Auslandspraktikumsbericht. Istanbul. Rabia Yesildag

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1 Auslandspraktikumsbericht Istanbul 05. April Mai 2014

2 Am Samstag den um 10 Uhr ging meine Reise nach Istanbul los. Zunächst wurde ich von meinen Eltern zum Flughafen in Leipzig gefahren, um von dort aus um Uhr nach Istanbul zu fliegen. Am Flughafen angekommen musste ich mein Buchungsbeleg am Schalter abgeben und meine Koffer auf die Waage legen, um mein Flugticket zu erhalten. Ich durfte 30 kg mit an Board nehmen. Danach bin ich anhand den Informationen/ Details auf der Boardkarte zum Flieger gegangen. Bevor es los ging wurde ich untersucht und mein Reisepass wurde kontrolliert. Der Flug war um Uhr. Ich flog mit Turkish Airlines und bekam an Board auch eine warme Mahlzeit (gegrilltes Hähnchenfleisch mit Gemüse und Beilagen). Es lief alles Reibungslos ab und wir landeten um Uhr in Istanbul. Danach ging es zur Pass Port Kontrolle, dort wurde mein Reisepass nochmals kontrolliert. Dann ging es schon los meine Koffer von dem Fließband zu entnehmen. Am Flughafen in Istanbul wurde ich von einem Bus, denn ich in Deutschland schon organisiert hatte abgeholt und zu meiner Unterkunft gefahren. Am Sonntag den fuhr ich mit einem Taxi zu meinem Arbeitsplatz nach Cobancesme/ Bahcelievler, um mir vorerst einen Eindruck zu verschaffen wo sich das Unternehmen befindet, die Strecke kennen zu lernen und die Umgebung zu erkunden. Nebenbei hab ich mich nach Hotels umgeschaut, die sich in der Nähe befinden. Eingang Teksan Logistics Danach bin ich in ein Kleinbus (Otubus) eingestiegen und bin in Istanbuls Stadtteil Aksaray gefahren. Von Aksaray aus bin ich dann zu Fuß zu den Stadtteilen Laleli, Fatih und Sultanahmet gegangen, um mir die Sehenswürdigkeiten und die Umgebung anzuschauen. In Sultanahmet hab ich mir die Moschee Sultan Ahmet Moschee angeguckt und danach bin ich zur Sophia gegangen. Hagia Sophia Sultan Ahmet 1

3 In Laleli war gerade Laleli Festivali (Tulpen Festival vom ), was ich dann dort vor Ort erfahren habe. Deshalb wollte ich es mir nicht entgehen lassen und bin dorthin. In dem Park konnte man sehr schöne Bilder zwischen den verschiedenen Blumenarten machenn. Der Eingang / Ausgang vom Park war in Sultanahmet und wenn man den Park bis zum Ende durchgegangen ist, landete man in dem Stadtteil Eminönü. Park Laleli Festivali In Eminönü bin ich dann in ein Basar wo Gewürze, Porzellan Teller/ Figuren etc. verkauft werden, um mich dort ein bisschen umzuschauen und danach bin ich in einen Metrobus eingestiegen, der in Richtung Bahcelieveler fuhr, um wieder in den Stadtteil zu gelangen, wo meine Unterkunft war. Eminönü Aussicht aufs Meer Basar Porzellan Figuren etc. Dies alles hab ich gemacht, um einfach mal paar Staatteile Istanbuls kennen zu lernen, Sehenswürdigkeiten zu sehen und mich vertraut mit den Verkehrsmitteln Metrobus, Otobus, Minibus, Taxis zu machen. Ich würde es jedem empfehlen sich zunächst einmal mit den Verkehrsmitteln vertraut zu machen, die Stadtteile Istanbuls zu erkunden und nicht nur in einem Stadtteil zu bleiben, denn in dieser großen Stadt hat jedes Stadtteil seine eigenen Besonderheiten. Mein Auslandspraktikum war bei der Firma Teksan Logistics in Istanbuls Stadteil Cobancesme/ Bahcelievler. Auf das Unternehmen bin ich übers Internet und durch eine Empfehlung eines Bekannten gestoßen. Am Montag den Begann auch schon mein Auslandspraktikum und somit mein erster Arbeitstag bei der Firma Teksan Lojistiks. Ich fuhr mit dem Taxi um Uhr und kam nach einer Fahrtzeit von 25 Minuten um Uhr an. Arbeitsbeginn war um Uhr. Als ich in der Firma war, wurde ich herzlichst von dem Chef 2

4 empfangen und bekam zur Begrüßung Türkischen Tee (Cay). Dann wurde ein bisschen Small Talk gehalten und mich zu einer Arbeitskollegin angewiesen. Dort guckte ich ihr erstmals zu wie Sie eingegangene Mails bearbeitete/ beantwortete. Dies erfolgte auf Türkisch und Englisch, aber größtenteils auf Englisch. Bei Teksan Logistics sind verschieden Aufgabenbereiche aufgeteilt: in Luftfracht, Meerfracht und LKW Frachten. Das Unternehmen organisiert die Spedition von Kunden. Kümmert sich von der Annahme der Ware bis hin zur Abladung und Zustellung. Binnen meiner vierwöchigen Tätigkeit in Istanbul war ich in allen Bereichen eingesetzt und musste mich mit einigen neuen Aufgaben und Umständen vertraut machen. Zunächst musste ich mich in die neue Firmensoftware Evrim (Reservierungssystem) einarbeiten und mir einen Überblick über mein neues Aufgabenfeld verschaffen. Meine türkischen Kollegen waren sehr gastfreundlich, hilfsbereit und erklärten mir alles ausführlich, sodass ich schnell selbstständig arbeiten konnte. Die Arbeit war sehr abwechslungsreich zum Beispiel aufgrund der verschiedenen Transport Arten und Möglichkeiten. Während meines Aufenthalts hab ich folgende Aufgaben durchgeführt: Angebote erstellt Unterberücksichtigung von Sonderrabatten, Telefonate geführt und entgegengenommen, Kommunikationen mit Kunden und Agenten des Unternehmens durchgeführt, die Vorbereitungen für Frachten / Transporten organisiert (Fracht- und Transportpapiere angefordert / weitergeleitet), täglich die Statuskontrollen der Frachten und Transporten kontrolliert, in dem Betriebssystem die Reservationen für Frachten/ Transporten/ Ladungen eingegeben, Business-Treffen mit dem Partner des Partnerunternehmens aus Tunesien und Gespräch Übersetzung von Englisch nach Türkisch, Übersetzung von Dokumenten aus / in Englisch und Türkisch. Meine Arbeitszeit war von um 9 Uhr bis um 18:30 Uhr. Die Mittagspause war zwischen 12:30 bis 14:00, in der es für jeden Mitarbeiter ein kostenloses Mittagessen gab. Kostenfrei war auch jede Art von Getränken (Tee, Kaffee, Cappuccino, Wasser etc.), an denen man sich jederzeit bedienen durfte. Mit den Arbeitskollegen wurde etwa gegen Uhr eine Runde Türkischen Kaffee (Türk Kahvesi) am Arbeitsplatz getrunken. Das Büro und Mein Arbeitsplatz Tee Küche 3

5 Zusätzlich gab es einen unternehmenseigenen Bus, der morgens alle Angestellten einsammelt und am Nachmittag wieder nach Hause bringt. Am Montag nach dem Feierabend wurde ich von meinen Bekannten abgeholt und sind dann zum Stadtteil Florya zum Florya Park gefahren, um dort beim Essen die Aussicht zu genießen, am Meer entlang spazieren zu gehen und die Flugzeuge die alle 3 Minuten über den Park flogen zu besichtigen. Es war echt unglaublich anzuschauen, wie niedrig und nah die Flugzeuge an einem drüber flogen. Danach fuhren wir in die Richtung meines Arbeitsplatzes, um dort wieder einmal nach Hotels zu gucken und Preiserfragungen durchzuführen. In Yenibosna wurden wir fündig und reservierten für den nächsten Tag einen Hotelraum. Für Yenibosna haben wir uns entschieden, da dort der Firmenbus (Servis) langfährt. Nach einer Woche Hotel wurde mir von einer Arbeitskollegin angeboten die restlichen Wochen bei ihr zu Wohnen, dies nahm ich auch an. Danach wohnte ich bei ihr in dem Stadtteil Büyükcekmece. Wir fuhren jeden Tag gemeinsam zur Arbeit und wieder nach Hause. So konnte ich genau einen Einblick in ihren Alltag und ihr Arbeitsleben bekommen. Nachdem ich mich alles organisiert und mich eingelebt hatte, konnte ich nur an den Wochenenden mit Freunden und auch mit Arbeitskolleginnen Sehenswürdigkeiten angucken, essen oder was trinken gehen, Shisha rauchen und konnte ein wenig von der Stadt Istanbul und seinen Stadtteilen (Taksim, Bakirköy, Besiktas etc.) sehen. Taksim Meydani Taksim In der Woche konnte ich leider nichts unternehmen, da ich erst um Uhr Feierabend hatte und aufgrund des Verkehrs gegen 20 Uhr zu Hause war und den morgen ich mich schon um 7 Uhr auf den Weg zur Arbeit machen musste. Am Freitag früh den machte ich mich mit Koffer auf zum Unternehmen, um Abschied von meinen Kollegen zu nehmen. Ein Arbeitskollege fuhr mich danach zum Flughafen. Der Rückflug war von Istanbul nach Leipzig um 12 Uhr. 4

6 Als ich im Flieger kurz vor Leipzig war, kam ein Stewardess zu mir und teilte mir mit, dass die für mich ein Päckchen haben und entschuldigte sich dafür, dass die es vergessen haben. Ich war ziemlich überrascht und wusste zunächst einmal nicht was er von mir wollte. Danach kam er nochmals und sagte mir, dass ich dort entlang aussteigen soll und es da abholen soll. Wo wir landeten und ich zum Ausgang ging sagte ich zu zwei Stewardessen, dass ich hier wohl was abholen soll. Die beiden wussten gleich bescheid und entschuldigten sich dafür und übergaben mir ein Päckchen. Dann hab ich natürlich gecheckt bzw. auch erfahren was hier ablief, das Unternehmen bei dem ich mein Auslandspraktikum absolviert hatte, gaben einen Auftrag, mir während des Fluges eine Überraschung zu machen und mir eine Torte zu servieren. Da die Stewardessen dies anscheinend vergessen hatten, waren die Entschuldigungen deshalb. Naja, trotz dessen hab ich mich sehr darüber gefreut und war auch ziemlich überrascht. Am Flughafen in Leipzig wurde ich von meinen Eltern abgeholt. Mein Auslandspraktikum war sehr erfolgreich für mich, denn ich habe sehr viel gelernt und neue Erfahrungen gesammelt. Ich hatte mich so richtig eingelebt und mich an den Alltag und dem Arbeitsleben dran gewöhnt. Deshalb war ich schon etwas traurig darüber, dass es dann schon vorbei war und ich wieder nach Deutschland musste. 5

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