Private Banking. Anlagestrategie. Baloise Investment Advice (BIA-)Mandaten

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1 Private Banking Anlagestrategie Nr. 3/ Aktien: Gold: Taktik: Europa übergewichten Unze fällt unter 1'100 Dollar Positionierung in den Baloise Investment Advice (BIA-)Mandaten Seite 5 Seite 9 Seite 10

2 2 Anlagestrategie Nr. 3/ Editorial Editorial 2 Aktien 4 Rückblick 4 Schweiz 4 Ausland 5 Aufstrebende Märkte 6 Spezialthema Hybridanleihen 7 Rohstoffe: Gold 9 Anlagetaktik 10 Positionierung in den Baloise-Investment-Advice(BIA)-Mandaten 10 Impressum 11 So gelangen Sie zu uns 12 Editorial Reale Vermögenswerte erreichen in Auktionen Rekordpreise stehen wir vor einem Kollaps? In einer Auktion von Christie s im Mai 2015 kam das Gemälde «Les femmes d'alger» (Version O) für 160 Mio. US-Dollar unter den Hammer. Dies war der höchste Preis für einen Kunstgegenstand, der je an einer Auktion erzielt wurde war dasselbe Bild für «nur» 31.9 Mio. US-Dollar verkauft worden. Pablo Picassos «Les femmes Justin Tallis AFP Getty Images Nicht nur bei Kunstgemälden werden Rekordpreise erzielt. Im August 2014 wurde an der weltberühmten Bonhams Quail Lodge Auction im kalifornischen Carmel ein Ferrari 250 GTO für Mio. US-Dollar versteigert. Auch dieser Preis stellte einen absoluten Rekord dar für ein Auto, das an einer Auktion den Besitzer wechselte. Die beiden grössten Auktionshäuser verbuchten im vergangenen Jahr ebenfalls die höchsten je erreichten Umsätze. Christie s hat für umgerechnet 7.7 Mia. und Sotheby s für 6.7 Mia. US-Dollar Kunst- und Sammlergegenstände verkauft. Der Markt für Sammlerfahrzeuge zeigt uns aber auch, dass die Preise für solche Liebhaberobjekte starken Schwankungen unterliegen können. Die Preise stiegen in den 70er-Jahren stark an, als spezialisierte Autohändler nahezu alles, was an gebrauchten Ferraris angeboten wurde, aufkauften. Die Ölkrise im Jahre 1973 trieb die Preise für Liebhaberfahrzeuge in den Keller. Das berühmteste Modell der Sportwagenmarke Lamborghini, der Miura, konnte damals für US-Dollar erworben werden. Ein Ferrari 250 GR SWB California Spider, der 2009 für 4.9 Mio. US-Dollar den Besitzer wechselte, wurde im US-Automagazin Road & Track für US-Dollar angeboten. In den 80er-Jahren erlebten Autoklassiker wieder einen Boom. Die Rezession Anfang der 90er-Jahren liess die Preise für Sammlerwagen erneut in den Keller fallen. Wieso sind Sachwerte zurzeit so gefragt? Tiefe Zinsen zwingen die Anleger, nach Anlage-Alternativen zu suchen. Sichere traditionelle Anlagen wie Anleihen rentieren momentan kaum mehr. Die Zinsen sind seit der Finanzkrise Jahr für Jahr gefallen. Somit fliessen Barmittel, die nicht in Anleihen investiert werden, zu einem Teil in Sachwerte. Zudem begünstigen rekordtiefe Zinsen die Finanzierungskosten für Sachwerte. Kunstwerke und Oldtimer gelten zudem als Statussymbol und werden somit meist überzahlt. Ein weiterer Grund für die enormen Preissteigerungen dürfte der sogenannte Besitztumseffekt (Verhaltensökonomik) sein. Dieser besagt, dass Menschen dazu tendieren, ein Gut wertvoller einzuschätzen, wenn sie es besitzen. Durch den Besitztumseffekt können die Zahlungs- und Verkaufsbereitschaft eines Individuums für ein und dasselbe Gut auseinanderdriften. Somit ist dessen Bewertung nicht unbedingt rationell bzw. fundamental gerechtfertigt. Vermögensverwaltung versus Sachwerte Im Gegensatz zu einem Investment in alternative Anlagen wie z. B. Sachwerte verfolgt ein Vermögensverwaltungsmandat den Ansatz der sogenannten Modernen Portfoliotheorie und berücksichtigt Aspekte der Behavioral Finance (Verhaltensökonomie). Die optimale Portfoliozusammensetzung basiert nicht nur auf den zu erwartenden Renditen der Anlageklassen, sondern auch auf den jeweiligen Risiken. Um einerseits die Renditen zu maximieren und das Risiko zu minimieren, werden nur Investments in das Portfolio aufgenommen, welche

3 Anlagestrategie Nr. 3/ Editorial 3 die Rendite erhöhen oder die Risiken verringern. Die Moderne Portfoliotheorie beweist, dass das Risiko deutlich gesenkt werden kann, wenn das Depot in verschiedene Anlageklassen investiert bzw. optimiert wird. Weitere Vorteile entstehen bei der Einbeziehung von mehreren Einzeltiteln, sodass sich die Risiken einzelner Branchen und Geschäftsmodelle nicht addieren, sondern zum Teil aufheben. Somit ist der Anleger bezüglich Risiken und Erträgen diversifiziert und nur den jeweiligen systematischen Risiken der Anlageklassen ausgesetzt. Ferrari 250 GTO Bonhams Quail Lodge Auction Nicht nur unter Berücksichtigung der zu erwartenden Renditen und Risiken, sondern auch anhand der Behavioral Finance selektionieren wir einzelne Anlageklassen und Einzelanlagen. In der Verhaltensökonomie setzen wir uns mit folgenden Themen auseinander: Heuristik: Menschen treffen Entscheidungen oft auf Grundlage einer einfachen, schnellen und stabilen Daumenregel, nicht nur nach einer Analyse aller Möglichkeiten. Einordnung: Die Art und Weise, wie ein Problem oder eine Entscheidung vorgestellt wird, beeinflusst die Handlung des Entscheiders. Unvollkommene Märkte (Marktanomalien): Versuche, beobachtete Markthandlungen zu erklären, die vernünftigen Erwartungen und der Markteffizienz zuwiderlaufen. Die Diversifikation bei Sachwerten hingegen ist oft ungenügend, da für deren Erwerb hohe Summen bzw. beträchtliche Teile des Vermögens investiert werden müssen. Aktien sowie Anleihen können dagegen in sehr kleinen Stückelungen erworben werden und eignen sich so sehr gut zur Diversifizierung. Der Markt für reale Vermögenswerte könnte bei Unsicherheiten bezüglich der globalen Konjunkturentwicklung abrupt illiquide werden. Sachwerte wie z. B. Sammlergegenstände sind zudem stark von Emotionen geprägt, das heisst, zwischen dem bezahlten Preis und dem fundamentalen Wert besteht oft kaum ein Zusammenhang. Aktien dagegen werden von den Marktteilnehmern von Tag zu Tag neu bewertet. Dabei sollten die Kurse die zukünftigen Gewinnentwicklungen der Unternehmen reflektieren. Zu beachten sind schliesslich auch die Kosten. Bei der Vermögensverwaltung sind diese relativ tief. Bei Kunstgemälden hingegen muss der Investor mit hohen Kosten für die Aufbewahrung und für Versicherungsprämien zum Schutz seiner Investitionen rechnen. Der Boom bei den realen Vermögenswerten könnte noch länger andauern. Somit ist nicht auszuschliessen, dass in kommenden Auktionen oder auch über den privaten Markt noch höhere Preise für Sachgegenstände bezahlt werden. Die Rekordpreise für Kunst- und andere Sachwerte belegen, dass wir uns definitiv in einer Boomphase befinden. Jede Anlageklasse hat jedoch ihre eigenen Zyklen. Erfahrungen aus der Vergangenheit haben uns gelehrt, dass nach jedem Boom eine Talfahrt folgt. Deshalb ist es umso wichtiger, dass Sie nicht «alle Eier in den gleichen Korb» legen. Wir helfen Ihnen gerne bei der Diversifizierung Ihrer Vermögenswerte. UrsPfluger Leiter Kunden und Vertrieb

4 4 Anlagestrategie Nr. 3/ Aktien Aktien Rückblick Das Tauziehen um Griechenland hat dem seit Januar andauernden Kursrally in Europa ein abruptes Ende gesetzt. Die drohende Zahlungsunfähigkeit oder gar ein vollständiger Austritt aus der Europäischen Union («Grexit») hatte die Märkte während des 2. Quartals arg unter Druck gesetzt. Nicht direkt betroffen, verlor der Schweizer Bluechip-Index SMI 7 Prozent seit dem Höchststand. Die europäischen Mitgliedstaaten standen als Gläubiger Griechenlands umso mehr unter Druck. Der Euro Stoxx 50 und der zyklische DAX büssten während der Verhandlungen mit Griechenland, die sich über drei Monate hinzogen, jeweils über 13 Prozent ein. Die Marktteilnehmer befürchteten, dass bei einem Grexit die Eurozone auseinanderbrechen würde. Zumindest hätte ein Austritt Griechenlands negative Auswirkungen auf ähnlich verschuldete Peripheriestaaten wie Italien, Spanien und Portugal. Der linksorientierte neu gewählte Ministerpräsident Griechenlands Alexis Tsipras wollte auf die Forderungen der Gläubiger, des Internationalen Währungsfonds (IWF), der Europäischen Finanzstabilisierungsfazilität (EFSF) und der EZB, nicht eingehen bzw. diese neu verhandeln. Die geforderten Reformen beinhalteten: Harmonisierung der Mehrwertsteuer (Erhöhung von 13 auf 23 Prozent), Rentenkürzungen beim Staatspersonal und Privatisierungen von Staatsbesitz. Das von Tsipras beantragte Referendum gegen die Reformen führte zu einem Abbruch der Gespräche mit den Gläubigern. Die bereits andauernde Aktienmarktkorrektur wurde dadurch noch vers c h ä r ft. Performance Equity Indices* 2015 (31st July in local currency) SMI 8.1 % DAX (Germany) 15.3 % Euro Stoxx % Dow Jones Industrial (US) 0.3 % Nasdaq Composite (US) 8.1 % Nikkei 225 (Japan) 19.0 % Hang Seng (China) 7.2 % *Dividends included Für eine Überraschung sorgte das vom Volk angenommene Referendum. Als am 30. Juni eine Fälligkeit des IWF unbezahlt blieb, wurde der Grexit immer wahrscheinlicher. Allerdings stellte dies nur einen «technischen» Bankrott dar. Der IWF ist eine öffentliche Institution und deshalb kann Griechenland die Schuld noch zu einem späteren Zeitpunkt mit entsprechenden Verzugszinsen zurückzahlen. Nichtsdestotrotz stand die griechische Regierung unter enormem Druck. Die Banken in Griechenland hatten kein Geld mehr und Kapitalverkehrskontrollen mussten eingeführt werden, um einen Abfluss ins Ausland zu verhindern. Auch musste Finanzminister Varoufakis, der Weggefährte Tsipras, auf Verlangen der Gläubiger zurücktreten. Ausserdem schien ein Alleingang Griechenlands nicht realistisch, hatten die Griechen doch in den letzten sechs Jahren seit der Finanzkrise kaum Fortschritte beim Abbau des Budgetdefizits oder bei der Umsetzung von Strukturreformen gemacht. Wieso sollten sie sich in der misslichen Situation für einen Alleingang entscheiden? Dem Ministerpräsidenten blieb keine andere Wahl, als den geforderten strengen Sparkurs der Gläubiger zu akzeptieren. Die Börse honorierte den erzielten Kompromiss zwischen Griechenland und seinen Gläubigern mit einem breit angelegten Erholungsrally. Der Euro Stoxx 50 legte innert weniger Tage 10 Prozent zu. Neue Höchststände in der Eurozone wurden bisher nicht erreicht. Die US-amerikanischen Märkte waren vom Griechenland-Debakel weniger betroffen. Die US-Konjunktur hat sich vom schwachen ersten Quartal erholt. Der Arbeitsmarkt und der Häusermarkt sind nach wie vor in guter Verfassung und die Notenbankvorsitzende Janet Yellen erwägt, noch in diesem Jahr eine erste Zinserhöhung seit 2006 vorzunehmen. Schweiz Obwohl die Schweiz nicht der Europäischen Union (EU) angehört, stand der Schweizer Aktienmarkt wegen der Schuldenkrise Griechenlands im 2. Quartal unter Druck. Der Euroraum ist der wichtigste Handelspartner der Schweiz, somit besteht eine grosse Abhängigkeit von der Wirtschaftsentwicklung in der Eurozone. 10'000 9'500 9'000 8'500 8'000 7'500 7'000 Swiss Market Index 6'

5 Anlagestrategie Nr. 3/ Aktien 5 Nach dem erzielten Kompromiss zwischen Griechenland und den EU-Mitgliedern konnte der Swiss Market Index (SMI) innert weniger Tage am 20. Juli einen neuen Höchststand (9 482 Punkte) verzeichnen. Unterstützend wirkt nach wie vor die expansive Geldpolitik der Europäischen Zentralbank (EZB) durch den Ankauf von Staatsanleihen der EU-Länder im Umfang von 60 Mrd. Euro pro Monat. Die globale Welle von Fusionen und Übernahmen hat auch die Schweiz erreicht. Im Juni unterbreitete der US-amerikanische Agrarchemie-Konzern Monsanto ein Angebot für Syngenta. Die Syngenta-Aktie schoss im Monatsverlauf um fast 35 Prozent in die Höhe. Die Übernahmewelle dürfte aufgrund relativ hoher Aktiennotierungen und günstiger Finanzierungsmöglichkeiten weiter anhalten. Auf Sektorebene favorisieren wir Zykliker. Das grösste Aufholpotenzial weisen dabei Banken auf, die in den sechs Jahren seit der Finanzkrise gemieden wurden. Die Restrukturierungsbemühungen der UBS haben sich in dem über den Erwartungen liegenden Q2-Resultat gezeigt. Unsere Empfehlung Credit Suisse vom 15. Juni weist gegenüber der UBS aber noch viel mehr Kurspotenzial auf. Der neue CEO Tidjane Thiam möchte das Geschäftsmodell widerstandsfähiger gestalten und setzt somit auf das Vermögensverwaltungsgeschäft. Die Profitabilität kann mit dem Abbau des Investmentbankings deutlich gesteigert werden. Aufgrund der relativ stolzen Bewertung des Kurs-Gewinn- Verhältnisses für den SMI von 18,3 und des immer noch starken CHF / EUR-Kurses von 1.064, der den Export begrenzt, bevorzugen wir den europäischen Aktienmarkt. Ausland Nach der mehrmonatigen Korrekturphase konnte der europäische Bluechip-Index (Euro Stoxx 50) innert einer Woche nach der Einigung mit Griechenland zwei Drittel des Kursrückgangs wieder wettmachen. Der wirtschaftliche Aufschwung der Eurozone ist robust, er konnte von der jüngsten Griechenlandkrise nicht abgebremst werden. Frühindikatoren deuten sogar darauf hin, dass die Wachstumsraten im kommenden Jahr wieder die Niveaus von vor der Finanzkrise erreichen können. Die EZB hat trotzdem vor den Sommermonaten die Anleihenkäufe noch beschleunigt. Zusätzlich beabsichtigt Draghi, das Anleihekaufprogramm bis September 2016 fortzuführen. Die ultralockere Geldpolitik schwächt den Euro und beschleunigt somit das Exportwachstum DAX Index CAC Index Indices Europe Die günstigen Finanzierungsbedingungen erhöhen die Investitionsbereitschaft der Unternehmen. Das Anleihekaufprogramm erfüllt seinen Zweck und hält auch die Zinsen der krisengeschüttelten Peripheriestaaten der Eurozone auf tiefem Niveau. Die Bewertungen der europäischen Märkte weisen gegenüber den US-amerikanischen einen Abschlag auf. Ob der Euro Stoxx 50 die Höchststände vom April kurzfristig noch erreichen wird, hängt von den Unternehmensresultaten des zweiten Quartals ab. Gemäss saisonalem Muster muss aber Ende August mit Korrekturen in den Monaten September und Oktober gerechnet werden VIX Index S&P 500 (implied volatilities) In den USA wurde der Aufschwung nur kurzfristig unterbrochen. Das 1. Quartal wurde durch schlechtes Wetter beeinträchtigt. Die Arbeitslosenquote von 5,4 Prozent befindet sich bereits auf einem 6-Jahres-Tief. Der Häusermarkt hat sich seit der Immobilienkrise im Jahre 2008 erholt und die Konsumausgaben steigen wieder. Der Konsum in den USA trägt etwa 70 Prozent zum Wachstum des Bruttoinlandsprodukts bei. Aufgrund der robusten Konjunkturentwicklung hat die US-Notenbankvorsitzende Janet Yellen mehrmals angedeutet, dass eine Zinserhöhung noch in diesem Jahr «angemessen»

6 6 Anlagestrategie Nr. 3/ Aktien sei. Dies wäre die erste Leitzinserhöhung seit Gemäss einer Umfrage von Bloomberg rechnen über 51 Prozent der befragten Ökonomen mit einer Erhöhung im September. Mehrheitlich wird innerhalb der Federal Reserve mit einem Leitzins von 0,625 Prozent bis Ende 2015 gerechnet. 19'500 18'500 17'500 16'500 15'500 14'500 13'500 Dow Jones Index 12' Dies entspricht in etwa zwei Leitzinserhöhungen. Wir stehen kurz vor dem Zinsnormalisierungsprozess, zusätzlich könnte die Zinskurve an Steilheit gewinnen. Welche Sektoren profitieren von steigenden Zinsen? Zykliker weisen eine hohe Korrelation zu steigenden Zinsen auf. Defensive Titel mit hoher Dividendenrendite bauen wir ab, da diese in der Tiefzinsphase über mehrere Jahre als Alternative zu tief rentierenden Anleihen gekauft wurden. Wir raten aber, erst nach den korrekturanfälligen Monaten September und Oktober mit dieser Umschichtung zu beginnen. Aufstrebende Märkte In unserer letzten Anlagestrategie vom März nahmen wir die BRIC (Brasilien, Russland, Indien und China) unter die Lupe. Bei China haben wir darauf hingewiesen, dass die Wirtschaft vor einer grossen Herausforderung steht MSCI Emerging Market Index Emerging Markets Shanghai Stock Exchange Composite Index Das von der Regierung prophezeite Wirtschaftswachstum von 7 Prozent ist in Gefahr. Das Wachstumsmodell basierte auf einer schnell wachsenden Exportwirtschaft. Mit starken Lohnsteigerungen muss China entlang der Wertschöpfungskette nach oben klettern, um die Wettbewerbsfähigkeit aufrechtzuerhalten. Für einen erfolgreichen Übergang müssen die eingeleiteten Reformen greifen und gleichzeitig Ungleichgewichte wie Überkapazitäten abgebaut werden. Mit der Hoffnung, dass der Übergang gelingt, setzten die heimischen Anleger auf den Aktienmarkt in Shanghai. So schoss dieser in diesem Jahr um beinahe 60 Prozent in die Höhe. Hinter dem starken Anstieg stehen zum einen Firmen, die ihren Gewinn mittels kreditfinanzierter Finanzanlagen erhöhen wollten. Auch nutzten Kleinanleger die Gunst der Stunde, mittels Fremdfinanzierung schnelle Gewinne zu erzielen. Bei kreditfinanzierten Käufen müssen Anleger nur einen Bruchteil des Kapitals als Absicherung auf Konten hinterlegen. Somit ist seit Jahresanfang eine selbsterfüllende Prophezeiung entstanden, da mit dem Aktienanstieg alle Investoren mit Kreditfinanzierung immer grössere Summen investieren konnten. Unternehmens- und Haushaltkredite (Skala, links) und Kreditkosten in % des BIP (Schätzungen) Die chinesische Regierung liess dies zu, ohne einzugreifen. Mitte Juni war es so weit: Die Spekulationsblase platzte. Trotz Stützungsmassnahmen der Regierung sackte der Shanghai Composite Index in weniger als einem Monat um 32 Prozent ab. Wichtigste Gegenmassnahmen der chinesischen Regierung: Hinterlegung (Sicherheiten) von 10 auf 30 Prozent erhöht Wertpapierhandelshäuser sind zu Aktienkäufen verpflichtet worden, um den eigenen Aktienmarkt zu stützen

7 Anlagestrategie Nr. 3/ Hybridanleihen 7 Hybridanleihen Verlängerung der Haltefrist für Anleger, die über 5 Prozent eines Unternehmens besitzen Chinesische Notenbank stellt 73 Mrd. Euro zur Verfügung, um kleinere und mittlere Unternehmen zu unterstützen Zusätzlich hat die chinesische Notenbank auch die Zinsen gesenkt, um die Zinslast für Kredite zu erleichtern. Trotz Massnahmen der Regierung hat das Investorenvertrauen in China gelitten. Mit einem Kurs-Gewinn-Verhältnis von 15,1 x (Konsensschätzung 2015) sind chinesische Aktien nicht überteuert. Trotzdem raten wir kurzfristig von einem Engangement ab, da Aktienmärkte nicht nur nach oben überschiessen (fundamental nicht gerechtfertigt), sondern auch nach unten! Aufgrund des andauernden rekordtiefen Zinsniveaus suchen Anleger nach Alternativen. Bei Hybridanleihen werden renditehungrige Anleger fündig. Die hohen Coupons werden nicht umsonst bezahlt, der Anleger trägt einige Risikokomponenten mehr als bei traditionellen Anleihen. Folgende Charakteristika muss man bei Hybrids beachten: Bonität: Laufzeit: nachrangig sehr lange oder ohne Laufzeitbeschränkung Ausschüttung: Aufschub (kumulativ) oder Ausfall und Veränderung der Zinsmodalität (fix vs. variabel) Die ersten Hybrids wurden wie heute aufgrund von Regulationsänderungen aufgelegt emittierte der amerikanische Ölproduzent Chevron eine Form von Hybrid. Mittlerweile findet man die Preferred Securities fast in jeder Bilanz von amerikanischen Gesellschaften. Aufgrund von neuen Eigenkapitalvorschriften emittieren in letzter Zeit europäische Finanzinstitute vermehrt Hybridanleihen. Stefan Schurr

8 8 Anlagestrategie Nr. 3/ Hybridanleihen Emittenten Die Vorteile für Emittenten sind vielfältig, das Hybridkapital wird als Aktienkapital angerechnet und erhöht somit das Bonitätsrating. Die Zinszahlungen reduzieren die Steuerlast und erhöhen somit den Reingewinn. Bei schlechtem Geschäftsgang können Ausschüttungen aufgeschoben werden und aufgrund der langen Laufzeit muss der Herausgeber nicht zwingend an einem fixierten Termin das Kapital zurückbezahlen. Aufgrund dieser Eigenschaften kann der Emittent einen Bankrott nötigenfalls verhindern. Ausserdem werden keine Stimmrechte oder Gewinnbeteiligung für Hybrids vergeben. Investoren Oft rentieren Hybrids markant höher als nicht nachrangige Anleihen desselben Schuldners. Der Käufer wird für die Nachrangigkeit, Vergabe von Rückkaufsrecht, lange Laufzeit (Zinsrisiko) und Zinsaufschub entschädigt. Mit dem fixen Ertrag / Coupon (Fremdkapitalkomponente) und einer gleichzeitigen Verlustbeteiligung (Eigenkapitalkomponente) weisen Hybrids ein asymmetrisches (ungleiches) Risikoprofil auf. Bewertung: Die Bewertung dieser Instrumente ist anspruchsvoll. Vor dem Kauf sollte der Anleger sich fragen, ob er genügend für die Eventualitäten (Risiken) kompensiert wird. Grundsätzlich gibt es zwei Bewertungsmethoden, um den fairen Wert zu ermitteln: einerseits mittels Vergleich mit ähnlichen Papieren und andererseits mit fundamentalem Ansatz. Oft sind Hybrids wenig standardisiert und zusätzlich sind nur wenige Papiere mit dem gleichem Bonitäts-Rating zu finden. Der fundamentale Ansatz beruht auf einem Optionspreismodell, in dem die Wahrscheinlichkeiten für das Eintreffen der erwähnten Ereignisse quantifiziert werden müssen. Die Eigenschaften werden meist einzeln bewertet nach: Nachrangigkeit Zinsaufschub und Zinsmodalität (fix vs. variabel) Laufzeit-Verlängerungsrisiko In der Praxis werden die meisten Hybrids mit dem relativen Ansatz bewertet. Die andere Methode verlangt ein eigens entwickeltes Optionspreismodell, um verschiedene Optionalitäten zu kombinieren. Diese Modelle werden bei Investmentbanken angewendet, um die Preisfixierung bei Emissionen festzulegen, oder bei Hedge-Fonds, die von Preisabweichungen des fairen Wertes profitieren möchten. Für den Privatanleger kommt wohl oder übel nur eine Bewertungsmethode in Frage: die des Vergleichs. Jede dem Schuldner gewährte Option hat einen hohen Hebeleffekt, was sich bei Eintreffen eines Ereignisses in hohen Kursauschlägen zeigt. Obwohl der Anleger aufgrund des rekordtiefen Zinsniveaus nach mehr Rendite Ausschau hält, sind hybride Anleihen mit hoher Ausschüttung und schwierig zu bewertenden Eigenschaften nur für risikotolerante Käufer geeignet. Mickael Pouvreau

9 Anlagestrategie Nr. 3/ Rohstoffe: Gold 9 Rohstoffe: Gold Seit dem Höchststand im Jahre 2011 von US-Dollar kannte der Goldpreis nur eine Richtung. Am 20. Juni erreichte der Goldkurs ein 5-Jahres-Tief von US-Dollar pro Unze. Zuvor war das Edelmetall über einen Zeitraum von elf Jahren, d. h. von 2001 bis Ende 2011, von 258 auf US-Dollar geklettert. In einer Konjunkturerholung suchen Anleger nicht länger einen sicheren Hafen und sind nicht mehr auf die Werthaltigkeit von Gold angewiesen Goldpreis pro Unze in USD In der Anlagestrategie Nr. 3, 2013 stellten wir unsere selbstentwickelte Regression (Modell: Relation zwischen zwei Variablen) zum ersten Mal vor. Der Goldpreis lag damals bei US-Dollar. Das Fazit falls die Zinsen steigen, erleidet Gold einen Wertverlust von 20 Prozent ist jetzt eingetroffen! Unser Modell zeigt einen äusserst starken Zusammenhang zwischen der Goldpreisentwicklung und der realen Rendite. Arithmetisch rechnet sich die reale Rendite folgendermassen: Nominale Rendite (10-jährige US-Schatzanleihe) Inflation. Die reale Rendite besteht aus zwei Faktoren, zum einen aus dem Wirtschaftswachstum, zum anderen aus Angebot und Nachfrage des US-Dollars. Die Qualität (Erklärungsfaktor bzw. Prognosefähigkeit) der Regression ist signifikant. Die Korrelation zwischen der realen Rendite und der Goldpreisentwicklung beträgt beinahe negative 90 Prozent gemessen in einem langjährigen Zeitraum von 1996 bis Juli 2015! Damit erklärt die unabhängige Variable (reale US-Rendite 10J) über 80 Prozent der Preisentwicklung. Nebst der realen Rendite gibt es noch andere preisbestimmende Faktoren, wie z. B. das Angebot von Gold. Das richtet sich zweifelsohne nach dem Preis des Goldes. Spekulative Positionen treiben den Kurs ebenfalls. Somit ist es ratsam, eine Prognose des Haupttreibers (reale Rendite bzw. Zinsen) vorzunehmen. Die reale Rendite dürfte mit dem Zinsnormalisierungsprozess langsam ansteigen. Momentan beträgt die 10-jährige reale Rendite knapp 0,6 Prozent. Diese dürfte längerfristig auf den Durchschnittswert von etwa 2 Prozent zurückkehren und damit den Goldpreis auf 740 US-Dollar drücken. Wann der Zinsnormalisierungsprozess abgeschlossen ist, kann zurzeit nicht prognostiziert werden, da dieser hauptsächlich von der US-Konjunkturentwicklung abhängt. US-Notenbankchefin Janet Yellen hat aber mehrmals betont, dass eine Zinserhöhung in diesem Jahr angemessen sei. Der Goldpreis hat somit den Boden noch lange nicht erreicht! Ammentorp

10 10 Anlagestrategie Nr. 3/ Anlagetaktik Anlagetaktik Positionierung in den Baloise-Investment-Advice(BIA)-Mandaten Freundliches Umfeld für Aktien Europa Angesichts der unvorhersehbaren Entwicklung im Schuldenstreit zwischen Griechenland und dessen Gläubigern sind wir im 2. Quartal 2015 zunehmend eine defensivere Positionierung eingegangen und haben das Aktienübergewicht reduziert. Es ist dem Einlenken Griechenlands im Schuldenstreit, der Stabilisierung der US-Wirtschaft und den anhaltend offenen Geldschleusen der Notenbanken Europas und Asiens zu verdanken, dass wir wieder etwas positiver eingestellt sind. Die bevorstehende US-Zinswende (trotz fehlendem Inflationsdruck), die deutliche Erholungsrally nach der Einigung mit Griechenland (Swiss Performance Index + 8 %) und die überdurchschnittlich lange Dauer der Aktienhausse lassen uns aber vorsichtig agieren. Wir gehen davon aus, dass insbesondere in Europa die Aktiennotierungen weiter nach oben zeigen. Wegen der rekordtiefen Finanzierungskosten dank der EZB-Zinspolitik, der sich endlich erholenden Wirtschaft sowie des vergleichsweise grossen Erholungspotenzials der Firmengewinne favorisieren wir europäische Aktien. Schweizer Firmen leiden dagegen unter dem starken Franken und dem damit verbundenen konjunkturellen Abschwung. Trotzdem könnten sie von der Erholung Europas profitieren insbesondere bei einer weiteren Erholung des Euro zum Franken in Richtung Weil keinerlei Inflationsgefahr eine deutliche Zinserhöhung durch die US-Nationalbank erzwingt und die Firmen weiterhin kaum höhere Löhne zahlen müssen, sind wir auch gegenüber teuren US-Aktien nicht allzu pessimistisch. Schwierig erachten wir dagegen die Situation in den Schwellenländern, die von enttäuschenden Wirtschaftszahlen, sinkenden Rohstoffpreisen und der US-Zinserhöhung bedrängt sind. Obligationen bleiben unattraktiv Trotz Entspannung in Griechenland verharren die Zinsen insbesondere in der Schweiz nahe ihren Rekordtiefständen. Obwohl mit dem noch in diesem Jahr erwarteten ersten Zinsschritt der US-Notenbank etwas Aufwärtsdruck entstehen dürfte, gehen wir global nur von leicht steigenden Zinsen aus. Mit dem neuerlichen Preiszerfall der Rohstoffe ( 13 % seit Jahresbeginn) bleibt die Teuerung vorerst gering, was die Nominalzinsen tief hält. Selbst in den USA, wo der Konjunkturzyklus fortgeschritten ist und der Arbeitsmarkt langsam eng wird, ist nach wie vor keine besorgniserregende Lohnteuerung zu erkennen. In Europa steht einem Zinsanstieg zudem das erst im Frühling 2015 gestartete Obligationenkaufprogramm entgegen. Die höhere Nachfrage nach festverzinsten Wertpapieren von monatlich EUR 60 Mrd. führt grundsätzlich zu höheren Preisen bzw. tieferen Renditen. Auch in der Schweiz bleibt die Nachfrage nach Obligationen wegen der eingeführten Negativzinsen auf Liquiditätsbeständen gross. Von einer weiteren Senkung des Leitzinssatzes gehen wir im Moment hingegen nicht aus. Obligationen aus Schwellenländern sehen zwar dank hoher Verzinsung attraktiv aus. Die sich verschlechternde Kreditqualität einiger Staaten sowie der Gegenwind durch die bevorstehende Zinswende in den USA bremsen diese Anlageklasse momentan allerdings aus. Immobilien Schweiz bieten gewissen Mehrwert Die Kursrally der Schweizer Immobilienanlagen im ersten Quartal hat sich als temporäre Folge der SNB-Negativzinsen erwiesen und fand mit dem leichten Zinsanstieg im Mai ein jähes Ende. Verglichen mit CHF-Obligationen bevorzugen wir diese Anlageklasse trotz der neuerlichen Kursgewinne im Juli weiterhin. Die hohen Ausschüttungsrenditen und stabilen Cash Flows bieten einen gewissen Schutz vor nachhaltigen Kurseinbrüchen, obwohl die letzten Monate gezeigt haben, wie stark die Preise von Immobilienfonds schwanken können. Natürlich muss berücksichtigt werden, dass der Immobilienmarkt in der Schweiz eine gewisse Reife erreicht hat und die Mieteinnahmen mit der neuerlichen Senkung des Referenzzinssatzes kaum zunehmen dürften. Zudem ist das Umfeld für Kursgewinne auch wegen der anhaltenden Kapitalerhöhungen der Immobilienfonds und der Immobilienaktien schwieriger geworden. Dagegen profitieren Immobilienanlagen aber weiterhin von sehr tiefen Refinanzierungskosten. Wir bleiben daher neutral positioniert. Rohstoffe ohne grosses Potenzial Das weltweite Überangebot an Rohstoffen dürfte einer raschen Erholung der Rohstoffpreise entgegenstehen. Steigende Produktionszahlen im Irak, der erwartete Anstieg der Ölexporte Irans nach der Übereinkunft im Atomstreit und die ungebremste Schiefer-Ölproduktion in den USA halten die Versorgung mit Erdöl hoch, während die etwas stockende Entwicklung der chinesischen Wirtschaft insbesondere das

11 Anlagestrategie Nr. 3/ Anlagetaktik 11 Nachfragewachstum nach Industriemetallen zurückstuft. Angesichts steigender Zinsen in den USA und der vernachlässigbaren Teuerung halten wir auch Gold momentan für unattraktiv. *Risikofreudig 16% 5% 16% *Risikofreudig 5% *Ausgewogen 16% 7% 79% Impressum Redaktion Bernard Genzoni, Analyst 79% 31% *Ausgewogen 16% 7% 46% 31% *Sicherheitsorientiert 17% 26% 46% 10% *Sicherheitsorientiert 17% 26% 47% 10% Liquidität Obligationen Aktien Alternative Anlagen 47% Liquidität * zusätzlich führen wir Obligationen folgende Strategien: Vorsichtig mit Einzeltitel Aktien Wachstumorientiert mit Einzeltitel Quellen Baloise Bank SoBa Blackrock: Turbulenzen am chinesischen Aktienmarkt, Bloomberg Bloomberg Intelligence, INSIGHT: China Risks Vicious Circle on Market, Profit Drops, T. Orlik and F. Chen, Julius Bär, Insights, Ch.Gattiker Juli/August 2015 Hersh Shefrin: Beyond Greed and Fear: Understanding behavioral finance and the psychology of investing. Oxford University Press, 2002 ET CNBC, R. Frank, Picasso becomes most expensive artwork sold at auction The International New York Times, At Auctions, Who Benefits Most From Art-Market Boom? ZKB, Anlagen Schweiz Aktien, Juni 2015 ZKB, Anlagen International, Juli 2015 Erscheinung 3 x pro Jahr Redaktionsschluss Disclaimer Dieses Dokument wurde von der Baloise Bank SoBa erstellt. Es dient nur zu Informationszwecken und stellt kein Angebot und keine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Anlageinstrumenten dar. Die Baloise Bank SoBa lehnt jede Haftung für Verluste ab, die sich aus der Verwendung dieser Informationen ergeben. Eine Beratung durch eine qualifizierte Fachperson wird empfohlen. Die in diesem Dokument enthaltenen Informationen stellen nicht das Ergebnis einer Finanzanalyse dar. Die «Richtlinien zur Sicherstellung der Unabhängigkeit der Finanzanalyse» der Schweizerischen Bankiervereinigung finden auf dieses Dokument keine Anwendung. Diese Informationen sind nicht für eine Verbreitung in den USA oder für US-Personen bestimmt. Anleger aus anderen Ländern beachten bitte eventuelle für einzelne Anlagen geltende Verkaufsbeschränkungen. Alternative Anlagen

12 So gelangen Sie zu uns Telefon / Internet Private Banking Baloise Service Line, , Aeschengraben 25, 4001 Basel Murtenstrasse 143, 3027 Bern Centralstrasse 8, 2540 Grenchen Rue Pichard 13, 1002 Lausanne Frohburgstrasse 4, 4601 Olten Amthausplatz 4, 4502 Solothurn Förrlibuckstrasse 10, 8037 Zürich Investment Center Amthausplatz 4, 4502 Solothurn, AM Institutionelle Amthausplatz 4, 4502 Solothurn, Wir machen Sie sicherer. d

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