Logistik Cluster Niederösterreich Wertstromanalyse in Kooperation

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1 Unternehmen & Technologie Logistik Cluster Logistik Cluster Niederösterreich Wertstromanalyse in Kooperation ecoplus. Die Wirtschaftsagentur des Landes Niederösterreich Partner der ecoplus Cluster Niederösterreich

2 FRAUNHOFER AUSTRIA RESEARCH GmbH Förderung von Unternehmenskooperationen in Niederösterreich KMU Logistik Check DI Stefan Auer Martin Riester, MBE Fraunhofer Austria Research GmbH Theresianumgasse Wien März 12 Fraunhofer Austria

3 Inhalt Kurzvorstellung Projektidee Management Summary Projektstruktur Zielsetzungen Vorgehensweise Fraunhofer Austria 3 3

4 Kurzvorstellung Projektidee KMU Logistik Check Management Summary Projekt zur Potentialanalyse und Optimierung der Produktions- Beschaffungs- und Auftragsabwicklungsprozesse in KMU. Projektinhalte Methodenworkshop Wertstromanalyse Wertstromaufnahmen in Produktion und Administration Materialflussanalyse Beschaffungsprozessanalyse Ableitung von Optimierungsmaßnahmen Externe Partner Fraunhofer Austria ist externer Forschungspartner des KMU Logistik Check. Der ecoplus - Logistik Cluster Niederösterreich ist Vermittler und Koordinator zwischen den teilnehmenden KMU. März 12 Fraunhofer Austria 4

5 Inhalt Kurzvorstellung Projektidee Management Summary Projektstruktur Zielsetzungen Vorgehensweise Vorstellung Fraunhofer Austria und Wertstromdesign Fraunhofer Austria 5 5

6 Projektstruktur Aufbau und zeitlicher Ablauf AP2 Kick-Off Arbeitspakete Zeitplan AP1 Projektmanagement AP4 Analysen KMU 1 AP3 Workshop Wertstromdesign AP4 Analysen KMU 2 AP4 Analysen KMU n AP5 Abschlussworkshop Fraunhofer Austria 6

7 Inhalt Kurzvorstellung Projektidee Management Summary Projektstruktur Zielsetzungen Vorgehensweise Vorstellung Fraunhofer Austria und Wertstromdesign Fraunhofer Austria 7 7

8 Zielsetzungen Projektziel ist die Identifikation von Optimierungspotential in den Produktions-, Beschaffungs- und Auftragsabwicklungsprozessen von KMU mit einem Produktionsstandort in Niederösterreich. Im Detail sollen konkrete Optimierungsmaßnahmen für Bestandssenkungen Durchlaufzeitverkürzungen erarbeitet werden. Des Weiteren wird die Verankerung von Wissen bezüglich der Durchführung von Wertstromanalysen in den einzelnen Unternehmen angestrebt. Die teilnehmenden Unternehmen sollen hierdurch in der Lage sein zukünftig selbstständig Optimierungsprojekte zu initialisieren. März 12 Fraunhofer Austria 8

9 Inhalt Kurzvorstellung Projektidee Management Summary Projektstruktur Zielsetzungen Vorgehensweise Vorstellung Fraunhofer Austria und Wertstromdesign Vorstellung Logistik Cluster Niederösterreich ECO Plus Fraunhofer Austria 9 9

10 Vorgehensweise AP1, AP2, AP3 AP1 Projektmanagement AP4 Analysen KMU 1 AP2 Kick-Off AP3 Workshop Wertstromdesign AP4 Analysen KMU 2 Arbeitspakete AP4 Analysen KMU n Zeitplan AP1 Projektmanagement Die Fraunhofer Austria Research GmbH ist der externe Forschungspartner des Projekts und übernimmt in Zusammenarbeit mit dem ecoplus Logistik Cluster Niederösterreich das Projektmanagement AP5 Abschlussworkshop AP2 Kick-Off Unter Beteiligung aller involvierten Unternehmen erfolgt im Kick-Off Meeting der offizielle Projektstart sowie eine erste Abstimmung der Zeitpläne AP3 Workshop Wertstromanalyse In diesem Workshop wird den beteiligten Unternehmen die Methode Wertstromdesign vermittelt. Dabei sollten pro Unternehmen 5-10 Mitarbeiter geschult werden. März 12 Fraunhofer Austria 10

11 Vorgehensweise AP4 Das Arbeitspaket vier wird in enger Zusammenarbeit mit den einzelnen Unternehmen individuell bearbeitet. Es gliedert sich in vier einzelne Teilphasen. Zielsetzungen Identifikation von Stellhebeln zur Optimierung der Bestandssituation, der Produktionsabläufe (Zeiten und Wege) sowie des Auftragsabwicklungsprozesses (Zeiten und Abläufe) Ableitung von konkreten und unternehmensindividuellen Optimierungsmaßnahmen Vorgehensweise 4.1 Projektinitialisierung 4.2 Ermittlung Anforde-rungs & Erfolgsfaktoren Durchführung einer Potentialanalyse der IST- Situation von Produktion, Beschaffung und Auftragsabwicklung Ableitung und Detaillierung von konkreten Optimierungsmaßnahmen Fraunhofer Austria 11

12 Vorgehensweise AP4.1 Projektinitialisierung Aufgaben Individuelle Initialisierung des Arbeitspakets 4 in Zusammenarbeit mit jedem einzelnen Unternehmen Projektvorgehensweise abstimmen (im Unternehmen), Projektorganisation und -team festlegen, Projektziele definieren, priorisieren und festschreiben, Termine und Zeiten besprechen, Projektplan erstellen, Klärung der arbeitstechnischen Rahmenbedingungen (Arbeitsorte, Raum, Infrastruktur für das Projektteam), Sichtung vorhandener Vorarbeiten und Zusammenstellung bekannter Kernprobleme. Teilprojekt Montageline A Lenkungskreis Hr. Meier Hr. Schröter Hr. Kirchner Fr. Schulze Kernteam Hr. Schröter (Projektleitung GDW) Hr. Kirchner (Projektleitung IPA) Hr. Franz (Fraunhofer IPA) Hr. Dill (Fraunhofer IPA) Fr. Heinrich Hr. Auster Hr. Klotz Teilprojekt Montageline B Teilprojekt Montageline C Ergebnis Abgestimmte Projektvorgehensweise, Projektplan, Projektteam Verant.: Hr. Hein MA-Montagelinie Verant.: Hr. Bein MA-Montagelinie Verant.: Hr. Rein MA-Montagelinie Fraunhofer Austria 12

13 Vorgehensweise AP4.2 Anforderungen und Erfolgsfaktoren Aufgaben Ermittlung von Internen und externen Anforderungen Erfolgsfaktoren Wettbewerbsstrategie und position Geschäftsziele Stärken und Schwächen Ergebnis Kenntnis über die zukünftigen Anforderungen an den Gesamtprozess Beschaffungslogistik Produktion Distributionslogistik Auftragsabwicklungsprozess Fraunhofer Austria 13

14 Vorgehensweise AP4.3 Potentialanalyse (1/2) Betrachtungsbereich Aufgaben Materialflussanalyse Beschaffungsprozessanalyse Aufnahme des Auftragsabwicklungsprozesses Wertstromaufnahme in Produktion und Administration Berücksichtigung der genutzten IT-Tools Ermittlung des Aufbaus der Organisationseinheiten Interne Prozesskette von Auftragseingang bis Warenauslieferung und den externen Randbereichen (z.b. Lieferanten und Kunden) mit Material- und Informationsflüssen in der Supply Chain Fraunhofer Austria 14

15 Vorgehensweise AP4.3 Potentialanalyse (2/2) Ergebnis Dokumentierte und bewertete Optimierungspotentiale Ganzheitliche Übersicht des IST-Zustands der betrachteten Umfänge Identifikation wesentlicher Hindernisse und Problemfelder in den Abläufen und Schnittstellen Fraunhofer Austria 15

16 Vorgehensweise AP4.4 Optimierungsmaßnahmen Aufgaben Gemeinsame Erarbeitung von Empfehlungen und Maßnahmen im Projektteam auf Basis der identifizierten Schwachstellen und Potentiale Berücksichtigung aktueller Technologien und Einbringung von Methoden- und Prozess-Know- How Ergebnis Maßnahmenplan zur Verbesserung und Umsetzung der identifizierten Potentiale Fraunhofer Austria 16

17 Vorgehensweise AP5 Abschlussworkshop Aufgaben Vorstellung und Diskussion der Projektergebnisse der einzelnen Unternehmen Diskussion weiterer Kooperationsmöglichkeiten Ergebnis Einheitlicher Kenntnisstand hinsichtlich den Projektergebnissen in den einzelnen Unternehmen Weitere mögliche Kooperationsbereiche Fraunhofer Austria 17

18 Mögliche Folgeaktivitäten Weitere gemeinsame Kooperationsprojekte: Umsetzungsprojekte bzw. Umsetzungsbegleitung analog zu den in diesem Projekt gefundenen Potentialen Gemeinsames Projekt zur Weiterführung, Vertiefung bzw. Einführung der angeschnittenen Lean Themen und Einführung von KVP-Prozessen zur selbständigen Weiterentwicklung der teilnehmenden Unternehmen Gemeinsame Bearbeitung von neuen Fragestellungen und Themenfeldern (z.b. Produktionsplanung und -steuerung, Lieferantenauswahl und -management) Etablieren von periodischen Abstimmungen zum weiteren Austausch zwischen den Unternehmen im Sinne von Lessons Learned Unternehmensweite Schulungsmaßnahmen zur Verankerung der angewendeten Methoden in den einzelnen Unternehmen Einzelprojekte zur Umsetzung spezifischer Fragestellungen März 12 Fraunhofer Austria 18

19 Inhalt Kurzvorstellung Projektidee Management Summary Projektstruktur Zielsetzungen Förderformalien Fraunhofer Austria 19 19

20 Wertstromanalyse - Beispiel Skizze Fraunhofer Austria 20

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