Herzlich Willkommen. PK RhB Informationsanlass vom 18. / 19. November 2015

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1 Herzlich Willkommen 1

2 Benno Burtscher Präsident des Stiftungsrates 2

3 Themen Pensionskasse im Tiefzinsumfeld Aktuelle finanzielle Lage der Pensionskasse Verschiedenes 3

4 Minuszinsen und Kennzahlen NZZ am Sonntag vom Versicherungsleistungen (1) 4

5 Kennzahlen der PK RhB Vier Kennzahlen Deckungsgrad grösser 100 % Versicherungsleistungen (1) Technischer Zinssatz tiefer als 2.75 % Rentnerbestand tiefer 30 % Umwandlungssatz kleiner als 6 % 5

6 Tiefzinsumfeld Versicherungsleistungen (1) 6

7 Die Geschichte wiederholt sich Die Problematik der fallenden Erträge wiederholt sich Versicherungsleistungen (1) Haben wir etwas falsch gemacht? 7

8 Zinsentwicklung Versicherungsleistungen (1) Senkung technischer Zinssatz von 3.5 % auf 3.0 % 8

9 Wie lange müssen wir mit tiefen Zinsen rechnen? Versicherungsleistungen (1) In Japan dauert die Tiefzinsphase bereits über 20 Jahre 9

10 Werden die laufenden Renten gekürzt? Laufende Renten Die bisherigen Rentenbezüger müssen sich darauf verlassen können, dass ihre Renten nicht gekürzt werden. Auf Grund der aktuellen Gesetzgebung ist dies gewährleistet. Folgerichtig muss die Höhe der zukünftigen Rente richtig finanziert sein. (Umwandlungssatz, technischer Zinssatz) 10

11 Anpassung der Umwandlungssätze Die Höhe der zukünftigen Altersrenten muss den zukünftigen Vermögenserträgen angepasst werden. Das heisst die heute geltenden Umwandlungssätze sind zu hoch Vermögensertrag Lebenserwartung 11

12 Korrekte Umwandlungssätze TZ 3.0 % 2.5 % 2.0 % 12

13 Technischer Zinssatz Entwicklung des technischen Zinssatzes 13

14 Quervergleich PK SBB TZ 2.50 % Umwandlungssatz 5.22 % (per ) BVK TZ 2.00 % Umwandlungssatz 4.82 % (per ) Quelle: Swisscanto 14

15 1. Massnahme Senkung technischer Zinssatz von heute 3.0 % auf 2.0 %. Grund: Mit den zukünftigen Vermögenserträgen lässt sich der bisherige technische Zinssatz nicht mehr finanzieren. 15

16 2. Massnahme Mit der Senkung des technischen Zinssatzes muss folgerichtig auch der Umwandlungssatz gesenkt werden Grund: Die zukünftigen Renten müssen der künftigen Ertragsentwicklung angepasst werden 16

17 Was wird damit erreicht? Das Sparkapital wird bei der Pensionierung auf mehr Jahre verteilt. (Bei einer Lebenserwartung von 20 Jahren und einem Ausfall der Erträge wäre der richtige Umwandlungssatz 5 %) Eine Senkung des Umwandlungssatzes bewirkt, dass wir zukünftig keine Renten ausrichten die nicht finanziert sind. 17

18 Rentenkapital Technischer Zinssatz ist die Grösse, mit der die (erwarteten) künftigen Leistungen diskontiert werden: Beispiel: 3.0 % 253 Mio. alt Zinserwartung Deckungskapital Rentner neu 2.0 % 277 Mio. Notwendiges Kapital zur Erbringung der zukünftigen Leistungen Faustregel: Reduktion technischer Zinssatz um 1.0 %, Erhöhung des Vorsorgekapitals um ca. 10 % ; d.h. CHF

19 Aktive Versicherte Beispiel: TZ 3.0 % TZ 2.00 % TZ 2.00 % 3.0 % Zinserwartung Sparkapital bei Rentenbeginn 5.1 % 2.0 % Korrektur über den Umwandlungs- Versicherungsleistungen satz (1) Variante Sparkapital beim Rentenbeginn z.b. mit Beiträgen erhöhen 2.0 % Faustregel: Reduktion technischer Zinssatz um 1.0 %, Reduziert den Umwandlungssatz um 0.60 % Punkte 19

20 Weiteres Vorgehen Die Pensionskasse wird zusammen mit der Rhätischen Bahn die notwendigen Schritte 2016 einleiten Verschiedene Varianten liegen vor aber sind noch nicht entscheidungsreif 20

21 Marco Margadant Vizepräsident des Stiftungsrates 21

22 Themen Aktuelle finanzielle Lage der Pensionskasse Versicherungsleistungen (1) 22

23 Zukünftige Risiken Vermögenserträge: welche Risiken kommen auf uns zu? Steigende Zinsen (führt zu Verlusten) Aktien (Schwankungen) Immobilienanlagen (Blasen) Währungsentwicklung (CHF) 23

24 Was gilt als sicher? Wie sehen die Erträge in Zukunft aus? Was wir sicher wissen: (Stand ) 5 jährige Bundesobligation % 10 jährige Bundesobligation % 15 jährige Bundesobligation % Aktien? Immobilien? Hypotheken? 24

25 Entwicklung Deckungsgrad Die Pensionskasse ist kein Sanierungsfall 25

26 Performance 2005 bis 2014 im Quervergleich 26

27 Aufhebung Mindestkurs Am 15. Januar 2015 informierte die Schweizerische Nationalbank: Die SNB hebt den Mindestkurs von 1.20 Franken pro Euro auf. Zugleich senkt sie den Zins für Guthaben auf den Girokonten, die einen bestimmten Freibetrag übersteigen, um 0.5 Prozentpunkte auf -0.75%. Am 18. Dezember 2014 wurde dieser Zins bereits auf -0.25% gesenkt. Das Zielband für den Dreimonats-Libor verschiebt sich weiter in den negativen Bereich auf -1.25% bis -0.25% von bisher -0.75% bis 0.25%. Die SNB wird aber gemäss eigener Aussage weiterhin auf dem Währungsmarkt aktiv bleiben, um die monetären Rahmenbedingungen zu beeinflussen. Quelle: 27

28 Auswirkungen Verlust Januar 2015 CHF $ 28

29 Schwankungen an den Aktienmärkten SMI Verlust vom bis zum = 12 % CHF

30 Rendite 2015 Ertragsentwicklung 2015 Bis Ende Oktober 2015 positive Entwicklung in allen Anlageklassen Obligationen Sfr % Obligationen Fremdwährung 0.04 % Aktien CH 3.12 % Aktien Ausland 1.01 % Immobilien 2.63 % Hypotheken 1.90 % Gesamtrendite Januar bis Oktober 1.60 % 30

31 Renditen und Deckungsgrad 2015 Entwicklung Deckungsgrad 2015 Stand 31. Oktober

32 Urs Brunett Geschäftsführer der Pensionskasse 32

33 Themen Verschiedenes 33

34 Anwendung Umwandlungssatz Das Gesetz schreibt einen Umwandlungssatz von 6.8 % vor, wieso darf der Umwandlungssatz der Pensionskasse tiefer sein? Sparkapital PK CHF BVG Minimum CHF x 5.10 % = CHF x 6.80 % = CHF Fazit: Sparkapital der PK muss ca. 34 % grösser sein als das BVG Minimum. Das überobligatorische Sparkapital der PK ist um 54.8 % grösser als das BVG Minimum 34

35 Fazit Die Einhaltung der gesetzlichen Minimalansprüche werden durch die Pensionskasse garantiert und dies unabhängig von der Höhe des Umwandlungssatzes (Schattenrechnung) 35

36 AHV 2020 Ständerat: Altersreform 2020 Rentenalter Frau / Mann 65 (Übergangsfrist 3 Jahre) BVG: Senkung Umwandlungssatz von 6.8 % auf neu 6.0 % 36

37 Weitere Massnahmen Der Rentenbezug ist flexibel zwischen 62 und 70 (Referenzalter 65) Neue AHV Renten für Einzelpersonen werden um CHF 70.- erhöht Der Plafond für Ehepaare wird von 150 % auf 155 Prozent erhöht 37

38 Finanzierung der zukünftigen AHV Ausgaben Erhöhung der Mehrwertsteuer in drei Schritten um 1 Prozent auf neu 8.7 % (Zusatzfinanzierung für die IV läuft aus) Erhöhung der AHV Abzüge von je 0.15 Lohnprozenten 38

39 AHV plus Genereller Zuschlag von 10 Prozent auf jede AHV Rente Quelle SGB: AHVplus kostet rund 4.1 Milliarden Franken**. Würde der Rentenzuschlag von 10 Prozent vollständig über Lohnbeiträge finanziert, dann wären je 0,4 zusätzliche Lohnprozente für Arbeitgeber und Arbeitnehmer nötig. Das ist vertretbar, weil man dafür im Alter von einer deutlich spürbaren Rentenerhöhung profitiert. Zudem gilt es, die Schlupflöcher in der AHV- Beitragspflicht wegen der ungerechten Dividendenbesteuerung zu stopfen. Möglich sind auch weitere Finanzierungsquellen wie die direkte Finanzierung der AHV durch die Tabak-, Alkohol- und Mehrwertsteuereinnahmen. ** gemäss Botschaft, 2018 ca. 5.5 Mrd. Franken 39

40 Scheidungsrecht Scheidungsrecht Sparkapital CHF CHF Die Zunahme von CHF wird geteilt sofern kein Vorsorgefall eingetreten ist 40

41 Revision Scheidungsrecht Vorsorgeausgleich auch nach Eintritt eines Vorsorgefalles IV / Alter Lösung: Versicherungstechnische Umrechnung des Rentenanteils Meldepflichten an die Gerichte Meldepflichten an die Zentralstelle 41

42 Organisation 42

43 Ihre Fragen: 43

44 44

45 Weitere Informationen 45

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