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1 Liebe Leserin, lieber Leser Wir informieren Sie im Newsletter vom 6. Juli 2009 über: Aufschaltung Mobile Internet der asut! asut Extraweb Diese Woche neu: Case Study: Flexible und erweiterbare Infrastruktur (CS) Case Study: Flexiblere IT dank ASP (CS) Aastra präsentiert eine neue Generation DECT-Telefone Schulklassen im Wettstreit um den Award für die besten Websites HP betreibt sein neues Disaster Recovery Center mit Litecom-Technologie Cyberkriminelle spezialisieren sich immer mehr auf Datendiebstahl Cisco will mit intelligenten Gebäuden den Stromverbrauch senken Das einheitliche Format für Handyladegeräte kommt 2010 Sunrise und Plan.Net Suisse zementieren ihre Zusammenarbeit Studie: Banken fahren am besten, wenn sie die IT outsourcen Swisscom übernimmt Resource Group AG Avaya und IBM arbeiten künftig im Bereich Unified Communications enger zusammen GGA Maur und das Elektrizitätswerk Obwalden realisieren ein Glasfaser-Pilotprojekt IBM und die ETH Zürich bauen Supercomputer Aquasar Orange lanciert Surf Preispläne für Multimediabegeisterte asut Veranstaltungen 18. Member Apéro, Lunch Forum, asut Kolloquium, Veranstaltungen WORLD TELECOM 09 Aufschaltung Mobile Internet der asut! Das Mobile Internet der asut wurde am 2. Juli 2009 aufgeschaltet. Wir freuen uns, Sie nun überall mit unseren Informationen und News versorgen zu können. Das Mobile Internet verfügt über einen kostenlosen öffentlichen Bereich sowie einen Member Bereich, wo asut Mitglieder und Abonnenten der Dienstleistung auf detailliertere Informationen zugreifen können wie z.b.: - Umfangreiche und topaktuelle Nachrichten - einen schnellen Überblick über sämtliche asut Events - Mitgliedersuche - aktuelle Case Studies, Diskussionsthemen - Teilnahme an Umfragen zu aktuellen Themen aus der Branche - Informationen über unsere Gremien Es besteht auch die Möglichkeit mittels Bannerwerbung auf Ihre Firma aufmerksam zu machen. Informationen dazu erhalten Sie bei der Geschäftsstelle. Für alle asut Mitglieder mit bestehendem extraweb Zugriff: Für alle asut-mitglieder wird diese Dienstleistung kostenlos angeboten bis auf die Initialgebühr von CHF Senden Sie eine SMS mit dem Keyword ASUT an die Kurzwahl-Nummer 5555 (CHF 0.20)

2 und Sie erhalten als Antwort den Link zu unserem Mobile Internet. Dort können Sie sich mit Ihrem extraweb Login anmelden. Falls Sie noch kein Login für das extraweb haben, bitten wir Sie das Kontaktformular auszufüllen: (http://www.asut.ch/content/content_renderer.php?id=45&link_type=2&lan=1&cms=&bcid=14&s=1) Für Nichtmitglieder: Senden Sie eine SMS mit dem Keyword ASUT an die Kurzwahl-Nummer 5555 (CHF 0.20) und Sie erhalten als Antwort den Link zu unserem Mobile Internet. Dort können Sie sämtliche Informationen des öffentlichen Bereichs ansehen. Wenn Sie mehr Informationen wünschen, haben Sie die Möglichkeit, diese Dienstleistung zu abonnieren, zum Preis von CHF pro Jahr. Füllen Sie einfach das Kontaktformular (http://www.asut.ch/content/content_renderer.php?id=45&link_type=2&lan=1&cms=&bcid=14&s=1) aus, wir werden uns dann so rasch als möglich bei Ihnen melden. Falls Sie sonstige Fragen haben, steht Ihnen die Geschäftsstelle gerne zur Verfügung oder asut Extraweb Diese Woche neu : Case Study: Flexible und erweiterbare Infrastruktur (CS) Case Study: Flexiblere IT dank ASP (CS) Aastra präsentiert eine neue Generation DECT-Telefone Aastra, bei professionellen drahtlosen DECT-Telefonen (Digital Enhanced Cordless Telecommunications) Marktführer in Europa*, bringt eine neue Familie intuitiv bedienbarer DECT- Endgeräte für Unternehmen aller Grössenordnungen auf den Schweizer Markt. Die neue 600d-DECT- Telefon-Familie sie wurde speziell für professionelle Anforderungen entwickelt ermöglicht Mitarbeitenden sowohl im Bürogebäude als auch auf dem Werksgelände eine grössere Bewegungsfreiheit. Die neuen drahtlosen DECT-Telefone der 600d-Familie bieten eine Funktionsvielfalt, die an GSM- Mobiltelefone erinnert. Ihre grossen Displays in Kombination mit den Navigationstasten und ihren benutzerfreundlichen Menüs garantieren zudem einfache Bedienbarkeit und ermöglichen ein intuitives Arbeiten mit diesen Geräten. Hinzu kommen umfangreiche Verzeichnisse für zahlreiche Einträge, vielfältige Klingelton-Nutzerprofile sowie Hotkeys für individuelle Profile. Weitere Funktionen zielen speziell auf professionelle Anforderungen ab: Das gilt insbesondere für den Geräuschfilter für laute Umgebungen, die automatische Einstellung der Klingelton-Lautstärke je nach Geräuschpegel der Umgebung, das aufprallgeschützte Gehäuse sowie das ergonomische Design. Darüber hinaus reduzieren automatische Firmware-Updates die Wartungskosten. Ausserdem werden keine IT- Spezialisten für die Installation aktueller Firmware-Updates benötigt. Und da die neue 600d-Familie auf der SIP DECT-Technologie basiert, lassen sich die Telefone auch in IP-Umgebungen einsetzen. Drei unterschiedliche Modelle für jedes Einsatzgebiet Die neue Produktfamilie umfasst drei Modelle: Das DECT-Basismodell 610d bietet alle wichtigen Grundfunktionen wie ein grosses monochromes Display mit Hintergrundbeleuchtung und eine Freisprechfunktion. Das staubgeschützte Gehäuse macht es zum idealen Telefon für Einsätze in Arbeitsumgebungen wie im Warenlager, in Fabriken oder in Werkstätten. Die DECT-Telefone 620d und 630d verfügen jeweils über beleuchtete, grafische 2-Zoll-Farbdisplays sowie acht zusätzliche, einstellbare Tasten, die eine einfache Steuerung der Sprachkommunikation und Navigation ermöglichen. Die Telefone unterstützen Bluetooth -Headsets und zeichnen sich durch ein verlängertes Batterieleben aus (bis 24 Stunden Gesprächszeit mit dem Power-Akku). Über sein robustes Gehäuse

3 hinaus verfügt das DECT-Telefon 630d zusätzlich über eine Notruftaste und eine Lagealarm-Funktion. Sie alarmiert andere Mitarbeiter, sobald das Telefon keine Bewegung mehr registriert. Entsprechend ist das 630d ein ideales Telefon für Mitarbeitende in Industrie sowie im Werksschutz oder bei Sicherheitsdiensten. Dank seines spritzwassergeschützten Gehäuses ist es zudem im Gesundheitswesen einsetzbar, da es sich ohne weiteres mit Desinfektionsmittel reinigen lässt. Zudem zeichnen sich die Telefone durch eine hohe, weiter optimierte Sprachqualität aus, die auch vertrauliche Gespräche erlaubt. Die neuen, weltweit verfügbaren Telefone zeichnen sich durch einen hohen Integrationsgrad in viele der PBX-Systeme von Aastra aus (wie Aastra 5000, Aastra 800, IntelliGate 150 und 300, NeXspan, OpenCom 1000 und 100). Bewährte Technologie vom Marktführer Einer Studie von Frost & Sullivan zufolge treibt die Markteinführung von SIP-basierten DECT-Produkten und DECT-Telefonen mit erweiterter bzw. verbesserter Funktionalität das Wachstum des DECT-Marktes voran. Demnach könnte dieser Markt bis 2014* bereits ein Volumen von 318 Mio. US-Dollar erreichen, was Aastra dank seiner auf offenen Standards basierenden Telefone insbesondere auch in bislang nicht erschlossenen Märkten Wachstumspotenziale eröffnet. Als führender Anbieter von Systemen für die Unternehmenskommunikation bietet Aastra ein komplettes Lösungsportfolio, das alle Anforderungen an die Mobilität abdeckt: Angefangen bei Fixed-Mobile Convergence über WLAN- Telefone bis hin zu IP DECT- und DECT-Telefonen. Dank der garantierten Sicherheit, der ausgezeichneten Sprachqualität und der Wirtschaftlichkeit erfreut sich DECT als bewährte Technologie in Unternehmen nach wie vor einer grossen Nachfrage. Und das nicht nur im hart umkämpften europäischen Markt, sondern in weltweit mehr und mehr Ländern, so Ulrich Blatter, Managing Director von Aastra Telecom Schweiz AG. Die neuen Endgeräte 610d und 620d der Aastra DECT-Telefonfamilie sind ab sofort lieferbar, das 630d ab dem dritten Quartal * World Enterprise DECT Phone Markets, Oktober 2008, Frost & Sullivan Weitere Auskünfte erteilt: Stefan Züger Medienverantwortlicher Aastra Telecom Schweiz AG Tel: Schulklassen im Wettstreit um den Award für die besten Websites Am 23. Juni 2009 hat SWITCH die besten Websites von Schweizer Schulklassen prämiert. Klimaerwärmung, Sport und Liebe, aber auch Drogenprävention gehören zu den beliebtesten Themen beim SWITCH Junior Web Award. Über 250 Schülerinnen und Schüler sowie ihre Lehrkräfte trafen sich im Kongresshaus Zürich zum grossen Finale um den Award für die besten Websites von Schweizer Schulklassen. Preise gab es für die 5 besten Projekte in den Kategorien Primarstufe, Sekundarstufe I und Sekundarstufe II. Ausserdem wurden drei Sonderpreise verliehen: der Jurypreis verliehen durch SWITCH, der Design Preis verliehen durch Swiss Graphic Designers SGD und der Publikumspreis gestiftet von der Schweizerischen Stiftung für audiovisuelle Bildungsangebote SSAB und dem Schweizer Fernsehen SF. Unter findet man alle Informationen zu den Gewinnern, sämtliche 145 realisierte Projekte sowie zahlreiche Impressionen zur Preisverleihung. Nach der Preisverleihung geht der SWITCH Junior Web Award in die vierte Runde: ab heute können Lehrpersonen ihre Klasse für den Junior Web Award 2010 online unter anmelden und das Begrüssungspaket mit nützlichen Informationen und Hilfsmitteln bestellen. Die Bestellung des Begrüssungspakets beinhaltet noch keine Verpflichtung zur Teilnahme. Erst nach der Projektregistrierung nimmt man offiziell am Junior Web Award 2010 teil. Die Teilnahme am nationalen Wettbewerb ist kostenlos und bedingt auch keine Vorkenntnisse. Unterstützt werden die Klassen mit verschiedenen Anleitungen, Programmen und Checklisten. So können Neulinge ohne Programmierkenntnisse ebenso mitmachen wie Lehrer und Schüler, die sich mit Websites bereits gut

4 auskennen. Für weitere Informationen und Details zur Teilnahme: Internet: Dort können auch sämtliche Arbeiten der Schülerinnen und Schüler besichtigt werden. HP betreibt sein neues Disaster Recovery Center mit Litecom-Technologie HP eröffnet das zweite Schweizer Disaster Recovery Center in Glattbrugg. Damit erweitert der IT-Riese seine Dienstleistungen im Business-Continuity-Bereich. Kann ein Kunde auf Grund äusserer Umstände seinen Standort vorübergehend nicht mehr benutzen, so hat er die Möglichkeit seine gesamte Tätigkeit in das HP Disaster Recovery Center in Glattbrugg zu verlegen, wo ihm 75 ausgerüstete Arbeitsplätze zur Verfügung stehen. Für die Telefonielösung im Center hat sich HP für die Litephone Virtual PBX- Lösung der Litecom AG entschieden. Dabei läuft die Teilnehmervermittlungsanlage auf dem Softswitch von Litecom. Diese virtuelle Anlage stelle die benötigte höchste Verfügbarkeit sicher, so die Pressemitteilung. HP betreibt bereits in Genf ein Disaster Recovery Center. Litecom ist das Telekommunikationsunternehmen der Kantonswerke der Nordostschweiz, der Centralschweizerische Kraftwerke AG und der Nordostschweizerische Kraftwerke AG. Das Unternehmen mit Sitz in Aarau ist Anbieter von Datenverbindungen, Internetanschlüssen und Telefonielösungen. Cyberkriminelle spezialisieren sich immer mehr auf Datendiebstahl Der Anbieter von Internetsicherheitslösungen untersucht im erstmals publizierten Focus Report das Thema Schadsoftware für Datendiebstahl und untersucht die Zusammenhänge zwischen der Zunahme dieser Malware-Art und den Aktivitäten der Cyberkriminellen. Demnach sind die am schnellsten wachsende Kategorie von Schadsoftware für Datendiebstahl trojanische Programme: Der Anteil trojanischer Programme an Schadsoftware für Datendiebstahl wuchs von 52 Prozent im Jahr 2007 auf 87 Prozent 2008; im ersten Quartal 2009 lag der Anteil sogar bei 93 Prozent. Ebenfalls im Wachstum begriffen seien Angriffe auf die öffentliche Sicherheit. Allein in den USA hätten sich nach den Angaben des Department of Homeland Security die Zahl der bekannten erfolgreichen Angriffe auf Regierungscomputer zwischen 2006 und 2008 verdoppelt. Cisco will mit intelligenten Gebäuden den Stromverbrauch senken Cisco gab heute die Einführung von "Smart Connected Buildings" bekannt. Diese Lösung soll in Zukunft Gebäude intelligent machen, um deren Strombedarf reduzieren. Sie ist ein Teil von Ciscos Vision für "Smart+Connected Communities". Smart+Connected Communities baut auf der vernetzten Nachhaltigkeitsplattform Ciscos auf. Diese soll eine stärkere Nutzung des Netzwerks erlauben, um die Energieeffizienz zu steigern. Ausserdem sollen so neue Tools geschaffen werden, um eine strombewusste Stadtverwaltung zu schaffen und sowohl die wirtschaftlichen Chancen, als auch die Lebensqualität von Bürgern zu erhöhen. So soll auch der Ausstoss von Treibhausgasen reduziert werden.

5 Das einheitliche Format für Handyladegeräte kommt 2010 Die erste Generation neuer Mobiltelefone mit einheitlichen Anschlüssen für Ladegeräte soll schon 2010 auf dem EU-Markt erhältlich sein. Die führenden Handyhersteller (Apple, LG, Motorola, NEC, Nokia, Qualcomm, RIM, Samsung, Sony Ericsson, Texas Instruments) haben dazu gestern eine Absichtserklärung unterschrieben, wie der Branchenverband Bitkom mitteilt. Durch alte Ladegeräte entstehen derzeit jährlich mehrere Tonnen Abfall. Dies soll mit der Einführung der einheitlichen Schnittstelle (Universal Charging Solution - UCS) auf Basis eines Micro-USB-Anschlusses vermindert werden. Diese einheitliche Lösung für Handys hilft den Verbrauchern und der Umwelt, kommentiert Bitkom-Präsident August-Wilhelm Scheer. Handynutzer brauchen in Zukunft kein zusätzliches Ladegerät zu kaufen, wenn sie ein neues Mobiltelefon erwerben. Das spart Geld und schont Ressourcen. Die EU-Kommission hatte die Industrie aufgefordert, sich freiwillig zur Lösung dieses Problems zu verpflichten. Im Februar 2009 hatte die GSM Association dann die Einführung des UCS für 2012 angekündigt. Nun soll es bereits nächstes Jahr auf den Markt kommen. Bereits heute sind viele Mobiltelefone mit einem Micro-USB-Anschluss versehen. Etwa Nokia und Samsung laden einige ihrer Geräte über Micro USB. Sunrise und Plan.Net Suisse zementieren ihre Zusammenarbeit Sunrise und Plan.Net Suisse haben ihre Zusammenarbeit dauerhaft gefestigt, wie Plan.Net mitteilte. Die New-Media-Agentur mit Sitz in Zürich agiert ab sofort als Hauptagentur für die Internet-Marketing- Aktivitäten des Telcos. Neben der Kreation von Kampagnen samt Medienplanung zählen dazu auch die Realisierung von Sonderinszenierungen sowie die Umsetzung von Sales- und Performance-Marketing- Aktivitäten. Als nächstes Projekt der Kooperation startet Plan.Net eine Onlinewerbekampagne für das neue Android Smartphone HTC Magic. Schon vorher hatte Plan.Net mehrere Onlinekampagnen für Sunrise umgesetzt. Plan.Net Suisse ist eine Tochter der Plan.Net Gruppe mit Hauptsitz in München. Die Schweizer Niederlassung in Zürich ging Anfang 2008 an den Start. Studie: Banken fahren am besten, wenn sie die IT outsourcen Banken, die auf IT-Outsourcing setzen, fahren erstmals kostengünstiger als diejenigen mit Eigenentwicklung und Inhouse-Betrieb. Zu diesem Ergebnis kommt der jährliche IT-Kosten-Benchmark für Schweizer Banken des Beratungsunternehmens Itopia. Demnach werden im Schnitt knapp Franken pro Bankmitarbeiter und Jahr für die IT ausgegeben, wenn ein Standardpaket im Einsatz ist. Im Fall der Eigenentwicklung sind es sogar 60'000 Franken. Im Outsourcingmodell fallen gemäss der Studie lediglich Franken pro Mitarbeiter und Jahr an. Insgesamt wurden 32 Schweizer Banken bezüglich ihrer IT-Ausgaben untersucht. Die IT-Kosten dieser Banken divergieren stark und bewegen sich in einem Spektrum von rund bis 110'000 Franken. Private Banken geben im Schnitt mehr Geld für IT aus als Retailbanken. Nachdem die Banken ihre IT zwischen 2002 und 2006 jährlich rund fünf Prozent kosteneffizienter betreiben konnten, wurde in den vergangenen beiden Jahren im Verhältnis wieder mehr Geld für die IT ausgegeben: vor allem die gehäuften Migrationen von Kernbankensystemen schlagen zu Buche. Gemäss Studie sind die IT-Kosten der Banken wieder auf dem Stand von Interessant werde der Blick auf 2009: Banken, die sich mittels Variabilisierung der IT-Fixkosten auf schwierige Zeiten vorbereitet haben, werden die Schrumpfung des Bankengeschäfts deutlich besser bewältigen können

6 als andere. Swisscom übernimmt Resource Group AG Swisscom IT Services übernimmt Resource Group AG in Glattzentrum. Als 100-prozentige Tochter von Swisscom IT Services wird die Resource Group AG unter der Führung des bisherigen CEO Bruno Schmid agieren. Im Rahmen der Übernahme gliedert Swisscom IT Services ihr Competence Center SAP in Resource ein. Dabei wechseln 75 Mitarbeitende von Swisscom IT Services zu Resource. Mit insgesamt rund 170 Mitarbeitenden und zusätzlich einem 100-köpfigen SAP-Betriebsteam bei Swisscom IT Services entsteht ein SAP Full Service Provider, der über 100 Millionen Franken Jahresumsatz erwirtschaftet. Hauptsächliche Zielgruppe für Resource sind grosse und mittlere Schweizer Unternehmen. Swisscom scheint auf Einkaufstour zu sein. Erst vor kurzem gab das Unternehmen die Übernahme der Sourcag AG bekannt, einem Anbieter von Business Process Outsourcing im Finanzbereich. Avaya und IBM arbeiten künftig im Bereich Unified Communications enger zusammen Der US-Anbieter von Kommunikationssystemen Avaya und der IT-Multi IBM wollen ihre bestehende Partnerschaft erweitern. Ihr Ziel ist es, mit den Security-Lösungen von IBM Internet Security Systems und der Unified Communications-Architektur von Avaya grossen Unternehmen und Behörden skalierbare und sichere Lösungen für Unified Communications (UC) und Contact Centers anzubieten. Gemeinsam sei es IBM und Avaya möglich, ein breites Portfolio an Kommunikationslösungen für Kunden weltweit anzubieten, kommentierte Laurence Guihard-Joly, Vizepräsident der Integrated Communication Services von IBM in der Pressemitteilung. Als erster Schritt soll Avayas Aura UC- Architektur in das bestehende Portfolio von IBM aufgenommen werden. GGA Maur und das Elektrizitätswerk Obwalden realisieren ein Glasfaser-Pilotprojekt Das Elektrizitätswerks Obwalden (EWO) plant, im Kanton Obwalden ein flächendeckendes Glasfasernetz einzurichten. Seit dem Frühjahr wurden im Rahmen eines gemeinsamen Pilotprojekts des EWO und der GGA Maur 100 Haushalte der Gemeinden Sarnen und Kerns an das Glasfasernetz des EWO angeschlossen. Während der Testphase bietet das Kommunikationsunternehmen GGA Maur über das Glasfasernetz des EWO digitales Fernsehen, Internet und Festnetztelefonie an. Über die Weiterführung des Projekts entscheiden die beiden Partner im kommenden September. Die GGA Maur arbeitet bereits mit dem Elektrizitätswerk Zürich zusammen und bietet seit Mai 2009 ihre Internetdienstleistungen über das Glasfasernetz von EWZ auch Geschäftskunden im Stadtgebiet Zürich an. IBM und die ETH Zürich bauen Supercomputer Aquasar IBM und die ETH Zürich bauen einen neuartigen Supercomputer, der mit heissem Wasser gekühlt wird und dessen abgeführte Wärme direkt für die Beheizung der ETH-Gebäude genutzt werden wird. Das innovative System mit dem Namen Aquasar soll den Energieverbrauch um 40 Prozent senken und die CO2-Bilanz im Vergleich zu ähnlichen Systemen um bis zu 85 Prozent reduzieren. Bei

7 durchschnittlichem Betrieb soll dies etwa 30 Tonnen CO2 pro Jahr entsprechen. Inspiriert wurde das Forschungsteam bei der Entwicklung des Kühlkreislaufs von der Natur. Die Wissenschaftler testen Systeme, die den hochoptimierten, menschlichen Blutkreislauf nachahmen. Im Körper sorgt ein Netzwerk von Gefässen und Kapillaren dafür, dass Wärme und Energie mit der grösstmöglichen Effizienz in jeden Teil unseres Körpers transportiert werden. Die Kühlung von Aquasar ist nach den gleichen Prinzipien aufgebaut. Die etwa zwei Quadratzentimeter grossen Mikrokanal- Wasserkühler verfügen über viele hundert kleine Kapillaren. Der Bau von Aquasar ist Teil des dreijährigen gemeinschaftlichen Forschungsprogramms Direkte Abwärmenutzung von flüssiggekühlten Supercomputern: Der Weg zu energiesparenden, emissionsfreien Hochleistungsrechnern und Rechenzentren. An diesem Projekt sind das IBM Forschungslabor Zürich, die ETH Zürich, die ETH Lausanne und das Schweizer Kompetenzzentrum für Energie und Mobilität (CCEM) beteiligt. Aquasar wird zudem mit der Unterstützung durch IBM Schweiz und das IBM Forschungs- und -Entwicklungslabor in Böblingen, Deutschland, realisiert. Orange lanciert Surf Preispläne für Multimediabegeisterte Orange bietet ab sofort neu eine «Surf»-Variante ihrer Mobilfunkabonnemente an. Diese Surf Preispläne beinhalten umfangreiche Datenvolumen für das nahezu unbegrenzte Surfen im Internet mit dem Mobiltelefon. Orange entspricht damit auf einfache Weise den unterschiedlichen Bedürfnissen beim Internetsurfen mit dem Mobiltelefon, was zu einem immer grösseren Trend wird. Abokundinnen und -kunden, die nebst Mobiltelefonieren und SMS verschicken auch mit dem Mobiltelefon im Internet surfen wollen, wählen ihren Bedürfnissen entsprechend einen der neuen Preispläne Optima Surf, X-treme Surf, Maxima Surf oder Prima Surf. Zusätzlich zu den zahlreichen, attraktiven Vorteilen der Telefoniepreispläne, beinhalten die neuen Surf Preispläne grosszügig bemessene Datenvolumen. Damit können beispielsweise die neuesten Nachrichten abgerufen, Multimediadienste (Google Maps, YouTube usw.) genutzt, unterwegs s bearbeitet oder die Agenda abgeglichen werden - sorgenfrei und ohne grössere Zusatzkosten befürchten zu müssen. Gerade Kundinnen und Kunden, die ein iphone oder ein anderes Smartphone nutzen, können mit den Surf Preisplänen die Möglichkeiten ihrer Geräte voll auskosten. Surf Preispläne Zu den zahlreichen und bekannten Vorteilen von Optima (immer im günstigsten Gesprächstarif, drei Lieblingsnummern, inbegriffene Gesprächsminuten, internationale Anrufe zum nationalen Tarif) bietet Optima Surf die Möglichkeit mit dem Mobiltelefon nahezu unbegrenzt im Internet zu surfen. X-treme Surf erweitert die Welt der Musik- und SMS-Begeisterten um eine multimediale Dimension, in dem sich mit X-Treme Surf ebenfalls nahezu unbegrenzt mit dem Mobiltelefon im Internet surfen lässt. Maxima Surf richtet sich an alle, die nebst einem umfassenden Multimediaerlebnis von einem umfassenden Rundumpaket mit vielen exklusiven Zusatzdienstleistungen profitieren wollen. Prima Surf ist der Preisplan für Kostenbewusste. Für ein bestimmtes Guthaben wird mit Freunden telefoniert, werden SMS verschickt und das mobile Internet genutzt. Ist das Kommunikationsguthaben aufgebraucht, kann es wie bei einem PrePay-Angebot aufgeladen werden. Dank dieser Kostenkontrolle sind keine hohen Rechnungen zu befürchten. Hinweis an die Redaktionen: Eine detaillierte Preisübersicht findet unter Medienkontakt: Orange: Therese Wenger,

8 asut Veranstaltungen 18. Member Apéro Datum: Mittwoch, 19. August 2009 Zeit: Uhr Ort : Arthur D. Little (Schweiz) AG, Seestrasse 513, 8038 Zürich Folgende asut-mitgliedfirmen werden in jeweils 10 Minuten ihre Produkte und Dienstleistungen vorstellen: Arthur D. Little (Schweiz) AG Teletrend AG Innovationscoach Establishment ENKOM Holding AG Aastra Telecom Schweiz AG Polynomics AG Nach den Kurzpräsentationen von vier bis sechs Mitgliedfirmen knüpfen Sie in ungezwungener Atmosphäre neue Kontakte und pflegen den schweizerischen Telecom-Branchen Spirit. Sponsor Nähere Angaben finden Sie unter: 28. asut Lunch Forum Thema: Telecom Sourcing: Ist eine Win-Win Situation trotz Kostendruck möglich? Datum: Freitag, 18. September 2009 Zeit: Uhr Ort : Rest. zum Äusseren Stand, Zeughausgasse 17, 3011 Bern Sponsor Nähere Angaben finden Sie unter: 10. asut Kolloquium Thema: Fiber to the Home Überblick über die aktuellen Projekte und die zukünftigen Möglichkeiten der Glasfasertechnologie Datum: Freitag, 16. Oktober 2009 Zeit: ca Uhr Ort : BEA bern expo, Mingerstrasse 6, 3000 Bern Sponsoren

9 Nähere Angaben finden Sie unter: Veranstaltungen WORLD TELECOM 09 L association LAKE GENEVA REGION s implique dans l organisation de cet événement au retentissement planétaire. Outre les grands acteurs présents sur le sol lémanique (ITU, CERN, EPFL), toutes les entreprises de la Suisse à forte orientation technologique auront dès lors la possibilité d être présentes à ce salon mondial sur le stand LAKE GENEVA REGION et ainsi de développer leurs réseaux d affaires tout en démontrant leur compétence sur le plan international. Participer à ITU TELECOM WORLD 2009 grâce à la plateforme promotionnelle mise en place par la LAKE GENEVA REGION Une possibilité unique vous est offerte de gagner de nouveaux marchés et d'accroître votre notoriété en restant à Genève. La LAKE GENEVA REGION, qui a pour mission de promouvoir les atouts économiques que la région, vous propose un espace d'exposition "clef en main" sur son stand. Expositions, mises en relation d'affaires et conférences de haut niveau sont prévus sur le stand grâce aux partenaires qui nous ont déjà rejoints : Swisscom, HP, Wisekey, CERN, SIG, OFCOM, Equinix, etc... Délai de réservation : 10 août 2009 Pour en savoir plus contactez: Sylvie LEGER LAKE GENEVA REGION c/o OPI 9 Route des Jeunes - CP Genève 26 T M F Möchten Sie den Newsletter abbestellen, od. Ihre Nutzerdaten ändern? Eine kurze Nachricht genügt:

10 Mit freundlichen Grüssen Marianne Stauffer asut Klösterlistutz Bern Tel Fax

Es besteht auch die Möglichkeit mittels Bannerwerbung auf Ihre Firma aufmerksam zu machen. Informationen dazu erhalten Sie bei der Geschäftsstelle.

Es besteht auch die Möglichkeit mittels Bannerwerbung auf Ihre Firma aufmerksam zu machen. Informationen dazu erhalten Sie bei der Geschäftsstelle. Liebe Leserin, lieber Leser Wir informieren Sie im Newsletter vom 20. Juli 2009 über: Aufschaltung Mobile Internet der asut! asut Extraweb Diese Woche neu: Case Study: Nidwaldner Kantonalbank profitiert

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