Voller Angst nach oben

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Voller Angst nach oben"

Transkript

1 Voller Angst nach oben A K T I E N E T F S Z E R T I F I K AT E Mit dem jüngsten Börseneinbruch ist die Verunsicherung stark gestiegen. BÖRSE ONLINE hat die Chartprofis befragt, welche Werte sie gerade jetzt für kaufenswert halten. Um es einmal mit den Worten unseres Außenministers Guido Westerwelle zu sagen: Das war ein Warnschuss! Während aber die FDP noch lang an ihrer Wahlschlappe von Nordrhein- Westfalen zu knabbern haben dürfte, gingen die Börsen nach dem starken Einbruch Anfang Mai schon wieder zur Tagesordnung über und holten einen Großteil der angehäuften Verluste wieder auf. Der bereits jetzt legendäre Fondsmanager Jens Ehrhardt spricht ja gern von einer wall of worries, an der Aktienkurse besonders KAUFEN Produkt A C H T I N V E S T M E N T I D E E N F Ü R J E D E N T Y P WKN Drei-Monats- Performance Zwölf-Monats- Performance Kurs am Stopp Lyxor ETF Brasilien LYX 0BE 11,7 % 69,3 % 27,67 21,90 34,00 Carnival ,7 % 54,0 % 30,18 24,40 38,00 Gold-ETC A0L P78 24,8 % 44,6 % 97,66 73,50 130,00 Industrial-Goods & Services-ETF LYX 0AT 18,4 % 50,2 % 27,42 22,80 34,00 Kaffee-ETC A0K RJT 6,2 % 4,1 % 2,05 1,70 2,50 OBX-Zertifikat CB0 7MF 8,0 % 54,5 % 43,00 35,80 50,00 Travel & Leisure-ETF A0F 5UC 12,2 % 28,6 % 18,76 14,80 23,00 Vale A0R N7M 14,3 % 76,4 % 22,40 17,40 28,00 Ziel Quelle: Fondsgesellschaften, Zertifikateweb, eigene Recherche AFP/Spencer Platt (3); privat 18

2 Händler an der Wall Street: Der Einbruch vom 6. Mai war legendär, aber vermutlich keine Trendwende. gut nach oben klettern könnten. Unter Marktinsidern gilt eine solche Mauer der Angst als besonders Hausse-trächtig, denn die Aufwärtsbewegung wird in solch einem Fall von einem hohen Maß Skepsis begleitet und sorgt für einen stetigen Nachschub an Käufern, die sich erst nach und nach in den Aktienmarkt trauen. BÖRSE ONLINE hat sich in der Woche nach dem starken Börseneinbruch unter allen elf Regionalmanagern der Vereinigung Technischer Analysten Deutschlands (VTAD) umgehört. Gefragt wurde nach deren favorisierten Branchen und Regionen für die kommenden sechs bis zwölf Monate. Um das Dutzend vollzumachen, haben wir zudem die Meinung von Wilfried Kölz eingeholt, der schon vor gut einem Vierteljahr anlässlich der VTAD-Frühjahrstagung mit einer sehr beeindruckenden Prognose von sich reden machte und recht behielt. Der deutschen Umlaufrendite, die sich da- Bis Juni geht es mit den Börsen abwärts. Im Sommer kommt es dann zu einem kräftigen Anstieg. W I L F R I E D K Ö L Z, Z Y K L E N F O R S C H E R mals noch oberhalb von 2,80 Prozent bewegte, sagte der Zy klenforscher einen spektakulären Einbruch bis mindestens 2,36 Prozent voraus. Am 7. Mai notierte die Umlaufrendite sogar noch einmal um 0,07 Prozentpunkte unter dem prognostizierten Niveau. Grund genug, Wilfried Kölz nach seiner Meinung zu den Aktienmärkten zu befragen. Die sieht das Nürnberger VTAD-Mitglied derzeit noch sehr skeptisch: Bis Juni geht es mit den Börsen abwärts. Er rechnet mit einem Einbruch des DAX um mindestens 1000 Punkte. Ausgehend vom Jahreshoch bei 6341 Zählern wird der Index seiner Meinung nach also Richtung 5300 Punkte fallen. Doch Kölz ist kein Schwarzmaler: Im Sommer kommt es dann zu einem kräftigen Anstieg. Die Skepsis unter den Profis ist ansonsten eher groß. Ein Viertel der Befragten wollte sich in dieser aktuell sehr wackeligen Phase erst gar nicht äußern, Karin 19

3 Der Kaffee-ETC konnte den Abwärtstrend überwinden, der durch das 2008er-Hoch und das Zwischenhoch von April 2010 definiert wurde. Über ein mögliches Zwischenziel um 2,30 Euro sollte das Papier tendenziell die Notierungslücke um 2,45/2,55 Euro anpeilen. Eine sehr gute Unterstützung hat sich zwischen 1,77 und 1,84 Euro etabliert, wo sich eine horizontale Zone und ein Aufwärtstrend befinden. N I V E A U S V O N A N G E P E I LT Roller aus Stuttgart war lediglich für Short-Positionen zu haben, andere konnten sich gerade einmal zu einem Anlagefavoriten durchringen. So teilte Oliver Paesler, Manager des auf ETFs spezialisierten Pellucida Multi Asset Fund B mit, inzwischen zu mehr als 90 Prozent neutral, also am Geldmarkt, positioniert zu sein. Als einzig verbliebene, mithin weiter interessante Position nennt der VTAD-Regionalmanager aus Der Lyxor ETF Brazil kletterte im April auf ein neues Rekordhoch, der Ausbruch war aber noch nicht nachhaltig. Bei der anschließenden Korrektur wurde der 200-Tage- Durchschnitt erfolgreich getestet. Zusammen mit einer seit anderthalb Jahren etablierten Aufwärtstrendlinie ergibt sich um 25,50/26 Euro eine wichtige Unterstützung. Darunter wäre die waagerechte Zone um 22/23,50 Euro gefragt. Die brasilianische Rohstoffaktie Vale weist einen stabilen mittelfristigen Aufwärtstrend auf. Bei aktuell etwa 21,50 Euro verlaufend ist dieser aber latent gefährdet. Nach einem Durchbruch könnte allerdings schon die horizontale Unterstützungszone um 20/21 Euro wertvolle Dienste leisten. Diese wird auch die steigende 200-Tage-Linie bald erreicht haben. Widerstand liegt am Jahreshoch von 26 Euro. 20 Kaufen Beobachten R Ü T T E LT A M R E K O R D H O C H W E I T E R H I N I N S TA B I L E N B A H N E N Verkaufen Kaffee-Ernte: Die weltweite Nachfrage steigt, ein Investment sollte sich lohnen. Hannover den DJ-Stoxx-600-Industrial- Goods & Services-ETF. Die Schwergewichte des derzeit zu knapp einem Viertel in Großbritannien und zu etwa einem Fünftel in Deutschland investierten Branchenindex heißen Siemens, ABB aus der Schweiz und Schneider Electric aus Frankreich. Ebenfalls in der Favoritenrolle taucht die Reisebranche, sprich der DJ Stoxx 600 Travel & Leisure auf. Dieser mit einem Anteil von annähernd 60 Prozent stark von britischen Werten dominierte Index gefällt dem Frankfurter VTAD-Manager Frederik Altmann besonders gut. Das Barometer kann ebenso wie der oben genannte Industrieindex über ETF-Strukturen kostengünstig nachgebildet werden. Die jährlichen Gebühren liegen bei 0,165 respektive 0,3 Prozent. Ein interessanter Einzelwert aus dem Reisesektor ist der britisch-amerikanische Konzern Carnival (siehe Heft 15/10, Seite 36), der weltweit größte Anbieter von Kreuzfahrten. Nachdem sich im vergangenen Jahr angesichts der Krise viele den Urlaub gespart haben, entlädt sich die angestaute Reiselust. Bei Carnival ist der Buchungsandrang so groß, dass die Preise wieder um fünf Prozent angehoben werden konnten. Die aus Bloomberg/Susana Gonzales; Ipon/Stefan Boness

4 fundamentaler und aus technischer Sicht grund solide Aktie sollte unserer Meinung nach gute Chancen haben, den positiven Kurstrend dieses Jahres fortzusetzen. Das Potenzial reicht um weitere rund 20 Prozent gen Norden, der Titel würde dann in die Widerstandszone im Bereich um 36/38 Euro hineinlaufen. Der VTAD-Manager aus Regensburg Richard Mayr wiederum ist in Hinsicht auf drei Aktienmärkte positiv gestimmt, die eine Gemeinsamkeit aufweisen: Australien, Kanada und Norwegen verfügen nicht zuletzt wegen ihres Rohstoffreichtums über eine gegenüber dem Euro sehr solide heimische Währung. Vor allem die hierzulande bisher vergleichsweise wenig beachtete Börse Oslo sollten Anleger als Depotbeimischung in Erwägung ziehen. Das ausgewählte Zertifikat auf den technisch solide aussehenden OBX-Index rechnet zwar keine Dividenden an, verheißt angesichts einer gegenüber dem Euro tendenziell weiter aufwerten den norwegischen Krone aber zusätzliche Währungsgewinne. Die eindeutigen Schwergewichte des mehr als 50 Titel umfassenden Barometers sind der Ölwert Statoil, die Telekomgesellschaft Telenor und DnB Nor, das größte norwegische Finanzinstitut. O S L O E R B Ö R S E B L E I B T I M A U F W I N D S O L I D E R H A LT U M 1 7 E U R 0 Wird die ansteigende Unterstützungsformation aus mittelfristigem Aufwärtstrend und steigender 200-Tage-Linie um 39/40 Euro weiter behauptet, dann kann das OBX-Zertifikat eine Erfolg versprechende Attacke auf den horizontalen Widerstandsbereich um 45,50/47,50 Euro lancieren. Eine gute horizontale Haltezone hat sich in diesem Winter zudem zwischen etwa 36,40 und 37,80 Euro etabliert. Bei der jüngsten Korrektur des Travel & Leisure- ETF hat ein mittelfristiger Aufwärtstrend exakt gehalten. Zusammen mit der 200-Tage-Linie ergibt sich um 17,00/17,50 Euro eine sehr solide Unterstützung. Hält diese nicht, wäre ein Absacker bis etwa 15 Euro denkbar. Auf der Oberseite könnte der ETF in die horizontale Zone zwischen 21,50 und 23 Euro hineinlaufen, die sich von Winter bis Sommer 2008 etabliert hat. Palmen in der Südsee: Die Reisebranche wächst allen Turbulenzen zum Trotz. Während bisher vor allem interessante Einzelmeinungen herausgestellt wurden, gibt es einen Aktienmarkt, der von den Befragten mit Abstand am häufigsten genannt wurde: die Börse São Paulo. Brasilien wird nicht nur von unserem Interview partner Jürgen Nowacki, dem stellvertretenden VTAD-Vorsitzenden, favorisiert, sondern auch von dem Nürnberger VTAD-Leiter Manfred Dürschner (der dar- Kaufen Beobachten E R H O L U N G S E T Z T S I C H F O R T Verkaufen Der Kurs der Carnival-Aktie konnte auf Euro-Basis im März einen Abwärtstrend durchbrechen, der von dem im Dezember 2005 markierten Rekordhoch ausging. Die Erholungs hausse ist intakt, solange die robuste langfristige Aufwärtstrendgerade verteidigt wird, die aktuell bei etwa 27 Euro verläuft. Als mittelfristiges Ziel niveau dient die horizontale Zone zwischen 36 und 38 Euro, die sich 2007 etabliert hat. 21

5 Der seit März 2009 gültige Aufwärtstrend des Industrial-Goods & Services-ETF hat auch bei der drastischen Korrektur von Anfang Mai gehalten. Wird das Zwischentief um 26,70 Euro allerdings durchbrochen, sind weitere Abschläge Richtung 25 Euro, also bis zur 200-Tage-Linie, zu befürchten. Nach einer Wiederaufnahme der Hausse könnte das Barometer in die Widerstandszone 32/35 Euro laufen. H Ä LT D E R A U F WÄ R T S T R E N D? aussieht am Freitag, dem 14. Mai, konnte er erstmals in der Historie Notierungen über der magischen 1000-Euro-Marke ausmachen (siehe Seite 8). Keine Frage: Die alte negative Korrelation zwischen Dollar und Goldpreis ist seit geraumer Zeit aufgehoben, was dem Euro-Anleger zugutekommt. Es gibt fundamentale Gründe zuhauf, warum der Goldpreis auch in den nächsten Jahren weiter stark klettern sollte (siehe Titelgeschichte Heft 06/10). Aus charttechnischer Sicht ist der Weg seit dem Ausbruch über das bisherige Rekordhoch ohnehin nach Der Goldpreis hat die 1000-Euro-Marke erreicht (siehe Seite 8). Angesichts einer überkauften Situation ist es vorstellbar, dass es erst einmal zu einer Konsolidierung kommt. So könnte der im Bezugsverhältnis zehn zu eins gehandelte Gold-ETC im Laufe der nächsten Monate den stabilen mittelfristigen Aufwärtstrend testen, der sich aktuell um 85 Euro bewegt, pro Monat aber um etwa drei Prozent steigt. über hinaus Indien und Afrika als Kontinent nennt). Stefan Salomon aus Berlin wiederum konnte sich wie Oliver Paesler nur zu einer Nennung durchringen eben Brasilien. Heimische Anleger können sich beispielsweise den Lyxor ETF Brazil ins Depot legen. Dieser bildet die Entwicklung des brasilianischen Leitindex Boves pa nach. Wer sich an einen Einzelwert vom Zuckerhut wagen will, der kann mit einem Depotanteil von maximal vier Prozent Anteilscheine von Vale erwerben. Mit einem Anteil von einem Drittel ist der Bergbaukonzern der weltweit größte Produzent von Eisenerz und der zweitgrößte Förderer von Nickel. Gelingt dem Aktienkurs der Ausbruch über den Widerstandsbereich G O L D E N E Z E I T E N F Ü R A N L E G E R zwischen 25 und 26 Euro, kann er sein Rekordhoch von 2008 testen, das bei etwa 29 Euro auszumachen ist. Brasilien hat sich bei der Umfrage also als eindeutiger Favorit unter den Aktienmärkten herauskristallisiert. Eine Anlageklasse aber gibt es, die ihn noch eindeutig toppt Edelmetalle, zuvorderst Gold. Auch BÖRSE ONLINE ist seit etlichen Jahren bullish für das gelbe Metall gestimmt. Nach einer zweimonatigen Korrekturphase ab Dezember 2009 strebt der Goldpreis seit Februar wieder nach oben und schaffte in der zweiten Maiwoche endlich auch auf Dollar-Basis ein neues Rekordhoch. Den hiesigen Anleger interessiert natürlich vor allem, wie es in Euro Goldbarren: als Basisinvestment für jeden Anleger ein unverzichtbarer Depotbaustein. oben offen. Natürlich sind zwischenzeitliche Rückschläge jederzeit mit einzukalkulieren. Unter Berücksichtigung der bei Charttechnikern beliebten Fibonacci Extensions ergibt sich mittelfristig aber ein Zielniveau zwischen 1500 und 1650 Dollar. Je nach Wechselkurs sollten also Preise von 1200 bis 1400 Euro je Feinunze Gold realistisch sein. Mit einem Anteil von mindestens zehn Prozent sollte Gold in jedem Portfolio als feste Basis dienen. Eine ganz spezielle Nische stellt dagegen ein anderer Rohstoff dar, der bei unserer Umfrage ebenfalls als mittelfristiger Favorit genannt wurde. Als Beimischung kann Kaffee durchaus wertvolle Dienste leisten, da kaum eine Korrelation zu den globalen Aktienmärkten vorhanden ist. Der ausgewählte Kaffee-ETC, der 0,49 Prozent an jährlichen Gebühren kostet, bildet die Wertentwicklung des DJ-UBS Coffee- Sub-Index nach. Dieses Barometer orientiert sich an der Preisentwicklung von Kaffee-Future-Kontrakten, die an der London Metal Exchange gehandelt werden. Bei dem Kaffee-ETC werden täglich anfal- Bloomberg/Chris Ratcliffe 22

6 N A C H G E F R A G T Der Euro wird weiter fallen JÜRGEN NOWACKI ist stellvertretender VTAD- Vorsitzender, Geschäftsführer von My-Broker und Chef redakteur des Target Trader. Herr Nowacki, trinken Sie so gern Kaffee oder wie kommen Sie auf diese eher ungewöhnliche Anlageidee? Ja, in der Tat, ich komme kaum an einem Starbucks-Laden vorbei. Das kann aber natürlich kein Grund sein, eine Kaufempfehlung für Kaffee auszusprechen, zumal Agrarrohstoffe ein schweres Geschäft sind. Wer sich aber mit den Besonderheiten der Agrarmärkte wie Wetterphänomenen, Anbauflächen und Konjunkturzyklen auseinandersetzt, wird feststellen, dass diese Assetklasse durchaus ihren Charme hat. Seit einem Jahr ist eine unspektakuläre Seitwärtstendenz zwischen 115 und 155 Cent festzustellen. Wieso sollte Kaffee für den Anleger interessant sein? Für die Erntezeit 2010/2011, die in Südamerika im April begann, wird zwar mit einer etwas höheren brasilianischen Produktionsmenge gerechnet. In den Anbaugebieten in Costa Rica, Guatemala und Nicaragua sind dagegen durch eine stärkere, El-Niño-bedingte Trockenheit Produktionsrückgänge zu erwarten. Auch Vietnam hat stark darunter zu leiden. Demgegenüber steht eine tendenziell steigende Nachfrage, vor allem in China und Indien. Noch wird die globale Kaffeenachfrage von den Ländern mit dem größten Verbrauch, also den USA, Deutschland und Japan, geprägt. Stabilisieren sich deren Arbeitsmärkte nach einer Rezession, wirkt das zusätzlich auf den Preis, besonders für die hochwertigen und teuren Hochlandsorten. Kaffeepflanzen benötigen vier Jahre, bevor sie Früchte tragen. Eine Ausweitung der Produktionsflächen ist erst mit großer Zeitverzögerung marktwirksam. Ich glaube, dass der Kaffeepreis von derzeit 134 auf 160 Cent klettert. Unter den Aktienmärkten gefällt Ihnen Brasilien. Gibt es an der Samba-Börse Einzelwerte, die Sie derzeit für besonders attraktiv halten? Ja, den Ölwert Petrobras sowie Vale, den global drittgrößten Bergbaukonzern, der besonders von der Eisenerz-Liefervertragsumstellung von Jahres- auf Drei- Monats-Verträge profitieren sollte. Und wie sehen Sie die Aktienmärkte allgemein? Der Euro wird weiter fallen und die Aktienmärkte weiter belasten. Dieser Stresstest ist erst vorbei, wenn für die Märkte klar ist, dass Griechenland seine Reformpläne abarbeitet. SM lende Zinsgutschriften thesauriert. Der Markt befindet sich gegenwärtig in einer moderaten Contango-Situation. Demnach werden Kontrakte, die erst in einem Jahr fällig werden, zu knapp fünf Prozent teurer gehandelt als die nächstfälligen. Der Aufschlag auf Zwei-Jahres-Sicht liegt sogar bei etwa acht Prozent. Dieser Abstand muss bei einer längerfristigen Anlage also erst einmal gutgemacht werden, wenngleich ein Teil davon durch den Zinsertrag aufgefangen wird. Alles in allem sollten die Chancen gut stehen, mit einem Portfolio aus den vorgestellten acht Papieren nicht nur den Gesamtmarkt zu schlagen, sondern selbst im Falle weiter seitwärts oder leicht abwärts konsolidierender Börsen auf Sicht von mehreren Monaten eine positive Rendite zu erzielen. Da durch das Euro- Rettungspaket von EU und EZB derzeit viel neues Geld in das Finanzsystem gepumpt wird, dürfte per saldo aber ohnehin mit weiteren steigenden Aktienkursen (und einer heraufziehenden starken Inflation) zu rechnen sein. Ein DAX- Sambatänzerin in Rio: Brasilien ist aber auch für Anleger ein attraktiver Ort. Stand von 8000 Punkten für den Sommer 2011 bleibt trotz aller Unsicherheiten ein durchaus realistisches Szenario (siehe Titelgeschichte Heft 20/2010). Bei den vorgestellten Favoriten kann es aber ratsam sein, durch einen Verkauf der Hälfte der Position auch einmal Teilgewinne mitzunehmen, wenn das avisierte Zielniveau erreicht wurde. Auf jeden Fall unerlässlich ist es, im Sinne der Risikokontrolle die angegebenen Stoppkurse strikt einzuhalten. Mit gestaffelten Limits werden wir die Empfehlungen auch im Trend-Depot (siehe Seite 35) umsetzen. Dabei kaufen wir also nicht alle Positionen auf einen Schlag, sondern setzen die Limits nur teilweise auf dem aktuellen Niveau der Papiere, gern aber auch fünf oder gar zehn Prozent darunter. So ist gewährleistet, dass wir im Falle einer doch noch einmal stärker ausfallenden Korrektur nicht allzu stark ins Hintertreffen geraten weitere Warnschüsse sind also gleich einkalkuliert. STEFAN MAYRIEDL glaubt daran, dass Sachwerte wie Aktien und Gold kräftig klettern. mayr B O E R S E - O N L I N E. D E Mit unserer Suchmaschine können Sie Aktien auch nach charttechnischen Kriterien wählen: Fürst Fugger; AP/Renzo Gostoli 24

Gold-Serie, Teil 1: Martin Siegel: "Kurspotential von mehreren 100 Prozent für Goldminenaktien"

Gold-Serie, Teil 1: Martin Siegel: Kurspotential von mehreren 100 Prozent für Goldminenaktien Gold-Serie, Teil 1: Martin Siegel: "Kurspotential von mehreren 100 Prozent für Goldminenaktien" Der jüngste Goldpreisanstieg sei vor allem auf spekulative Käufe zurückzuführen, meint Martin Siegel. Warum

Mehr

DAX-Struktur (ohne Wertegewichtung) positiv: 25 LONG / 5 SHORT 1.2.2013

DAX-Struktur (ohne Wertegewichtung) positiv: 25 LONG / 5 SHORT 1.2.2013 Mit weiter fallender Variation hat sich der Dax über den Januar nur ganz leicht aufwärts bewegt. Die sehr starke technische Verfassung des Index wird durch steigende Hochs und Korrekturtiefs über die vergangenen

Mehr

Wochenendausgabe Swingtrading Aktien KW 08/2015

Wochenendausgabe Swingtrading Aktien KW 08/2015 Wochenendausgabe: Tradinggruppe 2.0 Swingtrading-Aktien Wochenendausgabe Swingtrading Aktien KW 08/2015 22.02.2015, 15:46 UHR Sehr geehrte Leserinnen und Leser, am Freitag Abend kam es nun doch zu einer

Mehr

Der kostenlose Newsletter von Hebelfuchs.de Nr. 20/ 22.05.2015

Der kostenlose Newsletter von Hebelfuchs.de Nr. 20/ 22.05.2015 Der kostenlose Newsletter von Hebelfuchs.de Nr. 20/ 22.05.2015 Liebe Leserin, lieber Leser, die beiden von mir fortlaufend in diesem Newsletter betrachteten Indizes DAX und S&P 500 haben endlich ein neues

Mehr

LS Servicebibliothek 3: FONDSHANDEL/ETFs/ETCs

LS Servicebibliothek 3: FONDSHANDEL/ETFs/ETCs LS Servicebibliothek 3: FONDSHANDEL/ETFs/ETCs Handeln Sie über 250 Fonds ohne Ausgabeaufschläge! 50 britische Pfund: Queen Elizabeth II. (*1926) Warum sollten Privatanleger Fonds über Lang & Schwarz außerbörslich

Mehr

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei einer um am sind noch wie einem über einen so zum war haben nur oder

Mehr

Gothaer Studie zum Anlageverhalten der Deutschen. Gothaer Asset Management AG Köln, 17. Februar 2014

Gothaer Studie zum Anlageverhalten der Deutschen. Gothaer Asset Management AG Köln, 17. Februar 2014 Gothaer Studie zum Anlageverhalten der Deutschen Gothaer Asset Management AG Köln, 17. Februar 2014 Agenda 1. Vorbemerkung 1. Studienergebnisse 2. Fazit 2 1. Vorbemerkung Vierte repräsentative Studie über

Mehr

TOP SELECT DYNAMIC - Newsletter Nr. 1

TOP SELECT DYNAMIC - Newsletter Nr. 1 AKTIENKULTUR IN DEUTSCHLAND EINE WÜSTE? Grundsätzliches Ein alter Hut: wer eine vergleichsweise hohe langfristige Rendite an den Finanz- und Kapitalmärkten erzielen will, muss das Risiko eingehen, dass

Mehr

Claus Vogt Marktkommentar - Ausgabe vom 24. Oktober 2014

Claus Vogt Marktkommentar - Ausgabe vom 24. Oktober 2014 Claus Vogt Marktkommentar - Ausgabe vom 24. Oktober 2014 Ich bleibe dabei: Die Aktienbaisse hat begonnen Jetzt wird es ungemütlich: Fallende Aktienkurse sind noch das geringste Übel Salami-Crash: Zwei

Mehr

Neues Investmentbarometer von Citigroup und TNS Infratest. Quartalsweise Anlegerbefragung zur Stimmung an den Finanzmärkten

Neues Investmentbarometer von Citigroup und TNS Infratest. Quartalsweise Anlegerbefragung zur Stimmung an den Finanzmärkten PRESSEMITTEILUNG Neues Investmentbarometer von Citigroup und TNS Infratest Quartalsweise Anlegerbefragung zur Stimmung an den Finanzmärkten Direkte Vergleiche von privaten Anlegern und professionellen

Mehr

Privatanleger sehen Schuldenkrise nicht gelöst

Privatanleger sehen Schuldenkrise nicht gelöst 12. Dezember 2013 DZ BANK AG Deutsche Zentral- Genossenschaftsbank Pressestelle Privatanleger sehen Schuldenkrise nicht gelöst Privatanleger mit mehr Börsen-Optimismus, aber ohne Euphorie / Risiken durch

Mehr

DirektAnlageBrief Der Themendienst für Journalisten. Ausgabe 15: April 2011. Inhaltsverzeichnis

DirektAnlageBrief Der Themendienst für Journalisten. Ausgabe 15: April 2011. Inhaltsverzeichnis DirektAnlageBrief Der Themendienst für Journalisten Ausgabe 15: April 2011 Inhaltsverzeichnis 1. In aller Kürze: Summary der Inhalte 2. Zahlen und Fakten: Frauen-Männer-Studie 2009/2010 3. Aktuell/Tipps:

Mehr

Technische Marktanalyse

Technische Marktanalyse Technische Marktanalyse Heute mit ausgewählten Langfristcharts am Ende des Dokuments Indizes/Euro/Zins DAX und Dow Jones Trotz US-Arbeitsmarkt erfreulicher Wochenschluss; Hoffnung auf mehr Die internationalen

Mehr

Gold? Öl? Wein? "Kaufen"

Gold? Öl? Wein? Kaufen 27.1.2013 Gold? Öl? Wein? "Kaufen" Pimco-Gründer Bill Gross verwaltet den größten Publikumsfonds der Welt. Im Interview spricht er über Inflation, Währungskrieg und darüber, was ihn an München reizt. Von

Mehr

Neues Investmentbarometer von Citigroup und TNS Infratest. Quartalsweise Anlegerbefragung zur Stimmung an den Finanzmärkten

Neues Investmentbarometer von Citigroup und TNS Infratest. Quartalsweise Anlegerbefragung zur Stimmung an den Finanzmärkten PRESSEMITTEILUNG Neues Investmentbarometer von Citigroup und TNS Infratest Quartalsweise Anlegerbefragung zur Stimmung an den Finanzmärkten Direkte Vergleiche von privaten Anlegern und professionellen

Mehr

DER-TRADING-COACH.DE NEWSLETTER KW28

DER-TRADING-COACH.DE NEWSLETTER KW28 DER-TRADING-COACH.DE NEWSLETTER KW28 Der neutrale Newsletter für Trader, die sich nicht von den Medien beeinflussen lassen möchten. DISCLAIMER Der Newsletter enthält keine Empfehlungen für Trades, bietet

Mehr

Liebe Teilnehmer/innen,

Liebe Teilnehmer/innen, DZ BANK Webinar (09.11.2015) Technische Analyse der DZ BANK Dieser Newsletter richtet sich an die Teilnehmer der Webinarreihe Trading für Berufstätige und Vielbeschäftigte 2015 der DZ BANK und an erfahrene

Mehr

Privatanleger erwarten anhaltend negative Realzinsen

Privatanleger erwarten anhaltend negative Realzinsen 25. Juni 2013 DZ BANK AG Deutsche Zentral- Genossenschaftsbank Pressestelle Privatanleger erwarten anhaltend negative Realzinsen Jeder Vierte will auf Niedrigzinsen reagieren und Anlagen umschichten /

Mehr

ROHSTOFFE für Ihr Portfolio

ROHSTOFFE für Ihr Portfolio ROHSTOFFE für Ihr Portfolio September 2009 Rohstoffe für Ihr Portfolio Rohstoffe ideale Beimischung für ein diversifiziertes Portfolio Bedeutung von Rohstoffen für Investoren Die Portfoliotheorie ist die

Mehr

Rohstoff-Superzyklus am Ende?

Rohstoff-Superzyklus am Ende? Rohstoff-Superzyklus am Ende? Umfragen unter Fonds-Managern bieten im Hinblick auf Extrempositionierungen interessante Erkenntnisse. So auch die Daten der globalen Fondsmanagerumfrage von BoA/Merrill Lynch.

Mehr

Primus Marktinformation vom 17. Februar 2011

Primus Marktinformation vom 17. Februar 2011 Primus Marktinformation vom 17. Februar 2011 Ausblick Aktienmärkte global Kurzfristig (1 Woche) Mittelfristig (Jahr 2011) 0 Punkte Aktien absolut meiden 3 Punkte neutral 1 Punkt fallende Märkte 4 Punkte

Mehr

A L L G E M E I N E R M A R K T Ü B E R B L I C K

A L L G E M E I N E R M A R K T Ü B E R B L I C K 0 1. 0 7. 2 0 1 1 N E W S L E T T E R A L L G E M E I N E R M A R K T Ü B E R B L I C K Sehr geehrte Damen und Herren, schauen Sie sich den langfristigen Chart vom Dax in Ruhe an. Lassen Sie ihn auf sich

Mehr

Quartalsupdate Januar März 2012 für Aktien Teil I (30.12.11) Die Entscheidung im DAX ist gefallen Bärenattacke Fortsetzung Bärenmarkt

Quartalsupdate Januar März 2012 für Aktien Teil I (30.12.11) Die Entscheidung im DAX ist gefallen Bärenattacke Fortsetzung Bärenmarkt Quartalsupdate Januar März 2012 für Aktien Teil I (30.12.11) Kurzfassung: (Intermediate Term: Zeitraum 3 Monate) Die Entscheidung im DAX ist gefallen Bärenattacke Fortsetzung Bärenmarkt Die Kursverluste

Mehr

Vermögensverwaltung Newsletter

Vermögensverwaltung Newsletter Sonderinformation BREXIT Stand 24. Seite 1 Keep calm and carry on! Großbritannien verlässt die Europäische Union Die gestrige Volksabstimmung in Großbritannien überraschte mit einer knappen Mehrheit für

Mehr

MAVEST WOCHENBERICHT (38.KW) 19.09.-23.09.2011

MAVEST WOCHENBERICHT (38.KW) 19.09.-23.09.2011 1 MAVEST WOCHENBERICHT 38. KW 2011 MAVEST WOCHENBERICHT (38.KW) 19.09.-23.09.2011 (25. September 2011) Die Volatilität ist zurück. In der Berichtswoche traf es Rohstoffe ganz besonders hart. Die Kursbewegungen

Mehr

Zusätzliche Schwankungen bringt die (kurzfristige) Erholung des US-Dollars. Dazu kommt dass Öl ein beliebtes Spekulationsobjekt ist.

Zusätzliche Schwankungen bringt die (kurzfristige) Erholung des US-Dollars. Dazu kommt dass Öl ein beliebtes Spekulationsobjekt ist. Quartalsupdate Januar März 2010 für Rohstoffe (30.12.09) Kurzfassung: Das fundamentale Umfeld hat sich für Rohstoffe seit dem 2. Halbjahr 2009 verbessert. Trotzdem haben sich die Preise von Rohstoffen

Mehr

Dax- Ausblick für die kommenden Wochen Analyse vom Sonntag den 25.08.2013

Dax- Ausblick für die kommenden Wochen Analyse vom Sonntag den 25.08.2013 Dax- Ausblick für die kommenden Wochen Analyse vom Sonntag den 25.08.2013 Sehr geehrte Leserinnen und Leser, der Dax notiert aktuell bei 8400 Punkte und es stellt sich die Frage, ob noch weitere Kurssteigerungen

Mehr

[AEGIS COMPONENT SYSTEM]

[AEGIS COMPONENT SYSTEM] [AEGIS COMPONENT SYSTEM] Das AECOS-Programm ist ein schneller und einfacher Weg für Investoren, ein Portfolio zu entwickeln, das genau auf sie zugeschnitten ist. Hier sind einige allgemeine Hinweise, wie

Mehr

DirektAnlageBrief Der Themendienst für Journalisten. Ausgabe 13: Dezember 2010. Inhaltsverzeichnis

DirektAnlageBrief Der Themendienst für Journalisten. Ausgabe 13: Dezember 2010. Inhaltsverzeichnis DirektAnlageBrief Der Themendienst für Journalisten Ausgabe 13: Dezember 2010 Inhaltsverzeichnis 1. In aller Kürze: Summary der Inhalte 2. Zahlen und Fakten: Deutsche Aktien sind ein Schlager 3. Aktuell/Tipps:

Mehr

Kapitel 2 So führt Ihre konservative Strategie zu beachtlichem Anlageerfolg

Kapitel 2 So führt Ihre konservative Strategie zu beachtlichem Anlageerfolg Kapitel 2 So führt Ihre konservative Strategie zu beachtlichem Anlageerfolg Im Zweifelsfalle immer auf der konservativen Seite entscheiden und etwas Geld im trockenen halten! Illustration von Catherine

Mehr

Frauen-Männer-Studie 2013/2014 der DAB Bank

Frauen-Männer-Studie 2013/2014 der DAB Bank Frauen-Männer-Studie 2013/2014 der DAB Bank Männer erfolgreicher bei der Geldanlage als Frauen höhere Risikobereitschaft und Tradinghäufigkeit zahlt sich in guten Börsenjahren aus Zum sechsten Mal hat

Mehr

Wenn alle nur noch kaufen, fehlen irgendwann die Käufer für einen weiteren Kursanstieg und der Aufschwung ist vorbei.

Wenn alle nur noch kaufen, fehlen irgendwann die Käufer für einen weiteren Kursanstieg und der Aufschwung ist vorbei. Anlage C zu Quartalsupdate Aktien Teil II Der Optimismus an den Märkten ist ein Risiko! 1. Einleitung Wenn alle nur noch kaufen, fehlen irgendwann die Käufer für einen weiteren Kursanstieg und der Aufschwung

Mehr

Studie zum Anlegerverhalten im vierten Quartal 2009

Studie zum Anlegerverhalten im vierten Quartal 2009 Studie zum Anlegerverhalten im vierten Quartal 2009 Aktienmärkte: immer weniger Pessimisten Gesamtwirtschaft: sprunghafte Zunahme der Optimisten Preise und Zinsen: Inflationserwartung steigt weiter an

Mehr

Zusatzinformationen zu den Strategien, die im Smart Investor 7/2015 im Artikel Mit System ans Ziel vorgestellt wurden

Zusatzinformationen zu den Strategien, die im Smart Investor 7/2015 im Artikel Mit System ans Ziel vorgestellt wurden Zusatzinformationen zu den Strategien, die im Smart Investor 7/15 im Artikel Mit System ans Ziel vorgestellt wurden Trendfolge-Strategie mit DAX und GD13 Bei dieser Systematik handelt es sich um eine mittelfristige

Mehr

Rückblick. DZ BANK Webinar (30.11.2015) Marktanalyse und Trading 2.0! So analysieren erfahrene Trader!

Rückblick. DZ BANK Webinar (30.11.2015) Marktanalyse und Trading 2.0! So analysieren erfahrene Trader! DZ BANK Webinar (30.11.2015) Marktanalyse und Trading 2.0! So analysieren erfahrene Trader! Dieser Newsletter richtet sich an die Teilnehmer der Webinarreihe Trading für Berufstätige und Vielbeschäftigte

Mehr

DAXplus Covered Call Der Covered Call-Strategieindex

DAXplus Covered Call Der Covered Call-Strategieindex DAXplus Covered Call Der Covered Call-Strategieindex Investment mit Puffer In Zeiten, in denen Gewinne aus reinen Aktienportfolios unsicher sind, bevorzugen Anleger Produkte mit einer höheren Rendite bei

Mehr

8. VTAD Frühjahrskonferenz. Frankfurt, 10. März 2012

8. VTAD Frühjahrskonferenz. Frankfurt, 10. März 2012 8. VTAD Frühjahrskonferenz Frankfurt, 10. März 2012 16 Jahre Berufs-Erfahrung Winfried Kronenberg geb. 1967, absolviertes Studium der Wirtschaftsinformatik in Mannheim 1995 Entwicklung eines eigenen technischen

Mehr

Jahresanalyse DAX 2011

Jahresanalyse DAX 2011 Liebe Leserin, lieber Leser, wie wird das Börsenjahr 2011 für den DAX? Das weiß niemand - Unwägbarkeiten gehören an der Börse dazu. Externe Schocks oder unerwartete wirtschaftliche Entwicklungen können

Mehr

Sparplan schlägt Einmalanlage

Sparplan schlägt Einmalanlage Sparplan schlägt Einmalanlage Durch den Cost-Average-Effekt hat der DAX-Sparer seit Anfang des Jahrtausends die Nase deutlich vorne 29. Oktober 2013 Herausgeber: VZ VermögensZentrum GmbH Bleichstraße 52

Mehr

Vermögensverwalter raten: So sollen Anleger auf den niedrigen Ölpreis reagieren

Vermögensverwalter raten: So sollen Anleger auf den niedrigen Ölpreis reagieren Vermögensverwalter raten: So sollen Anleger auf den niedrigen Ölpreis reagieren Von Öl-Titeln bis hin zu ökologischen Investments: Welche Geldanlage sich angesichts historisch niedriger Ölpreise lohnen,

Mehr

Primus Marktbericht vom 09. Dezember 2010

Primus Marktbericht vom 09. Dezember 2010 Primus Marktbericht vom 09. Dezember 2010 CERTUS update die sicherheitsorientierte Vermögensanlage Mit dem CERTUS startet vor Weihnachten der zweite Publikumsfonds der Primus Invest. Wieder steht die Oberbank

Mehr

Primus Marktbericht vom 21. Oktober 2010

Primus Marktbericht vom 21. Oktober 2010 Primus Marktbericht vom 21. Oktober 2010 Quantitative Analyse unterstreicht, dass Aktien höchstwahrscheinlich vor einer neuen Aufschwungsphase stehen Vergangene Woche brachten wir ein Interview mit dem

Mehr

Europa im Blick, Rendite im Fokus

Europa im Blick, Rendite im Fokus Europa im Blick, Rendite im Fokus Fidelity European Growth Fund Stark überdurchschnittlich Fidelity Funds - European Growth Fund Rubrik: Geldanlage + Altersvorsorge 1/2007 Wachsen Sie mit Europa 2007 soll

Mehr

DZ BANK Webinar (15.02.2016) Marktanalyse und Trading 2.0! So analysieren erfahrene Trader!

DZ BANK Webinar (15.02.2016) Marktanalyse und Trading 2.0! So analysieren erfahrene Trader! DZ BANK Webinar (15.02.2016) Marktanalyse und Trading 2.0! So analysieren erfahrene Trader! Dieser Newsletter richtet sich an die Teilnehmer der Webinarreihe Trading für Berufstätige und Vielbeschäftigte

Mehr

Goldindikatoren Teil 6 Johannes Forthmann

Goldindikatoren Teil 6 Johannes Forthmann Goldindikatoren Teil 6 Johannes Forthmann It was the best of times, it was the worst of times, it was the age of wisdom( Gold), it was the age of foolishness. ( Papiergeld?) Charles Dickens A Tale of Two

Mehr

Der aktuelle Zins-, Aktien- und Devisenmarktreport März 2016

Der aktuelle Zins-, Aktien- und Devisenmarktreport März 2016 Der aktuelle Zins-, Aktien- und Devisenmarktreport März 2016 Hauptszenario 60% Negativszenario 30% Positivszenario 10% Beschreibung Aktuelles Kapitalmarktumfeld Wachstumsverlangsamung in China sorgt für

Mehr

Frauen-Männer-Studie 2012 der DAB Bank Männer und Frauen liefern sich ein Kopf-an-Kopf-Rennen

Frauen-Männer-Studie 2012 der DAB Bank Männer und Frauen liefern sich ein Kopf-an-Kopf-Rennen Frauen-Männer-Studie 2012 der DAB Bank Männer und Frauen liefern sich ein Kopf-an-Kopf-Rennen Die DAB Bank hat zum fünften Mal das Anlageverhalten von Frauen und Männern umfassend untersucht. Für die Frauen-Männer-Studie

Mehr

Studie zum Anlageverhalten der Deutschen. Gothaer Asset Management AG Köln, 10. April 2013

Studie zum Anlageverhalten der Deutschen. Gothaer Asset Management AG Köln, 10. April 2013 Studie zum Anlageverhalten der Deutschen Gothaer Asset Management AG Köln, 10. April 2013 Agenda 1. Vorbemerkung 2. Studienergebnisse 3. Fazit 2 1. Vorbemerkung Dritte repräsentative Studie über das Anlageverhalten

Mehr

Dax: Im Zeichen des Terrors

Dax: Im Zeichen des Terrors verluste nach Terroranschlägen Dax: Im Zeichen des Terrors von Angela Göpfert Stand: 16.11.2015, Die Anschläge von Paris haben die Aktienmärkte in Fernost belastet. Der Dax dürfte tief im Minus starten.

Mehr

Börsianer Bonmot: Die Nacht ist am dunkelsten vor dem Morgengrauen.

Börsianer Bonmot: Die Nacht ist am dunkelsten vor dem Morgengrauen. Ausgabe Nr. 27 21. Oktober 2011 Seite 1 von 8 Börsianer Bonmot: Die Nacht ist am dunkelsten vor dem Morgengrauen. Unsere Themen: - Aktienmärkte: Fest im Griff der Eurokrise - Rohstoffe: Die Preise werden

Mehr

So bereiten sich Anleger auf die Fed-Zinswende im Dezember vor

So bereiten sich Anleger auf die Fed-Zinswende im Dezember vor Fünf Vermögensverwalter raten So bereiten sich Anleger auf die Fed-Zinswende im Dezember vor Eine Leitzinserhöhung durch die US-Notenbank Fed im Dezember gilt derzeit als wahrscheinlich. Das private banking

Mehr

Professionelle Methoden der Marktanalyse: Intermarket-Analyse, dynamische Asset Allocation und Vola basierte Stop-Platzierung

Professionelle Methoden der Marktanalyse: Intermarket-Analyse, dynamische Asset Allocation und Vola basierte Stop-Platzierung Investment & Business Days 08. bis 13. März 2016 10. März 2016 Herzlich Willkommen zum Seminar Professionelle Methoden der Marktanalyse: Intermarket-Analyse, dynamische Asset Allocation und Vola basierte

Mehr

Einstieg: Stopp Sell 1,14 USD Kursziel: 1,1150 USD Stopp-Loss: 1,1510 USD. 2. Handelsidee: Gold short

Einstieg: Stopp Sell 1,14 USD Kursziel: 1,1150 USD Stopp-Loss: 1,1510 USD. 2. Handelsidee: Gold short DZ BANK Webinar (11.04.2016) Marktanalyse und Trading 2.0! So analysieren erfahrene Trader! Dieser Newsletter richtet sich an die Teilnehmer der Webinarreihe Trading für Berufstätige und Vielbeschäftigte

Mehr

1 von 5 26.04.2012 15:46

1 von 5 26.04.2012 15:46 1 von 5 26.04.2012 15:46 26. April 2012» Drucken ANLAGESTRATEGIE 26.04.2012, 10:12 Uhr Auf welche Aktien, Anleihen und Fonds setzen Vermögensverwalter? Eine Auswertung von 200 Depots von 50 Vermögensverwaltern

Mehr

Professionelle Methoden der Marktanalyse: Intermarket-Analyse, dynamische Asset Allocation und Vola basierte Stop-Platzierung

Professionelle Methoden der Marktanalyse: Intermarket-Analyse, dynamische Asset Allocation und Vola basierte Stop-Platzierung Investment & Business Days 08. bis 13. September 9. September 2015 Herzlich Willkommen zum Seminar Professionelle Methoden der Marktanalyse: Intermarket-Analyse, dynamische Asset Allocation und Vola basierte

Mehr

Point & Figure Charttechnik, 23.01.2014

Point & Figure Charttechnik, 23.01.2014 Point & Figure Charttechnik, 2.01.2014 Update der Analyse auf VTAD-Website vom 21.12.201 Winfried Kronenberg Markus Hübner Aktuelle Trends und Kursziele mit P&F Übersicht 1. Trendanalyse mittels Bullish-Percent-Index

Mehr

Aktienanalyse Procter & Gamble : Alternative zu Anleihen und Immobilien

Aktienanalyse Procter & Gamble : Alternative zu Anleihen und Immobilien Aktienanalyse Procter & Gamble : Alternative zu Anleihen und Immobilien Machen wir es wie Warren Buffet, und vergleichen einmal eine hervorragende Aktie mit allen allen sinnvollen Alternativen. Es ist

Mehr

RESEARCH TEAM TAGESBERICHT. 9. Juni 2015. DISCLAIMER & MITTEILUNGEN Bitte lesen Sie den Disclaimer und die Mitteilungen am Ende dieses Berichte

RESEARCH TEAM TAGESBERICHT. 9. Juni 2015. DISCLAIMER & MITTEILUNGEN Bitte lesen Sie den Disclaimer und die Mitteilungen am Ende dieses Berichte RESEARCH TEAM TAGESBERICHT DISCLAIMER & MITTEILUNGEN Bitte lesen Sie den Disclaimer und die Mitteilungen am Ende dieses Berichte RICHTUNG ZEITRAUM STRATEGIE / POSITION EINSTIEGS- LEVEL EUR / USD Kurzfristig

Mehr

So solltet Ihr auf Draghis EZB-Hammer reagieren

So solltet Ihr auf Draghis EZB-Hammer reagieren Seite 1 von 5 EWIG MIESE ZINSEN So solltet Ihr auf Draghis EZB-Hammer reagieren 14.03.2016 Finanzen100 Mario Draghi ist guter Laune - viele Anleger nicht ( 360b / Shutterstock.com ) Vergesst Rentenpapiere.

Mehr

Kleinheubach, den 11. Juni 2015 Zinstief Nein Danke Wege zu mehr Rendite Norbert Faller Senior Portfoliomanager

Kleinheubach, den 11. Juni 2015 Zinstief Nein Danke Wege zu mehr Rendite Norbert Faller Senior Portfoliomanager Kleinheubach, den 11. Juni 2015 Zinstief Nein Danke Wege zu mehr Rendite Norbert Faller Senior Portfoliomanager Der Kampf ums Öl geht in die nächste Runde 2 Marktbilanz Rohöl (Angebot-Nachfrage) in Mio.

Mehr

Erhöhung der Aktienquote in den Vermögensverwaltungen

Erhöhung der Aktienquote in den Vermögensverwaltungen Erhöhung der Aktienquote in den Vermögensverwaltungen Am 11. Januar 2012 hat die Schoellerbank beschlossen, die Aktienquote in den Schoellerbank Vermögensverwaltungen auf "Übergewichten" zu erhöhen. Zuvor

Mehr

DirektAnlageBrief Der Themendienst für Journalisten. Ausgabe 14: Februar 2011. Inhaltsverzeichnis

DirektAnlageBrief Der Themendienst für Journalisten. Ausgabe 14: Februar 2011. Inhaltsverzeichnis DirektAnlageBrief Der Themendienst für Journalisten Ausgabe 14: Februar 2011 Inhaltsverzeichnis 1. In aller Kürze: Summary der Inhalte 2. Zahlen und Fakten: ETF-Anleger setzen auf Aktienmärkte 3. Aktuell/Tipps:

Mehr

ERFOLGREICHE ANLAGE. Kommen Sie ruhig und sicher ans Ziel oder schnell aber dennoch mit Umsicht. DIE GEMEINSAME HERAUSFORDERUNG

ERFOLGREICHE ANLAGE. Kommen Sie ruhig und sicher ans Ziel oder schnell aber dennoch mit Umsicht. DIE GEMEINSAME HERAUSFORDERUNG powered by S Die aktive ETF Vermögensverwaltung Niedrige Kosten Risikostreuung Transparenz Flexibilität Erfahrung eines Vermögensverwalters Kundenbroschüre Stand 09/2014 Kommen Sie ruhig und sicher ans

Mehr

Der aktuelle Zins-,Aktien-,Devisenmarktreport Februar 2016

Der aktuelle Zins-,Aktien-,Devisenmarktreport Februar 2016 Der aktuelle Zins-,Aktien-,Devisenmarktreport Februar 2016 Hauptszenario (hohe Beschreibung Aktuelles Kapitalmarktumfeld Unsicherheit über künftiges chinesisches Wirtschaftswachstum belastet die Aktienmärkte.

Mehr

DZ BANK Webinar (01.02.2016) Marktanalyse und Trading 2.0! So analysieren erfahrene Trader!

DZ BANK Webinar (01.02.2016) Marktanalyse und Trading 2.0! So analysieren erfahrene Trader! DZ BANK Webinar (01.02.2016) Marktanalyse und Trading 2.0! So analysieren erfahrene Trader! Dieser Newsletter richtet sich an die Teilnehmer der Webinarreihe Trading für Berufstätige und Vielbeschäftigte

Mehr

Referentin: Alexandra Baldessarini, CEFA, CIIA

Referentin: Alexandra Baldessarini, CEFA, CIIA Referentin: Alexandra Baldessarini, CEFA, CIIA Aktionärsstruktur 10,0% 6,1% (per 31. Dezember 2007) 0,7% 58,2% 25,0% Ö. Volksbankenverbund 2 Zertifikate DZ-Bank-Gruppe Victoria Gruppe RZB Streubesitz Bilanzsumme

Mehr

Investmenttipps 2011

Investmenttipps 2011 Investmenttipps 2011 Mag. Herbert Autengruber Aktien seit März 2009: Aufwärts Börsen seit März 2009: Aufwärts zwei besondere Merkmale: 1. Emerging Markets: Wirtschaft und Aktien steigen deutlicher als

Mehr

KG FUNDS. world-of-futures.com GmbH & Co. III. Eupherie Handelssystem KG. world-of-futures.com

KG FUNDS. world-of-futures.com GmbH & Co. III. Eupherie Handelssystem KG. world-of-futures.com KG FUNDS world-of-futures.com GmbH & Co. III. Eupherie Handelssystem KG world-of-futures.com Was ist ein Handelssystem? Handelssysteme berechnen die wahrscheinliche Richtung einer Preisentwicklung, indem

Mehr

RESEARCH TEAM TAGESBERICHT. 5. Juni 2015. DISCLAIMER & MITTEILUNGEN Bitte lesen Sie den Disclaimer und die Mitteilungen am Ende dieses Berichte

RESEARCH TEAM TAGESBERICHT. 5. Juni 2015. DISCLAIMER & MITTEILUNGEN Bitte lesen Sie den Disclaimer und die Mitteilungen am Ende dieses Berichte RESEARCH TEAM TAGESBERICHT DISCLAIMER & MITTEILUNGEN Bitte lesen Sie den Disclaimer und die Mitteilungen am Ende dieses Berichte RICHTUNG ZEITRAUM STRATEGIE / POSITION EINSTIEGS- LEVEL EUR / USD Kurzfristig

Mehr

STRATEGISCH HANDELN 52,8 MRD 2,44 MRD KONZERNUMSATZ KONZERN-EBIT. im Geschäftsjahr 2011. im Geschäftsjahr 2011

STRATEGISCH HANDELN 52,8 MRD 2,44 MRD KONZERNUMSATZ KONZERN-EBIT. im Geschäftsjahr 2011. im Geschäftsjahr 2011 STRATEGISCH HANDELN 52,8 MRD KONZERNUMSATZ 2,44 MRD KONZERN-EBIT 2 EINFACH WACHSEN Der Vorstandsvorsitzende von Deutsche Post DHL ist überzeugt, dass die konsequente Umsetzung der Strategie 2015 Früchte

Mehr

Technische Marktanalyse

Technische Marktanalyse Technische Marktanalyse Branchen: Dynamikverlust / Heute mit Sonderstudie Volatilität! MSCI-World-Automobiles (daily) Bis zur Widerstandslinie bei ca. 105 Punkten konnte sich der Automobile- Index erholen,

Mehr

14.03.2008 Presseinformation

14.03.2008 Presseinformation 14.03.2008 14. März 2008 DZ BANK AG Deutsche Zentral-Genossenschaftsbank, Frankfurt am Main Platz der Republik 60265 Frankfurt am Main Pressestelle Telefon: +49 69 7447-42750 Fax: +49 69 7447-2959 www.dzbank.de

Mehr

DAXsignal.de Der Börsenbrief zum DAX. 10 Tipps für erfolgreiches Trading. Das kostenlose E-Book für den charttechnisch orientierten Anleger.

DAXsignal.de Der Börsenbrief zum DAX. 10 Tipps für erfolgreiches Trading. Das kostenlose E-Book für den charttechnisch orientierten Anleger. Das kostenlose E-Book für den charttechnisch orientierten Anleger. Wie Sie mit einer Trefferquote um 50% beachtliche Gewinne erzielen Tipp 1 1. Sie müssen wissen, dass Sie nichts wissen Extrem hohe Verluste

Mehr

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA JANUAR 216 AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA Der europäische ETF-Markt erreichte im Jahr 215 ein neues Rekordhoch. Die Nettomittelzuflüsse summierten sich im Verlauf des Jahres auf 72,2 Milliarden Euro und

Mehr

Informationen für Wealth Manager: www.private-banking-magazin.de

Informationen für Wealth Manager: www.private-banking-magazin.de Fonds-Performance zerlegt Das Jahr 2014 war ein Kuriosum Die Frankfurter Fondsboutique Gauly, Dittrich, van de Weyer Asset Management hat nochmal das vergangene, sehr kuriose Jahr an den Finanzmärkten

Mehr

GOLD Analyse & Strategie 08.08.2010

GOLD Analyse & Strategie 08.08.2010 GOLD Analyse & Strategie 08.08.2010 1. Gold Spotpreis Analyse 1.1. Gold in USD (1 Unze = 1.205,20US$) o In den vergangenen zwei Wochen waren am Goldmarkt scharfe Bewegungen in beide Richtungen zu beobachten.

Mehr

Primus Marktinformation vom 24. Februar 2011

Primus Marktinformation vom 24. Februar 2011 Primus Marktinformation vom 24. Februar 2011 Ausblick Aktienmärkte global Kurzfristig (1 Woche) Mittelfristig (Jahr 2011) 0 Punkte Aktien absolut meiden 3 Punkte neutral 1 Punkt fallende Märkte 4 Punkte

Mehr

8. VTAD Frühjahrskonferenz. Frankfurt, 10. März 2012

8. VTAD Frühjahrskonferenz. Frankfurt, 10. März 2012 8. VTAD Frühjahrskonferenz Frankfurt, 10. März 2012 Claudia Jankewitz Unabhängige Anlageberaterin und Finanztrainerin Technische Analystin CFTe II Tradingschwerpunkte US-Options, Point & Figure Analyse

Mehr

Anlagetagebuch 06.03.09

Anlagetagebuch 06.03.09 Anlagetagebuch 06.03.09 Eine echte Geduldswoche ist vorüber! Wir Shorties wurden auf viele Arten geprüft und der Markt hat alles daran gesetzt uns von unserem Geld zu trennen. Hier und da ein überraschender

Mehr

Kurseinbrüche gekennzeichnet. Und es wurde deutlich, dass der Anleger nicht mehr darauf

Kurseinbrüche gekennzeichnet. Und es wurde deutlich, dass der Anleger nicht mehr darauf Erschienen in ETF Intelligent Investieren 1/2010 Intelligente Asset Allocation nach dem Trendfolge-Konzept Trendfolge-Fonds sind nicht nur für passive Investoren geeignet, sondern können auch dazu verwendet

Mehr

GÜNSTIG EINSTEIGEN. Discount-Zertifikate. Den Basiswert mit Rabatt erwerben und zusätzlich vom Risikopuffer profitieren!

GÜNSTIG EINSTEIGEN. Discount-Zertifikate. Den Basiswert mit Rabatt erwerben und zusätzlich vom Risikopuffer profitieren! GÜNSTIG EINSTEIGEN Discount-Zertifikate Den Basiswert mit Rabatt erwerben und zusätzlich vom Risikopuffer profitieren! Discount-Zertifikate Wenn Sie ein zusätzliches Renditepotenzial für Marktphasen mit

Mehr

Gothaer Studie zum Anlageverhalten der Deutschen. Gothaer Asset Management AG Köln, 23. Januar 2015

Gothaer Studie zum Anlageverhalten der Deutschen. Gothaer Asset Management AG Köln, 23. Januar 2015 Gothaer Studie zum Anlageverhalten der Deutschen Gothaer Asset Management AG Köln, 23. Januar 2015 Agenda 1. Vorbemerkung 2. Studienergebnisse 3. Fazit 1. Vorbemerkung Repräsentative Studie über das Anlageverhalten

Mehr

DZ BANK Webinar (10.08.2015) - Marktanalyse und Trading 2.0! So analysieren erfahrene Trader

DZ BANK Webinar (10.08.2015) - Marktanalyse und Trading 2.0! So analysieren erfahrene Trader DZ BANK Webinar (10.08.2015) - Marktanalyse und Trading 2.0! So analysieren erfahrene Trader Dieser Newsletter richtet sich an die Teilnehmer der Webinarreihe Trading für Berufstätige und Vielbeschäftigte

Mehr

Vermögensverwalterin im Interview Frauen haben oft ein besseres Händchen

Vermögensverwalterin im Interview Frauen haben oft ein besseres Händchen Vermögensverwalterin im Interview Frauen haben oft ein besseres Händchen von Jessica Schwarzer 19.04.2014 Wo kommt die Rendite her? Diese Frage treibt konservative Anleger und ihre Berater um. Vermögensverwalterin

Mehr

Colliers International: Deutschland auf Platz 3 der Zielländer internationaler Investoren

Colliers International: Deutschland auf Platz 3 der Zielländer internationaler Investoren Pressemitteilung Colliers International: Deutschland auf Platz 3 der Zielländer internationaler Investoren Colliers International veröffentlicht Global Investor Outlook für 2016 Bis zu 400 Milliarden US-Dollar

Mehr

Frage #1: Was ist der große Vorteil jeder Geldanlage?

Frage #1: Was ist der große Vorteil jeder Geldanlage? Frage #1: Was ist der große Vorteil jeder Geldanlage? Bestimmt hast du schon mal von der sagenumwobenen und gefürchteten Inflation gehört. Die Inflationsrate gibt an, wie stark die Preise der Güter und

Mehr

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA MAI 215 AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA Nach einem sehr starken ersten Quartal 215 waren die Zuflüsse auf dem europäischen ETF-Markt im April 215 moderat. Die Nettomittelzuflüsse betrugen insgesamt 4,5 Milliarden

Mehr

Autoindustrie: China wird zum weltweit größten Markt für Premiumfahrzeuge

Autoindustrie: China wird zum weltweit größten Markt für Premiumfahrzeuge Medieninformation 4. März 2013 Autoindustrie: China wird zum weltweit größten Markt für Premiumfahrzeuge Bis 2020 USA überholt Wachstum in China verlangsamt sich, bleibt aber mit 12% p.a. auf hohem Niveau

Mehr

Entry BEST ENTRY. OPTimiERTER EiNSTiEG in EUROPäiSChe aktienwerte

Entry BEST ENTRY. OPTimiERTER EiNSTiEG in EUROPäiSChe aktienwerte Entry Für den optimalen EinstiegBest BEST ENTRY EUROPa ZERTifik at OPTimiERTER EiNSTiEG in EUROPäiSChe aktienwerte // Zertifikat // Zertifikat // Zertifikat // Zertifikat // Zertifikat // Zertifikat //

Mehr

Marktkommentar Zinsen Euro-Zone

Marktkommentar Zinsen Euro-Zone Ausblick auf die Finanzmärkte Marktkommentar Zinsen Euro-Zone Kurzfristige Zinsen Euro-Zone Die Geldmarktzinsen der Eurozone dürften noch über einen längeren Zeitraum auf einem rekordtiefen Niveau bleiben.

Mehr

SQ KAUFKRAFT-STRATEGIEZERTIFIKAT. Eine Lösung für das Spannungsfeld von Inflation und Deflation

SQ KAUFKRAFT-STRATEGIEZERTIFIKAT. Eine Lösung für das Spannungsfeld von Inflation und Deflation SQ KAUFKRAFT-STRATEGIEZERTIFIKAT Eine Lösung für das Spannungsfeld von Inflation und Deflation Berlin, den 10. August 2012 Ausgangsituation am Kapitalmarkt Von den beiden ökonomischen Phänomenen Inflation

Mehr

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA MAI 214 AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA Die Netto-Zuflüsse auf dem europäischen ETF-Markt betrugen im April 214 6,4 Milliarden Euro und erreichten damit einen neuen 12-Monats-Rekord. Damit waren sie fast

Mehr

DirektAnlageBrief Der Themendienst für Journalisten. Ausgabe 24: Oktober 2012. Inhaltsverzeichnis

DirektAnlageBrief Der Themendienst für Journalisten. Ausgabe 24: Oktober 2012. Inhaltsverzeichnis DirektAnlageBrief Der Themendienst für Journalisten Ausgabe 24: Oktober 2012 Inhaltsverzeichnis 1. In aller Kürze: Summary der Inhalte 2. Zahlen und Fakten: Fremdwährungskonten immer beliebter 3. Aktuell/Tipps:

Mehr

à jour Steuerberatungsgesellschaft mbh

à jour Steuerberatungsgesellschaft mbh à jour Steuerberatungsgesellschaft mbh à jour GmbH Breite Str. 118-120 50667 Köln Breite Str. 118-120 50667 Köln Tel.: 0221 / 20 64 90 Fax: 0221 / 20 64 91 info@ajourgmbh.de www.ajourgmbh.de Köln, 20.03.2007

Mehr

Marktüberblick, 15.06.2011 DANIEL ZINDSTEIN

Marktüberblick, 15.06.2011 DANIEL ZINDSTEIN Marktüberblick, 15.06.2011 DANIEL ZINDSTEIN 1 Die Märkte sehen zur Zeit überall Probleme: Reihenweise schwächere Konjunkturdaten vor allem aus USA. Arbeitsmarktbericht war viel schlechter als erwartet.

Mehr

Hard Asset- Makro- 34/15

Hard Asset- Makro- 34/15 Hard Asset- Makro- 34/15 Woche vom 17.08.2015 bis 21.08.2015 Warum nur Gold? Von Mag. Christian Vartian am 23.08.2015 Diese Woche sah ein Loch in der Blitzliquidität und unser Algorithmus zeigte es gegen

Mehr

Deutsche Bank Private Wealth Management. PWM Marktbericht. Björn Jesch, Leiter Portfoliomanagement Deutschland Frankfurt am Main, 18.

Deutsche Bank Private Wealth Management. PWM Marktbericht. Björn Jesch, Leiter Portfoliomanagement Deutschland Frankfurt am Main, 18. PWM Marktbericht Björn Jesch, Leiter Portfoliomanagement Deutschland Frankfurt am Main, 18. Juli 2011 Euro erneut im Mittelpunkt des Marktgeschehens Euro versus ausgewählte Währungen Minimum-Maximum-Bandbreite

Mehr

Veranstaltungsprogramm. Invest 2014. Spannende Themen mit Top-Referenten. Die Bank an Ihrer Seite

Veranstaltungsprogramm. Invest 2014. Spannende Themen mit Top-Referenten. Die Bank an Ihrer Seite Veranstaltungsprogramm Invest 2014 Spannende Themen mit Top-Referenten Die Bank an Ihrer Seite BÜHNENPROGRAMM Commerzbank Messestand Invest 2014 4. bis 5. April 2014 Stand F31 Auch in diesem Jahr werden

Mehr

Finde die richtige Aktie

Finde die richtige Aktie Roger Peeters Finde die richtige Aktie Ein Profi zeigt seine Methoden FinanzBuch Verlag 1 Investmentansätze im Überblick Es gibt vielfältige Möglichkeiten, sich am Aktienmarkt zu engagieren. Sie können

Mehr

Safe Zertifikate. Produktinformation. Gemeinsam mehr erreichen

Safe Zertifikate. Produktinformation. Gemeinsam mehr erreichen Safe Zertifikate Produktinformation Gemeinsam mehr erreichen Inhalt Safe Zertifikate Immer ein Sicherheitsnetz gespannt 4 Was zeichnet Safe Zertifikate aus? 4 Safe Zertifikate Classic Nach oben gute Chancen,

Mehr