (SCHENK) Zucker und Zllckeralkohole (l\lomberger) Glucose Lactose \! SaC'charose Compressible Sugar Confectioner's Sugar }Ialzextrakt }Ialtose Invertzucker Honig Caramel, Kulör Mannit Sorbit

8 Abkürzungen a) Arzneihücher 1, Ergänzungsbücher1, Nachschlagewerke u. s., die bei der Erarbeitung des Textes herangezogen wurden 2. AB DDR = 2. Arzneibuch DDR 1975 Belg. In = Ph. Belg. = Pharmacopoea Bel gica ed. III Belg. IV = Pharmacopee BeIge 4e Edition 1930 Belg. V = Pharmacopee BeIge 5e Edition 1962 BP 14 = The British Pharmacopoeia 1914 BP 32 = The British Pharmacopoeia 1932 BP 53 = British Pharmacopoeia 1953 BP 58 = British Pharmacopoeia 1958 BP 58 - Add. 60 = British Pharmacopoeia Addendum 1960 BP 63 = British Pharmacopoeia 1963 HP 63 - Add. 64 = British Pharmacopoeia Addendum 1964 BP 63 - Add. 66 = British Pharmacopoeia - Addendum 1966 BP 68 = British Pharmacopoeia 1968 BP 68 - Add. 71 = British Pharmacopoeia 1968 Addendum 1971 BPC 34 British Pharmaceutical Codex 1934 BPC 49 British Pharmaceutical Codex 1949 BPC 54 British Pharmaceutical Codex 1954 BPC 59 British Pharmaceutical Codex 1959 BPC 63 British Pharmaceutical Codex 1963 BPC 68 British Pharmaceutical Codex 1968 BPC 68 - Supp!. = British Pharmaceutical Codex Supplementum 1971 Brasil. 1 = Pharmacopeia dos Estados Uni dos do Brasil 1926 Brasil. 2 = Farmacopeia dos Estados Unidos do Brasil 1959 B. Vet.C.53 = BritishVeterinaryCodex 1953 CF 1908 = Ph. GaU. 08 = Code franqaise = Pharmacopee fran9aise 1908 CF Veto 1908 = Medicaments vet6rinaires de la Pharmacopee fran9aise CF 37 = Ph. GaU. 37 = Code fran9aise = Pharmacopee franqaise 6" Edi tion 1937 CF 49 = Ph. Gal!. 49 = Code Fran9aise Pharmacopoea Gallica 1949 CF 65 = Ph. GaU. 65 = Code FranQaise = Pharmacopoea GaUica 1965 CF 65 Suppl. = Pharmacopee Fran9aise VIII. Edition Supplement 1968 CF 72 = Ph. GaU. 72 = Code Fran<;aise 9 = Pharmacopoea GalJica 1972 Chil. III = Farmacopea Chilena, Tercera Edici6n 1941 CsL 2 = Pharmacopoea Bohemoslovenica, Editio secunda CsL 2 - Add. = Pharmacopoea Bohemoslovenica, Editio secunda Addendum Croat. II = Pharmacopoea Croatico-SlF. vonica, ed. II DAB 5 = Deutsches Arzneibuch, 5. Ausgabe 1910 DAB 6 = Deutsches Arzneibuch, 6. Ausgabe 1926 DAB 6 - Nachtr. 54 (DDR) = Nachtrag zum DAB 6 aus dem Jahre 1954, DDR DAB 6 - Nachtr. 59 (DDR) = Nachtrag zum DAB 6 aus dem Jahre 1959, DDR DAB 6-3.Nachtr. (BRD) = 3.Nachtrag zum DAB 6 aus dem Jahre 1957, BRD DAB 7 - BRD = Deutsches Arzneibuch, 7.Ausgabe, BRD 1968 DAB 7-2. Nachtr. (BRD) = 2. Nachtrag zum DAB 7 - aus dem Jahre 1968 (BRD) DAB 7 - DDR = Deutsches Arzneibuch, 7.Ausgabe, DDR DAC = Deutscher Arzneimittel-Codex Dan Pharmacopoea Danica 1907 Dan. VIII = Ph. Dan. 33 = Pharmacopoea Danica (Editio VIII) 1933 Disp. Dan. VIII = Dispensatorium Dani cum 1938 Dan. IX = Ph. Dan. 48 = Pharmacopoea Danica 1948, Editio IX Dan. IX - Add. = Ph. Dan Add. = Pharmacopoea Danica 1948 Adden. dum Disp. Dan. 63 = Dispensatorium Danicum Da im internationalen Schrifttum häufig mehrere Abkürzungen für Arzneibuch- und Ergänzungsbuchnamen gebräuchlich sind, tauchen diese auch im vorliegenden "Werk auf. Sie sind hier aufgeführt.

9 Abkürzungen IX DGF - Einheitsmothoden = Deutsche Ein heitsmethoden zur Untersuchung von Fetten, Fettprodukten und verwandten Stoffen, Deutsche Gesellschaft für Fett wissenschaft, Münster Egypt. P. 53 = Egyptian Pharmacopoeia 1953 Erg.B. IV = Ergänzungsbuch zum Deut schen Arzneibuch 4.Ausgabe 1916 Erg.B. 6 = Ergänzungsbuch zur 6. Ausgabe des Deutschen Arzneibuches Eu. P = Ph. Europ. = Eu. P. Ed. 1/1 = European Pha.rma.copoeia I 1969 Eu. P. II 71 = Ph. Europ. II = Eu. P. Ed. 1/2 = European Pharmacopoeia II 1971 Eu. P. III 75 = Ph. Europ. III = European Pharma.copoeia III 1975 Extra P. 58 = The Extra Pharmacopoeia 1958 (Martindale) Extra P. 67 = The Extra Pharmacopoeia 1967 (Martindale, 25.Ausg.) FDA = Food and Drug Administration, Department of Health, Education and Welfare, Washington 25, D.C., USA Fenn. 37 = Suomen Pharmacopoea Editio sexta 1937 HAB 34 = Deutsches Homöopathisches Arzneibuch 1934 Helv. IV = Ph. Helv. IV = Pharmacopoea Helvetica, ed. IV Helv. V = Ph. Helv. V = Pharmacopoea Helvetica 1933, Editio Quinta Helv. V - Suppl. II = Pharmacopoea Hel vetica 1933, Editio Quinta Supplemen. turn secundum Helv. V - Suppl. III = Pharmacopoea Hel vetica 1933, Editio Quinta Supplemen. tum tertium Helv. VI = Pharmacopoea Helvetica Editio sexta 1972 Hisp. VII = Farmacopea Oficial Espanola VII,1905 Hisp. VIII = Farmacopea Oficial Espanola, octava Edici6n 1936 Hisp. IX = Farmacopea Oficial Espanola, novena Edici6n 1954 HPUS 54 = The Homoeopathic Pharma copoeia of the United States, 6. Edition Revised 1954 HPUS 64 = The Homoeopathic Pharmaco poeia of the United States, 7.Edition Revised 1964 Hung. III = Ph. Hung. 09 = Pharmaco poea Hungarica ed. III Hung. IV = Ph. Hung. 34 = Pharmacopoea Hungarica ed. IV Hung. V. = Ph. Hung. 54 = Pharmacopoea Hungarica Editio V Hung. VI Pharmacopoea Hungarica Editio VI Ind. P. 55 The Indian Pharmacopoeia 1955 Ind. P. 66 The Indian Pharmacopoeia 1966 Ind. P. C. 53 = The Indian Pharmaceutical Codex 1953 Ital. III = Farmacopea Ufficiale dei Regno D'Italia ed. III Ital. VI = Farmacopea Ufficiale dei Regno D'Italia ed. VI 1940!tal. VII = Farmacopea Ufficiale della Republica Italiana settima Editione 1965 Jap. JII = Pharmacopoea of Japan, ed. III Jap. 51 = Pharmacopoea Japonica, Editio sexta 1951 Jap. 61 = Pharmacopoea Japonica, Editio septa 1961 Jap. 62 = Pharmacopoea Japonica, Editio septa 1962 Jap. 73 = Pharmacopoea Japonica, Editio septa 1973 Jug. I = Pharmacopoea Jugoslavica 1933 Jug. II = Pharmacopoea Jugoslavica, Edi tio secunda Merck Ind. 60 = The Merck Index 1960 Merck Ind. 68 = The Merck Index 1968 Mex. P. 52 = Farmacopea Nacional de los Estados Unidos Mexicanos 11. Ned. IV = Ph. Ned. 05 = Pharmacopoea Nederlandica, ed. IV Ned. 5 = Ph. Ned. 26 = Nederlandse Pharmacopee Vijfde Uitgave 1926 Ned.6 = Ph. Ned. 58 = Nederlandse Pharo macopee Zesde Uitgave 1958 NF I = The National Formulary First Edi tion 1888 NF VI = The National Formulary Sixth Edition 1936 NF IX = The National Formulary Ninth Edition 1950 NF X = The National Formulary Tenth Edition 1955 NF XI = The National Formulary Elev enth Edition 1960 NF XII = The National Formulary Twelfth Edition 1965 NF XIII The National Formulary Thirteenth Edition 1970 NFN = Nordisk Farmakopenaevn. NNB 64 (65; 66) = New and Nonofficial Drugs 1964 (65; 66), vor 1958 als NNR = New and Nonofficial Remedies be zeichnet Nord. 63 = Pharmacopoea Nordica 1963 Norv. IV = Pharmacopoea Norvegica, ed. IV Norv. V = Pharmacopoea Norvegica, ed. V.1939 OAB 8 = Pharmacopoea Austriaca ed. VIII 1906 OAB 9 = Osterreichisches Arzneibuch, 9. Ausgabe Ph. Europ. = Eu. P = Eu. P. Ed. 1/1 = European Pharmacopoeia I 1969 Ph. Europ. II = Eu. P. II 71 = Eu. P. Ed. 1/2 = European Pharma.copoeia II 1971 Ph. Romina 56 = Pharma.copoea Romania 1956 PI.Ed. 1/1 oder 1/2 = Internationale Pharo makopöe, I. Ausgabe, 1. oder 2. Teil

10 x Abkürzungen P1.Ed. I - Suppl. Internationale Pharo makopöe 1. Ausgabe, Supplement P1.Ed. 11 = 11. Ausgabe der Internationa len Pharmakopöe 1967 Pol. 111 = Farmacopea Polska Portug = Pharmacopea Portugueza 1876 Portug. 35 = Pharmacopeia Portuguesa 1935 Rom. VIII = Farmacopoea Romana Editia A VIII A supliment 1968 Ross. 111 = Pharmacopoea Rossica Ross. 34 = Pharmacopoea Rossica 1934 Ross. 8 = Pharmacopoea Rossica 1948, Editio octa Ross. 8 - Add. 52 = Pharmacopoea Rossica 1948, Addendum 1952 Ross. 9 = Pharmacopoea Rossica 1961, Editio nona Ross. 10 = Pharmacopoea Rossica 1970 Subs. Pharm. = Subsidia Pharmaceutica. Wissensch. Zentralstelle des Schweizeri schen Apothekervereins, Zürich 1957 bis 1967 Svec. IX = Pharmacopoea Svecica Ed. IX Svec. 25 = Svenska Farmakopen Ed. X Svec. 46 = Svenska Farmakopen Ed. XI USD 55 = United States Dispensatory 1956 USD 60 = United States Dispensatory 196(} USP IX = The Pharmacopeia of the USA IX USP XI = The Pharmacopeia of the USA XI USP XVII (XVI, XV, XIV) = The Pharo macopeia of the USA, XVII. (XVI., XV., XIV.) Revision. USP XVIII = The Pharmacopeia of the USA Eighteenth Revision 1970 b) Abkürzungen im Text A. = Äthylalkohol Abb. = Abbildung(en) abs. = absolut(e) A.E. = Antitoxin Einheit Ae. = Diäthyläther A. G. = Atomgewicht akt. = aktiv(e) allg. = allgemein(e) AMG = Arzneimittelgesetz vom für BRD Amp. = Ampulle(n) anorg. = anorganisch(e) Anw. = Anwendung(en) A.P. = Anstaltspackung ASS = Acetylsalicylsäure AZ = Acetylzahl BAN = British Approved Name (anerkannte, britische Kurzbezeichnung) ber. berechnet bes. = besonders, besondere. insbesondere Beschr. = Beschreibung(en) bidest. = doppelt destilliert Bldg. = Bildung(en) Brit. = Britisch Bu Z = Buchner Zahl bzgl. = bezüglich Bzl. = Benzol Bzn. = Benzin CAP = Celluloseacetatphthalat CAS = Celluloseacetatsuccinat Chlf. = Chloroform chr. = chromatographisch CMC = Carboxymethylcellulose d = Dichte d~o = Dichte bei 20 gemessen und bezogen auf W. von 4 Darst. = Darstellung(en) D.A.S. = Deutsche Auslegeschrift DBP Deutsches Bundespatent DCF = Denomination Commune Fran<;>aise D.Chr. = DC = Dünnschichtchromatogra. phie d.chr. = dünnschichtchromatographisch DCI = Denomination Commune Internatio nale proposee DCI rec. = Denomination Commune Inter. nationale recommandee desto = destillieren, destilliert(e) DL = dosis letalis DLm = dosis letalis minima DMF = Dimethylformamid DP = Durchschnittspolymerisationsgrad DRP = Deutsches Reichspatent d. Tb. = der Theorie d. th. = des theoretischen (z. B. Wertes~ Durchf. = Durchführung(en) Eig. = Eigenschaften Einw. = Einwirkung(en) EKG = Elektrokardiogramm entspr. = entspricht Entw. = Entwicklung(en) Ep. = Erstarrungspunkt Erk. = Erkennung EZ = Esterzahl F AO = Agriculture Organization (Fachorganisation der Vereinten Nationen) Farb VL = Farb.Vergleichslösung Fbg. = Färbung FD = Froschdosis FDA = Food and Drug Administration fdg. = fädig F. I. P. = Federation Internationale Phar~ maceutique Fl. = Flüssigkeit(en) fl. = flüssig( e) Fllg. = Fällung Fp. = Schmelzpunkt g.chr. = gaschromatographisch Geh. = Gehalt(e)

11 Abkürzungen XI gosätt. = gesättigt(e) Gew. = Gewicht(e) ggf. = gegebenenfalls Ggw. = Gegenwart GKID = Gewebekulturinfektionsdosis GI. = Gleichung GIn. = Gleichungen Go. = Gonorrhoe Hb. = Hämoglobin Herst. = Herstellung H.I. = Hämolytischer Index i = iso Lc. = intracardial I.E. = Internationale Einheit Lm. = intramusculär inakt. = inaktiv Inf. = Infusionslösung(en) INN = International Nonproprietory Name (internationaler Freiname ) IP = isoelektrisoher Punkt i.d. = intraperitoneal IR = Infrarot (Ultrarot) i. T. = in der Trockensubstanz i.v. = intravenös JZ = Jodzahl Kaps. = Kapsel(n) Komm. = Kommentar Konst. = Konstante(n) konst. = konstant(e) konz. = konzentriert(e) Kp. = Siedepunkt Kp'o,lI = Siedepunkt bei 0,2 Torr krist. = kristallisiert( e) KW = Kohlenwasserstoff(e) 1. c. = 1000 citato L.F. = Flockungseinheit Lit. = Literatur LMG = Lebensmittelgesetz log. = logarithmisch lösl. = löslich Lsg. = Lösung(en) Lsgm. = Lösungsmittel Ib. = laut m- = meta m = molar (Konzentrationsangabe ) M. = Methanol MAK = maximale Arbeitsplatzkonzentration mg/mb M.G. = Molekulargewicht Min. = Minute(n) Mitt. = Mitteilung(en) m U = Millieinheit = milliunit MWG = Massenwirkungsgesetz n = normal (Konzentrationsangabe) n- = normal (Isomerieangabe) Nachw. = Nachweis N AD = Nicotinsäureamidadenindinucleotid NADH = hydriertes NAD NADPH = hydriertes NAD-phosphat Nd. = Niederschlag NIH = National Institute of Health NM = Nährmedium(ien) 0- = ortho o.a. = oben angegebene OHZ = Hydroxylzahl opt. = optisch opt. akt. = optisch aktiv(e) org. = organisch(e) p. a. = pro analysi P Ae. = Petroläther PAeG = Polyäthylenglykol Pat. = Patent P.Chr. = Papierchromatographie p.chr. = papierchromatographisch PEG = P AeG = Polyäthylenglykol PG = Polymorisationsgrad p. i. = pro injectionem p. O. = per os Po-Z = Polenske-Zahl prim. = primär(e) Prod. = Produkt(e) Prüf. = Prfg. = Prüfung(en) PVP = Polyvinylpyrrolidon qual. = qualitativ(e) quant. = quantitativ(e) quart. = quartär(e) rac. = racemisch(e) RES = reticulo-endotheliales System r. F. = relative Feuchtigkeit rg. = reagieren Rg. = Reagens RhZ = Rhodanzahl Rk. = Reaktion(en) RL = Reagenslösung R-M-Z = Reichert-MeißI-Zahl S. = siehe S.C. = subcutan s.chr. = säulenchromatographisch sd. = siedend(e) s. d. = siehe dort Sek. = Sekunde(n) sek. = sekundär SG = Süßungsgrad Sir. = Sirup(e) S. O. = siehe oben Spez. Gew. = spezifisches Gewicht ssp. = subspecies s. S. = siehe Seite Std. = Stunde{n) std. = stündig(e) symm. = symmetrisch(e) Syn.= Synonym(e) Synth. = Synthese(n) synth. = synthetisch(e) SZ = Säurezahl T. = Teil{e) Temp. = Temperatur(en) terno = ternär{e) tert. = tertiär(e) tgl. = täglich Tr. = Tropfen Trbg. = Trübung(en) TS = Trockensubstanz U = Umdrehung (z.b. U/min), aber auch Unit (Einheit) (z.b. Bd. I, 633) U. = und; ggf. = unter (z. B. U. Zers.) U.E. = USP-Einheit(en) ungesätt. = ungesättigt(e) unlösl. = unlöslich(e) Unters. = Untersuchung(en) USAN = United States Adopted Name UV = Ultraviolett

12 XII Abkürzungen vac. = Vakuum var. = varietas verd. = verdünnt(e) Veto Med. = Veterinärmedizin V gl. = Vergleich vgl. = vergleiche VM = Verbandmull Vol. = Volumen, volumina Vol.T. = Volumteil(e) Vork. = Vorkommen VZ = Verseifungszahl oder Verbandzellstoff W. = Wasser WAS = waschaktive Substanz Wrkg. = Wirkung(en) W.S. = Wassersäule wss. = wässerig(e) Zerf. = Zerfall, Zerfälle Zers. = Zersetzung(en) Zersp. = Zersetzungspunkt zit. = zitiert ZNS = Zentralnervensystem ZW = Zellwolle