Zusammenarbeit von Einkauf, Marketing & Kreativagentur

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1 Zusammenarbeit von Einkauf, Marketing & Kreativagentur 4. MÄRZ 2015 DÜSSELDORF Schlüsselfaktoren für eine erfolgreiche Zusammenarbeit Unternehmensinternen Wissenstransfer sicherstellen Mehr Zeit für Wertschöpfung: Prozesse effizient gestalten Tagesworkshop für Einkauf und Marketing 3. März 2015 Ausschreibungsprozesse zielführend gestalten Kosten, Zeit und Nerven sparen Halbtagesworkshop mit Diskussion für Agenturen 3. März 2015 Position beziehen! Wie Agenturen Profil zeigen und sich als Marke etablieren können KOOPERATIONSPARTNER:

2 GRUSSWORT Sehr geehrte Damen und Herren, bereits zum dritten Mal treffen Vertreter aus den Bereichen Einkauf, Marketing und Kreativagenturen zusammen und diskutieren die Schwierigkeiten, die sich in der täglichen Zusammenarbeit zeigen. Zu unterschiedlich sind die Ziele der einzelnen Bereiche und die Sichtweise auf den Arbeitsablauf. Zudem herrscht oftmals zwischen Beschaffungs-, Marketing- und Agentur-Universum ein gespanntes Verhältnis, ohne Vertrauen in den jeweiligen Projektpartner. Um eine konstruktive Zusammenarbeit von Marketing, Einkauf und Agentur zu fördern, bieten der GWA und der BME mit der Konferenz Zusammenarbeit von Einkauf, Marketing und Kreativagentur erneut eine Plattform für einen interaktiven und vor allem projektunabhängigen Austausch an. Ein gemeinsames Verständnis über Anforderungen, Vorstellungen und Befürchtungen aller Beteiligten hilft, im täglichen Arbeitsleben Erfolge zu generieren und diese vor allem messbar und sichtbar zu machen. Erfahren Sie auf unserer Veranstaltung, welche Richtung die Zusammenarbeit nimmt und wie man die Kosten kreativer Leistung im Spannungsfeld unterschiedlicher Erwartungen sinnvoll verhandelt. Profitieren Sie von den Experten im Plenum und vor allem von den parallelen Workshops, die eine optimale Wissensweitergabe garantieren und zum Diskutieren anregen. Wir freuen uns darauf, Sie vor Ort zu begrüßen! Ihr Team von GWA und BME ZIELGRUPPE Die Veranstaltung richtet sich an Fach- und Führungskräfte aus den Bereichen Marketing und Einkauf, die für die Zusammenarbeit mit Kreativagenturen die Verantwortung tragen sowie Entscheider aus Kreativagenturen, die maßgeblich für kaufmännische Bereiche sowie die Kommunikation zum Kunden verantwortlich sind. GEMEINSAM ERFOLGREICHER NUTZEN SIE UNSER KOMBI-ANGEBOT Marketing und Einkauf Buchen je ein Mitarbeiter aus dem Marketing und dem Einkauf die Veranstaltung gleichzeitig, sparen Sie 10% der Teilnahmegebühr. VERANSTALTER Bundesverband Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik e.v. - BME Bolongarostraße Frankfurt/Main Tel.: Fax: Gesellschaft Kommunikationsagenturen Service mbh Friedensstraße Frankfurt/Main Tel.:

3 PARTNER Seit mehr als 25 Jahren am Markt, hat sich Because Software als führender Anbieter für Agentursoftware etabliert. Mit easyjob bietet Because Software ein innovatives und ausgereiftes System für die Agenturbranche an. Neben der großen Funktionstiefe profitieren die Anwender von einer hohen Individualisierbarkeit. Für die Abwicklung großer Mediakampagnen ist easyjob um das Modul media.pro erweiterbar. easyjob ist der Favorit inhabergeführter Agenturen und wird von über 500 Agenturen eingesetzt. Because Software AG Jürgen Klenk Untere Bahnhofstraße 38a, Germering Tel.: Der ORT Medienverbund ist eine Marketing Services Agentur mit 5 Standorten in Deutschland, zertifiziert nach ISO 9001, und Seit 40 Jahren ist ORT mit seinem umfassenden Leistungsspektrum in die Marketingprozesse von Unternehmen und Agenturen eingebunden. Daraus resultierende Erfahrungen und Kompetenzen ermöglichen uns einzigartige, hoch spezialisierte Lösungen für alle Publishingprozesse zu bieten. Ganz nach Ihrem Bedarf mit individuellen Einzellösungen oder als Fulfillment-Dienstleister. ORT Medienverbund GmbH Dirk Schuster (GF) Europark Fichtenhain A 2, Krefeld Tel.: MEDIENVERBUND Die Deutsche Telekom ist mit über 142 Millionen Mobilfunkkunden sowie 31 Millionen Festnetz- und mehr als 17 Millionen Breitbandanschlüssen eines der führenden integrierten Telekommunikationsunternehmen weltweit (Stand 31. Dezember 2013). Der Konzern bietet Produkte und Dienstleistungen aus den Bereichen Festnetz, Mobilfunk, Internet und IPTV für Privatkunden sowie ICT-Lösungen für Groß- und Geschäftskunden. Telekom Deutschland GmbH Vertrieb und Service Geschäftskunden Tim Börjesson Fuhlsbüttler Str. 29, Hamburg Tel.: , Fax: AUSSTELLER PrintPlanet.de Ihre Onlinedruckerei für Prozessoptimierung rund um Marketing- und Geschäftsdrucksachen. Mehr als 900 Großkonzerne und Unternehmen bestellen z.b. ihre Visitenkarten über Web to Print und über Privatkunden ihre Geschenke und Drucksachen. Unter www. printplanet-business.de finden Sie den Demo-Bereich und ein Einführungsvideo, um die BusinessSolution ausführlich zu testen. Mehr Effizienz mehr Corporate Design 0 geringer Aufwand. Kostenvorteile durch Prozessoptimierung! PrintPlanet GmbH Wilhelm Soll Baumarktstraße 10, Garbsen Tel.: , Fax: MEDIENPARTNER ANSPRECHPARTNER INHALTLICHE FRAGEN ANMELDUNGEN PARTNER/AUSSTELLER Jana Begitt Tel.: Dr. Ralf Nöcker Tel.: Jacqueline Berger Tel.: Katharina Kolk Tel.:

4 3. MÄRZ 2015 TAGESWORKSHOP FÜR EINKAUF UND MARKETING AUSSCHREIBUNGSPROZESSE ZIELFÜHREND GESTALTEN KOSTEN, ZEIT UND NERVEN SPAREN WORKSHOPZIEL: Dieser Workshop soll die Prozesse einer Agenturzusammenarbeit vom ersten Schritt an unter die Lupe nehmen. Welche Voraussetzungen gilt es zu klären und wie erleichtert man die Zusammenarbeit für alle Beteiligten von Anfang an? Lernen Sie, welche essenzielle Bedeutung ein gutes Briefing hat und wie eine entspannte Zusammenarbeit auf Augenhöhe aussehen kann. ZIELGRUPPE: Mit diesem Workshop richten wir uns branchenübergreifend an Fach- und Führungskräfte aus dem Marketingeinkauf und dem Marketing, die für den internen und externen Prozess einer Agenturausschreibung und der nachfolgenden Zusammenarbeit verantwortlich sind. INHALTE: 10 Tipps zur garantierten Geldverschwendung Was Sie alles falsch machen können und manchmal auch tun! 5 Sparvorschläge Geld sparen kann so einfach sein Den Wert einer Leistung richtig einschätzen was erhalten Sie für Ihr Geld? Einsparpotenziale im Unternehmen aufdecken Wie erkennen Sie in Ihrem Unternehmen die größten Einspar potenziale? Was sollte konkret geändert werden, damit ein besseres Preis- Leistungsverhältnis des Einkaufs von Agenturdienstleistungen erzielt wird? Eine selbstkritische Analyse bestehender Ursachen und erkannter Schwachpunkte Das optimale Briefing Arten und Funktionen des Briefings Die wichtigste Frage zuerst: Was will ICH eigentlich? Definition von Markt, Umfeld und Zielgruppe Unterschiedliche Ziele von Einkauf und Marketing zusammenführen Budgetplanung, Zeitplanung und Erfolgsmessungen Ein professionelles Briefing als Erfolgsgarant Auswahl und Einkauf von Agenturen Auswahlprozess von Agenturen professionell steuern oder Äpfel von Birnen unterscheiden Unterschiedliche Ansätze von Marketing und Einkauf Klare Angebote erhalten: Die exakte Definition hilft Worauf gilt es bei der Auswahl zu achten und welche Kriterien sind wichtig? Effiziente Verhandlungsführung mit Agenturen Erfolgreiche Zusammenarbeit auf Augenhöhe Typische Schwierigkeiten und Lösungsvorschläge Messbarkeit von Agenturleistungen Definition und Gewichtung von Kriterien Maßnahmen, um Projekte bis zum Ende effizient durzuführen METHODIK: Vorträge, Praxisbeispiele, Diskussion, Gruppenarbeit WORKSHOPLEITER: Frank Merkel ist Gründer der wob und mittlerweile Aufsichtsratsvorsitzender der Dachgesellschaft wob Consult AG. Als Strategie berater und Experte für externe und interne Kommunikation betreute er viele Kunden der wob persönlich. Zudem hat er in seiner beruflichen Laufbahn u.a. 20 Jahre für die MLP AG, 14 Jahre für die IBM, 14 Jahre für Alte Leipziger/Hallesche, 20 Jahre für Mercedes Omnibusse (EvoBus) und 5 Jahre für BOSCH gearbeitet. Außerhalb der Agentur kümmert er sich um Lehre, Bildung und Verbandstätigkeit: zum Beispiel als Ehrensenator der Universität Mannheim oder als Vorstand des Gesamtverbands der Kommunikationsagenturen GWA, wo er Sprecher des Unternehmerkreises ist. WORKSHOPZEITEN: Uhr Die Pausenzeiten werden individuell zwischen den Teilnehmern und dem Workshopleiter festgelegt.

5 3. MÄRZ 2015 HALBTAGESWORKSHOP MIT DISKUSSION FÜR AGENTUREN POSITION BEZIEHEN! WIE AGENTUREN PROFIL ZEIGEN UND SICH ALS MARKE ETABLIEREN KÖNNEN WORKSHOPZIEL: Was Kommunikationsagenturen ihren Kunden vermitteln, sollte eigentlich auch für das eigene Unternehmen gelten. Viele Agenturen haben trotzdem Mühe, sich zu positionieren und eindeutig vom Wettbewerb zu differenzieren. Die Welt der Agenturen hat sich in den letzten Jahren stark verändert. Viele Kommunikationskanäle haben auch eine Vielfalt unter den Agenturen zur Folge. Die klassische Werbeagentur gerät unter Druck durch hochspezialisierte kleine Einheiten, die von Kunden parallel und im Wechsel eingesetzt werden. Wie können sich die Klassiker dagegen positionieren? Ein Einführungsvortrag wird diese Herausforderungen zum Thema haben und unter anderem typische Eigenwerbungs-Fallen und Positionierungs-Chancen beleuchten. ZIELGRUPPE: Mit diesem Workshop richten wir uns branchenübergreifend an Entscheider aus Agenturen, die ein Interesse an der Optimierung ihrer Außenwirkung haben und sich mit dem eigenen Agenturprofil auseinandersetzen wollen. INHALTE: Warum ist ein eigenständiges Profil heute noch wichtiger als früher? Welche Felder können glaubhaft kommuniziert werden? Ist Spezialisierung für kleinere Agenturen Pflicht? Welche Bedingungen müssen intern erfüllt sein, um extern unverwechselbar zu sein? Sind Werbeagenturen markenfähig? Worauf achten Unternehmen bei der Agentursuche? Von Fallbeispiel bis Facebook was funktioniert in der Eigenwerbung? METHODIK: In der Diskussion mit den Teilnehmern können konkrete Beispiele analysiert und beurteilt werden. Nutzen und Risiken einer trennscharfen Positionierung werden erörtert und bewertet. WORKSHOPLEITER: Thomas Meichle, Inhaber und Geschäftsführer des Beratungsunternehmens litschko l meichle Coeffizienz war über 25 Jahre als Partner und Inhaber der BtoB-Agentur RTS Rieger Team auf Agenturseite aktiv. Er weiß, wie eine Agenturmarke funktioniert und berät heute gemeinsam mit seinem Partner Achim Litschko Werbeagenturen und Kommunikationsabteilungen in Bereichen wie Positionierung, Prozesse, Management, Führungskräfte-Entwicklung und Nachfolge. Er war von 2006 bis 2008 im Vorstand des GWA und moderierte für den GWA fünf Jahre lang den Unternehmerkreis der Agenturen. WORKSHOPZEITEN: bis Uhr Die Zeiten für die Kaffeepause werden individuell zwischen den Teilnehmern und dem Workshopleiter festgelegt

6 4. MÄRZ 2015 KONFERENZTAG Moderation: Thomas Meichle, Inhaber und Geschäftsführer, litschko l meichle CoEffizienz, Stuttgart Begrüßung der Teilnehmer und Eröffnung der Veranstaltung Marketing in der Digitalen Transformation Goodbye traditionelle Organisation, Prozesse und Partnerschaften? Was sind die Herausforderungen im Bereich Marketing? Welche Implikationen hat das für Organisation und Prozesse? Wie verändert sich in diesem Zusammenhang das Zusammenarbeitsmodell mit externen Partnern, Zulieferer und Agenturen? Prof. Dr. Ralf E. Strauß, Präsident Deutscher Marketing Verband, Düsseldorf Werbung nervt! Warum Kommunikation zukünftig eher Service sein sollte Die digitale Kommunikation ändert die Spielregeln in der Werbung Unterbrecher Kommunikation hat keine Chance mehr Dialog und Mehrwert zählen Erfolgreiche Marken haben längst erkannt, dass Kommunikation jenseits des Produktnutzens Wert schafft Christian Rätsch, Chief Executive Officer, Saatchi & Saatchi Germany, Frankfurt Der Einkauf von Kreativleistung als neue Herausforderung Von 0 auf 100 der Aufbau eines Marketingeinkaufs Changemanagement auf allen Ebenen wenn der Einkauf plötzlich mitwirkt Nach der Pflicht kommt die Kür Strategieentwicklung für eine professionelle Zusammenarbeit Wie stellt man langfristige Agenturbeziehungen sicher? Fazit, Ausblick und Empfehlungen Anika Bieck, Purchasing Tire Marketing & Sales, Continental Reifen Deutschland GmbH, Hannover Kaffee- und Teepause Parallele Sessions Teil 1 PS-A Was darf kreative Leistung kosten? Einblicke in die Kostenwelt eines Werbefilms Wie bewerte ich ein Bewegtbildkonzept unter den Parametern Kreation, Timing/Logistik und Kosten? Was muss ich berücksichtigen, wenn ich Bewegtbild einkaufe? Wie sieht ein gutes Briefing aus? Was ein Werbefilmer alles wissen möchte Wie bewerte ich ein Angebot richtig? Ist das Teuerste immer das Beste? Tony Petersen, Geschäftsführer, Tony Petersen Film GmbH, Hamburg Oliver Hack, Managing Director, Markenfilm Crossing GmbH, Hamburg PS-B Beschaffung von Kreativleistungen: Das 1x1 für schwierige Verhandlungen Der Schlüssel zum Erfolg: Die richtige Verhandlungsvorbereitung Was tun, wenn der Einkäufer sich meldet? Fehler zu Beginn vermeiden Kreativleistungen verhandeln Fordern anstatt argumentieren? Verhandlungstaktiken gezielt einsetzen DO s & DONT s im Verhandeln Andreas Goßen, Head of Operations & Senior Advisor, Schranner Negotiation Institute, Zürich PS-C Der rechtssichere Einkauf kreativer Leistungen Welche kreativen Leistungen sind urheberrechtlich geschützt? Die Goldenen Regeln beim Einkauf von Nutzungsrechten (z.b. Urhebernennung, Weiterübertragung, Referenzwerbung usw.) Vorsicht beim Einkauf von Fotos umgehen Sie diese Fallstricke! Christoph Kolonko, Rechtsanwalt und Fachanwalt für Gewerblichen Rechtsschutz, Kolonko Rechtsanwälte GbR, Frankfurt PS-D Budget- und Marketingplanung bequem und transparent abseits von Excel & Co. Bestandsaufnahme der relevanten Prozesse und Player Gemeinsame Anforderungen an die Marketingplanung der Zukunft definieren Best practise Beispiel von Vodafone Bodo Kummer, Geschäftsführer, ORT Medienverbund GmbH, Krefeld PS-E Zusammenarbeit 4.0 : Collaboration Tools hilfreich oder hinderlich? Erwartungen und Entwicklungen: Was braucht der Mensch hinter der Maschine? Welche neuen Normen und Initiativen für elektronischen Datenaustausch gibt es? Transparenz, Kostenoptimierung, Prozesseffizienz: Was geht und was nicht? Agentur der Zukunft: Praktikabel oder Hype? Lorenz Mrkos, Geschäftsführung, Because Software, Wien Michael Spitaler, Mitglied der Geschäftsleitung, Because Software, Wien

7 PS-F Mysterium Cloud!? Wie wird sich die zukünftige Zusammenarbeit verändern? Die Welt im Wandel schnelle, innovative und flexible Lösungen sind gefragt Work smarter not harder! Wie erleichtere ich meinen Arbeitsalltag und die Zusammenarbeit mit externen Partnern? Aus der Praxis für die Praxis Cloudlösungen im Agenturalltag anhand eines Beispiels Zeit für einen offenen Dialog lassen Sie uns über Ihre Anforderungen sprechen! Jan Ahrens, Business Development Manager Cloud Services, Deutsche Telekom AG Tim Börjesson, Key-Account-Manager, Telekom Deutschland GmbH Gemeinsames Mittagessen Parallele Sessions Teil 2 PS-A Was darf kreative Leistung kosten? Einblicke in die Kostenwelt eines Werbefilms Wie bewerte ich ein Bewegtbildkonzept unter den Parametern Kreation, Timing/Logistik und Kosten? Was muss ich berücksichtigen, wenn ich Bewegtbild einkaufe? Wie sieht ein gutes Briefing aus? Was ein Werbefilmer alles wissen möchte Wie bewerte ich ein Angebot richtig? Ist das Teuerste immer das Beste? Tony Petersen, Geschäftsführer, Tony Petersen Film GmbH, Hamburg Oliver Hack, Managing Director, Markenfilm Crossing GmbH, Hamburg PS-B Beschaffung von Kreativleistungen: Das 1x1 für schwierige Verhandlungen Der Schlüssel zum Erfolg: Die richtige Verhandlungsvorbereitung Was tun, wenn der Einkäufer sich meldet? Fehler zu Beginn vermeiden Kreativleistungen verhandeln Fordern anstatt argumentieren? Verhandlungstaktiken gezielt einsetzen DO s & DONT s im Verhandeln Andreas Goßen, Head of Operations & Senior Advisor, Schranner Negotiation Institute, Zürich PS-C Der rechtssichere Einkauf kreativer Leistungen Welche kreativen Leistungen sind urheberrechtlich geschützt? Die Goldenen Regeln beim Einkauf von Nutzungsrechten (z.b. Urhebernennung, Weiterübertragung, Referenzwerbung usw.) Vorsicht beim Einkauf von Fotos umgehen Sie diese Fallstricke! Christoph Kolonko, Rechtsanwalt und Fachanwalt für Gewerblichen Rechtsschutz, Kolonko Rechtsanwälte GbR, Frankfurt PS-D Budget- und Marketingplanung bequem und transparent abseits von Excel & Co. Bestandsaufnahme der relevanten Prozesse und Player Gemeinsame Anforderungen an die Marketingplanung der Zukunft definieren Best practise Beispiel von Vodafone Bodo Kummer, Geschäftsführer, ORT Medienverbund GmbH, Krefeld PS-E Zusammenarbeit 4.0 : Collaboration Tools hilfreich oder hinderlich? Erwartungen und Entwicklungen: Was braucht der Mensch hinter der Maschine? Welche neuen Normen und Initiativen für elektronischen Datenaustausch gibt es? Transparenz, Kostenoptimierung, Prozesseffizienz: Was geht und was nicht? Agentur der Zukunft: Praktikabel oder Hype? Lorenz Mrkos, Geschäftsführung, Because Software, Wien Michael Spitaler, Mitglied der Geschäftsleitung, Because Software, Wien PS-F Mysterium Cloud!? Wie wird sich die zukünftige Zusammenarbeit verändern? Die Welt im Wandel schnelle, innovative und flexible Lösungen sind gefragt Work smarter not harder! Wie erleichtere ich meinen Arbeitsalltag und die Zusammenarbeit mit externen Partnern? Aus der Praxis für die Praxis Cloudlösungen im Agenturalltag anhand eines Beispiels Zeit für einen offenen Dialog lassen Sie uns über Ihre Anforderungen sprechen! Jan Ahrens, Business Development Manager Cloud Services, Deutsche Telekom AG Tim Börjesson, Key-Account-Manager, Telekom Deutschland GmbH Kaffee- und Teepause Verhandeln, wenn die Macht beim Gegenüber ist Die Macht des Einkaufs Geld oder Liebe? Die Zukunft der Verhandlung Matthias Schranner, CEO, Negotiation Institute, Zürich Zusammenfassung und Abschlussdiskussion Ende der Veranstaltung

8 ANMELDUNG So melden Sie sich an: Fax: Tel.: BME e.v. Bolongarostraße Frankfurt am Main Sales INFORMATIONEN Veranstaltungstermin und -ort Tagesworkshop: Dienstag: 3. März Uhr Halbtagesworkshop: Dienstag: 3. März Uhr Konferenz: Mittwoch: 4. März Uhr Ja, ich möchte an der GWA-/BME-Kooperationsveranstaltung: Zusammenarbeit von Einkauf, Marketing & Kreativagentur teilnehmen. Konferenztag und Tagesworkshop Konferenztag und Halbtagesworkshop Konferenztag Folgende parallele Sessions möchte ich dabei besuchen (Bitte wählen Sie 2 Sessions aus): Session A Session B Session C Session D Session E Session F Ich bin Mitglied im GWA e.v Mitglied im BME e.v. Mitglied im Marketing Club Ja, ich möchte die GWA-/BME-Kooperationsveranstaltung: Zusammenarbeit von Einkauf, Marketing & Kreativagentur als Marketingplattform nutzen und bitte um Kontaktaufnahme. Teilnehmer 1: BME-Mitgliedsnummer Ort des Marketing Clubs Name Position Telefon Teilnehmer 2: BME-Mitgliedsnummer Ort des Marketing Clubs Name Position Telefon Firma Straße/Postfach Telefon Fax Datum/Unterschrift Abweichende Rechnungsanschrift: Abteilung Straße/Postfach Vorname Abteilung Fax Vorname Abteilung Fax PLZ/Ort PLZ/Ort TET-GWA MARITIM Hotel Düsseldorf Maritim-Platz Düsseldorf Tel.: Fax: EZ: 143,- inkl. Frühstück, abrufbar bis Die Zimmerreservierung nehmen Sie bitte selbst unter dem Stichwort BME vor. Für Stornierungen oder Umbuchungen ist der Teilnehmer selbst verantwortlich. Teilnahmegebühr Konferenz und Tagesworkshop: 895,- für Mitglieder (BME/GWA/Marketing Club) 1.095,- für Nicht-Mitglieder Konferenz und Halbtagesworkshop: 795,- für Mitglieder (BME/GWA/Marketing Club) 995,- für Nicht-Mitglieder Konferenz: 495,- für Mitglieder (BME/GWA/Marketing Club) 695,- für Nicht-Mitglieder Bitte beachten Sie, dass die Teilnahmeanzahl bei den Workshops begrenzt ist! Anmeldebestätigung Nach Eingang Ihrer Anmeldung erhalten Sie von uns umgehend eine Anmeldebestätigung. Bitte überprüfen Sie die korrekte Schreibweise Ihres Namens und Ihrer Firmierung. Der Anmeldebestätigung sind die Anschrift, Telefon-/Fax- Nummer des Veranstaltungsortes sowie die Rechnung beigefügt. Referentenwechsel Fällt ein Dozent aus Krankheit oder sonstigen unvorhergesehenen Gründen kurzfristig aus, kann der Veranstalter, um eine Absage der Veranstaltung zu vermeiden, einen Wechsel des Dozenten vornehmen und/oder den Programmablauf einer Veranstaltung ändern, sofern dies nicht unzumutbar ist. Rücktritt/Stornierung Bei Rücktritt bis 2 Wochen vor Veranstaltungsbeginn wird eine bereits entrichtete Teilnehmergebühr abzüglich einer Verwaltungsgebühr von 50,- zurückerstattet. Bei späteren Absagen wird die gesamte Teilnahmegebühr berechnet, sofern nicht von Ihnen im Einzelfall der Nachweis einer abweichenden Schadens- oder Aufwandshöhe erbracht wird. Zur Fristwahrung muss der Rücktritt schriftlich per , auf dem Postweg oder per Telefax erfolgen. Rücktrittsgebühren fallen nicht an, wenn ein Ersatzteilnehmer gestellt wird. Datenschutz Ihre Daten werden für die interne Weiterverarbeitung und eigene Werbezwecke, der BMEund der GWA-Gruppe, unter strikter Einhaltung des BDSG gespeichert. Änderungen vorbehalten

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