Z-Push Modul für die Collax Plattform

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1 technische Dokumentation Zarafa-Synchronisation mit mobilen Geräten Claus R. Wickinghoff Dipl.-Ing. Z-Push ist eine OpenSource-Implementierung des ActiceSync-Protokolls und ermöglicht die Synchronisation von mobilen Geräten wie Apple iphone, Google Android, webos und Windows-Smartphones mit Zarafa-Groupware. Auf den mobilen Geräten muß keinerlei spezielle Software oder App installiert werden - es reicht, wenn diese Geräte die Möglichkeit zur Synchronisation mit einem Exchange-Server bieten. Dieses Modul ist in die Collax-GUI integriert und unterstützt das Setzen von Benutzungsrichtlinien, das Anlegen eines Debug-Logfiles sowie eine Statusübersicht inkl. Remote Wipe Funktion. Version 05 vom 7. März 2014

2 Version 05 vom 7. März Copyright linudata GmbH Ingenieurbüro, Essen Alle in dieser Dokumentation enthaltenen Darstellungen und Informationen wurden nach bestem Wissen erstellt und mit Sorgfalt getestet. Dennoch sind Fehler nicht völlig auszuschließen. Die Autoren und die linudata GmbH übernehmen für die Inhalte keine Verantwortung und werden keine Haftung übernehmen, die auf irgendeine Art aus der Benutzung dieses Materials oder Teilen davon oder durch Verletzungen der Rechte Dritter entsteht. Die Wiedergabe von Warenbezeichnungen, Gebrauchsnamen, Handelsnamen und Ähnlichem in dieser Dokumentation berechtigt auch ohne deren besondere Kennzeichnung nicht zu der Annahme, daß solche Namen im Sinne des Warenzeichen- und Markenschutzrechts frei seien und daher beliebig verwendet werden dürften. Alle Warennamen werden ohne Gewährleistung der freien Verwendbarkeit benutzt und sind möglicherweise eingetragene Warenzeichen Dritter. Dieses Werk ist urheberrechtlich geschützt. Alle Rechte, insbesondere die Übersetzung in fremde Sprachen, sind vorbehalten. Kein Teil der Dokumentation darf ohne ausdrückliche Genehmigung der linudata GmbH fotokopiert oder in irgendeiner anderen Form reproduziert oder in eine von Maschinen verwendbare Form übertragen oder übersetzt werden. Maschinenlesbare Fassungen dieser Dokumentation, insbesondere im HTML- oder PDF-Format, werden nur zum persönlichen Gebrauch zur Verfügung gestellt und dürfen ohne ausdrückliche Genehmigung der linudata GmbH nicht weiterverbreitet werden. Für Ausdrucke solcher Fassungen gelten dieselben Einschränkungen. Autor: Dipl.-Ing. Claus R. Wickinghoff Gesetzt mit L A TEX und KOMA-Script.

3 1 1 Übersicht Die Synchronisation von Daten insbesondere , Kontakten und Terminen zwischen mobilen Geräten und stationären Computern ist inzwischen ein wichtiger Bestandteil des Alltags. Während vor einigen Jahren verschiedene Verfahren entwickelt und in Insellösungen umgesetzt wurden, hat sich inzwischen das von Microsoft genutzte Exchange ActiveSync (EAS) als verbreiteter Standard durchgesetzt. Alle aktuellen Plattformen, wie Android, Apple IOS, Nokia und auch WebOS, bieten die Möglichkeit ein Exchange-Konto zur Synchronisation anzulegen. Für die Serverseite gibt es neben proprietärer Software die OpenSource Software Z-Push, die mit jedem Mailserver, insbesondere aber mit Zarafa eingesetzt werden kann und eine vollständige Synchronisation 1 mit jedem ActiveSync kompatiblen Gerät ermöglicht. Das Exchange ActiveSync Protokoll ist speziell für Verbindungen mit geringer Bandbreite und hoher Latenz entwickelt worden. Genutzt wird WBXML (WAP Binary XML), ein XML-basiertes Protokoll auf einer HTTP oder HTTPS-Verbindung. Die Z-Push Projektseite finden Sie unter bei Sourceforge. 2 Installation Zur Installation des Z-Push Moduls für die Collax Plattform benötigen Sie zunächst das passende Cabinet-File für Ihr System. Sie finden es auf den linudata Webseiten im Bereich Support & Service (http://www.linudata.de/service/). Um in den Downloadbereich zu gelanden, ist eine Registrierung notwendig. Nach Angabe einer -Adresse erhalten Sie eine mit einem Bestätigungslink. Sobald Sie diesen aufgerufen haben, wird Ihnen per ein Passwort zugeschickt oder 64-Bit? Das Modul ist als 32- und als 64-Bit Version verfügbar. Sie benötigen die jeweils zu Ihrem Collax System passende Version. Wenn Sie in der Administrationsoberfläche Ihres Collax Systems angemeldet sind, sehen Sie in der oberen Leiste die genaue Produktversion Ihres Systems. 64-Bit Systeme sind an dem Zusatz x86 64 erkennbar. Fehlt dieser, handelt es sich um eine 32-Bit Installation. Collax Systeme, die mit Version 5.0.x oder älter installiert wurden, sind 32-Bit Systeme auch wenn diese auf 5.5.x aktualisiert wurden. Systeme, die neu mit Version 5.5.x installiert wurden, sind 64-Bit Versionen. 1 vollständig im Sinne der in ActiveSync spezifierten Datenobjekte

4 2 2.2 Cabinet installieren Wenn Sie das Cabinet-File auf Ihren Rechner heruntergeladen haben, können Sie es in der Collax Adminoberfläche unter System - Systembetrieb - Anwendungen über die Schaltfläche Ein Anwendungs-Cabinet installieren hinzufügen. Abbildung 1: Installiertes Cabinet-File Abb. 1 zeigt das installierte Modul in der Admin-GUI. Nach erfolgreicher Installation sind zwei neue Menüpunkte unter Einstellungen - Mail und Messaging - linudata Z-Push und System - Überwachung/Auswertung - linudata Z-Push verfügbar Weitere Vorbereitungen Z-Push benötigt zur Funktion als Unterbau den HTTPS-Webserver. Sie müssen daher vorab ein Maschinenzertifikat erzeugen und den HTTPS-Webserver aktivieren (Einstellungen - Serverdienste - Webserver - Allgemein). Diese Schritte sind bereits erledigt, wenn Sie den Collax Webaccess (die Benutzeranmeldeseite) nutzen können. Außerdem sollte auf dem Collax System das Modul Zarafa installiert und eingerichtet sein. Es ist möglich, über die Gruppenrichtlinien die Z-Push-Berechtigung auf einen eingeschränkten Kreis der Zarafa-Benutzer zu begrenzen. Damit kann vermieden werden, daß jeder Zarafa-Benutzer sein eigenes Endgerät mittels Z-Push synchronisieren läßt (Stichwort BYOD 2 ). 2 BYOD = Bring Your Own Device, in Unternehmen durchaus kritisch gesehen, da solche Geräte nicht unter Kontrolle der IT-Abteilung stehen (zertifizierte Apps, Updates, Virenscanner, Firmendaten auf privaten Geräten usw.)

5 3 Möchten Sie diese Möglichkeit nutzen, so legen Sie unter Einstellungen - Benutzungsrichtlinien - Gruppen eine eigene Gruppe an, etwa ZpushUser. Fügen Sie der Gruppe die Benutzer hinzu, die Z-Push nutzen dürfen und fügen Sie ggf. die Netzwerke hinzu, aus denen Z-Push genutzt werden darf. Wenn Sie alle Zugriffsrechte aus dem Internet in der vordefinierten Gruppe Internet verwalten, geben Sie dieser Gruppe die Berechtigung - Z-Push - linudata Z- Push-Zugriff. Meist wird dies das Internet sein, dazu können Sie die vordefinierte Gruppe Internet verwenden. 3 Konfiguration Die Konfiguration von Z-Push erfolgt unter Einstellungen - Mail und Messaging - linudata Z-Push. Zunächst muß Z-Push aktiviert werden. Dadurch werden weitere Konfigurationsfelder und Reiter sichtbar (siehe Abb. 2). Abbildung 2: Aktivieren von Z-Push In der Windows-Welt erfolgt die Authentifizierung eines Benutzers mittels Angabe einer Domäne. Exchange ActiveSync sieht dies ebenfalls vor. Auf fast allen Z-Push kompatiblen Mobilgeräten kann daher neben dem Benutzerlogin eine Domäne konfiguriert werden. Wird das Feld Domain leer gelassen, findet keine Prüfung der Domain durch Z-Push statt. Dann kann auf den Telefonen eine beliebige auch eine leere Domäne gesetzt werden. Wird hier eine Domain eingetragen, muß diese von den Telefonen übermittelt werden. Sendet das Telefon eine andere oder keine Domäne, wird es abgewiesen. Das Setzen einer Domäne kann also als zusätzlicher Schutz gegen Brute-Force Angriffe genutzt werden.

6 4 Die im Z-Push genutzte Domäne wird nur zur Authentifizierung des Mobiltelefons gegen den Z-Push Dienst genutzt. Sie ist unabhängig von einer evt. vorhandenen Windows-Domäne oder einer im Collax genutzten Samba-Domäne und auch unabhängig von jeglicher DNS-Konfiguration. Im Feld Attachmentgröße wird die maximale Größe eines Attachments angegeben, das noch inline angezeigt wird. Größere Attachments müssen dann heruntergeladen werden, um sie anzuzeigen. Abbildung 3: Zugriffsberechtigung auf Z-Push Abbildung 3 zeigt den Reiter Berechtigungen der Z-Push Konfiguration. Wählen Sie hier die Gruppen aus, die Zugriff auf den Z-Push Dienst erhalten sollen. In diesem Beispiel ist die Gruppe Internet aktiviert, da die meisten mobilen Geräte über UMTS eine Internetverbindung aufbauen und daher aus dem Internet kommend auf Z-Push zugreifen. Gemäß dem Hinweis in Abschnitt Weitere Vorbereitungen (siehe S. 2) wurde eine eigene Gruppe ZpushUser angelegt, der nur die Benutzer angehören, die den Z-Push Dienst nutzen dürfen. Auch diese Gruppe ist hier aktiviert. Wenn Sie alle Zarafa-Benutzer auch Z-Push nutzen lassen wollen, bemötigen Sie keine eigene Gruppe für Z-Push. Verwenden Sie stattdessen dann die Gruppe, mit der Sie auch die Zarafa-Berechtigungen vergeben. Über den Reiter Optionen kann die Synchronisation der mobilen Geräte gesteuert werden (siehe Abb. 4). Über Provisioning werden bestimmte Policies (Sicherheitsrichtlinien) durchgesetzt. Im Protokoll sind etwa Funktionen definiert, mit denen eine Kamera im Mobiltelefon deaktiviert oder der Webbrowser gesperrt werden können. Eine der wichtigsten Funktionen ist das Remote Wipe, also das Löschen aller Daten auf einem Gerät aus der Ferne (bei Verlust oder Diebstahl).

7 5 Abbildung 4: Z-Push Optionen An das Mobilgerät wird dazu ein Kommando gesendet. Die Umsetzung muß die Firmware des mobilen Geräts vornehmen. Nicht alle Geräte unterstützen alle Kommandos, die über Provisioning grundsätzlich ausgelöst werden können. Die meisten Geräte unterstützen jedoch das Remote Wipe. Werden mobile Geräte eingesetzt, die Provisionierung nicht unterstützen oder deren Implementierung die vom Server gesandten Kommandos nicht umsetzt, kann auf eine Provisionierung verzichtet werden. Durch Aktivieren der Option Provisioning bei inkompatiblen Geräten abschalten wird eine Provisionierung nur auf den Geräten erzwungen, die auf das Kommando reagieren dabei ist es dann prinzipiell möglich, auf einem aktuellen Smartphone mit modifizierter Software die Provisionierung zu verweigern, um so ein Remote Wipe zu umgehen. Normalerweise hat bei Konflikten während der Synchronisation der Server Priorität. Durch Setzen der Option im Konfliktfall überschreibt das Telefon den Server bekommt das Mobilgerät Priorität. Dabei ist zu beachten, daß auch in manchen Mobilgeräten bevorzugte Synchronisationsprioritäten konfiguriert werden können. Diese werden durch diese Einstellung hier überschreiben. Über den Reiter Extras sind erweiterte Einstellungen von Z-Push erreichbar. Im Normalfall müssen hier keine Änderungen vorgenommen werden. Mittels Debug-Modus aktivieren werden detaillierte Informationen über die Verbindungen in das Logfile geschrieben. Dieses Logfile wird sehr schnell sehr groß und mindert damit die Systemleistung. Es sollte also wirklich nur zur konkreten Fehlersuche mit neuen Geräten oder neuer Firmware auf Geräten aktiviert werden. Wird diese Option deaktiviert, werden nur normale Informationen ins Logfile geschrieben, die für den Betrieb relevante Daten enthalten, etwa fehlgeschlagene Logins usw. Aktivieren Sie diese Option daher nur zur tiefgreifenden Fehlersuche (aber das sagten wir bereits, oder?).

8 6 Abbildung 5: Erweiterte Einstellungen von Z-Push Die Loginformationen können über die Konsole im Pfad /var/opt/linudata z- push/log eingesehen werden. Die Logfiles werden täglich rotiert. Im Feld PHP Speicherlimit wird die der maximale Speicherplatz angegeben, der für ein PHP Skript zur Verfügung steht. Der Wert wird in Megabyte (MB) angegeben. Z-Push selbst ist eine PHP-Anwendung. Wird hier eine zu kleine Speichermenge gesetzt, können Probleme mit Anhängen auftreten. Der Vorgabewert von 48MB sollte in der Praxis ausreichen. Über das Textfeld Zusätzliche Einstellungen kann gültiger PHP Code eingegeben werden, der an die Konfiurationsdatei config.php angefügt wird. So lassen sich zusätzliche Einstellungen an Z-Push vornehmen. Abschnitt 6, Public Folder zeigt ein konkretes Beispiel. Vorsicht, ungültiger Code kann Fehler in Z-Push verursachen und dieses so unbrauchbar machen. Bei Problemen entfernen Sie bitte Ihre Ergänzungen und testen Sie erneut, ob diese die Ursache sind. 4 Betrieb 4.1 Android und IOS Um Z-Push auf einem Mobilgerät zu nutzen, muß die Synchronisation zu einem Exchange-Server eingerichtet werden. Unter Android geschieht dies etwa unter Einstellungen - Konten - Konto hinzufügen. Als Typ wird Microsoft Exchange gewählt, dann muß die -Adresse und das Zarafa-Kennwort angegeben werden. Mit diesen Daten versucht das Mobilgerät dann die weiteren Verbindungsdaten zu orakeln und öffnet die Servereinstellungen, wenn es damit keinen Erfolg hat.

9 7 In den Servereinstellungen kann dann der Server angegeben werden. Hier muß die IP-Adresse oder der Hostname gesetzt werden, unter dem der Collax-Server per HTTPS (TCP 443) erreichbar ist. Wurde im Z-Push eine Domain-Einstellung gesetzt, müssen unter Android die Domain und der Benutzerlogin durch einen Slash (Schrägstrich, kein Backslash) getrennt im Feld Domain-/Nutzername angegeben werden. Arbeitet der Collax-Server mit einem selbstsignierten Zertifikat, muß evt. noch die Option Alle SSL-Zertifikate akzeptieren in Android aktiviert werden. Unter IOS verläuft die Einrichtung ähnlich, hier wird unter Einstellungen - Mail, Kontakte, Kalender - Account hinzufügen - Microsoft Exchange ein Konto angelegt. Domain und Benutzername werden hier in getrennten Feldern eingegeben. SSL verwenden muß aktiviert werden. Abbildung 6: Z-Push Status 4.2 Gerätestatus Unter System - Überwachung/Auswertung - linudata Z-Push ist die Statusanzeige von Z-Push zu finden. Zunächst ist diese Liste leer. Sie füllt sich im Laufe der Zeit mit allen Geräten, die per Z-Push eine Verbindung aufbauen konnten (siehe Abb. 6). In der Übersicht sind pro Gerät der genutzte Benutzeraccount, die Gerätekennung, Modellbezeichnung, das Datum des letzten Syncs sowie der letzte Zustand aufgelistet. Im Normalfall sollte der Zustand OK sein. Es kann geschehen, daß ein Gerät, daß bereits eine Zeitlang problemlos synchronierte, plötzlich einen Fehler meldet. Das kann mit einer abgebrochenen Synchronisation zusammenhängen, bei der es sich verschluckt hat.

10 8 Die Erfahrung zeigt, daß in solchen Fällen das Löschen und Neuanlegen des Profils im Mobilgerät dieses Problem zuverlässig löst. Alle in dem Profil synchronisierten Daten liegen im Zarafa und gehen nicht verloren Durchführen eines Remote Wipe Abbildung 7: Wipen eines Endgeräts Als Remote Wipe wird das Senden eines Befehls an das Mobilgerät bezeichnet, mit dem dieses alle Daten löschen und in einen möglichst leeren Zustand gelangen soll. Viele Geräte machen dazu einen Factory Reset. Dies ist sinnvoll, wenn ein Gerät weitergegeben werden soll oder wenn es verloren oder gestohlen wurde. Vorraussetzung ist, daß das Gerät noch mindestens einmal eine Synchronisation durchführt. Nur dann kann der Befehl übermittelt werden. Um einen solchen Wipe-Request zu senden, wird in der Statustabelle durch Anklicken mit der rechten Maustaste das Kontextmenü des Geräts geöffnet. Wie in Bild 7 zu sehen, stehen zwei Punkte zur Auswahl: Daten auf Mobilgerät löschen startet nach einer Sicherheitsabfrage (siehe Abb. 8) den Remote-Wipe-Vorgang. Gerät von Liste entfernen löscht nur den Geräteeintrag aus der internen Datenbank, das Gerät selbst bleibt unverändert und taucht mit der nächsten Synchronisation wieder in der Liste auf. 3 wenn mindestens eine Synchronisation erfolgreich war und es eine Datensicherung des Zarafa gibt

11 9 Abbildung 8: Sicherheitsabfrage Nachdem ein Wipe-Request über die GUI ausgelöst wurde, wechselt der Status von OK auf Pending Wipe (Abb. 9). Das bedeutet, daß das Wipe-Kommando noch nicht an das Gerät übermittelt wurde, daß Z-Push also auf den nächsten Sync dieses Geräts wartet. Abbildung 9: Wipe-Request wurde aufgenommen Findet der Sync statt und kann Z-Push das Kommando übermitteln, wird das Mobilgerät den Empfang bestätigen und mit der Ausführung (Löschen der Daten) beginnen. Durch diese Bestätigung wechselt der Status von Pending wipe auf Wiped, siehe auch Bild Fehlersuche Fehlersuche in dem vom Z-Push genutzten Protokoll ist durchaus aufwendig, weil dies sehr schnell auf Ebene des WBXML Protokolls endet.

12 10 Abbildung 10: Wipe-Request wurde übermittelt und bestätigt Derart komplexe Fehlersuche ist aber meist nur zur Anpassung von Z-Push bei neuen Geräten oder neuen Firmwareversionen der Mobilgeräte nötig. Sind die von Ihnen genutzten Geräte in der Kompatibilitätsliste aufgeführt, sind die Chancen groß, daß das Gerät ohne tiefgehende Fehlersuche funktionieren wird. Sollten Sie dennoch Probleme mit einem solchen Gerät haben, finden Sie im Folgenden ein paar Hinweise zur Fehlersuche: 5.1 Verbindung zum Z-Push Dienst Z-Push nutzt das HTTPS-Verfahren, um den Datenaustausch durchzuführen. D.h. Ihr Collax-Server muß aus dem Netzwerk, in dem das Mobilgerät angebunden ist, erreichbar sein. Das kann ein WLAN sein, meist ist es aber das Internet. Ist der Collax-Server mit Z-Push durch eine Firewall oder einen Router mit dem Internet verbunden, muß auf diesem Gerät evt. eine Portweiterleitung für TCP 443 (HTTPS) auf den Collax eingerichtet werden. Um die Konnektivität zu prüfen, rufen Sie in einem Browser auf dem Mobilgerät folgende URL auf: https://<server-adresse>/microsoft-server-activesync Als <Server-Adresse> setzen Sie bitte die IP-Adresse oder den Hostnamen ein, den Sie auch beim Anlagen des Exchange-Kontos im Mobilgerät verwandt haben. Wenn die HTTPS-Verbindung korrekt funktioniert, wird eine Authentifizierung für ZPush erfragt. 5.2 Anmelden am Z-Push-Dienst In der Authentifizierungsmaske des Webservers können Sie sich mit den im Telefon hinterlegten Logindaten anmelden.

13 11 Wenn Sie im Z-Push eine Domäne konfiguriert haben, müssen Sie im manuellen Authentifizierungsdialog die Schreibweise <Domain>\<Userlogin> verwenden (hier also mit Backslash). Funktioniert die Anmeldung, sehen Sie folgende Ausgabe des Webservers: Z-Push - Open Source ActiveSync Version GET not supported This is the Z-Push location and can only be accessed by Microsoft ActiveSync-capable devices Die Versionsnummer von Z-Push kann abweichen. Funktionieren diese Logindaten nicht, öffnet sich das Authentifizierungsfenster erneut. 5.3 Blick ins Logfile Schlägt die Authentifizierung fehl, liefert das normale Logfile von Z-Push weitere Hinweise. Verbinden Sie sich dazu per Kommandozeile mit dem Collax System 4, die Rechte des admin-accounts reichen aus. Wechseln Sie in das Verzeichnis /var/opt/linudata z-push/log. Hier finden Sie das z-push.log sowie das z-push-error.log. Mit dem Kommando tail -f z-push-error.log verfolgen Sie das Fehlerprotokoll von Z-Push (Ende mit <CTRL>-<C>) und versuchen Sie erneut eine Authentifizierung Domain check failed tail -f z-push-error.log 01/29/ :11:17 [15] [ERROR] [mustermann] ZarafaBackend->Logon(): Domain check failed ^C Domain check failed bedeutet, daß in der Admin-GUI des Collax eine Domain konfiguriert ist und diese vom Mobilgerät nicht korrekt gesendet wird Credentials check failed tail -f z-push-error.log 01/29/ :21:17 [15] [ERROR] [mustermann] ZarafaBackend->Logon(): Credentials check failed 4 etwa mit dem freien putty-client, Details siehe im Collax Admin Training

14 12 ^C Credentials check failed bedeutet, daß Login und Passwort des Users mustermann nicht funktionieren. Prüfen Sie, ob Sie die korrekten Daten benutzen. Entweder wird keine Domain geprüft (das Feld Domain in der Z-Push Konfiguration ist leer) oder die Domain wurde als korrekt erkannt. In jedem Fall ist hier die Kombination von Login und Passwort fehlerhaft Invalid user tail -f z-push-error.log 01/29/ :41:17 [15] [ERROR] [mustermann] ZarafaBackend->Logon(): Invalid user for z-push ^C Invalid user for z-push bedeutet, daß der Benutzer mustermann keine Rechte hat, Z-Push zu nutzen. Prüfen Sie, ob der Benutzer Mitglied einer Gruppe ist, die den Z-Push Dienst nutzen darf. 5.4 Profil auf dem Mobilgerät Die Z-Push-Synchronisation geschieht über Objekt-IDs. In früheren Versionen konnten Mobilgeräte in eine Schleife geraten und immer wieder das selbe (fehlerhafte) Objekt synchronisieren. Inzwischen verfügt Z-Push über eine Loop-Detection, die solche Zustände erkennt und behebt. Die von der Loop-Detection gesammelten Daten aller Geräte können in der Statusübersicht über die Schaltfläche Daten Loop- Detection löschen entfernt werden. Löst dies das Problem nicht, kann es sein, daß die Synchronisation im mobilen Gerät durcheinander geraten ist, etwa durch einen abgebrochenen Synchronisationslauf. Einige Geräte bieten die Möglichkeit eine vollständige Neusynchronisation durchzuführen. Dies kann solche Probleme beheben. Die letzte Möglichkeit zur Lösung des Problems auf dem Mobilgerät ist das Löschen und Neuanlegen des Exchange-Kontos. Dabei werden die Daten in jedem Fall vollständig vom Zarafa-Server synchronisiert.

15 13 6 Public Folder Einige mobile Geräte unterstützen die Synchronisation von öffentlichen Ordnern (sog. Public Folder ). Damit kann etwa ein Kontaktordner als firmenweites Adressbuch genutzt werden. Beachten Sie, daß diese Funktionalität derzeit nur mit IOS-basierten Geräten genutzt werden kann. Windows-basierte Telefone synchronisieren zwar prinzipiell, sollen aber nach aktuellem Stand noch Probleme haben. In Android gibt es derzeit noch keine Unterstützung für Public Folder. Die Funktionalität der Public-Folder-Synchronisation läßt sich auch mit dem Z-Push Modul nutzen, allerdings ist dazu etwas Handarbeit nötig. 6.1 Berechtigungen Zunächst muß der gewünschte öffentliche Ordner angelegt werden und es müssen Schreib- und Leserechte (Sekretärin) für die Benutzer gesetzt werden, die den Ordner synchronisieren dürfen. Dies muß alles innerhalb Zarafa geschehen, etwa durch einen Administrator-Account. 6.2 Ermitteln der Folder-ID Um einen Ordner zu exportieren wird dessen interne ID benötigt. Diese kann nur auf der Kommandozeile ermittelt werden. Verbinden Sie sich dazu per SSH mit dem Collax System 5. Für den folgenden Schritt benötigen Sie root-rechte. Mit dem Kommando listfolders.php können Sie alle exportierbaren Ordner eines Benutzers ausgeben; hier für den User SYSTEM, dem der Pulic Folder gehört: /opt/linudata/share/z-push/backend/zarafa/listfolders.php -l SYSTEM Available folders in store SYSTEM : Folder name:firmenkalender Folder ID:4bfaf9ddd a16995d6b0f Type:SYNC_FOLDER_TYPE_USER_APPOINTMENT Auf diesem System gibt es einen Ordner Firmenkalender vom Typ USER APPOINTMENT (Kalender). Andere Typen sind etwa USER CONTACT (Kontakte) und USER MAIL (E- Mail). Wichtig ist die Folder ID. Diese benötigen wir, um den Ordner mittels Z-Push zu synchronisieren. 5 etwa mit dem freien putty-client, Details siehe im Collax Admin Training

16 Einbau in Z-Push Die zu exportierenden öffentlichen Ordner müssen in der Konfigurationsdatei von Z-Push aufgelistet werden. Dies ist in der Collax Admin-GUI unter Einstellungen - Mail und Messaging - linudata Z-Push - Extras möglich. Im Feld Zusätzliche Einstellungen kann PHP-Code hinterlegt werden, der bei Aktivierung der Konfiguration am Ende der Konfigurationsdatei eingefügt wird. Beachten Sie dabei, daß ungültiger Code, insbesondere Tippfehler, den Start von Z- Push verhindern können. Sollten Sie nach Anpassen der zusätzlichen Einstellungen auf Probleme stoßen, löschen Sie den Inhalt des Felds, aktivieren Sie die Konfiguration erneut und testen Sie das System. Bei umfangreichen Anpassungen ist es sinnvoll, den Inhalt dieses Felds in einem Editor sorgfältig vorzubereiten und hier per copy n paste einzufügen. Zum Synchronisieren des obigen Folders benötigen Sie diesen Programmcode: $additionalfolders = array( array( store => "SYSTEM", folderid => "4bfaf9ddd a16995d6b0f ", name => "Firmenkalender", type => SYNC_FOLDER_TYPE_USER_APPOINTMENT, ), ); Fügen Sie ihn in der GUI ein, siehe auch Abbildung 11. Beachten Sie, daß der Screenshot nur einen Ausschnitt zeigt. Prüfen Sie sorgfältig, daß Sie zu jeder geöffneten Klammer die zugehörige schließende Klammer eingeben. Auch das Komma am Ende einiger Zeilen zum Trennen der Elemente innerhalb der runden Klammern und das Semikolon am Ende des äußeren Arrays sind wichtig. Für Ihre Zwecke müssen Sie natürlich die Folder-ID, den Namen und den Typ des exportierten Ordners anpassen. Der Name kann frei gewählt werden, da der Ordner selbst über seine ID eindeutig referenziert ist. Im Mobilgerät wird der Ordner unter dem hier gesetzten Namen sichtbar, nicht unter dem in Zarafa vergebenen Namen.

17 15 Abbildung 11: Export der Public Folder 6.4 Export mehrerer Ordner Es ist ohne weiteres möglich, mehrere Public Folder zu synchronisieren. Dazu müssen die jeweiligen IDs ermittelt werden. In der Konfigurationsdatei wird innerhalb des äußeren Array-Blocks für jeden Ordner ein eigenes Array angelegt: $additionalfolders = array( array( store => "SYSTEM", folderid => "4bfaf9ddd a16995d6b0f ", name => "Firmenkalender", type => SYNC_FOLDER_TYPE_USER_APPOINTMENT, ), ); array( store folderid name type ), array( store folderid name type ), => "SYSTEM", => "4bfaf9ddd a16995d6b0f ", => "Firmenkontakte", => SYNC_FOLDER_TYPE_USER_CONTACT, => "SYSTEM", => "4bfaf9ddd a16995d6b0f ", => "Rundschreiben", => SYNC_FOLDER_TYPE_USER_MAIL,

18 16 7 Unterstützte Geräte Zarafa bietet eine Liste über den Status der von BES 6 und Z-Push unterstützten Mobilgeräte: Wir haben ergänzend zu dieser Liste gute Erfahrungen mit folgenden Geräten/Plattformen gesammelt: Apple IOS-Geräte mit aktueller Firmware, z.b. alle Geräte der I-Phone- und I-Pad-Reihe. Diese Geräte unterstützen auch die Verwendung der Public Folder. Android basierte Geräte mit Android ab Version 4, z.b. Nexus 4 und Nexus 7. Nokia E-Serie mit Nokia-Zusatzsoftware mail4exchange, z.b. Nokia E71 und Nokie E90. Nokia E-Serie mit eingebauter Software mail4exchange, z.b. Nokia E72. WebOS basierte Geräte, z.b. Palm Pre und HP Touchpad. 8 Datensicherung Die Konfiguration von Z-Push ist Teil der Gesamtkonfiguration des Collax Systems und kann mit der Konfiguration exportiert, importiert und gesichert werden. Im Falle eines Bare-Metal-Restore muß das Z-Push Cabinet manuell installiert werden, siehe Abschnitt Cabinet installieren. 9 Support Das beschriebene Erweiterungsmodul für die Collax Plattform wurde von der linudata GmbH erstellt. Collax als Hersteller der genutzten Plattform kann für dieses Erweiterungspaket keinen Support übernehmen. Bitte beachten Sie, daß die Inanspruchnahme des Supports der Firma Collax möglicherweise mit Kosten verbunden ist. Support für dieses Paket kann von der linudata GmbH bezogen werden. Dies kann sowohl im Bedarfsfall on demand als auch im Rahmen eines Supportvertrags mit festgelegten Reaktionszeiten erfolgen. Eine Anfrage an zur Abklärung des weiteren Vorgehens ist immer kostenfrei möglich. Fehler in diesem Erweiterungspaket werden durch die linudata GmbH ohne Zusicherung einer Reaktionszeit kostenlos beseitigt. 6 BES = Blackberry Enterprise Server, völlig unabhängig von Z-Push

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