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1 Die als Teil Ihres individuellen 1. Die Krankenversicherung ist die einzige Versicherung, die Sie lebenslang haben werden! 2. Permanent in Anspruch nehmen werden Sie die KV allerdings erst in vielen Jahren und Jahrzehnten! 3. Wenn Sie dann erst feststellen, daß Sie bei der falschen Gesellschaft sind, können Sie nicht mehr wechseln. Es gilt, heute den Krankenversicherungsschutz so abzuschließen, daß Sie noch in vielen Jahren und Jahrzehnten sowohl mit den Leistungen als auch mit den dann zu zahlenden Beiträgen zufrieden sind.

2 Erw erbsunfähigkeit Berufsunfähigkeit Verdienstausfall Unfall Rente Pflege Arbeitslos Schnittpunktbeispiele Berufsunfähigkeit: Rente Pflegebedürftigkeit 1. Die KV zahlt KTG solange man AU ist, wenn sie BU annimmt, kann sie das KTG beenden. Dann muß man eine abgestimmte (!) BU-Vorsorge haben, sonst bleibt man ohne Einkünfte. 2. Während einer BU-Leistungsphase benötigt man weitere medizinische Betreuung. Wollen Sie nun in der PKV der besseren Leistung willen bleiben, so müssen Sie auch weiter die Beiträge zahlen. Dafür benötigen Sie einen Zusatzbaustein. Große Sorge bereitet, zum Teil mit Recht, die Frage, ob man seine PKV-Beiträge im Rentenalter noch bezahlen kann. Auch hier kann man mit einem Zusatzbaustein vorsorgen. wichtigste Zusatzversicherung

3 Häufig gestellte Fragen zur PKV Wer kann sich privat versichern? Wie versichert man Familienangehörige? Wie sind die gesundheitlichen Anforderungen? Wie ist das "Handling" bei der PKV? Was bedeutet GOÄ? Welchen Zweck hat Selbstbeteiligung? Was bedeutet Betragsrückerstattung? Komme ich zur GKV zurück? Billig oder langfristig stabil? Beitragsentwicklung der PKV? Woran erkenne ich langfristig stabile Unternehmen? Als Rentner in der PKV? Was passiert bei BU/EU/DU oder Pflegefall? Kann die PKV die Beiträge individuell erhöhen? Reicht die gesetzliche "Pflegepflichtversicherung"? Was passiert bei persönlichen Veränderungen? Flexibilität der "Bausteine" Welches sind eigentlich die Unterschiede zur GKV? GKV + PKV Zusatztarife - welche Möglichkeiten gibt es hier? (z.b. auch für Angehörige ) PKV - Zukunft?...

4 (55) 11,4% 13,8% 14,8%

5 Tarifwerk Leistungsversprechen Beitrag (Prämie) Bei Abschluß des Vertrages berechnet die PKV die Prämien fur den "Gesunden" Menschen ( Kalkulationsgrundlage ). Kriterien für die Prämienberechnung sind Eintrittsalter, Geschlecht, und Vorerkrankungen. Bereits erkennbare zus. Risiken werden i.d.regel gesondert kalkuliert (Risikozuschlag, Leistungsausschluß). Einmal abgeschlossen, liegt das Risiko späterer Erkrankungen bei der Gesellschaft. Wegen späterer Verschlechterung des Gesundheitszustandes gibt es keine individuellen Beitragserhöhungen. Wichtig: Die PKV muß so kalkulieren, daß sie die vertraglich vereinbarten Leistungsversprechen auch noch in vielen Jahren u.jahrzehnten erfüllen kann, u. das bei allen Unwägbarkeiten zukünftiger "neuer" Krankheitsbilder. Im Gegensatz zur Gesetzlichen Krankenkasse, die auf einem solidarischen Umlageverfahren basiert, legt die PKV für Ihre Versicherten ein Deckungskapital an, man spricht vom Kapitaldeckungsverfahren.

6 Kalkulation einer PKV

7 GOÄ - auf den Faktor kommt es an Arztrechnung Patient Kunde PKV-Gesellschaft GOÄ,GOZ,... GOÄ,GOZ,... Arztrechnung auf den Faktor kommt es an Tarifleistung Preis SB Honorar > 3,5 Komplett > 3,5 Höchstsätze 3,5 in Teilen > 3,5 mit Begründung 2,3-3,5 3,5 Regelhöchstsätze 2,3 2,3 Abschlag Ost -10% 2,0 < 2,3 1,7 GKV - EBM 1,7 Beispiel mit oder ohne Hausarztprinzip Behandlung kostet 1.000,00 Faktor 3, ,00 Tarif erstattet 2, ,00 Rest = Eigenbeteiligung 1.200,00 Wie wird sich das zukünftig entwickeln?

8

9 Historische Betrachtung PKV Anbieter seit ca * mit Rentneranteil kaum Rentner 25 * rote Linie blaue Linie

10 Gesellschaft 1 Gesellschaft 2 1.TW 1.TW 2.TW 3.TW 4.TW Köder- Tarif

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