indali OBX DATUS Release 3.3

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1 Software Update Info indali OBX DATUS Release indali OBX DATUS Release 3.3 Buildnummer: v b19 (build: :05:00) 1 von 14

2 1. Allgemeines Update Hinweis Änderungen 3.3 -> Release Änderungen Release 3.2 -> Release Änderungen Release > Release Änderungen Release > Release Änderungen Release 3.1 -> Release Änderungen Release 3.0 -> Release Hinweise Bekannte Probleme von 14

3 1. Allgemeines Dieses Dokument gibt eine Übersicht über neue enthaltene Funktionalitäten im DATUS Release 3.3 und deren Vorgängerversionen. 2. Update Hinweis Diese Release Version kann aufgrund von Umstellungen im Software Ladeverfahren nur auf Systeme eingespielt werden, die mindestens folgenden Softwarestand haben: v b14 (build: :05:00) Datus Release Liegen noch ältere Software Stände vor, so ist zunächst die genannte Version als Zwischenversion einzuspielen. Die entsprechende Updateinformation ist zu beachten. Das Update auf Version 3.3 für indali-m Systeme ist 2 mal durchzuführen. Damit wird sichergestellt, dass die Images auf beiden Partitionen installiert sind und auch im Backup Fall das neue Release 3.3 genutzt wird. 3. Änderungen 3.3 -> Release indali-v Die indali steht als virtuelle Appliance unter XEN zur Verfügung. 3.2 Provisioning über das Internet Telefone vom Typ Tiptel, Yealink und Snom können über das Internet provisioniert werden. Hierzu wird nun eine zusätzliche WAN-IP Adresse unterstützt. Voraussetzung ist, dass in den Netzwerkeinstellungen die WAN-IP der indali eingetragen wird. 3.3 Provisioning per HTTPS Das Provisioning ist über eine gesicherte Verbindung per HTTPS, mit und ohne zertifikatsbasierter Authentifizierung, möglich. Die benötigten Zertifikate werden von der zur Verfügung gestellt. Die unterstützten Telefonmodelle sind dem Handbuch zu entnehmen. 3.4 Provisioning Tiptel / Yealink verbessert Es ist möglich diverse Tasten individuell mit Funktionen zu belegen bzw. die Tastenbelegung zu ändern Bedienkomfort der XML Applikation für Tiptel Telefonbuch und Anrufliste verbessert 3 von 14

4 Durch diese Funktion in Release 3.3 ist nun die Konfiguration möglich, ob spezifisches TB oder Anrufliste direkt aufgerufen werden soll. Zum weiteren wurde der Bedienkomfort durch eine Reduzierung der Anzahl Tastendrücke zur Auswahl eines Eintrages verbessert. 3.5 SIP-Provider Trunking - Durchwahlfähigkeit Die VoIP-Provider QSC, Sipgate, Toplink und UPC werden unterstützt. Hierzu wurden die SIP-Provider Profile erweitert. Die Durchwahlfähigkeit ist möglich. Somit können die Teilnehmer mit ihrer Durchwahl erreicht werden und der Konfigurationsaufwand verringert sich. 3.6 Anzeige der MAC-Adresse Die MAC-Adresse wird auf der Status Seite angezeigt. 3.7 Pfadanzeige im Web GUI In diversen Ansichten wird dem Benutzer angezeigt, in welchem Kontext er sich aktuell befindet. 4. Änderungen Release 3.2 -> Release XML Applikationen Die XML Applikationen Telefonbuch und Anruflisten stehen jetzt auch für die Tiptel Modelle IP 282, IP 284 sowie IP 286 zur Verfügung. Die Modelle T22, T24 und T26 von Yealink werden ebenfalls von der XML Applikation unterstützt. 4.2 Tiptel Erweiterungsmodul Ab der Version 3.2 besteht für das KD-39 die Möglichkeit, das Wechseln der zwei Ebenen des Moduls, auch über Provisioning zu realisieren. 4.3 Erweiterung Anrufübernahmegruppen Die Anzahl der verfügbaren Anrufübernahmegruppen wurde auf 64 erhöht. Es können die Namen der Gruppen frei gewählt werden. 4.4 CDR-Sicherungen: Datei-Namen Der CDR-Dateiname wird vom System vergeben und ändert sich beim Schreiben der Datei. Ein Link ermöglicht den Zugriff auf die aktuelle Sicherungsdatei (siehe Schnittstelle für gesicherten Zugriff). 5. Änderungen Release > Release von 14

5 5.1 Schnittstelle für den gesicherten Zugriff auf Sicherungsdateien Über diese neue Schnittstelle können die von der indali zyklisch erstellten Sicherungsdateien der CDR's und der Systemkonfiguration als HTTPS-Download per URL heruntergeladen werden. Dieses erfolgt über den indali Webserver und bietet damit die Möglichkeit, eine automatisierte Weiterverarbeitung und Auswertung der Daten in der jeweiligen Betriebsumgebung zu implementieren. Die für den Download über HTTPS benötigten Zertifikate werden von der zur Verfügung gestellt. 5.2 Erfassung von Queue Login/Logout Vorgängen der Warteschleife in CDR's Der Login/Logout Vorgang per Featurecode für Warteschleifen und Gruppen wird vom System erfasst und in den CDR Sicherungsdateien protokolliert. Eine Anzeige dieser Vorgänge in den Anruflisten erfolgt nicht. Dies ermöglicht dem Admin, über die exportierten CDR's, entsprechende Statistiken der Login-Zeiten zu ermitteln. 5.3 Provisioning Tiptel Ab dieser Version steht das Autoprovisioning für das Tiptel Model 282 zur Verfügung. 5.4 ISDN E1 Verhalten bei Einzelzifferwahl verbessert In besonderen Lastsituationen, konnte es im Falle der E1 Schnittstelle im Zusammenspiel mit dem ISDN Netzbetreiber zu Problemen in der Einzelzifferwahl kommen, welches anlagenintern zu fehlgeleiteten Anrufen führte. 5.5 Gesicherter Telefonbuch Import angepasst Der gesicherte Telefonbuch Import konnte fehlschlagen, im Falle Import der Felder Name und Vorname. 6. Änderungen Release > Release Berechnung Anzahl Voic s im Präsenzmonitor Im Präsenzmonitor stimmte die Anzahl der neuen AB-Nachrichten nicht, wenn der Teilnehmer Nachrichten über das Web-Interface abgehört oder gelöscht hat. 6.2 Anrufer Name enthält geöffnete Klammer Wenn der Anrufer Name eine geöffnete Klammer enthielt, wurde in bisherigen Versionen die Verbindung nicht aufgebaut. 5 von 14

6 6.3 Präsenzstatus nach Neustart Auf wenigen Systemen konnte beobachtet werden, dass der Präsenzstatus nach einem Neustart der indali nicht korrekt dargestellt wurde. Es wurden alle SIP Nebenstellen als offline dargestellt. Das Startverhalten der beteiligten Systemprozesse wurde optimiert. 6.4 Anzeige aktives RAID-Recovery Bislang blieb die Fehlermeldung des Systemhealth solange stehen, bis das Recovery des RAID Verbundes erfolgreich abgeschlossen war. Ab dieser Version ist der aktuelle Verlauf des RAID-Recovery-Mechanismus zu erkennen. 6.5 Kurzname und Angezeigter Name wurde nicht übernommen Der Kurzname und Angezeigter Name wurde beim Anlegen von Teilnehmern nicht übernommen, wenn die Lizenz für die Anlagenkopplung aktiv war, aber keine Anlagenkennziffer konfiguriert war. 6.6 Anzeige der User Nummer bei eingehendem ISDN Ruf über E1 Statt der User Nummer wurde die Network Provided Number angezeigt. Ab dieser Version wird wieder die User Provided Number angezeigt. 6.7 Datenanrufe von PC s am internen S0Bus Datenanrufe vom internen S0 Bus z.b. mit einer Fritz!Card sind ab dieser Version möglich. 6.8 Namensauflösung bei abgehenden Calls Falls ein Name im Global/Anlagentelefonbuch gefunden wird, findet für Rufe zum ISDN Amt / SIP Provider eine Namensauflösung statt. Dieser Name erscheint in der Anzeige aber erst, wenn der Zielteilnehmer abhebt. Bei SIP-Providern wird der Name unter Umständen wieder vom Ziel überschrieben. 6.9 Erweiterung Vermittlungsplatz Über die Buttonbar kann jetzt auch ein signalisierendes, ausgehendes Gespräch beendet werden Erweiterung Anrufliste Berücksichtigung mehrerer Telefonieszenarien in der Anrufliste bei Weiterleitungen und Vermittlung. 7. Änderungen Release 3.1 -> Release von 14

7 7.1 Anlagenkopplung Ab dieser Version steht die Funktion Anlagenkopplung optional zur Verfügung. Für die Anlagenkopplung wird neben der gültigen Lizenz vorausgesetzt, dass die Anlagen untereinander IP-technisch erreichbar sind. Es wird die Kopplung über VPN empfohlen. Das Netzwerk muss transparent sein für die Protokolle: HTTP(s), SIP, SSH, Machine-Link-Service (Port 5555, Port 5556). Es darf kein NAT im Netzwerk betrieben werden. Eine zusätzliche Routinginstanz (OpenSER, etc.) wird nicht benötigt. Hinweis: Dies beschränkt die Anzahl von sinnvoll zu koppelnden Anlagen auf typisch maximal Open Stage Ändern Klingeltöne möglich In bisherigen Versionen hatte das Ändern des Klingeltons für provisionierte OpenStage Telefone keine Auswirkung. Wir empfehlen die Verwendung von OpenStage Firmware V2_R Provisioning Tiptel / Yealink verbessert In bisherigen Versionen wurde das Datum nicht bei allen Telefontypen im deutschen Datumsformat provisioniert. Bei der Belegung von Funktionstasten funktionierte das Beschriften unter Umständen nicht korrekt. 7.4 Erweiterung Featurecodes für Privatgespräche Zusätzlich zum bereits vorhandenen Featurecode Privatgespräch werden zwei weitere Featurecodes bereitgestellt, die eine explizite Authentifizierung des Benutzers mit seiner Voic -PIN bzw. mit seiner Nebenstellennummer und Voic -PIN erfordern, bevor der Ruf ausgeführt wird. Damit gibt es für Teilnehmer prinzipiell drei Möglichkeiten, Privatgespräche zu führen. (alt) Privatgespräche sind ungesichert (neu) Privatgespräche sind mit PIN abgesichert und können nur vom eigenen Telefon aus geführt werden. (neu) Privatgespräche sind mit PIN abgesichert und können bei Bedarf von einem fremden Telefon aus geführt werden. Hinweis: Bei der Verwendung dieses Featurecodes bleibt der Status des verwendeten Telefons im Präsenzmonitor des Webinterfaces nach Beendigung des Privatgespräches auf besetzt. Dieser Status wird durch eine weitere Statusänderung des Teilnehmers z.b. durch ein weiteres Gespräch etc. wieder korrigiert. 7 von 14

8 7.5 Provisioning Defaulteinstellungen DHCP geändert In bisherigen Versionen wurde beim Provisioning das DHCP Flag abhängig vom DHCP Server auf der indali gesetzt. War der DHCP Server aktiviert, wurde DHCP on geschickt, war der DHCP Server deaktiviert wurde DHCP off an das entsprechende Telefon gesendet. Ab dieser Version ist die Defaulteinstellung beim Provisioning für die Telefone DHCP on, unabhängig ob der DHCP Server auf der indali aktiv ist. Dies entspricht den Defaulteinstellungen der Telefone. Den Parameter können Sie Telefontyp abhängig unter ->Endgeräte -> Einstellungen -> Parameterklasse expert entsprechend Ihren Anforderungen auf Off/On setzen. 7.6 Erweiterung der Vermittlungsplatzes Die Bedienung des Vermittlungsplatzes soll im Wesentlichen nicht über das Endgerät sondern über die WEB-Oberfläche erfolgen. Die dazu in Release 3.0 nicht gegebene Funktion der Anrufannahme steht in Release 3.1 zur Verfügung. Das Vermitteln von Gesprächen kann mit Release 3.1 auch durch Auflegen des aktiven Gesprächs erfolgen. 7.7 Verschieben von Nachrichten im Anrufbeantworter Der Benutzer kann ab Release 3.1 neue Nachrichten seines Anrufbeantworters in die Ablage verschieben. 7.8 Gesicherter Zugang VIP Einwahl Der gesicherte Zugang wurde erweitert. Ab dieser Version ist ein weiterer Betriebsmodus VIP Zugang implementiert. Eine durch PIN geschützte Weiterleitung zu einer internen Nebenstelle kann mit dieser Betriebsart konfiguriert werden. 7.9 CSV Import / Export von SIP Teilnehmern Bei Anlagen mit großer Anzahl an Teilnehmern ist eine Funktion sinnvoll, über die mehrere Teilnehmer importiert und überschrieben werden können. So bleibt dem Anwender der aufwändige Weg über einzelne manuelle Konfigurationsschritte über die vorhandenen WEB-Einstellungen erspart. Ab dieser Version können Konfigurationsänderungen komfortabel in einer csv-datei vorbereitet werden und in einem Schritt in die indali eingebracht werden SIPGATE Trunking Die Featureunterstützung von SIPGATE Trunking wurde in dieser Version verbessert. Ab dieser Version wird CLIP no screening unterstützt und die Anzeige des ursprünglich Anrufenden bei Anrufumleitung. 8 von 14

9 8. Änderungen Release 3.0 -> Release Vermittlungsplatz Optional steht ab dieser Version ein Vermittlungsplatz zur Verfügung. 8.2 Erweiterungen SIP Trunk Implementierung ClipNoScreening auf SIP-Trunk für den Provider UPC. Bei SIP Providern ist jetzt auch die 0 als Amtkennziffer möglich. Bisher wurde bei Verwendung der 0, diese in den Anruflisten nicht hinzugefügt. 8.3 Provisioning Yealink / Tiptel Ab dieser Version steht das Autoprovisioning für die Yealink Modelle T28, T26, T22, T20 und Tiptel IP286, IP284, IP 280 zur Verfügung. Das Erweiterungsmodul KM38 für die Modelle T26/IP284 und T28/IP286 wird ebenfalls unterstützt. Die Konfigurationsoberfläche gestattet die schnelle und einheitliche Konfiguration der Endgeräte und ermöglicht sowohl eine einfache teilnehmerindividuelle als auch globale Einstellung der Funktionstasten. 8.4 LDAP Anbindung Die indali OBX unterstützt ab der DATUS Version 3.0 die Anbindung von Telefonbüchern über das LDAP Protokoll. Die Rufnummern müssen in einem aus Sicht der indali OBX wählbaren und über die Wahltabellen routbaren Format vorliegen. Wir gehen von einer internationalen Rufnummer und den entsprechenden Einträgen in den Wahltabellen aus. 8.5 Konfigurationserweiterung für Syslog Logging Im WEB Interface unter System-Einstellungen/Allgemein/Syslog kann ab DATUS Release 3.0 festlegt werden, welche Loglevel an einen externen Syslog-Server weitergeleitet werden sollen. 8.6 CDR Statistikdaten als Dateien zentral sichern Entsprechend dem automatischen Sicherungsverfahren für die Konfigurations- und Anwendungsdatensicherung, ist jetzt auch eine Sicherung der CDR Daten implementiert. 8.7 Rufumleitung von extern / IVR Menü zur Steuerung von Telefoniefunktionen Über ein eigenes Sprachmenü kann eine Rufweiterleitung jetzt auch von extern konfiguriert werden. 9 von 14

10 8.8 Erweiterung Anrufumleitungen für externe Gespräche Die bisherige Lösung der Teilnehmer- Weiterleitungsarten Immer, Busy, Unbekannter Anrufer, Nicht angemeldet, nicht erreichbar ist um die Möglichkeit der Weiterleitung abhängig von der Quelle (Trunkleitung, z.b. ISDN) erweitert worden. 8.9 Durchbrechen von Rufumleitungen (Whitelist) Per Whitelist ist das Durchbrechen von Rufumleitung je Teilnehmer möglich. Diese Ausnahmeregelung kann folgenden Weiterleitungen zugewiesen werden: Weiterleitung immer Weiterleitungen die über Präsenztexte gesteuert werden 8.10 Blacklist - Sonderbehandlung von Ruf/Absendernummern Ab dieser Version gibt es eine globale Blacklist, die anlagenweit konfiguriert wird und eine User Blacklist, welche ein Teilnehmer in seinem privaten Telefonbuch individuell führen kann. Per Feature Code kann der User den letzten Anruf als Blacklist Eintrag ins private Telefonbuch hinzufügen. Die Prüfung erfolgt gegen die Absendernummer des Anrufs. Die Absendernummer und die konfigurierte Nummer müssen exakt übereinstimmen. Wurde ein Treffer erzielt, wird der Anruf als unerwünscht markiert, gezählt und entsprechend der konfigurierten Option (z.b. Abweisung, Weiterleitung...) behandelt CTI Inbound international (Ländervorwahl) Bei der Nutzung der CTI Inbound Schnittstelle kann aber dieser Version eine Ländervorwahl konfiguriert werden. Bisher war die Ländervorwahl fest für Deutschland parametriert Rufgruppen Erweiterungen Die Rufgruppen wurden erweitert und können jetzt 5 Rufstufen umfassen. Die Signalisierung für den Loginstatus in Rufgruppen ist jetzt für alle Rufgruppen möglich. Es wurde in der Rufgruppenübersicht eine neue Spalte eingefügt, welche die zugewiesenen Ansagetexte darstellt BLF Tasten für Serie Die BLF Tastensignalisierung für den Loginstatus in Rufgruppen ist jetzt für alle Rufgruppen und nicht mehr nur für die Standard Rufgruppe möglich ACD - zyklische Rufverteilung Mit der Funktionserweiterung ACD Warteschleifen ist jetzt auch eine zyklische Rufverteilung zu den angemeldeten Agenten möglich. Über die neu verfügbare Konfigurationsübersicht können die ACD Warteschleifen mit zahlreichen Parametern individuell konfiguriert werden. 10 von 14

11 8.15 XML/Openstage Anwendungen XML Anwendung für das Abhören von Voic s Die XML Anwendungen sind um die Funktion zum Abhören der Voic erweitert worden. In einer speziellen Applikation Anrufbeantworter für OpenStage Telefone kann man über Menüs in den Voic s navigieren und Aktionen wie abhören, weiterleiten und löschen anwenden. Diese XML Anwendung ist zurzeit noch nicht provisionierbar. Wir empfehlen die OpenStage Version 2.x aufwärts XML/OpenStage Telefonbuch Die XML OpenStage Telefonbuch Applikation wurde um eine Volltextsuche erweitert XML/OpenStage Anruflisten Die Darstellung der Anrufinformationen wurde angepasst, um eine komfortablere Bedienung am OpenStage Telefon zu ermöglichen. Wir empfehlen die OpenStage Version 2.x aufwärts Erweiterung des Funktionsumfang für Voic s im WEB Interface In der WEB Oberfläche sind die Bearbeitungsfunktionen für Voic s im WEB- Teilnehmer-Interface erweitert worden. Zusätzlich zu einer Kommentarfunktion können Voic s jetzt über Browser-Plugins abgespielt und weitergeleitet werden. Eine Weiterleitung ist innerhalb der indali OBX mittels Button und Aufschalten eines Eingabefeldes für das Ziel möglich Reduziertes Sprachmenü Das Sprachmenü der Voicebox kann vom Administrator im Ansageumfang reduziert werden, um schneller die wichtigen Auswahlziffern angesagt zu bekommen Zeitsteuerung / Dauerschaltung Die Steuerungsfunktion der Tastenkombination für das Aktivieren/Deaktivieren von Dauerschaltungen (*33) ist erweitert worden. Mit dem Featurecode (*33[1] wird die Dauerschaltung aktiviert, mit dem Featurecode (*33[0]) wird die Dauerschaltung deaktiviert. Mit (*33) toggelt die Funktion. Der Status der Dauerschaltung wird jetzt auch im Präsenzmonitor dargestellt Anzeige Dauerschaltung auf BLF Die Aktivierung einer Dauerschaltung kann per BLF Taste signalisiert werden. 11 von 14

12 8.20 Erweiterung der Zeitsteuerung Die Zeitsteuerung ist um weitere Einstellmöglichkeiten für Feiertage und Sonderbehandlungen erweitert worden. Die Konfiguration von jährlich wiederkehrenden Ereignissen ist möglich. Zeitsteuerungen werden jetzt auch für Anrufe über PSTN, wenn nur die Kopfnummer gewählt wurde (also ohne Durchwahl) und VoIP (Kopfnummern die nicht der konfigurierten entsprechen) ausgewertet Anzeige der Absendernummer des A-Tln ext. Rufumleitung am PTP Amt) Die Anzeige der Absendernummer des A-Tln beim C-Tln bei externer Rufumleitung (CD-(PR)) am PTP Amt ist jetzt möglich (z.b. bei Weiterleitung auf ein Handy) Least Cost Routing Die LCR Funktionen können nun über einen eigenen Menüpunkt komfortabel vom Admin / Expert eingerichtet werden. Dieser kann individuell an seinen Standort angepasste LCR Regeln anlegen. Abhängig von Ziel, Wochentag und Tageszeit kann die Zielrufnummer so manipuliert werden, dass der jeweils günstigste Carrier über die Carrier Selection in der Rufnummer für den Verbindungsaufbau ausgewählt werden kann. D.h. er kann über eine Regel in der LCR Tabelle einen Prefix vor die rausgehende Rufnummer setzen Abspielmöglichkeit für Ansagen/Töne/Musik In der Übersichtstabelle des Dateimanagers kann über die Aktion "Abspielen" ( ) die ausgewählte Datei über Browser- Plugins abgespielt werden. Dazu wird je nach Browser-Einstellung ein neuer Tab oder ein neues Fenster geöffnet, in dem dann die ausgewählte Datei abgespielt wird Auswahl der Bemerkungstexte im Präsenzmonitor In der Auswahlbox 'vordefinierte Bemerkungstexte' sind 2 neue Einträge eingefügt worden, die persistent sind und jeweils eine Funktion übernehmen. "Deaktiviert": Durch Auswahl dieser Zeile werden aktive Bemerkungstexte und Funktionen automatisch deaktiviert. "Freitext": Bei Eingabe eines Freitextes wird diese Zeile automatisch selektiert. Mit diesen Funktionen kann der Zustand der Bemerkungstexte gesteuert werden. Die bisherige Checkbox zur Aktivierung eines Bemerkungstextes wird nicht mehr benötigt und wurde daher entfernt Erweiterte Suchfunktion im Telefonbuch (Volltextsuche) Die Suchfunktion in der Telefonbuchsuche ist um die Funktion suchen mit Wildcard und suchen in einzelnen Feldern erweitert worden. 12 von 14

13 8.26 Trennung von Name- Vorname im Telefonbuch Mit der Trennung von Name und Vorname in den Telefonbüchern ist eine erweiterte Telefonbuchsuche auf eines dieser Felder möglich Erweiterung der Anruflisten In der Anrufliste wurde der Typ 'Privates Gespräch' hinzufügt. In der Teilnehmeranrufliste wurde die Funktion Anrufen ( Rückruf ) implementiert. Damit kann zum Beispiel ein verpasster Anruf direkt zurückgerufen werden. Die Anruflisten wurden um Sicherheitsaspekte in der Anzeige erweitert, der Experte/Admin kann ab dieser Version die Sichtbarkeit der Anruflisten steuern Eingabefeld für Anrufbeantworter empfänger erweitert Das Eingabefeld für den empfänger im User Webinterface wurde auf 45 mögliche Zeichen erweitert Tooltips Hilfetexte verbessert Die Hilfetexte der im Web Interface zur Verfügung stehenden Tooltips wurden an verschiedenen Stellen verbessert Weiterleitung nach extern mit leeren Prefix als Amtsholung Bei einem leeren Prefix zur Amtsholung wird bei Weiterleitungen nach extern keine Prüfung der Amtsberechtigung mehr vorgenommen Fax-Versand Dateiprüfung überarbeitet Der Fax-Versand von PDF-Dateien mit Großbuchstaben in der Dateinamenerweiterung (.PDF) ist ab dieser Version möglich. Bisher konnten nur Faxe mit versendet werden die auf.pdf endeten. 9. Hinweise Durch das geänderte Framework des Webinterfaces ist es unter Umständen möglich, dass die Webseiten erst nach einem Reload durch Aufruf von Strg / F5 korrekt dargestellt werden. Sollte für das Update auf Version 3.1 ein Update die Version erforderlich sein (siehe oben), sind die entsprechenden Updateinfos zu beachten. 10. Bekannte Probleme 3.3 Wählt sich der 1. Teilnehmer in einen Konferenzraum ein, erfolgt für diesen keine Pin-Abfrage. 13 von 14

14 Ein Update mit einem defekten Image bricht mit einer Fehlermeldung ab. Danach ist ein Update mit Konfigurationsübernahme erst nach einem Reboot wieder möglich. 14 von 14

indali OBX DATUS Release 3.0

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