B&R PLC PP15 in Verbindung mit dem d&b Remote-Netzwerk Referenzhandbuch (1.1 DE)

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1 B&R PLC PP15 in Verbindung mit dem d&b Remote-Netzwerk Referenzhandbuch (1.1 DE)

2 Allgemeine Informationen d&b Remote-Netzwerk, Referenzhandbuch Version 1.1 DE, 10/2010, DOC01009 Copyright 2010 d&b audiotechnik GmbH; alle Rechte vorbehalten d&b audiotechnik GmbH Eugen-Adolff-Strasse 134, D Backnang Telefon: , Fax: Internet:

3 Inhalt 1. Einleitung PP15 Konzept Fernsteuerung von d&b Verstärkern Fehlerüberwachung Fehlernummern für D12, D6 und E-PAC Bedien- und Anzeigeelemente Bedienfeld Externe Anzeigen und Taster (Schalter) Benutzerführung Anschlussbelegung Spannungsversorgung Schnittstellen Digitale Eingänge (DI) Digitale Ausgänge (DO) Hochladen der d&b Software-Routinen auf die PP Konfigurationstool (Entwicklerversion) Überwachung nach DIN EN Anhang Abbildungsverzeichnis Tabellenverzeichnis Literatur- und Quellenverzeichnis...15 d&b Remote-Netzwerk, Referenzhandbuch (1.1 DE) Inhalt - 1

4 ISP GR OVL ISP GR OVL A A MUTE LEVEL PUSH MENU MUTE LEVEL PUSH MENU B B ISP GR OVL ISP GR OVL OFF OFF ON ON POWER POWER 1. Einleitung Dieses Handbuch beschreibt die speicherprogrammierbare Steuerung (SPS) PP15 des Herstellers B&R in Verbindung mit dem d&b Remote- Netzwerk. 1.1 PP15 Konzept Fig. 1: B&R PP15 PLC Das Konzept der PP15 erlaubt eine zuverlässige Überwachung und Steuerung der Funktionen von d&b Beschallungssystemen, wobei die Bedienung auch mit geringen technischen Kenntnissen erfolgen kann. Der Überwachungsfunktion kommt besondere Bedeutung zu, wenn die Anlage als elektroakustisches Notfallwarnsystem gemäß EN eingesetzt wird. Die PP15 überwacht und steuert bis zu 255 d&b Verstärker über das d&b Remote-Netzwerk. Termination CAN-Bus Daisy chain RJ 45 M Terminating connector Fig. 2: Anwendungsbeispiel PP15 d&b Remote-Netzwerk, Referenzhandbuch (1.1 DE) Seite 4 von 16

5 2. Fernsteuerung von d&b Verstärkern Die PP15 ermöglicht die Fernsteuerung folgender Objekte und Einstellungen durch das Abrufen voreingestellter Presets: AmpPresets Standby-Schaltung Mute (Stummschaltung) Pegelstellung von 57,5 db bis +6 db in Schritten von 0,5 db Delay EIN/AUS Delay-Einstellungen Filter (CUT, HFA,...) Equalizer EIN/AUS Sperren eines "Secondary Masters" (z.b. PC mit R1 Fernsteuer- Software) 2.1 Fehlerüberwachung Die PP15 fragt zyklisch alle angemeldeten Verstärker auf Fehler ab. Tritt an einem der Geräte ein Fehler auf, wird dieser mit einer Fehlernummer auf der Fehlerseite der PP15 angezeigt und als Sammelstörmeldung am Digitalausgang "Error" ausgegeben. Zusätzlich kann die Fehlerbeschreibung im Klartext angefordert werden. Antwortet ein Verstärker nicht auf die zyklischen Abfragen, wird die Fehlermeldung "PWR/Comm. Loss" angezeigt und auch als Sammelstörmeldung am Digitalausgang "Error" ausgegeben Fehlernummern für D12, D6 und E-PAC Gerätefehler Nr. Anmerkung 0 OK 1 System Error 2 Program Error 3 PS Overtemp. 4 PS Overvoltage 5 PS Undervoltage 6 PS Temp. Warn. 7 PS Error 8 DSP Error 9 Remote Error d&b Remote-Netzwerk, Referenzhandbuch (1.1 DE) Seite 5 von 16

6 Kanalfehler Nr. Anmerkung 0 OK 1 Amp. Error 2 Amp. Protect 3 Amp. Overtemp. 4 Invalid DSP Program 5 Invalid Speaker Data 6 DSP Error 7 Top/Sub Mismatch 8 Spkr. Fault 9 Spkr. Fault HF 10 Spkr. Fault LF 11 Input Monitoring Fault 12 Amp. Temp. Warning Tab. 1: Fehlernummern für D12, D6 und E-PAC Genauere Informationen zu den Fehlermeldungen der Verstärker entnehmen Sie bitte den jeweiligen Softwarehandbüchern. d&b Remote-Netzwerk, Referenzhandbuch (1.1 DE) Seite 6 von 16

7 2.2 Bedien- und Anzeigeelemente Bedienfeld LC-Display [1] Benutzerführung und Anzeige aller vorliegenden Fehler. Funktionstasten [2] Umschalten zwischen verschiedenen Menüseiten. Up/Down-Tasten [3] Anwahl von Menüpunkten und/oder Blättern durch die Fehlerübersicht. Fig. 3: Bedien- und Anzeigeelemente Fig. 4: Eingabeposition zum Aufruf von Fehlereinträgen/Optionen Eingabetaste [4] Bestätigung von Menüpunkten und/oder Anforderung der detaillierten Fehlerursache. Hinweis: Um Optionen oder Fehlereinträge aufrufen zu können, müssen diese in der ersten Zeile hinter dem Cursor stehen. Benutzen Sie dazu die Up/Down-Tasten. Bei der Fehlermeldung "PWR/Comm. Loss" ist keine weitere Aufschlüsselung möglich. Preset-Taster mit LED-Anzeige [5] Durch Betätigung eines Tasters werden die zur entsprechenden Taste hinterlegten Verstärkereinstellungen (Preset) über das d&b Remote- Netzwerk (CAN-Bus) an die Verstärker gesendet. Mit dem d&b Konfigurationstool können folgende Funktionen eingestellt werden: Die zum gewählten Taster gehörende LED leuchtet auf. Die Tasten-LED leuchtet nicht auf, wenn dem Taster kein Preset zugeordnet ist. Im Falle eines Alarms (Alarmkontakt aktiviert) blinken alle LEDs Externe Anzeigen und Taster (Schalter) Der Funktionsumfang des PP15 kann durch externe Beschaltung erweitert werden. Siehe dazu Abschnitt Digitale Eingänge (DI) auf Seite 10 und Abschnitt Digitale Ausgänge (DO) auf Seite 11. Wichtig! Wird keine externe Beschaltung benötigt, muss der "Alarmkontakt" (digitaler Eingang DI16) als Schließer (highactive) konfiguriert werden. d&b Remote-Netzwerk, Referenzhandbuch (1.1 DE) Seite 7 von 16

8 dbcan PP 15 by d&b Preset 0 Current Errors: 4 F2(Errors) F3(Menu) Fig. 5: Startseite >0.01 Error PWR/Comm. loss 0.16 PWR/Comm. loss F2(Errors) F3(Menu) Fig. 6: Fehlerseite >0.01 Error Input Monitoring Fault F2(Errors) F3(Menu) Fig. 7: Fehleraufschlüsselung Benutzerführung Die unterste Zeile zeigt an, wie Sie auf die verschiedenen Anzeigeseiten gelangen. Abbildung 5 zeigt die Startseite. In Zeile 2 wird ein zum Preset hinterlegter Text angezeigt. Zeile 3 zeigt die Anzahl der aktuell gemeldeten Fehler. Mit F2 können Sie die Seite mit einer genauen Fehlerbeschreibung aufrufen, wie in Abbildung 6 dargestellt. Sind mehr als 3 Fehler gemeldet, können sie mit den Up/Down-Tasten blättern [3]. Aufschlüsselung der Fehlermeldung: Die dbcan-id des Verstärkers, der den Fehler meldet, wird angezeigt. Die dbcan-id setzt sich zusammen aus dem Subnetz (hier 0) und der Device ID. Anstelle der dbcan-id kann auch ein Gerätename (max. 5 Zeichen) angezeigt werden. Der Eintrag nach der dbcan-id lautet entweder "Error xx" oder "PWR/Comm. loss". Wird "Error xx" angezeigt und befindet sich die Meldung in der ersten Zeile, kann durch Drücken der Eingabetaste [4] eine genaue Fehlerbeschreibung vom Verstärker angefordert werden. Die Anzeige "PWR/Comm. loss" gibt an, dass keine Kommunikation mit dem Verstärker stattfinden kann. Mögliche Ursachen dafür sind: Der Verstärker ist defekt oder hat keine Netzspannung Die Netzwerkverbindung ist unterbrochen >Reset Buzzer Support Hotline Battery State F2(Errors) F3(Menu) Fig. 8: Menüseite Erweiterte Funktionen: Die durch F3 zu erreichende Seite stellt einige erweiterte Funktionen zur Verfügung. Benutzen Sie die Up/Down-Tasten [3], um die gewünschte Funktion in die oberste Zeile zu setzen, und drücken Sie zum Ausführen die Eingabetaste [4]. Folgende Funktionen sind verfügbar: Reset Buzzer: Rücksetzen des digitalen Ausgangs "Buzzer". Der Buzzer meldet akustisch, dass ein Fehler aufgetreten ist. Der entsprechende digitale Ausgang gibt ein periodisches Signal aus (0,5 s. high und 4,5 s. low). Mit Hilfe der Funktion "Reset Buzzer" kann der Buzzer zurückgesetzt werden. Bei einem erneuten Fehler wird der Ausgang wieder aktiviert. Support Hotline: Hier können eine Adresse und eine Telefonnummer hinterlegt werden. Battery State: Anzeige des Batteriezustands der PP15. Erscheint die Meldung "> Change Battery", setzen Sie sich bitte mit der Serviceabteilung in Verbindung. Eine leere Batterie führt zu Datenverlust. Hinweis: Dies ist Teil der regelmäßigen Wartung und muss in der Wartungsroutine enthalten sein. Siehe Abschnitt "Batteriewechsel" im B&R PP15 Anwenderhandbuch. Reset Power Panel: Neustart der PP15. d&b Remote-Netzwerk, Referenzhandbuch (1.1 DE) Seite 8 von 16

9 2.3 Anschlussbelegung Spannungsversorgung Das PP15 benötigt eine externe 24 VDC Spannungsversorgung. Die Stromaufnahme beträgt bei Nominalspannung ca. 10 ma. Steckerbelegung Spannungsversorgung PP _ Anschluss Bezeichnung 1 nom VDC / max. 30 VDC 2 Schutzleiter (Erde) 3 GND Tab. 2: Steckerbelegung Spannungsversorgung PP Schnittstellen Das PP15 ist mit zwei Schnittstellen ausgestattet CAN RS 232 (nur für Wartungszwecke und/oder Firmware Updates) Pinbelegungen Schnittstellen PP15 CAN galvanisch getrennt CiA DS [CiA] RS232 bis 115 kbaud Pin Belegung Pin Belegung 1 n.c. 1 n.c. 2 CAN_L 2 RXD 3 CAN_GND 3 TXD 4 n.c. 4 n.c. 5 n.c. 5 GND 6 reserviert 6 n.c. 7 CAN_H 7 RTS 8 n.c. 8 CTS 9 n.c. 9 n.c. Tab. 3: Steckerbelegung CAN / RS232 PP15 d&b Remote-Netzwerk, Referenzhandbuch (1.1 DE) Seite 9 von 16

10 2.3.3 Digitale Eingänge (DI) Die PP15 besitzt 16 digitale Eingänge, die per Software konfiguriert werden können. Durch Schalten dieser Eingänge können verschiedene Funktionen in der PP15 ausgelöst werden. Die Stromaufnahme bei 24 VDC beträgt ca. 4,2 ma je Eingang. Die Eingänge DI1-DI10 können als Taster parallel zu den Tastern 0-9 der Frontseite geschaltet werden, sodass ein abgesetztes Bedienen der Presets möglich ist. Alternativ können die Eingänge DI1-DI12 als Schalter ausgelegt werden (Rufkreisfunktionalität). In dieser Konfiguration ist das hinterlegte Preset so lange aktiv, wie der Schalter geschlossen ist. Danach wird das letzte über die Fronttaster gewählte Preset wieder hergestellt. Mit dem Eingang DI15 (Poll on/off) ist es möglich, das kontinuierliche Überprüfen der angeschlossenen Verstärker abzuschalten. Dies kann erforderlich sein, wenn die Verstärker vorübergehend vom Netzwerk (CAN-Bus) getrennt sind oder keine Netzspannung haben. Eingang DI16 (Alarmkontakt) ist der Eingang (Preset) mit der höchsten Priorität. Hinweis: Wird keine externe Beschaltung benötigt, muss der Alarmkontakt als Schließer (high-active) konfiguriert werden. Anschlussbelegung - Digitale Eingänge PP15 Anschluss Bezeichnung 1 COM si GND im Sink" Betrieb, +24 VDC im Source" Betrieb (1*) 2 COM so +24 VDC m Sink" Betrieb, GND im Source" Betrieb. (Weitere Informationen im B&R PP15 Anwenderhandbuch) 3 DI1 Preset1/Rufkreis1 4 DI2 Preset2/Rufkreis2 5 DI3 Preset2/Rufkreis3 6 DI4 Preset2/Rufkreis4 7 DI5 Preset2/Rufkreis5 8 DI6 Preset2/Rufkreis6 9 DI7 Preset2/Rufkreis7 10 DI8 Preset2/Rufkreis8 11 DI9 Preset2/Rufkreis9 12 DI10 Preset2/Rufkreis10 13 DI11 /Rufkreis DI12 /Rufkreis12 15 DI13 Poll on/off Alarm contact(s) 1... x 24 VDC COM si COM so DI1 DI2 DI3 DI4 DI5 DI6 DI7 DI8 DI9 DI10 DI11 DI12 DI13 DI14 DI15 DI16 16 DI14 17 DI15 Poll off (high)/on (low) 18 DI16 Alarmkontakt Tab. 4: Eingänge PP15 d&b Remote-Netzwerk, Referenzhandbuch (1.1 DE) Seite 10 von 16

11 2.3.4 Digitale Ausgänge (DO) Zur Anzeige von Systemzuständen oder zur Ansteuerung externer Geräte sind 6 digitale Ausgänge vorhanden. Der max. zulässige Dauerstrom bei 24 VDC beträgt 500 ma. An Ausgang DO12 (Poll) wird angezeigt, dass die angeschlossenen Verstärker zyklisch auf Fehler überprüft werden (siehe hierzu auch Digitaler Eingang DI15). Ist die PP15 initialisiert und betriebsbereit, wird dies an Ausgang DO13 (Ready) angezeigt. Logisches Signal A12 Poll A13 Ready Low Angemeldete Verstärker werden nicht überprüft PP15 nicht in Betrieb High Angemeldete Verstärker werden überprüft PP15 in Betrieb Blink (toggle) Keine Verstärker zur Überprüfung angemeldet PP15 Fehler Tab. 5: Logische Signale DO12/13 Ausgang DO14 (Alarm) signalisiert, dass ein Alarmsignal an Eingang DI16 anliegt. Meldet ein Verstärker einen Fehler, wird dies an Ausgang DO16 (Error) angezeigt. Gleichzeitig wird am Ausgang DO15 (Buzzer) ein periodisches Signal ausgegeben (0,5 s. high, 4,5 s. low). Der Buzzer kann über das Menü der PP15 zurückgesetzt werden. Tritt ein neuer Fehler auf, wird der Buzzer erneut aktiviert. Anschlussbelegung digitale Ausgänge PP15 Anschluss Bezeichnung 1 GND VDC 3 DO1 4 DO2 5 DO3 6 DO4 7 DO5 8 DO6 9 DO7 10 DO8 11 DO9 12 DO10 13 DO11 AutoReset 14 DO12 Poll 15 DO13 Ready 16 DO14 Alarm 17 DO15 Buzzer AutoReset Poll Ready Alarm Buzzer Error GND +24 VDC DO1 DO2 DO3 DO4 DO5 DO6 DO7 DO8 DO9 DO10 DO11 DO12 DO13 DO14 DO15 DO16 18 DO16 Error Tab. 6: Digitale Ausgänge PP15 d&b Remote-Netzwerk, Referenzhandbuch (1.1 DE) Seite 11 von 16

12 2.4 Hochladen der d&b Software-Routinen auf die PP15 Um die oben beschriebene Funktionalität mit der PP15 nutzen zu können, müssen die d&b Software-Routinen auf die PP15 hochgeladen werden. Voraussetzungen: Computer mit seriellem COM-Port 1, 2, 3 oder 4 (RS 232) 1 Serielles RS 232-Verbindungskabel (Nullmodemkabel) Pin Stecker 1 1 und Pin Stecker und Installation: Fig. 9: Software "PVI Transfer" 1. Stellen Sie die 2 Hexadezimalschalter auf der Rückseite der PP15 auf Werte zwischen 01 und FE ein (z.b. SW1 auf 0 und SW0 auf 1). 2. Verbinden Sie die PP15 über das RS 232-Verbindungskabel mit COM1, 2, 3 oder 4 des Computers und schalten Sie die PP15 ein. 3. Entpacken Sie die d&b Software-Routinen (.zip) und doppelklicken Sie auf die Datei "Start.bat". Die Software "PVI Transfer" wird gestartet, und das Upload- Script wird angezeigt. 1 Dies wurde auch mit einem FTDI USB auf Seriell-Adapter getestet. d&b Remote-Netzwerk, Referenzhandbuch (1.1 DE) Seite 12 von 16

13 2.5 Konfigurationstool (Entwicklerversion) Die Konfiguration der PP15 erfolgt über den CAN-Bus mit Hilfe eines PCs und dem Programm PPTool. Der mit einem CAN-Interface (R60/R70) ausgestattete PC wird mit der PP15 verbunden, unabhängig davon, ob die zu überwachenden Verstärker angeschlossen sind oder nicht. Mit dem Programm PPTool werden die Verstärker in der PP15 angemeldet (dbcan-id) und die den jeweiligen Tastern oder Eingängen zugeordneten Presets gespeichert. Eine detaillierte Beschreibung der Konfigurationsmöglichkeiten und des Konfigurationstools erhalten Sie vom d&b Support unter Fig. 10: Beispielaufbau zur Konfiguration des PP15 d&b Remote-Netzwerk, Referenzhandbuch (1.1 DE) Seite 13 von 16

14 2.6 Überwachung nach DIN EN Die eigentliche Überwachung des Beschallungssystems findet im d&b Verstärker statt. Dieser überwacht die angeschlossenen Lautsprecher (Ausgangskreis) und das ankommende Signal (Eingangskreis) sowie sich selbst. Siehe dazu die Kapitel 'Load monitoring' und 'Input monitoring' im Softwarehandbuch des jeweiligen Verstärkers. Die Aufgabe der PP15 besteht darin, mit dem Verstärker über den CAN-Bus zu kommunizieren und von ihm festgestellte Fehler an zentraler Stelle zu melden (siehe Abschnitt Digitale Ausgänge (DO) auf Seite 11). Das Herstellen der Betriebsbereitschaft aus dem spannungsfreien Zustand (Hochfahren der PP15 und Einschalten der Verstärker) kann länger als 10 Sekunden dauern. Daher muss die Stromversorgung der PP15 über eine USV (unterbrechungsfreie Stromversorgung) gesichert sein, um die ständige Betriebsbereitschaft der PP15 zu gewährleisten. Da das interne Fehlerlogbuch der PP15 auf 50 Einträge beschränkt ist, zeigt der digitale Ausgang "AutoReset" jeden automatischen Reset und Neustart der PP15 an. d&b Remote-Netzwerk, Referenzhandbuch (1.1 DE) Seite 14 von 16

15 3. Anhang 3.1 Abbildungsverzeichnis Fig. Abbildungstitel Seite Fig. 1: B&R PP15 PLC...4 Fig. 2: Anwendungsbeispiel PP Fig. 3: Bedien- und Anzeigeelemente...7 Fig. 4: Eingabeposition zum Aufruf von Fehlereinträgen/Optionen...7 Fig. 5: Startseite...8 Fig. 6: Fehlerseite...8 Fig. 7: Fehleraufschlüsselung...8 Fig. 8: Menüseite...8 Fig. 9: Software "PVI Transfer"...12 Fig. 10: Beispielaufbau zur Konfiguration des PP Tabellenverzeichnis Tab. Tabellentitel Seite Tab. 1: Fehlernummern für D12, D6 und E-PAC...6 Tab. 2: Steckerbelegung Spannungsversorgung PP Tab. 3: Steckerbelegung CAN / RS232 PP Tab. 4: Eingänge PP Tab. 5: Logische Signale DO12/ Tab. 6: Digitale Ausgänge PP Literatur- und Quellenverzeichnis [EN 60849] CENELEC, Elektroakustische Notfallwarnsysteme, (IEC 60849:1998) [EN 61131] Deutsche Norm DIN EN Teil 3, Speicherprogrammierbare Steuerungen Programmiersprachen, (IEC : 1993) d&b Remote-Netzwerk, Referenzhandbuch (1.1 DE) Seite 15 von 16

16 d&b audiotechnik GmbH, Eugen-Adolff-Str. 134, D Backnang, Germany, Phone , Fax DOC01009 (10/2010) d&b audiotechnik GmbH

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