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1 NOVEMBER 2014 THE FALCON HOUSE VIEW NOVEMBER 2014 STANDPUNKT VON CIO DAVID B. PINKERTON Nach der jüngsten Korrektur haben sich risikobehaftete Anlageklassen erholt und Investoren das Ende der Anleihenkäufe der US Notenbank verdaut. Bedient man sich des Halloween-Jargons, könnte man sagen, dass die Investoren den `treat` feiern, welcher aus dem zusätzlichen monetären Stimulus der japanischen Notenbank `trick` entspringt. Die jüngsten BIP-Wachstumszahlen und die berichteten Unternehmensgewinne in den meisten Industriesektoren lagen über den Erwartungen und bekräftigen die Konjunkturerholung in den USA. Die Einkaufsmanagerindizes und die Stimmung der CEOs verbessert sich und das Vertrauen in die Erholung der globalen Wirtschaft steigt. Wir nähern uns den Wahlen in den USA. Historisch gesehen tendieren Aktien in der Zeit nach den Wahlen höher. Man muss sich aber im Klaren sein, dass Politiker welche bereits im Amt sind immer sehr optimistisch sind, damit sie wiedergewählt werden. In Europa hingegen ist die Stimmung weniger optimistisch, obwohl die meisten europäischen Banken den gefürchteten Stresstest der Europäische Kommission absolviert und bestanden haben. Die Frage ist nun ob die EZB wirklich weitere Massnahmen zur Stimulierung der Wirtschaft ergreift oder lediglich weiterhin darüber spricht. Dies scheint eine Nebenerscheinung der Tatsache zu sein, dass beinahe überall auf der Welt die Notenbanken unabhängig sind, während in der EU, Mario Draghi den Willen aber nicht die Möglichkeiten wie das Fed oder die BoJ zu haben scheint, weitgreifende Konjunkturmassnahmen aufzulegen. Die demografische Entwicklung und die Verschuldung der Unternehmen stellen eine zusätzliche Herausforderung in Europa dar. Die Möglichkeit Umstrukturierungen umzusetzen und in grossem Masse neue Arbeitskräfte einzustellen, wird - anders als in den USA - durch die Komplexität der bestehenden Vorschriften gebremst. Europäische Aktien haben jüngst stärker korrigiert und sich langsamer erholt als in den USA. Die Ankündigung, dass Schweden den Leitzins auf Null senken wird, zeigt dass Europa weiterhin mit langsamem Wachstum zu kämpfen hat. Aus unserer Sicht ist dieser Schritt symbolisch für die allgemeine Tendenz in Europa und Schweden wird voraussichtlich nicht das letzte Land in der EU sein, welches den Leitzins senken wird. Insgesamt vertreten wir die Sicht, dass wir uns immer noch in einem Bullenmarkt befinden. Wir gehen insbesondere davon aus, dass sich das positive Momentum der USA auf Europa auswirken und europäische Aktien mitziehen wird. Wie wir letzten Monat gesehen haben, kann sich dies aber auch gerade umgekehrt entwickeln und die negative Stimmung in Europa schlägt sich auf die USA nieder. Wir sind aber der Meinung, dass das Vertrauen vorhanden ist, dass sich die Stärke der USA positiv auf Europa auswirken wird. In Übereinstimmung mit dieser Sichtweise, wurden risikoärmere Anlageklassen wie Anleihen durch die outperformance von Aktien in den Schatten gestellt. Auch Gold und andere sicheren Häfen haben nach einem kurzen Aufschwung während der Aktienmarktkorrektur wieder an Wert verloren. VERMÖGENSAUFTEILUNG Wir behalten unsere Gewichtung der einzelnen Anlageklassen und somit unsere Präferenz für risikoorientierte Anlageklassen bei. Erneut bevorzugen wir insbesondere US Aktien. Natürlich ist es einfacher gesagt als getan bei Kursrückschlägen zuzukaufen, insbesondere bei starken Rückschlägen, da diese immer in einem Umfeld stattfinden, in welchem negative Emotionen und Schlagzeilen dominieren. Der Kursrückschlag im letzten Monat und die darauffolgende rasche Erholung zeigen, dass sich Investoren, wenn sie einen langfristigen Anlagehorizont haben, gut daran tun ihre Emotionen zu kontrollieren. FÜR US AKTIEN In Hinblick auf US Aktien sind wir weiterhin positiv eingestellt und merken an, dass die Bewertungen nicht extrem sind. Dies haben wir in einem separaten Bericht diesen Monat aufgezeigt. Auf die kurze Frist sind wir neutral eingestellt, was bedeutet, dass die Märkte über die nächsten 30 Tage nicht mehr als 2% zulegen werden. Wir gehen davon aus, dass der Markt eine Verschnaufpause einlegen und danach höhere Kurse erreichen wird. Die Gründe für unsere positive Sicht sind insbesondere: die ausgezeichnete finanzielle Verfassung der Unternehmen in den USA und das günstige Goldilocks - Umfeld (nicht zu heiss und nicht zu kalt), in dem niedrige Zinsen, durch Technologie getriebene Geschäftsmodelle und tiefe Steuern einen wichtigen Beitrag zu erhöhten Gewinnmargen führen. Zudem finden bald die Wahlen statt, was zu historisch gesehen eine positive Zeit für Aktien ist, da es kaum negative Schlagzeilen aus der Politik gibt. Zudem haben Fonds ihre Jahresendverkäufe bereits getätigt. Wirtschaftsdaten aus den USA sind robust, was dazu führen sollte, dass sich die Stimmung der Konsumenten und der CEOs in der kommenden Weihnachtssaison weiter aufhellt. Seite 1/5

2 ANLAGEÜBERSICHT UND NOVEMBER 2014 FÜR EUROPÄISCHE AKTIEN Wie von den Medien ausreichend dargestellt, haben die europäischen Volkswirtschaften weiterhin mit langsamem Wachstum zu kämpfen. Die Unternehmen und das Bankensystem sind höher verschuldet als in den USA. Aus diesem Grund hinken europäische Aktien hinterher. Dies auch aus dem Grund, dass mehr europäische Unternehmen von den Sanktionen gegen Russland betroffen sind. Wir waren der Ansicht, dass diese Unsicherheit bereits voll in den Märkten eingepreist ist und dass sich die Märkte bald erholen werden. Aus diesem Grund halten wir ein Übergewicht in Europa. Zugegebenermassen ist bei dieser Empfehlung das Risiko erhöht, aber auch das Aufwärtspotenzial grösser. Damit wir diese Meinung weiterhin vertreten können, müssen Unternehmen aber ihre Profitabilität weiter steigern. Wir gehen auch davon aus, dass sich einige Unternehmungen, mit Kosten in Lokalwährung und Einkünfte in globaler Währung, durch die tiefen Zinsen in Europa und dem schwachen Euro trotz des langsamen Wachstums verbesserte Ergebnisse erzielen werden oder Aktienrückkäufe tätigen können, wie dies in den USA der Fall ist. FÜR BRITISCHE AKTIEN Wir ändern unseren Ausblick für britische Aktien von neutral auf positiv und bleiben auf Grund langsamer steigender Unternehmensgewinne längerfristig moderat bullish. Aktien in diesem Markt haben durch ihr hohes Exposure im Energiesektor speziell gelitten. Wir behalten aber die Gewichtung im Verhältnis zu Anleihen unverändert, was für Portfolios mit einem Homebias bedeutet, dass Aktien gegenüber lokalen Anleihen längerfristig übergewichtet werden. FÜR AKTIEN AUFSTREBENDER MÄRKTE In unserem Anlageuniversum aufstrebender Märkte bevorzugen wir weiterhin Asien. Gegenüber Lateinamerika und den Golfstaaten (GCC) sind wir neutral-, und gegenüber Russland negativ eingestellt. Innerhalb Asien bevorzugen wir insbesondere Technologieproduzenten, wie Taiwan und Korea, welche die USA beliefern. Chinese Aktien repräsentieren einen Grossteil dieser Indexes, und währendem chinesische Aktien eine Weile schlechter abgeschnitten haben, gehen wir davon aus, dass diese in nächster Zeit andere Aktienmärkte auf Grund tiefer Bewertung und betrieblicher Effizienzsteigerung schlagen werden. Zusammengefasst bevorzugen wir Länder, welche sich in der Wertschöpfungskette der USA befinden (z.b. Mexico). Im Hinblick auf Aktien aus dem Nahen Osten sind wir neutral eingestellt, aber trotzdem vorsichtig, da der fallende Ölpreis einen Gegenwind für einige Länder in dieser Region darstellt, welche die Gewinne aus dem Ölgeschäft dazu verwenden um ihre Staatsausgaben zu finanzieren. Hinsichtlich osteuropäischer Aktien (v.a. Russland) empfiehlt es sich weiterhin Vorsicht walten zu lassen und einen Experten beizuziehen. FÜR ANLEIHEN ENTWICKELTER MÄRKTE Anleihen haben sich während des Sell-off am Aktienmarkt über die letzten 30 Tage aufgewertet. In diesen sicheren Häfen haben wir bereits Gewinnmitnahmen gesehen und erwarten, dass es weitere Gewinnmitnahmen geben wird, während sich Aktien weiter erholen und sich das Vertrauen in die Erholung in den USA stärkt. Hierzu merken wir an, dass wir selten längerfristig eine negative Sichtweise auf sicherheitsorientierte Anleihen vertreten, da dies erhöhte Inflation implizieren würde und das Ausfallrisiko für Emittenten, welche nahezu unbegrenzt Geld drucken können, sehr gering ist. Aus diesem Grund vertreten wir eine neutrale Sicht bezüglich in Euro und Franken-, aber kurzfristig eine negative Sichtweise auf in Dollar und Pfund denominierte Anleihen. Gleichermassen vertreten wir mittelfristig eine neutrale Sichtweise auf US-Kredite, bevorzugen europäische hochverzinsliche Wertpapiere und sind neutral gegenüber Anleihen aus den aufstrebenden Märkten. Wir meiden insbesondere russische und ukrainische Anleihen (nicht zukaufen, aber auch keine bestehenden Positionen liquidieren). Dies sind ausschliesslich in US-Dollar denominierte Anleihen. In Rubel denominierte Anleihen und Aktien haben wir stets gemieden. FÜR ROHSTOFFE Wir bekräftigen diesen Monat unsere neutrale Sicht bezüglich Rohstoffe. Sicherlich ist das Verhalten an den Rohstoffmärkten aussergewöhnlich und theoretisch inkongruent in Bezug auf Rohstoffen im Allgemeinen. Typischerweise erhöht sich die Nachfrage nach Baumaterialen und Rohstoffen wenn sich die Wirtschaft beschleunigt, was zu einer Preissteigerung führt. Dies ist diesmal nicht der Fall und wir sind der Meinung, dass das Errichten von Fabriken und Infrastruktur die starke Nachfrage nach Rohstoffen und der starke Preisanstieg im Jahr 2008 getrieben haben. Danach sind die Preise gefallen und Investoren bevorzugten Edelmetalle. Das aktuelle Umfeld ist durch die Erholung der US-Wirtschaft geprägt, welche aber nicht durch Investitionen in Infrastruktur getrieben wird. Deshalb ist die Nachfrage nach Rohstoffen verhalten und die tiefen Preise widerspiegeln die hohen Bestände. Wir sind der Meinung, dass es noch längere Zeit dauert bis sich die Rohstoffpreise erholen. Hochachtungsvoll David B. Pinkerton Chief Investment Officer Falcon Private Bank Zürich, 03. November 2014 Seite 2/5

3 ANLAGEÜBERSICHT UND NOVEMBER 2014 GLOBALE ANLAGEALLOKATION FÜR ANLAGEKLASSEN (PER ) 1. AKTIEN REGION WÄHRUNG IN % Nordamerika USD innerhalb +/-2.0 > 3.5 Industrieuropa (ohne UK & CH) EUR > 2.5 innerhalb +/-4.0 Japan JPY > 2.5 > 4.0 Pazifik (ohne Japan) AUD > 1.5 > 2.5 Schweiz CHF innerhalb +/-2.0 innerhalb +/-3.0 Grossbritannien GBP > 2.0 innerhalb +/-3.0 Emerging Markets Asien USD innerhalb +/-3.0 > 5.0 Emerging Markets Lateinamerika USD innerhalb +/-3.5 < -5.5 GCC & Afrika USD innerhalb +/-4.0 innerhalb +/-6.5 Emerging Markets Osteuropa & Russland USD <-3.0 < FESTVERZINSLICHE ANLAGEN SEKTOR WÄHRUNG IN % Anleihen in USD (Unternehmens- & Staatsanleihen) USD <-0.5 innerhalb +/-1.0 Anleihen in EUR (Unternehmens- & Staatsanleihen) EUR innerhalb +/-0.5 innerhalb +/-1.0 Anleihen in CHF (Unternehmens- & Staatsanleihen) CHF innerhalb +/-0.5 innerhalb +/-1.0 Anleihen in GBP (Unternehmens- & Staatsanleihen) GBP <-1.0 innerhalb +/-1.5 Globale Emerging Markets (Staatsanleihen) USD innerhalb +/-1.0 innerhalb +/-2.0 Globale hochverzinsliche Anleihen (HY Bonds) USD innerhalb +/-1.5 > ROHSTOFFE MATERIALE WÄHRUNG IN % Energie (Brent Öl) USD innerhalb +/-3.0 innerhalb +/-5.5 Industriemetalle (Aluminium, Kupfer, Nickel, Zink) USD innerhalb +/-3.0 innerhalb +/-5.0 Edelmetalle (Gold, Silber) USD innerhalb +/-3.0 innerhalb +/ WÄHRUNGEN SEKTOR IN % EUR/USD innerhalb +/-2.0 <-3.0 GBP/USD innerhalb +/-1.5 <-2.0 USD/JPY innerhalb +/-1.5 > 2.5 USD/CHF innerhalb +/-2.0 > 3.0 * Die erwarteten Renditeveränderungen in % basieren auf 1- und 3-Monats Volatilitäten. Wir gehen von einer Normalverteilung aus, in welcher sich die Volatilität aus historischen 5-Jahresrenditen ergibt. Kaufen Halten Verkaufen Kaufen Halten Verkaufen Seite 3/5

4 ANLAGEÜBERSICHT UND NOVEMBER 2014 EMPFOHLENE ANLAGEALLOKATION FALCON PRIVATE BANK GROUP FIXED INCOME STRATEGIE Aktien - Anleihen 87% 88% +2% Anleihen 88% Total KONSERVATIVE STRATEGIE Aktien 27% Aktien 2 27% +2% Anleihen 62% 61% - Anleihen 61% Total AUSGEWOGENE STRATEGIE Aktien 54% Aktien 5 54% +4% Anleihen 37% 34% -2% Anleihen 34% Total WACHSTUMSSTRATEGIE Anleihen 7% Aktien 7 81% +6% Anleihen 12% 7% -4% Aktien 81% Total AKTIENSTRATEGIE Bargeld 4% +2% Aktien 88% 96% +8% Anleihen - Aktien 96% Alternative Anlagen 8% - Total Seite 4/5

5 ANLAGEÜBERSICHT UND NOVEMBER 2014 ANHANG PERFORMANCE ANLAGEKLASSEN UND AKTIEN ANLAGEKLASSEN BRASILIANISCHE AKTIEN haben sich nach dem Sell-off, welcher durch die Wiederwahl von Dilma Rousseff verursacht wurde, wieder leicht erholt. Die Inflationsrate in Brasilien bleibt hoch und der Brasilianische Real ist auf einem neun Jahrestief JAPANISCHE AKTIEN zogen stark an, nachdem die Bank von Japan angekündigt hat zusätzliche Konjunkturmassnahmen zu ergreifen. Der japanische Aktienmarkt stieg am Freitag um auf das höchste Niveau seit ANLAGEKLASSEN EQUITIES* FIXED INCOME COMMODITIES* % % % -24.9% 13.4% -26.1% % -2.8% WICHTIGSTE AKTIENMÄRKTE Der LATEINAMERIKANISCHE AKTIENMARKT ist in diesem Jahr immer noch im negativen Bereich. Neben der politischen Unsicherheit in Brasilien, ist der starke Dollar ein weiterer Grund für die Schwäche der aufstrebenden Märkte im Allgemeinen US AKTIEN gehören weiterhin zu den Spitzenreitern, wobei dieser Markt nicht klar überbewertet ist. Wir bleiben auf längere Sicht bullish Die VOLATILITÄT IN OSTEUROPÄISCHEN MÄRKTEN UND RUSSLAND ist immer noch erhöht und wird voraussichtlich auf Grund politischer Unsicherheit und möglichen Sanktionen weiterhin bestehen bleiben WICHTIGSTE INDUSTRIESEKTOREN USA DIE VERSORGER UND DAS GESUNDHEITSWESEN sind in diesem Jahr weiterhin die stärksten Sektoren in den USA, wobei die Unternehmen aus dem Gesundheitssektor die besten Unternehmensgewinne und das stärkste Umsatzwachstum im dritten Quartal präsentierten % -26.1% % % 6.3% WICHTIGSTE -2.8% AKTIENMÄRKTE % -26.1% - 6.3% GCC NORTH SWITZERLAND EM ASIA PACIFIC (EX. JAPAN EM LATIN UK Year to Date Month to Date GCC NORTH SWITZERLAND EM 6.3% ASIA PACIFIC (EX. JAPAN EM LATIN UK 14.6% Quelle: -3 Bloomberg as per November 3, 2014 / *in USD terms. 11.3% Quelle: Bloomberg as per November 3, Year to / Date In local Month 8. currency. to Date % DEV. EUROPE EM EASTERN -7.6% DEV. EUROPE EM EASTERN % % 0.3% 0.3% 0.2% % 14.6% % GCC NORTH SWITZERLAND EM 11.3% ASIA PACIFIC (EX. JAPAN EM LATIN UK DEV. EUROPE EM EASTERN WICHTIGSTE INDUSTRIESEKTOREN 8. USA Year to Date Month to Date % 0.3% 0.3% 0.2% % % 14.6% 11.3% % 0.3% 0.3% 0.2% % % Quelle: MSCI US IMI Indices as per November 3, DISCLAIMER The Falcon House View wird durch die Falcon Private Bank AG, Zürich, publiziert. Dieses Dokument wurde nur zu Informationszwecken erstellt und ist ausschliesslich für die Verwendung durch den Empfänger bestimmt. Die in diesem Dokument wiedergegebenen Informationen und Meinungen stammen nach unserer Einschätzung aus verlässlichen Quellen, für die Vollständigkeit und Korrektheit der hierin enthaltenen Informationen wird aber keine Gewähr übernommen. Meinungen sind nicht als Empfehlungen zu verstehen. Bestimmte hierin enthaltene Aussagen können Vorhersagen, Prognosen und andere zukunftsorientierte Aussagen beinhalten; sie stellen somit keine tatsächlichen Resultate, sondern hauptsächlich hypothetische Annahmen dar, welche rückwirkend auf historischen Finanzinformationen basieren. Die Vorhersagen und Schätzungen entsprechen dem Stand zum Publikationsdatum dieses Dokuments, und können jederzeit ohne Ankündigung ändern. Die in diesem Dokument enthaltene Analyse basiert auf zahlreichen Annahmen. Unterschiedliche Annahmen können zu substantiell unterschiedlichen Einschätzungen führen. Eine Transaktion sollte nur in Erwägung gezogen werden, wenn Sie sich der involvierten Risiken voll und ganz bewusst sind, und in der Lage sind, die möglichen finanziellen Verluste zu tragen. Bevor Sie einen Anlageentscheid treffen, sollten Sie sich mit Ihren eigenen Beratern und insbesondere mit Ihren Finanz-, Rechts-, Geschäftsund Steuerberatern absprechen. Die in diesem Dokument beschriebenen Wertentwicklungen sind historischer Natur, und sind keine Garantie für zukünftige Erträge und Performance. Die Informationen in diesem Dokument stellen kein Angebot und keine Einladung zum Kauf oder Verkauf eines Produkts dar. Falcon Private Bank AG Alle Rechte vorbehalten. Seite 5/5

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