EINSCHÄTZUNGEN DES GLOBAL INVESTMENT COMMITTEE VON FRANKLIN TEMPLETON SOLUTIONS

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1 11. Januar 2013 Investmentteam-Update 2. Februar 2015 Market Viewpoint EINSCHÄTZUNGEN DES GLOBAL INVESTMENT COMMITTEE VON FRANKLIN TEMPLETON SOLUTIONS Die folgenden Einschätzungen des Franklin Templeton (FT) Solutions Global Investment Committee dienen lediglich der allgemeinen Information, können sich ändern, beziehen sich ausschließlich auf die Strategien von FT Solutions und sind nicht repräsentativ für die Ansichten oder Strategien anderer Investmentgruppen von Franklin Templeton. Dem FT Solutions Global Investment Committee (GIC) gehören Investmentexperten der Solutions-Sparte von Franklin Templeton an. Das GIC nutzt verschiedene fundamentale und systematische Beiträge des FT Solutions-Teams sowie Erkenntnisse aus der gesamten Investmentinfrastruktur von Franklin Templeton, um aus kurz- und langfristiger Perspektive Entscheidungen zur Asset Allocation zu treffen. Diese Einschätzungen werden zur Festlegung der von FT Solutions verwalteten Asset-Allocation-Strategien herangezogen. Wichtige Themen mit Einfluss auf unsere kürzerfristige Asset Allocation zum 31. Januar Niedrige Inflation: Unsere Indikatoren und Analysen lassen vermuten, dass die Inflation weltweit weiter gedämpft bleiben könnte. Das begünstigt ein für Aktien vorteilhaftes Liquiditätsumfeld. 2. Weltweit lockere Geldpolitik: Wie wir es sehen, dürften die globalen Zentralbanken die kurzfristigen Zinsen weiter niedrig halten und in bestimmten Ländern wie Japan auch künftig rekordhohe Liqiuditätsspritzen verabreichen. Das könnte das globale Wirtschaftswachstum weiter abpuffern. 3. Abweichendes globales Wachstum: Regional abweichende Wachstumsraten des Bruttoinlandsprodukts (BIP) eröffnen unseres Erachtens in vielen Vermögensklassen Anlagechancen. Konjunkturzyklusindikatoren zeigen an, dass der Höhepunkt des Marktzyklus noch nicht erreicht ist. 4. Steigende Zinsen in den USA: Die mittelfristigen US-Zinssätze sollten bei einem freundlicheren Wachstumsausblick unserer Ansicht nach allmählich anziehen und könnten eine ausgedehnte Rentenmarkt-Rally beenden. Übergreifend über Vermögensklassen Wir tendieren eher zu Aktien als zu liquiden Mitteln oder Anleihen Ein Konjunkturzyklus, der Aktien unserer Ansicht nach stützt Weltweit zuversichtlich stimmende Frühindikatoren In unseren Augen günstige relative Bewertungen Steigende Spreads bei High Yield US-Anleihen Durchwachsene technische Indikatoren Einschätzungen zum 31. Januar Vermögensklasse Aktien Anleihen Alternative Anlagen Liquide Mittel Wir tendieren weiterhin eher zu globalen Aktien als zu liquiden Mitteln und Anleihen. Das gilt vor allem für Staatsanleihen aus Industrieländern. Bei der Analyse globaler Konjunkturzyklen deutet eine Vielzahl von Indikatoren für uns darauf hin, dass sich die Weltwirtschaft ungefähr in der Zyklusmitte befindet. Der aktuelle globale Konjunkturzyklus spricht für verstärktes Kreditwachstum, steigende Bewertungen riskanter Anlagen und allgemein anziehende Unternehmensgewinne. Traditionell demonstrierte diese Zyklusphase generell günstigeres Wertentwicklungspotenzial für globale Aktien als für liquide Mittel und Staatsanleihen aus Industrieländern. Der niedrigere Ölpreis dürfte dem globalen BIP per saldo ebenfalls zugutekommen. Überdies weisen unsere zukunftsgerichteten Indikatoren auf potenziell weiterhin gedämpfte globale Inflation hin, was einer lockeren Geldpolitik entgegenkommen sollte, die globale Aktien unseres Erachtens künftig begünstigen könnte. Aus Bewertungsperspektive Alle vorliegenden Informationen stellen ausschließlich allgemeine Einschätzungen des FT Solutions GIC dar und dienen lediglich der Veranschaulichung. Äußerungen zur Strategiepositionierung entsprechen dem Stand vom 31. Januar 2015 und können sich unangekündigt ändern. Die Positionierung eines bestimmten Portfolios kann aufgrund verschiedener Faktoren abweichen, so z. B. aufgrund der Allokationen aus dem Kernportfolio und spezifischer Anlageziele, Richtlinien, Strategien und Beschränkungen eines Portfolios. Dies ist keine Anlageberatung oder Investmentempfehlung. Es gibt keine Garantie dafür, dass sich eine Prognose, Projektion oder Schätzung bewahrheitet.

2 überstieg die Dividendenrendite von Aktien des MSCI All Country World Index zum 31. Dezember 2014 die Rückzahlungsrendite des Citigroup World Government Bond Index. Unseren Analysen zufolge sprechen die Bewertungen aus langfristiger Sicht für globale Aktien. Die Fundamentaldaten der Unternehmen, technische Kenngrößen und makroökonomische Risiken geben uneinheitliche Signale für die Wertentwicklung von Aktien. Die größten potenziellen Risiken für Aktien bergen unseres Erachtens neben der heiklen Entwicklung von High Yield US-Anleihen als Frühindikator für Aktien auch die fallenden Rohstoffpreise und der erstarkende US-Dollar als Belastungsfaktoren für die Schwellenmärkte. Grafik 1: Dividendenrendite (DY) globaler Aktien abzüglich der Rückzahlungsrendite (YTM) globaler Anleihen Die DY von Aktien war zum 31. Dezember 2014 höher als die reale YTM globaler Anleihen, woraus sich unseres Erachtens ansprechende Aktienbewertungen ergeben. 31. Dezember Dezember /87 12/90 12/93 12/96 12/99 12/02 12/05 12/08 12/11 12/14 Die Einführung quantitativer Lockerungen (QE) durch die Europäische Zentralbank (EZB) und der QE-Ausstieg der US- Notenbank Federal Reserve (Fed) Ermutigender Ausblick für den Gewinn je Aktie in Europa Höhere Aktienbewertungen in der EWU MSCI All Country World Index vs. Citigroup World Government Bond Index All Maturities YTM Quelle: Thomson Reuters Datastream. Daten zum Stand vom Die Wertentwicklung der Vergangenheit ist keine Garantie für die Zukunft. Nur zur Veranschaulichung. Aktien In Industrieländern erkennen wir im Verhältnis zu US-Aktien Chancen bei gegen den US-Dollar abgesicherten Aktien aus der Europäischen Währungsunion (EWU) Weiterhin schwache Umsätze, Erträge und Gewinnmargen der Unternehmen Median Aktienregionen 1 Industrieländer USA Europa ohne GB Japan Großbritannien Kanada Pazifik ohne Japan Veränderungen im Monatsvergleich Geldpolitische Anreize in den USA werden abgebaut. Das Liquiditätsumfeld in der EWU hat unseres Erachtens dagegen das Potenzial, Aktien aus der Region zu fördern, denn die EZB hat ein quantitatives Lockerungsprogramm über insgesamt 1,1 Bio. Euro angekündigt, um das Wachstum anzukurbeln und Deflation in der Region zu bekämpfen. Traditionell bieten europäische EWU- Aktien, wenn die Fed die Leitzinsen höher ansetzt als die EZB, robusteres Wertentwicklungspotenzial. Das Wachstum des Gewinns je Aktie hängt in Europa historisch viel stärker mit dem BIP-Wachstum zusammen als in den USA. Daher ermöglichen die Fundamentaldaten von Unternehmen in Europa EWU-Aktien unter Umständen allgemein stärkeres Wertentwicklungspotenzial als US-Aktien. Das lässt sich auf Europas höhere historische Sensibilität des Gewinns je Aktie zurückführen und gilt trotz des potenziell schwächer anziehenden europäischen BIP-Wachstums. Das reale Geldmengenwachstum in Europa geht unseren Analysen zufolge bei starker Korrelation dem realen BIP-Wachstum in der Regel um neun Monate voraus. Halten die aktuellen Trends beim Geldmengenwachstum in Europa an, sollte Europa eine Rezession vermeiden können und sich langsam erholen. Der beträchtliche US-Anteil am Umsatz europäischer Unternehmen sollte im Zusammenspiel mit einem anziehenden US-Dollar und einem nachgebenden Euro gegen den Dollar abgesicherten EWU-Aktien Auftrieb geben. Aus Bewertungssicht erscheinen uns zum 15. Januar 2015 europäische Aktien auf Grundlage der Kurs-Buchwert- (KBV), Kurs-Umsatz- (KUV) und Kurs-Gewinn-Verhältnisse (KGV) attraktiver als US-Aktien. Einschätzungen des Global Investment Committee 2

3 Grafik 2: Abweichende Politik der Zentralbanken Den Erwartungen zufolge wird die US-Fed 2015 die Geldpolitik verschärfen und die EZB wird ihre Bilanz verlängern. 1. Dezember Dezember 2014 Bilanzsumme Zentralbanken Umbasiert auf 100 = /08 12/09 12/10 12/11 12/12 12/13 12/14 Federal Reserve European Central Bank Quelle: Thomson Reuters Datastream. Daten zum Stand vom Grafik 3: USA und Europa: Wachstum des Gewinns je Aktie, letzte 12 Monate Die Straffungen der US-Fed und die Maßnahmen der EZB könnten dem europäischen BIP-Wachstum, der Erholung des Gewinns je Aktie und dem Performance-Potenzial europäischer Aktien zugutekommen. 1. Dezember Januar 2015 USA und Europa: Gewinn je Aktie, letzte 12 Monate Umbasiert auf 100 = /08 12/09 12/10 12/11 12/12 12/13 12/14 MSCI USA Index Quelle: Thomson Reuters Datastream. Daten zum Stand vom In Industrieländern beurteilen wir gegen den US-Dollar abgesicherte japanische Aktien positiver als entsprechend abgesicherte kanadische, britische und australische Titel MSCI European Economic and Monetary Union Index 1/15 Expansive Politik der Bank of Japan (BOJ) Auf breiter Front robuste Fundamentaldaten japanischer Unternehmen In unseren Augen günstige Bewertungen Schwache Frühindikatoren in Japan Überschüssige Liquidität findet keinen Zugang zum Markt, was eine Aufwertung des japanischen Yen bewirkt Wir beurteilen US-Dollar-währungsgesicherte japanische Aktien positiv. Das liegt an der entgegenkommenden Zentralbankpolitik der BOJ, soliden Fundamentaldaten der Unternehmen, attraktiven Bewertungen und der Einstellung institutioneller Investoren zu Japan. Im Januar galt das im Vergleich zu US-Aktien, doch inzwischen erkennen wir auch Chancen bei gegen den US-Dollar abgesicherten japanischen Aktien gegenüber entsprechend abgesicherten kanadischen, britischen und australischen Papieren. Die rückläufigen Ölpreise sollten Energieexporteure wie Kanada beeinträchtigen, Energieimporteure wie Japan dagegen begünstigen. Unserer Ansicht nach unterschätzt der Markt die potenziellen Auswirkungen der Ölpreise auf die künftige Ertragsentwicklung. Geringere globale Nachfrage nach Basisindustriemetallen dürfte Australien belasten, wo der Minensektor einen beträchtlichen Beitrag zum BIP leistet. In Großbritannien sind die Fundamentaldaten der Unternehmen nach unserer Einschätzung generell negativ. In Japan hält die BOJ an der unbefristeten Verpflichtung fest, durch das quantitative Lockerungsprogramm ein Inflationsziel von 2% zu erreichen, was japanische Aktien stützen sollte. Außerdem haben die Schwäche der Energiepreise und der Rückgang der Kernrate des Verbraucherpreisindex (VPI) gegenüber dem Vorjahr bei Anlegern für 2015 die Erwartung weiterer BOJ-Maßnahmen geweckt. Die Unternehmensumsätze in Japan unterstützen japanische Aktien unseres Erachtens grundsätzlich. Die Gewinnkorrekturen japanischer Unternehmen überraschen weiterhin positiv und fallen besser aus als in allen anderen Industriestaaten. Nach unserem Eindruck sollte weitere Schwäche des japanischen Yen die Unternehmensgewinne in Japan steigern. Ein schwächerer Yen könnte zu verstärktem Wachstum beim Gewinn je Aktie führen. Einschätzungen des Global Investment Committee 3

4 Angesichts vorteilhafter Fundamentaldaten der Unternehmen und der herrschenden Liquiditätsbedingungen wurden japanische Aktien, gemessen an KGV, KUV und KBV, zum 15. Januar 2015 nach unserem Eindruck zu attraktiven Bewertungen gehandelt. Positive Inflationserwartungen für Japan könnten die Aktienkennzahlen letztlich noch in die Höhe treiben. Wir rechnen mit erheblichen Zuflüssen in japanische Aktien, nachdem der Global Pension Investment Fund in Japan der größte öffentliche Pensionsfonds weltweit eine Erhöhung seiner Zielallokation für japanische Aktien angekündigt hat. Viele Anleger erwarten, dass kleinere Pensionsfonds in Japan nachziehen und ihre Asset Allocation an den GPIF anpassen könnten. In Schwellenländern favorisieren wir mit wachsender Überzeugung asiatische Aktien ggü. lateinamerikanischen Titeln Positive Effekte fallender Rohstoffpreise auf die Leistungsbilanzen asiatischer Schwellenländer Verschärfung der Fiskal- und Geldpolitik in Brasilien Allgemein solidere Wirtschaftsdaten in asiatischen Schwellenländern Asiatische Schwellenmärkte in unseren Augen im Vergleich attraktiv bewertet Enttäuschendes Wachstum in China Unerwartet zügige Strukturreformen in Brasilien Günstige technische Indikatoren für lateinamerikanische Schwellenländer Aktienregionen 1 (Forts.) Schwellenländer (EM) EM Asien EM Europa, Nahost und Afrika EM Lateinamerika Grenzmärkte Im Schwellenländersegment ziehen wir Aktien aus Asien mit wachsender Überzeugung lateinamerikanischen Titeln vor. Das ist in erster Linie auf fallende Rohstoffpreise, straffere Fiskal- und Geldpolitik in Brasilien und allgemein solidere Wirtschaftsdaten asiatischer Schwellenländer zurückzuführen. Der spürbare Rückgang der globalen Rohstoffpreise seit Mitte 2014 und der starke US-Dollar unterstützen die Leistungsbilanzen und fördern eine lockere Geldpolitik in asiatischen Schwellenländern. Dem steht ein erwartetes Anziehen der politischen Zügel durch Zentralbank und Finanzministerium in Brasilien gegenüber, was für eine robuste Performance asiatischer Schwellenländeraktien im Vergleich zu entsprechenden Titeln aus Lateinamerika spricht. Die Konjunkturindikatoren fallen für Aktien aus asiatischen Schwellenländern ebenfalls positiv aus. Die Industrieproduktion blieb dort relativ stabil, während sie in Lateinamerika zurückging. Obwohl die erwarteten Ertragssteigerungen gegenüber dem Vorjahr in lateinamerikanischen Schwellenländern höher sind, stützen sich die hohen Erwartungen überwiegend auf Brasilien und Chile beides Rohstoffexporteure. Auch die Ertragserwartungen sind in asiatischen Schwellenländern höher als in lateinamerikanischen. Hinzu kommt, dass die Eigenkapitalrentabilität in asiatischen Schwellenländern stabil wirkt, in lateinamerikanischen dagegen abwärts tendiert. Enttäuschendes Wachstum in China, beschleunigte Strukturreformen in Brasilien und bestimmte günstige technische Indikatoren in lateinamerikanischen Schwellenmärkten stellen unsere Einschätzung infrage. Anleihen Wir favorisieren weiter kurze Duration. Wir bevorzugen liquide Mittel gegenüber mittelfristigen US-Staatsanleihen Anziehende US-Konjunktur Positive Indikatoren für den US- Arbeitsmarkt Marktrückstand auf Fed-Erwartungen, der unseren Analysen zufolge zu Fehlbewertungen führt Unserer Meinung nach ausgereizte Bewertungen bei US-Schatzanleihen Enttäuschendes US-Wirtschaftswachstum Angebots-/Nachfragefaktoren im festverzinslichen Segment Druck auf US-Kerninflation durch stärkeren US-Dollar und niedrigere Ölpreise Anleihen 1 Staatsanleihen von Industrieländern Investment Grade High Yield Bankkredite Schwellenmarktanleihen Unsere kurze Durationsperspektive ergibt sich aus auflebender US-Konjunktur, den Prognosen zur Fed-Politik, Beschäftigungswachstum in den USA sowie Bewertungen von US-Schatzpapieren, die uns ausgereizt vorkommen. Wir glauben, das Durationsengagement weist mehr Abwärts- als Aufwärtspotenzial für die Erträge auf. Es gibt eine deutliche Diskrepanz zwischen dem Niveau der Federal Funds Rate, das die Prognosen des Offenmarktausschusses der US-Notenbank (FOMC) zur Leitzinsentwicklung implizieren, und den diesbezüglichen Erwartungen der Investoren am Markt (siehe Grafik 4). Insbesondere halten wir die Sätze mittelfristiger US-Schatzpapiere für fehlbewertet. Diese Abweichung werten wir als überzeugendes Indiz für die Markteinschätzung, die US-Wirtschaft könne nicht nachhaltig mehr als 2% pro Jahr wachsen, welche wir als übertrieben pessimistisch erachten. Die US-Inflation liegt weiter unter dem inoffiziellen Fed-Ziel von 2%. Da der Arbeitsmarkt aber enger wird, sollten Arbeitnehmer unseres Erachtens höhere Löhne aushandeln können. Die Arbeitslosenquote war am 31. Dezember 2014 auf 5,6% zurückgegangen, die Beschäftigung im privaten Sektor hatte einen Rekordstand erreicht und der Abstand zwischen der Arbeitslosenquote und der Schätzung des Haushaltsamts des US-Kongresses zur inflationsstabilen Arbeitslosenquote ist spürbar geschrumpft. Obwohl die Erwerbsquote gefallen und die langfristige Arbeitslosigkeit hoch geblieben ist, könnte ein großer Teil des Rückgangs der Erwerbsquote seit 2007 laut von der Fed veröffentlichten Forschungsberichten strukturbedingt sein. Globale Widerstände und die lockere Geldpolitik von BOJ und EZB bieten langfristigen US-Schatzanleihen weiterhin technische Unterstützung. Mittelfristige US-Schatzanleihen werden aber gegen potenzielle Zinserhöhungen der Fed eher nicht immun sein. Einschätzungen des Global Investment Committee 4

5 Grafik 4: Implizite Entwicklung der Markterwartungen zur Federal Funds Rate gegenüber der Median-Projektion des FOMC für die Federal Funds Rate Nach unserem Eindruck könnte sich in der Diskrepanz der überzogene Marktpessimismus für die US-Konjunktur niederschlagen. Januar 2015(E) Dezember 2017(E) 5% 4% 3% 2% 1% 0% 12/14 1/15 12/15 12/16 12/17 Longer 12/18 Term Market Expectations for the Fed Funds Rate (as of Jan 15, 2015) Einzelprognosen der FOMC-Mitglieder FOMC Median Projection for the Fed Funds Rate and Implied Trajectory- December Quelle: Bloomberg, US Federal Reserve. Daten zum Stand vom Es gibt keine Garantie dafür, dass sich eine Einschätzung bewahrheitet... Bei US-Anleihen finden wir High Yield Titel ansprechender als mittelfristige Schatzpapiere Solide US-Konjunktur Derzeit generell niedrige Ausfallquoten Hochverzinsliche Titel in unseren Augen angemessen bewertet Hohe Zinssensitivität hochverzinslicher Anleihen Potenziell erhöhte Volatilität hochverzinslicher Anleihen Starke Einflüsse des Energiesektors auf hochverzinsliche Anleihen High Yield US-Anleihen bewerten wir zuversichtlich. Der Sektor bietet unseres Erachtens im Vergleich zu mittelfristigen US- Schatzpapieren attraktives Ertragspotenzial. Die Spreads von High Yield US-Anleihen liegen derzeit bei ihrem Zehnjahresdurchschnitt. Unser Fair-Value-Modell, das die aktuelle Wirtschaftslage berücksichtigt, zeigt an, dass die Titel eher günstig bewertet sind. Wir rechnen nicht mit nennenswerter weiterer Verengung der Spreads, denn die Schwäche hochverzinslicher Papiere aus dem US-Energiesektor wird kompensiert durch die allgemeine fundamentale Stärke anderer Sektoren und den fortgesetzten Konjunkturaufschwung. High Yield Emittenten haben zwar wieder mehr Fremdkapital aufgenommen, doch der Zinsdeckungsgrad hat sich in den letzten paar Jahren verbessert, weil die Unternehmen günstige Finanzierungskosten genutzt haben, um ihre Liquidität zu steigern. Da viele US-Unternehmen hohe Barbestände aufgebaut und ihre Schuldentilgung gestreckt haben, dürften die Ausfallquoten mittelfristig nach unserer Überzeugung niedrig bleiben. Unserer Ansicht nach wirken die Finanzierungskonditionen für Gewerbe und Industrie sowie die Frühindikatoren nach wie vor unterstützend. Infrage gestellt wird unsere Einschätzung durch den Umstand, dass in der Vergangenheit an geldpolitischen Wendepunkten kurzfristig heikle Wertentwicklungsphasen für High Yield Anleihen aufgetreten sind. Alternative Anlagen Hedgefonds bleiben für uns eine maßgebliche Komponente zur Steigerung der Diversifizierungsvorteile für ein Portfolio. Auch in Anbetracht möglicherweise steigender Zinsen sprechen uns Hedgefonds besonders an, denn davon haben in der Vergangenheit viele Hedgefonds-Strategien profitiert. Alternative Anlagen 1 Hedgefonds Rohstoffe REITs N + Einschätzungen des Global Investment Committee 5

6 WELCHE RISIKEN BESTEHEN? Alle Anlagen sind mit Risiken behaftet, auch einem möglichen Verlust der Anlagesumme. Aktienkurse schwanken mitunter rasch und heftig. Das kann an Faktoren liegen, die einzelne Unternehmen, bestimmte Branchen oder Sektoren betreffen oder an den allgemeinen Marktbedingungen. Anleihenkurse entwickeln sich im Allgemeinen entgegen der Richtung der Zinsen. Wenn die Anleihenkurse in einem Investmentportfolio sich also steigenden Zinsen anpassen, kann der Wert des Portfolios sinken. Die Anlage im Ausland ist mit besonderen Risiken verbunden, z. B. Währungsschwankungen, wirtschaftliche Instabilität und politische Entwicklungen. Anlagen in Schwellenländern, zu denen als Untergruppe auch die Grenzmärkte gehören, sind mit erhöhten Risiken in Bezug auf dieselben Faktoren verbunden. Hinzu kommen die durch ihre kleinere Größe, ihre geringere Liquidität und den nicht so fest gefügten rechtlichen, politischen, wirtschaftlichen und sozialen Rahmen zur Stützung der Wertpapiermärkte bedingten Gefahren. Da dieser Rahmen in Grenzländern in der Regel noch geringer ausgeprägt ist und diverse Faktoren vorliegen, wie gesteigertes Potenzial für extreme Preisschwankungen, Illiquidität und Handelsbarrieren und Wechselkurskontrollen, werden die mit Schwellenländern verbundenen Risiken in Grenzländern verstärkt. Derivate, wie zum Beispiel Strategien zum Währungsmanagement, sind mit Kosten verbunden und können in einem Portfolio eine wirtschaftliche Hebelkraft haben, was erhebliche Volatilität verursachen und dazu führen kann, dass das Portfolio stärker an Verlusten teilhat (oder auch höhere Gewinne erzielt) als das mit der eigentlichen Investition der Fall wäre. Wenn ein Kontrahent nicht die zugesicherte Leistung erbringt, verfehlt eine Strategie unter Umständen den erwarteten Nutzen oder realisiert Verluste. Währungskurse können innerhalb kurzer Zeiträume stark schwanken und die Erträge verringern. Immobilienpapiere bergen besondere Risiken, etwa Wertrückgänge des Immobilienobjekts und die größere Empfindlichkeit im Falle den Sektor betreffender wirtschaftlicher oder regulatorischer Entwicklungen. Bei Anlagen in REITs bestehen zusätzliche Risiken, weil REITs in der Regel nur eine beschränkte Anzahl von Projekten oder in ein bestimmtes Marktsegment investieren. Sie reagieren daher stärker auf widrige Entwicklungen, die einzelne Projekte oder Marktsegmente betreffen, als dies bei stärker diversifizierten Anlagen der Fall ist. Anlagen im Rohstoffsektor bergen spezifische Risiken, unter anderem weil sie stärker auf widrige Veränderungen der den Sektor betreffenden wirtschaftlichen Entwicklung oder regulatorischen Entwicklungen reagieren. Die Preise solcher Wertpapiere können deshalb, vor allem kurzfristig, schwanken. Einschätzungen des Global Investment Committee 6

7 WICHTIGE HINWEISE Dieses Material ist lediglich als allgemeine Information gedacht und nicht als Rechts-, Steuer- oder Anlageberatung bzw. - empfehlung anzusehen; es handelt sich hierbei auch um kein Angebot von Anteilen, keine Aufforderung zur Zeichnung von Anteilen oder zur Andwendung einer Anlagestrategie. Die wiedergegebenen Ansichten sind die des Investmentmanagers. Die in diesem Dokument enthaltenen Meinungen, Aussagen und Analysen geben die aktuelle Einschätzung zum Erscheinungsdatum wieder und können sich jederzeit ohne Vorankündigung ändern. Die in diesem Material enthaltenen Informationen sind nicht als vollständige Analyse aller wesentlichen Fakten in Bezug auf ein Land, eine Region oder einen Markt gedacht. Alle Anlagen sind mit Risiken behaftet, inklusive des möglichen Verlusts der Anlagesumme. In diesem Material enthaltene Researchinformationen oder Analysen wurden von Franklin Templeton Investment ( FTI ) für den eigenen Gebrauch beschaffen und werden hierin ausschließlich zu Informationszwecken mitgeteilt. Es kann sein, dass die hierin enthaltenen Informationen sich auch auf externe Datenquellen beziehen, die FTI nicht unabhängig verifizieren, bewerten oder überprüfen ließ. FTI haftet auf keinen Fall für Verluste, die durch die Nutzung dieser Informationen entstehen. Das Vertrauen auf die Kommentare, Meinungen und Analysen in diesem Material liegt ausschließlich im alleinigen Ermessen des Nutzers. Produkte, Dienstleistungen und Informationen sind möglicherweise nicht in allen Ländern verfügbar und werden außerhalb der USA von anderen verbundenen Unternehmen von FTI und/oder ihren Vertriebsstellen, wie nach lokalem Recht und lokalen Vorschriften zulässig, angeboten. Bitte wenden Sie sich für weitere Informationen über die Verfügbarkeit von Produkten und Dienstleistungen in Ihrem Land an Ihren eigenen professionellen Berater. Herausgegeben in den USA von Franklin Templeton Distributors, Inc., One Franklin Parkway, San Mateo, Kalifornien , (800) DIAL BEN/ , franklintempleton.com - Franklin Templeton Distributors, Inc. ist der Hauptvertriebspartner für in den USA registrierte Franklin Templeton Investments Produkte. Diese sind nur in Ländern erhältlich, in denen das Angebot bzw. die Bewerbung solcher Produkte nach geltendem Recht und geltenden Vorschriften zulässig ist. Australien: Herausgegeben von Franklin Templeton Investments Australia Limited (ABN ) (Lizenz-Nr der australischen Finanzaufsicht, Australian Financial Services) Level 19, 101 Collins Street, Melbourne, Victoria, Belgien/Niederlande/Luxemburg: Herausgegeben von Franklin Templeton International Services, S.à r.l. Professional of the Financial Sector unter der Aufsicht der Commission de Surveillance du Secteur Financier - 8A, rue Albert Borschette, L-1246 Luxemburg Tel.: Fax: Dubai: Herausgegeben von der Zweigstelle von Franklin Templeton Investment Management Limited (FTIML) in Dubai. The Gate, East Wing, Level 2, Dubai International Financial Centre, P.O. Box , Dubai, V.A.E., Tel.: , Fax: Autorisiert und reguliert durch die Dubai Financial Services Authority. Frankreich: Herausgegeben von Franklin Templeton France S.A., 20 rue de la Paix, Paris, Frankreich. Großbritannien & Skandinavien: Herausgegeben von Franklin Templeton Investment Management Limited (FTIML), eingetragener Sitz: The Adelphi, 1-11 John Adam Street, London WC2N 6HT. Im Vereinigten Königreich durch die Financial Conduct Authority zugelassen und reguliert sowie in Dänemark durch Finanstilsynet, in Schweden durch Finansinspektionen, in Norwegen durch Kredittilsynet und in Finnland durch Rahoitustarkastuksen zum Investmentgeschäft zugelassen. Hongkong: Herausgegeben von Franklin Templeton Investments (Asia) Limited, 17/F, Chater House, 8 Connaught Road Central, Hongkong. Italien: Herausgegeben von Franklin Templeton Italia Sim S.p.A., Corso Italia, 1 Mailand, 20122, Italien. Japan: Herausgegeben von Franklin Templeton Investments Japan Limited. Kanada: Herausgegeben von Franklin Templeton Investments Corp., 5000 Yonge Street, Suite 900, Toronto, ON, M2N 0A7, Fax: (416) , (800) , Korea: Herausgegeben von Franklin Templeton Investment Trust Management Co., Ltd., 3rd fl., CCMM Building, 12 Youido-Dong, Youngdungpo-Gu, Seoul, Korea Malaysia: Herausgegeben von Franklin Templeton Asset Management (Malaysia) Sdn. Bhd. & Franklin Templeton GSC Asset Management Sdn. Bhd. Österreich/Deutschland: Herausgegeben von Franklin Templeton Investment Services GmbH, Mainzer Landstr. 16, D Frankfurt am Main, Deutschland. Zugelassen in Deutschland durch IHK Frankfurt M., Reg.-Nr. D-F-125-TMX1-08. Polen: Herausgegeben von Franklin Templeton Investments Poland Sp. z o.o.; Rondo ONZ 1; Warschau. Rumänien: Herausgegeben von der Bukarester Niederlassung der Franklin Templeton Investment Management Limited, Buzesti Street, Premium Point, 7th-8th Floor, Bukarest 1, Rumänien. Eingetragen bei CNVM unter der Nummer PJM05SSAM/400001/ , Zulassung und Regulierung im Vereinigten Königreich durch die Financial Conduct Authority. Schweiz & Liechtenstein: Herausgegeben von Franklin Templeton Switzerland Ltd, Stockerstrasse 38, CH Zürich. Singapur: Herausgegeben durch Templeton Asset Management Limited. Register-Nr. (RCB): E. 7 Temasek Boulevard, #38-03 Suntec Tower One, , Singapur. Spanien: Herausgegeben von der Niederlassung der Franklin Templeton Investment Management, Professional of the Financial Sector unter Aufsicht der CNMV, José Ortega y Gasset 29, Madrid. Südafrika: Herausgegeben von Franklin Templeton Investments SA (PTY) Ltd, autorisiert durch Financial Services Provider. Tel.: +27 (11) , Fax: +27 (11) Franklin Templeton Investments. Alle Rechte vorbehalten. Stand: Die Grafik gibt die Ansichten des GIC in Hinsicht auf bestimmte Investmentarten innerhalb der Anlageklasse im Vergleich zu einer neutralen Portfolioallokation wieder. Bitte besuchen Sie von wo Sie zu Ihrer örtlichen Franklin Templeton-Website weitergeleitet werden Franklin Templeton Investments. Alle Rechte vorbehalten. franklintempletoninstitutonal.com 2/15

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