Selbsthilfegruppen Alleinerziehender (SHIA) e.v. Landesverband Sachsen gegr.1991 Roßplatz Leipzig

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Selbsthilfegruppen Alleinerziehender (SHIA) e.v. Landesverband Sachsen gegr.1991 Roßplatz 10 04103 Leipzig"

Transkript

1 Selbsthilfegruppen Alleinerziehender (SHIA) e.v. Landesverband Sachsen gegr.1991 Roßplatz Leipzig Tel./Fax: 0341/ SHIA e.v. Vorstand Roßplatz Leipzig Leipzig Internet: Armutsfalle Kinder - Die wirtschaftliche Situation Alleinerziehender in Sachsen Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes bzw. Ergebnissen der Gemeinschaftsstatistik über Einkommen und Lebensbedingungen (EU-SILC) waren 2009 in Deutschland 15,6% der Gesamtbevölkerung armutsgefährdet. lt. Spiegel online geht aus der Sozialstatistik Deutschland hervor, dass in Sachsen 2011 jede 5.Person arm ist / besonders Frauen und Alleinerziehende / Kinder und Jugendliche zählen dazu Zum Vergleich: bei 43% aller Haushalte von Alleinerziehenden lag eine Armutsgefährdung vor / ,5% / aktuell mehr als die Hälfte dabei liegt der Schwellenwert 2012 für die Armutsgefährdung in Deutschland für Alleinlebende bei 848,- /Monat Arm oder nicht Arm wann auch immer / jetzt, dann oder später ist keine Frage! Arm oder nicht Arm ist eine Tatsache! mit Konsequenzen... Armut als Ausdruck und an Hand der wirtschaftlichen Situation von Frauen im speziellen von Alleinerziehenden und ihren Kindern wenn gewünscht Definition zu Alleinerziehend Die im Folgenden zu Grunde liegenden Daten und Fakten sind offizielle Daten des Statistischen Landesamtes aus 2010/2011 und Daten unserer Auswertung der Repräsentativumfrage Zur persönlichen Lebenslage sächsischer Alleinerziehender,

2 einem Projekt des Landesfamilienverbandes Selbsthilfegruppen Alleinerziehender (SHIA) e.v. LV Sachsen, gefördert durch das Sächsische Staatsministerium für Soziales und Verbraucherschutz wenn gewünscht zur Umfragestudie Nochmals: Die Armutsgefährdungsquote der Gesamtbevölkerung betrug 2009 bundesweit 15,6% und lag in Sachsen bei 13,6 %. Bei einer Haushaltsgemeinschaft von einer erwachsenen Person mit einem oder mehreren Kindern lag sie bundesweit bei 43 % - in Sachsen sogar bei 52 % - d.h. dass in Sachsen mehr als die Hälfte der Alleinerziehenden - Haushalte von Armut bedroht bzw. Arm sind. Überwiegende Finanzierungsarten des Lebensunterhaltes bei Alleinerziehenden eigenständige Erwerbstätigkeit: Knapp 60% der alleinerziehenden Mütter finanzierten deutschlandweit Ihren Lebensunterhalt aus Erwerbsarbeit auf staatliche Transferleistungen waren bundesweit 31 % und sachsenweit 38% der Alleinerziehenden angewiesen - ca. 10% mehr als Dabei spielten Elterngeld und andere Einkünfte kaum eine Rolle. Transferleistungen trotz Erwerbstätigkeit: bundesweit beziehen mehr als ein Drittel (31 %) der alleinerziehenden Elternteile in Erwerbstätigkeit zusätzlich Arbeitslosengeld II 48 % der erwerbstätigen Alleinerziehenden in Ostdeutschland bezogen trotz Erwerbstätigkeit zusätzliche Transferleistungen zur Sicherung ihres Lebensunterhaltes Sachsen: 50,7 % der Sächsischen Alleinerziehenden verdienten ihren überwiegenden Lebensunterhalt durch Erwerbstätigkeit

3 Als erwerbstätige Bezugspersonen galten 2009 in Sachsen insgesamt 61,3 % der Alleinerziehenden (83.000) ca. 52% von diesen waren Bedarfsgemeinschaften mit minderjährigen Kindern 30,6% Alleinerziehende mit Kindern unter 18 Jahren Von diesen BGS arbeiteten 60% in Vollzeit und 40% in Teilzeit 36% bezogen Arbeitslosengeld oder andere Sozialleistungen ein Fünftel waren Nichterwerbstätige im Sinne von Personen, die noch nicht oder nicht mehr im Erwerbsleben standen, wie z.b. Schüler oder Rentner und erhielt sonstiges Einkommen wie Rente, Pension Bafög, Elterngeld 7% der Kinder leben in Haushlten mit "sonstigem Einkommen" knapp 1/5 der Alleinerziehenden erhielt ALG I So bleibt fast niemand von den Alleinerziehenden, die sich und ihre Kinder aus eigener Erwerbsarbeit selbst finanzieren konnten/können. interessant dabei: Die Erwerbsbeteiligung und die Höhe des Einkommens steht in direktem Zusammenhang mit dem Alter der Kinder vor allem Alleinerziehende mit minderjährigen Kindern sind Frauen und entsprechend nicht flexibel auf dem Arbeitsmarkt Ein deutlicher Unterschied zwischen alleinerziehenden Müttern und Vätern: in dem unteren Einkommensbereich liegen Mütter mit 31 % gegenüber Vätern mit 7 % weit vorn es erzielen 22 % der alleinerziehenden Männer - aber nur 7 % der alleinerziehenden Frauen ein Nettoeinkommen von über Obwohl bundesweit 74 % der alleinerziehenden Väter in Erwerbstätigkeit waren, mussten 19 % von ihnen (fast jeder 5.) staatliche Transferleistungen zur Finanzierung des Lebensunterhaltes beziehen.

4 Einkommenssituation der Alleinerziehendenhaushalte in Sachsen zum Haushaltsnettoeinkommen gehören das Nettoerwerbseinkommen Sozialtransfers Kindergeld Barunterhaltszahlungen Nettoerwerbseinkommen Daten unserer Repräsentativumfrage Knapp ein Fünftel der Alleinerziehenden verdienen monatlich unter /3 haben ein Nettoerwerbseinkommen zwischen 500 bis unter /3 haben ein Nettoerwerbseinkommen zwischen bis unter Der Mittelwert beträgt für eine Familie ca /Monat.

5 Transfer- / Sozialleistungen 69 % der Alleinerziehenden mit 70 % der Kinder beziehen Sozialleistungen wie: Arbeitslosengeld I Arbeitslosengeld II Wohngeld Kinderzuschlag BAföG davon erhalten: 80 % die Sozialleistungen Arbeitslosengeld II und Wohngeld 65 % beziehen Arbeitslosengeld II 47 % Wohngeld mit 33 % der Kinder im Haushalt Höhe zwischen % BAföG mit 7,9 % der Kinder im Haushalt Höhe 160 bis höchstens 850 / der Mittelwert liegt bei monatlichen 588 pro Haushalt. 8% Arbeitslosengeld I mit 7 % der Kinder im Haushalt monatliche Höhe von 480 bis 850 8% Kinderzuschlag mit 5,4 % der Kinder im Haushalt Höhe zwischen 50 und 200 9,2 % Bundeselterngeld und Landeserziehungsgeld Bundeselterngeld: Mittelwert 314 /Monat.

6 Außer einer Alleinerziehenden erhalten alle anteilig, genau oder etwas mehr als die Mindestsumme des Bundeselterngeldes von 300 /Monat. Das entspricht weniger als einem Fünftel (16,7 Prozent) der Maximalsumme des monatlichen Höchstsatzes von 1800 (vgl. BMFSFJ Elterngeld und Elternzeit 2006, S. 10). Eine Befragte erhält 600 /Monat, was einem Drittel (33,3 Prozent) der Maximalsumme des Bundeselterngeldes entspricht. Unterhalt (Unterhaltsanspruch, Unterhaltsvorschuss, Mindestunterhalt, Unterhalt lt. Tabelle, kein Unterhalt) fast 33% aller Familien (mit 30% der Kinder) erhalten Unterhaltsvorschuss davon: knapp 75% den gesetzlich vorgeschriebenen UHV 25% nur anteiligen Unterhaltsvorschuss. ca. 5% der Kinder erhalten den Mindestunterhalt 16% anteiliger Mindestunterhalt in Höhe von monatlich 20 bis höchstens 300 je Kind nur ca. 12% erhalten Unterhalt nach Tabelle bei 5,8% der Kinder liegen die Zahlungen jedoch unter den empfohlenen Beträgen der Unterhaltstabelle. die geringste Unterhaltszahlung beträgt monatlich 28 die höchste 480 je Kind ein Drittel aller Kinder und aller Familien erhalten überhaupt keinen Unterhalt insgesamt erhalten fast ein Drittel der Haushalte im Sozialleistungsbezug mehr als eine Sozialleistung! jedoch in 95% der Alleinerziehenden-Bedarfsgemeinschaften war Einkommen wieder anrechenbar

7 darunter in 90% der alleinerziehenden Haushalte das Kindergeld in 51% Unterhalt in 28% Erwerbseinkommen in 5% Sozialleistungen Pro Haushalt beziehen die Familien monatlich zwischen 27 und Arbeitslosengeld II-Leistung Etwas über ein Drittel der Haushalte erhalten monatlich zwischen 200 und 500 die Hälfte zwischen 500 und 900. Der Mittelwert liegt bei monatlichen 540 pro Haushalt. Interessant ist der Zusammenhang zwischen Arbeitslosengeld II Bezug und dem Beschäftigungsstatus der Alleinerziehenden: 45,6 %der Alleinerziehenden im Arbeitslosengeld II-Bezug gehen einer Erwerbstätigkeit nach. davon sind ca. 20 % bei einem Arbeitgeber tätig, 29,4 % sind in sonstiger Beschäftigung und gehen einer geringfügigen Erwerbstätigkeit nach knapp 6 % sind im Studium oder Weiterbildung knapp 1% ist selbständig ca 6% sind in Elternzeit oder pflegen ihre Angehörigen. ca. 44 % sind in keiner Beschäftigung. In ALGII Haushalten leben knapp 70 % der Kinder in 82,4 % der Haushalte mit ALG-II-Bezug leben ein oder zwei Kinder in 17,6 % dieser Haushalte drei oder vier Kinder leben.

8 Alle Einkommen zusammengefasst als Haushaltsnettoeinkommen der Einelternfamilie Das geringste Haushaltsnettoeinkommen für einen Haushalt beträgt monatlich 350 3,4% verdienen/empfangen zwischen 600 und 850 5% zwischen 350 bis 850 /Monat. 23% ,3% zwischen ,8 zwischen die meisten Einelternfamilien - knapp 80 % - leben von einem monatlichen Haushaltsnettoeinkommen zwischen 850 und ,5% % % über 2600

9 im Vergleich die offizielle Zahlen: monatlich durchschnittliches Nettoeinkommen der Alleinerziehendenhaushalte in Sachsen / Statistisches Landesamt 2010 Nettoeinkommen in / Monat je HH HH der Alleinerziehenden Alleinerziehende mit Kind/ er unter 18 Jahre im HH davon Gesamthaushalte davon HH mit einem Kind davon HH mit zwei oder mehr Kindern Anzahl in % Anzahl in % Anzahl in % Anzahl in % unter , , , , , , , , , , , , , , , absolute Summe , , ohne Angabe , , Gesamtsumme durchschnittliches monatliches Nettoeinkommen/ HH in über ein Zehntel hatte ein Nettoeinkommen unter 900 knapp ein Drittel zwischen 900 bis / Unterschied von 10% jeweils annähernd ein Viertel zwischen bis oder bis und ein kleiner Teil von 5 % zwischen bis / Monat ein Fünftel der Alleinerziehende mit minderjährigen Kindern stand ein monatliches Nettoeinkommen von weniger als 900 zur Verfügung 40 % erarbeitete/ empfing zwischen 900 bis 1.300

10 Im Durchschnitt stehen dem Ein-Kind-Haushalt dem Haushalt mit zwei Kindern dem Haushalt mit drei Kindern dem Haushalt mit vier Kindern monatlich zur Verfügung jedes 4. Kind lebt bei Alleinerziehenden (gleiche Zahl für Hamburg) 75% aller Kinder der Umfrage leben in Haushalten mit einem monatlichen Nettoeinkommen von unter Abschluss: allgemein: Arm oder nicht Arm - wann auch immer - ist keine Frage! Arm oder nicht Arm ist auch keine Frage von Kindern als Armutsfalle! Arm oder nicht Arm ist eine Tatsache! und die Ursachen liegen: einmal in der persönlichen Entscheidung, das Menschen, insbesondere Frauen die Verantwortung für Kinder und damit für die Zukunft eines Landes übernehmen und zum anderen in den gesellschaftlichen Gegebenheiten, dass für Familien keine Strukturen vorhanden sind und im politischen Bereich: dass für Eltern, insbesondere für alleinerziehende Eltern - und das sind zu 98% Frauen - keinerlei Verantwortung für adäquate Rahmenbedingungen übernommen wird! Lösung: entweder die Politik schafft Rahmenbedingung für eine abgesicherte Existenz von Eltern und ihren Kindern oder man / frau entscheidet sich nicht für Kinder!

Armutsfalle Kinder Die wirtschaftliche Situation Alleinerziehender

Armutsfalle Kinder Die wirtschaftliche Situation Alleinerziehender Armutsfalle Kinder Die wirtschaftliche Situation Alleinerziehender Dokumentation der Arbeitsgruppe 2 6. Armutskonferenz der Fraktion DIE LINKE Frauenarmut in einem reichen Land am 6. Oktober 2012 in Chemnitz

Mehr

Sozialleistungen und Hilfen nach der Geburt

Sozialleistungen und Hilfen nach der Geburt Sozialleistungen und Hilfen nach der Geburt Unterhalt vom Vater des Kindes Bereits in der Schwangerschaft und natürlich nach der Geburt ist der Vater des Kindes verpflichtet Unterhalt für dich und Euer

Mehr

Verband alleinerziehender Mütter und Väter, OV-Frankfurt. Auftaktveranstaltung PAKKO-Passgenau in Arbeit mit Kind im Kreis Offenbach, 06.09.

Verband alleinerziehender Mütter und Väter, OV-Frankfurt. Auftaktveranstaltung PAKKO-Passgenau in Arbeit mit Kind im Kreis Offenbach, 06.09. Verband alleinerziehender Mütter und Väter, OV-Frankfurt Auftaktveranstaltung PAKKO-Passgenau in Arbeit mit Kind im Kreis Offenbach, 06.09.2012 Lebensform Alleinerziehen in Zahlen In Deutschland leben

Mehr

Leben und Arbeiten in Baden-Württemberg. Ergebnisse des Mikrozensus 2013

Leben und Arbeiten in Baden-Württemberg. Ergebnisse des Mikrozensus 2013 2014 Leben und Arbeiten in Baden-Württemberg Ergebnisse des Mikrozensus 2013 So erreichen Sie uns: Statistisches Landesamt Baden-Württemberg Böblinger Straße 68 70199 Stuttgart Telefon 0711/ 641-0 Telefax

Mehr

Statistisches Bundesamt

Statistisches Bundesamt Wiesbaden, 29. Juli 2010 Pressekonferenz Alleinerziehende in Deutschland Ergebnisse des Mikrozensus 2009 am 29. Juli 2010 in Berlin Statement von Präsident Roderich Egeler Es gilt das gesprochene Wort

Mehr

statistik Bevölkerung mit Migrationshintergrund in Baden-Württemberg

statistik Bevölkerung mit Migrationshintergrund in Baden-Württemberg statistik Ausgabe 2012 Bevölkerung mit Migrationshintergrund in Baden-Württemberg Nach den Ergebnissen des Mikrozensus lebten in Deutschland im Jahr 2010 knapp 16 Mill. Menschen mit Migrationshintergrund.

Mehr

Monatsbericht August 2011

Monatsbericht August 2011 Monatsbericht August 2011 22% aller Bedarfsgemeinschaften im Landkreis Böblingen sind alleinerziehende Elternteile. In ganz Baden-Württemberg sind es fast 30%. Dabei liegt der Anteil der Alleinerziehenden

Mehr

Kammer kompakt: Alleinerziehende Augenmerk auf eine politische Zielgruppe in Bremen

Kammer kompakt: Alleinerziehende Augenmerk auf eine politische Zielgruppe in Bremen Kammer kompakt: Alleinerziehende Augenmerk auf eine politische Zielgruppe in Bremen Alleinerziehende Land Bremen 2012 28.000 Stadt Bremen Bremerhaven 23.000 5.000 Mütter 25.000 Väter 3.000 mit minderjährigen

Mehr

Sozioökonomische Situation bei Erwerbsminderung

Sozioökonomische Situation bei Erwerbsminderung Sozioökonomische Situation bei Erwerbsminderung Dr. Rolf Buschmann-Steinhage Stefanie Märtin, M. A. Bereich Reha-Wissenschaften der Deutschen Rentenversicherung Bund Tagung Erwerbsminderung: krank ausgeschlossen

Mehr

Zur Einkommensverteilung in Thüringen Ergebnisse des Mikrozensus

Zur Einkommensverteilung in Thüringen Ergebnisse des Mikrozensus Yvonne May Referat Bevölkerung, Mikrozensus, Haushaltsstatistiken Telefon: 3 61 37-8 44 32 E-Mail: Yvonne.May@statistik.thueringen.de Zur Einkommensverteilung in Thüringen Ergebnisse des Mikrozensus Einkommen

Mehr

Sozialquartier Innenstadt

Sozialquartier Innenstadt Sozialquartier Innenstadt Aktiv für Arbeit im Stadtteil Thomas Meister 1 Gliederung 1. Räumliche Gliederung Oberhausen und Bedeutung kleinräumiger Analysen 2. Sozialstruktur Innenstadt 3. Zielgruppenanalyse

Mehr

Finanzielle Leistungen für Schwangere und junge Familien

Finanzielle Leistungen für Schwangere und junge Familien Finanzielle Leistungen für Schwangere und junge Familien (Stand 1. September 2015) Was? Mutterschaftsgeld Mutterschaftsgeld Kindergeld ab 1.1.2015 Arbeitnehmerverhältnis zu Beginn der Mutterschutzfrist

Mehr

Wer ist die gesellschaftliche Mitte? Mythen und Fakten

Wer ist die gesellschaftliche Mitte? Mythen und Fakten Pressekonferenz, 27. August 2012, Berlin Wer ist die gesellschaftliche? Mythen und Fakten Tabellen Übersicht 1 Abgrenzung der sozio-kulturellen Gesellschaftsschichten Die Zuordnung erfolgt aufgrund von

Mehr

Renten nach monatlichem Gesamtrentenzahlbetrag* (RV**)

Renten nach monatlichem Gesamtrentenzahlbetrag* (RV**) Renten nach monatlichem Gesamtrentenzahlbetrag* (RV**) Renten nach monatlichem Gesamtrentenzahlbetrag* (RV**) Einzel- und, Anteile in Prozent, 01.07.2012 Einzel- und, Anteile in Prozent, 01.07.2012 * unter

Mehr

Grundsicherung für Arbeitsuchende (SGB II)

Grundsicherung für Arbeitsuchende (SGB II) Grundsicherung für Arbeitsuchende (SGB II) Durchschnittliche Geldleistungen je Bedarfsgemeinschaft (BG) pro Monat, in Euro, 2012 Durchschnittliche Geldleistungen je Bedarfsgemeinschaft (BG) pro Monat,

Mehr

Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (FH) Fachbereich Sozialwesen. Diplomarbeit

Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (FH) Fachbereich Sozialwesen. Diplomarbeit Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (FH) Fachbereich Sozialwesen Diplomarbeit Die Lebenslage/Lebenssituation von Alleinerziehenden im Freistaat Sachsen - Eine Umfrage vorgelegt von: Daniela

Mehr

1,2 Prozent der Menschen in Obwalden beziehen Sozialhilfe

1,2 Prozent der Menschen in Obwalden beziehen Sozialhilfe LUSTATnews 2006/12 OW Medienmitteilung 1,2 Prozent der Menschen in Obwalden beziehen Im Jahr 2005 haben 409 Obwaldnerinnen und Obwaldner leistungen erhalten, 29 mehr als im Vorjahr. Alleinerziehende, Alleinlebende,

Mehr

Aktuell. Das neue Elterngeld

Aktuell. Das neue Elterngeld Aktuell. Stand: 29 September 2006 Kraft der Erneuerung. Das neue Elterngeld 1. Was ist das Elterngeld? Das Elterngeld ist eine staatliche Einkommensersatzleistung für alle, die nach der Geburt eines Kindes

Mehr

2,1 Prozent der Zugerinnen und Zuger beziehen Sozialhilfe

2,1 Prozent der Zugerinnen und Zuger beziehen Sozialhilfe LUSTATnews 2006/12 ZG Medienmitteilung Sozialhilfe 2,1 Prozent der Zugerinnen und Zuger beziehen Sozialhilfe Im Jahr 2005 haben 2 109 Personen im beziehungsweise 2,1 Prozent der Bevölkerung Sozialhilfeleistungen

Mehr

Alleinerziehende in Deutschland

Alleinerziehende in Deutschland Alleinerziehende in Deutschland Ergebnisse des Mikrozensus 2009 Begleitmaterial zur Pressekonferenz am 29. Juli 2010 in Berlin Statistisches Bundesamt Alleinerziehende in deutschland Ergebnisse des Mikrozensus

Mehr

Pflegebedürftige. Pflegebedürftige. Pflegebedürftige insgesamt 2.501.441. Pflegebedürftige in Heimen 29,7% (743.120)***

Pflegebedürftige. Pflegebedürftige. Pflegebedürftige insgesamt 2.501.441. Pflegebedürftige in Heimen 29,7% (743.120)*** Pflegebedürftige Nach Nach,, in absoluten in absoluten Zahlen Zahlen und und Anteile in Prozent, Jahresende 2011 2011 Pflegebedürftige insgesamt 2.501.441 Pflegebedürftige zu Hause versorgt 70,3% (1.758.321)

Mehr

Elternzeit / Elterngeld

Elternzeit / Elterngeld Elternzeit / Elterngeld Wir machen aus Zahlen Werte Elternzeit Es besteht für Eltern die Möglichkeit, ganz oder zeitweise gemeinsamen Elternurlaub, maximal von der Geburt bis zum 3. Geburtstag des Kindes

Mehr

Sponsorenpräsentation. Summer Camp 2014 -Urlaub am Edersee

Sponsorenpräsentation. Summer Camp 2014 -Urlaub am Edersee Sponsorenpräsentation Summer Camp 2014 -Urlaub am Edersee Ziel der Initiative Mit der Initiative Summer Camp 2014 möchten wir alleinerziehenden, berufstätigen Eltern mit Wohnsitz in Thüringen und deren

Mehr

Überschneidung Bruttoarbeitsentgelt und Grundsicherungsanspruch/SGB II im Bundesdurchschnitt, nach Haushaltskonstellationen, 01/2013, in Euro/Monat

Überschneidung Bruttoarbeitsentgelt und Grundsicherungsanspruch/SGB II im Bundesdurchschnitt, nach Haushaltskonstellationen, 01/2013, in Euro/Monat Überschneidung und Grundsicherungsanspruch/SGB II im Bundesdurchschnitt, nach Haushaltskonstellationen, 01/2013, in Euro/Monat Alleinerzieh. 1 Kind 1.167167 = 7,47 /Stunde, Vollzeit Nettoarbeitsentgelt

Mehr

1,2 Prozent der Urnerinnen und Urner beziehen Sozialhilfe

1,2 Prozent der Urnerinnen und Urner beziehen Sozialhilfe LUSTATnews 2006/12 UR Medienmitteilung Sozialhilfe 1,2 Prozent der Urnerinnen und Urner beziehen Sozialhilfe Im Jahr 2005 haben 410 Urnerinnen und Urner Sozialhilfeleistungen erhalten, 51 mehr als im Vorjahr.

Mehr

auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Jörn Wunderlich, Yvonne Ploetz und der Fraktion DIE LINKE. Drucksache 17/14411

auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Jörn Wunderlich, Yvonne Ploetz und der Fraktion DIE LINKE. Drucksache 17/14411 Deutscher Bundestag Drucksache 17/14518 17. Wahlperiode 08. 08. 2013 Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Jörn Wunderlich, Yvonne Ploetz und der Fraktion DIE LINKE. Drucksache

Mehr

Armutleben (MonitorJugendarmut2010,BundesarbeitsgemeinschaftKatholischeJugendsozialarbeite.V.).AberauchindenStadtstaatenBerlin,Bremen

Armutleben (MonitorJugendarmut2010,BundesarbeitsgemeinschaftKatholischeJugendsozialarbeite.V.).AberauchindenStadtstaatenBerlin,Bremen Deutscher Bundestag Drucksache 17/9462 17. Wahlperiode 27. 04. 2012 Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Yvonne Ploetz, Diana Golze, Matthias W. Birkwald, weiterer Abgeordneter

Mehr

Können Alleinerziehende ihre Existenz durch Erwerbsarbeit sichern? Entkoppelung von Erwerbstätigkeit und materieller Sicherheit

Können Alleinerziehende ihre Existenz durch Erwerbsarbeit sichern? Entkoppelung von Erwerbstätigkeit und materieller Sicherheit Können Alleinerziehende ihre Existenz durch Erwerbsarbeit sichern? Entkoppelung von Erwerbstätigkeit und materieller Sicherheit WSI-Gleichstellungstagung 'Genderungleichheiten in der Arbeit' Berlin, 18.09.2015

Mehr

Arbeitsmarktberichterstattung, Juni 2014. Der Arbeitsmarkt in Deutschland Menschen mit Migrationshintergrund auf dem deutschen Arbeitsmarkt

Arbeitsmarktberichterstattung, Juni 2014. Der Arbeitsmarkt in Deutschland Menschen mit Migrationshintergrund auf dem deutschen Arbeitsmarkt Arbeitsmarktberichterstattung, Juni 2014 Der Arbeitsmarkt in Menschen mit auf dem deutschen Arbeitsmarkt Menschen mit auf dem deutschen Arbeitsmarkt Impressum Herausgeber: Zentrale Arbeitsmarktberichterstattung

Mehr

Grundsicherung und Arbeitsmotivation Single-Mutter sucht passenden Job

Grundsicherung und Arbeitsmotivation Single-Mutter sucht passenden Job 46 IAB. Forum 1/2012 Themenschwerpunkt Karrieremodelle Grundsicherung und Arbeitsmotivation Single-Mutter sucht passenden Job 40 Prozent aller Alleinerziehenden beziehen Leistungen der Grundsicherung für

Mehr

Schlechte Zeiten Gute Zeiten. Leben wie die Geissens?

Schlechte Zeiten Gute Zeiten. Leben wie die Geissens? Materialien zum Lernangebot: Schlechte Zeiten Gute Zeiten. Leben wie die Geissens? 5 DIE / CurVe Materialien zum Lernangebot: Schlechte Zeiten Gute Zeiten. Leben wie die Geissens? Schlechte Zeiten gute

Mehr

Vereinbarkeit für Alleinerziehende. Befunde und Handlungsfelder

Vereinbarkeit für Alleinerziehende. Befunde und Handlungsfelder Vereinbarkeit für Alleinerziehende Befunde und Handlungsfelder Stand: 13.05.2009 Überblick: Anzahl Alleinerziehender und Transferbezug I Umfang In Deutschland gibt es 1,6 Mio. Haushalte von Alleinerziehenden

Mehr

Einnahmen und Ausgaben im Freistaat Sachsen

Einnahmen und Ausgaben im Freistaat Sachsen Einnahmen und Ausgaben im Freistaat Sachsen Ergebnisse des Mikrozensus Bevölkerung des Freistaates Sachsen 2014 nach ausgewählten Altersgruppen, überwiegendem Lebensunterhalt und Geschlecht Bevölkerung

Mehr

LEITFADEN BEI SCHWANGERSCHAFT UND GEBURT FÜR DIE STADT ESSEN ABGESTIMMT MIT DEM JOBCENTER ESSEN IM SEPTEMBER 2011

LEITFADEN BEI SCHWANGERSCHAFT UND GEBURT FÜR DIE STADT ESSEN ABGESTIMMT MIT DEM JOBCENTER ESSEN IM SEPTEMBER 2011 AWO Beratungsstelle Lore-Agnes-Haus AWO Beratungsstelle im Uni-Klinikum Essen Lützowstr. 32 45141 Essen Zentrum für Frauenheilkunde Tel. 0201 31053 Fax 0201 3105110 Hufelandstr. 55 45147 Essen E-Mail loreagneshaus@awo-niederrhein.de

Mehr

Workshop 4: Erwerbsarbeit unter dem Druck der Krise

Workshop 4: Erwerbsarbeit unter dem Druck der Krise Workshop 4: Erwerbsarbeit unter dem Druck der Krise Daniel Oesch Universität Lausanne Bern, 19. September 2013 1 Erwerbsarbeit als Schlüssel zum Erfolg der aktivierenden Sozialpolitik Dominante Sicht der

Mehr

Die Prüfung und Berechnung des Kinderzuschlags erfolgt in mehreren Schritten:

Die Prüfung und Berechnung des Kinderzuschlags erfolgt in mehreren Schritten: Hinweistexte Kinderzuschlagrechner Einkommensschwache Familien, die allein wegen ihrer Kinder von Fürsorgeleistungen abhängig sind, sollen zielgenau unterstützt werden. Die Bundesregierung hat einen Kinderzuschlag

Mehr

Arbeitslosengeld II II

Arbeitslosengeld II II in Tsd. 5.000 4.750 4.500 4.250 4.000 3.750 3.500 3.250 3.000 2.750 2.500 2.250 2.000 1.750 1.500 1.250 1.000 750 500 250 0 Arbeitslosengeld II II Leistungsempfänger in absoluten Zahlen, 1994 1994 bis

Mehr

Sozialberichterstattung Nordrhein-Westfalen. Lebenslagen von Alleinerziehenden.

Sozialberichterstattung Nordrhein-Westfalen. Lebenslagen von Alleinerziehenden. Sozialberichterstattung Nordrhein-Westfalen. Lebenslagen von Alleinerziehenden. www.mais.nrw.de Lebenslagen von Alleinerziehenden Sozialberichterstattung NRW. Kurzanalyse 01/2011 Thomas Müller Information

Mehr

Das große ElterngeldPlus 1x1. Alles über das ElterngeldPlus. Wer kann ElterngeldPlus beantragen? ElterngeldPlus verstehen ein paar einleitende Fakten

Das große ElterngeldPlus 1x1. Alles über das ElterngeldPlus. Wer kann ElterngeldPlus beantragen? ElterngeldPlus verstehen ein paar einleitende Fakten Das große x -4 Alles über das Wer kann beantragen? Generell kann jeder beantragen! Eltern (Mütter UND Väter), die schon während ihrer Elternzeit wieder in Teilzeit arbeiten möchten. Eltern, die während

Mehr

Erwerbminderungsrenten: Erwerbsverlaufstypen, Rentenhöhe und Haushaltseinkommen Dr. Janina Söhn

Erwerbminderungsrenten: Erwerbsverlaufstypen, Rentenhöhe und Haushaltseinkommen Dr. Janina Söhn Erwerbminderungsrenten: Erwerbsverlaufstypen, Rentenhöhe und Haushaltseinkommen Dr. Janina Söhn 12. Jahrestagung Deutsche Rentenversicherung Bund / Forschungsdatenzentrum der Rentenversicherung (FDZ-RV)

Mehr

Statistisches Bundesamt

Statistisches Bundesamt Wiesbaden, 08. Dezember 2010 Pressekonferenz Wo bleibt mein Geld? Ergebnisse der Einkommens- und Verbrauchsstichprobe 2008 am 8. Dezember 2010 in Berlin Statement von Vizepräsident Peter Weigl Es gilt

Mehr

Vorabfassung - wird durch die lektorierte Version ersetzt.

Vorabfassung - wird durch die lektorierte Version ersetzt. Deutscher Bundestag Drucksache 18/5888 18. Wahlperiode 28.08.2015 Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Jörn Wunderlich, Sigrid Hupach, Sabine Zimmermann (Zwickau), weiterer

Mehr

Schuldnerberatung. des Diakonischen Werkes der Ev.-Luth. Landeskirche Sachsens e.v. Bericht 2009

Schuldnerberatung. des Diakonischen Werkes der Ev.-Luth. Landeskirche Sachsens e.v. Bericht 2009 Schuldnerberatung des Diakonischen Werkes der Ev.-Luth. Landeskirche Sachsens e.v. Bericht 2009 In den Schuldnerberatungsstellen (SB) der Diakonie Sachsen fanden 4.843 Betroffene (Vorjahr: 4.302) Hilfe,

Mehr

Erziehungswissenschaften und Sonderpädagogik

Erziehungswissenschaften und Sonderpädagogik und Die überwiegende Mehrheit der Erziehungswissenschaftler/innen und der Sonderpädago - gen/innen ist entweder in einer Schule oder einem Heim bzw. in einer anderen sozialen oder pädagogischen Institution

Mehr

Wie sichere ich meinen Lebensunterhalt?

Wie sichere ich meinen Lebensunterhalt? Wie sichere ich meinen Lebensunterhalt? Wegweiser durch den Amtsdschungel für Grundsicherung für Arbeitsuchende Sozialhilfe Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung Stand: Februar 2014 Widerspruch

Mehr

Familienarbeitszeit: Nicht weniger, sondern mehr Arbeitsvolumen. Michael Neumann DIW Berlin

Familienarbeitszeit: Nicht weniger, sondern mehr Arbeitsvolumen. Michael Neumann DIW Berlin Familienarbeitszeit: Nicht weniger, sondern mehr Arbeitsvolumen Michael Neumann DIW Berlin Ausgangslage: Mehr als die Hälfte der Eltern von Familien mit Kindern zwischen 1 und 3 Jahren geben an, dass sich

Mehr

Die Armut ist weiblich

Die Armut ist weiblich Die Armut ist weiblich Faktenzusammenstellung im Auftrage von ver.di - Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft und Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten Hannover, September 2013 Anschrift des Verfassers:

Mehr

Erwerbstätigkeit von Eltern nach Alter des jüngsten Kindes

Erwerbstätigkeit von Eltern nach Alter des jüngsten Kindes Erwerbstätigkeit von Eltern nach Alter des jüngsten Kindes Erwerbstätigen-, Vollzeit- und Teilzeitquoten in Prozent, 2010 Westdeutschland (ohne Berlin) Ostdeutschland (mit Berlin) Erwerbstätigenquote 2

Mehr

Anlage Statistik. Die Daten beziehen sich auf BMS-Leistungen zum Lebensunterhalt aus dem Titel der BMS und zur Krankenhilfe.

Anlage Statistik. Die Daten beziehen sich auf BMS-Leistungen zum Lebensunterhalt aus dem Titel der BMS und zur Krankenhilfe. 677 der Beilagen XXIV. GP - Vereinbarung Art. 15a B-VG - Materialien: Anlage Statistik 1 von 8 Anlage Statistik Es sollen bundesländerweit vergleichbare, zuverlässige und aktuelle Daten zu der Anzahl und

Mehr

Kurzgutachten: Modelle der Anrechnung von Erwerbseinkommen auf den Anspruch auf ergänzende Leistungen nach dem SGB II

Kurzgutachten: Modelle der Anrechnung von Erwerbseinkommen auf den Anspruch auf ergänzende Leistungen nach dem SGB II Kurzgutachten: Modelle der Anrechnung von Erwerbseinkommen auf den Anspruch auf ergänzende Leistungen nach dem SGB II 1: 100 Euro Grundfreibetrag 40 Prozent Freibetrag bis 1.000 Euro brutto danach Anrechnung

Mehr

Kontakt Gleichstellungsstelle Telefon (04221) 99-1187, -2006 E-Mail gleichstellung@delmenhorst.de

Kontakt Gleichstellungsstelle Telefon (04221) 99-1187, -2006 E-Mail gleichstellung@delmenhorst.de Kontakt Gleichstellungsstelle Telefon (04221) 99-1187, -2006 E-Mail gleichstellung@delmenhorst.de Impressum Stadt Delmenhorst Der Oberbürgermeister Rathausplatz 1 27749 Delmenhorst Bildnachweis Jürgen

Mehr

Sehr geehrter Herr Bürgermeister, sehr geehrter Herr Bugzel, sehr geehrter Herr Grave,

Sehr geehrter Herr Bürgermeister, sehr geehrter Herr Bugzel, sehr geehrter Herr Grave, DIE LINKE. Ratsfraktion Herten Kurt-Schumacher-Str.2 45699 Herten An den Bürgermeister der Stadt Herten Herrn Dr. Ulrich Paetzel An den Vorsitzenden des Ausschusses für Bürger-, Senioren- und Sozialangelegenheiten

Mehr

Die Schülerinnen und Schüler sollen sich mit dem Begriff arm auseinandersetzen und die offiziellen Definitionen kennen und verstehen.

Die Schülerinnen und Schüler sollen sich mit dem Begriff arm auseinandersetzen und die offiziellen Definitionen kennen und verstehen. Arbeitsblatt Armut in der Gesellschaft Lösungsvorschläge 1. Recherchieren Sie, was die offizielle Definition von Armut ist. Klären Sie dabei auch die Begriffe absolute Armut, relative Armut und gefühlte

Mehr

Statistik zur Überschuldung privater Personen

Statistik zur Überschuldung privater Personen Statistisches Bundesamt Statistik zur Überschuldung privater Personen 2009 Erscheinungsfolge: jährlich Erschienen am 31. Januar 2011 Artikelnummer: 5691101097004 Weitere Informationen zur Thematik dieser

Mehr

STUDIERENDENMONITORING

STUDIERENDENMONITORING STUDIERENDENMONITORING Steckbrief Fakultät für Bau- und Umweltingenieurwissenschaften Studieneingangsbefragung WS 10/11 Inhaltsverzeichnis 1. Eckdaten der Befragung Wintersemester 2010/11... 3 2. Situation

Mehr

Lösung zu Sachverhalt 1 (14 Punkte):

Lösung zu Sachverhalt 1 (14 Punkte): ZVL Zertifizierungsverband der Lohnsteuerhilfevereine e.v. Lösungen zur Aufgabe aus der Einkommensteuer vom 20.09.2014 Prüfungsteil: EStG Teil II Bearbeitungszeit: 90 min Maximal erreichbare Punktzahl:

Mehr

Antrag auf Aufnahme / Antrag auf Zuschuss zu den Tagespflegekosten

Antrag auf Aufnahme / Antrag auf Zuschuss zu den Tagespflegekosten Eingang: Antrag auf Aufnahme / Antrag auf Zuschuss zu den Tagespflegekosten Uns / mir ist bekannt, dass wir / ich bei Beginn der Betreuung zu einem Kostenbeitrag nach 90 Abs.1 /III SGB VIII herangezogen

Mehr

Alleinerziehende in Deutschland

Alleinerziehende in Deutschland Schillerstr. 59 10 627 Berlin E-Mail: info@berlin-institut.org Tel.: 030-22 32 48 45 Fax: 030-22 32 48 46 www.berlin-institut.org Alleinerziehende in Deutschland von Antje Asmus Jede fünfte Familie in

Mehr

Im Blickpunkt: Alleinerziehende wirksam unterstützen

Im Blickpunkt: Alleinerziehende wirksam unterstützen Im Blickpunkt: Alleinerziehende wirksam unterstützen Ansprechpartner Dr. David Juncke Melanie Henkel Jan Braukmann Berlin, 09.03.2015 Das Unternehmen im Überblick Geschäftsführer Christian Böllhoff Präsident

Mehr

Technische Ingenieurwissenschaften

Technische Ingenieurwissenschaften Mehr als die Hälfte der Neuabsolvent/innen FH aus dem Bereich der technischen Ingenieurwissenschaften sind ein Jahr nach Studienabschluss in der Industrie und 3 Prozent im Bereich der privaten Dienstleistungen

Mehr

Alleinerziehende Bad Kissingen

Alleinerziehende Bad Kissingen Alleinerziehende Bad Kissingen Der Landkreis ist durch die Heilbäder in Bad Kissingen, Bad Brückenau und Bad Bocklet, die Mittelgebirgslandschaft sowie zahlreiche Burgruinen und Schlösser wie Schloss Saaleck

Mehr

Alleinerziehende Würzburg

Alleinerziehende Würzburg Alleinerziehende Würzburg Würzburg ist eine kreisfreie Stadt in Bayern (Bezirk Unterfranken). Die Stadt ist Sitz des Regierungsbezirkes Unterfranken, des Landratsamtes Würzburg und Bischofssitz der Diözese

Mehr

Presseheft. Lebenssituation von Menschen mit Migrationshintergrund in Baden-Württemberg

Presseheft. Lebenssituation von Menschen mit Migrationshintergrund in Baden-Württemberg Presseheft 4 2008 Lebenssituation von Menschen mit in Baden-Württemberg Impressum Presseheft Dezember 2008 Herausgeber und Vertrieb Statistisches Landesamt Baden-Württemberg, Stuttgart, 2008 Für nicht

Mehr

36 Berechtigte 36 Höhe 37 Voraussetzungen 41 Berechnung 42 antrag 44 Berechtigte 45 Höhe des elterngelds 49 Dauer des Bezugs

36 Berechtigte 36 Höhe 37 Voraussetzungen 41 Berechnung 42 antrag 44 Berechtigte 45 Höhe des elterngelds 49 Dauer des Bezugs 9 Inhalt 01 Mutterschaftsgeld vor und nach der Geburt 20 Mutterschaftsgeld der gesetz lichen Krankenversicherung 21 Zuschuss des Arbeitgebers 23 Mutterschaftsgeld für familien- und privat krankenversicherte

Mehr

Azubi mit Kind? Informationen zu Schwangerschaft und Eltern sein in der Ausbildung

Azubi mit Kind? Informationen zu Schwangerschaft und Eltern sein in der Ausbildung Azubi mit Kind? Informationen zu Schwangerschaft und Eltern sein in der Ausbildung SCHWANGERSCHAFT UND ELTERN SEIN IN DER AUSBILDUNG Sie bekommen ein Kind. Gleichzeitig möchten Sie in Ihrer Berufsausbildung

Mehr

Elterngeld Plus und Partnerschaftlichkeit. Zahlen & Daten

Elterngeld Plus und Partnerschaftlichkeit. Zahlen & Daten Elterngeld Plus und Partnerschaftlichkeit Zahlen & Daten 4. Juni 2014 Das neue Gesetz fördert die partnerschaftliche Aufteilung von familiären und beruflichen Aufgaben Elterngeld Plus Partnerschaftsbonus

Mehr

Geben Sie diesen Antrag bitte vollständig ausgefüllt und unterschrieben zurück bis zum:

Geben Sie diesen Antrag bitte vollständig ausgefüllt und unterschrieben zurück bis zum: Geben Sie diesen Antrag bitte vollständig ausgefüllt und unterschrieben zurück bis zum: An: Stadt Dessau-Roßlau Jugendamt Postfach 1425 06813 Dessau-Roßlau Eingangsvermerk: Antrag auf Übernahme/Erlass

Mehr

Aktuelle Herausforderungen an die Familienpolitik

Aktuelle Herausforderungen an die Familienpolitik Aktuelle Herausforderungen an die Familienpolitik Prof. Dr. h.c. Jürg Krummenacher, Präsident der Eidgenössischen Koordinationskommission für Familienfragen EKFF (bis November 2011) Öffentliche Ringvorlesung

Mehr

SGB II (Hartz IV)-Ratgeber 2015

SGB II (Hartz IV)-Ratgeber 2015 SGB II (Hartz IV)-Ratgeber 2015 von Martin Staiger, Esslingen 1 Inhalt I. Voraussetzungen für den Bezug von Arbeitslosengeld II ( 7-9 SGB II) 3 II. Die Bedarfsgemeinschaft ( 7, 9 SGB II) 4 III. Die Vermögensfreigrenzen

Mehr

Elterngeld. Die neue Generation Vereinbarkeit. ElterngeldPlus mit Partnerschaftsbonus und einer flexibleren Elternzeit

Elterngeld. Die neue Generation Vereinbarkeit. ElterngeldPlus mit Partnerschaftsbonus und einer flexibleren Elternzeit Elterngeld Die neue Generation Vereinbarkeit ElterngeldPlus mit Partnerschaftsbonus und einer flexibleren Elternzeit 3 Vorwort Das ElterngeldPlus ist ein Schritt auf dem Weg in eine neue Familienzeit.

Mehr

Bei den Befragten, die aktuell selbstständig sind, sind dies sogar 48,4 %.

Bei den Befragten, die aktuell selbstständig sind, sind dies sogar 48,4 %. Landesarbeitsgemeinschaft Schuldner- und Insolvenzberatung Berlin e.v. Studie zum Fachtag Trotz Arbeit pleite Prekäre Beschäftigung und Überschuldung am 18.6.2015 Trotz Arbeit pleite?! 18. Juni 2015 Dramatische

Mehr

Was bringt das Drei-Säulen-Modell für die Alterssicherung von Frauen?

Was bringt das Drei-Säulen-Modell für die Alterssicherung von Frauen? Was bringt das Drei-Säulen-Modell für die Alterssicherung von Frauen? 11. Deutscher Seniorentag Veranstaltungsreihe Reformbaustelle Rente Frankfurt a.m., 3. Juli 2015 Hannelore Buls Diplom-Sozialökonomin

Mehr

Beispiel überschießendes Kindergeld:

Beispiel überschießendes Kindergeld: Beispiel überschießendes Kindergeld: Frau A. lebt mit ihrer 8-jahrigen Tochter Sandra zusammen. Sie haben eine Wohnung, für die monatlich 420 Euro Warmmiete anfallen mit zentraler Warmwasserversorgung.

Mehr

ANTRAG O auf Ermäßigung des Teilnahmebeitrages O auf Ermäßigung des Elternbeitrages für Kindertagespflege O auf Geschwisterermäßigung

ANTRAG O auf Ermäßigung des Teilnahmebeitrages O auf Ermäßigung des Elternbeitrages für Kindertagespflege O auf Geschwisterermäßigung ANTRAG O auf Ermäßigung des Teilnahmebeitrages O auf Ermäßigung des Elternbeitrages für Kindertagespflege O auf Geschwisterermäßigung (Zutreffendes bitte ankreuzen.) für ab bis (vorauss.) 1. Persönliche

Mehr

Kontext und Grundlinien von Grundeinkommensmodellen

Kontext und Grundlinien von Grundeinkommensmodellen Kontext und Grundlinien von Grundeinkommensmodellen Fachgespräch Grundeinkommen Evangelische Akademie Meißen, 6.12.07 Dr. Wolfgang Strengmann-Kuhn Lehrstuhlvertreter der Professur für Labour Economics

Mehr

Arbeitshilfe: Regelbedarf und Mehrbedarf im SGB II ab 1.1.2013)

Arbeitshilfe: Regelbedarf und Mehrbedarf im SGB II ab 1.1.2013) Arbeitshilfe: und im SGB II ab 1.1.2013) sstufe 1 für alleinstehende oder alleinerziehende 382,- Leistungsberechtigte sstufe 2 für Ehegatten und Lebenspartner sowie sonstige 345,- volljährige Partner innerhalb

Mehr

KirchenBezirksSozialarbeit

KirchenBezirksSozialarbeit KirchenBezirksSozialarbeit des Diakonischen Werkes der Ev.-Luth. Landeskirche Sachsens e.v. Lebenslagenbericht und Statistik 2009 Dieser Bericht ist eine fallbezogene Auswertung der Lebenslagen der Hilfesuchenden,

Mehr

Elterngeld (Basiselterngeld und ElterngeldPlus) erhalten Mütter und Väter, die. das Kind selbst erziehen und betreuen

Elterngeld (Basiselterngeld und ElterngeldPlus) erhalten Mütter und Väter, die. das Kind selbst erziehen und betreuen Elterngeld (Bundeselterngeld- und Elternzeitgesetz - BEEG) Eltern haben nach der Geburt ihres Kindes für maximal 14 Monate Anspruch auf Elterngeld (= Basiselterngeld). In dieser Zeit können sie ihre Erwerbstätigkeit

Mehr

Antrag auf Ermäßigung von Beiträgen für die Offene Ganztagsschule Betreute Grundschule

Antrag auf Ermäßigung von Beiträgen für die Offene Ganztagsschule Betreute Grundschule Name Antragstellerin/Antragsteller Anschrift Telefonnummer Stadt Reinbek Der Bürgermeister Amt für Soziales, Jugend Bildung und Kultur Ansprechpartnerin: Frau Katrin Müller Tel.: 727 50 259 Fax: 727 50

Mehr

Altersarmut (im Kreis Böblingen) ein Sprengsatz mit Zeitzünder Einkommenslage älterer Menschen in Baden-Württemberg

Altersarmut (im Kreis Böblingen) ein Sprengsatz mit Zeitzünder Einkommenslage älterer Menschen in Baden-Württemberg Altersarmut (im Kreis Böblingen) ein Sprengsatz mit Zeitzünder Einkommenslage älterer Menschen in Baden-Württemberg Der Report zur Einkommenslage ältere Menschen in Baden-Württemberg 2014 der grün-roten

Mehr

Kurzexpertise. Dr. Rudolf Martens Der Paritätische Wohlfahrtsverband Gesamtverband Berlin / 22. Mai 2006

Kurzexpertise. Dr. Rudolf Martens Der Paritätische Wohlfahrtsverband Gesamtverband Berlin / 22. Mai 2006 Kurzexpertise Der Abstand zwischen Arbeitslosengeld II bzw. Sozialgeld und unteren Arbeitnehmereinkommen: Ergebnisse für die ab 2007 geplante Regelsatzverordnung der Bundesregierung und den Paritätischen

Mehr

Alt, arm und überschuldet? Ein Szenarium für die Schuldnerberatung im Jahr 2025

Alt, arm und überschuldet? Ein Szenarium für die Schuldnerberatung im Jahr 2025 Alt, arm und überschuldet? Ein Szenarium für die Schuldnerberatung im Jahr 2025 Lucia Gaschick Forschungszentrum Generationenverträge Albert Ludwigs Universität Freiburg Fachtagung Schulden im Alter Dortmund,

Mehr

Antrag auf Ermäßigung von Beiträgen für die Offene Ganztagsschule Betreute Grundschule

Antrag auf Ermäßigung von Beiträgen für die Offene Ganztagsschule Betreute Grundschule Name Antragstellerin/Antragsteller Anschrift Telefonnummer Stadt Reinbek Der Bürgermeister Amt für Bildung, Jugend und Soziales Ansprechpartnerin: Frau Annette Mrozek Tel.: 727 50 259 Fax: 727 50 262 E-Mail:

Mehr

Alleinerziehende unter Druck

Alleinerziehende unter Druck Alleinerziehende unter Druck Rechtliche Rahmenbedingungen, finanzielle Lage und Reformbedarf Einkommensquellen der Alleinerziehenden Unterhaltsrecht: Betreuungs und Kindesunterhalt (UVG) Erwerbstätigkeit

Mehr

Manuskript zur Präsentation Finanzierung Ausbildung in Teilzeitform

Manuskript zur Präsentation Finanzierung Ausbildung in Teilzeitform Programmbereich SGB II Düsseldorf, August 2007 Günter Holzum Manuskript zur Präsentation Finanzierung Ausbildung in Teilzeitform Ausbildungsvergütung Die Ausbildungsvergütung wird in der Regel bei einer

Mehr

Die Nutzung der Informationsund Kommunikationstechnologie in Thüringer Haushalten

Die Nutzung der Informationsund Kommunikationstechnologie in Thüringer Haushalten Harald Hagn Referat Sonderaufgaben und statistische Analysen Telefon: 03 61 37-84 110 E-Mail: Harald.Hagn@statistik.thueringen.de Die Nutzung der Informationsund Kommunikationstechnologie in Thüringer

Mehr

Pflege in Deutschland und Hessen ein Vergleich

Pflege in Deutschland und Hessen ein Vergleich Faktenblatt Pflege in Deutschland und Hessen ein Vergleich Deutschland Hessen In 2011 waren bundesweit 2,5 Mio. Menschen pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI). 1 Pflegebedürftige

Mehr

WAS TUN GEGEN... Nr. 482. Hallo, wir sind die 3B aus der MHS Korneuburg und sind heute in der

WAS TUN GEGEN... Nr. 482. Hallo, wir sind die 3B aus der MHS Korneuburg und sind heute in der Nr. 482 Freitag, 21. Jänner 2011 WAS TUN GEGEN... Hallo, wir sind die 3B aus der MHS Korneuburg und sind heute in der Demokratiewerkstatt zu Besuch. Das Thema von heute ist Armut und soziale Ausgrenzung.

Mehr

Alleinerziehende LeistungsträgerInnen unserer Gesellschaft

Alleinerziehende LeistungsträgerInnen unserer Gesellschaft Planungsgruppe 1 Unterstützung und Entlastung für die, die es brauchen LeistungsträgerInnen unserer Gesellschaft 20 % der insgesamt 8,2 Millionen Familien in Deutschland sind Familien mit alleinerziehenden

Mehr

Prekäre soziale Sicherung für Frauen: Klebefalle Minijob

Prekäre soziale Sicherung für Frauen: Klebefalle Minijob Prekäre soziale Sicherung für Frauen: Klebefalle Minijob Alterssicherungskonferenz NRW: Frauen im Fokus 1. Dezember 2014 Dr. Dorothea Voss-Dahm Dorothea-voss@boeckler.de www.boeckler.de Gliederung Problemaufriss

Mehr

Statistik zur Überschuldung privater Personen

Statistik zur Überschuldung privater Personen Statistisches Bundesamt. Fachserie 15 Reihe 5 Statistik zur Überschuldung privater Personen 2013 Erscheinungsfolge: jährlich Erschienen am 30. Juni 2014 Artikelnummer: 2150500137004 Ihr Kontakt zu uns:

Mehr

Finanzielle Hilfen in der Schwangerschaft und nach der Geburt

Finanzielle Hilfen in der Schwangerschaft und nach der Geburt Finanzielle Hilfen in der Schwangerschaft und nach der Geburt Staatliche Leistungen und Regelungen Bundesstiftung Mutter und Kind Schutz des ungeborenen Lebens Landesstiftung Familie in Not Finanzielle

Mehr

Das emanzipatorische bedingungslose Grundeinkommen

Das emanzipatorische bedingungslose Grundeinkommen Das emanzipatorische bedingungslose Grundeinkommen der in und bei der Partei DIE LINKE. Von Stefan Wolf Sprecher DIE LINKE. Gliederung Wie soll das BGE ausgestaltet werden? Das BGE als Teil eines emanzipatorischen

Mehr

Arm trotz Arbeit? Wie man in die Schuldenfalle rutscht

Arm trotz Arbeit? Wie man in die Schuldenfalle rutscht Arm trotz Arbeit? Wie man in die Schuldenfalle rutscht 10.06.15 Kreiszeitung + Schuldnerberater haben viel zu tun. In Deutschland sind 6 bis 7 Millionen Menschen verschuldet. Foto: Jochen Lübke Jochen

Mehr

ISG WORKING PAPER SERIES

ISG WORKING PAPER SERIES ISG Working Paper No. 7 Der Abstand zwischen dem Leistungsniveau der Hilfe zum Lebensunterhalt und unteren Arbeitnehmereinkommen ISG WORKING PAPER SERIES Berechnung des Instituts für Sozialforschung und

Mehr

Bilanzierung der Einnahmen und Ausgaben der Gesetzlichen Krankenversicherung für Familien. München, 11. April 2013

Bilanzierung der Einnahmen und Ausgaben der Gesetzlichen Krankenversicherung für Familien. München, 11. April 2013 Bilanzierung der Einnahmen und Ausgaben der Gesetzlichen Krankenversicherung für Familien München, 11. April 2013 Zur Zielsetzung Die Gesetzliche Krankenversicherung finanziert die Krankheitskosten von

Mehr

Tabelle 2: Kennzahlen Bachelorabsolvent/innen (n=192) (in Prozent) Übertritt ins Masterstudium 91 88

Tabelle 2: Kennzahlen Bachelorabsolvent/innen (n=192) (in Prozent) Übertritt ins Masterstudium 91 88 Informatik Im Gegensatz zur Gesamtheit der Neuabgänger/innen UH ist die überwiegende Mehrheit der Neuabsolvent/innen UH der Informatik in Unternehmen des privaten Dienstleistungssektors beschäftigt. Die

Mehr

Eingangsstempel. Antrag. auf Erlass des Elternbeitrages bei Kindertagespflege ( 23 Sozialgesetzbuch VIII - SGB VIII)

Eingangsstempel. Antrag. auf Erlass des Elternbeitrages bei Kindertagespflege ( 23 Sozialgesetzbuch VIII - SGB VIII) An das Landratsamt Forchheim Amt für Jugend, Familie und Senioren Am Streckerplatz 3 91301 Forchheim Eingangsstempel Stand: 01.16 Antrag auf Erlass des Elternbeitrages bei Kindertagespflege ( 23 Sozialgesetzbuch

Mehr

Familienarbeitszeit: Mehr Arbeitsvolumen durch gerechte Arbeitsteilung. Kai-Uwe Müller, Michael Neumann, Katharina Wrohlich DIW Berlin

Familienarbeitszeit: Mehr Arbeitsvolumen durch gerechte Arbeitsteilung. Kai-Uwe Müller, Michael Neumann, Katharina Wrohlich DIW Berlin Familienarbeitszeit: Mehr Arbeitsvolumen durch gerechte Arbeitsteilung Kai-Uwe Müller, Michael Neumann, Katharina Wrohlich DIW Berlin Ausgangslage: Debatte zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf Mehr

Mehr

Eltern investieren viel Arbeit und Geld in ihre Kinder

Eltern investieren viel Arbeit und Geld in ihre Kinder Eidgenössisches Departement des Innern EDI Bundesamt für Statistik BFS Medienmitteilung Sperrfrist: 27.11.2008, 9:15 1 Bevölkerung Nr. 0350-0811-70 Familien in der Schweiz Eltern investieren viel Arbeit

Mehr