- The next Generation Datacenter

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "- The next Generation Datacenter"

Transkript

1 - The next Generation Datacenter Michael Nagorsnik IT Architekt Sun Microsystems GmbH NUBIT 2004

2 SunPS Vortragshistorie auf der NUBIT Betriebsführung allgemein Qualitätsmanagement Service Level Management IT Konsolidierung 2004 N1 Next Generation Datacenter

3 Agenda Warum N1 N1 Was ist das? N1 Realisierung Infrastruktur Provisioning Service Provisioning Service Level Automation Kundenbeispiele

4 Der Traum Press Datacenter Klick Me to start and finish installation

5 Die Realität Feed me! Datacenter Neue Ressourcen Mehr Administration Mehr Administratoren Mehr Komplexität Komplexere Netzwerke Komplizierteste Prozesse

6 Häufige Folgerung: Die IT wird umorganisiert: Outsourcing zur Kostensenkung Reorganisation mit den Zielen: Kostenreduktion Effizientere Unterstützung von neuen Geschäftsprozessen

7 Die Outsourcing Alternative Versteckte Folgekosten Application Change Upgrades New Applications Totale Abhängigkeit Kontrollverlust soziale Komponente Ok, $ für den neuen Service und dann noch $ für die Integration in Euer Prozessumfeld

8 Wünsche aus dem Feld CxO Bereichs leiter ITops Anwender

9 Wünsche aus dem Feld Geschäftsprozesse müssen schnell abgebildet werden Möglichst keine Ausfallzeiten während der Arbeit Optimaler Support bei Problemen CxO Bereichs leiter ITops Anwender

10 Wünsche aus dem Feld CxO Bereichs leiter ITops Anwender Entlastung bei Routinearbeiten Einfachere Installation Einfacheres Upgrade Einheitliche Architektur Einfache Umsetzung neuer Anforderungen Sicherer Arbeitsplatz N1 liefert das Potential sich um die wesentlichen Sachen zu kümmern die Applikationen

11 Wünsche aus dem Feld Kostensenkung Zeitersparnis bei Rollouts Upgrades Migrationen Höhere Hardwareauslastung Höhere Flexibilität bei Änderungsanforderungen Betriebssicherheit geordnete Prozesse zufriedene Mitarbeiter zufriedene Endanwender CxO Bereichs leiter ITops Anwender

12 Wünsche aus dem Feld CxO Bereichs leiter ITops Anwender Maximale Flexibilität Neue Anforderungen werden effektiv umgesetzt Änderungen erfolgen zeitnah Zukunftssicheres Rechenzentrum Einsparung Maximale Verfügbarkeit Neue Möglichkeiten für den Katastrophenschutz

13 Wünsche aus dem Feld CEO Bereichs leiter ITops Anwender Maximale Flexibilität IT paßt sich den Bedürfnissen des Unternehmens an nicht umgekehrt Zukunftsicherheit Einmal eingeführt, auf Jahre sicherer Betrieb Neue Desaster Schutz-Szenarien Transparente Kosten Geringere Kosten als Outsourcing Keine Abhängigkeit Keine Aufwände bei neuen Prozessen

14 Wünsche aus dem Feld CFO Bereichs leiter ITops Anwender Geringere Kosten Höhere Auslastung Geringere Wartungen Schnellere Reaktionen Basis für Utility Modelle Kostentransparenz Schnelle Erstellung von Finanz-Reports Geringere Kosten Noch geringere Kosten...

15 Warum jetzt N1?

16 Die Welt heute Business Service 1 Business Service 2 Business Service 3 Storage DB App Web Network

17 Und was ist nun N1?? N1 ist Suns Vision, Architektur und Produkte um ein Datacenter wie ein einziges System erscheinen zu lassen

18 Virtualisierung Business Service Vertikal 1 Horizontal Storage Network Business Service 2 Business Service 3 Disk Compute Netzwerk

19 N1 Architektur Hardware Infrastruktur wird auf auf Knopfdruck bereitgestellt Virtualisierung Infrastructure Provisioning Applikationen werden zentral verwaltet, installiert und gepflegt Service Provisioning Ressourcen werden bei Bedarf neu zugewiesen Service Level Automation

20 N1 Zeitstrahl Service-Level Automation Service Provisioning Infrastructure Provisioning

21 Infrastructure Provisioning In der klassischen Infrastruktur ist alles fest verkabelt

22 Neuer Webserver Wo kommt der Server rein (brauchen wir ein neuesrack)? evt. neue Netzwerkkarte Umkonfiguration neue Kabel Umkonfigurieren evt. neuer Einschub

23 Alles ist zu berücksichtigen Netzwerk administration befragen Stellplatzplanung Verkabelung Muss die USV aufgerüstet werden? Die Server haben ja SC-Anschlußbuchsen und ich habe alle Kabel mit SD-Steckern bestellt...

24 N1 'denkt' in Ressource Pools Storage Server Netzwerk Anfrage Ich möchte eine Infrastruktur bereitgestellt haben, die so wie dieses Bild aussieht:

25 N1 'denkt' in Ressource Pools Storage Server Netzwerk Rückmeldungen: - Storage Pool: - Server Pool: - Netzwerk Pool: Storage steht bereit Ich habe Maschinen ausgesucht Und ich habe alles vernetzt

26 N1 'denkt' in Ressource Pools Server Storage Netzwerk Schau nach, ob eine V240 frei ist Füge diese der Webfarm hinzu

27 Was ist Service Provisioning? Infrastructure Provisioning kümmert sich um die automatische Verteilung und Bereitstellung von Hardware - Ressourcen Irgendwie muß auch die Applikation auf die Hardware kommen Service Provisioning läßt sich auch in Rechenzentren einsetzen, die kein Infrastructure Provisioning nutzen

28 Supportete Plattformen Master Server Remote Agent Local Distributor Command Line Interface Solaris 8, 9 Solaris 6, 7, 8, 9 Solaris 6, 7, 8, 9 Solaris 6, 7, 8, Server, Advanced Server 2000 Server, Advanced Server 2000 Server, Advanced Server 2000 Server, Advanced Server 7.2, 7.3, 8.0 Advanced Server , 7.3, 8.0 Advanced Server , 7.3, 8.0 Advanced Server , 7.3, 8.0 Advanced Server 2.1 AIX 4.3.3, 5.1, 5.2 AIX 4.3.3, 5.1, 5.2 AIX 4.3.3, 5.1, 5.2 Note: The above RA, LD and CLI platforms may be mixed and matched.

29 Das Architektur Modell VW Passat Konfigurator Internet Storage DB-Server App-Server Web-Server

30 Wie geht's meistens weiter? Auswahl der Applikationen z.b. Oracle DB als Backend Bea WebLogic als App-Server Apache als Webserver Sizing Auswahl der Maschinen z.b. SF6800 als Backend DB-Server StorEdge 6320 als Storage System 3 x V480 als App-Server 5 x V210 als Web-Server

31 Architektur Modell Internet Storage DB-Server App-Server Web-Server

32 Architektur Modell Internet Storage DB-Server App-Server Web-Server

33 Aber was passiert im RZ? Hat eigentlich jemand an die Netzwerkkomponenten gedacht? Hat jemand die Netzwerkadressen für die Server beantragt? Wie kommen die Applikationen auf die Maschinen? Was passiert bei Änderungen? (Produktergänzungen)

34 Architektur Modell WebLogic Solaris Oracle RDMBS J2EE-App Apache-Webserver Solaris (Passat) Alles über den VW Passat Webseiten Internet Netzwerkswitch fehlt IP-Adresse fehlen Loadbalancer fehlt

35 Netzwerkadministration Netzwerkstruktur festgelegt Netzwerkadressen vergeben Häufig manuelle Installation des BS Verkabelung erfolgt klassisch zum Server laufen CD einlegen installieren konfigurieren Automatisierung gewünscht

36 Netzwerkadministration DB-Server App-Server Web-Server Storage Loadbalancer Backbone

37 Automatische BS Installation DB-Server App-Server Web-Server Storage Jump-Start Server Loadbalancer Backbone

38 Wie geht es weiter? Applikationen installieren Datenbank installieren Datenbank mit Nutzdaten laden Webserver konfigurieren Applikationsserver konfigurieren Webseiten (Content) auf Webserver verteilen

39 Reale Applikations Verwaltung Suche Fehler Feed me! Kopiere Content auf Maschinen Prüfe Abhängigkeiten Laufe durch's Datacenter Lege neue CDROMs ein Konfiguriere Applikationen Lege CDROMs ein Starte Installationen von Konsole aus

40 N1 Service Provisioning System Installation Rollback Klick Me Migration Konfiguration Upgrades

41 Automatische Installation DB-Server App-Server Web-Server HTML Java-App Web-Serv App-Serv DB Storage Oracle Loadbalancer Service Provisioning System Backbone

42 Key Features N1 Service Provisioning System: Zentral gelenkten Installation Konfiguration Verwaltung Upgrade Rollback Von Middleware (Datenbanken, Application Server, Webserver) CONTENT (!)

43 Einsatzgebiete Alle Datacenter mit stark dynamischen Softwarebestandteilen Webfarmen Webservices Datacenter mit Bestrebungen zur zentralen Administration Datacenter mit Landscape Umgebungen

44 Einsatzgebiete Standardmäßig unterstützte Applikationen Oracle, MS SQL Server Weblogic, Sun App Server, Websphere Komplette.net-Middleware Sun Webserver, Apache, MS IIS Erweiterbar über XML

45 Kundenvorteile Zentral gesteuerte Installation und Konfiguration Keine applikationsspezifischen Scripte mehr Weniger Fehler Schnelleres Rollout von Software N1 Service Provisioning System kontrolliert auch den Content (z.b. HTML-Seiten) einer Applikation Resivionssicheres Protokollieren aller Schritte Simulation von Softwareupgrades Rollback Plattformübergreifend

46 Referenz Weltgrößtes Trust Center 260 Solaris Server 100 Applikationen 2 3 Änderungen pro Woche Lösung bisher: In-House entwickelte Scripts zur Verwaltung There's too much to remember to get it right every time

47 Der Erfolg Kostenreduktion von 10,2 Mio $ in 3 Jahren 80% weniger Fehler bei der Softwarewartung 50% Kostenreduktion 50% schnelleres Time To Market bei der Einführung neuer Webdienste

48 Was ist Service Level Automation? Was passiert, wenn sich im Datacenter die Lasten ändern? Bei Bedarf wird neue Hardware der Struktur hinzugefügt oder entfernt Bei Bedarf wird eine Applikation von einem Server auf einen anderen Server verlagert

49 Service Level Automation Bereits realisiert bei N1 advanced architecture for SAP Bei SAP Installationen lassen sich Lastspitzen erkennen und bei Bedarf läßt sich das System umkonfigurieren

50

51 N1 Zusammenfassung Ein Konzept, Architektur und Produkte für das Next Generation Datacenter Serviceleistungen zum Verbessern der Prozesse im Datacenter Serviceleistungen zur Evaluierung, wo und wann bei Kunden N1 sinnvoll eingesetzt werden kann

52 Wie komme ich zu N1? Das erste Gespräch 2 Minuten 2 Stunden N1 Vortrag: Vision, Architektur und Produkte (2x) 2 Tage N1 Architektur Workshop Services Definition eines Proof of Concepts 2 Wochen Kundenspezifischer Proof of Concept vor Ort oder im iforce Center 2 Monate Produktionsfähiger Pilot vor Ort

53 N1 The Next Generation Datacenter Michael Nagorsnik

Next Generation Datacenter Automation und Modularisierung sind die Zukunft des Datacenters

Next Generation Datacenter Automation und Modularisierung sind die Zukunft des Datacenters Next Generation Datacenter Automation und Modularisierung sind die Zukunft des Datacenters Frank Spamer accelerate your ambition Sind Ihre Applikationen wichtiger als die Infrastruktur auf der sie laufen?

Mehr

09:45 10:45 Keynote - Ein Blick in die Zukunft: Wie künftige Anforderungen die IT-Infrastruktur beeinflussen

09:45 10:45 Keynote - Ein Blick in die Zukunft: Wie künftige Anforderungen die IT-Infrastruktur beeinflussen 1 Wir denken IHRE CLOUD weiter. Agenda 08:30 09:30 Einlass 09:30 09:45 Eröffnung / Begrüßung / Tageseinführung 09:45 10:45 Keynote - Ein Blick in die Zukunft: Wie künftige Anforderungen die IT-Infrastruktur

Mehr

4 Planung von Anwendungsund

4 Planung von Anwendungsund Einführung 4 Planung von Anwendungsund Datenbereitstellung Prüfungsanforderungen von Microsoft: Planning Application and Data Provisioning o Provision applications o Provision data Lernziele: Anwendungen

Mehr

Infrastruktur als Basis für die private Cloud

Infrastruktur als Basis für die private Cloud Click to edit Master title style Infrastruktur als Basis für die private Cloud Peter Dümig Field Product Manager Enterprise Solutions PLE Dell Halle GmbH Click Agenda to edit Master title style Einleitung

Mehr

WINDOWS AZURE IM ÜBERBLICK GANZ NEUE MÖGLICHKEITEN

WINDOWS AZURE IM ÜBERBLICK GANZ NEUE MÖGLICHKEITEN WINDOWS AZURE IM ÜBERBLICK GANZ NEUE MÖGLICHKEITEN Dr. Bernd Kiupel Azure Lead Microsoft Schweiz GmbH NEUE MÖGLICHKEITEN DURCH UNABHÄNGIGKEIT VON INFRASTRUKTUR BISHER: IT-Infrastruktur begrenzt Anwendungen

Mehr

Systems Management bei ZFLS

Systems Management bei ZFLS ZF Lenksysteme GmbH ZF Lenksysteme GmbH FIR Thilo Helmig & Stefan Zeul 02.10.2009 Systems Management bei ZFLS Abt.: Design 29.09.2009 1 vorlage.ppt ZF Lenksysteme GmbH Agenda ZF Lenksysteme stellt sich

Mehr

Erfahrungen mit Solaris Zonen und LDoms

Erfahrungen mit Solaris Zonen und LDoms Erfahrungen mit Solaris Zonen und LDoms Marcel Hofstetter JomaSoft GmbH St. Gallen / Schweiz Schlüsselworte Oracle Solaris, Virtualisierung, Zonen, LDoms, VDCF Einleitung Oracle Solaris bietet die zwei

Mehr

Wie setzt Swisscom Solaris 11 ein

Wie setzt Swisscom Solaris 11 ein Wie setzt Swisscom Solaris 11 ein Fritz Wittwer Swisscom Enterprise Customers Bern / Schweiz Marcel Hofstetter St. Gallen / Schweiz Schlüsselworte Oracle Solaris 11, Virtualisierung, SPARC, T5, LDom, Solaris

Mehr

AMPUS Inventory. Sie haben die Ressourcen. Wir bieten Ihnen Transparenz. Unternehmensweite Inventarisierung und Diagnose Ihrer IT-Netzwerk-Ressourcen

AMPUS Inventory. Sie haben die Ressourcen. Wir bieten Ihnen Transparenz. Unternehmensweite Inventarisierung und Diagnose Ihrer IT-Netzwerk-Ressourcen Sie haben die Ressourcen. Wir bieten Ihnen Transparenz. Unternehmensweite Inventarisierung und Diagnose Ihrer IT-Netzwerk-Ressourcen Transparente IT-Infrastruktur bei Minimalem Administrationsaufwand Eine

Mehr

Virtualisierung im IT-Betrieb der BA

Virtualisierung im IT-Betrieb der BA Virtualisierung, essenzielles Werkzeug in der IT-Fabrik Martin Deeg, Anwendungsszenarien Cloud Computing, 31. August 2010 Virtualisierung im IT-Betrieb der BA Virtualisierung im IT-Betrieb der BA Effizienzsteigerung

Mehr

vcloud Hybrid Service Architektur und Anwendungsprinzipien

vcloud Hybrid Service Architektur und Anwendungsprinzipien vcloud Hybrid Service Architektur und Anwendungsprinzipien Jürgen Wohseng Service Provider Specialist Central & Eastern EMEA 2014 VMware Inc. All rights reserved. Themenübersicht Gründe für die Hybrid

Mehr

MOBILE ON POWER MACHEN SIE IHRE ANWENDUNGEN MOBIL?!

MOBILE ON POWER MACHEN SIE IHRE ANWENDUNGEN MOBIL?! MOBILE ON POWER MACHEN SIE IHRE ANWENDUNGEN MOBIL?! Oliver Steinhauer Sascha Köhler.mobile PROFI Mobile Business Agenda MACHEN SIE IHRE ANWENDUNGEN MOBIL?! HERAUSFORDERUNG Prozesse und Anwendungen A B

Mehr

Überblick IBM Offerings für Cloud-Provider

Überblick IBM Offerings für Cloud-Provider - IBM Cloud Computing März, 2011 Überblick IBM Offerings für Cloud-Provider Juerg P. Stoll Channel Development Executive for Cloud IMT ALPS juerg.stoll@ch.ibm.com +41 79 414 3554 1 2010 IBM

Mehr

Produkte und Systeme der Informationstechnologie ENERGIE- MANAGEMENT

Produkte und Systeme der Informationstechnologie ENERGIE- MANAGEMENT Produkte und Systeme der Informationstechnologie ENERGIE- MANAGEMENT Folie 1 VDE-Symposium 2013 BV Thüringen und Dresden Virtualisierung von Leittechnikkomponenten Andreas Gorbauch PSIEnergie-EE Folie

Mehr

Virtualisierung im Rechenzentrum

Virtualisierung im Rechenzentrum in wenigen Minuten geht es los Virtualisierung im Rechenzentrum Der erste Schritt auf dem Weg in die Cloud KEIN VOIP, nur Tel: 030 / 7261 76245 Sitzungsnr.: *6385* Virtualisierung im Rechenzentrum Der

Mehr

Rightsourcing im Spitalverbund, zentrale und dezentrale Infrastruktur optimal eingesetzt. Stephan Nüssli, Leiter Business Development, Logicare AG

Rightsourcing im Spitalverbund, zentrale und dezentrale Infrastruktur optimal eingesetzt. Stephan Nüssli, Leiter Business Development, Logicare AG Rightsourcing im Spitalverbund, zentrale und dezentrale Infrastruktur optimal eingesetzt Stephan Nüssli, Leiter Business Development, Logicare AG Inhalt Rightsourcing - Outsourcing Vier Spitäler legen

Mehr

Andreas Belkner, Channel Manager DACH. Arrow ECS University March 2015

Andreas Belkner, Channel Manager DACH. Arrow ECS University March 2015 Tufin Orchestration Suite (TOS) Intelligente Security Policy Administration von klassischen Umgebungen über virtuelle Welten bis hin zu Cloud Umgebungen / SDDCs Andreas Belkner, Channel Manager DACH Arrow

Mehr

Microsoft SharePoint 2013 Designer

Microsoft SharePoint 2013 Designer Microsoft SharePoint 2013 Designer Was ist SharePoint? SharePoint Designer 2013 Vorteile SharePoint Designer Funktionen.Net 4.0 Workflow Infrastruktur Integration von Stages Visuelle Designer Copy & Paste

Mehr

Best Practice: On-demand Lösungen bei der Software AG. Dr. Dirk Ventur CIO and Head of Global Support

Best Practice: On-demand Lösungen bei der Software AG. Dr. Dirk Ventur CIO and Head of Global Support Best Practice: On-demand Lösungen bei der Software AG Dr. Dirk Ventur CIO and Head of Global Support Software AG ist der weltweit größte unabhängige Anbieter von Infrastruktursoftware für Geschäftsprozesse

Mehr

Der Nutzen und die Entscheidung für die private Cloud. Martin Constam Rechenpower in der Private Cloud 12. Mai 2014

Der Nutzen und die Entscheidung für die private Cloud. Martin Constam Rechenpower in der Private Cloud 12. Mai 2014 Der Nutzen und die Entscheidung für die private Cloud Martin Constam Rechenpower in der Private Cloud 12. Mai 2014 1 Übersicht - Wer sind wir? - Was sind unsere Aufgaben? - Hosting - Anforderungen - Entscheidung

Mehr

Private Cloud Management in der Praxis

Private Cloud Management in der Praxis Private Cloud Management in der Praxis Self Service Portal 2.0 Walter Weinfurter Support Escalation Engineer Microsoft Deutschland GmbH Merkmale von Private Cloud Infrastrukturen Private Cloud = Infrastruktur

Mehr

(Oracle) BPM in der Cloud

(Oracle) BPM in der Cloud ti&m seminare (Oracle) BPM in der Cloud Integration, Chancen und Risiken Alexander Knauer Architect ti&m AG Version 1.0 28. Januar 2013 ti&m AG Buckhauserstrasse 24 CH-8048 Zürich Belpstrasse 39 CH-3007

Mehr

Der Weg in das dynamische Rechenzentrum. Jürgen Bilowsky 26.9.2011 Bonn

Der Weg in das dynamische Rechenzentrum. Jürgen Bilowsky 26.9.2011 Bonn Der Weg in das dynamische Rechenzentrum Jürgen Bilowsky 26.9.2011 Bonn Computacenter 2010 Agenda Der Weg der IT in die private Cloud Aufbau einer dynamischen RZ Infrastruktur (DDIS) Aufbau der DDIS mit

Mehr

Complex Hosting. Whitepaper. Autor.: Monika Olschewski. Version: 1.0 Erstellt am: 14.07.2010. ADACOR Hosting GmbH

Complex Hosting. Whitepaper. Autor.: Monika Olschewski. Version: 1.0 Erstellt am: 14.07.2010. ADACOR Hosting GmbH Complex Hosting Autor.: Monika Olschewski Whitepaper Version: 1.0 Erstellt am: 14.07.2010 ADACOR Hosting GmbH Kaiserleistrasse 51 63067 Offenbach am Main info@adacor.com www.adacor.com Complex Hosting

Mehr

IBM Dynamic Maintenance Erweiterte Wartungs- und Supportleistungen in einer dynamischen Infrastruktur. Mag.Thomas Hoffmann

IBM Dynamic Maintenance Erweiterte Wartungs- und Supportleistungen in einer dynamischen Infrastruktur. Mag.Thomas Hoffmann IBM Dynamic Maintenance Erweiterte Wartungs- und Supportleistungen in einer dynamischen Infrastruktur Mag.Thomas Hoffmann ! "#$ Dynamic Maintenance-IT Herausforderungen optimal managen IT DIENSTE OPTIMIEREN

Mehr

Managed Infrastructure Service (MIS) Schweiz

Managed Infrastructure Service (MIS) Schweiz Pascal Wolf Manager of MIS & BCRS Managed Infrastructure Service (MIS) Schweiz 2011 Corporation Ein lokaler Partner in einem global integrierten Netzwerk Gründung im Jahr 2002 mit dem ersten full-outtasking

Mehr

Solaris im Datacenter Architektur, Implementation und Betrieb

Solaris im Datacenter Architektur, Implementation und Betrieb Solaris im Datacenter Architektur, Implementation und Betrieb Marco Stadler stadler@jomasoft.ch Senior Technical Specialist JomaSoft GmbH 1 2 Inhalt Wer ist JomaSoft? Architektur: Zonen und LDoms Implementation

Mehr

Messung von ServiceLeistung für SAP Service Provider Kundenevent 25. November 2014 @ HSR Rapperswil

Messung von ServiceLeistung für SAP Service Provider Kundenevent 25. November 2014 @ HSR Rapperswil Messung von ServiceLeistung für SAP Service Provider Kundenevent 25. November 2014 @ HSR Rapperswil Themen: Ausgangslage Lösung Gewinn RealStuff Informatik AG Chutzenstrasse 24 CH-3007 Bern www.realstuff.ch

Mehr

Wege in die private Cloud: Die Lösung von INNEO auf Basis von FlexPod Datacenter

Wege in die private Cloud: Die Lösung von INNEO auf Basis von FlexPod Datacenter Wege in die private Cloud: Die Lösung von INNEO auf Basis von FlexPod Datacenter Agenda Herausforderungen im Rechenzentrum FlexPod Datacenter Varianten & Komponenten Management & Orchestrierung Joint Support

Mehr

Transformation von SAP. Michael Wöhrle und Frank Lange, Unisys Deutschland GmbH

Transformation von SAP. Michael Wöhrle und Frank Lange, Unisys Deutschland GmbH Transformation von SAP Infrastrukturen in die Private Cloud Michael Wöhrle und Frank Lange, Unisys Deutschland GmbH Unisys Corporation 1873 Gegründet von E. Remington 1927 4,6 Mrd. US $ Jahresumsatz 2009

Mehr

Integration von Mechatronik- und Softwaresystemen durch Virtualisierung von PLM-System-Komponenten

Integration von Mechatronik- und Softwaresystemen durch Virtualisierung von PLM-System-Komponenten Integration von Mechatronik- und Softwaresystemen durch 3DEXPERIENCE Customer Forum 26./27. Juni 2013 Mannheim Michael Hopf, Diplôme d'ingénieur - Master Degree, Doktorand KIT Universität des Landes Baden-Württemberg

Mehr

Das Citrix Delivery Center

Das Citrix Delivery Center Das Citrix Delivery Center Die Anwendungsbereitstellung der Zukunft Marco Rosin Sales Manager Citrix Systems GmbH 15.15 16.00 Uhr, Raum B8 Herausforderungen mittelständischer Unternehmen in einer globalisierten

Mehr

CLOUDLÖSUNGEN FÜR DEN MITTELSTAND BUILD YOUR OWN CLOUD

CLOUDLÖSUNGEN FÜR DEN MITTELSTAND BUILD YOUR OWN CLOUD Ihr starker IT-Partner. Heute und morgen CLOUDLÖSUNGEN FÜR DEN MITTELSTAND BUILD YOUR OWN CLOUD In 5 Stufen von der Planung bis zum Betrieb KUNDENNÄHE. Flächendeckung der IT-Systemhäuser IT-Systemhaus

Mehr

Customer Reference Case: Microsoft System Center in the real world

Customer Reference Case: Microsoft System Center in the real world Customer Reference Case: Microsoft System Center in the real world Giuseppe Marmo Projektleiter gmarmo@planzer.ch Tobias Resenterra Leiter IT-Technik und Infrastruktur tresenterra@planzer.ch Roger Plump

Mehr

Version 2.0. Copyright 2013 DataCore Software Corp. All Rights Reserved.

Version 2.0. Copyright 2013 DataCore Software Corp. All Rights Reserved. Version 2.0 Copyright 2013 DataCore Software Corp. All Rights Reserved. VDI Virtual Desktop Infrastructure Die Desktop-Virtualisierung im Unternehmen ist die konsequente Weiterentwicklung der Server und

Mehr

Reche. jede Art von Daten Mitarbeiterorientierte IT

Reche. jede Art von Daten Mitarbeiterorientierte IT Reche jede Art von Daten Mitarbeiterorientierte IT Reche jede Art von Daten Mitarbeiterorientierte IT Quelle: http://www.cio.de/bring-your-own-device/2892483/ Sicherheit und Isolation für multimandantenfähige

Mehr

BEA revolutioniert den Virtualisierungsmarkt und definiert das Betriebssystem neu

BEA revolutioniert den Virtualisierungsmarkt und definiert das Betriebssystem neu BEA revolutioniert den Virtualisierungsmarkt und definiert das Betriebssystem neu WebLogic Server Virtual optimiert Java in virtualisierten Umgebungen Fakten im Überblick: BEA optimiert den Betrieb von

Mehr

Klicken. Microsoft. Ganz einfach.

Klicken. Microsoft. Ganz einfach. EMC UNIFIED STORAGE FÜR VIRTUALISIERTE MICROSOFT- ANWENDUNGEN Klicken. Microsoft. Ganz einfach. Microsoft SQL Server Microsoft SQL Server-Datenbanken bilden die Basis für die geschäftskritischen Anwendungen

Mehr

Berater-Profil 2515. Windows 95/NT/2000. Ausbildung Maschinenbauer mit Abitur. EDV-Erfahrung seit 1989. Verfügbar ab auf Anfrage.

Berater-Profil 2515. Windows 95/NT/2000. Ausbildung Maschinenbauer mit Abitur. EDV-Erfahrung seit 1989. Verfügbar ab auf Anfrage. Berater-Profil 2515 Netzwerk- und System-Administrator MCSE Windows 95/NT/2000 Ausbildung Maschinenbauer mit Abitur EDV-Erfahrung seit 1989 Verfügbar ab auf Anfrage Geburtsjahr 1974 Unternehmensberatung

Mehr

Markus Feichtinger. Power Systems. Der Weg zu POWER! 2009 IBM Corporation

Markus Feichtinger. Power Systems. Der Weg zu POWER! 2009 IBM Corporation Markus Feichtinger Power Systems Der Weg zu POWER! Agenda Motivation Lösung Beispiel Export / Import - Überblick - Migration Beispiel XenoBridge - Überblick - Migration Benefits 2 Motivation Strategisch

Mehr

System Center Essentials 2010

System Center Essentials 2010 System Center Essentials 2010 Microsoft System Center Essentials 2010 (Essentials 2010) ist eine neue Verwaltungslösung aus der System Center-Produktfamilie, die speziell für mittelständische Unternehmen

Mehr

VMware Software -Defined Data Center

VMware Software -Defined Data Center VMware Software -Defined Data Center Thorsten Eckert - Manager Enterprise Accounts Vertraulich 2011-2012 VMware Inc. Alle Rechte vorbehalten. Jedes Unternehmen heute ist im Softwaregeschäft aktiv Spezialisierte

Mehr

Effizient, sicher und flexibel: Desktop-Virtualisierung mit Citrix XenDesktop

Effizient, sicher und flexibel: Desktop-Virtualisierung mit Citrix XenDesktop Effizient, sicher und flexibel: Desktop-Virtualisierung mit XenDesktop Der richtige Desktop für jeden Anwender Wolfgang Traunfellner, Systems GmbH Unsere Vision Eine Welt, in der jeder von jedem Ort aus

Mehr

IT macht den Meister mit VDCF Version 5

IT macht den Meister mit VDCF Version 5 IT macht den Meister mit VDCF Version 5 Marcel Hofstetter hofstetter@jomasoft.ch Enterprise Consultant JomaSoft GmbH 1 Inhalt Wer ist JomaSoft? Solaris Virtualisierungs Technologien (Zones und LDoms) VDCF

Mehr

Service Orchestration

Service Orchestration Juni 2015 Service Orchestration Infos und Use Cases Falko Dautel Robert Thullner Agenda + Überblick + Use Cases & Demos VM Provisionierung mit ServiceNow Onboarding von Mitarbeitern + Zusammenfassung +

Mehr

Cloud Computing. Betriebssicherheit von Cloud Umgebungen C O N N E C T I N G B U S I N E S S & T E C H N O L O G Y

Cloud Computing. Betriebssicherheit von Cloud Umgebungen C O N N E C T I N G B U S I N E S S & T E C H N O L O G Y Cloud Computing Betriebssicherheit von Cloud Umgebungen Urs Zumstein Leiter Performance Care Team Urs.Zumstein@DevoTeam.ch 079 639 42 58 Agenda Definition von Cloud Services Anforderungen an die Betriebssicherheit

Mehr

Ansätze zur Synchronisation von Enterprise Architecture Management, Prozessmanagement und SAP. Ralf Ackermann Daimler AG, ITM MBC Powertrain

Ansätze zur Synchronisation von Enterprise Architecture Management, Prozessmanagement und SAP. Ralf Ackermann Daimler AG, ITM MBC Powertrain Ansätze zur Synchronisation von Enterprise Architecture Management, Prozessmanagement und SAP Ralf Ackermann Daimler AG, ITM MBC Powertrain Agenda Ausgangslage EAM Tool-Landschaft bei Daimler planningit

Mehr

PKI-Forum Schweiz, 15. Mai 2002. Erfahrungsbericht über den Aufbau der PKI der

PKI-Forum Schweiz, 15. Mai 2002. Erfahrungsbericht über den Aufbau der PKI der PKI-Forum Schweiz, 15. Mai 2002 Erfahrungsbericht über den Aufbau der PKI der 2002 by Agenda Über diesen Vortrag Vorstellung der Applikationen Anforderungen an die PKI Herausforderungen Phasen und Resultate

Mehr

Time To Market. Eine Plattform für alle Anforderungen. Lokale Betreuung (existierende Verträge und Vertragspartner, ) Kosten

Time To Market. Eine Plattform für alle Anforderungen. Lokale Betreuung (existierende Verträge und Vertragspartner, ) Kosten Time To Market Ressourcen schnell Verfügbar machen Zeitersparnis bei Inbetriebnahme und Wartung von Servern Kosten TCO senken (Einsparung bei lokaler Infrastruktur, ) CAPEX - OPEX Performance Hochverfügbarkeit

Mehr

Datenbanküberwachung mit Open Source-Mitteln. Markus Schmidt

Datenbanküberwachung mit Open Source-Mitteln. Markus Schmidt Datenbanküberwachung mit Open Source-Mitteln Markus Schmidt Strategische Beratung Prozesse DB Struktur Zukunftssicherheit Wartung & Support Wartung Aktualisierung Administration Support Oracle Lizenzmanagement

Mehr

ISO 20000: Die CMDB im Betrieb und ihr Beitrag zu einem funktionierenden ITSM-System

ISO 20000: Die CMDB im Betrieb und ihr Beitrag zu einem funktionierenden ITSM-System ISO 20000: Die CMDB im Betrieb und ihr Beitrag zu einem funktionierenden ITSM-System 7. INFORMATION-SECURITY-SYMPOSIUM, WIEN 2011 DI Markus Hefler, BSc, Florian Hausleitner 1 Agenda 1. Kurze Vorstellung

Mehr

Azure und die Cloud. Proseminar Objektorientiertes Programmieren mit.net und C# Simon Pigat. Institut für Informatik Software & Systems Engineering

Azure und die Cloud. Proseminar Objektorientiertes Programmieren mit.net und C# Simon Pigat. Institut für Informatik Software & Systems Engineering Azure und die Cloud Proseminar Objektorientiertes Programmieren mit.net und C# Simon Pigat Institut für Informatik Software & Systems Engineering Agenda Was heißt Cloud? IaaS? PaaS? SaaS? Woraus besteht

Mehr

Hmmm.. Hmmm.. Hmmm.. Genau!! Office in der Cloud Realität oder Zukunft? Dumme Frage! ist doch schon lange Realität!. aber auch wirklich für alle sinnvoll und brauchbar? Cloud ist nicht gleich Cloud!

Mehr

Check_MK. 11. Juni 2013

Check_MK. 11. Juni 2013 Check_MK 11. Juni 2013 Unsere Vision IT-Monitoring muss werden: 1. einfach 2. performant 2 / 25 Was macht IT-Monitoring? IT-Monitoring: Aktives Überwachen von Zuständen Verarbeiten von Fehlermeldungen

Mehr

Das Unternehmen. BASYS Bartsch EDV-Systeme GmbH Hermine Seelhoff Str. 1-2 28357 Bremen Tel. 0421 434 20 30. Gegründet: 1988.

Das Unternehmen. BASYS Bartsch EDV-Systeme GmbH Hermine Seelhoff Str. 1-2 28357 Bremen Tel. 0421 434 20 30. Gegründet: 1988. Seite 2 Dr. Stephan Michaelsen www.basys-bremen.de Das Unternehmen BASYS Bartsch EDV-Systeme GmbH Hermine Seelhoff Str. 1-2 28357 Bremen Tel. 0421 434 20 30 www.basys-bremen.de vertrieb@basys-bremen.de

Mehr

Vision: ICT Services aus der Fabrik

Vision: ICT Services aus der Fabrik Vision: ICT Services aus der Fabrik Der Weg zur elastischen ICT-Infrastruktur Daniel Jossen Geschäftsführer (CEO) dipl. Ing. Informatik FH, MAS IT Network Unsere Vision Wir planen und implementieren für

Mehr

Netz16 GmbH Managed Service / Cloud Solutions. www.netz16.de Netz16 GmbH Firmenpräsentation / Stand 2014 S. 1

Netz16 GmbH Managed Service / Cloud Solutions. www.netz16.de Netz16 GmbH Firmenpräsentation / Stand 2014 S. 1 Netz16 GmbH Managed Service / Cloud Solutions www.netz16.de Netz16 GmbH Firmenpräsentation / Stand 2014 S. 1 Vorstellung Netz16 Eckdaten unseres Unternehmens Personal 80 60 40 20 0 2010 2011 2012 2013

Mehr

MOBILE ENTERPRISE APPLICATION PLATFORM (MEAP)

MOBILE ENTERPRISE APPLICATION PLATFORM (MEAP) MOBILE ENTERPRISE APPLICATION PLATFORM (MEAP) Oliver Steinhauer Markus Urban.mobile PROFI Mobile Business Agenda MOBILE ENTERPRISE APPLICATION PLATFORM AGENDA 01 Mobile Enterprise Application Platform

Mehr

MOBILE ENTERPRISE APPLICATION PLATFORM (MEAP)

MOBILE ENTERPRISE APPLICATION PLATFORM (MEAP) MOBILE ENTERPRISE APPLICATION PLATFORM (MEAP) Oliver Steinhauer.mobile PROFI Mobile Business Agenda MOBILE ENTERPRISE APPLICATION PLATFORM AGENDA 01 Mobile Enterprise Application Platform 02 PROFI News

Mehr

Big Data Performance Management

Big Data Performance Management Big Data Performance Management Überblick Big Data Im Kontext der Performance Relevanz Big Data Big Data Big data is a buzzword and a "vague term", but at the same time an "obsession" with entrepreneurs,

Mehr

Public Cloud im eigenen Rechenzentrum

Public Cloud im eigenen Rechenzentrum Public Cloud im eigenen Rechenzentrum Matthias Weiss Direktor Mittelstand Technologie Oracle Deutschland B.V. & Co.KG Copyright 2016 Oracle and/or its affiliates. All rights reserved. Agenda Oracle Cloud

Mehr

MANAGED SERVICES. Betrieb von SAP-Systemen auf hybriden IaaS- Plattformen - sicher, einfach, zuverlässig

MANAGED SERVICES. Betrieb von SAP-Systemen auf hybriden IaaS- Plattformen - sicher, einfach, zuverlässig MANAGED SERVICES Betrieb von SAP-Systemen auf hybriden IaaS- Plattformen - sicher, einfach, zuverlässig Inhalt Kurze Vorstellung Managed Services@ All for One Steeb Die Herausforderungen an die IT unserer

Mehr

System Center 2012 R2 und Microsoft Azure. Marc Grote

System Center 2012 R2 und Microsoft Azure. Marc Grote System Center 2012 R2 und Microsoft Azure Marc Grote Agenda Ueberblick Microsoft System Center 2012 R2 Ueberblick ueber Microsoft Azure Windows Backup - Azure Integration DPM 2012 R2 - Azure Integration

Mehr

Storage Virtualisierung

Storage Virtualisierung Storage Virtualisierung Einfach & Effektiv 1 Agenda Überblick Virtualisierung Storage Virtualisierung Nutzen für den Anwender D-Link IP SAN Lösungen für virtuelle Server Umgebungen Fragen 2 Virtualisierung

Mehr

Fujitsu Siemens Computers Unsere Vision, Mission und Strategie. Corporate Presentation Fujitsu Siemens Computers 2007 All rights reserved

Fujitsu Siemens Computers Unsere Vision, Mission und Strategie. Corporate Presentation Fujitsu Siemens Computers 2007 All rights reserved Fujitsu Siemens Computers Unsere Vision, Mission und Strategie 1 Corporate Presentation Fujitsu Siemens Computers 2007 All rights reserved Unsere Vision zu erfüllen, bedeutet für uns Understanding you

Mehr

Hybride Cloud-Infrastrukturen Bereitstellung & Verwaltung mit System Center 2012

Hybride Cloud-Infrastrukturen Bereitstellung & Verwaltung mit System Center 2012 Hybride Cloud-Infrastrukturen Bereitstellung & Verwaltung mit System Center 2012 Roj Mircov TSP Datacenter Microsoft Virtualisierung Jörg Ostermann TSP Datacenter Microsoft Virtualisierung 1 AGENDA Virtual

Mehr

Magirus der IT-Infrastruktur und -Lösungsanbieter. Herzlich willkommen! 17.4. München 26.4. Düsseldorf. Seite 1. 03.5. Frankfurt

Magirus der IT-Infrastruktur und -Lösungsanbieter. Herzlich willkommen! 17.4. München 26.4. Düsseldorf. Seite 1. 03.5. Frankfurt Herzlich willkommen! 17.4. München 26.4. Düsseldorf Seite 1 03.5. Frankfurt Optimierung von IT-Infrastrukturen durch Serverund Storage-Virtualisierung IT-Infrastruktur- und -Lösungsanbieter Produkte, Services

Mehr

Trend Micro Worry-Free Business Security 8.0 Tipps und Tricks zur Erstinstallation

Trend Micro Worry-Free Business Security 8.0 Tipps und Tricks zur Erstinstallation Trend Micro Worry-Free Business Security 8.0 Spyware- Schutz Spam-Schutz Virenschutz Phishing- Schutz Content-/ URL-Filter Bewährte Methoden, Vorbereitungen und praktische Hinweise zur Installation von

Mehr

Windows 7 Integration und Migration Services. Das Ideallinie Konzept: Beschleunigen sie in unserem Windschatten

Windows 7 Integration und Migration Services. Das Ideallinie Konzept: Beschleunigen sie in unserem Windschatten Windows 7 Integration und Migration Services Das Ideallinie Konzept: Beschleunigen sie in unserem Windschatten Ihre Ausgangssituation viele Fragestellungen Integration eines IT Arbeitsplatzes in einer

Mehr

Virtualisierung in Netzen Möglichkeiten und Probleme

Virtualisierung in Netzen Möglichkeiten und Probleme Virtualisierung in Netzen Möglichkeiten und Probleme Dieter Kranzlmüller, Martin Metzker Munich Network Management Team Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU) & Leibniz-Rechenzentrum der Bayerischen

Mehr

Die Spezialisten für innovative Lösungen im Bereich Document Output Management

Die Spezialisten für innovative Lösungen im Bereich Document Output Management Die Spezialisten für innovative Lösungen im Bereich Document Output Management Agenda Wer ist Rasterpunkt Einführung Software as a Service Hat SaaS Marktpotential? SaaS im Document Output Management: Konvertierung

Mehr

Hybride Cloud Datacenters

Hybride Cloud Datacenters Hybride Cloud Datacenters Enterprise und KMU Kunden Daniel Jossen Geschäftsführer (CEO) dipl. Ing. Informatik FH, MAS IT Network Amanox Solutions Unsere Vision Wir planen und implementieren für unsere

Mehr

Herzlich willkommen! Der Webcast startet 10:00 Uhr.

Herzlich willkommen! Der Webcast startet 10:00 Uhr. 1 Herzlich willkommen! Der Webcast startet 10:00 Uhr. Willkommen beim Dell Support Webcast idrac & Lifecycle Controller 2 Dell Support Webcast Seite Aufzeichnung des Webcasts Upload der Präsentation Kalender

Mehr

DTS Systeme. IT Dienstleistungen das sind wir! Joseph Hollik. Tech. Consulting, Projektmanagement DTS Systeme GmbH

DTS Systeme. IT Dienstleistungen das sind wir! Joseph Hollik. Tech. Consulting, Projektmanagement DTS Systeme GmbH DTS Systeme IT Dienstleistungen das sind wir! Joseph Hollik Tech. Consulting, Projektmanagement DTS Systeme GmbH Warum virtualisieren? Vor- und Nachteile Agenda Was ist Virtualisierung? Warum virtualisieren?

Mehr

Oracle EngineeredSystems

Oracle EngineeredSystems Oracle EngineeredSystems Überblick was es alles gibt Themenübersicht Überblick über die Engineered Systems von Oracle Was gibt es und was ist der Einsatzzweck? Wann machen diese Systeme Sinn? Limitationen

Mehr

Business Application Framework für SharePoint Der Kern aller PSC-Lösungen

Business Application Framework für SharePoint Der Kern aller PSC-Lösungen Business Application Framework für SharePoint Der Kern aller PSC-Lösungen Überblick pscbaf Dieses Dokument liefert die Antworten auf folgende Fragen: Was ist das Portal Systems Business Application Framework

Mehr

Entwicklung von Web-Anwendungen auf JAVA EE Basis

Entwicklung von Web-Anwendungen auf JAVA EE Basis Entwicklung von Web-Anwendungen auf JAVA EE Basis Java Enterprise Edition - Überblick Prof. Dr. Bernhard Schiefer Inhalt der Veranstaltung Überblick Java EE JDBC, JPA, JNDI Servlets, Java Server Pages

Mehr

Softwareentwicklung mit Enterprise JAVA Beans

Softwareentwicklung mit Enterprise JAVA Beans Softwareentwicklung mit Enterprise JAVA Beans Java Enterprise Edition - Überblick Was ist J2EE Java EE? Zunächst mal: Eine Menge von Spezifikationen und Regeln. April 1997: SUN initiiert die Entwicklung

Mehr

System Center 2012 R2 und Microsoft Azure. Marc Grote

System Center 2012 R2 und Microsoft Azure. Marc Grote System Center 2012 R2 und Microsoft Azure Marc Grote Agenda Ueberblick Microsoft System Center 2012 R2 Ueberblick Microsoft Azure Windows Backup - Azure Integration DPM 2012 R2 - Azure Integration App

Mehr

Streamworks IT Prozess Automation

Streamworks IT Prozess Automation Streamworks IT Prozess Automation Spielend die Kontrolle gewinnen 1 Jens Weitkamp Streamworks ATICS arvato Systems Streamworks Spielend die Kontrolle gewinnen Wer wir sind Was wir besser machen Self Service

Mehr

Berater-Profil 2349. Senior Web-Developer (OO-Analyse und -Design) Sun Certified Java Programmer

Berater-Profil 2349. Senior Web-Developer (OO-Analyse und -Design) Sun Certified Java Programmer BeraterProfil 2349 Senior WebDeveloper (OOAnalyse und Design) Sun Certified Java Programmer Ausbildung Studium Informatik (4 Semester) Studium Mathematik (4 Semester) EDVErfahrung seit 1996 Verfügbar ab

Mehr

Design und Realisierung von E-Business- und Internet-Anwendungen! " # $ %& # ' ( ( )

Design und Realisierung von E-Business- und Internet-Anwendungen!  # $ %& # ' ( ( ) Design und Realisierung von E-Business- und Internet-Anwendungen! " # $ %& # ' ( ( ) Seite 2 Agenda. Was haben wir letzte Woche gemacht? Die IT Infrastructure Library (ITIL) Die Prozesse des Service Support

Mehr

Acceleris Data Center Consulting IT auf dem Weg zur Industrialisierung

Acceleris Data Center Consulting IT auf dem Weg zur Industrialisierung Acceleris Data Center Consulting IT auf dem Weg zur Industrialisierung Open Cloud Day, 10.06.2014 Data Center Evolution Der Weg zur Wolke ein Phasenmodell Physikalisch Virtualisiert Cloud > Die Applikations-

Mehr

Die Zeit für Social Business ist jetzt.

Die Zeit für Social Business ist jetzt. Die Zeit für Social Business ist jetzt. Portale als personalisierter Einstieg in Social Software & Unified Communication Andreas Hiller Social Collaboration Berater GIS Gesellschaft für InformationsSysteme

Mehr

Software-Lizenzierung und Aktivierung: Verteilen von Software mit Apple Remote Desktop

Software-Lizenzierung und Aktivierung: Verteilen von Software mit Apple Remote Desktop Software-Lizenzierung und Aktivierung: Verteilen von Software mit Apple Remote Desktop Letzte Änderung dieser Seite: 21.01.2010 durch s-robinson2@ti.com. Verteilen von Software mit Apple Remote Desktop

Mehr

Die Plattform für Ihre Datenfabrik unabhängig von Ort und Zeit

Die Plattform für Ihre Datenfabrik unabhängig von Ort und Zeit Die Plattform für Ihre Datenfabrik unabhängig von Ort und Zeit Ian Schroeder Senior Account Manager, NetApp Deutschland April 2015 noris network > Innovationstagung 2015 Weisheit? Wenn ich die Menschen

Mehr

Dr. Uwe Jasnoch Intergraph SG&I Deutschland GmbH

Dr. Uwe Jasnoch Intergraph SG&I Deutschland GmbH Dr. Uwe Jasnoch Intergraph SG&I Deutschland GmbH Definition Cloud Computing Was ist cloud computing? on demand Computer Center mit pay as you go Konzepten Direkte Verfügbarkeit von Rechenkapazitäten, die

Mehr

Leistungssteuerung beim BASPO

Leistungssteuerung beim BASPO Leistungssteuerung beim BASPO Organisationsstruktur Advellence die Gruppe. Advellence Consulting Advellence Solutions Advellence Products Advellence Services HR-Migrator & albislex powered byadvellence

Mehr

DDC. Dynamic Data Center. Hendrik Leitner München, 29. November 2004

DDC. Dynamic Data Center. Hendrik Leitner München, 29. November 2004 DDC Dynamic Data Center Hendrik Leitner München, 29. November 2004 Situation heute: komplexe, unflexible und teure IT-Infrastrukturen 2 Was IT Manager wollen Mehr Effizienz Mehr Leistung zu geringeren

Mehr

Orchestrator. IT-Paradigmenwechsel im Zeitalter des Cloud Computing. Mohammad Esad-Djou, Solution Architect OPITZ CONSULTING Deutschland GmbH

Orchestrator. IT-Paradigmenwechsel im Zeitalter des Cloud Computing. Mohammad Esad-Djou, Solution Architect OPITZ CONSULTING Deutschland GmbH Orchestrator IT-Paradigmenwechsel im Zeitalter des Cloud Computing Mohammad Esad-Djou, Solution Architect OPITZ CONSULTING Deutschland GmbH Mainz, 06. Juni 2013, DOAG 2013 IM Community Summit Agenda Problemstellung

Mehr

Simplify Business continuity & DR

Simplify Business continuity & DR Simplify Business continuity & DR Mit Hitachi, Lanexpert & Vmware Georg Rölli Leiter IT Betrieb / Livit AG Falko Herbstreuth Storage Architect / LANexpert SA 22. September 2011 Agenda Vorstellung Über

Mehr

Berater-Profil 2800. PeopleSoft Berater und -Entwickler Unix- und Oracle-Administrator

Berater-Profil 2800. PeopleSoft Berater und -Entwickler Unix- und Oracle-Administrator Berater-Profil 2800 PeopleSoft Berater und -Entwickler Unix- und Oracle-Administrator Ausbildung 1985 COBOL m 1991 PAISY für Einsteiger 1991 PAISY Abrechnungssystem 1 1999 Peoplesoft PeopleTools I 1999

Mehr

Einsatz von Applikationsservern. Untersucht am Beispiel des Sybase Enterprise Application Server

Einsatz von Applikationsservern. Untersucht am Beispiel des Sybase Enterprise Application Server Einsatz von Applikationsservern Untersucht am Beispiel des Sybase Enterprise Application Server Architektur von Datenbanksystemen Client / Server Modell (2 Schichten Modell) Benutzerschnittstelle Präsentationslogik

Mehr

Step by Step Remotedesktopfreigabe unter Windows Server 2003. von Christian Bartl

Step by Step Remotedesktopfreigabe unter Windows Server 2003. von Christian Bartl Step by Step Remotedesktopfreigabe unter Windows Server 2003 von Remotedesktopfreigabe unter Windows Server 2003 Um die Remotedesktopfreigabe zu nutzen muss diese am Server aktiviert werden. Außerdem ist

Mehr

PRODATIS CONSULTING AG. Folie 1

PRODATIS CONSULTING AG. Folie 1 Folie 1 Führend im Gartner Magic Quadranten für verteilte, interagierende SOA Projekte Oracle ist weltweit auf Rang 1 auf dem Markt der Enterprise Service Bus Suiten (ESB) für SOA Software 2010 26,3 %

Mehr

IT-Trends in Industrie und ÖV. René Drescher Geschäftsführer Flowster Solutions GmbH Potsdam

IT-Trends in Industrie und ÖV. René Drescher Geschäftsführer Flowster Solutions GmbH Potsdam IT-Trends in Industrie und ÖV René Drescher Geschäftsführer Flowster Solutions GmbH Potsdam 2 IT Trends für 2014 Agenda Change Management größter Trend? IT Trends 2014 und folgend von Cloud bis Virtualisierung

Mehr

WINDOWS 8 WINDOWS SERVER 2012

WINDOWS 8 WINDOWS SERVER 2012 WINDOWS 8 WINDOWS SERVER 2012 IT Fachforum 2012 :: 24.09.-27.09.2012 Andreas Götzfried IT Fachforum::Agenda Windows 8 Windows Server 2012 Zertifizierung WINDOWS 8 Schöne neue Welt Andreas Götzfried Windows

Mehr

Stabilisierung von J2EE-Anwendungen durch APM

Stabilisierung von J2EE-Anwendungen durch APM Stabilisierung von J2EE-Anwendungen durch APM juergen.moors@de.quest.com Agenda Was ist Application Performance Management? Anwendungen Wo liegt das Problem? APM Best Practices APM Was ist APM? Was ist

Mehr

Identity-Management flexible und sichere Berechtigungsverwaltung

Identity-Management flexible und sichere Berechtigungsverwaltung Identity-Management flexible und sichere Berechtigungsverwaltung Neue Herausforderungen im nationalen und internationalen Einsatz erfordern dynamische IT- Prozesse Bonn, 06. November 2009 Herausforderungen

Mehr

Microsoft Private Cloud Customer Reference Lufthansa Systems AG

Microsoft Private Cloud Customer Reference Lufthansa Systems AG Microsoft Private Cloud Customer Reference Lufthansa Systems AG Peter Heese Architekt Microsoft Deutschland GmbH Holger Berndt Leiter Microsoft Server Lufthansa Systems AG Lufthansa Systems Fakten & Zahlen

Mehr