NEWS. New Normal. Aktien Renten Gold. Februar Informationen für Berater und institutionelle Anleger

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1 DE, LU Nicht für die Weitergabe an Privatkunden Informationen für Berater und institutionelle Anleger Februar 2014 In dieser Ausgabe auf ein wort Ortsbesuch Im Land der Kontraste Seite 5 Sehr geehrte Investoren, Interview Dr. Bert Flossbach: Genügend Spielraum Seite 8 Lesenswert Bescheiden, beharrlich, brillant Seite 10 Konjunktur immer wieder bin ich in den vergangenen Wochen gefragt worden, ob Aktien nicht längst zu teuer seien und es nicht waghalsig wäre, auf dem derzeitigen Niveau noch einzusteigen. Zugegeben, vor zwei, drei oder vier Jahren war es deutlich einfacher, günstige Aktien zu finden. Überteuert ist der Markt deshalb aber noch nicht. New Normal Die Zeiten, in denen die Weltwirtschaft kräftig wuchs, sind vorerst vorbei. Eine neuerliche globale Krise, ausgelöst durch die Probleme in den Emerging Markets, ist aus heutiger Sicht allerdings wenig wahrscheinlich. Seite 2 Das Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV) der 100 größten US-Unternehmen beispielsweise liegt derzeit bei 15, also in der Nähe des langjährigen Mittelwertes. Das Kursniveau ist vor allem dann nicht zu hoch, wenn man das derzeitige Zinsumfeld berücksichtigt: Das Renditeniveau zehnjähriger Staatsanleihen der Industrienationen liegt mit aktuell rund zwei Prozent deutlich unter dem historischen Durchschnitt von 4,5 Prozent. Mit zunehmender Erkenntnis, dass das niedrige Zinsniveau dauerhaft sein könnte, dürfte die Bereitschaft der Investoren wachsen, höhere Bewertungen zu akzeptieren. Aktien von Unternehmen, die zuverlässig Gewinne erwirtschaften, werden hiervon am meisten profitieren. Da die Fundamentaldaten keinen Boom der Weltkonjunktur signalisieren, dürften deren Gewinne in den kommenden Jahren zumindest moderat steigen. Sollte sich die Konjunktur schwächer entwickeln, was nicht auszuschließen ist, könnten konjunkturanfällige Unternehmen dagegen empfindliche Gewinneinbußen erleiden. In diesem Umfeld erscheint es uns sinnvoll, bevorzugt in Top-Unternehmen zu investieren. Qualität schlägt Durchschnitt. Aktien Renten Gold Dr. Bert Flossbach

2 2 / 14 Konjunktur New Normal Philipp Vorndran Die Zeiten, in denen die Weltwirtschaft kräftig wuchs, sind vorerst vorbei. Eine neuerliche globale Krise, ausgelöst durch die Probleme in den Emerging Markets, ist aus heutiger Sicht allerdings wenig wahrscheinlich. Der Start in das Jahr 2014 war für uns Anleger ungemütlicher, als sich das mancher vielleicht erhofft hatte. In den Medien war gar von einem Crash an den Aktienmärkten zu lesen, zumindest aber von einer kräftigen Korrektur. Diese Einschätzung ist vermutlich etwas übertrieben; zeitweise sieben Prozent Abschlag beim Dax sind durchaus zu verschmerzen, zumal sich die Kurse schon bald wieder erholt haben. Also alles nur ein Sturm im Wasserglas? Es lohnt, die Themen, die viele Investoren verunsichert haben, etwas genauer zu betrachten. wachsen würde. Sind die enttäuschenden Güterpreise. Auf Jahressicht beträgt die Konjunkturdaten allein dem rauen Winter- Inflationsrate innerhalb der Währungsklima in den USA geschuldet oder deutet gemeinschaft gerade einmal 0,8 Prozent; sich eine nachhaltige Abschwächung der in den Peripheriestaaten ist sie sogar US-Wirtschaft an? negativ. Manch Ökonom fürchtet, die Eurozone könnte in eine Depression Sorgen bereitet auch die Situation in fallen. Unseres Erachtens ist diese Sorge der Eurozone. Ablesen lässt sich das übertrieben, zumindest aus heutiger nicht zuletzt an der Entwicklung der Sicht. Grafik 1 Einkaufsmanagerindex ISM Manufacturing USA: ISM Manufacturing und Sub-Components 70 Sind die enttäuschenden Konjunkturdaten allein dem rauen Winterklima in den USA geschuldet oder deutet sich eine nachhaltige Abschwächung der US-Wirtschaft an? Die Konjunkturdaten aus den USA beispielsweise sind zuletzt schwächer ausgefallen als erwartet, etwa der ISM-Einkaufsmanagerindex (vgl. Grafik 1) oder die Zahlen vom Arbeitsmarkt, der sich nur langsam erholt. Dabei galt es Ende vergangenen Jahres an den Märkten noch als ausgemachte Sache, dass die US-Wirtschaft in 2014 kräftig US ISM Einkaufsmanagerindex Unterkategorie Lagerbestände Quelle: Thomson Reuters, Flossbach von Storch, Daten per 24. Februar Unterkategorie Neue Aufträge 2014

3 Kunjunktur 3 / 14 Eines aber scheint festzustehen, wenn man die Industriestaaten betrachtet: Wir werden uns in Zukunft bescheiden müssen, was die Wachstumserwartungen für die Weltwirtschaft betrifft. Vier oder gar fünf Prozent Wachstum, die wir lange Zeit gewöhnt waren, werden in den kommenden Jahren voraussichtlich nur schwerlich erreicht werden. Pimco-Gründer Bill Gross ließe sich in diesem Zusammenhang zitieren, der den Begriff New Normal geprägt hat, eine neue Normalität, die bestimmt wird von dem strukturellen Schuldenproblem der Industrienationen, das sich wiederum dämpfend auf die Weltkonjunktur auswirkt. Hausgemachte politische Probleme führen dazu, dass die Stimmung gegenüber den Schwellenländern belastet wird. Das gilt umso mehr, wenn man sich die Entwicklung in den Schwellenländern anschaut: Seit Monaten ziehen Investoren ihr Geld aus den Emerging Markets ab. Seit Anfang 2013 sind umgerechnet mehr als 100 Milliarden US-Dollar (Aktien + Anleihen) abgeflossen, wie Grafik 2 zeigt. Die Währun-gen der betroffenen Länder haben in der Folge kräftig gegenüber Euro und Dollar abgewertet. Viele Investoren fürchten, die Situation in den Schwellenländern könnte sich weiter zuspitzen und die Weltwirtschaft schwer belasten. Wir gehen dagegen nicht davon aus, dass die Situation eskaliert. Im Fokus stehen insbesondere Staaten mit hohem Leistungsbilanzdefizit, die auf ausländische Investitionen angewiesen sind Indonesien etwa, die Türkei oder Südafrika. Deren Einfluss auf die Weltkonjunktur aber ist begrenzt (vgl. Tabelle 1 auf der folgenden Seite). Hausgemachte politische Probleme, die Korruptionsaffäre in der Türkei oder die Unruhen in Thailand und der Ukraine, führen dazu, dass die Stimmung gegenüber den Schwellenländern zusätzlich belastet wird. Für uns Investoren ist es stattdessen wichtig, zu schauen, was in China vor sich geht. Der aufgeblähte Schattenbanksektor und die immer weiter wachsenden Schulden chinesischer Unternehmen wirken auf den ersten Blick bedrohlich. Allerdings verfügt das Land über Devisenreserven von rund vier Billionen US-Dollar. Im Zweifel wird die Regierung auf diese Reserven zurückgreifen, um Finanz- und Privatsektor aus der Klemme zu helfen. Oder sie wirft wie die Industrienationen auch die Druckerpresse an. Auch wenn sich die Konjunktur in China zuletzt abgeschwächt hat, reicht das absolute Wachstum des Landes immer noch aus, um die Weltwirtschaft zu stützen. Eine spannende Frage, die derzeit viele Investoren beschäftigt, ist, wie sich künftig der Kurs des Euro zum Dollar entwickeln wird. Auf den ersten Blick sieht die Sache relativ einfach aus: Grafik 2 Emerging Markets leiden unter hohen Kapitalabflüssen Aktien-, Renten- und Währungsmärkte sind gleichermaßen betroffen Kapitalabflüsse bei Aktien- und Rentenpapieren Hohe Korrelation zwischen Aktien- und Rentenmärkten Kumulierte Kapitalflüsse in Emerging Markets Aktien in Mrd. USD Kumulierte Kapitalflüsse in Emerging Markets Anleihen in Mrd. USD MSCI Emerging Markets (linke Skala) JP Morgan Emerging Markets Bond Index Sovereign Spread (rechte Skala invers, in Basispunkten) Quelle: EPFR, Morgan Stanley, Bloomberg, Daten per Februar 2014

4 Kunjunktur 4 / 14 Das Zinsniveau in den USA ist im Vergleich zur Eurozone gestiegen, also müsste auch ausreichend Kapital in den Dollarraum fließen und der Dollar aufwerten. Auch wir haben in den vergangenen Monaten US-Staats- und erstklassige Unternehmensanleihen gekauft wegen der vergleichsweise attraktiven Renditen dort. Da der Dollar sich derzeit nahezu kostenlos absichern lässt, sind die Auswirkungen auf das Euro-Dollar-Verhältnis allerdings begrenzt; der Euro bleibt entsprechend robust gegenüber der US-Währung. Schlussendlich könnte der Eurozone das Gleiche drohen wie Japan in den Jahren 2008 bis 2012: Trotz schwachen Wachstums war der japanische Yen in dieser Zeit erstaunlich stark. Leistungsbilanzüberschüsse, wie sie vor allem Deutschland stellvertretend für die gesamte Eurozone ausweist, führen zwangsläufig zu einer hohen Nachfrage nach der Währung. Aus Sicht der Peripheriestaaten ist das ein Problem. Für sie ist der starke Euro wie ein Gefängnis, aus dem es kein Entkommen gibt. Aktien, deren Bewertung mittlerweile deutlich zu hoch ist, sollten reduziert werden. An den grundsätzlichen Koordinaten unserer Anlagestrategie hat sich daher nichts geändert. Der Zins in den Industriestaaten wird noch sehr lange niedrig bleiben. In diesem Umfeld sind erstklas- sige Aktien die attraktivste Anlageklasse. Allerdings sollte das Portfolio ständig überprüft werden. Aktien, deren Bewertung mittlerweile deutlich zu hoch ist, sollten reduziert werden. Die Schwellenländer sind einen Blick wert. Nach dem willkürlichen Ausverkauf der vergangenen Wochen weisen viele Unternehmen wieder attraktivere Bewertungsniveaus auf, die Investments in diesen Regionen deutlich attraktiver erscheinen lassen als noch vor einigen Jahren. Ohne die detaillierte Analyse eines Landes der Geschäftsmodelle, Bilanzen und des Managements seiner Unternehmen sind erfolgreiche Engagements in den Schwellenländern allerdings zufällig. Die Qualität der Investments ist entscheidend. Tabelle 1 Nicht alle Emerging Markets haben einen realwirtschaftlich signifikanten Einfluss Wie relevant sind die Ukraine, Argentinien Thailand & Co? Land BIP in USD Mrd. BIP/Kopf in USD Bevölkerung in Mio. Anteil am globalen BIP in % 1. USA % 2. China % 3. Japan % 4. Deutschland % 5. Frankreich % 6. Vereinigtes Königreich % 7. Brasilien % 8. Russland % 9. Italien % 10. Kanada % 11. Indien % 12. Australien % 13. Spanien % 14. Mexiko % 15. Südkorea % 16. Indonesien % 17. Türkei % 18. Niederlande % 19. Saudi Arabien % 20. Schweiz % Quelle: IMF, World Economic Outlook, Daten per Oktober 2013

5 5 / 14 Ortsbesuch Im Land der Kontraste Michael Altintzoglou Brasilien ist bekannt für seinen Reichtum an Rohstoffen. Ein Großteil seiner Wirtschaftsleistung entfällt entgegen der weit verbreiteten Annahmen nicht auf den Export, sondern den Inlandskonsum. Auch wenn sich die Konjunktur zuletzt abgekühlt hat, ist die Stimmung in Brasilien vergleichsweise gut. Ein Ortsbesuch. Rund 40 Kilometer sind es vom Flughafen in Welt wurden rund 3,8 Mio. Fahrzeuge die Innenstadt von São Paulo. Da ich sonn- verkauft, mehr als doppelt so viele wie noch tags um sieben Uhr gelandet bin, dauert die vor zehn Jahren (1,5 Millionen), wobei der Fahrt nur eine Dreiviertelstunde. An einem Absatz im vergangenen Jahr zum ersten Mal Werktag, zu den Hauptverkehrszeiten, seit langem stagnierte. kämen dagegen schnell zwei bis drei Stunden zusammen. Auf dem Weg ins Hotel Für die deutschen Hersteller ist Brasilien ein fällt mir die Vielfalt der unterschiedlichen Wachstumsmarkt: BMW, Mercedes und Audi Autohersteller auf: Japaner, Koreaner, bauen derzeit Produktionslinien für ihre Amerikaner und europäische Autos, darun- Premiumfahrzeuge auf. Bisher müssen die ter die deutschen Fabrikate alle sind Fahrzeuge noch importiert werden. Dabei vertreten. Den höchsten Marktanteil hat fällt eine Importsteuer an, die bis zu 100 Pro- Fiat mit etwa 20 Prozent, gefolgt von zent betragen kann. Für einen 3er BMW, Volkswagen und GM (Chevrolet). Brasilien der in Deutschland für etwa Euro zu ist der viertgrößte Autoabsatzmarkt der haben ist, müssen in Brasilien um die Euro bezahlt werden. Schusssicheres Panzerglas ist immerhin im Preis enthalten; ein solches Zubehör sei in Brasilien zwingend erforderlich, lasse ich mir sagen. Der Unterhalt eines Autos ist teuer. KFZ- Halter müssen jedes Jahr rund vier Prozent des Fahrzeugwertes (wird abgeschrieben) als Steuern an den Staat zahlen. Das hat zur Folge, dass beim Kauf eines Neuwagens gewöhnlich zwei separate Rechnungen ausgestellt werden. Eine, die das Basismodell in Rechnung stellt und als Besteuerungsgrundlage für das Finanzamt dient, eine zweite, in der sämtliche Sonderausstattungen aufgeführt werden. Die KFZ- Versicherung ist nicht obligatorisch, eine Personenhaftpflichtversicherung dagegen schon. Da ich vor Reiseantritt mehrfach vor der maroden Infrastruktur in Brasilien gewarnt worden bin, ist meine Erwartungshaltung

6 Ortsbesuch 6 / 14 entsprechend niedrig. Umso erstaunter bin ich, dass das öffentliche Nahverkehrssystem vergleichsweise gut funktioniert. Die Straßen sind mit Straßenschildern gekennzeichnet, das Ampelsystem funktioniert, und es gibt Bürgersteige das klingt zwar selbstverständlich, ist in anderen Schwellenländern, in Indonesien etwa, aber nur selten der Fall. In Brasilien sollte man mit Vergleichen vorsichtig sein. São Paulo hat auch ein Metrosystem. Derzeit besteht es aus vier Linien mit einer Gesamtlänge von rund 80 Kilometern. Für eine Stadt mit elf Millionen Einwohnern (im gesamten Ballungsraum leben sogar 22 Millionen Menschen) ist das natürlich völlig unzureichend. Zwar wird das Metrosystem für die im Sommer stattfindende Fußballweltmeisterschaft ausgebaut. Allerdings sind Zweifel erlaubt, dass die Bauarbeiten auch rechtzeitig fertig werden. In Brasilien sollte man mit Vergleichen vorsichtig sein, das gilt auch für São Paulo, die größte Stadt des Landes, die aber keineswegs repräsentativ ist für die übrigen Regionen. Eine Stadt der Kontraste. Neben High-End-Shopping-Malls gibt es riesige Armenviertel, die sogenannten Favelas. Für seine Größe ist São Paulo wiederum überraschend grün und sauber mit vielen Parks und Grünanlagen. Brasilien ist die siebtgrößte Volkswirtschaft der Welt. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) liegt bei etwa Milliarden US-Dollar, das BIP pro Kopf beträgt Dollar. Entgegen der allgemeinen Wahrnehmung ist Brasilien eine relativ geschlossene Volkswirtschaft; der Inlandskonsum steht für etwa 60 Prozent des BIPs, die Staatsnachfrage für rund 20 Prozent. Exporte machen 13 Prozent, Importe zwölf Prozent und die Anlageinvestitionen 19 Prozent aus. Im Gegensatz zu China (dort liegen die Investitionen bei mehr als 50 Prozent des BIPs) und dem Durchschnitt aller Emerging Markets (32 Prozent) ist das Investitionsniveau in Brasilien viel zu niedrig. Die wichtigsten Exportgüter sind Rohstoffe, vor allem Soft Commodities (Sojabohnen, Zucker, Kaffee, Ethanol, Rindfleisch) und Eisenerz. Wichtigste Handelspartner sind China (19 Prozent), Lateinamerika (19), Europa (18), USA (10) und Japan (4). Nach Argentinien gehen rund acht Prozent der brasilianischen Exporte; die Auswirkungen der Währungs- und Wirtschaftskrise im Nachbarland sind aber begrenzt sie dürfte die Brasilianer im schlimmsten Falle 0,2 Prozentpunkte ihres BIPs kosten. Bei den Rohstoffen ist es wichtig, zwischen Volkswirtschaft und Kapitalmarkt zu unterscheiden. Während Rohstoffe zwar für den Löwenanteil der Exporte stehen, die aber nur 13 Prozent des BIPs ausmachen, haben Energie- und Rohstoffwerte am Kapitalmarkt deutlich mehr Gewicht: Sie bilden immerhin mehr als ein Drittel des brasilianischen Aktienmarktes ab. Das Leistungsbilanzdefizit liegt aktuell auf dem höchsten Stand seit Das Leistungsbilanzdefizit liegt aktuell bei rund 3,5 Prozent des BIPs und damit auf dem höchsten Stand seit Dies ist sicherlich einer der wichtigsten Gründe, warum die Landeswährung Real seit zweieinhalb Jahren unter Druck ist. Die Inflationsrate beträgt knapp sechs Prozent; der Höchstwert der vergangenen Jahre lag bei 15 Prozent, insofern ist das aktuelle Inflationsniveau im historischen Kontext noch relativ moderat. Die Haushaltsverschuldung ist in den vergangenen Jahren stark gestiegen und liegt bei aktuell 45 Prozent des verfügbaren Einkommens. Aktuell verwenden die Brasilianer 21 Prozent ihres Einkommens für Zins- und Tilgung ihrer Kredite. Auch wenn dieser Wert in den vergangenen anderthalb Jahren leicht gesunken ist, dürfte er wegen der steigenden Zinsen und der geringeren Reallohnzuwächse schon bald wieder zulegen. Die Einkommen variieren mitunter stark. Für Menschen mit einfachen Aushilfsjobs reicht das Einkommen so gerade eben aus, um ihre Existenz zu sichern. In Bereichen, in denen Arbeitskräftemangel herrscht, liegen die Gehälter dagegen auf sehr hohem Niveau.

7 Ortsbesuch 7 / 14 Während meines Aufenthalts in São Paulo unterhalte ich mich mit Taxifahrern, Bankangestellten, Hotelfachkräften, Kellnern und Sicherheitsbediensteten. Auf meine Frage, was die Menschen derzeit als das größte Problem Brasiliens erachten, lautet die Antwort fast immer: die steigenden Lebenshaltungskosten. Deutlich zugelegt haben vor allem die Lebensmittelpreise. Ein BigMac-Menü (inkl. Pommes und Cola) bei McDonalds kostet 18,50 Real; umgerechnet entspricht das 5,65 Euro. Zum Vergleich: Bei McDonalds im Deutzer Bahnhof in Köln kostet das gleiche Menü 5,60 Euro. Käufer von Luxusgütern haben in São Paulo wenig Freude. Der Preis für eine Packung Zigaretten von Souza Cruz, eine Tochter von British American Tobacco (BAT), liegt bei rund 6,00 Real (1,80 Euro), und eine 1,5-Liter- Flasche Danone Tafelwasser kostet im Supermarkt 2,30 Real (0,70 Euro). Auffällig sind die vielen Nestlé-Produkte in den Supermarktregalen. Dass der Verkauf von Nespressokapseln auch in Brasilien funktioniert, hat mich besonders überrascht, immerhin ist Brasilien der größte Kaffeeproduzent der Welt. Nichtsdestotrotz kommen die Nespressokapseln bei der kaufkräftigen Mittelschicht bestens an. Käufer von Luxusgütern haben in São Paulo dagegen wenig Freude. Die Preise von Prada, LVMH, Gucci und anderen Produkten liegen teilweise deutlich über dem Niveau in anderen Ländern. Viele Luxuskäufer weichen daher auf Städte im Ausland aus, etwa Miami. Die brasilianische Regierung versucht das zu verhindern, indem sie hohe Importsteuern auf Luxusgüter erhebt. Auffällig ist, dass nur wenige junge Brasilianer Englisch sprechen. Sogar im Hotel ist es schwierig, sich mit den Angestellten zu verständigen. An den öffentlichen Schulen wird zwar Englisch unterrichtet, die Qualität der Ausbildung ist aber miserabel. Wer möchte, dass seine Kinder vernünftig Englisch lernen, muss sie auf teure Privatschulen schicken. Nur jeder vierte Brasilianer besucht eine weiterführende Schule und beendet diese auch mit einem entsprechenden Schulabschluss. Was das Bildungswesen betrifft, hat Brasilien noch Einiges aufzuholen. Brasiliens Wirtschaft steht nicht so schlecht da, wie von manchem vielleicht vermutet. Am Ende meiner Reise bleibt die Erkenntnis, dass Brasiliens Wirtschaft nicht so schlecht dasteht, wie von manchem vielleicht vermutet. Viele Unternehmen sind zwar derzeit vorsichtig und schieben ihre Investitionsentscheidungen auf; auch die Konsumenten spüren, dass die Reallöhne nicht mehr so stark wachsen wie in den Jahren zuvor. Insgesamt ist die Stimmung aber verhalten positiv. Ein Absturz der Wirtschaft scheint aus heutiger Sicht wenig wahrscheinlich. Unsicherheitsfaktoren sind mögliche Unruhen während der Fußballweltmeisterschaft und der Ausgang der Wahlen im Oktober. Hinzu kommt, dass Brasilien sein Investment-Grade-Rating im Verlauf des Jahres verlieren könnte. Positive Effekte könnten dagegen von einem deutlichen Anstieg der Staatsausgaben ausgehen, was nicht unüblich in einem Wahljahr wäre. Eines steht fest: Brasilien ist als siebtgrößte Volkswirtschaft der Welt ein wichtiger Absatzmarkt für internationale Konzerne, aber auch für lokale Unternehmen. Die interessantesten Investitionsmöglichkeiten liegen im Konsumbereich. Wegen der schlechten Infrastruktur und der niedrigen Investitionsquoten sollten langfristig auch Unternehmen wie Mautstraßenbetreiber und Betreiber von Infrastrukturprojekten interessant sein. Vorsicht ist dagegen bei Unternehmen mit großem Staatseinfluss geboten, bei Versorgern beispielsweise oder Telekom-Unternehmen.

8 8 / 14 Interview Genügend Spielraum Im Interview spricht Dr. Bert Flossbach über das Dilemma der Notenbanken, die Probleme in China und seine derzeitige Anlagestrategie. Seit Monaten ziehen Investoren ihr Geld aus den Schwellenländern ab. Viele fürchten, die Kapitalflucht könnte eine neue Asienkrise auslösen ist die Sorge berechtigt? Wir schauen sehr genau darauf, was in den Schwellenländern passiert. Stand heute gehen wir davon aus, dass die Probleme in den Emerging Markets beherrschbar sind, zumal die Kapitalflucht vor allem kleinere Volkswirtschaften mit vergleichsweise großem Leistungsbilanzdefizit betrifft die Türkei oder Argentinien beispielsweise. Deren Einfluss auf die Weltwirtschaft ist begrenzt. Was ist mit China der Schattenbankensektor dort könnte zu einem Problem werden? China ist sicherlich der bedeutendste Faktor. Wir erwarten, dass sich das Wachstum dort moderat abschwächen wird. Das Schattenbanksystem und die hohe Verschuldung der heimischen Unternehmen sind ein Problem. Angesichts der hohen Währungsreserven hat die Regierung allerdings genügend Spielraum, um den Privat- oder Finanzsektor bei Bedarf zu stützen. Die US-Notenbank fährt ihr Anleiheaufkaufprogramm weiter zurück. Die bevorstehende Zinswende in den USA dürfte die Kapitalflucht aus den Schwellenländern noch verstärken. Ich wäre bei dem Begriff Zinswende vorsichtig. Schlussendlich haben die Notenbanken in den Industrienationen die Wahl: Entweder sie führen ihre lockere Geldpolitik fort. Oder sie müssen irgendwann die Verantwortung dafür übernehmen, nicht verhindert zu haben, dass Wirtschaft und Finanzsystem kollabierten. Letzteres werden sie auf jeden Fall vermeiden wollen. Eine grundsätzliche Kehrtwende bei der Geldpolitik, die einen deutlichen Zinsanstieg in den Industrienationen nach sich zöge, ist deshalb wenig wahrscheinlich. Der Entschluss der Fed, ihre Anleihekäufe zu reduzieren, wird an diesem Zustand wenig ändern, zumal aus Japan eine noch viel größere Liquiditätswelle auf uns zu schwappt. Wie bewerteten Sie die Situation Japans? Die Bank of Japan befindet sich in einer besonders prekären Lage: Sie ist praktisch der einzig verbliebene Nettokäufer der fast unverzinsten japanischen Staatsanleihen. Ein deutlicher Zinsanstieg würde die Wirtschaft schwer belasten und die jüngste Erholung gefährden. Außerdem kann sich ein Staat, der mit fast 250 Prozent seiner Wirtschaftsleistung verschuldet ist, dauerhaft keine hohen Zinsen leisten. Ohne die Hilfe der Notenbank würden die öffentlichen Haushalte irgendwann von der Zinslast erdrückt werden. Keine Chance, die Notenbankhilfen in absehbarer Zeit zurückzuführen? Keine Chance! Die Bank of Japan wird künftig sogar noch stärker in die Staatenfinanzierung eingebunden werden. Der jüngsten Ankündigung, das Anleiheaufkaufprogramm auszuweiten, dürften schon bald weitere Erhöhungen folgen. Die Geister, die sie riefen, werden die Notenbanker nicht mehr los.

9 Interview 9 / 14 Die Europäische Zentralbank hält sich dagegen vergleichsweise zurück... Auch die EZB ist zu einer lockeren Geldpolitik verdammt. Das gilt vor allem dann, wenn der Euro weiter steigen und den zarten Konjunkturaufschwung in der Eurozone bedrohen sollte. Die Inflation in den Europeripherieländern ist praktisch gleich Null; mit Frankreich und Italien leiden zwei große Volkswirtschaften der Währungsgemeinschaft unter chronischer Wachstumsschwäche. Ob die Konsumlust der Deutschen ausreichen wird, das Wachstum der gesamten Eurozone zu retten, bleibt abzuwarten. Letztlich wird die EZB ihre Geldpolitik offensiver gestalten (müssen). Wie positionieren Sie sich in diesem Umfeld? Unser Anlageschwerpunkt liegt nach wie vor auf Aktien erstklassiger Unternehmen. Da die Fundamentaldaten keinen Boom der Weltkonjunktur signalisieren, dürften deren Gewinne auch in den kommenden Jahren nur moderat steigen. Sollte sich die Konjunktur schwächer entwickeln, was nicht auszuschließen ist, könnten konjunkturanfällige Unternehmen empfindliche Gewinneinbußen erleiden. In diesem Umfeld erscheint es uns sinnvoll, bevorzugt in Top-Unternehmen zu investieren. Qualität schlägt Durchschnitt! Sind die Bewertungen am Aktienmarkt nicht mittlerweile zu hoch? Historisch betrachtet sind die Bewertungen nicht übertrieben: Das heutige Niveau entspricht in etwa dem Durchschnitt seit Es ist vor allem dann nicht zu hoch, wenn man das derzeitige Zinsumfeld berücksichtigt: Das Renditeniveau zehnjähriger Staatsanleihen liegt mit aktuell rund zwei Prozent deutlich unter dem historischen Durchschnitt von 4,5 Prozent. Mit zunehmender Erkenntnis, dass das niedrige Zinsniveau dauerhaft sein könnte, dürfte die Bereitschaft der Investoren wachsen, höhere Bewertungen zu akzeptieren. Aktien von Unternehmen, die zuverlässig Gewinne erwirtschaften, werden hiervon am meisten profitieren. Die Zeit ist der beste Freund der Qualität. Wie weit könnten die Kurse noch laufen? Das lässt sich nur grob schätzen. Am Ende dürfte es zu massiven Übertreibungen kommen davon sind wir aber noch ein gutes Stück entfernt. Der Kursanstieg verläuft allerdings nicht geradlinig, sondern in Wellen. Acht Prozent Rendite im Jahr, noch dazu ohne Schwankungen, wie viele Anleger das gerne hätten, hat bislang nur Bernie Madoff geschafft. Wer am Aktienmarkt investiert, sollte langfristig denken und wissen, dass Volatilität dazugehört und nicht gleichbedeutend mit Verlusten ist. Viele Deutsche scheinen sich dieses Zusammenhangs leider nicht bewusst. Kräftig geschwankt hat zuletzt vor allem der Goldpreis. Ist das Edelmetall aus Anlegersicht nicht viel zu riskant? Gold dient in einem Portfolio als Versicherung gegen die bekannten und unbekannten Risiken. Unseres Erachtens sollte es deshalb elementarer Bestandteil eines diversifizierten Vermögens sein. Wir nennen diesen Anteil auch Sicherheitsgold. Er sollte etwa zehn Prozent des liquiden Vermögens ausmachen und nicht ständig einer Performancebetrachtung unterzogen werden. Nichtsdestotrotz hatten wir mit einem solchen Preisrutsch nicht gerechnet. Haben Sie den Goldanteil in Ihrem Portfolio zuletzt erhöht oder runtergefahren? Der Goldanteil ist im Laufe des vergangenen Jahres gesunken, weil wir bei laufenden Mittelzuflüssen nicht weiter zugekauft hatten. Ende 2013 haben wir allerdings damit begonnen, den Anteil wieder leicht auf rund zehn Prozent aufzustocken.

10 10 / 14 Lesenswert Bescheiden, beharrlich, brillant Warren Buffett gilt als der erfolgreichste Investor aller Zeiten. Wie der Mann aus Omaha wurde, was er heute ist und warum er vor vielen Jahren auf der Tribüne einer Pferderennbahn zwischen den Stühlen umherkroch. Der Junge liebte Zahlen. Er liebte seine Stopp- beschrieben. Ein Knirps, der mit sechs uhr. Er sammelte leere Cola-Deckel und stapel- Jahren Kaugummis und Coca-Cola an seine te sie in seinem Zimmer. Er saß stundenlang Nachbarn verkauft. Um halb Fünf steht auf der Veranda und schrieb die Kennzeichen er morgens auf, um vor Schulbeginn Zeider Autos auf, die vorbeifuhren. Er war ein tungen auszutragen. Mit 14 gibt er seine schüchterner, introvertierter Junge, der ver- erste Steuererklärung ab. Es geht um standen hatte, dass Information Geld bedeu- sieben Dollar Fahrrad und Armbanduhr tet. Und dass Geld im Grunde auch nur Infor- gibt Buffett als Geschäftskosten an. mation ist, eine besonders lukrative Form der Kommunikation. Häufig besucht er die Pferderennbahn. Auf der Tribüne krabbelt er zwischen den Der Junge mit der Stoppuhr heißt Warren Sitzen umher, um Wettscheine zu finden, Buffett, mittlerweile 83 Jahre alt, wohnhaft die nicht eingelöst worden sind. Hunderte, in Omaha im US-Bundesstaat Nebraska, Tausende schmutziger Papierfetzen bringt Milliardär und bewundert für sein Gespür, er von der Rennbahn mit nach Hause und lukrative Investments zu finden. Ein sortiert sie feinsäuberlich. Dass manchmal Fixpunkt und Vorbild für Anleger in aller einer der Rennbahnbesucher darauf ge- Welt auch für uns. spuckt hat, stört Buffett nicht. Milliarden Dollar. Wie kein Zweiter versteht er es, an der Börse unterbewertete Unternehmen zu finden. Trotz des Erfolges ist Buffett sich treu und bescheiden geblieben. Omaha, seine Geburtsstadt, hat er nie verlassen. Als ihn Sony-Chef Akio Morita in dessen New Yorker Luxuswohnung einlädt und dort allerlei feine Speisen kredenzt, lässt Buffett die Teller unangetastet zurückgehen. Steak mit Bratkartoffeln und Coca- Cola sind ihm wesentlich lieber am besten schmeckt das Menü im Gorat s in 4917 Center Street, Omaha. Wer wissen will, wie Buffett wurde, was er ist, sollte seine Biographie The Snowball gelesen haben, im Deutschen: Das Leben ist wie ein Schneeball. Mehr als Seiten ist das von Alice Schroeder verfasste, 2008 im Finanzbuch Verlag auf Deutsch erschienene Werk schwer. Ein wuchtiges, ein gewaltiges Buch, das von seinen unzähligen Details und Anekdoten lebt. Manches ist eingefleischten Buffett- Fans bekannt, Vieles dagegen weniger, einige Geschichten aus seiner Jugend beispielsweise. Der junge Warren wird als verschrobener, vor allem geschäftstüchtiger Zahlenfreak Geld bedeute für den jungen Warren Selbstbewusstsein, schreibt Schroeder. Rot war der Staub, den der heiße Wind vor sich hertrieb, und er schmeckte nach Armut, nach Not, nach Verzweiflung. Er klebte an den Kleidern, er färbte die Häuserwände, er setzte sich fest in den Getrieben der Automobile. Es waren die dreißiger Jahre des vorigen Jahrhunderts, und wer in dieser Zeit in Omaha lebte, der wusste, dass Geld etwas war, das mit Stolz, Disziplin und Selbstverteidigung zu tun hatte. Buffett hat diese Haltung verinnerlicht. Mit den Jahren wächst sein Vermögen; aus Hunderten werden Tausende, aus Millionen Alice Schroeder: Warren Buffett Das Leben ist wie ein Schneeball Finanzbuch Verlag, München, Seiten, 34,90 Euro

11 11 / 14 Fonds im Überblick Übersicht per 31. Januar Jahr 3 Jahre 5 Jahre Seit Fonds, ISIN, Referenzindex, Vertriebszulassung Jan Auflage 2013 Kategorie: Multi-Asset Flossbach von Storch SICAV - Multiple Opportunities R LU DE, LU - 1,59 % 4,44 % 35,16 % 107,42 % 79,54 % 8,94 % Flossbach von Storch - Multiple Opportunities II R LU Entsprechend der regulatorischen Vorgaben können die Wertentwicklungszahlen dieses Fonds, der erst weniger als ein Jahr aktiv ist, nicht angegeben werden. Flossbach von Storch SICAV - Wachstum R LU DE, LU - 0,91 % 4,22 % 21,36 % 59,45 % 26,83 % 7,43 % Flossbach von Storch SICAV - Ausgewogen R LU DE, LU - 0,30 % 2,88 % 16,12 % 45,35 % 23,49 % 4,51 % Flossbach von Storch SICAV - Defensiv R LU DE, LU 0,30 % 1,32 % 11,69 % 29,15 % 17,81 % 1,39 % Flossbach von Storch SICAV - Stiftung LU DE, LU 0,32 % 2,36 % 12,19 % 31,78 % 17,51 % 2,28 % Kategorie: Aktien Flossbach von Storch Fundament P - 1,85 % 9,65 % 27,45 % 73,50 % 51,73 % 15,23 % DE000A1JMPZ7 1 (MSCI World NTR in EUR) DE (- 1,60 %) (16,83 %) (32,69 %) (101,94 %) (31,74 %) (21,20 %) Flossbach von Storch - Dividend R LU (MSCI World NTR in EUR) - 2,67 % (- 1,60 %) 9,12 % (16,83 %) 11,77 % (19,18 %) 15,24 % (21,20 %) Flossbach von Storch - Global Equity R - 0,43 % 13,29 % 22,02 % 71,70 % 43,17 % 16,79 % LU (MSCI World NTR in EUR) (- 1,60 %) (16,83 %) (32,69 %) (101,94 %) (55,69 %) (21,20 %) Flossbach von Storch - Equity Opportunities R - 1,80 % 8,91 % 37,02 % 89,21 % 86,45 % 13,68 % LU (Referenzindex 3 ) (- 1,63 %) (16,29 %) (29,99 %) (100,92 %) (101,24 %) (21,10 %) Kategorie: Renten und Wandelanleihen Flossbach von Storch - Bond Total Return R LU (RexP Index) Entsprechend der regulatorischen Vorgaben können die Wertentwicklungszahlen dieses Fonds, der erst weniger als ein Jahr aktiv ist, nicht angegeben werden. Flossbach von Storch - Bond Opportunities R LU (RexP Index) 1,06 % (1,84 %) 4,92 % (2,71 %) 18,55 % (16,86 %) 27,37 % (24,11 %) 3,24 % (- 0,49 %) Flossbach von Storch - Currency Diversification Bond R LU (RexP Index) 0,47 % (1,84 %) - 6,59 % (2,71 %) 5,09 % (16,86 %) 6,30 % (14,44 %) - 8,81 % (- 0,49 %) Flossbach von Storch - Global Convertible Bond R 0,13 % 3,66 % 14,55 % 65,99 % 37,52 % 5,01 % LU (UBS Global Convertible hedged) (- 0,17 %) (13,07 %) (18,41 %) (60,51 %) (24,45 %) (15,19 %) Flossbach von Storch Wandelanleihen Europa I 0,21 % 4,72 % 21,80 % 93,61 % 37,26 % 6,15 % DE000A0MKQ73 (UBS Europe Convertible hedged) DE (0,46 %) (11,23 %) (21,09 %) (65,13 %) (17,02 %) (10,17 %) 1 Die hier gezeigte Anteilsklasse P wurde am aufgelegt und weist im Vergeich zu anderen Anteilsklassen des Fonds eine abweichende Gebührenstruktur auf. Die Ermittlung der Wertentwicklung für den Zeitraum vom bis erfolgte rückwirkend unter Berücksichtigung der Gebührenstruktur der Anteilsklasse P. 2 Die hier gezeigte Anteilsklasse R wurde am aufgelegt und weist im Vergeich zu anderen Anteilsklassen des Fonds eine abweichende Gebührenstruktur auf. Die Ermittlung der Wertentwicklung für den Zeitraum vom bis erfolgte rückwirkend unter Berücksichtigung der Gebührenstruktur der Anteilsklasse P. 3 Referenzindex: 50 % MSCI World NTR in EUR + 50 % Stoxx Europa 600 NTR in EUR Die historische Wertentwicklung ist kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung. Berechnungen der Wertentwicklung erfolgt nach BVI-Methode, d.h. ohne Berücksichtigung des Ausgabeaufschlages. Der Referenzindex hat nur informativen Charakter und begründet keine Verpflichtung des Fondsmanagers, den Index oder dessen Wertentwicklung nachzubilden oder zu erreichen.

12 12 / 14 KONTAKT Banken und Sparkassen sowie Dachfondsmanager und Vermögensverwalter Heike Ahlgrimm Telefon Nico Lang Telefon Stephan Fritz Telefon Region Nord/Nordosten Region Süden Region Mitte Institutionelle Anleger Christof Omlin Telefon Peter Guntermann Telefon Sebastian Grund Telefon IFAs, Finanzvertriebe, Maklerpools und Versicherer mit fondsbasierten Lösungen Schweiz Susanne Scarpinati Telefon Andreas Wendeberg Telefon Bernhard Utiger Telefon

13 13 / 14 RECHTLICHE HINWEISE FONDS Dieses Dokument dient unter anderem als Werbemitteilung. Mit diesem Dokument wird kein Angebot zum Verkauf, Kauf oder zur Zeichnung von Wertpapieren oder sonstigen Titeln unterbreitet. Die enthaltenen Informationen und Einschätzungen stellen keine Anlageberatung oder sonstige Empfehlung dar. Die vollständigen Angaben des/der Fonds sind dem Verkaufsprospekt sowie der Satzung oder dem Verwaltungsreglement oder den Vertragsbedingungen, ergänzt durch den jeweiligen letzten geprüften Jahresbericht und den jeweiligen Halbjahresbericht, falls ein solcher jüngeren Datums als der letzte Jahresbericht vorliegt, zu entnehmen. Diese Unterlagen stellen die allein verbindliche Grundlage eines Kaufs dar. Die genannten Unterlagen sowie die Wesentlichen Anlegerinformationen erhalten Sie kostenlos in deutscher Sprache bei der jeweiligen Verwaltungsgesellschaft/ Kapitalanlagegesellschaft oder Depotbank sowie bei der Flossbach von Storch AG (www.fvsag.com/de/investmentfonds) oder von den jeweiligen Vertretern in den Ländern, für die eine Vertriebszulassung vorliegt. Die in diesem Dokument enthaltenen Informationen und zum Ausdruck gebrachten Meinungen geben die Einschätzungen der Flossbach von Storch AG zum Zeitpunkt der Veröffentlichung wieder und können sich jederzeit ohne vorherige Ankündigung ändern. Angaben zu in die Zukunft gerichteten Aussagen spiegeln die Ansicht und die Zukunftserwartung der Flossbach von Storch AG wider. Dennoch können die tatsächlichen Entwicklungen und Ergebnisse erheblich von den Erwartungen abweichen. Alle Angaben wurden mit Sorgfalt zusammengestellt. Für die Richtigkeit und Vollständigkeit kann jedoch keine Gewähr und keine Haftung übernommen werden. Der Wert jedes Investments kann sinken oder steigen und Sie erhalten möglicherweise nicht den investierten Geldbetrag zurück. Bei der Vermittlung von Fondsanteilen können die Flossbach von Storch AG und/oder deren Vertriebspartner Rückvergütungen aus Kosten erhalten, die von der Verwaltungsgesellschaft/ Kapitalanlagegesellschaft gemäß dem jeweiligen Verkaufsprospekt dem Fonds belastet werden. Die steuerliche Behandlung ist von den persönlichen Verhältnissen des Anlegers abhängig und kann Änderungen unterworfen sein. Nähere steuerliche Informationen enthält der Verkaufsprospekt. Die ausgegebenen Anteile der genannten Fonds dürfen nur in solchen Rechtsordnungen zum Kauf angeboten oder verkauft werden, in denen ein solches Angebot oder ein solcher Verkauf zulässig ist. So dürfen die Anteile der Fonds weder innerhalb der USA noch an oder für Rechnung von US-Staatsbürgern oder in den USA ansässigen US-Personen zum Kauf angeboten oder an diese verkauft werden. dieses Dokument und die in ihm enthaltenen Informationen dürfen nicht in den USA verbreitet werden. die Verbreitung und Veröffentlichung dieses Dokuments sowie das Angebot oder ein Verkauf der Anteile können auch in anderen Rechtsordnungen Beschränkungen unterworfen sein. Der jüngste Nettoinventarwert (NAV) kann über die Internetseite der jeweiligen Verwaltungsgesellschaft/ Kapitalanlagegesellschaft abgerufen werden Flossbach von Storch. Alle Rechte vorbehalten. Flossbach von Storch (Teilfonds Flossbach von Storch - Global Equity, - Global Convertible Bond, - Equity Opportunities, - Bond Opportunities, - Currency Diversification, - Dividend, - Multiple Opportunities II und - Bond Total Return) Verwaltungsgesellschaft/KAG Flossbach von Storch Invest S.A. 23, Route d Arlon, 8009 Strassen, Luxemburg, Depotbank/Zahlstelle DZ Privatbank S.A. 4, rue Thomas Edison, 1445 Strassen, Luxemburg Vertreter Schweiz IPConcept (Schweiz) AG In Gassen 6, 8022 Zürich Zahlstelle Schweiz DZ Privatbank (Schweiz) AG Münsterhof 12, 8022 Zürich Flossbach von Storch SICAV (Teilfonds Flossbach von Storch SICAV - Stiftung, - Defensiv, - Ausgewogen, - Wachstum, - Multiple Opportunities) Verwaltungsgesellschaft/KAG Flossbach von Storch Invest S.A. 23, Route d Arlon, 8009 Strassen, Luxemburg, Depotbank/Zahlstelle DZ Privatbank S.A. 4, rue Thomas Edison, 1445 Strassen, Luxemburg Flossbach von Storch Fundament Verwaltungsgesellschaft/KAG Internationale Kapitalanlagegesellschaft mbh, Yorckstraße 21, Düsseldorf Depotbank/Zahlstelle HSBC Trinkaus & Burkhardt AG Königsallee 21/23, Düsseldorf Flossbach von Storch Wandelanleihen Europa Verwaltungsgesellschaft/KAG Universal-Investment-Gesellschaft mbh, Am Hauptbahnhof 18, Frankfurt am Main Depotbank/Zahlstelle Bankhaus Lampe KG Alter Markt 3, Bielefeld IMPRESSUM Herausgeber Flossbach von Storch AG, Ottoplatz 1, Köln Telefon , Fax Vorstand Dr. Bert Flossbach, Kurt von Storch, Dirk von Velsen Umsatzsteuer-ID DE Handelsregister HRB (Amtsgericht Köln) Zuständige Aufsichtsbehörde Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht Marie-Curie-Straße 24 28, Frankfurt Graurheindorfer Str. 108, Bonn Redaktion Dr. Bert Flossbach, Philipp Vorndran, Karin Recht, Michael Altintzoglou, Tobias Schafföner, Christian Panster Redaktionsschluss 26. Februar 2014 Nachdrucke des Berichtes sowie öffentliches Zugänglichmachen insbesondere durch Aufnahme in fremde Internetauftritte und Vervielfältigungen auf Datenträger aller Art bedürfen der vorherigen schriftlichen Zustimmung durch die Flossbach von Storch AG. Design Heller & C GmbH

14 14 / 14 Wer ist Flossbach von Storch? Flossbach von Storch zählt mit einem betreuten Vermögen von über 14 Milliarden Euro und 100 Mitarbeitern zu den führenden unabhängigen Investmentmanagern in Deutschland. Das Unternehmen ist seit 1998 mit Sitz in Köln tätig. Flossbach von Storch bündelt umfassendes Portfoliomanagement und Finanzmarkt-Know-how in einem unabhängigen, inhabergeführten Unternehmen. Zu den Kunden zählen Fondsanleger, institutionelle Investoren, vermögende Privatpersonen und Familien. Wofür stehen wir im Investmentmanagement? Eigene Analyse Wir entwickeln ein eigenes fundamentales Weltbild, das auf hausinternen und externen Analysen basiert. Dabei stützen wir uns auf ein gestandenes Team mit langjähriger Kapitalmarkterfahrung und einem aktiven und unternehmerischen Investmentansatz. Wir sehen unsere Aufgabe in der rechtzeitigen Identifizierung und Ausnutzung wichtiger mittelbis langfristiger Trends und Anlagethemen. Unabhängigkeit im Denken und Handeln Wir sind ein inhabergeführtes Unternehmen, das nicht von der Anlageidee eines Konzerns oder einer Bank getrieben wird. Daher können wir unsere Ideen auch konsequent umsetzen. Der nachhaltige Anlageerfolg bestimmt unser Handeln. Kundenlösungen Wir können unseren Kunden Anlagelösungen in Form von Publikums- und Spezialfonds sowie Private Placements anbieten. Dabei konzentrieren wir uns auf die Bereiche Aktien, Wandelanleihen, Alternative Anlagen und Asset Allokation. Risikomanagement Im Risikomanagement kombinieren wir qualitative und quantitative Instrumente. Dieser Ansatz hat sich insbesondere in turbulenten Kapitalmarktphasen bewährt. Leistungsnachweis Verschiedene Agenturen bescheinigen uns schon seit langem unsere guten Ergebnisse und zeichnen uns mit verschiedenen Preisen aus. Flossbach von Storch Konsequent handeln Flossbach von Storch AG, Ottoplatz 1, Köln Telefon , Fax

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