Mar$n Nussbaumer, KIT Mannheim, 7. Mai 2013

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1 Födera)ves Iden)tätsmanagement nicht- webbasierter e Mar$n Nussbaumer, KIT Mannheim, 7. Mai 2013

2 Vision Mo-va-on: Beobachtbarer Trend zu verteilten en zunehmende Spezialisierung von IT- en: inspiriert durch Ansätze wie U$lity Compu$ng, Gridansätze, Storage Clouds, Cloud Compu$ng, usw. In Baden- WürPemberg: Hochleistungsrechnen (bwhpc), Large Scale Data Facility (LSDF), landesweites integriertes Bibliothekssystem, Ziel: bequemer Zugriff zu verteilten en wie im lokalen Umfeld Vergabe von Autorisierungskriterien bleiben lokale Angelegenheit (Autonomie) Koordinierte Richtlinien für die Autorisierung bei en (Födera$onsregeln) Verteilter Zugriff auf BW- e mit der an der lokalen Einrichtung vergebenen Kennung (Nutzerfreundlich) 2

3 Grundannahmen Es wird keine zusätzliche Nutzerverwaltung auf Landesebene eingeführt. Es wird keine zusätzliche, redundante zentrale Datenhaltung persönlicher APribute auf Landesebene eingeführt. Keep It Simple & Stupid (KISS) à Das Konzept soll für die lokalen - Betreiber so einfach wie möglich umzusetzen sein (minimal- invasiv). à Das Konzept soll für die betreiber so einfach wie möglich umzusetzen sein. baut keine lokalen - Systeme auf Es spezifiziert aber Anforderungen an lokale - Systeme 3

4 - Kernaufgaben Es geht um Zugriff nutzung im technischen Sinn Web Lokales Zusammenarbeit mit anzu- schließenden en Iden$tätsmanagement Lebenszyklus von Personen, APributen, Autorisierungsmerkmalen Gewährleistung von Verlässlichkeit einen Zusammenschluss zu einem übergreifenden Ganzen Eigenständigkeit lokaler s Compute Storage Zusammenschluss Lokales Lokales Lokales 4

5 Alleinstellungsmerkmale verwendet SAML und die Shibboleth Implemen$erung Hoher Verbreitungsgrad gut erprobt Föderieren nicht- webbasierter Zugänge SAML (Shibboleth) für webbasierte e (WebSSO) bekannt SAML unterstützt auch nicht- webbasierte weniger bekannt realisiert ein SAML- basiertes Zugangsverfahren für nicht- webbasierte e Unterstützung (Provisionierung) Kopplung des - lokalen Kontos mit dem - lokalem Konto Datenschutzkonforme Nutzeraktualisierungen Datenschutzkonforme Entsorgung dienst- lokaler Nutzerkonten definiert eine Födera$on und notwendige Randbedingungen, die von den Teilnehmern umgesetzt werden 5

6 realisiert einen technischen Verbund (Födera-on) zur gegensei-gen nutzung IBS BW LSDF bwunicluster und Zugangskontrolle bwforcluster BW- BW- BW- GRID BW- GRID weitere e Vereinbarungen Hochschulen ( 6, 28) Technische Standardisierung Fachkonzept BW- Techn. Anbindung Richtlinien Richtlinien Lokales Lokales BW- Födera$onsschicht Lokales Lokales Lokales Beteiligte ( 6) 6

7 - Projekt Beteiligte Einrichtungen Die Universitäten des Landes Baden- WürPemberg Heidelberg, Hohenheim, Mannheim, StuPgart, Tübingen Kern- Team Universität Freiburg Karlsruher Ins$tut für Technologie (PL) Universität Konstanz Universität Ulm Unterstützt durch das Ministerium für Wissenscham, Forschung und Kunst Baden- WürPemberg (MWK) Laufzeit:

8 Arbeitsbereiche im Überblick Födera$onstechnologie und Landesdienste evaluiert Governancestrukturen aufgebaut Rahmenkonzept SchniPstellen und DS/ Sicherheit definiert Bestandsaufnahme und Prozessanalyse Fachkonzepte Commitmentphase Fachkonzepte umgesetzt, commiped lokale s Partner etabliert integriert Jul 11 Dez 11 Jul 12 Dez 12 Jul 13 Dez 13 8

9 BW TECHNOLOGIE 9

10 - Tech: LDAP- Facade SAML- Federa$on KIT Uni Ulm Uni Konstanz Uni Mannheim Service Provider (KIT) bwsync&share bwfilestorage bwhpc Service Provider (Org) Service Provider (Org) Service Provider (Org) 10

11 - Tech: LDAP- Facade SAML- Federa$on KIT Uni Ulm Uni Konstanz Uni Mannheim 2 LDAP Facade 1 Web- Registrierung Service Provider (KIT) bwsync&share bwfilestorage bwhpc WebSSO 1 2 Registrierung für lokales Konto über WebSSO Provisionierung des lokalen Kontos 11

12 Ablauf aus Sicht des Nutzers Registrierung Über Web- Registrierung (Browser) Authen$fizierung basiert auf dem Account bei der Heimatorganisa$on des Nutzers Provisionierung eines lokalen Kontos Im SSH Fall: Generierung einer UID, Home- Directory, Muss nur einmalig durchgeführt werden. Zugriff auf den über na$vem Client Authen$fizierung/Autorisierung basiert auf der Heimatorganisa$on des Nutzers 12

13 Performanz & ausfallsicherer Betrieb Web- Registrierung NSS PAM LDAP- Facade User- Gateway Login- Cluster 13

14 BW POLICIES 14

15 Rahmenkonzept: Grundlegendes Policy- Modell Heimatorg. Wer hält Richtlinie ein? Mindestanforderungen an Partner, APributkernset, Minimalanforderungen an Technologie, BeitriP/AustriP, Zuständigkeit, Nutzer Wer spezifiziert Richtlinie? Fördera$on Federa$on Access Policy (FAP) Service Access Policy (SAP) Service Provider Policy (SPP) Federa$on Acceptable Use Policy (FAUP) Service Acceptable Use Policy (SAUP) Anforderungen durch, APributset, 15

16 und DFN: umgesetztes Policymodell Service Provider Mitglieder Iden$ty Provider DFN- AAI Anbietervertrag DFN- AAI DFN- AAI vereinbarung ( Advanced ) Federa$on Access Policy DFN- AAI Rahmenvertrag 16

17 : geplanter Beantragungsprozess 17

18 Nächste Schri]e Inbetriebnahme der Födera$on als Subfödera$on der DFN- AII (Q2/2013) Anstehende Inbetriebnahmen von Im Rahmen bwhpc: bwunicluster (1 von 5) Im Rahmen bwlsdf: Sync&Share Lösung Im Rahmen bwlsdf: bwfilezugriff 18

19 Fragen? Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit Dr. Mar$n Nussbaumer Steinbuch Centre for Compu$ng (SCC) Karlsruher Ins$tut für Technologie (KIT) 19

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