Variante Stundentafel Sekundarschule. 1. Klasse Niveau A Niveau E Niveau P A E P. Promotionsbereich Sprache. Ergänzendes Angebot der einzelnen Schule

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1 Variante Stundentafel Sekundarschule 1. Klasse Niveau A Niveau E Niveau P A E P Promotionsbereich Sprache Pflicht Promotion Deutsch x x x Französisch x x x M a t h e m a t i k Mathematik x x x Mensch und Umwelt Geschichte x x x Geographie x x x Biologie x x x Informatik Grundkurs Gestalten und Musik Bildnerisches Gestalten x x Textiles Gestalten x x Werken x x Musik x x Sport Sport x x Promotionsfreier Bereich Pflicht Individuum und Gemeinschaft Blockveranstaltungen 1) Klassenstunde 1 1 Woche 1 1 Anzahl Pflichtlektionen Ergänzendes Angebot der einzelnen Schule Zusätzliche Bildungsangebote Tastaturschreiben Angebote gemäss Schulprogramm Wahl 0 3 1/2 Nachhilfe 2) 0 3 Nachhilfe Basis Anzahl Wahllektionen 0 3 Wöchentliche Pflichtstundenzahl Wöchentliche Höchststundenzahl Religionsunterricht Musikschule 0 1 8)

2 Variante Stundentafel Sekundarschule 2. Klasse Niveau A Niveau E Niveau P A E P P r o m o t i o n s b e r e i c h Pflicht Wahlpflicht Pflicht Wahlpflicht Pflicht Wahlpflicht Promotion S p r a c h e Deutsch x x x Französisch 2 3a) 4 4 x x x Englisch 2 3a) 3 3 x x x M a t h e m a t i k Mathematik x x x M e n s c h u n d U m w e l t Geschichte x x x Geographie x x x Biologie x x x G e s t a l t e n u n d M u s i k Bildnerisches Gestalten x x x Textiles Gestalten x x Werken x x Musik x x x S p o r t Sport x x ) P r o m o t i o n s f r e i e r B e r e i c h Pflicht I n d i v i d u u m u n d G e m e i n s c h a f t Blockveranstaltungen 1) A n z a h l P f l i c h t l e k t i o n e n 1 Woche 29 bis E r g ä n z e n d e s A n g e b o t d e r e i n z e l n e n S c h u l e Z u s ä t z l i c h e B i l d u n g s a n g e b o t e Angebote gemäss Schulprogramm N a c h h i l f e 2) Nachhilfe Basis Nachhilfe Plus A n z a h l W a h l l e k t i o n e n Wahl W ö c h e n t l i c h e P f l i c h t s t u n d e n z a h l 29 bis W ö c h e n t l i c h e H ö c h s t s t u n d e n z a h l R e l i g i o n s u n t e r r i c h t 0 1 8) M u s i k s c h u l e

3 Variante Stundentafel Sekundarschule 3. Klasse Niveau A Niveau E Niveau P A E P Promotionsbereich Pflicht Wahlpflicht Pflicht Wahlpflicht Pflicht Wahlpflicht Promotion Sprache Deutsch x x x Französisch 2 3a) 4 4 x x x Englisch 2 3a) 3 3 x x x Latein 4 4) x 4 5) x Mathematik Mathematik x x x Geometrisches Zeichnen 1 x Mathematik und Anwendungen der Mathematik 4 6) x Mensch und Umwelt Geschichte x x x Geographie x x x Biologie/ Biologie mit Chemie x x x Hauswirtschaft 4 4 x x Gestalten und Musik Bildnerisches Gestalten x x x Textiles Gestalten 4 2 x x Werken 4 2 x x Musik 2 x Sport Sport x x ) ) Promotionsfreier Bereich Pflicht Individuum und Gemeinschaft Blockveranstaltungen 1) 2 Wochen 1 Woche Klassenstunde Berufs und Schulwahlvorbereitung 1 1 Anzahl Pflichtlektionen 28 bis Ergänzendes Angebot der einzelnen Schule Wahl Zusätzliche Bildungsangebote Musik 2 Hauswirtschaft Berufs und Schulwahlvorbereitung Informatik Plus Angebote gemäss Schulprogramm Nachhilfe 2 ) Nachhilfe Basis Anzahl Wahllektionen * Wöchentliche Pflichtstundenzahl 28 bis Wöchentliche Höchststundenzahl Religionsunterricht Musikschule * 0 1 8) * ohne Hauswirtschaft: Maximal 34 Lektionen.

4 Variante Stundentafel Sekundarschule Niveau A Niveau E Niveau P A E P 4. Klasse P r o m o t i o n s b e r e i c h Pflicht Wahlpflicht Pflicht Wahlpflicht Pflicht Wahlpflicht Promotion Sprache Deutsch x x x Französisch 2 3a) 4 4 x x x Englisch 2 3a) 3 3 x x x Latein 4 4) x 4 5) x Mathematik x x x Geometrisches Zeichnen 2 2 x x Mathematik und Anw. der Mathematik 4 6) x Mensch und Umwelt Geschichte x x x Geographie x x x Biologie/Biologie mit Chemie x x x Physik x x x Hauswirtschaft 4 4 x x Gestalten und Musik Bildnerisches Gestalten x x x Textiles Gestalten 2 2 x x Werken 2 2 x x Musik 2 1 x x S p o r t Sport x x ) ) P r o m o t i o n s f r e i e r B e r e i c h Pflicht Individuum und Gemeinschaft Blockveranstaltungen 1) 1 Woche Klassenstunde Berufs und Schulwahlvorbereitung Anzahl Pflichtlektionen 1 28 bis E r g ä n z e n d e s A n g e b o t d e r e i n z e l n e n S c h u l e Zusätzliche Bildungsangebote Volkswirtschaft Grundkurs Musik Angebote gemäss Schulprogramm Nachhilfe 2 ) Nachhilfe Basis Berufs und Schulwahlvorbereitung im Einzelfall Anzahl Wahllektionen Wahl x Wöchentliche Pflichtstundenzahl 28 bis Wöchentliche Höchststundenzahl R e l i g i o n s u n t e r r i c h t M u s i k s c h u l e 0 1 8)

5 Erläuterungen zur Stundentafel Sekundarschule Die Stundentafel kann unter Einhaltung der Lektionenzahl für die einzelnen Bildungs und Teilbildungsbereiche als Jahresstundentafel gehandhabt werden. 1) Anzahl Schulwochen: 1. Klasse: 39 Schulwochen: 40 Wochen 1 Woche für Blockveranstaltungen Individuum und Gemeinschaft (1 Woche Blockveranstaltungen = 31 Schülerinnen und Schülerlektionen, verteilt über das Schuljahr). 2. Klasse: 39 Schulwochen: 40 Wochen 1 Woche für Blockveranstaltungen Individuum und Gemeinschaft; beim Niveau P: spezielle Veranstaltungen für gymnasiale Schullaufbahnberatung zusammen mit Informationen über weitere Ausbildungswege (1 Woche Blockveranstaltungen = 31 Schülerinnen und Schülerlektionen, verteilt über das Schuljahr). 3. Klasse; Niveaus A und E: 38 Wochen: 40 Wochen 2 Wochen für Blockveranstaltungen Individuum und Gemeinschaft; 1 Woche: spezielle Veranstaltungen für Berufswahlvorbereitung (2 Wochen Blockveranstaltungen = 64 Schülerinnen und Schülerlektionen, verteilt über das Schuljahr). 3. Klasse; Niveau P: 39 Wochen: 40 Wochen 1 Woche für Blockveranstaltungen Individuum und Gemeinschaft (1 Woche Blockveranstaltungen = 32 Schülerinnen und Schülerlektionen, verteilt über das Schuljahr). 4. Klasse: 39 Wochen: 40 Wochen 1 Woche für Blockveranstaltungen Individuum und Gemeinschaft (1 Woche Blockveranstaltungen = 32 Schülerinnen und Schülerlektionen, verteilt über das Schuljahr). Sporttage, Exkursionen oder Skilager werden in der Stundentafel nicht speziell ausgewiesen. 2) Die Nachhilfe Basis hilft den Schülerinnen und Schülern, Lernrückstände vorab in den Fächern Mathematik und Deutsch aufzuholen und das Erreichen des Abschlusses A abzusichern. Für Schülerinnen und Schüler des Niveaus E wird Nachhilfe Basis für die Aufarbeitung von Lernrückständen nur in der 1. Klasse angeboten. Die Nachhilfe Plus wird in der 2. Klasse während eines ganzen Jahres für Schülerinnen und Schüler des Niveaus A angeboten, welche sich einen Wechsel in das Niveau E ohne Repetition offen halten wollen und insbesondere in Französisch und Englisch zusätzlich gefördert werden müssen. Nachhilfe Plus wird in den Fächern Deutsch, Mathematik und Französisch für leistungsstarke Schülerinnen und Schüler des Niveau E in der 2. Klasse, 2. Semester, angeboten, um ihnen den Übertritt in die 3. Klasse des Niveaus P zu erleichtern. Angebot verbindlich, Umfang und Form im Rahmen der verfügbaren Mittel und der Bestimmungen zur Kursbildung frei. Bei den Angeboten gemäss Schulprogramm bestimmen die einzelnen Schulen auch die Inhalte. 3) Definitive Wahl für drei Schuljahre beim Niveau A von Französisch oder Englisch (7. bis 9. Klasse), Besuch von beiden Fremdsprachen, Französisch und Englisch, möglich. 3a) Für fremdsprachige Schülerinnen und Schüler mit Lernschwierigkeiten oder Lernbeeinträchtigungen ist statt Französisch oder Englisch ein dreijähriger Unterricht in der Herkunftssprache (7. bis 9. Klasse) als Promotionsfach anrechenbar. Voraussetzung dafür ist eine fachliche Abklärung und Bewilligung im Einzelfall sowie das Vorhandensein eines entsprechenden Unterrichtsangebots in der Herkunftsprache. 4) Niveau P: Latein als Vorbereitung auf gymnasiale Schwerpunkte alte und neue Sprachen mit Ausnahme des gymnasialen Schwerpunktes /Französisch. 5) Niveau P: als Vorbereitung auf gymnasiale Schwerpunkte neue Sprachen. 6) Niveau P: Anwendungen der Mathematik in Verbindung mit Mathematik als Vorbereitung auf gymnasiale Schwerpunkte Anwendungen der Mathematik/Physik und Biologie/Chemie. 7) Niveau P: Zugangsberechtigung zu gymnasialen Schwerpunkten Musik, Bildnerisches Gestalten oder Wirtschaft und Recht gemäss 4), 5) oder 6). Eignungsabklärung und Beratung bei Bildnerischem Gestalten und Musik durch die aufnehmende Schule. 8) Beim Besuch des Religionsunterrichts erhöht sich die wöchentliche Stundenzahl der Schülerinnen und Schüler um eine Lektion.

6 Strukturierung gymnasialer Bildungsgang (1) Stundentafelentwurf des Erziehungsrates vom 7. Februar 2001 Vorbildung Niveau P Wahlpflicht 10. Schuljahr (Wahlmöglichkeiten) Griechisch Latein Latein 4 Lekt Latein ab 8. Schuljahr Russisch Russisch 4 Lekt ab 8. Schuljahr Französisch Anwendungen Mathematik / Chemie AM 2 Lekt ab 8. Schuljahr Chemie 2 Lekt ab 8. Schuljahr Anwendungen Mathematik/Wirtschaftskunde AM 2 Lekt ab 8. Schuljahr Wirtschaftskunde 2. Lekt ab 8. Schuljahr Anwendungen Mathematik / Physik Biologie / Chemie Wirtschaft und Recht * Eignungsabklärung mit Empfehlung gemäss Anmerkung 8) Stundentafelentwurf

7 Strukturierung gymnasialer Bildungsgang (2) Alternativer Stundentafelentwurf vom 13. Juli 2003 der Steuergruppe Lehrplanarbeiten Sekundarschule Vorbildung Wahlpflicht Niveau P Wahlpflicht 10. Schuljahr (Wahlmöglichkeiten) Griechisch Latein Latein 4 Lekt Latein ab 8. Schuljahr Russisch Wirtschaft und Recht Russisch /Französisch 4 Lekt ab 8. Schuljahr Französisch Wirtschaft und Recht Anwendungen Mathematik / Mathematik AM 2 Lekt ab 8. Schuljahr Mathematik 2 Lekt ab 8. Schuljahr Anwendungen Mathematik / Physik Biologie / Chemie Wirtschaft und Recht * Eignungsabklärung mit Empfehlung gemäss Anmerkung 8) Stundentafelentwurf

8 Strukturierung gymnasialer Bildungsgang (3) IstZustand Wahlpflicht 10. Schuljahr (Wahlmöglichkeiten) Griechisch Latein Typus B 6 Lekt Latein ab 8. Schuljahr Russisch Russisch Typus D 4 Lekt ab 8. Schuljahr Französisch 2 Lekt Wirtschaftskunde ab 8. Schuljahr Wirtschaft und Recht Anwendungen der Mathematik/Physik Biologie und Chemie Typus C Wirtschaft und Recht M6Mathematik ab 8. Schuljahr 2 Lekt Wirtschaftskunde ab 8. Schuljahr * Eignungsabklärung mit Empfehlung gemäss 36 VO SBZ (SGS )

9 Kultur und Sportdirektion Kanton BaselLandschaft Bildungs, Generalsekretariat Erläuterung zur Stundentafelvariante Niveau P der Sekundarschule I. Ausgangslage Im August 1995 trat das neue schweizerische MaturitätsAnerkennungsreglement (MAR) in Kraft und eröffnete den Kantonen die Möglichkeit, den Schülerinnen und Schülern mehr Wahlen in den sogenannten Schwerpunkt und Ergänzungsfächern anzubieten. Als Teil der Vernehmlassung zu den neuen Stundentafeln der Sekundarschule wurde auch die Umsetzung des neuen MAR am Niveau P (6. bis 9. Schuljahr) und der Maturabteilung des Gymnasiums (10. bis 1. Semester 13. Schuljahr) zur Diskussion gestellt. Auf Schuljahr 2000/2001 setzte der Erziehungsrat die neuen Stundentafeln und Lehrpläne gemäss MAR am Gymnasium, aufsteigend mit den 1. Klassen, in Kraft. An der progymnasialen Abteilung der Sekundarschule wurden die Anpassungen für die Umsetzung des MAR zurückgestellt, damit Stundentafeln und Lehrpläne für die gesamte Sekundarschule mit den Niveau A, E und P im Rahmen der neuen Bildungsgesetzgebung stimmig entwickelt und umgesetzt werden konnten. Die Gymnasien bieten gemäss neuem MAR folgende 11 Schwerpunktfächer an: A: Anwendungen der Mathematik und Physik; B: Biologie und Chemie; F: Französisch; G: Griechisch; I: ; L: Latein; M: Musik; R: Russisch; S: ; W: Wirtschaft und Recht; Z: Bildnerisches Gestalten. Im letzten Jahr vor der Matur können Schülerinnen und Schüler mit der Belegung von Ergänzungs und Wahlkursfächern sowie mit der Maturaarbeit weitere thematische Schwerpunkte setzen. Neu ist zudem, dass alle Schülerinnen und Schüler eine Einführung in Wirtschaft und Recht besuchen müssen, was im Kanton BaselLandschaft in der 2. Klasse des Gymnasiums erfolgt. Gemäss Stundentafelentwurf des Erziehungsrates vom 7. Februar 2001 soll die Vorbereitung der Schülerinnen und Schüler des Niveaus P für die Wahl eines Schwerpunktfaches am Gymnasium im 8. und 9. Schuljahr mit folgenden Angeboten erfolgen: (1) Latein, (2), (3) Anwendungen der Mathematik und Chemie sowie (4) Anwendungen Mathematik und Wirtschaftskunde. Die Wahl des Schwerpunktfaches erfolgt somit im Kanton BaselLandschaft zweistufig, so dass nach einer ersten Wahl im 8. und 9. Schuljahr weitere Wahlen ab 10. Schuljahr eröffnet werden. Die Steuergruppe Lehrplanarbeiten Sekundarschule hat die Struktur des gymnasialen Bildungsganges noch einmal geprüft und schlägt vor, im 8. und 9. Schuljahr folgendes Angebot in die Stundentafel aufzunehmen: (1) Latein; (2) (3) Mathematik und Anwendungen der Mathematik (statt Anwendungen der Mathematik und Chemie). Im Unterschied zum Stundentafelentwurf des Erziehungsrates soll Wirtschaft nicht als Wahlpflichtfach, sondern nur als verpflichtendes, ergänzendes Angebot im 9. Schuljahr geführt werden. Weitere im Rahmen der Lehrplanarbeit zur Gestaltung des Niveaus P gemachten Vorschläge, insbesondere der Einbau von Hauswirtschaft als obligatorisches Fach, sind von der Steuergruppe Lehrplanarbeiten abgelehnt worden und sind in der Übersicht im Stufenlehrplan Sekundarschule dokumentiert (vgl. Kapitel D in der Vernehmlassungsvorlage Stufenlehrplan). II. Würdigung der StundentafelAlternative im Niveau P zur Strukturierung des gymnasialen Bildungsganges In der Beilage werden drei Varianten zur Strukturierung des gymnasialen Bildungsganges im Übergang vom Niveau P zum Gymnasium dargestellt: (1) der Entwurf der Stundentafel des Erziehungsrates vom 7. Februar 2001, (2) der Vorschlag der Steuergruppe Lehrplanarbeit vom 25. Juni 2003 und (3) der IstZustand.

10 1. "Mathematik und Anwendungen der Mathematik" an Stelle von "Anwendungen der Mathematik und Chemie" Der Vorschlag geht wieder näher zum IstZustand, der ein Wahlangebot mit mehr Mathematik in Verbindung mit "Anwendungen der Mathematik" enthält. Der Stundentafelentwurf des Erziehungsrates nimmt dagegen von beiden naturwissenschaftlichen Schwerpunktfächern des Gymnasiums (Anwendungen der Mathematik und Physik; Biologie und Chemie) ein Fach auf, so dass beide Wahloptionen mit ihren besonderen Anforderungen bereits am Niveau P präsent sind. Für die Führung des Wahlpflichtangebots "Mathematik und Anwendungen der Mathematik" an Stelle von "Anwendungen der Mathematik und Chemie" sind folgende Pro und Kontraargumente zu nennen: Pro "Mathematik und Anwendungen der Mathematik": Abdeckung der Anforderungen an eine erweiterte mathematische Grundbildung für beide naturwissenschaftlichen ; Einheitliche naturwissenschaftliche Grundbildung für alle Schülerinnen und Schüler ohne Abstimmungsprobleme zwischen dem Fach Biologie mit Chemie für alle Schülerinnen und Schüler einerseits und Chemie nur für bestimmte Schülerinnen und Schüler andererseits; Näher am eingespielten IstZustand. Kontra: Verzicht auf naturwissenschaftlichinhaltliche Schwerpunktsetzung; Im interkantonalen Vergleich frühe Differenzierung des MathematikWahlpflichtangebotes. 2. Verzicht auf das Wahlpflichtangebot "Wirtschaft" Das Wahlpflichtangebot "Wirtschaftskunde" wurde im Kanton BaselLandschaft im Zuge der Strukturrevision der progymnasialen Abteilung der Sekundarschule ab Schuljahr 1990/91 mit 2 Jahreswochenstunden im 8. und 9. Schuljahr in Verbindung mit den Wahlangeboten oder Mathematik/Anwendungen der Mathematik eingeführt. Nicht angeboten wird heute Wirtschaft für die Schülerinnen und Schüler, welche Latein wählen. Der Wirtschaftskundeunterricht hatte die doppelte Funktion der volkswirtschaftlichen Grundbildung einerseits und der Vorbereitung auf den Besuch des Maturitätstypus E andererseits. Mit der Ausbildung von Lehrpersonen und der Entwicklung eines Lehrganges sowie von Unterrichtsmaterialien wurde zu Gunsten der Schülerinnen und Schüler viel positive Aufbauarbeit geleistet. Indes ist mit dem neuen MAR und dessen Einführung nur am Gymnasium eine neue Situation entstanden, da nun alle Schülerinnen und Schüler verpflichtend eine Einführung in Wirtschaft und Recht erhalten (in BaselLandschaft in der 2. Klasse des Gymnasiums) und sie im letzten Schuljahr vor der Matur mehr und neue Wahlmöglichkeiten erhalten. Zur vorgeschlagenen Streichung des Faches "Wirtschaftskunde" sind folgende Pro und Kontra Argumente zu nennen: Pro Streichung "Wirtschaftskunde" als Wahlpflichtfach: Späterer Wahlentscheid für die Schülerinnen und Schüler und mehr Wahlmöglichkeiten für Maturitätsprofile bzw. Schwerpunktfächer; Grundbildung "Wirtschaftskunde" mit der "Einführung in Wirtschaft und Recht im 11. Schuljahr" sowie mit der zusätzlichen Wahlmöglichkeit als Ergänzungsfach oder Wahlkurs im letzten Schuljahr vor der Matur genügend abgedeckt; Erleichterte Koordination mit den ausserkantonalen Bezirksschulen; Vereinfachung der Organisation und Kursbildung von nur 3 Wahlpflichtangeboten; Kosteneinsparungen (bei kleinen Schulen) zu Gunsten anderer Aufgaben der Sekundarschule. Kontra: Aufbauarbeit und erworbene Qualifikationen der WirtschaftskundeLehrerinnen und Lehrer nur noch beschränkt genutzt (obligatorisches Angebot im 9. Schuljahr); Wirtschaft und Recht, als Maturitätsprofil mit dem grössten Anteil an Schülerinnen und Schülern, ohne verpflichtende, spezielle Vorbereitung am Niveau P.

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