Geld & Brief Das Magazin der Börse Hamburg und der Börse Hannover Ausgabe 3 I 2013 Ideenwerkstatt mit regionaler Bedeutung

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1 Geld & Brief Das Magazin der Börse Hamburg und der Börse Hannover Ausgabe 3 I 2013 Ideenwerkstatt mit regionaler Bedeutung

2 2 inhalt S. 19 Geld & Brief verabschiedet sich unser neuer Newsletter heißt Sie willkommen! S. 28 Aufgeschoben, nicht aufgehoben: Ein Stück mehr Normalität S. 30 Der Zweitmarkt für Schiffsbeteiligungen Land in Sicht? Inhalt 3 Editorial 4 Märkte Alles im Überfluss Brasilien: Risiken, Renditen, Volatilitäten 6 Panorama Die Fondsvielfalt an der Börse Hamburg 8 Rund um die Börse Der Börsentag in Hamburg 9 Rund um die Börse Fondshandel Hamburg Fonds einfach und variabel über die Börse Hamburg handeln 10 Interview Ideenwerkstatt mit regionaler Bedeutung 12 Indizes Fondsindizes auf Höchstniveau 13 Rund um die Börse Fondsservice Hannover Fonds zum Festpreis über die Börse Hannover handeln 14 Rund um die Börse Offene Immobilienfonds: Gesetze ändern sich der Börsenhandel bleibt 16 Aktie im Fokus Talanx AG Kräftige Wurzeln, dynamisches Wachstum 18 Rund um die Börse Der Aktienhandel an der Börse Hamburg und der Börse Hannover 19 Rund um die Börse Good Bye Geld & Brief 20 Indizes HASPAX Jahresendspurt mit Rückenwind 21 Indizes NISAX Aufwärtstrend weiter in Takt 22 Global Challenges Index 24 Der Global Challenges Corporates 25 Rund um die Börse Der Markt für Anleihen an der Börse Hamburg und der Börse Hannover 26 Panorama Kann sich die EZB wirklich von der US-Geldpolitik abkoppeln? 28 Panorama Aufgeschoben, nicht aufgehoben: Ein Stück mehr Normalität 30 Panorama Der Zweitmarkt für Schiffsbeteiligungen Land in Sicht? 32 Rund um die Börse Silvester-Börsenlauf Hannover 34 Seminare 35 Zitat 36 Impressum

3 Geld & Brief editorial 3 Editorial Sehr geehrte Leserinnen, sehr geehrte Leser, seit 2002 versorgt Sie unser Magazin Geld & Brief mit Informationen rund um Börse und Geldanlage. Dreimal im Jahr erhalten Sie zuverlässig Wissen zum Wertpapiergeschäft und Einschätzungen von Kapitalmarktprofis zu Zins-, Preisund Marktentwicklungen. Dabei konnten Sie Geld & Brief schon immer auf zwei Wegen beziehen: papierlos als pdf-download von unserer Homepage oder als gedruckte Ausgabe per Post. Dr. Sandra Reich und Dr. Thomas Ledermann, Vorstand der Börsen AG Durch den ständig schneller werdenden Informationsfluss im Internet und die rasanten Entwicklungen an den Märkten, nutzen mittlerweile immer mehr Anleger und Partner der Börse Hamburg und der Börse Hannover Online-Medien, um sich schnell auf den neuesten Stand zu bringen. Auch dadurch erfährt unser wöchentlicher -Newsletter sehr starken Zuspruch mehr und mehr Leser registrieren sich für unser regelmäßiges Update. Um dem Wunsch vieler Anleger zu folgen, ist dies die letzte Ausgabe von Geld & Brief. Künftig konzentrieren wir uns auf die Gestaltung der Online-Medien, um Sie stets aktuell und punktgenau informieren zu können. Schon bald wird unser Newsletter für Sie noch mehr Analysen zum aktuellen Marktgeschehen und einen Ausblick auf die kommende Woche enthalten. Dazu wird er noch übersichtlicher gestaltet und zusätzliche Service-Elemente bieten. Wir bedanken uns für Ihre Treue als Leser von Geld & Brief und würden uns freuen, Sie schon bald als Abonnent unseres Newsletters begrüßen zu dürfen. Bestellen können Sie unseren Newsletter auf unserer Website unter unter dem Reiter Service (dort unter Publikationen ) oder einfach per an: Für Fragen in Sachen Wertpapiere, Fonds und Handelsinformationen erreichen Sie uns natürlich außerdem telefonisch unter 040 / (Börse Hamburg) und unter 0511 / (Börse Hannover). Wir wünschen allen Lesern viel Spaß mit dieser Ausgabe von Geld & Brief und weiterhin erfolgreiche Börsengeschäfte. Dr. Thomas Ledermann Dr. Sandra Reich

4 4 Märkte Franz Schulz, Quint:Essence Capital S.A., Luxemburg Alles im Überfluss Brasilien: Risiken, Renditen, Volatilitäten alles im Überfluss vorhanden. Ob Reichtum oder Armut die sechstgrößte Volkswirtschaft der Welt lebt in und besteht aus Extremen. Riesengroß das Land, riesig auch die Armut. Gigantisch die Rohstoffvorkommen so gigantisch wie gesellschaftliche Herausforderungen. Ganz gleich, aus welcher Perspektive betrachtet: Professionellen Analysten wie interessierten Privatanlegern schwinden oft die Sinne beim Gedanken an das Land kaum fassbarer Superlative und Gegensätze. Sie sind es, die in der Vergangenheit pekuniäre Fantasien hoch fliegen ließen, die von der Realität aber des Öfteren nicht getragen wurden. Brasilien ist auch heute kaum ein Land für Schatzbrief-Sparer. Dafür ist die Volkswirtschaft einerseits noch zu abhängig von Agrarprodukten und Rohstoffen andererseits ist die politische Entwicklung weiterhin mit vielen Unwägbarkeiten behaftet. Dennoch ist das Land auch für qualitätsorientierte Anleger interessant. Herbst 2008 Lehman stürzte auch jene Bundesrepublik, die sich Ordnung und Fortschritt auf die Fahne schreibt, in die Krise. Das kontinuierliche Wachstum des Bruttoinlandsprodukts zwischen drei und sechs Prozent der Jahre zuvor erhielt einen massiven Dämpfer. So schrumpfte 2009 das BIP um 0,33 Prozent. Der maßgebliche Aktienindex Bovespa stürzte von Punkten im Mai 2008 auf Ende November 2008 ab. Brasilien in der Rezession BRIC am Ende der wirtschaftlichen Aufholjagd? Allem damaligen Pessimismus zum Trotz rappelte sich die Heimat von Pelé und Co. sehr viel schneller als vermutet wieder auf. Denn bereits Anfang März 2009 der DAX touchierte gerade die Marke von Punkten befand sich der Bovespa wieder mit Punkten in einem klaren Aufwärtstrend. Anfang Januar 2010 bewies er mit Punkten, dass Brasilien nicht nur auf dem Rasen zaubern kann. Die Vor-Lehman-Story fand ihre Fortsetzung. Ein attraktives Zinsniveau, Rohstoffe, eine sich stärker diversifizierende Industrie und ein Binnenmarkt mit rund 200 Millionen Konsumenten aus dieser Mischung entstand ein Traum nicht nur für Analysten, sondern auch für die Brasilianer selbst. Brasilien stieg in der letzten Dekade zur sechstgrößten Volkswirtschaft auf und die Pro-Kopf-Einkommen stiegen deutlich. So berichtet die Konrad-Adenauer-Stiftung, dass zwischen 2002 und 2009 der Anteil der Bevölkerung unter der Armutsgrenze von 38,3 Prozent auf 23,9 Prozent zurückgegangen und es 35 Millionen Einwohnern gelungen sei, in die Mittelschicht aufzurücken. Alles eitel Sonnenschein? Mitnichten. Noch immer ist Brasilien eines der Länder, in denen Einkommen und Vermögen am ungerechtesten verteilt sind. Laut Statista wurde das Land diesbezüglich im Erhebungszeitraum von 2000 bis 2010 weltweit nur von elf anderen Nationen übertroffen von Staaten wie Haiti oder der Zentralafrikanischen Republik. Und wohl genauso wie die Infrastrukturen dieser Länder sieht vielfach auch das zwei Millionen kilometerlange Straßennetz Brasiliens aus, das nur zu 10 Prozent asphaltiert ist. Das Schienennetz, lediglich Kilometer umfassend, bietet kaum eine Alternative. Auch auf dem Gebiet der Gesundheitsversorgung, der Sicherheit, der Korruption und der Bürokratie versagt der südamerikanische Staat im Großen und Ganzen nachhaltig. Die Generalprobe für die Fußball-WM 2014 der Confed- Cup ist aufgrund all dieser Probleme fast zwangsläufig misslungen: Studenten und die erstarkte Mittelschicht lehnten sich gegen die Ineffizienz des Staates auf, der sich eigentlich von seiner schönsten Seite zeigen wollte. Das tropische Fußballfest: umrahmt von einer stabilen Demokratie und einer boomenden Wirtschaft es hätte so schön

5 Geld & Brief Finanzmärkte Brasilien Volkswirtschaftsdaten Brasilien Rendite 10-jährige Staatsanleihen (Real) in % Aktien (Bovespa) in Lokalwährung (rechte Skala, indexiert) $ pro 1 Real (rechte Skala, indexiert) Reales Wachstum % Inflationsrate Quelle: Thomson Reuters/FuW Quelle: IWF, Schätzung für 2013/Grafik: FuW, vp sein können. Die Realität sieht derzeit anders aus: Niedrige Wachstumsraten und die steigende Inflation gesellen sich zu Leistungsbilanzdefiziten und einer Aktienbörse im Abwind. Zudem will die Regierung den Real mit einem 60-Milliarden- Dollar-Paket vor weiterem Wertverfall schützen. Aufmerksame Beobachter konnten bereits im Jahr 2011 durchaus wissen, dass der brasilianische Sturm zumindest eine Pause einlegen wird. Denn die damalige Euphorie auf den Rängen war für den sicherheitsorientierten Portfoliomanager das klare Zeichen, zumindest zunächst festverzinsliche Engagements zu verkaufen und diese Strategie in 2012 auch auf Aktien auszuweiten. Brasilien am Ende eines Märchens? Wenn es gelingt, Erfolge der letzten Jahre richtig zu reinvestieren, dann sollte dem Comeback des Weltmeisters nichts im Wege stehen. Dazu gehört die Stärkung der Industrie und ihre Wettbewerbsfähigkeit sowie eine größere Unabhängigkeit von Rohstoffen, deren Weltmarktpreise extrem abhängig von den Entwicklungen in China sind. Ein Blick auf volkswirtschaftliche Daten Brasiliens macht Mut: Zwar ist das Leistungsbilanzdefizit bedenklich doch ist der Real seit seinen Spitzenwerten um 30 Prozent abgewertet. Die Staatsverschuldung stellt sich noch immer sehr moderat dar, während die Devisenreserven derzeit noch höher sind als während der Asienkrise 1997/1998. Die Aktienbörse ist im internationalen Vergleich mit Blick auf KGV und Dividendenrenditen fundamental günstig. Ebenso ein weiterer Blick in die jüngere Geschichte stützt den im Zusammenhang mit Brasilien berechtigten Optimismus. Der Real ging vor 1993 gleich mehrmals durch Totalverlust-Phasen. Dennoch entwickelten sich beispielsweise von 1988 bis 1993 brasilianische Aktien gemessen am MSCI Brazil Index in US-Dollar besser als US-Aktien oder der MSCI World. All dies zeigt die grundsätzliche Qualität von brasilianischen Investments. Anleihen mit hoher Bonität und 10 Prozent Rendite sind durchaus als Beimischung attraktiv so sich die Währung wieder stabilisiert. Auch bei Aktien sollte der vorsichtige Anleger derzeit noch Zurückhaltung üben, doch werden sich mit Sicherheit schon bald konkrete Einstiegsmöglichkeiten ergeben. Für risikobereitere Anleger, die sich zeitnah ein brasilianisches Portfolio aufbauen wollen, seien momentan folgende Allokationen nahegelegt: Für Privatinvestoren: 40 Prozent Cash in Euro, 40 Prozent Bonds in Real, 20 Prozent brasilianische Aktien Für institutionelle Investoren: 75 Prozent Cash in Euro, 20 Prozent Bonds in Real, 5 Prozent brasilianische Aktien für Private Equity-Engagements sollten maximal 20 Prozent der Cash-Reserven in Euro vorgehalten werden. Grundsätzlich sei an dieser Stelle hervorgehoben, dass während der Auswahl von Bonds Emittentenrisiken aufmerksam bewertet werden sollten: Verhältnismäßig hohe Renditen sind ein Indiz für schwächere Bonitäten. Im Aktienbereich können außerhalb von ETFs auch in der Industrie und in der Landwirtschaft solide Investments getätigt werden. Das Fazit: Abwarten, Brasilien im Auge behalten und Chancen nutzen. Es ist eben oft wie beim FuSSball.

6 6 Panorama Luiz Ribeiro, Deutsche Asset & Wealth Management, São Paolo Die Fondsvielfalt an der Börse Hamburg Geld & Brief stellt in einer Serie jeweils einen der rund an der Börse Hamburg gelisteten Fonds vor. Alle Porträts werden von den Unternehmen selbst verfasst und stellen keine Empfehlung dar. In dieser Ausgabe wird der DWS Invest Brazilian Equities vorgestellt. Die Aussicht auf steigende Zinsen in den Industrieländern und die damit verbundene US-Dollar-Stärke mit ihren Auswirkungen auf die Kapitalströme haben die Aktienmärkte der Emerging Markets in den letzten Monaten stark belastet. Dessen ungeachtet sind die langfristigen Aussichten für diese Märkte unverändert positiv. Grund dafür sind eine Reihe anhaltender Trends, allen voran ihre vergleichsweise günstige demographische Entwicklung und ihr überlegenes mittel- bis langfristiges Wachstumspotenzial. Im regionalen Vergleich hat der brasilianische Markt zuletzt überdurchschnittlich an Wert verloren. Vom 1. Januar bis Ende August 2013 ist die brasilianische Währung um fast 13 Prozent eingebrochen, der Aktienmarkt hat im selben Zeitraum einen Kursverlust von 17,5 Prozent auf Lokalwährungsbasis verzeichnet. Inmitten dieses Abwärtstrends treten die mittel- bis langfristigen Perspektiven für die Anleger ob zu Recht oder nicht zumeist in den Hintergrund. In Brasilien leben Luiz Ribeiro, Fondsmanager bei DeAWM rund 160 Millionen Menschen, die im Schnitt deutlich jünger sind als die Bevölkerung anderer Länder. Darüber hinaus ist die Armut in den letzten zehn Jahren stark zurückgegangen, so dass 35 Millionen Menschen in die Mittelschicht aufgerückt sind. Anders als einige andere Schwellenländer mit ihren Kastenstrukturen erlaubt die brasilianische Gesellschaft eine hohe Mobilität. Schließlich liegt die Staatsverschuldung trotz des Booms der vergangenen Jahre weiterhin nur bei rund 50 Prozent des BIP. Damit könnte das Kreditwachstum der öffentlichen Haushalte auch künftig für positive Wachstumsimpulse sorgen. Bei all dem sollte jedoch nicht vergessen werden, dass Brasilien die Anleger in den letzten drei Jahren mit unterdurchschnittlichen Wachstumsraten enttäuscht hat, die deutlich hinter den Erwartungen zurückgeblieben sind. Beflügelt durch die staatlichen Maßnahmen zur Bekämpfung der Wachstumsdelle des Vorjahres und die nationalen Wahlen erreichte die brasilianische Wirtschaft 2010 noch ein Wachstum von mehr als 7,5 Prozent. Damit lag das Wachstum über der als nachhaltig betrachteten Rate. Um jedoch eine Überhitzung der Wirtschaft zu verhindern, trat die Regierung auf die Wachstumsbremse die Zinsen wurden erhöht und die Fiskalpolitik verschärft. Diese Schritte fielen mit der Zuspitzung der Eurokrise und der Wachstumsverlangsamung in China zusammen. Dadurch sackte die brasilianische Wirtschaft 2011 und 2012 unerwartet stark ab. Die massiven staatlichen Interventionen und die Versäumnisse im Infrastrukturausbau sind mitverantwortlich für die bis in dieses Jahr andauernde Wachstumsschwäche. Auch 2013 wird der brasilianischen Wirtschaft nur ein Wachstum von 2,5 Prozent in Aussicht gestellt.

7 Geld & Brief Unserer Ansicht nach ist dieser Abschwung in den aktuellen Kursnotierungen am Aktienmarkt zu einem großen Teil bereits eingepreist. Auch die Währung, die seit letztem Jahr von 1,60 BRL/USD auf 2,35 BRL/USD gefallen ist, spiegelt diese Entwicklung bereits wider. Wir halten die langfristigen Aussichten für gut und sehen auch am Aktienmarkt Potenzial für langfristige Kurserholungen. Rohstoffnahe Marktsegmente dürften von der Währungsabwertung, der Wachstumsaufhellung in den Industrieländern und einer Stabilisierung in China profitieren. Vor allem aber zeichnet sich Brasilien durch einige sehr gut geführte Unternehmen aus, die vom Konsumpotenzial einer zunehmend kaufkräftigen und weiterhin jungen Bevölkerung und der damit verbundenen Stärkung der lokalen Märkte profitieren sollten. Eine der am besten geführten Brauereien der Welt mit einer mehr als 10 Prozent über dem Durchschnitt liegenden Gewinnmarge kommt aus Brasilien. Die neue Unternehmensführung des schon jetzt gut aufgestellten größten brasilianischen Lebensmittelkonzerns hat eine Steigerung des EBITDA um 35 Prozent in Aussicht gestellt. Der brasilianische Drogeriemarkt gehört zu den am stärksten fragmentierten Märkten der Welt und bietet entsprechendes Konsolidierungspotenzial. Und schließlich ist Brasilien der kostengünstigste Hersteller von Eisenerz und vielen Agrarprodukten. Auf lange Sicht dürften sich diese Faktoren in Verbindung mit der günstigen demographischen Entwicklung und dem wachsenden gesellschaftlichen Wohlstand des Landes auch in den Aktienkursen widerspiegeln. Und wer nur den Spaßfaktor sucht, kann hier im nächsten Jahr die Fußball-WM und 2016 die Olympischen Spiele besuchen. Um von den Chancen, die dieser Markt bietet, zu profitieren, setzt der DWS Invest Brazilian Equities auf einen Investmentprozess, der auf einer fundierten Aktienauswahl basiert. Die Portfoliozusammensetzung ist das Ergebnis unserer Unternehmensanalysen. Die Branchenallokation spiegelt die von unserem Investmentteam vor Ort identifizierten, spannenden Trends wider. Aufgrund unserer Nähe zu den Unternehmen können wir ein konzentrierteres Portfolio von Titeln halten, die unserer Einschätzung nach zu den mittel- bis langfristigen Gewinnern in diesem Markt gehören werden und auf einem interessanten Bewertungsniveau notieren. So handeln Sie Investmentfonds an der Börse Hamburg Anleger, die sich günstige Konditionen beim Fondskauf und -verkauf sichern wollen, sollten nur eines tun: als Handelsplatz Börse Hamburg eingeben. Aber der Reihe nach. Zuerst sollten die Preise verglichen werden. Die entscheidende Vergleichszahl ist der Ausgabeaufschlag. Als Anleger schauen Sie bei Ihrer Direktbank nach, wie hoch der Ausgabeaufschlag ist. Dieser ist üblicherweise im Kaufpreis enthalten. Als Beratungskunde einer Bank oder Sparkasse fragen Sie Ihren Berater nach dem aktuellen Kaufpreis. Dann vergleichen Sie den Preis mit den Preisen des Fonds Ihrer Wahl an der Börse Hamburg unter www. boersenag.de. Dort gibt es den Spread, also die Differenz zwischen Geld- und Briefkurs. Für viele Fonds zahlen Anleger meist weniger als 0,5 Prozent Spread an der Börse Hamburg. Wenn Sie sich für die Börse entschieden haben, brauchen Sie als Direktbank-Kunde nur noch Börse Hamburg als Handelsplatz einzugeben. Als Beratungskunde einer Bank oder Sparkasse sagen Sie Ihrem Berater, dass Sie Ihre Fonds an der Börse Hamburg kaufen möchten. Quelle: IMF Brasilien ist die 7. grösste Volkswirtschaft und unverändert eine der am stäkrsten wachsenden BIP in USD Billionen Und E die reale, durchschnittliche Wachstumsrate p.a. USA 3,0 % China 8,5 % Japan 1,1 % Deutschland 1, 2 % Frankreich 1,3 % GBR 2, 2 % Brasilien 4,1 % Italien 0,8 % Russland 3,8 % Indien 6,6 % Stammdaten des DWS Invest Brazilian Equities ISIN: LU WKN: DWS06P Währung Euro FONDSART: Thesaurierend Die fünf grössten Positionen 1. Vale SA (Grundstoffe) 9,5 % 2. BRF SA (Hauptverbrauchsgüter) 8,6 % 3. Petroleo Brasileiro SA (Energie) 8,1 % 4. Itau Unibanco Holding SA (Finanzsektor) 6,2 % 5. Gerdau SA (Grundstoffe) 5,0 % Stand:

8 8 Rund um die Börse Der Börsentag in Hamburg Der 18. Börsentag Hamburg findet am 2. November 2013 statt. Interessierte Anleger können sich an diesem Tag wieder kostenlos von 09:30 Uhr bis 18:00 Uhr rund um die Themen Börse und Finanzen informieren. Mit über 60 Fachvorträgen und mehr als 100 in- und ausländischen Ausstellern gilt der Börsentag Hamburg als eine der größten eintägigen Finanzmessen. Highlights aus dem Vortragsprogramm 11:00 Uhr Comptoir 30 Das 1x1 der Börse 14:00 Uhr Albert-Schäfer-Saal Ertragslage und Strategie der Aurubis AG 14:00 Uhr Raum Elbe Deutsche Nebenwerte Chancen und Risiken unter besonderer Berücksichtigung der H&R AG und der QSC AG 17:00 Uhr Plenarsaal Zweitmarkt.de Investieren in Sachwerte Wir freuen uns auf Ihren Besuch in der Handelskammer Hamburg Adolphsplatz Hamburg Als besonderes Highlight erwartet Sie eine Podiumsdiskussion zum Thema: Finanzmarkt 2014 Ausblick, Chancen und Risiken um Uhr im Albert-Schäfer-Saal Nikolas Kreuz Deutsche Bank AG Hermann Kutzer Finanzjournalist Moderation: Mick Knauff DAF-Korrespondent Norman Welz GodmodeTrader Stefan Riße, Hanseatische Portfoliomanagement GmbH

9 Geld & Brief Kay Homann, Börse Hamburg und Börse Hannover Fondshandel Hamburg Fonds einfach und variabel über die Börse Hamburg handeln Wer sich beispielsweise im Rahmen einer Altersvorsorge für eine längerfristige Anlage in Investmentfonds entscheidet, der hat neben der Auswahl des richtigen Fonds auch die Wahl des richtigen Einkaufs zu treffen. Vorbei sind die Zeiten, wo Fonds nur von wenigen Anbietern mit oft hohen Gebühren offeriert wurden. So kann man Investmentfonds heutzutage beispielsweise auch über die Börse beziehen. Die Börse Hamburg ist mit dieser Idee im August 2002 als Pionier gestartet. Doch was muss ich als Anleger bei dem Fondshandel tun? Um es kurz zu sagen relativ wenig. Haben Sie sich für einen oder mehrere Fonds entschieden - diese Auswahl ist die eigentliche Arbeit und kann Ihnen letztendlich niemand abnehmen steht die Wahl einer geeigneten Bezugsquelle an. Mit dem Fondshandel Hamburg beziehen Sie die Fonds Ihrer Wahl einfach, sicher und günstig hat die Börse Hamburg ein unabhängiges, neutrales börsliches Segment für den Handel von Investmentfonds gestartet. Einen Ausgabeaufschlag gibt es beim Handel über die Börse Hamburg nicht. Die über die Börse anfallenden Kosten aus der Ordergebühr Ihres Kreditinstituts, einem Börsenentgelt und der Maklercourtage sind im Vergleich zum klassischen Fondserwerb meist deutlich niedriger. Neben diesem Kostenvorteil muss der Anleger keinerlei Annahmezeiten der Fondsgesellschaften berücksichtigen. An der Börse Hamburg werden alle Fonds fortlaufend in der Zeit zwischen Uhr und Uhr zu aktuellen Preisen gehandelt. Bei einer marktgerecht erteilten Order ist die unverzügliche Ausführung selbstverständlich. Auch der Fondshandel wird von der Handelsüberwachungsstelle (HÜST) an der Börse Hamburg kontrolliert und funktioniert genauso einfach wie der Kauf oder Verkauf einer Aktie. Regelmäßig vom Makler veröffentlichte Quotes informieren den Anleger schon im Vorwege darüber, zu welchen Preisen die Fondsanteile aktuell ge- bzw. verkauft werden können. Zudem kann der Anleger eine Fondsorder an der Börse Hamburg auch limitiert erteilen und mit einer zeitlichen Gültigkeitsangabe versehen. Ebenso sind kostengünstige Stop- Orders zur Positionsabsicherung möglich. Über die Börse Hamburg gekaufte Fonds werden in das normale Wertpapierdepot des Anlegers gebucht; so ist die gesamte Vermögenspalette Aktien, festverzinsliche Wertpapiere und Fonds auf einen Blick aus dem Depotauszug ersichtlich. Dabei kann der Anleger auch Fonds erwerben, die von seiner Hausbank nicht angeboten werden, ohne dafür das Institut wechseln bzw. zusätzliche Depots eröffnen zu müssen. Die Orderaufgabe erfolgt so, wie es der Anleger von anderen Wertpapieren her kennt über seine Hausbank oder seinen Online-Broker. Lediglich der Börsenplatz Börse Hamburg muss angegeben werden, damit der Auftrag auch tatsächlich an der Börse ausgeführt wird.

10 10 Interview Ideenwerkstatt mit regionaler Bedeutung Dr. Thomas Ledermann, Geschäftsführer der Börse Hamburg und der Börse Hannover, im Interview mit Geld & Brief über die norddeutschen Handelsplätze. Geld & Brief: Herr Dr. Ledermann, die Börse Hamburg und die Börse Hannover werden langläufig oft als Regionalbörsen bezeichnet hat das eigentlich noch seine Berechtigung? Dr. Ledermann: Der Begriff Regionalbörse ist tatsächlich nicht mehr passend. Die Börse Hamburg und die Börse Hannover handeln nicht nur Wertpapiere aus der Region, sondern alle wichtigen deutschen sowie internationalen Werte. Und auch die Aufträge für unsere Börsen kommen nicht nur aus der Region, sondern aus dem gesamten Bundesgebiet und teilweise aus dem Ausland. Aber auch für uns gilt: All business is local. Entsprechend sind wir mit der Kreditwirtschaft und Unternehmen aus Norddeutschland aufgrund kurzer Wege und der entsprechenden Nähe zu Ansprechpartnern vor Ort in besonderem Maße verwurzelt. Eine Börse ist ferner eingebunden in Belange der jeweiligen Region, etwa bei Finanzplatzinitiativen. G & B: Welche Vorteile genießt der Anleger, wenn er über die Börse Hamburg und die Börse Hannover handelt? Dr. Ledermann: Die Börsen in Hamburg und Hannover garantieren kostengünstige Ausführungen bei hohen Qualitätsstandards. Hierfür sorgen unsere sehr weit gehenden Ausführungs- und Liquiditätsgarantien. Bei den Werten aus den wichtigsten deutschen Indizes und bei allen Auslandswerten also den Werten, die überwiegend bei Privatanlegern im Fokus stehen haben wir außerdem die Courtage abgeschafft. Dr. Thomas Ledermann Unser Vorteil: Geringe Kosten und hohe Ausführungsqualität, das bringt zusätzliche Rendite für den Anleger. G & B: Wie gewährleisten die Börse Hamburg und die Börse Hannover die hohe Ausführungsqualität? Dr. Ledermann: Unser maklergestützter Präsenzhandel, häufig auch noch Parketthandel genannt, braucht sich vor vollautomatisierten elektronischen Handelssystemen überhaupt nicht zu verstecken: die erwähnten Liquiditäts- und Ausführungsgarantien sichern in allen Werten gängiger Indizes wie DAX 30, MDAX, SDAX, TecDAX, aber auch EuroSTO- XX 50, und Dow Jones30 durch das sogenannte Referenzmarktprinzip eine gleichbleibend hohe Ausführungsqualität. Referenzmarkt in allen Fällen ist hier XETRA, der mit Ab-

11 Geld & Brief stand liquideste Markt in Deutschland. Unsere Garantie: der Kunde bekommt einen Preis mindestens so gut wie in XETRA oder sogar besser. G & B: Viele Käufer orientieren sich bei ihrer Entscheidung über den Börsenplatz anhand der getätigten Umsätze. Ist dies denn tatsächlich ein verlässliches Kriterium für die Auswahl des optimalen Börsenplatzes? Dr. Ledermann: Hinter der Vorstellung, an der Börse mit den höchsten Umsätzen könne man die beste Ausführung bekommen, steht die Befürchtung, an den anderen Plätzen komme ein Geschäft eventuell nicht oder nur zu schlechteren Bedingungen zustande. Genau deshalb haben wir unsere Garantien eingeführt, so dass der tatsächliche Umsatz für die Auswahl des Börsenplatzes keine Bedeutung hat. Auch Stopp-Orders können übrigens bedenkenlos an unseren Börsen platziert werden. Die Auslösung von Stopp- Orders ist ebenfalls nicht vom tatsächlichen Umsatz an unseren Börsen abhängig, da das Stopp-Limit vom Makler bei Erreichen der entsprechenden Schwelle am Referenzmarkt ausgelöst wird. G & B: Mittlerweile dominieren doch überall Computer das Handelsgeschehen. Ist denn immer noch die persönliche Hand des Maklers erforderlich? Dr. Ledermann: Der Parketthandel, also der maklergestützte Handel, findet heute in einer anderen Form nicht mehr auf wirklichem Parkett mit Kulisse statt, sondern in Handelsräumen mit leistungsfähiger Technik. Hier dominiert ebenfalls der Computer: die Wertpapierorders werden heute beinahe ausschließlich elektronisch in das Orderbuch des Maklers geleitet, in gewissem Umfang werden Preise auch automatisiert festgestellt. Deutlich gewandelt hat sich in den vergangenen Jahren auch das Verständnis der Makler: weg vom reinen Vermittler hin zum Liquiditätsspender und Marktmacher (oder Market Maker wie man neudeutsch heute sagt). Das bringt einen Vorteil gerade in weniger umsatzstarken Titeln. Die Preisfeststellung durch die persönliche Hand des Maklers, wie Sie es nennen, hat eine Reihe von Vorteilen: der Makler ist etwa verpflichtet, Teilausführungen die von Banken teilweise jeweils mit der Mindestprovision bepreist werden - weitgehend zu vermeiden. Der Makler nimmt Überhänge deshalb häufig in sein Buch und geht ins Risiko, zum Nutzen der Anleger. Ein Computer tut dieses nicht Computer können eben nicht denken. Deshalb ist der Mensch für uns immer noch sehr wichtig. G & B: Welche Kunden stehen bei der Börse Hamburg und der Börse Hannover im Vordergrund? Dr. Ledermann: Wir verstehen uns insbesondere als Börse für den privaten Anleger und zwar vorranging für den interessierten, informierten und engagierten Privatanleger. Unser Service beinhaltet daher nicht nur regelmäßige Seminare und Newsletter. Für diesen Personenkreis veranstalten wir auch unseren inzwischen traditionellen Börsentag in Hamburg. Die Veranstaltung ist mittlerweile die größte Finanzmesse in Norddeutschland und richtet sich an alle, die umfassend neutrale Informationen rund um das Thema Börse suchen. G & B: Die Finanzmärkte werden mit immer neuen Herausforderungen konfrontiert, zum Beispiel im Bereich der staatlichen Regulierungen oder dem Wettbewerb. Wie gehen die Börse Hamburg und die Börse Hannover damit um und wie positionieren sie sich für die Zukunft? Dr. Ledermann: Gerade als kleinere Börse ist man ständig auf der Suche nach Innovationen, versucht Nischen zu besetzen und sich abzugrenzen. Die heute langen Handelszeiten haben die Anleger zum Beispiel den kleineren Börsen zu verdanken. Der hohe Wettbewerbsdruck fördert aber auch die Innovationsfreudigkeit. Was viele Anleger gar nicht wissen, weil es mittlerweile selbstverständlich geworden ist: Die Börse Hamburg hat den Handel mit Investmentfonds vor über 10 Jahren erfunden. Mittlerweile notieren in diesem über verschiedene Produkte wir sehen uns hier übrigens immer noch als maßstabsetzender Marktführer. Im Bereich der Geschlossenen Fonds sind zurzeit rund verschiedene Produkte einbezogen. Auch hier sind wir Marktführer. Ein weiteres Beispiel für unsere nicht nachlassende Innovationsfreude ist der Global Challenges Index, kurz GCX. Hier sind wir im Nachhaltigkeitssegment tätig, Partner bieten hierauf inzwischen diverse Produkte an. Mit unseren Dienstleistungen und unserer umfassenden Produktpalette die Börsen Hamburg und Hannover sind als Vollsortimenter mit über Aktien, Anleihen, Investmentfonds und rund 700 Zertifikaten aufgestellt sehen wir uns auch für die Zukunft gut gerüstet. Sie können versichert sein, die nächsten Ideen sind schon in der Pipeline. G & B: Herr Dr. Ledermann, vielen Dank für das interessante Interview.

12 12 indizes Entwicklung der Fondsindizes % FOXX20 -Welt FOXX20 -Europa Fondsindizes auf Höchstniveau Stand: FOXX20 -Europa und FOXX20 -Welt bewegen sich steil bergauf. Es bleibt spannend, wie weit sie es bis zum Jahresende schaffen werden. Die beiden Indizes wurden 2006 von der Börse Hamburg in Kooperation mit der Feri EuroRating Services AG, Bad Homburg, aufgelegt und etablierten sich als populäre Indikatoren bei Fondsmanagern. Die 20 Aktienfonds des FOXX 20 Welt WKN Fonds Aberdeen Global-Wld Equity Fund Astra-Fonds A 0 H 1 E T BGF-Global Dynamic Equity FD A 0 D P 5 W Carmignac Investissement FCP CS Equity Fund (LUX) Gl.Value DJE Dividende & Substanz DWS Top Dividende FMM-Fonds JPMorgan-Global Focus Fund Loys Global M & G International Growth Fund M & G Global Basics MFS Meridian Global Equity A Morgan Stanley Global Brands Sarasin Inv.-EquiSar-Global S.Fds-Sel.-Sauren Gl.Opportun UniDynamicFonds: Global UniFavorit: Aktien UniGlobal VERI-VALEUR Fonds Die 20 Aktienfonds des FOXX 20 Europa WKN Fonds A0 H 0 6 Q Alken Fund-European Opportunities Allianz RCM Wachstum Europa A0 J 2 Y D BGF - European Focus Fund BGF - European Fund BL SICAV Equities Europe A0 Q5 8Y BNPP L1-Equity Europe Growth Comgest Growth PLC-Europe Danske Invest Fd-Europe Focus A0 J DV 9 Fidelity Act.Str.-Europe Fund Fidelity Fds-Europ.Dyn.Gwth Fd Fr. Templeton Mutual European Hend.Horiz.Fd-Pan Eur. Equ. Fd INVESCO Pan European Equity Fund INVESCO Pan European Structured LINGOHR-EUROPA-SYST.-LBB-INV MEAG EuroInvest Metzler I.I.-Metz.Europ.Growth MFS Mer.-European Value Fund Threadn.Invt Fds-Pan Europ.Fd UniInstit.Europ.MinRisk Equit. Stand

13 Geld & Brief Rund um die Börse 13 Hendrik Janssen, Börse Hamburg und Börse Hannover Fondsservice Hannover Fonds zum Festpreis über die Börse Hannover handeln Um ihre Position im Wettbewerb ausbauen zu können, sind Handelsplätze heutzutage mehr denn je darauf angewiesen, neue Services zu entwickeln und auch Geschäftsfelder außerhalb des klassischen Wertpapierhandels zu besetzen. Dies ist der Börse Hannover vor gut zwei Jahren mit der Einführung des Fondsservice Hannover gelungen. Über den Fondsservice Hannover werden Kaufaufträge nach dem gleichen Prinzip abgewickelt wie bei Banken oder Kapitalanlagegesellschaften bekannt. Anleger können aus rund Investmentfonds wählen und erhalten ihre Fondsanteile zum jeweils offiziellen Rücknahmepreis der Fondsgesellschaft damit entfällt der Ausgabeaufschlag. Durch Aufschläge von zum Teil mehr als fünf Prozent der Anlagesumme schmälern Anleger beim Kauf auf konventionellem Wege ohne Einbindung der Börse ihr Startkapital und damit auch ihre Renditechancen. Der Fondsservice Hannover macht mit einer Pauschale von 15 Euro, bestehend aus Börsenentgelt und Maklercourtage, die Kosten besonders transparent. Hinzu kommt die individuelle Ordergebühr der Hausbank oder des Online-Brokers. Interessant ist das neue Angebot unabhängig von der jeweiligen Bankverbindung. Auch beim Fondsservice Hannover erfolgt die Orderaufgabe so, wie es Anleger von anderen Wertpapieren her kennen über die Hausbank bzw. den Online- Broker. Als Börsenplatz muss einzig Börse Hannover angegeben werden. Die über den Fondsservice Hannover georderten Fonds werden in das bestehende Wertpapierdepot der jeweiligen Hausbank gebucht. Damit profitieren Anleger nicht nur von einem günstigen Erwerb, sondern sie haben alle Wertpapiere übersichtlich in einem Depot. Es müssen somit nicht mehrere Konten bei unterschiedlichen Fondsgesellschaften geführt werden. Die steigenden Umsatzzahlen zeigen, dass immer mehr Anleger den Fondsservice Hannover für sich entdecken und aktiv nutzen. Allerdings bieten noch nicht alle Banken ihren Kunden einen Zugang zum Fondsservice Hannover an. In diesen Fällen hilft nur ein Hinweis an das jeweilige Kreditinstitut, damit auch hier der Bedarf an diesem Segment erkannt wird. Die Börse Hannover schließt mit dem Fondsservice Hannover eine Marktlücke und schafft mit der Innovation ein Angebot für kostenbewusste Anleger, das in Deutschland bislang einzigartig ist.

14 14 Rund um die Börse Kay Homann, Börse Hamburg und Börse Hannover Offene Immobilienfonds: Gesetze ändern sich der Börsenhandel bleibt Offene Immobilienfonds 2.0 haben eine Zukunft zwischenzeitliche Krisen und Gesetzesänderungen ändern daran nichts. Etwas Solides sollte es in den Jahren des Wirtschaftsbooms sein. Etwas, auf das man im wahrsten Sinne des Wortes bauen konnte: eine Immobilie eben. Aber eine Immobilie zu erwerben war auch zu Zeiten des Wirtschaftswunders finanziell nicht für jeden erschwinglich. Damit sich auch Normalverdiener an dem damals begonnenen Immobilienboom beteiligen konnten, waren Ideen gefragt. Eine solche hatte die damalige Bayerische Hypotheken- und Wechsel- Bank 1959 mit dem ersten offenen Immobilienfonds (OIF) in Deutschland. Ganz neu war die Idee nicht - die Schweiz blickte zu diesem Zeitpunkt bereits auf 21 Jahre Erfahrung in dieser Assetklasse zurück. Mit dem steigenden Bedarf an (gewerblichen) Immobilien auf Grund des Wirtschaftsbooms stiegen über die Jahre auch die Immobilienpreise und in Folge die Renditen sowie die Kurse der Fonds. Klar, dass nach und nach weitere Immobilienfonds aufgelegt wurden. Risiken? Offene Immobilienfonds schienen eine Art Perpetuum Mobile zu sein: ansehnliche Renditen, liquide, keine Risiken. Doch ein Perpetuum Mobile gibt es bekanntlich nicht. Und so mussten nach Jahrzehnten der Glückseligkeit Anleger von offenen Immobilienfonds feststellen, dass es eine gut rentierliche Anlage gänzlich ohne Risiken nicht gibt. Ganz vorn stand dabei nicht etwa das wirtschaftliche Risiko (Mietzahlungen fallen aus, Immobilienpreise verfallen etc.), sondern vielmehr das dieser Anlageklasse bislang innewohnende Problem der Fristeninkongruenz : Die langfristige Kapitalbindung durch den Immobilienerwerb passte nicht zum Versprechen, jederzeit Fondsanteile unbegrenzt zurückzunehmen. OIF waren nicht auf abrupte, hohe Mittelabflüsse ausgerichtet. Immobilien lassen sich anders als etwa Aktien eben nicht von einem Tag auf den anderen verkaufen. Überstiegen die an die Kapitalanlagegesellschaft (KAG) zurückgegebenen Fondsanteile die Liquiditätsreserven der Gesellschaft, blieb als einzige Lösung die vorübergehende Schließung des Fonds. In der Fachsprache nennt man das einfrieren. Offensichtlich wurde dieser Sachverhalt für Anleger erstmalig 2005, als zwei Fondsgesellschaften für drei ihrer Fonds einen sogenannten Rücknahmestopp verhängten. Ging es damals vorrangig um Bewertungsprobleme, so waren es drei Jahre später im Zuge der Finanzkrise erhebliche Mittelabflüsse, die zu Aussetzungen einiger Immobilienfonds führten. Leerstand und sinkende Mieten ließen Anfang 2009 im Zuge der Finanzkrise bei Anlegern Zweifel aufkommen, wie werthaltig die von den KAG s berechneten und veröffentlichten Net Asset Values (NAV) eigentlich waren. Im Wesentlichen institutionelle Investoren fürchteten Abwertungsbedarf und zogen im erheblichen Umfang Gelder aus den Fonds kurzfristig ab. Folge: einige Fonds mussten einen Rücknahmestopp für die ausgegebenen Anteile verhängen; Anleger kamen nicht mehr an ihr Kapital. Als Ausweg bot sich einzig der Verkauf der Anteile über die Börse an. Denn nur über die Börse besteht bei einem Rücknahmestopp die Möglichkeit, sich von seinen Anteilen transparent, geregelt und überwacht zu trennen. Beispielsweise über die Börse Hamburg, die als erste Börse in Deutschland bereits Mitte 2002 den Handel in offenen Immobilienfonds aufgenommen hatte. Mit Blick auf die teilweise deutlichen Wertabschläge bei einigen eingefrorenen Fonds wurde darüber diskutiert, ob die Börse sich als Marktplatz für den Handel speziell in offenen Immobilienfonds eignet. Wie Auswertungen gezeigt haben, nahmen die Börsenpreise jedoch frühzeitig vorweg,

15 Geld & Brief was zu einem späteren Zeitpunkt durch eine Abwertung des NAV s seitens der KAG ohnehin nachvollzogen wurde. Einigen Immobilienfonds gelang es nach dem Einfrieren nicht, innerhalb der gesetzlichen Bestimmungen genügend Objekte zu verkaufen, um die Rückgabewünsche der Anleger zu befriedigen. Diese Fonds wurden bzw. werden aufgelöst. Die Verhängung von Rücknahmestopps, das Einfrieren von Fonds bzw. deren Auflösung waren natürlich nicht geeignet, um das Vertrauen der Anleger in diese Anlageklasse zu festigen. Es musste etwas passieren. Der Gesetzgeber reagierte mit einem Gesetz, demzufolge rückgabewillige Anleger ab 2013 bei OIF eine 24 monatige Halteund eine 12 monatige Kündigungsfrist zu beachten hatten. Allerdings ließ der Gesetzgeber für Privatanleger eine Lücke: bis zu Euro pro Kalenderhalbjahr können ohne Kündigung an die KAG zurückgeben werden. Mit Inkrafttreten des neuen Kapitalanlagegesetzbuches (KAGB) am hat sich die Situation für Anleger weiter verschärft. Für Anleger, die vor diesem Datum Anteile an einem Immobilienfonds gekauft haben, ändert sich nichts. Anleger, die nach diesem Datum Anteile kaufen, haben die komplette Halte- und Kündigungsfrist einzuhalten. Die eingeschränkte Rückgabemöglichkeit pro Halbjahr gilt für diese Anleger nicht. Die Ungleichbehandlung von Alt- und Neuanleger ist dem Vertrauensschutz geschuldet. Auf den ersten Blick sieht das nach einer massiven Verschlechterung für Anleger aus. Doch muss das keinesfalls so sein. Denn die starken Einschränkungen bei der Rückgabe von Fondsanteilen an die (nunmehr so genannte) Kapitalverwaltungsgesellschaft (KVG) werden durch den weiterhin uneingeschränkt erlaubten Börsenhandel von offenen Immobilienfonds relativiert. Denn Anleger können auch weiterhin OIF über die Börse kaufen bzw. verkaufen; ohne Ausgabeaufschläge und zu günstigen Orderkonditionen wie sie von der Aktienorder her bekannt sind. Allerdings werden OIF nunmehr ausschließlich nach Angebot und Nachfrage gehandelt. Das kann (muss aber nicht) dazu führen, dass festgestellte Preise vom NAV teilweise auch deutlich abweichen können. Anleger, die in offene Immobilienfonds investieren, werden sich also daran gewöhnen müssen, dass es auch bei diesen Assets Preisschwankungen geben kann. Mit den vom Aktienmarkt bekannten Schwankungen sollten sie aber im Normalfall nicht vergleichbar sein. Der Handel von OIF in der Schweiz, wo ähnliche Halte- bzw. Kündigungsfristen gelten, hat gezeigt, dass es auch zu Preisen kommen kann, die deutlich über dem NAV liegen. Auf der anderen Seite dürften die verschärften gesetzlichen Fristen auch dazu führen, dass eine KVG nunmehr weniger Liquidität vorhalten muss, also mehr Geld in Immobilien investieren kann. Tendenziell sollte das zu einer verbesserten Rentabilität führen. Zunächst einmal dürften aber die Anzahl der Immobilienfonds und damit die Börsenumsätze in dieser Anlageklasse abnehmen, da sich noch bis Anfang 2017 einige Alt-Fonds in der Auflösung befinden und somit vom Markt verschwinden. Es darf aber davon ausgegangen werden, dass einige KVG über die Neuauflegung von Immobilienfonds sozusagen OIF 2.0 nachdenken. KanAm ist bereits einen Schritt weiter. Mitte Juli diesen Jahres kündigte die Gesellschaft für das vierte Quartal einen Immobilienfonds an, der vollständig auf die neuen gesetzlichen Bestimmungen abgestimmt ist. Alle (!) in diesen Fonds investierenden Anleger unterliegen dann den verschärften Halte- und Kündigungsfristen. Für die KVG sollte dies noch mehr Sicherheit bieten, da sie die Liquidität im Fonds sehr genau steuern kann, ohne spontane Anteilsrückgaben von Altanlegern berücksichtigen zu müssen. Mit den neuen Regeln sollten Immobilienfonds auf längere Sicht das Vertrauen der Anleger zurückgewinnen. An einer Sache kann allerdings auch der Gesetzgeber nichts ändern: die richtigen Immobilien auszuwählen und professionell zu verwalten, dafür ist allein das Fondsmanagement zuständig. Denn auch der Immobilienfonds 2.0 ist eine Anlage mit Risiken, aber eben längerfristig auch mit Chancen. Für eine Anlage mit einem kurzfristigen Anlagehorizont sind OIF eher nicht geeignet sie sind eben kein Perpetuum Mobile. Zusammen mit einem transparenten und liquiden Börsenhandel wie jenem an der Börse Hamburg, sollten OIF wieder eine positive Zukunft haben und damit eine sinnvolle Ergänzung zu anderen Investments werden. Umsätze von offenen Immobilienfonds an der Börse Hamburg Jahr Umsatz in Mio. EUR Anzahl Trades ab , , , , , , , , , , , Quelle: Börse Hamburg

16 16 Aktie im Fokus Talanx AG Kräftige Wurzeln, dynamisches Wachstum In Aktie im Fokus werden börsennotierte Unternehmen aus Norddeutschland vorgestellt, um Anlegern eine Orientierung zu bieten. Alle Porträts werden von den Unternehmen selbst verfasst und stellen keine Empfehlung dar. Mit Prämieneinnahmen von rund 26,7 Milliarden Euro (Geschäftsjahr 2012) ist der Talanx-Konzern mit Sitz in Hannover die drittgrößte deutsche und die achtgrößte europäische Versicherungsgruppe. Mit ihren Konzerngesellschaften ist Talanx als Mehrmarkenanbieter (z.b. HDI, Neue Leben, Targo Versicherung oder die polnische Warta) auf allen fünf Kontinenten in insgesamt rund 150 Ländern und mit mehr als Mitarbeitern tätig und damit ein echter Global Player. Dabei übernimmt die Talanx AG die Funktion einer Management- und Finanzholding. Die Wurzeln des 1903 gegründeten Konzerns bilden die traditionell engen Kontakte zur deutschen Industrie. Die Industrieversicherung (heute HDI-Gerling) erweist sich dabei außerdem als strategisches Fundament für weiteres Wachstum, vor allem im Ausland. Der Talanx-Konzern ist darüber hinaus sowohl in Deutschland als auch international im Bereich der Privat- und Firmenversicherung tätig. Mit dem 50,2 Prozent-Anteil am weltweit drittgrößten Rückversicherer Hannover Rück ist Talanx zudem im Rückversicherungsgeschäft prominent vertreten. Talanx-Zentrale Hannover, HDI Platz Ungewöhnlich breit diversifizierter Versicherungskonzern Die Besonderheiten im Geschäftsmodell des Talanx-Konzerns liegen zum einen in der Kombination von Erst- und Rückversicherungsgeschäft und damit in einer ungewöhnlich breiten Diversifikation. Zum anderen erzielt die Versicherungsgruppe ihr Geschäft vor allem im Bereich B2B, also mit Unternehmen als Geschäftspartnern. Im Bereich der Industrieversicherung profitiert die Talanx davon, dass bestehende einheimische Industriekunden Konzerne wie mittelständische Unternehmen ihre Aktivitäten im Ausland ausweiten und dafür auch einen entsprechenden Versicherungsschutz benötigen. Neben der Zunahme dieser weltweiten Services werden in den lokalen ausländischen Märkten neue Kunden gewonnen. Aber auch in der Privat- und Firmenversicherung arbeitet Talanx zu einem Großteil mit professionellen Vertriebspartnern zusammen. Dies ist insbesondere der Fall im Bereich Bankassurance (Angebot von Versicherungsleistungen über Drittanbieter, wie z.b. der Postbank oder der TargoBank), dem sogenannten Belegschaftsgeschäft und zum Beispiel dem Versicherungsvertrieb über Automobilhersteller. Die Rückversicherung ist ohnehin ein internationales Geschäft mit professionellen Partnern. Osteuropa und Südamerika im Fokus Zusätzliches Wachstumspotenzial dürfte sich durch den weiteren Ausbau des internationalen Privatkundengeschäfts ergeben. Mit der Übernahme der polnischen Gesellschaften Warta und Europa im Jahr 2012 ist Talanx der zweitgrößte Anbieter in unserem östlichen Nachbarland geworden. Die erfolgreiche Integration Wartas mit dem bestehenden HDI-Geschäft in Polen könnte sich als eine Blaupause für

17 Geld & Brief Talanx-Konzern: Talanx-Konzern: Fünf Talanx-Konzern: Bereiche Fünf Talanx-Konzern: Bereiche Fünf Talanx-Konzern: Bereiche Fünf Bereiche Fünf Bereiche Talanx-Konzern: Fünf Bereiche Industrieversicherung Industrieversicherung Firmenversicherung Firmen- Firmenversicheversicherung Firmen- Firmenversicheversicherung Personen- Firmen- Firmenversiche- Personen- Firmendienstleistungen Firmenversiche- Personen- dienstleistungen Firmenversiche- Personen- dienstleistungen Personen- dienstleistungen dienstleistungen Privat- und Industrie- Privat- Privat- und Industrie- und Privat- Privat- und Industrie- Schaden- und Privat- und Privat- und Schaden- und Privat- Finanz- und Privat- und Schaden- und Finanz- und Privat- Schaden- und Finanz- und Schaden- Finanz- und Finanzversicherunversicherunrung International versicherung rung International Rückversicherung rung International Rückversicherung rung International Rückversicherung rung International Rückversicherung Rückversicherung Deutschland Deutschland Deutschland Deutschland Deutschland Präsentationstitel, Ort, Datum Präsentationstitel, Ort, Präsentationstitel, Datum Ort, Präsentationstitel, Datum Ort, Präsentationstitel, Datum Ort, Datum weitere Akquisitionen erweisen. Als Kernzielmärkte für potenzielle Akquisitonen im Privatkundenbereich hat Talanx insbesondere Osteuropa und Südamerika identifiziert. Hier finden sich vielversprechende Wachstumspotenziale bei gleichzeitig moderatem Wettbewerb. Immerhin lautet die Vision des Talanx-Konzerns, der weltweit führende Versicherer im B2B-Segment zu werden. Erfolgreiche Kursentwicklung seit IPO Im Hinblick auf die Nutzung von Wachstumspotenzialen hat Talanx mit dem erfolgreichen Börsengang im vergangenen Jahr einen wichtigen Schritt vollzogen. In einem für Börsenaspiranten schwierigen Marktumfeld gelang dem Talanx-Management der erste größere IPO in Deutschland seit über drei Jahren. Seit Oktober 2012 werden die Talanx- Aktien an den Börsen in Frankfurt und Hannover gehandelt und haben seitdem eine sehr erfreuliche Kursentwicklung verzeichnet. Gegenüber dem Ausgabepreis von 18,30 Euro ergab sich bis Ende September 2013 immerhin ein Kursgewinn von gut 35 Prozent (zzgl. 1,05 Euro Dividende). Mit der Aufnahme der Aktie in den MDAX gehört die Talanx- Aktie zu den Top 100 der börsennotierten Gesellschaften in 1 1 Quelle: Talanx Deutschland und steht damit stark im Fokus der nationalen und internationalen Anlegerschaft. Ankeraktionäre sind der HDI V.a.G mit 79,1 Prozent und der japanische Lebensversicherer Meiji Yasuda mit 6,5 Prozent. In den vergangenen Jahren wuchs der Talanx-Konzern gemessen an den vereinnahmten Bruttoprämien schneller als andere europäische Vergleichsunternehmen. Derzeit erwarten Analysten für den Konzern auch für 2013 und 2014 einen mittleren einstelligen Anstieg der Bruttoprämien bei weitestgehend stabilen oder sich sogar leicht verbessernden kombinierten Schaden-/Kostenquoten. Beim Konzerngewinn strebt das Unternehmen an, für die nächsten 3 5 Jahre im Mittel einen Anstieg um etwa 10 Prozent zu erreichen. Das profitable Wachstum sollte sich auch in der Dividende niederschlagen. Talanx peilt eine Ausschüttung von Prozent des Nettoergebnisses an. Analysten sagen für das laufende Geschäftsjahr 2013 eine Dividende in Höhe von durchschnittlich 1,15 Euro voraus. Dies entspräche einer Rendite von über 4,5 Prozent (Kurs per ) durchaus ein attraktives Niveau vor dem Hintergrund des relativ risikoarmen Geschäftsmodells der Talanx AG. Anteil der Segmente an den Bruttoprämien (für 2012 in %) Talanx AG In Mio. Euro (IFRS) 6M M 2012 Veränd. Gebuchte Bruttoprämien % Verdiente Netto-Prämien % Versich.techn. Ergebnis (730) (695) (5) % Kapitalanlageergebnis % Operatives Ergebnis (EBIT) % Periodenergebnis % Quelle: Talanx Stand:

18 18 Rund um die Börse Martin Braun, Börse Hamburg und Börse Hannover Der Aktienhandel an der Börse Hamburg und der Börse Hannover Die einen kennen ihn, die anderen ordern bereits über den Aktienhandel an der Börse Hamburg und der Börse Hannover. Von der Aareal Bank bis zooplus, rund Aktien sind insgesamt an den Börsenplätzen Hamburg und Hannover gelistet. Dabei handelt es sich um den weit überwiegenden Teil aller in Deutschland überhaupt notierten Aktienwerte und um eine große Auswahl internationaler Aktien. Selbstverständlich werden an der Börse Hamburg und der Börse Hannover auch alle Aktien gehandelt, die in den bekannten Aktienindizes DAX 30, MDAX, TecDAX, SDAX, EuroSTOXX 50, Dow Jones30 oder NASDAQ 100 vertreten sind. Für alle in diesen Indizes enthaltenen Aktien gelten das Referenzmarktprinzip und die Ausführungsgarantie. Das heißt für den Anleger, er kauft oder verkauft mindestens zu dem am Referenzmarkt (in der Regel Xetra ) gerade erzielbaren Preis, meistens jedoch günstiger. Der richtige Zeitpunkt für den Kauf oder Verkauf ist mitentscheidend für die Rendite der Anlage. Von daher ist es wichtig, dass die Aktienorder schnellstmöglich zum besten Preis ausgeführt wird. Die preisfeststellenden Skontroführer (Makler) an der Börse Hamburg und der Börse Hannover garantieren die Ausführung einer marktkonform erteilten Order, die dem Referenzmarktprinzip unterliegt, bis zu bestimmten Maximalgrößen. Diese Liquiditätsgarantien variieren je nach Indexzugehörigkeit der Aktie und Zeitpunkt der Ordererteilung zwischen Euro und Euro je Order. Bei den Aktien des DAX 30 gilt zum Beispiel innerhalb der Haupthandelszeit zwischen 9.00 Uhr und Uhr ein garantiertes Volumen je Order von Euro. Es liegt damit deutlich über der durchschnittlichen Ordergröße von Privatkunden. Ein weiterer Vorteil für den Anleger im Zusammenhang mit der Ausführung besteht darin, dass Teilausführungen nur sehr selten vorkommen. Dadurch werden lästige und teilweise auch kostentreibende Mehrfachabrechnungen vermieden. Zum Vorteilspaket speziell für Privatanleger gehört außerdem die Courtagefreiheit bei einer Vielzahl von Aktien, wenn sie über die Börse Hamburg oder die Börse Hannover gehandelt werden. Bei allen DAX 30-Aktien gilt diese Kostenersparnis bis zu einem Ordervolumen von Euro, bei den übrigen, in oben genannten Indizes vertretenen Aktien sowie bei allen übrigen Auslandswerten bis zu einem Volumen von Euro. Je nach Aktie und ausmachendem Betrag spart der Anleger dadurch bis zu 20 Euro je Order.

19 Geld & Brief Good Bye Geld & Brief Geld & Brief verabschiedet sich unser neuer Newsletter heißt Sie willkommen! Liebe Leserinnen und Leser, seit vielen Jahren informieren wir Sie mit unserem Kundenmagazin Geld & Brief rund um das Thema Kapitalmarkt und Wertpapiere. Dabei haben wir immer großen Wert darauf gelegt, möglichst alle Anlegergruppen mit interessanten und informativen Fachbeiträgen anzusprechen. So wie sich die Märkte permanent und immer schneller verändern, ändern sich auch die Gewohnheiten und Interessen der Marktteilnehmer. Wir haben festgestellt, dass unsere Kunden und Geschäftspartner verstärkt auf Online-Medien setzen, um an aktuelle Informationen zu gelangen. Dieses Verhalten liegt nicht nur im Trend der Zeit, es ist auch sinnvoll, denn nur die neuesten Informationen bieten eine verlässliche Grundlage für erfolgreiche Anlageentscheidungen. Aufgrund dieser Entwicklung haben wir uns entschieden, Geld & Brief einzustellen. Im Gegenzug wird unser Newsletter schon bald noch umfassendere Informationen für Sie bereithalten. In neuem Outfit und mit mehr Inhalten erhalten Sie zukünftig per zeitnah die Informationen, die die Märkte bewegen. Erfahrene Experten werden im Newsletter die Analysen, Markteinschätzungen und Ausblicke liefern, die für nachhaltig erfolgreiche Investments unverzichtbar sind. Geld & Brief sagt tschüss! Wir stellen unser Kundenmagazin ein und freuen uns, Sie als Empfänger unseres neuen, noch umfassenderen, Newsletters begrüßen zu dürfen! Wir danken allen Lesern von Geld & Brief an dieser Stelle für die jahrelange Treue und würden uns freuen, Sie als Empfänger unseres Newsletters begrüßen zu dürfen. Bestellen Sie den Newsletter doch am besten gleich unter oder per Mail an Ihr Team der Börse Hamburg und der Börse Hannover

20 20 indizes HASPAX Jahresendspurt mit Rückenwind Dem allgemeinen Trend folgend macht sich der HASPAX mit den größten börsennotierten Aktiengesellschaften aus Hamburg zum Endspurt auf. Auch ein neues Allzeithoch scheint in greifbarer Nähe zu sein. Es bleibt spannend! Chartvergleich HASPAX/DAX % Haspax DAX Stand: Haspax werte 2013 wkn Unternehmen Kurs am Kurs am Veränderung in % A0LD2U alstria office REIT-AG 9,275 9,340 6, Aurubis AG 53,690 44,750-14, Axel Springer AG 32,300 40,745 31, Beiersdorf AG 61,040 65,640 8, Bijou Brigitte mod. Access. AG 61,550 71,710 25, Capital Stage AG 3,690 4,120 13, comdirect bank AG 7,694 7,370 1, Deutsche EuroShop AG 31,870 32,250 4, Drägerwerk AG & Co. KGaA 76,540 97,540 28, EUROKAI GmbH & Co. KGaA 20,300 21,710 11, Evotec AG 2,625 3,231 23, Fielmann AG 72,760 78,050 10,98 A0Z2ZZ freenet AG 13,955 17,880 37,80 A0S848 Hamburger Hafen u. Logistik AG 17,805 18,120 5, HAWESKO Holding AG 40,220 39,730 2, Jungheinrich AG 30,110 43,060 45,87 A0DN1J KTG Agrar AG 15,150 15,670 4,75 A0D655 Nordex SE 2,974 10, , Rofin Sinar Technologies Inc. 16,075 18,050 12, TAG Immobilien AG 9,538 9,070-2,29 A0STST TOM TAILOR Holding AG 16,095 17,060 6,00 VTG999 VTG AG 12,200 14,200 19,43 XNG888 XING AG 41,250 76,120 85,89

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