Modellierung der Prozesse

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Modellierung der Prozesse"

Transkript

1 Modellierung der Prozesse Adrian Specker 30. Oktober 2006 Lernziele 2 Kenntnisse darüber, wie Informationssysteme unter dem Aspekt der Prozesse dargestellt werden können Techniken zur Identifikation und Spezifikation von Prozessen Hierarchische Strukturen von Prozessen Darstellungen: Flussdiagramm, Stellenorientiertes Ablaufdiagramm (Tätigkeitsdiagramm) 1

2 3 1. Block Identifikation und Spezifikation von Prozessen Prozesssicht 4 Operativer Beschaffungs Bestellungs Wareneingangs Zahlungs beschaffen Material administrieren Aufträge pflegen Stücklisten verwalten Fahrradfirma verwalten Finanzen produzieren Produkte spedieren Güter 2

3 Prozesssicht 5 Die Prozesssicht betrachtet ein soziotechnisches System unter dem Gesichtspunkt der sachlogischen und zeitlichen Abfolge der Operationen. Es zeigt: - keinen Organisationsaspekt - keine Objekte -... Beispiel: Aspektkarte der Schweiz ("Anflug") 6 3

4 System als Netzwerk von Operationen 7 erfassen Person Prozess x Prozess x erfassen Stunden zahlen Person zahlen Lieferant Kontextbetrachtung zur Identifikation von Prozessen 8 Kundenanfragen Aufträge Reklamationen Materiallieferungen Rechnungen Lieferantenofferten Stellengesuche Bankauszüge Versicherungspolicen?????? Produktauslieferungen Fakturen Lieferantenanfragen Kreditanfragen Mahnungen Personalabrechnungen Werbeversand 4

5 Prozesslandkarte I 9 Produktion Marketing Messen 2. Priorität 1. Priorität Event- Vertriebsleitung Kampagnen- Dokumenta- tions Kunden Potentielle Kunden Marketing Kunden Jahresplan & Forecast 3. Priorität Angebots- Service- Beschaffungs- Projekt- Kontakt- Aussendienst- steuerung Vertriebsleitung s- Kunden Potentielle Kunden Kunden Kunden Prozesslandkarte II 10 Service & Spezialräder Marketing Vertrieb - Marketingsupport Vertrieb - Aussendienst Vertrieb - Innendienst Jahresplan &Forecast Kampagnen Aussendienststeuerung Beschaf- fungsproz. Angebots- Dokumenta- tionsproz. Angebots- Event Service Aussendienststeuerung Projekt- s- 5

6 Prozessmodell 11 Gesamtsystem Absatzplanungs Marketing sabwicklungsproz. Segment Spezialprodukte Segment Konfiguration Produktions Finanz-, Controlling Operative Beschaffung Haupt- / Geschäftsebene Segment Standardprodukte Bestellungsteil Wareneingangsteil Zahlungsteil Teilebene Prozesslandkarte unserer Fahrradfirma 12 Kundene Service Konfigurationsauftrag sabwicklung Standardfahrrad Spezialanfertigung Bewirtschaftungse Materialbewirtschaftung Support- & Managemente Beschaffungs Budget Personal Controlling Infrastruktur Finanzcontrolling 6

7 Hierarchisch sequentielle Bearbeitung 13 Gesamtsystem Artikelwahl Unternehmens Haupt-, Geschäftsebene: Prozesslandkarte Operative Beschaffung Produktion Teilebene: Wertschöpfungsketten Detail-, Subebene Aktivitätenebene Lieferantenwahl Bestellung Wareneingang Zahlung Bestellung erfassen Bestellmenge erfassen Bestellung visieren Lieferangaben erfassen Segmentierung von Prozessen ("Vererbung von Eigenschaften") 14 sabwicklungs Segment Standard (20 gängige Typen) Fliessfertigung Segment Konfiguration (3 500 Typen) Werkstättenfertigung Spezialräder (unbegrenzte Typenzahl) Einzelfertigung 7

8 Segmentierunsmöglichkeiten des Einsatzes 15 Einsatz Segmentierung nach der Alarmorganisation Einsatz Vertragsgemeinde Einsatz Berufsfeuerwehr Einsatz Pikett Glattal Brandmeldeanlage Einzelausrückung Wasseralarm,.. Einsatz Telefonalarmierung Einsatz Kleinalarm Grossalarm Segmentierung nach der Alarmierungsart Qualifiziert durch Polizei, Sanität Segmentierung nach der Alarmart Katstrophe Prozess als System in der Blackbox-Betrachtung 16 Inputs (Anstoss) Prozess Outputs (Leistung) Anstoss anderer Prozesse Leistung anderer Prozesse 8

9 Charakterisierung des "Systems Prozess" 17 Prozessbezeichnung: sabwicklung (1800 Aufträge pro Monat) Messgrößen - Durchlaufzeit -Termintreue Segmentierungsmöglichkeiten -Produkt(Ist) -Nach Kunde - Technologie Input - Warenlieferung - Bestellung intern -Offerte - Stornierung - Zahlung Inhalt des Prozesses - Machbarkeitsprüfung - serfassung -Disposition -Fertigung Anschlussdokumente / Hilfsmittel Ziel des Prozesses - Kurze Lieferzeit -Preis -Qualität - Dienstleistungsvielfalt Output -Lieferschein -Rechnung - Lieferung Ware Regeln - Unterschrift ab Euro Prozesseigner -Karl Hunziker Block Methoden zur Modellierung von Prozessen 9

10 Wertschöpfungskette mit Teilen 19 Wie bestimmen sich solche Grenzen zwischen Teilen? Konstruktion Selektion Produkt/ Machbarkeit Offertanfragen Offertdisposition (grob) Offerte erstellen/ Anfrage erfassen Vorkalkulation Offertverfolgung Reengineering von Prozessen 20 Tätigkeiten zum Kunden verlagern Parallelität von Teilen Teil vollständig eliminieren Fakturierung Fakturierung serfassung sdisposition (grob) Teile optimieren Fertigungsdisposition Freigabe Fertigung/ Montage Teile zusammenfassen Versand/ Spedition Prozess beschleunigen 10

11 11 21 Wertschöpfungskette II serfassung sdisposition (grob) Fertigungsdisposition Freigabe Fertigung Versand Fakturierung Total Personal Material Drittleistungen 1200 Euro 600 Euro 300 Euro 0 Euro 22 Flussdiagramm ja/nein erstellen Absage vorbereiten Eintritt erfassen Angaben erstellen Vertrag Absage Funktion Entscheidung Konnektor Symbole: Dokument Daten- und Steuerfluss Teil Vertrag Teil Absage Teil Eintritt Absagebrief Vertrag nicht systemgestützt

12 Vom Groben zum Detail bei der Prozessmodellierung 23 Stufe 3: Detailkonzept Stufe 2: Konzept Stufe 1: Grobkonzept Prozesslandkarte (ein Blatt) Teile Ergebnisse je Teil Detaillierte Flussdiagramme P 2 P 1 Kerne Supporte P 1 P 2 P2.2 P2.2 Sequenzdiagramm 24 eröffnen bestimmen Artikel drucken Bestätigung fertig melden Lieferschein drucken verbuchen Vertriebs artikel eröffnen Termine Termine festlegen Termine anlegen/ drucken Produkt. auftrag A anlegen/ drucken fertig melden Produkt. auftrag B reservieren Bestand rüsten ab Lager kontrolliert melden Kundenauftrag Materialposten 12

13 Stellenorientiertes Ablaufdiagramm 25 Stelle Prozess serfassung (Artikelstamm, Stückliste, grob terminieren,...) Konfiguration der Änderungen (Zeichnung,...) Vertrieb Produktion Finanzen Entwicklung eröffnen konfigur. Artikel Disposition der Eigen- und Fremdfertigung Feindisposition inkl. Planung der Reihenfolge Rüsten und Fertigen der Teile, Montage Erstellung der Ladeliste, Lieferscheine erstellen Fakturierung disponieren Termine feindisponieren rüsten & fertigen erstellen Lieferschein erstellen Rechnung Historischer Rückblick 26 13

14 Erweiterte Form des Ablaufdiagramms 27 Stelle Prozess serfassung (Artikelstamm, Stückliste) Konfiguration der Änderungen Vertrieb Produktion Finanzen Entwicklung erfassen konfigur. Hauptobjekte Kundenauftrag Produkt.- auftrag Disposition der Eigenund Fremdfertigung Feindisposition inkl. Planung Rüsten und Fertigen der Teile, Montage Erstellung der Lieferscheine Fakturierung disponieren feindispo. fertigen spedieren erstellen Rechnung Termine Termine Produkt.- auftrag Kundenauftrag Kundenauftrag skaskade (Prozess & Organisation) 28 Vertrieb Bestellung sabwicklung Kunde Lieferung Interner Lieferant A Interner Lieferant B Externe Lieferanten sabwicklung A Bestellung Lieferung sabwicklung B Bestellung Lieferung sabwicklung L 14

15 29 3. Block Integrierte orientierte Methode: ARIS Prozessorientiertes ARIS Toolset der IDS Scheer AG 30 Hauptfokus sekundär primär Prozesssicht Funktionssicht Objektsicht Aufgabensicht Prozesssicht Funktionssicht Objektsicht Aufgabensicht Prozessmodell Flussdiagramm: Ereignisgesteuerte Prozesskette (EPK) Funktionszuordnungsdiagramm Informationsflussdiagramm Funktionsmodell Objektmodell (Entity-Relationship & UML) Organisationsmodell 15

16 Beispiel aus ARIS 31 16

Geschäftsprozesse: Modellierung und Analyse

Geschäftsprozesse: Modellierung und Analyse Geschäftsprozesse: Modellierung und Analyse. Ausgangssituation 2. Begriffe 3. Modellierungsmethoden 4. Modellarten 5. orgehensprinzipien 6. Analyse 7. Werkzeuge Seite Klassische Unternehmensmodelle Unternehmensmodell:

Mehr

Geschäftsprozessmodellierung und implementierung am Beispiel SAP R/3 Sommersemester 2007

Geschäftsprozessmodellierung und implementierung am Beispiel SAP R/3 Sommersemester 2007 Geschäftsprozessmodellierung und implementierung am Beispiel SAP R/3 Sommersemester 2007 V7 montags, 16:15-17:45 Uhr Dipl.-Ök. A. Prieß / Dipl.-Ök. C. Schubert Sommersemester 2007 Veranstaltung 7 Folie

Mehr

Erfahrungen und Ergebnisse auf dem Weg zur Prozessorientierung CB Chemie und Biotechnologie GmbH

Erfahrungen und Ergebnisse auf dem Weg zur Prozessorientierung CB Chemie und Biotechnologie GmbH Erfahrungen und Ergebnisse auf dem Weg zur Prozessorientierung CB Chemie und Biotechnologie GmbH Der Anfang... März 2002 VISION: Wir werden uns im Rahmen eines Projektes mit anderen mittelständischen Unternehmen

Mehr

Prozessorganisation Mitschriften aus den Vorlesung bzw. Auszüge aus Prozessorganisation von Prof. Dr. Rudolf Wilhelm Feininger

Prozessorganisation Mitschriften aus den Vorlesung bzw. Auszüge aus Prozessorganisation von Prof. Dr. Rudolf Wilhelm Feininger Darstellungsmittel für Prozesse graphische Darstellung Bild davon machen wie Prozesse gegenwärtig verlaufen Durchführung der Prozesse festlegen zwei Darstellungsmittel: Prozesslandkarten und Flussdiagramme

Mehr

Modellierung von Geschäftsprozessen nach VCP

Modellierung von Geschäftsprozessen nach VCP Modellierung von Geschäftsprozessen nach VCP Globalisierung, verändertes Konsumentverhalten, Konkurrenz- und Kostendruck, Unternehmenszusammenschlüsse, E-Business... Viele hinreichend bekannte Trends zwingen

Mehr

Abb. 1: Gliederung nach Funktionen (Beispiel)

Abb. 1: Gliederung nach Funktionen (Beispiel) Abb. 1: Gliederung nach Funktionen (Beispiel) Unternehmensleitung Entwicklung Beschaffung Fertigung Absatz Verwaltung Abb. 2: Gliederung nach Objekten (Beispiel) Unternehmensleitung Produktgruppe 1 Produktgruppe

Mehr

Die Funktion ist Träger von Zeiten und Kosten.

Die Funktion ist Träger von Zeiten und Kosten. Funktion Eine Funktion ist eine fachliche Aufgabe, ein Vorgang bzw. eine Tätigkeit an einem (Informations-)Objekt zur Unterstützung eines oder mehrerer Unternehmensziele. Die Funktion ist Träger von Zeiten

Mehr

Prozessorientierung? Definition der Unternehmensprozesse. Dr.-Ing. Kira Stein Prozessoptimierung & TQM Prozessorientierung

Prozessorientierung? Definition der Unternehmensprozesse. Dr.-Ing. Kira Stein Prozessoptimierung & TQM Prozessorientierung Prozessorientierung? Definition der Unternehmensprozesse Eingaben Ergebnisse Prozeß (Inputs) (Outputs) Beispiele: Daten, Vorgaben, Forderungen, Wertstoffe, Bauteile Umwandlung / Wertsteigerung unter Beteiligung

Mehr

Definition Prozess. Kennzeichen eines Prozesses

Definition Prozess. Kennzeichen eines Prozesses Definition Prozess! Folge logisch zusammenhängender Aktivitäten zur Erstellung einer Leistung oder Veränderung eines Objektes (Transformation)! definierter Anfang (Auslöser oder Input)! definiertes Ende

Mehr

Ziele und Kennwerte. Dr.-Ing. Kira Stein Prozessoptimierung & TQM Ziele und Kennwerte

Ziele und Kennwerte. Dr.-Ing. Kira Stein Prozessoptimierung & TQM Ziele und Kennwerte Ziele und Kennwerte Ausgangspunkte der Definition der Ziele und Kennwerte Unsere Stärken (strategische Erfolgspositionen) analysieren, weiter verbessern und auf andere Bereiche übertragen Unsere Schwächen

Mehr

Abschnitt Ereignisgesteuerte Prozessketten

Abschnitt Ereignisgesteuerte Prozessketten Abschnitt 2.2.1 Ereignisgesteuerte Prozessketten 1 Funktion (Tätigkeit) Tortenbestellung ist eingetroffen aus dem Ereignis Funktion (Tätigkeit) erstellen sind bereitgestellt ist erstellt Ereignis Funktion

Mehr

Warenwirtschaft Stammdaten Verkauf Einkauf Materialwirtschaft Lagerhaltung Buchhaltung Versand

Warenwirtschaft Stammdaten Verkauf Einkauf Materialwirtschaft Lagerhaltung Buchhaltung Versand MJC Software UG (haftungsbeschränkt) www.mjcsoftware.de info@mjcsoftware.de Verkauf Angebote und Aufträge Rechnungen und Lieferscheine Verkaufsstatistik und -journale Preisfindung Einkauf Bestellvorschläge

Mehr

Supplyupply Chain. Management C-Artikel Solutions S

Supplyupply Chain. Management C-Artikel Solutions S Supplyupply Chain Management C-Artikel Solutions S Innovation beginnt damit, die Dinge einmal ganz anders zu sehen! 2 Fazit Nur wer seine Wertschöpfungskette beherrscht, kann seinen Unternehmenserfolg

Mehr

Einführung und Überblick Informationssysteme

Einführung und Überblick Informationssysteme Einführung und Überblick Informationssysteme Lernziele Die Studierenden wissen, was betriebliche Informationssysteme (IS) sind kennen den Unterschied zwischen Zeichen, Daten, Informationen und Wissen kennen

Mehr

Prozessmanagement -Übung 6 -

Prozessmanagement -Übung 6 - Prozessmanagement -Übung 6 - Sommersemester 2010 Arbeitsgruppe Wirtschaftsinformatik - Managementinformationssysteme - Dipl. Wirt.-Inform. Sven Gerber Arbeitsgruppe Wirtschaftsinformatik Managementinformationssysteme

Mehr

Software-Engineering

Software-Engineering FH Wedel Prof. Dr. Sebastian Iwanowski SWE44 Folie 1 Software-Engineering Sebastian Iwanowski FH Wedel Kapitel 4: Systemanalyse Teil 4: ARIS FH Wedel Prof. Dr. Sebastian Iwanowski SWE44 Folie 2 CASE-Tools

Mehr

HAW Enterprise Management System

HAW Enterprise Management System HAW Enterprise Management System im Auftrag der Firma HAW Enterprise Solutions c/o Prof. Dr. Stefan Sarstedt Software Experience Lab Fakultät Technik und Informatik Berliner Tor 7 20099 Hamburg Spezifikation

Mehr

Fachhochschule Südwestfalen Wir geben Impulse

Fachhochschule Südwestfalen Wir geben Impulse Fachhochschule Südwestfalen Wir geben Impulse Entwicklung und Modellierung von Informationssystemen Geschäftsprozess (engl.: business process) Menge miteinander verknüpfter Aktivitäten, welche in einer

Mehr

2 Basis Geschäftsprozess: verschiedenen Sichten. Inhaltsverzeichnis. Basis Geschäftsprozessmodell für Aris. Vorlesung Geschäftsprozesse MI 2003

2 Basis Geschäftsprozess: verschiedenen Sichten. Inhaltsverzeichnis. Basis Geschäftsprozessmodell für Aris. Vorlesung Geschäftsprozesse MI 2003 2 Basis Geschäftsprozess: verschiedenen Sichten Basis Geschäftsprozessmodell für Aris Vorlesung Geschäftsprozesse MI 2003 Martin Plümicke 3. Semester, Sommer 2004 Zunächst in Worten betrachtet Kunde bestellt

Mehr

EPK Ereignisgesteuerte Prozesskette

EPK Ereignisgesteuerte Prozesskette Ausarbeitung zum Fachseminar Wintersemester 2008/09 EPK Ereignisgesteuerte Prozesskette Referent: Prof. Dr. Linn Ausarbeitung: Zlatko Tadic e-mail: ztadic@hotmail.com Fachhochschule Wiesbaden Fachbereich

Mehr

Methoden und Verfahren zur Arbeitsplatz- / Prozessanalyse

Methoden und Verfahren zur Arbeitsplatz- / Prozessanalyse Fachhochschule öln Methoden und Verfahren zur Arbeitsplatz- / Prozessanalyse Lars aufmann, Benedikt Langenohl 1 Fachhochschule öln Was ist ein Prozess? Flowcharts und ihre Bedeutung Prozessanalyse -Messtechnische

Mehr

Geschäftsprozesse: Modellierung und Analyse

Geschäftsprozesse: Modellierung und Analyse Geschäftsprozesse: Modellierung und Analyse 1. Ausgangssituation 2. Begriffe 3. Modellierungsmethoden 4. Modellarten 5. Vorgehensprinzipien 6. Analyse 7. Werkzeuge Begriffe: Methoden, Verfahren, Notationen,...

Mehr

Hildesheimer Denkwerk-Projekt: SchülerUni Nachhaltige Geschäftsprozesse gestalten

Hildesheimer Denkwerk-Projekt: SchülerUni Nachhaltige Geschäftsprozesse gestalten Life Science: Denkwerk-Projekt Dennis Behrens, Prof. Dr. Ralf Knackstedt, Erik Kolek, Thorsten Schoormann Hildesheimer Denkwerk-Projekt: SchülerUni Nachhaltige Geschäftsprozesse gestalten Life Science

Mehr

SWE8 Slide 1. Software-Engineering. Vorlesung 8 vom 06.12.2004 Sebastian Iwanowski FH Wedel

SWE8 Slide 1. Software-Engineering. Vorlesung 8 vom 06.12.2004 Sebastian Iwanowski FH Wedel SWE8 Slide 1 Software-Engineering Vorlesung 8 vom 06.12.2004 Sebastian Iwanowski FH Wedel SWE8 Slide 2 Software-Engineering Vorlesungsthemen: 1. Überblick über das Thema und die Vorlesung 2. Grundlegende

Mehr

Leitfaden. Unternehmensanalyse zur Vorbereitung der Einführung von Managementprozessen mit IT-Unterstützung in kleinen Unternehmen

Leitfaden. Unternehmensanalyse zur Vorbereitung der Einführung von Managementprozessen mit IT-Unterstützung in kleinen Unternehmen Web-Adresse: www.cc-emanagement.de Leitfaden Unternehmensanalyse zur Vorbereitung der Einführung von Managementprozessen mit IT-Unterstützung in kleinen Unternehmen Erstellt im Rahmen des vom BMWi geförderten

Mehr

Wintersemester 2010/11

Wintersemester 2010/11 Wintersemester 2010/11 V03: Geschäftsprozessanalyse und modellierung montags, 18.00 19.30 Uhr nur zugelassene Teilnehmer montags, 16 18 Uhr nur zugelassene Teilnehmer Dipl.-Ök. Lechtchinskaia/Hoyer/Schömburg

Mehr

Aufgabe 19: Nennen Sie Vorteile einer Verkaufsdatenerfassung mithilfe von elektronischen Datenkassen im Bereich des Einzelhandels.

Aufgabe 19: Nennen Sie Vorteile einer Verkaufsdatenerfassung mithilfe von elektronischen Datenkassen im Bereich des Einzelhandels. Übungsblatt 07/2011 Datum: 7. Juli 2011 Aufgabe 19: Nennen Sie Vorteile einer Verkaufsdatenerfassung mithilfe von elektronischen Datenkassen im Bereich des Einzelhandels. Lösung zu Aufgabe 19: 1. Entfall

Mehr

Module Programme Druckformulare

Module Programme Druckformulare 1 e Programme Druckformulare = Pflichtprogramme Adressen Kunden anlegen Lieferanten anlegen Stammdaten Stammdaten Telekomunikation Telefonliste Kunden-Lieferanten bearbeiten Anschriften Konditionen Zusätze

Mehr

Globales Beschaffungsmanagement für direktes und indirektes Material

Globales Beschaffungsmanagement für direktes und indirektes Material Globales Beschaffungsmanagement für direktes und indirektes Material SupplyOn, die gemeinsame Supply-Chain- Kollaborationsplattform der Fertigungsindustrie Thomas Bickert 25.11.2014 SupplyOn Business Lunch

Mehr

Wirtschaftsinformatik

Wirtschaftsinformatik Wirtschaftsinformatik Tutorium Zentralveranstaltung Geschäftsprozesse esse Donnerstag, 3.12.2009, 8:15 9:45 Uhr Michael H. Breitner (breitner@iwi.uni-hannover.de) Hans-Jörg von Mettenheim (mettenheim@iwi.uni-hannover.de)

Mehr

Erstellung einer Prozesslandkarte

Erstellung einer Prozesslandkarte Erstellung einer Prozesslandkarte Der Weg zu Prozesslandkarte, Prozessliste und Dokumentenliste. 2007-10-06 Xardal Thomas M. Haas Prozesslandkarte - 1 Wie kommen wir zu authentischen Prozessmodellen? Woher

Mehr

Wintersemester 2013-2014. Systementwicklung: Grundlagen. Lösungen zu den Übungsaufgaben. Stand: 03.12.2013

Wintersemester 2013-2014. Systementwicklung: Grundlagen. Lösungen zu den Übungsaufgaben. Stand: 03.12.2013 Wintersemester 2013-2014 Systementwicklung: Grundlagen Lösungen zu den Übungsaufgaben Stand: 03.12.2013, M. Sc. (benedikt.schumm@thi.de) Lehrstuhl für ABWL und Wirtschaftsinformatik Prof. Dr. Klaus D.

Mehr

ARIS-Toolset. Methodische Grundlagen. Dortmund, Dezember 1998

ARIS-Toolset. Methodische Grundlagen. Dortmund, Dezember 1998 ARIS-Toolset Methodische Grundlagen Dortmund, Dezember 1998 Prof. Dr. Heinz-Michael Winkels, Fachbereich Wirtschaft FH Dortmund Emil-Figge-Str. 44, D44227-Dortmund, TEL.: (0231)755-4966, FAX: (0231)755-4902

Mehr

Wirtschaftsinformatik 2 Modellierung betrieblicher Informationssysteme - MobIS

Wirtschaftsinformatik 2 Modellierung betrieblicher Informationssysteme - MobIS Wirtschaftsinformatik 2 Modellierung betrieblicher Informationssysteme - MobIS (theoretische Aspekte der Informationsmodellierung) 3. Vorlesung 23.04.2007 Informationsmodelle Phasen der Softwareentwicklung:

Mehr

Geschäftsprozesse - EPK

Geschäftsprozesse - EPK Geschäftsprozesse - EPK Prof. Dr. W. Riggert Darstellung von Geschäftsprozessen EPK Grundelemente Die grundlegenden Elemente einer eepk sind Funktionen, Ereignisse und Verknüpfungsoperatoren (Konnektoren).

Mehr

1966-1974 Hauptschulabschluss, Altenburgschule Stuttgart. 10/2010-10/2010 Qualitätsbeauftragter. 07/2010-07/2010 Projektmanagement mit MS Projekten

1966-1974 Hauptschulabschluss, Altenburgschule Stuttgart. 10/2010-10/2010 Qualitätsbeauftragter. 07/2010-07/2010 Projektmanagement mit MS Projekten NR. 57442 Gewünschte Position Schwerpunkt Tätigkeitsbereich Positionsebene Anstellungsart Einsatzorte Geschlecht Familienstand Einschätzung Disposition Nahverkehr Handels- / Industrielogistik, Office /

Mehr

... Vorwort zur 4. Auflage... 15. ... Einleitung... 17. 1... Managementsysteme mit SAP realisieren... 23

... Vorwort zur 4. Auflage... 15. ... Einleitung... 17. 1... Managementsysteme mit SAP realisieren... 23 ... Vorwort zur 4. Auflage... 15... Einleitung... 17 1... Managementsysteme mit SAP realisieren... 23 1.1... Grundlagen... 24 1.2... Qualitätselemente... 27 1.3... Dokumentation des Managementsystems...

Mehr

SAP-Produkteinsatz in Deutschland Computerwoche (03.06)

SAP-Produkteinsatz in Deutschland Computerwoche (03.06) Dipl.-Ök. Schömburg / Zakhariya Sommersemester 2009 Veranstaltung 8 Folie 1 SAP-Chef Apotheker will lieber kaufen als gekauft werden heiseonline (05.06) http://www.heise.de/newsticker/sap-chef-apotheker-will-lieber-kaufen-als-gekauft-werden--

Mehr

Verkaufsplanung (Distribution) Vertriebsmanagement / Modul 5

Verkaufsplanung (Distribution) Vertriebsmanagement / Modul 5 Verkaufsplanung (Distribution) Vertriebsmanagement / Modul 5 Ziele Modul 5 Offene Fragen Modul 1 4 Unterrichtsbeurteilung Ablauforganisation Kundenbindung Fragebogen Verkaufshilfenplanung 1 2 Modul 1-4

Mehr

Auslandspraktikum im Bereich strategischer Einkauf

Auslandspraktikum im Bereich strategischer Einkauf Referenznummer: IMT - 0675 Auslandspraktikum im Bereich strategischer Einkauf mit Lieferanten und dem Produktmanagement Ihr Grundstudium der Betriebswirtschaft, des zusammenarbeiten Wirtschaftsingenieurwesen

Mehr

Ereignisgesteuerte Prozessketten

Ereignisgesteuerte Prozessketten 1 Geschäfts Ereignisgesteuerte Prozessketten Geschäfts-/Prozessmodellierung (GPM) 2 Geschäfts Wofür steht GPM? Geschäftsprozess-Management Management-Ansatz: Ausrichten aller Aspekte einer Organisation

Mehr

Inhaltsverzeichnis. 1 Einführung... 1

Inhaltsverzeichnis. 1 Einführung... 1 1 Einführung... 1 2 Betriebliche Funktionen und Prozesse... 7 2.1 System-Sicht... 7 2.2 Funktions-Sicht... 8 2.2.1 FunktionalerBlickaufeinUnternehmen... 9 2.2.2 Aufgaben, Funktionen und Verrichtungen....

Mehr

1.1 Einrichten von Kunden und Lieferanten 1

1.1 Einrichten von Kunden und Lieferanten 1 Inhaltsverzeichnis KAPITEL 1-STAMMDATEN 1 1.1 Einrichten von Kunden und Lieferanten 1 1.1.1 Anlegen eines neuen Kunden 1 1.1.2 Anlegen eines neuen Lieferanten 7 1.1.3 Erfassen von Kontaktunternehmen 9

Mehr

Übung zur Einführung in die Wirtschaftsinformatik

Übung zur Einführung in die Wirtschaftsinformatik Übung zur Einführung in die Wirtschaftsinformatik 2006-07 - 19 Die ARIS-Architektur ARIS = ARchitektur integrierter InformationsSysteme Beschreibung von Unternehmen und Anwendungssystemen Verwendung betriebswirtschaftlicher

Mehr

Logistik, Material- und Produktionswirtschaft 2010

Logistik, Material- und Produktionswirtschaft 2010 Dienstag, 29. Dezember 2015 Logistik, Material- und Produktionswirtschaft 2010 Produktion Seite: 1 Definition Produktion nach Wöhe Unter Produktion versteht man zuweilen jede Kombination von Produktionsfaktoren.

Mehr

Projektabwicklung: Detailkonzept Prof. Dr. Adrian Specke. Detailkonzept. Adrian Specker 9. Januar 2006

Projektabwicklung: Detailkonzept Prof. Dr. Adrian Specke. Detailkonzept. Adrian Specker 9. Januar 2006 Detailkonzept Adrian Specker 9. Januar 2006 Übersicht Detailkonzept Positionierung, Ziele und Methoden des Detailkonzepts Positionierung des Detailkonzeptes im Projekt Wie positioniert sich das Detailkonzept

Mehr

Lernfeld 11: Geschäftsprozesse darstellen und optimieren

Lernfeld 11: Geschäftsprozesse darstellen und optimieren besitzen die Kompetenz, die Arbeits- und Geschäftsprozesse des Betriebes darzustellen, zu optimieren Sie stellen den organisatorischen Aufbau des Betriebes mit seinen Aufgaben und Zuständigkeiten und dessen

Mehr

Prozessorientierte Kennzahlen. Vom unkontrollierten Zahlenchaos zur kontrollierten Wirtschaftlichkeit

Prozessorientierte Kennzahlen. Vom unkontrollierten Zahlenchaos zur kontrollierten Wirtschaftlichkeit Prozessorientierte Kennzahlen Vom unkontrollierten Zahlenchaos zur kontrollierten Wirtschaftlichkeit Donnerstag 10.Juni 15:00 bis 18:00 Uhr Hanns-Martin-Schleyer Haus Lüdenscheid 15:00 Begrüßung 15:10

Mehr

Übungsblatt 04/2011. Datum: 20. Juni 2011

Übungsblatt 04/2011. Datum: 20. Juni 2011 Übungsblatt 04/011 Prof. Dr. Peter Loos Datum: 0. Juni 011 Aufgabe 9 (EPK-Modellierung): Ein Vertriebprozess in einem Industrieunternehmen gestaltet sich folgendermaßen: Nachdem ein Kundeauftrag eingetroffen

Mehr

Nutzen Sie das in Easy Turtle voll editierbare Modell der DIN EN ISO 9001:2008

Nutzen Sie das in Easy Turtle voll editierbare Modell der DIN EN ISO 9001:2008 Nutzen Sie das in Easy Turtle voll editierbare Modell der DIN EN ISO 9001:2008 Qualität ist keine Funktion Qualität ist ein Weg des Denkens. Qualität ist die Summe aller Tätigkeiten in einem Unternehmen.

Mehr

Übung. Einführung in das Geschäftsprozessmanagement am Beispiel von ARIS

Übung. Einführung in das Geschäftsprozessmanagement am Beispiel von ARIS Übung Einführung in das Geschäftsprozessmanagement am Beispiel von ARIS Stand : 22.06.2012 Bearbeiter : D. Knopp Datei : SoSe_2012_PML_GPM.doc Version : 1.0 Aufgabenstellung Seite 1 1 Aufgabenstellung

Mehr

Vorlesung vom 18.04.2005 - Einführung in die geschäftsprozessorientierte Unternehmensführung

Vorlesung vom 18.04.2005 - Einführung in die geschäftsprozessorientierte Unternehmensführung Vorlesung vom 18.04.2005 - Einführung in die geschäftsprozessorientierte Unternehmensführung 08.30 Begrüßung durch Dipl.-Kfm. Björn Simon organisatorische Grundlagen der Veranstaltung (Hinweis auf obligatorische

Mehr

SIAB Cabs Supply Chain Management

SIAB Cabs Supply Chain Management Herzliche Willkommen zum heutigen Webseminar: SIAB Cabs Supply Chain Management 27.02.2015, 11:00 11:30 Stefan Lampl, Thomas Grasser, SIAB Business Solutions GmbH Agenda Webseminar SIAB Cabs 1 2 3 4 5

Mehr

1.1 Einrichten von Kunden und Lieferanten 1

1.1 Einrichten von Kunden und Lieferanten 1 Inhaltsverzeichnis KAPITEL 1 - STAMMDATEN 1 1.1 Einrichten von Kunden und Lieferanten 1 1.1.1 Anlegen eines neuen Kunden 1 1.1.2 Anlegen eines neuen Lieferanten 7 1.1.3 Erfassen von Kontaktunternehmen

Mehr

Universität Trier. FB IV Wirtschafts- und Sozialwissenschaften. SS 2008 Veranstalterin: Dipl.-Wirt.-Inf. Ariane Gramm

Universität Trier. FB IV Wirtschafts- und Sozialwissenschaften. SS 2008 Veranstalterin: Dipl.-Wirt.-Inf. Ariane Gramm Universität Trier FB IV Wirtschafts- und Sozialwissenschaften SS 2008 Veranstalterin: Dipl.-Wirt.-Inf. Ariane Gramm Übung Wirtschaftsinformatik I Teil 2 Thema: Erläuterung der eepk Eingereicht am 12.06.2008

Mehr

Praxisforum BPM und ERP. Integration BPM und ERP in der Praxis. Ein Reality Check!

Praxisforum BPM und ERP. Integration BPM und ERP in der Praxis. Ein Reality Check! Praxisforum BPM und ERP Integration BPM und ERP in der Praxis. Ein Reality Check! Prof. Dr. Ayelt Komus Prof. Dr. Andreas Gadatsch Koblenz, 29.11.2011 - Es gilt das gesprochene Wort - Fachhochschule Koblenz

Mehr

Was sind ereignisgesteuerte Prozessketten?

Was sind ereignisgesteuerte Prozessketten? Was sind ereignisgesteuerte Prozessketten? Inhalt Darstellung von Prozessen als Folge von Funktionen und Ereignissen Ereignisse sind Auslöser und Ergebnisse von Funktionen Für jede Funktion können die

Mehr

Einführung Sofon Guided Selling. Elmar Erben Montag, 18. April 2011

Einführung Sofon Guided Selling. Elmar Erben Montag, 18. April 2011 Einführung Sofon Guided Selling Elmar Erben Montag, 18. April 2011 Über Sofon Entwickler von Standardsoftware 100% Fokus auf Guided Selling 1998 gegründet, seit 1999 eigenfinanziert Niederlassungen in

Mehr

Fragenkatalog Geschäftsmodellierung Grundlagen

Fragenkatalog Geschäftsmodellierung Grundlagen Fragenkatalog Geschäftsmodellierung Grundlagen 1. Erläutern Sie den Begriff der Geschäftsmodellierung - Erfassung und Spezifikation von Geschäftsprozessen für die Analyse und Gestaltung betrieblicher Systeme

Mehr

IT-Beratung: Vom Geschäftsprozess zur IT-Lösung

IT-Beratung: Vom Geschäftsprozess zur IT-Lösung Ralf Heib Senior Vice-President Geschäftsleitung DACH IT-Beratung: Vom Geschäftsprozess zur IT-Lösung www.ids-scheer.com Wofür steht IDS Scheer? Wir machen unsere Kunden in ihrem Geschäft erfolgreicher.

Mehr

Vorlesung vom 20.06.2005 - Wirtschaftsinformatik II: Von der Strategie zu Geschäftsprozessen. 08.30 Begrüßung durch Jutta Michely (IDS Scheer AG)

Vorlesung vom 20.06.2005 - Wirtschaftsinformatik II: Von der Strategie zu Geschäftsprozessen. 08.30 Begrüßung durch Jutta Michely (IDS Scheer AG) Vorlesung vom 20.06.2005 - Wirtschaftsinformatik II: Von der Strategie zu Geschäftsprozessen 08.30 Begrüßung durch Jutta Michely (IDS Scheer AG) 08.35 Geschäftsprozessmanagement historisch betrachtet file:///c

Mehr

Organisation und Projektmanagement. Marketingleiter Verkaufsleiter Lehrgang 2015/2016. Block 4

Organisation und Projektmanagement. Marketingleiter Verkaufsleiter Lehrgang 2015/2016. Block 4 Organisation und Projektmanagement Marketingleiter Verkaufsleiter Lehrgang 2015/2016 Block 4 Agenda Block 3 Lernziele Nach der Bearbeitung dieses Kapitels können Sie das Vorgehen bei der Prozessentwicklung

Mehr

Modellierung von Geschäftsprozessen Teil 5 - Ereignisgesteuerte Prozessketten

Modellierung von Geschäftsprozessen Teil 5 - Ereignisgesteuerte Prozessketten FB4, Wirtschaftsmathematik, 6. Semester Vorlesung SS 2008 Modellierung von Geschäftsprozessen Teil 5 - Ereignisgesteuerte Prozessketten Dr. Irina Stobbe - STeam, 2005-08 Thema - Überblick Ereignisgesteuerte

Mehr

Verzeichnis der Folien

Verzeichnis der Folien Modul 1: Grundlagen Prozessmanagement Vorwort............................................. 1............................................... 3 1.2 Der Autor............................................ 5

Mehr

Auswirkung von Beschaffungsportalen auf interne E-Government-Prozesse

Auswirkung von Beschaffungsportalen auf interne E-Government-Prozesse Workshop Prozesse, Magdeburg, 25. Mai 2011 Auswirkung von Beschaffungsportalen auf interne E-Government-Prozesse Patrick Spahn Vertriebsberater Segment Bund 1 Was ist E-Government? E-Government = Electronic

Mehr

Prozesse im ERP-Contest 2011

Prozesse im ERP-Contest 2011 Prozesse im ERP-Contest Zeichnung Kontakte G&V / Bilanz L&G- Summen Kosten Buchung AZ und Material Auftrag / Buchung Angebot Ergebnisrechnung Bedarf Lieferavis Einladung Einladung nrechnung nrechnung mit

Mehr

Erstellung von Prozessbeschreibungen. PB 4.2-1: Erstellung von Prozessbeschreibungen

Erstellung von Prozessbeschreibungen. PB 4.2-1: Erstellung von Prozessbeschreibungen Seite 1 von 9 PB 4.2-1: Erstellung von Prozessbeschreibungen 1 Ziel und Zweck Durch Prozessbeschreibungen werden die einzelnen Prozesse des Qualitätshandbuchs detaillierter beschrieben. Sie werden für

Mehr

Workshop Wechselwirkung von Prozessen

Workshop Wechselwirkung von Prozessen Workshop Wechselwirkung von Prozessen Ansatz: Ziel der Behandlung der Wechselwirkung von Prozessen ist der Einzug des Systemdenkens: Hebelwirkung einzelner isolierter Prozesse erkennen. Abhängigkeiten

Mehr

Dokumentation ArDa Warenwirtschaft

Dokumentation ArDa Warenwirtschaft Dokumentation ArDa Warenwirtschaft Das Arda Warenwirtschaftsprogramm beinhaltet alle wichtigen Vorgänge die im Rahmen der Warenwirtschaft anfallen.. Vom Einkauf über den Versand bis zur Buchhaltung inkl.

Mehr

Vergabe_Beschaffung. Produkt Vergabe/Beschaffung. Ausschreibungen Auftragsvergabe Abrufe durch Bedarfsstellen Leistungsabnahme

Vergabe_Beschaffung. Produkt Vergabe/Beschaffung. Ausschreibungen Auftragsvergabe Abrufe durch Bedarfsstellen Leistungsabnahme Vergabe_Beschaffung Produkt Vergabe/Beschaffung Ausschreibungen Auftragsvergabe Abrufe durch Bedarfsstellen Leistungsabnahme Beratung der Dienststellen über die Produktpaletten, Produktalternativen und

Mehr

U N T E R W E I S U N G S P L A N. für einen Lehrgang der überbetrieblichen beruflichen Grundbildung im

U N T E R W E I S U N G S P L A N. für einen Lehrgang der überbetrieblichen beruflichen Grundbildung im Kennziffer: G-BUEM/14 U N T E R W E I S U N G S P L A N für einen Lehrgang der überbetrieblichen beruflichen Grundbildung im BÜROMANAGEMENT Kaufmann/-frau für Büromanagement (38370-00) 1 Thema der Unterweisung

Mehr

Visualisierung von Unternehmensprozessen

Visualisierung von Unternehmensprozessen Titel Visualisierung von Unternehmensprozessen Beispiel: Baumit Baustoffe GmbH ein Projekt der MUT GmbH / 2004 Inhalt Prozesse und Prozessvisualisierung Anforderungen an Visualisierungssoftware Prozessmanagement

Mehr

Modellierung von Arbeitsprozessen

Modellierung von Arbeitsprozessen Informatik II: Modellierung Prof. Dr. Martin Glinz Kapitel 9 Modellierung von Arbeitsprozessen Universität Zürich Institut für Informatik Inhalt 9.1 Grundlagen 9.2 Ereignisgesteuerte Prozessketten (EPK)

Mehr

17 Architekturentwurf Vorgehen und Dokumentation

17 Architekturentwurf Vorgehen und Dokumentation 17 Architekturentwurf Vorgehen und Dokumentation 17.1 Einbettung Aber Erster Schritt der Lösung Wenn Anforderungsspezifikation vorliegt Vorgabe für Codierung Hierarchische Verzahnung von Anforderungen

Mehr

Techniken) Wissen) Prozessrisiken. Prozesseigner: Prozess definiert? Prozessindikatoren/Kennzahlen Wie? (Anweisungen, Verfahren, Methoden,

Techniken) Wissen) Prozessrisiken. Prozesseigner: Prozess definiert? Prozessindikatoren/Kennzahlen Wie? (Anweisungen, Verfahren, Methoden, Prozessbezeichnung Prozesseigner: Prozess definiert? Prozessrisiken Womit? (Equipment, Material) Wer? (Schulung, Personal, Fähigkeit, Wissen) Input Output Prozessindikatoren/Kennzahlen Wie? (Anweisungen,

Mehr

ITIL - Die Einführung im IT-Systemhaus der BA. Rolf Frank - itsmf Jahrestagung 01.12. 2009. Projekt ITIL2010

ITIL - Die Einführung im IT-Systemhaus der BA. Rolf Frank - itsmf Jahrestagung 01.12. 2009. Projekt ITIL2010 ITIL - Die Einführung im IT-Systemhaus der BA Rolf Frank - itsmf Jahrestagung 01.12. 2009 Projekt ITIL2010 Rolf Frank, Projekt ITIL2010, itsmf Jahrestagung am 01.Dezember 2009 IT der Bundesagentur für

Mehr

Software Engineering I

Software Engineering I Vorlesung Software Engineering I Dynamische Basiskonzepte 2 Kontrollstrukturen Aktivitätsdiagramme Sequenzdiagramme 1 Basiskonzepte Beschreiben die feste Struktur des Systems, die sich während der Laufzeit

Mehr

Komplexität leicht gemacht

Komplexität leicht gemacht Komplexität leicht gemacht PP EASE ERP Software für die Metall- und Kunststoffindustrie Kalkulation Vertrieb Einkauf Fertigung Zeiterfassung Lager Reklamation Schnittstellen Alles in Einem. PP EASE individuell

Mehr

Organigramme mit ARIS erstellen die grafische Notation im Überblick 1

Organigramme mit ARIS erstellen die grafische Notation im Überblick 1 Seite 1 Um die Aufbauorganisation eines Unternehmens grafisch in der korrekten ARIS-Notation (Organigramm-Notation) darstellen zu können benötigt man eine Software. Eine einfache, professionelle und dazu

Mehr

Orientierte Modellierung mit der Unified Modeling Language

Orientierte Modellierung mit der Unified Modeling Language UML-Basics: Einführung in Objekt- Orientierte Modellierung mit der Unified Modeling Language Michael Hahsler Ziel dieses Seminars Verständnis von Objekt-Orientierung Was sind Klassen? Was ist Vererbung?

Mehr

Was sind Modelle? Beispiel

Was sind Modelle? Beispiel Was sind Modelle? Beispiel Idee Designvorschlag Konstruktionsvorschlag Physisches Abbild Seite 47 Was sind Modelle? Beziehungsschema Modelle sind die abstrakte Darstellung der Realität Realität Verifizieren

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Geschäftsprozessmanagement mit Visio, ViFlow und MS Project (3. Auflage)

Inhaltsverzeichnis. Geschäftsprozessmanagement mit Visio, ViFlow und MS Project (3. Auflage) Inhaltsverzeichnis zu Geschäftsprozessmanagement mit Visio, ViFlow und MS Project (3. Auflage) von Josef Schwab ISBN (Buch): 978-3-446-43161-4 ISBN (E-Book): 978-3-446-43277-2 Weitere Informationen und

Mehr

B2B-Handelsplattform

B2B-Handelsplattform B2B-Handelsplattform Vorstellung Die HOGALOG AG bietet sämtliche Dienstleistungen von der Planung bis hin zum Betrieb einer ecommerce-einkaufsplattform. Dienstleistungen Ist-Aufnahme Planung und Beratung

Mehr

Klausur 1 Wirtschaftsinformatik LE 1 bis LE 6. 9. November 2012

Klausur 1 Wirtschaftsinformatik LE 1 bis LE 6. 9. November 2012 Klausur 1 Wirtschaftsinformatik LE 1 bis LE 6 9. November 2012 Allgemeines zur Klausur: Schreibmaterial: Verwenden Sie weder Bleistift noch rotes Schreibzeug. Hilfsmittel: Für Fremdsprachige ist ein Fremdwörterbuch

Mehr

Produktionsauftrag auslösen

Produktionsauftrag auslösen Produktionsauftrag auslösen Jennifer Glatz 1. Lehrjahr FL Metalltechnik AG 2009 www.lernender.ch 1. Inhaltsverzeichnis 1. Inhaltsverzeichnis... 2 2. Kurzbericht... 3 2.1. Einführung in die bearbeitete

Mehr

CRM BAU+OBJEKT Beschreibung Lösungsumfang

CRM BAU+OBJEKT Beschreibung Lösungsumfang Geschäftspartner / Kunden / Interessenten Erfassen und Bearbeiten von Firmen Internationales Adressformat Vordefinierte Rollen im Bauumfeld Vorkonfiguriertes Kundenstammblatt Klassifizierung von Branche,

Mehr

Verordnung über die Prüfung zum anerkannten Abschluss Geprüfter Gestaltungsberater

Verordnung über die Prüfung zum anerkannten Abschluss Geprüfter Gestaltungsberater 54 Bundesgesetzblatt Jahrgang 2006 Teil I Nr. 3, ausgegeben zu Bonn am 20. Januar 2006 Verordnung über die Prüfung zum anerkannten Abschluss Geprüfter Gestaltungsberater im Raumausstatter-Handwerk/ Vom

Mehr

Geschäftsprozessmanagement

Geschäftsprozessmanagement Geschäftsprozessmanagement Der INTARGIA-Ansatz Whitepaper Dr. Thomas Jurisch, Steffen Weber INTARGIA Managementberatung GmbH Max-Planck-Straße 20 63303 Dreieich Telefon: +49 (0)6103 / 5086-0 Telefax: +49

Mehr

Infrastruktur Definitionen Beispiel Versionierung

Infrastruktur Definitionen Beispiel Versionierung Infrastruktur Definitionen Beispiel Versionierung ATLAS9000 GmbH Landauer Str. - 1 D-68766 Hockenheim +49(0)6205 / 202730 Infrastruktur Dokumente Dateiserver ATLAS PLM Archive ZEICHNUNGEN STROMLAUF- PLÄNE

Mehr

Verordnung über die Prüfung zum anerkannten Abschluss Geprüfter Kundenberater/Geprüfte Kundenberaterin im Tischlerhandwerk.

Verordnung über die Prüfung zum anerkannten Abschluss Geprüfter Kundenberater/Geprüfte Kundenberaterin im Tischlerhandwerk. Verordnung über die Prüfung zum anerkannten Abschluss Geprüfter Kundenberater/Geprüfte Kundenberaterin im Tischlerhandwerk Nichtamtliches Inhaltsverzeichnis KundenbTischlPrV Geltung ab 14.07.2004 Eingangsformel

Mehr

Eingangsformel. 1 Ziel der Prüfung und Bezeichnung des Abschlusses. GestRaumPrV. Ausfertigungsdatum: 17.01.2006. Vollzitat:

Eingangsformel. 1 Ziel der Prüfung und Bezeichnung des Abschlusses. GestRaumPrV. Ausfertigungsdatum: 17.01.2006. Vollzitat: Verordnung über die Prüfung zum anerkannten Abschluss Geprüfter Gestaltungsberater im Raumausstatter-Handwerk/Geprüfte Gestaltungsberaterin im Raumausstatter- Handwerk GestRaumPrV Ausfertigungsdatum: 17.01.2006

Mehr

Qualität ist, was der Kunde dafür hält - intern und extern!

Qualität ist, was der Kunde dafür hält - intern und extern! Qualität ist, was der Kunde dafür hält - intern und extern! Ein Diskussionsbeitrag von Mannesmann Mobilfunk Balanced Scorecards & Kennzahlen im Kundenmanagement, Management Circle 2000 MC 2.10.ppt -js-1-

Mehr

4. Geschäftsprozessmodellierung

4. Geschäftsprozessmodellierung Geschäftsprozess-Management Knut Hinkelmann Das BPMS *) Paradigma Wo liegt unsere Wertschöpfung? Produkte Strategische Entscheidungen Wie erstellen wir unsere Produkte? Geschäftsprozesse Re-Engineering

Mehr

Financial Management für IT Services. Referent : Olaf Mahrenholz

Financial Management für IT Services. Referent : Olaf Mahrenholz Financial Management für IT Services Referent : Olaf Mahrenholz 1 Referent Controller Service für die Informationstechnologie IT-Controlling Projekte IT-Controlling Check IT-Controlling Coach Interims

Mehr

Produkt und Methode. SIRIUSlogic 4.0 in der Praxis. SIRIUS Consulting & Training AG. www.sirius-consult.com. SIRIUS Consulting & Training AG

Produkt und Methode. SIRIUSlogic 4.0 in der Praxis. SIRIUS Consulting & Training AG. www.sirius-consult.com. SIRIUS Consulting & Training AG Produkt und Methode SIRIUSlogic 4.0 in der Praxis SIRIUS Consulting & Training AG www.sirius-consult.com SIRIUSlogic 4.0 Warum ein weiteres Prozessmanagement Werkzeug? Motivation Was muß das Tool leisten

Mehr

Bearbeitung eines Kundenauftrags

Bearbeitung eines Kundenauftrags RAND OHG Großhandel für Randsortimente 3. Arbeitsauftrag: Bearbeitung eines Kundenauftrags Fall 1 1. Planen Sie bitte die vollständige Bearbeitung des ersten Kundenauftrags (Seite 55) unter der Verwendung

Mehr

Ihr Partner für Technology, Beschaffung und Consulting. 1.0 Sales 2.0 Parts 3.0 Consulting

Ihr Partner für Technology, Beschaffung und Consulting. 1.0 Sales 2.0 Parts 3.0 Consulting Ihr Partner für Technology, Beschaffung und Consulting 1.0 Sales 2.0 Parts 3.0 Consulting WER wir sind Meoco, Ihr innovativer Partner für Technology, Beschaffung und Consulting. Mit 1.0 Sales, unserem

Mehr

1.1 Buchen von Saldovorträgen 1

1.1 Buchen von Saldovorträgen 1 Inhaltsverzeichnis KAPITEL 1-FINANZBUCHHALTUNG 1 1.1 Buchen von Saldovorträgen 1 1.1.1 Saldovortrag von Sachkonten 1 1.1.2 Voraussetzung für Saldovortragsbuchungen von Debitoren und Kreditoren 4 1.1.3

Mehr

ERP Systeme. Vorlesungsteil 4 2015S 13.04.2015. Siegfried Zeilinger. INSO - Industrial Software

ERP Systeme. Vorlesungsteil 4 2015S 13.04.2015. Siegfried Zeilinger. INSO - Industrial Software ERP Systeme Vorlesungsteil 4 2015S 13.04.2015 Siegfried Zeilinger INSO - Industrial Software Institut für Rechnergestützte Automation Fakultät für Informatik Technische Universität Wien Bild: http://www.ebusiness-lotse-dresden.de/uploads/rtemagicc_erp-begriffswolke.jpg.jpg

Mehr

ARIS Architektur integrierter Informationssysteme

ARIS Architektur integrierter Informationssysteme 2. Geschäftsprozessmanagement, 2.1 ARIS-Ebenen ARIS Architektur integrierter Informationssysteme nach Scheer BWL Fachkonzept DV-Konzept Implementierung IT Präzisierung der betriebswirtschaftlichen Problemstellung,

Mehr