Merkblatt Änderungen und Neuerungen zum MWSTG

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1 Merkblatt Änderungen und Neuerungen zum MWSTG Änderungen und Neuerungen zum Gesetz und zur Verordnung Ort der Dienstleistung (Art. 8) Grundregel: Neu werden Dienstleistungen grundsätzlich am Ort besteuert, an dem der Empfänger der Dienstleistung seinen Sitz oder eine Betriebsstätte hat (diese Regel gilt neu auch in der EU für Leistungen zwischen zwei Unternehmen). Wird eine Dienstleistung von einem Leistungserbringer im Ausland bezogen, dann ist in der Regel (vgl. die unten aufgeführten Ausnahmen) der Bezug dieser Dienstleistungen vom Empfänger zu versteuern. Ausnahmen: bei gastgewerblichen Leistungen ist der Ort massgebend, wo die Leistung tatsächlich erbracht wird (bisher Erbringerort). bei Beherbergungsleistungen ist der Ort massgebend, an dem das Grundstück gelegen ist, auf welchem die Beherbergungsleistung erbracht wird (bisher Erbringerortprinzip). bei Leistungen im Bereich der Körperpflege ist der Ort massgebend, an dem die dienstleistende Person den Sitz hat, oder in Ermangelung eines solchen Sitzes der Ort, von dem aus sie tätig wird. bei Dienstleistungen auf dem Gebiet der Kultur, der Künste, des Sportes, der Wissenschaft, des Unterrichts, der Unterhaltung oder ähnlicher Leistungen, einschliesslich der Leistungen der jeweiligen Veranstalter und der gegebenenfalls damit zusammenhängenden Leistungen ist der Ort massgebend, wo die Leistung tatsächlich ausgeübt wird. Beginn der Steuerpflicht (Art. 10) Die Umsatzgrenze für die Begründung der Steuerpflicht ist neu bei 100'000 Franken. Bei einem Umsatz unterhalb von 100'000 Franken kann vorbehaltlos auf die Befreiung von der Steuerpflicht verzichtet werden. Neueintragung von Start-up-Firmen prüfen, da diese sofort den Vorsteuerabzug geltend machen können. Gruppenbesteuerung (Art. 13 und Art.15) Es kann neu frei gewählt werden, welche Unternehmen in die MWST-Gruppe aufzunehmen sind. Teilgruppen sind auch möglich. Die solidarische Haftung der Gruppenmitglieder wird eingeschränkt. hotelleriesuisse Monbijoustrasse 130 Tel Schweizer Hotelier-Verein Postfach Fax CH-3001 Bern

2 Leistungskombination (Art. 19) Macht aufgrund einer kalkulatorischen Berechnung bei Halb- und Vollpensions-Arrangement und bei Seminarangeboten der Teil «Beherbergung/Frühstück» mindestens 70% des Gesamtentgelts aus, dann kann das Entgelt für das gesamte Angebot zu 3.6% versteuert werden, sofern das Vollpensions-Arrangement und das Seminarangebot zu einem Gesamtpaket angeboten werden. Kann aufgrund der kalkulatorischen Berechnung der 70%-Anteil nicht nachgewiesen werden, dann ist weiterhin nach Kapitel 1 der Broschüre «Mehrwertsteuer in der Schweizer Hotellerie» vorzugehen: Halbpension Beherbergung/Frühstück 75% zu 3,6% Halbpension (eine Mahlzeit) 25% zu 7,6% Vollpension Beherbergung/Frühstück 65% zu 3,6% Vollpension (zwei Mahlzeiten) 35% zu 7,6% Seminarpauschale Beherbergung/Frühstück 55% zu 3,6% Verpflegung/Getränke 35% zu 7,6% Infrastruktur/Übriges 10% zu 7,6% Flexible Optionsmöglichkeiten (Art. 22) Die freiwillige Versteuerung von ausgenommenen Leistungen ist neu flexibler und ohne Bewilligung der ESTV möglich. Dadurch kann insbesondere der Vorsteuerabzug optimiert werden. Option im Immobilienbereich: Option für die Vermietung prüfen, da auch gegenüber nicht steuerpflichtigen Geschäftsmietern möglich. Steuersätze (Art. 25) Zu beachten ist, dass neu die Abgabe von Nahrungsmitteln mittels Verpflegungsautomaten zum reduzierten Steuersatz von 2,4% zu versteuern ist. Vorsteuerabzug: Voraussetzungen, Ausschluss etc. (Art. 29) Folgende Voraussetzungen müssen erfüllt sein, damit der Vorsteuerabzug geltend gemacht werden kann: Unternehmerische Tätigkeit und Nachweis der Bezahlung der Steuer an den Leistungserbringer Wir empfehlen aber weiterhin, von den Leistungserbringern vorsteuerkonforme Rechnungen gemäss Art. 26 nmwstg zu verlangen. 50%-Vorsteuerkürzung auf Ausgaben für Verpflegung und Getränke entfällt. Anpassung der MWST-Codes nötig. Das Erwerben, Halten und Veräussern von Beteiligungen durch Holdinggesellschaften stellt eine unternehmerische Tätigkeit dar und berechtigt neu zum Vorsteuerabzug. 2

3 Der Vorsteuerabzug auf Abbruch- und Sanierungskosten ist neu möglich. Ausschluss des Vorsteuerabzugs nur noch bei ausgenommenen Umsätzen. Nicht- Umsätze (Dividenden, Spenden etc.) führen nicht mehr zur Kürzung der Vorsteuer. Saldosteuersatzmethode (Art. 37) Das nmwstg stellt der steuerpflichtigen Person weiterhin zwei Abrechnungsmethoden zur Verfügung. Grundsätzlich muss die Steuer effektiv abgerechnet werden. Die steuerpflichtige Person kann aber unter dem nmwstg weiterhin die Saldosteuersatzmethode als Abrechnungsmethode wählen. Umsatz / Steuersumme: Wer als steuerpflichtige Person jährlich nicht mehr als 5 Millionen Franken Umsatz aus steuerbaren Leistungen erzielt und im gleichen Zeitraum nicht mehr als Franken Steuern (berechnet nach dem für sie massgebenden Saldosteuersatz) zu bezahlen hat, kann nach der Saldosteuersatzmethode abrechnen. Sätze: Mit dem nmwstg gelten neu tiefere Saldosteuersätze für die Hotelbranche. 5,0% Hotel und Parahotellerie: Leistungen, die nicht dem Sondersatz für Beherbergung unterstehen 2,0% Hotel und Parahotellerie: Übernachtung mit Frühstück (Leistungen, die dem Sondersatz unterstehen) Frist: Per 1. Januar 2010 kann die Wahl über die Abrechnungsmethode (effektiv oder nach Saldosteuersatz) neu getroffen werden. Ein Wechsel muss beim Übergang vom amwstg zum nmwstg bis am 31. März 2010 gemeldet werden. Wird innerhalb dieser Frist keine ausdrückliche Wahl getroffen, so wird die bisherige Abrechnungsmethode beibehalten. Ansonsten muss ein Wechsel der Abrechnungsmethode der ESTV bis spätestens 60 Tage nach Beginn der Steuerperiode schriftlich gemeldet werden. Die Wahl der Abrechnungsmethode kann aber schon am 1. Januar 2011 wieder neu getroffen werden, da mit der Erhöhung der Steuersätze, die wohl auch eine Änderung der Saldosteuersätze zur Folge hat, ein vorzeitiger Wechsel wieder erlaubt ist. Leistungen an das Personal (Art. 47 Verordnung) Entgeltliche Leistungen an Mitarbeitende: Bei entgeltlichen Leistungen an das Personal ist die Steuer vom tatsächlich empfangenen Entgelt zu berechnen. Leistungen an Mitarbeitende, welche im Lohnausweis zu deklarieren sind: Sämtliche Leistungen, die an das Personal erbracht werden und welche im Lohnausweis zu deklarieren sind (dazu gehören auch die Abgabe von Geschenken über 500 Franken pro Person und Jahr), gelten als entgeltlich erbracht. Die Steuern müssen auf demselben Betrag berechnet werden, welcher auch für die direkte Bundesteuer massgebend ist. Soweit bei den direkten Steuern Pauschalen für die Ermittlung von Lohnanteilen zulässig sind, die auch für die Bemessung der Mehrwertsteuer dienlich sind, können diese für die Mehrwertsteuer ebenfalls angewendet werden. 3

4 Leistungen an Mitarbeitende, welche im Lohnausweis nicht zu deklarieren sind: Sämtliche Leistungen, die nicht im Lohnausweis deklariert werden müssen (vgl. Z 72 der Wegleitung zum Ausfüllen des Lohnausweises bzw. der Rentenbescheinigung; dazu gehören auch die Abgabe von Geschenken unter 500 Franken pro Person und Jahr), gelten als unentgeltlich erbracht. Sofern der Gesetzgeber massgebende Grenzwerte festgelegt hat, ist die massgebliche Freigrenze pro Person und Jahr für diese Leistungen zu beachten. Das Recht auf Vorsteuerabzug ist demzufolge gegeben und eine Korrektur der Vorsteuern über den Eigenverbrauch ist nicht durchzuführen. Eigenverbrauch (Art Verordnung) Der Eigenverbrauch ist unter dem neuen MWSTG eine blosse Vorsteuerkorrekturregel und der baugewerbliche Eigenverbrauch wird ab dem 1. Januar 2010 nicht mehr besteuert. Bei Geschäftsfahrzeugen, die überwiegend geschäftlich genutzt werden (d.h. mehr als 50%), ist für die private Nutzung ein Privatanteil zu versteuern. Dieser ist mittels einer effektiven Abrechnung (z.b. mit einem Fahrtenbuch) oder pauschal abzurechnen. Bei pauschaler Abrechnung beträgt der Privatanteil mindestens 0.8% pro Monat des Bezugspreis (exkl. MWST zum Normalsatz) des Fahrzeuges. Die Möglichkeit der Abrechnung mit einer Pauschale von 0.4% entfällt. Welcher Handlungsbedarf besteht? so rasch als möglich Beurteilung ob Abrechnung nach Saldosteuersatz-Methode / Pauschalsteuersatz-Methode oder effektive Abrechnung (da neu: Ausweitung der Saldosteuersatzmethode auf 5 Millionen Franken Umsatz aus steuerbaren Leistungen). Option für die Versteuerung einzelner Vertragsverhältnisse prüfen (Vertragsanpassungen). Abtretung von Vorsteuerüberschüssen möglich (Zusätzliche Kreditwürdigkeit; tiefere Finanzierungskosten Umlaufvermögen; zusätzliche Sicherheit bei auslaufenden Krediten). Verhinderung zu Unrecht ausgewiesener Umsatzsteuern auf Leistungen von Erbringern im Ausland (sonst irreversible Kosten ab 1. Januar 2010). bis 31. Dezember 2009 Umstellung EDV (z.b. Aufhebung 50%-Kürzung für Verpflegung und Getränke, MWST- Codes) und Rechnungslayout anpassen (Optionen). Überprüfen, ob Vereinbarungen mit der Steuerverwaltung nach altem Recht unter dem neuen auch noch Gültigkeit haben (Änderung der Rechtslage). Keinen baugewerblichen Eigenverbrauch im Jahr 2009 mehr auslösen. Kombinationen von Leistungen unterschiedlicher Steuersätze auf Einsparungspotenzial nach 70:30-Regel überprüfen. bis 31. Januar 2010 Feststellung der Befreiung von der Steuerpflicht / allfällige Löschung. bis 31. März 2010 Wahlmöglichkeiten ausüben Verzicht auf Befreiung von der Steuerpflicht Abrechnungsart Abrechnungsmethode (Pauschal- und Saldosteuersatz, effektive Besteuerung, Gruppenbesteuerung etc.) Option 4

5 bis 31. August 2011 Korrektur von Mängeln in den Abrechnungen 2010 mittels zwingender Umsatz- und Vorsteuerabstimmung. Änderung der MWST-Sätze per 1. Januar 2011 Diese Änderung tritt erst per 1. Januar 2011 in Kraft und es besteht im Jahr 2009 kein aktueller Handlungsbedarf. Per 1. Januar 2011 werden die MWST-Sätze wie folgt angehoben: Normalsatz: 8,0% Reduzierter Satz: 2,5% Sondersatz: 3,8% Weiterführende Auskunft Raffaello Pietropaolo, lic.iur. Bahnhofplatz 10 Tel PricewaterhouseCoopers AG Postfach Fax Senior Manager MWST CH-3001 Bern 5

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