Schwachstellenanalyse 2012

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Schwachstellenanalyse 2012"

Transkript

1 Schwachstellenanalyse 2012 Sicherheitslücken und Schwachstellen in Onlineshops Andre C. Faßbender Schwachstellenforschung Faßbender

2 Inhaltsverzeichnis 1. Abstract Konfiguration der getesteten Systeme Betriebssysteme Blogsoftware Webserver Konfiguration Zusätzliche Informationen Umgang mit Kundendaten Passwörter und Verschlüsselung Session und Datenhandling Erfolgreiche Angriffe Ergebnis... 7

3 1. Abstract Im Jahr 2012 wurden bei 49 Kunden externe Penetrationstests durchgeführt. Pro Kunde wurde mindestens ein System überprüft. Die Ergebnisse werden in diesem Dokument anonym ausgewertet.

4 2. Konfiguration der getesteten Systeme 2.1. Betriebssysteme Von allen getesteten Systemen wurden 12% mit Microsoft betrieben, der Rest der Systeme (88%) wurde mit Linux betrieben (Abb.1). Bei Linux überwog die Verwendung von Debian Linux und dem Derivat Ubuntu. Linux Windows 22% der installierten Systeme wurde mit obsoleter Betriebssystem Software betrieben für die es keine Sicherheitsupdates mehr gibt Blogsoftware Abb. 1 33% aller Kunden haben zusätzlich Blogsoftware im Einsatz. 18% der installierten Blogs sind veraltet und wurden nicht gepflegt. 12% der Blogs werden auf demselben Server wie das Webangebot betrieben (Abb.2). Blogsoftware veraltet 1 Blogsoftware auf dem selben Server wie die Anwendung Blogsoftware im Einsatz 0,00% 20,00% 40,00% 60,00% 80,00% Abb. 2

5 2.3. Webserver Konfiguration Bei 39% der getesteten Systeme war mindestens 1 Ordner mit Directory Listing aktiv. 32% alle Systeme lieferten detaillierte Informationen da PHP Info und Credits aktiv waren. 29% aller Systeme haben detaillierte Fehlermeldungen (Debug) zum Anwender hin aktiv. 43% aller Systeme liefern sensible, nicht-personenbezogene Informationen (Pfade, IP Adressen, Versionsinformationen, Datenbanken...) über Fehlkonfigurationen, Testdateien und Quelltextkommentaren. 29% der Webserver haben die ServerSignature sowie X-Powered-By Header aktiv und liefern so genaue Details über eingesetzte Software und Versionen. Bei 45% der Systeme ist die Systemverwaltung/CMS direkt auf dem Webserver selbst installiert. 6% der Systeme haben ein zugehöriges, sicherheitskritisches System in der IP Range (Abb. 3). 16% der Systeme haben mehr als nur die benötigten Netzwerk Ports offen. Admin Zugriff auf der Webseite Preisgabe von nicht personenbezogenen Betriebsdaten Directory Listing aktiv 1 PHP Credits / Info aktiv Server Fehlermeldungen zum Benutzer aktiv Server Signatur aktiv 0,00% 10,00% 20,00% 30,00% 40,00% 50,00% Unnötige Nettwerkports aktiv und ungeschützt Unsicheres System in IP Bereich Abb. 3

6 2.4. Zusätzliche Informationen 22% aller Kunden hatten Interne Benutzerkennungen als Metainformationen in PDF und Office Dokumenten. 8% hatte SVN / Subversion entries Dateien auf dem Server und lieferten so Informationen über existierende Dateien die sonst nicht über die Website verlinkt und erreichbar waren. 3. Umgang mit Kundendaten 3.1. Passwörter und Verschlüsselung Bei 2% der getesteten Systeme wurde keine Passwort Policy vorgeschrieben. Kunden konnten somit einfache und beliebig kurze Passwörter vergeben. Obwohl bei allen Systemen ein gültiges Zertifikat installiert war, wurden bei 45% Kundendaten unverschlüsselt übertragen (Login, Account Erstellung ) 12% hatten noch das obsolete und angreifbare SSL2 Protokoll für HTTPS Verbindungen aktiv Session und Datenhandling 57% der Session Cookies die über HTTPS ausgehandelt werden, haben kein Secure Flag und können so über unverschlüsselte Verbindungen übertragen werden. 29% der Systeme hatte in sensitiven Eingabefeldern (Passwörter, Zahlungsdaten ) Autovervollständigung aktiv. 51% haben Soziale Netzwerke schon auf der Startseite integriert. Somit werden Benutzer die aktuell in einem Sozialen Netzwerk eingeloggt sind automatisch mit der Anbieterseite in Zusammenhang gebracht. 27% setzen Massen Tracking Cookie Anbieter ein mit der bis zu 20 verschiedene Ad Cookies beim Besucher hinterlegt 4. Erfolgreiche Angriffe Bei 37% der getesteten Systeme war eine Cross Site Scripting Attacke aufgrund fehlender Eingabeüberprüfung möglich. Somit war es möglich fremde Inhalte in die Webseite zu Integrieren oder Cookies an andere Systeme zu übertragen. 10% waren nicht gegen SQL Injections abgesichert und erlaubten die Ausführung von SQL Code über http Requests. Bei 12% der Systeme war es ebenfalls möglich über andere Wege auf Kundendaten zuzugreifen (Datenbankbackups, KVM )

7 5. Ergebnis Obwohl 78% der Systeme aktuelle Software verwenden um sich vor Angriffen zu schützen, verzichten 37% auf Input Validation um sich vor Cross Site Scripting, oder 10% auf sichere Programmierung um sich vor SQL Injection zu schützen. Da leider Daten mit sensiblen Informationen auf den Webservern frei verfügbar abgelegt wurden, konnten bei 12% Kundendaten ohne großen Aufwand entwendet werden.

Schwachstellenanalyse 2013

Schwachstellenanalyse 2013 Schwachstellenanalyse 2013 Sicherheitslücken und Schwachstellen in Onlineshops Andre C. Faßbender Schwachstellenforschung Faßbender 09.01.2014 Inhaltsverzeichnis 1. Abstract... 3 2. Konfiguration der getesteten

Mehr

Step by Step Webserver unter Windows Server 2003. von Christian Bartl

Step by Step Webserver unter Windows Server 2003. von Christian Bartl Step by Step Webserver unter Windows Server 2003 von Webserver unter Windows Server 2003 Um den WWW-Server-Dienst IIS (Internet Information Service) zu nutzen muss dieser zunächst installiert werden (wird

Mehr

Tobias Wassermann. Sichere Webanwendungen mit PHP

Tobias Wassermann. Sichere Webanwendungen mit PHP Tobias Wassermann Sichere Webanwendungen mit PHP Inhaltsverzeichnis Einleitung 11 i Sicherheit im Kontext von PHP und Webanwendungen 17 I.I Historie: PHP 17 i.2 PHP heute 19 1.3 PHP und Apache 20 1.4 PHP

Mehr

ISA Server 2006 - Exchange RPC over HTTPS mit NTLM-Authentifizierung

ISA Server 2006 - Exchange RPC over HTTPS mit NTLM-Authentifizierung Seite 1 von 24 ISA Server 2006 - Exchange RPC over HTTPS mit NTLM-Authentifizierung Die Informationen in diesem Artikel beziehen sich auf: Microsoft ISA Server 2006 Microsoft Windows Server 2003 SP1 Microsoft

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Einleitung... 11

Inhaltsverzeichnis. Einleitung... 11 Einleitung................................................. 11 1 Sicherheit im Kontext von PHP und Webanwendungen........... 17 1.1 Historie: PHP............................................. 17 1.2 PHP

Mehr

Collax Web Application

Collax Web Application Collax Web Application Howto In diesem Howto wird die Einrichtung des Collax Moduls Web Application auf einem Collax Platform Server anhand der LAMP Anwendung Joomla beschrieben. LAMP steht als Akronym

Mehr

HOB RD VPN Web Server Gate

HOB RD VPN Web Server Gate HOB GmbH & Co. KG Schwadermühlstr. 3 90556 Cadolzburg Tel: 09103 / 715-0 Fax: 09103 / 715-271 E-Mail: support@hob.de Internet: www.hob.de HOB RD VPN Web Server Gate Sicherer Zugang mobiler Anwender und

Mehr

Konzept eines Datenbankprototypen. 30.06.2003 Folie 1 Daniel Gander / Gerhard Schrotter

Konzept eines Datenbankprototypen. 30.06.2003 Folie 1 Daniel Gander / Gerhard Schrotter Konzept eines Datenbankprototypen 30.06.2003 Folie 1 Daniel Gander / Gerhard Schrotter Inhalt (1) Projektvorstellung & Projektzeitplan Softwarekomponenten Detailierte Beschreibung der System Bausteine

Mehr

Apache HTTP-Server Teil 2

Apache HTTP-Server Teil 2 Apache HTTP-Server Teil 2 Zinching Dang 04. Juli 2014 1 Benutzer-Authentifizierung Benutzer-Authentifizierung ermöglicht es, den Zugriff auf die Webseite zu schützen Authentifizierung mit Benutzer und

Mehr

Externe Authentifizierung. Externe Authentifizierung IACBOX.COM. Version 2.0.1 Deutsch 23.05.2014

Externe Authentifizierung. Externe Authentifizierung IACBOX.COM. Version 2.0.1 Deutsch 23.05.2014 Version 2.0.1 Deutsch 23.05.2014 In diesem HOWTO wird beschrieben wie Sie verschiedene Backend's wie SQL Server, Radius Server, Active Directory etc. zur Authentifizierung der Benutzer an die IAC-BOX anbinden.

Mehr

Zusammenfassung Web-Security-Check ZIELSYSTEM

Zusammenfassung Web-Security-Check ZIELSYSTEM Zusammenfassung Web-Security-Check ZIELSYSTEM für KUNDE (nachfolgend Auftraggeber genannt) von secudor GmbH Werner-von-Siemensstraße 6 Gebäude 9 86159 Augsburg (nachfolgend Auftragnehmer genannt) Inhalt

Mehr

Installation des Zertifikats am Beispiel eines WWW-Servers unter Windows2003. Voraussetzungen

Installation des Zertifikats am Beispiel eines WWW-Servers unter Windows2003. Voraussetzungen HS-Anhalt (FH) Fachbereich EMW Seite 1 von 8 Stand 04.02.2008 Installation des Zertifikats am Beispiel eines WWW-Servers unter Windows2003 Voraussetzungen Es ist keinerlei Zusatzsoftware erforderlich.

Mehr

Web Applications Vulnerabilities

Web Applications Vulnerabilities Bull AG Wien Web Applications Vulnerabilities Philipp Schaumann Dipl. Physiker Bull AG, Wien www.bull.at/security Die Problematik Folie 2 Der Webserver ist das Tor zum Internet auch ein Firewall schützt

Mehr

Session Management und Cookies

Session Management und Cookies LMU - LFE Medieninformatik Blockvorlesung Web-Technologien Wintersemester 2005/2006 Session Management und Cookies Max Tafelmayer 1 Motivation HTTP ist ein zustandsloses Protokoll Je Seitenaufruf muss

Mehr

Installation & Setup

Installation & Setup enlogic:show Digital Signage System Quickstart Guide Installation & Setup Alle genannten Marken und Warenzeichen, die nicht Eigentum der All-Dynamics Software GmbH sind, gehören ihren jeweiligen Eigentümern

Mehr

Datenbank-basierte Webserver

Datenbank-basierte Webserver Datenbank-basierte Webserver Datenbank-Funktion steht im Vordergrund Web-Schnittstelle für Eingabe, Wartung oder Ausgabe von Daten Datenbank läuft im Hintergrund und liefert Daten für bestimmte Seiten

Mehr

Internet: Was ist das? - Routing

Internet: Was ist das? - Routing Internet: Was ist das? - Routing Auch Router Server Router Client ClientServer? Grundlagen Internet Sicherheit Angriffe Schutz Internet Map, The Opte Project Internet: Was ist das? - Netzwerk Peer-to-Peer

Mehr

Einführung Inhaltsverzeichnis

Einführung Inhaltsverzeichnis Einführung Inhaltsverzeichnis Einrichtung des VPN... 3 Was ist VPN?... 4 Voraussetzungen für VPN... 4 Einrichtung des VPN unter Windows... 4 Wie baue ich eine VPN-Verbindung auf?... 6 Netzlaufwerk verbinden...

Mehr

Aktuelle Sicherheitsprobleme im Internet

Aktuelle Sicherheitsprobleme im Internet Herbst 2014 Aktuelle Sicherheitsprobleme im Internet Wirtschaftsinformatik: 5. Semester Dozenten: Rainer Telesko / Martin Hüsler Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW / Rainer Telesko - Martin Hüsler 1 Inhalt

Mehr

Handbuch. timecard Connector 1.0.0. Version: 1.0.0. REINER SCT Kartengeräte GmbH & Co. KG Goethestr. 14 78120 Furtwangen

Handbuch. timecard Connector 1.0.0. Version: 1.0.0. REINER SCT Kartengeräte GmbH & Co. KG Goethestr. 14 78120 Furtwangen Handbuch timecard Connector 1.0.0 Version: 1.0.0 REINER SCT Kartengeräte GmbH & Co. KG Goethestr. 14 78120 Furtwangen Furtwangen, den 18.11.2011 Inhaltsverzeichnis Seite 1 Einführung... 3 2 Systemvoraussetzungen...

Mehr

Nadine Edelmann // Klaudia Fernowka // Magdalena Kierat // Anne Schwertfeger

Nadine Edelmann // Klaudia Fernowka // Magdalena Kierat // Anne Schwertfeger Tutoring Projekt II // Master Druck- und Medientechnik // Beuth Hochschule für Technik Berlin // Berlin, 23.11.2013 Vorstellungsrunde Wer sind wir? Was machen wir? Webseite zum Kurs: http://beuthworkshop.wordpress.com

Mehr

Musterlösung für Schulen in Baden-Württemberg. Windows 2003. Basiskurs Windows-Musterlösung. Version 3. Stand: 19.12.06

Musterlösung für Schulen in Baden-Württemberg. Windows 2003. Basiskurs Windows-Musterlösung. Version 3. Stand: 19.12.06 Musterlösung für Schulen in Baden-Württemberg Windows 2003 Basiskurs Windows-Musterlösung Version 3 Stand: 19.12.06 Impressum Herausgeber Zentrale Planungsgruppe Netze (ZPN) am Kultusministerium Baden-Württemberg

Mehr

Aktuelle Sicherheitsprobleme im Internet: Angriffe auf Web-Applikationen

Aktuelle Sicherheitsprobleme im Internet: Angriffe auf Web-Applikationen Aktuelle Sicherheitsprobleme im Internet: Angriffe auf Web-Applikationen Dr. Marc Rennhard Institut für angewandte Informationstechnologie Zürcher Hochschule Winterthur marc.rennhard@zhwin.ch Angriffspunkt

Mehr

Aktuelle Sicherheitsprobleme im Internet: Angriffe auf Web-Applikationen

Aktuelle Sicherheitsprobleme im Internet: Angriffe auf Web-Applikationen FAEL-Seminar Aktuelle Sicherheitsprobleme im Internet: Angriffe auf Web-Applikationen Prof. Dr. Marc Rennhard Institut für angewandte Informationstechnologie InIT ZHAW Zürcher Hochschule für Angewandte

Mehr

Installation Microsoft Lync 2010 auf Linux

Installation Microsoft Lync 2010 auf Linux Installation Microsoft Lync 2010 auf Linux Inhaltsverzeichnis Einrichtung auf Linux mit Pidgin... 2 Einrichtung auf Linux mit Empathy... 5 Erste Schritte...9 Häufige Probleme...9 Autor: ID Basisdienste,

Mehr

PC Software PPS-FM11 Windows Auswertung und Monitor BDE Betriebsdatenerfassung mit Terminals, RFID und SQL Client

PC Software PPS-FM11 Windows Auswertung und Monitor BDE Betriebsdatenerfassung mit Terminals, RFID und SQL Client PC Software PPS-FM11 Windows Auswertung und Monitor BDE Betriebsdatenerfassung mit Terminals, RFID und SQL Client DOC PPSFM11 Win - AE SYSTEME www.terminal-systems.de Seite 1 Inhaltsverzeichnis PPS-FM11

Mehr

HTTPS Checkliste. Version 1.0 (26.08.2015) Copyright Hahn und Herden Netzdenke GbR

HTTPS Checkliste. Version 1.0 (26.08.2015) Copyright Hahn und Herden Netzdenke GbR HTTPS Checkliste Version 1.0 (26.08.2015) Copyright Hahn und Herden GbR Inhaltsverzeichnis Best Practices...2 1 Private Key und Zertifikat...2 1.1 2048-Bit Private Keys...2 1.2 Geheimhalten der Private

Mehr

SZENARIO. ausgeführt Command Injection: Einschleusen (Injizieren) bösartiger Befehle zur Kompromittierung der Funktionsschicht

SZENARIO. ausgeführt Command Injection: Einschleusen (Injizieren) bösartiger Befehle zur Kompromittierung der Funktionsschicht SZENARIO Folgenden grundlegende Gefahren ist ein Webauftritt ständig ausgesetzt: SQL Injection: fremde SQL Statements werden in die Opferapplikation eingeschleust und von dieser ausgeführt Command Injection:

Mehr

Apache. O'REILLY Beijing Cambridge Farnham Köln Paris Sebastopol Taipei Tokyo. Das umfassende Handbuch. Ben Laurie und Peter Laurie 2.

Apache. O'REILLY Beijing Cambridge Farnham Köln Paris Sebastopol Taipei Tokyo. Das umfassende Handbuch. Ben Laurie und Peter Laurie 2. 2.AUFLAGE Apache Das umfassende Handbuch Ben Laurie und Peter Laurie Deutsche Übersetzung von Peter Klicman, Jochen Wiedmann & Jörgen W. Lang O'REILLY Beijing Cambridge Farnham Köln Paris Sebastopol Taipei

Mehr

Apache HTTP-Server Teil 1

Apache HTTP-Server Teil 1 Apache HTTP-Server Teil 1 Zinching Dang 24. November 2014 1 Apache HTTP-Server Apache HTTP-Server allgemein offizielle Namensherkunft: Apachen-Stamm in Nordamerika wurde 1994 auf Basis des NCSA HTTPd-Webservers

Mehr

> Internet Explorer 8

> Internet Explorer 8 > Internet Explorer 8 Browsereinstellungen optimieren Übersicht Inhalt Seite 1. Cache und Cookies löschen 2. Sicherheits- und Datenschutzeinstellungen 2 5 Stand Juli 2009 1. Cache und Cookies löschen Jede

Mehr

PLESK 7 FÜR WINDOWS INSTALLATIONSANLEITUNG

PLESK 7 FÜR WINDOWS INSTALLATIONSANLEITUNG PLESK 7 FÜR WINDOWS INSTALLATIONSANLEITUNG Copyright (C) 1999-2004 SWsoft, Inc. Alle Rechte vorbehalten. Die Verbreitung dieses Dokuments oder von Derivaten jeglicher Form ist verboten, ausgenommen Sie

Mehr

Willkommen zur S-Web Schulung Zweiter Tag. Dirk Speckhardt

Willkommen zur S-Web Schulung Zweiter Tag. Dirk Speckhardt Willkommen zur S-Web Schulung Zweiter Tag Dirk Speckhardt 1 S-Web Schulung Zweiter Tag: 09:00-10:45 Kapitel 5 Login und IT-Sicherheit 10:45-11:00 Kaffeepause 11:00-12:30 Kapitel 6 Variablen / Alarming

Mehr

Systemvoraussetzungen

Systemvoraussetzungen OCLC GmbH Betriebsstätte Böhl-Iggelheim Am Bahnhofsplatz 1 E-Mail: 67459 Böhl-Iggelheim bibliotheca@oclc.org Tel. +49-(0)6324-9612-0 Internet: Fax +49-(0)6324-9612-4005 www.oclc.org Impressum Titel Hersteller,

Mehr

Dieses Dokument beschreibt die Installation des Governikus Add-In for Microsoft Office (Governikus Add-In) auf Ihrem Arbeitsplatz.

Dieses Dokument beschreibt die Installation des Governikus Add-In for Microsoft Office (Governikus Add-In) auf Ihrem Arbeitsplatz. IInsttallllattiionslleiittffaden Dieses Dokument beschreibt die Installation des Governikus Add-In for Microsoft Office (Governikus Add-In) auf Ihrem Arbeitsplatz. Voraussetzungen Für die Installation

Mehr

easylearn Systemvoraussetzungen

easylearn Systemvoraussetzungen - 1 - easylearn Systemvoraussetzungen Betriebssystem easylearn kann auf den folgenden Serverbetriebssystemen installiert werden. Windows 2000 Windows 2003 Windows 2008 Internetzugang zu easylearn Academy

Mehr

my.green.ch... 2 Domänenübersicht... 4

my.green.ch... 2 Domänenübersicht... 4 my.green.ch... 2 Domänenadministrator... 2 Kundenadministrator... 3 Standard Benutzer... 3 Domänenübersicht... 4 Domänen... 5 Benutzer und E-Mail... 5 Liste der Benutzer... 5 Hosted Exchange... 7 Mail

Mehr

Hacker-Methoden in der IT- Sicherheitsausbildung. Dr. Martin Mink

Hacker-Methoden in der IT- Sicherheitsausbildung. Dr. Martin Mink Hacker-Methoden in der IT- Sicherheitsausbildung Dr. Martin Mink Hacker-Angriffe 3.11.2010 Hacker-Methoden in der IT-Sicherheitsausbildung Dr. Martin Mink 2 Typische Angriffe auf Web- Anwendungen SQL Injection

Mehr

Magento Application Security. Anna Völkl / @rescueann

Magento Application Security. Anna Völkl / @rescueann Magento Application Security Anna Völkl / @rescueann Anna Völkl @rescueann Magento Certified Developer PHP seit 2004 Magento seit 2011 IT & Telekommunikation (BSc), IT-Security (MSc) LimeSoda (Wien, AT)

Mehr

Universität Leipzig - Softwaretechnik Praktikum 2014/2015 Installationsanleitung zum Projekt: Ein kartenbasiertes Multiplayer -Spiel

Universität Leipzig - Softwaretechnik Praktikum 2014/2015 Installationsanleitung zum Projekt: Ein kartenbasiertes Multiplayer -Spiel Universität Leipzig - Softwaretechnik Praktikum 2014/2015 Installationsanleitung zum Projekt: Ein kartenbasiertes Multiplayer -Spiel Gruppe: SWT15-GKP 31. Mai 2015 Inhaltsverzeichnis 1 Lokale Installation

Mehr

Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis Einrichtung des WLAN... 3 Voraussetzungen für Drahtlosnetzwerk (WLAN) an der Hochschule Albstadt-Sigmaringen... 4 Einrichtung des WLAN unter Windows 7... 4 Einrichtung

Mehr

FileBox Solution. Compass Security AG. Cyber Defense AG Werkstrasse 20 Postfach 2038 CH-8645 Jona

FileBox Solution. Compass Security AG. Cyber Defense AG Werkstrasse 20 Postfach 2038 CH-8645 Jona Compass Security Cyber Defense AG Werkstrasse 20 T +41 55 214 41 60 F +41 55 214 41 61 admin@csnc.ch FileBox Solution Name des Dokumentes: FileBox_WhitePaper_de.doc Version: v2.0 Autor: Ivan Bütler Unternehmen:

Mehr

FTP-Leitfaden Inhouse. Benutzerleitfaden

FTP-Leitfaden Inhouse. Benutzerleitfaden FTP-Leitfaden Inhouse Benutzerleitfaden Version 1.4 Stand 08.03.2012 Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung... 3 1.1 Zeitaufwand... 3 2 Beschaffung der Software... 3 3 Installation... 3 4 Konfigurieren der Firewall...

Mehr

Webapplikationen wirklich sicher?! 10. Mai 2006 IT-TRENDS Sicherheit Zentrum für IT-Sicherheit, Bochum

Webapplikationen wirklich sicher?! 10. Mai 2006 IT-TRENDS Sicherheit Zentrum für IT-Sicherheit, Bochum Webapplikationen wirklich sicher? 10. Mai 2006 IT-TRENDS Sicherheit Zentrum für IT-Sicherheit, Bochum Die wachsende Bedrohung durch Web-Angriffen Test, durchgeführt von PSINet und Pansec 2 "dummy" Web-Sites

Mehr

FTP-Server einrichten mit automatischem Datenupload für SolarView@Fritzbox

FTP-Server einrichten mit automatischem Datenupload für SolarView@Fritzbox FTP-Server einrichten mit automatischem Datenupload für SolarView@Fritzbox Bitte beachten: Der im folgenden beschriebene Provider "www.cwcity.de" dient lediglich als Beispiel. Cwcity.de blendet recht häufig

Mehr

PCC Outlook Integration Installationsleitfaden

PCC Outlook Integration Installationsleitfaden PCC Outlook Integration Installationsleitfaden Kjell Guntermann, bdf solutions gmbh PCC Outlook Integration... 3 1. Einführung... 3 2. Installationsvorraussetzung... 3 3. Outlook Integration... 3 3.1.

Mehr

und http://www.it-pruefungen.de/

und http://www.it-pruefungen.de/ -Echte und Originale Prüfungsfragen und Antworten aus Testcenter -Machen Sie sich fit für Ihre berufliche Zukunft! http://www.it-pruefungen.de/ Prüfungsnummer : 70-646 Prüfungsname fungsname: Windows Server

Mehr

INNOTask, INNOCount, INNORent, INNOSpace, INNOCar Installationsanforderungen

INNOTask, INNOCount, INNORent, INNOSpace, INNOCar Installationsanforderungen INNOTask, INNOCount, INNORent, INNOSpace, INNOCar Installationsanforderungen Server Betriebssystem: MS Server 2003 und 2008 Datenbank: MS SQL 2000 bis 2008 Mindestens 512 MB RAM und 1 GHz CPU, ausreichend

Mehr

Konfigurationsanleitung Hosted Exchange mit Outlook 2007

Konfigurationsanleitung Hosted Exchange mit Outlook 2007 Konfigurationsanleitung Hosted Exchange mit Outlook 2007 Vertraulichkeitsklausel Das vorliegende Dokument beinhaltet vertrauliche Informationen und darf nicht an Dritte weitergereicht werden. Everyware

Mehr

Softwaren Engineering I

Softwaren Engineering I Softwaren Engineering I Gruppe: P07 Projekt: BetVM HowTo Zugriff und Aufsetzung des Systems Name Matrikelnummer Vedat Aydin 4232215 Marcel Scheid 4232229 Kurs Dozent TAI09AIM Dipl.-Wirt.-Ing. K. Koochaki

Mehr

Benutzeranleitung Web Login (Internetzugang an Öffentlichen Datendosen und in Studentenwohnheimen )

Benutzeranleitung Web Login (Internetzugang an Öffentlichen Datendosen und in Studentenwohnheimen ) Benutzeranleitung Web Login (Internetzugang an Öffentlichen Datendosen und in Studentenwohnheimen ) Voraussetzungen Voraussetzungen für den Internetzugang an einer Öffentlichen Datendose an der JLU und

Mehr

Vorbemerkung 3 Checkliste 4 2.1 Vor der Installation 4 2.2 FLOWFACT Server upgraden 4 2.3 FLOWFACT Client upgraden 5 2.

Vorbemerkung 3 Checkliste 4 2.1 Vor der Installation 4 2.2 FLOWFACT Server upgraden 4 2.3 FLOWFACT Client upgraden 5 2. 1 Vorbemerkung 3 2 Checkliste 4 2.1 Vor der Installation 4 2.2 FLOWFACT Server upgraden 4 2.3 FLOWFACT Client upgraden 5 2.4 Nach dem Upgrade durchzuführen 5 2.5 Sonstige Hinweise: 6 3 Installationsprotokoll

Mehr

Onlinehilfe für Texteditor + Signaturpad Stand: 20.12.2015 Version 1.0.0.6

Onlinehilfe für Texteditor + Signaturpad Stand: 20.12.2015 Version 1.0.0.6 Onlinehilfe für Texteditor + Signaturpad Stand: 20.12.2015 Version 1.0.0.6 Voraussetzungen Hardware Ein Pad auf dem ein Microsoft Betriebssystem (Minimum ist Windows 7) läuft. Zudem sollte das Display

Mehr

Installation KVV Webservices

Installation KVV Webservices Installation KVV Webservices Voraussetzung: KVV SQL-Version ist installiert und konfiguriert. Eine Beschreibung dazu finden Sie unter http://www.assekura.info/kvv-sql-installation.pdf Seite 1 von 20 Inhaltsverzeichnis

Mehr

Datensicherheit. Vorlesung 7: 29.5.2015. Sommersemester 2015 h_da. Heiko Weber, Lehrbeauftragter

Datensicherheit. Vorlesung 7: 29.5.2015. Sommersemester 2015 h_da. Heiko Weber, Lehrbeauftragter Datensicherheit Vorlesung 7: 29.5.2015 Sommersemester 2015 h_da Heiko Weber, Lehrbeauftragter Inhalt 1. Einführung & Grundlagen der Datensicherheit 2. Identitäten / Authentifizierung / Passwörter 3. Kryptografie

Mehr

Booten aus dem Netz PXE. Technologiepräsentation Rechenzentrum Uni Kiel

Booten aus dem Netz PXE. Technologiepräsentation Rechenzentrum Uni Kiel PXE Technologiepräsentation Rechenzentrum Uni Kiel Inhalt 1. Einführung Motivation Anwendungsszenarien Technische Hintergründe 2. Stand der Umsetzung 3. Implementierung im Uni-Netz? 4. Alles neu mit ipxe!?

Mehr

Client-Systemanforderungen für Brainloop Secure Dataroom ab Version 8.30

Client-Systemanforderungen für Brainloop Secure Dataroom ab Version 8.30 Client-Systemanforderungen für Brainloop Secure Dataroom ab Version 8.30 Copyright Brainloop AG, 2004-2015. Alle Rechte vorbehalten. Dokumentenversion: 1.1 Sämtliche verwendeten Markennamen und Markenzeichen

Mehr

Konfigurieren eines Webservers

Konfigurieren eines Webservers Unterrichtseinheit 12: Konfigurieren eines Webservers Erleichterung der Organisation und des Verwaltens von Webinhalten im Intranet und Internet. Übersicht über IIS: Der IIS-Dienst arbeitet mit folgenden

Mehr

Installation/Update und Konfiguration des Renderservice (v1.7.0)

Installation/Update und Konfiguration des Renderservice (v1.7.0) Installation/Update und Konfiguration des Renderservice (v1.7.0) [edu- sharing Team] [Dieses Dokument beschreibt die Installation und Konfiguration des Renderservice.] edu- sharing / metaventis GmbH Postfach

Mehr

Audit von Authentifizierungsverfahren

Audit von Authentifizierungsverfahren Audit von Authentifizierungsverfahren Walter Sprenger, Compass Security AG Compass Security AG Glärnischstrasse 7 Postfach 1628 CH-8640 Rapperswil Tel +41 55-214 41 60 Fax +41 55-214 41 61 team@csnc.ch

Mehr

TimeMachine. Time CGI. Version 1.5. Stand 04.12.2013. Dokument: time.odt. Berger EDV Service Tulbeckstr. 33 80339 München

TimeMachine. Time CGI. Version 1.5. Stand 04.12.2013. Dokument: time.odt. Berger EDV Service Tulbeckstr. 33 80339 München Time CGI Version 1.5 Stand 04.12.2013 TimeMachine Dokument: time.odt Berger EDV Service Tulbeckstr. 33 80339 München Fon +49 89 13945642 Mail rb@bergertime.de Versionsangaben Autor Version Datum Kommentar

Mehr

SCHWACHSTELLE MENSCH

SCHWACHSTELLE MENSCH KAPITEL 2: SICHERHEIT BEGINNT UND ENDET BEIM BENUTZER SCHWACHSTELLE MENSCH 1 SCHWACHSTELLE MENSCH 2014 hat die NTT Group Millionen von Sieben der zehn häufigsten Sicherheitslücken auf Kundensystemen Sicherheitslücken

Mehr

Artikel ID: 2399 Erstellt am: 08.08.2011 11:36 Überschrift: STRATO HiDrive Software - Installation und Konfiguration

Artikel ID: 2399 Erstellt am: 08.08.2011 11:36 Überschrift: STRATO HiDrive Software - Installation und Konfiguration Artikel ID: 2399 Erstellt am: 08.08.2011 11:36 Überschrift: STRATO HiDrive Software - Installation und Konfiguration Für die Betriebssysteme Windows XP, Vista und Windows 7 (32 und 64-bit) stellen wir

Mehr

ISAP Kundencenter. Alles. Einfach. Online. Das Handbuch zum neuen ISAP Kundencenter. 1992 2014 ISAP AG. All rights reserved.

ISAP Kundencenter. Alles. Einfach. Online. Das Handbuch zum neuen ISAP Kundencenter. 1992 2014 ISAP AG. All rights reserved. ISAP Kundencenter Alles. Einfach. Online. Das Handbuch zum neuen ISAP Kundencenter. 1992 2014 ISAP AG. All rights reserved. ISAP Kundencenter Im Rahmen unseres Supports möchten wir Ihnen über unterschiedliche

Mehr

Verschlüsselung von Daten mit TrueCrypt

Verschlüsselung von Daten mit TrueCrypt Sicherheitstage SS/09 Verschlüsselung von Daten mit TrueCrypt Birgit Gersbeck-Schierholz, IT-Sicherheit, RRZN TrueCrypt - frei verfügbare, quelloffene Verschlüsselungssoftware für Windows und Linux - On-the-fly-Verschlüsselung/Entschlüsselung:

Mehr

Zugriff auf die Installation mit dem digitalstrom- Konfigurator mit PC und Mac

Zugriff auf die Installation mit dem digitalstrom- Konfigurator mit PC und Mac Zugriff auf die Installation mit dem digitalstrom- Konfigurator mit PC und Mac Zusatz zum digitalstrom Handbuch VIJ, aizo ag, 15. Februar 2012 Version 2.0 Seite 1/10 Zugriff auf die Installation mit dem

Mehr

Hochschule Darmstadt - Fachbereich Informatik - Fachschaft des Fachbereiches

Hochschule Darmstadt - Fachbereich Informatik - Fachschaft des Fachbereiches Hochschule Darmstadt - Fachbereich Informatik - Fachschaft des Fachbereiches Verwendung der bereitgestellten Virtuellen Maschinen»Einrichten einer Virtuellen Maschine mittels VirtualBox sowie Zugriff auf

Mehr

managed PGP Gateway E-Mail Anwenderdokumentation

managed PGP Gateway E-Mail Anwenderdokumentation Gateway E-Mail Anwenderdokumentation Inhalt 1 Einleitung... 3 1.1 Funktionsprinzip... 3 1.2 Verschlüsselung vs. Signatur... 3 2 Aus der Perspektive des Absenders... 4 2.1 Eine verschlüsselte und/oder signierte

Mehr

Erste Hilfe. «/IE Cache & Cookies» Logout, alte Seiten erscheinen, Erfasstes verschwindet?

Erste Hilfe. «/IE Cache & Cookies» Logout, alte Seiten erscheinen, Erfasstes verschwindet? Erste Hilfe «/IE Cache & Cookies» Logout, alte Seiten erscheinen, Erfasstes verschwindet? Cache Einstellungen Im Internet Explorer von Microsoft wie auch in anderen Browsern (zum Beispiel Firefox) gibt

Mehr

WebShare-Server. Clientdokumentation

WebShare-Server. Clientdokumentation Clientdokumentation Version: 2.0 Stand: 04.09.2010 Autor/in: Philipp Pfaff / IT-Infrastruktur LVR InfoKom, Ottoplatz 2, D-50679 Köln Tel.: 0221 809 3770 Fax: 0221 809 2165 Internet: www.infokom.lvr.de

Mehr

PHP-5-Zertifizierung. Block 12 Security.

PHP-5-Zertifizierung. Block 12 Security. PHP-5-Zertifizierung Block 12 Security Allgemeine Regeln Alle Eingaben (von außen) sind (potenziell) böse Eingaben filtern/validieren Ausgaben escapen Trauen Sie nichts von außen! GET-/POST-Daten Cookies

Mehr

OP-LOG www.op-log.de

OP-LOG www.op-log.de Verwendung von Microsoft SQL Server, Seite 1/18 OP-LOG www.op-log.de Anleitung: Verwendung von Microsoft SQL Server 2005 Stand Mai 2010 1 Ich-lese-keine-Anleitungen 'Verwendung von Microsoft SQL Server

Mehr

Eigene Track Domain. Version 1.0

Eigene Track Domain. Version 1.0 Eigene Track Domain Version 1.0 1 Inhalt 1 Inhalt... 2 2 Allgemein... 3 3 Einrichtung der eigenen Track Domain... 4 4 Kontakt... 7 2 2 Allgemein Mit Hilfe einer eigenen Track Domain ist es möglich, das

Mehr

Version 4.4. security.manager. Systemvoraussetzungen

Version 4.4. security.manager. Systemvoraussetzungen Version 4.4 security.manager Systemvoraussetzungen Version 4.4 Urheberschutz Der rechtmäßige Erwerb der con terra Softwareprodukte und der zugehörigen Dokumente berechtigt den Lizenznehmer zur Nutzung

Mehr

FrogSure Installation und Konfiguration

FrogSure Installation und Konfiguration FrogSure Installation und Konfiguration 1 Inhaltsverzeichnis 1 Inhaltsverzeichnis...1 2 Installation...1 2.1 Installation beginnen...2 2.2 Lizenzbedingungen...3 2.3 Installationsordner auswählen...4 2.4

Mehr

Einrichtung der Windows Phone Geräte

Einrichtung der Windows Phone Geräte Voraussetzungen Smartphone mit dem Betriebssystem Windows Phone 7.5 oder Windows Phone 8 Es muss eine Datenverbindung (WLAN / GPRS) bestehen Es muss ein Microsoft-Konto bzw. eine Windows Live ID vorhanden

Mehr

MAXDATA PrimeBackup Secure Client Kurzanleitung

MAXDATA PrimeBackup Secure Client Kurzanleitung MAXDATA PrimeBackup Secure Client Kurzanleitung Inhalt Inhalt... II 1. Einführung... 1 2. Die Installation... 2 3. Erster Start... 3 3.1. Kennwort ändern... 4 3.2. Sicherung löschen... 4 3.3. Konfigurations-Möglichkeiten...

Mehr

Erweiterte Konfiguration Agenda Anywhere

Erweiterte Konfiguration Agenda Anywhere Erweiterte Konfiguration Agenda Anywhere Bereich: IT-Lösungen - Info für Anwender Nr. 86255 Inhaltsverzeichnis 1. Ziel 2. Beschreibung 3. Vorgehensweisen 3.1. Netzwerkkonfiguration 3.2. Einstellungen sichern

Mehr

Installation Linux agorum core Version 6.4.5

Installation Linux agorum core Version 6.4.5 Installation Linux agorum core Version 6.4.5 Copyright 2008-2010, agorum Software GmbH 01.10.2010, Dokumentenversion 6.4.5 Kapitel 1 Grundinstallation Linux 1.1 Allgemein Normalerweise sollte jedes Linux-basierte

Mehr

Programmiertechnik II

Programmiertechnik II X.509: Eine Einführung X.509 ITU-T-Standard: Information Technology Open Systems Interconnection The Directory: Public Key and attribute certificate frameworks Teil des OSI Directory Service (X.500) parallel

Mehr

TMND. TMpush. TMpush. Die flexible Push Lösung für Emails und Daten. by TMND GmbH

TMND. TMpush. TMpush. Die flexible Push Lösung für Emails und Daten. by TMND GmbH Die flexible Push Lösung für Emails und Daten Was ist das Besondere an der Lösung? Push Lösung für GPRS/UMTS-fähige Windows Mobile PocketPCs Push von Emails (POP3, IMAP) Push von Daten (z.b. Daten, Dokumente,

Mehr

Sicherheit QUALITÄTSSICHERUNG DESIGNER24.CH V 1.2. ADRESSE Designer24.ch Web Print Development Postfach 263 8488 Turbenthal Schweiz

Sicherheit QUALITÄTSSICHERUNG DESIGNER24.CH V 1.2. ADRESSE Designer24.ch Web Print Development Postfach 263 8488 Turbenthal Schweiz QUALITÄTSSICHERUNG DESIGNER24.CH V 1.2 Sicherheit 1. Benutzernamen und Passwörter werden weder telefonisch noch per Email bekannt gegeben. Diese werden per normaler Post oder Fax zugestellt. Ebenso ist

Mehr

Aktuelle Bedrohungen im Internet

Aktuelle Bedrohungen im Internet Aktuelle Bedrohungen im Internet Max Klaus, MELANI Bedrohungen von Webanwendungen Reto Inversini, BIT Botnetze webreaders.de/wp-content/uploads/2008/01/botnetz.jpg ISB / NDB Melde- und Analysestelle Informationssicherung

Mehr

Systemvoraussetzungen Stand 12-2013

Systemvoraussetzungen Stand 12-2013 Unterstützte Plattformen und Systemvoraussetzungen für KARTHAGO 2000 / JUDIKAT a) Unterstützte Plattformen Windows XP Home/Pro SP3 x86 Windows Vista SP2 x86 Windows 7 SP1 (x86/ x64) Windows 8 (x86/ x64)

Mehr

BMW Financial Services Online-Banking. Freude am Fahren. www.bmwbank.de INTERNET EXPLORER 11. BROWSEREINSTELLUNGEN OPTIMIEREN. BMW FINANCIAL SERVICES.

BMW Financial Services Online-Banking. Freude am Fahren. www.bmwbank.de INTERNET EXPLORER 11. BROWSEREINSTELLUNGEN OPTIMIEREN. BMW FINANCIAL SERVICES. BMW Financial Services Online-Banking www.bmwbank.de Freude am Fahren INTERNET EXPLORER 11. BROWSEREINSTELLUNGEN OPTIMIEREN. BMW FINANCIAL SERVICES. INTERNET EXPLORER 11. BROWSEREINSTELLUNGEN OPTIMIEREN.

Mehr

12. Kieler OpenSource und Linux Tage. Wie funktioniert eigentlich Mail? 20.09.2014, Frank Agerholm, Linux User Group Flensburg e.v.

12. Kieler OpenSource und Linux Tage. Wie funktioniert eigentlich Mail? 20.09.2014, Frank Agerholm, Linux User Group Flensburg e.v. 12. Kieler OpenSource und Linux Tage Wie funktioniert eigentlich? 20.09.2014, Frank Agerholm, Linux User Group Flensburg e.v. Frank Agerholm Vorstellung Linux System Engineer RZ-Administration Konzeptionierung

Mehr

Installation des Zertifikats am Beispiel eines Exchange-Mail-Servers. Voraussetzungen. Zertifikate importieren. Outlook-Webaccess

Installation des Zertifikats am Beispiel eines Exchange-Mail-Servers. Voraussetzungen. Zertifikate importieren. Outlook-Webaccess HS-Anhalt (FH) Fachbereich EMW Seite 1 von 6 Stand 04.02.2008 Installation des Zertifikats am Beispiel eines Exchange-Mail-Servers Bedingt durch die verschiedenen Transportprotokolle und Zugriffsmethoden

Mehr

Die Cargo Plattform bietet einen sicheren und einfachen Datentransfer mit einem modernen Web- Interface.

Die Cargo Plattform bietet einen sicheren und einfachen Datentransfer mit einem modernen Web- Interface. Die Cargo Plattform bietet einen sicheren und einfachen Datentransfer mit einem modernen Web- Interface. Inhaltsverzeichnis Erste Schritte Anmelden 2 Startseite 3 Dateimanager 4 CargoLink 5 Freigaben 6

Mehr

Checkliste. Installation NCP Secure Enterprise Management

Checkliste. Installation NCP Secure Enterprise Management Checkliste Installation NCP Secure Enterprise Management Bitte lesen Sie vor der (Test-)Installation dieses Dokument aufmerksam durch und stellen es unserem Servicetechniker / SE komplett ausgefüllt zur

Mehr

Betroffene Produkte: Alle Versionen von Oracle Forms (3.0-10g, C/S und Web), Oracle Clinical, Oracle Developer Suite

Betroffene Produkte: Alle Versionen von Oracle Forms (3.0-10g, C/S und Web), Oracle Clinical, Oracle Developer Suite Zusammenfassung: Alle Oracle Forms Anwendungen sind per Default durch SQL Injection angreifbar. Oracle Applications >=11.5.9 ist davon nicht betroffen, da hier standardmäßig der Wert FORMSxx_RESTRICT_ENTER_QUERY

Mehr

Installationsleitfaden bdf Process Control Center (PCC) 60

Installationsleitfaden bdf Process Control Center (PCC) 60 1 Einführung Diese Dokumentation beschreibt, wie Sie das bdf Process Control Center (PCC) Release 60 in einer SAP ECC60 EhP0, EhP2 oder EhP3 Umgebung installieren können. 2 Installationsvoraussetzungen

Mehr

Kerberos Geheimnisse in der Oracle Datenbank Welt

Kerberos Geheimnisse in der Oracle Datenbank Welt Kerberos Geheimnisse in der Oracle Datenbank Welt Helmut Eckstein Pepperl+Fuchs GmbH Mannheim Suvad Sahovic ORACLE Deutschland B.V. & Co. KG Potsdam Schlüsselworte: Oracle Datenbank Server, Kerberos, Oracle

Mehr

Penetrationtests: Praxisnahe IT-Sicherheit

Penetrationtests: Praxisnahe IT-Sicherheit Ihr Netzwerk aus der Angreiferperspektive jens.liebchen@redteam-pentesting.de http://www.redteam-pentesting.de 08. Dezember 2006 Laptop: Tragbarer, zeitweilig netzunabhängiger Computer mit einem klappbaren,

Mehr

Aufsetzen des HIN Abos und des HIN Praxispakets

Aufsetzen des HIN Abos und des HIN Praxispakets Aufsetzen des HIN Abos und des HIN Praxispakets HIN Health Info Net AG Pflanzschulstrasse 3 8400 Winterthur Support 0848 830 740 Fax 052 235 02 70 support@hin.ch www.hin.ch HIN Health Info Net AG Grand-Rue

Mehr

Virtual Desktop Infrasstructure - VDI

Virtual Desktop Infrasstructure - VDI Virtual Desktop Infrasstructure - VDI Jörg Kastning Universität Bielefeld Hochschulrechenzentrum 5. August 2015 1/ 17 Inhaltsverzeichnis Was versteht man unter VDI? Welchen Nutzen bringt VDI? Wie funktioniert

Mehr

ezustellung in Microsoft Office

ezustellung in Microsoft Office ezustellung in Microsoft Office Machbarkeit Fragestellungen Versand aus Word PlugIn für ebinterface Wie kann die ezustellung integriert werden Wie kann die Adressierung erfolgen Wie kann der Setup erfolgen

Mehr

Inhaltsverzeichnis Abbildungsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis Abbildungsverzeichnis Inhaltsverzeichnis Abbildungsverzeichnis... 1 1 Eigener lokaler Webserver... 2 1.1 Download der Installationsdatei... 2 1.2 Installation auf externer Festplatte... 2 1.3 Dienste starten... 5 1.4 Webserver

Mehr

Schnellinstallationsanleitung Timemaster WEB

Schnellinstallationsanleitung Timemaster WEB Schnellinstallationsanleitung WEB Schematische Darstellung zur Funktionsweise von WEB: Hinweis: Bitte stellen Sie sicher, dass die nachfolgenden Installationsschritte alle vom gleichen Benutzer ausgeführt

Mehr