Ausbildungsinhalte Gesundheitswanderführer/in

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1 1 Ausbildungsinhalte Gesundheitswanderführer/in

2 2 Überblick 1. Allgemeines zur Fortbildung (1 Unterrichtseinheit (UE*)) 2. Allgemeine Grundlagen der Gesundheitswanderung (1 UE) 3. Planung und Durchführung einer Gesundheitswanderung (27UE) 3.1. Gruppenspezifische Inhalte für Wanderführer und bewegungstherapeutische Berufe Stärkung physischer Gesundheitsressourcen (für Wanderführer) Aufbau und Funktion von Bewegungsapparat und Herzkreislaufsystem (für Wanderführer) Allgemeine Grundlagen der Wanderführerausbildung (für Physiotherapeuten) 3.2 Allgemeine Grundlagen zur Stärkung psychosozialer Gesundheitsressourcen für Wanderführer und bewegungstherapeutische Berufe Aufbau von Handlungs- und Effektwissen Stimmung und Stimmungsmanagement Erhöhung der Selbstwirksamkeit Verbesserung des Selbst- und Körperkonzeptes Die Bedeutung von sozialer Unterstützung und Integration 3.3 Verminderung des Risikofaktors Bewegungsmangel 3.4 Bewältigung von Beschwerden und Missbefinden 3.5 Aufbau von Bindung an gesundheitssportliche Aktivität 3.6 Eigenständige Planung und Durchführung einer Gesundheitswanderung 4. Wandern und das Körper-Geist-Seele-Erleben (2 UE) 5. Wandern als Präventionsmaßnahme (Aufbau, Organisation und Finanzierung der Gesundheitswanderungen als Präventionsmaßnahme) (2 UE) 6. Qualitätssicherung und Evaluation (1 UE) 7. Wandern und Ernährung (1 UE) 8. Marketing und Vernetzung (2 UE) 9. Praxis Gesundheitswandern (19 UE) 10. Prüfung (4 UE) 8.2 Prüfungsteil I 8.3 Prüfungsteil II * eine UE = 45 Minuten

3 3 Aufbau der Fortbildung zum Gesundheitswanderführer Modul A Allgemeines zur Fortbildung (1 UE) Grundlagen der Gesundheitswanderungen (1 UE) Wanderführer (WF) Physische Gesundheitsressourcen Physiotherapeuten (PT s) Führen von Wanderungen (12 UE) Psychosoziale Gesundheitsressourcen (1/2 UE) Verminderung von Risikofaktoren (1/2 UE) Umgang mit Missbefinden (1/2 UE) Aufbau von Bindung an Aktivität (1/2 UE) Körper - Geist Seele (2 UE) Praxis Gesundheitswandern (19 UE) Hausaufgabe (13 UE) Modul B Gesundheitswandern in der Prävention (2 UE) Wandern und Ernährung (1 UE) Qualitätssicherung und Evaluation (1 UE) Marketing und Vernetzung (2 UE) Praxis Gesundheitswandern Vertiefung praktischer Inhalte - WF: Physische Gesundheitsressourcen - PT s: Führen von Wanderungen Prüfung (4 UE) Zertifikat Gesundheitswanderführer 1. Allgemeines zur Fortbildung Begrüßung Vorstellung des Referententeams Vorstellung der Teilnehmer Ziele und Erwartungen der Teilnehmer Einführung in die Fortbildung (Ziele und Inhalte der Weiterbildung, Lehrgangsablauf, Durchführungsrichtlinien) 2. Allgemeine Grundlagen der Gesundheitswanderungen Allgemeines zum Thema Gesundheitswandern Gesundheit als mehrdimensionaler Prozess Wandern & Gesundheit Evidenznachweis Kernziele des Gesundheitssports Zielsetzungen und Inhalte der Gesundheitswanderung

4 4 3. Planung und Durchführung einer Gesundheitswanderung 3.1 Gruppenspezifische Inhalte für Wanderführer und bewegungstherapeutische Berufe Stärkung physischer Gesundheitsressourcen (für Wanderführer) Physische Gesundheitsressourcen Theorie und Praxis der Ausdauerfähigkeit (Belastungsdosierung, Belastungsanpassung, korrekte Ausführung von Aufgabenstellungen und Übungen, motivierende Durchführung der Module) Theorie und Praxis der Kraftfähigkeit (Belastungsdosierung, Belastungsanpassung, korrekte Ausführung von Aufgabenstellungen und Übungen, motivierende Durchführung der Module) Theorie und Praxis der Dehnfähigkeit (Belastungsdosierung, Belastungsanpassung, korrekte Ausführung von Aufgabenstellungen und Übungen, motivierende Durchführung der Module) Theorie und Praxis der Koordinationsfähigkeit (Belastungsdosierung, Belastungsanpassung, korrekte Ausführung von Aufgabenstellungen und Übungen, motivierende Durchführung der Module) Theorie und Praxis der Entspannungsfähigkeit (Lockerungsübungen, Übungen zur Verbesserung der Entspannungsfähigkeit und zur Stressbewältigung) Aufbau und Funktion von Bewegungsapparat und Herzkreislaufsystem (für Wanderführer) Grundlagen der Anatomie des Bewegungsapparates und des Herz-Kreislauf- Systems Grundlagen der Physiologie von Bewegungsapparat und Herzkreislauf- System Allgemeine Grundlagen der Wanderführerausbildung (für bewegungstherapeutische Berufe) Führen von Wanderungen Orientierung im Gelände Kartenkunde

5 5 3.2 Allgemeine Grundlagen zur Stärkung psychosozialer Gesundheitsressourcen für Wanderführer und bewegungstherapeutische Berufe Aufbau von Handlungs- und Effektwissen Aufbau von Handlungs- und Effektwissen zur gesundheitsförderlichen Wirkung von Bewegung und Entspannung in Alltag, Freizeit und Beruf Aufbau von Handlungs- und Effektwissen zur Belastungsdosierung und zur korrekten Ausführung der Übungen Aufbau von Handlungs- und Effektwissen zu gesundheitsförderlichen Bewegungsabläufen im Alltag Aufbau von Handlungs- und Effektwissen zu vermehrter regelmäßiger Bewegung im Alltag Anregungen zur Vermeidung von einseitig belastenden Situationen in Beruf und Alltag Praktische Beispiele zur Gestaltung von Übungen: - die Zusammenhänge von Aktivität und Bewegung auf das Wohlbefinden und zur Prävention und Bewältigung psychosozialer Beschwerden und zum Aufbau psychosozialer Ressourcen (Effektwissen) - die Bedeutung regelmäßiger körperlicher Aktivität und deren Integration in das tägliche Handeln (Alltag, Bewegung, Training, Sport ) (Effektwissen) - zur positiven Wirkung von Bewegungsreizen und gesundheitsfördernden körperlichen Aktivitäten (Bewegung, Training und Sport) auf den Organismus (Effektwissen) - richtige Belastungsdosierung und ihre praktische Bedeutung (bspw. adäquate Belastungsreize, Über-, Unterforderung) Stimmung und Stimmungsmanagement Methodische Hinweise für ein effektives Stimmungsmanagement Praktische Beispiele zur Gestaltung von Übungen: - die Zusammenhänge von Stimmung und dem Anstrengungsgrad körperlicher Aktivität

6 6 - die Bedeutung von persönlichen Zielsetzungen in Verbindung mit körperlicher Aktivität - positive Bewegungserlebnisse - die Bedeutung regelmäßiger Lockerungsübungen Erhöhung der Selbstwirksamkeit Methodische Hinweise zum Aufbau von Selbstwirksamkeit Praktische Beispiele zur Gestaltung von Übungen: - die Bedeutung von eigenen und erfolgreichen Handlungserfahrungen - die Bedeutung verbaler Beeinflussung und positiver Rückmeldung - Stellvertretererfahrungen - Realistische Ziele setzen anhand der SMART-Regel Verbesserung des Selbst- und Körperkonzeptes Methodische Hinweise zum Aufbau eines positiven Selbstkonzeptes Praktische Beispiele zur Gestaltung von Übungen: - Vermittlung von Körpererfahrungen - Möglichkeiten zur Selbstbewertung geben - direkte und indirekte Rückmeldung zur positiven Bekräftigung Die Bedeutung von sozialer Unterstützung und Integration Methodische Hinweise zum Aufbau von sozialer Unterstützung und Integration Praktische Beispiele zur Gestaltung Übungen: - positive Bewegungserlebnisse in der Gruppe / als Partnerübung - Methoden, um etwas über die Gruppe zu erfahren - Methoden, um etwas über die einzelnen Teilnehmer zu erfahren - Reflexion des Erlebten in der Gruppe

7 7 3.3 Verminderung des Risikofaktors Bewegungsmangel Risikofaktor Bewegungsmangel Folgen von Bewegungsmangel Empfehlungen zur körperlichen Aktivität Bewegungsmöglichkeiten im Alltag Methodische Hinweise zur Verminderung des Risikofaktors Bewegungsmangel 3.4 Bewältigung von Beschwerden und Missbefinden Bewältigungsstrategien zur Beschwerdebewältigung Bewältigung von Beschwerden und Missbefinden am Beispiel Rückenschmerz und Stress Präventive Maßnahmen zur Vorbeugung von Beschwerden Methodische Hinweise zur Bewältigung von Beschwerden und Missbefinden 3.5 Aufbau von Bindung an gesundheitssportliche Aktivität Bedeutung der Bindung an gesundheitssportliche Aktivität und langfristig wirksame Gesundheitseffekte Wirkungsgradverlust und Erstellung eines Handlungsplans Methodische Hinweise zum Aufbau von Bindung an körperliche Aktivität 4. Wandern und das Körper-Geist-Seele-Erleben Wandern und Gesundheit Salutogenese-Modell nach Antonovsky Auswirkungen des Wanderns auf das Körper-Geist-Seele-Erleben 5. Wandern als Präventionsmaßnahme (Aufbau, Organisation und Finanzierung der Gesundheitswanderungen als Präventionsmaßnahme ) Gesundheitswandern im Aufgabenfeld der Prävention - Individueller und Setting Ansatz - Definition von Zielgruppen und Zugangswegen Aufbau - Entwicklung der Gesundheitswanderungen auf der Grundlage von 20 SGB V und des GKV-Leitfadens der Spitzenverbände der Krankenkassen - Materialien und Hilfsmittel - Dauer eines Gesundheitswanderkurses

8 8 - Aufbau eines zielgruppengerechten Angebotes Organisation und Finanzierung - Abrechnungsmodelle, Finanzierung - strategische Vernetzungen zu Partnern des Gesundheitssportes am Wohnort - Hinweise auf weiterführende Bewegungsangebote 6. Qualitätssicherung und Evaluation Durchführung des Gesundheitschecks am Anfang der Gesundheitswanderung Erfolgskontrolle mittels geeigneter Evaluationsinstrumente Auswertung der Evaluationsergebnisse Analyse der Evaluationsergebnissen 7. Wandern und Ernährung Ernährungsgewohnheiten Grundlagen der Ernährungslehre Gesunde Ernährung und Energieverbrauch beim Wandern 8. Marketing und Vernetzung Marketing von Gesundheitswanderungen Vernetzung des Angebots einerseits zur Erleichterung des Einstiegs (z.b. mit Ärzten), andererseits zur Unterstützung des Übergangs in Folgeangebote (z.b. durch Kooperation mit Wander-/ Sportvereinen) 9. Praxis Gesundheitswandern Planung von Gesundheitswanderungen Durchführung von praktischen Gesundheitswanderungen 10. Prüfung 10.1 Prüfungsteil I (nach Modul A) eigenständige Vorbereitung, Durchführung, Dokumentation und Evaluation einer Gesundheitswanderung zu Hause Lehrprobenvorbereitung Praktische Lehrprobe Lehrprobennachbereitung / Evaluation 10.2 Prüfungsteil II (nach Modul B) Multiple Choice Test Praktische Lehrprobe

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