Wege in die Frühpension -

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Wege in die Frühpension -"

Transkript

1 Wege in die Frühpension - Der Übergang in den Ruhestand in Osterreich Zusammenfassung der Ergebnisse Eines der wichtigsten Ziele der österreichischen Sozialpolitik ist die langfristige Sicherung der Finanzierbarkeit der Pensionen. Dazu ist es unabdingbar, durch eine Anhebung des Pensionszugangsalters der demographischen Entwicklung, die das Verhältnis zwischen arbeitender und pensionierter Bevölkerung längerfristig stark reduzieren wird, entgegenzuwirken. Ein wichtiger Schritt in diese Richtung waren die Pensionsreformen der Jahre 2000, 2003 und 2004 sowie das Stabilitätsgesetz Die dort implementierten Maßnahmen haben die Anreize und Möglichkeiten, in Pension zu gehen, für ältere beschäftigte Personen z.t. erheblich verändert und werden diese auch in den nächsten Jahren stark verändern. In diesem Projektbericht werden Wege in die Frühpension analysiert und die bisherigen und in Zukunft zu erwartenden Auswirkungen der Pensionsreformen untersucht. Ein besonderer Fokus liegt auf der Analyse der Dynamik des Pensionszugangsalters. Welche Auswirkungen hatten diese Reformen auf dieses Alter? Wie wird sich das Pensionszugangsalter bis 2020 entwickeln? Wie haben einzelne Maßnahmen der Pensionsreformen das Ruhestandsverhalten älterer Beschäftigter beeinflusst? Welche Auswirkungen sind von Maßnahmen zu erwarten, die im Stabilisierungsgesetz 2012 beschlossen wurden? Beschäftigung und Pensionszugangsalter In den Jahren 2000 bis 2010 nahm die Beschäftigungsquote der 55-64jährigen Frauen um mehr als 17 Prozentpunkte zu, während das Pensionszugangsalter mit etwa 57 Jahren nahezu unverändert blieb. Die Beschäftigungsquote der 55-64jährigen Männer konnte im gleichen Zeitraum um mehr als 10 Prozentpunkte gesteigert werden. Jedoch befand sich in 2010 auch bei den Männern das Pensionszugangsalter mit 59.1 Jahren auf fast demselben Niveau wie in Wie können diese scheinbar widersprüchlichen Entwicklungen in Einklang gebracht werden? Eine detaillierte Analyse der Dynamik des Pensionszugangsalters in verschiedenen Altersgruppen zeigt, dass das durchschnittliche Pensionszugangsalter in der Altersgruppe der 50-65jährigen deutlich angestiegen ist. Bei den 50-65jährigen Frauen erhöhte sich das Pensionszugangsalter von 57.5 in

2 2000 auf 58.4 Jahre in Bei den Männern dieser Altersgruppe kam es im selben Zeitraum zu einem Anstieg von 59.1 Jahren auf 60.3 Jahre. Die erhöhte Beschäftigung der 55-64jährigen schlug sich damit in einem deutlich höheren Pensionszugangsalter in dieser Altersgruppe nieder. Dass das Pensionszugangsalter dennoch nicht zugenommen hat, ist auf vermehrte Pensionsantritte jüngerer Beschäftigter, also in der Altersgruppe der unter 50jährigen zurückzuführen. Im Jahre 2000 fielen 6 Prozent aller Pensionsneuzuerkennungen auf die Altersgruppe der unter 50jährigen. Bis zum Jahr 2010 stieg dieser Anteil bei den Frauen auf 8.5 Prozent und bei den Männern auf 8.4 Prozent. Dies ist auf Verhaltensänderungen in dieser Altersgruppe und nicht auf die demographische Entwicklung zurückzuführen. Die Pensions-Zugangsrate der unter 50jährigen d.h. die Wahrscheinlichkeit, dass eine noch nicht 50jährige Person in Pension geht stieg bei den Frauen von 0.12 Prozent im Jahr 2000 auf 0.19 Prozent im Jahr 2010 und bei Männern von 0.14 Prozent auf 0.19 Prozent. Diese scheinbar geringe Zunahme schlägt sich aus zwei Gründen stark auf das Pensionszugangsalter nieder. Zum einen handelt es sich bei den jährigen um eine sehr große Altersgruppe, die absolute Zahl der Pensionsneuzuerkennung war also hoch. Zum anderen drückt das junge Alter von Pensionisten aus dieser Altersgruppe das durchschnittliche Pensionszugangsalter der gesamten Bevölkerung stark nach unten. Die positive Entwicklung bei der über 50jährigen Bevölkerung wurde also durch gegenläufige Entwicklungen bei den unter 50jährigen nahezu vollständig neutralisiert. Dadurch stagnierte das Pensionszugangsalter der gesamten Bevölkerung. Schließlich ist auch festzuhalten, dass sich eine Zunahme der Beschäftigungsquote nicht (oder nicht sofort) in einem höheren Pensionszugangsalter niederschlagen muss. Letzteres ist auch durch demographische Faktoren sowie durch die Dauer der Arbeitslosigkeit (oder anderer Zustände der Nichtbeschäftigung) vor dem Pensionsantritt bestimmt. Dies erklärt warum kurzfristig Pensionszugangsalter und Beschäftigungsquote entkoppelt sind oder sich sogar in entgegengesetzte Richtung bewegen können. Prognose des Pensionszugangsalters bis zum Jahr 2020 Dieser Projektbericht legt eine Prognose des Pensionszugangsalters bis zum Jahr 2020 vor. Eine solche Prognose stützt sich auf Annahmen über die Beschäftigungsentwicklung der 5064jährigen sowie auf die vorgegebene demographische Struktur der älteren Bevölkerung. Die Prognose bezieht

3 sich auf das Pensionszugangsalter der 50-65jährigen Bevölkerung (deren Ruhestandsverhalten in diesem Projektbericht im Zentrum steht). Bildet sich die Pensionsquote in dieser Altersgruppe im nächsten Jahrzehnt ebenso stark zurück wie in den Jahren 2000 bis 2010, so gehen wir bei den Männern im Alter Jahre von einer Zunahme des Pensionszugangsalters von derzeit 60.3 auf 61.9 in 2020 aus. Bei den Frauen im Alter Jahre wird das Pensionszugangsalter von derzeit 58.4 auf 59.8 Jahre in 2020 ansteigen. Diese Prognose ist ein optimistisches Szenario unter der Annahme sich die Pensionsquoten zwischen 2010 und 2020 ebenso stark zurückbilden, wie dies in den Jahren 2000 bis 2010 der Fall war. Anhebung des Mindestalters der vorzeitigen Alterspension Eine der wichtigsten Maßnahmen der Pensionsreformen 2000 und 2003 war die schrittweise Anhebung des Mindestalters für die vorzeitige Alterspension von 55 auf 60 Jahre für Frauen und 60 auf 65 Jahre für Männer bis zum Jahr. Welche Auswirkungen hatte diese Maßnahme auf die Beschäftigung bzw. die Arbeitslosigkeit in den betroffenen Altersgruppen? Der Projektbericht stellt diese Auswirkungen im Detail dar. Bei den Männern wurde durch diese Maßnahme das Frühpensionsalter schrittweise auf Alter 62 erhöht, da mit der Pensionsreform 2004 die Möglichkeit der Korridorpension eingeführt wurde, die eine vorzeitige Pensionierung im Alter 62 zulässt. Bei den Frauen kam es dagegen bis zum Jahr 2010 auf eine Anhebung des Frühpensionsalters auf 58,25 Jahre. Die Anhebung des Frühpensionsalters wirkt sich deutlich auf das Arbeitsmarktverhalten der betroffenen Altersgruppen aus. Steigt das Frühpensionsalter um 1 Jahr an, treten 17.0 Prozent der Männer in den betroffenen Altersgruppen und 20.4 Prozent der Frauen in den betroffenen Altersgruppen ihre Pension um 1 Jahr später an. Obwohl dieser Effekt robust und statistisch hoch signifikant ist, ist der doch deutlich geringer, als man prima facie vermuten würde. Dass dieser Anteil nicht 100 Prozent beträgt, hat drei Gründe. Erstens plant ein Teil der Beschäftigten ohnehin einen späteren Pensionsantritt. Dieser Personenkreis reagiert daher nicht auf die Anhebung des Mindestalters. Zweitens bezieht ein erheblicher Teil der unter 60jährigen bereits eine Invaliditätspension und ist damit von der Anhebung des Frühpensionsalters nicht betroffen. Drittens lassen die Hackler-und Schwerarbeiterregelung weiterhin einen Pensionsantritt im Alter 60 zu. Zusammengenommen bewirke diese Gründe eine abgeschwächte Wirkung der Anhebung des Mindestalters auf die Pensionsantritte.

4 Für jene Personen, die auf die Anhebung des Mindestalters für die vorzeitige Alterspension reagieren, bewirkt das Hinausschieben des Pensionsantritts um z.b. 1 Jahr, nicht unbedingt eine verlängerte Beschäftigung um 1 Jahr. Bei den Männern befinden sich von den 17.0 Prozent im Durchschnitt nur 7.5 Prozent ein Jahr länger in Beschäftigung. Die restlichen 9.5 Prozent verbringen dieses Jahr in Arbeitslosigkeit (oder einer anderen Form der Nichtbeschäftigung). Bei den Frauen teilen sich 20.4 Prozent verzögerte Pensionsantritte auf 11.7 Prozent verlängerte Beschäftigung und 8.6 Prozent Arbeitslosigkeit (oder einer anderen Form der Nichtbeschäftigung) auf. Die Effekte der Anhebung des Mindestalters der vorzeitigen Alterspension werden sich in Zukunft stärker in den betroffenen Altersjahren niederschlagen, je besser es gelingt, Personen bis zum Frühpensionsalter in Beschäftigung zu halten. Die geplante Einschränkung des Tätigkeitsschutzes durch ein schrittweises Anheben des Mindestalters ist potentiell ein wichtiger Schritt in diese Richtung. Zeitigt diese Maßnahme eine Reduktion der Zugänge in die Invaliditätspension, wird sich dadurch die Erwerbsquote in den Altersjahren unmittelbar vor dem Mindestalter für die vorzeitige Alterspension erhöhen. Damit ist eine größere Anzahl von Personen von der Anhebung des Mindestalters betroffen, wodurch mittelfristig ein stärkerer Effekt durch diese Anhebung zu erwarten ist. Auswirkungen des Tätigkeitsschutzes Das Mindestalter des Tätigkeitsschutzes liegt derzeit bei 57 Jahren. Das Stabilitätsgesetz 2012 sieht eine schrittweise Anhebung dieses Mindestalters auf 60 Jahre vor. Welche Auswirkungen können von dieser Maßnahme erwartet werden? Eine Analyse der Situation im Jahr 2010 zeigt, dass die Wahrscheinlichkeit des Bezuges einer Invaliditätspension ab Alter 57 sprunghaft ansteigt. Im Jahr 2010 bezogen 10.8 Prozent aller Männer im Alter 56 eine Invaliditätspension. Der Tätigkeitsschutz lässt diesen Wert im Alter 57 um 3.5 Prozentpunkte ansteigen. Der Anteil Invaliditätspensionsbezüge bei den Frauen steigt aufgrund des Tätigkeitsschutzes ausgehend von 9.5 Prozent im Alter 56 um 2.9 Prozentpunkte an. Die detaillierte Analyse zeigt, dass der erhöhte Bezug von Invaliditätspension ab Alter 57 sowohl bei Männern als auch bei Frauen vor allem zu Lasten geringerer Beschäftigung geht. Es ist daher davon auszugehen, dass die im Stabilitätsgesetz 2012 vorgesehene schrittweise Anhebung des Mindestalters für den Tätigkeitsschutz mittelfristig zu Beschäftigungsgewinnen in den Altersjahren zwischen 57 und 60 führen werden und die Neuzugänge in Invaliditätspension vor Alter 60 erheblich reduzieren werden. Dies wird einen wichtigen Beitrag leisten, das Pensionszugangsalter mittelfristig zu erhöhen. Bei Männern (nicht jedoch bei Frauen) wird es auch kurzfristig zu einer Zunahme des Zugangsalters kommen, da zurückgestellte Antritte von Invaliditätspensionen Personen betreffen, deren Zugangsalter unter dem derzeitigen durchschnittlichen Pensionszugangsalter liegt.

5 Ausblick und Schlussfolgerungen Die Pensionsreformen der Jahre 2000, 2003, 2004 sowie das Stabilitätsgesetz 2012 haben das Arbeitsmarktverhalten und das Ruhestandsverhalten älterer Personen in Österreich erheblich beeinflusst und werden die Anreize und Möglichkeiten in Pension zu gehen auch in den nächsten Jahren stark verändern. Die Zunahme der Beschäftigungsquote der 55-64jährigen Bevölkerung in den vergangenen 10 Jahren kann zweifellos als Erfolg gewertet werden. Dennoch kann dieser positive Trend nicht darüber hinwegtäuschen, dass Beschäftigungsquote älterer Personen in Österreich noch immer um mehr als 10 Prozentpunkte unter dem OECD Durchschnitt liegt. Nimmt man die Beschäftigungsquote der 55-64jährigen Bevölkerung in der Schweiz oder in den skandinavischen Ländern als Maßstab, so ergibt sich eine Lücke von 25 Prozentpunkten. Das bedeutet, ein erheblicher Teil des Arbeitskräftepotenzials älterer Personen ist in Österreich nicht ausgeschöpft. Die Beschäftigungserhöhung der 55-65jährigen Bevölkerung hat dazu geführt, dass das Pensionszugangsalter der 55-65jährigen Bevölkerung in den vergangenen 10 Jahren um etwa ein Jahr angestiegen ist. Soll das Pensionszugangsalter bis zum Jahr 2020 um weitere 2 Jahre steigen, ist eine Zunahme der Beschäftigungsquote der 5564jährigen um weitere 20 Prozentpunkte erforderlich. Angesichts der großen Beschäftigungslücke in dieser Altersgruppe erscheint dies im Prinzip möglich. Dies erfordert jedoch, dass sich die Beschäftigung der 55-64jährigen noch dynamischer entwickeln muss, als dies in den letzten 10 Jahren der Fall war. Dieses Ziel ist nur durch Maßnahmen zu erreichen, die älteren Beschäftigten verstärkte Anreize zum Verbleib in Beschäftigung bieten. Gleichzeitig müssen auch Firmen verstärkt veranlasst werden, ältere Arbeitnehmer länger zu beschäftigen. Schliesslich ist dieses Ziel nur dann zu erreichen, wenn es gelingt (durch Massnahmen wie die Anhebung des Mindestalters für den Tätigkeitsschutz), die Neuzuerkennungen bei Invaliditätspensionen vor dem Alter 60 erheblich zu reduzieren. Die geplanten Maßnahmen des Stabilitätspakets 2012, insbesondere die Einschränkung des Tätigkeitsschutzes, werden mittelfristig zu einer weiteren Zunahme der Beschäftigung älterer Arbeitnehmer in Österreich führen. Die bereits in der Pensionsreform 2000 implementierte Anhebung des Mindestalters der vorzeitigen Alterspension sowie die im Stabilitätsgesetz 2012 vorgesehenen Einschränkungen der Voraussetzungen für die Korridorpension werden zu einer weiteren deutlichen Zunahme der Beschäftigungsquote älterer Arbeitnehmer führen. Das Pensionszugangsalter aller Altersgruppen ist in den vergangenen 10 Jahren trotz der Beschäftigungserfolge bei den 55-64jährigen (und späteren Pensionsantritten in dieser Altersgruppe) nicht angestiegen. Das ist in erster Linie auf vermehrte Neuzuerkennungen von Invaliditätspensionen bei jüngeren (unter 50jährigen) Personen zurückzuführen. Diese haben die positive Entwicklung bei

6 den 55-64jährigen konterkariert und nahezu vollständig neutralisiert. Es besteht Einigkeit darüber, dass Maßnahmen zur Arbeitsmarktintegration gesundheitlich beeinträchtigter jüngerer Personen wichtig und verstärkte Maßnahmen zur deren Förderung notwendig sind. Können gesundheitliche beeinträchtigte jüngere Personen im Arbeitsmarkt gehalten und der Bezug von Invaliditätspensionen stark zurückgedrängt werden, so kann das Pensionszugangsalter deutlich gesteigert werden. (Nimmt man die unter 50jährigen Pensionsneuzuerkennungen aus der Berechnung des Pensionszugangsalters zur Gänze heraus, beträgt das Pensionszugangsalter in 2010 bei Männern 60.7 Jahre anstatt 59.1 Jahre, und bei Frauen 58.7 Jahre anstatt 57.1 Jahre.)

in Thüringen bis 2020 Die Entwicklung der Erwerbspersonenzahl Die Entwicklung der Erwerbspersonen in Thüringen bis 2020

in Thüringen bis 2020 Die Entwicklung der Erwerbspersonenzahl Die Entwicklung der Erwerbspersonen in Thüringen bis 2020 Die Entwicklung der Erwerbspersonen in Thüringen bis 22 Die Entwicklung der Erwerbspersonenzahl in Thüringen bis 22 Der vorliegende Beitrag befasst sich mit der Entwicklung des Erwerbspersonenpotentials

Mehr

Die sozioökonomische Situation von Frauen in Österreich

Die sozioökonomische Situation von Frauen in Österreich FORBA-Fachgespräch 10.11. 2015, Wien Die sozioökonomische Situation von Frauen in Österreich Ingrid Mairhuber Überblick Arbeitsmarktpartizipation Erwerbsbeteiligung BezieherInnen von Kinderbetreuungsgeld

Mehr

Bevölkerungsalterung und Rentensysteme in der EU

Bevölkerungsalterung und Rentensysteme in der EU Bevölkerungsalterung und Rentensysteme in der EU Schillerstr. 59 10 627 Berlin E-Mail: info@berlin-institut.org Tel.: 030-22 32 48 45 Fax: 030-22 32 48 46 www.berlin-institut.org von Margret Karsch Kindermangel

Mehr

IP Neu für Alle: Die Reform der Invaliditätspension

IP Neu für Alle: Die Reform der Invaliditätspension IP Neu für Alle: Die Reform der Invaliditätspension Ziel: Weniger Invaliditätspensionen, dafür verstärkte Arbeitsmarktintegration von gesundheitlich beeinträchtigten Menschen. Die geringeren Pensionskosten

Mehr

Pressemitteilung. Tübingen und Linz, 6. Februar 2013

Pressemitteilung. Tübingen und Linz, 6. Februar 2013 Pressemitteilung Prognose zur Entwicklung der Schattenwirtschaft in Deutschland im Jahr 2013 Tübingen und Linz, 6. Februar 2013 Schattenwirtschaftsprognose 2013: Relativ günstige Wirtschaftsentwicklung

Mehr

Stadt Ingolstadt Statistik und Stadtforschung. Pflege in Ingolstadt. Strukturen, Entwicklung 1999 bis 2013 und Prognose 2014 bis 2034

Stadt Ingolstadt Statistik und Stadtforschung. Pflege in Ingolstadt. Strukturen, Entwicklung 1999 bis 2013 und Prognose 2014 bis 2034 Pflege in Ingolstadt Strukturen, Entwicklung 1999 bis 2013 und Prognose 2014 bis 2034 Pflegeprognose 2014-2034 Im Jahr 2013 wurde die letzte Pflegeprognose bis 2032 im Rahmen des Sozialberichts 2014 berechnet.

Mehr

Arbeitsplatzqualität und Beschäftigung älterer Personen in Europa

Arbeitsplatzqualität und Beschäftigung älterer Personen in Europa Arbeitsplatzqualität und Beschäftigung älterer Personen in Europa Mario Schnalzenberger Nicole Schneeweis Rudolf Winter-Ebmer Martina Zweimüller Department of Economics Johannes Kepler University Linz

Mehr

Die Entwicklung der Pflegebedürftigen in Thüringen bis 2020

Die Entwicklung der Pflegebedürftigen in Thüringen bis 2020 - Februar 2011 Harald Hagn Referat Sonderaufgaben und statistische Analysen Telefon: 0361 37-84110 e-mail: Harald.Hagn@statistik.thueringen.de Die Entwicklung der Pflegebedürftigen in Thüringen bis 2020

Mehr

Deutschland in guter Gesellschaft

Deutschland in guter Gesellschaft Deutschland in guter Gesellschaft Zur Entwicklung der Regelaltersgrenze und des Rentenzugangsalters im internationalen Vergleich Kurzgutachten INSM Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft GmbH Georgenstr.

Mehr

Redemittel zur Beschreibung von Schaubildern, Diagrammen und Statistiken

Redemittel zur Beschreibung von Schaubildern, Diagrammen und Statistiken Balkendiagramm Säulendiagramm gestapeltes Säulendiagramm Thema Thema des Schaubildes / der Grafik ist... Die Tabelle / das Schaubild / die Statistik / die Grafik / das Diagramm gibt Auskunft über... Das

Mehr

Name:... Matrikelnummer:...

Name:... Matrikelnummer:... Universität Salzburg Fachprüfung VWL Makroökonomik Harald Oberhofer VWL Fachprüfung, TT.MM.YYYY Name:............................................. Matrikelnummer:................................. Hinweise:

Mehr

Pressegespräch. Allianz Pensionsbarometer und demografischer Stresstest. Dr. Wolfram Littich Vorstandsvorsitzender

Pressegespräch. Allianz Pensionsbarometer und demografischer Stresstest. Dr. Wolfram Littich Vorstandsvorsitzender Allianz Pensionsbarometer und demografischer Stresstest Dr. Wolfram Littich Vorstandsvorsitzender Pressegespräch Andreas Csurda Bereichsleiter Versicherungstechnik Lebensversicherung Allianz Gruppe in

Mehr

Alter bei Rentenbeginn (RV*)

Alter bei Rentenbeginn (RV*) Alter bei Rentenbeginn (RV*) Alter bei Rentenbeginn (RV*) Versichertenrenten, Anteile Anteile der der Zugangsalter Zugangsalter im jeweiligen im jeweiligen Berichtsjahr Berichtsjahr in Prozent, in 1994

Mehr

Altersvorsorge 2020. Delegiertenversammlung VAA, 23. April 2014 Mario Christoffel, BSV

Altersvorsorge 2020. Delegiertenversammlung VAA, 23. April 2014 Mario Christoffel, BSV Eidgenössisches Departement des Innern EDI Bundesamt für Sozialversicherungen BSV Altersvorsorge 2020 Delegiertenversammlung VAA, 23. April 2014 Mario Christoffel, BSV Die drei grossen Herausforderungen

Mehr

SchuldnerAtlas Deutschland 2013

SchuldnerAtlas Deutschland 2013 Presseinformation SchuldnerAtlas Deutschland 2013 Überschuldung stagniert in Deutschland Im Oktober 2013 zählt Deutschland 6,58 Mio. überschuldete Privatpersonen. Im Vorjahr lag die Zahl geringfügig höher

Mehr

Struktur. Gewicht der drei Säulen des Pensionssystems

Struktur. Gewicht der drei Säulen des Pensionssystems Struktur Grundzüge des österreichischen Pensionssystems: Organisation, Finanzierung, Leistungen Herausforderungen für das Pensionssystem Bisherige Reformen in Österreich Gewicht der drei Säulen des Pensionssystems

Mehr

Markus Demary / Michael Voigtländer

Markus Demary / Michael Voigtländer Forschungsberichte aus dem Institut der deutschen Wirtschaft Köln Nr. 50 Markus Demary / Michael Voigtländer Immobilien 2025 Auswirkungen des demografischen Wandels auf die Wohn- und Büroimmobilienmärkte

Mehr

Werkstattbericht Nr. 7/2001. Werkstattbericht. Werkstattbericht

Werkstattbericht Nr. 7/2001. Werkstattbericht. Werkstattbericht Werkstattbericht Nr. 7/2001 Werkstattbericht Werkstattbericht Werkstattbericht Nr. 7/2001 Werkstattbericht Nr. 7/2001 Werkstattbericht Nr. 7/2001 Werkstattbericht Nr. 7/2001 Werkstattbericht Nr. 7/2001

Mehr

Anteil am Rentenzugang nach Rentenarten, Westdeutschland 1960-2003

Anteil am Rentenzugang nach Rentenarten, Westdeutschland 1960-2003 8. Alterssicherung Bisher konnten sich die Deutschen auf die staatliche Rentenkasse verlassen, die über 80 Prozent ihres Renteneinkommens deckt. Daneben gibt es auch andere Formen der Altersvorsorge. So

Mehr

Oktober 2012 gewählt, wobei der besondere Fokus auf die letzten drei Jahre gelegt wurde, in welchen aufgrund

Oktober 2012 gewählt, wobei der besondere Fokus auf die letzten drei Jahre gelegt wurde, in welchen aufgrund Entwicklung des Kreditvolumens und der Kreditkonditionen privater Haushalte und Unternehmen im Euroraum-Vergleich Martin Bartmann Seit dem Jahr kam es im Euroraum zwischen den einzelnen Mitgliedsländern

Mehr

Rente mit 70plus? nachhaltigen Altersvorsorge. Robert Fenge

Rente mit 70plus? nachhaltigen Altersvorsorge. Robert Fenge Rente mit 70plus? Wege zu einer generationengerechten und nachhaltigen Altersvorsorge Robert Fenge 1 Aufbau 1. Das demographische Problem der Rente 2. Generationengerechtigkeit: Lastenverteilung 3. Nachhaltigkeit:

Mehr

Demografische Grundlagen für Pensionssystem und -vorsorge

Demografische Grundlagen für Pensionssystem und -vorsorge Demografische Grundlagen für Pensionssystem und -vorsorge Erste Group Finanzmarketing Verband, Der Standard Wien, 11. April 2012 Seite 1 11. April 2012 Europa ergraut Bevölkerung EU-27 nach Alter und Geschlecht

Mehr

Die Folgen des demographischen Wandels für Arbeitsmarkt, Arbeit und soziale Sicherungssysteme

Die Folgen des demographischen Wandels für Arbeitsmarkt, Arbeit und soziale Sicherungssysteme Prof. Dr. Ernst Kistler Internationales Institut für Empirische Sozialökonomie, ggmbh 86391 Stadtbergen Die Folgen des demographischen Wandels für Arbeitsmarkt, Arbeit und soziale Sicherungssysteme Vortrag

Mehr

Wie kann die Arbeitslosigkeit von Älteren reduziert werden? - Eine Erfolgsgeschichte aus Finnland

Wie kann die Arbeitslosigkeit von Älteren reduziert werden? - Eine Erfolgsgeschichte aus Finnland Wie kann die Arbeitslosigkeit von Älteren reduziert werden? - Eine Erfolgsgeschichte aus Finnland Elke Lüdemann Ralf A. Wilke ZEW Mannheim, Juni 2004 In Deutschland stellt die Langzeitarbeitslosigkeit

Mehr

RENTE MIT 67 ENTWICKLUNGEN AM ARBEITSMARKT

RENTE MIT 67 ENTWICKLUNGEN AM ARBEITSMARKT RENTE RENTE MIT 67 ENTWICKLUNGEN AM ARBEITSMARKT INFORMATIONEN ZUR VERLÄNGERUNG DER LEBENSARBEITSZEIT UND ZU DEN CHANCEN ÄLTERER BESCHÄFTIGTER DIE MITTE. Rente mit 67 Entwicklungen am Arbeitsmarkt Informationen

Mehr

Fakten zur gesetzlichen Rentenversicherung

Fakten zur gesetzlichen Rentenversicherung 2 Hamburg, Mai 2010 N U T Z E N ver.di Service GmbH Franz-Mehring-Platz 1 10243 Berlin Fakten zur gesetzlichen Rentenversicherung Wie wird die Altersrente ermittelt? Die gesetzliche Altersrente wird errechnet

Mehr

Schuldenbarometer 1. Halbjahr 2009

Schuldenbarometer 1. Halbjahr 2009 Schuldenbarometer 1. Halbjahr 2009 Im 1. Halbjahr 2009 meldeten insgesamt 61.517 Bundesbürger Privatinsolvenz an allein im 2. Quartal waren es 31.026 was einen Anstieg um 1,75 Prozent im Vergleich zum

Mehr

Arbeitsmarkt und demographische Entwicklung in der Metropolregion

Arbeitsmarkt und demographische Entwicklung in der Metropolregion Arbeitsmarkt und demographische Entwicklung in der Metropolregion Prof. Dr. Lutz Bellmann unter Mitarbeit von Barbara Schwengler Aktuelle Konjunkturlage der regionalen Wirtschaft Bonitätsindex 308,3 309,2

Mehr

Das Risiko, ein Pflegefall zu werden

Das Risiko, ein Pflegefall zu werden Das Risiko, ein Pflegefall zu werden Von Günter Ickler Die wachsende Zahl älterer Menschen bringt eine immer größere Zahl r mit sich. Zur sozialen Absicherung des Risikos der Pflegebedürftigkeit wurde

Mehr

Maßnahmen in der Arbeitsmarktpolitik bis 2016

Maßnahmen in der Arbeitsmarktpolitik bis 2016 Maßnahmen in der Arbeitsmarktpolitik bis 2016 Im Bereich Arbeitsmarkt wurden zahlreiche strukturelle Maßnahmen vereinbart, u.a. eine große Arbeitsmarktoffensive für gesundheitlich eingeschränkte Menschen

Mehr

Die Pflegeausgabenentwicklung bis ins Jahr 2044. Eine Prognose aus Daten der privaten Pflege-Pflichtversicherung

Die Pflegeausgabenentwicklung bis ins Jahr 2044. Eine Prognose aus Daten der privaten Pflege-Pflichtversicherung Die Pflegeausgabenentwicklung bis ins Jahr 2044 Eine Prognose aus Daten der privaten Pflege-Pflichtversicherung Dr. Frank Niehaus WIP-Diskussionspapier 7/06 WIP-Diskussionspapier 7/06 Bayenthalgürtel 40

Mehr

Altersvorsorge 2020. Ein ausgewogenes Paket

Altersvorsorge 2020. Ein ausgewogenes Paket Eidgenössisches Departement des Innern EDI Bundesamt für Sozialversicherungen BSV Altersvorsorge 2020 Ein ausgewogenes Paket «Die Zukunft der Altersvorsorge» - Öffentliche Abendveranstaltung, 27. November

Mehr

Wirtschaftliche Entwicklung und Bevölkerungswachstum am Beispiel von China, Indien und Pakistan

Wirtschaftliche Entwicklung und Bevölkerungswachstum am Beispiel von China, Indien und Pakistan Schillerstr. 59 10 627 Berlin E-Mail: info@berlin-institut.org Tel.: 030-22 32 48 45 Fax: 030-22 32 48 46 www.berlin-institut.org Wirtschaftliche Entwicklung und Bevölkerungswachstum am Beispiel von China,

Mehr

Prognoserechnungen zum Koalitionsbeschluss

Prognoserechnungen zum Koalitionsbeschluss Prognoserechnungen zum Koalitionsbeschluss Reform zur nachhaltigen Weiterentwicklung der Pflegeversicherung Bernd Hof und Claus Schlömer WIP-Diskussionspapier 5/07 Bayenthalgürtel 40 Telefon: Telefax:

Mehr

Energieeffizienz in Zahlen 2015

Energieeffizienz in Zahlen 2015 Energieeffizienz in Zahlen 2015 Entwicklung bis 2013 ENERGIEEFFIZIENZ IN ZAHLEN Zahlen und Fakten Die konsequente Steigerung der Energieeffizienz in allen Sektoren ist ein wesentlicher Erfolgsfaktor im

Mehr

elektronische Vorab-Fassung*

elektronische Vorab-Fassung* Deutscher Bundestag Drucksache 16/11529 16. Wahlperiode 22. 12. 2008 Antwort der Bundesregierung Seite 1, Januar 15, 2009, /data/bt_vorab/1611529.fm, Frame auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Jan Mücke,

Mehr

Monitoring der BeamtInnen-Pensionen

Monitoring der BeamtInnen-Pensionen Pensionen Monitoring der BeamtInnen-Pensionen im Bundesdienst März 2015 1 Impressum: Medieninhaberin, Verlegerin und Herausgeberin: Bundeskanzleramt Österreich Öffentlicher Dienst und Verwaltungsinnovation

Mehr

Konsolidierungsmaßnahmen im Pensionsbereich

Konsolidierungsmaßnahmen im Pensionsbereich Konsolidierungsmaßnahmen im Pensionsbereich Um das tatsächliche Pensions-Antrittsalter anzuheben und die Ausgabendynamik bei den Pensionen zu stabilisieren, sind Maßnahmen von der Bundesregierung vereinbart

Mehr

Monitoring der Beamtenpensionen

Monitoring der Beamtenpensionen Pensionen Monitoring der Beamtenpensionen im Bundesdienst 2016 Monitoring der Beamtenpensionen im Bundesdienst 2016 Wien, Februar 2016 Impressum Medieninhaber, Verleger und Herausgeber: Bundeskanzleramt

Mehr

Zuwanderungsmonitor Bulgarien und Rumänien

Zuwanderungsmonitor Bulgarien und Rumänien Aktuelle Berichte Zuwanderungsmonitor Bulgarien und Rumänien Juni 2015 Weiterhin gute Arbeitsmarktentwicklung, aber steigender SGB-II-Leistungsbezug Die Arbeitsmarktentwicklung bei Bulgaren und Rumänen

Mehr

Mein Pensionskonto ein Blick in die Zukunft? Kleine Teilbeträgen ergeben über viele Jahre hinweg einen Pensionsanspruch.

Mein Pensionskonto ein Blick in die Zukunft? Kleine Teilbeträgen ergeben über viele Jahre hinweg einen Pensionsanspruch. Mein Pensionskonto ein Blick in die Zukunft? Kleine Teilbeträgen ergeben über viele Jahre hinweg einen Pensionsanspruch. Prinzipien der Pensionsversicherung Umlageverfahren und Generationenvertrag Grundsatz:

Mehr

Reformoptionen für das Rentensystem in Zeiten

Reformoptionen für das Rentensystem in Zeiten Reformoptionen für das Rentensystem in Zeiten des demographischen Wandels Robert Fenge Rostocker Streitgespräche zum Demographischen Wandel Konflikt oder Miteinander der Generationen? Bonn, 15.10.2013

Mehr

Herausforderungen an die Pflegeinfrastruktur

Herausforderungen an die Pflegeinfrastruktur Pressekonferenz, 28. September 2015, Berlin Herausforderungen an die Pflegeinfrastruktur Länderprofile Ansprechpartnerin Dr. Susanna Kochskämper Öffentliche Finanzen, Soziale Sicherung, Verteilung Institut

Mehr

Senkung des technischen Zinssatzes und des Umwandlungssatzes

Senkung des technischen Zinssatzes und des Umwandlungssatzes Senkung des technischen Zinssatzes und des Umwandlungssatzes Was ist ein Umwandlungssatz? Die PKE führt für jede versicherte Person ein individuelles Konto. Diesem werden die Beiträge, allfällige Einlagen

Mehr

Aktuelle Fragen des Arbeits-, Sozialversicherungsund Steuerrechts

Aktuelle Fragen des Arbeits-, Sozialversicherungsund Steuerrechts Aktuelle Fragen des Arbeits-, Sozialversicherungsund Steuerrechts Dienstag, 30. Oktober 2012 30. Oktober 2012 Seite 1 Dr. Hermann Walser 30. Oktober 2012 Seite 37 Überblick Problemstellung Flexibilisierung

Mehr

Was sagen Konsumenten- und Pensionistenschützer?

Was sagen Konsumenten- und Pensionistenschützer? Allianz Pensionsbarometer Dr. Wolfram Littich Vorstandsvorsitzender Presse- gespräch Andreas Csurda Bereichsleiter Versicherungstechnik Lebensversicherung Allianz Gruppe in Österreich Wien, 18. März 2014

Mehr

Pensionsreformen in Österreich Steigende Ungleichheit als Folge

Pensionsreformen in Österreich Steigende Ungleichheit als Folge FORBA-Fachgespräch, 25.2.2014 Pensionsreformen in Österreich Steigende Ungleichheit als Folge Ingrid Mairhuber Inhalt des Vortrages Pensionsleistungen: Frauen Männer Pensionsreformen 2000/2003 Allgemeines

Mehr

In der amtlichen Schulstatistik werden neben den Angaben

In der amtlichen Schulstatistik werden neben den Angaben Bildung Heiner Bost Lehrpersonal an allgemein bildenden Schulen im Schuljahr 23/24 In den allgemein bildenden Schulen des Saarlandes waren zum Schuljahresbeginn 23/24 insgesamt 7 379 hauptamtliche und

Mehr

Schuldenbarometer 1. Halbjahr 2013

Schuldenbarometer 1. Halbjahr 2013 Schuldenbarometer 1. Halbjahr 2013 Zahl der Privatinsolvenzen sinkt um 3,9 Prozent Kernergebnisse Rückgang um 3,9 Prozent: 63.006 Privatinsolvenzen im ersten Halbjahr 2013 Prognose Gesamtjahr: 126.000

Mehr

Strukturelle Veränderungen des Arbeitsmarktes in Wunstorf von 1991 bis 2000/2001

Strukturelle Veränderungen des Arbeitsmarktes in Wunstorf von 1991 bis 2000/2001 Strukturelle Veränderungen des Arbeitsmarktes in von 1991 bis 2000/2001 Nachfolgende Daten des er Arbeitsmarktes wurden im Rahmen eines studentischen Praktikums im Amt für Wirtschaft und Kultur ermittelt:

Mehr

Pflegebedürftige. Pflegebedürftige. Pflegebedürftige insgesamt 2.501.441. Pflegebedürftige in Heimen 29,7% (743.120)***

Pflegebedürftige. Pflegebedürftige. Pflegebedürftige insgesamt 2.501.441. Pflegebedürftige in Heimen 29,7% (743.120)*** Pflegebedürftige Nach Nach,, in absoluten in absoluten Zahlen Zahlen und und Anteile in Prozent, Jahresende 2011 2011 Pflegebedürftige insgesamt 2.501.441 Pflegebedürftige zu Hause versorgt 70,3% (1.758.321)

Mehr

Zuwanderungsmonitor Bulgarien und Rumänien

Zuwanderungsmonitor Bulgarien und Rumänien Aktuelle Berichte Zuwanderungsmonitor Bulgarien und Rumänien Juli 2015 Positive Arbeitsmarktentwicklung setzt sich fort, trotz steigenden SGB-II-Leistungsbezugs Die Arbeitsmarktentwicklung bei Bulgaren

Mehr

Geschlechtergerechtigkeit im Bereich der Pflege? WORKSHOP: Pflegende Angehörige Aktuelle wissenschaftliche Befunde aus Österreich und der EU 28. Juni 2011, Wirtschaftsuniversität Wien Univ.-Prof. Dr. Erna

Mehr

Rentenreform 2020. Schwerpunkt Revision BVG. Informationsveranstaltung Seniorenrat Zug und Gemeinnützige Gesellschaft Zug 2.

Rentenreform 2020. Schwerpunkt Revision BVG. Informationsveranstaltung Seniorenrat Zug und Gemeinnützige Gesellschaft Zug 2. Rentenreform 2020 Schwerpunkt Revision BVG Informationsveranstaltung Seniorenrat Zug und Gemeinnützige Gesellschaft Zug 2. September 2015 Schweizerischer Arbeitgeberverband, Schwerpunkt 2. Säule das BVG

Mehr

Alterspolitik 2020. Reformbedarf Zweite Säule

Alterspolitik 2020. Reformbedarf Zweite Säule Eidgenössisches Departement des Innern EDI Bundesamt für Sozialversicherungen BSV Alterspolitik 2020 Reformbedarf Zweite Säule Luzerner Kongress Gesellschaftspolitik, 4. Dezember 2014 Lara Fretz, Juristin

Mehr

WISSENSWERTES ÜBER PENSIONEN FÜR FRAUEN

WISSENSWERTES ÜBER PENSIONEN FÜR FRAUEN WISSENSWERTES ÜBER PENSIONEN FÜR FRAUEN Tagung der Frauenberatungseinrichtungen Serviceangebote für Frauen und Mädchen Christine Holzer 21. November 2014 sozialministerium.at Inhalte Gesetzliche Pensionsversicherung

Mehr

Immer mehr Kinder kriegen Kinder Immer mehr Teenies treiben ab

Immer mehr Kinder kriegen Kinder Immer mehr Teenies treiben ab Immer mehr Kinder kriegen Kinder Immer mehr Teenies treiben ab Schwangerschaftsabbrüche bei Mädchen im Kindesalter haben auch 2002 in Deutschland weiter zugenommen Während die Zahl der Abtreibungen 2002

Mehr

Presseinformation. BW-Bank mit solidem Jahresergebnis. 7. Mai 2014

Presseinformation. BW-Bank mit solidem Jahresergebnis. 7. Mai 2014 Christian Potthoff Pressesprecher Baden-Württembergische Bank Kleiner Schlossplatz 11 70173 Stuttgart Telefon 0711 127-73946 Telefax 0711 127-74861 Christian.Potthoff@BW-Bank.de www.bw-bank.de BW-Bank

Mehr

Massnahmen zur Weichenstellung in eine sichere Zukunft der PKE

Massnahmen zur Weichenstellung in eine sichere Zukunft der PKE Häufig gestellte Fragen mit Antworten (FAQ) Massnahmen zur Weichenstellung in eine sichere Zukunft der PKE 1. Der gesetzliche Umwandlungssatz im BVG liegt ab 2014 bei 6.8 % im Alter 65. Ist es zulässig,

Mehr

einfach. transparent. sicher. Das neue Pensionskonto Alle Informationen zum Service Ihres Pensionsversicherungsträgers

einfach. transparent. sicher. Das neue Pensionskonto Alle Informationen zum Service Ihres Pensionsversicherungsträgers einfach. transparent. sicher. Das neue Pensionskonto Alle Informationen zum Service Ihres Pensionsversicherungsträgers Rechtslage 1. Jänner 2014 Das neue Pensionskonto Seit 1. Jänner 2014 gibt es das neue

Mehr

Von der Theorie zur Empirie: Konsequenzen der Sozialversicherungen für den Arbeitsmarkt

Von der Theorie zur Empirie: Konsequenzen der Sozialversicherungen für den Arbeitsmarkt Von der Theorie zur Empirie: Konsequenzen der Sozialversicherungen für den Arbeitsmarkt Dr. Lukas Inderbitzin 27.04.2015 27.04.2015 1 / 25 Agenda: Vorlesungsreihe Einführung in das Thema: ein Blick in

Mehr

Pressekonferenz. Existenzbedrohung durch Berufsunfähigkeit. Manfred Baumgartl Vorstandsmitglied Allianz Gruppe in Österreich. Wien, 13.

Pressekonferenz. Existenzbedrohung durch Berufsunfähigkeit. Manfred Baumgartl Vorstandsmitglied Allianz Gruppe in Österreich. Wien, 13. Existenzbedrohung durch Berufsunfähigkeit Pressekonferenz Manfred Baumgartl Vorstandsmitglied Allianz Gruppe in Österreich Wien, 13. Juni 2012 Private Vorsorge sichert Existenz. Absicherung des Einkommens

Mehr

PENSIONSANTRITTSALTERS 2013

PENSIONSANTRITTSALTERS 2013 Bericht 2014 über das Monitoring des effektiven PENSIONSANTRITTSALTERS 2013 Büro der Kommission zur langfristigen Pensionssicherung - 2 - INHALTSVERZEICHNIS 1. MOTIVATION UND EINLEITUNG... 7 1.1. Sitzungen

Mehr

In It Together: Why Less Inequality Benefits All

In It Together: Why Less Inequality Benefits All In It Together: Why Less Inequality Benefits All Der neue Verteilungsbericht der OECD Michael Förster Abteilung Beschäftigung, Arbeit und Sozialpolitik OECD Berlin, 20.05.2015 In It Together: Hauptergebnisse

Mehr

Investitionen in Menschen, Kompetenzen und Bildung Schlüssel zu Wachstum und Arbeitsplätzen für alle

Investitionen in Menschen, Kompetenzen und Bildung Schlüssel zu Wachstum und Arbeitsplätzen für alle Editorial Investitionen in Menschen, Kompetenzen und Bildung Schlüssel zu Wachstum und Arbeitsplätzen für alle Weltweit sind Bildung und Wirtschaft schon seit einiger Zeit tief greifenden Veränderungen

Mehr

Weniger Kinder weniger Rente? Prof. Dr. Federico Foders Institut für Weltwirtschaft an der Universität Kiel

Weniger Kinder weniger Rente? Prof. Dr. Federico Foders Institut für Weltwirtschaft an der Universität Kiel Weniger Kinder weniger Rente? Prof. Dr. Federico Foders Institut für Weltwirtschaft an der Universität Kiel Federico Foders 2 GLIEDERUNG Einführung: Die demographischen Fakten Risiken der umlagefinanzierten

Mehr

Chancen- und Risikoberufe für Ältere?

Chancen- und Risikoberufe für Ältere? Chancen- und Risikoberufe für Ältere? Befunde aus dem Projekt Work & Age Golo Henseke, Jens Neuhaus, Thusnelda Tivig Universität Rostock Rostocker Zentrum zur Erforschung des Demografischen Wandels Wissenschaft

Mehr

Bilanz: Auswirkungen des Tabakgesetzes nach 6 Monaten

Bilanz: Auswirkungen des Tabakgesetzes nach 6 Monaten Bilanz: Auswirkungen des Tabakgesetzes nach 6 Monaten Präsentation einer österreichweiten Umfrage zur Umsetzung des Nichtraucherschutzes in den heimischen Gastronomiebetrieben Wien, 10. Jänner 2011 Ihre

Mehr

Zukunft? «Schauen Sie bei Ihrer Pension nicht durch die Finger.» Ihre Helvetia Pensionsvorsorge Was immer Sie vorhaben. Wir sind für Sie da.

Zukunft? «Schauen Sie bei Ihrer Pension nicht durch die Finger.» Ihre Helvetia Pensionsvorsorge Was immer Sie vorhaben. Wir sind für Sie da. Zukunft? «Schauen Sie bei Ihrer Pension nicht durch die Finger.» Ihre Helvetia Pensionsvorsorge Was immer Sie vorhaben. Wir sind für Sie da. Ihre Schweizer Versicherung. Das Pensionskonto. Die Zukunft

Mehr

Rentenentwicklung und Perspektiven

Rentenentwicklung und Perspektiven Rentenentwicklung und Perspektiven 30. Januar 2013 in Dortmund Thomas Keck 1 2 Renten wegen Alters und bei Erwerbsminderung Quelle: Statistik Rentenversicherung in Zeitreihen der Deutschen Rentenversicherung

Mehr

Überschuldung von Privatpersonen in Deutschland

Überschuldung von Privatpersonen in Deutschland Überschuldung von Privatpersonen in Deutschland Kernergebnisse 6.672.183 Privatpersonen in Deutschland überschuldet (Stand 31.12.2012) Vorjahresvergleich: 2,7 Prozent mehr Überschuldungsfälle in 2012 Absolut

Mehr

Internationaler Migrationsausblick 2013

Internationaler Migrationsausblick 2013 Internationaler Migrationsausblick 213 Pressebriefing im OECD Berlin Centre Berlin, 13. Juni 213 Thomas Liebig Abteilung für Internationale Migration OECD Übersicht Allgemeine Migrationsentwicklung Migrationsflüsse,

Mehr

effektweit VertriebsKlima

effektweit VertriebsKlima effektweit VertriebsKlima Energie 2/2015 ZusammenFassend - Gas ist deutlich stärker umkämpft als Strom Rahmenbedingungen Im Wesentlichen bleiben die Erwartungen bezüglich der Rahmenbedingungen im Vergleich

Mehr

Hubert-Ralph Schmitt Gerd Kunert Eva Stichler. Neue Wege ALTERSVERSORGUNG. Ein praktischer Leitfaden für den Arbeitgeber

Hubert-Ralph Schmitt Gerd Kunert Eva Stichler. Neue Wege ALTERSVERSORGUNG. Ein praktischer Leitfaden für den Arbeitgeber Hubert-Ralph Schmitt Gerd Kunert Eva Stichler Neue Wege der betrieblichen ALTERSVERSORGUNG Ein praktischer Leitfaden für den Arbeitgeber 1 ANALYSE DER GESETZLICHEN RENTENSITUATION 1.1»Nichts ist so sicher

Mehr

Kinder und Jugend - Überblick

Kinder und Jugend - Überblick Datengrundlagen wirkungsorientierte Folgenabschätzung 1 Kinder und Jugend - Überblick Daten zu unten angeführten Themenbereichen finden sich insb. im 5. Familienbericht 2009 http://www.bmwfj.gv.at/familie/familienforschung/seiten/5familienbericht.aspx

Mehr

Gesundheitsausgaben Nach Gesundheitsausgaben

Gesundheitsausgaben Nach Gesundheitsausgaben Nach Gesundheitsausgaben Ausgabenträgern, in Millionen Euro und Anteile in Prozent, 2011 Nach Ausgabenträgern, in Millionen Euro und Anteile in Prozent, 2011 Arbeitgeber 12.541 [4,3%] private Haushalte,

Mehr

Vorleistungen der Deutschen

Vorleistungen der Deutschen Die neue Webseite ist online: www.i-daf.org Wir freuen uns auf Ihren Besuch! NEWSLETTER 5-6 / 2013 DRUCKVERSION Zitat der Wochen 5-6 / 2013 Vorleistungen der Deutschen Die ersten Jahre des Euro waren für

Mehr

Pflegedossier für den Landkreis Potsdam-Mittelmark

Pflegedossier für den Landkreis Potsdam-Mittelmark Pflegedossier für den Landkreis Potsdam-Mittelmark Regionalbüros für Fachkräftesicherung - Fachkräftemonitoring - Dieses Projekt wird durch das Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und

Mehr

Rentenpolitik: Wiedereinstieg in die Frü hverrentüng

Rentenpolitik: Wiedereinstieg in die Frü hverrentüng Studie für die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft, 31. 01. 2014 Rentenpolitik: Wiedereinstieg in die Frü hverrentüng Prof. Dr. Reinhold Schnabel, Universität Duisburg-Essen Die abschlagfreie Rente

Mehr

Statistische Materialien zu Existenzgründung und Selbstständigkeit der Wohnbevölkerung mit Migrationshintergrund

Statistische Materialien zu Existenzgründung und Selbstständigkeit der Wohnbevölkerung mit Migrationshintergrund Statistische Materialien zu Existenzgründung und Selbstständigkeit der Wohnbevölkerung mit Migrationshintergrund in Berlin Diese Studie ist im Rahmen des Projektes Netzwerk ethnische Ökonomie entstanden.

Mehr

PRESSEDIENST. Wien, 20. August 2009

PRESSEDIENST. Wien, 20. August 2009 PRESSEDIENST Wien, 20. August 2009 Kredit- und Einlagenzinssätze an Private und Unternehmen sinken weiter deutlich Die Entwicklung der Kundenzinssätze der Banken in und im im 2. Quartal 2009 Im Gefolge

Mehr

Der demografische Wandel in Deutschland Herausforderungen und Chancen für nachhaltiges Wirtschaften

Der demografische Wandel in Deutschland Herausforderungen und Chancen für nachhaltiges Wirtschaften Der demografische Wandel in Deutschland Herausforderungen und Chancen für nachhaltiges Wirtschaften Prof. Dr. Holger Bonin Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) Mannheim Universität Kassel

Mehr

G4-10 BESCHÄFTIGUNGSARTEN UND ARBEITSVERTRÄGE

G4-10 BESCHÄFTIGUNGSARTEN UND ARBEITSVERTRÄGE GESAMTBELEGSCHAFT Im Folgenden sind alle Daten gemessen und final, sofern nicht anders angegeben. Abgesehen von den Beschäftigtenzahlen enthalten die Angaben aus Arnstadt keine Daten für den Monat Dezember.

Mehr

www.arbeiterkammer.com PENSIONSRECHT: DIE WICHTIGSTEN BESTIMMUNGEN FÜR DIE ÜBER 50-JÄHRIGEN

www.arbeiterkammer.com PENSIONSRECHT: DIE WICHTIGSTEN BESTIMMUNGEN FÜR DIE ÜBER 50-JÄHRIGEN www.arbeiterkammer.com Pensionsrecht PENSIONSRECHT: DIE WICHTIGSTEN BESTIMMUNGEN FÜR DIE ÜBER 50-JÄHRIGEN PENSIONSRECHT DIE WICHTIGSTEN BESTIMMUNGEN FÜR DIE ÜBER 50-JÄHRIGEN Für Frauen und Männer, die

Mehr

Der langfristige Beitrag von Zuwanderung zu den öffentlichen Finanzen in Österreich, Deutschland, Polen und Vereinigtes Königreich

Der langfristige Beitrag von Zuwanderung zu den öffentlichen Finanzen in Österreich, Deutschland, Polen und Vereinigtes Königreich IHS POLICY BRIEF Nr. 13, Mai 2016 Der langfristige Beitrag von Zuwanderung zu den öffentlichen Finanzen in Österreich, Deutschland, Polen und Vereinigtes Königreich Thomas Davoine 1 Institut für Höhere

Mehr

Information über die Änderungen bei der Pensionskasse des Kantons Glarus ab 1. Januar 2015. Alfred Schindler Leiter Geschäftsstelle PKGL

Information über die Änderungen bei der Pensionskasse des Kantons Glarus ab 1. Januar 2015. Alfred Schindler Leiter Geschäftsstelle PKGL Information über die Änderungen bei der Pensionskasse des Kantons Glarus ab 1. Januar 2015 Alfred Schindler Leiter Geschäftsstelle PKGL Änderungen bei der Organisation der Pensionskasse Umorganisation

Mehr

Herrn Ing. Max Muster. Persönliche Situationsanalyse für. Herr MBA Paul G. Schaufler. Ihr Berater: auritas finanzmanagement gmbh

Herrn Ing. Max Muster. Persönliche Situationsanalyse für. Herr MBA Paul G. Schaufler. Ihr Berater: auritas finanzmanagement gmbh Persönliche Situationsanalyse für Herrn Ing. Max Muster Ihr Berater: auritas finanzmanagement gmbh Herr MBA Paul G. Schaufler CEO 1020 Wien, Hollandstraße 18/Top 7 01/219 63 73 office@auritas.at 1 von

Mehr

Senkung technischer Zinssatz und

Senkung technischer Zinssatz und Senkung technischer Zinssatz und Reduktion der Umwandlungssätze Auf den folgenden Seiten werden die Auswirkungen der Senkung des technischen Zinssatzes und der Reduktion der Umwandlungssätze veranschaulicht.

Mehr

Wie viele Unternehmen sind in Schwaben von der Einführung der Rente mit 63 betroffen?

Wie viele Unternehmen sind in Schwaben von der Einführung der Rente mit 63 betroffen? Abschlagsfreie Rente mit 63 Was bedeutet das für die Unternehmen? Standort & Monitoring Die abschlagsfreie Rente mit 63 wird von vielen als Wahlgeschenk der großen Koalition bezeichnet. Wer 45 hre in die

Mehr

Lässt sich Rehabilitation verordnen? Mag. Roman Pöschl, Geschäftsführer Berufliches Bildungs- und Rehabilitationszentrum (BBRZ) Österreich

Lässt sich Rehabilitation verordnen? Mag. Roman Pöschl, Geschäftsführer Berufliches Bildungs- und Rehabilitationszentrum (BBRZ) Österreich Lässt sich Rehabilitation verordnen? Erfolgsfaktoren und Systemgrenzen mitwirkungspflichtiger Rehabilitationsprogramme im Kontext der aktuellen österreichischen Sozialrechtsreform Mag. Roman Pöschl, Geschäftsführer

Mehr

Weniger Rente und mehr arme und minijobbende Alte Vorboten der heran rauschenden Welle von Altersarmut

Weniger Rente und mehr arme und minijobbende Alte Vorboten der heran rauschenden Welle von Altersarmut Matthias W. Birkwald, MdB Rentenpolitischer Sprecher der Bundestagsfraktion DIE LINKE. Platz der Republik 1, 11011 Berlin Telefon 030 227 71215 Fax 030 227 76215 matthias-w.birkwald@bundestag.de www.matthias-w-birkwald.de

Mehr

PSA Peugeot Citroën. Finanzergebnisse des Konzerns 2004: Ziele erreicht Operative Marge IFRS: 4,5 % vom Umsatz

PSA Peugeot Citroën. Finanzergebnisse des Konzerns 2004: Ziele erreicht Operative Marge IFRS: 4,5 % vom Umsatz PSA Peugeot Citroën Finanzergebnisse des Konzerns : Ziele erreicht Operative Marge : 4,5 % vom Umsatz : WICHTIGE DATEN konnten die Absatzzahlen des Konzerns erneut gesteigert und die Markteinführungen

Mehr

Renten: Beitragssatzentwicklung nach der Riesterreform

Renten: Beitragssatzentwicklung nach der Riesterreform München 23. Juni 1999 frei für: 24. Juni 1999, 13.00 Uhr Renten: Beitragssatzentwicklung nach der Riesterreform Wie wird sich der Beitragssatz zur gesetzlichen Rentenversicherung in den nächsten 40 Jahren

Mehr

Die Pensionsform, der man unterliegt, ist durch das Geburtsjahr bestimmt

Die Pensionsform, der man unterliegt, ist durch das Geburtsjahr bestimmt WANN kann ich in Pension gehen? WIEVIEL Pension bekomme ich? Viele Reformen im öffentlichen Dienst - vor allem im Bereich der Pensionen - wurden in den letzten Jahren unter dem Motto 'Abschaffung von Beamtenprivilegien'

Mehr

Fragen und Antworten 1. Nennen Sie die drei häufigsten Todesursachen in Prozentzahlen und in absoluten Zahlen.

Fragen und Antworten 1. Nennen Sie die drei häufigsten Todesursachen in Prozentzahlen und in absoluten Zahlen. News Aktuelles aus Politik, Wirtschaft und Recht 23.03.09 Lebenserwartung Schweizer werden immer älter Herzkreislaufkrankheiten häufigste Todesursachen Die Lebenserwartung in der Schweiz nimmt weiter zu.

Mehr

Förderung älterer Arbeitnehmer / BridgeSystem

Förderung älterer Arbeitnehmer / BridgeSystem Förderung älterer Arbeitnehmer / BridgeSystem 65 Jahre Lohnversicherung: Verbleib im Beschäftigungssystem sichern und fördern BridgeSystem: Ausstieg aus dem Beschäftigungssystem Unterschied zwischen letztem

Mehr

Bildung auf einen Blick 2011

Bildung auf einen Blick 2011 Bildung auf einen Blick 2011 OECD-Indikatoren Deutschlands Beitrag zum weltweiten Pool an Talenten schrumpft rapide. In der älteren Altersgruppe, die jetzt aus dem Erwerbsleben ausscheidet, stellt Deutschland

Mehr

Österreichische Fondsanleger reagierten auf schwieriges Börsenumfeld risikobewusst

Österreichische Fondsanleger reagierten auf schwieriges Börsenumfeld risikobewusst Entwicklung der inländischen Investmentfonds im Jahr 2007 Das sehr schwierige Börsenumfeld im Jahr 2007 stimmte die Anleger bei Neuinvestitionen äußerst zurückhaltend. Auch die nur moderat ausgefallenen

Mehr

Informationen zur Meldung des statistischen Bundesamtes vom 30.03.2005 2004: Ein Viertel mehr Abiturienten als 1995.

Informationen zur Meldung des statistischen Bundesamtes vom 30.03.2005 2004: Ein Viertel mehr Abiturienten als 1995. Informationen zur Meldung des vom 30.03.2005 2004: Ein Viertel mehr Abiturienten als 1995. Bei flüchtiger Betrachtung kann durch die Meldung des statischen Bundesamtes der (falsche) Eindruck erweckt werden,

Mehr

Weiterhin schwache Nachfrage nach Unternehmenskrediten

Weiterhin schwache Nachfrage nach Unternehmenskrediten Weiterhin schwache Nachfrage nach Unternehmenskrediten Österreich-Ergebnisse der euroraumweiten Umfrage über das Kreditgeschäft vom Juli 205 Im zweiten Quartal 205 wurden im Unternehmenskundengeschäft

Mehr