Innovative Lead User Method Approach. Projektpartner:

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1 Innovative Lead User Method Approach Projektinfo ILUMA Arbeitspaket Nr 220 Arbeitspaket Titel Dateiname Projektmarketing Projektinfo_ILUMA Dokumentenstatus Verantwortlich für die Erstellung Autoren Version 1.0 Name Schrampf Jürgen Status Entwurf/Fertig Firma ECONSULT Änderungsdatum Tel Freigabe extern Nein / Ja Schrampf J. (Econsult) Pötz M. (WU-Wien), Steger C. (WU-Wien) Reischauer T. (Reischauer Consulting) Projektträger: ECONSULT Betriebsberatungsges.m.b.H. Birostraße 12, 1230 Wien Projektpartner: Abteilung für Entrepreneurship und Innovation WU Wien Nordbergstraße 15, 1090 Wien Projektpartner: Reischauer Consulting GmbH Durisolstraße 7, 4600 Wels ILUMA wird im Rahmen des Programms protec-inno vom BMWA gefördert.

2 PROJEKTTEAM & KONTAKTE FIRMA: KONTAKTE: ECONSULT Betriebsberatungsges.m.b.H. Birostraße 12, 1230 Wien Tel.: +43 (0) Fax: +43 (0) www: Jürgen Schrampf (Projektleiter ILUMA) Tel.: +43 (0) DI Mag. Gerhard Kwasnitzka Tel.: +43 (0) Abteilung für Entrepreneurship und Innovation WU Wien Nordbergstraße 15, 1090 Wien Tel.: +43 (0) / 4585 Fax: +43 (0) / www: Mag. Marion Pötz Tel.: +43 (0) / Mag. Christoph Steger Tel.: +43 (0) / Reischauer Consulting GmbH Durisolstraße 7, 4600 Wels Tel.: +43 (0) Fax: +43 (0) www: Mag. Isabella Mayer Tel.: +43 (0) Dr. Thomas Reischauer Tel.: +43 (0) Projektinfo SEITE I

3 INHALTSVERZEICHNIS 1. AUSGANGSLAGE UND MOTIVATION PROJEKTGEGENSTAND UND PROJEKTZIELE PROJEKTSTRUKTURPLAN DARSTELLUNG DER KOOPERATIONSPARTNER BESCHREIBUNG DER ROLLE DER PROJEKTPARTNER ZUR ZIELERREICHUNG PROJEKTNETZWERKPARTNER...12 Projektinfo SEITE II

4 1. AUSGANGSLAGE UND MOTIVATION Innovationsfähigkeit als wesentliches Unternehmensmerkmal der Zukunft! Innovation ist die Durchsetzung einer technischen, organisatorischen, institutionellen oder sozialen Neuerung, nicht allein ihre Erfindung (vgl. Josef Schumpeter). Die heutige Ausgangslage ist gekennzeichnet durch rasante Entwicklungen in Informations- und Kommunikationstechnologie, durch dynamische und sich verändernde Märkte und durch steigende Flexibilität, Variabilität und Mobilität der Gesellschaft. Die Produktlebenszyklen verkürzen sich in zahlreichen Branchen dramatisch, ausgelöst durch technischen Fortschritt, neue Marktanforderungen und globalen Wettbewerb. Die Fähigkeit zur Innovation wird in diesem Umfeld immer mehr zum entscheidenen Erfolgsfaktor für Unternehmen. Insbesondere radikale Innovationen ermöglichen es Unternehmen, nachhaltige Wettbewerbsvorteile zu sichern. Die Notwendigkeit von Konzepten und Tools im Innovationsmanagement! Der umgangssprachliche "Geistesblitz" ist nicht der Regelfall von Innovation, vielmehr muss Innovation in Unternehmen initiiert, organisiert, gesteuert, kontrolliert und validiert werden. All diese Prozesse lassen sich unter dem Begriff "Management" subsumieren, d.h. Innovation ist Managementaufgabe und Unternehmen brauchen Innovationsmanagement! Operatives Management basiert auf der Verwendung von geeigneten Konzepten und Tools. Im Rahmen der Betriebswirtschaftlehre wurden die verschiedenen Funktionsbereiche in Unternehmen im Lauf der Jahrhunderte wissenschaftlich erschlossen und entwickelt (z.b. Produktionsmanagement, Personalmanagement, Absatz und Marketing, Finanzmanagement, Logistik, etc.). Innovationsmanagement scheint einer der jüngsten dieser Funktionsbereiche zu sein, in dem die theoretische Entwicklung und vor allem die praktische Validierung noch am Beginn stehen. Die Synthese aus theoretischem Wissen und praktischer Erfahrung! Die Motivation für das Projekt ILUMA liegt darin, bisherige Erkenntnisse der theoretischen und empirischen Innovationsforschung zu nutzen, einen erfolgreichen Ansatz praxisorientiert weiterzuentwickeln, den Know-How-Transfer zu den Unternehmen zu sichern und das Konzept in der Praxis zu erproben. Dabei ist es unerheblich ob es sich um Produkt- oder Prozessinnovation, radikale oder inkrementelle Innovation, mittelinduzierte oder zweckinduzierte Innovation handelt, Ziel ist die Entwicklung eines effizienten Beratungsansatzes und unterstützender Tools durch Koordination und Zusammenführung von theoretischem Wissen und praktischer Erfahrung. Projektinfo SEITE 3

5 Die Grundvoraussetzungen für das Projekt ILUMA! Im Projekt ILUMA stehen die Entwicklung, die Realisierung und die modellhafte Implementierung eines neuen Beratungsansatzes mit unterstützenden Tools im Vordergrund. Aus diesem Grund wurden die folgenden drei Voraussetzungen für die Entwicklungsarbeit definiert: 1. Die Gewährleistung der Adaptierbarkeit um den Anforderungen unterschiedlicher Unternehmen und Branchen gerecht zu werden. 2. Die Gewährleistung der Integrierbarkeit zur Sicherung einer langfristigen und nachhaltigen Etablierung im Unternehmen. Zusätzlich, und besonders für KMU's relevant: 3. Die Gewährleistung der Kosten-Nutzen-Effizienz durch eine möglichst standardisierte Abwicklung auf Organisations- und Prozessebene ohne dabei das Innovationspotenzial einzuschränken. Daraus ergibt sich der Leitsatz für das Projekt : KMU's brauchen einfach adaptierbare und implementierbare Methoden und Tools zur Innovationsunterstützung, die mit geringem Personalaufwand und ohne investitionsintensiver Spezialsoftware realisiert werden können. Die LEAD USER METHODE als effektives Innovationsmodell in Unternehmen! Ausgangsbasis für das Projekt ILUMA Innovative Lead User Method Approach ist, wie der Name bereits sagt, die LEAD USER METHODE. Diese Methode wurde von Eric von Hippel (Professor am MIT - Massachusetts Institute of Technology) entwickelt, der sich mit der Erforschung von Quellen innovativer Geschäftsideen beschäftigt. Er erkannte, dass entgegen der herrschenden Meinung, ein großer Teil industrieller Innovation nicht von den Herstellern, sondern durch deren Kunden, also die Nutzer der Produkte, geschaffen wird. Dieses Phänomen ist allgemein als USER INNOVATION beschrieben und erklärt worden. Eric von Hippel entwickelte mit der Lead User Methode ein erfolgreiches Konzept zum gezielten Einsatz bzw. zur Nutzung dieser Erkenntnisse für das Innovationsmanagement von Unternehmen. Eine aktuelle Studie zur Effizienz der Lead User Methode zeigt, dass Lead User Ideen hinsichtlich Innovationsgrad, Umsatz, Marktanteil, Realisierbarkeit und strategischer Bedeutung wesentlich besser bewertet werden als Ideen, die mit traditionellen Methoden der Ideengenerierung erarbeitet wurden. Lead User Konzepte weisen im Durchschnitt ein über achtfach höheres Umsatzpotenzial auf als traditionell entwickelte Konzepte. Projektinfo SEITE 4

6 Vorgehensweise und Zielsetzung der Lead User Methode Die Lead User Methode ist ein innovatives Konzept zur Identifizierung und Einbindung fortschrittlicher Kunden (Lead User) in die frühen Phasen des unternehmensinternen Innovationsprozesses und verfolgt im wesentlichen zwei Zielsetzungen: Auswahl von besonders qualifizierten und motivierten Lead Usern zur Teilnahme an unternehmensinternen Innovationsprojekten. Einbindung dieser Lead User in konkrete Innovationsprojekte zur Entwicklung innovativer Ideen und Lösungskonzepte. Die Methode ist ein mehrstufiger Prozess und gliedert sich typischerweise in 4 Phasen: Phase 1 Phase 2 Phase 3 Phase 4 Teambildung und Suchfelddefinition Identifikation von Trends Identifikation von Lead Usern Entwicklung von Lösungskonzepten Phase 1: Teambildung und Suchfelddefinition Aufgabe in dieser Phase ist die Bildung eines interdisziplinären Teams und die Bestimmung des Suchfeldes (z.b. Markt, Produktfeld, Dienstleistungsbereich, Prozesse,...) in dem es innovative Lösungen zu finden gilt. Weiters werden die Projektziele hinsichtlich Zeit, Kosten und Innovationsgrad definiert. Phase 2: Identifikation von Trends Bei der Trendanalyse werden vor allem Technologie- und Markttrends, je nach Suchfeld aber auch wirtschaftliche, rechtliche oder gesellschaftliche Entwicklungen in Betracht gezogen. Ziel ist die Festlegung auf relevante Trends und Bedürfnisse, innerhalb derer nach Lead Usern und deren Ideen gesucht wird. Wichtiges Kriterium dabei ist die Transferierbarkeit auf das in Phase 1 definierte Suchfeld. Phase 3: Identifikation von Lead Usern Dieser Schritt beinhaltet die Identifikation von Lead Usern und deren Ideen, wobei zu Beginn Indikatoren zu deren Charakterisierung festgelegt werden. Für die Suche selbst haben sich als Methode der "Screening Ansatz" (ähnlich einer Rasterfahndung) und der "Networking Ansatz" (Expertennetzwerke) bewährt. Phase 4: Entwicklung von Lösungskonzepten Diese Phase beinhaltet im Wesentlichen die Vorbereitung und Durchführung eines Innovations-Workshops des Unternehmens mit den gefundenen Lead Usern. Basierend auf den Ergebnisse der Phasen 2 und 3 wird für den Workshop eine konkrete Aufgabenstellung formuliert, für die Ideen und Lösungskonzepte zu entwickeln sind. Ergebnis sind konkrete Innovationsideen in Form ausgearbeiteter Skizzen, Konzeptbeschreibungen oder Modelle, die in weiterer Folge den Entscheidungsträgern im Unternehmen vorgestellt werden. Projektinfo SEITE 5

7 Bisheriger Einsatz der Lead User Methode international User Innovationen, also Erfindungen, die nicht von den Produktherstellern, sondern von den Nutzern dieser Produkte durchgeführt wurden, kommen in unterschiedlichen Märkten vor. Beispielsweise sind wesentliche Innovationen in den Bereichen Halbleiter- und Leiterplattenfertigung, wissenschaftliche Messinstrumente, Lagerhaltungssoftware und medizinische Geräte von den Nutzern und nicht von den Herstellern dieser Produkte hervorgebracht worden. Aber auch im Sportbereich entwickeln Kunden häufig Innovationen, um Sportausrüstung an ihre spezifischen Bedürfnisse anzupassen. Mountainbikes oder Surfbretter sind Beispiele solcher Innovationen. Ein weiteres Beispiel für das Phänomen User Innovation ist Open Source Software, wie Linux oder Apache. Die Lead User Methode wird mittlerweile sowohl im Industriegüterbereich als auch auf Endverbrauchermärkten erfolgreich eingesetzt und hat ihre Wirksamkeit im Zuge mehrerer Methodenanwendungen unter Beweis gestellt. Bei dem US-amerikanischen Mega-Konzern 3M wurden mittlerweile bereits sieben Lead User Projekte in verschiedenen Produktsparten durchgeführt. Die Bandbreite von dokumentierten Projekten reicht jedoch von Johnson & Johnson Medical mit einem Projekt im Bereich chirurgischer Hygieneprodukte über ein LU- Projekt in der Bau- und Befestigungsindustrie beim Unternehmen Hilti bis hin zu Projekten in der IT-Branche bei Nortel Networks, bei Spieleherstellern wie Ravensburger oder Dienstleistungseinrichtungen wie den Münchner Verkehrsbetrieben. Bisheriger Einsatz der Lead User Methode in Österreich Im Jahr 2003 wurde erstmals ein Lead User Projekt in Österreich durchgeführt. Unter der Leitung der Abteilung für Entrepreneurship, Gründungsforschung und Innovation (Projektpartner 2) wurden in Kooperation mit der OMV AG innovative Ideen und Lösungskonzepte für das Suchfeld "Zusatzleistungen für Tankstellen" erarbeitet. Auch die Ergebnisse dieses Lead User Projektes zeigen das Potential der Lead User Methode als Tool, den Innovationsprozess möglichst früh zu unterstützen. In sehr kurzer Zeit wurden mehrere innovative Konzepte erarbeitet und bewertet, bei vielen handelt es sich tatsächlich um radikale Innovationen, die einen nachhaltigen Wettbewerbsvorteil für die OMV AG sichern können. Erkennbare Probleme der LUM und Ansatzpunkt für das Projekt ILUMA Wie aus den oben angeführten Umsetzungsbeispielen ersichtlich ist, scheint die Lead User Methode bisher Großunternehmen und Konzernen vorbehalten zu sein. Dies kann einerseits darauf zurückgeführt werden, dass die Methode im Vergleich zu traditionellen Methoden der Ideengenerierung einen wesentlich höheren, personellen Aufwand verursacht. Andererseits auf den Umstand, dass sich das Konzept aufgrund des noch fehlenden Know-How- Transfers in der Praxis noch nicht nachhaltig etablieren konnte. Die meisten bisher durchgeführten LU-Projekte (wie auch das Projekt in Österreich) fanden unter der Leitung einer wissenschaftlichen Institution (Forschungseinrichtung oder Universität) statt. Projektinfo SEITE 6

8 2. PROJEKTGEGENSTAND UND PROJEKTZIELE Projektgegenstand von ILUMA: Das Projekt ILUMA umfasst drei wesentliche Inhalte: 1. Die Entwicklung eines Beratungsansatzes und unterstützender Tools zur effizienten Durchführung von Lead User Projekten in kleinen und mittleren Unternehmen. 2. Die Implementierung und Erprobung dieses Ansatzes durch das Entwicklungskonsortium bei 4 Unternehmen (3 KMU's und 1 Großunternehmen). 3. Die parallele Verfolgung einer Projektintegrations und diffusionsstrategie zur Einbindung interessierter Unternehmen, mit dem Ziel des Know-How-Transfers und Austausches zwischen Wissenschaft und Praxis (Nutzungs- und Nachfrageorientierung). Projektziele von ILUMA: Die Entwicklung und vierfache Anwendung (Implementierung) eines effizienten (d.h. Kosten-Nutzen-Effizient), marktfähigen (d.h. nachfrageorientiert) und vervielfältigbaren (d.h. standardisierten) Beratungsansatzes zur Durchführung von Lead-User-Projekten in KMU's. Der geplante Beratungsansatz besteht aus vier dokumentierten Modulen, die eine zielgerichtete und optimierte Umsetzung bzw. Implementierung gewährleisten sollen: Lead User Projekt MODUL 1 ILUMA-Check MODUL 2 ILUMA-Integration MODUL 3 ILUMA-Manual MODUL 4 ILUMA-Tools Methode zur Evaluierung der Einsatz- und Realisierungsmöglichkeiten eins LU-Projektes und Erfassung der "kritischen Erfolgsfaktoren". Methode zur Auswahl des geeigneten Integrationsbzw. Implementierungskonzeptes entsprechend den unternehmensspezifischen Anforderungen. " Realisierungsfahrplan" (Leitfaden) als Grundlage für eine effiziente und zielorientierte Umsetzung auf Basis standardisierter Prozesse. Unterstützende Tools zur effektiven und standardisierten Abwicklung des Beratungsprojektes. Projektnebenziele: Bildung eines möglichst großen Projektnetzwerkes aus Wissenschaft und Praxis mit den Zielen: Know-How-Transfer und Diffusion, aktive Projektintegration, Nachhaltigkeit Etablierung und Weiterentwicklung der Lead-User-Methode als modernes Innovationskonzept in der österreichischen Wirtschaft Projektinfo SEITE 7

9 3. PROJEKTSTRUKTURPLAN Projektinfo SEITE 8

10 4. DARSTELLUNG DER KOOPERATIONSPARTNER Kurzdarstellung des Projektträgers Econsult Im Jahr 1980 gegründet, ist die Firma Econsult Betriebsberatungsges.m.b.H. ein unabhängiges, mittelständisches Planungs- und Beratungsunternehmen mit derzeit 25 Beschäftigen, spezialisiert auf die Bereiche Logistik, Fertigungswirtschaft, Prozess- und Qualitätsmanagement, IT-Lösungen, Projektmanagement und Controlling. Econsult kooperiert mit ausgewählten nationalen und internationalen n und ist in diversen Interessensvereinigungen führend vertreten (z.b. Bundesvereinigung Logistik Österreich). In den letzten Jahren wurden mehr als 400 Projekte bei rund 150 Unternehmen erfolgreich abgewickelt. Neben kommerziellen Kundenprojekten ist Econsult in nationalen und internationalen Forschungs- und Entwicklungsprogrammen aktiv (international: 5. & 6. F&E-Rahmenprogramm; Leonardo da Vinci Programm, Phare-Programm; national: Logistik Pool Austria, MOVE - Logistik Austria Plus).In vielen dieser Projekte hat Econsult als Projektträger bzw. Projektkoordinator fungiert, und die Entwicklungstätigkeiten zu einem erfolgreichen Abschluss geführt. Kurzdarstellung des Kooperationspartners Reischauer Consulting Die Reischauer Unternehmensberatung wurde ursprünglich 1991 gegründet. Mitte 2001 ist daraus die Firma Reischauer Consulting entstanden, und bietet heute folgendes Leistungsspektrum an: - Unternehmensberatung für ExistenzgründerInnen, Strategie, Marketing, Finanzierung - Beratung im Bereich Unternehmensentwicklung, Positionierung & Innovationsmanagement - Full-Service-Agentur für Marketing, Kommunikation und Events - Immobilienberatung für Betriebsobjekt- und Zentrumsprojektierung, Finanzierung, Bau, Vermarktung und Verwaltung - Prozessbegleitung, Coaching, Moderation, Mediation von Unternehme/r/n und Verbänden Insgesamt arbeiten zur Zeit 10 Mitarbeiter an 2 Standorden in NÖ und OÖ: Gründer- und Technologiezentrum Wels (GTZ) Business- und Innovationszentrum St. Pölten (BIZ) Projektinfo SEITE 9

11 Kurzdarstellung des Kooperationspartners Wirtschaftsuniversität-Wien, Abteilung für Entrepreneurship und Gründungsforschung Die Abteilung für Entrepreneurship und Gründungsforschung der Wirtschaftsuniversität Wien beschäftigt sich mit dem Erkennen neuer Geschäftsideen, deren Bewertung und ökonomisch rentabler Umsetzung. Ein großer Teil der Betriebswirtschaftlehre widmet sich der Optimierung des Bestehenden hier ist das Thema dagegen, wie man etwas Neues schaffen kann. "Etwas Neues" das sind vor allem Produkte und Dienstleistungen, die es vorher noch nicht gegeben hat (Produktinnovation), aber auch Prozesse, die bestehende Abläufe ersetzten (Prozessinnovationen). Wesentlicher Forschungsschwerpunkt ist die Suche nach Quellen innovativer Geschäftsideen und Entwicklungen, wobei das Phänomen "User Innovation" im Mittelpunkt der Untersuchungen steht. Konzepte wie "User Toolkits" und die "Lead User Methode" werden wissenschaftlich weiterentwickelt, und in Seminaren gemeinsam mit Unternehmen erarbeitet und erprobt. Dabei legt die Abteilung besonderen Wert auf die direkte Kooperation und Kommunikation mit der Wirtschaft um Innovationsmodelle zielgerichtet in die Praxis transferieren zu können. Die Lehrveranstaltung "Sources of Innovation" ist wahrscheinlich weltweit die erste Lehrveranstaltung, in deren Rahmen Lead User Projekte durchgeführt werden. Projektinfo SEITE 10

12 5. BESCHREIBUNG DER ROLLE DER PROJEKTPART- NER ZUR ZIELERREICHUNG Die heterogenen und komplementären Kompetenzen der einzelnen Projektpartner im Bereich Innovationsmanagement bilden die Basis für die kooperative Entwicklung des neuen Beratungsansatzes. Durch das ausgewogene Konsortium soll gewährleistet werden, ein wissenschaftlich fundiertes Modell, durch praxis- und nutzerorientierte Vorgehensweise in einen neuen, marktfähigen Beratungsansatz weiterzuentwickeln. Die Rolle der Wirtschaftuniversität Wien liegt primär in der Bereitstellung und Aufarbeitung der Lead User Methodik, welche als inhaltliche Basis für das Projekt dient. Fundiertes und strukturiertes Wissen ist die Basis einer Neuentwicklung. Die Abteilung für Entrepreneurship und Gründungsforschung wird aufgrund ihres Forschungsschwerpunktes zum vorliegenden Thema als kompetentester nationaler, wissenschaftlicher Partner angesehen. Die Rolle von Econsult liegt zum einen im Management des Gesamtprojektes ILUMA, zum anderen in der aktiven Entwicklung des adaptierbaren Beratungsansatzes. Durch über zwanzig Jahre Erfahrung in Beratungs-, sowie in Forschungs- und Entwicklungsprojekten besteht hier ein vielfältiges Know-How bzgl. erfolgversprechender Realisierungskonzepte. Die Rolle von Reischauer Consulting liegt schwerpunktmäßig in der Durchführung von Primärerhebung und Workshops als Grundlagen der Entwicklungsarbeit. Da die Reischauer Consulting Verwalter von 2 Gründerzentren ist (GTZ Wels, BIZ St. Pölten) und diese Unternehmen auch teilweise betreut, besteht hier direkter Zugang zu potentiellen Verwertern. Abteilung für Entrepreneurship und Gründugsforschung Forschungsgrundlagen Innovationsmanagement Konzept Lead User Methode und User Innovation Rahmenbedingungen für Entwicklung & Adaptierung Econsult Projekt-Management, - Marketing, -Diffusion & - Integration Beratungsmodelle, Evaluierungs- und Implementierungskonzepte Praxisorientierte Ergebnisüberleitung KOOPERATIVE ENTWICKLUNG Reischauer Consulting Primärerhebung und Workshops Entwicklung nutzerorientierte Anforderungsprofile Praxisorientierte Ergebnisüberleitung Implementierung- Partner 1 Implementierung- Partner 2 IMPLEMENTIERUNG Implementierung- Partner 3 Implementierung- Partner 4 Projektinfo SEITE 11

13 6. PROJEKTNETZWERKPARTNER Als Teil der Diffusionsstrategie wurden im Vorfeld des Projektes bereits eine große Anzahl von Unternehmen über das Projekt und die erwarteten Ergebnisse informiert. Diese Unternehmen stellen zu Antragsstellung die Basis des Projektnetzwerkes dar, welches jedoch als offenen Plattform laufend erweitert werden soll. Aus diesem "Pool" interessierter Unternehmen sollen im Laufe der Entwicklungsphase die geeigneten Implementierungspartner gefunden werden. Folgende Unternehmen haben ihr Interesse in Form eines Letter of Intent bekundet: Unternehmen Branche Firmensitz MA* Arca Systems GmbH Kunststoffverarbeitung 2700 Wr. Neustadt 19 Bizerba Waagen Ges.m.b.H. & Co. KG. Erzeugung von Waagen 1230 Wien 75 Communication & Navigation KEG Mechatronik 4600 Wels 5 EAE Stöckl GesmbH Elektrotechnik 6020 Innsbruck 72 Flexmade Dienstleistungs GmbH IT-Dienstleistung 4600 Wels 3 Gleiss & Leeb Gesellschaft MBH Informationstechnologie 3100 St. Pölten 4 Helm & Glück OEG Automatencatering 3100 St. Pölten 5 Impuls Büroservice GmbH Dienstleistung 4600 Wels 8 Key Solutions Information Technology GmbH Informationstechnologie 1030 Wien 12 Move IT Software IT-Dienstleistung 4600 Wels 22 Noris Feuerschutzgeräte GmbH Erzeugung Feuerlöscher 8010 Graz 30 OMV AG Mineralölindustrie 1090 Wien 6189 Quantum Logistics & Services GmbH IT-Dienstleistung 1230 Wien 8 Smurfit Interwell GmbH Erzeugung Verpackungen 4053 Haid 200 Softwerk IKT 4600 Wels 11 Stasny & Lasee OEG EDV-Dienstleistung 4600 Wels 5 Stock Austria GmbH Herstellung Spirituosen 1190 Wien 44 Systrex GmbH EDV-Dienstleistung 4600 Wels 12 Tricon Consulting GmbH CO&KG Mechatronik 4050 Traun 25 *MA...Mitarbeiter im Unternehmen Darüber hinaus haben noch folgende Personen/Institutionen im wissenschaftlichen Bereich ihr Interesse am Projekt ILUMA bekundet und stehen als Kontaktpartner zur Verfügung: Institution Kontaktpartner Sitz MIT Massachusetts Institute of Technology / Prof. Eric von Hippel Cambridge, USA Sloan Scholl of Management TU Hamburg-Harburg / Arbeitsbereich für Technologie- Dr. Christian Lüthje Hamburg, D und Innovationsmanagement TU Wien Institut für Verfahrenstechnik, Umwelttechnik und techn. Biowissenschaften Dipl.-Ing. Andreas Hackl Wien, A Projektinfo SEITE 12

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