DEKRA ARBEITSMARKT-REPORT 2010

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1 DEKRA Akademie GmbH DEKRA ARBEITSMARKT-REPORT Qualifikationsbedarfsanalyse auf der Basis von mehr als Stellenangeboten Bearbeitung: Maisberger GmbH, MMB-Institut für Medien- und Kompetenzforschung

2 Editorial. Inhalt DEKRA Arbeitsmarkt-Report Stimmung am Arbeitsmarkt hellt sich auf Erfreulicherweise meldete Ende April die Bundesagentur für Arbeit einen unerwartet kräftigen Frühjahrsaufschwung auf dem Arbeitsmarkt, während gleichzeitig von den Wirtschaftsinstituten zu hören war, dass sie von einer Verbesserung des Wirtschaftsklimas für das Jahr ausgehen. Umso mehr freuen wir uns als DEKRA Akademie, dass unser diesjähriger Arbeitsmarkt-Report diese positiven Tendenzen bestätigt. Am Stichtag für unsere Erhebung im Februar haben wir deutlich mehr Stellenanzeigen gezählt als noch im Vorjahr. Natürlich könnte man einwenden, dass eine signifikante Zunahme an Stellenanzeigen im Vergleich zur Nachfrage im Vorjahr in Anbetracht der wirtschaftlichen Lage zu Beginn des Jahres 2009 nicht sonderlich überraschen kann. Dennoch: Der Anstieg zeigt, dass wir uns wieder auf einem hoffnungsvollen Weg befinden. Allerdings steht bei unserer Analyse des Arbeitsmarktes nicht das bloße Auszählen von Stellenanzeigen im Vordergrund. Vielmehr soll unser Arbeitsmarkt-Report als Stimmungsbarometer dienen, so zum Beispiel als Indikator dafür, welche Fachkräfte in der Wirtschaft aktuell am dringendsten benötigt werden oder welche Schlüsselkompetenzen und -kenntnisse heute zum Erhalt der Beschäftigungsfähigkeit erforderlich sind. Somit dient der DEKRA Arbeitsmarkt-Report nicht nur Personalspezialisten in Unternehmen als Basis für Entscheidungen, sondern gibt auch Bewerbern und Beratern wichtige Informationen an die Hand. Bereits im Krisenjahr 2009 hat der Arbeitsmarkt-Report gezeigt, dass der Fachkräftemangel in bestimmten Berufsgruppen schon Realität geworden ist und das beileibe nicht nur bei akademischen Berufen. In Anbetracht dessen, dass das Durchschnittsalter in den Unternehmen steigt und zahlreiche Fachkräfte innerhalb weniger Jahre in den Ruhestand gehen werden, sind kurzfristig neue und kreative Konzepte gefragt: sei es von Personalentwicklern in Unternehmen, die mit dem Mangel umgehen und ihre Mitarbeiter gemäß ihren Talenten bestmöglich fördern und einsetzen müssen. Oder sei es von der Politik, mit dem Ziel alle Bevölkerungsgruppen zu aktivieren und in den Bildungskreislauf zu integrieren. Und nicht zuletzt von Anbietern beruflicher Bildung, die ihre Dienstleistungen genau am Bedarf in der Wirtschaft auszurichten haben. Wir freuen uns, Ihnen mit den vorliegenden Ergebnissen nützliche Informationen für Ihre Personal- oder Beratungsarbeit zur Verfügung Dr. Dipl.-Math. Peter Littig Direktor Bildungspolitik/-strategie DEKRA Akademie GmbH stellen zu können. Der DEKRA Arbeitsmarkt-Report kann unserer Meinung nach einen Beitrag dazu leisten, die Diskussion um konstruktive Konzepte zum Umgang mit dem akuten und zukünftigen Fachkräftemangel zu fördern und den Austausch darüber anzuregen. Ihre Gedanken und Ihr Feedback sind uns jederzeit herzlich willkommen! INHALT 2 Editorial 3 Zielsetzung und Vorgehensweise 4 Positive Tendenzen am Stellenmarkt 7 Gastkommentar: Pflegekräfte brauchen Wertschätzung und Entlastung 8 Die Berufsfelder im Überblick 18 Lagerlogistik: Mehr als Muskeln und Staplerschein nötig 21 Gastkommentar: Megatrends und Wandel in der Intralogistik 22 Ingenieure: Starke Projektmanager gesucht 25 Gastkommentar: Ingenieure: Nachwuchsförderung sichert die Zukunft 26 Zusammenfassung und Handlungsbedarf IMPRESSUM DEKRA Arbeitsmarkt-Report Herausgeber: DEKRA Akademie GmbH Handwerkstr. 15, Stuttgart Telefon (07 11) Telefax (07 11) Mai Geschäftsführer: Jörg Mannsperger Verantwortlich für den Herausgeber: Diotima Neuner-Jehle Redaktion: Maisberger, MMB, Dr. Peter Littig GRAFIK und PRODUKTION: Stephanie Tarateta, Claudia Wild, Frank Jörger Bildnachweis: DEKRA, fotolia.de, Küppers, Lehner, Augustin, Würth, Asklepios, euro engineering AG, Jüngst Realisation: ETMservices, ein Geschäftsbereich der EuroTransportMedia Verlags- und Veranstaltungs-GmbH Handwerkstr. 15, Stuttgart

3 Zielsetzung und Vorgehensweise Der Arbeitsmarkt-Report der DEKRA Akademie soll allen am Arbeitsmarkt Beteiligten qualifizierte Informationen zur Entwicklung des Arbeits- und Stellenmarktes liefern. Er gibt jährlich einen Überblick darüber, welche Berufe am häufigsten nachgefragt werden und stellt damit Unternehmen eine solide Informationsbasis für ihre spezifische Personalplanung und -entwicklung bereit. Darüber hinaus werden in diesem Jahr die Berufsgruppen in der Lagerlogistik sowie im Ingenieurwesen vertiefend betrachtet. Für den DEKRA Arbeitsmarkt-Report wurde am Samstag, dem 27. Februar, eine Stichtagsanalyse von gewerblichen Stellenanzeigen in 13 deutschen Tageszeitungen und am Vortag in zwei Online-Jobbörsen durchgeführt. Ausbildungsplätze sind von der Analyse ausgeschlossen. Die Untersuchung nimmt dabei die Perspektive eines Stellensuchenden ein, der sich am Samstagmorgen über vorhandene Ausschreibungen informiert. Dazu stehen ihm überregionale und regionale Tageszeitungen sowie verschiedene Online-Stellenbörsen zur Verfügung. Die ausgewählten Zeitungen decken das Bundesgebiet in der Fläche gut ab. Insgesamt wurden am Stichtag Stellenangebote gezählt. Die Analyse berücksichtigt Stellenangebote, die übrigen Offerten konnten aufgrund fehlender Angaben nicht miteinbezogen werden. Wie im vergangenen Jahr wurde fast ein Drittel (31,1 Prozent) der Stellenanzeigen von Personalvermittlungsagenturen oder Zeitarbeitsfirmen geschaltet. Der Anteil an Unternehmen, die direkt inserieren, ist gegenüber dem Vorjahr leicht gestiegen (plus 1 Prozent). Für die Berufe in der Lagerlogistik und im Ingenieurwesen wurden zusätzlich 348 bzw. 355 Anzeigen im Volltext untersucht. Ziel der vertiefenden Analyse war es, Erkenntnisse zu den Fertigkeiten und Kompetenzen zu gewinnen, die diese Berufsgruppen heute erfüllen müssen. Quelle der Stellenanzeigen Wer schaltet Stellenanzeigen?* STELLEN PROZENT DEKRA Job4you ,3 Stepstone ,5 Berliner Morgenpost ,6 Hamburger Abendblatt 588 5,1 Nürnberger Nachrichten 474 4,2 Hannoversche Allgemeine 449 3,9 Süddeutsche Zeitung 435 3,8 Frankfurter Rundschau 325 2,8 Leipziger Volkszeitung 289 2,5 Stuttgarter Zeitung 275 2,4 FAZ 231 2,0 Ostsee-Zeitung 226 2,0 WAZ 172 1,5 Münchner Abendzeitung 111 1,0 Welt 28 0,2 Gesamt ,0 Personalvermittlung: 21,2 Zeitarbeitsfirma: 9,7 Erst Zeitarbeit, dann Übernahme: 0,2 Arbeitgeber direkt: 68,9 Quelle: DEKRA Akademie, Basis: Stellenangebote *Angaben in Prozent 2 3

4 DEKRA Arbeitsmarkt-Report Positive Tendenzen am Stellenmarkt Die Lage am Stellenmarkt hat sich gegenüber dem Vorjahr verbessert. Bewerber können heute aus mehr Stellenangeboten wählen als noch Dies ergab die Analyse der Stellenanzeigen im Rahmen des Arbeitsmarkt-Reports der DEKRA Akademie. Am Stichtag (27. Februar ) wurden 22,5 Prozent mehr Stellenangebote gezählt als am gleichen Tag des Vorjahres. Beste Aussichten am Arbeitsmarkt haben weiterhin Krankenschwestern und Call Center Agents. Sie führen die Top 10 der am häufigsten gesuchten Berufe an. Doch auch Bewerber zahlreicher anderer Berufe profitieren von teilweise kräftigen Zuwächsen am Stellenmarkt. Fachkräfte im Gesundheitswesen dringend gesucht Wenig Neues ergibt sich an der Spitze des Rankings: Bereits das zweite Jahr in Folge liegt der Beruf der Krankenschwester und des Krankenpflegers an erster Stelle. Ungeachtet der Wirtschaftskrise im vergangenen Jahr steigt die Zahl der offenen Stellen für diese Berufsgruppe kontinuierlich. Krankenschwestern und Krankenpfleger konnten am Stichtag aus 465 Stellenangeboten wählen. Ihr Anteil am Gesamtvolumen der Anzeigen ist auf 4,5 Prozent gestiegen. Darüber hinaus hat es ein weiterer Gesundheitsberuf unter die ersten drei der am häufigsten gesuchten Fachkräfte geschafft: Arzthelfer und Zahnarzthelfer liegen mit 349 Offerten an dritter Stelle. Ebenso verzeichnen auch andere Gesundheitsberufe, zum Beispiel in der Altenpflege, kräftige Zuwächse. In Anbetracht der demografischen Entwicklung bleiben Berufe in der Gesundheitsbranche zukunftssicher. Vertrieb und Kundenbindung im Fokus scheinen Unternehmen noch mehr Augenmerk auf die Kundengewinnung und -bindung zu legen. Gleich drei Berufe aus dem Bereich Verkaufsberatung haben es unter die ersten zehn Berufe geschafft. Die Anzahl an Vakanzen für Call Center Agents hat um fast zwei Drittel (64,3 Prozent) zugenommen. Mit 385 Stellenangeboten und 3,7 Prozent Anteil an allen Jobangeboten liegen sie nun an zweiter Stelle. Kundenbindung ist gerade in Zeiten eines langsameren Wachstums äußerst wichtig. Dass deutsche Unternehmen dies verstanden haben, zeigt die Position des Kundenbetreuers für Endkunden. Gegenüber dem Vorjahr ist die Anzahl offener Stellen für diese Fachkräfte sehr stark gestiegen (auf 329 Stellenangebote). Darüber hinaus nahm ihr Anteil am Tätigkeitsfeld Verkaufsberatung um fast drei Prozent zu.

5 Handelsvertreter für Produktionsgüter sorgen hingegen für Neugeschäft. Sie finden sich in diesem Jahr zum ersten Mal im Ranking der am häufigsten gesuchten Berufe. Im Vergleich dazu werden Handelsvertreter für Konsumgüter deutlich seltener gesucht. Im Dienste des Gastes Das Hotel- und Gastgewerbe ist mit rund 1,1 Millionen Beschäftigten eine der größten Dienstleistungsbranchen in Deutschland. Gleichzeitig ist das Gastgewerbe aber besonders konjunktursensibel, da in wirtschaftlich schwierigen Zeiten bei Restaurantbesuchen und Übernachtungen gespart wird. Der DEKRA Arbeitsmarkt- Report zeigt jedoch ein anderes Bild: Köche sowie Kellner und Restaurantfachkräfte finden sich an fünfter und sechster Stelle der am häufigsten gesuchten Berufe. Beide verzeichnen seit 2008 jährlich eine starke Zunahme an Stellenangeboten. Die Offerten für Köche sind im Vergleich zu 2009 um 84,8 Prozent gestiegen und liegen mit 303 offenen Stellen am Stichtag fast doppelt so hoch wie vor zwei Jahren. Kellner und Restaurantfachkräfte werden in diesem Jahr dreimal so häufig gesucht wie noch 2008 (heute 255 Stellenangebote). Doch auch Gastwirte und Hoteliers verzeichneten einen Zuwachs an Stellenangeboten. Diese antizyklische Entwicklung ist sicher auf verschiedene Ursachen zurückzuführen, zum Beispiel auf den Trend zum Urlaub in Deutschland. Ingenieure: Nachfrage unterschiedlich stark ausgeprägt In Deutschland arbeiten laut einer Untersuchung des VDI und des IDW Köln rund 1,5 Millionen Ingenieure. Somit ist jeder vierte Akademiker Ingenieur und die Nachfrage bleibt weiterhin hoch. Allerdings ist diese in den verschiedenen Fachrichtungen unterschiedlich ausgeprägt (s. auch vertiefende Analyse S. 22 ff.). Am Stichtag suchten Unternehmen am häufigsten nach Elektroingenieuren, 250 Positionen standen in diesem Fachgebiet zur Verfügung. Zum Vergleich: Im Vorjahreszeitraum waren es noch 185 offene Positionen. Beschleunigt durch Innovationen, beispielsweise im Bereich der Elektromobilität, werden die Jobaussichten in dieser Fachrichtung weiterhin bestens bleiben. Architekten und Bauingenieure erlebten eine Steigerung von mehr als einem Drittel auf 194 Vakanzen. Damit hält der Aufwärtstrend für diese Berufsgruppe an es war die einzige Fachrichtung im Ingenieurwesen, die auch im Krisenjahr 2009 einen Anstieg der Stellenangebote verzeichnen konnte. Auffällig ist hingegen, dass die Nachfrage nach Maschinen- und Fahrzeugbauingenieuren in diesem Jahr zurückgegangen ist. Eine Erklärung liegt vielleicht darin, dass Unternehmen ihre hoch qualifizierten Ingenieure auch im vergangenen Jahr gehalten haben. Da in der Branche noch Unsicherheit herrscht, verhalten sich die Betriebe derzeit zurückhaltend. Helfer im Hintergrund Neu im Ranking finden sich Raumpfleger und Küchenhelfer. Dieser Tätigkeitsbereich hat es mit 1,9 Prozent Anteil an den gesamten Stellenangeboten auf Rang 9 geschafft. Für den Beruf des Raumpflegers und Küchenhelfers sind in der Regel keine speziellen beruflichen Voraussetzungen notwendig. Eine weitere Helfertätigkeit konnte in diesem Jahr einen beachtlichen Zuwachs vorweisen: Im Berufsfeld Verarbeitung wurden 153 Produktionshelfer gesucht, im Vorjahr waren es hingegen lediglich acht Vakanzen. Dies kann als eine positive Tendenz für die produzierende Industrie gewertet werden. Kaufmann im Einzelhandel Im Vergleich zu anderen Branchen ist der Einzelhandel vergleichsweise gut durch die Wirtschaftskrise gekommen und der Branchenverband ist für verhalten optimistisch. Diese Stimmung bestätigen die Ergebnisse des DEKRA Arbeitsmarkt- Reports : Am Stichtag waren für Verkäufer im Einzelhandel 197 Vakanzen verfügbar. Dies ist ein Viertel mehr als im vergangenen Jahr und eine deutliche Erhöhung gegenüber Der Stellenmarkt für Verkäufer blieb auch im Krisenjahr 2009 stabil, damals wurde lediglich eine Position weniger als 2008 ausgeschrieben. Somit bleibt der Beruf des Verkäufers weiterhin zukunftssicher und bietet nach entsprechender Berufspraxis verschiedene Möglichkeiten einer Aufstiegsfortbildung. Die zehn AM häufigsten gesuchten berufe* Krankenschwestern, Krankenpfleger 4,48 Veränderungen im Ranking Telefonverkäufer, Call Center Agents Arzthelfer, Zahnarzthelfer Kundenbetreuer (Endkunden) Köche 3,72 3,37 3,18 2, Kellner, Stewards, Restaurantfachkräfte Ingenieure für Elektrotechnik Handelsvertreter für Produktionsgüter 2,47 2,42 2, Raumpfleger, Küchenhelfer Verkäufer im Einzelhandel 1,92 1, Quelle: DEKRA Akademie Basis: Stellenangebote (), Basis: Stellenangebote (2009) *Angaben in Prozent 4 5

6 DEKRA Arbeitsmarkt-Report Stellenangebote mit Führungsaufgaben* Abteilungs-, Filial-, Werkleiter 29,4 Projektleiter, Produktmanager Gruppenleiter, Teamleiter 21,1 22,9 Referent in der freien Wirtschaft, auch: Audit Manager Traineeship Bauleiter, Polier 5,5 5,5 5, Quelle: DEKRA Akademie Basis: Stellenangebote mit Führungsaufgaben, Positionen mit einem Anteil unter 5 % sind in der Grafik nicht berücksichtigt *Angaben in Prozent Mitarbeiter mit Führungskompetenz gesucht In mehr als jeder zehnten Stellenanzeige (12,4 Prozent) wird von Bewerbern die Übernahme von Führungsverantwortung erwartet. Ein großer Teil der insgesamt Vakanzen entfällt auf Positionen im Mittleren Management. Wie schon im vergangenen Jahr werden am häufigsten Abteilungs-, Filial- und Werkleiter gesucht (29,4 Prozent). Bewerber mit entsprechender Berufserfahrung können aus 378 Angeboten wählen. Wer Erfahrung im Projektmanagement mitbringt, hat ebenfalls sehr gute Chancen: Etwas mehr als jede fünfte Position, für die Führungspraxis verlangt wird, entfällt auf Projektund Produktmanager. Doch auch die Aussichten für Führungskräftenachwuchs sind besser als noch vor einem Jahr. So haben entsprechende Trainee-Programme, in denen Absolventen systematisch in Führungsaufgaben begleitet werden, zugenommen (71 Stellenangebote). Beratung und Service legen weiter zu In welchen Berufsfeldern werden die meisten Fachkräfte gesucht? Erneut finden sich die Berufsfelder Beratung und Service auf den ersten Plätzen. Ihr Anteil an den verfügbaren Positionen ist in den vergangenen zwei Jahren kontinuierlich gestiegen. Inzwischen entfallen allein 49 Prozent aller Stellenangebote auf diese zwei Bereiche und der Abstand zu den anderen fünf Berufsfeldern hat sich weiter vergrößert. Dies zeigt, dass die Bedeutung der Dienstleistungsbranche in Deutschland weiter zunimmt. Starke Zugewinne verzeichnete auch das Berufsfeld Erzeugung. Hier sind es vor allem die Untergruppen Ernährung, Bau und Ausbau, in denen die Zahl offener Stellen zugenommen hat (s. Berufsfelder im Überblick, S. 8 ff). VERTEILUNG der STELLENANGEBOTE nach berufsfeldern* Beratung Service Entwicklung Büro Erzeugung Verarbeitung Infrastruktur Quelle: DEKRA Akademie Basis: Stellenangebote (), Basis: Stellenangebote (2009) 6,6 6,0 5,9 6,9 7,3 9,3 12,8 16,0 15,6 19,6 22,8 22,4 24,1 24, *Angaben in Prozent

7 Es genügt nicht, die Leistungen der Krankenschwestern und Krankenpfleger mit Worten anzuerkennen. Ganz entscheidend ist es, den Beruf so attraktiv wie möglich zu gestalten. Walburga Sprenger, Leitung Bildung und Pflege im Asklepios Konzern, Asklepios Kliniken Verwaltungsgesellschaft mbh Pflegekräfte brauchen Wertschätzung und Entlastung Gastkommentar Walburga Sprenger Die Attraktivität der Gesundheitsfachberufe im nicht-ärztlichen Bereich ist für Asklepios als führenden Klinikbetreiber ein wichtiges und zentrales Thema. Gerade vor dem Hintergrund des Fachkräftemangels ist die Wertschätzung des Berufsbildes der Gesundheits- und Krankenpflege und auch der Medizinischen Fachangestellten von großer Bedeutung. Dabei genügt es aber nicht, die Leistungen der Krankenschwestern und Krankpfleger in den Kliniken mit Worten anzuerkennen. Ganz entscheidend ist es, den Beruf so attraktiv wie möglich zu gestalten. Konkret bedeutet dies: Wir müssen die Pflegekräfte von Aufgaben entlasten, die nicht zu ihrem Kerngeschäft gehören. Und wir müssen ihre Arbeit im Alltag durch eine sinnvolle Aufgabenverteilung spürbar aufwerten. Wir bei Asklepios tun das, und wir tun das mit Erfolg. Allerdings: Wer in einem Gesundheitsberuf Fuß fassen möchte, sollte über einen guten mittleren Bildungsabschluss verfügen, über soziale Kompetenz, gute Umgangsformen und über ein nicht zu unterschätzendes Durchhaltevermögen. Ein weiterer wesentlicher Faktor zur Steigerung der Attraktivität des Berufsbildes ist das Thema Fort- und Weiterbildung. Auch hier profitieren beide Seiten, Arbeitgeber und Arbeitnehmer, wenn sich Mitarbeiter weiterqualifizieren. Es gilt, die hohe Qualität im Gesundheitswesen zu erhalten, um mit den stetig wachsenden Leistungsanforderungen Schritt halten zu können. Aus Sicht der Gesundheits- und Krankenpflegekraft, Kinderkrankenpflege oder Altenpflege steht dabei die persönliche Karriereplanung im Mittelpunkt. Hier bietet Asklepios eine große Vielfalt Fachweiterbildungen und auch Fortbildungen an. Zum Beispiel die Weiterentwicklung über den wissenschaftlich-medizinischen Bereich im Bachelor oder Masterstudiengang. Oder die Möglichkeit für Operationsassistenten (OTA), sich im Assistentenbereich für die Ärzte weiterzuqualifizieren, etwa mit der zertifizierten Weiterbildung zum Chirurgischen Operationsassistenten (COA). Bei der Fort- und Weiterbildung unserer Mitarbeiter achten wir stets auf höchste Qualität. 6 7

8 DEKRA Arbeitsmarkt-Report Die Berufsfelder im Überblick* Die folgenden Seiten geben einen kurzen Überblick über die Besonderheiten und die Entwicklung der einzelnen Berufsfelder im Vergleich zu den Vorjahren. 1: INFRASTRUKTUR STELLEN ANTEIL am ** ANTEIL am 2009** 2008** Gesamt* 625 6,0 5,9 9,2 Lager, Logistik ,2 27,1 22,4 Transport ,6 25,7 27,6 Wartung ,4 32,3 37,0 Sicherheit ,9 15,2 12,9 *Anteil an Gesamtstellenanzahl **Angaben in Prozent Lichtblick in der Logistik Von den Zuwächsen im Bereich Infrastruktur profitieren die Tätigkeitsfelder Lager und Logistik sowie Transport am stärksten. In beiden Bereichen nahm der relative Anteil an den verfügbaren Stellenangeboten deutlich zu. Fachkräfte in der Intralogistik werden wieder verstärkt gesucht. Auch der Stellenmarkt für Berufskraftfahrer hat sich gegenüber dem Vorjahr deutlich erholt (31 Stellenangebote). Innerhalb des Bereiches Wartung hingegen verzeichnet der Beruf des Mechanikers das zweite Jahr in Folge einen Einbruch. Eine Ausnahme bilden Kraftfahrzeugmechaniker, hier sind die offenen Stellen gestiegen (auf 56 Vakanzen). * alle Werte beziehen sich auf die Stichtagsanalyse, die das MMB-Institut im Auftrag der DEKRA Akademie GmbH am 27. Februar durchgeführt hat. Werte aus dem Vorjahr beziehen sich auf die Stichtagsanalyse am 28. Februar 2009.

9 2: SERVICE STELLEN ANTEIL am ** ANTEIL am 2009** 2008** Gesamt* ,1 22,4 15,2 Verkauf 218 8,7 9,7 8,6 Bewirtung, Betreuung ,2 34,2 28,5 Körperpflege, Reinigung ,3 7,9 11,8 Gesundheitspflege ,8 48,2 51,1 *Anteil an Gesamtstellenanzahl **Angaben in Prozent Wachstumsbranche Dienstleistung Im Berufsfeld Service machen allein die Tätigkeitsfelder der Gesundheitspflege und des Gastgewerbes den größten Anteil an Stellenangeboten aus (zusammen 79 Prozent). In der Gesundheitspflege sind nicht nur Krankenschwestern sehr gesucht, sondern auch Fachkräfte im Bereich der Altenpflege (insgesamt 292 Positionen). Der kontinuierliche Anstieg von Stellenangeboten im Gastgewerbe deutet darauf hin, dass auch hier ein Engpass an Fachkräften entstehen könnte: Kellner und Restaurantfachkräfte können aus 255 Vakanzen wählen, aber auch Gastwirte und Hoteliers sind gesucht. Doch auch Berufe in den anderen Tätigkeitsfeldern haben zugelegt: Im Bereich Körperpflege und Reinigung sind doppelt so viele Stellen für Raumpfleger zu besetzen wie 2009 (198 Offerten) und im Verkauf werden vor allem Verkäufer für den Einzelhandel gesucht (197 Vakanzen). 3: BÜRO STELLEN ANTEIL am ** ANTEIL am 2009** 2008** Gesamt* ,8 15,6 16,9 Assistenz 79 6,0 7,7 11,0 Bürokommunikation ,8 15,2 19,9 Sachbearbeitung ,3 58,2 57,7 Verwaltung ,9 19,0 11,4 *Anteil an Gesamtstellenanzahl **Angaben in Prozent Administrative Talente gesucht Mit offenen Stellen liegt das Berufsfeld Büro an vierter Stelle, allerdings nimmt sein relativer Anteil am Gesamtvolumen der Stellenangebote kontinuierlich ab. Innerhalb der Büroberufe werden im Tätigkeitsfeld Sachbearbeitung die meisten Fachkräfte gesucht. Hier sind vor allem Sachbearbeiter (170 Positionen), Personalsachbearbeiter (119 Positionen) sowie Buchhalter (154 Positionen) gefragt. Im Bereich der Bürokommunikation konnten Sekretäre (96 Vakanzen) und Bürokaufleute (53 Vakanzen) gegenüber dem Vorjahr zulegen, wohingegen der Anteil der Assistenzen stetig abnimmt. 4: ERZEUGUNG STELLEN ANTEIL am ** ANTEIL am 2009** 2008** Gesamt* 964 9,3 6,6 6,0 Land- und Forstwirtschaft, Floristik 52 5,4 7,7 7,2 Ernährung ,0 40,6 36,4 Bau ,7 25,4 26,6 Ausbau ,8 26,3 29,8 *Anteil an Gesamtstellenanzahl **Angaben in Prozent Ernährungsberufe im Trend Das Berufsfeld Erzeugung gewinnt an Bedeutung, was an dem steigenden Anteil des Berufsfeldes an der Gesamtstellenanzahl abzulesen ist. Von der siebten Stelle (2008) innerhalb der Berufsfelder verschob sich seine Position auf die fünfte Stelle. Insbesondere Ernährungsberufe, die sich mit der Verarbeitung, Zubereitung und dem Vertrieb von Lebensmitteln befassen, nehmen stetig zu. Mit 303 bzw. 124 Stellenangeboten haben vor allem Köche und Verkäufer im Nahrungsmittelhandel beste Chancen am Arbeitsmarkt. Obwohl ihr relativer Anteil abgenommen hat, verzeichnen auch die Bereiche Bau und Ausbau eine Zunahme an Jobangeboten. 8 9

10 DEKRA Arbeitsmarkt-Report 5: VERARBEITUNG STELLEN ANTEIL am ** ANTEIL am 2009** 2008** Gesamt* 715 6,9 7,3 10,1 Industrielle Fertigung (Nicht-Metall) 36 5,1 3,1 3,9 Metallberufe ,9 51,3 51,8 Elektroberufe ,6 41,4 34,7 Maschinen bedienen ,5 4,2 9,6 *Anteil an Gesamtstellenanzahl **Angaben in Prozent Rückgang in der Verarbeitung Mit 715 Stellenangeboten gehört die Verarbeitung zu den Berufsfeldern mit der zurzeit schwächsten Nachfrage. Nach wie vor sind aber auch hier Berufe mit Stellengesuchen in dreistelliger Höhe zu finden. So nimmt zum Beispiel der Anteil von Heizungs- und Lüftungsinstallateuren in den Stellenmärkten kontinuierlich zu (119 Vakanzen). Dies hängt vermutlich mit dem zunehmenden Interesse an modernen Heizungsanlagen und entsprechenden staatlichen Fördermitteln zusammen. Auch Elektroniker sind weiterhin gefragt (158 Stellenangebote). Bemerkenswert ist das hohe Interesse an Produktionshelfern mit 153 Stellenangeboten, was auf eine Steigerung der Nachfrage in der produzierenden Industrie hindeutet. 6: Entwicklung STELLEN ANTEIL am ** ANTEIL am 2009** 2008** Gesamt* ,0 19,6 20,5 Anlagensteuerung, Automatisierung 81 4,9 3,8 13,9 IT-Berufe ,7 38,6 31,7 Techniker ,2 16,9 16,4 Ingenieure, Naturwissenschaftler ,3 40,8 38,1 *Anteil an Gesamtstellenanzahl **Angaben in Prozent Elektroingenieure, Architekten und Bauingenieure gefragt Mit Vakanzen liegt das Berufsfeld Entwicklung an dritter Stelle. Insgesamt 80 Prozent davon entfallen auf IT-Spezialisten und Ingenieure, wobei der Anteil des Ingenieurwesens kontinuierlich steigt. Hier liegen Spezialisten der Fachrichtung Elektronik mit 250 Angeboten an erster Stelle der gesuchten Ingenieure. Seit 2008 steigen auch Positionen für Architekten und Bauingenieure deutlich an (194 Stellenangebote), was vermutlich auch mit den Infrastrukturinvestitionen im Rahmen der Konjunkturpakete I und II zusammenhängt. 7: BerATUNG STELLEN ANTEIL am ** ANTEIL am 2009** 2008** Gesamt* ,9 22,8 22,2 Verkaufsberatung ,6 59,3 65,6 Finanzberatung, Vermögensberatung 225 8,7 10,4 10,9 Information, Gestaltung ,7 13,5 14,2 Gesundheits-, Sozial- und Rechtsberatung ,9 16,8 9,3 *Anteil an Gesamtstellenanzahl **Angaben in Prozent Top-Thema Kundengewinnung und -bindung Fast ein Viertel aller Stellenangebote entfällt auf das Berufsfeld Beratung, damit setzt sich der Aufwärtstrend der Dienstleistungsberufe weiter fort. Allerdings entwickeln sich nicht alle Tätigkeitsfelder gleich: Die meisten Fachkräfte werden im Bereich der Verkaufsberatung gesucht Tätigkeiten also, die sich mit Verkauf, Vertrieb und Kundenbindung befassen. Gleich drei Berufe haben es hier unter die Top Ten geschafft. Mit dieser Entwicklung geht ein deutlicher Anstieg von Offerten für Werbe- und Marketingexperten im Tätigkeitsfeld Information und Gestaltung einher (auf 90 Stellenangebote). In der Gesundheits-, Sozial und Rechtsberatung sind vor allem Steuerberater und Wirtschaftsprüfer (167 Offerten) sowie Sozialarbeiter (104 Offerten) in größerem Umfang gesucht.

11 Berufsfeld 1* Infrastruktur STELLEN LAGER, LOGISTIK Gesamt ,2 % 27,1 % 22,4 % Lagerarbeiter, Transportarbeiter 59 9,5 % 7,0 % 3,9 % Lagerverwalter, Lagermeister, Logistiker 46 7,3 % 12,9 % 8,5 % Handelsfachpacker, Verpacker 34 5,4 % 1,3 % 1,9 % Warenprüfer, Sortierer 14 2,3 % 0,6 % 0,2 % Transportgeräteführer, Staplerfahrer 41 6,5 % 5,0 % 7,9 % Stauer, Möbelpacker 1 0,1 0,2 % 0,1 % TRANSPORT Gesamt ,6 % 25,7 % 27,6 % Taxifahrer 7 1,1 % 3,6 % 1,9 % Berufskraftfahrer Bus 10 1,5 % 1,9 % 1,1 % Berufskraftfahrer Güterverkehr 31 5,0 % 1,9 % 4,1 % Kraftfahrer 41 6,6 % 6,2 % 15,2 % Fahrlehrer 1 0,2 % 1,2 % 0,7 % Schienenfahrzeugführer, Schaffner 8 1,3 % 0,3 % 0,1 % Nautiker, Schiffsoffiziere, Binnenschiffer 6 0,9 % 0,4 % 0,1 % Luftverkehrsberufe 4 0,7 % 2,0 % 0,1 % Zusteller, Kuriere 76 12,2 % 8,2 % 4,5 % WARTUNG Gesamt ,4 % 32,2 % 37,0 % Kraftfahrzeugmechaniker 56 9,0 % 7,3 % 6,3 % Kraftfahrzeugelektriker 11 1,8 % 1,6 % 0,5 % Karosseriebauer, Lackierer 7 1,1 % 3,8 % 3,5 % Mechaniker 39 6,3 % 16,8 % 21,7 % Feinmechaniker 9 1,4 % 1,4 % 1,6 % Landmaschinenmechaniker 2 0,3 % 0,5 % 0,8 % Flugzeugmechaniker 3 0,5 % 0,8 % 2,6 % SICHERHEIT Gesamt ,9 % 15,1 % 12,9 % Soldaten, Grenzschutz-, Polizeibeamte 6 0,9 % 0,3 % 0,3 % Pförtner, Hauswarte, Hausmeister 29 4,7 % 5,6 % 2,4 % Wächter, Aufseher, Türsteher 53 8,5 % 7,1 % 8,1 % Berufsfeuerwehrleute 25 4,0 % 0,0 % 0,1 % Werkschutzleute, Detektive 5 0,8 % 1,5 % 0,7 % Prävention, Arbeitsschutz 0,6 % 1,3 % * alle Werte beziehen sich auf die Stichtagsanalyse vom 27. Februar, für die 13 deutsche Tageszeitungen sowie am Vortag zwei Online-Jobportale ausgewertet wurden. Um die Tabellen übersichtlich und lesefreundlich zu gestalten, beschränkt sich die Darstellung von Berufsbezeichnungen auf die männliche Schreibweise. Selbstverständlich sind Frauen dabei in gleicher Weise angesprochen

12 Berufsfeld 2* SERVICE STELLEN VERKAUF Gesamt 218 8,7 % 9,7 % 8,6 % Verkäufer im Einzelhandel 197 7,9 % 8,2 % 8,0 % Apothekenhelfer 1 0,0 % Tankwarte 1 0,0 % Kartenverkäufer, Kartenkontrolleure, Kassierer 19 0,8 % 1,4 % 0,6 % BEWIRTUNG, BETREUUNG Gesamt ,2 % 34,2 % 28,5 % Gastwirte, Hoteliers, Hotelkaufleute 126 5,1 % 5,5 % 5,3 % Kellner, Stewards, Restaurantfachkräfte ,2 % 8,9 % 4,3 % Sonstige Gästebetreuer 127 5,1 % 7,3 % 8,2 % Heimleiter 9 0,3 % 0,5 % 0,3 % Hauswirtschaftliche Betreuer 23 0,9 % 2,4 % 2,6 % Hausangestellte, Au-Pairs 50 2,0 % 1,8 % 2,0 % Erzieher, Kinderpfleger, Tagesmütter 139 5,6 % 7,8 % 5,9 % KÖRPERPFLEGE, REINIGUNG Gesamt ,3 % 7,9 % 11,8 % Frisöre 37 1,5 % 2,2 % 2,8 % Körperfleger, Kosmetiker 12 0,5 % 0,5 % 0,4 % Wäscher, Plätter 1 0,0 % 0,2 % 0,1 % Textilreiniger, Chemischreiniger, Färber 2 0,1 % 0,1 % 0,4 % Raumpfleger, Hausreiniger, Küchenhelfer 198 8,0 % 3,4 % 5,0 % Glasreiniger, Gebäudereiniger 34 1,3 % 1,6 % 1,6 % Fahrzeugreiniger, Fahrzeugpfleger 3 0,1 % 0,0 % 1,3 % Maschinenreiniger, Behälterreiniger 1 0,1 % 0,0 % 0,1 % Straßenreiniger, Abfallbeseitiger 17 0,7 % 0,1 % 0,2 % GESUNDHEITSPFLEGE Gesamt ,8 % 48,2 % 51,1 % Krankenschwestern, -pfleger, Hebammen, Pflegefachkräfte ,7 % 19,3 % 18,2 % Altenpfleger 168 6,7 % 5,9 % 4,9 % Kranken-, Altenpflegehelfer 124 5,0 % 2,9 % 3,6 % Masseure, Physio-, Ergotherapeuten 83 3,4 % 3,7 % 3,8 % Medizinallaboranten 2 0,1 % 0,1 % 0,1 % Diätassistenten, Pharmazeutisch-technische Assistenten (PTA) 49 2,0 % 2,1 % 2,7 % Arzthelfer, Zahnarzthelfer ,0 % 14,3 % 17,8 %

13 Berufsfeld 3* 7 BÜRO STELLEN Assistenz Gesamt 79 6,0 % 7,7 % 11,0 % Schreibkräfte 8 0,6 % 0,5 % 1,4 % Bürohilfskräfte, Büroboten 11 0,8 % 1,1 % 1,1 % Datentypisten 15 1,1 % 0,6 % 1,6 % Telefonisten, Empfangssekretäre 27 2,1 % 4,4 % 5,5 % Kassierer in Behörden und Verwaltung 0,2 % 0,0 % Bürofachkraft 19 1,4 % 0,9 % 1,6 % BÜROKOMMUNIKATION Gesamt ,8 % 15,2 % 19,9 % Teamsekretäre 10 0,8 % 2,2 % 2,8 % Fremdsprachensekretäre 14 1,1 % 1,2 % 2,8 % Alleinsekretäre 2 0,2 % 0,7 % 0,3 % Chefsekretäre 34 2,6 % 3,4 % 2,6 % Sekretäre, Sachbearbeiter 96 7,2 % 5,8 % 7,3 % Bürokaufleute 53 4,0 % 1,8 % 4,2 % SACHBEARBEITUNG Gesamt ,3 % 58,2 % 57,7 % Sachbearbeiter, IB-Disponenten ,8 % 9,6 % 15,8 % Personalsachbearbeiter, Recruiter 119 8,9 % 6,8 % 6,6 % Sachbearbeiter im Controlling 95 7,2 % 7,5 % 5,7 % Speditionskaufleute 26 1,9 % 2,1 % 2,8 % Industriekaufleute 5 0,3 % 0,6 % 2,3 % Einkäufer, Sachbearbeiter Einkauf 66 5,0 % 4,1 % 5,4 % Kaufleute der Grund- und Wohnungswirtschaft, Facility Manager 35 2,7 % 3,4 % 3,1 % Versicherungsfachangestellte, Versicherungskaufleute 34 2,6 % 3,4 % 3,1 % Buchhalter ,6 % 13,9 % 9,5 % Bilanzbuchhalter 57 4,3 % 4,7 % 2,9 % DATEV-Anwender 16 1,2 % 0,8 % 0,2 % SAP-Anwender 36 2,7 % 1,1 % 0,3 % VERWALTUNG Gesamt ,9 % 19,0 % 11,4 % Verwaltungskräfte 27 2,0 % 1,9 % 0,8 % Rechtsanwaltfachangestellte, Notarfachangestellte 62 4,6 % 4,0 % 3,5 % Steuerfachangestellte 93 7,0 % 10,0 % 5,2 % Steuerfachangestellte mit DATEV 42 3,2 % 3,1 % 1,9 % 12 13

14 Berufsfeld 4* ERZEUGUNG STELLEN LAND- & FORSTW., FLORISTIK Gesamt 52 5,4 % 7,7 % 7,2 % Landwirte, Tierzüchter, Winzer 3 0,3 % 0,3 % 0,3 % Landarbeitskräfte, Tierpfleger 10 1,0 % 0,5 % 0,8 % Gärtner, Gartenarbeiter 27 2,8 % 5,7 % 4,3 % Floristen 13 1,4 % 1,2 % 1,8 % Waldarbeiter 0,0 % 0,1 % ERNÄHRUNG Gesamt ,0 % 40,6 % 36,4 % Köche ,4 % 29,3 % 19,9 % Verkäufer (Nahrungsmittelgewerbe) ,9 % 5,4 % 10,8 % Metzger, Fleischer 3 0,3 % 1,2 % 2,7 % Bäcker 10 1,1 % 2,2 % 1,4 % Milchverarbeiter, Fettverarbeiter 0,0 % 0,1 % Brauer, Mälzer, Getränkehersteller 0,0 % 0,1 % Konditoren 23 2,3 % 2,2 % 0,9 % Sonstige Ernährungsberufe 0,3 % 0,4 % BAU Gesamt ,7 % 25,4 % 26,6 % Steinarbeiter, Betonhersteller 2 0,2 % 0,0 % 1,2 % Maurer 45 4,7 % 3,1 % 1,9 % Betonbauer 32 3,4 % 6,3 % 3,9 % Dachdecker 9 0,9 % 1,8 % 1,7 % Zimmerer 30 3,1 % 1,4 % 2,1 % Gerüstbauer 1 0,1 % 4,4 % 4,8 % Straßenbauer, Tiefbauer 32 3,3 % 2,0 % 1,8 % Kanalbauer, Rohrleitungsbauer 37 3,8 % 1,4 % 4,9 % Pflasterer, Steinsetzer 2 0,2 % 1,7 % 0,8 % Bauhelfer 10 1,1 % 3,2 % 3,6 % AUSBAU Gesamt ,8 % 26,3 % 29,8 % Isolierer, Abdichter 20 2,1 % 1,5 % 3,0 % Stuckateure, Gipser, Verputzer 13 1,4 % 1,5 % 0,3 % Fliesenleger 19 2,0 % 1,7 % 1,3 % Estrichleger, Fußbodenleger 53 5,5 % 3,8 % 1,8 % Glaser 1 0,1 % 1,0 % 0,5 % Maler, Lackierer 66 6,8 % 5,5 % 11,7 % Schreiner, Tischler 74 7,7 % 6,6 % 8,7 % Polsterer, Matratzenhersteller 0,7 % 0,0 % Raumausstatter, Trockenbauer 3 0,3 % 3,9 % 2,6 %

15 Berufsfeld 5* 7 VERARBEITUNG STELLEN InDUSTRIELLE FERTIGUNG Gesamt 36 5,0 3,1 % 3,9 % Chemiefacharbeiter, Keramiker 0,2 % 0,5 % Papierverarbeiter, Buchbinder 3 0,4 % 0,6 % 0,5 % Textilhersteller 3 0,4 % Schneider, Näher 6 0,8 % 1,3 % 0,8 % Lederverarbeiter, Schuster 0,0 % 0,2 % Kunststoffverarbeiter, Gummiverarbeiter, Kunststoffschlosser 24 3,4 % 1,0 % 1,8 % METALLBERUFE Gesamt ,9 % 51,3 % 51,8 % Bergleute, Eisenschmelzer, Eisengießer 0,2 % 1,4 % Metallverformer, Metallvergüter 1 0,1 % 0,4 % 0,3 % Schweißer, Brennschneider 51 7,2 % 20,9 % 14,8 % Schmiede, Schlosser, Maschinenschlosser 45 6,4 % 6,8 % 9,1 % Metallbauer, Metallbearbeiter, Stahlbauer 36 5,0 % 4,5 % 10,7 % Gasinstallateure, Wasserinstallateure, Klempner, Spengler 49 6,8 % 9,0 % 7,1 % Heizungsinstallateure, Lüftungsinstallateure, Klimamonteure ,7 % 8,9 % 7,4 % Qualitätsprüfer 5 0,7 % 0,6 % 1,0 % ELEKtROBERUFE Gesamt ,6 % 41,4 % 34,7 % Elektrogerätebauer 1 0,1 % 0,2 % 0,3 % Elektromotorenbauer, Transformatorenbauer 0,2 % 1,1 % Fernmeldemonteure, Fernmeldehandwerker 6 0,9 % 3,0 % 1,8 % Elektroniker, Elektromonteure, Elektriker ,0 % 35,1 % 23,8 % Mechatroniker 33 4,6 % 2,9 % 7,6 % MASCHINEN BEDIENEN Gesamt ,5 % 4,2 % 9,6 % Drucker 1 0,2 % 0,4 % 0,9 % Maschinisten 6 0,8 % 0,6 % 0,3 % Baumaschinenführer 12 1,6 % 1,8 % 1,1 % Produktionshelfer ,3 % 1,2 % 7,4 % 14 15

16 Berufsfeld 6* ENTWICKLUNG STELLEN ANLAGENSTEUERUNG Gesamt 81 4,9 % 3,8 % 13,9 % Dreher, Zerspanungsmechaniker 4 0,3 % 0,9 % 3,2 % Fräser, Bohrer, Schleifer 2 0,1 % 0,3 % 1,1 % CNC-Fachkräfte 43 2,6 % 1,2 % 5,2 % Werkzeugmacher 7 0,4 % 0,3 % 1,9 % Maschineneinrichter, Automateneinrichter, Anlagenbauer 15 0,9 % 0,9 % 1,5 % Anlagenführer 10 0,6 % 0,1 % 1,0 % IT-BERUFE Gesamt ,7 % 38,6 % 31,7 % IT-Fachleute & Systems-Engineering, Informatiker, Systemadministratoren 144 8,7 % 8,5 % 5,7 % IT-Kaufleute, Wirtschaftsinformatiker 39 2,4 % 2,9 % 1,6 % Software-Entwickler, -Architekten, Programmierer 156 9,5 % 9,9 % 10,9 % IT-Service-Techniker 24 1,5 % 0,6 % 0,8 % UNIX-, LINUX-Fachleute 7 0,4 % 0,4 % 0,3 % Großrechner-Fachleute 0,1 % 0,1 % Netzwerk-Fachleute 16 1,0 % 1,4 % 1,1 % Fachleute für bestimmte Betriebssysteme 5 0,3 % 0,1 % 0,1 % Internet-Spezialisten, Web-Programmierer 35 2,1 % 1,8 % 1,2 % ERP-Fachleute 10 0,6 % 1,6 % 0,4 % E-Business-Spezialisten, E-Commerce-Spezialisten 1 0,0 % 0,4 % 0,3 % SAP-Fachleute 72 4,4 % 4,8 % 3,4 % Datenbankfachleute 14 0,9 % 1,9 % 1,3 % IT-Dozenten, IT-Tutoren 1 0,0 % 0,0 % 0,1 % IT-Berater 67 4,0 % 4,1 % 4,3 % TECHNIKER Gesamt ,2 % 16,9 % 16,4 % Maschinenbautechniker 6 0,3 % 0,9 % 1,1 % Messtechniker, Elektrotechniker 69 4,2 % 4,5 % 5,5 % Techniker für mobile Kommunikation 2 0,1 % 0,4 % 0,1 % Technische Zeichner, Konstruktionstechniker 32 2,0 % 3,0 % 2,1 % Bautechniker, Vermessungstechniker 12 0,7 % 1,1 % 0,7 % Bauzeichner 9 0,3 % 0,7 % 0,5 % CAD-Fachkräfte 8 0,5 % 0,2 % 0,5 % Bühnentechniker, Bildtechniker, Tontechniker 1 0,1 % 0,2 % 0,2 % Zahntechniker 31 1,9 % 1,8 % 1,3 % Qualitätstechniker 14 0,8 % 0,8 % 0,4 % Sonstige Techniker 71 4,3 % 3,4 % 4,3 % INGENIEURE, NATURWISs. Gesamt ,3 % 40,8 % 38,1 % Maschinenbauingenieure, Fahrzeugbauingenieure, Anlagenplaner 146 8,8 % 11,5 % 9,7 % Elektroingenieure, Ingenieure für Elektrotechnik, Verfahrenstechnik ,1 % 11,1 % 9,6 % Elektroingenieure Mobilfunk 0,1 % 0,0 % Bauingenieure, Architekten, Statiker ,7 % 8,7 % 4,6 % Biologen, Biotechnologen 11 0,7 % 1,1 % 0,2 % Chemiker, Chemieingenieure 24 1,5 % 2,7 % 2,0 % Physiker, Physikingenieure, Mathematiker 18 1,1 % 0,6 % 0,7 % Qualitätsingenieure 38 2,3 % 0,7 % 2,8 % Umweltmanagement, Umweltingenieure 6 0,3 % 0,1 % 0,5 % Wirtschaftsingenieure 22 1,4 % 1,6 % 1,2 % Sonstige Ingenieure u. Naturwissenschaftler 24 1,5 % 2,8 % 6,7 %

17 Berufsfeld 7* 7 BERATUNG STELLEN VERKAUFSBERATUNG Gesamt ,6 % 59,3 % 65,6 % Groß- und Außenhandelskaufleute 8 0,3 % 1,4 % 1,3 % Einzelhandelskaufleute 42 1,6 % 2,5 % 1,4 % Reiseverkehrskaufleute 11 0,4 % 0,2 % 1,1 % Verlagskaufleute, Buchhändler 2 0,1 % 0,1 % 0,1 % Vertriebsleiter, Verkaufsleiter, Sales Manager 111 4,3 % 6,8 % 7,9 % Vertriebsingenieure, Vertriebsbeauftragte 70 2,7 % 3,2 % 6,3 % Handelsvertreter: Produktionsgüter 243 9,5 % 7,0 % 5,5 % Handelsvertreter: Konsumgüter 87 3,4 % 3,2 % 3,5 % Direktvertrieb (Vertreter, Promoter) 162 6,3 % 3,9 % 1,7 % Anzeigenakquisiteure, Anzeigenberater 46 1,8 % 1,2 % 1,6 % Telefonverkäufer, Call Center Agents ,0 % 12,1 % 15,2 % Kundenbetreuer, (Key-)Account-Manager ,8 % 9,9 % 10,1 % Sonstige Kaufleute 4 0,2 % 0,8 % 0,8 % Vertriebssachbearbeiter, Vertriebsmitarbeiter 112 4,4 % 7,2 % 9,3 % FINANZ-, VERMÖGENSB. Gesamt 225 8,7 % 10,4 % 10,9 % Bankfachleute 65 2,5 % 3,7 % 3,9 % Bausparkassenfachleute 0,0 % 0,2 % Versicherungs- und Finanzdienstleistungsberater (Innendienst) 71 2,8 % 1,7 % 3,7 % Immobilienmakler 62 2,4 % 3,8 % 2,1 % Versicherungs- und Finanzdienstleistungsberater (Außendienst) 26 1,0 % 1,2 % 1,1 % INFORMATION, GESTALTUNG Gesamt ,7 % 13,5 % 14,2 % Real-, Haupt-, Grund-, Sonderschullehrer 25 1,0 % 0,4 % 0,7 % Fachlehrer, Berufsschullehrer, Werklehrer 13 0,5 % 0,2 % 0,7 % Gymnasiallehrer 11 0,4 % 0,6 % 0,5 % Hochschullehrer 7 0,3 % 1,7 % 0,4 % Bildungsreferenten, Dozenten, Bildungsberater 13 0,5 % 0,7 % 0,6 % Trainer, Ausbilder, Privatlehrer, sonstige Lehrer 75 2,9 % 2,3 % 2,4 % Journalisten, Medienfachleute 38 1,5 % 1,3 % 2,0 % Bibliothekare, Archivare, Museumsfachleute 2 0,1 % 0,1 % 0,3 % Dolmetscher, Übersetzer 5 0,2 % 0,8 % 0,4 % Geisteswissenschaftler 1 0,0 % 0,2 % 0,3 % Werbefachleute, Werbekaufleute, Marketingfachleute 90 3,5 % 2,3 % 3,4 % Marktforscher, Interviewer 7 0,3 % 0,8 % 0,8 % Grafiker, Mediengestalter 38 1,5 % 1,5 % 1,6 % Künstlerische Berufe 2 0,1 % 0,5 % 0,2 % GESUNDH.-, SOZial- & RECHTSB. Gesamt ,9 % 16,8 % 9,3 % Ärzte, Mediziner 57 2,2 % 3,4 % 2,3 % Apotheker, Drogisten 4 0,2 % 0,4 % 0,5 % Psychologen 17 0,7 % 0,6 % 0,5 % Augenoptiker, Akustiker 6 0,2 % 0,0 % 0,7 % Sozialarbeiter, Pädagogen, Sozialpädagogen 104 4,0 % 5,2 % 2,5 % Arbeitsberater, Berufsberater 2 0,1 % Juristen 53 2,0 % 2,6 % 2,1 % Steuerberater, Wirtschaftsprüfer (mit Stud.), sonst. Wirtschaftswissenschaftler 167 6,5 % 4,4 % 0,8 % Sozialwissenschaftler 0,3 % 0,0 % 16 17

18 DEKRA Arbeitsmarkt-Report Lagerlogistik: Mehr als Muskeln und Staplerschein nötig In den vergangenen Jahren wurden in vielen Bereichen der Logistikkette die Rationalisierungspotenziale weitgehend ausgeschöpft. In der innerbetrieblichen Logistik gibt es jedoch nach wie vor Möglichkeiten zur Verbesserung. Die damit einhergehende Digitalisierung und Technisierung vieler Prozesse erfordert Mitarbeiter mit Kompetenzen, die über die reine Güterbewegung hinausgehen. Der DEKRA Arbeitsmarkt- Report analysiert, was Arbeitgeber von Bewerbern in der Lagerlogistik erwarten. Basis der vertiefenden Analyse sind 348 Stellenangebote. Mitarbeiter in der innerbetrieblichen Logistik haben vielfältige Aufgaben: Sie organisieren und koordinieren beispielsweise den Güterfluss im Unternehmen, stellen Lieferungen zusammen oder be- und entladen Lkw. Die Lagerlogistik war ein klassisches Einsatzgebiet für ungelernte Arbeitskräfte und ist es in manchen Bereichen noch immer. Doch durch die zunehmende Komplexität der Prozesse sowie die enge Taktung der Materialflüsse ist für viele Aufgaben mittlerweile spezielles Fachwissen nötig. Tatsächlich zeigt die Analyse der Stellenanzeigen, dass Positionen für Fachkräfte und ungelernte Mitarbeiter mittlerweile in einem fast ausgewogenen Verhältnis zueinander stehen. Wer wird gesucht? Nicht ganz die Hälfte der untersuchten Stellenangebote bezieht sich auf Lagerund Transportarbeiter (45,4 Prozent), eine Tätigkeit, die in der Regel keine Berufsausbildung erfordert. Bereits an zweiter Stelle finden sich jedoch Lagerverwalter und Lagermeister (24,1 Prozent). Bewerber für diese Position benötigen einen einschlägigen Berufsabschluss sowie eine mehrjährige Berufspraxis. Denn Lagermeister wirken bei der Planung und Einrichtung der Lagerausstattung mit und übernehmen häufig Führungs- sowie Kontrollaufgaben. In 80,8 Prozent der Inserate für Lagermeister und Lagerverwalter, die eine Tätigkeitsbeschreibung enthalten, werden dementsprechend administrative und organisatorische Aufgaben genannt. Handelsfachpacker und Kommissionierer finden sich an der dritten und vierten Stelle der gesuchten Lagerlogistik-Berufe. Offerten für Transportgeräteführer sind eher selten, doch wird von Lager- und Transportarbeitern in der Regel der Umgang mit Transportgeräten wie Gabelstaplern erwartet. Ausbildung erwünscht Eine abgeschlossene Berufsausbildung ist bei einem Drittel der ausgeschriebenen Stellenanzeigen Einstellungsvoraussetzung. Jeder fünfte Arbeitgeber sucht dabei explizit

19 Gesuchte Berufe in der Lagerlogistik* Lagerarbeiter, Transportarbeiter 45,4 Lagerverwalter, Lagermeister, Logistiker 24,1 Handelsfachpacker, Verpacker Kommissionierer Transportgeräteführer, Staplerfahrer 11,8 11,2 5,2 Warenprüfer, Sortierer Stauer, Möbelpacker 1,7 0,6 Quelle: DEKRA Akademie, Basis: 348 Stellenangebote für Fachkräfte in der Lagerlogistik *Angaben in Prozent nach Mitarbeitern mit einem lagerbezogenen Berufsabschluss. Am häufigsten wird der Abschluss zur Fachkraft für Lagerlogistik verlangt (10,1 Prozent). Diesen Ausbildungsberuf gibt es seit 2004, er richtet sich an Organisationstalente für die Annahme, Lagerung und den Versand von Waren. Darüber hinaus sind Lagerlogistiker in die Organisation und Planung der Lagerabläufe involviert. An zweiter Stelle findet sich die Ausbildung zum Fachlagerist (4,9 Prozent). Fast genauso viele Stellenanzeigen sprechen Bewerber mit einer Lagerausbildung ohne genauere Spezifizierung an. Doch auch Bewerbern mit Berufsabschlüssen in anderen Fachbereichen bietet die Lagerlogistik ein Tätigkeitsfeld: Gute Chancen haben Fachkräfte mit einer kaufmännischen Ausbildung. Denn in der Intralogistik fallen viele kaufmännische Gewünschte Berufsabschlüsse* Ausbildung Fachkraft Lagerlogistik Ausbildung Fachlagerist Kaufmännische Ausbildung Lagerausbildung (allgemein) Ausbildung (allgemein) Technische Ausbildung Studium Ausbildung Kaufmann für Spedition und Logistikdienstleistung Mit Qualifikation (allgemein) 2,3 1,1 1,1 Aufgaben an, zum Beispiel im Rahmen von Ein- und Ausbuchungen oder der Zusammenstellung von Lieferpapieren. Ein Studium wird hingegen in lediglich neun Stellenanzeigen verlangt, in einem Fall sogar mit einer vorhergehenden Ausbildung. Organisation gehört zum Lageralltag Bei der Beschreibung der künftigen Tätigkeitsbereiche nennen die Stellenanzeigen am häufigsten lagertypische Aufgaben wie Packen und Transportieren. Doch auch organisatorische und administrative Tätigkeiten nehmen einen breiten Raum ein: 44,5 Prozent aller Stellenbeschreibungen beinhalten auch diese Aufgaben. Sie sind notwendig, um reibungslose Prozesse zum Beispiel zwischen dem Lager, den angeschlossenen Abteilungen sowie der Quelle: DEKRA Akademie, Basis: 348 Stellenangebote für Fachkräfte in der Lagerlogistik (Mehrfachnennungen), Nennungen mit einem Anteil unter 1% sind in der Grafik nicht berücksichtigt *Angaben in Prozent 3,2 3,2 4,9 4,9 4,6 10,1 Auslieferung sicherzustellen. Es fällt jedoch auf, dass bei den Soft Skills Organisationstalent nur eine untergeordnete Rolle spielt. In immerhin 14,9 Prozent der Fälle wird ausdrücklich der Umgang mit EDV als ein weiterer Tätigkeitsbereich aufgeführt. Dementsprechend erwartet fast jeder fünfte Arbeitgeber von Bewerbern Erfahrung mit Informationstechnologien, auch Kenntnisse in Lagerverwaltungsprogrammen werden des Öfteren genannt (13,8 Prozent). Nur jede zehnte Position schließt Führungsaufgaben ein. Gabelstapler- und Führerschein wichtig Nur 94 Stellenanzeigen beschreiben die Ausstattung des Arbeitsplatzes. Am häufigsten sind es Angaben zu den eingesetzten Gabelstaplern, denn diese spielen beim innerbetrieblichen Transport eine zentrale Rolle. So verwundert es auch nicht, dass der Gabelstaplerschein bei den berufsbezogenen Zertifikaten an erster Stelle genannt wird (33,9 Prozent). Hier würde man eine höhere Nennung erwarten, da Flurförderzeuge in den meisten Lagern in größerer Zahl zum Einsatz kommen. Vielleicht wird der Gabelstaplerschein von vielen Unternehmen als selbstverständlich vorausgesetzt und deshalb nicht immer explizit genannt. In nennenswertem Umfang benötigen Bewerber noch den Pkw-Führerschein (19,2 Prozent). Dieser ist vermutlich erforderlich, um abgelegenere Lagerstandorte ohne Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr zu erreichen. Fast 30 Prozent der Stellenanzeigen machen Angaben zu den benötigten Sprachkompetenzen der Bewerber. In den meisten Fällen genügen Deutschkenntnisse: Jede zehnte Position erfordert Deutsch in Wort und Schrift (11,5 Prozent), 31 Positionen verlangen gute bis sehr gute Deutschkennt

20 DEKRA Arbeitsmarkt-Report TÄTIGKEITSBEREICHE FÜR FACHKRÄFTE IN DER LAGERLOGISTIK* Packen, Transport, Versand 58,9 Organisation, Administration 44,5 Kommissionierung 35,9 Alle anfallenden Lagertätigkeiten Bedienung von EDV Führungsaufgaben Sonstige Aufgaben Kundenbetreuung 15,8 14,9 10,6 6,9 3, Quelle: DEKRA Akademie, Basis: 348 Stellenangebote für Fachkräfte in der Lagerlogistik (Mehrfachnennungen) *Angaben in Prozent nisse (8,9 Prozent). Fremdsprachen spielen hingegen eine weniger wichtige Rolle. Lediglich Englisch wird noch etwas häufiger genannt (8,6 Prozent). Berufserfahrung scheint in der Lagerlogistik relevanter zu sein als bestimmte Sprachkompetenzen: Rund 40 Prozent aller Offerten richten sich an Kandidaten mit Berufserfahrung und Lagerkenntnissen. Allerdings enthält fast die Hälfte der Stellenanzeigen diesbezüglich keine Angaben und 4,9 Prozent der Arbeitgeber sind sogar ausdrücklich bereit, Anfängern oder Quereinsteigern eine Chance zu geben. Bewerber ohne Berufspraxis oder Ausbildung können daher mit entsprechenden Weiterbildungen Am häufigsten nachgefragte soft skills* Motivation, Engagement Teamfähigkeit Verlässlichkeit Flexibilität Fitness Selbstständigkeit Geistige Belastbarkeit, Konzentrationsfähigkeit Sorgfalt, Verantwortungsbewusstsein Kommunikationsfähigkeit Organisationstalent Quelle: DEKRA Akademie, Basis: 348 Stellenangebote für Fachkräfte in der Lagerlogistik (Mehrfachnennungen) und der Bereitschaft, sich in die Aufgaben der Lagerlogistik einzuarbeiten, punkten. Soft Skills: Bestehen in harten Arbeitsbedingungen Die Lagerlogistik ist geprägt von einem unregelmäßigen Arbeitsaufkommen. Oft müssen innerhalb eines engen Zeitfensters Lkw be- oder entladen oder komplexe Bestellungen abgewickelt werden. Auch die häufig anzutreffende Schichtarbeit fordert Mitarbeitern nicht nur körperliche, sondern auch geistige Belastbarkeit ab. Auch gegen Schichtende muss die Arbeit noch präzise erledigt werden. Jeder fünfte Arbeitgeber wünscht sich deshalb motivierte Mit- 5,2 4,9 8,0 8,9 9,8 12,1 13,8 13,2 18,1 20, *Angaben in Prozent arbeiter, die gut in Teams arbeiten und körperlich wie geistig belastbar sind. Viele Arbeiten wie die Kommissionierung oder der Versand von Waren erfordern darüber hinaus äußerste Genauigkeit. Kein Wunder, dass Verlässlichkeit im Sinne von gewissenhafter Arbeitsweise an dritter Stelle der gewünschten Soft Skills steht. Diese Eigenschaft geht einher mit Fähigkeiten wie einer hohen geistigen Belastbarkeit bzw. Konzentrationsfähigkeit oder Sorgfalt. Vollzeit und Schichtarbeit üblich In der Lagerlogistik sind Schichtsysteme eine gängige Arbeitsform. In 43,1 Prozent der Unternehmen, die Positionen für Fachkräfte in der Lagerlogistik inserieren, sind sie im Einsatz. In 7,2 Prozent der Fälle wird mindestens im Dreischichtsystem gearbeitet, was einen Rundumbetrieb des Lagers während der Woche ermöglicht. Meist beschränkt sich die Arbeitszeit auf Werktage, lediglich vier Stellenanzeigen verlangen auch Wochenendarbeit. Die meisten der ausgeschriebenen Positionen sind Vollzeitstellen, nur wenige Offerten beziehen sich auf Tätigkeiten in Teilzeit. Mitarbeiter in der Lagerlogistik sind häufig im Rahmen der Arbeitnehmerüberlassung beschäftigt. Bei einem Drittel der Stellenangebote ist der künftige Arbeitgeber eine Zeitarbeitsfirma, lediglich 55 der Anzeigen wurden direkt von einem Unternehmen geschaltet. Die Vergütung erfolgt am häufigsten nach Tarif (22,13 Prozent), zum Teil zuzüglich Zulagen. Bei immerhin 17,8 Prozent der Stellenanzeigen ist das Gehalt Verhandlungssache. In diesen Fällen kommen Faktoren wie Berufserfahrung und spezielle Qualifikationen zum Tragen.

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