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1 Logistik [lo gistik], die ganzheitliche Planung, Steuerung, Koordination, Durchführung und Kontrolle aller unternehmensinternen und unternehmens- übergreifenden Güter- und Informationsflüsse Informationen und Hintergründe ó Das Beste der Logistik: Beispiele und Analysen ó Tag der Logistik 2008 ó 30 Jahre BVL ó Medienpreis Logistik

2 Inhalt Ein entscheidendes Erfolgskriterium 3 Logistik im Steigflug 4 Entwicklung der Logistik im Zeitverlauf 6 Bei DB Schenker stehen die Zeichen auf Wachstum und Internationalisierung 8 Mit Schiff und Flugzeug um die halbe Welt 9 Kundenorientierung steht bei Audi Logistik im Vordergrund 10 Tag der Logistik: Zusammenhänge erlebbar machen 11 Dynamisches Wachstum 12 Tag der Logistik: Ein Blick hinter die Kulissen 13 Kompetenzen geschickt kombiniert für mehr Wertschöpfung 14 Ein starkes Netzwerk der Logistik 15 Ausschreibung Medienpreis Logistik 16 Impressum Herausgeber: Medienfachverlag Rommerskirchen GmbH Mainzer Straße Remagen-Rolandseck Druck: L. N. Schaffrath GmbH, Geldern Verantwortlich für den Inhalt: Bundesvereinigung Logistik (BVL) e. V. Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Schlachte Bremen Konzeption und Redaktion: Ulrike Grünrock-Kern, BVL; Ludger Macke, Stefan Temme, AD HOC Presseservice, Gütersloh Satz und Gestaltung: plaindesigns, Bremen Fotos: gettyimages (Titel, S. 2, 4); Taubenberger (S. 3, 13); Leoni, Metro, BLG Logistics (S.4/5); DB/DB Schenker (S. 5, 8, 9, 13); Audi (S. 10); duisport (S. 12); Huhn, Brinkmann, Jung, Gronau, Kühne, Nieder (13); BVL/Kai Bublitz (S. 7, 15) 2

3 Liebe Leserin, lieber Leser, Logistik ist integraler Bestandteil nahezu sämtlicher Wirtschaftsprozesse. Sie ist somit einerseits omnipräsent und andererseits oftmals hinter Produkten und Prozessen verborgen, die durch sie erst möglich werden. Vor einem Jahr hat die Bundesvereinigung Logistik (BVL) mit dem ersten Themenheft Logistik: vielfältig, innovativ, international viele Teilbereiche und Tätigkeitsfelder, Chancen und Risiken, wirtschaftliche und technologische Aspekte beleuchtet. Das vorliegende Themenheft präsentiert wieder Praxisbeispiele und Analysen, berichtet über den ersten Tag der Logistik und zeigt, dass eine leistungsfähige Logistik eine optimierende Wirkung auf die wirtschaftliche Entwicklung hat. Die BVL dankt den Unternehmen Audi, Bertelsmann Arvato, DB Schenker und duisport für ihre Unterstützung dieser Publikation. Ein Blick auf die Rahmenbedingungen zeigt die komplexe Welt, in der Unternehmen sich derzeit bewegen: Dynamische Märkte, differenzierte Kundenbedürfnisse, steigende Rohstoffpreise und schwankende Wechselkurse kaum eine Einflussgröße im komplexen Geflecht der unternehmerischen Beziehungen ist heute noch zuverlässig vorhersagbar. In diesem Umfeld Effektivität, Effizienz und ein stabiles Wachstum zu erzeugen, stellt für Unternehmen und Volkswirtschaften gleichermaßen die Herausforderung der Zukunft dar. Im Umgang mit dieser Herausforderung hat sich die Logistik als entscheidendes Erfolgskriterium herausgebildet. Wer in der Logistik und der mit ihr eng verbundenen IT Know-how, Technologieführerschaft und Innovationskraft mitbringt, sichert seine Wettbewerbsfähigkeit langfristig. Ganzheitliche Konzepte erschließen Potenziale und sichern oder schaffen Arbeitsplätze auch in Deutschland. Logistik bietet damit Stellhebel für Unternehmen, Wirtschaft und Staat, die, selbst wenn sie nur in Teilbereichen und Teilgebieten genutzt werden, positive Wirkungen auf das gesamte System haben. Ein Blick auf die Zahlen, die regelmäßig von der Fraunhofer-Arbeitsgruppe für Technologien der Logistikdienstleistungswirtschaft ATL in Nürnberg errechnet werden: Der Logistik-Umsatz der deutschen Wirtschaft erreichte im vergangenen Jahr knapp 210 Mrd. Euro nach 189 Mrd. Euro in Zur Hälfte werden diese Logistikleistungen vom Logistik-Dienstleistungssektor erbracht, die andere Hälfte ist Eigenleistung von Industrie und Handel. Für 2008 rechnen die Experten von Fraunhofer ATL in Nürnberg mit einem weiteren deutlichen Wachstum in einer Dimension, die sich auf etwa sieben Prozent belaufen dürfte. Damit wird der Markt in Deutschland auf rund 220 Mrd. Euro und in Europa auf rund 950 Mrd. Euro wachsen. Die Zahl der in der Logistik Beschäftigten in Deutschland dürfte nach vorläufigen Berechnungen von 2006 auf 2007 um rund auf 2,7 Mio. gestiegen sein. Mangels einer offiziellen Statistik beruht diese Zahl auf konservativen Schätzungen. Die Logistik ist somit auch ein Jobmotor der deutschen Wirtschaft. Viele gute Gründe, sich mit Logistik zu beschäftigen. Die Bundesvereinigung Logistik wurde vor 30 Jahren als gemeinnütziger Verein gegründet mit dem Ziel, logistisches Denken über die verschiedensten Wirtschaftszweige hinweg zu fördern, ein Netzwerk für die Logistiker aus Wirtschaft und Wissenschaft zu schaffen und Plattformen für den fachlichen Gedankenaustausch zu bieten. Damals steckte die Logistik noch in den Kinderschuhen heute macht sie hinter der Automobilwirtschaft und dem Handel den drittstärksten Wirtschaftsbereich in Deutschland aus. Ich wünsche Ihnen eine spannende Lektüre mit vielen Anregungen! Ihr Prof. Dr.-Ing. Raimund Klinkner Vorsitzender des Vorstands Bundesvereinigung Logistik, BVL 3

4 in der physischen Logistik werden für jeden Bundesbürger pro Jahr 42 Tonnen Fracht transportiert, gelagert, kommissioniert und verpackt. Tendenz steigend. An der TU Berlin beschäftigt sich Professor Helmut Baumgarten seit über 30 Jahren mit dem Thema. Wenn er in nur einem Satz erklären soll, was Logistik ist, greift er auf eine populäre Kurzformel zurück. Die hat Jahre auf dem Buckel und stammt vom griechischen Philosophen Heraklit: Alles fließt. Mit Informations- und Materialflüssen und weitergehender Logistik hat sich der emeritierte Universitätsprofessor der TU Berlin lange Zeit beschäftigt und auch eine wissenschaftliche Definition parat: Die Logistik umfasst die ganzheitliche Planung, Steuerung, Koordination, Durchführung und Kontrolle aller unternehmensinternen und unternehmensübergreifenden Güter- und Informationsflüsse. Logistik im Steigflug Unternehmen und Wissenschaft treiben die Entwicklung voran Logistik ist der Treibstoff der Globalisierung und des Wachstums. Informationen und Güter fließen in immer größeren Strömen und machen den boomenden Wirtschaftszweig Logistik zu einer deutschen Vorzeigedisziplin. Derzeit arbeiten hierzulande rund 2,7 Mio. Menschen in diesem Bereich die eine Hälfte in Industrie und Handel, die andere im Logistik-Dienstleistungssektor. Weitere sind in der Zulieferindustrie beschäftigt. Nach Schät- zungen der Fraunhofer-Arbeitsgruppe für Technologien der Logistikdienstleistungswirtschaft in Nürnberg wird die deutsche Wirtschaft in diesem Jahr knapp 220Mrd. Euro für Logistik aufwenden. Europaweit wächst der Markt auf rund 950 Mrd. Euro. Logistik umfasst Beschaffung, Produktion und Versand mit vielfältigen Leistungen wie Planung, Produktionssteuerung, Kommissionierung und Vormontagen, aber auch Retourenmanagement und Webshop-Abwicklung. Allein Nachholbedarf in der Infrastruktur Logistik ist heute eine Wachstumsbranche mit einer wichtigen Querschnittsfunktion, wie auch Bundeskanzlerin Angela Merkel auf dem Deutschen Logistik-Kongress im Herbst 2007 bescheinigte: Die Verknüpfung von industrieller Produktion mit logistischer Fertigkeit und Fähigkeit dürfte in Zukunft in wesentlichem Umfang über den Erfolg des Standortes Deutschland entscheiden. Aufgrund seiner geografischen Lage ist Deutschland Haupttransitland für internationale Transporte und Logistikdrehscheibe Nummer eins für Im- und Exporte Kilometer Glasfasernetz, Kilometer Autobahn, Kilometer Schienennetz und

5 Kilometer Wasserstraße: Die Bundesrepublik verfügt über eine der weltweit leistungsfähigsten Infrastrukturen und hat trotzdem Nachholbedarf, insbesondere im Verkehrsbereich. Wir haben in der Verkehrslogistik heute eher den Status eines Schwellenlandes, weil wir in der Zusammenführung der Verkehrsträger nicht weit genug gekommen sind, kritisiert Baumgarten. Die Zeit drängt, weil das Güteraufkommen weiter steigt. Beispiel Container: Nach einer von der Hypo-Vereinsbank in Auftrag gegebenen Studie wächst das Aufkommen in den kommenden Jahren um elf Prozent jährlich. Bislang waren Branchenkenner von 9,2 Prozent Wachstum ausgegangen. Damit steige der Umschlag in den Häfen Bremerhaven, Hamburg, Rotterdam und Antwerpen bis 2015 von gegenwärtig 34 auf 77 Mio. Standardcontainer (TEU). Die norddeutschen Häfen hätten vielleicht noch eine Schonfrist von sieben Jahren, bis sie keine Container mehr aufnehmen können. Auch der in Wilhelmshaven geplante Jade-Weser-Port werde keine nennenswerte Erleichterung bringen, heißt es in der Studie. Politik und Wirtschaft arbeiten am Masterplan Handlungsempfehlungen und ein Maßnahmenpaket, wie das gesamte Güterverkehrssystem und die Rahmenbedingungen am Standort Deutschland nachhaltiger und effizienter gestaltet werden können, erarbeitet derzeit die Bundesregierung im Masterplan Güterverkehr und Logistik im Dialog mit Wirtschaft und Industrie, Transportgewerbe und Verladern sowie Ländern und Kommunen. Auch die Umsetzung des Masterplans soll gemeinsam erfolgen. Das Thema Logistik und ihre volkswirtschaftliche Bedeutung sind also in der Politik angekommen. Elf Mrd. Euro sollen in den kommenden Jahren investiert werden. Wir erleben heute einen neuen großen Anlauf im Bereich der Verkehrssteuerung, sagt Baumgarten: Da kann im Sinne der Integration der Verkehrsträger in den nächsten Jahren etwas passieren. Logistik schafft jährlich neue Arbeitsplätze Das Wachstum in der Logistik schafft unter dem Strich mehr Arbeitsplätze, als durch Rationalisierungseffekte eingespart werden. Lageristen, Fahrer, IT-Experten und Manager: Über alle Führungsebenen hinweg entstehen jährlich etwa neue Stellen, die der Logistik aus statistischen Gründen allerdings häufig nicht eindeutig zugeordnet werden. Mittlerweile ist die 5

6 Abb. 1: Logistik im Zeitverlauf 1970er Beschaffung Transport Umschlag Lagerung Produktion Transport Umschlag Lagerung Absatz Optimierung abgegrenzter Funktionen Klassische Logistik 1980er Beschaffung Klassische Logistik Produktion Klassische Logistik Logistik als Querschnittsfunktion Vertrieb Kunde Optimierung funktionsübergreifender Abläufe Auftragsabwicklung 1990er Phase der funktionalen Integration Aufbau und Optimierung von Prozessketten Kunde Entwicklung Versorgung Auftragsabwicklung Produktion Distribution Entsorgung Kunde Logistik integriert Funktionen zu Prozessketten Phase der unternehmensübergreifenden Integration Logistik-Dienstleister Logistik-Dienstleister Logistik-Dienstleister Kunde Lieferant Produzent Handel Kunde Aufbau und Optimierung von Wertschöpfungsketten Logistik integriert Unternehmen zu Wertschöpfungsketten Phase der weltweiten Integration von Wertschöpfungsketten Aufbau und Optimierung globaler Netzwerke 2000er 2010er Logistik integriert Wertschöpfungsketten zu globalen Netzwerken unter Einbezug sozio-ökonomischer Faktoren Die Logistik hat in den letzten 30 Jahren einen rasanten Entwicklungsprozess erfahren. Heute ist sie ein entscheidender Wettbewerbsfaktor im globalen Wettbewerb. Lange Zeit wurde sie jedoch reduziert auf Transport, Lager und Lkw-Spediteure. Die Logistik spielte sich lediglich auf Inseln der Wertschöpfung ab, im Warenverteilzentrum, in der Produktionsversorgung, in der Distribution. Die Schnittstellen zwischen diesen Funktionsbereichen wurden vernachlässigt. Der in den 80er-Jahren einsetzende Kostendruck erzeugte jedoch bald neue Anforderungen. Mit einfachen, flussorientierten Steuerungsprinzipien wie Kanban wurden erste Ansätze zur Vereinfachung und Beschleunigung von Prozessen aus Japan aufgenommen. Und es ging weiter: Der Blick wurde vom Produktionsprozess auf den Gesamtwertschöpfungsprozess erweitert. Mit dem Konzept des Supply Chain Management wurden das Prozessdenken und die konsequente Kundenorientierung in vielen Branchen zum neuen Paradigma, zudem rückten Informationsströme und Kosten in den Fokus der Logistik. Quelle: Helmut Baumgarten (Hrsg.), Das Beste der Logistik Innovationen, Strategien, Umsetzungen, Berlin 2008, S. 4 6

7 Logistik zu einer Managementfunktion geworden mit der Folge, dass sich der Akademikeranteil in den vergangenen Jahren stark erhöht hat. Von den 2,7 Mio. Beschäftigten haben einen akademischen Abschluss. Von denen sind bei Weitem nicht alle in Logistikunternehmen beschäftigt, sondern sie arbeiten auch in der Warenwirtschaft und anderen Bereichen von Industrie und Handel. In den vergangenen 30 Jahren hat die Wissenschaft ihr Angebot stark ausgeweitet. In den 70er-Jahren lehrten an den Universitäten fünf Professoren, die Logistik auf ihre Fahne geschrieben hatten, erinnert sich Baumgarten: Heute verfügen von 270 Universitäten, Fachhochschulen und Berufsakademien 130 über ein Logistikangebot. Mehr als Absolventen verlassen pro Jahr die Hochschulen mit Logistikkenntnissen, wobei bei diesen Absolventen der Umfang der logistischen Ausbildung stark variiert. Besonders qualifiziert sind die Studierenden, die einen reinen Logistik-Studiengang abgeschlossen oder das Thema in einer Abschlussarbeit vertieft haben. Die tägliche Aufgabe dieser Fachkräfte: Durch eine bessere Bündelung und Steuerung der Warenströme Zeit und Kosten einzusparen und die Servicequalität gleichzeitig zu verbessern. Weltweite Wertschöpfungsnetze werden geknüpft Die Globalisierung treibt die Entwicklung in der Logistik voran: Heute werden weltweit Verkehrs- und Distributionsnetze geknüpft mit immer neuen Anstößen zu Investitionen und weiteren Verknüpfungen. Die Logistik verbindet Wertschöpfungsketten zu globalen Netzwerken. Konsequent hat sich die Logistik auf Ganzheitlichkeit ausgerichtet und so ihren Fokus ausgeweitet. In den 70er-Jahren war dieser übergreifende Ansatz noch nicht absehbar. Beschaffung, Produktion und Absatz waren voneinander getrennt und wurden als abgegrenzte Funktionen optimiert. Erst in den 80er-Jahren begann die Logistik, sich als diese Bereiche verbindende Querschnittsfunktion zu etablieren. Funktionsübergreifende Abläufe wurden kontinuierlich verbessert. In den 90er- Jahren erlebten wir dann den Aufbau von Prozessketten, erläutert Baumgarten: Darin wurden über die Logistik Funktionen wie Entwicklung, Versorgung, Auftragsabwicklung und Entsorgung integriert. In einer späteren Phase wurden dann ganze Unternehmen Lieferant, Produzent, Logistikdienstleister und Handel in diese und zu diesen Wertschöpfungsketten integriert. Das permanent wachsende Güteraufkommen war immer ein wichtiger Impulsgeber für die Entwicklung der Logistik. Dabei hat der Container laut Baumgarten das weltweit bedeutendste, großartigste Transportsystem einen wichtigen Anstoß zur Standardisierung gegeben erstmals in den USA eingesetzt, trat der Container in den folgenden Jahrzehnten seinen weltweiten Siegeszug an. Bis zu den 70er-Jahren gab es keine Standardisierung für Massentransporte, erläutert Baumgarten. Heute haben moderne Containerschiffe eine Kapazität von mehr als Einheiten mit allen Problemen für die Infrastruktur der Seehäfen und den Hinterlandverkehr. Prozesse planen, steuern und verfolgen Nachdem die technischen Grundlagen für den standardisierten Massentransport wie Verlade- und Umschlaganlagen oder genormte Fahrzeuge geschaffen waren, kamen als nächster Entwicklungsschritt die Informations- und Kommunikationssysteme zur Steuerung und Verfolgung von Warenströmen, gefolgt von den Identifikationssystemen wie zum Beispiel Barcode, der derzeit zunehmend von RFID abgelöst wird: Pakete, Paletten und Gepäckstücke wurden lesbar. Seit den 80er-Jahren können so Materialfluss- Systeme verfolgt werden. Ein Verdienst der gemeinsamen Arbeit von Wissenschaft und Wirtschaft auch auf der Plattform der BVL war es in den 80er-Jahren, einzelne logistische Schwerpunkte in den Häfen oder an den Standorten der Automobil- und Massenproduktion miteinander zu vernetzen. Es bildeten sich logistische Systeme und Netze. Das änderte in Wissenschaft und Wirtschaft die Sichtweise auf die Abläufe. Industrielle, standardisierte Prozesse wurden organisiert. Durch IT-Systeme gesteuert, konnten diese Abläufe in kürzerer Zeit und in messbarer überschaubarer Qualität sowie zu überschaubaren Kosten der verladenden Wirtschaft zur Verfügung gestellt werden. Unterdessen kurbelten die politische Öffnung in Osteuropa und in Südostasien Anfang der 90er-Jahre und der zunehmende Warenaustausch mit Entwicklungs- und Schwellenländern den Globalisierungsmotor Logistik weiter an. Wir haben in der Vergangenheit einen immer steileren Anstieg von Produktivität oder informationstechnologischen Fortschritten gesehen, und wir werden in den nächsten 30 Jahren einen noch schnelleren Anstieg erleben, prognostiziert Prof. Helmut Baumgarten. 7

8 Bei DB Schenker stehen die Zeichen auf Wachstum und Internationalisierung Im Interview: Dr. Norbert Bensel, Vorstandsmitglied der DB AG Hinter Ihnen liegt ein erfolgreiches Geschäftsjahr Wie hat sich DB Schenker konkret entwickelt? Wir haben unseren Umsatz um mehr als fünf Prozent auf fast 18 Mrd. Euro gesteigert und einen Gewinn von 670 Mio. Euro erwirtschaftet. Das ist eine Steigerung von rund zehn Prozent. Zu diesem hervorragenden Resultat haben sowohl der Schienengüterverkehr als auch unser Speditions- und Logistikgeschäft beigetragen. Die gute Konjunktur hat Ihnen dabei ja in die Karten gespielt... Natürlich profitieren wir davon. Von der weiter zunehmenden Globalisierung ebenso. Aber vor allem haben wir die richtige Strategie. Das sieht man daran, dass die Kunden unsere Angebote annehmen. Bestes Beispiel sind unsere internationalen Netzwerke. Je lückenloser wir die ausbauen, umso besser können wir weltweit agieren. Denn der Kunde erwartet von uns weltweite Transport- und Logistiklösungen aus einer Hand. Oder nehmen Sie unsere vielen Branchenprodukte, die wir für die speziellen Bedürf- nisse einzelner Industrien aufgebaut haben. Zufriedene Kunden sind unser oberstes Gebot. Welche Strategie verfolgen Sie mit Ihren Akquisitionen und Kooperationen rund um den Globus? Wir müssen dort sein, wo unsere Kunden sind. Denn sie sind die Treiber unserer internationalen Strategie. Ob Automobilhersteller, Textilproduzent oder Stahlwerk: Unsere Kunden agieren beim Einkauf, der Produktion oder in ihren Absatzmärkten immer internationaler. Von uns als Transport- und Logistikdienstleister erwarten sie, dass wir ihnen weltweit lückenlose Transportketten von Tür zu Tür anbieten. Also folgen wir unseren Kunden in die Welt. Dafür brauchen wir reibungslos funktionierende, internationale Netzwerke. Im Schienengüterverkehr haben wir in den letzten Monaten beispielsweise viele neue Partnerschaften erschlossen. Durch die Akquisition der größten britischen Güterbahn EWS, der spanischen Transfesa oder die Gründung von Railion Scandinavia um nur die wichtigsten Beispiele zu nennen haben wir unsere Marktposition entscheidend ausgebaut und unser europäisches Netzwerk weiter verdichtet. Weltweite Präsenz reicht das? Unsere Kunden messen uns natürlich vor allem am Service und der Qualität, die wir als Dienstleister bieten. International flächendeckend als Ansprechpartner vor Ort zu sein, ist das eine. Ebenso wichtig ist es, Verkehrsträger übergreifende Angebote in den Markt zu stellen. Je stärker wir unsere verschiedenen Verkehrsträger miteinander kombinieren, umso besser können wir deren jeweilige Vorteile nutzen und an die Kunden weitergeben. Hierbei haben wir als DB Schenker gegenüber unseren Wettbewerbern den entscheidenden Vorteil, dass wir als einziges Unternehmen unserer Branche auf eigene Netzwerke für alle Verkehrsträger zurückgreifen und diese miteinander verknüpfen können. Das macht uns stark. Ein anschauliches Beispiel hierfür ist sicherlich die SCHENKERskybridge, die per Schiff und Flugzeug innerhalb von 16 Stunden die halbe Welt miteinander verbindet und die Waren unserer Kunden von Asien über Dubai bis Europa oder Amerika bringt. Was hat der Wirtschaftsstandort Deutschland von Ihrem internationalen Wachstum? Transport und Logistik ist inzwischen mit über zwei Mio. Beschäftigten die drittwichtigste Branche in Deutschland, nach der Automobilindustrie und dem Handel. Deutschland ist Exportweltmeister. Das heißt, die deutsche Wirtschaft ist auch im Ausland stark präsent und braucht zuverlässige und pünktliche Transporte und eine effiziente Logistik. Und das weltweit. Nehmen Sie Porsche: Wir verbinden beispielsweise die deutschen Standorte Zuffenhausen oder Leipzig mit Standorten in Finnland und der Slowakei. Wir bringen Neuwagen mit dem Zug zur Verschiffung und kümmern uns um die Ersatzteillogistik in fernen Regionen. Alles aus einer Hand. Man kann sagen: In fast jedem zweiten Auto, das in Deutschland fährt, steckt ein Stück DB Schenker. DB Schenker will von 2008 bis 2012 erheblich investieren. Wohin genau fließt das Geld? Bis zum Jahr 2012 wollen wir rund 2,7 Mrd. Euro in den Schienengüterverkehr investieren, hauptsächlich in Lokomotiven und Wagen, und so unseren Fuhrpark modernisieren. Damit knüpfen wir an den Kurs der letzten Jahre an. Weiterer Schwerpunkt ist die Weiterentwicklung von Branchenprodukten, wie zum Beispiel die Railports. Darüber hinaus wollen wir unser Speditions- und Logistikgeschäft stärken und hierzu insbesondere in Erhalt und Ausbau unseres Landverkehrsnetzes, die Stärkung unserer Logistikkapazitäten, aber auch in unsere IT investieren. Denn wer künftig im Transport- und Logistikgeschäft bestehen will, muss über eine gute Netzabdeckung, verlässliche Qualität und eine einheitliche IT verfügen. 8

9 SCHENKERskybridge zum Beispiel: von Hongkong nach Frankfurt Mit Schiff und Flugzeug um die halbe Welt: Die SCHENKERskybridge Frankfurt Dubai Hongkong Dubai International Airport an jedem Samstag um 23:30 Uhr Ortszeit: Ein Linienflug von Emirates hebt ab in Richtung Flughafen Frankfurt Hahn in Deutschland. Mit an Bord: 110 Tonnen Fracht, die Emirates als Partner von DB Schenker befördert. Sechs Stunden später wird die Fracht für Europa von DB Schenker-Mitarbeitern in Hahn in Empfang genommen und die Maschine mit zusätzlichen Sendungen für den US-Markt beladen. Acht Stunden später landet das Frachtflugzeug in Toledo, Ohio (USA). Auf dem Rückweg ist die Maschine am frühen Montagmorgen wieder in Hahn und am Nachmittag in Dubai. Ein ganz normaler Vorgang für ein Logistikunternehmen. Darüber hinaus aber auch Teil der Erfolgsstory des Produkts SCHENKERskybridge, in dem DB Schenker seine Kompetenzen in Luft- und Seefracht effektiv kombiniert, sich so einen neuen Markt erschließt und für seine Kunden Asien, Europa und Amerika aus einer Hand verbindet. Mit SCHENKERskybridge bietet DB Schenker seinen Kunden auf den Routen Asien Europa und Asien USA/ Lateinamerika einen doppelten Nutzen. Denn: SCHENKERskybridge vereinigt das Beste aus zwei Welten die günstigen Seefrachtkosten von Asien nach Dubai mit der Geschwindigkeit der Luftfracht von Dubai nach Europa oder Amerika. Gegenüber der reinen Seefracht wird dabei die Laufzeit um bis zu 50 Prozent verringert. So sind Waren, die aus Hongkong per Seefracht losgeschickt und ab Dubai per Flugzeug unterwegs sind, statt bis zu 25 Tage nur 12 bis 14 Tage nach Deutschland unterwegs. Auch die Kostenersparnis ist enorm: Weil der Transportaufwand gegenüber reiner Luftfracht um die Hälfte Die Sendung wird von Hongkong per Containerschiff (LCL oder FCL) direkt nach Dubai, VAE, transportiert. Nach Ankunft im Hafen von Dubai wird Ihre Sendung umgeschlagen, zum Flughafen transportiert und dort auf das Frachtflugzeug verladen. niedriger liegt, ist das Angebot attraktiv für Unternehmen, die trotz höherem Kostendruck nicht auf den zeitlichen Vorteil der Luftfracht verzichten wollen. Umgekehrt ist SCHENKERskybridge auch eine attraktive Lösung für Kunden, die Lieferzeiten verkürzen müssen oder Abfahrttermine verpasst haben, aber nicht die hohen Preise der reinen Luftfracht zahlen wollen. Das Angebot ist vor allem auf die Bedürfnisse von Kunden aus den Branchen Elektronik, Automotive, Maschinenbau sowie Bekleidung zugeschnitten. So plausibel die Idee ist, so herausfordernd ist die profitable Umsetzung. Was andere Wettbewerber für zu riskant erachteten, traute sich DB Schenker zu. Vor knapp drei Jahren wurde ein Team damit beauftragt, einen Businessplan für das Produkt zu entwickeln und umzusetzen. Thomas Mack, als Luftfrachtchef der Schenker AG für die weltweiten Aktivitäten in diesem Geschäft verantwortlich, erklärt den Schritt: Wir haben erkannt, dass wir insbesondere mit unseren Flight Operations die notwendigen Ressourcen haben, schnell Marktanteile zu erkämpfen. Der Erfolg rechtfertigt den Aufwand. Momentan verzeichnet DB Schenker im Bereich der kombinierten See- und Luftfracht überdurchschnittliche Das Frachtflugzeug hebt mit Ihrer Sendung an Bord Richtung Frankfurt ab und trifft noch am selben Tag dort ein. In Frankfurt fertigt Schenker Ihre Sendung zolltechnisch ab und garantiert die schnellstmögliche Zustellung an den Empfänger. Wachstumsraten. Und das Potenzial ist noch längst nicht ausgeschöpft. Eine zentrale Rolle bei der erfolgreichen Kombination aus See- und Luffracht spielt der etablierte Hub Dubai, der durch seine geografische Lage zwischen Asien und Europa sowie seinen weltweit führenden Container- und Flughafen ideal für die kombinierte See- und Luftfracht ist. Und diese Entwicklung wird weiter vorangetrieben. Studien gehen davon aus, dass 2030 im Hafen acht Terminals rund 50 Mio. Container umschlagen sollen. DB Schenker hat der wachsenden Bedeutung Dubais im Warenumschlag mit dem seit Juli 2007 operierenden Linienflug Dubai Frankfurt Hahn Toledo bereits Rechnung getragen. Außerdem baut DB Schenker mittels eines Joint Ventures mit dem Partner Gulf Logistics LLC seine Präsenz in dem boomenden Emirat aus. Das strategische Engagement in Dubai sowie der bisherige Erfolg des Produktes lassen die Verantwortlichen optimistisch in die Zukunft blicken. Dr. Thomas C. Lieb, Mitglied des Vorstands der Schenker AG für die weltweite Luft- und Seefracht: Mit SCHENKERskybridge bieten wir eine hervorragende Lösung für die stetig komplexer werdenden Lieferketten. Wir sind in diesem Segment rasant gewachsen und gewinnen laufend neue Kunden hinzu. Wir arbeiten täglich daran, dass die Erfolgsstory weitergeht. Pressekontakt: Dr. Antje Lüssenhop Leiterin Kommunikation, DB Schenker Tel. +49 / 30 /

10 Kundenorientierung steht bei Audi Logistik im Vordergrund Maximale Kundenorientierung durch verstärkte Integrationsfunktion der Logistik Die AUDI AG hat im Jahr 2007 insgesamt Automobile verkauft und damit das zwölfte Rekordjahr in Folge erzielt. Mit Umsatzerlösen von Mio. Euro und einem Ergebnis vor Steuern von Mio. Euro erreichte das Unternehmen neue Höchstwerte. Audi produziert an den Standorten Ingolstadt, Neckarsulm, Györ (Ungarn), Changchun (China), Brüssel (Belgien) und Aurangabad (Indien). Das Unternehmen ist in mehr als 100 Märkten weltweit tätig. 100-prozentige Töchter der AUDI AG sind unter anderem Automobili Lamborghini Holding S.p.A. (Sant Agata Bolognese/Italien) und die quattro GmbH (Neckarsulm). Audi beschäftigt derzeit weltweit rund Mitarbeiter, davon in Deutschland. Bis 2015 will Audi die Modelle in seinem Portfolio von derzeit 25 auf dann 40 nahezu verdoppeln. Pressekontakt: Anne Lenartz Kommunikation Unternehmen, AUDI AG I/GP-U Ingolstadt Tel. +49 / 841 / 89 / Fax +49 / 841 / 89 / Die Kundenanforderungen auf dem Automobilmarkt beziehen sich heute nicht mehr ausschließlich auf die funktionsbezogenen Eigenschaften der Fahrzeuge. Schnelle Lieferzeiten, zuverlässige Liefertermine und Flexibilität gegenüber Änderungswünschen der Kunden haben einen immer größeren Einfluss auf die Kundenzufriedenheit. Damit die sehr hohe Prozessqualität der Audi Logistik auch weiterhin gewährleistet werden kann, ist ein reibungsloses Zusammenspiel aller Teilnehmer des automobilen Wertschöpfungsnetzwerkes erforderlich. Deshalb tritt die Logistik nicht nur in ihrer traditionellen Querschnittsfunktion, sondern verstärkt in der Funktion der zentralen Anlaufstelle für Planungs- und Steuerungsaufgaben auf und übernimmt die Integration der vielfältigen Anforderungen aller Beteiligten des Wertschöpfungsnetzwerkes. Zur Systematisierung dieser neuen Aufgabenstellungen wurde bei Audi das zentrale Steuerungsmodell der Logistik entwickelt, das die wichtigsten Integrationsaufgaben der Logistik in insgesamt vier Handlungsfeldern transparent zusammenfasst. Das Handlungsfeld 1 Planung und Steuerung von Markteinsatzterminen fasst die Verantwortung der Logistik bereits vor dem Produktionsbeginn eines Fahrzeugmodells zusammen. In dieser Funktion ist die Logistik für die Synchronisation der technischen Einsatztermine, der Hochlaufkurven und des Kapazitätsaufbaus im Wertschöpfungsnetzwerk sowie für die Planung des logistischen Equipments und der Logistikprozesse zuständig. Hier wird ein proaktiver und vorausschauender Bedarfs- und Kapazitätsabgleich durchgeführt und somit die spätere Produktions- und Marktversorgung sichergestellt. Im Rahmen von Handlungsfeld 2 Auftragseinplanung, Kapazitätssteuerung und Änderungsflexibilität werden von der Logistik die gesamten Aktivitäten des Kundenauftragsprozesses (KAP) koordiniert. Wesentliche Aufgaben der Logistik sind hier die Auftragseinplanung und der Auftragsabgleich, also die terminliche Zuordnung von Kundenaufträgen zu den verfügbaren Fertigungsressourcen. Darüber hinaus ist die Logistik für eine möglichst hohe Auftragsänderungsflexibilität und somit für eine flexiblere Anpassung an den Markt verantwortlich. Im Handlungsfeld 3 Synchrone Materialflusssteuerung gewährleistet die Logistik durch ihre Grundfunktionen Logistikplanung und Lieferantenmanagement die fristgerechte Fertigstellung der Kundenaufträge bei minimaler Durchlaufzeit und geringen Beständen. Für das Einrichten eines synchronen Materialflusses ist eine hohe Vorhersagegenauigkeit des Bedarfes von großer Bedeutung. Das Konzept der Perlenkettensteuerung, also einer frühzeitigen, verbindlichen Festlegung des Produktionsprogramms, bietet in diesem Zusammenhang eine Unterstützung an. Ziel der Logistik im Handlungsfeld 4 Distributionssteuerung und Versandabwicklung ist die Sicherstellung der hohen Liefertreue bei minimalen Durchlaufzeiten und niedrigen Fahrzeugbeständen. Es sind intelligente Konzepte gefordert, wie zum Beispiel das Auftragstauschkonzept Pipeline Trading, das Audi bei den USA-Fahrzeugen anwendet. Dabei können die Händler auf alle kundenneutralen Fahrzeuge zugreifen, die sich im Distributionsprozess befinden. Das übergeordnete Ziel aller Handlungsfelder ist die permanente Verbesserung der Leistung gegenüber den Kunden, mit dem Zweck, auch in Zukunft die maximale Kundenzufriedenheit sicherzustellen. Durch die zentrale Rolle der Integrationsfunktion der Logistik werden schnelle und flexible Marktreaktionen sowie durchgängige Steuerung von marktbezogener Kapazitätsbereitstellung ermöglicht. 10

11 Tag der Logistik: Zusammenhänge erlebbar machen Am Tag der Logistik werden in Industrie und Handel, bei Dienstleistern und an den Hochschulen viele Fragen beantwortet Von der Idee bis zur Umsetzung dauerte es bei diesem Projekt gerade einmal sechs Monate. Die Idee entstand im Herbst 2007 während einer Diskussion im Kreis der Regionalgruppensprecher der Bundesvereinigung Logistik (BVL). Was Logistik wirklich ist, wissen doch eigentlich nur die Insider, hieß es dort. Angesichts der Bedeutung des Wirtschaftsbereiches für die Unternehmen aber auch für die gesamte Volkswirtschaft lag es nahe, etwas zu unternehmen. Am 17. April 2008 fand deutschlandweit der erste Tag der Logistik statt. Was ist Logistik? Logistik ist die ganzheitliche Planung, Steuerung, Koordination, Durchführung und Kontrolle aller unternehmensinternen und unternehmensübergreifenden Güter- und Informationsflüsse. Der Montagesteuerer aus der Automobilfabrik, der Versandleiter im Lebensmittelhandel, der Einkäufer eines chemischen Betriebes und der Disponent eines Spediteurs sie alle sind mit Logistik befasst. Logistik ermöglicht damit eine sinnvolle Zusammenarbeit zwischen Unternehmensbereichen, Unternehmen und Branchen. Sie gewährleistet, dass Industrie und Handel und damit der Kunde optimal versorgt werden: mit Produkten, Ersatzteilen, Materialien. Der Wirtschaftsbereich Logistik umfasst alle Unternehmen oder Unternehmensteile, die logistische Leistungen erbringen. Damit verbindet die Schnittstellenfunktion Logistik unter anderem Einkauf und Beschaffung, Entwicklung und Produktion, Absatz und Marketing, Transport und Lagerhaltung. Im Alltag sichtbar ist in der Regel nur ein kleiner Teil dieses umfangreichen und vielseitigen Tätigkeitsbereichs: Transport, Lagerung und Umschlag. Der Lkw auf der Straße, der Güterzug, das See- oder Binnenschiff, das Flugzeug, sie sind präsent. Die Standortplanung, Produktionssteuerung im Industrieunternehmen, die Bedarfsplanung, die Zusammenarbeit mit anderen Unternehmen in der Lieferkette und auch die all diese Prozesse unterstützende Informationstechnologie sind unsichtbar wie der unter Wasser liegende Teil eines Eisberges. Was bietet der Tag der Logistik? Die zahlreichen Angebote geben allen Interessierten Einblick in die Vielfalt des Wirtschaftsbereiches. Gemeinsam mit rund 30 Kooperationspartnern vom Verband der Automobilindustrie über den Deutschen Speditions- und Logistikverband bis hin zu regionalen Logistikinitiativen und verschiedenen Fachpublikationen ist es gelungen, bereits im ersten Jahr weit über 200 Unternehmen und Organisationen als Veranstalter oder Mitveranstalter zu gewinnen. Logistik muss offener werden, Fragen beantworten und Einblicke ermöglichen, so Dr. Thomas Wimmer, Vorsitzender der Geschäftsführung der BVL. Dies gelte nicht nur für die großen Unternehmen, sondern insbesondere für die vielen mittelständischen Betriebe in der Logistik. Und genau dafür bietet der Tag der Logistik eine Plattform, die intensiv genutzt wird. Besichtigungen, Vorträge, Diskussionen, Karriereforen der Bogen der Veranstaltungsformate war bereits im ersten Jahr weit gespannt. Wie bei einer Expedition gibt es für die Teilnehmer vieles zu entdecken: Der Tag der Logistik ist eine Initiative der gemeinnützigen Bundesvereinigung Logistik (BVL) in Kooperation mit zahlreichen Partnerorganisationen, Unternehmen sowie Bildungs- und Forschungseinrichtungen. Er fand erstmals am 17. April 2008 statt mit Veranstaltungen in ganz Deutschland. Zentrale Informations- und Kommunikationsplattform des Tages der Logistik ist die Website die von der BVL zur Nutzung durch alle Partner und zur Information der Teilnehmer bereitgestellt wird. Der Tag der Logistik findet in den nächsten Jahren zu folgenden Terminen statt: ó 16. April 2009 ó 15. April 2010 ó 14. April 2011 ó Wie wird eigentlich ein Produktionsprogramm geplant? ó Wie findet man den passenden Lieferanten? ó Wie werden Neuanläufe gesteuert? ó Welche Rolle spielen Logistik- Dienstleister? ó Wie funktioniert ein Lager und wie wird es bewirtschaftet? ó Wie können Warenströme nachhaltig gelenkt werden? Die Unternehmen haben sich all diesen Fragen gestellt. Das Projekt wird in den kommenden Jahren fortgesetzt. Eindrücke vom ersten Tag der Logistik vermittelt der Bericht auf Seite 13. Pressekontakt: Ulrike Grünrock-Kern Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Schlachte 31, Bremen Tel. +49 / 421 /

12 Dynamisches Wachstum Der Duisburger Hafen ist heute eine der führenden Logistikdrehscheiben in Europa Die Duisburger Hafen AG, Markenname duisport, ist die Eigentums- und Managementgesellschaft des Duisburger Hafens, des größten Binnenhafens der Welt. Die duisport-gruppe bietet für den Hafen- und Logistikstandort Full Service-Pakete in den Bereichen Infra- und Suprastruktur inkl. Ansiedlungsmanagement. Darüber hinaus erbringen die Tochtergesellschaften logistische Dienstleistungen wie z.b. den Aufbau und die Optimierung von Transport- und Logistikketten, Schienengüterverkehrsleistungen, Gebäudemanagement und Verpackungslogistik. Mit einer konsolidierten Gesamtleistung zuzüglich der Umsätze aus strategischen Beteiligungen von insgesamt 126,5 Mio. Euro konnte 2007 das Rekordergebnis aus dem Vorjahr nahezu verdoppelt werden (64,1 Mio. Euro). Rund 110 Mio. Güter-Tonnen wurden im Duisburger Hafen im vergangenen Jahr umgeschlagen, davon entfielen mit 55,1 Mio. Tonnen mehr als die Hälfte auf die Häfen der duisport-gruppe ebenfalls ein historischer Bestwert. Pressekontakt: Tobias Metten Unternehmensentwicklung und Kommunikation Duisburger Hafen AG Hafennummer 3650 Alte Ruhrorter Straße Duisburg Tel. +49 / 203 / Fax +49 / 203 / Eng verbunden mit dem Erfolg ist das Logistikzentrum logport, das in diesem Jahr sein zehnjähriges Bestehen feiert. logport ist einer der am schnellsten wachsenden Logistikplätze Europas: 90 Prozent der 265 Hektar Fläche sind vermarktet, über 60 Prozent davon in Betrieb und rund Arbeitsplätze generiert. Eine Komplettvermarktung des Areals direkt am Rhein ist für Ende 2008 avisiert in der Hälfte der ursprünglich geplanten Zeit Beschäftigte wird logport dann zählen, und das bei einer Investitionssumme durch die duisport-gruppe und ihre Kunden von insgesamt einer Mrd. Euro. Erstes Reeder-Containerterminal im europäischen Hinterland Die auf dem logport-gelände tätigen Logistiker repräsentieren mehr als ein Dutzend verschiedener Nationen. NYK Logistics, Japans größter Logistikkonzern, war schon im Jahr 1999 erster Kunde auf dem ehemaligen Krupp-Hüttengelände. Heute hat NYK seine Deutschlandzentrale im logport etabliert. Das Unternehmen importiert, lagert und distribuiert hochwertige Elektroartikel für Kunden wie Pioneer, Hitachi oder Mitsubishi Electric. Zusammen mit dem französischen Containerreeder CMA CGM und duisport (Eigentums- und Managementgesellschaft des Duisburger Hafens) hat NYK mit dem D3T Duisburg Trimodal Terminal kürzlich das erste Reeder-Containerterminal im europäischen Hinterland auf dem logport-areal errichtet. Internationales Arbeitsteilung im Einklang der Verkehrsträger Logistik-Dienstleister übernehmen und integrieren am Standort zunehmend Leistungen außerhalb ihrer originären Aufgaben. Beispiel Shiseido: Die Produkte des international führenden japanischen Kosmetikkonzerns werden im Duisburger Hafen durch den französischen Logistik- Dienstleister Geodis zwischengelagert. Das European Distribution Center in Duisburg ist auf Direktlieferung ausgerichtet. Alle Kosmetikartikel werden von dort aus zu über Filialen in Deutschland, Belgien, Luxemburg, Frankreich, Spanien und Italien geschickt. Geodis ist dabei für das gesamte Handling bis zur europaweiten Zustellung der Produkte verantwortlich, inklusive verschiedenster Value Added Services. Erbracht werden diese zusätzlichen Leistungen an Standorten, an denen die Verkehrsträger Straße, Schiene, Wasser im Einklang benutzt werden und ein möglichst großes Konsumentenpotenzial in der Umgebung vorhanden ist. Hinterlandhubs wie Duisburg sind Logistik- Cluster. Hier ist hochwertige Infra- und Suprastruktur vorhanden und ergänzend dazu ein umfangreiches Angebot an markt- und kundenorientierten Serviceleistungen rund um die Logistik. Das zieht Ansiedlungen und Investitionen an. Steigerung der hafenabhängig Beschäftigten um 50 Prozent Nach einer Studie des Beratungsunternehmens Regionomica beträgt die gesamte auf den Duisburger Hafen zurückzuführende Wertschöpfung mehr als 2,2 Mrd. Euro jährlich bei über hafenabhängig Beschäftigten. Im Jahr 2000 lag diese Zahl noch bei Arbeitsplätzen. Hauptgrund für die positive Entwicklung: 50 Unternehmen der Logistikbranche, darunter zahlreiche Global Player, haben sich in den vergangenen acht Jahren für Duisburg entschieden. Der Duisburger Hafen wächst überproportional in der wertschöpfenden Logistik. DHL, weltgrößter Logistikkonzern, hat seine Präsenz im Logistikzentrum logport erweitert. Ebenso das global operierende Schweizer Logistikunternehmen Kühne+Nagel, drittgrößter Kontraktlogistikanbieter der Welt. Insgesamt sind die Warehouseflächen im Duisburger Hafen auf 1,5 Mio. Quadratmeter angewachsen eine Verfünffachung seit Fortsetzung der logport-erfolgsstory Und die Fortsetzung der logport-erfolgsgeschichte ist mit dem logport-ii-areal bereits seit Anfang 2006 gesichert. Das gut 30 Hektar große Gelände einer ehemaligen Zink- und Metallhütte ist keine zwei Jahre nach Erwerb baureif gemacht und schon zu 80 Prozent vermarktet. Als Vorbild bei der weiteren Entwicklung dient wie sollte es anders sein der große Bruder, logport I. 12

13 Tag der Logistik: Ein Blick hinter die Kulissen Mehr als Besucher nutzten die vielfältigen Angebote Das Versprechen, einen Blick hinter die Kulissen der vielfältigen Aufgabenbereiche der Logistik zu bieten, lösten die Veranstalter beim ersten Tag der Logistik voll und ganz ein. Von Nord bis Süd, von West bis Ost öffneten engagierte Unternehmen und Bildungseinrichtungen ihre Pforten und stellten sich den Fragen der Besucher. Im Wettbewerb der Regionen lag beim ersten Tag der Logistik ganz klar Hamburg vorn, wo Unternehmen, Organisationen und Bildungseinrichtungen koordiniert von der Hamburger Logistikinitiative 80 Besichtigungsprogramme, Vorträge und Events auf die Beine stellten. Auf der Jobbörse im Hamburger Hafen informierten rund 60 Aussteller aus Industrie, Handel und Logistik über Berufs- und Karrierechancen. Die vermutlich größte Einzelveranstaltung war der Studententag in Dortmund, auf dem sich 750 Nachwuchsakademiker über Karrierechancen in logistischen Berufsfeldern informierten. Der Flughafen Frankfurt mit zahlreichen Führungen und Vorträgen meldete rund 600 Besucher, aber auch kleinere Unternehmen hatten zwischen 30 und 150 Gästen eine größere Besucherzahl konnte an vielen Stellen allein aus räumlichen Gründen oder wegen Sicherheitsauflagen nicht angenommen werden. Mit viel Engagement hatten sich die Veranstalter auf verschiedene Zielgruppen eingestellt. Bei speziellen Führungen und Vorträgen für Schüler wurde Logistik für die 9. und 10. Klasse ebenso vermittelt wie für Berufschüler. Abiturienten und Studenten standen im Fokus vieler Veranstaltungen, aber auch Logistikfachleute konnten Neues erfahren. Zu manchen Terminen kamen Eltern oder Großeltern mit ihren Kindern oder Enkeln und erkundeten gemeinsam die Welt der Logistik. Die positive Resonanz bestärkt uns darin, dass ein Tag der Logistik der richtige Weg ist, unseren interessanten und vielseitigen Wirtschaftsbereich in der Öffentlichkeit sichtbarer zu machen, so das Fazit von Prof. Raimund Klinkner, Vorsitzender des Vorstands der BVL findet der Tag der Logistik wieder am dritten Donnerstag im April statt. Auf einen Blick: Tag der Logistik 2008 ó Termin: 17. April 2008 ó Ort: deutschlandweit ó Motto: Logistik macht s möglich ó Veranstaltungen: 212 ó Beteiligte Unternehmen, Institute und Organisationen: 350 ó Teilnehmerzahl: mehr als ó Nächster Termin: 16. April 2009 ó Infos: Impressionen 2008: Beispiele für die vielfältigen Angebote beim ersten Tag der Logistik: Auftakt- Pressekonferenz in Dortmund; Rundgang bei DB Schenker in Duisburg; Begegnung bei der Jobbörse in Hamburg; Bücher bewegen bei Libri in Bad Hersfeld; Studenten-Information in Berlin; Experimentelles an der Universität Magdeburg; Schülerführung in Bremen; Praxistest bei Knorr-Bremse in München 13

14 Kompetenzen geschickt kombiniert für mehr Wertschöpfung Vom reinen Medien-Logistikdienstleister zum Anbieter für ganzheitliches Supply Chain Management: das ist der Weg, den arvato services in den vergangenen Jahren gegangen ist. Das Geschäft steht heute weltweit für innovative Lösungen rund um Supply Chain-, Customer Relationship Management und Finanzdienstleistungen. Es begann innerhalb des Bertelsmann Konzerns im Jahr 1959 mit der Belieferung des Buchhandels mit Büchern; heute hat arvato services mehr als Mitarbeiter und bietet seinen Kunden integrierte Services und maßgeschneiderte Lösungspakete aus einer Hand an. Um das leisten zu können, hat sich das Team zu einem Kompetenznetzwerk formiert. Die einzelnen Kompetenzbausteine (CRM, Data, Finance, SCM, Customer Care, Mail und IT) ergeben arvato services die Fakten: arvato services, ein Tochterunternehmen der arvato AG, ist das führende Dienstleistungsunternehmen für effektive Lösungen rund um die Themen Kundenkommunikation und Supply Chain Management in Europa und außereuropäischen Märkten. In Kürze: ó Mehr als Mitarbeiter ó Mehr als 150 Mio. betreute Endverbraucher in mehr als 20 Sprachen ó Mehr als 200 Mio. Calls pro Jahr ó Mehr als 650 Mio. Sendungen pro Jahr ó Mehr als 2 Mrd. Mailings pro Jahr ó Mehr als 37 Mio. Consumer-Adressen mit jeweils mehr als 240 Merkmalen ó Auslieferung von mehr als 16 Mio. und Reparatur von über 2 Mio. Mobilfunkgeräten pro Jahr ó Im Rahmen von Factoring mehr als 3,2 Mrd. Euro abgewickeltes Forderungsvolumen Pressekontakt: arvato AG Öffentlichkeitsarbeit Tel. +49 / 5241 / Leistungsketten, die je nach individuellen Kunden- und Marktanforderungen zusammengefügt werden und somit einen optimalen Nutzen und entsprechende Wertschöpfung für den Auftraggeber bringen. Zahlreiche Unternehmen aus den unterschiedlichsten Branchen nutzen die Leistungsbausteine entweder in Gänze oder aber auch als Einzellösung. Betrachten wir beispielhaft einmal Unternehmen aus dem Telekommunikationssektor. Mit einer umfassenden Wertschöpfungskette deckt arvato services die Bedarfe der wichtigsten Zielgruppen im Telekommunikationssektor vom Produzenten über den Anbieter bis zum Nutzer von Mobilfunkgeräten: Es beginnt bei der Beratung und Betreuung von Endverbrauchern in Servicecentern. Hier werden Bestellungen auf allen Kommunikationswegen (per Telefon, Fax, Brief und ) entgegengenommen und Fragen zu Verträgen oder Konditionen beantwortet. Nach der Auftragsannahme übernimmt arvato services die Konfektionierung der Einzelbestandteile einer Bestellung (Mobilfunkgerät, Zubehör, SIM-Karte) und wickelt die gesamten logistischen Prozesse vom Hersteller bis zum Handel oder Endverbraucher ab. Hinzu kommt die Produktion und Distribution von dazugehörigen Werbematerialien. Ein umfassendes Retail Inventory Management-System unterstützt dabei, die Bestände im Handel optimal zu verwalten und die Nachschubvorgänge entsprechend effektiv zu organisieren. Damit haben Anbieter und Handelspartner stets die richtige Menge an Produkten am Point of Sale (POS). Die benötigte Ware ist verfügbar und es wird nicht zu viel vorgehalten. Das minimiert sowohl die Lagerkosten als auch die Retourenquote. Des Weiteren bietet arvato services ein umfangreiches Paket an Finanzdienstleistungen. Dazu gehören Kreditcontrolling, Debitoren- und Kreditorenbuchhaltung sowie wenn erforderlich das Mahn- und Inkassowesen. Dieser Dienstleistungsumfang ermöglicht es den Kunden von arvato services, sich ganz auf ihr unternehmerisches Kerngeschäft zu konzentrieren. Gleichzeitig sorgen After Sales- Lösungen für die nachhaltige Betreuung der Kunden nach der Kaufentscheidung. Beispielsweise wird im Rahmen des Customer Service auch technischer Support angeboten, also Hilfe bei Fragen zum Umgang mit technischen Produkten. Darüber hinaus betreibt das Unternehmen Service Center für Reparaturen von technischen Gütern. Ebenso gehören Maßnahmen zur Kundenfindung und -bindung zu den Kernkompetenzen von arvato services. Für das Erreichen der richtigen Empfänger mit Werbemaßnahmen sorgen umfangreiche Adresspools und entsprechende Selektierungsmöglichkeiten. Als Europas führender Anbieter im Customer Relationship Management sorgt arvato zudem dafür, dass Kunden auch Kunden bleiben. Dass ein gutes Kundenbindungsmanagement zum Erfolg führt, zeigt ein Beispiel aus der deutschen Airline-Industrie. Ein Anfang der 90er-Jahre durch arvato services gestartetes Kundenbindungsprogramm gilt als mittlerweile größtes und erfolgreichstes in Europa. Geschlossene individuelle, auf den Kunden abgestimmte Bonussysteme werden ebenso betrieben wie das offene Multipartner Programm Deutschland- Card, das Anfang März 2008 an den Start ging. 14

15 Ein starkes Netzwerk der Logistik 30 Jahre Bundesvereinigung Logistik A m 18. April 1978 wurde in Bremen die Bundesvereinigung Logistik (BVL) e. V. gegründet. Heute, 30 Jahre danach, ist sie mit über Mitgliedern der größte freiwillige Zusammenschluss von Fach- und Führungskräften aus Industrie, Handel, Dienstleistung und Wissenschaft in Europa, die mit Wertschöpfungsnetzwerken zu tun haben. Kennzeichen der BVL ist vor allem der Blick nach vorn, Veranstaltungen im weiteren Verlauf des Jahres 2008: Ulmer Logistiktag , Neu-Ulm Wissenschaftssymposium , München Tagesforen im Rahmen der transport logistic China , Shanghai ERP-Tage , Aachen 26. Dortmunder Gespräche , Dortmund 2. Deutsch-russische Logistikkonferenz , Kasan HanseLog , Hamburg 25. Deutscher Logistik-Kongress , Berlin im Mittelpunkt ihrer Arbeit stehen Initiativen für die Zukunft der Logistik. Im starken regionalen Netzwerk der BVL werden fachliche Begegnung und Erfahrungsaustausch an vielen Orten gepflegt. Mit über 140 regionalen sowie nationalen und internationalen Veranstaltungen jährlich bietet die BVL den idealen Rahmen für den professionellen Austausch. Die BVL fördert durch diese Veranstaltungen, durch Publikationen und allgemeine Informationsarbeit die fachliche Interaktion und gibt Impulse für branchenübergreifende und zukunftsweisende logistische Konzepte. Sie ist ein lebendiges Netzwerk innerhalb der deutschen Logistics Community und weit darüber hinaus. Die BVL steht für Praxisnähe und setzt Prioritäten. So hat sie 2007 die Herausforderungen und Perspektiven, die die Globalisierung für die Logistik bedeutet, in den Mittelpunkt ihrer Arbeit Spezielle Services der BVL für Journalisten: ó Regelmäßige Presseinformationen ó Presse-Bereich im Internet-Auftritt ó Logistik-Fotos zum Download oder als CD ó Bezug der BVL-Medien Log.Mail, Log.Letter und Log.Punkt ó Akkreditierung von Wirtschaftsund Fachjournalisten für die Veranstaltungen ó Unterstützung bei der Recherche von logistischen Themen und Vermittlung von Gesprächs- und Interviewpartnern ó Ausschreibung des Medienpreises Logistik (alle zwei Jahre, 2008 für Printmedien, s. S. 16) gestellt. Es wurden wichtige Kontakte geknüpft und im Zuge des internationalen Austauschs vielseitige interkulturelle Kompetenz aufgebaut wird die BVL dieses Thema weiterverfolgen, in den Mittelpunkt jedoch einmal mehr die Inhalte stellen, die in ihrem weitverzweigten Netzwerk in hoher Qualität zur Verfügung stehen. Dieses Wissen ist gleichzeitig Ausgangspunkt für wichtige Initiativen: den Aufbau eines webbasierten Kommunikations- und Informationsangebots, die Förderung der Aus- und Weiterbildung in logistischen Berufen oder auch den BVL/DIW-Logistik-Indikator. Die drei großen zentralen Veranstaltungen spiegeln die wesentlichen Themen der Logistik wider: der Deutsche Logistik-Kongress die übergreifenden und internationalen Entwicklungen, das Logistics Forum Duisburg die Herausforderungen für die Logistik-Dienstleistungswirtschaft und die Dortmunder Gespräche die Innovationen in der IT. Flankiert werden diese Events durch Regional- und Branchenforen und die vielfältigen Veranstaltungen der Regionalgruppen. Mit dem Tag der Logistik, der 2008 am 17. April stattfand, wird es künftig an jedem dritten Donnerstag im April einen bundesweiten Aktionstag geben. Ziel dieser jährlichen Veranstaltungsreihe ist es, den Blick auf die Logistik zu weiten und einer breiten Öffentlichkeit ihre Leistungskraft und Attraktivität zu vermitteln. Pressekontakt: Ulrike Grünrock-Kern Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Schlachte 31, Bremen Tel. +49 / 421 /

16 Medienpreis Logistik 2008 Ausschreibung für Printmedien Gesucht: Herausragende journalistische Beiträge mit logistischen Inhalten ó Erscheinungstermin: bis ó Einsendeschluss: ó Preisverleihung: Oktober 2008 während des 25. Deutschen Logistik-Kongresses ó Weitere Informationen: 16

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