Germany STEERING COMMITTEE

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Germany STEERING COMMITTEE"

Transkript

1 Klinischer Prüfplan (M39045) Intergruppen-Studie für die First Line- von Patienten mit diffusem grosszelligem B-Zell Non-Hodgkin Lymphom mit einem CHOP-ähnlichen Chemotherapie-sschema mit oder ohne anti-cd20-antikörper Rituximab (IDEC-C2B8) Germany STEERING COMMITTEE Prof. Dr. M. Pfreundschuh, hauptverantwortlicher Intergruppen-Untersucher Prof. Dr. M. Loeffler, koordinierender Biometriker Dr. M. Rashford, Medizinischer Manager bei Hoffman-La Roche AG GERMANY PD Dr. L. Trümper, hauptverantwortlicher Untersucher der Studiengruppe Dr. U. Riedel, Medizinischer Manager bei Roche Grenzach

2 WICHTIGE ADRESSEN DEUTSCHLAND Internet: Intergruppen Hauptverantwortlicher Untersucher: Hauptverantwortlicher Untersucher der Studiengruppe: Medizinischer Konsiliardienst: Studiensekretariat: Meldung von Patienten Dokumentation & Datenmanagement: Referenzpathologie: Roche Medical Manager Berichte von schweren Nebenwirkungen (SAE- Reporting) Monitoring: Prof. Dr. med. M. Pfreundschuh Med. Klinik I, Homburg Tel.: 06841/ , Fax: Priv.-Doz. Dr. med. L. Trümper Med. Klinik I, Homburg Tel.: 06841/ , Fax: Priv.-Doz. Dr. med. L. Trümper Dr. R. Schmits Med. Klinik I, Homburg Tel.: 06841/ , Fax: Frau W. Beck, Frau V. Barnstorf Med. Klinik I, Homburg Tel.: 06841/ , Fax: Frau S. Müller Frau B. Mann Universität Leipzig, Liebigstraße Leipzig Tel.: 0341/ , Fax: 0341/ Prof. Dr. med. A. C. Feller (Leiter des Panels) Institut für Pathologie Medizinische Universität zu Lübeck Ratzeburger Allee 160, Lübeck Tel. 0451/ ;-2705, Fax: 0451/ Frau Dr. U. Riedel Hoffmann-La Roche AG Grenzach-Wyhlen Tel , Fax -No.: Dr. K. Fehnle P. Bartsch Algora Clinical Research Organization Albert Schweitzer-Str. 62/I München Tel , Fax -No.:

3 BEI NOTFÄLLEN: Eine schwere Nebenwirkung (SAE) muss innerhalb eines Arbeitstages (SOFORT) telefonisch oder mittels Telefax dem lokalen Vertreter von Roche gemeldet werden. Jeder Vertreter von Roche informiert Basel, den hauptverantwortlichen Intergruppen-Untersucher und das Intergruppen- Datenzentrum in Leipzig (und auch Genentech, falls der Patient das zu untersuchende Medikament erhalten hat). ÜBERSICHT ÜBER DEN THEARAPIEPLAN SPONSOR: PROJEKT PHASE: INDIKATION: ZIELE: STUDIENPLAN: GEPLANTE PATIENTENZAHL: ZAHL VON ZENTREN: SELEKTIONSKRITERIEN FÜR PATIENTEN: STUDIEN-BEHANDLUNG: VERGLEICHSBEHANDLUNG: HAUPT-PARAMETER FÜR WIRKSAMKEIT: HAUPTPARAMETER FÜR SICHERHEIT: VORGEHEN: STATISTISCHE ANALYSE: DAUER DER STUDIE Hoffmann-La Roche AG, Basel. IIIb Unbehandeltes diffuses grosszelliges B-Zell Non-Hodgkin-Lymphom. Ermittlung der Sicherheit und Wirksamkeit des Rituximab-Antikörpers bei Patienten mit diffusem grosszelligem non-hodgkin s B-Zell-Lymphom in Kombination mit einem CHOP-ähnlichen Standard-Chemotherapie- sschema Phase-III, multizentrischr (Intergruppen), offenr, randomisierte Studie. 820 Patienten. Teilnehmende Zentren der nationalen Studiengruppen, welche gemäss den Regeln lokaler Regierungen registriert sind und den initialen Überwachungsbesuch absolviert haben. Männliche oder weibliche Patienten im Alter von 18 bis 60 Jahren mit unbehandeltem, CD20-positivem, diffusem grosszelligem B-Zell-Non-Hodgkin- Lymphom. Rituximab Ampullen mit 500 mg und 100 mg. Der Antikörper wird in einer Dosierung von 375 mg/m² i.v. alle drei Wochen unmittelbar der CHOPähnlichen Chemotherapie verabreicht. CHOP-ähnliche Chemotherapie ohne Rituximab. TTTF (Zeit bis zum Versagen der Therapie [ time to treatment failure ]): primärer Endpunkt; sekundäre Endpunkte: Häufigkeit vollständiger Remission, Überleben, Beeinflussung des Tumors; krankheitsfreies Überleben, Progressionsrate Nebenwirkungen, schwere Nebenwirkungens. Die Patienten erhalten randomisiert eine CHOP-ähnliche Chemotherapie mit oder ohne den anti-cd20-antikörper Rituximab. Patienten mit primärem Bulky Disease oder extranodaler Beteiligung sollen zusätzlich eine Radiotherapie mit 36 Gy an den betroffenen Gebiete erhalten. Die beiden sarme werden bezüglich Zeit bis zum Versagen der Therapie (TTTF) mittels log-rank-test verglichen. Die Studie beginnt im März Unter der Annahme einer zu erwartenden Rekrutierung von 400 Patienten pro Jahr, werden 820 Patienten innerhalb von ungefähr zwei Jahren randomisiert sein. Die minimale Nachuntersuchungszeit nach Abschluss der Rekrutierungsphase beträgt 3 Jahre, mit einer Gesamtstudienzeit von 5 Jahren.

4 Studienpopulation Männliche oder weibliche Patienten zwischen 18 und 60 Jahren mit einer histologischen Diagnose von unbehandeltem, diffusem, grosszelligem B-Zell-Non-Hodgkin-Lymphom gemäss REAL- Klassifizierung. Die Diagnose muss durch histologische Untersuchung von repräsentativem, nicht länger als 6 Monate der Rekrutierung für die Studie entnommenem Material (Lymphknoten, Knochenmark, oder nicht-lymphatischen [ extranodalen ] Organen) gestellt werden. Der B-Zell- Ursprung der malignen Proliferation muss durch positive Färbung für das CD20-Antigen der Randomisierung verifiziert werden. Einschlusskriterien - CD20-positives, diffuses, grosszelliges B-Zell Non-Hodgkin-Lymphom - Alter 18 und 60 Jahre - ECOG Performance Status Stadium II bis IV oder Stadium I bei Bulky Disease gemäss Ann Arbor - International Prognostic Index (IPI) 0, 1, d.h.: 0 Stadium: I, II UND Performance status: 0,1 UND LDH oberer Normalwert 1 Stadium: I, II UND Performance status: 0,1 UND LDH > oberer Normalwert 1 Stadium: I, II UND Performance status: 2,3 UND LDH oberer Normalwert 1 Stadium III, IV UND Performance status: 0,1 UND LDH oberer Normalwert Ausschlusskriterien - Lebenserwartung weniger als 3 Monate - fehlende schriftliche Einverständniserklärung (informed consent) des Patienten - Teilnahme an einer anderen klinischen Studie während der letzten 12 Wochen - Frühere Teilnahme an dieser Studie - sekundäres Lymphom nach angehender Chemotherapie oder Radiotherapie im Zusammenhang mit anderen malignen Erkrankungen - primäres Lymphom des ZNS oder primäres gastrointestinales (MALT-) Lymphom - frühere lymphom-spezifische (einschliesslich angehender mit einem murinen Antikörper, aber ohne pre-phase -) - bekannte Allergien gegen Fremdeiweisse - gleichzeitig bestehende Erkrankungen, welche die Anwendung der im Studienplan beschriebenen Therapie verbieten - aktive Infektionen, welche die systemische Verabreichung von Antibiotika oder antivirale erfordern

5 Ausschlusskriterien: Fortsetzung - nicht kompensierte Herzinsuffizienz - dilatative Kardiomyopathie - koronare Herzerkrankung mit ST-Senkung im EKG - Myokardinfarkt während der letzten 6 Monate - chronische Lungenerkrankung mit Hypoxämie - schwere nicht kompensierte Hypertension - schwerer nicht kompensierter Diabetes mellitus - Niereninsuffizienz (Kreatinin mehr als doppelt so hoch wie der Normalwert), nicht im Zusammenhang mit dem Lymphom stehend - Leberinsuffizienz mit Transaminase-Werten höher als das Dreifache der Normalwerte und/oder Bilirubinspiegel von > 2.0 mg/dl, nicht im Zusammenhang mit dem Lymphom stehend - klinische Zeichen von cerebraler Dysfunktion - Frauen während der Laktationsphase, Schwangerschaft oder im gebärfähigen Alter ohne Verwendung einer zuverlässigen kontrazeptiven Methode - schwere psychiatrische Erkrankung - bekannte Infektion mit HIV oder aktiver chronischer Hepatitis B oder C - Post-Transplantations-Lymphoproliferative Erkrankung (PTLD)

6

7 BEURTEILUNGSSCHEMA CHOEP-21 Phase Basisline Therapie Antwort Therapie Antwort Ther. Resp. Zyklus 1 Zyklus 2 Zyklus 3 Zyklus 4 Zyklus 5 Zyklus 6 Tag -10 to CHO(E)P-21 X X X X X X Radiotherapie X Rituximab 6 X X X X X X Anamnese X X X X X X Physikalische Unters. X X X X X X X X X ECOG-Performance St. X X X X X X Knochenmarksbiopsie X X 1 CT-Scans X X X X ausführliche Laborwerte X 2 X 3 X 3 X 3 Hämatologie-Labor X X 5 X X 5 X X 5 X X 5 X X 5 X X 5 Thorax-Röntgen X X X X Stadieneinteilung X X X X EKG X Toxizitätsbeurteilung X X X X X X X X X X X Nebenwirkungen X X X X X X X X X X X X X X X mit Rituximab und Chemotherapie bleiben während der ganzen synchronisiert. Verzögerungen bei der Chemotherapie beeinflussen daher auch die mit Rituximab. Interim Radiotherapie Ende der 1 Nur bei CR-Patienten mit initialer Beteiligung des Knochenmarks 2 Differentialblutbild, FACS-Analyse auf B/T-Lymphozyten (nicht obligatorisch), Natrium, Kalium, Calcium, Phosphat, Serum Kreatinin, Harnstoff, Harnsäure, Gesamteiweiss, Protein-Electrophorese, quantitative Analyse von Serum Immunglobulinen, Transaminasen, alkalische Phosphatase, Bilirubin, LDH, ß2-Microglobulin, aktivierte partiellethromboplastinzeit (aptt), International Normalized Ratio (INR), Urinstatus. 3 Differentialblutbild, FACS-Analyse auf B/T-Lymphozyten (nicht unbedingt verlangt), Calcium, Serum Kreatinin, Gesamteiweiss, Protein-Elektrophorese, Transaminasen, alkalische Phosphatase, Bilirubin, LDH, Urinstatus 4 Haemoglobin, Thrombozyten, Leukozyten und Differentialblutbild 5 Beurteilungen nach Chemotherapie. Zeiten der Beurteilungen können nach klinischen Gesichtspunkten gewählt werden. 3 Beurteilungen sind durchzuführen.

8 6 Rituximab wird nach Prednison/Prednisolon und Cyclophosphamid, Doxorubicin, Vincristin und Etoposid verabreicht. THERAPIE Arm A: CHOEP-21: Cyclophosphamid 750 mg/m² i.v. Tag 1 Doxorubicin 50 mg/m² i.v. Tag 1 Vincristin 2 mg (abs.) i.v. Tag 1 Etoposid 100 mg/m² i.v. Tage 1 to 3 Prednison 100 mg/d p.o. Tage 1 to 5 Recycle: d 22 Gesamtzahl von Zyklen 6 Arm B: CHOEP-21 + Rituximab: Rituximab 375 mg/m² i.v. Tag 1 Cyclophosphamid 750 mg/m² i.v. Tag 1 Doxorubicin 50 mg/m² i.v. Tag 1 Vincristin 2 mg (abs.) i.v. Tag 1 Etoposid 100 mg/m² i.v. Tage 1 to 3 Prednison 100 mg/d p.o. Tage 1 to 5 Recycle d 22 Gesamtzahl von Zyklen: 6 NACHSORGE (FOLLOW-UP) -BEURTEILUNG F1 F2 F3 F4 F5 F6 F7 F8 F9 F10 F11 F12 F13 F14 Monate Anamnese X X X X X X X X X X X X X X Körperliche Unters. X X X X X X X X X X X X X X ECOG-Performance X X X X X X X X X X X X X X Laboruntersuchungen 1 X X X X X X X X X X X X X X Ultraschall² X X X X X X X CT-Untersuchungen 3 X X X X X X X Nach Abschluss von Chemotherapie und Verabreichung von Rituximab werden Nachfolgeuntersuchungen während der ersten zwei Jahre alle 3 Monate, im dritten, vierten und fünften Jahr alle 6 Monate und anschliessend jährlich durchgeführt. 1 Haemoglobin, Thrombozyten, Leukozyten und Differentialblutbild, LDH 2 nicht obligatorisch. Untersuchung her betroffener Gebiete, und zusätzlicher Gebiete nach Belieben des behandelten Arztes 3 obligatorisch für her betroffene Gebiete wo anwendbar, und zusätzliche Gebiete nach Belieben des behandelten Arztes

9 FLOW CHART Alter Jahre, unbehandeltes, CD20-positives, diffuses, grosszelliges B- Zell Non-Hodgkin-Lymphom Stadieneinteilung ARM A Randomisierung ARM B 6 X CHOPähnliche Chemotherapie 6 X CHOPähnliche Chemotherapie + 6 X Rituximab alle 3 Wochen PD Stadieneinteilung PD keine CR/CRu Stadieneinteilung (inkl. PR) CR, CRu mit - initialer Tumorbulk - geplante E-Läsionen CR - kein initialer Tumorbulk - keine geplanten E-Läsionen Radiotherapie der betroffenen Gebiete Gy Ausserhalb des Protokolls: second line Therapie Zusätzliche Stadieneinteilung keine CR/CRu Nachfolgeuntersuchungen keine CR/CRu zur Überlebensbeurteilung

Prüfplan. MCL Rezidiv-Studie des European MCL Network und der GLSG Protokoll Version 1.5

Prüfplan. MCL Rezidiv-Studie des European MCL Network und der GLSG Protokoll Version 1.5 Prüfplan MCL Rezidiv-Studie des und der GLSG Protokoll Version 1.5 Vollständiger Titel: Wirksamkeit und Sicherheit einer Kombinationstherapie mit Rituximab, hochdosiertem Ara-C und Dexamethason (R-HAD)

Mehr

THERAPIE VON KEIMZENTRUMSLYMPHOMEN (CENTROBLASTISCH-CENTROCYTISCHEN L.), MANTELZELL- LYMPHOMEN (CENTROZYTISCHEN L.) UND

THERAPIE VON KEIMZENTRUMSLYMPHOMEN (CENTROBLASTISCH-CENTROCYTISCHEN L.), MANTELZELL- LYMPHOMEN (CENTROZYTISCHEN L.) UND THERAPIE VON KEIMZENTRUMSLYMPHOMEN (CENTROBLASTISCH-CENTROCYTISCHEN L.), MANTELZELL- LYMPHOMEN (CENTROZYTISCHEN L.) UND LYMPHOPLASMOCYTISCHEN LYMPHOMEN IN FORTGESCHRITTENEN STADIEN Prospektiv randomisierte

Mehr

Follikuläres Lymphom Marginalzonen-Lymphom. Dr. med. Christian Taverna Leitender Arzt Onkologie

Follikuläres Lymphom Marginalzonen-Lymphom. Dr. med. Christian Taverna Leitender Arzt Onkologie Follikuläres Lymphom Marginalzonen-Lymphom Dr. med. Christian Taverna Leitender Arzt Onkologie Maligne Lymphome Lymphknoten-Krebs Lymphdrüsen-Krebs Ein Krebs, der von Zellen des lymphatischen Systems ausgeht

Mehr

Zusammenfassung des Studienprotokolls

Zusammenfassung des Studienprotokolls Zusammenfassung des Studienprotokolls Titel des Gesuchs: Protokoll-No.: HOVON 103 / SAKK 30/10 Gesuchsteller: Weitere Mitarbeiter/Innen: Eine randomisierte Phase II Multizenter Studie zur Evaluation der

Mehr

Lymphomtherapie mit Antikörpern (Rituximab)

Lymphomtherapie mit Antikörpern (Rituximab) Lymphomtherapie mit Antikörpern (Rituximab) Markus Müller, AVK Berlin, 02. 09.2006 Chemotherapie und Antikörper Therapieoptionen bei HIV-NHL CHOP bleibt die Standard- Chemotherapie (seit 1975) Schmidt-Wolf

Mehr

Kurzprotokoll. GMMG-HD4 / HOVON-65 Studie

Kurzprotokoll. GMMG-HD4 / HOVON-65 Studie Kurzprotokoll GMMG-HD4 / HOVON-65 Studie 2.1 Titel Hochdosistherapie und autologe Stammzelltransplantation gefolgt von einer Thalidomid-Erhaltungstherapie vs. Bortezomib plus Hochdosistherapie und autologe

Mehr

HECTOR (Hycamtin plus Carboplatin versus Established Regimens for the Treatment of Ovarian Cancer Relapse) EudraCT Number: 2006-004628-34

HECTOR (Hycamtin plus Carboplatin versus Established Regimens for the Treatment of Ovarian Cancer Relapse) EudraCT Number: 2006-004628-34 Topotecan plus Carboplatin im Vergleich zur Standardtherapie (Paclitaxel plus Carboplatin oder Gemcitabin plus Carboplatin) in der Therapie von Patientinnen mit Platin-sensitivem rezidivierten epithelialen

Mehr

Brustkrebs: Adjuvante Therapie mit Herceptin

Brustkrebs: Adjuvante Therapie mit Herceptin Trastuzumab after adjuvant Chemotherapy in HER2-positive Breast Cancer Piccart-Gebhart et al: New England Journal of Medicine 353 : 1659 72, October 20, 2005. HERA 2-year follow-up of trastuzumab after

Mehr

Maligne Lymphome. Patiententag am 24.03.2007. Gemeinschaftspraxis für Hämatologie und Internistische Onkologie Siegburg Dr. med.

Maligne Lymphome. Patiententag am 24.03.2007. Gemeinschaftspraxis für Hämatologie und Internistische Onkologie Siegburg Dr. med. Maligne Lymphome Patiententag am 24.03.2007 Gemeinschaftspraxis für Hämatologie und Internistische Onkologie Siegburg Dr. med. Stefan Fronhoffs Was sind maligne Lymphome? Komplexe Vielzahl verschiedener

Mehr

Rezidiv eines invasiven eptihelialem Ovarial-, Tuben- oder primären Peritonealkarzinom

Rezidiv eines invasiven eptihelialem Ovarial-, Tuben- oder primären Peritonealkarzinom STUDIENÜBERSICHT Laufende Studien Sphero NEO: (Brustzentrum) Neoadjuvant Mamma-CA Kurzbeschreibung: prospektive Kohortenstudie zur Prädiktion des Effektes der medikamentösen Therapie am multizellulären

Mehr

Objektivierung der kardiovaskulären Dysfunktion im ambulanten und hausärztlichen Bereich mittels handgehaltener Echokardiographie

Objektivierung der kardiovaskulären Dysfunktion im ambulanten und hausärztlichen Bereich mittels handgehaltener Echokardiographie Objektivierung der kardiovaskulären Dysfunktion im ambulanten und hausärztlichen Bereich mittels handgehaltener Echokardiographie und dem BNP-Schnelltest. Multicenter-Studie des Teilprojekts 6 im Kompetenznetz

Mehr

Die Behandlung der Non-Hodgkin-Lymphome

Die Behandlung der Non-Hodgkin-Lymphome Die Behandlung der Non-Hodgkin-Lymphome Fortbildung Sozialdienst, Bad Elster 09.09.2011 PD Dr. med. habil. Frank Kroschinsky Medizinische Klinik und Poliklinik I Universitätsklinikum Carl Gustav Carus

Mehr

Nodales Marginalzonen Lymphom Leitlinie

Nodales Marginalzonen Lymphom Leitlinie Nodales Marginalzonen Lymphom Leitlinie Empfehlungen der Fachgesellschaft zur Diagnostik und Therapie hämatologischer und onkologischer Erkrankungen Herausgeber DGHO Deutsche Gesellschaft für Hämatologie

Mehr

20. Merkblätter und Dokumentation über Aufklärung und Einwilligung des Patienten. Patienteninformation

20. Merkblätter und Dokumentation über Aufklärung und Einwilligung des Patienten. Patienteninformation 20. Merkblätter Dokumentation über Aufklärung Einwilligung des Patienten Patienteninformation Studienvorhaben: Therapie centrocytischer, centroblastisch/centrocytischer lymphoplasmocytoider Lymphome Cyclophosphamid,

Mehr

1. Neoadjuvante Therapie. 2. Adjuvante Therapie. 3. Metastasiertes Mamma-Ca. 4. Mamma-Ca. in der Schwangerschaft. 5. Nicht-interventionelle Studien

1. Neoadjuvante Therapie. 2. Adjuvante Therapie. 3. Metastasiertes Mamma-Ca. 4. Mamma-Ca. in der Schwangerschaft. 5. Nicht-interventionelle Studien 1. Neoadjuvante Therapie GeparOcto-Studie Penelope-Studie 2. Adjuvante Therapie GAIN II-Studie Katherine-Studie TREAT CTC-Studie OLYMPIA Studie 3. Metastasiertes Mamma-Ca. First-line Therapie: Ab Second-line

Mehr

Kompetenznetze für seltene Krankheiten Das Beispiel des Kompetenznetzes Maligne Lymphome

Kompetenznetze für seltene Krankheiten Das Beispiel des Kompetenznetzes Maligne Lymphome Kompetenznetze für seltene Krankheiten Das Beispiel des Kompetenznetzes Maligne Lymphome Michael Hallek, Köln Kompetenznetz Maligne Lymphome Büro: Klinikum der Universität zu Köln Joseph-Stelzmann-Straße

Mehr

Rheumatische Erkrankungen: Grundsätze der Therapie

Rheumatische Erkrankungen: Grundsätze der Therapie Rheumatische Erkrankungen: Grundsätze der Therapie Kausale (kurative) Therapie nur in experimentellen Ansätzen möglich Verhinderung von Schmerz und Behinderung Kombination aus verschiedenen Medikamenten

Mehr

Diffus großzelliges Lymphom

Diffus großzelliges Lymphom Krankenhaus Barmherzige Brüder Regensburg Tumorzentrum Regensburg e.v. 18. Onkologisches Symposium am 12. Januar 2013 Aggressive Lymphome Professor Dr.med. Jan Braess Klinik für Onkologie und Hämatologie

Mehr

Organisation eines Studiensekretariates

Organisation eines Studiensekretariates Organisation eines Studiensekretariates Dipl. Kffr. Claudia Nordt Klinik und Poliklinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe Übersicht Neue Studie Neue Patientin Im Verlauf einer Studie Dokumentation Follow

Mehr

ASCO 2015 Neues zur Therapie des HER2-positiven Mammakarzinoms

ASCO 2015 Neues zur Therapie des HER2-positiven Mammakarzinoms ASCO 2015 Neues zur Therapie des HER2-positiven Mammakarzinoms Bonn (16. Juni 2015) - Ein Schwerpunkt des weltweit größten Krebskongresses, der 51. Jahrestagung der American Society of Clinical Oncology

Mehr

Autoimmunhämolytische Anämien (AIHA) Pathophysiologie und Therapie

Autoimmunhämolytische Anämien (AIHA) Pathophysiologie und Therapie Autoimmunhämolytische Anämien (AIHA) Pathophysiologie und Therapie Hämatologie Heute Dr. B. Mayer 19.April 2013 1 Autoimmunhämolytische Anämie (AIHA) Inzidenz ca. 1-3:100 000 AIHA vom Wärmetyp (ca. 70%)

Mehr

Diffus großzellige B-Zell-Lymphome

Diffus großzellige B-Zell-Lymphome Diffus großzellige B-Zell-Lymphome Bundesverband der Selbsthilfeorganisationen zur Unterstützung von Erwachsenen mit Leukämien und Lymphomen e.v. Unter der Schirmherrschaft von DLH-Geschäftsstelle: Thomas-Mann-Str.

Mehr

Frauenklinik Gyn-Onko-Studien: NNBC-3-Studie

Frauenklinik Gyn-Onko-Studien: NNBC-3-Studie Stand:13.10.2008 Seite 1 von 5 NNBC-3- Studie (Zuständig Drs. Born/ Seefried; Study nurse Fr. Cifci) Titel der Studie Randomisierter Vergleich adjuvanter Chemotherapieschemata 6x FEC vs. 3x FEC gefolgt

Mehr

Akute Myeloische Leukämie, Erstbehandlung und Rezidiv Registerstudie zur Erfassung epidemiologischer Daten zur AML

Akute Myeloische Leukämie, Erstbehandlung und Rezidiv Registerstudie zur Erfassung epidemiologischer Daten zur AML Studienübersicht Stand: Januar 2016 1. Hämatologische Neoplasien Akute und Chronische Leukämie SAL-AML-Register Akute Myeloische Leukämie, Erstbehandlung und Rezidiv Registerstudie zur Erfassung epidemiologischer

Mehr

- 1 - MCL younger (version 2.2 d, 7.6.2004)

- 1 - MCL younger (version 2.2 d, 7.6.2004) Patienten-Information zur Europäischen Mantelzell-Lymphom-Studie Wirksamkeit von 3 Doppelzyklen R-CHOP/R-DHAP mit anschließendem Ara-C-haltigem myeloablativem Regime und autologer Stammzell-Transplantation

Mehr

PROTOKOLL KURZFASSUNG deutsch

PROTOKOLL KURZFASSUNG deutsch PROTOKOLL KURZFASSUNG deutsch A multi-national randomized Phase III GCIG Intergroup Study comparing 1 st line chemotherapy with Gemcitabine, Paclitaxel and Carboplatin versus Paclitaxel and Carboplatin

Mehr

Stammzelltransplantation

Stammzelltransplantation Cornelie Haag Medizinische Klinik und Poliklinik 1 Universitätsklinikum Carl-Gustav-Carus Dresden 1 Klinische Einteilung - Begriffsbestimmung Autologe Quelle: Patient selbst KM oder peripheres Blut (Apherese)

Mehr

Absolute Neuerkrankungen und Neuerkrankungsraten je 100.000 Einwohner

Absolute Neuerkrankungen und Neuerkrankungsraten je 100.000 Einwohner Durchschnittlich erfasste Erkrankungszahlen Zeitraum Geschlecht N rohe Rate altersstandardisierte Rate (ESR)* arithm. Alter Jahre medianes Alter Jahre Vergleich medianes Alter Vergleichsquelle 2009-2013

Mehr

Laboranalysen. Angebot

Laboranalysen. Angebot Laboranalysen Angebot Was bietet Ihnen das Walk-in Labor? Im Walk-in Labor können Sie gegen Barbezahlung kostengünstige Blut- und Urinuntersuchungen aus unserem Analysenkatalog machen lassen. > Unkompliziert

Mehr

Patienteninformation

Patienteninformation Patienteninformation Randomisierte Phase III-Studie zur Primärtherapie von fortgeschrittenen follikulären Lymphomen bei älteren Patienten (> 65 J.) und jüngeren Patienten, die nicht für eine Hochdosistherapie

Mehr

Fragen und Antworten zur hämatopoetischen Stammzelle

Fragen und Antworten zur hämatopoetischen Stammzelle Fragen und Antworten zur hämatopoetischen Stammzelle Grundlagen, Indikationen, therapeutischer Nutzen von Rainer Haas, Ralf Kronenwett 1. Auflage Fragen und Antworten zur hämatopoetischen Stammzelle Haas

Mehr

Vortrag von Herrn PD Dr. Rummel anläßlich des 15. Haarzell-Leukämie-Treffens am 5. Mai 2007 in Goslar

Vortrag von Herrn PD Dr. Rummel anläßlich des 15. Haarzell-Leukämie-Treffens am 5. Mai 2007 in Goslar Vortrag von Herrn PD Dr. Rummel anläßlich des 15. Haarzell-Leukämie-Treffens am 5. Mai 2007 in Goslar Die Krankheit Haarzell-Leukämie ist eine langsam fortschreitende, bösartige Erkrankung der B-Lymphozyten.

Mehr

Patientenaufklärung. Patientenname:... Vorname:... Geburtsdatum:... Diagnose:... Das Aufklärungsgespräch erfolgte am:... durch:...

Patientenaufklärung. Patientenname:... Vorname:... Geburtsdatum:... Diagnose:... Das Aufklärungsgespräch erfolgte am:... durch:... Patientenaufklärung Patientenname:... Vorname:... Geburtsdatum:... Diagnose:... Das Aufklärungsgespräch erfolgte am:... durch:... Art der Erkrankung, Ziel der Chemotherapie und Zweck der Studie Sehr geehrte

Mehr

Briefkopf. Synopsis des Studienprotokolls

Briefkopf. Synopsis des Studienprotokolls Briefkopf Synopsis des Studienprotokolls Titel der Studie Studie LDE225 in Kombination mit Paclitaxel bei Patienten mit fortgeschrittenen soliden Tumoren. Eine multizentrische Studie der Phase I. Protokollnummer

Mehr

Absolute Neuerkrankungen und Neuerkrankungsraten je 100.000 Einwohner

Absolute Neuerkrankungen und Neuerkrankungsraten je 100.000 Einwohner Durchschnittlich erfasste Erkrankungszahlen Zeitraum Geschlecht N rohe Rate altersstandardisierte Rate (ESR)* arithm. Alter Jahre medianes Alter Jahre Vergleich medianes Alter Vergleichsquelle 2009-2013

Mehr

CCTA-Technik. Dual-Source / Dual-Energy. Bedeutung der Koronar-CT-Angiographie (CCTA) für die Diagnostik des akuten Koronarsyndroms

CCTA-Technik. Dual-Source / Dual-Energy. Bedeutung der Koronar-CT-Angiographie (CCTA) für die Diagnostik des akuten Koronarsyndroms Bedeutung der Koronar-CT-Angiographie (CCTA) für die Diagnostik des akuten Koronarsyndroms 10. Symposium Zentrale Notaufnahme, Hamburg J. Grüttner Zentrale Notaufnahme Universitätsmedizin Mannheim CCTA-Technik

Mehr

Studienprotokoll. StiL NHL 1-2003

Studienprotokoll. StiL NHL 1-2003 Universitätsklinikum Frankfurt a. M. Studiengruppe indolente Lymphome Studienprotokoll StiL NHL 1-2003 Prospektiv randomisierte multizentrische Studie zur Therapieoptimierung (Primärtherapie) fortgeschrittener

Mehr

Coronary Artery Bypass graft surgery in patients with Asymptomatic Carotid Stenosis (CABACS): Studiendesign

Coronary Artery Bypass graft surgery in patients with Asymptomatic Carotid Stenosis (CABACS): Studiendesign Coronary Artery Bypass graft surgery in patients with Asymptomatic Carotid Stenosis (CABACS): Studiendesign Fragestellung Sicherheit und Effektivität der isolierten koronaren Bypass-OP (CABG) versus simultanen

Mehr

Medienmitteilung. Basel, 1. Juni 2015

Medienmitteilung. Basel, 1. Juni 2015 Medienmitteilung Basel, 1. Juni 2015 Therapieschema mit Perjeta von Roche verlängerte bei Patientinnen mit HER2- positivem Brustkrebs im Frühstadium das Überleben, ohne dass die Erkrankung wieder auftrat

Mehr

Anlage zur Akkreditierungsurkunde D ML 13260 01 00

Anlage zur Akkreditierungsurkunde D ML 13260 01 00 Deutsche Akkreditierungsstelle GmbH Anlage zur Akkreditierungsurkunde D ML 13260 01 00 nach DIN EN ISO 15189:2007 Gültigkeitsdauer: 09.10.2012 bis 08.10.2017 Urkundeninhaber: Arbeitsgemeinschaft Ostwestfälischer

Mehr

Malignes Melanom. Aktuelles vom amerikanischen Krebskongress 2013

Malignes Melanom. Aktuelles vom amerikanischen Krebskongress 2013 Malignes Melanom Aktuelles vom amerikanischen Krebskongress 2013 Peter Kurschat Klinik für Dermatologie und Venerologie Centrum für Integrierte Onkologie CIO Mittwoch, 26.06.2013, Köln Wo standen wir vor

Mehr

improvement of patient outcome

improvement of patient outcome BrainMet - GBG 79 Brain Metastases in Breast Cancer Network Germany (BMBC) Meeting a clinical need for the improvement of patient outcome Priv. Doz. Dr. Marc Thill, AGAPLESION MARKUS KRANKENHAUS, Frankfurt

Mehr

- OpErgo-Studie - Annette Seifert, Diplom Sportlehrerin, Klinik Roderbirken

- OpErgo-Studie - Annette Seifert, Diplom Sportlehrerin, Klinik Roderbirken - OpErgo-Studie - Annette Seifert, Diplom Sportlehrerin, Klinik Roderbirken 09. Mai 2006 1 OpErgo-Studie Optimierung der Intensitätssteuerung des Ergometertrainings in der kardiologischen Rehabilitation

Mehr

GFR / Kreatinin Clearance < 60 ml/min/ 1,73m 2. Δ Serum Kreatinin Anstieg > 50% Niereninsuffizienz ja oder nein? Wie heisst der Referent?

GFR / Kreatinin Clearance < 60 ml/min/ 1,73m 2. Δ Serum Kreatinin Anstieg > 50% Niereninsuffizienz ja oder nein? Wie heisst der Referent? Quelle: youtube.com Wie heisst der Referent? Niereninsuffizienz ja oder nein? GFR / Kreatinin Clearance < 60 ml/min/ 1,73m 2 Soll man die Kreatinin Clearance messen oder berechnen?? Δ Serum Kreatinin Anstieg

Mehr

Sinnvolle Labordiagnostik ist ärztliches Handeln im Interesse der Patientengrundversorgung.

Sinnvolle Labordiagnostik ist ärztliches Handeln im Interesse der Patientengrundversorgung. Pressemitteilung, 09. November 2015 Sinnvolle Labordiagnostik ist ärztliches Handeln im Interesse der Patientengrundversorgung. Die ärztliche Steuerung der Labormedizin ist entscheidend, um möglichst effektiv

Mehr

Mitteilung an die Medien

Mitteilung an die Medien Mitteilung an die Medien Basel, 29. Februar 2008 Herceptin wird in Japan zur Frühbehandlung von HER2-positivem Brustkrebs zugelassen Die lebensrettende Standardtherapie mit Herceptin ist nun weltweit verfügbar

Mehr

PD Dr. med. Christian Meisel Site Leader Oncology & Head Translational Medicine Roche Pharma Research and Early Development, Penzberg

PD Dr. med. Christian Meisel Site Leader Oncology & Head Translational Medicine Roche Pharma Research and Early Development, Penzberg Personalisierte Medizin - Status und Zukunft PD Dr. med. Christian Meisel Site Leader Oncology & Head Translational Medicine Roche Pharma Research and Early Development, Penzberg Personalisierte Medizin

Mehr

Metastasiertes kolorektales Karzinom resektable Lebermetastasen

Metastasiertes kolorektales Karzinom resektable Lebermetastasen Metastasiertes kolorektales Karzinom resektable Lebermetastasen Perioperative chemotherapy with FOLFOX plus Cetuximab versus adjuvant FOLFOX plus Cetuximab for patients with resectable liver metastases

Mehr

Akute lymphoblastische Leukämie

Akute lymphoblastische Leukämie Akute lymphoblastische Leukämie Pädiatrische Hämatologie und Onkologie Universitätskinderklinik Münster November 2011 Krebserkrankungen des Kindesalters Leukämien 34.5% Leukämien ALL: 478 Kinder/Jahr AML:

Mehr

Variablen-Übersicht der Patientenkohorte (Erwachsene) des Kompetenznetzes HIV/AIDS

Variablen-Übersicht der Patientenkohorte (Erwachsene) des Kompetenznetzes HIV/AIDS Variablen-Übersicht der Patientenkohorte (Erwachsene) des Kompetenznetzes HIV/AIDS Stand: Juli 2008 Variablen-Übersicht Patientenkohorte 2 Inhalt I. Soziodemographie... 3 II. Anamnese... 3 II.1. Familienanamnese...

Mehr

Risikoadaptiertes Qualitätsmanagement - das ADAMON-Projekt

Risikoadaptiertes Qualitätsmanagement - das ADAMON-Projekt Risikoadaptiertes Qualitätsmanagement - das ADAMON-Projekt O. Brosteanu Zentrum für Klinische Studien Leipzig - KKS TMF Jahreskongress 16. April 2010 1 Motivation Wesentliche Ziele der Good Clinical Practice

Mehr

Aufbau 01.04.2010. Leukozyten - Differentialblutbild

Aufbau 01.04.2010. Leukozyten - Differentialblutbild Erklärung der wichtigsten Laborparameter und der bildgebenden Diagnostik beim und bei Lymphomen Doz. Dr. Michael Fiegl Hämato-Onkologie (Direktor: Prof. Dr. G. Gastl) Programm für PatientInnen Innsbruck,

Mehr

Lymphom und CLL. Was ich als Patient wissen muß

Lymphom und CLL. Was ich als Patient wissen muß Onkologische Tagesklinik am Diakoniekrankenhaus OTD Lymphom und CLL Was ich als Patient wissen muß Prof. Dr. Manfred Hensel Leiter Sektion Onkologie am Diakoniekrankenhaus Mannheim 8.6.2011 Überblick -Allgemeines

Mehr

IIT / AWB / NIS. Investigator Initiated Trials. Investigator Initiated Trials (IIT) 11.11.2015. IIT = Investigator Initiated Trials

IIT / AWB / NIS. Investigator Initiated Trials. Investigator Initiated Trials (IIT) 11.11.2015. IIT = Investigator Initiated Trials IIT / AWB / NIS IIT = Investigator Initiated Trials AWB = Anwendungsbeobachtungen NIS = Nicht-interventionelle Studien Medical-Advisor-IIT-AWB-NIS 11.11.2015 Healthcare Marketing Dr. Umbach & Partner www.umbachpartner.com

Mehr

Transplantatvaskulopathie Prävention und Therapie

Transplantatvaskulopathie Prävention und Therapie Patientenseminar Herztransplantation Köln, 22. März 2010 Transplantatvaskulopathie Prävention und Therapie PD Dr. med. Jochen Müller-Ehmsen muller.ehmsen@uni-koeln.de Klinik III für Innere Medizin der

Mehr

Medizin im Vortrag. Herausgeber: Prof. Dr. med. Christoph Frank Dietrich. Bronchialkarzinom

Medizin im Vortrag. Herausgeber: Prof. Dr. med. Christoph Frank Dietrich. Bronchialkarzinom Medizin im Vortrag Herausgeber: Prof. Dr. med. Christoph Frank Dietrich Bronchialkarzinom Autoren: Dr. med. Stefan Krüger Prof. Dr. med. Christoph Frank Dietrich Text- und Grafikbausteine für die patientengerechte

Mehr

HIV-Infektion und AIDS. Seminar aus funktioneller Pathologie

HIV-Infektion und AIDS. Seminar aus funktioneller Pathologie HIV-Infektion und AIDS Seminar aus funktioneller Pathologie Retroviren des Menschen Lentiviren von Primaten Das Virion des HI-Virus schematisch und elektronenmikroskopisch Virale Gene Bindungssequenzen

Mehr

MabThera wird bei Erwachsenen zur Behandlung folgender Erkrankungen angewendet:

MabThera wird bei Erwachsenen zur Behandlung folgender Erkrankungen angewendet: EMA/614203/2010 EMEA/H/C/000165 Zusammenfassung des EPAR für die Öffentlichkeit Rituximab Dies ist eine Zusammenfassung des Europäischen Öffentlichen Beurteilungsberichts (EPAR) für. in dem erläutert wird,

Mehr

Alpha-Immuntherapie bei Lymphomen: Erste Erfahrung! Option für die Zukunft?

Alpha-Immuntherapie bei Lymphomen: Erste Erfahrung! Option für die Zukunft? Alpha-Immuntherapie bei Lymphomen: Erste Erfahrung! Option für die Zukunft? D. Schmidt 33. Jahrestagung der RWGN Lüdenscheid, 1-2 Dezember 2006 Radioimmuntherapie Teil 1:Grundlagen - Grundlagen der Radioimmuntherapie

Mehr

Personalisierte Medizin Die richtige Therapie für den richtigen Patienten. Monika Reuschling; Roche Diagnostics (Schweiz) AG

Personalisierte Medizin Die richtige Therapie für den richtigen Patienten. Monika Reuschling; Roche Diagnostics (Schweiz) AG Personalisierte Medizin Die richtige Therapie für den richtigen Patienten Monika Reuschling; Roche Diagnostics (Schweiz) AG Personalisierte Medizin: Was ist denn das? Februar 2011 Personalisierte Medizin:

Mehr

Im Fokus: Multiples Myelom und maligne Lymphome CHRISTOPH MAMOT SCHWEIZER ZEITSCHRIFT FÜR ONKOLOGIE 4/2011 15

Im Fokus: Multiples Myelom und maligne Lymphome CHRISTOPH MAMOT SCHWEIZER ZEITSCHRIFT FÜR ONKOLOGIE 4/2011 15 Im Fokus: Multiples Myelom und maligne Lymphome Aggressive B-Zell- Non-Hodgkin-Lymphome Staging, Diagnostik und Therapie heute In den letzten Jahren wurden bei der Behandlung der aggressiven B-Zell-Non-Hodgkin-Lymphome

Mehr

Krebsmedikamente im Zulassungsverfahren in der EU oder vor der Markteinführung; Stand: 06.02.2012

Krebsmedikamente im Zulassungsverfahren in der EU oder vor der Markteinführung; Stand: 06.02.2012 Krebsmedikamente im Zulassungsverfahren in der EU oder vor der Markteinführung; Stand: 06.02.2012 Medikament gegen Magenkrebs (Wirkstoffe: Tegafur/ Gimeracil/ Oteracil Kalium im Verhältnis 1:0,4:1) Kombination

Mehr

Reflotron System. Präsenzdiagnostik für jeden Patienten wertvoll

Reflotron System. Präsenzdiagnostik für jeden Patienten wertvoll Reflotron System Präsenzdiagnostik für jeden Patienten wertvoll Das bewährte System für die klinische Chemie Zuverlässige Bestimmung von 17 Parametern in Ihrer Praxis Das Reflotron System ist ein Einzeltestsystem

Mehr

Evaluation eines stichprobenartigen Monitorings bei Therapieoptimierungsstudien Ulrike Zettelmeyer

Evaluation eines stichprobenartigen Monitorings bei Therapieoptimierungsstudien Ulrike Zettelmeyer internet: www.lymphome.de email: lymphome@medizin.uni-koeln.de Evaluation eines stichprobenartigen Monitorings bei Therapieoptimierungsstudien Ulrike Zettelmeyer Gliederung Deutsche Hodgkin Studiengruppe

Mehr

Innovative zielgerichtete Therapien 25. Mai 2005. Beat Lieberherr Leiter Roche Pharma Schweiz

Innovative zielgerichtete Therapien 25. Mai 2005. Beat Lieberherr Leiter Roche Pharma Schweiz Innovative zielgerichtete Therapien 25. Mai 2005 Beat Lieberherr Leiter Roche Pharma Schweiz Roche Pharma Schweiz (Reinach BL) Umsatz 2004: 199 Millionen Franken 144 Mitarbeitende Umsatzstärkste Medikamente

Mehr

MULTIPLES MYELOM Partizipier in Genesung

MULTIPLES MYELOM Partizipier in Genesung MULTIPLES MYELOM Partizipier in Genesung Lerne mehr und Spende Marlies Van Hoef, MD, PhD, MBA Multiples Myelom Krankheit von Kahler wurde zuerst diagnostiziert in 1848 Bösartige Abnormalität des Plasmazellen;

Mehr

Roche Personalisierte Medizin Strategie für Innovationen. Dr. Horst Kramer, Roche Group Communications

Roche Personalisierte Medizin Strategie für Innovationen. Dr. Horst Kramer, Roche Group Communications Roche Personalisierte Medizin Strategie für Innovationen Dr. Horst Kramer, Roche Group Communications Entwicklung der Gesamt-Überlebenszeit* Fortgeschrittene Krebserkrankungen 2000-2010 Lungenkrebs Glioblastom

Mehr

Liquor- und Punktatdiagnostik Inhaltsverzeichnis

Liquor- und Punktatdiagnostik Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis Liquordiagnostik...2 Albumin...2 Chlorid...2 Gesamteiweiß...2 Glucose...2 Immunglobulin A...2 Immunglobulin G...2 Immunglobulin M...2 Lactat...2 NSE...3 TPHA...3 Zellzahl / Zellart...3

Mehr

Ein Data Inventory für klinische Studien Auf dem Weg zu einem europäischen Konsens

Ein Data Inventory für klinische Studien Auf dem Weg zu einem europäischen Konsens Ein Data Inventory für klinische Studien Auf dem Weg zu einem europäischen Konsens 22.02.2013 Justin Doods Institut für Med. Informatik Universität Münster Ein Data Inventory für klinische Studien Auf

Mehr

DEUTSCHE STUDIENGRUPPE GASTROINTESTINALE LYMPHOME DSGL

DEUTSCHE STUDIENGRUPPE GASTROINTESTINALE LYMPHOME DSGL DEUTSCHE STUDIENGRUPPE GASTROINTESTINALE LYMPHOME DSGL Patienteninformation Studie DSGL 01/2003 Original für den Patienten Kopie für den Arzt Kopie für das Studiensekretariat Sehr geehrte Patientin, sehr

Mehr

Periphere T-Zell-Lymphome

Periphere T-Zell-Lymphome Periphere T-Zell-Lymphome Beschreibung Diagnose Therapie 1999-2009 gefördert vom www.lymphome.de T-Zell-Lymphom 1 Was ist ein T-Zell-Lymphom Ein T-Zell-Lymphom ist eine Erkrankung des lymphatischen Systems,

Mehr

Definition des akuten Leberversagens

Definition des akuten Leberversagens Definition des akuten Leberversagens Plötzlicher Beginn eines Leberversagens bei einem Patienten ohne Hinweis für eine chronische Lebererkrankung Ursachen des akuten Leberversagens virale Hepatitis A,

Mehr

Immunsuppressive Therapie nach Lebertransplantation. Familientag 23.08.2015 Bianca Hegen

Immunsuppressive Therapie nach Lebertransplantation. Familientag 23.08.2015 Bianca Hegen Immunsuppressive Therapie nach Lebertransplantation Familientag 23.08.2015 Bianca Hegen Überblick Was passiert nach der Transplantation? Wie funktioniert das Immunsystem? Wie wird einer Abstoßung vorgebeugt?

Mehr

Autologe und allogene Stammzelltransplantation beim Multiplen Myelom. Sandra Sauer / Ute Hegenbart Medizinische Klinik V Universität t Heidelberg

Autologe und allogene Stammzelltransplantation beim Multiplen Myelom. Sandra Sauer / Ute Hegenbart Medizinische Klinik V Universität t Heidelberg Autologe und allogene Stammzelltransplantation beim Multiplen Myelom Sandra Sauer / Ute Hegenbart Medizinische Klinik V Universität t Heidelberg Entwicklung der Therapien beim Multiplen Myelom Hoch-Dosis

Mehr

Zurich Open Repository and Archive

Zurich Open Repository and Archive University of Zurich Zurich Open Repository and Archive Winterthurerstr. 190 CH-8057 Zurich http://www.zora.uzh.ch Year: 2008 Die Rolle der konsolidierenden Radiotherapie nach Hochdosis- Chemotherapie

Mehr

Das follikuläre Lymphom. Univ. Prof. Dr. Felix Keil LKH Leoben-Eisenerz

Das follikuläre Lymphom. Univ. Prof. Dr. Felix Keil LKH Leoben-Eisenerz Das follikuläre Lymphom Univ. Prof. Dr. Felix Keil LKH Leoben-Eisenerz LYMPHOME Maligne Lymphome sind bösartige Erkrankungen, die von Lymphknoten oder extranodalem lymphatischen Gewebe ausgehen. Die Folgen

Mehr

ALK-Inhibitor und Immuntherapie zeigen vielversprechende Ergebnisse

ALK-Inhibitor und Immuntherapie zeigen vielversprechende Ergebnisse ALK-Inhibitor und Immuntherapie zeigen vielversprechende Ergebnisse Bonn (16. Juni 2015) - Aktuelle, auf der 51. Jahrestagung der American Society of Clinical Oncology (ASCO) vom 29. Mai bis 2. Juni 2015

Mehr

Individualisierte Medizin Onkologie

Individualisierte Medizin Onkologie Individualisierte Medizin Onkologie Prof. Dr. med. Bernhard Wörmann Jena, 12. März 2013 Krebserkrankungen - Inzidenz Männer Frauen Prostata 25,7 Dickdarm 14,3 Lunge 13,8 Harnblase 4,6 Mundhöhle / Rachen

Mehr

Vortrag von Herrn Dr. Steffen Neumann beim HZL-Treffen 2009

Vortrag von Herrn Dr. Steffen Neumann beim HZL-Treffen 2009 Vortrag von Herrn Dr. Steffen Neumann beim HZL-Treffen 2009 Ich freue mich sehr über die Einladung zu dem diesjährigen Treffen. Kurz zu meiner Person: Ich bin Oberarzt an der Universitätsklinik in Göttingen,

Mehr

Hypertonie Update 2012. Timm Westhoff Medizinische Klinik mit Schwerpunkt Nephrologie Charité Campus Benjamin Franklin

Hypertonie Update 2012. Timm Westhoff Medizinische Klinik mit Schwerpunkt Nephrologie Charité Campus Benjamin Franklin Hypertonie Update 2012 Timm Westhoff Medizinische Klinik mit Schwerpunkt Nephrologie Charité Campus Benjamin Franklin Brandenburger Nephrologie Kolleg 08.06.2012 Übersicht Leitlinien-Update der Deutschen

Mehr

LYMPHOME. Patienten fragen Experten antworten. Telefonaktion anlässlich des WELT-LYMPHOM-TAGs am 15.9.2010. Aufbereitung von Fragen und Antworten

LYMPHOME. Patienten fragen Experten antworten. Telefonaktion anlässlich des WELT-LYMPHOM-TAGs am 15.9.2010. Aufbereitung von Fragen und Antworten LYMPHOME Patienten fragen Experten antworten Telefonaktion anlässlich des WELT-LYMPHOM-TAGs am 15.9.2010 Aufbereitung von Fragen und Antworten Anlässlich des diesjährigen Welt-Lymphom-Tags hat die DLH

Mehr

Dr. med. Michael Ehmann Urologe Hauptstrasse 18 66953 Pirmasens Tel. 06331 / 13500

Dr. med. Michael Ehmann Urologe Hauptstrasse 18 66953 Pirmasens Tel. 06331 / 13500 Moderne Nachsorge und Nachbehandlung des Nierenzellkarziom Das Nierenzellkarzinom stellt mit 2 3 % aller bösartigen Tumore einen relativ seltenen bösartige Tumorentität dar. Der Krankheitsgipfel liegt

Mehr

Second-line Chemotherapie

Second-line Chemotherapie Second-line Chemotherapie des metastasierten Urothelkarzinoms Übersicht First-line Standardtherapie Second-line Therapie: Vinflunin Second-line Therapie: Gemcitabin/Paclitaxel Second-line Therapie: Studie

Mehr

Castleman Lymphom 89. Pädiatrisches Kolloquium

Castleman Lymphom 89. Pädiatrisches Kolloquium Castleman Lymphom 89. Pädiatrisches Kolloquium Dr. Stephan von Hornstein I. Klinik für für Kinder und und Jugendliche Fallbericht 17 ½ jähriger Junge Altersentsprechende psychomotorische Entwicklung Unauffällige

Mehr

Herzinfarkt, Geschlecht und Diabetes mellitus

Herzinfarkt, Geschlecht und Diabetes mellitus Herzinfarkt, Geschlecht und Diabetes mellitus Ergebnisse des Berliner Herzinfarktregister (BHIR) Heinz Theres Hintergrund - vor allem im Alter < 76 Jahre - mit akutem Myokardinfarkt (AMI) haben eine höhere

Mehr

Impfen Ja! Wieso? Erfolge des Impfprogramms 10 Erfolge des Impfprogramms 30.08.2015. Das schweizerische Impfprogramm

Impfen Ja! Wieso? Erfolge des Impfprogramms 10 Erfolge des Impfprogramms 30.08.2015. Das schweizerische Impfprogramm Impfen Ja! Wieso? QZ MPA vom 2. September 2015 Pascal Baschung, ÄrzteHaus Balsthal 1 Agenda Das schweizerische Impfprogramm Erfolge des Impfprogramms in der Schweiz Impfen was passiert? Fragen 2 Verfasst

Mehr

Patienteninformation zur Chemotherapie

Patienteninformation zur Chemotherapie SLK-Kliniken Heilbronn GmbH, Klinikum Am Gesundbrunnen, Heilbronn Urologische Klinik Ärztlicher Direktor Prof. Dr. med. J. Rassweiler Am Gesundbrunnen 74064 Heilbronn Direktwahl (07131) 49-2401 Ambulanz

Mehr

Infek&ologisches Konsil Kasuis&k 1. PD Dr. med. Rika Draenert Sek&on Klinische Infek&ologie Klinikum der Universität München

Infek&ologisches Konsil Kasuis&k 1. PD Dr. med. Rika Draenert Sek&on Klinische Infek&ologie Klinikum der Universität München Infek&ologisches Konsil Kasuis&k 1 PD Dr. med. Rika Draenert Sek&on Klinische Infek&ologie Klinikum der Universität München Klinische Vorgeschichte 42- jähriger Mann Anamnese: thorakales Druckgefühl, zunehmende

Mehr

Aktueller Stellenwert des PET-CT s in der Tumordiagnostik

Aktueller Stellenwert des PET-CT s in der Tumordiagnostik Aktueller Stellenwert des PET-CT s in der Tumordiagnostik Prof. Dr. med. Florian Lordick Chefarzt am Klinikum Braunschweig Sprecher des Cancer Center Braunschweig PET Positronen-Emissions-Tomographie (PET)......

Mehr

Hochmaligne Non-Hodgkin- Lymphome

Hochmaligne Non-Hodgkin- Lymphome Hochmaligne Non-Hodgkin- Lymphome PD Dr. Josef Birkmann Medizinische Klinik 5 (Med. Onkologie, Hämatologie, Knochenmarktransplantation, Palliativmedizin) Klinikum Nürnberg Nord (Leitung: Prof. Dr. Martin

Mehr

Lymphom. Göttingen 16. 17. Oktober NORDDEUTSCHES LYMPHOM-FORUM. Kurzvorträge. Falldiskussionen

Lymphom. Göttingen 16. 17. Oktober NORDDEUTSCHES LYMPHOM-FORUM. Kurzvorträge. Falldiskussionen Veranstaltungsort Tagungszentrum an der Historischen Sternwarte Georg August Universität Göttingen Geismar Landstraße 11, 37083 Göttingen Hotelzimmer können gebucht werden u. a.: Hotel Central Göttingen,

Mehr

DPTLDSG Deutsche PTLD Studiengruppe e.v.

DPTLDSG Deutsche PTLD Studiengruppe e.v. 1 Ablage: Diese Standardarbeitsanweisung (SOP) befindet sich in Schriftform in der Studienzentrale der Deutschen PTLD Studiengruppe. Elektronisch abrufbar unter www.lymphome.de/gruppen/dptldsg 2 Zweck:

Mehr

New Kids on the Block. welche Studienkonzepte führen. in die Klinik

New Kids on the Block. welche Studienkonzepte führen. in die Klinik New Kids on the Block welche Studienkonzepte führen in die Klinik Gunter von Minckwitz German Breast Group und Senologische Onkologie Düsseldorf HE2 positive Breast Cancer Heilung durch Innovation, Kompetenz

Mehr

gültig ab: Juli 2008 Version 01 Seite 1 von 9 Hintergrund: Interdisziplinäre Behandlung als Grundlage für Arbeitsabläufe

gültig ab: Juli 2008 Version 01 Seite 1 von 9 Hintergrund: Interdisziplinäre Behandlung als Grundlage für Arbeitsabläufe VIZEREKTOR FÜR KLINISCHE ANGELEGENHEITEN ÄRZTLICHER DIREKTOR Univ. Prof. Dr. Christoph ZIELINSKI Univ: Prof. Dr. Reinhard KREPLER (Neo)adjuvante systemische Therapie des Mammakarzinom gültig ab: Juli 2008

Mehr

Projektlaufzeit: Projektbeteiligte: 01.03.2012 28.02.2015

Projektlaufzeit: Projektbeteiligte: 01.03.2012 28.02.2015 Projektlaufzeit: 01.03.2012 28.02.2015 Projektbeteiligte: Anja Gerlach (MScN): Projektleitung Birte Berger Höger (BSc): Studienassistentin Prof. Dr. Ingrid Mühlhauser Seite 1 von 9 Kooperationspartner

Mehr

Qualitätsanforderungen an systematische Leitlinien am Beispiel der Leitlinie zur Diagnostik und Therapie der Colitis ulcerosa

Qualitätsanforderungen an systematische Leitlinien am Beispiel der Leitlinie zur Diagnostik und Therapie der Colitis ulcerosa Qualitätsanforderungen an systematische Leitlinien am Beispiel der Leitlinie zur Diagnostik und Therapie der Colitis ulcerosa Jörg C. Hoffmann, Wolfgang Höhne Kompetenznetz Chronisch entzündliche Darmerkrankungen

Mehr

Beschluss des Gemeinsamen Bundesausschusses gemäß 2. Kapitel 14 Absatz 4 Spiegelstrich 2 der Verfahrensordnung des Gemeinsamen Bundesausschusses

Beschluss des Gemeinsamen Bundesausschusses gemäß 2. Kapitel 14 Absatz 4 Spiegelstrich 2 der Verfahrensordnung des Gemeinsamen Bundesausschusses Beschluss des Gemeinsamen Bundesausschusses gemäß 2. Kapitel 14 Absatz 4 Spiegelstrich 2 der Verfahrensordnung des Gemeinsamen Bundesausschusses Der Gemeinsame Bundesausschuss hat im Rahmen der Bewertung

Mehr

Die CARAT-Studie: Ein Teamansatz zur Versorgung von Diabetes Patienten

Die CARAT-Studie: Ein Teamansatz zur Versorgung von Diabetes Patienten Die CARAT-Studie: Ein Teamansatz zur Versorgung von Diabetes Patienten Anja Frei 7. November 2013 Hintergrund Steigende Prävalenz chronischer Erkrankungen / Multimorbidität Theoretischer Hintergrund: Chronic

Mehr