SUPRIO-Umfrage zur Mehrsprachigkeit an Institutionen

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "SUPRIO-Umfrage zur Mehrsprachigkeit an Institutionen"

Transkript

1 SUPRIO-Umfrage zur Mehrsprachigkeit an Institutionen

2 Allgemeines Nach 26 verschickten Fragebögen wurde die Umfrage von drei Parteien aus dem ETH- Bereich, fünf Fachhochschulen, sieben Universitäten sowie dem SNF beantwortet. Diese wurden unter die Überschriften ETH-Bereich, Fachhochschulen CH und Universitäten CH sowie SNF zusammen gefasst. Folgende Verteilung ergab sich: 5xUni 4xFH 3xETH-Bereich 1xSNF 1xFH 1xUni 1xUni 2

3 1. Welche Sprachen werden auf Corporate Level verwendet? 3

4 1.1 Websites ETH Bereich (von 3) Universitäten CH (von 7) Fachhochschulen CH (von 5) SNF (von 1) Deutsch Englisch Französisch Italienisch 4

5 1.2 Broschüren ETH Bereich (von 3) Universitäten CH (von 7) Fachhochschulen CH (von 5) SNF (von 1) Deutsch Englisch Französisch Italienisch 5

6 1.3 Medienmitteilungen ETH-Bereich (von 3) Universitäten CH (von 7) Fachhochschulen CH (von 5) SNF (von 1) Deutsch Englisch Französisch Italienisch 6

7 1.4 Kommunikation mit Studierenden / Bachelorstufe ETH-Bereich (von 3) Universitäten CH (von 7) Fachhochschulen CH (von 5) 7

8 1.5 Kommunikation mit Studierenden / Masterstufe 8

9 1.6 Kommunikation mit Mitarbeitenden ETH-Bereich (von 3) Universitäten CH (von 7) Fachhochschulen CH (von 5) SNF (von 1) 1 0 Deutsch Englisch Französisch Italienisch 9

10 Fazit: Welche Sprachen werden auf Corporate Level verwendet? Hauptsprachen Corporate Level: Deutsch und Englisch Sprachnutzung regional bedingt Auffallend: Quasi keine andere als die vier angegebenen Sprachen (d/e/f/i) finden Verwendung 10

11 2. Existiert eine verbindliche Regelung für den Umgang mit Sprachvarianten? SNF (von 1) Ja Nein Weiss nicht / k.a. Fachhochschulen CH (von 5) Universitäten CH (von 7) ETH-Bereich (von 3) Fazit: Es existiert eher keine verbindliche Regelung für den Umgang mit Sprachvarianten ausser beim SNF. 11

12 3. Gelten die Richtlinien für die ganze Institution? SNF (von 1) Fachhochschulen CH (von 5) Ja Nein Weiss nicht / k.a. Universitäten CH (von 7) ETH-Bereich (von 3)

13 4. Welche Hauptthemen werden in den Richtlinien behandelt? Fazit: Zu ungenaue Beantwortung; möglicherweise war hier die Fragestellung irreführend, da sie kaum Beantwortung fand. 13

14 5. Nach welchen Kriterien entscheiden Sie, ob Texte übersetzt werden müssen? 7 nach Textsorten 6 5 nach 4 Kommunikationsmittel 3 2 nach Art des Projekts 1 0 Fazit: Ob übersetzt wird, entscheidet die Textsorte, das Kommunikationsmittel und die Art des Projekts. 14

15 6. Gibt es ein zentrales Übersetzungsbüro? SNF (von 1) Ja Nein Fachhochschulen CH (von 5) Universitäten CH (von 7) ETH-Bereich (von 3) Fazit: Generell existiert eher kein zentrales Übersetzungsbüro an den Institutionen. 15

16 7. und 8. Wie viele Stellenprozente stehen dafür zur Verfügung? Wer darf diese in Anspruch nehmen? Fazit: Zu ungenaue Beantwortung; möglicherweise war hier die Fragestellung irreführend, da sie kaum Beantwortung fand (drei Antworten, die zwischen Stellenprozenten variieren und die alle in Anspruch nehmen dürfen), SNF: 200% (plus externe Dienstleister). 16

17 9. Wird eine Liste von Übersetzungsbüros mit ausgehandelten Bedingungen zentral zur Verfügung gestellt? SNF (von 1) Fachhochschulen CH (von 5) Universitäten CH (von 7) Ja Nein Weiss nicht / k.a. ETH-Bereich (von 3)

18 10. Externe Dienstleister: Zentrales Übersetzungsbüro, individuell oder Koordinationsstelle? ETH-Bereich (von 3) Universitäten CH (von 7) Fachhochschulen CH (von 5) SNF (von 1) Fazit: Die Einheiten arbeiten eher individuell und direkt mit Übersetzern zusammen als zentral oder koordiniert über eine spezielle Stelle. 18

19 11. Existiert ein Glossar? SNF (von 1) Fachhochschulen CH (von 5) Universitäten CH (von 7) Ja Nein ETH-Bereich (von 3) Fazit: Die Mehrzahl der Institutionen verfügt über ein Glossar. 19

20 12. Ist dessen Verwendung verbindlich geregelt? SNF (von 1) Fachhochschulen CH (von 5) Ja Nein Weiss nicht / k.a. Universitäten CH (von 7) ETH-Bereich (von 3) Fazit: In den Fachhochschulen und beim ETH-Bereich sowie beim SNF ist die Verwendung des Glossars eher nicht verbindlich geregelt. 20

21 13. Wer ist für dessen Nachführung verantwortlich? Fazit: Kommunikations-, Marketingabteilung (mehrfach genannt), Rektorat, Departemente, Qualitätssicherung, Dept. Angewandte Linguistik, Übersetzungsdienst 21

22 14. Wer ist für die Einhaltung der Vorgaben aus Glossaren verantwortlich? Fazit: Kommunikations-, Marketingabteilung (mehrfach genannt), Qualitätssicherung, Organisationseinheiten, Direktionsmitglieder, Linienverantwortliche, niemand/nicht festgelegt, interne Auftraggeber 22

23 15. Arbeiten externe Fachleute auch mit diesem Glossar? SNF (von 1) Ja Nein Weiss nicht / k.a. Fachhochschulen CH (von 5) Universitäten CH (von 7) ETH-Bereich (von 3) Fazit: Externe Fachleute der Institutionen arbeiten eher mit dem vorgegebenen Glossar. 23

24 16. Welches Budget steht der Kommunikationsabteilung dafür zur Verfügung? Fazit: Wenig Angaben, wenn, dann folgende: Kostenübernahme nach Verursacherprinzip; Spannbreite von 0 CHF über CHF. 24

25 17. Hürden der Mehrsprachigkeit Meistgenannte Aspekte: Fehlende Ressourcen und Kosten Weiteres: Einheitlichkeit, Begrifflichkeiten des CH-Bildungssystems Koordination wäre schwierig, da OE sehr autonom sind Fehlender fachlicher Hintergrund des Übersetzers, Qualität, Relevanz der Informationen Sprachduktus, -stil im übersetzten Text Autonomie der Departemente/Professoren erschwert eine kohärente Sprachpolitik Zu wenig Sensibilität für das Thema (z.b. vergessen Webredakteure oft die Übersetzung der Seiten) Fehlende Vorgaben seitens der Universitätsleitung Fehlendes Bewusstsein auf verschiedenen Stufen; hohe Dezentralität Prozessabwicklung Diversität 25

26 17. Hürden der Mehrsprachigkeit (2) Standardisierung von Namen, Problem von Stil und Möglichkeiten («En anglais, le problème de la traduction des noms des hautes écoles, voire des filières, nécessité d uniformiser les styles et les façons de traduire»). Das Fehlen einer zentralen Instanz für Terminologie (deutsch englisch französisch italienisch) auf ETH-, ETH-Bereichs- oder Bundesebene verursacht immer wieder Verunsicherung bezüglich der richtigen Begriffe. Auch wären suboptimale Wortschöpfungen z.b. bei der Gründung von Kompetenzzentren zu verhindern, wenn es bei entsprechenden Entscheiden von Professoren, Departementen und SL einen verbindlichen Sprachencheck gäbe. Die Terminologiedatenbank des Bundes bietet sich als Stelle an, die Hochschulen hierbei zu unterstützen. Im Zuge der hochschulpolitischen Koordination via HFKG macht es eventuell Sinn, mittel- bis langfristig alle Schweizer Hochschulen vom Nutzen einer zentralen Qualitätsprüfung ihrer Terminologien zu überzeugen. Für eine Bundeshochschule gilt es, nicht nur das Englische zu pushen, sondern auch die Ansprüche der Schweizer Sprachregionen zu beachten; diese sind allerdings nicht klar definiert und artikuliert, werden von der Politik aber regelmässig eingefordert. 26

27 18. Fazit Wir haben das Ideal abgefragt und ein Abbild der Realität erhalten. Keine herausragende Hochschule; Sonderfall SNF SUPRIO selbst hat ein Sprachenproblem (Rücklaufverhalten) Es ist immer eine Frage der Ressourcen, aber noch mehr eine solche des (innen-)politischen Willens Das Bewusstsein für das Thema steigt rasch an: FH: Marketing, Weiterbildung, Doktorate in Zusammenarbeit, viel Informationen mittels Broschüren und Web Universitäten: regional verankert, Schweizer Sprachen pflegen, internationaler Austausch auf Master-Ebene und bei Profs., Rankings ETH: National verankert, Wissenschaft als Exportartikel (ETH-Bereich), Internationaler Wettbewerb, Rankings Es muss gehandelt werden. SUPRIO will Mut machen, zumindest einzelne Schritte zu prüfen sowie gezielt und konsequent umzusetzen. 27

28 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit. 28

Was leistet eine institutionelle Sprachenpolitik?

Was leistet eine institutionelle Sprachenpolitik? Was leistet eine institutionelle Sprachenpolitik? HRK Auditkonferenz 1. Dezember 2014 Dr. Yasmine Inauen Leiterin der Abteilung Internationale Beziehungen 05.12.2014 Seite 1 Inhaltsverzeichnis Multilingualität

Mehr

Kundenzufriedenheitsbefragung bei 34 medax-kunden November 2010 "Zufriedenheit mit medizinischen Übersetzungsbüros"

Kundenzufriedenheitsbefragung bei 34 medax-kunden November 2010 Zufriedenheit mit medizinischen Übersetzungsbüros Kundenzufriedenheitsbefragung bei 34 medax-kunden November 2010 "Zufriedenheit mit medizinischen Übersetzungsbüros" Studiendesign Fragestellungen Woher kennen die Befragten medax als Fachübersetzungsbüro?

Mehr

Befragung von medax-kunden. März 2012. "Zufriedenheit mit medizinischen Übersetzungsbüros"

Befragung von medax-kunden. März 2012. Zufriedenheit mit medizinischen Übersetzungsbüros Befragung von medax-kunden März 2012 "Zufriedenheit mit medizinischen Übersetzungsbüros" Durchführung: Institut für Marktforschung im Gesundheitswesen - München www.-institut.de 1 Studiendesign Fragestellungen

Mehr

Ein Online- Tool zur Selbstevalua4on und Weiterbildung. Dr. Anne- Françoise Gilbert Zentrum für Hochschuldidak=k Universität Freiburg (CH)

Ein Online- Tool zur Selbstevalua4on und Weiterbildung. Dr. Anne- Françoise Gilbert Zentrum für Hochschuldidak=k Universität Freiburg (CH) Ein Online- Tool zur Selbstevalua4on und Weiterbildung Dr. Anne- Françoise Gilbert Zentrum für Hochschuldidak=k Universität Freiburg (CH) Projekt E- qual+ E- qual «Lehre, Gender, Qualität» (2008-2010)

Mehr

Collegium Helveticum. Geschäftsordnung. vom 4. Juli 2005

Collegium Helveticum. Geschäftsordnung. vom 4. Juli 2005 RSETHZ 421.2531.3 Collegium Helveticum Geschäftsordnung vom 4. Juli 2005 Gestützt auf die Vereinbarung zwischen der ETH und der Universität Zürich betreffend Collegium Helveticum vom 25. Mai 2004 (RSETHZ

Mehr

Aus- und Weiterbildung an Schweizer Hochschulen im Bereich «Wissenschaftliche Integrität»: Bestandesaufnahme 2014

Aus- und Weiterbildung an Schweizer Hochschulen im Bereich «Wissenschaftliche Integrität»: Bestandesaufnahme 2014 Aus- und Weiterbildung an Schweizer Hochschulen im Bereich «Wissenschaftliche Integrität»: Bestandesaufnahme 2014 lic. theol., Dipl.-Biol. Sibylle Ackermann Birbaum, SAMW / ASSM 1 Fokus 2014: Aus- und

Mehr

Kooperation von Hochschulen in der Schweiz

Kooperation von Hochschulen in der Schweiz Kooperation von Hochschulen in der Schweiz Dr. iur. Marion Völger Winsky MAE Leiterin Lehre Wirtschaftsrecht ZHAW School of Management and Law Übersicht I. Entwicklungen im Hochschulraum Schweiz 1. Das

Mehr

Sprachqualität in der mehrsprachigen Kommunikation Gedanken zu den Grundsätzen einer guten Übersetzung

Sprachqualität in der mehrsprachigen Kommunikation Gedanken zu den Grundsätzen einer guten Übersetzung Sprachqualität in der mehrsprachigen Kommunikation Gedanken zu den Grundsätzen einer guten Übersetzung Gary Massey Zürcher Fachhochschule 1 Fragestellungen Was ist eine gute Übersetzung? Welche Qualität

Mehr

Jahrestagung Kader MTTB 2012

Jahrestagung Kader MTTB 2012 Jahrestagung Kader MTTB 2012 >>> Zertifizierung und Behandlungsqualität Winterthur, 13. November 2012 KASSOWITZ & PARTNER AG Rosenrain 3, CH-8400 Winterthur t +41 52 212 44 88 www.kassowitz.ch Programm

Mehr

Einführung in Social Media

Einführung in Social Media Die marketingorientierte Web & Corporate Design Agentur Einführung in Social Media Thomas Schüpfer, CEO www.3w-publishing.ch Zu meiner Person Thomas Schüpfer, CEO Seit 1998 Inhaber und CEO der 3w-publishing

Mehr

trailer tax Ein Partner von translation services trailer tax GmbH Präsentation trailer tax

trailer tax Ein Partner von translation services trailer tax GmbH Präsentation trailer tax Ein Partner von trailer tax GmbH Präsentation Unsere Dienstleistungen & Produkte: Bewertungen - SchwackeListe trailer tax Aktuelle und praxisnahe Wertermittlung für gebr. Aufbauten, Anhänger und Sattelanhänger

Mehr

Finanzierung der Schweizer Hochschulen

Finanzierung der Schweizer Hochschulen Finanzierung der Schweizer Hochschulen VPH Kongress Perspektiven der privaten Hochschulen in Europa Berliner Campus der ECPS 19. November 2011, 15.00-15:30 Uhr Prof. Jürg Kessler, Rektor Hochschule für

Mehr

Mehr Umsatz durch Übersetzungen? Geht das?

Mehr Umsatz durch Übersetzungen? Geht das? 1 Mehr Umsatz durch Übersetzungen? Geht das? 2 Wozu sollen wir unsere Homepage übersetzen lassen? Unsere Geschäftspartner finden auch so alles, was sie wissen müssen. Diese und ähnliche Aussagen sind nicht

Mehr

Relaunch der Website: Tipps&Tools

Relaunch der Website: Tipps&Tools Relaunch der Website: Tipps&Tools Marketing & Kommunikation Gaudenz Zemp Leiter Marketing & Kommunikation T direkt +41 41 228 42 47 gaudenz.zemp@hslu.ch Luzern 26.10.2011 Inhalt - Initialisierung/Vorprojekt

Mehr

Leitfaden zum Wissens- und Technologietransfer

Leitfaden zum Wissens- und Technologietransfer Leitfaden zum Wissens- und Technologietransfer Für Wirtschafts-, Praxis- und Forschungspartner der ZHAW Zürcher Fachhochschule www.zhaw.ch Wissens- und Technologietransfer der Austausch zwischen Hochschule,

Mehr

Titelfolie MA Angewandte Linguistik Vertiefung Organisationskommunikation

Titelfolie MA Angewandte Linguistik Vertiefung Organisationskommunikation Titelfolie MA Angewandte Linguistik Vertiefung Organisationskommunikation Zürcher Fachhochschule 1 Master of Arts in Angewandter Linguistik mit einer Vertiefung in Organisationskommunikation Ansprechpersonen:

Mehr

Inkrafttreten: Auskunft bei:

Inkrafttreten: Auskunft bei: Inkrafttreten: 1. August 2010 (mit Wirkung ab HS 2010) Stand: 1. Oktober 2009 Auskunft bei: - Rektoratsadjunkt (für BScund MSc/MA-Studiengänge) - Zentrum für Weiterbildung (für MAS/MBA-Programme) WEISUNG

Mehr

(Quality) Audit und (institutionelle) Evaluation: Komplementär oder orthogonal?

(Quality) Audit und (institutionelle) Evaluation: Komplementär oder orthogonal? (Quality) Audit und (institutionelle) Evaluation: Komplementär oder orthogonal? Thomas Rothenfluh Evaluationsstelle der Universität Zürich Evaluation / Audit: Konkurrenz oder gegenseitige Ergänzung? Workshop

Mehr

TranslationsInLondon Ltd. Viele Sprachen... Eine Lösung

TranslationsInLondon Ltd. Viele Sprachen... Eine Lösung TranslationsInLondon Ltd. Viele Sprachen... Eine Lösung Wer wir sind TranslationsInLondon Ltd ist ein in London ansässiger Sprachdienstleister, dessen Tätigkeit sich aus Übersetzungen, Korrekturlesungen,

Mehr

Die Hochschulen der Schweiz Einige Zahlen Bisherige Finanzierung der Fachhochschulen Modell der ECTS-basierten Finanzierung Erste Erfahrungen

Die Hochschulen der Schweiz Einige Zahlen Bisherige Finanzierung der Fachhochschulen Modell der ECTS-basierten Finanzierung Erste Erfahrungen / Urs Dietrich, Fachhochschulen, Leiter Ressort Subventionierung, Qualitätssicherung und Projekte Die Hochschulen der Schweiz Einige Zahlen Bisherige Finanzierung der Fachhochschulen Modell der ECTS-basierten

Mehr

Übersetzer und Dolmetscher Berufsbild und Ausbildung. Zukunftsmesse Hittfeld 20. und 21. März 2015

Übersetzer und Dolmetscher Berufsbild und Ausbildung. Zukunftsmesse Hittfeld 20. und 21. März 2015 Übersetzer und Dolmetscher Berufsbild und Ausbildung 20. und 21. März 2015 Wer macht was? Übersetzer Produktion schriftlicher Texte zum Beispiel als Fachübersetzer Literaturübersetzer Dolmetscher Produktion

Mehr

Ansätze für Doktorierende, Lohnbandbreiten, Ansätze für Fachhochschulen (FH) und Pädagogische Hochschulen (PH) und Sozialabgaben

Ansätze für Doktorierende, Lohnbandbreiten, Ansätze für Fachhochschulen (FH) und Pädagogische Hochschulen (PH) und Sozialabgaben Anhang I 1 Ansätze für Doktorierende, Lohnbandbreiten, Ansätze für Fachhochschulen (FH) und Pädagogische Hochschulen (PH) und Sozialabgaben Ziff. 6.4.4 und 6.4.6 des Allgemeinen Ausführungsreglements zum

Mehr

Auskunft bei: Unterrichtssprachen in Bachelor- und Master-Studiengängen sowie in Programmen der universitären Weiterbildung

Auskunft bei: Unterrichtssprachen in Bachelor- und Master-Studiengängen sowie in Programmen der universitären Weiterbildung WEISUNG Inkrafttreten: 1. August 2010 Stand: 1. September 2013 Auskunft bei: Rektoratsadjunkt (für BSc/BAund MSc/MA-Studiengänge) Zentrum für Weiterbildung (für Programme der universitären Weiterbildung)

Mehr

elearning Programme der Universität Stuttgart

elearning Programme der Universität Stuttgart elearning Programme der Universität Stuttgart Barbara Burr Rechenzentrum Universität Stuttgart 27.2.2004 Überblick Medienstrategie der Universität Stuttgart Programm 100-online Programm self-study online

Mehr

Strukturen des dualen Studienangebots in Deutschland Angebote, Studierende, Anbieter

Strukturen des dualen Studienangebots in Deutschland Angebote, Studierende, Anbieter Strukturen des dualen Studienangebots in Deutschland Angebote, Studierende, Anbieter Duisburg, 14. Oktober 2011 Daniel Völk Gliederung 1. Begriffsbestimmung: Duales Studium 2. Studiengänge 3. Studierende

Mehr

Willkommen an der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften. Zürcher Fachhochschule

Willkommen an der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften. Zürcher Fachhochschule Willkommen an der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften 1 Es begrüsst Sie Prof. Dr. Armin Züger Rektorat, Corporate Communications Leiter Internationales School of Engineering 2 Zusammenschluss

Mehr

Informationen zur Befragung

Informationen zur Befragung 1. Information Informationen zur Befragung Die Umfrage ist nicht optimiert für Tablets oder Smartphones. Bearbeiten Sie die Umfrage bevorzugt an einem Desktop oder Laptop. Ihre Daten werden anonymisiert

Mehr

Marke, Werbung und Wettbewerb

Marke, Werbung und Wettbewerb Marke, Werbung und Wettbewerb Erfahrungen aus zwei Welten Folie 2 1. Wer sind wir? Auftrag Das wissenschaftliche Zentrum [C3L] nimmt gemäß den Leitlinien des Präsidiums [der Universität Oldenburg] fächerübergreifende

Mehr

Gewinnung und Erhaltung von ProfessorInnen an der ETH Zürich

Gewinnung und Erhaltung von ProfessorInnen an der ETH Zürich Gewinnung und Erhaltung von ProfessorInnen an der ETH Zürich Bauhaus-Universität Weimar, 7./8. Dezember 2009 Grundsätzliches zur ETH und ihrem Berufungsverfahren Gewinnungsfaktoren Bindungsfaktoren 1 ETH

Mehr

1. Forum Hochschulräte

1. Forum Hochschulräte 1. Forum Hochschulräte Präsidentenwahl am Beispiel der FH Bielefeld Antje Karin Pieper, Mitglied des Hochschulrates der FH Bielefeld Fünf Standorte in Bielefeld: Fachbereich Gestaltung Fachbereiche Elektrotechnik

Mehr

MASTER OF SCIENCE IN BERUFSBILDUNG

MASTER OF SCIENCE IN BERUFSBILDUNG MASTER OF SCIENCE IN BERUFSBILDUNG Einzigartig in der Schweiz: Ausbildung für angehende Spezialistinnen und Spezialisten im Bereich der Berufsbildung Ausbildung DIE AUSBILDUNG FÜR ANGEHENDE SPEZIALISTINNEN

Mehr

DCIS an der ETH Zürich. Gleichstellung, Dual Career und Bestenauslese Köln, 7./8. November 2013

DCIS an der ETH Zürich. Gleichstellung, Dual Career und Bestenauslese Köln, 7./8. November 2013 DCIS an der ETH Zürich Gleichstellung, Dual Career und Bestenauslese Köln, 7./8. November 2013 ETH Zürich Facts and Figures (2012) STEM Universität fachliche Homogenität 445 ProfessorInnen (plus 5% gvj),

Mehr

ETH-Web-Relaunch 1. Web-Re-Lounge. 13. April 2011 Andrea Müller

ETH-Web-Relaunch 1. Web-Re-Lounge. 13. April 2011 Andrea Müller ETH-Web-Relaunch 1. Web-Re-Lounge 13. April 2011 Andrea Müller ETH-Hauptsite Fokus: externe Nutzer 1 Auftrag Website, Absender: Schulleitung an Projektleitung 2 Portale + Websites Web-Relaunch: div. admin.

Mehr

Löhne: Fachhochschulabschluss ist attraktiv

Löhne: Fachhochschulabschluss ist attraktiv FH SCHWEIZ Auf der Mauer 1 8001 Zürich Tel. 043 244 74 55 Fax 043 244 74 56 mailbox@fhschweiz.ch www.fhschweiz.ch Medienmitteilung 26. Mai 2005 Löhne: Fachhochschulabschluss ist attraktiv Rascher Berufseinstieg

Mehr

Institutsmanagement Mehrere Geschäftsmodelle unter einem Hut

Institutsmanagement Mehrere Geschäftsmodelle unter einem Hut Institutsmanagement Mehrere Geschäftsmodelle unter einem Hut Prof. Dr. Ruedi Nützi Direktor Hochschule für Wirtschaft, Fachhochschule Nordwestschweiz 19. November 2008 / Seite 1 Wollen wir die gleichen

Mehr

Erfahrungsbericht: Vom FH-Diplom zum Master und Doktorat. Mein Entscheidungsprozess in der Suche nach dem geeigneten Weg

Erfahrungsbericht: Vom FH-Diplom zum Master und Doktorat. Mein Entscheidungsprozess in der Suche nach dem geeigneten Weg Erfahrungsbericht: Vom FH-Diplom zum Master und Doktorat Mein Entscheidungsprozess in der Suche nach dem geeigneten Weg 1 Agenda Was brauchte es für Master/Doktorat Warum überhaupt ein Master und ein Doktorat

Mehr

Museen im Web, Objektdatenbanken und Standards Der Stand in der Schweiz

Museen im Web, Objektdatenbanken und Standards Der Stand in der Schweiz Museen im Web, Objektdatenbanken und Standards Der Stand in der Schweiz Christina Bieber 8. Oktober 2007, Berlin Herbsttreffen der Fachgruppe Dokumentation im Deutschen Museumsbund Gliederung des Vortrages

Mehr

aus Sicht einer Fachhochschule

aus Sicht einer Fachhochschule Hochschule h und Politik ik Gestaltung der Hochschule zwischen Autonomie und Einflussnahme aus Sicht einer Fachhochschule Dr. Rudolf Gerber Rektor Berner Fachhochschule Vizepräsident der Konferenz der

Mehr

Schweizer E-Commerce Stimmungsbarometer 2015 Eine B2C-Studie der Hochschule für Wirtschaft Zürich (HWZ) und der Schweizerischen Post

Schweizer E-Commerce Stimmungsbarometer 2015 Eine B2C-Studie der Hochschule für Wirtschaft Zürich (HWZ) und der Schweizerischen Post Schweizer E-Commerce Stimmungsbarometer 2015 Eine B2C-Studie der Hochschule für Wirtschaft Zürich (HWZ) und der Schweizerischen Post Wie ist die Stimmung und das Verhalten im Schweizer E-Commerce? Diese

Mehr

Auf dem Weg zu einem Lehrstuhl wo krankt unser System?

Auf dem Weg zu einem Lehrstuhl wo krankt unser System? Auf dem Weg zu einem Lehrstuhl wo krankt unser System? Tagung: Forschungsstandort Schweiz: Verheizen wir unsere jungen Talente? Zentrum Paul Klee, Bern 10. November 2014 Deni Subasic Young Scientist Network

Mehr

Teach and Talk. Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg 28.10.2015. Systemakkreditierung Ein Praxisbeispiel

Teach and Talk. Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg 28.10.2015. Systemakkreditierung Ein Praxisbeispiel Teach and Talk Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg 28.10.2015 Systemakkreditierung Ein Praxisbeispiel Britta Sattler Stabsstelle Qualitätsmanagement Agenda 1. Technische Universität Ilmenau - Kurzportrait

Mehr

Umfrage Marketing in der Wissenschaftlichen Weiterbildung

Umfrage Marketing in der Wissenschaftlichen Weiterbildung Umfrage Marketing in der Wissenschaftlichen Weiterbildung Hans-Rudolf Frey, Zentrum für Weiterbildung, ETH Zürich Ute Kandetzki, WissWeit, Universität Frankfurt HF / UK 10.06.2015 1 Inhaltsübersicht Auftakt:

Mehr

Nutzung und Akzeptanz von Webinaren Ergebnisse einer empirischen Studie

Nutzung und Akzeptanz von Webinaren Ergebnisse einer empirischen Studie Nutzung und Akzeptanz von en Ergebnisse einer empirischen Studie Prof. Dr. rer. pol. Thomas Urban Fachhochschule Schmalkalden Fakultät Informatik Professur Wirtschaftsinformatik, insb. Multimedia Marketing

Mehr

Evaluation von Weiterbildungsgängen an Schweizer Fachhochschulen

Evaluation von Weiterbildungsgängen an Schweizer Fachhochschulen Evaluation von Weiterbildungsgängen an Schweizer Fachhochschulen Qualitätsstandards Januar 2013 Vorwort Die Evaluation von Weiterbildungsstudiengängen ist freiwillig in der Schweiz. Primäres Ziel eines

Mehr

Kommunikationskonzept

Kommunikationskonzept Spitex Verband Kanton St. Gallen Kommunikationskonzept 1. Leitgedanken zur Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit Der Spitex Verband Kanton St. Gallen unterstützt mit seiner Kommunikation nach innen und

Mehr

Dynamische Organisationsentwicklung an der BOKU

Dynamische Organisationsentwicklung an der BOKU Dynamische Organisationsentwicklung an der BOKU Plattformen wissenschaftliche Initiativen - Departments Die Herausforderungen an die Universitäten sind heute vielfältig. Schwierige Rahmenbedingungen, wie

Mehr

«FÜHRUNG AN HOCHSCHULEN» aus der Sicht der Leitung einer Fachhochschule

«FÜHRUNG AN HOCHSCHULEN» aus der Sicht der Leitung einer Fachhochschule «FÜHRUNG AN HOCHSCHULEN» Professionelles Management und kollegiale Entscheidungsfindung aus der Sicht der Leitung einer Fachhochschule Prof. Dipl. Ing. ETH Jürg Christener, Direktor der Hochschule für

Mehr

Revision der Personalverordnung der Zürcher Fachhochschule (PVF)

Revision der Personalverordnung der Zürcher Fachhochschule (PVF) Projekt Revision der Personalverordnung der Zürcher Fachhochschule (PVF) Themen und Prozess Juni 2013 V 2.0 Werner Inderbitzin Zielsetzung und Lieferobjekt Im Rahmen des Projektes Revision der Personalverordnung

Mehr

FWD Fachkonferenz Wirtschaft und Dienstleistungen CES Conférence du domaine Economie et Services. Herzlich willkommen

FWD Fachkonferenz Wirtschaft und Dienstleistungen CES Conférence du domaine Economie et Services. Herzlich willkommen Herzlich willkommen Schweizer Erfahrungen und nachbarschaftliche Anmerkungen aus Hochschulen und Wirtschaft Dr. Lucien Wuillemin, Präsident FWD / Direktor Hochschule für Wirtschaft (HSW) Freiburg i. Ue.

Mehr

Thema: Kundenzufriedenheit

Thema: Kundenzufriedenheit Ergebnispräsentation: medax-kundenbefragung 3 Thema: Kundenzufriedenheit Studiendesign Zielgruppe 5 aktive medax-kunden (insgesamt wurden 99 Personen kontaktiert) Befragungsmethode/ Feldzeit Durchführung

Mehr

PERSONALBEFRAGUNG 2003/2004

PERSONALBEFRAGUNG 2003/2004 PERSONALBEFRAGUNG 2003/2004 Wie muss ich vorgehen? Ihre persönliche Meinung ist gefragt! Bitte füllen Sie den Fragebogen möglichst genau aus. Es gibt weder richtig noch falsch und Ihre Antworten werden

Mehr

Peter Rüesch, ZHAW Fachstelle Gesundheitswissenschaften. SAMW/SAGW-Tagung «Medical Humanities: Stand & weitere Entwicklung», 16.3.

Peter Rüesch, ZHAW Fachstelle Gesundheitswissenschaften. SAMW/SAGW-Tagung «Medical Humanities: Stand & weitere Entwicklung», 16.3. Gesundheit Workshop: Sozialwissenschaftliche Gesundheitsforschung Peter Rüesch, ZHAW Fachstelle Gesundheitswissenschaften SAMW/SAGW-Tagung «Medical Humanities: Stand & weitere Entwicklung», 16.3.2012 Bild

Mehr

Berufsaussichten in der Finanzbranche

Berufsaussichten in der Finanzbranche Wie stufen Sie die Berufsaussichten in der Finanzbranche generell für die nächsten 5 Jahre ein? sehr gut 11 2.12% 14 2.80% 21 3.12% gut/intakt 148 28.52% 197 39.40% 289 42.88% mittelmässig 279 53.76% 228

Mehr

Bologna am Beispiel des Fachbereichs Maschinen/Energie. L. Guzzella, lguzzella@ethz.ch

Bologna am Beispiel des Fachbereichs Maschinen/Energie. L. Guzzella, lguzzella@ethz.ch Bologna am Beispiel des Fachbereichs Maschinen/Energie L. Guzzella, lguzzella@ethz.ch Bologna, la rossa la grassa la dotta politisch heikel? schwer verdaulich? trocken? 2 Zielsetzungen Keine Studienzeitverlängerung

Mehr

Unterstützung Ihrer Innovation durch das MZBE

Unterstützung Ihrer Innovation durch das MZBE Unterstützung Ihrer Innovation durch das MZBE Connect 2 Innovation 18. September 2013 Prof. Daniel Huber Berner Fachhochschule Haute école spécialisée bernoise Bern University t of Applied Sciences Das

Mehr

Erfolg für Krankenkassen durch strategisches Marketing

Erfolg für Krankenkassen durch strategisches Marketing Erfolg für Krankenkassen durch strategisches Marketing 1 Einführung In den letzten Jahren sind die Chancen, die das Marketing den Betrieben und auch den öffentlichen Einrichtungen bietet, verstärkt in

Mehr

Forschungsmethoden in der Sozialen Arbeit (Va)

Forschungsmethoden in der Sozialen Arbeit (Va) Forschungsmethoden in der Sozialen Arbeit (Va) Erhebungsinstrumente (Der Fragebogen) Lehrveranstaltung an der Fachhochschule für Sozialarbeit und Sozialpädagogik "Alice Salomon" Hochschule für Soziale

Mehr

Swiss Universities: vereint für Open Access? Open-Access-Tage Zürich, 7. September 2015

Swiss Universities: vereint für Open Access? Open-Access-Tage Zürich, 7. September 2015 Swiss Universities: vereint für Open Access? Eine Zwischenbilanz Open-Access-Tage Zürich, 7. September 2015 SUK P-2 «Wissenschaftliche Information: Zugang, Verarbeitung und Speicherung» Gabi Schneider,

Mehr

CLS Conference Geschäftsbericht 13.1.2011 Effizientes Project Management & Produktionstools Christine Gerber, Business Development Manager

CLS Conference Geschäftsbericht 13.1.2011 Effizientes Project Management & Produktionstools Christine Gerber, Business Development Manager CLS Conference Geschäftsbericht 13.1.2011 Effizientes Project Management & Produktionstools Christine Gerber, Business Development Manager Nestlé Annual Report - Übersicht Volumen 4 Hauptteile Seitenzahl:

Mehr

Management von Wissenschaft und Lehre: Ausgangslage und aktuelle Reformansätze. Beispiel Schweiz

Management von Wissenschaft und Lehre: Ausgangslage und aktuelle Reformansätze. Beispiel Schweiz Management von Wissenschaft und Lehre: Ausgangslage und aktuelle Reformansätze Beispiel Schweiz Gliederung 1. Steuerung der Fachhochschulen aus gesamtschweizerischer Sicht 2. Steuerung der Fachhochschulen

Mehr

Managementsysteme schaffen Wettbewerbsvorteile durch zertifizierte Kompetenz

Managementsysteme schaffen Wettbewerbsvorteile durch zertifizierte Kompetenz P R E S S E I N F O R M A T I O N Managementsysteme schaffen Wettbewerbsvorteile durch zertifizierte Kompetenz Neu geschaffene Zertifizierungsstelle Managementsysteme an den Hohenstein Instituten zertifiziert

Mehr

Leistungszuordnungsmodell für nicht-medizinische Supportleistungen in Spitälern (LemoS)

Leistungszuordnungsmodell für nicht-medizinische Supportleistungen in Spitälern (LemoS) Leistungszuordnungsmodell für nicht-medizinische Supportleistungen in Spitälern (LemoS) vom Definitionen-Wirrwarr zum Leistungszuordnungsmodell zum Leistungskatalog 1 Zürcher Hochschule für Angewandte

Mehr

Präsentation Hochschule Luzern Wirtschaft

Präsentation Hochschule Luzern Wirtschaft Herzlich willkommen bei der Hochschule Luzern - Wirtschaft T direkt Luzern 10.11.2014 Präsentation Hochschule Luzern Wirtschaft Die Hochschule Luzern Wirtschaft im Überblick (n 3-7) Die Hochschule für

Mehr

Mehr Durchlässigkeit zwischen

Mehr Durchlässigkeit zwischen Mehr Durchlässigkeit zwischen beruflicher und akademischer Bildung Herausforderungen analysiert auf Basis empirischer Daten Dr. Sigrun Nickel und Sindy Duong Vortrag bei der GfHf-Jahrestagung Wien, 10.05.2012

Mehr

Leitbild. IngenieurInnen und ArchitektInnen ausbilden und sie auf die Herausforderungen der Zukunft vorbereiten. Spitzenforschung betreiben

Leitbild. IngenieurInnen und ArchitektInnen ausbilden und sie auf die Herausforderungen der Zukunft vorbereiten. Spitzenforschung betreiben die EPFL in Kürze Leitbild IngenieurInnen und ArchitektInnen ausbilden und sie auf die Herausforderungen der Zukunft vorbereiten Spitzenforschung betreiben Den Übergang in die Wirtschaft von innovativen

Mehr

Prozessmanagement Einleitung

Prozessmanagement Einleitung Prozessmanagement Einleitung Paul Licka, Berinfor AG Unternehmensberatung 16. November 2005 / Seite 1 Herausforderungen für Hochschulen und Universitäten Externe Faktoren Interne Faktoren 16. November

Mehr

Hochschulentwicklung Governance Qualitätsmanagement: Was hat das mit der Akkreditierung zu tun?

Hochschulentwicklung Governance Qualitätsmanagement: Was hat das mit der Akkreditierung zu tun? Hochschulentwicklung Governance Qualitätsmanagement: Was hat das mit der Akkreditierung zu tun? Veranstaltungsreihe zur Vorbereitung auf die Akkreditierung nach HFKG Ausgangslage Die schweizerischen Hochschulen

Mehr

NeoAtlas Traducciones, S.L. Francisca Torres Catalan, 2 28032 Madrid (SPANIEN) Tel.: (+34) 91 776 18 33 Fax: (+34) 91 246 92 75 www.neoatlas.

NeoAtlas Traducciones, S.L. Francisca Torres Catalan, 2 28032 Madrid (SPANIEN) Tel.: (+34) 91 776 18 33 Fax: (+34) 91 246 92 75 www.neoatlas. NeoAtlas Traducciones, S.L. Francisca Torres Catalan, 2 28032 Madrid (SPANIEN) Tel.: (+34) 91 776 18 33 Fax: (+34) 91 246 92 75 www.neoatlas.com . Unternehmenspräsentation von NeoAtlas.......... Inhalt

Mehr

MASTER OF SCIENCE IN BERUFSBILDUNG

MASTER OF SCIENCE IN BERUFSBILDUNG MASTER OF SCIENCE IN BERUFSBILDUNG Einzigartig in der Schweiz: Ausbildung für angehende Spezialistinnen und Spezialisten im Bereich der Berufsbildung Ausbildung DIE AUSBILDUNG FÜR ANGEHENDE SPEZIALISTINNEN

Mehr

hochschulen müssen sich dem wettbewerb stellen

hochschulen müssen sich dem wettbewerb stellen 23. Oktober 2011 faktenblatt: HOCHSCHULPOLITIK hochschulen müssen sich dem wettbewerb stellen Mit dem Hochschulförderungsgesetz (HFKG) sollen die Zuständigkeiten von Bund und Kantonen neu definiert werden.

Mehr

Pflege bewegt: Schweizer Pflegestudien im Rahmen der SRAN von 2007-2013

Pflege bewegt: Schweizer Pflegestudien im Rahmen der SRAN von 2007-2013 Pflege bewegt: Schweizer Pflegestudien im Rahmen der SRAN von 2007-2013 Anna-Barbara Schlüer, PhD, MScN, Co-Präsidentin AFG Pädiatrische Pflege VFP Nicole Zigan, MScN, Präsidentin AFG Kardiovaskuläre Pflege,

Mehr

Übergreifende Prozessplattform mit SAP BPM. Leiter E-Gov-Projekte

Übergreifende Prozessplattform mit SAP BPM. Leiter E-Gov-Projekte Übergreifende Prozessplattform mit SAP BPM Marco Bürli Leiter E-Gov-Projekte Informatik Aargau Lars Erdmann Partner Q_PERIOR Agenda E-Government im Kanton Aargau Anspruchsgruppen E-Government Strategie

Mehr

Peter A. Henning/Anders T. Lehr (Hrsg.) Best Practice in E-Learning

Peter A. Henning/Anders T. Lehr (Hrsg.) Best Practice in E-Learning Peter A. Henning/Anders T. Lehr (Hrsg.) Best Practice in E-Learning 51 51 E-Learning ist nicht nur ein nationaler Wachstumsmarkt in allen Ländern der Europäischen Union, sondern bietet auch eine

Mehr

Kommission Digitale Medien der Deutschen Fachpresse. Blitz-Umfrage Thema: Social Media in Fachverlagen

Kommission Digitale Medien der Deutschen Fachpresse. Blitz-Umfrage Thema: Social Media in Fachverlagen Kommission Digitale Medien der Deutschen Fachpresse Blitz-Umfrage Thema: Social Media in Fachverlagen Aussendung des Fragebogens an 180 Online-Beauftragte von Mitgliedsverlagen Rücklaufquote: ca. 35 %

Mehr

Ergebnisse (Absolutwerte) - medax-kundenzufriedenheitsbefragung 2009 - - November 2009 - www.imig-institut.de IMIG 30.11.2009 / 1

Ergebnisse (Absolutwerte) - medax-kundenzufriedenheitsbefragung 2009 - - November 2009 - www.imig-institut.de IMIG 30.11.2009 / 1 Ergebnisse (Absolutwerte) - medax-kundenzufriedenheitsbefragung 9 - - November 9 - www.-institut.de.11.9 / 1 Studiendesign Zielgruppe Kunden von medax, die in letzter Zeit Übersetzungen in Auftrag gegeben

Mehr

WasserBerlin 24.03.2015

WasserBerlin 24.03.2015 Folie WasserBerlin 24.03.205 Erfahrungen aus und mit dem Kasseler Modell Univ.-Prof. Dr.-Ing. F.-B. Frechen und Bundessieger Gesellschaft Folie 2 Bologna Vermutlich seit dem 6. Jh. v. Chr. ( Felsina )

Mehr

Führungsgrundsätze im Haus Graz

Führungsgrundsätze im Haus Graz ;) :) Führungsgrundsätze im Haus Graz 1.0 Präambel 2.0 Zweck und Verwendung Führungskräfte des Hauses Graz haben eine spezielle Verantwortung, weil ihre Arbeit und Entscheidungen wesentliche Rahmenbedingungen

Mehr

- Datenschutz im Unternehmen -

- Datenschutz im Unternehmen - - Datenschutz im Unternehmen - Wie schütze ich mein Unternehmen vor teuren Abmahnungen 1 Referenten Philipp Herold TÜV zertifizierter Datenschutzbeauftragter & Auditor Bachelor of Science (FH) 2 Inhaltsverzeichnis

Mehr

Erste Ergebnisse der Erhebung zu Familien und Generationen 2013

Erste Ergebnisse der Erhebung zu Familien und Generationen 2013 Eidgenössisches Departement des Innern EDI Bundesamt für Statistik BFS Medienmitteilung Sperrfrist: 24.03.2015, 10:30 1 Bevölkerung Nr. 0350-1502-80 Erste Ergebnisse der Erhebung zu Familien und Generationen

Mehr

Fit für einen Award? Die Case Management Organisation im Fokus der Überprüfung von Kompetenz und Qualität

Fit für einen Award? Die Case Management Organisation im Fokus der Überprüfung von Kompetenz und Qualität Fit für einen Award? Die Case Management Organisation im Fokus der Überprüfung von Kompetenz und Qualität Roland Woodtly, Prof. FH Hochschule Luzern Soziale Arbeit Präsident Netzwerk Case Management Schweiz

Mehr

Programm GEVER Bund: Vorstoss ins Unbekannte oder machbare Herausforderung?

Programm GEVER Bund: Vorstoss ins Unbekannte oder machbare Herausforderung? Bundeskanzlei BK Delegierte des Bundesrates für das Programm GEVER Bund Programm GEVER Bund: Vorstoss ins Unbekannte oder machbare Herausforderung? Swiss egovernment Forum vom Dienstag, 3. März 2009 Programm

Mehr

Vom Textmodell ins Redaktionssystem: Linguistisch motivierte Standardisierungsmethoden

Vom Textmodell ins Redaktionssystem: Linguistisch motivierte Standardisierungsmethoden Vom Textmodell ins Redaktionssystem: Linguistisch motivierte Standardisierungsmethoden in der Technischen Dokumentation Prof. Dr. Claudia Villiger GAL-Jahrestagung in Karlsruhe, 18.09.2009 Einstieg: Praxisbeispiel

Mehr

BERUFSBILDUNG VIERDIMENSIONAL

BERUFSBILDUNG VIERDIMENSIONAL BERUFSBILDUNG VIERDIMENSIONAL Ausbildung Weiterbildung Berufsreformen Forschung und Entwicklung Weiterbildung BERUFSBILDUNG VIERDIMENSIONAL Das Eidgenössische Hochschulinstitut für Berufsbildung EHB IFFP

Mehr

Schriftdolmetschen. Bessere Verständigung für Menschen mit Hörhandicap

Schriftdolmetschen. Bessere Verständigung für Menschen mit Hörhandicap Schriftdolmetschen Bessere Verständigung für Menschen mit Hörhandicap Schriftdolmetschen: Mit-Lesen = Mit-Reden Schriftdolmetschen ermöglicht Menschen mit einem Hörhandicap die barrierefreie Informationsaufnahme

Mehr

Aktivitäten und Ressourcen für den Unterricht in Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT)

Aktivitäten und Ressourcen für den Unterricht in Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT) educa.mint Aktivitäten und Ressourcen für den Unterricht in Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT) Activités et ressources pour l enseignement des mathématiques, de l informatique,

Mehr

Auf dem 2. Bildungsweg zum Doktorat: Die kooperative Promotion als attraktive Option für FH- Absolventen

Auf dem 2. Bildungsweg zum Doktorat: Die kooperative Promotion als attraktive Option für FH- Absolventen : Die kooperative Promotion als attraktive Option für FH- Absolventen Workshop 2: Promotionsbetreuung ein kooperativer Lernprozess? Zittau, den 14. September 2010 Referent: Dipl.-Betriebswirt Tobias Kesting

Mehr

10 Thesen zu translatorischen BA-/MA-Studiengängen

10 Thesen zu translatorischen BA-/MA-Studiengängen 10 Thesen zu translatorischen BA-/MA-Studiengängen 9.-11. Dezember 2004 - FASK Germersheim Klaus-Dirk Schmitz Institut für Translation und Mehrsprachige Kommunikation Fachhochschule Köln klaus.schmitz@fh-koeln.de

Mehr

Fachtag Gesundheit und Pflege 2011 an der Evangelischen Hochschule Nürnberg

Fachtag Gesundheit und Pflege 2011 an der Evangelischen Hochschule Nürnberg 1 Fachtag Gesundheit und Pflege 2011 an der Evangelischen Hochschule Nürnberg Der Umgang mit der Weiterbildung im Krankenhaus Ein Tool für den Ländervergleich Schweiz und Deutschland (Zusammenfassung)

Mehr

Rechnungswesen und Controlling

Rechnungswesen und Controlling 1. Trierer Forum Rechnungswesen und Controlling Problemlösungen für Unternehmen der Region 22. September 2006 1 Programm 14:00 Begrüßung 14:20 Basel II: Herausforderung für das Controlling Prof. Dr. Felix

Mehr

Nutzungs- und Betriebskonzept für Data-Warehouse-Systeme im Hochschulwesen

Nutzungs- und Betriebskonzept für Data-Warehouse-Systeme im Hochschulwesen Nutzungs- und Betriebskonzept für Data-Warehouse-Systeme im Hochschulwesen HERUG.DS-Tagung, Berlin 10. Oktober 2007 Dipl. Wirtsch.-Inf. Stefan Hartmann Überblick 1. Motivation 2. Integriertes Nutzungs-

Mehr

Fundraising und Imagebildung in Hochschulen

Fundraising und Imagebildung in Hochschulen Fundraising und Imagebildung in Hochschulen Cornelia Kliment Bundesdekanekonferenz Düsseldorf, 21. Mai 2010 Die Thesen im Überblick 1. Kausalität von erstklassigem Image auf die Erfolgsaussichten von Hochschulfundraising

Mehr

Qualitätsmanagement an deregulierten Hochschulen

Qualitätsmanagement an deregulierten Hochschulen Qualitätsmanagement an deregulierten Hochschulen Qualitätssicherung an Schweizer Universitäten QualitätssicherungsRichtlinien der Schweizerischen Universitätskonferenz (SUK) Das Beispiel der Universität

Mehr

Qualitätssicherung an der FH Dortmund

Qualitätssicherung an der FH Dortmund Dr. Werner Link, Querschnittsaufgabe Evaluation 1 Inhalt: Kurz-Vorstellung der Fachhochschule Dortmund QS an der FH Dortmund eine Übersicht Die vier Säulen der Qualitätssicherung in Lehre und Studium Fragestellungen

Mehr

Das Rektorat der Fachhochschule Westschweiz,

Das Rektorat der Fachhochschule Westschweiz, Reglement für den Studiengang Bachelor of Science HES-SO in Information und Dokumentation Das Rektorat der Fachhochschule Westschweiz, gestützt auf die interkantonale Vereinbarung über die Fachhochschule

Mehr

Erweitertes E-Learning in der Biotechnologie

Erweitertes E-Learning in der Biotechnologie Erweitertes E-Learning in der Biotechnologie Zwischenstand des Projekts im WS 2010/11 G. Brand, FB 8, Umweltingenieurwesen Im SS 2010 kamen zwei neue Elemente mit finanzieller Unterstützung durch den E-

Mehr

Master of Advanced Studies in Human Computer Interaction Design

Master of Advanced Studies in Human Computer Interaction Design Master of Advanced Studies in Human Computer Interaction Design www.hsr.ch / weiterbildung Berufsbegleitendes Masterstudium für Designer, Ingenieure und Psychologen Einführung Software soll Tätigkeiten

Mehr

Studienwahl. Projektgruppe Studienwahl Dr. Alfons Ritler

Studienwahl. Projektgruppe Studienwahl Dr. Alfons Ritler Studienwahl Projektgruppe Studienwahl Dr. Alfons Ritler Studienwahl: SchülerInnen-Orientierung 4. Gym KSSO (A. Ritler), 28.8.2013 Heute in einem Jahr studiere ich! (Was geht mich das an? Geht mich das

Mehr

Ordnung zu den Sprachkursen des Zentrums für HochschulBildung (zhb) / Bereich Fremdsprachen der Technischen Universität Dortmund vom 12.

Ordnung zu den Sprachkursen des Zentrums für HochschulBildung (zhb) / Bereich Fremdsprachen der Technischen Universität Dortmund vom 12. 16/2013 Seite 6 Ordnung zu den Sprachkursen des Zentrums für HochschulBildung (zhb) / Bereich Fremdsprachen der Technischen Universität Dortmund vom 12. Juli 2013 Aufgrund von 2 Absatz 4 und des 59 Absatz

Mehr

Marketing Intelligence Schwierigkeiten bei der Umsetzung. Josef Kolbitsch Manuela Reinisch

Marketing Intelligence Schwierigkeiten bei der Umsetzung. Josef Kolbitsch Manuela Reinisch Marketing Intelligence Schwierigkeiten bei der Umsetzung Josef Kolbitsch Manuela Reinisch Übersicht Schwierigkeiten bei der Umsetzung eines BI-Systems Schwierigkeiten der Umsetzung 1/13 Strategische Ziele

Mehr