HP ProLiant DL580 Gen8 Server Benutzerhandbuch

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1 HP ProLiant DL580 Gen8 Server Benutzerhandbuch Übersicht Dieses Dokument wendet sich an Personen, die für die Installation, Verwaltung und Fehlerbeseitigung von Servern und Speichersystemen zuständig sind. HP setzt voraus, dass Sie über die erforderliche Ausbildung für Wartungsarbeiten an Computersystemen verfügen und sich der Risiken bewusst sind, die beim Betrieb von Geräten mit gefährlichen Spannungen auftreten können.

2 Copyright 2014 Hewlett-Packard Development Company, L.P. Inhaltliche Änderungen dieses Dokuments behalten wir uns ohne Ankündigung vor. Die Garantien für HP Produkte und Services werden ausschließlich in der entsprechenden, zum Produkt bzw. zum Service gehörenden Garantieerklärung beschrieben. Aus dem vorliegenden Dokument sind keine weiter reichenden Garantieansprüche abzuleiten. Hewlett-Packard ( HP ) haftet ausgenommen für die Verletzung des Lebens, des Körpers, der Gesundheit oder nach dem Produkthaftungsgesetz nicht für Schäden, die fahrlässig von HP, einem gesetzlichen Vertreter oder einem Erfüllungsgehilfen verursacht wurden. Die Haftung für grobe Fahrlässigkeit und Vorsatz bleibt hiervon unberührt. Teilenummer: Februar 2014 Ausgabe: 1 Microsoft, Windows und Windows Server sind in den USA eingetragene Marken der Microsoft Corporation.

3 Inhaltsverzeichnis 1 Beschreibung der Komponenten... 1 Komponenten auf der Vorderseite... 1 LEDs und Tasten auf der Vorderseite... 2 Systems Insight Display... 3 Komponenten auf der Rückseite... 4 Netzteil-LED... 5 Komponenten auf der I/O-Platine... 6 Systemwartungsschalter... 7 NMI-Steckbrücke... 7 SPI-Platinen-Komponenten... 8 Komponenten auf der Tochterplatine für Stromversorgung... 9 DIMM-Steckplatzpositionen Prozessoren und Speicherkassetten DIMM-Fehler-LEDs Taste zur Identifizierung gestörter DIMMs Speicherfehler-LEDs Laufwerkseinschubsnummerierung Definitionen der Hot-Plug-Laufwerks-LED FBWC-Kondensator-Steckplätze LEDs des FBWC-Moduls Lüfterpositionen Betrieb Einschalten des Servers Herunterfahren des Servers Herausziehen des Servers aus dem Rack Herausnehmen des Servers aus dem Rack Entfernen der Zugangsabdeckung Positionen der Versandschrauben der Prozessorspeicher-Schublade Entfernen der Prozessorspeicher-Schublade Abnehmen der Prozessorspeicher-Schubladenabdeckung Zugreifen auf das Systems Insight Display Entfernen der SPI-Karte Setup Optionale Installationsservices DEWW iii

4 Informationsquellen zur Rack-Konfiguration Optimale Betriebsumgebung Erforderliche Luftzirkulation und Mindestabstände Temperaturanforderungen Stromversorgungsanforderungen Erforderliche elektrische Erdung Rack-Vorsichtsmaßnahmen Identifizieren des Inhalts des Server-Versandkartons Installieren der Hardwareoptionen Einbauen des Servers im Rack Installieren des Betriebssystems Einschalten und Auswählen einer Startoption Registrieren des Servers Installation der Hardwareoptionen Einführung Prozessoroptionen Installieren des Prozessors Speicherkassettenoption Richtlinien zur Speicherkassetten-Bestückung Einsetzen einer Speicherkassette Speicheroptionen Architektur des Speichersubsystems Ein-, zwei- und vierreihige DIMMs DIMM-Identifizierung Speicherkonfigurationen Advanced ECC-Speicherkonfiguration Speicherkonfiguration für Online-Ersatzspeicher Allgemeine Richtlinien zur Bestückung von DIMM-Steckplätzen Richtlinien zur Advanced ECC-Bestückung Online-Ersatzbestückung Installieren eines DIMM Optionale SAS-Laufwerksbackplane Optionales SAS-Controllerkabel Laufwerksoption Optionale 4U-Rack-Blende Abnehmen der 4U-Rack-Blende Installieren der 4U-Rack-Blende Optionales redundantes Hot-Plug-Netzteil Optionale Erweiterungskarte Optionales FBWC-Modul und optionaler Kondensatorpack iv DEWW

5 Optionales HP Trusted Platform Module Aufbewahren des Schlüssels/Kennwortes für die Wiederherstellung Installieren der Trusted Platform Module-Karte Aktivieren des Trusted Platform Module Verkabelung Serververkabelung Software und Konfigurationsprogramme Servermodus HP Produkt QuickSpecs HP ilo Management HP ilo Active Health System Integrated Management Log Intelligent Provisioning HP Insight Diagnostics HP Insight Diagnostics Datenerfassungsfunktionalität Erase Utility HP Insight Remote Support Software HP Insight Remote Support Direct Connect HP Insight Remote Support Central Connect HP Insight Control Server Provisioning HP Insight Online Scripting Toolkit für Windows und Linux HP Service Pack for ProLiant HP Smart Update Manager HP UEFI System Utilities Verwenden von HP UEFI System Utilities Flexible Startsteuerung Wiederherstellen und Anpassen von Konfigurationseinstellungen Secure Boot -Konfiguration Eingebettete UEFI-Shell Erneutes Eingeben der Seriennummer und Produkt-ID des Servers Dienstprogramme und Funktionen HP Smart Storage Administrator Option ROM Configuration for Arrays ROMPaq Utility Automatic Server Recovery (Automatische Serverwiederherstellung) Unterstützung für USB Unterstützung für redundantes ROM DEWW v

6 Sicherheitsvorteile System auf dem neuesten Stand halten Treiber Software und Firmware Versionskontrolle HP Betriebssystem- und Virtualisierungssoftware-Unterstützung für ProLiant Server HP Technology Service Portfolio Änderungskontrolle und proaktive Benachrichtigung Fehlerbeseitigung Ressourcen für die Fehlerbeseitigung Austauschen der Batterie Zulassungshinweise Sicherheit und Einhaltung behördlicher Bestimmungen Kennzeichnung für Belarus, Kasachstan, Russland Inhaltsdeklaration der RoHS-Materialien für die Türkei Inhaltsdeklaration der RoHS-Materialien für die Ukraine Garantieinformationen Elektrostatische Entladung Schutz vor elektrostatischer Entladung Erdungsmethoden zum Schutz vor elektrostatischer Entladung Technische Daten Umgebungsanforderungen Mechanische Daten Technische Daten zum Netzteil HP 1200W Common Slot Platinum Plus Hot-Plug Netzteil (Wirkungsgrad 94%) HP 1500 W Common Slot Platinum Plus Hot-Plug Netzteil (Wirkungsgrad 94%) Support und andere Ressourcen Vor der Kontaktaufnahme mit HP HP Kontaktinformationen Customer Self Repair (Reparatur durch den Kunden) Akronyme und Abkürzungen vi DEWW

7 14 Feedback zur Dokumentation Index DEWW vii

8 1 Beschreibung der Komponenten Komponenten auf der Vorderseite Nr. Beschreibung 1 Laufwerkseinschübe 6 10* 2 Systems Insight Display 3 Lüfter Laufwerkseinschübe Anschlüsse für Ermittlungsdienste 6 Monitoranschluss 7 USB-Anschlüsse (2) * In diesen Einschüben installierte Laufwerke benötigen die optionale SAS-Backplane und Kabel. DEWW Komponenten auf der Vorderseite 1

9 LEDs und Tasten auf der Vorderseite Nr. Beschreibung Zustand 1 Netz-/Standby-Taste und Netz-LED Grüne Daueranzeige = System eingeschaltet Grüne Blinkanzeige (1 Hz/Zyklus pro Sekunde) = Einschaltsequenz läuft Gelbe Daueranzeige = System im Standby-Modus Aus = Kein Strom 2 Zustands-LED Grüne Daueranzeige = Normal Gelbe Blinkanzeige = Eingeschränkter Systemzustand. Rote Blinkanzeige (1 Hz/Zyklus pro Sekunde) = Systemzustand kritisch Schnelle rote Blinkanzeige (4 Hz/Zyklen pro Sekunde) = Stromversorgungsfehler 3 Kombi-NIC-LED Grüne Daueranzeige = Verbindung mit dem Netzwerk Grün (blinkt) = Verbunden mit Aktivität im Netzwerk Aus = Keine Netzwerkverbindung 4 Geräteidentifikationsschalter/Link Blaue Daueranzeige = Aktiviert Blaue Blinkanzeige (1 Hz/Zyklus pro Sekunde) = Remote-Management oder Firmware-Aktualisierung wird ausgeführt 2 Kapitel 1 Beschreibung der Komponenten DEWW

10 Systems Insight Display Die LEDs des Systems Insight Display stellen das Server- und Komponenten-Layout dar. Nr. LED Beschreibung 1 Stromobergrenze Grün = System eingeschaltet oder fordert Einschalten an Gelbe Blinkanzeige = Einschalten abgelehnt Aus = Standby 2 Überhitzung Aus = Normal Gelb = Ausgefallene oder fehlende Komponente 3 AMP-Status Aus = Kein Schutz Grün = Schutz aktiviert Gelb = Speicherausfall aufgetreten Gelb (blinkend) = Speicherkonfigurationsfehler 4 NIC-Aktivität/Link Grün = Verbindung zum Netzwerk Grün (blinkend) = Verbunden, Aktivität im Netzwerk Aus = Keine Netzwerkverbindung Alle anderen LEDs Aus = Normal Gelb = Ausgefallene oder fehlende Komponente DEWW Systems Insight Display 3

11 Komponenten auf der Rückseite Nr. Beschreibung 1 Erweiterungskartensteckplatz 1 2 Erweiterungskartensteckplatz 2 3 Erweiterungskartensteckplatz 3 4 Erweiterungskartensteckplatz 4 5 Erweiterungskartensteckplatz 5 6 Erweiterungskartensteckplatz 6 7 Erweiterungskartensteckplatz 7 8 Erweiterungskartensteckplatz 8 9 Erweiterungskartensteckplatz 9 10 FlexibleLOM-Steckplatz 11 SPI-Platine 12 Netzteil 1 13 Netzteil 2 14 Netzteileinschub 3 15 Netzteileinschub 4 4 Kapitel 1 Beschreibung der Komponenten DEWW

12 Netzteil-LED Störungs-LED (gelb, auf dem SID) Netz-LED (grün, auf dem Netzteil) Zustands-LED (auf der Vorderseite) Zustand Aus Aus Aus Keine Stromzufuhr zu Netzteilgeräten. Aus Aus Grün Wechselstrom liegt an/ Standby-Ausgänge eingeschaltet Netzteil- Gleichstromausgänge ein und OK Ein Aus Gelb (blinkend) = redundant Rot (blinkend) = nicht redundant Netzteilausfall (einschließlich Überspannung und Übertemperatur) DEWW Netzteil-LED 5

13 Komponenten auf der I/O-Platine Nr. Beschreibung 1 NMI-Steckbrücke 2 Steckplatz 1 PCIe3 x16 (16, 8, 4, 2, 1) 3 Steckplatz 2 PCIe3 x16 (16, 8, 4, 2, 1) 4 Systemwartungsschalter 5 Steckplatz 3 PCIe3 x16 (16, 8, 4, 2, 1) 6 Steckplatz 4 PCIe3 x16 (8, 4, 2, 1) 7 Steckplatz 5 PCIe3 x16 (8, 4, 2, 1) 8 Steckplatz 6 PCIe3 x16 (16, 8, 4, 2, 1) 9 Steckplatz 7 PCIe3 x16 (8, 4, 2, 1) 10 Steckplatz 8 PCIe3 x16 (8, 4, 2, 1) 11 Steckplatz 9 PCIe3 x16 (16, 8, 4, 2, 1) 12 SPI-Kartenanschluss 13 FlexibleLOM-Anschluss 6 Kapitel 1 Beschreibung der Komponenten DEWW

14 Systemwartungsschalter Der Systemwartungsschalter (SW1) ist ein Schalter mit zwölf Positionen, der zur Systemkonfiguration verwendet wird. Die Standardposition für alle zwölf Schalter ist Off (Aus). Switch Settings 1 Aus = ilo Sicherheit aktiviert Ein = ilo Sicherheit deaktiviert 2 Aus = Normalbetrieb 5 Aus = Normalbetrieb Ein = Die BIOS-Konfiguration ist gesperrt. Ein = Kennwort deaktiviert 6 Aus = Normalbetrieb Ein = CMOS und RAM löschen 7* Aus = UEFI als Standardstartmodus 3, 4, 8, 9, 10, 11, 12 Reserviert Ein = Legacy als Standardstartmodus * Ein ist die Standardposition für Schalter 7 in der werkseitigen Konfiguration. Diese Schaltereinstellung bestimmt den standardmäßig vom System verwendeten BIOS-Modus, wenn der Konfigurationsspeicher auf die Werkseinstellungen zurückgesetzt wird. Die benutzerdefinierte Standardeinstellung in UEFI System Utilities setzt diesen Schalter außer Kraft. HINWEIS: Um abweichende Startmodi zu vermeiden, empfiehlt HP, mit Systemwartungsschalter 7 den BIOS-Startmodus einzustellen, in dem der Server bereitgestellt wird. Andernfalls erkennt der Speichercontroller möglicherweise das auf dem Speichermedium installierte Betriebssystem nicht. NMI-Steckbrücke Mit der NMI-Steckbrücke können Administratoren vor einem Kaltstart einen Speicherauszug erstellen. Die Analyse eines Crash-Speicherauszugs ist ein wesentlicher Bestandteil beim Ausräumen von Ausfallsicherheitsproblemen, wie z. B. abgestürzten Betriebssystemen, Gerätetreibern und Anwendungen. Viele Abstürze können dazu führen, dass das System überhaupt nicht mehr reagiert, wodurch ein Kaltstart mit Zurücksetzen erforderlich wird. Beim Zurücksetzen des Systems werden alle Informationen gelöscht, die für eine Ursachenanalyse dienlich wären. DEWW Komponenten auf der I/O-Platine 7

15 Bei Systemen, die unter Microsoft Windows ausgeführt werden, tritt beim Absturz des Betriebssystems ein Bluescreen auf. In solchen Fällen empfiehlt Microsoft, dass ein Systemadministrator ein NMI-Ereignis durchführt, indem der NMI-Sockel vorübergehend mit einer Steckbrücke überbrückt wird. Durch das NMI-Ereignis kann die Reaktionsfähigkeit des abgestürzten Systems wiederhergestellt werden. SPI-Platinen-Komponenten Nr. Beschreibung 1 Oberer SAS-Backplaneanschluss 2 SAS-Cache-Modul-Anschluss 3 Systems Insight Display Stromversorgung/UID-Anschluss 4 Interner USB-Anschluss 5 TPM-Anschluss 6 Vorderer Video-/USB-Anschluss 7 Batterie 8 Interner USB-Anschluss 9 Serieller Anschluss 10 Monitoranschluss 11 USB-Anschlüsse (4) 12 ilo Anschluss 13 FlexibleLOM Port 1* 14 FlexibleLOM Port 2* 15 FlexibleLOM Port 3* 16 FlexibleLOM Port 4* * Portkonfiguration ist vom installierten FlexibleLOM abhängig und kann von der Abbildung abweichen. 8 Kapitel 1 Beschreibung der Komponenten DEWW

16 Komponenten auf der Tochterplatine für Stromversorgung Nr. Beschreibung 1 Oberer SAS-Backplanestromanschluss 2 Hilfsstromanschluss I/O-Platine 3 Hilfsstromanschluss I/O-Platine 4 Hilfsstromanschluss I/O-Platine 5 Hilfsstromanschluss I/O-Platine 6 Hilfsstromanschluss I/O-Platine 7 Hilfsstromanschluss I/O-Platine 8 Strom-Backplanedatenanschluss 9 Strom-Backplanedatenanschluss 10 Stromanschluss I/O-Platine DEWW Komponenten auf der Tochterplatine für Stromversorgung 9

17 DIMM-Steckplatzpositionen Jede Speicherkassette enthält 12 DIMM-Steckplätze. Bauen Sie die DIMMs paarweise in alphabetischer Reihenfolge ein. Richtlinien zur Installation und Bestückungsreihenfolge finden Sie unter Speicheroptionen (siehe Speicheroptionen auf Seite 44). Prozessoren und Speicherkassetten Die Prozessorspeicher-Schublade enthält 4 Prozessorsockel und 8 Speicherkassetten. 10 Kapitel 1 Beschreibung der Komponenten DEWW

18 Informationen zur DIMM-Nummerierung finden Sie unter DIMM-Steckplatzpositionen (siehe DIMM- Steckplatzpositionen auf Seite 10). Richtlinien zur Installation und Bestückungsreihenfolge finden Sie unter Speicheroptionen (siehe Speicheroptionen auf Seite 44). DEWW Prozessoren und Speicherkassetten 11

19 DIMM-Fehler-LEDs Nr. Beschreibung Zustand 1 Stromversorgungsfehler-LED (Platine B) Aus = DIMMs arbeiten normal. Gelbe Daueranzeige = Bei mindestens einem DIMM in der Kassette tritt ein Stromversorgungsfehler auf. 2 Allgemeiner Platinenfehler-LED (Platine B) 3 Allgemeiner Platinenfehler-LED (Platine A) 4 Stromversorgungsfehler-LED (Platine A) Aus = DIMMs arbeiten normal. Gelbe Daueranzeige = Bei mindestens einem DIMM in der Kassette tritt ein allgemeiner Fehler auf. Aus = DIMMs arbeiten normal. Gelbe Daueranzeige = Bei mindestens einem DIMM in der Kassette tritt ein allgemeiner Fehler auf. Aus = DIMMs arbeiten normal. Gelbe Daueranzeige = Bei mindestens einem DIMM in der Kassette tritt ein Stromversorgungsfehler auf. Informationen zum Ermitteln der gestörten DIMMs finden Sie unter Taste zur Identifizierung gestörter DIMMs (Taste zur Identifizierung gestörter DIMMs auf Seite 13). 12 Kapitel 1 Beschreibung der Komponenten DEWW

20 Taste zur Identifizierung gestörter DIMMs Wenn die DIMM-Fehler-LEDs (DIMM-Fehler-LEDs auf Seite 12) melden, dass ein DIMM einen Fehler aufweist, drücken Sie die Taste zur Identifizierung gestörter DIMMs, damit die LED unter dem betroffenen DIMM eingeschaltet wird (Speicherfehler-LEDs auf Seite 13). Nr. Beschreibung 1 Taste zur Identifizierung gestörter DIMMs auf Platine B 2 Taste zur Identifizierung gestörter DIMMs auf Platine A Speicherfehler-LEDs Wenn die DIMM-Fehler-LEDs (DIMM-Fehler-LEDs auf Seite 12) melden, dass ein DIMM eine Störung aufweist, leuchtet die Speicherfehler-LED unter dem betroffenen DIMM rot, sobald die Taste zur Identifizierung gestörter DIMMs (Taste zur Identifizierung gestörter DIMMs auf Seite 13) gedrückt wird. DEWW Taste zur Identifizierung gestörter DIMMs 13

21 Laufwerkseinschubsnummerierung In den Einschüben 6 10 installierte Laufwerke benötigen die optionale SAS-Backplane. 14 Kapitel 1 Beschreibung der Komponenten DEWW

22 Definitionen der Hot-Plug-Laufwerks-LED Nr. LED Zustand Definition 1 Lokalisieren Blaue Daueranzeige Das Laufwerk wird von einer Host-Anwendung identifiziert. Blaue Blinkanzeige Die Firmware des Laufwerksträgers wird aktualisiert oder muss aktualisiert werden. 2 Aktivitätsmeldung Grüne Rotationsanzeige Laufwerksaktivität Aus Keine Laufwerksaktivität 3 Nicht entfernen Weiße Daueranzeige Das Laufwerk darf nicht entfernt werden. Das Ausbauen des Laufwerks führt zum Ausfall mindestens eines logischen Laufwerks. Aus Das Ausbauen des Laufwerks führt nicht zum Ausfall eines logischen Laufwerks. 4 Laufwerksstatus Grüne Daueranzeige Das Laufwerk gehört zu mindestens einem logischen Laufwerk. Grüne Blinkanzeige Gelbe/Grüne Blinkanzeige Gelbe Blinkanzeige Das Laufwerk wird gerade wiederhergestellt oder führt eine Umstellung der RAID- Ebene, Umstellung der Strip- Größe, Kapazitätserweiterung oder lokale Laufwerkserweiterung durch oder löscht. Das Laufwerk gehört zu mindestens einem logischen Laufwerk und meldet den wahrscheinlichen Ausfall des Laufwerks. Das Laufwerk ist nicht konfiguriert und meldet den wahrscheinlichen Ausfall des Laufwerks. DEWW Laufwerkseinschubsnummerierung 15

23 Nr. LED Zustand Definition Gelbe Daueranzeige Aus Das Array ist ausgefallen. Das Laufwerk wird nicht von einem RAID-Controller konfiguriert. FBWC-Kondensator-Steckplätze Nr. Beschreibung 1 Steckplätze 2 4 = Verbindung zu optionalen SAS-Controllern 2 Steckplatz 1 = Verbindung zur SPI-Platine LEDs des FBWC-Moduls Das FBWC-Modul besitzt drei einfarbige LEDs (ein gelbes und zwei grüne). Die LEDs werden auf der Rückseite des Cache-Moduls dupliziert, um die Ansicht des Status zu erleichtern. 16 Kapitel 1 Beschreibung der Komponenten DEWW

24 1 Gelb 2 Grün 3 Grün Bedeutung Aus Aus Aus Das Cache-Modul ist nicht eingeschaltet. Aus Alle 2 Sekunden blinkend Alle 2 Sekunden blinkend Der Cache-Mikrocontroller wird über seinen Bootloader ausgeführt und empfängt neuen Flash-Code von dem Host-Controller. Aus Einmal pro Sekunde blinkend Einmal pro Sekunde blinkend Das Cache-Modul wird eingeschaltet, und der Kondensatorpack wird aufgeladen. Aus Aus Einmal pro Sekunde blinkend Das Cache-Modul befindet sich im Leerlauf, und der Kondensatorpack wird aufgeladen. Aus Aus Ein Das Cache-Modul befindet sich im Leerlauf, und der Kondensatorpack wurde aufgeladen. Aus Ein Ein Das Cache-Modul befindet sich im Leerlauf, der Kondensatorpack wurde aufgeladen und der Cache enthält Daten, die noch nicht auf die Laufwerke geschrieben wurden. Aus Einmal pro Sekunde blinkend Aus Eine Sicherung des DDR- Inhalts findet im Cache- Modul statt. Aus Ein Aus Die aktuelle Sicherung wurde ohne Fehler abgeschlossen. Einmal pro Sekunde blinkend Einmal pro Sekunde blinkend Aus Die aktuelle Sicherung ist fehlgeschlagen, und Daten gingen verloren. Einmal pro Sekunde blinkend Einmal pro Sekunde blinkend Ein Während des vorherigen oder aktuellen Systemstarts ist ein Stromversorgungsfehler DEWW LEDs des FBWC-Moduls 17

25 1 Gelb 2 Grün 3 Grün Bedeutung aufgetreten. Die Daten sind möglicherweise beschädigt. Einmal pro Sekunde blinkend Ein Aus Es liegt eine Übertemperaturbedingung vor. Zweimal pro Sekunde blinkend Zweimal pro Sekunde blinkend Aus Der Kondensatorpack ist nicht angeschlossen. Zweimal pro Sekunde blinkend Zweimal pro Sekunde blinkend Ein Der Kondensator wird seit 10 Minuten aufgeladen, wurde aber nicht ausreichend zum Durchführen einer vollständigen Sicherung aufgeladen. Ein Ein Aus Die aktuelle Sicherung ist abgeschlossen, während der Sicherung traten jedoch Stromschwankungen auf. Ein Ein Ein Der Mikrocontroller des Cache-Moduls ist ausgefallen. Lüfterpositionen 18 Kapitel 1 Beschreibung der Komponenten DEWW

26 2 Betrieb Einschalten des Servers Zum Einschalten des Servers drücken Sie den Netz-/Standbyschalter. Herunterfahren des Servers VORSICHT! Um Verletzungen, elektrische Schläge oder eine Beschädigung des Geräts zu vermeiden, müssen Sie das Netzkabel ziehen, damit der Server von der Stromversorgung getrennt ist. Mit dem Netz-/Standbyschalter an der Vorderseite wird die Stromversorgung nicht vollständig unterbrochen. Bis das Netzkabel gezogen wird, bleiben einige interne Schaltungen sowie eine Mindeststromversorgung aktiv. HINWEIS: zu werden. Für die Installation eines Hot-Plug-Geräts braucht der Server nicht ausgeschaltet 1. Erstellen Sie eine Sicherungskopie der Serverdaten. 2. Fahren Sie das Betriebssystem wie in der Betriebssystemdokumentation beschrieben herunter. HINWEIS: Lassen Sie den nächsten Schritt aus, wenn das Betriebssystem den Server automatisch in den Standby-Modus schaltet. 3. Drücken Sie den Netz-/Standby-Schalter, um den Server in den Standby-Modus zu schalten. Wenn der Server den Standby-Modus aktiviert, leuchtet die Netz-LED des Systems gelb. HINWEIS: Bei Drücken des Geräteidentifikationsschalters leuchten die blauen LEDs des Geräteidentifikationsschalters an der Vorder- und Rückseite. In einer Rack-Umgebung lässt sich ein Server mit dieser Funktion leichter identifizieren, wenn Sie sich zwischen der Vorder- und Rückseite des Racks hin- und herbewegen. 4. Ziehen Sie die Netzkabel. Das System ist nun von der Stromversorgung getrennt. Herausziehen des Servers aus dem Rack VORSICHT! Um Verletzungen und die Beschädigung von Geräten zu vermeiden, müssen Sie vor dem Herausziehen einer Komponente unbedingt prüfen, dass das Rack sicher steht. VORSICHT! Beim Drücken der Freigaberiegel an den Serverschienen und Hineinschieben des Servers in das Rack ist Vorsicht geboten. Es besteht Verletzungsgefahr, da die Finger in den Gleitschienen einklemmt werden können. So ziehen Sie den Server aus dem Rack: 1. Drücken Sie die Schnellspannhebel an beiden Seiten des Servers nach unten, um den Server im Rack freizugeben. Lösen Sie nötigenfalls die Rackschrauben. DEWW Einschalten des Servers 19

27 2. Ziehen Sie den Server auf den Rack-Schienen heraus, bis die Freigaberiegel der Serverschienen einrasten. 3. Schieben Sie den Server nach Vornahme der Installation oder des Wartungsverfahrens wieder in das Rack hinein. Drücken Sie dazu auf die Freigaberiegel der Serverschienen. Herausnehmen des Servers aus dem Rack VORSICHT! Um Verletzungen und die Beschädigung von Geräten zu vermeiden, müssen Sie vor dem Herausziehen einer Komponente unbedingt prüfen, dass das Rack sicher steht. VORSICHT! Beim Drücken der Freigaberiegel an den Serverschienen und Hineinschieben des Servers in das Rack ist Vorsicht geboten. Es besteht Verletzungsgefahr, da die Finger in den Gleitschienen einklemmt werden können. 20 Kapitel 2 Betrieb DEWW

28 Dieses Symbol weist darauf hin, dass die Komponente das empfohlene Gewicht übersteigt, das von einer Person noch sicher gehandhabt werden kann. 32,18 52,87 kg VORSICHT! Um die Gefahr von Verletzungen oder Beschädigungen zu reduzieren, beachten Sie die örtlichen Anforderungen und Richtlinien zur Sicherheit am Arbeitsplatz bei der Handhabung schwerer Geräte. So nehmen Sie den Server aus dem Rack: 1. Drücken Sie die Schnellspannhebel an beiden Seiten des Servers nach unten, um den Server im Rack freizugeben. Lösen Sie nötigenfalls die Rackschrauben. 2. Ziehen Sie den Server auf den Rack-Schienen heraus, bis die Freigaberiegel der Serverschienen einrasten. 3. Nehmen Sie den Server aus dem Rack. Gehen Sie nach der Installation oder Wartung folgendermaßen vor: 1. Montieren Sie den Server auf den Schienen: Von oben zu bestückende Teleskopschienen DEWW Herausnehmen des Servers aus dem Rack 21

29 Von vorne zu bestückende Teleskopschienen 22 Kapitel 2 Betrieb DEWW

30 2. Schieben Sie den Server in das Rack, indem Sie auf die Freigaberiegel der Serverschienen drücken. Entfernen der Zugangsabdeckung VORSICHT! Um die Verletzungsgefahr durch heiße Oberflächen zu vermeiden, lassen Sie die Laufwerke und internen Systemkomponenten abkühlen, bevor Sie sie berühren. ACHTUNG: Betreiben Sie den Server nicht über längere Zeit mit geöffneter oder entfernter Zugangsabdeckung. Die reduzierte Kühlung durch die veränderte Luftzirkulation könnte zu thermischen Schäden an Komponenten führen. So entfernen Sie die Komponente: 1. Fahren Sie den Server herunter (siehe Herunterfahren des Servers auf Seite 19). 2. Ziehen Sie den Server aus dem Rack heraus (siehe Herausziehen des Servers aus dem Rack auf Seite 19). 3. Öffnen Sie den Verschlussriegel, schieben Sie die Gehäuseabdeckung zur Rückseite des Gehäuses und entfernen Sie die Gehäuseabdeckung. Wenn die Verriegelung gesperrt ist, können Sie sie mit einem T-15 Torx-Schraubendreher entriegeln. Positionen der Versandschrauben der Prozessorspeicher- Schublade Zwei orange Versandschrauben sichern die Prozessorspeicher-Schublade während des Versands. Zum Zugriff auf die Prozessorspeicher-Schublade müssen Sie die Schrauben entfernen. Bewahren Sie die Schrauben zur zukünftigen Verwendung auf. DEWW Entfernen der Zugangsabdeckung 23

31 Entfernen der Prozessorspeicher-Schublade VORSICHT! Die Prozessorspeicher-Schublade wiegt mehr als 11,3 kg. Beim Entfernen und beim erneuten Einsetzen der Prozessorspeicher-Schublade ist Vorsicht geboten. 1. Entfernen Sie die Versandschrauben der Prozessorspeicher-Schublade, sofern installiert. Bewahren Sie die Schrauben zur zukünftigen Verwendung auf (siehe Positionen der Versandschrauben der Prozessorspeicher-Schublade auf Seite 23). 2. Drücken Sie auf den Knopf am Freigaberiegel. 3. Senken Sie den Griff ab, und ziehen Sie die Prozessorspeicher-Schublade aus dem Server, bis die Entriegelungen einrasten. 4. Während Sie das Prozessorspeichermodul festhalten, drücken Sie die Entriegelungsknöpfe, und ziehen Sie die Schublade aus dem Server. 24 Kapitel 2 Betrieb DEWW

32 Abnehmen der Prozessorspeicher-Schubladenabdeckung 1. Entfernen Sie die Versandschrauben der Prozessorspeicher-Schublade, sofern installiert. Bewahren Sie die Schrauben zur zukünftigen Verwendung auf (siehe Positionen der Versandschrauben der Prozessorspeicher-Schublade auf Seite 23). 2. Entfernen der Prozessorspeicher-Schublade (Entfernen der Prozessorspeicher-Schublade auf Seite 24). 3. Nehmen Sie die Abdeckung von der Prozessorspeicher-Schublade ab. Zugreifen auf das Systems Insight Display So greifen Sie auf das Systems Insight Display zu: 1. Drücken Sie gegen das Fach, um es zu entriegeln. DEWW Abnehmen der Prozessorspeicher-Schubladenabdeckung 25

33 2. Nachdem das Display vollständig ausgefahren wurde, drehen Sie es nach links, um die LEDs sehen zu können. Entfernen der SPI-Karte So entfernen Sie die Komponente: 1. Fahren Sie den Server herunter (siehe Herunterfahren des Servers auf Seite 19). 2. Stromzufuhr vollständig unterbrechen: a. Trennen Sie alle Netzkabel vom Stromnetz. b. Trennen Sie alle Netzkabel vom Server. 3. Ziehen Sie den Server aus dem Rack heraus (siehe Herausziehen des Servers aus dem Rack auf Seite 19). 4. Entfernen Sie die Zugangsabdeckung (siehe Entfernen der Zugangsabdeckung auf Seite 23). 5. Entfernen Sie die Versandschrauben der Prozessorspeicher-Schublade, sofern installiert. Bewahren Sie die Schrauben zur zukünftigen Verwendung auf (siehe Positionen der Versandschrauben der Prozessorspeicher-Schublade auf Seite 23). 26 Kapitel 2 Betrieb DEWW

34 6. Ziehen Sie die Prozessorspeicher-Schublade etwa 2,54 5,1 cm heraus. 7. Lösen Sie die Rändelschrauben an der SPI-Platine, und heben Sie die SPI-Platine dann an, um an die Kabel zu gelangen. 8. Trennen Sie alle Kabel von der SPI-Karte. HINWEIS: Wenn Sie die SPI-Platine ersetzen oder das NVRAM löschen, müssen Sie die Seriennummer des Servers mit den Advanced System ROM -Optionen (Erweitertes System- ROM) in UEFI System Utilities erneut eingeben (Erneutes Eingeben der Seriennummer und Produkt-ID des Servers auf Seite 80). 9. Nehmen Sie die SPI-Platine aus dem Server. DEWW Entfernen der SPI-Karte 27

35 3 Setup Optionale Installationsservices Die HP Care Pack Services für einen reibungslosen Serverbetrieb werden von erfahrenen, zertifizierten Technikern durchgeführt und beinhalten Support-Pakete, die speziell auf HP ProLiant Systeme zugeschnitten sind. In HP Care Packs können Sie Hardware- und Software-Support in einem einzigen Paket beziehen. Für unterschiedliche Anforderungen sind verschiedene Service Level-Optionen verfügbar. HP Care Pack Services bieten aktualisierte Service Levels, mit denen die Standard-Produktgarantie um sofort erhältliche und einfach anwendbare Support-Pakete zur Optimierung Ihrer Server- Investition erweitert werden kann. Für Care Pack Services gibt es unter anderem folgende Optionen: Hardware-Support Call-to-Repair-Service innerhalb 6 Stunden Innerhalb 4 Stunden am selben Tag, 24 x 7 Innerhalb 4 Stunden am selben Arbeitstag Software-Support Microsoft Betriebssysteme Linux-Betriebssysteme HP Insight Control VMware Integrierter Hardware- und Software-Support Critical Service Proactive 24 Support Plus Support Plus 24 Inbetriebnahme- und Implementierungs-Services für Hardware und Software Weitere Informationen über HP Care Pack Services finden Sie auf der HP Website (http://www.hp.com/services/carepack). Informationsquellen zur Rack-Konfiguration Der Rack-Ressourcen-Kit ist im Lieferumfang aller HP Intelligent Series Racks enthalten. Informationen über den Inhalt der einzelnen Kits können Sie der Dokumentation zum Rack- Ressourcen-Kit entnehmen. 28 Kapitel 3 Setup DEWW

36 Optimale Betriebsumgebung Wählen Sie für die Installation des Servers in einem Rack einen Aufstellungsort aus, der den in diesem Abschnitt beschriebenen Anforderungen entspricht. Erforderliche Luftzirkulation und Mindestabstände Um den Zugang zum Server zu ermöglichen und um eine ausreichende Belüftung sicherzustellen, müssen Sie bei der Wahl des Aufstellungsortes für ein Rack folgende Abstände berücksichtigen: Vor dem Rack ist ein Freiraum von mindestens 63,5 cm erforderlich. Hinter dem Rack ist ein Freiraum von mindestens 76,2 cm erforderlich. Auf der Rack-Rückseite muss der Abstand zur Rückseite eines anderen Racks bzw. einer anderen Rack-Reihe mindestens 121,9 cm betragen. HP Server nehmen durch die vordere Tür kühle Luft auf und geben die warme Luft durch die hintere Tür wieder ab. Beide Seiten des Racks müssen daher genügend Lüftungsschlitze aufweisen, damit die Raumluft angesaugt werden und die warme Luft wieder austreten kann. ACHTUNG: Um eine unzureichende Kühlung und Schäden an den Geräten zu vermeiden, dürfen die Lüftungsschlitze nicht blockiert werden. Wenn das Rack nicht in der gesamten Höhe mit Komponenten belegt ist, stören offene Einbausteckplätze die Luftzirkulation im Rack. Decken Sie leere Einbausteckplätze daher immer mit Blenden oder Blindmodulen ab. ACHTUNG: Leere Einbausteckplätze im Rack müssen immer mit Leerblenden oder Blindmodulen abgedeckt werden. Dadurch ist eine ausreichende Luftzirkulation gewährleistet. Andernfalls werden die Geräte nicht mehr ausreichend gekühlt, was zu einer Beschädigung durch Überhitzung führen kann. Racks der Serien 9000 und verfügen über geeignete Lüftungsschlitze in den vorderen und hinteren Türen (64 Prozent der Oberfläche), um die Server ausreichend zu kühlen. ACHTUNG: Bei Verwendung eines Compaq Racks der Serie 7000 bauen Sie ein High Airflow Rack Door Insert [Teilenummer B21 bei einem 42-U-Rack und Teilenummer B21 bei einem 22-U-Rack] ein, damit für eine ausreichende Luftzirkulation von vorn nach hinten und für Kühlung gesorgt ist. ACHTUNG: Wenn das Rack eines Fremdherstellers verwendet wird, müssen die folgenden zusätzlichen Anforderungen beachtet werden, um eine ordnungsgemäße Luftzirkulation zu gewährleisten und Beschädigungen der Geräte zu vermeiden: Türen auf der Vorder- und Rückseite: Wenn an der Vorder- und Rückseite des 42-U-Racks Türen angebracht sind, müssen diese über gleichmäßig von oben nach unten verteilte Lüftungslöcher verfügen, die eine Gesamtfläche von 5350 qcm ausmachen, um eine ausreichende Luftzirkulation zu gewährleisten (dies entspricht den erforderlichen 64 % der Gesamtfläche). Rack-Seiten: Zwischen den installierten Rack-Komponenten und den seitlichen Rack-Abdeckungen muss der Abstand mindestens 7 cm betragen. HINWEIS: Der Kabelführungsarm des HP ProLiant DL580 Gen8 Servers wird bei Compaq Racks der Serie 7000 nicht unterstützt. DEWW Optimale Betriebsumgebung 29

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