Die Frankfurter Wohnungsbaugenossenschaften - Vorstellung -

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Die Frankfurter Wohnungsbaugenossenschaften - Vorstellung -"

Transkript

1 Die Frankfurter Wohnungsbaugenossenschaften - Vorstellung - Runder Tisch Wohnen am Ulrich Tokarski Vorstandsvorsitzender Volks- Bau- und Sparverein Frankfurt am Main eg Volks- Bau- und Sparverein Frankfurt am Main eg

2 Acht starke Partner! WOHNEN PLUS Volks- Bau- und Sparverein Frankfurt am Main eg Volks- Bau- und Sparverein Frankfurt am Main eg Runder Tisch Wohnen am / Seite 2

3 Wer sind wir? Interessengruppe von aktuell 8 Frankfurter Wohnungsbaugenossenschaften Sprecher: Ulrich Tokarski, VBS eg Starke Gemeinschaft: insgesamt über Mitglieder Tradition: Genossenschaften teilweise über 100 Jahre alt Keine beschränkten Nutzerkreise trotz historischer Gründungsnamen Abgrenzung zu genossenschaftlich organisierten Gemeinschaftsprojekten Gesamtbestand rund Wohnungen / davon 20 % öffentlich gefördert Verteilt über gesamtes Stadtgebiet / teilweise Umland (Steinbach, Weiterstadt) Breites Wohnungsangebot: 1- bis 5-Zimmer-Wohnungen, teilweise Einfamilienhäuser Nahezu Vollvermietung trotz der Makler-Regel Lage, Lage, Lage Durchschnittsmieten (2011): 4,95 bis 6,93 /qm (abhängig von Geno und Bestand) Vgl. IHK-Wohnungsmarktbericht (2012): 10,29 /qm Preis-WERT nicht billig! Solide arbeitende Wirtschaftsunternehmen (2011) Sichere Arbeitgeber für über 100 Mitarbeiter / akt. 4 Auszubildende Faire Auftraggeber / Investitionsvolumina: Bestand: 26 M, Neubau 4 M Volks- Bau- und Sparverein Frankfurt am Main eg Runder Tisch Wohnen am / Seite 3

4 Wer sind wir? Was eint uns? Solidarprinzipien: Selbsthilfe, -verantwortung, -bestimmung, -verwaltung Satzungsauftrag: Förderung der Mitglieder durch soziale Wohnraumversorgung Keine Gewinnmaximierung / wirtschaftliches Handeln aber Voraussetzung Mischform zw. Miete und Eigentum / Sicherheit durch Dauernutzungsrecht Gelebte Demokratie: Mitglieder (damit auch Mieter) bestimmen Geschäftspolitik aktiv Wahl- und Mitspracherecht: Mitglied <=> Vertreter <=> Aufsichtsrat <=> Vorstand Hauptversammlung somit immer am Puls der Endverbraucher Wo notwendig: erweitertes Mitspracherecht durch Beiräte Offene Kommunikation: persönlich vor Ort, Mieterzeitschrift, Internet Starke Serviceorientierung mit persönlichem Kontakt / kein anonymer Vermieter Nah am Mieter (gilt auch für Vorstand) / günstiger Aktionsradius Eigene Hausmeister und Handwerker / persönlich bekannte Dienstleister Feste Ansprechpartner mit Servicezentren, Mieterbüros etc. vor Ort Notdienstregelungen Persönliche und individuelle Interessentenauswahl (müssen passen) Ziel hoher Wohnwert: intakte Hausgemeinschaften, gutes Wohnumfeld Volks- Bau- und Sparverein Frankfurt am Main eg Runder Tisch Wohnen am / Seite 4

5 Was leisten wir? Bau, Bewirtschaftung und Verwaltung von eigenem Wohnraum Schwerpunkt: Bestandspflege (Instandhaltung, Modernisierung) / Neubautätigkeit Ziel (ergibt sich schon aus Förderauftrag): Langfristiger Erhalt des Wohnraums Bereitstellung von nachhaltig bezahlbarem Wohnraum bzgl. 1. und 2. Miete Prio-1-Thema: Schaffung energetisch hochwertiger Bestände durch Sanierung und Neubau Neubau: Niedrigenergie- bis Passivhausstandard Sanierungen meist ohne Modernisierungsmieterhöhung (!) / Erhalt der Sozialstruktur Attraktive Zusatzleistungen Kooperationspartner für Renovierung, Reparatur, Umzug, Versicherungen, Reisen etc. Senioren- und Kinderservice mit Seniorenwohnanlagen und Spielplätzen Beratung zum Themen wie Energiesparen, Schuldnerberatung Besonderheit VBS eg: eigene Spareinrichtung (DE: 45 Genos mit M Einlagen) Damit wichtiger Beitrag zur sozialen Wohnraumversorgung Ehemals gemeinnützige Unternehmen Zielgruppe: Mittelschicht Verlässliche Partner der Städte und Gemeinden Volks- Bau- und Sparverein Frankfurt am Main eg Runder Tisch Wohnen am / Seite 5

6 Wie können wir unterstützen? Neubautätigkeit zur Reduzierung der Wohnraummangels Erste Schätzung der 8 Partner liegen vor Gemeinsames Neubauvolumen: M in 6 Jahre (ca. 200 WE) Ggf. in Form von Gemeinschaftsprojekten realisierbar Grundstücke Behutsame Nachverdichtung in geringem Umfang möglich Neue Baugrundstücke dringend notwendig Wirtschaftlichkeit Keine Fantasiepreise für Grundstücke / ggf. Erbpacht Fördermittel / ggf. städtische Förderprogramme Solide Wirtschaftlichkeitsbetrachtung notwendig Sonstige Rahmenbedingungen müssen stimmen Für hohe Nachfrage hat Frankfurt Prio-1 Umland-Lösungen müssen als Teil Frankfurts wahrgenommen werden Lage muss zur jeweiligen Geno passen (keine Brennpunkte, kein Luxussequement) Aktionsradius der Geno ist zu beachten Öffentliche Hand muss gesellschaftlichen Wert der Genos dokumentieren Volks- Bau- und Sparverein Frankfurt am Main eg Runder Tisch Wohnen am / Seite 6

7 Bedeutung der Genossenschaften Genossenschaften in vielen Wirtschaftsbereichen vertreten Handel, Banken, Handwerk, Energie, Wohnen, Produktion etc. Immer dort, wo gemeinsamer Geschäftsbetrieb die Mitglieder fördern soll Sicherheit: keine Investoren (Geldabfluss), geringe Insolvenzgefahr Grundlage: GenG / Pflichtprüfung UNO erklärt 2012 zum internationales Jahr der Genossenschaften (IJG) Motto: Genossenschaften schaffen eine bessere Welt Ziel: Verbreitung des genossenschaftlichen Geschäftsmodells Begründung (Ban Ki-moon): Verbindung von Wirtschaftlichkeit und sozialer Verantwortung Vielzahl begleitender Veranstaltungen weltweit Volks- Bau- und Sparverein Frankfurt am Main eg Runder Tisch Wohnen am / Seite 7

8 Motto von DGRV/GdW zum IJG Volks- Bau- und Sparverein Frankfurt am Main eg Runder Tisch Wohnen am / Seite 8

Unternehmenspräsentation der VBS eg

Unternehmenspräsentation der VBS eg Unternehmenspräsentation der VBS eg Frankfurt am Main im Juli 2015 WOHNEN PLUS Volks- Bau- und Sparverein Frankfurt am Main eg Volks- Bau- und Sparverein Frankfurt am Main eg Das Unternehmen* Größte Wohnungsbaugenossenschaft

Mehr

Wir fördern Ihre Kunden

Wir fördern Ihre Kunden Wir fördern Ihre Kunden Ulrike Reichow Abt. Wohnraumförderung/Durchleitungskredite Bremerhaven, 25. März 2014 1 Besondere Situation in Bremerhaven Ausgangssituation: ausreichend Wohnraum f. Haushalte mit

Mehr

Jetzt. wohnblau eg. www.wohnblau.de. Genossenschaft für nachhaltiges Wohnen. Mitglied werden und profitieren

Jetzt. wohnblau eg. www.wohnblau.de. Genossenschaft für nachhaltiges Wohnen. Mitglied werden und profitieren Jetzt Mitglied werden und profitieren www.wohnblau.de wohnblau eg Genossenschaft für nachhaltiges Wohnen und Anlegen Liebe Leserin, lieber Leser, regelmäßig fragen uns Bekannte: Habt ihr nicht einen guten

Mehr

www.mehr-als-mieten.de Mehr als Service. Unsere Zeichen für Leistung und Qualität

www.mehr-als-mieten.de Mehr als Service. Unsere Zeichen für Leistung und Qualität www.mehr-als-mieten.de Mehr als Service. Unsere Zeichen für Leistung und Qualität 1 Liebe Mitglieder und alle, die es noch werden wollen, unter dem Motto Mehr als mieten werben 19 Wohnungsbaugenossenschaften

Mehr

leben stadt wohnen SWG Schweinfurt

leben stadt wohnen SWG Schweinfurt leben stadt wohnen SWG Schweinfurt SWG Stadt- und Wohnbau GmbH Schweinfurt Zahlen und Fakten Unser Leistungskatalog Die Stadt- und Wohnbau GmbH Schweinfurt (SWG) ist das» eigene Wohnungen im Bestand ca.

Mehr

Alle Wirklichkeit ist die Utopie von gestern! (Franz Oppenheimer, Bodenreformer, 1864-1943)

Alle Wirklichkeit ist die Utopie von gestern! (Franz Oppenheimer, Bodenreformer, 1864-1943) Alle Wirklichkeit ist die Utopie von gestern! (Franz Oppenheimer, Bodenreformer, 1864-1943) GEWINN FÜR ALLE GEMEINSCHAFTSEIGENTUM ZUM SOLIDARISCHEN WIRTSCHAFTEN, BAUEN UND WOHNEN BARBARA VON NEUMANN-COSEL

Mehr

Neue Gründerzeit wie gemeinschaftliches Wohnen das Leben verändert

Neue Gründerzeit wie gemeinschaftliches Wohnen das Leben verändert Neue Gründerzeit wie gemeinschaftliches Wohnen das Leben verändert Dipl.-Ing. Dipl.-Verw. Birgit Kasper urbane konzepte GmbH Übergänge gestalten für Übergänge Sorge tragen 25.10.2012 Frankfurt am Main

Mehr

Herausforderungen für die Zukunft

Herausforderungen für die Zukunft Herausforderungen für die Zukunft WWG in Zahlen Wohnungsverwaltung: Eigene Wohnungen = 328 Wohnungen der Theodor-Haebler-Vermächtnisstiftung = 33 Wohnungen der Gemeinde Großschönau = 4 Wohnungen der Gemeinde

Mehr

PRESSEINFORMATION Juni 2014

PRESSEINFORMATION Juni 2014 PRESSEINFORMATION Juni 2014 Der Bauverein Breisgau eg steigerte im Geschäftsjahr 2013 die Investitionen für den Neubau von Mietwohnungen um fast sechs auf über zehn Millionen Euro. Mit kontinuierlicher

Mehr

Wohnplus Serviceleistungen können zugebucht werden. Frank Schrecker Vorstandsvorsitzender Wohnungsbaugenossenschaft Berolina eg

Wohnplus Serviceleistungen können zugebucht werden. Frank Schrecker Vorstandsvorsitzender Wohnungsbaugenossenschaft Berolina eg Wohnplus Serviceleistungen können zugebucht werden Frank Schrecker Vorstandsvorsitzender Wohnungsbaugenossenschaft Berolina eg Perspektiven für Wohnungsgenossenschaften Münster, 19. März 2014 Agenda 1.

Mehr

SWSG stellt sich vor. Stuttgart, 30. Januar 2014 Wilfried Wendel STUTTGARTER WOHNUNGS-UND STÄDTEBAUGESELLSCHAFT MBH 1

SWSG stellt sich vor. Stuttgart, 30. Januar 2014 Wilfried Wendel STUTTGARTER WOHNUNGS-UND STÄDTEBAUGESELLSCHAFT MBH 1 SWSG stellt sich vor Stuttgart, 30. Januar 2014 Wilfried Wendel STUTTGARTER WOHNUNGS-UND STÄDTEBAUGESELLSCHAFT MBH 1 Inhalt. SWSG im Überblick Zusammenarbeit mit den Freien Trägern der Wohnungsnotfallhilfe

Mehr

IN HAMBURG ZUHAUSE. Willkommen bei der fluwog. Willkommen bei der fluwog

IN HAMBURG ZUHAUSE. Willkommen bei der fluwog. Willkommen bei der fluwog IN HAMBURG ZUHAUSE Willkommen bei der fluwog Willkommen bei der fluwog Sichere, courtagefreie und sozial verantwortbare Wohnungsversorgung mit lebenslangem Wohnrecht und einem breiten Spektrum von Serviceangeboten

Mehr

Wohn- und Nutzungskonzept

Wohn- und Nutzungskonzept Wohn- und Nutzungskonzept Naxos G4 Konzept Naxos der Wohnbaugenossenschaft in Frankfurt am Main eg und Familiensinn **Seite 1 von 6 ** Ein Familien-Haus durch flexible Grundrisse Ein variables Zimmer kann

Mehr

Praxisbericht aus München

Praxisbericht aus München Klaus Illigmann Praxisbericht aus München Preiswertes Wohnen in Wiesbaden, 28.09.2011 Klaus Illigmann. Preiswertes Wohnen in Wiesbaden. 28.09.2012; Folie 1 1 Wohnst Du noch oder... Klaus Illigmann. Preiswertes

Mehr

Strategien zur Sicherung sozial orientierten Wohnens Beispiel Köln

Strategien zur Sicherung sozial orientierten Wohnens Beispiel Köln Strategien zur Sicherung sozial orientierten Wohnens Beispiel Köln 1 I. Rahmenbedingungen in Köln II. Auf der Konzeption des Städtetages aufbauende Kölner Vorgehensweise a) vorbeugende Obdachlosenhilfe

Mehr

Die Hamburger Wohnraumförderung. Matthias Kock Abteilungsleiter Wohnen des Amtes für Wohnen, Stadterneuerung und Bodenordnung

Die Hamburger Wohnraumförderung. Matthias Kock Abteilungsleiter Wohnen des Amtes für Wohnen, Stadterneuerung und Bodenordnung Die Hamburger Wohnraumförderung Matthias Kock Abteilungsleiter Wohnen des Amtes für Wohnen, Stadterneuerung und Bodenordnung I. Lage auf dem Wohnungsmarkt Struktur des Hamburger Wohnungsmarktes Einwohner:

Mehr

Ihr Experte für die langfristige Immobilienfinanzierung

Ihr Experte für die langfristige Immobilienfinanzierung Ihr Experte für die langfristige Immobilienfinanzierung Private Immobilienfinanzierung Die Münchener Hypothekenbank eg ist Experte für die langfristige Immobilienfinanzierung. Unsere Kerngeschäftsfelder

Mehr

Wohnprojekte gründen, gestalten und finanzieren Lingen, Ems, 22. November 2012 Dr. Andrea Töllner, Niedersachsenbüro Neues Wohnen im Alter

Wohnprojekte gründen, gestalten und finanzieren Lingen, Ems, 22. November 2012 Dr. Andrea Töllner, Niedersachsenbüro Neues Wohnen im Alter Wohnprojekte gründen, gestalten und finanzieren Lingen, Ems, 22. November 2012 Dr. Andrea Töllner, Niedersachsenbüro Neues Wohnen im Alter Neues Wohnen im Alter 1. Einleitung 2. Eine Definition Damit Menschen

Mehr

Impressum: Stadt Osnabrück Fachbereich Städtebau Fachdienst Zentrale Aufgaben. Stand: September 2009 - 2 -

Impressum: Stadt Osnabrück Fachbereich Städtebau Fachdienst Zentrale Aufgaben. Stand: September 2009 - 2 - Übersicht Wohnbauförderung Impressum: Stadt Osnabrück Stand: September 2009-2 - Inhalt Stadt 01 S Wohnbauförderung Familien 02 S Wohnbauförderung Familien Neubürger Land 03 L Wohnbauförderung Familien

Mehr

Bericht zum preisgünstigen Wohnen bei der GAG

Bericht zum preisgünstigen Wohnen bei der GAG Seite 1 Bericht zum preisgünstigen Wohnen bei der GAG Stadtrat Ludwigshafen 02.11.2015 Seite 2 Aktuelle Daten zur GAG: Stand Oktober 2015 Wohnungsbestand: 12.754 Leerstandsquote: 2,5% (gesamt) / 1,7% (vermietbar)

Mehr

Handlungsmöglichkeiten und notwendigkeiten. der Wohnungswirtschaft zur. Schaffung preiswerten Wohnraumes und zur. Prävention von Wohnungsverlusten

Handlungsmöglichkeiten und notwendigkeiten. der Wohnungswirtschaft zur. Schaffung preiswerten Wohnraumes und zur. Prävention von Wohnungsverlusten Handlungsmöglichkeiten und notwendigkeiten der Wohnungswirtschaft zur Schaffung preiswerten Wohnraumes und zur Prävention von Wohnungsverlusten Die BGW und Bielefeld Wohnung statt Unterkunft Unterkünfte

Mehr

Wohnen in Frankfurt wo sonst!

Wohnen in Frankfurt wo sonst! Wohnen in Frankfurt wo sonst! Wohnen als Profession Wer wie die Wohnungsbaugenossenschaft Frankfurt (Oder) eg, kurz WohnBau Frankfurt, seit 1892 Wohnraum schafft und genossenschaftlich verwaltet, für den

Mehr

Ausbildung. Wohnen hat Zukunft talentierter Nachwuchs gesucht!

Ausbildung. Wohnen hat Zukunft talentierter Nachwuchs gesucht! Ausbildung Wohnen hat Zukunft talentierter Nachwuchs gesucht! Vorwort Karlsruhe die zweitgrößte Stadt in Baden-Württemberg: Die Bevölkerungszahl der Fächerstadt wächst beständig und der Bedarf an bezahlbarem

Mehr

GEWOFAG Kommunale Wohnungsbauaktivitäten Praxisbericht aus städtischer Sicht 25. Februar 2015

GEWOFAG Kommunale Wohnungsbauaktivitäten Praxisbericht aus städtischer Sicht 25. Februar 2015 GEWOFAG Kommunale Wohnungsbauaktivitäten Praxisbericht aus städtischer Sicht 25. Februar 2015 Der GEWOFAG-Konzern 35.000 Wohnungen Holding 100% München 790 Mitarbeiter/innen Neubau Sanierung Vermietung

Mehr

Finanzierungsmöglichkeiten von Wohnprojekten. www.koelninstitut-ipek.de

Finanzierungsmöglichkeiten von Wohnprojekten. www.koelninstitut-ipek.de Finanzierungsmöglichkeiten von Wohnprojekten www.koelninstitut-ipek.de Verschiedene Rechtsformen = verschiedene Finanzierungswege Das Investorenmodell zur Miete mit Kooperationsvereinbarung Die Nutzergenossenschaft

Mehr

Wohnungsbaugenossenschaft e.g. Fürstenfeldbruck

Wohnungsbaugenossenschaft e.g. Fürstenfeldbruck Wohnungsbaugenossenschaft e.g. Fürstenfeldbruck 65 Jahre 1954 Lieber Mitglieder und Mieter, Partner und Geschäftsfreunde! 65 Jahre das bedeutet für die meisten von uns, nach einem ereignisreichen Arbeitsleben

Mehr

Modernisierung von Plattenbauten in Berlin Ziele, Herangehen, Ergebnisse. Dr. phil. Dr.-Ing. Bernd Hunger

Modernisierung von Plattenbauten in Berlin Ziele, Herangehen, Ergebnisse. Dr. phil. Dr.-Ing. Bernd Hunger Modernisierung von Plattenbauten in Berlin Ziele, Herangehen, Ergebnisse Dr. phil. Dr.-Ing. Bernd Hunger St. Petersburg, 21.April 2009 Fast jeder zweite Stadtbewohner in Mittel- und Osteuropa wohnt im

Mehr

Der Schlüssel für Ihr neues Zuhause

Der Schlüssel für Ihr neues Zuhause Der Schlüssel für Ihr neues Zuhause Kaufen Sie jetzt eine GEWOBA-Wohnung Kaufen günstiger als mieten! Günstig kaufen Sparen Sie sich die Miete! Solide Bremer Partner Nutzen Sie die Möglichkeit, eine Wohnung

Mehr

Ausbildung. Wohnen hat Zukunft talentierter Nachwuchs gesucht!

Ausbildung. Wohnen hat Zukunft talentierter Nachwuchs gesucht! Ausbildung Wohnen hat Zukunft talentierter Nachwuchs gesucht! Vorwort Karlsruhe die zweitgrößte Stadt in Baden-Württemberg: Die Bevölkerungszahl der Fächerstadt wächst beständig und der Bedarf an bezahlbarem

Mehr

Wie kann bezahlbares Wohnen gefördert werden? Referat von Urs Hauser, Direktor Wohnbaugenossenschaften Schweiz

Wie kann bezahlbares Wohnen gefördert werden? Referat von Urs Hauser, Direktor Wohnbaugenossenschaften Schweiz Wie kann bezahlbares Wohnen gefördert werden? Referat von Urs Hauser, Direktor Wohnbaugenossenschaften Schweiz 1 Wohnen ist kein Luxusgut. Eine Wohnung gehört wie Arbeit und Bildung zu den Grundbedürfnissen

Mehr

Neue Wohnformen in aller Munde

Neue Wohnformen in aller Munde Neue Wohnformen in aller Munde Drei Dinge braucht ein Eine gemeinsame Idee Wohnprojekt... Eine gute Architektur barrierefrei, beteiligungsoffen und begegnungsfördernd mit sicherem Rückzug und mit ökologischem

Mehr

Aktuelle Entwicklungen des Wohnungsbaus in Berlin und Brandenburg

Aktuelle Entwicklungen des Wohnungsbaus in Berlin und Brandenburg Aktuelle Entwicklungen des Wohnungsbaus in Berlin und Brandenburg Mauerwerkskongress 2013 Wohnungsbauperspektiven: Wanderung nach Deutschland nimmt zu 700.000 500.000 Nettozuwanderung Saldo aus Geburten

Mehr

Prävention und Wohnungssicherung in Zeiten knappen Wohnraums und steigender Mieten die Möglichkeiten der Kommune

Prävention und Wohnungssicherung in Zeiten knappen Wohnraums und steigender Mieten die Möglichkeiten der Kommune VI. Präventionstagung der Bundesarbeitsgemeinschaft Wohnungslosenhilfe e. V. am 29.06.2012 Prävention und Wohnungssicherung in Zeiten knappen Wohnraums und steigender Mieten die Möglichkeiten der Kommune

Mehr

Gemeinschaftlich Wohnen. Nachhaltig Bauen und Leben. Füreinander Einstehen

Gemeinschaftlich Wohnen. Nachhaltig Bauen und Leben. Füreinander Einstehen Gemeinschaftlich Wohnen Nachhaltig Bauen und Leben Füreinander Einstehen Konzept für ein Wohnprojekt, Darmstadt, Januar 2011 Unser Vorhaben in Kürze Wir planen ein gemeinschaftliches, generationenübergreifendes,

Mehr

Kauf einer Arbeitersiedlung durch eine Bewohnergenossenschaft Modell für die Zukunft. Volker Wilke Vorstand Riwetho eg www.riwetho.

Kauf einer Arbeitersiedlung durch eine Bewohnergenossenschaft Modell für die Zukunft. Volker Wilke Vorstand Riwetho eg www.riwetho. Kauf einer Arbeitersiedlung durch eine Bewohnergenossenschaft Modell für die Zukunft Volker Wilke Vorstand Riwetho eg www.riwetho.de Riwetho eg 2 Riwetho eg 3 Riwetho eg 4 Riwetho eg 5 Hüttenwerk 1960

Mehr

Quartiersmanagement Wohnen in jedem Alter

Quartiersmanagement Wohnen in jedem Alter Quartiersmanagement Wohnen in jedem Alter WIR über UNS Der LÜBECKER BAUVEREIN stellt sich vor Gegründet 1892 Seit 2011 genossenschaftliche Spareinrichtung Sozialverantwortliche, aktive Wohnungsbaugenossenschaft

Mehr

PRESSEINFORMATION Juni 2013

PRESSEINFORMATION Juni 2013 PRESSEINFORMATION Juni 2013 Bauverein Breisgau investierte im Geschäftsjahr 2012 rund 17 Millionen Euro in die energetische Modernisierung und den Neubau von 130 bezahlbaren Miet- und Eigentumswohnungen.

Mehr

Angebot = Nachfrage: Passende Wohnungsangebote für neue Zielgruppen gestalten

Angebot = Nachfrage: Passende Wohnungsangebote für neue Zielgruppen gestalten Angebot = Nachfrage: Passende Wohnungsangebote für neue Zielgruppen gestalten Stefan Keim Kaufmännischer Vorstand der WBG Aufbau Gera eg Gera Zentral gelegen Autobahnen: A4 (Dresden Frankfurt) und A9 (Berlin

Mehr

Wir fördern das Gute in NRW. Zukunft bauen: Wohnraumförderung

Wir fördern das Gute in NRW. Zukunft bauen: Wohnraumförderung Zukunft bauen: Wohnraumförderung Investitions-Sicherheit im 21. Jahrhundert Zahlen zählen,werte bleiben. Natürlich müssen erst mal die Zahlen stimmen, für unser Unternehmen haben aber auch die zwischenmenschlichen

Mehr

Wohnanlagen Hier bin ich daheim. www.we-tirol.at

Wohnanlagen Hier bin ich daheim. www.we-tirol.at Wohnanlagen Wohnanlagen Optimal an die Bedürfnisse angepasste Grundrisse, solide Qualität und leistbare Miet- bzw. Kaufpreise dank Ausschöpfung aller Fördermöglichkeiten: Wenn Sie hohe Wohnqualität in

Mehr

Sie sanieren wir finanzieren: KfW!

Sie sanieren wir finanzieren: KfW! Sie sanieren wir finanzieren: KfW! Freiburg, 6. März 2010 Fachforum der Messe Gebäude, Energie, Technik Jürgen Daamen Unsere Leistung Als Deutschlands Umweltbank Nr.1 fördern wir, die KfW, die Reduzierung

Mehr

Selbstständig Wohnen im Alter: Chancen und Grenzen der Wohnberatung

Selbstständig Wohnen im Alter: Chancen und Grenzen der Wohnberatung Niedersachsenbüro Neues Wohnen im Alter Selbstständig Wohnen im Alter: Chancen und Grenzen der Wohnberatung Niedersachsenbüro Neues Wohnen im Alter Seit 2008 Förderung durch das Niedersächsische Sozialministerium

Mehr

Die Vitus-Gruppe Ihre kompetente Immobilienverwaltung

Die Vitus-Gruppe Ihre kompetente Immobilienverwaltung Die Vitus-Gruppe Ihre kompetente Immobilienverwaltung www.vitus-gruppe.de Übersicht Sie sind Eigentümer einer Immobilie und wünschen sich eine leistungsfähige Verwaltung aus einer Hand? Dann sollten Sie

Mehr

Schöner wohnen besser leben! Wissen, was beim Wohnen wichtig ist.

Schöner wohnen besser leben! Wissen, was beim Wohnen wichtig ist. Schöner wohnen besser leben! Wissen, was beim Wohnen wichtig ist. Große Nachfrage im Geschäftsgebiet Höchste Eigentümerquote im Südwesten Wie wohnt Deutschland? Welche Motive haben die Menschen in unserem

Mehr

Die Berliner Bau- und Wohnungsgenossenschaft von 1892 eg. Gründung: 9. März 1892 Mitglieder: 10.400 Wohnungen: 6.200

Die Berliner Bau- und Wohnungsgenossenschaft von 1892 eg. Gründung: 9. März 1892 Mitglieder: 10.400 Wohnungen: 6.200 Die Berliner Bau- und Wohnungsgenossenschaft von 1892 eg Gründung: 9. März 1892 Mitglieder: 10.400 Wohnungen: 6.200 Sparer: 4.000 Sparvolumen: 70 Mio Euro 1 Das Problem Quelle: Statistisches Bundesamt,

Mehr

Hausbau vona bis. Schwartauer Allee 107a 23554 Lübeck Tel.: 0451/ 408 25 11 Fax: 0451/ 408 34 59 info@ibv-service.de www.ibv-service.

Hausbau vona bis. Schwartauer Allee 107a 23554 Lübeck Tel.: 0451/ 408 25 11 Fax: 0451/ 408 34 59 info@ibv-service.de www.ibv-service. Hausbau vona bis Z Schwartauer Allee 107a 23554 Lübeck Tel.: 0451/ 408 25 11 Fax: 0451/ 408 34 59 info@ibv-service.de www.ibv-service.de Ihr Partner in Sachen Hausbau Viele Bauherren in und um Lübeck haben

Mehr

Wohnen und Leben in Gemeinschaft

Wohnen und Leben in Gemeinschaft Wohnen und Leben in Gemeinschaft Amaryllis eg mit Villa Emma eg und Amaryllis PLuS Bonn Beuel, Vilich-Müldorf 01.07.2015 Silke Gross 11. Deutscher Seniorentag 3.7.2015 Städtebauliche Planung Stadtbahn

Mehr

Yellow Fields. Geld regional und direkt anlegen

Yellow Fields. Geld regional und direkt anlegen Yellow Fields Mehrgenerationenwohnanlage in Bad Emstal Geld regional und direkt anlegen In ein selbstbestimmtes Leben investieren Kathleen Rekowski, fotolia.com » Our friends are all on board, many more

Mehr

Lokale solidarische Ökonomie am Beispiel des Gemeinschaftsprojektes Ökodorf Sieben Linden

Lokale solidarische Ökonomie am Beispiel des Gemeinschaftsprojektes Ökodorf Sieben Linden Lokale solidarische Ökonomie am Beispiel des Gemeinschaftsprojektes Ökodorf Sieben Linden Ökodörfer sind...... Modelle nachhaltiger, menschlich erfüllender Siedlungen mit geringfügigen Eingriffen in die

Mehr

Programm für lebenswerte Städte und attraktives Wohnen. Susanne Schäfer, Studentin an der Berufsakademie Berlin 1

Programm für lebenswerte Städte und attraktives Wohnen. Susanne Schäfer, Studentin an der Berufsakademie Berlin 1 Programm für lebenswerte Städte und attraktives Wohnen Susanne Schäfer, Studentin an der Berufsakademie Berlin 1 Ausgangssituation Derzeitiger Leerstand in den neuen Ländern: ca. 1.000.000 Wohnungen das

Mehr

Aktuelle Förderprogramme für Haus- und Wohnungsbesitzer

Aktuelle Förderprogramme für Haus- und Wohnungsbesitzer Aktuelle Förderprogramme für Haus- und Wohnungsbesitzer Urspringen, 11. April 2013 Monika Scholz KfW Bankengruppe Bank aus Verantwortung KfW Bank aus Verantwortung Fördern im öffentlichen Auftrag Gründung:

Mehr

Bezahlbarer Wohnraum: Ein leeres Versprechen?

Bezahlbarer Wohnraum: Ein leeres Versprechen? : Ein leeres Versprechen? Michael Kroll 11.03.14 Regensburg Kooperationsveranstaltung Bündnis 90/Die Grünen, RaumFair eg und tagespunkt.wirtschaft Michael Kroll: Bezahlbarer Wohnraum: Leeres Versprechen?,

Mehr

Ansätze zur Altbauaktivierung in der Innenstadt von Merseburg

Ansätze zur Altbauaktivierung in der Innenstadt von Merseburg Ansätze zur Altbauaktivierung in der Innenstadt von Merseburg 1 Bahnhofstraße/ Kleine Ritterstraße, ehem. AZV-Technikhof M 1:1000 2 Ausschreibung: städtische Grundstücke ca. 3.353 m² ggf. Arrondierungsflächen

Mehr

Pressemeldung. Positive Geschäftsentwicklung im Jahr 2014. Gifhorn/ Wolfsburg, 3. März 2015

Pressemeldung. Positive Geschäftsentwicklung im Jahr 2014. Gifhorn/ Wolfsburg, 3. März 2015 Pressemeldung Bilanz-Pressegespräch 2014 Positive Geschäftsentwicklung im Jahr 2014 Gifhorn/ Wolfsburg, 3. März 2015 Wir sind mit der Geschäftsentwicklung des vergangenen Jahres insgesamt zufrieden, so

Mehr

Deutsche Annington wir kaufen Wohnimmobilien

Deutsche Annington wir kaufen Wohnimmobilien Deutsche Annington wir kaufen Wohnimmobilien Deutschlands größtes Wohnungsunternehmen stellt sich vor INHALT 3 Die Sicherheit eines leistungsfähigen Unternehmens Ein Unternehmen auf Wachstumskurs Bundesweit

Mehr

Aus der Tradition heraus

Aus der Tradition heraus HATTINGEN Aus der Tradition heraus Seit der Gründung im Jahr 1899 bieten wir Menschen in Hattingen ein Zuhause. Mittlerweile zählt unsere Ge nossenschaft 5.500 Mitglieder, 4.130 Mietwohnungen, 55 Gewerbe

Mehr

Volkswagen Immobilien bleibt mit Wohnungsneubauprogramm und kontinuierlicher Bestandsmodernisierung auf Erfolgskurs

Volkswagen Immobilien bleibt mit Wohnungsneubauprogramm und kontinuierlicher Bestandsmodernisierung auf Erfolgskurs Pressemitteilung Seite 1 von 5 Volkswagen Immobilien bleibt mit Wohnungsneubauprogramm und kontinuierlicher Bestandsmodernisierung auf Erfolgskurs Fertigstellung des ersten Wohnungsneubauprojekts und umfassende

Mehr

Vortrag zum Workshop Wohnen im Alter und bei Behinderung am 17.08.2005

Vortrag zum Workshop Wohnen im Alter und bei Behinderung am 17.08.2005 Vortrag zum Workshop Wohnen im Alter und bei Behinderung am 17.08.2005 DIE BBU-MITGLIEDSUNTERNEHMEN IM SPANNUNGSFELD VON STADTUMBAU, BETRIEBSWIRTSCHAFTLICHER EFFEKTIVITÄT UND ANPASSUNG AN DIE DEMOGRAPHISCHEN

Mehr

Bezahlbarer Wohnraum aber wie? Fachtag 10. Nov 2012

Bezahlbarer Wohnraum aber wie? Fachtag 10. Nov 2012 Bauverein AG - Historie Bezahlbarer Wohnraum aber wie? 1864 als Bauverein für Arbeiterwohnungen gegründet besitzt 9 Häuser in 1898 1929 übernimmt Stadt die Mehrheit an dem Unternehmen 1964 (100-jähriges)

Mehr

MITTELDEUTSCHER GENOSSENSCHAFTSVERBAND. Merkblatt. Unternehmensform Genossenschaft Die eingetragene Genossenschaft und die europäische Genossenschaft

MITTELDEUTSCHER GENOSSENSCHAFTSVERBAND. Merkblatt. Unternehmensform Genossenschaft Die eingetragene Genossenschaft und die europäische Genossenschaft Merkblatt Unternehmensform Genossenschaft Die eingetragene Genossenschaft und die europäische Genossenschaft 1. Die eingetragene Genossenschaft a) Überblick Gemeinsam seine Ziele besser zu erreichen als

Mehr

Niedersächsischer Landtag 17. Wahlperiode Drucksache 17/4269

Niedersächsischer Landtag 17. Wahlperiode Drucksache 17/4269 Niedersächsischer Landtag 17. Wahlperiode Drucksache 17/4269 Kleine Anfrage zur schriftlichen Beantwortung mit Antwort der Landesregierung - Drucksache 17/4039 - Förderstopp im sozialen Wohnungsbau? Anfrage

Mehr

Für fairen Wohnraum. Engagement für fairen Wohnraum Logis Suisse stellt sich vor

Für fairen Wohnraum. Engagement für fairen Wohnraum Logis Suisse stellt sich vor Für fairen Wohnraum. Engagement für fairen Wohnraum Logis Suisse stellt sich vor Bezahlbarer Wohnraum für alle. Unsere Vision Logis Suisse setzt sich seit über 40 Jahren für fairen Wohnraum ein. Das heisst,

Mehr

Nationaler Kongress, 4. März 2016 Fachexkursionen

Nationaler Kongress, 4. März 2016 Fachexkursionen Nationaler Kongress, 4. März 2016 Fachexkursionen Zum Abschluss des Kongresses konnten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer an Exkursionen in verschiedene Berliner Stadtgebiete teilnehmen. Fachexkursion

Mehr

Ihre Fragen unsere Antworten

Ihre Fragen unsere Antworten Ihre Fragen unsere Antworten Wie werde ich WOGEDO-Mitglied? Und was sind Geschäftsanteile? Hier finden Sie die Antworten auf die meist gestellten Fragen. I. WOGEDO ALLGEMEIN 1. Wie funktioniert die WOGEDO

Mehr

Neue Chancen für. Dienstleistungsgesellschaft. Dr. Michael Voigtländer, Forschungsstelle Immobilienökonomik Berlin, 2. Juli 2009

Neue Chancen für. Dienstleistungsgesellschaft. Dr. Michael Voigtländer, Forschungsstelle Immobilienökonomik Berlin, 2. Juli 2009 Neue Chancen für Wohnungsunternehmen in der Dienstleistungsgesellschaft Dr. Michael Voigtländer, Forschungsstelle Immobilienökonomik Berlin, 2. Juli 2009 Forschungsstelle Immobilienökonomik Das Institut

Mehr

Energieeffizient Bauen. Ich spare beim Hausbau doppelt: bei den Zinsen und beim Energieverbrauch. Bank aus Verantwortung

Energieeffizient Bauen. Ich spare beim Hausbau doppelt: bei den Zinsen und beim Energieverbrauch. Bank aus Verantwortung Energieeffizient Bauen Ich spare beim Hausbau doppelt: bei den Zinsen und beim Energieverbrauch. Bank aus Verantwortung Bauen Sie auf die Zukunft Ihre Motivation der beste Grund Für viele Menschen gehört

Mehr

Antrag. Deutscher Bundestag Drucksache 17/12485

Antrag. Deutscher Bundestag Drucksache 17/12485 Deutscher Bundestag Drucksache 17/12485 17. Wahlperiode 26. 02. 2013 Antrag der Abgeordneten Michael Groß, Sören Bartol, Uwe Beckmeyer, Martin Burkert, Petra Ernstberger, Iris Gleicke, Ulrike Gottschalck,

Mehr

MARO Genossenschaft für selbstbestimmtes und nachbarschaftliches Wohnen

MARO Genossenschaft für selbstbestimmtes und nachbarschaftliches Wohnen - PRESSEMAPPE - MARO Genossenschaft für selbstbestimmtes und nachbarschaftliches Wohnen DIE AUFGABE: Die neuen Wohnformen in die Breite tragen Gemeinsam statt einsam: Unter diesem Motto suchen ältere Menschen

Mehr

Geschäftsbericht 2014 Volksbank Hochrhein eg

Geschäftsbericht 2014 Volksbank Hochrhein eg Geschäftsbericht Bismarckstraße 29 79761 Waldshut-Tiengen So erreichen Sie uns ServiceCenter 7751 / 886- Montag bis Freitag von 8: bis 2: Uhr Fax: 7751 / 886-123 E-Mail: service@volksbank-hochrhein.de

Mehr

Fachtagung in Oberhausen am 14.05.2009 Miteinander Bauen und Wohnen: Neue Chancen - Neue Wege

Fachtagung in Oberhausen am 14.05.2009 Miteinander Bauen und Wohnen: Neue Chancen - Neue Wege Neue Wohnformen im Portfolio eines kommunalen Wohnungsunternehmens Mehrgenerationenwohnprojekte der GAG Immobilien AG Köln Klaus Möhren - Abteilungsleiter Bauen 1 Ablauf - GAG Immobilien AG - Stadt Köln

Mehr

Genossenschaften und neue Wohnformen

Genossenschaften und neue Wohnformen Genossenschaften und neue Wohnformen Fördern aber wie? Wohnprojektetage Hamburg 21. 09 2012 Reiner Schendel STATTBAU HAMBURG Stadtentwicklungsgesellschaft mbh Regierungsziele 6.000 Neubauwohnungen pro

Mehr

Förderprogramme der KfW im wohnwirtschaftlichen Bereich

Förderprogramme der KfW im wohnwirtschaftlichen Bereich Förderprogramme der KfW im wohnwirtschaftlichen Bereich Düsseldorf, 19. Juni 2009 Halbtagesseminar-Fördermöglichkeiten für Wohngebäude Michael Göttner Unsere Leistung Als Deutschlands Umweltbank Nr.1 fördern

Mehr

Haus. Häuser. Quartiere // Wohnen nachhaltig gestalten

Haus. Häuser. Quartiere // Wohnen nachhaltig gestalten Haus. Häuser. Quartiere // Wohnen nachhaltig gestalten Informations- und Networkingveranstaltung der Kreishandwerkerschaften und Energieagenturen in Baden-Württemberg Stuttgart // 15. Oktober 2014 RA Jens

Mehr

Bürger werden gemeinsam Energieproduzenten - Erfolgsmodell: Energiegenossenschaft. Studium Generale Energie in Bewegung Dienstag, 24.

Bürger werden gemeinsam Energieproduzenten - Erfolgsmodell: Energiegenossenschaft. Studium Generale Energie in Bewegung Dienstag, 24. Bürger werden gemeinsam Energieproduzenten - Erfolgsmodell: Energiegenossenschaft 1 Rendite für den Umweltschutz Was dem Einzelnen nicht möglich ist, das vermögen viele. Friedrich Wilhelm Raiffeisen (1818-1888)

Mehr

Zuhause ankommen. und sich einfach wohlfühlen

Zuhause ankommen. und sich einfach wohlfühlen Zuhause ankommen und sich einfach wohlfühlen Hausverwaltung und Immobilien Frau Heike Fath Wohnungswirtschaft Liebenaustr. 38 07157 8614 Telefon 07157 20703 Telefax E-Mail h.fath@fath-immobilien.de Immobilien

Mehr

WOGENO München eg. Genossenschaft für selbstverwaltetes, soziales und ökologisches Wohnen

WOGENO München eg. Genossenschaft für selbstverwaltetes, soziales und ökologisches Wohnen WOGENO München eg Genossenschaft für selbstverwaltetes, soziales und ökologisches Wohnen WOGENO-Fakten Gegründet 1993 11 Bestandsobjekte, 3 Neubauten 250 Wohnungen, 2 Gaststätten 1.250 Mitglieder Anlagevermögen:

Mehr

Holiday Inn Express Frankfurt City Hauptbahnhof

Holiday Inn Express Frankfurt City Hauptbahnhof Holiday Inn Express Frankfurt City Hauptbahnhof Kategorie: Projekt: Projektentwicklung Bestand Refurbishment ELB-HOF, Elbestraße 3 9, Frankfurt am Main Abstract Das Wohn- und Geschäftshaus ELB-HOF liegt

Mehr

Herzlich Willkommen zur Informationsveranstaltung

Herzlich Willkommen zur Informationsveranstaltung Herzlich Willkommen zur Informationsveranstaltung 16.07.2015 Zur Vorgeschichte: 2011/12: Dorfmoderation Arbeitskreis Bauen Besichtigung mehrerer Projekte (u.a. Külz, Kastellaun, Marienrachdorf, Langenhahn)

Mehr

Gut wohnen und leben!

Gut wohnen und leben! Gut wohnen und leben! Service-Wohnen am Marienstift in Rheine Service-Wohnen Alte Seilerei in Neuenkirchen Jede Generation wird auf ihre Art und Weise älter, je nach persönlichen Vorstellungen, materiellen

Mehr

Politischer Club Kassel Unternehmenserfolg und soziales Engagement in der Wohnungswirtschaft - ein Widerspruch? Peter Ley Geschäftsführer GWG Kassel

Politischer Club Kassel Unternehmenserfolg und soziales Engagement in der Wohnungswirtschaft - ein Widerspruch? Peter Ley Geschäftsführer GWG Kassel Politischer Club Kassel Unternehmenserfolg und soziales Engagement in der Wohnungswirtschaft - ein Widerspruch? Peter Ley Geschäftsführer GWG Kassel das soziale Engagement im Wandel der Zeit vor mehr als

Mehr

Städtebau - Leerstand

Städtebau - Leerstand Forum II IKEK Ranstadt Dorfentwicklung in unserer Gemeinde Fachinput Städtebau - Leerstand 17. Januar 2014 Dipl. Ing. Bauass. Marita Striewe Hennteichstraße 13, 63743 Aschaffenburg Vom Nutzen, gemeinsam

Mehr

Sachsen füreinander - Seniorengenossenschaften in Sachsen Workshop: Wie gründe ich eine Genossenschaft? Wie gründe ich eine Genossenschaft?

Sachsen füreinander - Seniorengenossenschaften in Sachsen Workshop: Wie gründe ich eine Genossenschaft? Wie gründe ich eine Genossenschaft? Wie gründe ich eine Genossenschaft? Wie gründe ich eine Genossenschaft? Die Formulierung ist falsch! Wie gründen WIR eine Genossenschaft? 3 / 14 Definition Genossenschaft Genossenschaften sind "Gesellschaften

Mehr

RUNDER TISCH LANDKREIS PASSAU WOHNEN FÖRDERN

RUNDER TISCH LANDKREIS PASSAU WOHNEN FÖRDERN RUNDER TISCH LANDKREIS PASSAU WOHNEN FÖRDERN Doris Reuschl, Regierung von Niederbayern GLIEDERUNG Bayern Kommunales Förderprogramm Allgemeine Wohnraumförderung Einkommensorientierte Förderung () Bayerisches

Mehr

Energiewende für Wohnungseigentümer

Energiewende für Wohnungseigentümer Energiewende für Wohnungseigentümer - Hemmnisse und Ziele Vortrag von Gabriele Heinrich beim Energieforum West in Essen am 27.1.2015 www.bagso.de Wohnen im Eigentum ist ein Verbraucherschutzverband, der

Mehr

Finanzierungsmöglichkeiten für Bauherren Förderung von energiesparenden Neubauten durch die KfW

Finanzierungsmöglichkeiten für Bauherren Förderung von energiesparenden Neubauten durch die KfW Finanzierungsmöglichkeiten für Bauherren Förderung von energiesparenden Neubauten durch die KfW Freiburg, 8. März 2009 GET 2009 Jürgen Daamen Unsere Leistung Als Deutschlands Umweltbank Nr.1 fördern wir,

Mehr

Welche Möglichkeiten haben Kanton und Gemeinden, um preisgünstigen Wohnraum zu schaffen?

Welche Möglichkeiten haben Kanton und Gemeinden, um preisgünstigen Wohnraum zu schaffen? Welche Möglichkeiten haben Kanton und Gemeinden, um preisgünstigen Wohnraum zu schaffen? Philipp Kutter Stadtpräsident Wädenswil Kantonsrat CVP, Fraktionspräsident Stadt Wädenswil Motivation eines Stadtpräsidenten

Mehr

Berliner Energietage 2014

Berliner Energietage 2014 Berliner Energietage 2014 Mit Genossenschaften die Energiewende in der Stadt bürgernah gestalten RA René Groß, LL.M. (Leuven) Referent für Energierecht und Energiepolitik Bundesgeschäftsstelle Energiegenossenschaften

Mehr

WOHNEN IN ELMSHORN. Grüne Wohnquartiere / hervorragende Verkehrsanbindung / Innenstadt und Bahnhof / großes Freizeitangebot

WOHNEN IN ELMSHORN. Grüne Wohnquartiere / hervorragende Verkehrsanbindung / Innenstadt und Bahnhof / großes Freizeitangebot WOHNEN IN ELMSHORN Grüne Wohnquartiere / hervorragende Verkehrsanbindung / Innenstadt und Bahnhof / großes Freizeitangebot Der hübsche Stadtkern von Elmshorn mit Fußgängerzone und der um 1350 erbauten

Mehr

Lebenswert wirtschaften Genossenschaften gestalten eine gerechtere Welt

Lebenswert wirtschaften Genossenschaften gestalten eine gerechtere Welt Lebenswert wirtschaften Genossenschaften gestalten eine gerechtere Welt Dr. Hans-Joachim Döring Oikocredit Förderkreis Mitteldeutschland Leipzig, 12. Oktober 2013 2012 war UN-Jahr der Genossenschaften

Mehr

Veranstaltung: Wohnen im Alter

Veranstaltung: Wohnen im Alter Präsentation von Ansgar Wiesemann Veranstaltung: Wohnen im Alter Wie will ich im Alter wohnen zuhause oder??? 1 Vorstellung Ansgar Wiesemann Dipl.-Ing. Ansgar Wiesemann 11.10.1959 in Dortmund verheiratet,

Mehr

Spital, Altersheime, Spitex. Unsere Vision von der umfassenden Gesundheitsversorgung.

Spital, Altersheime, Spitex. Unsere Vision von der umfassenden Gesundheitsversorgung. Spital, Altersheime, Spitex Unsere Vision von der umfassenden Gesundheitsversorgung. mehr als nur Wohnen Warum ist dieses Angebot notwendig? Zahl der älteren Menschen nimmt rasch zu die Lebenserwartung

Mehr

Förderung des Landes. Fachtagung Wohnen im Alter 26.06.14, Kiel, Olaf Kühl

Förderung des Landes. Fachtagung Wohnen im Alter 26.06.14, Kiel, Olaf Kühl Förderung des Landes Fachtagung Wohnen im Alter 26.06.14, Kiel, Olaf Kühl 1 Wir über uns Zentrales Förderinstitut des Landes Schleswig-Holstein 1991 gegründet als Anstalt öffentlichen Rechts Wirtschaftliche

Mehr

Erbbau Genossenschaft Kassel eg. Informationsveranstaltung Seniorengerechtes Wohnen in den Riedwiesen am 26.03.2015

Erbbau Genossenschaft Kassel eg. Informationsveranstaltung Seniorengerechtes Wohnen in den Riedwiesen am 26.03.2015 Erbbau Genossenschaft Kassel eg Informationsveranstaltung Seniorengerechtes Wohnen in den Riedwiesen am 26.03.2015 1 Ausgangspunkt Vorstand hat uns im Oktober 2014 beauftragt, eine Wirtschaftlichkeitsberechnung

Mehr

Lagebericht für das Geschäftsjahr 2013

Lagebericht für das Geschäftsjahr 2013 Lagebericht für das Geschäftsjahr 2013 1. Geschäfts- und Rahmenbedingungen 1.1 Geschäftsverlauf 1.1.1 Rahmenbedingungen und Branchenentwicklung Die deutsche Wirtschaft erholt sich zögerlich aber dennoch

Mehr

Hochwertiges Ladenlokal/Büroraum in Flingern-Nord, provisionsfrei

Hochwertiges Ladenlokal/Büroraum in Flingern-Nord, provisionsfrei Hochwertiges Ladenlokal/Büroraum in Flingern-Nord, provisionsfrei Scout-ID: 71724686 Ihr Ansprechpartner: Michael Schefczyk Nebenkosten: 65,00 EUR pro Monat oder pro m² (entsprechend der Angabe bei der

Mehr

InnovatIv Durch top rendite

InnovatIv Durch top rendite InnovatIv Durch top rendite ImmobIlIen DIrekt -Investment Trends kommen und gehen. Die Sicherheit von Eigentum mit Grundbuch kommt nie aus der Mode. Wenn schon ein Direkt-Investment in Wohnimmobilien,

Mehr

KREATIVQUARTIERE. Moderation: Rupert Weinzierl, SPÖ Referentin: Susanne Flynn, KunstWohnWerke München

KREATIVQUARTIERE. Moderation: Rupert Weinzierl, SPÖ Referentin: Susanne Flynn, KunstWohnWerke München Neue Strategien für die Cultural & Creative Industries KREATIVQUARTIERE Arbeitsgruppe und Diskussionsforum 6) Beispiel 4: KunstWohnWerke München Moderation: Rupert Weinzierl, SPÖ Referentin: Susanne Flynn,

Mehr

Bürger schaffen gemeinsam Wohnraum. WIR helfen dabei. Hier können Sie sich aktuell beteiligen: 6-Familienhaus. Senioren-WG.

Bürger schaffen gemeinsam Wohnraum. WIR helfen dabei. Hier können Sie sich aktuell beteiligen: 6-Familienhaus. Senioren-WG. Hier können Sie sich aktuell beteiligen: 6-Familienhaus Senioren-WG Jugend-WG Primärer Zweck einer Genossenschaft ist es, ihren Mitgliedern zu dienen, d.h. in der Regel ihnen preiswerte Dienste zu sichern,

Mehr

Private für die Innenstadt - Fachtagung Hof, 27. März 2013 - Modellvorhaben Bremen - mit KiQ Potentiale bündeln

Private für die Innenstadt - Fachtagung Hof, 27. März 2013 - Modellvorhaben Bremen - mit KiQ Potentiale bündeln Lenkungsgruppe Handlungsfelder Immobilienmodernisierung Quartiersentwicklung Merkmale von KiQ-SIN Unterstützung der Eigentümer Immobilieneigentümer sollen die bestmögliche Unterstützung erhalten in: Finanzierungs-

Mehr

Interessengemeinschaft Villa36 - gemeinschaftliches Wohnen - in Bietigheim (Baden) Rechtsform

Interessengemeinschaft Villa36 - gemeinschaftliches Wohnen - in Bietigheim (Baden) Rechtsform Rechtsform Das Projekt gemeinschaftliches Wohnen in Bietigheim bedarf der Festlegung bestimmter Rahmenbedingungen, mittels derer eine Grundstücksreservierung und Vorplanung des Gebäudes, sowie den Grundstückserwerb

Mehr