Dateninseln. Andere Applikationen: Calendar Server Web Server Telefonbücher...

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1

2 Das Problem

3 Dateninseln Andere Applikationen: Calendar Server Web Server Telefonbücher...

4 NIS Flache Datenstruktur Alle Benutzerinformationen in einem File Zugriff auf alles oder nichts Nicht oder schwer erweiterbar

5 Eine Möglichkeit: LDAP

6 Vorteile LDAP Hierarchische Datenstruktur

7 Vorteile LDAP Verteilbarer Zugriff Zugriffsverteilung bis hin zu einzelnen Daten, z.b.: Nutzer kann seine Telefonnummer ändern Subadministrator kann Gruppenzugehörigkeit ändern Root Administrator kann Nutzer Anlegen / Löschen

8 Vorteile LDAP Beliebige Daten Logininformationen: UID, GID, Paßwort, Heimverzeichnis,... Personalinformationen: Telefonnummern, Raum,... sonstige wohldefinierte Informationen: homephone, Drink,... Daten nach eigenen Bedürfnissen

9 Vorteile LDAP Stark Akzeptiertes Protokoll diverse Betriebssysteme Solaris, Linux, HP-UX,... diverse Applikationen Apache Webserver, Sun ONE Calendar Server, Netscape Navigator,... diverse LDAP Serverimplementationen Sun ONE DS, openldap, Novel DS, (Active Directory)

10 LDAP?

11 Directory Services Zusammenstellung von Software, Hardware und Prozessen, welche Informationen in Struktur eines Directories speichert und zugänglich macht

12 Directory Server Lightweight Directory Access Protocol Protokoll des Zugriffes auf die Daten LDBM Datenbank Ausgelegt auf schnelle Lesezugriffe Ungeeignet für große Einzeldaten oder stark fluktuierende Daten

13 Beispielimplementation

14

15 Sun ONE Directory Server 5.1 Server Front End Plug-Ins UID Uniqueness, ACL,... LDBM Datenbank Administration Server Console (GUI)

16 Sun ONE Directory Server Spezielle Konfigurationen SSL Default Password Hash auf CRYPT Schemaerweiterung für Samba Spezielle User inkl. ACIs sambaadmin, unixadmin

17 Sun ONE Directory Server Schema Definition und Kontrolle der Objekte Überprüfung neuer Daten beim Import Sun ONE Directory Server Schema ist wohl definiert (RFC 2307, RFC 2256,...)

18 Sun ONE Directory Server Access Control Instruction Verwaltet Zugriff Für ganze Objekte oder bestimmte Attribute Definitionen im entsprechenden Objekt oder darüberliegenden Objekten Zugriff von Personen, Gruppen, Hosts, Zeit

19 SUN One Directory Server Access Control Instructions II dc=nakatomo,dc=com dc=nakatomo,dc=com dc=nakatomo,dc=com (Zugriff nicht definiert) (Zugriff verboten) (Zugriff nicht definiert) ou=people ou=people ou=people (Zugriff erlaubt) (Zugriff erlaubt) (Zugriff nicht definiert) uid=jmcclain uid=jmcclain uid=jmcclain (Zugriff möglich) (Zugriff nicht möglich) (Zugriff nicht möglich)

20 Beispieleintrag (ein Objekt) dn: uid=jmcclain,ou=people, dc=nakatomo,dc=com objectclass: top objectclass: person objectclass: posixaccount objectclass: shadowaccount objectclass: organizationalperson objectclass: inetorgperson objectclass: sambaaccount cn: John McClain sn: McClain uidnumber: 920 gidnumber: 10 Description: Die Hard Hero homedirectory: /home/jmcclain loginshell: /bin/csh gecos: John McClain mail: rid: 2840 userpassword: {crypt}k9tuoumf9sn1y lmpassword: 1C A4A8AF809752A D17 ntpassword: AEF28D238453E7E31A9C3F3741D3EABA

21 Solaris 8 Client LDAP Anbindung in Entire Distribution enthalten Für SSL openssl und openldap kompilieren Angabe DS Server, Bind DN in Konfigfiles

22 Solaris 9 Client LDAP Anbindung in Entire Distribution enthalten SSL Anbindung vorgesehen Angabe DS Server, Bind DN in Konfigfiles

23 Windows Client Keine zusätzliche Software, für den Client ist sein PDC transparent Kein direkter Zugriff auf LDAP Server lediglich Aufnahme in Samba Domain

24 LDAP unfähige Clients / Maps NIS Gateway Prozeß, der für Clients NIS spricht, jedoch seine Daten direkt aus dem LDAP Server holt. z.b: ypldapd von PADL Ltd.

25 LDAP unfähige Clients / Maps

26 Migration und Ausfallsicherheit

27 Migration bestehender Systeme NIS diverse Möglichkeiten, NIS Maps in LDAP zu importieren: dsimport (Solaris DS Extensions) migrate_passwd.pl (ypldapd) Auf eigene Bedürfnisse zugeschnittene Tools ( Eigenbau )

28 Migration bestehender Systeme NIS NIS Map passwd: <uid>:<password>:<uidnr>:<gidnr>:<comment>:<loginshell>:<homedir> LDIF File (z.b. mcclaine.ldif): dn: uid=<uid>, objectclass: posixaccount objectclass: shadowaccount homedirectory: <homedir> uidnumber: <uidnr> gidnumber: <gidnr> loginshell: <loginshell> gecos: <Comment> userpassword: {CRYPT}<password>... % ldapadd -D cn=directory Manager -f mcclaine.ldif

29 Migration bestehender Systeme Windows PDC Auslesen der NT Paßwörter via pwdump: <uid> <rid> <lmpassword> <ntpassword> LDIF File (z.b. mcclaine.ldif):... objectclass: sambaaccount rid: <rid> lmpassword: <lmpassword> ntpassword: <ntpassword>... % ldapadd -D cn=directory Manager -f mcclaine.ldif

30 Ausfallsicherheit LDAP Server Replikation Clients binden sich an Master und Slave Samba Server bindet sich an Master und Slave

31 Ausfallsicherheit Samba Server BDC Funktionalität über Samba nur eingeschränkt möglich Aufsetzen eines weiteren Samba PDC, welcher sich an LDAP Server bindet.

32 Ausfallsicherheit

33 Danke für Ihre Aufmerksamkeit Marco Staub

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