4. Jahrgang Ausgabe 1/2015. Magazin für Innovationstransfer der Region Leipzig, Halle, Mitteldeutschland. Branchenschwerpunkt Produzierendes Gewerbe

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1 4. Jahrgang Ausgabe 1/2015 Netzwerk Nachrichten Magazin für Innovationstransfer der Region Leipzig, Halle, Mitteldeutschland Branchenschwerpunkt Produzierendes Gewerbe

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3 Inhalt 3 4 Impressum Inhalt Editorial Logistik & Dienstleistungen 21 Auf dem Weg von der Forschung in die Praxis Energiecluster trifft Wissenschaft 5 6 Produzierendes Gewerbe Kugel- und Rollenlager Leipzig/ GEO Gesellschaft für lierung und Oberflächentechnik Industrieentwicklung im Aufwind Wirtschaftsbericht der IHK mit guter Bilanz Erfolgreiche Logistik-Jobbörse Logistiknetzwerk Leipzig-Halle engagiert sich bei Fachkräftesicherung Gesundheitswirtschaft & Biotechnologie Sie sind eingeladen Vortragsreihe zu Gesundheitsfragen erfolgreich gestartet Transfer HTWK-Team erfolgreich RoboCup eine der größten Robotikveranstaltungen Europas 10 Jahre Fraunhofer IZI in Leipzig/ Frühjahrssitzung der SAW Vernetzte Innovationen HfTL-Studenten erleben Zukunft Produktionsbedingungen Spitze! Kranunion investiert am Standort Leipzig Industrie 4.0 prägendes Thema Fachforen des Industriearbeitskreises AUTOMATION Gießerei Keßler mit höchstem Qualitätsanspruch / HOLL GmbH spezialisiert auf Laserschneiden Medien- & Kreativwirtschaft Medientreffpunkt Mitteldeutschland Leipzig und die Deutschen Biotechnologietage Veranstaltung soll 2016 neue Kooperationen in Sachsen erschließen helfen Automotive & Zulieferindustrie Internationalisierung in der Automobilzulieferindustrie 8. ACOD Kongress wird in Leipzig vorbereitet Termin ist der 15. Juli Die Kompetenzcluster des ACOD Übersicht zu den wichtigsten Arbeitsfeldern Energie- & Umwelttechnik Forschungsteam der Hochschule für Telekommunikation ausgezeichnet Geprägt wirkt besser Zu Entwicklung der Dreidimensionalität auch im Druck- und Verpackungsbereich Einblicke in die Forschung Tag der Wissenschaft an der HTWK Leipzig Solare Architektur Mit der FASA AG auf dem Weg zum Energieausweis Honorarprofessur Industriekultur Erweiterung der Lehre an der Fakultät Medien der HTWK Leipzig 3 Branche traf sich zur Vortrag und Diskussion in Leipzigs MediaCity 20 Internationalisierungsprojekt des NEU e. V. 15 Partner aus 10 Nationen bei TREC-Donau Stadt Leipzig Impressum Netzwerk-Nachrichten ISSN Redaktion Heinrich M. Jähnig (V.i.S.d.P.), Thomas Lingk red. Mitarbeit: Petra Kießling Internet: Herausgeber moritzpress Heinrich Moritz Jähnig Redaktionsbeirat Prof. Dr. Thomas Bruckner, Universität Leipzig, Prof. Dr.-Ing. Markus Krabbes, HTWK Leipzig, Dr. Deliane Träber, Leipziger Messe GmbH Anzeigenverwaltung Verlag: moritzpress Anzeigenpreisliste 2: Anschrift Herausgeber, Redaktion, Verlag: moritzpress Redaktionsbüro: Nikolaistr. 57, Leipzig Tel.: Satz und Layout PeKING Bildnachweise: Titelbild: Kirow

4 editorial Internationalisierung als regionales Thema Sehr geehrter Leserinnen, sehr geehrte Leser, Fördermittel auf EU-Ebene aus dem Programm Horizon 2020 zu akquirieren. 4 Heinrich Moritz Jähnig Redaktionsleiter die Wirtschaftsregion Leipzig/Halle ist auf gesellschaftlicher, wirtschaftlicher und kultureller Ebene eng verbunden. Kooperative Zusammenarbeit und Erfahrungsaustausch in den genannten Bereichen sind Stärke und Potential der Region, bieten sie doch den einzelnen Unternehmen die Chance, von außen besser wahrgenommen zu werden. Nur auf Basis kooperativen Zusammenarbeitens kann sich die Region im internationalen Wettbewerb aussichtsreich positionieren. Mehrere Artikel in dieser Ausgabe unserer NETZWERK-NACHRICHEN thematisieren diesen Prozess. Zwei Wirtschaftscluster führen in den Überschriften zu ihren Beiträgen bewusst den Begriff Internationalisierung. Das Netzwerk Energie & Umwelt e. V. zum Beispiel stellt in dieser Ausgabe bereits zum zweiten Mal umfangreiche Aktivitäten seines Projektes TREC-Donau vor. Für TREC-Donau hatten die Clustermitglieder auf Vorarbeit des Fraunhofer Zentrums für Mittel- und Osteuropa zurückgreifen können, an denen in früherer Phase auch das DBFZ beteiligt war. Innerhalb spezieller Workshops prüften die Netzwerkfirmen diese Ideen und machten sie für ihre Strategie passend. Auf dieser Grundlage konnten gute Kontakte zu Firmen in den Partnerländern geknüpft werden, mit denen zusammen Projektideen weiterentwickelt werden. Gemeinsames Ziel ist es, in naher Zukunft Konzentrierte sich der NEU e. V. dabei bisher auf die Donau-Länder Serbien, Slowakei und Ungarn, hat der Verein ab sofort ein europäisches Metanetzwerk im Blick. Den zweiten Beitrag, den wir in diesen NETZWERK-NACHRICHTEN dezidiert unter die Überschrift Internationalisierung gestellt haben, hat uns das Cluster Automotive & Zulieferindustrie zugeliefert. Sein Hintergrund ist ein Trend, welcher für die Netzwerk-Firmen im Automotive- Cluster der Wirtschaftsregion Leipzig/ Halle, aber nicht nur hier, eine enorme finanzielle und unternehmerische Herausforderung bedeutet, der sie sich stellen. Die Automobilproduktion im Großen wird global verlagert. Das bedeutet für die kleinen Zulieferer in Mitteldeutschland, mit der Arbeit nachzuziehen, sich den verändernden Standortstrukturen anzupassen und ebenfalls in ausländische Märkte zu investieren. Der Austausch von Erfahrungen zur Arbeit auf internationaler Ebene wird von allen Seiten gesucht. Folgerichtig widmet sich vor diesem Hintergrund auch der 8. Kongress des ACOD dem Thema. Zu ihm werden alle Mitgliedsfirmen für den 15. Juli nach Leipzig eingeladen. Gastgeber für den Kongress ist das Porsche-Werk. Die NETZWERK-NACHRICHTEN werden für Sie dabei sein. Ihr Heinrich Moritz Jähnig

5 Produzierendes Gewerbe Präzision mit Tradition Kugel- und Rollenlagerwerk Leipzig (KRW) auf neuestem Stand Das KRW ist ein Wälzlagerunternehmen mit mehr als 100-jähriger Tradition. Am Standort Leipzig entwickeln, fertigen und vertreiben 220 Mitarbeiter hochwertige Wälzlager für Kunden aus den Anwendungsbereichen Schwerindustrie, Bahn & Transportwesen, Energie & Kraftwerke, Maschinenbau sowie Schiffbau & Hafentechnologie. Qualifizierte und erfahrene Mitarbeiter, eine innovative Forschungsund Entwicklungsabteilung sowie moderne Produktionstechniken mit stringentem Qualitätsmanagement sichern das Qualitätsmerkmal Made in Germany. Hohe Flexibilität frühe Liefertermine Neben der Fertigung von Standardlagern in mittleren und großen Abmessungen legt KRW besonderes Augenmerk auf kundenspezifische Lösungen. Flache Hierarchien und kurze Entscheidungswege gewährleisten hohe Flexibilität, schnelle Produktionsdurchlaufzeiten und frühe Liefertermine. Dafür steht auch die jetzige Geschäftsführung, die seit knapp einem Jahr im Amt und Würden ist. Erfahrung, gepaart mit jungem Elan verleihen dem Unternehmen wieder neuen Schwung. Ziel ist es, unseren Mitarbeitern langfristig einen sicheren Arbeitsplatz zu garantieren, so Andreas Poltsch, Sprecher der Geschäftsführung. Mit regenerativem Strom selbst versorgt GEO Gesellschaft für lierung und Oberflächentechnik mbh 220 Mitarbeiter fertigen in Leipzig hochwertige Wälzlager für verschiedenste Anwendungsbereiche Foto Quelle: KRW KONTAKT Kugel- und Rollenlagerwerk Leipzig GmbH Gutenbergstrasse Leipzig 5 Die GEO Gesellschaft für lierung und Oberflächentechnik mbh blickt auf spannende 117 Jahre Industriegeschichte zurück, 117 Jahre Tradition im lieren von Stahl. Angefangen mit Töpfen und erfolgreich transformiert in einen Anbieter hochqualitativer, lierter Produkte im Bereich der Speicher und Wärmetauscher. Gegründet im Juni 1898 beim königlichen Amtsgericht zu Geithain hat die Firma zwei Weltkriege überlebt, die fast vollständige Demontage der Fabrik 1945 erduldet, den Sozialismus und die Eingliederung in Kombinate erfolgreich überstanden. Seit 1898 wird in Geithain, der Stadt der le, Stahl liert. Über die Grenzen Deutschlands und Europas hinaus ist das Geithainer lierwerk ein Begriff für Qualität und innovative Produkte aus . Mit ihrem Neustart 2005 knüpfte die GEO mbh an alte Traditionen und Erfolge mit der lierung von Boilern und PU-Hartschaum- Isolierung von Behältern an. In den letzten 10 Jahren wurden im Bereich der erneuerbaren Energie mehr als 50 Arbeitsplätze geschaffen. Auf allen Dachflächen des modernisierten Betriebsgeländes wurden 3 Photovoltaikanlagen mit einer Gesamtleistung von 955 kwp installiert. Mit der Inbetriebnahme eines Blockheizkraftwerks im Jahre 2011 und dem in der Summe erzeugten Strom versorgt sich das Unternehmen nunmehr als einziges lierwerk in Europa zu 100 Prozent mit selbst erzeugtem regenerativem Strom. Der Eigentümer und Geschäftsführer der GEO mbh, Hagen Witruk, ist neben seiner Tätigkeit im lierwerk in verschiedenen Verbänden und Vereinen ehrenamtlich aktiv Foto Quelle: GEO KONTAKT Gesellschaft für lierung und Oberflächentechnik mbh Geithain Straße der Deutschen Einheit 4a Geithain

6 Industrieentwicklung in der Leipziger Wirtschaftsregion weiter im Aufwind Kontakt Wolfgang Topf, Präsident der Industrie- und Handelskammer (IHK) zu Leipzig. Nachdem die Industrie 1 im IHK- Bezirk Leipzig (Stadt Leipzig sowie Landkreise Nordsachsen und Leipzig) in den 1990er Jahren einen starken Arbeitsplatzabbau verzeichnete und die Region damit einen erheblichen Bedeutungsverlust als Industriestandort hinnehmen musste, sind seit der Jahrtausendwende wieder deutliche Wachstumsimpulse auszumachen. Insbesondere mit der Inbetriebnah- So waren laut amtlicher Statistik im Jahre 2014 in den 499 berichtspflichtigen Unternehmen 2 der Branche im Jahresdurchschnitt fast Arbeitnehmer 3 beschäftigt. Gegenüber dem Jahre 2000 stieg die Zahl der Beschäftigten um fast Personen bzw. 29 Prozent. Ihren Umsatz konnten die berichtspflichtigen Unternehmen im IHK-Bezirk im gleichen Zeitraum auf über 13,4 Mrd. Euro nahezu verdreifachen. Noch deutlich stärker stiegen in den 6 me der Automobil-Montagewerke von Porsche und BMW erlebte die Region und Stadt Leipzig einen bedeutenden industriellen Aufschwung. Dieser positive Trend setzt sich, von konjunkturellen Schwankungen abgesehen, bis heute fort. vergangenen 14 Jahren die Auslandsumsätze der hiesigen Industriebetriebe 1 von etwa 750 Mio. auf mehr als 5,8 Mrd. Euro. Die Herstellung von Kraftfahrzeugen und Kraftfahrzeugteilen hat sich in den vergangenen 14 Jahren zur dominierenden

7 Produzierendes Gewerbe 1 Industrie - umfasst die Wirtschaftsabschnitte Bergbau und Verarbeitendes Gewerbe 2 Berichtspflichtige Unternehmen ab 20 Beschäftigte/ 2008 Änderung des Berichtskreises auf Basis der WZ Quelle: Statistisches Landesamt Sachsen Industriebranche im IHK-Bezirk Leipzig entwickelt. Mehr als Personen bzw. 19,6 Prozent aller Industriebeschäftigten waren 2014 direkt in dieser Branche beschäftigt. Als weitere bedeutsame regionale Industriebranchen sind der Maschinenbau mit ca (13,0 Prozent), die Metallbearbeitung und Herstellung von Metallerzeugnissen mit knapp (11,6 Prozent) und das Ernährungsgewerbe mit etwa Mitarbeitern (11,5 Prozent) zu nennen. Damit dürfte die konjunkturelle Schwächephase des Vorjahres endgültig überwunden sein. Die Geschäftsprognosen zeigen ebenfalls weiter nach oben und vermitteln auch für die kommenden Monate sehr gute Wachstumschancen. 7 Diese vier Industriebranchen vereinen etwa 56 Prozent aller Industriebeschäftigten und erwirtschaften über 70 Prozent des industriellen Umsatzes 4, davon die Branche Herstellung von Kraftfahrzeugen und Kraftfahrzeugteile alleine nahezu die Hälfte 4. Auch die Ergebnisse der aktuellen IHK-Konjunkturumfrage im Frühjahr 2015 sind vielversprechend. Die heimischen Industrieunternehmen sind erfolgreich ins Jahr 2015 gestartet. Ein Drittel der befragten Unternehmen konnte seine Umsätze steigern. Allein in den ersten beiden Monaten dieses Jahres war der Umsatz in den berichtspflichtigen Unternehmen bereits um 17 Prozent 3 höher als im vergleichbaren Vorjahreszeitraum. 1 Industrie - umfasst die Wirtschaftsabschnitte Bergbau und Verarbeitendes Gewerbe 2 Berichtspflichtige Unternehmen ab 20 Beschäftigte/ 2008 Änderung des Berichtskreises auf Basis der WZ Quelle: Statistisches Landesamt Sachsen 4 Umsatzzahlen für die Branche Herstellung Kraftfahrzeugen geschätzt, da aus Datenschutzgründen nicht veröffentlicht

8 Produktionsbedingungen Spitze! Zwei neue Produktionshallen bei Kirow Kranunion investiert in den Standort Leipzig 8 Kontakt KRANUNION GmbH Spinnereistraße Leipzig Tel.: Fax: Die Kranunion ist der Verbund dreier Kranhersteller, die sich auf das Heben und Transportieren schwerer Lasten spezialisiert haben: Kirow mit Sitz in Leipzig ist Weltmarktführer für Eisenbahnkrane und Schlackentransporter. Ardelt mit Sitz in Eberswalde ist Weltmarktführer für Doppellenker-Wippdrehkrane. Kocks mit Sitz in Bremen ist Weltmarktführer für Goliathkrane und Pionier bei der Entwicklung von Containerkranen. Am Standort Leipzig wird aktuell viel Energie in die Umgestaltung der Produktionslogistik investiert. Das Gesamtvolumen liegt bei rund fünf Millionen Euro, die hauptsächlich in den Bau von zwei neuen Produktionshallen geflossen sind. Ziel war es, innerhalb des bestehenden Firmengeländes die Produktionsbedingungen deutlich aufzuwerten und dadurch mehr Platz zu schaffen, um in den bereits vorhandenen Hallen die Bedingungen für Montage und Farbgebung optimieren zu können. Innerhalb einer rekordverdächtigen Zeit von neun Monaten entstand auf dem Firmengelände eine neue Stahlbauhalle. Nach dem aktuellsten Stand der Technik und mit perfekt organisierten Prozessen können jetzt Stahlbauer und Schweißer auf Quadratmetern anspruchsvollen Stahlbau durchführen. Für die Zulieferung der Teile wurde seitlich zusätzlich eine 800 Quadratmeter große Logistikeinheit angeschlossen. Hier lassen sich Teile kommissionieren und für den Stahlbau bereitstellen. Platz wurde dort auch für Büro-, Pausen- und Sanitärräume geschaffen. Produzieren unter modernsten Bedingungen Die Arbeitsplätze der Stahlbauer wurden auf einer Längsseite der Halle angeordnet, die der Schweißer liegen gegenüber. Sechs Konsolkrane mit einer Ausladung von zwölf Metern bei einer Tragfähigkeit von fünf Tonnen und einer Hubhöhe von etwa 7,5 Metern auf der ersten Kranebene ermöglichen viel Nutzungsflexibilität. Auf der zweiten Kranebene kommen zwei Brückenkrane mit jeweils zwei Hubwerken zum Einsatz. Sie haben bei einer Hubhöhe von gut neun Metern eine Tragfähigkeit von 50 Tonnen, so dass auch große Bauteile zeitsparend gedreht werden können, ohne dass sie auf dem Boden abgesetzt werden müssen. Für das bessere Handling beim Schweißen der Kranoberwagenbaugruppen wurde zusätzlich ein zweiter Wendepositionierer angeschafft, so dass nun unter idealen Bedingungen produziert werden kann. Neue Dimensionen eröffnet auch das große Hallentor. Mit einer Breite von zwölf Metern und einer Höhe von 7,25 Metern lassen sich nun Bauteile in praktisch allen denkbaren Abmessungen produzieren und weitertransportieren. Ein echtes Highlight ist die Foto Quelle: Kranunion

9 Produzierendes Gewerbe Beleuchtung, für die 72 hochmoderne LED-Leuchten installiert wurden. Sie lassen sich über Tageslichtsensoren automatisch regeln und sind damit äußerst energieeffizient. Ein Umzug der besonderen Art betraf die Gasstation, an der alle in der Produktion verwendeten Gase zentral gelagert wurden. Diese befand sich ursprünglich auf dem Gelände der neuen Finishinghalle und musste dem Neubau weichen. Inzwischen hat sie neben der neuen Stahlbauhalle ihren neuen Standort gefunden. Perfektes Licht zum Lackieren Seit Sommer 2014 können auf der neuen Quadratmeter großen Fläche der Finishinghalle Krane und Fahrzeuge vor der Auslieferung unter idealen Bedingungen gereinigt und endlackiert werden. Das neue Gebäude ist mit modernster Technik ausgestattet und besonders umweltfreundlich. Im Boden befindet sich ein Abluft- und Entwässerungssystem. Zwei Abluft- und Zuluftaggregate sorgen für die Belüftung und Beheizung der Räumlichkeiten. Eine eigene Anlage zur Wasseraufbereitung reinigt das verbrauchte Wasser und führt es umweltschonend dem Kreislauf wieder zu. Dank Gleisen in sechs verschiedenen Spurbreiten lässt sich die Halle von allen Schienenfahrzeugtypen befahren und bietet damit größtmögliche Flexibilität. Transporter können direkt von der Werkstraße durch ein ebenfalls zwölf Meter breites Tor in die Finishinghalle einbiegen. Auch in dieser Halle kommt modernste LED-Technik zum Einsatz, denn beim Prozess des Lackierens spielt das Licht eine wesentliche Rolle. Ein weiterer Pluspunkt: Mit den beiden Neubauten wurde in den bestehenden Produktionshallen Platz geschaffen, der nun für die Erweiterung der Montagelinien von Kirow dient. 9

10 Industrie 4.0 prägendes Thema Industriearbeitskreis Automation veranstaltet vielbeachtete Fachforen 10 KONTAKT Innovationsverbund Maschinenbau Sachsen VEMASinnovativ Michael Hoffmann Koordination fraunhofer.de Seit seiner Gründung beleuchtet der Industriearbeitskreis AUTOMATION des Innovationsverbundes Maschinenbau Sachsen (VEMASinnovativ) kontinuierlich mit interessanten Fachveranstaltungen das Thema Industrie 4.0. So entwickelte sich das Fachforum Trends in der Automatisierung - Industrie 4.0 auf der Z/Intec 2015 zu einem Publikumsrenner. Gespickt mit sechs Fachvorträgen wurden Herausforderungen und Potentiale des Megatrends Industrie 4.0 innerhalb der Fertigungsautomation aus verschiedensten Perspektiven beleuchtet. Als gelungenen Auftakt lieferte Dr. Frank Neubert (AMC GmbH Chemnitz) mit seinem Beitrag zum Entwurf von Cyber-Physischen Systemen eine Einordnung der Thematik des Fachforums. Weitere Aspekte wurden mit intelligenten autarken Sensoren in der Produktion durch Frau Professorin (HTWK Leipzig) und der Integration Funktionaler Sicherheitstechnik durch Herrn Professor Thomas Schmertosch (B&R Industrie-Elektronik GmbH) angesprochen. Diskussion innerhalb des Fachforums Trends in der Automatisierung - Industrie 4.0 auf der Z/Intec 2015 Foto Quelle: moritzpress Abschließend stellten mit Vorträgen zu Virtuellen Entwurfstechniken Herr Tino Langer (Fraunhofer IWU) und zum Open Core Engineering Herr Ronald Spiekermann (BoschRexroth AG) potentielle Entwicklungstechnologien für das Zeitalter von Industrie 4.0 vor. Der Arbeitskreis präsentiert sich neben dem Fachforum mit zahlreichen weiteren Aktivitäten. Beim 1. Kamingespräch im Januar war ebenfalls Industrie 4.0 das prägende Thema. Zuletzt führte eine Fachexkursion zahlreiche mitgereiste sächsische Unternehmen nach Österreich zu den Firmen Bernecker + Rainer Industrie-Elektronik Ges.m.b.H. in Eggelsberg/Österreich sowie Magna Steyr Fahrzeugtechnik AG & Co KG in Graz/Österreich. Mehr als Besucher aus über 35 Ländern besuchten die Intec 2015, auf der Aussteller aus 33 Ländern ihre Produktneuheiten zeigten. Foto Quelle: Leipziger Messe GmbH/ Tom Schulze Olfa Kanoun (TU Chemnitz), mit künftiger Mensch-Roboter-Kooperation über Handführung durch Herrn Florian Müller Als einen der nächsten Höhepunkte veranstaltet der Arbeitskreis den 1. Sächsischen Tag der Automation im Rahmen 7. Ostsächsischen Maschinenbautage in Bautzen.

11 Produzierendes Gewerbe Mit höchstem Qualitätsanspruch Gießerei Keßler & Co GmbH spezialisiert auf Kleinserienfertigung Unser 1995 mit nur acht Auszubildenden begründetes Nischenkonzept, die Einzel- und Kleinserienfertigung von Gussund Maschinenteilen in allen niedrig und hochlegierten Eisen- und Stahlwerkstoffen von 200 g bis 750 kg, hat sich bewährt. Mit dieser in Deutschland einzigartigen Vielfalt an Leistungen und Produkten beschäftigen wir heute rund 70 qualifizierte und erfahrene kaufmännische und technische Mitarbeiter. Wir verfügen über einen Maschinenpark, der es uns ermöglicht, komplizierteste Gussteile Einzelstücke, Prototypen oder Kleinserien mit einem Stückgewicht bis 750 kg und in nahezu jeder Geometrie mit moderner mechanisierter Gießereiausrüstung zu fertigen. Flexibel, schnell und zu kalkulierten, wettbewerbsfähigen Preisen. Je nach Anforderung produzieren wir die Bauteile in über 350 verschiedenen genormten Werkstoffen oder in Sonderlegierungen nach kundenspezifischen Vorgaben oder Wünschen. Wir verfügen über einen eigenen Modellbau, drei Mittelfrequenzschmelzöfen mit variablen Befüllungen von 200 kg bis 700 kg sowie über vier unterschiedlich große Glühöfen für die Wärmebehandlung beziehungsweise das Lösungsglühen von Super-Duplex-Gusswerkstoffen. Unsere Ingenieure unterstützen mithilfe modernster Rechentechnik zur Durchführung von Gussteilsimulationsrechnungen für die Formfüllung oder Erstarrung Konstruktionsberatungen, begleiten Modellbauprozesse oder erbringen Konstruktionsleistungen zur Erstellung von geprinteten Formen. Spezialist für Laserzuschnitte HOLL GmbH Metallteile in unterschiedlichster Form Keßler & Co ist zertifizierter Lieferant der deutschen Bundesbahn sowie diverser Automobilhersteller. Foto Quelle: Keßler KONTAKT Keßler & Co GmbH Gerhard-Ellrodt-Str Leipzig 11 Die Firma HOLL in Markkleeberg bei Leipzig verarbeitet Metall in verschiedenen Formen zu Bauteilen für den Maschinenbau, die Medizin- und Werbetechnik sowie den Heizungs- und Lüftungsbedarf. Mit fundierten Erfahrungen aus über 60 Jahren Metallverarbeitung und der Spitzentechnologie von Laserschneidanlagen vereint sie Tradition und Innovation, um die Wünsche ihrer Kunden optimal zu realisieren. Das fängt an bei einfachen kleinen Laserzuschnitten aus Stahl, Edelstahl oder Aluminium und reicht bis hin zu großen komplexen Baugruppen. Zu den Kunden gehören unter anderem Unternehmen aus dem Maschinen- und Apparatebau sowie der Medizin- und Fahrzeugtechnik. Für Unternehmen der Heizungstechnik fertigt HOLL Abgasrohre und Zubehör sowie Lüftungsbauteile. Damit hat der Unternehmensgründer Herr Roland Holl im Jahr 1948 an gleicher Stelle in Markkleeberg den Grundstein für die heutige Fertigung gelegt. Bei allen Aufträgen garantiert eine souveräne Qualitätssicherung und ein geschultes Team die gute Qualität aller Produkte wurde die HOLL GmbH von der IHK zu Leipzig mit dem edward für ihr Engagement in der Berufsorientierung und Lehrausbildung geehrt. Laserschneidmaschinen Bystar 3015, ausgestattet mit einem automatischen Palettenwechsler Foto Quelle: HOLL GmbH KONTAKT HOLL GmbH Koburger Straße Markkleeberg

12 Mediale Zukunftsstrategien 17. Medientreffpunkt Mitteldeutschland mit rund 14 Fachveranstaltungen den Chefs der Staatskanzleien aus Sachsen und Thüringen sowie Vertretern der Landesmedienanstalten zur Verfügung. In der traditionellen Großen Runde am Mittag wurde von den Teilnehmern immer wieder der Geist von Leipzig beschworen. 12 In der media city leipzig: Gedankenaustausch... Foto Quelle: moritzpress/ Fanny Thibault Seit dem Frühjahr 1999 kommt die bundesweite Medienbranche im Mai regelmäßig auf einem Medientreffpunkt Mitteldeutschland in Leipzig zusammen. Nach innen hat sich dieser Termin zu einem wichtigen Fachkongress und Ort des Gedankenaustausches entwickelt. Nach außen trägt er - von Politikern und hochrangigen Vertretern der öffentlichrechtlichen und privaten Medien sowie den Landesmedienanstalten repräsentativ wahrgenommen - zum Ansehen der Medienstadt Leipzig bei. Ganz im Sinne des mit dem Wirtschaftscluster Medien Kreativwirtschaft verbundenen Anliegens. Wünschenswert: Medienübergreifende Schiedsgerichtsbarkeit Ein wiederholt diskutiertes wichtiges Thema in Leipzig 2015: Man müsse gemeinsam daran arbeiten, eine flexible Regulierung zu finden. Es gilt, deutsche gesellschaftliche Interessen in einer globalen digitalen Medienwelt zu stärken. Statt Konflikte im Streit auszutragen, könnte eine medienübergreifende Schiedsgerichtsbarkeit geschaffen werden, für die der sächsische Staatsminister Dr. Jaeckel Leipzig als Ort und DLM-Vorsitzender Dr. Brautmeier die Landesmedienanstalten als maßgebliche Akteure vorgeschlagen haben. Es wurden unterschiedlichste rechtliche, berufsständische und medienpolitische Fragen auf dem MTM in der media city diskutiert. In diesem 17. Veranstaltungsjahr erlebten die zahlreich angereisten Teilnehmer an drei Tagen 40 Einzelveranstaltungen und hörten knapp 200 Referenten. Naturgemäß standen die Zukunftsstrategien der beteiligten Medien im Mittelpunkt. Wie geht es zum Beispiel mit den Tageszeitungen weiter? Kontakt Gast des Eröffnungstages war der Thüringer Ministerpräsidenten Bodo Ramelow. Als Gesprächspartner am dritten Tag stand Dr. Reiner Haseloff, Ministerpräsident Sachsen-Anhalts, in einer Runde mit Erhaltenswert: Zeitung zwischen print und digitaler Zukunft Deutschlandweit erscheinen immer noch 329 Tages- und Sonntags-

13 Medien- & kreativwirtschaft zeitungen mit einer täglichen Gesamtauflage von rund 20 Millionen Exemplaren. Aber die Zeitungsmacher selbst sehen die Lage pragmatisch. Romanus Otte von der Welt-Gruppe/ Axel-Springer-Verlag: Kein Mensch braucht heute noch eine Zeitung! Romanus Otte von der Welt-Gruppe des Axel-Springer-Verlages brachte es auf die Formel: Kein Mensch braucht heute noch eine Zeitung! Auch wer keine Zeitung lese, könne gut informiert am politisch- gesellschaftlichen Leben teilnehmen. Dafür gebe es schließlich Radio, Fernsehen und Internet. Dennoch, so Otte, werde es weiter Zeitungen geben genau so wie es weiter mechanische Uhren gibt. Aber sie werden zum Luxusprodukt. Das sieht Matthias Koch von der Madsack Mediengruppe anders. Gedruckte Zeitungen wird es auch in Zukunft geben, ist sich der Journalist sicher, denn das sei auch eine Kulturfrage. Auch dem Buchdruck habe man schon viele Male das Ende vorausgesagt, dennoch sei das Buch lebendiger denn je. Natürlich müssen sich Zeitungsverlage dem ökonomischen Druck anpassen, wenn sie weiter bestehen wollen. Bei der Welt-Gruppe habe man sich, wie Romanus Otte sagte, deshalb überlegt: Was ist unser Produkt. Und das sei eben keine Zeitung sondern Journalismus. Und hier sei das Medium egal. Das habe zur Folge, dass der Mittelpunkt der Arbeit die digitalen Produkte und die Welt am Sonntag seien. Die Redaktion kümmert sich im Wesentlichen um die digitalen Produkte, so Otte. Denn Digitalisierung sei eine Chance für mehr Reichweite. Die Zeitung, sei dann das Best-of aller in der Redaktion erarbeiteten Inhalte. Viel diskutiert: Islam-Berichterstattung in den Medien Auch die heißen Eisen wurden angepackt. So das Thema Islam in der Presse. Mehr als die Hälfte der Deutschen haben Angst vor dem Islam, weisen neueste Studien aus. Prof. Dr. Kai Hafez, Universität Erfurt, erklärte das mit der permanenten Negativberichterstattung in den Medien. Die Berichterstattung müsse mehr in positive Zusammenhänge eingebettet werden, forderte er von den Kollegen. Was nicht unwidersprochen blieb. Dr. Thorsten Gerald Schneiders argumentierte, das es auch ein anwachsen der Gewalt mit islamischen Kontext gebe, über das Journalisten zu berichten verpflichtet seien. Zum Abschluss zog die den renommierten Medienkongress veranstaltende AG Medientreffpunkt Mitteldeutschland e. V. zog ein positives Fazit. Trotz des Bahnstreiks sind wir mit rund Teilnehmern stabil, zeigt sich Jochen Fasco, Direktor der Thüringer Landesmedienanstalt und Vorsitzender der AG MTM, zufrieden. Der inhaltliche Fokus auf Themen der Medienpolitik und Regulierung hat sich ausgezahlt. In Verbindung mit den Präsentationen und Vorträgen am Dienstag und den Runden beim Treffpunkt Mediennachwuchs im OpenLab konnten wir ein spannendes und abwechslungsreiches Programm realisieren. Der Medientreffpunkt Mitteldeutschland ist eine Veranstaltung der AG Medientreffpunkt Mitteldeutschland e.v. Der Vorsitz liegt derzeit bei der Thüringer Landesmedienanstalt. Zu den Mitgliedern gehören neben den drei mitteldeutschen Landesmedienanstalten die Stadt Leipzig, der Mitteldeutsche Rundfunk sowie weitere Unternehmen aus der Medienbranche. Ziel der Veranstaltung ist es, für den Medien- und Wirtschaftsstandort Mitteldeutschland zu werben und die mediale Debatte um aktuelle Entwicklungen in Medienpolitik, Medienwirtschaft und Medienrecht von Leipzig aus mitzubestimmen. 18. Medientreffpunkt vom 2. bis 4. Mai 2016 Prof. Dr. Kai Hafez, Universität Erfurt: 57% der Deutschen haben Angst vor dem Islam Foto (2) Quelle: MTM 13

14 Investition in die Zukunft Logistiknetzwerk Leipzig-Halle engagiert sich bei Fachkräftesicherung In der Region Leipzig-Halle arbeiten überdurchschnittlich viele Menschen in der Logistikbranche. Fast neun Prozent der sozialversicherungspflichtigen Beschäftigten sind mittlerweile in diesem Bereich tätig. Dies ist auf die in den vergangenen Jahren immens gestiegene Bedeutung des Logistikstandortes Leipzig-Halle zurück zu führen. Da bedingt durch Neuansiedlungen und kontinuierliches Wachstum in den einzelnen Geschäftsfeldern nach wie vor Arbeitskräfte gesucht werden, organisierten das Netzwerk Logistik Leipzig-Halle und der Leipzig/Halle Airport im April 2015 die dritte Logistik-Berufsbörse am Flughafen Leipzig/Halle. Die Jobbörse fand am achten bundesweiten Tag der Logistik statt, mit dem die Branche regelmäßig ihre Wahrnehmung in der Öffentlichkeit schärfen und vor allem junge Menschen für eine Karriere in der Logistik begeistern möchte. Dank der guten Erreichbarkeit des Leipzig/Halle Airports kamen zahlreiche Besucher zum Flughafen, um sich im zentralen Check-in-Bereich über das Angebot zu informieren. Rund 40 Aussteller aus der Region präsentierten zahlreiche Logistikberufe. Die Bandbreite der Tätigkeiten in der Logistik als Zukunftsbranche, die vermehrt auf Hightech und Innovationen setzt, ist groß. Gute Gelegenheit Kontakte zu knüpfen Neben klassischen Berufen wurden auch neue Tätigkeitsprofile vorgestellt. 14 Über Besucher interessierten sich für die Angebote der 3. Logistik-Jobbörse Kontakt Netzwerk Logistik Leipzig Halle e. V. Terminalring Flughafen Leipzig/Halle Tel.: losgistik-leipzig-halle.net Die Jobbörse am Flughafen ist für Schüler, Studenten und Arbeitssuchende eine ideale Chance, sich umfassend über die Berufe der Logistikbranche zu informieren und direkt Kontakte zu den Unternehmen zu knüpfen, sagte Dierk Näther, Geschäftsführer der Flughafen Leipzig/Halle GmbH gegenüber den Netzwerk-Nachrichten besuchten etwa Interessierte die dritte Logistik-Berufsbörse, darunter vor allem zahlreiche Schüler. Um den baldigen Berufsanfängern den Einstieg ins Arbeitsleben zu erleichtern, hatten diese die Möglichkeit, im Rahmen der Jobbörse kostenfrei ein professionelles Interviewtraining durchzuführen und ihre Bewerbungsmappen prüfen zu lassen. Das Angebot stieß auf große Nachfrage. Viele Schüler ließen vor Ort auch gleich passende Bewerbungsfotos aufnehmen und gaben die fertigen Mappen anschließend direkt an den Ständen der Unternehmen ab.

15 Logistik & Dienstleistungen Fachkräftesicherung ist zentrales Thema des Logistiknetzwerkes Die Logistik-Berufsbörse ist nicht die einzige Aktivität des Netzwerkes zur Sicherung der Fachkräfte in der Region um den zweitgrößten deutschen Frachtflughafen. Das ganze Jahr über beteiligt sich das Kooperationsnetz an zahlreichen weiteren Fachkräfteveranstaltungen und Messen wie etwa der Chance in Halle. Auch können Mitgliedsunternehmen jederzeit ihre Ausbildungs- und Stellenangebote auf der Homepage des Netzwerks veröffentlichen. Immer mehr Interessierte abonnieren den Netzwerk-Newsletter, der aktuelle Ausschreibungen enthält, und werden so regelmäßig über offene Stellen und Ausbildungsplätze informiert. Die Arbeitsgruppe Personal des Netzwerks arbeitet zudem seit Jahren kontinuierlich an den Themen Vereinbarkeit von Beruf und Familie sowie Gesundheitsförderung am Arbeitsplatz. Unternehmen sind von den Bewerbern begeistert Wir sind positiv überrascht von der großen Anzahl der jungen Menschen, die unseren Stand aufgesucht und sich umfassend über unser Unternehmen informiert haben, sagt Andre Niklas. Niklas ist Niederlassungsleiter Halle/ Leipzig der TTM GmbH, die als internationale Spedition mit Sitz in Halle unter anderem nationale Verkehre, internationale Transporte von Stückgut, Teil- und Komplettladungen sowie Beschaffungslogistik und die Abwicklung von Gefahrgutsendungen anbietet. Am Rande der Logistik-Berufsbörse konnte die TTM GmbH Gespräche mit diversen interessanten Kandidaten führen sowohl aus der Region Halle als auch aus der Region Leipzig. Auch für Roland Dorste, Recruiting & Employer Brandig bei arvato BER- TELSMANN, ist die Jobbörse eine gute Gelegenheit, geeignete Bewerber zu finden: Bei einem Standortneuaufbau müssen wir erst einmal eine gewisse Bekanntheit schaffen. Deswegen nehmen wir gezielt an Berufsmessen wie der Jobbörse am Tag der Logistik teil. Außerdem ist die Location beeindruckend hier können uns sehr gut als interessanter Arbeitgeber präsentieren. Die arvato BERTELSMANN ist ein global agierender Business Process-Outsourcing-Dienstleister, der in 40 Ländern Lösungen konzipiert und realisiert, um Geschäftskunden in unterschiedlichen Branchen zu unterstützen, die Beziehungen zu ihren Kunden erfolgreich zu gestalten. Für die Bewerber ist es eine spannende Möglichkeit, sich über die Arbeit in einem international ausgerichteten Unternehmen zu informieren. Die bereits länger am Flughafen ansässige DHL Hub Leipzig GmbH bietet Jobs unter anderen als Operations Agents, Ramp Agents, Security Agents und Customs Agents an. Riccardo Kämpf, verantwortlich für Human Resources, Recruitment, Training and Development bei DHL Hub Leipzig betont: Für uns ist die Teilnahme an dieser Veranstaltung sehr wichtig. Viele Informationen zum Unternehmen und den Jobs haben wir zwar auch auf unsere Internetseite anpacken-dhl.de zusammengestellt, aber hier kommen wir direkt mit den Bewerbern ins Gespräch, können Informieren und Fragen beantworten. Wir hatten heute auch schon zahlreiche interessierte Bewerber sowohl für den operativen, aber auch den kaufmännischen Bereich. Dave Tarassow Vor allem Schüler und Jugendliche suchten an den Ständen das Informationsgespräch Fotos (2) Quelle: Dave Tarassow Das Netzwerk Logistik Leipzig-Halle setzt sich mit verschiedenen Projekten aktiv für die Fachkräftesicherung ein und wurde beim Innovationstag 2013 vom Bundesarbeitsministerium als innovatives Netzwerk ausgezeichnet. Das Netzwerk Logistik Leipzig- Halle e.v. wurde 2008 gegründet. Seine 140 Mitglieder erwirtschaften in der Region jährlich etwa 2,7 Milliarden Euro Umsatz. Die Flughafen Leipzig/Halle GmbH zählte allein im vergangenen Jahr über zwei Millionen Fluggäste und knapp eine Million Tonnen Luftfracht. 15

16 Medien- & kreativwirtschaft Sie sind eingeladen Vortragsreihe zu Gesundheitsfragen erfolgreich gestartet 16 KONTAKT Verein zur Förderung der Gesundheitswirtschaft in der Region Leipzig e.v. Deutscher Platz 5a Leipzig Tel: Fax: Quelle Foto: Andreas Dengs, Erstmalig in seiner elf-jährigen Geschichte hat sich der VFG Leipzig e.v. für eine eigene Veranstaltungsreihe entschieden und heißt dazu Fachpublikum und Interessierte willkommen. Den Anfang machte am 6. Mai 2015 die Gesprächsrunde Biologische Arzneimittel nach Patentablauf: Einsparung oder Mengenauswertung? Auswirkungen auf die Patientenversorgung. Biopharmazeutika haben in den letzten Jahren in vielen Therapiegebieten für medizinische Durchbrüche gesorgt. Die Patienten haben Erfahrungen mit ihren Originalpräparaten. Nur wenn Gleichwertigkeit der Arzneimittel vorliegt, sollte über ein Wechsel individuell entschieden werden., so der Referent Professor Dr. Matthias Blüher, Universitätsklinikum Leipzig. Die zweite Veranstaltung rückt die Pflege von Familienangehörigen in den Mittelpunkt. Der VFG Leipzig e.v. widmet sich dem Thema und lädt am 10. Juni 2015 zu seiner zweiten Diskussionsrunde Vereinbarkeit von Pflege und Beruf zur Erhaltung der Fachkräfte und deren Leistungsfähigkeit für die Wirtschaft. Dabei geht es u. a. um das neue Pflegezeitgesetz, um die Anforderungen an die Pflegekräfte und um die Qualitätssicherung der Pflegeleistung in den Institutionen. Zu diesem hochaktuellen Thema spricht u. a. Staatssekretär Josef Laumann, Patientenbeauftragter der Bundesregierung. Den Abschluss der kleinen Veranstaltungsserie bildet das 11. Forum Gesundheitswirtschaft am 30. Oktober 2015 mit dem Thema Versorgungsinnovationen Qualitätssicherung Patientensicherheit. In naher Zukunft läuft der Patentschutz vieler Biologika ab. Die Teilnehmer der Gesprächsrunde wurden von Experten über die Faktenlage informiert und diskutieren im Anschluss über das Thema. Alle Diskutanten waren sich darüber einig, dass der behandelnde Arzt patientenbezogen über den Ersatz von Arzneimittel im Sinne des Patientenwohls entscheiden sollte. Im Fokus steht die Absicherung der Gesundheitsversorgung durch die Umsetzung zahlreicher neuer Gesetze. Ausgewiesene Experten haben bereits zugesagt. Weitere Informationen zu den Veranstaltungen erhalten Sie auf

17 Gesundheitswirtschaft & Biotechnologie Leipzig und die Deutschen Biotechnologietage Von Rebecca Winter, M.A. und wächst, und zum anderen war Dr. Henrich R. K. Guntermann, Präsident Europa und Immunologie der Nuvo Research Inc., als Berater bei der Konzeption der BIO CITY LEIPZIG aktiv. Übergabe Staffelstab von Dr. Bernward Garthoff, Landesmanager BIO. NRW, an André Hofmann, Geschäftsführer BIO-NET Leipzig GmbH und biosaxony e.v. In diesem Jahr fanden die Deutschen Biotechnologietage am 22. und 23. April in Köln statt. Sie sind in der Branche ein wichtiges Forum und bieten den Akteuren eine Plattform zum Erfahrungsaustausch. Die Veranstaltung, die seit 2010 unter ihrem jetzigen Titel bekannt ist, findet einmal jährlich in einer anderen deutschen BioRegion statt. Hofmanns Präsenz war nicht nur in fachlicher Hinsicht von Bedeutung. Er nahm am 23. April den Staffelstab der BioRegionen von Dr. Bernward Garthoff, Landesclustermanager BIO.NRW, entgegen und besiegelte damit in aller Öffentlichkeit die Verhandlungen der vergangenen Monate. Die Deutschen Biotechnologietage 2016 kommen nach Sachsen und finden im Frühjahr in Leipzig statt. Hierzu werden 800 Gäste in der Messestadt erwartet. 17 Andre Hofmann, Geschäftsführer der BIO-NET LEIPZIG GmbH, hielt am 22. April gemeinsam mit Ingo Hanschmann von der Nuvo Research GmbH einen Vortrag zum Thema Inkubator-Modelle. Inkubatoren sind Einrichtungen, die Unternehmen bei ihrer Gründung z. B. mit der notwendigen Infrastruktur unterstützen, wie in diesem Fall die BIO CITY LEIPZIG. In ihrem gemeinsamen Vortrag sprachen Hofmann und Hanschmann vor dem Fachpublikum über die Ansiedlung internationaler Unternehmen in Leipzig. Die Nuvo Research GmbH nimmt im Panel Inkubator eine doppelte Rolle ein. Zum einen ist sie ein Unternehmen, das sich in der BIO CITY LEIPZIG etabliert hat André Hofmann stellt die BIO-NET LEIPZIG GmbH in der Kategorie Inkubator-Modelle vor Foto (2) Quelle: yansfotos Ich möchte Sachsen und Leipzig als die attraktiven und innovativen Bio- Regionen präsentieren, die sie sind. Und ich erhoffe mir von der Einwerbung der DBT 2016 einen erleichterten Zugang aller sächsischen Partner zu der Veranstaltung, so dass wir viele neue Kooperationen initiieren können, so Hofmann. KONTAKT BIO-NET LEIPZIG Technologietransfergesellschaft mbh Rebecca Winter, M.A. Projektmanagerin BIO-NET LEIPZIG Technologietransfergesellschaft mbh Deutscher Platz 5a, Leipzig Tel.: Internet:

18 Medien- & kreativwirtschaft Internationalisierung in der Automobilzulieferindustrie 8. ACOD-Kongress am 15. Juli 2015 im Porsche Werk Leipzig 18 Audi hat sich entschlossen, seine weltweite Produktion des Q5 nach Mexiko zu verlagern und errichtet dort gerade ein Werk. Auch BMW plant, seine neue 3erSerie ab 2019 in Mexiko herzustellen. Die neue Produktionsstätte wird eine Kapazität besitzen, die sich durchaus mit der in Leipzig messen kann. Die Höhe der Einkäufe bei lokalen Zulieferern wird dabei auf fast US $ 6 Milliarden steigen. Der Automobilzulieferer Feuer aus Thüringen hat eine Produktionsstätte in den USA errichtet. Die Zulieferer SCHERDEL und MITEC sind in China aktiv; und so könnte man die Liste fortsetzen. All dies zeigt sehr deutlich, dass die Internationalisierung der Automobilproduktion einen anhaltenden Trend darstellt. Um ihre Position in den Produktionsnetzwerken zu halten, müssen die Zulieferer sich an die veränderte globale Standortstruktur anpassen und ebenfalls in ausländische Märkte investieren. Dies ist vor allem für die kleinen und mittleren Unternehmen der Zulieferindustrie in Ostdeutschland mit enormen unternehmerischen und finanziellen Anstrengungen verbunden. Vor diesem Hintergrund widmet sich der diesjährige Kongress des Automotive Cluster Ostdeutschland (ACOD) dem Thema Internationalisierung in der Automobilzulieferindustrie. Der Kongress findet am 15. Juli 2015 im Porsche Werk Leipzig statt. Der 8. ACOD-Kongress findet am 15. Juli im Porsche werk Leipzig statt Foto Quelle: ACOD/Porsche Dabei sollen konkrete Erfahrungsberichte aus verschiedenen Regionen dieser Welt durch hochkarätige Referenten der in Ostdeutschland ansässigen OEMs und der Zulieferindustrie vorgestellt und diskutiert werden - nicht zuletzt, um vor dem Hintergrund eigener Erfahrungen Handlungsempfehlungen zu geben, die für eine erfolgreiche Internationalisierung entscheidend sind.

19 Automotive & Zulieferindustrie Der Kongress beschäftigt sich auch mit den Konsequenzen aus den geänderten Einkaufsstrategien der OEMs sowie deren Unterstützung der Zulieferkette bei Auslandsinvestitionen. Thematisiert werden auch die Vorteile, die sich durch branchenspezifische Netzwerke und Kooperationen im Ausland für Unternehmen der Zulieferkette ergeben sowie der Innovationstransfer ausländischer Forschungseinrichtungen und deren Beitrag für die Unternehmen im Heimatmarkt. Neben den Vorträgen und einer Podiumsdiskussion können die Die Kompetenzcluster des ACOD e.v. vorgestellt Teilnehmer bei einer Werksführung einen Blick hinter die Kulissen des Porsche Werks Leipzig werfen und sich in der kongressbegleitenden Ausstellung zu den verschiedenen Automotive-Regionen dieser Welt sowie zur Innovationskraft der ostdeutschen Zulieferindustrie informieren. Derzeit sind noch Ausstellungsflächen verfügbar bei Interesse können Sie sich gern an uns wenden! Aktuelle Informationen zum ACOD-Kongress sowie das Anmeldeformular finden Sie auf der unserer Homepage. 19 Da der ACOD durch seine Mitglieder eine Vielfalt an Kompetenzen abdeckt, konnten bisher insgesamt zehn Kompetenzcluster definiert und mit Mitgliedern des ACOD e.v. besetzt werden. Weitere Themenfelder sind jedoch durchaus denkbar und werden das Angebot im späteren Verlauf problemlos ergänzen. In der Übersicht finden Sie alle Kompetenzcluster, die aktuell vom ACOD aktiv betrieben werden. Aluminium Elektrik / Elektronik Energieeffiziente Produktion Interieur Leichtbau / Exterieur Logistik Qualifizierung/ Fortbildung Märkte / Kooperationen Powertrain Prozessabwicklung Kurzbeschreibungen zu den Themenfeldern, anhand derer Sie sich über den Aufbau und die Aktivitäten des jeweiligen Clusters informieren können, im Internet unter: acod.de/kompetenzcluster.html Sollten Sie Interesse an einem oder mehreren der Kompetenzcluster haben und sich aktiv beteiligen wollen, senden Sie uns bitte kurz eine mit Ihren Kontaktdaten und dem für Sie relevanten Kompetenzcluster oder setzen Sie sich telefonisch mit uns in Verbindung. KONTAKT nebenstehend. Kontakt ACOD GmbH Tel.: Internet: Kongress/Acod-kongress_2015.html

20 15 Partner aus 10 Nationen Internationalisierungsprojekt des NEU e.v. geht in die Verlängerung 20 KONTAKT Netzwerk Energie & Umwelt e. V. Geschäftsstellenleitung Daniel Reißmann Tel.: energiemetropole-leipzig.de Deutsches Biomasseforschungszentrum ggmbh Innovationskoordinator Romann Glowacki Tel.: Insgesamt fünfzehn Partner aus zehn verschiedenen Nationen sind aktuell im Internationalisierungsprojekt TREC- Donau des Leipziger Clusters für Energie und Umwelttechnik vereint. Seit dem 1. Juni 2014 läuft das Projekt, welches auf Vorläuferaktivitäten des Fraunhofer Zentrums für Mittel- und Osteuropa (MOEZ) und des Deutschen Biomasseforschungszentrums (DBFZ) aufbaut. Seitdem ist einiges passiert, so fand im September der Kick-Off Workshop mit allen Partnern des Projekts in Leipzig statt. Auch Leipziger Unternehmen nahmen an diesem Workshop im Rahmen einer Matchmaking Veranstaltung teil und konnten erste Kontakte zu den Partnern knüpfen. Verstärkt wurde dies durch eine Vielzahl von Delegationsreisen, unter anderem nach Ungarn, die Slowakei und Serbien. Die gemeinsamen Treffen waren sehr erfolgreich und führten zu ersten konkreten Projektansätzen die aktuell verfeinert werden. Ziel ist es, gemeinsame Anträge im EU-Forschungsrahmenprogramm Horizon 2020 zu stellen und somit Fördermittel für innovative Projekte zu akquirieren. Die Projektideen befassen sich beispielsweise mit dezentralisierter Bioenergienutzung und unterirdischen Wärmespeichern und umfassen Konsortien von bis zu sechs internationalen Partnern. Das Internationalisierungsprojekt TREC-Donau wird nun weiter ausgebaut und befindet sich aktuell im Abschluss der Phase 1. In dieser ersten Projektphase ist es gelungen, ein starkes Netzwerk mit einer Vielzahl an vorrangig ost- und mitteleuropäischen Partnern aufzubauen. Über die Internetpräsenz des Projekts www. TREC-network.eu können Sie sich über die einzelnen Partner informieren. Netzwerkpartner diskutieren beim TREC- Donau Kick-Off Workshop Foto Quelle: NEU e.v. Im Anschluss an Phase 1 wird mit dem Nachfolgerprojekt TREC die zweite Phase starten. Hierbei ist das Ziel, dass ein europäisches Metanetzwerk aufgebaut wird, welches sowohl die Strukturen von TREC-Donau als auch die der Vorgängerprojekte, die sich auf Südeuropa und die Ostseeanrainerstaaten bezogen haben, verbindet. Mit diesem starken europäischen Netzwerk ist es möglich, erfolgreiche Anträge im Rahmen des EU-Forschungsrahmenprogramms Horizon 2020 zu erarbeiten. Für die Delegationsreise werden regelmäßig Teilnehmer gesucht. Die Reisekosten werden vollständig erstattet. Informationen dazu erhalten Sie unter und sowie über die Kontaktinformationen.

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