visionapp Server Management 2008 R2

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1 visionapp Server Management 2008 R2 Verwenden des Citrix Provisioning Server-Moduls in vadm 2008 R2 Produktdokumentation software.visionapp.de software.visionapp.de

2 Inhalt 1 Über diese Dokumentation Vorkenntnisse Formate und Symbole Citrix Provisioning Server Einleitung Systemvoraussetzungen Installationsanleitung Schritt 1 Vorbereitung des Citrix Provisioning Server Installation von Microsoft.Net-Framework Spezielle Einstellungen im Citrix Provisioning Server Installieren des Golden Master -Computers Schritt 2 Erstellen einer PVS-Site Schritt 3 - Import vorhandener PVS-Images vom Citrix Provisioning Server Schritt 4 PVS-Images verwalten Organisieren von vdisks in logische Ordner Kopieren von vdisks Schritt 5 Verteilen eines PVS-Images Voraussetzung für die vdisk-verteilung Schritt 5a Einzelinstallation Set-Installation Wie funktioniert s? Installation von Softwareanwendungen Active Directory Unterstützung einrichten Anhang Standardvorlage Registerkarte PVS Impressum software.visionapp.de I

3 1 Über diese Dokumentation 1.1 Vorkenntnisse Voraussetzung für ein erfolgreiches Arbeiten mit der vorliegenden Dokumentation sind gute Kenntnisse im Umgang mit Microsoft Windows Terminal Services und Citrix XenApp-Farmen. Eine grundsätzliche Vertrautheit mit Microsoft Windows Server-Betriebssystemen und Softwareverteilungsverfahren für Betriebssysteme sowie Anwendungen ist von Vorteil. Weiterhin richtet sich diese Dokumentation an Personen, die mit Installation, Administration und Fehlerbeseitigung von Servern befasst sind. Die visionapp AG geht davon aus, dass Sie für die Wartung von Servern qualifiziert sind und für die Arbeit an eingesetzten Softwareprodukten geschult wurden. Diese Dokumentation setzt ein bestimmtes Wissen über technische Gegebenheiten und Fachtermini voraus. Für den einfacheren Umgang mit der vorliegenden Dokumentation ist daher die Kenntnis der nachfolgend aufgeführten Dokumentationen sinnvoll: > vadm Installation Guide > vadm Online-Hilfe Falls Sie ein Problem mit den vorhandenen Informationen nicht beheben können, finden Sie auf unserer Website weitere Hinweise zur Lösung von Problemen. 1.2 Formate und Symbole Für die verschiedenen Anweisungen werden folgende Formate verwendet: fett Festbreite Links Menünamen und -einträge, Namen von Fenstern, Eingabe- und Listenfeldern, Meldungen sowie wichtige Aussagen sind fett gedruckt. Programmcode, Pfade und Dateinamen stehen in Festbreitenschrift. Bei unterstrichenem, rot eingefärbten Text handelt es sich um einen Hyperlink. Folgende Symbole werden verwendet: Die Erste-Hilfe-Box weist auf Hilfestellungen zu einem bestimmten Problem hin, gibt Tipps zu Besonderheiten oder verrät ungewöhnliche Lösungen. Das Frage-Antwort-Symbol steht für einen Hinweis. Es weist auf Besonderheiten hin, die beachtet werden müssen, um problemloses Arbeiten mit dem Produkt zu ermöglichen. Das Warnsymbol macht auf besonders wichtige Abschnitte im Dokument aufmerksam. An diesen Stellen werden nützliche Hinweise gegeben, die Sie vor evtl. Datenverlust, Beschädigungen des Produkts und anderen unerfreulichen Begleiterscheinungen bewahren. software.visionapp.de 1

4 2 Citrix Provisioning Server 2.1 Einleitung Der Citrix Provisioning Server (PVS) dient der Betriebssystem-Virtualisierung. Das heißt, das Betriebssystem der angebunden Computern wird nicht lokal von einer Festplatte geladen, sondern über den Streaming Prozess des PVS - ähnlich einem Netzwerk-Boot. Das Betriebssystem wird dabei aus einer virtuellen Disk (vdisk) geladen. Die vdisk kann dabei auf zwei Arten betrieben werden: > Im sogenannten Standard(Shared)-Modus können mehrere Rechner von derselben vdisk booten. Dabei befindet sich die vdisk in einem nur Lesen -Zustand. Das bedeutet, alle Änderungen am Betriebssystem gehen beim nächsten Bootvorgang verloren. > Im sogenannten Private-Modus ist eine vdisk für einen Rechner exklusiv gesperrt. Die in diesem Modus durchgeführten Änderungen am Betriebssystem bleiben in der vdisk erhalten und stehen nach dem Umschalten auf den Standard-Modus wieder allen Benutzern zur Verfügung. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte den Produktdokumentationen des Citrix Provisioning Servers. Neben Erweiterungen und Mehrwerten für die Citrix-Produkte bietet visionapp auch für Citrix Provisioning Server zusätzliche Funktionen, welche in den folgenden Kapiteln beschrieben werden. 2.2 Systemvoraussetzungen Grundvoraussetzung für den Einsatz des Citrix PVS-Moduls sind die folgenden Anwendungen: > Microsoft.Net Framework 3.0 > Citrix Provisioning Server 5.0 Die Installationsvoraussetzungen für den Citrix Provisioning Server entnehmen Sie bitte der Citrix-Dokumentation. 2.3 Installationsanleitung Schritt 1 - Vorbereitung des Citrix Provisioning Server Schritt 2 - Erstellen einer PVS-Site Schritt 3 - Import vorhandener PVS-Images vom Citrix Provisioning Server Schritt 4 PVS-Images verwalten Schritt 5 Verteilen eines PVS-Images software.visionapp.de 2

5 2.4 Schritt 1 Vorbereitung des Citrix Provisioning Server Installation von Microsoft.Net-Framework 3.0 Für die Verwendung des Citrix Provisioning Server-Moduls installieren Sie das Microsoft.Net- Framework 3.0 auf allen Computern, auf denen die vadm-konsole installiert ist Spezielle Einstellungen im Citrix Provisioning Server Im PVS muss für die verbundene Site eine Default Collection angegeben sein. Dieser werden dann neu erstellte Devices (Computer) zugeordnet. Hierzu wechseln Sie in der Citrix Provisioning Server-Konsole auf die Site-Eigenschaften (Site Properties) und wählen auf der Registerkarte Options die gewünschte Collection aus. Für die Active Directory Integration muss das Benutzerkonto, unter dem der SOAP Service läuft, die Berechtigung haben, im Active Directory Computerkonten anzulegen (Account- Operator). Dieses Konto muss in der Einstellung im Provisioning Server Configuration Wizard des PVS eingetragen werden Installieren des Golden Master -Computers Je nach zu unterstützender Hardware-Konfiguration benötigen Sie einen Referenzcomputer auf dem Sie die notwendigen Installationen durchführen. Hierzu verwenden Sie die entsprechenden Betriebssystem- und - falls nötig - Softwareinstallationsverfahren. Für die Installation des Golden Master-Computers können Sie die integrierten vadm-module und deren Verfahren zur Betriebssysteminstallation und Softwareverteilung verwenden, um einen Referenzcomputer vollständig dokumentiert und jederzeit reproduzierbar aufzubauen. Minimalanforderung ist dabei, ein Betriebssystem und anschließend die Provisioning Server Target Device -Software zu installieren. Wenn Sie sich auf diese Minimalanforderungen beschränken, können Sie später Kopien der vdisk als Ausgangspunkt für die Installation weiterer Anwendungspakete verwenden. Im Anschluß erstellen Sie die Golden Master vdisk(s) und erzeugen Sie das Image entsprechend der Vorgaben im Kapitel vdisk Tasks der Provisioning Server Dokumentation für Administratoren. 2.5 Schritt 2 Erstellen einer PVS-Site Um einen Citrix Provisioning Server aus der vadm-konsole heraus ansprechen zu können, legen Sie zunächst in der Software-Bibliothek eine PVS-Site an. Wählen Sie dazu in der Kategorie Citrix Provisioning Server die Option Neu PVS-Site. Folgende Informationen werden benötigt: > Site-Name: Der Anzeigename Ihrer PVS-Umgebung innerhalb der vadm-konsole. > Provisioning Server: Der Hostname oder die IP-Adresse des PVS. software.visionapp.de 3

6 > MAPI Port: Port, über den die Management API des PVS erreicht werden kann. Das ist in der Regel Port > Benutzername und Kennwort: Anmeldeinformationen für den administrativen Zugriff auf den PVS. > Site-Name in PVS: Wählen Sie die Citrix Provisioning Server-Site aus, zu der Sie sich verbinden möchten. Nach Bestätigung Ihrer Eingaben wird die PVS-Umgebung in der Software-Bibliothek als neues Element angelegt. 2.6 Schritt 3 - Import vorhandener PVS-Images vom Citrix Provisioning Server Um Citrix PVS-Images innerhalb des Moduls PVS der vadm-konsole zu verwenden, müssen die Images zunächst importiert werden. Dabei wird ein Link auf die tatsächlichen Images der Citrix Provisioning Server-Freigabe erstellt. Legen Sie in der Kategorie vdisk-verwaltung einer PVS-Site ein neues Image an. In dem darauffolgenden Dialog stehen Ihnen die PVS-Images zur Auswahl, die sich bereits auf dem Citrix Provisioning Server der PVS-Site befinden. Markieren Sie die gewünschten PVS-Images und verwenden Sie ggf. die Schaltflächen Alle markieren bzw. Keine markieren. Die Spalte Image enthält den eindeutigen Namen der vdisk. Dieser setzt sich aus dem Namen des Datenspeichers, der die vdisk enthält, und dem Dateinamen der vdisk (ohne Dateinamenerweiterung) zusammen. Die Spalte Einstellungen beschreibt weitere Detailinformationen der vdisk aus dem Citrix Provisioning Server Bestätigen Sie Ihre Auswahl, werden die gewählten PVS-Images als neue Objekte in der Strukturansicht in der Kategorie vdisk-verwaltung angelegt. 2.7 Schritt 4 PVS-Images verwalten In der Software-Bibliothek der vadm-konsole können Sie innerhalb der Kategorie vdisk- Verwaltung einer PVS-Site die vorhandenen PVS-Images an spezielle Anforderungen anpassen. Wählen Sie ein vorhandenes Image in der vdisk-verwaltung einer PVS-Site aus, so können Sie im Arbeitsbereich einige Einstellungen vornehmen. Die hier angezeigten Einstellungen werden direkt aus dem PVS ausgelesen. Bei Änderungen werden diese auch direkt auf dem PVS gespeichert. software.visionapp.de 4

7 Eine Änderung der Einstellungen einer vdisk ist in der Regel nur dann möglich, wenn die vdisk keinem Computer mehr zugeordnet ist und keine Sperren mehr aktiv sind. Im Bereich Zugriffsmodus können Sie als Zugriffsart für das Image Standard oder Private wählen. Für den Cache-Typ (nur gültig bei Zugriffsmodus Standard) geben sie an, wo die Cache-Datei der verbundenen Computer abgelegt werden soll. Des Weiteren können Sie die Cache-Größe (MB) angeben. Im Bereich Optionen besteht die Möglichkeit, PVS interne Funktionen der vdisk zuzuweisen. Sie können einstellen, ob die ausgewählte vdisk die PVS-Funktion Hochverfügbarkeit unterstützen soll. Mit der Option Active Directory Computerkonto verwalten stellen Sie ein, ob die ausgewählte vdisk das AD Management unterstützen soll. Diese Option ist Voraussetzung, damit sich Computer, die eine vdisk im Standard-Modus nutzen, fehlerfrei mit einer Active Directory Domäne verbinden können. Bitte beachten Sie für die Active Directory Integration auch die beschriebenen Voraussetzungen im Kapitel Spezielle Einstellungen im Citrix Provisioning Server. Mit der Option Druckerverwaltung stellen Sie ein, ob die ausgewählte vdisk die PVS- Druckerverwaltung unterstützen soll. Im Bereich vdisk-sperren werden die Computer aufgelistet, für die der PVS noch Sperren auf diese vdisk eingetragen hat. Möglicherweise sind hier verwaiste Sperren enthalten. Diese können z.b. dann entstehen, wenn ein Computer nicht ordnungsgemäß beendet wurde. Die pro Computer angezeigten Informationen beschreiben den Computerstatus, wie dieser vom PVS ermittelt wurde. Wenn bspw. in der Spalte Device-Status für einen Computer gestartet angezeigt wird, aber in der Spalte Aktive vdisk eine andere vdisk als die, deren Eigenschaften Sie gerade bearbeiten, ist die Sperre vermutlich verwaist. Über die Schaltfläche Sperren entfernen kann diese entfernt werden Organisieren von vdisks in logische Ordner Unterhalb der Kategorie vdisk-verwaltung können Sie Ordner anlegen. Sie können auf diese Weise vdisks logisch gruppieren. Zwischen den Ordnern können Sie vdisks mit Drag und Drop verschieben. software.visionapp.de 5

8 2.7.2 Kopieren von vdisks Über Kopieren und Einfügen können vorhandene vdisks kopiert werden. Das Einfügen ist dabei nur auf einem Ordner oder direkt auf der Kategorie vdisk-verwaltung möglich. Bei diesem Vorgang wird die *.vhd-datei der vdisk kopiert. Dies kann je nach Größe und Netzwerkverbindung einige Zeit in Anspruch nehmen, da über UNC Pfade kopiert wird. Beim Kopieren einer vdisk geben Sie den neuen vdisk-namen sowie den vdisk-store (Speicherort) an, auf dem die vdisk-kopie abgelegt werden soll. 2.8 Schritt 5 Verteilen eines PVS-Images Die Verteilung der Images auf die Zielcomputer können Sie innerhalb des Themas Infrastruktur auf der Registerkarte PVS steuern. Die notwendigen Schritte an dieser Stelle sind: > Eingabe einer MAC-Adresse auf der Registerkarte Allgemein. > Zuweisung einer PVS-Site zu einem Computer. > Entsprechend die Startart ändern, damit der Computer von der vdisk startet. > Evtl. für die Active Directory Integration das Computerkonto anlegen Bei der Verteilung einer vdisk können Sie zwischen einer Einzelinstallation und einer Set- Installation wählen Voraussetzung für die vdisk-verteilung Die zentrale Voraussetzung für eine Verteilung einer vdisk mit PVS ist die Angabe der MAC- Adresse der Zielcomputer. Geben Sie die benötigten MAC-Adressen jeweils auf der Registerkarte Allgemein des betreffenden Computers im Feld MAC-Adresse ein. Bei der Image-Verteilung mit PVS ist es wichtig, dass Zielcomputer beim Boot-Vorgang Verbindung mit dem PVS aufnehmen. Aus diesem Grund muss in den Boot-Optionen eines Zielcomputers das Booten vom Netzwerk (PXE- Boot) konfiguriert werden Schritt 5a Einzelinstallation Um eine Einzelinstallation eines Computers durchzuführen, wählen Sie im Thema Infrastruktur die Registerkarte PVS des Zielcomputers aus. Über entsprechende Schaltfläche stehen Ihnen folgende Funktionen zur Verfügung: software.visionapp.de 6

9 > Zuordnen einer vdisk > Active Directory Integration > Aktivieren einer vdisk und dadurch Starten einer Installation > Ermitteln des aktuellen Status Zuordnen einer vdisk Im Bereich vdisk-zuordnung können Sie dem Computer einen Standort (Sitename) zuordnen. Wählen Sie die Site, in welcher der Computer-Eintrag erstellt bzw. gesucht werden soll. Wählen Sie anschließend auf der untergeordneten Registerkarte Device der Registerkarte PVS im Bereich Einstellungen eine vdisk aus der Auswahlliste aus, um diese zuzuordnen. Ggf. können Sie noch die Startart ändern, d.h., von wo der Computer beim nächsten Neustart starten soll (vdisk, Hard Disk, Floppy Disk). Die Einstellungen werden in der vadm-datenbank gespeichert. Diese werden erst beim Betätigen der Schaltfläche Aktivieren an den PVS übertragen Active Directory Integration Geben Sie auf der untergeordneten Registerkarte Active Directory Integration der Registerkarte PVS im Bereich Einstellungen eine Domäne, bzw. OU an, welche bei Computerkonto anlegen/zurücksetzen verwendet werden soll. Wenn das Feld für die Domäne leer bleibt, wird die erste Domäne verwendet, die gefunden wird. Wenn das Feld für die OU leer bleibt, wird der Standardcontainer verwendet. Durch Drücken der Schaltfläche Computerkonto anlegen/zurücksetzen wird das Computerkonto gemäß der Active Directory Einstellungen im PVS des jeweiligen Computers angelegt oder zurückgesetzt Aktivieren einer vdisk Starten einer Einzelinstallation Sie haben nun alle Einstellungen vorgenommen, um mit der Image-Verteilung auf dem Zielcomputer zu beginnen. Starten Sie die Verteilung des Images auf der Registerkarte PVS durch die Schaltfläche Aktivieren auf der untergeordneten Registerkarte Device. Sie haben an dieser Stelle die Möglichkeit, die Zuweisung und Aktivierung sofort zu beginnen oder einen bestimmten Zeitpunkt für den Start festzulegen. Dieser Vorgang kann via visionapp Queue eingeplant werden. Dabei wird ein Auftrag des Typs PVS_ActivateDeviceSettings erzeugt. Die Einstellungen vdisk und Startet von des gewählten Computers werden je nach Auswahl sofort oder zu einem späteren Zeitpunkt zum PVS übertragen und ein Neustart wird ausgelöst. software.visionapp.de 7

10 Ermitteln des aktuellen Status Um den Status eines Computers zu ermitteln, drücken Sie auf der untergeordneten Registerkarte Device der Registerkarte PVS im Bereich Einstellungen die Schaltfläche Aktualisieren. Die Schaltfläche wird erst aktiv, nachdem Sie eine Site ausgewählt haben. Der Status wird erst vollständig ermittelt, sobald der Computer im PVS bekannt ist. Folgende Informationen werden neu aus dem PVS ausgelesen: > Aktive vdisk: vdisk, die im PVS zur Zeit aktiv ist > Zugriffsart: Zugriffsart der vdisk, die im PVS zur Zeit aktiv ist > Startet von: Startart, die im PVS zur Zeit aktiv ist > Device-Status: Status, wie er im PVS gespeichert ist > Provisioning Server: Provisioning Server, mit dem der Computer zur Zeit verbunden ist Set-Installation In der vadm-konsole können Sie eine Set-Installation vornehmen, indem Sie ein Farmobjekt oder Ordnerobjekt, unter dem sich mehrere Computer befinden, auswählen und danach im Arbeitsbereich die Registerkarte PVS selektieren. An einer Set-Installation können auch Computerobjekte teilnehmen, die sich in unterschiedlichen Computerordnern oder unterschiedlichen Sites befinden. Hier können Sie mehreren Computern gleichzeitig eine vdisk zuweisen und aktivieren. Im Bereich Verfügbare Computer werden alle Computer der Farm bzw. Ordners jeweils in einer Zeile mit Detailinformationen angezeigt. Detailinformationen sind: > Computername: Computername in vadm > MAC-Adresse: MAC-Adresse in vadm > Site-Name: Site aus vadm > Device-Status: Status, wie er im PVS gespeichert ist > vdisk-name: vdisk, die im vadm gespeichert ist > Startet von: Startart, die im vadm gespeichert ist > Domäne: Domäne, die im vadm gespeichert ist > OU: OU, die im vadm gespeichert ist > Aktive vdisk: vdisk, die im PVS zur Zeit aktiv ist > Zugriffsart: Zugriffsart der vdisk, die im PVS zur Zeit aktiv ist > Aktive Bootmethode: Startart, die im PVS zur Zeit aktiv ist Sie können einen oder mehrere Computer auswählen und diesen dann zuerst eine Site und anschließend eine auf der Site verfügbare vdisk zuweisen. Zum Auswählen von Computern bzw. zum Aufheben einer Auswahl können Sie auch die Schaltflächen Alle markieren bzw. Keine markieren benutzen. software.visionapp.de 8

11 Über entsprechende Schaltflächen stehen Ihnen folgende Funktionen zur Verfügung: > Zuordnen einer vdisk > Active Directory Integration > Aktivieren einer vdisk und dadurch Starten einer Installation > Ermitteln des aktuellen Status Voraussetzung für eine Set-Installation Für alle Zielcomputer muss jeweils die korrekte MAC-Adresse in der vadm-konsole hinterlegt sein (siehe Registerkarte Allgemein), um eine Set-Installation ausführen zu können Zuordnen einer vdisk Auf der untergeordneten Registerkarte Device der Registerkarte PVS im Bereich Einstellungen kann der Site-Name und eine vdisk aus der Auswahlliste ausgewählt werden, um diese den ausgewählten Computer gleichzeitig zuzuordnen. Ggf. können Sie noch über den Punkt Startet von festlegen, von wo die Computer beim nächsten Neustart starten sollen. Diese Einstellungen werden in der vadm-datenbank gespeichert. Sie werden erst beim Betätigen der Schaltfläche Aktivieren an den PVS übertragen Active Directory Integration Geben Sie auf der untergeordneten Registerkarte Active Directory Integration der Registerkarte PVS im Bereich Einstellungen eine Domäne bzw. OU an, welche bei Computerkonto anlegen/zurücksetzen verwendet werden soll. Wenn das Feld für die Domäne leer bleibt, wird die erste Domäne verwendet, die gefunden wird. Wenn das Feld für die OU leer bleibt, wird der Standardcontainer verwendet. Durch Drücken der Schaltfläche Computerkonto anlegen/zurücksetzen werden die Computerkonten gemäß der Active Directory Einstellungen im PVS des jeweiligen Computers angelegt oder zurückgesetzt Aktivieren einer vdisk - Starten einer Set-Installation Sie haben nun alle Einstellungen vorgenommen, um mit der Image-Verteilung auf dem Zielcomputer zu beginnen. Wählen Sie die zu installierenden Computer aus und starten Sie die Verteilung des Images auf der Registerkarte PVS durch die Schaltfläche Aktivieren. software.visionapp.de 9

12 Sie haben an dieser Stelle die Möglichkeit, die Zuweisung und Aktivierung sofort zu beginnen oder einen bestimmten Zeitpunkt für den Start festzulegen. Dieser Vorgang kann via visionapp Queue Management-Modul geplant werden (weitere Informationen dazu finden Sie in der entsprechenden Dokumentation). Dabei wird ein Auftrag des Typs PVS_ActivateDeviceSettings erzeugt. Die Einstellungen im Bereich vdisk und Startet von der ausgewählten Computer werden je nach Auswahl sofort oder zu einem späteren Zeitpunkt zum PVS übertragen und ein Neustart wird ausgelöst Ermitteln des aktuellen Status Um den Status von Computern zu ermitteln, wählen Sie die gewünschten Computer auf der Registerkarte PVS im Bereich Einstellungen und drücken die Schaltfläche Aktualisieren. Der Status wird erst vollständig ermittelt, sobald der der Computer im PVS bekannt ist und zuvor eine Site zugeordnet wurde. Folgende Informationen werden neu aus dem PVS ausgelesen: > Aktive vdisk: vdisk, die im PVS zur Zeit aktiv ist > Zugriffsart: Zugriffsart der vdisk, die im PVS zur Zeit aktiv ist > Startet von: Startart, die im PVS zur Zeit aktiv ist > Device-Status: Status, wie er im PVS gespeichert ist > Provisioning Server: Provisioning Server, mit dem der Computer zur Zeit verbunden ist 2.9 Wie funktioniert s? Installation von Softwareanwendungen Wenn Sie Anwendungen in eine vdisk nachträglich installieren wollen, stellen Sie die Zugriffsart der vdisk auf Private und ordnen Sie die vdisk einem Computer zu, für den ein Software-Verteilverfahren (z.b. ICM) definiert ist. Gegebenenfalls erstellen Sie für diesen Vorgang auch eine Kopie eines Golden Master Images (bestehende vdisk). Starten Sie die Softwareinstallation, indem Sie diesem Computer eine entsprechende Softwarespezifikation zuweisen und die Installation starten. Nach Abschluss der Installation stellen Sie die Zugriffsart wieder auf Standard zurück. Anschließend können Sie die neue vdisk ihren Computern zuweisen Active Directory Unterstützung einrichten Damit Computer mit einer vdisk im Standard-Modus innerhalb einer Active-Directory Domäne betrieben werden können, sind folgende Schritte nötig (Näheres hierzu in der PVS Admin Dokumentation): software.visionapp.de 10

13 > Die Windows Sicherheitsrichtlinie Domain member: Disable machine account password changes muss aktiviert werden. > Die Option Active Directory Computerkonto verwalten muss in den Einstellungen der vdisk aktiviert werden. > Das Computerkonto im Active Directory muss via PVS angelegt werden. Dafür benutzen Sie die Schaltfläche Computerkonto anlegen/zurücksetzen auf Farm/Folder oder Serverebene innerhalb der vadm-konsole > Das Benutzerkonto, unter dem der SOAP Service läuft, muss im Active Directory die Berechtigung haben, Computerkonten anzulegen (Account-Operator). Dieses Konto muss in der Einstellung im Provisioning Server Configuration Wizard des PVS eingetragen werden Anhang Standardvorlage Registerkarte PVS Die vadm-konsole beinhaltet eine Reihe von vordefinierten Rollen und den dazugehörigen Parametervorlagen. Sie können die Werte der Vorlagen ändern oder auf Basis dieser Vorlagen eigene Vorlagendokumente erstellen. Um die Standardvorlage für die PVS-Einstellungen zu ändern wechseln Sie in der vadm- Konsole zunächst in das Thema Vorlagen und dort in die Kategorie der Clientvorlagen. Dort wählen Sie die Vorlage für den Standard-Client aus oder erstellen eine Kopie. Innerhalb der Registerkarte PVS der Standardvorlagen sind noch keine PVS-Einstellungen vorbelegt. Sie können hier jedoch nach Bedarf grundlegende Einstellungen hinterlegen. Folgende Einstellungen können Sie vorbelegen: > Die zugeordnete PVS-Umgebung > Die zugeordnete vdisk > Die Startart Außerdem haben Sie die Möglichkeit, die Active Directory Integration Einstellungen zu hinterlegen. Folgende Einstellungen können Sie vorbelegen: > Die zugeordnete Domäne > Die zugeordnete OU software.visionapp.de 11

14 3 Impressum Weitergabe und Gewährleistung Die in diesem Dokument enthaltenen Informationen, Konzepte und Ideen sind Eigentum der visionapp AG. Eine Weitergabe, auch in Auszügen, ohne die Zustimmung der visionapp AG ist nicht gestattet und führt in jedem Falle zu rechtlichen Konsequenzen. Alle in diesem Dokument erwähnten Marken- und Produktnamen sind Warenzeichen der jeweiligen Rechteinhaber und werden hiermit anerkannt. Alle Produktbeschreibungen haben lediglich allgemeinen und beschreibenden Charakter und sind nicht als Zusicherung bestimmter Eigenschaften oder als Gewährleistungs- oder Garantieerklärung zu verstehen. visionapp übernimmt keine ausdrückliche oder stillschweigende Gewähr für Dokumentation. Alle Rechte vorbehalten visionapp AG, Oktober 2008 Über visionapp Die visionapp AG ist spezialisiert auf die Planung, Implementierung und den Betrieb von serverbasierten Infrastruktur- und Portal-Lösungen auf Basis von Microsoft- und Citrix- Technologien. Das Unternehmen verfügt über im Markt derzeit einzigartige Produkte und Dienstleistungen, die es ermöglichen, Windows Terminal Server-Infrastrukturen zu optimieren und kosteneffizienter zu administrieren. Im Mittelpunkt steht die visionapp Application Delivery Management Suite mit dem visionapp Server Management und dem visionapp Workspace Management sowie Consulting- und ASP-Dienstleistungen. Das Lösungsangebot ist auf die Bedürfnisse großer und mittelständischer Unternehmen aus den Bereichen Finanzdienstleistungen, Industrie, Handel und öffentliche Verwaltung zugeschnitten. Technischer Support Die visionapp Application Delivery Management Suite (vadm) wird entwickelt von der visionapp AG. Technischer Support ist über die visionapp Webseite und über verfügbar. Die visionapp Webseite software.visionapp.de bietet zahlreiche Informationen und Downloads: > Informationen zu neuen Produkten > Produktaktualisierungen und -updates > Whitepapers und Präsentationen Die jeweile aktuelle Produktversion und die dazugehörige Dokumentation finden Sie unter software.visionapp.de/download-center. Für technischen Support via kontaktieren sie uns über: software.visionapp.de 12

15 Um uns einen effizienten und schnellen Support zu ermöglichen, senden Sie uns zusammen mit Ihrer Anfrage die folgenden Informationen: > Eingesetzte Version der visionapp Application Delivery Management Suite. > Verwendete Edition des visionapp Workspace Management und visionapp Server Management. > Name, Version und Sprache des Client-Betriebssystems Ihrer vadm-konsole. > Name, Version und Sprache des Datenbankservers Ihrer vadm-datenbank. > Version, Service Pack und Sprache des Microsoft SQL-Servers Ihrer vadm-datenbank. > Eine genaue Beschreibung des Problems einschließlich der Meldungen. > Protokolle aus dem Eventlog der betroffenen Server. > Zur weiteren Unterstüztung alle relevanten Screenshots. Beim Einsatz von visionapp Server Management: > Genauere Angaben über die Zielplattform der zu verwaltenden und zu installierenden Server. > Eine komplette Kopie als ZIP-Datei des visionapp-ordners von der Zielplattform. Sie finden den Ordner unter %ProgramFiles% (Programme oder Program files). Wenn das Verzeichnis zu groß zum Versenden ist, dann benötigen wir min. folgende Dateien bzw. Ordner: > %ProgramFiles%\visionapp\visionapp.ini > %ProgramFiles%\visionapp\visionapp.xml > %ProgramFiles%\visionapp\ICS\ICS.ini > %ProgramFiles%\visionapp\ICS\Install.log > %ProgramFiles%\visionapp\ICS\Log > %ProgramFiles%\visionapp\Log\visionapp.log > Wenn das visionapp-verzeichnis noch nicht existiert, dann sollte die im Root-Verzeichnis (c:\) vorhandene vtt.log mitgesendet werden. Beim Einsatz von visionapp Workspace Management: > Name, Version und Sprache der eingesetzten Webserver. > Name, Version und Sprache der eingesetzten Datenbank ihrer vac-datenbank. > Version, Service Pack und Sprache des Microsoft SQL-Servers Ihrer vac-datenbank. > Name, Version und Sprache der eingesetzten Anwendungsserver. > Name und Version der Internet Browser. > Die Exportdateien von visionapp.config, web.config und Konfigurationsdaten (alles aus der vadm-konsole unter Basiseinstellungen exportieren). Weitere Informationen visionapp AG Head Office Frankfurt am Main Helfmann-Park Eschborn web: software.visionapp.de software.visionapp.de 13

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