Lehrerband. Green Line. Transition

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1 Lehrerband Green Line Transition

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3 Green Line Transition Lehrerband von Julia Gerlach Barbara Greive Stefan Rauschenberg Anja Treinies Ernst Klett Verlag Stuttgart Leipzig

4 Green Line Transition Lehrerband Autorinnen und Autoren: Julia Gerlach, Bochum; Barbara Greive, Dortmund; Stefan Rauschenberg, Grevenbroich; Anja Treinies, Düsseldorf Abkürzungen und Symbole: À Audios Ü Filme! Verweis auf Hilfen zu den Aufgaben im Topic / Verweis auf anspruchsvollere Aufgaben H Partnerarbeit œ Gruppenarbeit S13 Skills L Lehrerinnen und Lehrer S Schülerinnen und Schüler EA Einzelarbeit HA Hausaufgabe KV Kopiervorlage TA Tafelanschrieb UG Unterrichtsgespräch Textquellenverzeichnis: S. 178 Murray Rosenbaum: Bildquellenverzeichnis: Fotolia.com (lassedesignen), New York; shutterstock (Monkey Business Images), New York, NY; K l e t t- Archiv (Alexandr Maximov), Stuttgart; Thinkstock (istock), München; Thinkstock (Stockbyte), München; Fotolia.com (Joachim Wendler), New York; Thinkstock (istock/anatoliy Babiy), München; istockphoto (ClarkandCompany), Calgary, Alberta; Fotolia.com (Springfield Gallery), New York; Alamy Images (Janine Wiedel Photolibrary), Abingdon, Oxon; istockphoto (iliffd), Calgary, Alberta; Getty Images (PAUL ELLIS/AFP), München; istockphoto (NNehring), Calgary, Alberta; Corbis (Dinodia), Düsseldorf; istockphoto (oversnap), Calgary, Alberta; istockphoto (Jeremy Richards), Calgary, Alberta; istockphoto (TarpMagnus), Calgary, Alberta Sollte es in einem Einzelfall nicht gelungen sein, den korrekten Rechteinhaber ausfindig zu machen, so werden berechtigte Ansprüche selbstverständlich im Rahmen der üblichen Regelungen abgegolten Auflage Alle Drucke dieser Auflage sind unverändert und können im Unterricht nebeneinander verwendet werden. Die letzte Zahl bezeichnet das Jahr des Druckes. Das Werk und seine Teile sind urheberrechtlich geschützt. Jede Nutzung in anderen als den gesetzlich zugelassenen Fällen bedarf der vorherigen schriftlichen Einwilligung des Verlages. Hinweis 52 a UrhG: Weder das Werk noch seine Teile dürfen ohne eine solche Einwilligung eingescannt und in ein Netzwerk eingestellt werden. Dies gilt auch für Intranets von Schulen und sonstigen Bildungseinrichtungen. Fotomechanische oder andere Wiedergabeverfahren nur mit Genehmigung des Verlages. Auf verschiedenen Seiten dieses Heftes befinden sich Verweise (Links) auf Internet-Adressen. Haftungshinweis: Trotz sorgfältiger inhaltlicher Kontrolle wird die Haftung für die Inhalte der externen Seiten ausgeschlossen. Für den Inhalt dieser externen Seiten sind ausschließlich die Betreiber verantwortlich. Sollten Sie daher auf kostenpflichtige, illegale oder anstößige Inhalte treffen, so bedauern wir dies ausdrücklich und bitten Sie, uns umgehend per davon in Kenntnis zu setzen, damit beim Nachdruck der Verweis gelöscht wird. Ernst Klett Verlag GmbH, Stuttgart Alle Rechte vorbehalten. Redaktion: Martina Reckart; Gaby Bauer-Negenborn, Weßling Herstellung: Anne Leibbrand Satz: Fotosatz Kaufmann, Stuttgart Illustrationen: Verena Ballhaus, München; Steffen Jähde, Sundhagen; David Norman, Meerbusch; Dorothee Wolters, Köln Druck: Salzland Druck, Staßfurt Printed in Germany

5 Inhaltsverzeichnis Section Allgemeiner Teil Text theme 5 Konzeption Neuentwicklung Kompetenzen Differenzierung 6 Schülerbuch Inhalt und Aufbau der Topics Core skill workshop Diff pool Have a good read 7 Medien und Werkteile Workbook mit Audio-CD und CD-ROM Übungssoftware Digitaler Unterrichtsassistent Plus (DVD-ROM) Mündliche Prüfungen mit CD-ROM Klausurvorschläge mit Audio-CD und CD-ROM Lehrerband mit Kopiervorlagen Lehrer-Audio-CD zum Hörverstehen und Video-DVD 1 Making the right choices Section Text theme 10 Unterrichtsverlauf Impressions 1 Free choice? Section Text theme 12 Didaktisches Inhaltsverzeichnis Textsorten, Methoden, Kompetenzen auf einen Blick Unterrichtsverlauf 14 Introduction Impressions 17 Texts Laura (Robert O Neill) 20 Spot on facts Limits and influences 22 Texts Locker 160 (Lee Busselman); Caught in the crowd (Kate Miller-Heidke) 27 Core skill workshop Analysing a fictional text 31 Texts On the bridge (Todd Strasser) 37 Spot on vocabulary Theme-related words; Word families; Collocations 38 Spot on language Improve your writing style I 41 Texts Bro (Chris Dundon) 46 Topic task A short story contest: Free choice? 2 The digital age Section Text theme 47 Didaktisches Inhaltsverzeichnis Textsorten, Methoden, Kompetenzen auf einen Blick Unterrichtsverlauf 49 Introduction Impressions 52 Spot on facts Digital presence; Digital footprint; Tracking consumers 56 Texts NERVE (Jeanne Ryan) 60 Spot on vocabulary Theme-related words; Word families; Collocations 62 Texts Cyber sin (Evette Henderson); How hard is it to pay attention? (Murray Rosenbaum) 68 Core skill workshop Expressing yourself in a blog post 71 Texts Twitter poetry (Benjamin Zephaniah, George Szirtes); Twitter short story (Teju Cole) 74 Spot on language Improve your writing style II 76 Texts Just because we re teens doesn t mean our voices don t matter (Georgia Luckhurst) 78 Topic task Writing your own blog post

6 Inhaltsverzeichnis 3 Think globally, act locally Section Text theme 81 Didaktisches Inhaltsverzeichnis Textsorten, Methoden, Kompetenzen auf einen Blick Unterrichtsverlauf 83 Introduction Impressions 87 Texts This is not a good place to live (Afua Hirsch); Kelvin Doe at TEDxTeen (TEDxTeen) 92 Spot on facts Global village; Global issues; Our ecological footprint; What is fairtrade? 96 Spot on vocabulary Theme-related words; Collocations; Idiomatic expressions 97 Texts The carbon diaries (Saci Lloyd) 101 Core skill workshop Arguing convincingly 104 Texts Bangladeshi garment workers fight back (James North); Inside Bangladeshi garment factories (BBC); What kind of future do you want? (Brittany Trilford); The future I want (Brittany Trilford) 111 Spot on language Improve your spoken English 112 Texts What a difference a day makes (Taylor McKenzie) 114 Topic task Making a three-minute speech 4 Crossing borders Section Text theme 116 Didaktisches Inhaltsverzeichnis Textsorten, Methoden, Kompetenzen auf einen Blick Unterrichtsverlauf 118 Introduction Impressions 120 Texts Living between two cultures (Laxshika R) 121 Spot on facts Going abroad; Why go abroad? 123 Texts Cultural differences (Adam Fletcher) 125 Spot on vocabulary Collocations; Descriptive adjectives 127 Texts The importance of student exchanges (Michelle Obama); Two exchange experiences; Travelling abroad (Kirsten Hubbard) 134 Core skill workshop Mediating written texts 136 Texts Working abroad (Raleigh International, Projects Abroad); My volunteering experience (Samantha Redfern) 140 Spot on language Improve your language for mediation tasks 143 Texts Crossing borders (Arnd Wächter) 145 Topic task Welcome to Germany : Making a brochure Have a good read Section Text theme 147 Didaktisches Inhaltsverzeichnis Textsorten, Methoden, Kompetenzen auf einen Blick Unterrichtsverlauf 148 Introduction Impressions 149 Texts La Línea (Ann Jaramillo); Double Helix (Nancy Werlin); The Hunger Games (Suzanne Collins); Stone Cold (Robert Swindells); Thirteen Reasons Why (Jay Asher); Inside Out (Terry Trueman) 150 Core skill workshop Keeping a reading journal Kopiervorlagen 152 Topic Topic Topic Topic Have a good read

7 Allgemeiner Teil Konzeption AT Allgemeiner Teil Konzeption neuentwicklung kompetenzentwicklung und differenzierung topic task diff pool textsorten anforderungsbereiche I III hörverstehen hör-/ sehverstehen internetadressen Green Line Transition ist ein neu entwickeltes Lehrwerk für die Jahrgangsstufe 10, das die aktuellen Anforderungen der Bildungspläne im Fach Englisch konsequent berücksichtigt und zeitgemäß umsetzt. Green Line Transition knüpft an die Lehrwerke der Sekundarstufe I bzw. der Klassen 5 9 an und bereitet die Schülerinnen und Schüler (künftig: S) auf den Unterricht mit Green Line Oberstufe dem Doppelband für die Jahrgangsstufen 11/12 vor. Die konsequente Kompetenz- und Aufgabenorientierung und die Differenzierung auf drei Niveaustufen (Diff pool) sind die tragenden Säulen des neuen Lehrwerks, mit denen den S auch in heterogenen Lerngruppen der Einstieg in die Oberstufe erleichtert wird. Alle Kompetenzbereiche der neuen Bildungspläne im Fach Englisch werden in Green Line Transition konsequent umgesetzt: von der Entwicklung der interkulturellen Kompetenz über die funktionale kommunikative Kompetenz in sinnvoller Gewichtung zur Vorbereitung auf die Abiturprüfung bis hin zur Text- und Medienkompetenz und zur Sprachkompetenz. Die S haben von Anfang an das zentrale Lernziel einer Lerneinheit vor Augen. Die schüleraktivierende Topic task auf der letzten Seite jedes Topics bildet das Kernstück der Einheit. Sie wird als zentrales Lernziel transparent vermittelt und unter dem Titel Learning objectives bereits auf der Auftaktseite eines Topics eingeführt. Auf den weiteren Seiten werden die notwendigen Kompetenzen systematisch und motivierend geschult. Im Zentrum der Kompetenzschulung steht in jedem der vier Topics die Doppelseite Core skill workshop, auf der die Schwerpunkte methodisch untermauert werden. Durch Hilfen für leistungsschwächere und Zusatzaufgaben für leistungsstärkere S wird Green Line Transition den Anforderungen heterogener Lerngruppen optimal gerecht. Der Diff pool im Anhang ermöglicht die individuelle Förderung der S auf drei Niveaustufen. Auch in der Textsortenvielfalt zeigt sich die Aktualität des Lehrwerks: Neben bewährten Textsorten wie Romanauszügen, Kurzgeschichten, Gedichten und Songs bietet Green Line Transition motivierende aktuelle Textsorten des Medienzeitalters wie Blogs und Twitter poems. Zwischen den vier Topics besteht keine Progression weder bei den Fertigkeiten noch bei Grammatik oder Wortschatz. Die Wahl der Reihenfolge liegt ausschließlich in der Hand der Lehrerinnen und Lehrer (künftig: L). Die inhaltliche Auseinandersetzung mit den Texten erfolgt schrittweise und beginnt mit ersten spontanen Reaktionen der S (First reactions). Auf die daran anschließenden Partnerund Gruppenarbeitsphasen folgt abschließend die schriftliche Phase der Ergebnissicherung. Hierbei werden die textanalytischen und produktiven Kompetenzen in Anlehnung an die Anforderungsbereiche I III konsequent und stufengerecht weiterentwickelt. Neben den bereits erwähnten Textsorten werden zur Schulung des Hörverstehens in bewährter Weise geeignete Audio-Materialien angeboten. Alle Audios stehen sowohl auf der Schülerbuch-CD-ROM als auch auf der Lehrer-Audio-CD zum Abspielen auf dem CD-Player zur Verfügung (Ausnahme: der Song ist nur auf der L-Audio-CD enthalten). Zusätzlich wird das Hör-/Sehverstehen anhand von authentischen Filmen, u. A. der BBC, motivierend geschult. Jedes Topic enthält eine Seite zur Film analysis, auf der die in Green Line Transition angebotenen Filme didaktisch aufbereitet werden. Die Filme sind auf der Schülerbuch-CD-ROM und auf der Lehrer-DVD enthalten und stehen somit ebenfalls S und L zur Verfügung. Alle in diesem Lehrerband enthaltenen Internetadressen (URLs) wurden zum Zeitpunkt der Drucklegung sorgfältig geprüft. Dennoch kann es vorkommen, dass Online-Ressourcen Dritter verschoben oder entfernt werden. Im Online-Bereich von Green Line Transition finden Sie deshalb zu jedem Topic komfortable Link-Listen mit allen hier angegebenen URLs, die regelmäßig geprüft und aktualisiert werden. Die Link-Listen unterstützen Ihre S auch bei 5

8 AT Allgemeiner Teil Schülerbuch green line-codes werkteile Aufgaben, die eine Internetrecherche verlangen. Green Line Transition Online erreichen Sie am schnellsten mit den Green Line-Codes auf der Auftaktseite der einzelnen Topics (unter ins Suchfeld eingeben). Zum Schülerbuch Green Line Transition stehen neben dem Workbook für die S (mit Audio- CD und CD-ROM) ein umfassender Aufgabenpool für mündliche Prüfungen (Mündliche Prüfungen mit CD-ROM) sowie Klausurvorschläge zu den neuen Aufgabentypen (Klausurvorschläge mit Audio-CD und CD-ROM) für die Hand der Lehrkräfte zur Verfügung. topic-themen making the right choices topic-aufbau sonderseiten core skill workshop spot on film analysis topic task Schülerbuch Green Line Transition deckt die inhaltlichen Anforderungen der Jahrgangsstufe 10 in vier kompetenzorientierten Topics ab. Die Titel der Topics lauten: Topic 1: Free choice? Topic 2: The digital age Topic 3: Think globally, act locally Topic 4: Crossing borders Der Einstieg in das Schülerbuch erfolgt über die Doppelseite Making the right choices. Anhand von gezielten Aufgaben zu visuellen Impulsen nähern sich die S der zentralen Fragestellung nach der richtigen Entscheidungsfindung. Die vier Topics sind einheitlich aufgebaut. Den Einstieg bildet jeweils die Doppelseite Introduction. Hier finden die S das zentrale Lernziel des Topics (Topic task) unter dem Titel Learning objectives. Anhand von themenbezogenen Illustrationen und entsprechenden Aufgabenstellungen wird motivierend in das Topic-Thema eingeführt. Erarbeitet wird der jeweilige Themenschwerpunkt anhand unterschiedlichster Textsorten. Neben vielfältigen Lesetexten (novel extracts, short stories, blog posts, Twitter poetry, speech etc.) stehen vielfältige Hörtexte (radio show, interview, song etc.) sowie authentische Filme (short film, documentary film, campaign film, trailer etc.) sowie ein Filmskript zur Verfügung. Die vier Topics sind einheitlich angelegt und bieten durch die optisch hervorgehobenen Sonderseiten (u. A. Spot on-seiten) absolute Transparenz für die S. Neben der Rubrik Texts befindet sich zur Wiederholung und Vertiefung des bisher Gelernten in jedem Topic eine Doppelseite unter dem Titel Core skill workshop. Dort werden die Fertigkeiten geübt, die zur Bewältigung der Topic task benötigt werden. Die Core skill workshops haben in jedem Topic einen thematischen Schwerpunkt. Auch im Kapitel Have a good read befindet sich eine entsprechende Doppelseite. Die Themen der Workshops lauten: Topic 1: Analysing a fictional text Topic 2: Expressing yourself in a blog post Topic 3: Arguing convincingly Topic 4: Mediating written texts Have a good read: Keeping a reading journal Neben den Doppelseiten zum Kompetenztraining befinden sich in jedem Topic farbig unterlegte Spot on-seiten, die das inhaltliche Basiswissen des Topics, den themenspezifischen Wortschatz und wichtige grammatische Strukturen mit jeweils passenden Aufgaben abdecken. Die Spot on-seiten stehen unter den Rubriktiteln: Spot on facts: Sachtexte mit themenrelevanten Hintergrundinformationen Spot on vocabulary: Wortschatzaufgaben zur Erweiterung der lexikalischen Kenntnisse Spot on language: Aufgaben zur Grammatikwiederholung und -vertiefung Hier werden authentische Filme mit begleitendem Aufgabenapparat zum motivierenden Training des Hör-/Sehverstehens angeboten. Die Filme selbst stehen zusammen mit den Transkripten auf der Schülerbuch-CD-ROM und auf der Lehrer-DVD zur Verfügung. Den Abschluss der vier Topics bildet jeweils eine handlungsorientierte, projektbezogene Aufgabenstellung zum inhaltlichen und methodischen Schwerpunkt des Topics (Writing a short story, Writing a blog post, Making a speech, Making a brochure). 6

9 Allgemeiner Teil Medien und Werkteile AT green line-codes have a good read diff pool skills language for tasks glossary irregular verbs Über die Eingabe der Green Line-Codes auf der Auftaktseite können die S weitere Informationen und Materialien zu dem Topic im Internet abrufen. Im Anschluss an die vier Topics bietet Green Line Transition Auszüge aus sechs Jugendromanen für die gezielte Vorbereitung auf das Lesen einer Ganzschrift. Hier finden leistungsschwächere S Unterstützung bei anspruchsvolleren Aufgaben (! help with ) und leistungsstärkere S können Aufgabenstellungen weiter vertiefen (/ instead of or after ). Im Anschluss an den Diff pool bietet das Schülerbuch eine Übersicht über die wichtigsten Fertigkeiten mit zusätzlichen Erläuterungen, Tipps und Useful phrases. Zusammenstellung der Operatoren für die Arbeit in der Oberstufe. Die Unterteilung in Comprehension Analysis Evaluation hilft den S bei der schnellen Einordnung einer Aufgabenstellung und bereitet sie auf die späteren Aufgabenstellungen im Abitur vor. Übersicht über die wichtigsten Fachbegriffe zur Analyse unterschiedlichster Textsorten, untergliedert nach den Bereichen Fiction Non-fiction Stylistic devices Films Media (print and digital). Unregelmäßige Verben nicht wie üblich alphabetisch sortiert, sondern als Lernhilfe nach übereinstimmenden Formen zusammengefasst. Medien und Werkteile Workbook mit Audio-CD und CD-ROM Klett-Nr kompetenztraining topic-aufbau schriftliche prüfung mündliche prüfung audio-cd cd-rom Das Workbook bietet umfangreiche zusätzliche Aufgabenstellungen zu allen funktionalen kommunikativen Kompetenzen. Die authentischen Zusatzmaterialien stehen in engem Bezug zum Schülerbuch (künftig: SB). Sie unterstützen den Aufbau der kommunikativen Kompetenzen und bereiten die S auf die Prüfungsformate der Oberstufe vor. Die Workbook-Topics bestehen aus folgenden Teilen: Language/Grammar/Vocabulary: Hier werden die Themen der Spot on language- und Spot on vocabulary-seiten des SBs weiter gefestigt. Core skill workshop: Ergänzende Aufgabenstellungen zum Schwerpunkt des Core skill workshop im SB. Skills: Vertiefen und Üben der Skills anhand authentischer Materialien. Topic task: Aufgaben zur Unterstützung der Steps auf der Topic task-seite im SB. Im Anschluss an den Übungsteil gibt es passend zu den Themen der Topics 1 3 Beispiele für schriftliche Prüfungen. Sie decken die kommunikativen Kompetenzen Reading und Writing ab und werden jeweils um eine dritte Kompetenz erweitert. Zum Thema von Topic 4 gibt es ein Beispiel für eine mündliche Prüfung, die die beiden Teile Presentation und Taking part in a conversation beinhaltet. Mit dem Workbook wird eine Audio-CD mitgeliefert, die alle Audio-Dateien enthält. Die CD ist auf jedem handelsüblichen CD-Player abspielbar. Zusätzlich zur Audio-CD liegt dem Workbook eine CD-ROM bei. Sie enthält alle Audio-Dateien, den Film zum Mock exam sowie die dazugehörigen Transkripte. Außerdem befinden sich auf der CD-ROM die Lösungen und Erwartungshorizonte zu allen Aufgaben und Prüfungen. Übungssoftware übungssoftware Ein weiterer Bestandteil des Lehrwerks ist die Übungssoftware für die S, mit denen die Übungen aus dem Workbook vertieft werden können. Vielfältige Aufgabenformate und die übersichtliche Darstellung des Lernstandes fördern das selbstständige Lernen. 7

10 AT Allgemeiner Teil Medien und Werkteile digitales lehrwerk medien Digitaler Unterrichtsassistent Plus (DVD-ROM) Klett-Nr Der Digitale Unterrichtsassistent Plus bietet das gesamte Schülerbuch in digitaler Form an und erleichtert die Unterrichtsvorbereitung und -durchführung im Schulalltag. Sowohl das Workbook als auch der Lehrerband (mit Kopiervorlagen) sind blätterbar und den SB-Seiten passgenau zugeordnet. Neben den Audios und Videos stehen hier die Transkripte und Vocabulary sheets in digitaler Form zur Verfügung. Auch der Lernwortschatz, die Lösungen bzw. Erwartungshorizonte und die Differenzierungshinweise können auf den jeweiligen SB-Seiten eingeblendet werden. speaking tests editierbar auf cd-rom cd-rom Mündliche Prüfungen mit CD-ROM Klett-Nr Dieses Arbeitsheft zur Vorbereitung auf die mündliche Prüfung wendet sich an die Lehrkräfte und unterstützt gezielt die Vorbereitung auf die mündliche Prüfung. Passend zu jedem Topic werden umfangreiche Übungsmaterialien (Practice) sowie gezielte Prüfungsmaterialien (Speaking tests) angeboten. Die Prüfungsmaterialien (Speaking tests) enthalten neben kurzen Textimpulsen (text prompts) heraustrennbare Rollen- bzw. Bildkarten (prompt cards), aus denen die Lehrkraft lerngruppenabhängig auswählen kann. Der komplette Prüfungsteil liegt zusätzlich editierbar auf der CD-ROM vor und kann individuell an die Bedürfnisse der jeweiligen Lerngruppe angepasst werden. Entsprechend den Prüfungsanforderungen bestehen die Speaking tests immer aus den Bereichen Zusammenhängendes Sprechen und An Gesprächen teilnehmen und fordern die S zur persönlichen Meinungsäußerung auf. Darüber hinaus gibt das Prüfungsheft wertvolle Tipps zur Durchführung und Bewertung mündlicher Prüfungen. Die CD-ROM beinhaltet weitere Sprechimpulse für den Practice-Teil, Useful phrases und die Erwartungshorizonte zu allen Aufgaben der Speaking tests. leistungserhebung audio-cd cd-rom editierbar auf cd-rom Klausurvorschläge mit Audio-CD und CD-ROM Klett-Nr Dieses Arbeitsheft wendet sich ebenfalls an die Lehrkräfte. Es enthält passend zu jedem Topic authentische Materialien zur Überprüfung der kommunikativen Kompetenzen Reading, Listening, Writing, Viewing, Speaking und Mediation. Die verschiedenen Kompetenzen lassen sich variabel miteinander kombinieren und ermöglichen der Lehrkraft die Leistungserhebung zu allen funktionalen kommunikativen Kompetenzen innerhalb eines Lehrgangs. Zu allen kommunikativen Kompetenzen (außer Viewing) kann aus zwei Text- bzw. Aufgabenvorschlägen eine Auswahl getroffen werden. Zu den Bereichen Reading und Listening werden immer zwei alternative Aufgabenvorschläge je Text angeboten: geschlossene bzw. halboffene Aufgabenformate zur isolierten Überprüfung der jeweiligen kommunikativen Kompetenz sowie offene Aufgaben zur integrierten Überprüfung von Listening und Writing bzw. Reading und Writing. Mit dem Arbeitsheft wird eine Audio-CD mitgeliefert, die zu jedem Schülerbuch-Topic zwei authentische Hörtexte bietet. Zusätzlich zur Audio-CD liegt dem Arbeitsheft eine CD-ROM bei. Sie enthält alle Audio- Dateien und Filme sowie die dazugehörigen Transkripte. Auf der CD-ROM stehen außerdem die Aufgaben mit Lösungsvorschlägen und Erwartungshorizonten als editierbare Dateien zur Verfügung. 8

11 Allgemeiner Teil Medien und Werkteile AT Lehrerband Klett-Nr didaktischer inhalt lösungsvorschläge tafelbilder kopiervorlagen lösungen Der Lehrerband erleichtert die tägliche Unterrichtsvorbereitung und -durchführung durch ausführliche methodisch-didaktische Hinweise und weiterführende Materialien. Zur Erstinformation über die Inhalte der Topics dient ein didaktisches Inhaltsverzeichnis, das in knapper und übersichtlicher Form über Textsorte/Thema, Unterrichtsmethoden, Input boxes, Kompetenzen und Textproduktion informiert. Der anschließende umfangreiche Kommentarteil bietet detaillierte methodisch-didaktische Hinweise zum Unterrichtsverlauf sowie ausführliche Lösungsvorschläge zu den geschlossenen und halboffenen Aufgaben des SBs. Bei Bedarf werden zusätzlich Hintergrundinformationen oder Alternativen und Erweiterungen zu den vorhandenen Aufgaben angeboten. Zur konkreten Anwendung sind zahlreiche Tafelbilder enthalten, die die Umsetzung der Aufgaben im Unterricht auf einen Blick verdeutlichen. Zu jedem Topic steht im Anhang zusätzlich eine Auswahl an Kopiervorlagen (KVs) zur Verfügung, die eine weitere Möglichkeit zur Differenzierung und Vertiefung der jeweiligen thematischen Schwerpunkte bieten. Die Kopiervorlagen reichen von Wortschatz- und Grammatikübungen über vertiefende Aufgaben zu den Film pages bis hin zu Vorschlägen für Rollenspiele sowie Debatten und Diskussionsrunden. Im Unterrichtsverlauf wird ein möglicher Einsatzort für die Kopiervorlagen vorgeschlagen, der nur als Empfehlung zu verstehen ist. Je nach Lerngruppe und Unterrichtssituation kann ein früherer oder späterer Einsatz ebenfalls sinnvoll sein. Die Lösungen zu den geschlossenen bzw. halboffenen Aufgabenstellungen befinden sich unten auf der jeweiligen Kopiervorlage zum Abtrennen. Lehrer-Audio-CD zum Hörverstehen und Video-DVD Klett-Nr audio-cd video-dvd Auf der Audio-CD sind alle Audios (inkl. Song) aus SB und WB zu finden. Die CD ist auf jedem handelsüblichen CD-Player abspielbar. Die Video-DVD enthält alle Videos aus SB und WB zum Abspielen auf dem DVD-Player. 9

12 W Warming-up Making the right choices Making the right choices Exercise 1 H Für die Bearbeitung der Einstiegsaufgabe (S. 8 oben) bietet sich die Methode Think-Pair- Share an. Think: Die S bekommen Zeit, die Fotos eingehend zu betrachten. Dabei finden sie in Einzelarbeit (künftig: EA) eine Überschrift für jedes Foto. Die Useful phrases auf S. 9 oben unterstützen die S dabei sprachlich. Pair: Die S vergleichen ihre Überschriften untereinander in Partnerarbeit (künftig: PA). Dann diskutieren sie mit dem Partner*, für welche Entscheidungen die Bilder stehen könnten. Share: Die Überschriften und Ideen werden mündlich im Plenum verglichen. Picture 1 (p. 8 top): Which way to choose? decisions for the future: which career to choose, where to live, which actions to take, Picture 2 (p. 8 bottom): Living online what to use the internet for, what to post on the internet, who to share information with, Picture 3: (p. 9 top): Protest what to support/fight against, what to buy/consume, what organisation to join, Picture 4 (p. 9 bottom): Life is a journey where to travel, what to see of the world, what experiences to make, Exercise 2 H Die S überlegen in EA, welches der Bilder sie am meisten anspricht. Danach erfolgt ein kurzer Austausch im Plenum. Den zweiten Aufgabenteil (S. 8 unten) bearbeiten die S zunächst in PA im geschützten Raum, bevor die Bilder im Plenum beschrieben und den einzelnen Topics zugeordnet werden. Picture 1 (p. 8 top): girl standing in a green forest we see her from behind long blond hair wearing a blue and white dress with a red ribbon facing a fork in the path Topic 1: Free choice? Picture 2 (p. 8 bottom): a large crowd in front of a stage concert we see them from behind many are taking pictures or filming with their mobiles/tablets Topic 2: The digital age Picture 3: (p. 9 top): group of young people demonstrating in front of H&M wearing black clothes T-shirts rolled up, so that you can see their bellies Fashion kills written on their bellies one girl is holding a microphone and has a red umbrella above her head Topic 3: Think globally, act locally * Im weiteren Verlauf des Lehrerbands wird aus Gründen der leichteren Lesbarkeit nur die männliche Form verwendet; sie steht stellvertretend für beide Geschlechter. 10

13 Warming-up Making the right choices W Picture 4 (p. 9 bottom): large, blue rucksack with a sleeping mat it has got patches from different countries on it, Italy, France, Switzerland etc. Topic 4: Crossing borders Exercise 3 H Die S lesen sich das Zitat (S. 9 unten) durch und diskutieren in PA zunächst über den Inhalt. Nachdem das Verständnis des Zitats gesichert ist, nehmen die S dazu Stellung. Dies kann in Form eines Blitzlichts geschehen. Jeder S sagt der Reihe nach einen Satz, beginnend mit I agree because / I disagree because With this quotation, Dumbledore wants to express that our decisions reveal something about our character and show what kind of people we are, because we can actively influence our choices whereas abilities are given and not a choice of our own. 11

14 1 Free choice? Didaktisches Inhaltsverzeichnis 1 Free choice? Didaktisches Inhaltsverzeichnis Textsorte/Thema Unterrichtsmethoden Input boxes Kompetenzen Textproduktion Introduction Combinations of visuals, radio show, trailer/growing up Unterrichtsgespräch Partnerarbeit Gruppenarbeit SB-CD-ROM L-CD Audio 1 Transkript (566 words) L-DVD Film 1 Transkript (411 words) Kopiervorlagen 1, 2 Texts Laura (180 words) Short story/ Conflict situation Unterrichtsgespräch Partnerarbeit Spot on facts Limits and influences Informative text, Unterrichtsgespräch statistics/ Partnerarbeit Responsibility, Kopiervorlagen 3a / 3b bullying Useful phrases: Commenting on opinions Learning objectives: Final topic task Useful phrases: Talking about characters Tip: Back story Texts Locker 160 (757 words) / Caught in the crowd (429 words) Short story, song/ Bullying at school Unterrichtsgespräch Partnerarbeit Gruppenarbeit L-CD Audio 2 Transkript (429 words) Kopiervorlage 4 Useful phrases: Talking about a story VIP file: Kate Miller-Heidke Core skill workshop Analysing a fictional text Genre features, Setting and atmosphere, Narrative perspective, Characterisation, Symbols and images Unterrichtsgespräch Partnerarbeit Gruppenarbeit Tip: Author vs. narrator Tip: Direct vs. indirect characterisation Gespräche führen Bildbeschreibung/ -analyse Hörverstehen Hör-/Sehverstehen Argumentieren Leseverstehen Gespräche führen Argumentieren Orientierungswissen Grafik analysieren Gespräche führen Argumentieren Mediation Leseverstehen Gespräche führen Hörverstehen Argumentieren Gespräche führen Argumentieren Bildbeschreibung/ -analyse Describing and assessing pictures Listening and viewing for detail Organising a survey Taking notes Comparing aspects Analysing structure, narrative perspective and characters Writing a back story Presenting ideas Analysing statistics Summarising aspects Mediating main points Summarising a plot Analysing structure, narrative perspective and characters Writing a characterisation Writing a diary entry, poem or interview Listening for detail Comparing features Presenting ideas Summing up atmosphere Describing and assessing pictures Writing a character description Analysing images 12

15 Free choice? Didaktisches Inhaltsverzeichnis 1 Textsorte/Thema Unterrichtsmethoden Input boxes Kompetenzen Textproduktion Texts On the bridge (2031 words) Short story/ Being cool, role models Spot on vocabulary Working on words Spot on language Unterrichtsgespräch Partnerarbeit Gruppenarbeit Kopiervorlage 5 VIP file: Todd Strasser Tip: Flat vs. round character Theme-related words Word families Collocations Unterrichtsgespräch Partnerarbeit Gruppenarbeit Improve your writing style I Leseverstehen Gespräche führen Argumentieren Wortschatzarbeit Summarising a story Analysing structure and narrative perspective Analysing characters Writing character descriptions Analysing symbols Collecting ideas Collecting words and phrases Filling in a grid Completing sentences Using a dictionary Overused words: Speaking verbs, Past progressive, Adverbs of comment, Adjectives and adverbs, Concise language Texts Unterrichtsgespräch Partnerarbeit Kopiervorlagen 6a / 6b Film analysis: Bro A short film by Chris Dundon (18 min.) Short film, film stills, film script/peer influence Topic task Writing your own short story Unterrichtsgespräch Partnerarbeit SB-CD-ROM L-DVD Film 2 Transkript (827 words) Kopiervorlage 7 A short story contest: Free choice? Unterrichtsgespräch Partnerarbeit Gruppenarbeit Kopiervorlagen 8, 9 Fact file: Fragile X Syndrome (FXS) Tip: Film script / Screenplay Useful phrases: Common abbreviations in film scripts Tip: Audio commentary Sprachbetrachtung Bildbeschreibung/ -analyse Hör-/Sehverstehen Gespräche führen Argumentieren Replacing verbs Completing a text Using conjunctions Giving extra information Comparing ideas Improving sentences Describing and assessing pictures Explaining ideas Viewing for gist/ detail Making notes Writing a film script Analysing close-ups Writing an audio commentary/a dialogue Tip: Brainstorming Kreatives Schreiben Brainstorming ideas Planning a story Writing a story Using a checklist Voting on the best story 13

16 1 Free choice? Introduction Unterrichtsverlauf Introduction 1 Working with visuals S12 materialien erweiterung Kopiervorlage 1 (Free choice? A role play) a) L gibt den S ca. 2 3 Minuten Zeit, die Bilder zu betrachten. Im Plenum beschreiben die S, was auf den Bildern zu sehen ist, ohne näher auf die Fragestellung einzugehen. L notiert das Thema Free choice? an der Tafel und fordert die S auf, ein Bild auszuwählen und stichpunktartig Ideen zu ihrem Bild und der Fragestellung Do teenagers have freedom of choice? zu notieren. b) H Die S suchen sich einen Partner, der ein anderes Foto gewählt hat, präsentieren sich gegenseitig ihre Notizen und kommentieren die Ideen des anderen. c) œ Je zwei Paare bilden eine 4er-Gruppe. Sie entscheiden sich für eines der Bilder oder eine eigene Idee zum Thema Free choice? und entwickeln dazu eine kleine Szene, die sie im Plenum präsentieren. Diejenigen S, die nicht gerne vor anderen präsentieren, können alternativ in PA kleine Dialoge verfassen, die die Thematik aufnehmen, und diese dann vorlesen. a) + b) Collecting rubbish: These girls are trying to make a difference by getting involved in environmental projects. They are collecting rubbish at a beach and thus show that they care about the environment. Demonstration: These young people are taking part in a demonstration for peace and are trying to make a difference. Pregnancy test: The teenagers face the difficult choice whether to have the baby or to have an abortion. Body modification: With his blue hair, the two different contact lenses under his glasses, his piercings and flesh tunnels this teenager expresses his individuality. Joint: Young people are often confronted with the choice whether to take or try out drugs it s their choice, but for some it is difficult to resist peer pressure. Bullying: Two young people in the background are sending texts or photos on their mobiles, a girl in the foreground is looking sadly at her smartphone. It seems to be a case of cyberbullying. c) Individuelle S-Beiträge. Alternativ (insbesondere in leistungsschwächeren Gruppen oder Gruppen, die nicht gerne freie Szenen entwickeln) oder ergänzend kann Kopiervorlage 1 (Free choice? A role play) eingesetzt werden. Hier erhalten die S konkrete Rollenkarten, anhand derer sie die in den Bildern angesprochenen choices diskutieren. À S / À L 1 materialien 2 Listening: Growing up in England S28 SB-CD-ROM L-CD Audio 1 Transkript (Growing up in England) a) L führt in das Szenario ein: You are going to listen to a radio show. The host will talk with four English teenagers about growing up in their country. Listen and write down positive and negative aspects. Je nach Leistungsstärke der S können die Ergebnisse in einem Tafelanschrieb (künftig: TA) unter dem Titel Growing up in England gesichert oder nur mündlich zusammengetragen werden. b) Die S nehmen zu einzelnen Aussagen aus dem Hörtext Stellung, wobei sie ihre Aussagen auf ihre Erfahrungen in Deutschland beziehen. c) Ausgehend von Aufgabe b) befragen die S ihre Mitschüler nach den Vor- und Nachteilen, in Deutschland aufzuwachsen. Sie halten ihre Ergebnisse in tabellarischer Form fest wie im TA zu Aufgabe a). 14

17 Free choice? Introduction 1 Positive aspects a) Growing up in England you can get a good education in the UK while children in other countries (e.g. Bangladesh) work in sweatshops kids in England have it quite good compared to kids in other countries: good hospitals, nice homes, caring families, enough food etc. teenagers in England have some free time and they can choose what they want to do you can enjoy life and have fun because there is a lot to do England isn t a war zone and you have a chance to make a good life for yourself teenagers have rights and can speak freely Negative aspects students in England don t have a life because there is too much work at school (course work, exams etc.) if you want to be able to choose what to do you need qualifications there is lots of pressure to do well at school nobody seems to think about what teenagers need or want in the UK and they don t listen to them you have to worry about crime and can t go out in the evening alone bullying makes life hell for some kids b) + c) Individuelle S-Beiträge. Ü S / Ü L 1 materialien 3 Viewing: One week job S15 SB-CD-ROM L-DVD Film 1 Transkript (One week job) a) Ü L befragt einzelne S als Einstieg, was sie später beruflich machen möchten. Dabei sollten auch S zu Wort kommen, die noch keine konkreten Berufsvorstellungen oder Pläne haben. L schließt die Frage an: Why do people often find it hard to make the right career choice? Die S schauen jetzt den Trailer an und tauschen sich im UG über die Grundidee des Films und ihre ersten Eindrücke aus: Sean Aiken schnupperte ein Jahr lang je eine Woche in insgesamt 52 verschiedene Berufe hinein. Ggf. kann die Grundidee des Trailers in leistungsschwächeren Gruppen gesichert werden. b) Ü Die S sehen den Trailer ein zweites Mal an und machen sich Notizen zu den unterschiedlichen Reaktionen der Menschen. In leistungsschwächeren Gruppen können die Reaktionen an der Tafel (siehe Lösungsvorschlag) gesichert werden. Die S nehmen im Plenum zu Sean Aikens Idee und den Reaktionen seiner Umgebung Stellung und beurteilen, inwiefern sie diese Idee für geeignet halten, tatsächlich den richtigen Job zu finden. Abschließend werden die S befragt, die eingangs keine konkreten Berufsvorstellungen hatten, ob der Weg, den Sean Aiken gewählt hat, auch ein Weg für sie sein könnte. In leistungsschwächeren Gruppen können die Argumente für und gegen Sean Aikens Idee nicht nur mündlich, sondern schriftlich als TA festgehalten werden (siehe Lösungsvorschlag). c) œ Die S entwerfen in 3er- oder 4er-Gruppen einen deutschsprachigen Text für einen deutschen Trailer. In den Arbeitsgruppen sollten die S arbeitsteilig. Statt den Trailer einfach in zeitliche Einheiten zu unterteilen, ist es sinnvoller, die verschiedenen Personen bzw. Personengruppen zu unterscheiden. So können sich z. B. ein bis zwei S um die Texte von Sean Aiken kümmern, während ein anderer S die Einleitung übernimmt (Nachrichtensprecher usw.). Ein dritter S kann sich um die Kommentare der Personalmanager usw. kümmern, während der vierte S eine passende Übersetzung für die Reaktion der Eltern und derjenigen Personen findet, die Sean Aiken bei den verschiedenen Jobs kennengelernt hat. Neben dem Originalvideo sollte den S für ihre Arbeit das Transkript zu Verfügung gestellt werden. Je nachdem, wie vertraut die S mit Mediation sind, erinnert L daran, dass es nicht um eine Wort-für-Wort-Übersetzung der Texte geht, sondern vielmehr um eine sinngemäße Wiedergabe, die aber auch den Tonfall und die Atmosphäre gut widerspiegeln sollte. Zur Ergebnissicherung wird der Trailer erneut abgespielt, aber diesmal ohne Ton, da dieser von den S- Gruppen eingesprochen wird. Nach der Präsentation der Ergebnisse bewerten die S, welche Version sie am besten fanden und erläutern ihre Entscheidung. Dabei sollte besonders darauf geachtet werden, ob Tonfall und Atmosphäre gut getroffen wurden. 15

18 1 Free choice? Introduction a) Individuelle S-Beiträge. b) What people tell Sean Aiken Personnel managers, careers officers, teachers etc.: follow your passion if you don t know what to do, get active and do something find out what you don t want to do His parents about his plan: crazy idea, an idea that is just not possible 52 jobs in 52 weeks a good way to find out what you want to do? Yes, it is. you get a broad overview of what kind of jobs there are you get a good first insight into the jobs you can figure out what aspects of a job are important to you (e.g. working with people, working outside, secure job) you can talk to the people who do the job permanently to find out about advantages and disadvantages of the job you meet new people who maybe are inspiring and help you to find out what you want No, it isn t. you don t get a real insight into the job because you only stay for a week you won t be allowed to do everything and may end up just doing unskilled work because one week is just too short 52 jobs in 52 weeks is too much to memorise everything you did it s very exhausting to always meet new people and get to know different jobs because in every job you start at zero you don t know anything or at least not much c) Individuelle S-Beiträge. 4 Speaking: Discussion S31 materialien erweiterung Kopiervorlage 2 ( What if -questions) a) L stellt die Frage im Plenum: Do you think that generally speaking you are growing up at a good time or a bad time to be young? Ggf. kann L auf besondere Aspekte hinweisen, wie z. B. family life, rights, responsibilities, education etc. b) œ Vorbereitend für die Hausaufgabe (künftig: HA) können im Plenum mögliche Fragen gesammelt werden, die die S ihren Eltern/Großeltern stellen können, z. B. How old were you when you left school? What did you do in your free time when you were young? When did you have your first boyfriend/girlfriend? How much pocket money did you have and what did you mainly spend it on? Did you have a job? What did you do at the weekend? What responsibilities did you have? etc. Die S tauschen sich in Gruppen von 3 4 S zu ihrer HA aus. Wichtige Aspekte werden im Plenum gesammelt. a) + b) Individuelle S-Beiträge. Ergänzend kann hier als weitere Speaking activity Kopiervorlage 2 ( What if -questions) eingesetzt werden. In PA oder GA schneiden die S die Karten aus, legen diese auf einen Stapel, ziehen abwechselnd eine Karte und beantworten, wie sie sich in den fiktiven Situationen verhalten würden. Wichtig ist, dass die Antwort jeweils begründet wird. 16

19 Free choice? Texts 1 Texts Laura 1 Before you read lernwortschatz conflict, regret, envelope Im Plenum sammeln die S Beispiele für Personen, mit denen sie sich streiten. Ggf. kann anschließend darauf verwiesen werden, dass die Menschen, mit denen man Konflikte austrägt, häufig Menschen sind, die einem sehr nahe stehen. Statt mit Unbekannten streiten S vor allem mit Eltern, Geschwistern oder Freunden. L fordert die S auf, sich an einen konkreten Konflikt zu erinnern, der entweder in der jüngeren Vergangenheit stattgefunden hat oder auch schon länger her ist. Wie in der Aufgabenstellung beschrieben, schreiben die S einen kurzen Brief über diesen Konflikt an sich selbst, wobei besonders das eigene Verhalten im Konflikt und mögliche Dinge, die den S leid tun, aufgenommen werden sollten. Die Briefe stecken sie in einen Umschlag, der verschlossen an L übergeben wird. Individuelle S-Beiträge. 2 First reactions lernwortschatz wine, windscreen wiper Die S lesen die Geschichte und sprechen im Plenum über ihre Eindrücke. Die Eindrücke können auch in einer Blitzlichtrunde gesammelt werden. Individuelle S-Beiträge. 3 Analysis: Structure and narrative perspective CSW 1, 2, 4 lernwortschatz suspense a) L notiert den ersten Satz an der Tafel oder auf Folie und fordert die S auf, Fragen zu notieren, die sich nach dem Lesen dieses Satzes stellen, z. B. Who is the woman? Who is the older man? Why are they in the restaurant together? What relationship do they have? What has happened before? Why does she throw a glass of wine in his face? etc. In einem zweiten Schritt benennen die S Phrasen und Wörter, die die Aufmerksamkeit des Lesers erregen und begründen deren Verwendung. In leistungsschwächeren Gruppen können die Ergebnisse an der Tafel gesammelt werden. Als nächstes benennen die S wichtige Elemente der Erzählung, die bereits im ersten Satz der Geschichte benannt werden. Diese können in leistungsschwächeren Gruppen in einer anderen Farbe unterstrichen und im TA mit aufgeführt werden (setting: crowded restaurant; characters: young woman, older man). b) Die S skizzieren eine Spannungskurve für die Geschichte und überlegen, an welchen Stellen die Spannung steigt. Sie notieren die entsprechenden Sätze oder Wörter mit Zeilenangabe in ihrer Spannungskurve. Anschließend vergleichen sie ihre Ergebnisse in PA. Mögliche Spannungsmelder werden im Plenum gesammelt. c) Die S tauschen sich in PA kurz darüber aus, welchen Effekt der Perspektivwechsel hat, bevor Ergebnisse im Plenum gesammelt werden. Alternativ können die S auch versuchen, den Satz in eine neutrale Perspektive umzuformulieren. 17

20 1 Free choice? Texts a) First sentence Everybody in the crowded restaurant stared when the young woman suddenly threw a glass of wine in the face of the older man sitting opposite her at a table near the window. everybody stared something important or unusual happens, focus on the actual event suddenly the action comes completely unexpectedly, creates suspense threw a glass of wine in the face of the man bold and aggressive action crowded restaurant public place with certain modes of behaviour The conflict is established right away. The reader wants to find out more (e.g. what has happened before, who the people are, why the woman does this, what relationship between the old man and the young woman is etc.). b) How tension is created she turned her head and looked at him (ll. 14f.) She ran out into the middle of the street. (ll. 8f.) A car had just turned the corner (l. 11) suddenly threw a glass of wine (ll. 2f.) suddenly stood up and ran towards the door (l. 6) short sentences (e.g. ll. 7 9) words which create tension (suddenly, l. 6, l. 13) action: She ran out into the middle of the street (ll. 8f.), A car had just turned the corner and was coming towards her very fast. (ll. 11f.) The driver had not turned his windscreen wipers on, and he was talking to someone on his mobile. (ll. 12f.) c) Effect: great immediacy the reader himself is as surprised and taken aback as the driver in the car understands that the driver doesn t have a chance to stop tension is created and the catastrophe is inevitable at the same time this creates a distance from the scene the driver neither sees nor hears the woman and the older man and neither does the reader 4 Analysis: Characters CSW 5! 102/1 lernwortschatz personality Die S untersuchen den Text und notieren alle Informationen zu den Charakteren, die an der Tafel gesichert werden. Main characters Young woman attractive and well dressed (l. 4) impulsive and angry or desperate: throws a glass of wine in the man s face (l. 3), runs towards the door (l. 6) is called Laura (l. 7) Older man at least twenty years older than the woman (l. 5) desperate because he wants to explain himself: shouts at Laura to come back (l. 7), runs after her (l. 8) 18

21 Free choice? Texts 1 differenzierung! Leistungsschwächere S können mit Hilfe des Fragenkatalogs im Diff pool (S. 102, Aufgabe 1) die Hauptfiguren analysieren. What do we learn about the woman s age and appearance? She is young, attractive, and well dressed. (l. 4) How does she feel as she leaves the restaurant? How do you know? She must be very angry or shocked she leaves suddenly and runs away (l. 6) and she just stares at the man (l. 11). Which word do you think best describes her personality: patient proud shy? Explain why. Proud she doesn t look back, she doesn t want to listen to the man and she stares at him (l. 11). What do we learn about the man s age? He is at least twenty years older than she is (l. 5). Look at what he says. How do you think he feels? He probably feels very desperate because he shouts at her to come back (l. 7) and wants to have a chance to explain (l. 10). Maybe he also feels guilty. Who do you think he is? As he is at least twenty years older than she is, he might be her father or step-father. However, he could also be her older lover. 5 Creative task: Creating a back story lernwortschatz imagination, to include sth, relevant a) H In EA oder PA überlegen sich die S back stories zu den Charakteren. Neben den in der Aufgabenstellung aufgeführten Punkten kann an die eingangs formulierten Fragen zum ersten Satz angeknüpft werden, da viele der Fragen im Text nicht oder nur in Ansätzen beantwortet werden. Anschließend tauschen sich die S in Kleingruppen über ihre back stories aus. b) Die besten Ideen aus der PA werden im Plenum vorgetragen. a) + b) Idea 1 Laura: young lover of the older man, she thinks he is the love of her life. Older man: older lover of Laura but he is married to another woman. Conflict: Laura didn t know that he was married, and when he tells her in the restaurant, she gets upset and throws her glass of wine in his face. However, Laura is so upset that she doesn t listen to the rest of the story: They separated 15 years ago but they never got divorced. Now he wants the divorce because he would love to spend the rest of his life with Laura. Idea 2 Laura: daughter of the older man, she is dressed up because it is her graduation ceremony. Older man: father of Laura, when Laura was born he was still quite young (in his early twenties). Conflict: Laura expected to go to the restaurant with both her parents but her mum doesn t come. In the restaurant her dad tells her that he and Laura s mum have split up because he has a new girlfriend. Laura is very upset about that and leaves the restaurant. Her dad wants to explain this to her but he doesn t get the chance. 19

22 1 Free choice? Spot on facts Spot on facts Limits and influences Falls Kopiervorlage 3a (A survey Age limits) nicht als Pre-reading activity vor der Lektüre des Textes eingesetzt wurde, können nach Aufgabe 2 beide Kopiervorlagen Anwendung finden. Die Ergebnisse der Befragung werden entweder nur kurz vorgestellt und diskutiert oder die S werten mit Hilfe von Kopiervorlage 3b (A survey Analysing and presenting data) die gesammelten Daten statistisch aus. Die Fragebögen werden dazu auf einen Stapel gelegt und sofern vorhanden mit Hilfe einer Schneidemaschine entlang der vorgezeichneten Schneidelinien gelernwortschatz authority, age of consent, consent, criminal responsibility, responsibility, to aim to do sth, to protect sb/sth, gradually, either or, to fit in with sb/sth, to influence sb, peer pressure, peer, to pressure, consequence, to vary, marriage, permission 1 Comprehension materialien Kopiervorlage 3a (A survey Age limits) Vor der Lektüre des Textes notiert L Law for the protection of youth an der Tafel und bittet die S zu erläutern, was damit gemeint sein könnte. Ggf. kommen hier bereits erste Äußerungen, inwiefern die S Jugendschutz als sinnvoll oder als zu streng erleben oder nicht. Im Anschluss lesen die S den Sachtext und machen sich stichpunktartige Notizen zu den Gründen für Jugendschutzgesetze/Altersgrenzen und notieren, inwiefern Jugendliche von ihrer sozialen Umwelt beeinflusst werden. Reasons for minimum legal age limits protection: young people are protected from making wrong choices growing up gradually: teenagers are gradually given more freedoms and greater responsibility for their actions; reaching the limits allows adolescents to grow up gradually Influences of social environment on young people relationships and role models they chose have a strong influence on young people in a negative or positive way peer pressure may influence teenagers they feel that they need to have, wear or do what their peers do or have. Those who resist peer pressure have to deal with the consequences of being different a lot of teenagers suffer from bullying erweiterung Alternativ kann als Pre-reading activity Kopiervorlage 3a (A survey Age limits) eingesetzt werden. Die S überlegen mit Hilfe des Fragebogens im Vorhinein, welche Altersgrenzen sie selbst für verschiedene Dinge setzen würden. Die Ergebnisse des Fragebogens können im Plenum oder in PA diskutiert werden, bevor zur Lektüre des Textes übergeleitet wird. Auf die Ergebnisse des Fragebogens kann nach Aufgabe 2, auch in Kombination mit Kopiervorlage 3b (A survey Analysing and presenting data), zurückgegriffen werden. 2 Evaluation materialien Kopiervorlage 3b (A survey Analysing and presenting data) a) H Die S lesen die Informationen in der Tabelle und stellen in PA Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen den einzelnen Ländern fest. Als HA recherchieren sie die Altersgrenzen in zwei weiteren Ländern ihrer Wahl. b) Die S diskutieren im Plenum, ob sie die gesetzten Altersgrenzen in Deutschland für sinnvoll erachten oder nicht. Sie benennen und begründen evtl. Alternativen. erweiterung a) + b) Individuelle S-Beiträge. 20

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