Nordrhein-Westfalen Fassung vom Stand Zugang/ Zulassung/ Anerkennung

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1 Vergleich der Landeshochschulgesetze im Hinblick auf die Durchlässigkeit zwischen beruflicher und hochschulischer Bildung Zielgruppe: Berufs- und wirtschaftpädagogisches Fachpersonal Bundesland Quelle 1 7, 18 NHG i. V. m. der HzbPrüfVO 2 bzw. Verordnung über die Gleichwertigkeit beruflicher Vorbildung für den Hochschulzugang Zugang/ Zulassung/ Anerkennung 49, 62 HG i. V. m. der Berufsbildungshochschulzugangsverordnung 3 65 (2) HochSchG i.v. m. der Landesverordnung über die unmittelbare beruflich qualifizierter Personen v. 9. Dezember 2010 Zulassung zum ersten berufsqualifizierenden Hochschulabschluss 55, 69 UG und 65 FhG i. V. m. der Verordnung über die Studienberechtigung für die staatlichen Hochschulen des es durch besondere berufliche Qualifikation und i.v. mit der Qualifikationsverordnung Universität (QVOU) Allgemeiner/ fachgebundener Hochschulzugang allgemeine Hochschulreife fachgebundene Hochschulreife für bestimmte Studiengänge allgemeine Hochschulreife fachgebundene Hochschulreife für bestimmte Studiengänge 4 allgemeine Hochschulreife fachgebundene Hochschulreife für bestimmte Studiengänge 5 allgemeine Hochschulreife fachgebundene Hochschulreife für bestimmte Studiengänge oder als gleichwertig anerkannte Vorbildung 6 erster berufsqualifizierender Abschluss an einer öffentlichen oder staatlich anerkannten privaten 1 Soweit auf keine expliziten Quellen hingewiesen wird, stammen die angegeben Informationen aus den hier gelisteten Quellen. 2 Verordnung über den Erwerb der fachbezogenen durch Prüfung. 3 Verordnung über den Hochschulzugang für in der beruflichen Bildung Qualifizierte. 4 Vgl. 49 (2) HG. 5 Vgl. 65 (1) HochSchG. 6 Vgl. 69 (2) UG. 1

2 Allgemeiner/ fachgebundener Hochschulzugang für beruflich Qualifizierte allgemeine 7 abgelegte Meisterprüfung staatlich geprüfter Techniker oder staatlich geprüfter Betriebswirt einer Meisterprüfung gleichwertigen beruflichen Fortbildung Befähigungszeugnis für den nautischen oder technischen Schiffsdienst Fachschulabschluss 8 landesrechtliche Fortbildung im Gesundheitswesen sowie im sozialpflegerischen oder sozialpädagogischen Bereich allgemeine Zugang auf Grund beruflicher Aufstiegsfortbildung Meisterbrief 10 Fortbildungsabschluss 11 vergleichbare Qualifikation auf der Grundlage von 142 Seemannsgesetz Abschluss einer Fachschule entsprechend der Rahmenvereinbarung über Fachschulen der Kultusministerkonferenz vergleichbar 12 landesrechtlich geregelte Fortbildung für Berufe im Gesundheitswesen sowie im Bereich der sozialpflegerischen und sozialpädagogischen Berufe allgemeine Meisterprüfung oder vergleichbare Prüfung mit vorausgehender umfassender Beratung durch die Hochschule Fachhochschule erfolgreiche Laufbahnprüfung (Anstellungsprüfung) für den gehobenen nicht technischen Dienst nach Abschluss des Studiums an der Fachhochschule für Verwaltung Saarbrücken. allgemeine Meister oder gleichwertiger beruflicher Fortbildung Fortbildungsabschlüsse für Berufe im Gesundheitswesen Fortbildungsabschlüsse im Bereich sozialpflegerischer und sozialpädagogischer Berufe Inhaber von Fachschulabschlüssen 7 Vgl. 18 (4) NHG Satz 1. 8 Gemäß der Rahmenvereinbarung über Fachschulen der Kultusministerkonferenz vom 7. November 2002 (Nds. MBl S. 516). 10 Vgl. 45 / 51a HWO. 11 Vgl. 53 / 54 BBiG oder 42 / 42a HWO mit mind. 400 Unterrichtsstunden. 12 Vgl. 53 / 54 BBiG oder 42 / 42a HWO mit mind. 400 Unterrichtsstunden. 2

3 sonstige vergleichbare landesrechtlich geregelte Fortbildung mind. 2-jährige Berufsausbildung und eine danach erfolgende mind. 3-jährige berufliche Tätigkeit auch in einem der Ausbildung fachlich nicht entsprechenden Beruf 2-jährige berufliche Tätigkeit für Stipendiaten des Aufstiegsstipendienprogrammes des Bundes sowie Bestehen der Zugangsprüfung oder direkter Beginn mit Probestudium 13 bei nicht zulassungsbeschränkten Studiengängen 14 fachgebundene mind. 3-jährige anerkannte Ausbildung in dem angestrebten Studiengang fachlich nahestehenden Bereich sowie mind. 3-jährige Berufspraxis in diesem Beruf Stipendiaten des fachgebundene mind. 2-jährige Berufsausbildung und 3-jährige berufliche Tätigkeit beim Aufstiegsstipendienprogramm des Bundes sind 2 Jahre berufliche Tätigkeit ausreichend 15 fachgebundene qualifiziert abgeschlossene Berufsausbildung (2,5 oder besser 16 ) und anschließender 2-jähriger Berufserfahrung oder vergleichbarer Tätigkeit 17 hinreichender inhaltlicher Zusammenhang zwischen Ausbildung und fachgebundene 19 Abschlussprüfung in anerkanntem Ausbildungsberuf mit mind. 2 Jahren Ausbildungszeit und mind. 3-jährige hauptberufliche Tätigkeit im erlernten oder 13 Vgl. 5 HG. 14 Vgl. 4 (4) Berufsbildungshochschulzugangsverordnung. 15 Vgl. 3 Berufsbildungshochschulzugangsverordnung. 16 Vgl. 3 Landesverordnung über die unmittelbare beruflich qualifizierter Personen. 17 Vgl. 65 (2) HochSchG. 3

4 Fachhochschulzugang Aufstiegsstipendienprogramms des Bundes mind. 2-jährig andere von der Hochschule studiengangsbezogen als gleichwertig festgestellte Vorbildung nach beruflicher Vorbildung Erwerb einer fachbezogenen (Prüfung) 9 Fachhochschulreife Fachhochschulreife, fachgebundene Hochschulreife 20 gewähltem Studienfach für den Zugang zur Universität 18 Hochschulreife oder Fachhochschulreife 21 qualifiziert abgeschlossene Berufsausbildung (2,5 oder besser) und anschließende 2-jährige Berufserfahrung oder vergleichbare Tätigkeit 22 verwandten Beruf Nachweis besonderer Qualifikation durch berufliche Weiterbildung wenn erfolgreich abgelegte Hochschulzugangsprüfung oder Eignungsfeststellung im Anschluss an Probestudium von mind. 2 und höchst. 4 Semestern - Möglichkeit der Reduzierung der nachzuweisenden beruflichen Tätigkeit auf 2 Jahre für Stipendiaten des Aufstiegsstipendienprogramms des Bundes und für Bewerber mit bestandener Berufsabschlussprüfung mit mindestens 87 Punkten oder einem Notendurchschnitt von mindestens 1,9 oder einer besonders erfolgreichen Teilnahme an einem beruflichen Leistungswettbewerb 19 Vgl. 69 (4) UG. 9 Vgl. 18 (4) NHG Satz Vgl. 2 (2) Landesverordnung über die unmittelbare beruflich qualifizierter Personen. 20 Vgl. 49 (2) HG. 21 Vgl. 65 (1) HochSchG. 22 Vgl. 65 (2) HochSchG. 4

5 Meisterprüfung oder vergleichbare Prüfung 23 Zulassung Master- / weiterbildende Studiengänge Zugangsvoraussetzung Master (Anerkennung) Zugangsvoraussetzung weiterbildende Masterstudiengänge (Anerkennung) Bachelorabschluss oder gleichwertiger Abschluss und besondere Eignung 24 Vertiefender Masterstudiengang Bestimmung der besonderen Eignung auf Grundlage des Bachelorprüfungsergebnisses 25 Abschluss eines Hochschulstudiums berechtigt zur Aufnahme eines Studiums in allen Fachrichtungen 26 erster berufsqualifizierender Abschluss, auf dem der Masterstudiengang aufbaut Abschlüsse von akkreditierten Bachelorausbildungsgängen an Berufsakademien sind Bachelorabschlüssen von Hochschulen gleichgestellt 27 wer ein Hochschulstudium erfolgreich abgeschlossen oder die erforderliche Eignung im Beruf erworben hat Hochschule regelt Voraussetzungen und Verfahren des Zugangs und der Zulassung Zulassung kann insbesondere beschränkt werden, wenn wegen der Nachweis eines ersten berufsqualifizierenden Hochschulabschlusses 28 erfolgreich abgeschlossenes Hochschulstudium oder Erwerb der erforderlichen Eignung im Beruf oder auf andere Weise 29 Hochschulstudium Eignung im Beruf oder auf andere Weise erworben Vorliegen der Zugangsvoraussetzungen gemäß 65 (1) oder (2) HochSchG mind. 3-jährige einschlägige Berufstätigkeit und Eignungsprüfung der Hochschule Bachelorabschluss oder ein äquivalenter Abschluss Zugang zu konsekutiven Masterstudiengängen ist von Eignungsprüfung, qualifizierten Notendurchschnitt oder andere geeignete Verfahren abhängig zu machen 30 für die Teilnahme erforderliche Eignung im Beruf, durch Studium oder auf andere Weise Zugangsvoraussetzungen, Organisation und Abschluss weiterbildender Studien können in Ordnungen geregelt werden Vgl. 65 (2) HochSchG. 24 Vgl. 18 (8) Satz 1 NHG. 25 Vgl. 18 (8) Satz 2 NHG. 26 Vgl. 18 (9) NHG. 27 Vgl. 49 (7) HG. 28 Vgl. 19 (2) HochSchG. 29 Vgl. 33 (1) HochSchG. 30 Vgl. 69 (5) UG. 5

6 Aufnahmefähigkeit oder der Art oder des Zwecks der Weiterbildung eine Begrenzung der Teilnehmerzahl erforderlich ist 31 Weiterbildungsstudiengang: Erwerb Mastergrad Sonstige Weiterbildungsangebote: Weiterbildungszertifikate 32 Sonstige Zulassungsbestimmungen Sonstige Zulassungsbestimmungen (Anerkennung) staatliche Anerkennung der Berufsqualifikationen in dem Gebiet der Sozialen Arbeit oder der Heilpädagogik durch die Hochschule 34 Nachweis einer künstlerischen Begabung in künstlerischen Studiengängen 35 durch Rechtsverordnung Feststellung der Gleichwertigkeit von Vorbildungsnachweisen nach 49 Absatz 1-3 HG sowie für Vorbildungsnachweise außerhalb des Geltungsbereichs des HG 36 In Prüfungsordnungen bestimmbar, dass neben den Zugangsberechtigungen eine studiengangbezogene besondere Vorbildung, künstlerische oder sonstige Eignung oder praktische Tätigkeit nachzuweisen ist 37. zweitrangig, bei studiengangbezogener besonderer fachlicher Eignung oder besonderer künstlerischgestalterischer Begabung und einer umfassende Beratung durch die Hochschule Anerkennung von Schulbildungen als Fachhochschulreife in Gesundheitsfachberufen Zugang zu Universität in Rheinland- Pfalz in fachlich verwandten Studiengängen 39 : - mind. 90 ECTS-Punkte in Bachelor (FH) in - in anderen als Bachelor- und Masterstudiengängen bestandene Zwischenprüfung mit mind. 90 ECTS- Punkte an FH in Zugang zur Universität in Rheinland- Pfalz in jedem Studiengang 40 - erfolgreich abgeschlossenes Studium an einer staatlichen oder staatlich Eignungsprüfung 41 für künstlerische und sportliche Begabungen 42 eine der allgemeinen Hochschulreife entsprechende Qualifikation: erfolgreiches Hochschulstudium, ohne die allgemeine Hochschulreife zu besitzen eine der fachgebundenen Hochschulreife entsprechende Qualifikation: - Abschluss Grundstudium in einem Fachhochschulstudiengang - Abschluss Grundstudium in einem gestuften Studiengang an einer Universität - Abschluss in vergleichbarem Studienabschnitt Vgl. 55 UG. 31 Vgl. 62 (1) HG. 32 Vgl. 35 (1) HochSchG. 34 Vgl. 7 (6) NHG. 35 Vgl. 18 (6) NHG. 36 Vgl. 49 (4) HG. 37 Vgl. 49 (5) HG. 6

7 den Anforderungen der Hochschule entsprechenden Allgemeinbildung 38 anerkannten Universität oder Fachhochschule in - in fachlich verwandten Bachelor- oder Masterstudiengängen sind mind. 50% der Leistungspunkte anzurechnen. Anrechnung Quelle 44 7, Abs. 3 NHG 49 und 63 (2) HG; Anrechnungsrahmenordnung für alle Studiengänge an der Technischen Universität Dortmund vom 12. Juli 2013 Anrechnung innerhalb der Hochschule erworbener Kompetenzen Anrechnung erbrachter Leistungen auf gleiche oder verwandte Studiengänge derselben oder anderer Hochschulen sofern keine wesentliche Unterschiede bestehen 45 Anrechnung erbrachter Leistungen auf gleiche oder verwandte Studiengänge derselben oder anderer Hochschulen Kriterium der Gleichwertigkeit 25 (3) HochSchG sofern keine wesentlichen Unterschiede bestehen Anerkennung in fachlich verwandten Studiengängen von Amts wegen 46 55, 60UG Anrechnung erbrachter Leistungen auf gleiche oder verwandte Studiengänge derselben oder anderer Hochschulen Studien- und Prüfungsleistungen in demselben Studiengang von einer anderen deutschen Universität werden angerechnet. anerkannt wenn gleichwertig: - andere Studien- und 39 Vgl. 33 (1) HochSchG. 40 Vgl. 33 (2) HochSchG. 41 Vgl. 69 (7) UG. 42 Vgl. 69 (6) UG. 43 Vgl. 69 (3) UG. 38 Vgl. 49 (11) HG. 44 Soweit auf keine expliziten Quellen hingewiesen wird, stammen die angegeben Informationen aus den hier gelisteten Quellen. 45 Vgl. 7 (2) Nr. 1, Nr.2 NHG. 46 Vgl. 25 (3) Satz 1 HochSchG. 7

8 Prüfungsleistungen von deutschen oder ausländischen Hochschulen - Studien- und Prüfungsleistungen staatlichen oder staatlich anerkannter Berufsakademien gleichwertig nach Inhalt und Niveau der anzurechnenden Kenntnisse und Fähigkeiten 53 Höchstgrenze der Anrechnung: 50% auf den Bachelorstudiengang 54 Kriterien der Anrechnung von außerhochschulisch erworbenen Kompetenzen Gleichwertigkeit 47 Anrechnung sofern keine wesentlichen Unterschiede seitens der Hochschule festgestellt werden 48 Gleichwertigkeit 49 : Wenn die anzurechnenden Module und Leistungen in Inhalt, Umfang und in den Anforderungen denjenigen des Studiums nach der maßgeblichen Prüfungsordnung im Wesentlichen entsprechen. Dabei ist kein schematischer Vergleich, sondern eine Gesamtbetrachtung und Gesamtbewertung vorzunehmen. bei Gleichwertigkeit anzurechnen 50 - Leistungen von staatlichen oder staatlich anerkannten Berufsakademien - auf Antrag auch Leistungen an Hochschulen außerhalb des Geltungsbereiches des Grundgesetzes - auf Antrag sonstige Kenntnisse und Qualifikationen auf Grundlage vorgelegter Unterlagen die Anrechnung von in anderen Studiengängen oder an anderen gleichwertige Kenntnisse und Qualifikationen werden i. d. R. bis zur Hälfte des Hochschulstudiums anerkannt Verfahren und Kriterien für die Anerkennung werden in der Prüfungsordnung festgelegt Vgl. 7 (3) NHG. 48 Vgl. Hochschule Osnabrück (2014), S. 1 Abschnitt 2 (2). 49 Vgl. Technische Universität Dortmund (2013), 3 (3) Anrechnungsrahmenordnung. 50 Vgl. 63 (2) HG. 8

9 Anrechnung von außerhalb der Hochschule erworbenen Leistungen aus der beruflichen Aus- und Fortbildung Anrechnung von außerhalb der Hochschule erworbenen Leistungen aus nicht mehr als 50 % auf Studien- und Prüfungsleistungen 55 Hochschulen erbrachten Leistungen sind in den Prüfungsordnungen der Hochschulen zu regeln 51 Kenntnisse und Fähigkeiten, die für ein erfolgreiches Studium erforderlich sind, aber in anderer Weise als durch ein Studium erworben wurden, können in einer besonderen Hochschulprüfung (Einstufungsprüfung) nachgewiesen werden Ergebnis dieser Prüfung entscheidet über Zulassung in entsprechenden Abschnitt des Studienganges 56 einschlägige berufspraktische Tätigkeiten können auf Praxisphasen angerechnet werden 57 Kenntnisse und Fähigkeiten, die für ein erfolgreiches Studium erforderlich sind, aber in anderer Weise als durch ein Studium erworben wurden, können in einer besonderen Eignungsprüfung Vgl. 25 (3) Satz 3 HochSchG. 53 Vgl. 60 (1), (2) UG. 54 Vgl. 60 (6) UG. 51 Vgl. 64 (2) Nr. 6 HG. 55 Vgl. Hochschule Osnabrück (2014), S. 2 Abschnitt 2 (4) 56 Vgl. 49 (12) HG. 57 Vgl. Technische Universität Dortmund (2013), 3 (9) Anrechnungsrahmenordnung. 58 Vgl. 66 (1) HochSchG. 9

10 non-formalen Weiterbildungen Anrechnung von außerhalb der Hochschule erworbenen Leistungen aus informellen Lernprozessen Hochschulprüfung (Einstufungsprüfung) nachgewiesen werden Ergebnis dieser Prüfung entscheidet über Zulassung in entsprechenden Abschnitt des Studienganges 59 einschlägige berufspraktische Tätigkeiten können auf Praxisphasen angerechnet werden 60 Kenntnisse und Fähigkeiten, die für ein erfolgreiches Studium erforderlich sind, aber in anderer Weise als durch ein Studium erworben wurden, können in einer besonderen Hochschulprüfung (Einstufungsprüfung) nachgewiesen werden Ergebnis dieser Prüfung entscheidet über Zulassung in entsprechenden Abschnitt des Studienganges 61 einschlägige berufspraktische Tätigkeiten können auf Praxisphasen angerechnet werden Vgl. 49 (12) HG. 60 Vgl. Technische Universität Dortmund (2013), 3 (9) Anrechnungsrahmenordnung. 61 Vgl. 49 (12) HG. 62 Vgl. Technische Universität Dortmund (2013), 3 (9) Anrechnungsrahmenordnung. 10

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