Geschichte der schulischen Mobilitäts- und Verkehrserziehung von Maria Limbourg. 1902: Regierung Arnsberg

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1 Geschichte der schulischen Mobilitäts- und Verkehrserziehung von Maria Limbourg 1902: Regierung Arnsberg Der Regierungspräsident von Arnsberg bestimmte, dass die Schulen im Unterricht über die Unfallursachen zu belehren und die Eltern auf den Konferenzen zu sorgfältiger Beaufsichtigung der kleinen, unvernünftigen Kinder anzuhalten hätten. Insbesondere müsse der Missstand abgestellt werden, dass schulpflichtige Kinder trotz der Warnsignale der Straßenbahnführer aus reinem Übermut im letzten Augenblick die Geleise überquerten. Die unterrichtliche Belehrung der Schüler, die einmal im Jahr in jeder Schulklasse erfolgen sollte, setzte bei dem leichtsinnigen Überschreiten der Straßenbahnschienen an. Anknüpfungspunkte an andere Unterrichtsstoffe boten sich danach im Religions-, Anschauungs-und Leseunterricht, in Heimatkunde, Geschichte und Naturlehre. Als Methoden sollte die Einschärfung der Sorge um die körperliche Unversehrtheit nach Gottes fünftem Gebot, die Veranschaulichung der weitreichenden Folgen von leichtsinnig verschuldeten Verkehrsunfällen und die Verabreichung präziser, Situationsbezogener Verhaltensmaßregeln fungieren.

2 1906 Erlass der preußischen Ministers der geistlichen Angelegenheiten Die Fürsorge für die Schuljugend lässt es geboten erscheinen, sie auf die Gefahren hinzuweisen, welche mit der unvorsichtigen oder beabsichtigten Annäherung an Automobilfahrzeuge, die sich in Fahrt befinden, verbunden sind. Es ist wiederholt beobachtet worden, wie Schulkinder auf ein derartiges Fahrzeug zugelaufen sind oder unmittelbar vor dessen Herannahen noch im letzten Augenblick versucht haben, die Straße zu überschreiten. Die königliche Regierung veranlasse ich, die betreffenden Direktoren dahin mit Weisung zu versehen, dass die Schüler und Schülerinnen von Zeit zu Zeit in geeigneter Weise durch die Lehrer auf die Gefahren aufmerksam gemacht werden, in welche sie dem Herannahen von Automobilen durch Unachtsamkeit, übertriebene Neugierde oder leichtsinnigen Wagemut geraten können. Fack2000, S. 197, 198, 199 Königliche Regierung zu Hannover Schreiben an alle Schulinspektoren Die Fürsorge für die Schuljugend lässt es geboten erscheinen, sie auf die Gefahren hinzuweisen, welche mit der unvorsichtigen oder beabsichtigten Annäherung an Automobilfahrzeuge, die sich in Fahrt befinden, verbunden sind. Es ist wiederholt beobachtet worden, wie Schulkinder auf ein derartiges Fahrzeug zugelaufen sind oder unmittelbar vor dessen Herannahen noch im letzten Augenblick versucht haben, die Straße zu überschreiten. Wir ersuchen daher die Schulinspektoren sowie Schulleiter, Schüler und Schülerinnen von Zeit zu Zeit in geeigneter Weise durch die Lehrer auf die Gefahren aufmerksam machen zu lassen, in welche sie dem Herannahen von Automobilen durch Unachtsamkeit, übertriebene Neugierde oder leichtsinnigen Wagemut geraten können. In: Radmarkt Nr. 772, 1906, S. 43nigen Wagemut geraten können Der Reichstag forderte einstimmig ein Gesetz zur Regelung des Autoverkehrs

3 1909 Das Gesetz über den Verkehr mit Kraftfahrzeugen trat in Kraft. Es enthielt Verkehrsregeln, an die sich die Autofahrer halten sollten. Das erste Ziel der Verkehrserziehung in Deutschland war somit das Lernen von Verkehrsregeln. 20er Jahre Durch Nichtbefolgung von Verkehrsregeln kam es immer wieder zu Verkehrsunfällen. Deshalb wurde Verkehrsdisziplin als weiteres Ziel der Verkehrserziehung gefordert. Die alleinige Verkehrserziehung der Autofahrer führte nicht zur erhofften Reduktion der Unfallzahlen. Deshalb wurden auch Fußgänger und Radfahrer als Zielgruppe für die Verkehrserziehung bestimmt. Fußgänger und Radfahrer sollten durch Verkehrserziehung dem motorisierten Straßenverkehr angepasst werden. Die Forderung nach Verkehrserziehung von Fußgängern und Radfahrern wurde damals von Automobilclubs und Verkehrsverbänden unterstützt. Mit ihrer Hilfe wurde Verkehrserziehung sporadisch im schulischen Unterricht angeboten Institutionalisierung der schulischen Verkehrserziehung durch den preußischen Kultusminister. Ziele: Erwerb von sicherheits-relevanten Verkehrs-Kenntnissen. Verkehrsdisziplin

4 Kinder! Seid vorsichtig auf der Straße Spielt nicht auf den Schienen der Straßenbahn. Spielt nicht auf Straßen, wo Wagen fahren. Hängt Euch nicht an die Wagen an. Lauft nicht dicht vor einem Wagen über die Straße Deutschland war das Land mit den höchsten Verkehrsunfallzahlen in Europa. Verkehrstote in Deutschland Kinderunfallzahlen 1970 Suche nach Lösungen zur Verringerung der Unfallzahlen Intensivierung der schulischen Verkehrserziehung durch eine KMK Empfehlung Institutionalisierung der Verkehrserziehung an deutschen Hochschulen

5 1972 Empfehlungen der KMK zur schulischen Verkehrserziehung Ziele: Erlernen von unfallpräventiven Kompetenzen Straßenverkehr Erwerb von sozialen Kompetenzen im Straßenverkehr Verkehrserziehung Sicherheitserziehung und Unfallprävention Sozialerziehung Verkehrstote in Deutschland Kinderunfallzahlen Getötete Kinder je Einwohner unter 15 Jahren

6 Pkw-Bestand in Deutschland Pkw-Bestand in Deutschland je Einwohner Kfz-und Pkw-Bestand in Deutschland Jahr 1953 Jahr 2002 Kfz-Bestand Kfz-Bestand 4,76 Mio. 55,99 Mio. Pkw-Bestand PKW-Bestand 1,26 Mio. 44,38 Mio. Anmerkung: Diese Statistiken müssten um die Zahlen bis 2011 ergänzt werden. Siehe hierzu die Veröffentlichungen sowohl in unseren Infoschriften als auch beim Innenministerium im Internet.

7 90er Jahre 1994 Neufassung der KMK-Empfehlungen zur schulischen Verkehrserziehung Einbeziehung von Umwelt-und Gesundheitsbezogenen Lernzielen (Gesundheits-und Umwelterziehung)

8 Verkehrserziehung Sicherheitserziehung Sozialerziehung Gesundheitserziehung Umwelterziehung Mobilitätserziehung oder Verkehrserziehung? Verkehr ist eine Folge des Mobilitätsverhaltens von Menschen Die Pädagogik versucht, das Mobilitätsverhalten von Menschen zu beeinflussen und erwartet dass sich als Folge der Verkehr verändert Für diesen Ansatz ist der Begriff Mobilitätserziehung passender als der Begriff Verkehrserziehung Was ist Mobilitätserziehung? Mobilitätserziehung Wann und wie hat sie sich entwickelt? Wie werden Mobilitäts-/ Verkehrpädagogen ausgebildet? Hinführung der Kinder und Jugendlichen zu einer kritischen Auseinandersetzung mit den derzeitigen Mobilitätsformen, dem daraus resultierenden Verkehr und seinen Auswirkungen auf die Sicherheit, die Gesundheit und die Umwelt der Menschen. Kinder und Jugendliche sollen lernen, ihr Mobilitätsverhalten und ihre Verkehrsmittelnutzung kritisch zu hinterfragen und Mobilitätsentscheidungen bewusst und kompetent zu treffen Eine neue KMK-Empfehlung vom Sie beinhaltet unter anderem jetzt auch die Inklusion.

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