Brandschutz. Am 4. Mai 2013 fand im cce Kulturhaus in Leuna die jährliche Dienstberatung über den Brandschutz im Saalekreis statt.

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1 Saalekreis - Kurier 25. Mai Nummer 05/ 7. Jahrgang Mitteilungsblatt für den Landkreis Saalekreis Trolle auf der Burg Während George Clooney in Merseburg seinen millionenschweren Hollywoodfilm drehte, wurde auf Burg Querfurt Trollgeschichte geschrieben. Seite 3 Liebe Leserinnen und Leser, die Pläne der Landesregierung, ab 2014 Finanzmittel für die Universitäten und Hochschulen des Landes drastisch zu kürzen, haben eine breite öffentliche Debatte und zahlreiche Protestaktionen ausgelöst. Es ist unbestritten, dass die Sanierung des Landeshaushaltes und der schrittweise Abbau der hohen Verschuldung notwendig sind. Auf Schuldenbergen können keine Kinder spielen, hat ein kluger Mann einmal gesagt, und ich will hinzufügen: auf diesen können sie erst recht nicht lernen. Denn es geht um nicht weniger als die Sicherung der Zukunftsfähigkeit unseres Landes. Hierzu gehören aber auch zweifellos Bildung, Wissenschaft und Forschung. Als stellvertretender Kuratoriumsvorsitzender unserer Hochschule Merseburg weiß ich um die wirtschaftliche, soziale und kulturelle Bedeutung dieser Einrichtung für unsere Region und wende mich daher ausdrücklich gegen Kürzungspläne ohne Augenmaß. Auch können wir nicht den Blick verschließen vor dem, was vor unserer Haustür geschieht. Wenig hilfreich, weil hilflos, sind die Diskussionen um die Schließung des Universitätsklinikums der Martin-Luther-Universität in Halle. Dies würde nicht nur eine nachhaltige Schwächung des Wissenschaftsstandortes Halle bedeuten, sondern auch für die Bürgerinnen und Bürger unseres Landkreises eine spürbare Verschlechterung der medizinischen Versorgung mit sich bringen und ist daher nicht hinnehmbar. Umso erfreuter war ich, dass sich auch der Kreisausschuss des Kreistages in seiner Beratung am 15. Mai mit diesem Thema befasst hat und mich in einer parteiübergreifenden Erklärung beauftragt hat, für den Erhalt der Wissenschaftsstandorte Merseburg und Halle einzutreten. Dem komme ich natürlich gerne nach, auch, weil ich viele Menschen an meiner Seite weiß, die mit realistischem Blick notwendige Strukturreformen erkennen und akzeptieren, die zum Dialog bereit sind, aber zugleich undifferenzierten Kahlschlagsplänen eine klare Absage erteilen. Ich lade Sie herzlich ein, sich auch persönlich in diese Diskussion einzubringen. Ihr Landrat Frank Bannert Schiff ahoi! Felix vor seiner ersten großen Fahrt auf dem Geiseltalsee. Foto:KV Nicht nur das gute Wetter sorgte in diesen Tagen für fröhliche Gemüter. Nein, auch die Ereignisse des 16. dieses Monats brachten teilweise erleichterte, vor allem aber zufriedene Gesichter zum Vorschein. Getreu dem deutschen Sprichwort Was lange währt, wird endlich gut. konnte an diesem Tag nun endlich die Freigabe für die gewerbliche Nutzung des Südfeldes des Geiseltalsees erteilt werden. Zu diesem feierlichen Anlass lud Landrat Frank Bannert (CDU) zu einer Bootstour auf dem See ein. Gemeinsam mit dem Kapitän des Schiffes Felix, Thomas Tribulowski, begrüßte er die Gäste, darunter der Präsident des Landesverwaltungsamtes Thomas Pleye Brandschutz Am 4. Mai fand im cce Kulturhaus in Leuna die jährliche Dienstberatung über den Brandschutz im Saalekreis statt. Seite 3 Halle bleibt - Merseburg erst recht! Kultur Pur Einen Überblick über Veranstaltungen, Ausstellungen und Kultur im Saalekreis finden Sie auf... Seite 6 Chorfest des Saalekreises - wird es in Ostrau musikalisch Beitrag des Rektors zum Thema Hochschule Merseburg im Kontext der Spardebatte der Landesregierung Seit Wochen steht die Forderung der Landesregierung ab 2015 massive Einsparungen vorzunehmen, die sich dann ab 2025 auf jährlich 50 Millionen Euro aus dem Etat der Hochschulen Sachsen-Anhalts belaufen im Raum und sorgt für viel Zündstoff. Selbstverständlich bliebe auch die Hochschule Merseburg nicht von einer solchen Sparrunde verschont. Mit einer Prof. Dr.-Ing. Jörg Kirbs Einsparung, die für die Hochschule Merseburg einen Einnahmenverlust von bis zu 16% ihres Etats bedeuten kann, ist die Zukunft der Hochschule ernsthaft gefährdet. Dies wäre auch die Grundsteinlegung für einen weiteren Rast- und Ruheplatz - der neuen Europäischen Begegnungsstätte der Kulturen auf dem Weinberg Goldener Steiger am Geiseltalsee. Gastgeber war hier der Interessen- und Förderverein Geiseltalsee e.v. unter Leitung des Vorsitzenden Reinhard Hirsch. Auf der für dieses Projekt von Winzer Reifert gepachteten Fläche soll eine kleine Kapelle entstehen. Diese wird zum sowie der Kreistagsvorsitzende des Saalekreises, Frank Gebhardt. Das Vergnügen mit dem Fahrgastschiff zu fahren dürfen ab sofort auch die Besucher des Geiseltalsees erleben. Außerdem können sie mit ausgeliehenen Booten selbst kleine Rundfahrten unternehmen und den Sandstrand in Stöbnitz zum Ausruhen nutzen. Als weiterer Höhepunkt des Tages folgte am Abend für die Region ein gewichtiger Verlust. Denn die Hochschule Merseburg hat mit den drei fachlichen Säulen MINT (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik), Wirtschaftswissenschaften und Soziale Arbeit. Medien.Kultur ein Profil, das genau auf die Anforderungen der traditionsreichsreichen Industrie- und Kulturregion im Süden Sachsen-Anhalts zugeschnitten ist. Dank hoher Attraktivität, konsequenter Werbung diesseits und jenseits der Landesgrenzen sichert die Hochschule Merseburg einen erheblichen Anteil des erforderlichen Verbleibs und Zuzugs von Fachkräften Teil aus Steinen errichtet, die zu den Kirchen der 16 überbaggerten Ortschaften gehörten. Das Deckenbild, welches den See von oben zeigt, wurde von Studenten der halleschen Burg Giebichenstein entworfen. Aber nicht nur Besucher sollen sich wohl fühlen, auch Fledermäuse sind gern gesehen, denn sie bekommen unter dem Dach ein Quartier. Die Kosten der Begegnungsstätte belaufen sich auf etwa Euro, von denen rund Euro vom Landkreis beigesteuert werden. Alle Steinpaten werden auf einer Tafel namentlich benannt. Marek und Hannes halfen fleißig bei der Grundsteinlegung mit. Foto: KV Merseburg ohne Hochschule und Studenten? - Der Landkreis wäre um ein vielfaches ärmer. Foto: FH In diesem Jahr soll der Veranstaltungsort für das Chorfest, welches am 22. Juni stattfinden wird, das schöne Ostrau im nördlichen Saalekreis sein. Anlass bietet das 300. Jubiläum des Schloss Ostrau das mit einem Festakt den Auftakt der Festlichkeit bildet. Die traditionelle Eröffnung erfolgt um Uhr durch Landrat Frank Bannert, den Bürgermeister der Gemeinde Petersberg, Ulli Leipnitz und die Ortsbürgermeisterin Lieselotte Berner. Unter Führung der Chorleiterin des Mösthinsdorfer Heimatvereins, Mandy Schumann, werden 14 Vereine aus den unterschiedlichsten Regionen unseres Landkreises im Schloss und Park ihre Sangeskunst darbieten. Für das leibliche Wohl zur Mittagszeit sowie zum Nachmittagskaffee wird durch den Ostrauer Kulturverein e.v. gesorgt. Der Eintritt ist frei. Neue Behindertenbeauftragte im Landkreis Anna Beatrice Brommund, Gleichstellungs- und Seniorenbeauftragte im Saalekreis, hat ab sofort auch das Amt der Behindertenbeauftragten übernommen. Sollten Sie Fragen haben, dann können Sie sich gern unter 03462/ oder an Sie wenden. für die Region. Die besondere Stärke der Hochschule Merseburg liegt in der Praxisorientierung und der starken regionalen Verankerung. Hieraus resultieren zahlreiche Forschungs- und Transfervorhaben in Kooperation vor allem mit regionalen Unternehmen. Die Hochschule Merseburg ist bereits heute ein begehrter und kompetenter Ansprechpartner für Unternehmen und Einrichtungen und bereichert zudem das kulturelle Leben. Die Ausbildung in allen Bachelor- und Masterstudiengängen der Hochschule Merseburg ist für die Heranbildung des dringend benötigten Fach- und Führungskräftenachwuchses unserer traditionsreichen Industrie- und Kulturregion von höchster Bedeutung. Sie leistet damit einen bedeutenden Beitrag für die Entwicklung der Region und ist gleichzeitig ein wichtiger Arbeitgeber. GUTSCHEIN VERKEHRSWERT EINSCHÄTZUNG Sonderangebot 150, statt 299, professionelle Verkehrwertseinschätzung Ihrer Immobilie inkl. ausführlicher Marktwertanalyse weitere Infos unter: Wir freuen uns auf Ihren Anruf! 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2 Saalekreis-Kurier 25. Mai Seite 2 Bildungsakademie Leuna feiert 20. Geburtstag Frank Bannert, Frank Bommersbach, Holger Stahlknecht, Matthias Engel und Herr Staake (v.l.n.r.) sehen sich gemeinsam die Bildungsakademie Leuna an. Foto: BAL Nach Ausgliederung des Bereiches Bildung aus der Leuna-Werke AG wurde die dem die beiden Logos der BAL und der sie Herrn Staake ein Metallschild, auf Bildungsakademie Leuna (BAL) gegründet. Das ist jetzt 20 Jahre her und ein sol- bekam gleich nach der Veranstaltung Stadt Leuna eingraviert sind. Dieses ches Jubiläum sollte gebührend gefeiert einen Ehrenplatz im anlässlich des werden, denn auch noch heute erweist Firmenjubiläums neu gestalteten Foyer sich die BAL als kompetenter Partner für der Bildungsakademie. Selbst der Innenminister des Landes Sachsen-Anhalt, ca. 80 Unternehmen in der betrieblichen Erstausbildung, der Aufstiegsqualifizierung und der Weiterbildung entsprechend nehmen persönlich zu gratulieren. Ein Holger Stahlknecht, ließ es sich nicht dem Bedarf am Standort und der Region. Leuchtturm des Landes, so bezeichnete Aus diesem Grund lud Steffen Staake, er BAL. Hier wird der Grundstein für Geschäftsführer der BAL, Mitarbeiter, gut ausgebildete Fachkräfte gelegt., Ehemalige, Vertreter aus Wirtschaft fuhr er begeistert fort. Ebenso sieht das und Politik sowie Verantwortliche der Frank Bannert, Landrat des Landkreises Agentur für Arbeit und den Jobcentern Saalekreis. Auch er kam gern zu der am 23.April in die Aula der Berufsbildenden Schulen des Landkreises besonderes Jubiläum wird noch dieses Feierstunde und gratulierte. Ein weiteres Saalekreis ein. Nachdem Herr Staake die Jahr am Chemiestandort gewürdigt: 90 Veranstaltung eröffnete, folgten herzliche Grußworte. Dr. Dietlind Hagenau, in Leuna. Dazu übergab Peter Frank, Jahre durchgängige Berufsausbildung Bürgermeisterin der Stadt Leuna sowie ehemaliger Geschäftsführer der Bildungseinrichtung, Steffen Staake das Vorstandsvorsitzende der Interessengemeinschaft Bildung Leuna-Merseburg erste Exemplar eines Buches zu diesem (Netzwerkpartner der BAL), berichtete Thema. Im Anschluss an die Veranstaltung hatten die Gäste die Möglichkeit den Gästen über die turbulenten Anfänge, denn sie zählt zu den Gründungsmitgliedern der BAL und kann sich noch Werkstätten und Kabinette der Bildungs- an einem Rundgang durch die Labore, genau an diese besondere Zeit erinnern. einrichtung teilzunehmen. Diesen ließen Als Zeichen der guten Zusammenarbeit sich auch der Innenminister und der und engen Verbundenheit überreichte Landrat nicht entgehen. Großer Andrang bei Logistik-Jobbörse Nahezu 200 Langzeitarbeitslose aus dem Saalekreis besuchten am 24. April die vom Eigenbetrieb für Arbeit - Jobcenter Saalekreis veranstaltete Jobbörse für Transport- und Logistikberufe. In Zusammenarbeit mit namhaften Transport- und Logistikunternehmen wurden freie Stellen beispielsweise als Berufskraftfahrer/in, Busfahrer/in, Staplerfahrer/ in oder Fachlagerist/in sowie Stellen in anderen Branchen angeboten. Solche Jobbörsen sind eine gute Sache, sagte der Jobcenterkunde Frank Plassonke, der sich an den Ständen von Papenburg Halle und ZAG Leipzig informiert hatte. Auch bei den anwesenden Arbeitgebervertretern fand die Veranstaltung Anklang. An unserem Stand haben schon viele ernsthafte Interessenten vorgesprochen. Man kann auf diese Weise sehr gut die Bewerber erkennen, die sich wirklich eignen, sagte Anja Hanisch von der halleschen Bau- und Transportfirma Günter Papenburg KG. Der Arbeitgeberservice des Eigenbetriebes für Arbeit hatte die Börse unter anderem deshalb organisiert, weil die Arbeitskräftenachfrage in der Logistikbranche im Saalekreis gegenüber dem 1. Quartal des Vorjahres um fast 19 Prozent gestiegen ist. Angebot und Nachfrage schnellstmöglich und passgenau zu bedienen, das ist unser Ziel. Daher wurden von uns im Vorfeld der Veranstaltung Arbeitsuchende angesprochen, die über die entsprechenden fachlichen Voraussetzungen verfügen, berichtet Dr. Frank Reinboth, Fachabteilungsleiter Eingliederung. Offener Kanal Merseburg-Querfurt zu Gast beim Ministerpräsidenten Mit ihrer Animations-Produktion "Europa und WIR" erreichte die Trickfilm-AG des Offenen Kanals Merseburg-Querfurt e.v. den 3. Platz beim diesjährigen Europapreis für Bürgermedien. Übergeben wurde das Preisgeld in Höhe von 500 Euro innerhalb der Preisverleihung im Palais am Fürstenwall in Magdeburg vom Ministerpräsidenten Dr. Reiner Haseloff im Rahmen der Europawoche. "Für unsere Trickfilm-Kinder ist der Erfolg nun Motivation, sich auch im nächsten Jahr wieder mit dem Thema Europa zu beschäftigen" erklärte der medienpädagogische Leiter der Trickfilm-AG Oliver Stanislowski. Unter dem Titel "Jugend gestaltet Europa" waren in den letzten Monaten NutzerInnen, Auszubildende und Absolventen eines Freiwilligen Sozialen Jahres in Offenen Kanälen und Nichtkommerziellen Lokalradios aufgerufen, in selbst gestalteten Radio- und Fernsehbeiträgen ihre Sicht auf Europa zu präsentieren. Aus 22 zum größten Teil aufwendig produzierten Beiträgen fanden insgesamt vier Einreichungen die besondere Zustimmung der Jury. Mücheln Der Tiefgang stimmt, aber die Mole ist zu kurz! Der Landrat gratuliert Am 10. Mai konnte Helene Schreiber aus Teutschenthal OT Holleben ihren 100. Geburtstag feiern. Ihr wünscht der Landrat weiterhin Gesundheit, Glück und Wohlergehen. Das Ehepaar Heinz und Elli Ritter konnte am 8. Mai in Mücheln OT Langeneichstädt auf 65 gemeinsame Ehejahre zurückschauen und auch die Eheleute Horst und Renate Dreßler aus Merseburg feierten an diesem Tag ihre Eiserne Hochzeit. Am 15. Mai konnten gleich vier Ehepaare auf ihren 65. Hochzeitstag anstoßen. Die Glückwünsche gehen an Willy und Erika Busse aus Petersberg, die Eheleute Otto und Elfriede Thieme aus Salzatal OT Höhnstedt, Heinz und Ursula Mittelbach aus der Goethestadt Bad Lauchstädt sowie das Ehepaar Otto und Irmgard Runge aus der Goethestadt Bad Lauchstädt OT Schafstädt. Auch der 16. Mai erweist sich als guter Hochzeitstag. Hier haben sich gleich drei Paare vor 65 Jahren das Ja-Wort gegeben und können nun ihre Eiserne Hochzeit begehen. Dies waren das Ehepaar Ernst und Helga Wetzstein aus Merseburg, Gustav und Sigrid Zehe aus Farnstädt und das Ehepaar Günter und Ilse Rolle aus Teutschenthal OT Langenbogen. Auf 65 Jahre Verbundenheit konnten Heinz und Brigitte Gonschoreck aus Merseburg am 23. Mai zurückschauen. Allen Paaren wünscht der Landrat alles erdenklich Gute und viele weitere schöne Ehejahre. Unterhaltsberatung des Jugendamtes Saalekreis Der nächste Termin für die Unterhaltsberatung des Jugendamtes Saalekreis in der Nebenstelle Halle, Hansering 19 ist am 11. Juni in der Zeit von Uhr sowie von Uhr. Beratertag für GründerInnen und UnternehmerInnen Das Amt für Wirtschaftsförderung des Landkreises Saalekreis organisiert gemeinsam mit der Industrie- und Handelskammer Halle-Dessau, Geschäftsstelle Weißenfels, im Rahmen des Gründernetzwerkes Halle-Saalekreis, für Interessierte gemeinsame Beratertage in der Kreisverwaltung Saalekreis, in den Räumen der Kreismusikschule, Domplatz 9, Merseburg. Zur nächsten kostenfreien Veranstaltung am 19. Juni, in der Zeit von bis Uhr, sind Interessenten, die sich u. a. zu den Themenbereichen Existenzgründung, Beratungsleistungen, Förderprogramme, Finanzierungshilfen sowie zu Fragen der Wohnraumförderung informieren möchten, herzlich eingeladen. Als Beratungspartner stehen Ihnen auf Anfrage Saalekreis - Kurier Herausgeber: Landkreis Saalekreis, Der Landrat, Domplatz 9, Merseburg, Postanschrift: PF 1454, Merseburg V.i.S.d.P.: Öffentlichkeitsarbeit, Büroleiterin des Landrates Satz: Stefanie Peter, Telefon: 03461/ , Fax: 03461/ , Verlag: Köhler-Verlag e.k., Kaulenberg 1, Halle/Saale, Telefon: (0345) , Fax: (0345) Vertreter folgender Institutionen zur Verfügung: Amt für Wirtschaftsförderung des Landkreises Saalekreis; Industrieund Handelskammer Halle-Dessau, Geschäftsstelle Weißenfels; IB REGIO- NAL (Investitionsbank Sachsen-Anhalt); Handwerkskammer Halle; ego.-pilotin des Landkreises Saalekreis; Jobcenter Merseburg; Bürgschaftsbank Sachsen- Anhalt; BKK-VBU. Anmeldungen für den Beratertag werden erbeten über das Amt für Wirtschaftsförderung des Landkreises Saalekreis unter (03461) Außerdem finden im Jahr Gründertage bei der IHK Halle statt. Die nächste Veranstaltung ist am 11. Juni. Anmeldungen für den Gründertag werden über das Beratungszentrum der IHK Halle entgegengenommen. Schuldnerberatung des Landkreises Saalekreis an neuem Standort Die bisher in den Räumen der Kreisverwaltung des Landkreises Saalekreis, Oberaltenburg 4b in Merseburg jeden Donnerstag stattgefundenen Sprechtage der Schuldnerberatung sind ab sofort im Gebäude des Eigenbetriebes für Arbeit / Jobcenter Saalekreis, Geusaer Str. 81e, Merseburg, Raum Anzeigenleitung: Wolfgang Köhler Für den Inhalt der Anzeigen ist der Verlag verantwortlich. Vertrieb: Eigenvertrieb durch Köhler-Verlag e.k. Druck: Torgau Druck Sächsische Lokalpresse GmbH Der Saalekreis-Kurier erscheint vierwöchentlich. Privathaushalte erhalten eine kostenlose Briefkastenwurfsendung, soweit dies technisch möglich ist. Auflagenhöhe: Stück Redaktionsschluss: 03. Mai

3 Seite 3 Vergnügliche Zeitreise ins Mittelalter Trolle und Hollywoodstars in Action Während George Clooney in Merseburg seinen millionenschweren Hollywoodfilm "The Monuments Men" drehte und das Schloss von der Außenwelt abgeschnitten und von Fans belagert war, wurde auf Burg Querfurt unbemerkt von der Öffentlichkeit Film- bzw. Trollgeschichte geschrieben. Christian von Aster, seines Zeichens Schriftsteller, Drehbuchautor, Burgschreiber der Burg Querfurt, Regisseur und im Nebenberuf Trollkönig, drehte unter Zuhilfenahme vieler Teilzeit-Trolle sowie der ein oder anderen siamesischen Hexe die Wahrheit und zwar nichts als die Wahrheit über Trolle. Augenzwinkernd verriet er dabei, dass in den Grundmauern der Burg auch der ein oder andere Troll verbaut wurde und wer wüsste das schon, besser als er. Allerdings zu Gesicht bekommt man diese Wesen nur, wenn die Sterne günstig stehen., so von Aster. Zum Filmdreh jedenfalls wurden sie alle sichtbar und letztlich schlüpfte der Regisseur selbst in die Rolle eines Trolles - dank einer Maskenbildnerin aus Saarbrücken, die alle Hände voll zu tun Saalekreis-Kurier 25. Mai So werden echte Verträge geschlossen: Landrat Frank Bannert (CDU) im Bund mit den Burg-Trollen Christian von Aster (links) und Roger Möri (rechts). Foto: Uwe Köhn hatte, die vielen Freiwilligen in Szene zu setzen. Die Geschichte mit dem Titel Die Schlimmsten aller Trolle dreht sich dabei soviel zumindest sei schon verraten - um einen Gelehrten, der die heimtückischen Pläne der mysteriösen Wesen erlauschen will, in der Hoffnung Reichtum und Anerkennung durch den König zu erlangen. Die Dreharbeiten ließ sich auch Landrat Frank Bannert (CDU) nicht entgehen und kam persönlich vorbei, um ein paar Eindrücke vom Set zu gewinnen. Ich bin beeindruckt, denn soviel Professionalität hätte ich nicht erwartet. Das steht echtem Hollywoodkino in nichts nach, meinte der Landrat vor Ort. Im September soll der Streifen übrigens fertig sein und ein Premierenort ist selbstverständlich die Burg Querfurt. Jahresdienstberatung Brandschutz Am 4. Mai fand im cce Kulturhaus in Leuna die jährliche Dienstberatung über den Brandschutz im Saalekreis statt. Zahlreiche Gäste aus Politik, Verwaltung und Hilfsorganisationen nahmen neben den Wehrleitern der Feuerwehr daran teil. Landrat Frank Bannert (CDU) freute sich über den gewählten Tag für die Dienstberatung und machte in seiner Ansprache darauf aufmerksam, dass am 4. Mai der Sankt Florianstag ist. Sankt Florian ist der Schutzpatron der Feuerwehrleute. Mit einem Lächeln auf den Lippen verriet er, dass er als Landrat gut schlafe, da er sich auf seine Feuerwehrfrauen und -männer im Landkreis verlassen kann. Beim Thema Leitstelle betonte Bannert, dass die Menschen beteiligt werden müssen und nichts schlimmer ist, als schlecht informiert zu sein. Im Norden und Süden des Saalekreises müssen alle den gleichen Informationsstand haben, so der Landrat, der die regionale Presse damit anspricht. Weiterhin ging er auf die Großübung Flugunfall in Merseburg im Jahr 2012 ein, bei der das Zusammenwirken vieler Hilfsorganisationen geprobt wurde und erfolgreich verlief. Diese Übung war eine der bisher größten Einsatzübungen im Land SachsenAnhalt. Sehr wichtig war es dem Landrat am Ende seiner Rede auch den Partnern der Feuerwehrfrauen und -männer zu danken, welche Verständnis für die gefährliche Arbeit aufbringen müssen und eigentlich genauso wichtig sind. Im Anschluss berichtete Kreisbrandmeister, Kamerad Holger Baumann, über die wesentlichen Ereignisse im Berichtsjahr Hierbei betonte er, wie wichtig das Vertrauen der Kameraden untereinander ist. Die Vertrauensbildung, besonders im Verhältnis der Ortswehrleiter zu den Gemeindewehrleitern ist ein Schlüsselpunkt für erfolgreiche Feuerwehrarbeit. Die Ortsfeuerwehren und deren Leistungsfähigkeit haben einen hohen Stellenwert. Im Berichtsjahr hatten die Feuerwehren des Saalekreises 1500 Einsätze, davon 422 Brandeinsätze, 914 Hilfeleistungen und 164 übrige Einsätze. Baumann hob hervor, dass die Zahl der aktiven Einsatzkräfte mit 2839 Kräften nahezu konstant geblieben ist und bei den Jugend- und Kinderfeuerwehren erfreulicher Weise Ein halbes Jahr nach Beginn des Vorhabens ist in Löbejün, Kaltenmark, Krumpa und Mücheln der Opfer des Holocaust mit Stolpersteinen gedacht worden. Schülerinnen und Schüler der Gymnasien in Mücheln und Wettin sowie Mitglieder des Vereines Autonomes Jugendzentrum (AJZ) Krumpa verlegten unter großer Anteilnahme der Öffentlichkeit gemeinsam mit dem Künstler Gunter Demnig diese fünf Steine des Gedenkens. Mehr als 300 Personen waren den Einladungen gefolgt. Alle Generationen waren unter den Teilnehmenden vertreten. Große Unterstützung erhielten die Akteure von den vier Bürgermeistern, die die technischen Voraussetzungen für die Verlegungen realisierten sowie den Kultur- und Heimatvereinen vor Ort. Eine besondere Herausforderung war die Gewinnung von Sponsoren zur Finanzierung der Steine, die 600 Euro betrug. Durch Einzelpersonen und Sammlungen der Schüler konnte die Summe fast erreicht werden. Allen Unterstützern gilt ein besonderer Dank. Dieses Projekt, ein außerschulischer Geschichtsunterricht, forderte die Schüler auf eine besondere Art, da die Lernorte und die Lernformate nicht mit dem normalen Unterricht gleichgesetzt werden konnten. Intensiv hatten sich die beteiligten jungen Leute mit der Geschichtswerkstatt Merseburg-Saalekreis e.v. auf diesen 7. Mai vorbereitet. Die Biografien der Personen von Frieda und Walter Bernstein, Pinkus Sochaczewski, David ein Zuwachs stattfindet, bei dem der Anteil der Mädchen prozentual wächst. Frauen sind ein wichtiger Bestandteil der Freiwilligen Feuerwehren. Sie lösen die Einsatzaufgaben ebenso gut, wie ihre männlichen Kameraden. Weiterhin lobte er die Zusammenarbeit der Feuerwehren mit der Polizei, dem THW und den Rettungsdiensten (ASB, DRK und Ambulanz GmbH), welche problemlos und vorbildlich ist. Abwehrender Brandschutz ist eine Pflichtaufgabe der Gemeinde und kein notwendiges Übel., wandte sich Baumann an die Bürgermeister. Baumann dankte dem Landrat und den Mitarbeitern der Kreisverwaltung für die gute Unterstützung sowie allen Kameradinnen und Kameraden für die hervorragend geleistete Arbeit im Berichtszeitraum bei der Ausbildung, den Einsätzen und anderen Feuerwehrveranstaltungen. Überraschend für alle Teilnehmer war die Ankündigung Baumanns, dass er für eine neue Amtszeit nicht wieder zu Verfügung stehen wird. Auf dem Burggelände in Querfurt erwartet die Besucher vom 14. bis 16. Juni wieder ein Spektakel, das diesjährige Burgfest. Gegen Uhr werden für die Besucher die Burgtore geöffnet und offiziell wird Landrat Frank Bannert (CDU) gemeinsam mit dem Bürgermeister der Stadt Querfurt, Peter Kunert, gegen Uhr die Mittelalterfans begrüßen. Diese werden wie auch in den vergangenen Jahren auf ihre Kosten kommen und alte Handwerkskünste bestaunen und selbst In angemessener Kampfkleidung und mit den besten Waffen ausgerüstet duellieren Foto:Coex ausprobieren kön- sich diese zwei um den ersten Schluck in der Taverne. nen. Auf dem Markte präsentieren nicht nur dem anwesenden Bettel- Höhepunkt für die Jüngsten sein, sich über 50 Handwerker, unter ih- volk die Realität zu verschleiern. denn diese können auf einem hisnen Pfeilmacher, Laternenbauer, Auf dem Weg zum Badehaus, torischen Kinderkarussell Fahrten Hornschnitzer, Gewandschnei- dessen duftende Öle und damp- genießen. Für die größeren Besuder, Brettchenweber, Knochen- fendes Wasser auch aus großer cher spielen die Musikanten von schnitzer und Schmied, um ihre Entfernung zu riechen und zu The Sandsacks, Murkeley, Waren dem Volke zu verkaufen. sehen sind, laden Gaukler wie Carolinga und Skalden auf Für einen fairen Handel sorgt der zum Beispiel der berüchtigte Lu- alten Instrumenten Musik des Marktvogt mit seinen Kontrollen pus und anderes Künstlervolk zu Mittelalters und lassen so Mythen der Maße und Gewichte. Wird ein trefflicher Unterhaltung ein. Die und Legenden auferstehen. Am Schwindel festgestellt, so droht kleinen Gäste sollen mit einer Vor- Freitagabend gibt es ein großes dem Sünder der Platzverweis. führung aus dem Puppentheater Feuerwerk und am Samstag steht Achtgeben sollte man auch auf von Christopher vom Alauen- der Wettstreit der Feuerspucker die Wahrsager und Wunderheiler. berg auf ihre Kosten kommen. sowie das Konzert mit Joe EiMit allerlei Zauber wird versucht, Dies soll aber nicht der einzige mer an. Saalekreis in Zahlen Haben Sie gewusst, dass sich im Saalekreis die 15 Stadt- und Gemeindefeuerwehren aus 138 Ortsfeuerwehren zusammensetzen,... alle Freiwilligen Feuerwehren im Saalekreis rund Mitglieder haben,... der Saalekreis im Jahr 2012 insgesamt Einsätze verzeichnete? Finale der Stolpersteinaktion Naruhn und Rosa Silberstein wurden erforscht. Unter schwierigen Datenlagen konnten dennoch die wichtigsten Lebens- und Todeszeitpunkte ermittelt werden. Ein Zeitzeugengespräch mit zwei Seniorinnen in Kaltenmark (sie waren Mitschülerinnen der Tochter von David Naruhn)versetzte die Schülerinnen der 9. Klasse aus Wettin in den Lebensalltag des Krieges. Familie, Schule, Freizeit im Kriegsalltag wurden mit vielen Dokumenten und Bildern verdeutlicht. Die Förderung des Projektes erfolgte aus Mitteln des Lokalen Aktionsplanes (LAP) des Saalekreises. Interessierte Schulen oder Pädagogen können sich für ähnliche Projekte gern unter an die Geschichtswerkstatt wenden. Die Zeiten ändern mich die Sparkassen-Pflegevorsorge bleibt. s Saalesparkasse Die Versorgung bei Ihnen zu Hause im Kreise Ihrer Familie ist immer die beste Wahl. Die Sparkassen-Pflegevorsorge unterstützt Sie bei der häuslichen Pflege auch durch Familienangehörige in allen drei Pflegestufen. Sollte wirklich einmal ein stationärer Aufenthalt notwendig sein, steht Ihnen auch hier Ihre Sparkassen-Pflegevorsorge zur Seite. 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4 Saalekreis-Kurier 25. Mai Seite 4 Pflegeeltern gesucht Voraussetzungen von Pflegeeltern- bzw. familien Gemeinnützige Vereine gesucht Kreisvolkshochschule Aktuell Beruf XB - Kosten- und Leistungsrechnung Prüfungsbaustein - Xpert Business - Geprüfte Fachkraft Internes Rechnungswesen. Für den Abschluss legen Sie Prüfungen in den Modulen Kosten- und Leistungsrechnung und Controlling ab. Im Modul werden Kenntnisse, Fertigkeiten und Fähigkeiten zu folgenden Schwerpunkten vermittelt: Aufgaben und Gliederung der Kosten- und Leistungsrechnung; Erfassung und Beurteilung von Kostenarten, Kostenstellen und Kostenträgern; Anwendung von Voll- und Teilkostensystemen als Grundlage betrieblicher Entscheidungen , Merseburg, 20x Donnerstag, Uhr, 240,00 Euro Tabellenkalkulation Excel - Teil 2 Effektivieren Sie Ihre Arbeit mit den Möglichkeiten, die Excel bietet: Wir unterrichten u.a. RG-Formulare, Sverweis, Wenn-Fkt., Makros, Steuerelemente, Pivot- Tabellen, VBA. Der Kurs kann mit einer Prüfung im Rahmen des Europäischen Computer Passes Xpert abgeschlossen werden. Grundkenntnisse im Umgang mit der Tabellenkalkulation werden vorausgesetzt , Merseburg,5x Montag, Uhr, 60,00 Euro Sprachen Der Pflegekinderdienst des Jugendamtes hat die Aufgabe, mit einem ordentlichen Auswahlverfahren die allgemeine Eignung bei den Personen festzustellen, die sich als Pflegeeltern bewerben. Es geht dabei um eine grundsätzliche Einschätzung, ob die Bewerber generell für die Aufnahme eines Pflegekindes in Betracht kommen können und künftig bei der Auswahl von Pflegepersonen für ein bestimmtes Kind mit in die Überlegungen einbezogen werden sollen. Somit handelt es sich nicht um ein Verwaltungsverfahren und es besteht kein Anspruch auf Erlass eines rechtsmittelfähigen Bescheids. Die Qualität eines Verwaltungsaktes hat erst die Entscheidung, dass ein bestimmtes Kind bestimmten Pflegepersonen anvertraut wird. Die Eignungsprüfung verläuft im Rahmen eines länger andauernden Beratungsprozesses, der sowohl den Bewerbern als auch dem Jugendamt eine Entscheidungsfindung ermöglicht. Die Atmosphäre der Beratung sollte dazu beitragen, ein Vertrauensverhältnis aufzubauen. Pflegeeltern sind keine Klienten, sondern Partner des Jugendamtes. Dem ist durch das transparente und einheitliche Auswahlverfahren Rechnung zu tragen. Der Beratungsprozess gliedert sich wie folgt: Erstgespräch - Erfassung persönlicher Daten, beizubringende Unterlagen werden erläutert, Bedeutung des Seminars besprochen, Prüfung vorhandener Bedingungen (Hausbesuch) und zu erwartende Zusammenarbeit mit dem Jugendamt Prüfung der sachlichen Voraussetzungen Führungszeugnis ohne Eintrag, Gesundheitszeugnis ohne Einschränkungen, finanzielle Situation Hausbesuch wird durch zwei Mitarbeiter durchgeführt, Prüfung des Wohn- und Lebensraum, Prüfung der alters- und entwicklungsentsprechenden Beschäftigungsmöglichkeiten im sozialen Umfeld, Rückzugs- und Gestaltungsmöglichkeiten für das Pflegekind, Prüfung der Außenwirkung Zwei Einzelsitzungen mit dem Bewerberpaar eigene Lebensgeschichte, Fähigkeiten und Ressourcen aus Krisen erarbeiten Gruppenarbeit Teilnahme des Bewerberpaares an 6 Abendveranstaltungen Abschlussgespräch Eignung oder Nichteignung wird thematisiert und konkret begründet Fühlen Sie sich angesprochen? Wäre die Erziehung eines Pflegekindes eine Aufgabe für Sie? Dann melden Sie sich bitte beim: Landkreis Saalekreis Jugendamt Pflegekinderdienst Frau Bärwald Kloster Merseburg Tel Das Jugendamt Saalekreis sucht im gesamten Landkreis anerkannte gemeinnützige Träger und Vereine, bei denen Jugendliche und Heranwachsende Arbeitsstunden ableisten können. Es handelt sich hierbei um die Realisierung von Weisungen der Justiz, die durch die Jugendgerichtshilfe des Saalekreises vermittelt und kontrolliert werden. Insbesondere für die Stadt Merseburg werden Vereine, aber auch öffentliche Einrichtungen oder freie Träger gesucht, die sich der Arbeitsstundenableistung junger Straftäter verantwortungsvoll annehmen können. Bei Interesse oder weiteren Fragen steht das Jugendamt zur Verfügung unter: Jugendamt Saalekreis Besonderer Sozialer Dienst Dagmar Gollnast Kloster Merseburg Tel.: / Englisch für den Urlaub - Kompakt - Für Anfänger Dieses Angebot richtet sich an Interessenten, die zwar schon einmal Englischunterricht hatten, aber zur Sicherheit lieber ganz von vorn beginnen möchten. Es werden klassische Situationen im Urlaub behandelt. Schwerpunkte: - Angaben zur Person - Small Talk - Fragen nach Preisen, Öffnungszeiten - Wegbeschreibung - Restaurant - Einkaufen gehen - Hotel , Halle, Uhr oder Uhr, 38,00 Euro Englisch für die Reise A2 Kompakt - Wochenende An zwei Tagen werden hier ausgewählte Themen behandelt, die Sie uns bitte zur Anmeldung möglichst mitteilen. Das können sein: Situationen auf Reisen (Flughafen, Wegbeschreibungen, Essen gehen, Autovermietung, Wetter). Voraussetzung sollten Kenntnisse auf der Stufe A1 sein , Freitag, Uhr, Samstag, Uhr, 20,00 Euro Spanisch Schnupperkurs - Nicht sprachlos in den Urlaub Die Konzentration liegt auf einigen wenigen Worten und Wendungen, um - wie es der Titel sagt - nicht ganz sprachlos in Spanien oder Südamerika zu sein. Vor allem wird die Aussprache geübt und wie man mit wenig Vokabular sich in einigen klassischen Urlaubssituationen hilft , Merseburg, Sa Uhr + So., :30 Uhr, 12,00 Euro Probestunde möglich Interessenten, die in einem Sprachkurs nicht ganz bei Null anfangen möchten, sei ein Einstufungstest angeraten oder eine telefonisch Beratung unter oder Einstufungstests, die Hören, Lesen und Vokabelkenntnisse einschätzen, sind zu finden unter Im Ergebnis einer Beratung bietet die KVHS eine unverbindliche Probestunde zu Kursbeginn an. Mehr Details zu allen Sprachkursen unter Mehr Informationen zu Kursinhalten und Terminen unter Es wird um rechtzeitige Anmeldung zu den Veranstaltungen gebeten. Der Unterricht findet, wenn nicht anders angegeben, an den u.g. Standorten statt: Kreisvolkshochschule Saalekreis, Am Saalehang 1, Merseburg, Tel / , Geschäftsstelle Halle, Oleariusstr. 7, Halle, Tel. 0345/ ; Außenstelle Querfurt, Kirchplan 1, Querfurt, Tel / Alkohol? Weniger ist besser! / Aktionswoche Alkohol im Saalekreis Alkohol ist in Deutschland allgegenwärtig. Rund 9,5 Millionen Menschen trinken zu viel Alkohol, davon sind 1,3 Millionen alkoholabhängig. Weltweit belegen wir im Alkoholkonsum den 5. Platz. Angesichts dieser besorgniserregenden Zahlen beteiligt sich auch der Koordinierungskreis Suchtprävention Saalekreis an der bundesweiten Aktionswoche Alkohol? Weniger ist besser!. Im Landkreis stehen die Aktivitäten erneut unter der Schirmherrschaft unseres Landrates, Frank Bannert. Die Jugendfilmtage der BzgA (Köln) Nikotin und Alkohol- Alltagsdrogen im Visier am 23./24. Mai eröffneten die Aktionswoche Alkohol im Landkreis Saalekreis. Rund 900 SchülerInnen von Jahren waren ins Kino eingeladen. Mit dieser Aktion sollten möglichst viele Jugendliche für einen maßvollen Alkoholkonsum sensibilisiert werden. Alkohol ist in unserer Gesellschaft fest etabliert, in beinahe allen gesellschaftlichen Bereichen spielt er eine Rolle. Nach wie vor sind Tabak und Alkohol die am meisten konsumierten Substanzen in unserer Gesellschaft. In der Aktionswoche Alkohol geht es um Aufklärung, Information und Gespräche - ohne erhobenen Zeigefinger, denn viele Menschen wissen immer noch zu Am 31. Mai ist Weltnichtrauchertag wenig um die vielfältigen Gefahren, die von häufigem Alkoholkonsum ausgehen. Und nicht selten verbreiten Wissenschaft und Industrie Informationen, die u.a. erklären: Alkohol sei sogar gesundwelch ein Schwindel! Veranstalter der Aktionswoche ist die Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen (DHS) e.v.; die Schirmherrschaft hat Mechthild Dyckmans, die Drogenbeauftragte der Bundesregierung, übernommen. Bei einer Vielzahl von Veranstaltungen, die in Einkaufspassagen und Unternehmen, in Sport- und anderen Vereinen, in Restaurants und Kirchen, in Arztpraxen und Apotheken stattfinden, sollen alle, die Alkohol trinken also 90 Prozent der Bevölkerung angeregt werden, ihr Trinkverhalten einzuschätzen und zu prüfen, ob der eigene Konsum von Bier, Wein und Schnaps noch gesundheitsverträglich ist. In diesem Jahr beteiligen sich u.a. die Suchtberatungsstellen der Region. Alle Aktionen in der Region sind zu finden, unter: Ansprechpartner vor Ort: Fachstelle für Suchtprävention Saalekreis Claudia Hammer Tel: Jedes Jahr am letzten Tag im Mai ist Weltnichtrauchertag hat die Weltgesundheitsorganisation (WHO) diesen Tag ins Leben gerufen, um auf die Gefahren des Rauchens aufmerksam zu machen und für ein rauchfreies Miteinander zu werben. Seitdem steht er in jedem Jahr unter einem anderen Motto. Unter dem Motto: Lucky Luke raucht nicht mehr findet seit 2010 an Sekundarschulen des Landkreises Saalekreis der Projekttag am Welt- Nichtraucher- Tag statt. Erfreulicherweise hat sich seit 2001 die Anzahl der jugendlichen Raucher fast halbiert. Aber noch immer greift mehr als jeder siebte Jugendliche zwischen 12 und 17 Jahren regelmäßig zur Zigarette. Besonders beunruhigend ist nach aktuellen Studien die steigende Prävalenz des Tabakkonsums unter den Mädchen. Darum wollen die Mitglieder des Koordinierungskreises Suchtprävention des Landkreises Saalekreis verstärkt Aufklärungsarbeit in dieser Altersgruppe leisten. In der Sekundarschule Zöschen wird deshalb am 31. Mai ein großer Projekttag stattfinden, der sich in vielfältigsten Facetten mit dem Thema Rauchen/ Nichtrauchen befasst. Der Koordinierungskreis Suchtprävention Saalekreis, die Schule selbst und die Fachstelle für Suchtprävention Saalekreis organisieren für und mit den Schülerinnen und Schülern eine kreative, humorvolle und interessante Auseinandersetzung mit dem Thema. U.a. wird eine Gynäkologin über das Thema Rauchen und Schwangerschaft aufklären, Werbung wird auch eine Rolle spielen: In der Werbeagentur" werden die Schüler Slogans gegen das Rauchen bzw. für das Nichtrauchen entwickeln. Sportliche und künstlerische Angebote, Rauchfrei-Spots, eine Saftbar, ein Info- Kiosk u.v.a.m. werden unterschiedliche Blickrichtungen auf das Thema ermöglichen. Interessenten, die nähere Informationen zum Thema Rauchen" benötigen zur Aufklärung oder zum Ausstieg aus dieser Sucht können sich kostenfrei und anonym an die nachfolgenden Suchtberatungsstellen wenden: Kontext, Merseburg, Weiße Mauer 52. Telefon 03461/74020 Evangelische Stadtmission, Halle (Saale), Weidenplan 3-5, Telefon 0345/ AWO Halle-Merseburg, Halle (Saale), Trakehner Straße 20, und Querfurt, Kirchplan 1, Telefon 0345/ Bündnistreffen zum Thema Inklusion in Schule und Arbeitswelt Die Inklusion ist verwirklicht, wenn jeder Mensch in seiner Individualität von der Gesellschaft akzeptiert wird und die Möglichkeit hat, in vollem Umfang an ihr teilzuhaben oder teilzunehmen. Das Recht zur Teilhabe bezieht sich auf sämtliche Lebensbereiche, in denen sich alle barrierefrei bewegen können sollen. Inklusion beschreibt dabei die Gleichwertigkeit eines Individuums, ohne dass dabei Normalität vorausgesetzt wird. Normal ist vielmehr die Vielfalt, das Vorhandensein von Unterschieden. Die einzelne Person ist nicht mehr gezwungen, nicht erreichbare Normen zu erfüllen, vielmehr ist es die Gesellschaft, die Strukturen schafft, in denen sich Personen mit Besonderheiten einbringen und auf die ihnen eigene Art wertvolle Leistungen erbringen können. Um dieses Ziel zu erreichen, haben sich der Saalekreis und der Burgenlandkreis vor einem Jahr zum Bündnis Inklusion Chancengleichheit und Vielfalt zusammengeschlossen. Am 7. Mai trafen sich mehr als 200 Initiatoren und aktive Mitstreiter dieses Bündnisses im Kreiskulturhaus Weißenfels zu ihrem ersten Erfahrungsaustausch. Inklusion ist ein Ziel, das einen langen Atem erfordert. Inklusion fängt in den Köpfen an. Die Verantwortung dafür liegt nicht bei einzelnen Personen, sondern bei uns allen, sagte Landrat Frank Bannert in seinem Grußwort. Er verwies darauf, dass die Einwohnerzahl des Saalekreises seit 2009 zwar um fast Personen abgenommen hat, die Zahl der Schwerbehinderten jedoch im gleichen Zeitraum um knapp 300 Personen anstieg. Diese Tendenz so Bannert weiter werde anhalten und die Notwendigkeit der Inklusion Behinderter von Jahr zu Jahr deutlicher machen. Wer die Inklusion will, findet Wege. Wer sie nicht will, findet Entschuldigungen, sagte Dr. Karin Greve vom Kultusministerium Sachsen-Anhalt. Der gemeinsame Unterricht sei gegenwärtig noch nicht alltäglich dazu müssten die Bildungseinrichtungen von den Grundschulen bis zu den Gymnasien speziell ausgestattet werden. Welche Chancen und Stolpersteine es auf dem Weg zur Inklusion in Schulen gibt, erläuterte die Leiterin der Siedlungs-Grundschule Bad Dürrenberg, Ina Herfurth. Dort wird der gemeinsame Unterricht bereits im dritten Jahr praktiziert. Es wurde deutlich, dass Inklusion eine erfolgreiche Integration voraussetzt, damit sowohl integrierte Behinderte als auch leistungsstarke Nichtbehinderte davon profitieren. Zum Thema Inklusion in der Arbeitswelt sprach der Vorsitzende der Geschäftsführung der Regionaldirektion Sachsen- Anhalt/Thüringen der Bundesagentur für Arbeit, Kay Senius. Behinderte sind eine Neues vom Pilotprojekt Kommunale Zeitpolitik für Familien Ende März fand ein Expertenforum im Rahmen des Pilotprojektes Kommunale Zeitpolitik für Familien im Saalekreis mit politischen Entscheidungsträgern sowie aktiven ehrenamtlichen Akteuren in Wettin-Löbejün, Zur Wassermühle in Krosigk, statt. Welche gezielten Indikatoren bedarf es, dass die Region Wettin-Löbejün für Familien attraktiv erscheint und eine bessere Vereinbarkeit von Familien und Beruf spürbar entsteht? Diese Fragestellung und das Projekt Familienpaten standen im Mittelpunkt des Expertenforums. Zur Einstimmung in die Thematik wurden die Ergebnisse der Fragebogenaktion sowie die Impulse des Dialogforums vorgestellt. Das Resultat ist eindeutig, der Wunsch nach mehr Unterstützung im Alltag, besonders in Situationen, in denen normalerweise die Großeltern behilflich agieren könnten. Auf diese optimalen familiären und vertrauensvollen Bindungen kann nicht jede Familie zurückgreifen. Dies bildet die Basis für das Handlungsfeld der Familienpaten als Lösungsansatz zur Förderung der Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Gemeinsam mit dem Förderverein "Domnitzer Kinderträume" e. V. und dem Engagementzentrum Saalekreis wird das Projekt Familienpaten in Wettin- Löbejün etabliert. Die Gewinnung und Sensibilisierung von Partnern in Wettin- Löbejün schafft die Basis, um gemeinsam kleine Ziele zu verwirklichen, die im Rahmen des Pilotprojektes verfolgt werden. Die Akteure der Expertenrunde fungieren über diese Veranstaltung hinaus als Fürsprecherinnen und Fürsprecher, die sich für das Projekt Familienpaten einsetzen und wirken somit als Garanten für die Vertrauenswürdigkeit des Vorhabens. Die Bedeutung der Vereinbarkeit von Familie und Beruf in der Region Wettin- Löbejün ist in den letzten Jahren in den Mittelpunkt des kommunalpolitischen Handelns gerückt. Exemplarisch aufgeführt: der seit Jahren erfolgte regionale Ausbau der Betreuungsangebote. Dies ist für Familien vielfach Voraussetzung für den Zuzug oder den Verbleib in der nördlichsten Saalekreiskommune. Im Verlauf der Veranstaltung kristallisierte sich ein weiterer inhaltlicher Schwerpunkt heraus. Die Experten verwiesen darauf, dass im Grundsatz familienfreundliche Projekte gern gesehen sind, die eigentlichen Herausforderungen der Kommune aber in der Erhaltung der notwendigen Rahmenbedingungen der Grundinfrastruktur liegt. Die bevorstehende Haushaltskonsolidierung, die Sicherung von öffentlichen und kulturellen Angeboten sowie die weitreichende Auswirkung des demografischen Wandels, dies wird eine immer größer werdende Herausforderung für die Region Wettin- Löbejün. Das Expertenforum wird als erfolgreicher bzw. weiterer Schritt in eine familienfreundliche Region angesehen. Die thematische Auseinandersetzung mit den individuellen und vielseitigen Herausforderungen vor Ort, der unterschiedlichsten Akteure ist erfolgt. Erfreulicher Weise fand ein reger Austausch unter den Experten statt, mit noch nicht einzuschätzenden zukunftsfähigen Impulsen, Vernetzungen und Multiplikatoren. individuelle Bereicherung der Gesellschaft betonte er, zeigte aber zugleich die gegenwärtigen Schwierigkeiten auf. So steht Sachsen-Anhalt bei der Bereitstellung der gesetzlichen Pflichtplätze bundesweit an letzter Stelle. Von den Pflichtplätzen sind besetzt. Ein bemerkenswertes Positiv-Beispiel für erfolgreiche Inklusion ist das Veranstaltungs- und Dienstleistungszentrum (VDZ) Bad Dürrenberg. Hier ist es gelungen, dass Schwerbehinderte inzwischen 45 Prozent der Mitarbeiter stellen. Solche Beispiele bestimmten auch die Diskussion, die sich in zwei Workshops zu den Themen Schule und Arbeitswelt teilte. Die Teilnehmer des Bündnistreffens kamen überein, dass die nächste Zusammenkunft 2014 im Saalekreis stattfinden soll. Dann sollen auch je ein Unternehmen aus Burgenlandkreis und Saalekreis mit einem Initiativpreis für besonders erfolgreiche Inklusionsarbeit ausgezeichnet werden.

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