DEKRA Akademie GmbH DEKRA. Qualifikationsbedarfsanalyse auf der Basis von mehr als Stellenangeboten

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1 DEKRA Akademie GmbH DEKRA Arbeitsmarkt-Report 2014 Qualifikationsbedarfsanalyse auf der Basis von mehr als Stellenangeboten

2 Editorial. Inhalt Vorwort Auch im Jahr 2014 deuten alle Zeichen darauf hin, dass sich der Positivtrend der deutschen Wirtschaft, verbunden mit einer wachsenden Nachfrage nach qualifizierten Fachkräften, fortsetzen wird. Der Alterungsprozess der Gesellschaft beeinflusst Personalstrategien immer stärker: Demografischer Wandel, alternde Belegschaften oder lange Vakanz-Zeiten sind markante Aspekte eines Arbeitsmarktes, der sich in immer mehr Branchen von einem Arbeitgeber- hin zu einem Arbeitnehmermarkt verändert. Vor diesem Hintergrund führen herkömmliche Rekrutierungswege nicht mehr zwangsläufig zum Ziel. Arbeitgeber reagieren auf die veränderten Rahmenbedingungen immer kreativer, was sich auch in den Ergebnissen des DEKRA Arbeitsmarkt-Reports 2014 niederschlägt. In unserer Stichprobe sind die Stellenanzeigen teilweise in Berufsfeldern zurückgegangen, in denen der Fachkräftemangel bereits seit einigen Jahren unbestritten ist. Eine nähere Betrachtung zeigt, dass dieser Effekt unter anderem auf den veränderten Rekrutierungsstrategien beruht. Dies trifft möglicherweise bei Pflegekräften zu. Hier suchen immer mehr Arbeitgeber qualifizierte Fachkräfte in anderen Ländern. Bei Stellen, die in der Vergangenheit ausschließlich mit Ingenieuren besetzt wurden, ist zu beobachten, dass sie immer öfter auch fähigen Bewerberinnen und Bewerbern mit einer Meisterausbildung offen stehen. Offensichtlich hinterfragen Personalverantwortliche stärker, ob das starre Festhalten an klassischen Karrierepfaden aufrechterhalten werden kann. Denn durch mehr Offenheit können bereits vorhandene Qualifikationsressourcen effektiver genutzt werden. Dies erfordert an der einen oder anderen Stelle Mut, aber es ist ein positives Signal. Auf den folgenden Seiten finden Sie einen ausführlichen Überblick zur Entwicklung der ausgeschriebenen Stellen gegenüber dem Vorjahr. Ergänzend dazu betrachten wir Trends, die sich in einzelnen Berufsfeldern abzeichnen. Zwei der Felder haben wir genauer beleuchtet: Die Lagerlogistik und die Arbeitssicherheit unbestritten zwei Bereiche von hoher und nicht zuletzt wirtschaftlicher Relevanz für Unternehmen. Während die einen für die Sicherheit von Lieferketten stehen, verantworten die anderen die Sicherheit von Prozessen und Mitarbeitern. Uns interessierte, welche Aufgaben die Fachkräfte übernehmen und welche Kenntnisse sie hierfür benötigen. Arbeitgeber suchen Mitarbeiter zunehmend im Ausland, deshalb haben wir uns in den letzten zwei Jahren mit ihren Erfahrungen bei der Rekrutierung und Integration befasst. Mittlerweile liegt Deutschland hinter den USA auf Platz zwei der beliebtesten Einwanderungsländer, wie die OECD jüngst festgestellt hat. Deshalb war es an der Zeit, in diesem Jahr die Fachkräfte selbst in den Fokus zu rücken. Unser Exkurs beschäftigt sich mit ihren Erwartungen und Wünschen Dr. Peter Littig Bildungspolitischer Berater der Geschäftsführung, DEKRA Akademie GmbH an einen Arbeitsplatz in Deutschland und insbesondere, welche Erfahrungen sie dabei gemacht haben. Unser besonderer Dank gilt allen Experten, die mit Kommentaren zu Aspekten des Arbeitsmarktes oder Einblicken zu außergewöhnlichen Ansätzen in ihrer Personalstrategie zum Gelingen des Reports beigetragen haben. Wir von der DEKRA Akademie freuen uns, wenn der Report Ihnen interessante Informationen und Anregungen liefert. Inhalt Editorial 2 Zielsetzung und Vorgehensweise/Impressum 3 Stellenmarkt: Verkaufsberatung und IT suchen Verstärkung 4 Die Berufsfelder im Überblick 10 Fachkräfte in der Arbeitssicherheit minimieren Risiken 16 Gastkommentar: Stefan Beling, Weidmüller Interface GmbH & Co.KG 19 Lagerlogistik: Fachkräfte für Materialfluss gesucht 20 Gastkommentar: Roland Futterer, Vorstand Finanzen und Personal, Grieshaber Logistik AG 23 Exkurs: Gekommen, um zu bleiben? Fachkräfte aus dem EU-Ausland 24 Gastkommentar: Dietmar Metzger, Leiter Geschäftsentwicklung International, DEKRA Akademie GmbH 26 Tabellarischer Überblick: Berufe und Berufsfelder 27

3 Zielsetzung und Vorgehensweise Welche Fachkräfte bzw. Qualifikationen werden am Arbeitsmarkt derzeit gesucht? Wie hat sich die Nachfrage verändert? Zeichnen sich in einzelnen Berufsfeldern längerfristige Trends ab? Auf diese Fragen liefert der Arbeitsmarkt-Report der DEKRA Akademie jährlich Antworten. Er erscheint in diesem Format seit 2008 und ist damit eine Informationsquelle für alle am Arbeitsmarkt Beteiligten und Interessierten. In diesem Jahr liegt ein besonderer Fokus auf den Tätigkeitsfeldern Lagerlogistik und Arbeitssicherheit. Dabei interessierte, welche Aufgaben Fachkräfte in diesen Bereichen übernehmen und was dort Arbeitgeber von Bewerbern erwarten. Da sich Deutschland zunehmend Fachkräften aus dem Ausland öffnet, widmet sich ein Exkurs den Erwartungen und Erfahrungen der Menschen, die ihre Heimat verlassen haben, um in Deutschland als Fachkräfte tätig zu werden. Die Untersuchung nimmt die Perspektive eines Stellensuchenden ein, der sich am Wochenende über passende Ausschreibungen informiert. Dafür stehen ihm regionale und überregionale Tageszeitungen, verschiedene Online-Stellenbörsen sowie soziale Netzwerke im Internet zur Verfügung. Die ausgewählten Zeitungen decken das Bundesgebiet in der Fläche gut ab. Für den DEKRA Arbeitsmarkt-Report 2014 wurden im Zeitraum vom 17. bis 23. Februar 2014 die gewerblichen Stellenanzeigen in elf deutschen Tageszeitungen, zwei Online-Jobbörsen und einem sozialen Netzwerk erhoben. Basis sind insgesamt knapp Stellenanzeigen, in denen offene Stellen gezählt wurden. Bei den Summen kann es zu leichten Rundungsdifferenzen kommen. Für die Berufe im Bereich der Lagerlogistik und der Arbeitssicherheit wurden zusätzlich 350 bzw. 293 Anzeigen im Volltext untersucht. Ziel der vertiefenden Analysen war es, genauere Erkenntnisse über die Fertigkeiten und Kompetenzen zu gewinnen, die von Bewerbern erwartet werden. Der Exkurs zu den Fachkräften aus dem Ausland basiert auf acht telefonischen Leitfaden-Interviews mit Beschäftigten, die wegen einer Arbeitsstelle aus dem Ausland zugezogen sind. Zusätzlich wurden drei Fragebögen berücksichtigt, welche die Teilnehmer schriftlich beantwortet haben. Uns ist bewusst, dass die kleine Stichprobe nur als Impuls für umfangreichere Untersuchungen in diese Richtung dienen kann. QUELLE DER STELLENANZEIGEN WER SCHALTET STELLENANZEIGEN? MEDIUM DEKRA-Job.de/Arbeit-Regional.de Stepstone.de ANZAHL STELLEN ANTEIL 44,3% 27,4% 0,2% 15,4 % LinkedIn.com ,4% Berliner Morgenpost Hannoversche Allgemeine Zeitung Kölner Stadtanzeiger ,9% 2,4% 2,0% 28,4 % 55,9 % Hamburger Abendblatt 220 1,3% Leipziger Volkszeitung 200 1,2% Frankfurter Rundschau 153 0,9 % Stuttgarter Zeitung Süddeutsche Zeitung Ostseezeitung Rostock Westdeutsche Allgemeine Zeitung Frankfurter Allgemeine Zeitung ,9 % 0,8 % 0,6 % 0,4 % 0,3 % Arbeitgeber direkt Personalvermittlung Zeitarbeitsfirma Erst Zeitarbeit, dann Übernahme GESAMT ,0 % Quelle: DEKRA Akademie 2014; Basis: Stellenangebote IMPRESSUM Herausgeber: DEKRA Akademie GmbH Handwerkstr Stuttgart Telefon Telefax Geschäftsführer: Jörg Mannsperger Verantwortlich für den Herausgeber: Diotima Neuner-Jehle Redaktion: LAUX Kommunikation Dr. Peter Littig MMB-Institut für Medien- und Kompetenzforschung Grafik und Produktion: Kai Mussler, Grafik für alles, Stuttgart Bildnachweis: DEKRA, Fotolia, i-stock Copyright 2014, DEKRA Akademie GmbH, alle Rechte vorbehalten. 2 3

4 DEKRA Arbeitsmarkt-Report Stellenmarkt: Verkaufsberatung und IT suchen Verstärkung Die Stimmung in der deutschen Wirtschaft ist gut. In diesem Jahr rekrutieren Arbeitgeber der Elektro- und IT-Industrie besonders viele Mitarbeiter. Der DEKRA Arbeitsmarkt-Report 2014 zeigt: Unternehmen benötigen zahlreiche IT-Fachkräfte, sie sind in diesem Jahr gefragter als Ingenieure. Personaler schalteten Ende Februar nur für Berufe in der Verkaufsberatung noch mehr Stellenanzeigen. Am häufigsten werden Kundenbetreuer und Wirtschaftswissenschaftler gesucht. Krankenschwestern und Ärzte jedoch können in diesem Jahr aus deutlich weniger Jobangeboten wählen. Mitarbeitersuche wird digital Die Basis des Arbeitsmarkt-Reports sind offene Stellen, die in Printpublikationen, Online-Jobportalen und einem sozialen Netzwerk inseriert wurden. Bei den Recruiting-Kanälen fällt vor allem der starke Rückgang von Stellenanzeigen in Printpublikationen in den letzten fünf Jahren auf: 2009 hat mehr als jeder zweite Arbeitgeber neue Mitarbeiter über die Tageszeitung gesucht. Heute wählen nur noch 15,9 % diesen Weg. Die stabile Wirtschaftslage wirkt sich positiv auf die Personalplanung aus und die meisten Arbeitgeber beabsichtigen, neue Mitarbeiter unbefristet einzustellen mehr als vier von fünf ausgeschriebene Positionen versprechen eine Festanstellung. Immer mehr Personaler arbeiten mit Personalvermittlungen (28,4 %), da sie entweder viele offene Stellen besetzen müssen oder die benötigten Fachkräfte am Arbeitsmarkt rar sind. Zeitarbeitsfirmen haben hingegen deutlich weniger Anzeigen geschaltet (15,4 %), im Vorjahr waren es beinahe doppelt so viele. Aktuell suchen verstärkt Unternehmen der Elektro- und IT-Industrie neue Mitarbeiter. Bei 17,3 % der Stellenanzeigen mit Angaben zur Branche ist der Arbeitgeber in diesem Bereich tätig. Bei jeder zehnten Position arbeitet der Bewerber später im Gesundheitsund Sozialwesen und an dritter Stelle folgen betriebswirtschaftliche bzw. unternehmensbezogene Dienstleistungen (8,7 %). Top-Ten-Berufe: Alte Bekannte und Newcomer Die analysierten offenen Stellen verteilen sich auf 214 unterschiedliche Berufe. Doch ein Blick auf die Verteilung zeigt: Allein 28,9 % aller Vakanzen richten sich an die zehn gesuchtesten Fachkräfte und über die Hälfte lässt sich den ersten dreißig Berufen zuordnen. Die meisten der aktuellen Top-Ten-Berufe gehören bereits seit mehreren Jahren dazu. Daneben tauchen aber immer wieder auch andere im Ranking auf. Zuweilen ist schwer abzuschätzen, ob sich die Berufe dort halten können, also der Bedarf hoch bleiben wird oder ob Sondereffekte eine Rolle spielen. Dieses Jahr sind Fachverkäufer im Nahrungs-

5 mittelgewerbe und Mechaniker derartige Newcomer, sie lagen im Vorjahr noch auf den Plätzen 15 bzw. 16. Bei den Mechanikern ist wohl die Produktionssteigerung infolge der guten Wirtschaftslage für den Anstieg verantwortlich. Ihr relativer Anteil am Berufsfeld Infrastruktur ist gegenüber 2013 stark gestiegen (+7,5 %). Von Position 73 vor vier Jahren haben sie es an die zehnte Stelle des Gesamtangebotes geschafft (321 Positionen). Bäckereihandwerk profitiert von Snack-Kultur. Im Erhebungszeitraum wurden auffällig viele Annoncen für Verkäufer im Nahrungsmittelgewerbe gezählt. Sie schafften es an die dritte Position der am häufigsten gesuchten Berufe (2013: Platz 15). Die Analyse zeigt: Die gewünschten Kandidaten sollen vor allem in Bäckereien eingesetzt werden. Ein Grund für die hohe Nachfrage sind veränderte Ernährungsgewohnheiten. Mit dem Trend zur Snack-Kultur wächst der Außer-Haus-Markt, also die gewerbliche Verpflegung außerhalb der eigenen vier Wände. Er ist der zweitwichtigste Absatzkanal für die Ernährungsindustrie neben dem Lebensmitteleinzelhandel. Das Bäckerhandwerk führt diesen Markt erstmalig an und steht damit laut Zentralverband des Deutschen Bäckerhandwerks an der Spitze aller Quick-Service-Restaurants. Werner Wegener, Inhaber, Job Finder Nord Der Markt für Backwaren ist hart umkämpft. Heute dominieren Bäckereiketten den Markt, die bis 800 und mehr Filialen haben. Wenn jede Filiale nur eine Verkäuferin sucht, und es handelt sich häufig um Frauen, dann wirkt sich das am Stellenmarkt aus. Darüber hinaus ist die Fluktuation recht hoch. Unserer Erkenntnis nach gibt es nicht mehr sehr viele Bäckereien, die unbefristete Arbeitsverträge vereinbaren. Zwar werden etliche Verkäuferinnen nach sechs Monaten übernommen, denn dann sind sie in der Regel gut ausgebildet, dennoch droht einigen gegen Ende der zweiten Verlängerung die Entlassung. Das ist für uns manchmal schwer verständlich, denn neue Kräfte müssen dann wieder angelernt werden. Im Übrigen wird der Begriff Fachverkäufer/-in in der Branche meist nicht in seinem ursprünglichen Sinn verwendet, da sich oft nicht mehr ausreichend Jugendliche für die Ausbildung finden. Viele der Häuser müssten Filialen schließen, wenn sie keine Quereinsteiger anlernen könnten. Die meisten unserer über 850 Auftraggeber nehmen deshalb gerne Bewerber, die schon in Restaurants oder Bistros Gäste bedient haben oder anderweitig im Verkauf tätig waren. DIE ZEHN AM HÄUFIGSTEN GESUCHTEN BERUFE Ranking 2014 Anteil Stellenangebote 2014 (in Prozent) Ranking Kundenbetreuer, -berater, Account Manager 1 3, Wirtschaftswissenschaftler, Betriebswirte, Steuerberater 2 3, Fachverkäufer Nahrungs-/Lebensmittelhandwerk 3 3, Elektroniker, Elektriker, Elektroinstallateure 4 3, Call-Center Agents, Telefonverkäufer 5 3, Vertriebs-, Verkaufsleiter, Key Account Manager 6 2, Software-Entwickler, -Architekten, Programmierer 7 2, Ingenieure der Elektrotechnik 8 2, Gesundheits- und Krankenpfleger 9 2, Mechaniker, Wagenmeister 10 2, Quelle: DEKRA Akademie 2014, Basis: Stellenangebote 4 5

6 DEKRA Arbeitsmarkt-Report Auch für Bäcker und Konditoren gibt es in diesem Jahr parallel zu den Verkäufern mehr offene Stellen. Die Tendenz zu befristeten Arbeitsverträgen für Verkäufer in Bäckereiketten und Backshops spielt bei dem Anstieg vermutlich ebenfalls eine Rolle. Der Stellenmarkt im klassischen Hotel- und Gastgewerbe hat sich im Vergleich dazu negativ entwickelt. Köche sind von dieser Entwicklung besonders stark betroffen. Nur 5,9 % aller Jobangebote aus dem Bereich Ernährung Markus Bossong, Pflegedirektor, Ortenau-Klinikum Pflegekräfte rekrutieren wir überwiegend regional. Mitarbeiter schätzen einen heimatnahen Arbeitsplatz und wir haben genügend Anfragen. Wir betreiben seit ein paar Jahren eine äußerst mitarbeiterorientierte Personalpolitik, das zahlt sich aus. So können wir unsere Stellen besetzen, insbesondere auch durch die intensivierte Ausbildung. Daneben gibt es viele Angebote, entfallen auf sie (2013: 13,1 %). Ende Februar wurden aber auch weniger Restaurantfachkräfte und Servicemitarbeiter gesucht. Ein Grund dafür ist wohl der milde Winter und die dadurch geringere Nachfrage nach Saisonkräften in Wintersportregionen. Schwankungen: Trend oder Einmaleffekt? Gegen teils starke Schwankungen sind auch Berufe nicht gefeit, die sich bereits seit längerem unter den ersten zehn befinden. Dies war vor allem bei Gesundheits- und Krankenpflegern sowie Call-Center-Agents der Fall. Meist gibt ein Blick auf die Berufe im gleichen Tätigkeitsfeld oder auf allgemeine Branchenentwicklungen darüber Aufschluss, ob es sich um einen einmaligen Effekt handelt. Etwas überraschend ist der relative Anteil der Gesundheits- und Krankenpfleger am Berufsfeld Service zurückgegangen (-2,8 %), ebenso die Zahl der Stellenangebote. Parallel dazu suchen Arbeitgeber im Gesundheitswesen auch weniger Ärzte. Dennoch dürfte die das Arbeiten bei uns attraktiv machen. Neben einem Kindergarten, der an die Arbeitszeiten des Pflegepersonals angepasst ist, gibt es beispielsweise unterschiedlichste Arbeitszeitmodelle und eine strukturierte Karriereplanung. Seit einem Jahr haben wir ein erfolgreiches Programm zur Integration verrenteter Mitarbeiter. Sie leisten wertvolle Arbeit im Team und zugleich ist es ein wichtiges Signal für unsere Stammbelegschaft. Ergänzend dazu gehen wir auch in der Rekrutierung neue Wege, zuletzt durch ein Pilotprojekt mit sieben spanischen Mitarbeitern. Ich bin der Meinung, dass sich Arbeitgeber heute attraktiv positionieren und eine wertschätzende Kultur leben müssen und genau das tun wir. es sich um einen einmaligen Effekt handeln, denn einerseits gibt es immer noch viele offene Positionen, andererseits haben sich die Rahmenbedingungen nicht wesentlich verändert. Eventuell rekrutieren Arbeitgeber im Gesundheitswesen zunehmend im Ausland, da sie am deutschen Arbeitsmarkt zu wenige Pflegekräfte finden. Der Personalbedarf im Dialogmarketing bleibt hoch. Allerdings haben Account Manager und Kundenbetreuer die Call-Center-Agents von der ersten Stelle verdrängt. In den letzten Jahren ist die Entwicklung der zwei Berufe, die der Verkaufsberatung zuzuordnen sind, interessanterweise meist konträr verlaufen. Waren für den einen Beruf auffällig viele Stellen ausgeschrieben, gingen sie im anderen zurück. Diese Zyklen spiegeln unter Umständen die hohe Fluktuation in der Call-Center-Branche wider, die verstärkt Studenten und Minijobber beschäftigt. Für Betreiber bleibt deshalb die Rekrutierung und Bindung von Personal eine der großen Herausforderungen. Vertriebsleiter, der dritte Beruf aus der Verkaufsberatung, gehört seit drei Jahren zu den Top Ten. Für diese Tätigkeit werden branchenübergreifend Frauen und Männer gesucht, die strategische und kommunikative Fähigkeiten mitbringen und im Idealfall die jeweilige Branche gut kennen. IT-Fachkräfte: Prozessgestalter gesucht Das Tätigkeitsfeld IT beinhaltet nach der Verkaufsberatung die zweithöchste Anzahl an Stellenanzeigen. Nicht ganz jedes zehnte Job-Angebot richtet sich an Bewerber mit IT- Hintergrund (9,2 %). Vor allem Software und Services, wie IT-Beratung oder Outsourcing, bleiben die Wachstumstreiber der Branche. Laut Branchenverband Bitkom werden diese Segmente auch 2014 stark wachsen, was sich auch am Stellenmarkt bemerkbar macht: Software-Entwickler liegen mit 424 Stellenangeboten an siebter Stelle der Top-Ten-Berufe. Kaum ein Beruf bietet so spannende Aufgabenfelder wie der des Software-Entwicklers. Da die Digitalisierung immer mehr Prozessund Anwendungsbereiche durchdringt, benötigen viele Branchen fähige IT-Spezialisten. Mit der Digitalisierung steigt auch der Beratungsbedarf, weshalb die Berufsaussichten für IT-Berater ebenfalls besonders gut bleiben dürften: Die Allrounder, die IT- genauso wie Beratungskompetenzen in sich vereinen, gehören zu den drei gesuchtesten IT-Spezialisten. Ihr Stellenanteil an der Berufsfeldgruppe IT ist kräftig angestiegen (220 Positionen). Auf Anwenderseite fehlen vor allem IT-Fachleute, wie Systemadministratoren oder Fachinformatiker. Sie sind in diesem Jahr zwar an die elfte Stelle zurückgefallen (2013: Platz 7), aber die Zahl der Stellenangebote liegt nur unwesentlich unter der des Vorjahrs. Der Arbeitsmarkt-Report bestätigt die positiven Prognosen für die Branche: Die Berufsaussichten in der IT bleiben bestens. Arbeitgeber blicken jedoch mit Sorge auf die zu geringen Absolventenzahlen. Dies eröffnet auch motivierten IT-Fachkräften ohne akademische Ausbildung und älteren Arbeitnehmern mit entsprechenden Qualifikationen neue Chancen.

7 Akademiker: Wirtschaftswissenschaftler liegen vorn Unternehmen rekrutieren verstärkt Wirtschaftswissenschaftler. Sie sind momentan die gefragtesten Akademiker. Die Spezialisten mit wirtschaftlichem Durchblick rangieren erneut auf Platz zwei des Rankings, 496 der analysierten Stellenangebote wenden sich an sie. Ihr Anteil am Berufsfeld Beratung liegt mit 12,3 % aber gegenüber dem Vorjahr stark zurück, liegt aber immer noch höher als in den Jahren vor Beratungen sind seit jeher ein klassisches Einsatzgebiet von Wirtschaftswissenschaftlern, und Unternehmen verstärken unter anderem ihr Finanzund Rechnungswesen, was sich auch bei den nicht-akademischen Berufen zeigt. Vor allem Sachbearbeitern im Controlling, der (Finanz-)Buchhaltung sowie Steuerfachangestellten stehen wesentlich mehr Positionen zur Verfügung. Auch ihr relativer Anteil an den Büroberufen ist gestiegen Ingenieure: Elektroboom hält an Ingenieuren stehen alle Türen offen, insbesondere wenn sie auf Elektrotechnik spezialisiert sind. An sie richtet sich fast jedes dritte Stellenangebot innerhalb der Ingenieurberufe (30,9 %). Die Möglichkeit zu wählen, hat sich für Kandidaten der Fachrichtung Maschinen- und Fahrzeugbau dagegen verringert ihr Anteil am Berufsfeld Entwicklung beträgt nun 8,0 %. Mit 269 Stellenangeboten gehören sie momentan nicht mehr zu den Top-Ten-Berufen (Vorjahr: Platz 7) war diese Fachrichtung zuletzt nicht im Ranking vertreten. Unter Umständen macht sich langsam bemerkbar, Simone Wamsteker, Leiterin Recruiting, Accenture Es sind zwei wesentliche Entwicklungen, warum IT-Berater so gefragt sind: Wir haben ein unglaubliches Ausmaß an Geschäftsprozessen, die nicht mehr in hergebrachter Weise organisiert, sondern digital verarbeitet werden. Das wird sich künftig dass die Absolventenzahlen im Maschinenbau gestiegen sind. Unternehmen benötigen zunehmend Mitarbeiter, denen nicht nur technisches, sondern auch wirtschaftliches Denken vertraut ist. Der Anteil an Positionen für Wirtschaftsingenieure liegt in diesem Jahr höher als in den vergangenen fünf Jahren (100 Stellenangebote). noch verstärken. Zudem verändern bestimmte IT-Trends die Geschäftswelt die Stichworte lauten hier Social, Mobile, Analytics und Cloud. Software-Entwickler mit fundierter Java- Programmierausbildung sind gesuchte Experten. Für IT-Berater an der Schnittstelle zwischen dem Unternehmen und dem Kunden gehören zusätzlich klassische Beratungs-Skills dazu. Also die Fähigkeit, Prozessabläufe übersetzen und mithilfe von IT abbilden zu können. Aber wir geben auch Quereinsteigern eine Chance, weil sie Fähigkeiten mitbringen, die wir dringend brauchen. Wir könnten deutlich mehr IT-Berater und -Entwickler einstellen, wenn der Markt mehr hergeben würde. Von den Hochschulen kommen leider nicht genügend Absolventen. Deshalb müssen wir alle noch besser werden, ganz früh und ganz weit unten anzufangen, IT- Berufe publik zu machen. Der einstige Bewerberüberhang bei Architekten und Bauingenieuren scheint gebrochen. Fast jede fünfte Ingenieurstelle ist für Architekten ausgeschrieben (19,0 %). Zum Vergleich: Bei Maschinen- und Fahrzeugingenieuren sind es 22,2 %. In Anbetracht der anhaltend guten Lage am Immobilien- und Baumarkt wird die Nach- 6 7

8 DEKRA Arbeitsmarkt-Report Die Aussichten für Wirtschaftswissenschaftler sind hervorragend. Momentan können wir unseren Bedarf noch decken, aber das wird in Zukunft schwerer. Schon deshalb müssen wir offen für unterschiedliche Lebenspläne und -konzepte von Bewerbern sein. Wir bieten daher unterschiedlichste Pfade in die Bereiche Wirtschaftsprüfung, Steuerberatung und Consulting an. Der fachliche Schwerpunkt zählt dabei heute viel weniger als früher. Denn der Reiz des BWL- und VWL-Studiums besteht in seiner Breite. Ein Bachelor hat sechs Semester studiert, da muss zwangsläufig die Tiefe etwas auf der Strecke bleiben. Aber dafür haben wir exzellente Aus- und Weiterbildungsprogramme. Viel wichtiger ist mir die Persönlichkeit: Bewerber müssen in einem Umfeld arbeiten wollen, das durch lebenslanges Lernen geprägt ist. Wir brauchen Teamplayer mit Interesse an wirtschaftlichen Zusammenhängen ob sie einen Bacheloroder Masterabschluss mitbringen, oder sich für einen berufsbegleitenden Studiengang entscheiden, ist für den weiteren Karriereweg zweitrangig. Der Abschluss ist allenfalls Voraussetzung, aber nicht Beweis, dass die Kandidaten am Ende des Tages die PS auch auf die Straße bringen. frage stabil bleiben. Die Planungsspezialisten erwarten neue Aufgabengebiete, die sich aus der demografischen Entwicklung, der zunehmenden Ressourcenknappheit und aus dem Trend zu neuen Wohnkonzepten ergeben. Wo arbeiten die Bewerber künftig? Für einzelne Top-Ten-Berufe wurde analysiert, in welcher Branche die Nachfrage nach ihnen besonders hoch ist. Wie eingangs erwähnt, verstärken viele Arbeitgeber in der Elektro- und IT-Industrie ihre Teams. Neben technischen Fachkräften finden auch Vertriebs- und Wirtschaftsspezialisten hier neue Aufgaben. Das Ranking der zehn am häufigsten gesuchten Berufe darf nicht darüber hinwegtäuschen, dass auch in anderen Tätigkeitsfeldern viele Fachkräfte gesucht werden. Die folgenden Seiten widmen sich deshalb interessanten Entwicklungen in den sieben unterschiedlichen Berufsfeldern. TOP 3 ARBEITGEBER-BRANCHEN AUSGEWÄHLTER BERUFE 7,4 % 7,8 % Prof. Dr. Wolfgang Zieren, Personalvorstand, KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Software- Entwickler, Programmierer 65,0 % Ingenieure 7,0 % der Kundenbetreuer, Elektrotechnik 46,9 % Account Manager 26,0 % 9,9 % 20,3 % 25,4 % Vertriebsleiter 8,2 % 8,2 % 32,9 % 9,2 % 12,1 % 10,4 % Wirtschaftswissenschaftler 48,6 % Quelle: DEKRA Akademie 2014; Basis: Stellenanzeigen, bei denen die Branche erkennbar ist Elektro-, IT-Industrie Information, Kommunikation Betriebswirtschaft, Unternehmensbezogene Dienstleistungen Maschinen-, Fahrzeugbau Wissenschaftliche oder technische Dienstleistungen Chemie-, Pharmaindustrie Finanz-, Versicherungsdienstleistun Einzelhandel, Instandhaltung/Reparatur, Kfz und Gebrauchsgüter

9 Im Fokus: Stellenmarkt für Berufskraftfahrer Bewerber mit Erfahrung in der Lagerlogistik profitieren derzeit von der guten Auftragslage in Industrie und Logistikwirtschaft. Umso mehr überrascht der Rückgang bei den Berufen in der Transportlogistik: Erstmals seit der Erhebung in dieser Form 2009 ist ihr Anteil an der Infrastruktur unter die 20-Prozent-Marke gefallen (16,4 %) vor allem Berufskraftfahrer und Zusteller sind davon betroffen. Dieses Ergebnis widerspricht Marktbeobachtungen, wonach das Güteraufkommen weiter steigen wird. Prof. Dr. Michael Schröder vom Logistik-Netzwerk Baden-Württemberg zu möglichen Erklärungsansätzen: Prof. Dr. Michael Schröder, Leiter Kooperative Forschung, Logistik-Netzwerk Baden-Württemberg (LogBW) Für den Rückgang könnten zwei Entwicklungen verantwortlich sein vorausgesetzt, es handelt sich nicht um einen Einmaleffekt: Immer mehr Fahrer aus dem Ausland übernehmen Touren, auch innerhalb von Deutschland. Unternehmen akquirieren sie über ihre Auslandsdependancen oder beauftragen gleich einen Subunternehmer von dort. Deshalb sitzen in den Fahrerkabinen gar nicht mehr so selten Personen aus Weißrussland oder Polen, künftig wohl auch aus Südkorea oder Afrika. Problematisch ist, dass es den Wettbewerb verzerrt. Ausländische Fahrer unterminieren nicht nur die Löhne, ihre Beschäftigung wirkt sich auch auf die Sicherheitsstandards aus: Hierzulande unterliegen Mitarbeiter ganz anderen Ausbildungsvorschriften, etwa beim Transport von Gefahrgut oder in Sachen Ladungssicherheit. Hinzu kommt, dass Unternehmen wieder stärker Insourcing betreiben, d. h. sie holen ihre Flotten zurück und stellen Fahrer ein bzw. schulen Mitarbeiter um. Denn auch sie erkennen, dass Fahrer in Zukunft knapp werden, und sie finden schon heute nur schwer Dienstleister für weniger attraktive Touren. Wenn Unternehmen ihre Flotten zurückholen, wirkt sich das auf den Arbeitsmarkt aus: Logistikdienstleister stehen dann mit namhaften Unternehmen im Wettbewerb um Nachwuchsfahrer. Aber das ist letztlich eine Frage des Marktes. Laufen einem Spediteur die Leute weg, muss er attraktivere Arbeitsbedingungen schaffen. Für Fahrer können sich in Unternehmen ganz neue Karrierewege ergeben, beispielsweise in Richtung Lagerleitung oder Kommissionierung. 8 9

10 DEKRA Arbeitsmarkt-Report Die Berufsfelder im Überblick* Die öffentliche Diskussion zum Arbeitsmarkt und zum Fachkräfte-Engpass beschränkt sich meist auf wenige Berufe oder Berufsgruppen. Doch so manchem Arbeitgeber fällt es schwer, offene Stellen auch abseits der anerkannten Mangelberufe zu besetzen. Im Folgenden wird deshalb beschrieben, wie sich die sieben Berufsfelder mit ihren jeweiligen Tätigkeitsbereichen im Vergleich zum Vorjahr entwickelt haben. Darüber hinaus vermittelt der Anhang (S ) einen Längsschnitt der Entwicklung seit Stagniert die Dienstleistungsgesellschaft? In den Siebzigerjahren arbeiteten erstmals mehr Menschen in der Dienstleistung als in der Produkterzeugung und -verarbeitung. Seitdem hat sich Deutschland zu einer Dienstleistungsgesellschaft entwickelt: Dieser Sektor beschäftigt fast drei Viertel aller Erwerbstätigen allein im Bereich Gesundheit und Erziehung sind es fast so viele wie im gesamten sekundären Wirtschaftssektor. Interessant ist in diesem Zusammenhang der Verlauf der sieben Berufsfelder des Arbeitsmarkt-Reports ab 2008, auch wenn langfristige Trendaussagen über diesen vergleichsweise kurzen Zeitraum hinweg nur eingeschränkt möglich sind: Der Anteil der Positionen im Berufsfeld Service, das Berufe der ausführenden Dienstleistungen umfasst, ist in den vergangenen Jahren überraschend gesunken, wofür vor allem das Tätigkeitsfeld Bewirtung und Betreuung verantwortlich ist. Gesundheitsberufe dagegen machen heute mehr als die Hälfte dieses Berufsfeldes aus. Die Analyse der Stellenangebote zeigt: Wissensintensive Positionen nehmen zu. Beinahe die Hälfte der Stellenausschreibungen sind in diesem Jahr entweder der Entwicklung oder der Beratung zuzuordnen (2009: 42,4 %). Dies unterstreicht die Beobachtung, dass in Deutschland immer mehr hochqualifizierte Fachkräfte benötigt werden. Der prognostizierte Rückgang einfacher Tätigkeiten scheint zumindest zu stagnieren: Bei den Berufsfeldern Infrastruktur und Verarbeitung zeigt der Trend sogar nach oben. Das kann jedoch nicht darüber hinwegtäuschen, dass die Anforderungen an Mitarbeiter auch in weniger komplexen Berufen steigen unter anderem bedingt durch den zunehmenden Einsatz neuer Technologien. * Alle Werte beziehen sich auf den Erhebungszeitraum vom 17. bis 23. Februar 2014, in dem Stellenanzeigen in 11 deutschen Tageszeitungen, zwei Online-Jobbörsen und einem sozialen Netzwerk analysiert wurden. Werte aus dem Vorjahr beziehen sich auf die Stichtagsanalyse vom 23. Februar Bei der Gesamtzahl kann es aufgrund der Gewichtung zu leichten Rundungsfehlern kommen.

11 VERLAUF DER BERUFSFELDER Anteil am Stellenmarkt in % Beratung Entwicklung Büro Service Verarbeitung Infrastruktur Erzeugung Quelle: DEKRA Arbeitsmarkt-Report 2014; Basis: Stellenanzeigen 10 11

12 DEKRA Arbeitsmarkt-Report Expansion in Lager und Logistik Die Zeichen in der Logistikwirtschaft stehen weiter auf Expansion und die Analyse des Stellenmarktes bestätigt die Einschätzung der Bundesvereinigung Logistik zumindest für die Lagerlogistik. Von der guten Auftragslage profitieren vor allem Lagerarbeiter, Lagerverwalter und Staplerfahrer. Umso mehr mag der Rückgang der Stellenangebote in der Transportlogistik überraschen, insbesondere bei Berufskraftfahrern und Zustellern (s. Kommentar S. 9). Im Zuge des Ausbaus von Fernbuslinien und verstärkt durch die Altersstruktur zeichnet sich auch bei Fahrern im Personenverkehr ein Engpass ab. Im Arbeitsmarkt-Report ist dieser nicht unmittelbar erkennbar, was vermutlich daran liegt, dass diese Positionen eher lokal ausgeschrieben werden. Für die Wartung suchen Arbeitgeber verstärkt Mechaniker, somit die einzige Qualifikation aus dem Berufsfeld Infrastruktur, die unter den Top-Ten-Berufen vertreten ist (321 Positionen). Darüber hinaus sind Kraftfahrzeugmechatroniker gefragt. Der Anteil an Sicherheitspersonal in diesem Berufsfeld ist gegenüber dem Vorjahr stark gesunken: Derzeit scheint vor allem der Bedarf an Wächtern und Aufsehern deutlich niedriger zu sein (61 Positionen). Sicherheit Personalbedarf im Objektschutz ist gesunken. -5,8% Transport Deutlich weniger Berufskraftfahrer und Zusteller gesucht. -7,9% 16,4% (261) 9,2% (146) Infrastruktur 10,6 % Anteil an Gesamtstellen - 0,6% gegenüber Vorjahr 31,9% (509) Quelle: DEKRA Arbeitsmarkt-Report 2014; Basis: Stellenanzeigen 42,5% (678) +8,3% Lager, Logistik Professionelle Lager erfordern fähiges Führungspersonal. Wartung +5,4% Arbeitgeber im Maschinenbau suchen Mechaniker. Rückgang bei ausführenden Dienstleistungsberufen Service zählt zu den drei Berufsfeldern mit den meisten Stellenangeboten, wenngleich der Trend über die letzten fünf Jahre gesehen nach unten zeigt. Mit 11,6 % liegt der Anteil an der Gesamtstellenzahl in diesem Jahr nur wenig über dem der Verarbeitung. Durch den Rückgang der anderen Berufsfeldgruppen ist der relative Anteil der Gesundheitspflege kräftig gestiegen auch wenn der Anteil in mehreren Pflegeberufen gesunken ist, bleibt der Personalbedarf im Gesundheitswesen hoch. Insbesondere Masseure und Physiotherapeuten konnten sich in diesem Jahr über den Anstieg offener Stellen freuen. Im Erhebungszeitraum suchten Arbeitgeber im Hotel- und Gastgewerbe dagegen deutlich weniger Mitarbeiter; verantwortlich ist wahrscheinlich der milde Winter, der in niedriger gelegenen Wintersportorten die Saison verdorben hat. Eventuell wurden aus dem gleichen Grund auch weniger Reinigungskräfte gesucht. -2,5% Verkauf -1,2% Vor allem Einzelhandel stellt Verkäufer ein. Körperpflege, Reinigung Professionelle Reinigungskräfte weniger gefragt als im Vorjahr. 11,5% (201) 21,3% (373) 10,7% (187) Service 11,6 % Anteil an Gesamtstellen - 5,5% gegenüber Vorjahr 56,6% (992) +7,6% Gesundheit, Pflege Anstieg bei Altenpflegern und Pflegehilfskräften. Bewirtung, Betreuung -3,9% Milder Winter sorgt für weniger Nachfrage bei Saisonkräften. Quelle: DEKRA Arbeitsmarkt-Report 2014; Basis: Stellenanzeigen

13 Arbeitgeber verstärken Finanzbuchhaltung und Controlling In jedem zehnten Stellenangebot wird eine Fachkraft mit Büroqualifikation angesprochen. Insbesondere die Spezialisierung auf Finanzbuchhaltung oder Controlling macht sich für Bewerber derzeit bezahlt: Recruiter suchen verstärkt Mitarbeiter für die Finanzabteilung. Im Zuge der zunehmenden Internationalisierung auch kleinerer Unternehmen sind zusätzliche Kompetenzen hilfreich, beispielsweise in internationaler Rechnungslegung. Auch wenn die Personalabteilungen momentan gut aufgestellt zu sein scheinen und deutlich weniger Recruiter und Personalsachbearbeiter als im letzten Jahr benötigen, haben veränderungswillige HR-Experten dennoch viele Stellen zur Auswahl (128 Positionen). In der Verwaltung mangelt es an Steuerfachangestellten und Steuerfachwirten: Sie sind in diesem Jahr genauso gesucht wie Buchhalter (201 Positionen). -2,1% Bürokommunikation Bürokaufleute sind beliebteste Allrounder im Büro-Management. +3,6% Verwaltung 18,7% (301) Experten mit Durchblick im Steuerdschungel sind begehrt. 12,7% (204) Assistenz 6,2% (99) -0,1% Fachkräfte am Telefon und Empfang sorgen für guten ersten Eindruck. Büro 10,6 % Anteil an Gesamtstellen - 0,4% gegenüber Vorjahr 62,4% (1.003) -1,4% Sachbearbeitung Finanzabteilungen suchen Verstärkung. Quelle: DEKRA Arbeitsmarkt-Report 2014; Basis: Stellenanzeigen Milder Winter führt zu Weiterbeschäftigung am Bau Die Anteile im Berufsfeld Erzeugung haben sich auffällig verschoben: Im Bereich Ernährung sind die Offerten für Verkäufer im Nahrungsmittelgewerbe sprunghaft angestiegen vor allem Bäckereiketten rekrutierten im Februar Verkaufspersonal. Für Köche wurden dagegen auffallend wenige Positionen ausgeschrieben. Bauunternehmer und Handwerksbetriebe profitierten vom milden Winter, sie konnten mit den bestehenden Mitarbeitern durcharbeiten. Dies hat sich auf den Stellenmarkt ausgewirkt: Im Februar war die Nachfrage nach Fachkräften im Hoch- und Tiefbau, aber auch im Ausbau, deutlich schwächer als im Vorjahr. Für Maurer sowie Straßen- und Betonbauer gab es weniger Stellenanzeigen; im Ausbau war dies vor allem bei Malern und Schreinern der Fall. Seit Längerem finden sich in der Erhebung kaum noch Berufe aus der Land- und Forstwirtschaft, vermutlich werden für diese Positionen auch andere Recruiting-Kanäle verwendet. Bau -12,6% Keine Winterpause für Beschäftigte am Bau. -9,1% Ausbau 23,0% (241) Günstige Witterung wirkt sich auf Stellenmarkt aus. 12,9% (135) 3,5% (37) Erzeugung 6,9 % Anteil an Gesamtstellen - 1,3% gegenüber Vorjahr Land-/Forstwirtschaft, Floristik Primärer Sektor ist in Stellenmärkten kaum noch vertreten. 60,6% (635) Ernährung -2,1% +23,8% Verkäuferinnen für die Expansion von Bäckereiketten gesucht. Quelle: DEKRA Arbeitsmarkt-Report 2014; Basis: Stellenanzeigen 12 13

14 DEKRA Arbeitsmarkt-Report Metall- und Elektroberufe dominieren Infolge der guten Wirtschaftslage entwickelt sich das Berufsfeld seit 2012 bestens. Nicht ganz zu Unrecht bezeichnen die Arbeitgeberverbände der Metall- und Elektroindustrie ihre Branche als Herz der Wirtschaft : Sie beschäftigt über 3,7 Millionen Mitarbeiter. In der Metallbearbeitung suchen Arbeitgeber momentan deutlich mehr Schlosser und Metallbauer als im letzten Jahr (110 bzw. 165 Positionen) und auch Schweißer sind mit ihrer Spezialisierung am Arbeitsmarkt auf der sicheren Seite. Bei den Elektroberufen ist das Angebot für Mechatroniker gestiegen, während die industrielle Fertigung außerhalb der Metallbearbeitung in diesem Jahr in erster Linie mit mehr offenen Positionen für Monteure von Fertigteilen und Kunststoffverarbeiter aufwartet. Der Anteil an Helfertätigkeiten in der Produktion ist dagegen seit 2012 rückläufig. Maschinen bedienen Rückläufiges Angebot für angelernte Kräfte in der Produktion. +5,7% Industrielle Fertigung Vor allem werden Fertigteilmonteure und Kunststoffverarbeiter benötigt. -6,0% 13,0% (221) 11,6% (196) Verarbeitung 11,2 % Anteil an Gesamtstellen + 1,5% gegenüber Vorjahr 37,0% (626) +1,7% Metallberufe Gute Auftragslage forciert Bedarf an Schlossern und Metallbauern. 38,4% (651) Elektroberufe -1,3% Weiter beste Berufsaussichten für Elektriker und Mechatroniker. Quelle: DEKRA Arbeitsmarkt-Report 2014; Basis: Stellenanzeigen Bedarf an IT-Fachkräften ist stark gestiegen Das Berufsfeld Entwicklung gehört seit 2012 zu den zwei Berufsfeldern mit dem höchsten Anteil am Stellenmarkt. Unternehmen suchen in diesem Jahr besonders viele IT-Fachkräfte: Nicht nur für Software-Entwickler und Systemadministratoren gibt es viele Angebote, sondern auch wechselwillige SAP-Spezialisten, Wirtschaftsinformatiker oder Internetspezialisten haben eine größere Auswahl als im Vorjahr. Der Nachfrage-Rückgang bei Ingenieuren ist vor allem darauf zurückzuführen, dass im Februar der Bedarf im Maschinen- und Fahrzeugbau niedriger war als im Vorjahr. Eventuell besetzen Unternehmen manche Stellen, bei denen das möglich ist, mit entsprechend qualifizierten Technikern oder Meistern: Bei fast allen Spezialisierungen der Techniker ist das Angebot nur leicht gesunken stärkere Anteilsverluste gab es lediglich bei Servicetechnikern. Am häufigsten werden Elektround Messtechniker gesucht (135 Positionen). +0,1% Anlagensteuerung, Automatisierung CNC-Fachkräfte bleiben gefragte Experten. -3,8% Techniker 12,8% (434) Spezialisierung auf Elektro- und Messtechnik ist gesucht. 10,2% (345) Entwicklung 22,4 % Anteil an Gesamtstellen + 3,5% gegenüber Vorjahr 35,8% (1.211) IT-Berufe 41,1% (1.391) +6,3% Software und Services häufigste Einsatzfelder für IT-Spezialisten. -2,6% Ingenieure, Naturwissenschaftler Anzeigenrückgang bei Maschinen- und Fahrzeugbauingenieuren. Quelle: DEKRA Arbeitsmarkt-Report 2014; Basis: Stellenanzeigen

15 Vertrieb und Marketing benötigen Experten für den AuSSenauftritt Der Anteil der Beratung am Gesamtstellenangebot war noch nie so hoch, seit der Arbeitsmarkt-Report in dieser Form erscheint. Die meisten Stellenangebote finden sich im Bereich Verkaufsberatung, in dem Vertriebsund Verkaufsberufe zusammengefasst sind (s. dazu auch S. 6). Da Erfolg im Vertrieb ein gutes Image und ein stimmiges Bild im Außenauftritt voraussetzt, dürfen sich auch Marketing-, Medien- und Werbefachleute über mehr Stellenangebote freuen. Der Anteil der Gesuche in der Gesundheits-, Sozial- und Rechtsberatung ist gesunken, nachdem das Tätigkeitsfeld in der Erhebung von 2013 auffällig stark vertreten war. Rückgänge sind besonders bei Wirtschaftswissenschaftlern und Medizinern zu beobachten (496 bzw. 174 Positionen). In der Finanzund Vermögensberatung benötigen Banken weniger neue Mitarbeiter, Gesuche für Immobilienmakler sowie Versicherungs- und Finanzberater im Außendienst sind jedoch gestiegen. +2,2% Information, Gestaltung Erfolg im Vertrieb setzt einen professionellen Außenauftritt voraus. -8,5% 21,3% (858) 11,1% (446) Gesundheits-, Sozial-, Rechtsberatung Akademiker: Wirtschaftswissenschaftler am häufigsten gesucht. Finanz-, Vermögensberatung Anlagetrend Immobilie sorgt für gute Jobaussichten bei Maklern. -0,5% 7,4% (297) Beratung 26,7 % Anteil an Gesamtstellen +2,8% gegenüber Vorjahr 60,3% (2.433) +6,8% Verkaufsberatung Viele Angebote für Kundenbetreuer und Sales-Mitarbeiter. Quelle: DEKRA Arbeitsmarkt-Report 2014; Basis: Stellenanzeigen 14 15

16 DEKRA Arbeitsmarkt-Report Fachkräfte in der Arbeitssicherheit minimieren Risiken Sie identifizieren Gefahrenquellen im Arbeitsumfeld, entwickeln präventive Maßnahmen und sorgen dafür, dass Kollegen ein Bewusstsein für mögliche Gefährdungen entwickeln. Fachkräfte im Bereich Arbeitssicherheit tragen eine hohe Verantwortung, denn sie sorgen dafür, dass Mitarbeiter ihre Aufgaben gesund und sicher erledigen können und Unternehmer ihre gesetzlichen Vorgaben erfüllen. Die Analyse von 293 Stellenanzeigen zeigt, mit welchen Qualifikationen und Fähigkeiten Bewerber die besten Chancen auf eine Position in der Arbeitssicherheit haben: Unternehmen suchen vor allem kommunikative und durchsetzungsfähige Fachkräfte mit einem soliden Berufsabschluss, häufig sogar einem Studium sowie umfangreichen Erfahrungen. Nicht jedes Unternehmen hat eine gleich stark ausgeprägte Sicherheitskultur. Aber auch diejenigen, in denen eine ganzheitliche Betrachtung und Herangehensweise an die Arbeitssicherheit noch nicht zur Kür zählt, müssen für diese Aufgaben qualifizierte Mitarbeiter beschäftigen oder externe Dienstleister beauftragen. Dementsprechend sind diese Fachkräfte branchenübergreifend zu finden, bei etwa 30 % der analysierten Stellengebote suchen spezialisierte Dienstleistungsunternehmen Verstärkung für ihre Teams. Die meisten Arbeitssicherheits-Experten werden in Festanstellung gesucht, denn Prävention ist kein einmaliges Projekt, sondern begleitet Unternehmen kontinuierlich. Nur in 36 Fällen ist der Arbeitgeber ein Zeitarbeitsunternehmen. Nach ihrer Einstellung arbeiten die Bewerber in der Regel in Vollzeit (92,5 %) Wer kümmert sich um das Thema? Wie viele Mitarbeiter sich im Unternehmen mit Aufgaben der Arbeitssicherheit befassen, hängt im Wesentlichen von dessen Größe und Geschäftsfeldern ab. In den Stellenanzeigen wird unterschieden zwischen Q Q QQ QQ Allroundern, die intern als Fachkräfte für Arbeitssicherheit für viele Aufgaben zuständig sind, Verantwortlichen, die in ihrem Bereich oder im Unternehmen die Arbeitssicherheit verantworten, aber eine eher überwachende Funktion haben sowie externen Fachkräften, die bei spezialisierten Dienstleistern beschäftigt sind. Viele der gesuchten Fachkräfte sind hauptamtlich für die Belange der Arbeitssicherheit zuständig: Deutlich mehr als die Hälfte soll sich ausschließlich um diese Themen kümmern (58,5 %), was vornehmlich bei den internen und externen Allroundern der Fall ist. Bei jedem vierten Stelleninhaber ist die Arbeitssicherheit eine Aufgabe neben anderen. In weiteren Fällen ist sie lediglich ein Nebenaspekt der Hauptaufgaben des gesuchten Mitarbeiters, vor allem bei Führungskräften wie Abteilungsleitern oder Bauleitern (16,7 %). Fachkräfte in der Arbeitssicherheit haben oft eine Stabstelle inne. Bei knapp zwei Drittel der ausgeschriebenen Positionen arbeitet der gewählte Kandidat auf Sachbearbeiter- bzw. Fachkraftebene ohne erkennbare Führungsaufgaben (65,2 %). Ein weiteres Drittel beinhaltet solche und zwar zu etwa gleichen Teilen in der Hierarchie von Team- und Projektleitern sowie Abteilungsleitern und Meistern. Berater für Sicherheit und Prävention Die Aufgaben von Sicherheitsfachkräften gehen heute weit über die reine Überwachung technischer Sicherheitsvorkehrungen hinaus. Im Idealfall sind sie in der Lage, ihren Blick ganzheitlich auf die Prozesse und Arbeitsbedingungen im Unternehmen zu richten, um wirklich präventiv agieren zu können. Dies erfordert aber seitens des Arbeitgebers auch eine entsprechende Rollendefinition.

17 Die Analyse der Aufgabengebiete zeigt: Mehr als die Hälfte der gesuchten Fachkräfte soll die Rolle eines Beraters erfüllen. Das bedeutet, dass sie der Unternehmensleitung und den Führungskräften unterstützend zur Seite stehen und aufzeigen, wie Gefährdungen beseitigt, Maßnahmen optimiert und die Gesundheit der Mitarbeiter erhalten werden können. Als Basis dafür dienen Analysen, welche die Sicherheitsfachkräfte regelmäßig durchführen. Bei externen Fachkräften ist die Beratung Kernaufgabe und auch bei den internen Allroundern ist sie ein zentraler Aspekt der täglichen Arbeit. Die besten Präventionsstrategien helfen nicht, wenn im Unternehmen kein Bewusstsein dafür vorhanden ist. Zu den Hauptaufgaben einer Fachkraft für Arbeitssicherheit zählt deshalb auch die Weiterbildung von Kollegen und Führungskräften. Nur so ist es möglich, die Mitarbeiter unternehmensweit zu sensibilisieren und ihren Blick für kritische Situationen und Handlungen zu schärfen. Auf dem Weg zu einer umfassenden Arbeitssicherheits- Strategie ist eine kooperative Arbeitsweise unverzichtbar, beispielsweise mit dem Betriebsarzt, den Beauftragten vor Ort oder den externen Partnern. Hier sind Fachkräfte für Arbeitssicherheit eine wichtige Schnittstelle. Erfahrung und technischer Hintergrund sind ideal Um die anspruchsvollen Aufgaben übernehmen zu können, setzen fast alle Positionen einen fundierten technischen Berufsabschluss voraus: Am häufigsten nennen die Stellenanzeigen ein Ingenieur- oder sonstiges technisches Studium (60,4 %), in jeder zehnten Stellenanzeige nur allgemein ein Studium. Aber auch Kandidaten mit einer technischen Ausbildung haben sehr gute Chancen, vor allem wenn sie zusätzlich eine Meister- oder Technikerqualifizierung mitbringen. Denn auf 71 Positionen, für die ein Studium als Anforderung genannt wird, können sich alternativ auch Fachkräfte mit technischer Ausbildung oder Meister bewerben. Mitarbeiter in der Arbeitssicherheit müssen Gefährdungssituationen richtig einschätzen und Kollegen auf Augenhöhe begegnen. Deshalb werden für mehr als jede zweite Position explizit erfahrene Kandidaten angesprochen. In 46 Fällen verfügt der ideale Bewerber sogar über eine mehr- oder langjährige Berufserfahrung in diesem Bereich. Führungserfahrung ist für jede fünfte Stelle Voraussetzung. In 80 Stellenangeboten finden sich keine Angaben zu den bisherigen beruflichen Stationen, doch aus der Aufgabenbeschreibung geht eindeutig hervor, dass auch hier erfahrene Sicherheitsexperten angesprochen sind. Dies zeigt: Arbeitssicherheit und Arbeitsschutz ist ein Tätigkeitsfeld für gut qualifizierte Bewerber mit und ohne Studium. Von ihnen wird aber erwartet, dass sie sich kontinuierlich weiterbilden. Zertifikate als Qualifikationsnachweis Neben den Berufsabschlüssen spielen Fachzertifikate als formale Nachweise für bestimmte Qualifikationen eine wichtige Rolle. Die Qualifizierung zur Fachkraft für Arbeitssicherheit hat sich als gängigste Weiterbildung etabliert: Für mehr als jede zweite Position ist sie Pflicht (56 %). An zweiter Stelle steht die Qualifikation Sicherheitsingenieur (45 Fälle); dabei dürfen sich sowohl Absolventen genau dieser Studienrichtung als auch Kandidaten mit einem technischen Studium und dem Zertifikat zur Fachkraft für Arbeitssicherheit angesprochen fühlen. Im Bauwesen gibt es zahlreiche Gefahrenstellen, deshalb müssen viele Bauherren einen Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordinator (SiGeKo) benennen, wenn auf einer Baustelle verschiedene Unternehmen arbeiten. Diese Weiterbildung ist für 23 Positionen Voraussetzung. Etwas häufiger werden noch Zertifikate im Bereich Brandschutz und Umweltschutz benötigt. Sprachkenntnisse scheinen eine untergeordnete Rolle zu spielen, oder aber Personaler setzen diese voraus mehr als die Hälfte der Stellenanzeigen sprechen diesen Punkt nicht an. Wo sich Angaben zu Fremdsprachen finden, ist es zumeist Englisch. Jeder fünfte Bewerber sollte die Sprache gut beherrschen, oft in Wort und Schrift (13,3 %). Manchmal ist die Arbeit offensichtlich mit vielen internationalen Aktivitäten verbunden, denn bei 25 DIE ZEHN HÄUFIGSTEN AUFGABENGEBIETE Beratung, Betreuung Überprüfen der Einhaltung von Maßnahmen, Vorschriften und Vereinbarungen Durchführung von Untersuchungen Planung, Optimierung von Maßnahmen (u.a. Arbeitsabläufe, Sicherheitskonzepte) Vorbereitung, Durchführung von Schulungen Erstellen von Berichten (u. a. Gefährdungsbeurteilungen, Betriebs-, Verfahrensanweisungen Schnittstelle (u.a. zu Betriebsärzten) Dokumentation, Erstellen von Statistiken/Protokollen, Vorschlagsrecht Administrative Tätigkeiten (u.a. Beauftragung von Dienstleistern) Umsetzung der Maßmahmen, Vorschriften usw. 54,9 % 47,8 % 42,0 % 38,2 % 37,9 % 32,1% 23,2 % 21,5 % 19,5 % 19,1% Quelle: DEKRA Akademie 2014 Basis: 293 Stellenangebote im Tätigkeitsfeld Arbeitssicherheit (Mehrfachnennungen) 16 17

18 DEKRA Arbeitsmarkt-Report Positionen sind fließende oder verhandlungssichere Englischkenntnisse Voraussetzung. Organisationsfähigkeiten und Branchenkenntnis erwünscht Über die Abschlüsse und Zertifikate hinaus erwarten Arbeitgeber zahlreiche weitere Fachkenntnisse und fachübergreifende Kompetenzen: Erwartungsgemäß wird am häufigsten das Thema Arbeitssicherheit und Arbeitsschutz allgemein angesprochen (67,2). Oft sollten Bewerber auch Teilaspekte beherrschen, insbesondere die Bereiche Umweltschutz, Gesundheitsschutz, Unfallverhütung oder Sicherheitstechnik. Neben dem Fachwissen müssen künftige Mitarbeiter eine fundierte Kenntnis der Branche des künftigen Arbeitgebers und Verarbeitungswissen vorweisen (54,6 % ). Auch der sichere Umgang mit Microsoft Office Lösungen wird vorausgesetzt (47,8 %) oft ist es von Vorteil, wenn der Bewerber Erfahrungen mit weiteren Soft- und Hardwarelösungen hat. Des Weiteren ist es hilfreich, wenn die Experten mit Projektmanagement und Rechtsvorschriften vertraut sind. Soft Skills: Persönlichkeit gefragt Fachkräfte in der Arbeitssicherheit haben täglich mit Menschen zu tun. Sie müssen überzeugen und auch dazu anhalten, Vorgaben zu befolgen oder Veränderungen initiieren manchmal auch gegen Widerstände. Personalern ist bewusst, dass für den Beruf eine starke Persönlichkeit erforderlich ist und sprechen überdurchschnittlich oft bestimmte Soft Skills an (1.300 Nennungen). Die Bewerber müssen vor allem kommunikativ sein. Viele Stellenangebote fordern darüber hinaus die Fähigkeit, sich durchzusetzen und selbstständig arbeiten zu können. Nur wenn sie kooperativ mit anderen Beauftragten und Dienstleistern zusammenarbeiten, sind Ingenieur, technisches Studium Technische (Berufs-)Ausbildung Meister Studium allgemein Sonstige Berufsausbildung Vergleichbare Qualifikation Techniker Quelle: DEKRA Akademie 2014 Basis: 350 Stellenangebote im Tätigkeitsfeld Arbeitssicherheit (Mehrfachnennungen); Nennungen mit einem Anteil under 5 % sind nicht berücksichtigt die Spezialisten in der Lage, die Unternehmensinteressen und Vorgaben erfolgreich umsetzen. Deshalb liegt Teamfähigkeit an zweiter Stelle der gewünschten persönlichen Eigenschaften. Es fällt auf, dass vor allem Soft Skills erwähnt werden, die im direkten Umgang mit anderen Menschen unerlässlich sind. Verantwortungsbewusstsein findet sich hingegen erst an neunter Stelle, was darauf schließen lässt, dass es bei dieser Spezialisierung per se vorhanden ist und keiner besonderen Erwähnung bedarf. Besuche unterschiedlicher Standorte oder bei Kunden gehören zur Tätigkeit von internen wie externen Fachkräften. Kandidaten müssen deshalb bereit sein, öfters beruflich zu reisen. GEWÜNSCHTE ABSCHLÜSSE 60,4 % 35,5 % 20,5 % 10,6 % 9,6 % 8,9 % 8,2 % Arbeitssicherheit zahlt sich aus Der betriebliche Arbeits- und Gesundheitsschutz ist ein Tätigkeitsfeld von hoher Relevanz. Für Fachkräfte und Unternehmen lohnt es sich gleichermaßen, wenn sie sich dem Thema nicht allein unter dem Blickwinkel der reinen Pflichterfüllung nähern: Mit den richtigen beruflichen Voraussetzungen eröffnet es Weiterbildungswilligen interessante Perspektiven für die persönliche Weiterentwicklung. Unternehmen, die den Arbeitsschutz auf allen betrieblichen Ebenen verankern, kommen nicht nur ihrer Verantwortung nach, sondern beeinflussen auch ihr Image positiv. Und nicht zuletzt sprechen wirtschaftliche Argumente für sich: Neuere Untersuchungen haben gezeigt, dass sich jede Investition in die Prävention um mehr als das Doppelte auszahlt. Soft Skills in der Arbeitssicherheit: Der ideale Kandidat ist kommunikativ 47,1 % mobil 36,2 % teamfähig 44,4 % selbstständig 37,9 % durchsetzungsfähig 37,2 % flexibel 28,0 % problemlösungs- und ergebnisorientiert 25,9 % motiviert 22,5 % verantwortungsbewusst 23,5 % organisiert und strukturiert 27,0 %

19 Prävention ist manchmal ein mühsames Geschäft jede Menge Vorschriften nützen nichts, wenn sie nicht gelebt werden. Stefan Beling, Leiter Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz, Weidmüller Interface GmbH & Co.KG Arbeitsschutz muss leicht praktizierbar sein Nur wenn ein Unternehmen das Thema Arbeitssicherheit auf breiter Ebene verinnerlicht hat, sind Einzelmaßnahmen wirksam. Die vielen gesetzlich vorgeschriebenen Regeln sind eine Sache, wie ein Unternehmen das Arbeitsschutzprogramm dann umsetzt, eine andere. Bei Weidmüller war die Zertifizierung unseres Managementsystems nach OHSAS Ausgangspunkt für die Überlegung, wie wir nicht nur die Rechtsvorschriften ordnungsgemäß umsetzen, sondern auch Führungskräfte und Mitarbeiter bestmöglich sensibilisieren können. Wir wollten das Thema Arbeitssicherheit nachhaltig angehen und haben dafür ein 50-Punkte-Programm entwickelt und Anfang 2007 eingeführt. Mit Sicherheit punkten Basis für das Programm ist die verbindliche Vorgabe, dass alle Führungskräfte durch bestimmte Aktivitäten jährlich 50 Punkte erwerben müssen. Wenn sie beispielsweise an einem Seminar wie Gesundheitsgerechtes Führungsverhalten teilnehmen, erhalten sie zehn Punkte, wenn sie die vorgeschriebene Zahl der in Erste-Hilfe ausgebildeten Mitarbeiter einhalten, gibt es fünf Punkte. Zusammen mit unserer Personalentwicklung haben wir einen ganzen Katalog geeigneter Schulungen zusammengestellt, die unterschiedlichste relevante Aspekte wie z. B. Arbeitsschutz, Umweltschutz oder Gesundheit beinhalten. Mit 50 Punkten zu vollem Erfolg Wenn heute eine Führungskraft das Intranet öffnet, sieht sie auf einen Blick ihren aktuellen Punktestand, wichtige Termine oder wenn bestimmte Fristen überschritten wurden. Die Akzeptanz ist sehr hoch. Alle Beteiligten schätzen, dass das 50-Punkte-Programm sie bei der täglichen Arbeit unterstützt und ihnen hilft, gesetzliche Vorgaben einzuhalten, die ansonsten in der täglichen Arbeit das eine oder andere Mal untergehen würden. Dadurch ist die Arbeitssicherheit selbstverständlicher Bestandteil ihres Denkens und Handelns geworden. Auch handfeste Zahlen sprechen dafür: In Deutschland werden mit der 1000-Mann-Quote meldepflichtige Arbeitsunfälle bewertet. In unserer Branche liegt sie durchschnittlich bei Unfällen auf tausend Beschäftigte. Weidmüller hat seine Quote auf 7 gesenkt! Deutsche Vorschriften als Mindeststandard weltweit Das 50-Punkte-Programm gilt momentan nur an den deutschen Standorten, aber Arbeitsschutz ist uns auch in anderen Ländern wichtig. Dort gibt es entsprechend qualifizierte Mitarbeiter und manche Niederlassungen sind schon nach OHSAS zertifiziert. Im Moment erarbeiten wir internationale Regeln. Künftig wird gelten: Liegen die nationalen Arbeitssicherheits-Vorschriften unterhalb der deutschen, werden diese als Minimalstandard aufgebaut. Wirkungsvoll mit Managementsystem Unternehmen, die planen ihre Sicherheitsstandards zu erhöhen, empfehle ich, ein Managementsystem aufzubauen und sich zertifizieren zu lassen. Darüber hinaus benötigen sie motivierte, kreative und durchsetzungsstarke Fachkräfte für Arbeitssicherheit, die Rückendeckung der Geschäftsführung haben. Viele glauben immer noch, Arbeitssicherheit rechne sich nicht und sei nur ein Zusatzaufwand. Ein Ausfalltag verursacht Kosten in Höhe von ca Euro, schon das allein ist ein Argument, das jede Geschäftsleitung überzeugen sollte. Außerdem bin ich der Meinung, Arbeitssicherheit muss möglichst leicht von der Hand gehen und Führungskräfte sollen die Aufgabe einfach erfüllen können

20 DEKRA Arbeitsmarkt-Report Lagerlogistik: Fachkräfte für lückenlosen Materialfluss gesucht Die Fähigkeit, Kunden schnell und zuverlässig zu beliefern, basiert auf funktionierenden Prozessen im Warenfluss. Effizienz in der Lagerlogistik trägt deshalb wesentlich zum Unternehmenserfolg in Industrie, Handel und Logistik bei. Ein Erfolg, der nur durch den Einsatz leistungsfähiger und motivierter Mitarbeiter möglich ist, weshalb wir uns im Rahmen des DEKRA Arbeitsmarkt-Reports 2014 erneut mit diesem Tätigkeitsfeld befasst haben. Wie vor vier Jahren wurden 350 Stellenangebote in der Lagerlogistik vertiefend untersucht. Uns interessierte vor allem, welche Fachkräfte aktuell gesucht werden und welche Fähigkeiten und Kompetenzen Arbeitgeber von Bewerbern erwarten. Derzeit haben unter anderem Kommissionierer mit einschlägigen Berufserfahrungen beste Chancen am Arbeitsmarkt. Viele Unternehmen, die in der Lagerlogistik zahlreiche Mitarbeiter beschäftigen, unterliegen einer zyklischen Auftragslage. Dies ist beispielsweise im Handel oder bei Logistikdienstleistern häufig der Fall. Personalverantwortliche nehmen deshalb immer öfter die Dienste von Zeitarbeitsunternehmen in Anspruch, um Auftragsspitzen aufzufangen: Bei 63,7 % der offenen Positionen sind die Bewerber später bei einem Zeitarbeitsunternehmen beschäftigt. Vor vier Jahren war das nur bei jedem dritten Stellenangebot der Fall. Die Zahl der Arbeitgeber, die Mitarbeiter in Festanstellung suchen, hat demzufolge stark abgenommen (36,3 %). Mit Auftragsspitzen allein lässt sich der hohe Anstieg von Stellenangeboten bei Zeitarbeitsunternehmen vermutlich nicht erklären: Entweder entwickelt sich die Lagerlogistik zu einer Domäne der Zeitarbeit oder Unternehmen sind unsicher, ob die derzeit gute Wirtschaftslage anhält. Vollzeit und Schichtbetrieb überwiegen Im Lager überwiegen unbefristete Vollzeitstellen, auch wenn nicht alle Stellenangebote diesbezügliche Angaben enthalten. Drei Viertel aller Bewerber arbeiten später in vollem Umfang, 6,3 % in Teilzeit. Nur zwei Arbeitgeber sprechen konkret eine Befristung an. Das häufigste Arbeitszeitmodell bleibt die Schichtarbeit (56,3 %), sie hat seit der Erhebung von vor vier Jahren deutlich zugenommen (2010: 43,1 %). Die Mehrschicht ab drei Schichten wird als spezielle Ausprägung in diesem Jahr etwas häufiger genannt als 2010: In jedem zehnten Unternehmen arbeiten Mitarbeiter in diesem Modell. Auf die Höhe des Gehalts haben Bewerber in der Regel wenig Einfluss: Wo sich Angaben dazu finden, werden die Mitarbeiter meist nach Tarif (27,1 %) oder Stunden (22,9 %) entlohnt. Wandelt sich der Lagerarbeiter zum Kommissionierer? Ein lückenlos nachvollziehbarer Materialfluss ist heute weitestgehend Realität und Kommissionierer haben einen wichtigen Anteil daran. Sie erfassen Aufträge von Kunden oder der Produktion und stellen die Waren individuell zusammen. Verstärkt durch den Online-Handel hat der Bedarf an Kommissionierern enorm zugenommen: 40,3 % aller Stellenangebote in der Lagerlogistik wenden sich an sie. Vor vier Jahren war dies nur bei gut jeder zehnten offenen Stelle der Fall (11,2 %). Auch brauchen Unternehmen deutlich mehr Fachkräfte mit der Qualifikation zum Gabelstaplerfahrer, ihr Anteil hat sich um mehr als 10 % erhöht. Der Bedarf an Führungskräften im Lagerumfeld scheint hingegen momentan nicht ganz so hoch zu sein wie vor vier Jahren, und das Angebot für Lagerarbeiter und Handelsfachpacker ging auffällig stark zurück. Der Anteil von Führungsaufgaben ist im Vergleich zu 2010 etwas gesunken, seinerzeit waren sie Bestandteil von 10,6 % der Stellen. Allerdings sind in diesem Jahr auch nur 21 echte Führungspositionen zu vergeben. Die Aufgaben im Lager sind anspruchsvoller geworden und die Nachfrage nach Kommissionierern hat zugenommen, wie beispielsweise in den Distributionslagern von Online- Händlern. Dennoch überraschte der starke

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