Gibt es eine Wirklichkeit?

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1 Dokument Gibt es eine Wirklichkeit? Aktuelle Version 3 Dezember 2010 Erste Version Juli 2009 Status Aktueller Forschungsstand. Weitere Ergebnisse werden zu neuen Versionen dieses Essays führen. Hauptdokument Dieses Essay gehört zur Arbeit: "Kompendium der Fantastiktheorie" Autoren Bernd Timm, Thomas Kohlschmidt Copyright Gibt es eine Wirklichkeit? Einleitung: Ganz am Anfang aller Überlegungen zur Fantastik steht die Idee, dass alles Fantastische das Gegenteil von allem Wirklichen sei. Fantasie, Träume und Visionen sind nicht wahr. Es sind für viele Menschen Hirngespinste, für andere Verlängerungen des Alltags und für viele auch das Gegenteil der Vernunft. Realisten verlassen sich lieber auf das Sichere. Träume sind Schäume, sagen sie. Und, dass sie mit beiden Beinen fest auf dem Boden (der Tatsachen) stünden. Was aber ist Wirklichkeit? Ist es dasselbe wie Realität? Und: Hat nicht jeder Mensch sein eigenes Weltbild? Gibt es dann überhaupt eine Wirklichkeit? Mehr noch: Gibt es ÜBERHAUPT Wirklichkeit? Wenn nicht, dann gäbe es auch das Gegenteil, die Fantastik, nicht. Und genau das wenden manche Denker gegen die Berechtigung von Fantastik-Forschung ein: Da es keine Wirklichkeit gibt, sondern nur subjektive Vorstellungen der Menschen darüber, gibt es auch keine Fantastik, sondern nur subjektive Vorstellungen darüber. Und eine solche Betrachtungsweise hat keine Struktur und kann nicht erforscht werden. Jeder lebt in seiner eigenen, völlig individuellen Welt aus individueller Wirklichkeit und individueller Fantastik! Um Fantastik definieren und erforschen zu können, muss man die Grenzen der Realität erkennen. Im Folgenden wird ergründet, ob unsere Vorstellung von der Welt ausreichend und universell genug sind, um Definitionen im Bereich der Fantastik auf Basis der Realitätsgrenzen überhaupt zu erstellen. Wenn es offenbar Thesen gibt, die eine strukturierte Fantastik-Forschung angreifen, ist eine grundsätzliche Untersuchung über dieses Thema wichtig. Wir unterscheiden bei Überlegungen zur Realität zwei Begriffe, die im normalen Leben oft miteinander gleichgestellt werden: Realität und Wirklichkeit. Die 'Realität' ist die objektiv existierende Welt in allen Aspekten und Erscheinungsformen. Die Realität in ihrer Gesamtheit können wir weder erkennen, noch begreifen. Die 'Wirklichkeit' ist das Bild in der Vorstellung des menschlichen Verstandes, dass man sich aus Informationen über die Sinne, Erfahrung und

2 Schlussfolgerungen macht. Die Wirklichkeit ist die Realitäts-VORSTELLUNG, aber nicht die Realität selbst. Fragen zur Fantastik sind zwangsläufig eng mit Fragen über die Realität und unsere individuelle Wirklichkeit verbunden. Hierzu gibt es von Philosophen, Fantastik- Forschern und Kritikern der Fantastik verschiedene Thesen, die die Realität und Wirklichkeit so grundlegend betreffen, dass zu allererst geklärt werden muss, auf welcher Grundlage die nachfolgenden Abhandlungen stehen können. These 1: Unsere Wirklichkeit entspricht der Realität. Die Realitätsvorstellung ist also identisch mit der objektiven Realität. Es lassen sich daher auf Basis der Realität Theorien und Definitionen für die Fantastik entwickeln. These 2: Eine Realität existiert, doch wir können sie nicht vollständig erkennen und erstellen deswegen ein Modell der Realität: unsere Wirklichkeit. Die Wirklichkeit hat eine hohe Vorhersagekraft für die reale Welt und besitzt eine große Übereinstimmung zwischen anderen Menschen und sogar anderen Kulturen. Es lassen sich daher auf Basis dieser Wirklichkeit Theorien und Definitionen für die Fantastik entwickeln. These 3: Eine Realität existiert, doch wir können sie nicht vollständig erkennen und erstellen deswegen ein Modell der Realität: unsere Wirklichkeit. Die Wirklichkeit ist im Vergleich zu anderen Menschen und erst recht zu anderen Kulturen zu unterschiedlich, um allgemeine Theorien und Definitionen für die Fantastik entwickeln zu können. These 4: Es existiert keine Realität. Wir haben mit unserer Wirklichkeit trotzdem ein Modell erstellt, um unsere Welt erklären zu können. Die Wirklichkeit hat eine hohe Vorhersagekraft für die Welt und besitzt eine große Übereinstimmung zwischen anderen Menschen und sogar anderen Kulturen. Es lassen sich daher auf Basis dieser Wirklichkeit Theorien und Definitionen für die Fantastik entwickeln. Ist dies jedoch zulässig, wenn keine Realität existiert? These 5: Es existiert keine Realität. Wir haben mit unserer Wirklichkeit trotzdem ein Modell erstellt, um unsere Welt erklären zu können. Die Wirklichkeit ist im Vergleich zu anderen Menschen und erst recht zu anderen Kulturen zu unterschiedlich, um allgemeine Theorien und Definitionen für die Fantastik entwickeln zu können. Wenn wir intensiver darüber nachdenken, fällt ein Paradoxon auf: Die Aussage Es gibt keine Realität kann niemals wahr sein. Denn es gibt logischer Weise nur zwei Fälle: - Es gibt in der Tat eine Realität, dann ist die Aussage Es gibt keine Realität! unwahr. - Oder es gibt in der Tat keine Realität, dann kann die Aussage Es gibt keine Realität schon deshalb nicht wahr sein, weil es ohne Realität keinen Maßstab mehr für wahr und unwahr gibt. Also würde die Aussage ungeklärt und absurd im Raum stehen. Sie wäre nicht wahr! (Sie wäre dann auch nicht unwahr).

3 Ganz offensichtlich widerspricht ein Extremdenken zum Thema Realität dem menschlichen Verstand. Es führt ihn in eine Sackgasse ohne Nutzen. Es führt zur puren Verwirrung und blockiert alle Handlungen. Das sehen wir nicht als lebenspraktisch an. Wozu sollte solch eine Verstiegenheit führen? Dieses kleine Beispiel ist eines von vielen, die philosophisch die Existenz einer Realität nahelegen. Weiter wird diese Fragestellung jedoch nicht untersucht, da es für die Fantastik-Forschung unerheblich ist, ob es eine wahre Realität gibt oder nicht. Entscheidend ist, dass der Mensch eine Realitätsvorstellung besitzt, die er für Realität hält: seine individuelle Wirklichkeit. Alle Definitionen und Gesetze werden daher für die menschliche Wirklichkeit entworfen, in dem Versuch die Dinge des Lebens zu ordnen, kalkulierbarer zu machen und der (möglichen) Realität etwas näher zu kommen. Alle Thesen gehen von einer Realitätsvorstellung aus, also der Wirklichkeit im Bewußtsein der Menschen. Die Thesen 4 und 5 verneinen die Existenz einer objektiven Realität. Da dies für eine praxisnahe Forschung über Definitionen in der normalen Wirklichkeit bedeutungslos ist, sind diese Thesen mit den Thesen 2 und 3 vergleichbar. Ob die Bemühungen der Fantastik-Forschung zulässig sind, wenn keine Realität existiert, läßt sich ohne große philosophische Umschweife mit 'ja' beantworten. Auch ohne eine objektive Realität hätten wir immer noch alle anderen Gesetze und Definitionen, die unsere Wirklichkeit erklären helfen. Deswegen bleiben drei Fragen zu klären: Frage 1: Frage 2: Frage 3: Kann die Realität mehr beinhalten, als unsere aktuelle Realitätsvorstellung und muß diese deswegen bei Bedarf angepaßt werden? Wird diese Frage bejaht, können Dinge real existieren, die wir in unserer aktuellen Wirklichkeit fälschlich für Fantastik halten. Eine offene Einstellung zu unserer Wirklichkeit bietet die Chance, neue Realitäten zu erkennen und der Realität mit unserer Wirklichkeit näher zu kommen. Ist die Realitätsvorstellung reproduzierbar und konform mit der durch unsere Sinne erlebten Welt? Wird diese Frage bejaht, leben wir offenbar in einer Welt, die sich Prinzipiell recht verläßlich durch Definitionen und Gesetze systematisieren läßt. Wenn sich dies für die große Mehrheit von Definitionen und Gesetzen in allen Fachbereichen menschlicher Forschung sagen läßt, gilt es auch für die Fantastik-Forschung. Ist die Realitätsvorstellung unter allen Menschen allgemein genug, dass es eine ausreichend breite Basis für Definitionen in der Fantastik gibt? Wird diese Frage bejaht, dann sind die Unterschiede zwischen den üblichen Wirklichkeiten von Mensch zu Mensch recht klein. Trotz individueller Wirklichkeiten können Definitionen allgemein sehr ähnlich verstanden werden.

4 Vom Erkennen der Realität Große Denker, von Platon, Aristoteles, Kant, Camus bis Husserl und viele andere mehr, haben sich seit Jahrtausenden Gedanken darüber gemacht, was der Mensch wisse kann. Was kann er erkennen? Was darf er glauben? Was unterscheidet Erfahrungen vom Denken? Wie entstehen Vorstellungen von der Welt im Kopf des Menschen? Sind es verarbeitete Eindrücke oder pur dem Verstand entspringende Ideen? Dazu bietet die philosophische Literatur ein Meer von grandiosen Texten an, und es würde den Rahmen dieses Essays naturgemäß bei Weitem sprengen, auch nur einen Bruchteil der Diskussion über das grundsätzliche Erkennen und Wissen einzufangen. Nur soviel: Um das Thema der sogenannten Metaphysik und der Erkenntnistheorie wird bis heute beharrlich gestritten, und in den Sälen moderner Universitäten geht es darüber täglich wie schon vor Tausenden von Jahren zur Sache. Gibt es eine Realität? Dazu gilt es, einen eigenen Standpunkt einzunehmen. Wir gehen davon aus, wie auch viele namhafte Denker, dass es in der Tat eine Welt gibt, und zwar unabhängig von uns Menschen. Auf Deutsch: Selbst wenn es uns Menschen nicht gäbe, wäre da noch eine Welt. Man kann es Natur nennen, oder üblicherweise Realität. Realität ist also die total objektive Welt. Nun stellt sich die Frage: Können wir Menschen diese total objektive Welt, die Realität erkennen? Wenn wir bedenken, dass wir nicht einmal in der Lage sind, wie Fledermäuse Ultraschall zu hören oder wie Insekten Infrarotlicht zu sehen, kommen da schon begründete Zweifel auf. Unsere fünf Sinne, Sehen, Hören, Riechen, Schmecken und Tasten scheinen nur auf ein bestimmtes Spektrum der Wahrnehmung geeicht zu sein. Wie ein Radio, das auf eine bestimmte Frequenz eingestellt ist, erkennen wir nur in einem Teil des Möglichen etwas, und alles darüber oder darunter hinaus entgeht uns schon einmal. Was wäre, wenn es Dimensionen der Welt gäbe, für die wir gar keine Sinne hätten? Es könnte doch gut sein, dass es im Universum bestimmte Reize gibt, für deren Empfang wir keinen Sinn haben. Es gäbe dort draußen Sender, wir aber wären kein Empfänger. Milliarden anderer Wesen könnten Eindrücke haben, die uns lebenslang total entgehen. Undenkbar? Keineswegs! Die Fähigkeiten unserer Vorstellung ist auf die Welt begrenzt, die unsere Sinne wahrnehmen und die uns im Überlebenskampf nützlich sind. In diesem Zusammenhang ist die Überlegung reizvoll, ob übersinnliche Phänomene wirklich nur Unsinn sind, oder ob es nicht Menschen mit einem sechsten Sinn gibt, die da tatsächlich etwas wahrnehmen! Und dann blicken wir auf unser Gehirn, auf das wir so stolz sind, weil es uns (angeblich) weit über die Tiere erhebt: Ist dieses Teil wirklich so leistungsfähig, das ganze Universum, die komplette Realität in sich aufzunehmen, ohne durchzubrennen? Hätten wir alle Sinne, die nötig wären, alles zu erleben, würde unser Denkorgan unter der Flut der eingehenden Nachrichten nicht augenblicklich kollabieren? In der Psychologie ist erkannt worden, dass Menschen sich nur auf bestimmte Reize zurzeit konzentrieren können. Präzise Verarbeitung von Reizen im Hirn kann nur erfolgen, wenn sich im Kopf durch Überfütterung nicht verschluckt wird. Um das zu gewährleisten, fokussiert der Verstand und lässt immer nur die wichtigsten Signale durch. Alles Andere wird zurückgestellt, es wird ausgeblendet oder verdrängt.

5 Und der letzte Faktor der Ernüchterung: Wir Menschen haben nur eine Lebenszeit ungefähre von etwa 80 Jahren. Diese im Vergleich zu den Zeitmaßstäben des Universums winzige Spanne öffnet uns ein geradezu winziges Zeitfenster für unsere Erkennensarbeit. Selbst, wenn wir von Babyjahren an bis zum Greisenstatus jeden Tag bis zur Erschöpfung erfahren, denken und lernen würden, könnten wir nicht das Puzzle der Realität zusammen bekommen, denn es hat zu viele Teile für uns. Wir bekommen ja nicht einmal mit, wie sich ein Gebirge auffaltet und wie es danach wieder erodiert. Dazu bräuchten wir einen Tausend-Jahr-Zeitraffer. Aber inzwischen sind wir selbst dann längst schon Geschichte. Das alles berücksichtigend nur fünf Sinne, nur ein Gehirn mit Aufnahmegrenze für weniger, als diese fünf Sinne auf einmal liefern, zu kurze Lebenszeit dann muss die Antwort lauten: nein, wir Menschen sind niemals im Leben in der Lage, die Realität zu erkennen. Die Realität ist so gigantisch, dass wir davon nur einen winzigen Teil mitbekommen können und das sicherlich auch noch verzerrt und lückenhaft. Unsere Wirklichkeit kann also nur einen kleinen Teil der Realität enthalten. Es ist daher sehr wahrscheinlich, wenn nicht gar zwingend, unsere Wirklichkeit kontinuierlich anzupassen. Nur so erschließen wir uns morgen neue Realitäts- Erkenntnisse, die heute noch als fantastisch gelten. Die Wirklichkeit des Menschen Wir haben festgestellt, dass wir Menschen nur teilweise in der Realität leben. Aber leben wir auch gänzlich ohne Verbindung zu ihr? Stehen wir im Nichts unserer Beschränktheit? Wenn wir geboren werden, beginnt für jeden von uns eine Zeit, in der vielfältige Eindrücke aus der Umwelt über unsere Sinne eintreffen. Im Leib der Mutter waren wir TEIL der Mutter, doch abgebnabelt sind wir plötzlich Individuen. Wir sind geblendet, von grellen Tönen erreicht, schmecken im Mund bitter und süß, riechen in der Nase schöne und unschöne Sachen und frieren oder schwitzen, spüren Streicheln oder Kniffe. Das eigene Er-Leben geht los, wie ein Er-Arbeiten. Nun drückt sich die Welt in uns ein, wir bekommen Eindrücke. Und über unsere Sinne machen wir Wahrnehmungen. Wir nehmen diese Eindrücke für wahr. Wenn unser einsetzender Verstand ähnliche Eindrücke vorgelegt bekommt, beginnt er zu vergleichen. Es entstehen erste Sortierungen. Ähnliches zu Ähnlichem. Angenehmes zu Angenehmen, Unangenehmes zu Unangenehmen. Und wir formen dazu erste Ideen, erste Wahrheiten. Wenn unser Hirn Wahrnehmungen strukturiert entstehen in dieser Verarbeitung Wahrheiten. Nach und nach reichert sich unser Innenleben mit Wahrheiten an. Manche werden bestärkt, andere werden durch gegenläufige Eindrücke und Erfahrungen unhaltbar und verwischen. Andere mutieren zu etwas Neuem. Und irgendwann liegen in uns viele bestätigte Wahrheiten vor. Diese sind gewonnene Puzzlestücke der Realität, subjektiv durch Situationen und uns selbst verzerrt zu ganz persönlichen Interpretationen. Sie bilden unseren Erfahrungsschatz. Und es sind Bausteine für etwas Größeres!

6 Denn der Verstand des Menschen reflektiert nicht etwa nur Eindrücke zu Wahrheiten, er verkoppelt Wahrheiten zu eigenen Begriffen und zu neuen Ideen. Aus Basis- Wahrheiten wird ein ganzes Gedankengebäude errichtet. Das setzt im Kindesalter ein und schreitet das ganze Leben über fort. Man entwickelt aus Wahrheiten das Gedankenkonstrukt der eigenen Wirklichkeit. Man kann es auch das eigene Weltbild nennen. Und dieses Weltbild besteht aus all den Puzzlestücken der Realität, die wir bekommen, erkennen und verkoppeln konnten. Die Komplexität dieses Wirklichkeitsgebäudes hängt schon einmal ab von der Präzision des Verstandes, aber auch von Lebensbedingungen, Genen und dem Lebensalter. Aus einem großen Erfahrungsschatz lässt sich wie bei Lego ein umfangreicheres und differenzierteres Gebäude bauen, als aus einem nur kleinen Erfahrungsschatz. Das ist einer der Gründe, warum junge Menschen oft ein nur holzschnitthaftes Weltbild haben, und Ältere, sofern sie ihre Lebenszeit auch zum Denken genutzt haben, oft ein umfassenderes Bild der Wirklichkeit. Wir erinnern uns: Die niemals zu erkennende Realität liefert uns Menschen permanent und lebenslang Bausteine für unsere Wirklichkeit. Das geschieht in Form von Eindrücken und Erfahrungen. Diese verarbeiten wir zu dem Gebäude unserer Wirklichkeit. Und es ist der Königsweg unser Selbstentwicklung, wenn wir den Spagat schaffen, unser fortschreitendes Weltbild zu erhalten, aber trotzdem weiter und weiter offen zu bleiben, um all die neu hinzukommenden Realitätsstücke zu sammeln und zu integrieren. Das verlangt stetige Bau- und Umbautätigkeit, aber auch den Erhalt der Erst-Erlebnisfähigkeit. Wenn das gelingt, wenn wir unsere subjektive Wirklichkeit immer wieder an der Welt und Mitmenschen ehrlich messen und all die neu eintreffenden Signale logisch und mit Augenmaß in unseren Aufbau einsetzen, erreichen wir höhere Grade an Objektivität. Es gibt lebendige Wirklichkeiten, die sich durch Lernen immer wieder erweitern und selbst überprüfen. Solche Weltbilder erreichen höhere Grade menschlicher Objektivität in Richtung auf Realität, denn sie verarbeiten viel mehr Bausteine, als die einfachen Weltbilder bis zu ihrem Abstoppen aufgenommen haben. Da die Menschen unterschiedlich begabt sind, mehr oder minder Zugang zu Bildung haben, in dynamischeren oder beständigeren sozialen Verbänden leben und verschiedene förderliche oder hinderliche Lebensgeschichten aufweisen, gibt es große Unterschiede auch bei lebendigen Wirklichkeiten: Mancher ist ein Sprinter, mancher ein Marathonläufer und ein anderer ist so langsam, dass er in der Lebensmitte nur halb fertig ist. Aber die Denker, die am weitesten kommen, sind die Weisen. Sie haben ihr Wirklichkeitsgebäude bis zum dem Menschen Bestmöglichen errichtet. Sie haben eine Kathedrale des begründeten Verstehens erreicht und sind der Realität damit so nahe gekommen, wie es nur geht. Manche nennen sie weise, andere einfach ganzheitlich, weltmännisch oder erfahren. Somit kann man sich die verschiedenen Schichten des Erkennens vorstellen: Ganz oben, abgelöst von der Spitze möglicher Erkenntnis, schwebt die ideale Wirklichkeit, die mit der Realität identisch ist. Unerreichbar. Ganz unten liegt die breite Basis menschlicher Eindrücke über die Sinne. Darüber, schon eine Stufe näher in Richtung Realität, befindet sich die Ebene reflektierter Wahrheiten. Noch eine Stufe weiter und damit näher an der Realität finden wir einfachste Teil- Wirklichkeiten, also bruchstückhafte Weltbilder.

7 Darüber, wiederum näher an der Realität, verkoppeln sich Teil-Wirklichkeiten zu komplexeren Weltbildern. So geht es nun Stufe für Stufe weiter nach oben, immer in Richtung Realität. Das Prinzip dabei ist die immer weiter fortschreitende Verkopplung weiter unten gewonnener Wirklichkeiten zu noch besser überprüften und komplexeren Wirklichkeiten. Sie werden in Richtung Spitze immer objektiver, immer realitätsnäher. Bis ganz oben, an der Spitze, die dem Menschen größtmögliche Erkenntnis als Weisheit mit ihrem Hochmaß an Objektivität in ausgewogenster Wirklichkeit zu finden ist. ideale Wirklichkeit... Wirklichkeit Komplexe Wirklichkeiten Teilwirklichkeiten Reflektierte Wahrnehmungen Sinneswahrnehmungen Realität Die Schichten der zunehmenden Wirklichkeits-Objektivität erreicht die Realität nie, gibt dem lernenden Menschen aber eine zunehmende Weltanbindung, Sicherheit und Chance zu Erfolg und Glück. Und eine immer klarere Sicht, was für ihn Wirklichkeit ist, und was Fantastik! Die individuelle Wirklichkeit Wenn jeder Mensch auf seiner ganz persönlichen Lebensspur fährt und dabei Puzzlestücke der Realität sammelt, auswertet und zum Aufbau seiner Wirklichkeit verwendet, dann entstehen so viele Wirklichkeiten, wie es Menschen gibt. Und jeder einzelne Mensch hält seine Wirklichkeit für wahr, denn sie entstammt ja all seiner Wahr-Nehmungen, also dessen, was er für wahr angenommen und akzeptiert hat. Viele kleine Zustimmungen zum Erlebten führen zum Glauben an das eigene Wirkliche. So baut jeder von uns seine eigene Welt auf. Was aber hat diese Welt nun mit der Realität zu tun? Und welche Rolle spielt nun noch die Fantastik? Haben jetzt die Kritiker nicht DOCH recht, die sagten: Alles ist so relativ, dass es keine Muster zur Auswertung gibt!? Jeder Mensch hat seine eigene Wirklichkeit. Und auch seine eigene Fantastik! Haben wir jetzt nicht gerade den Standpunkt unserer Kritiker bewiesen und unsere Fantastik-Forschung ad absurdum geführt? Unser Stand der Argumentation ist nun der: jeder Mensch hat eine eigene Wirklichkeit, also auch eine eigene Fantastik als Gegenteil davon. Es gibt Strukturen, die er für glaubhaft und wahr wertet, also Wahrheiten. Und es gibt Strukturen des Gegenteils: Ideen, die unwahr erscheinen, also fantastisch sind. Gibt es so viele völlig unterschiedliche Wirklichkeiten, wie es Menschen gibt, oder sind die Unterschiede nur marginal und damit nicht relevant? Natürlich wird man auf der Welt keine zwei Menschen finden, die exakt identische Vorstellung der Wirklichkeit haben. Zwei komplett deckungsgleiche Weltbilder gibt es nicht. Aber es gibt Ähnlichkeiten, wie wir sehen können, wenn wir erleben, dass Menschen sich zu religiösen oder weltlichen Glaubensrichtungen zusammenschließen. Verschiedene isolierte Volksgruppen haben zwar unterschiedliche Weltbilder, doch auch sehr große übereinstimmende Wahrheiten. In

8 der Geschichte der Entdeckungen gab es, nach Überwindung der Sprachhürde, nur kulturspezifische Eigenheiten, aber keine prinzipiellen Verständigungsprobleme. Das zeigt, dass die Weltbilder aller Menschen sehr viele grundsätzliche Übereinstimmungen aufweisen. Durch die größtenteils unabhängige Entwicklung vieler Kulturen, ist es unwahrscheinlich, dass alle diese Weltbilder bei einer völlig freien Wahl von Wahrheiten zufällig ähnlich sind. Dies läßt sich nur durch eine für alle gemeinsam existierende Realität erklären, die als Fundament für die Wahrheiten dient. Es gibt philosophische Schulen, es gibt politische Parteien, Interessengemeinschaften aller Art und es gibt Ehen und Partnerschaften, die glaubt man Psychologen nur stabil sind, wenn gewisse Übereinstimmungen in Grundfragen des Lebens vorliegen, also in den Wirklichkeitsgebäuden und Weltbildern der Beteiligten. Über all die Jahrtausende hinweg haben sich Kulturen gebildet, die durch gemeinsam anerkannte Konventionen, Gesetze, Regeln und Bekenntnisse in ähnlichem Handeln zusammen gebündelt haben. Und sie traten oft in Konkurrenz zu Gruppierungen anderer Weltbilder und Wirklichkeiten. Aber wenn ähnliche Wirklichkeiten sich anerkennen, dann entstehen soziale Gruppen. Und je größer die Toleranz dem Andersartigen gegenüber ist, umso umfassender werden diese Gruppen, denn sie integrieren Unterschiede. Dazu ist oft eine Erweiterung des eigenen Weltbildes nötig. Man muss seine eigene Wirklichkeit immer wieder neu definieren. Der Kontakt mit anders denkenden Gruppen und anderen Wirklichkeiten bietet eine Fülle neuer Eindrücke und Bausteine für eine neue Wirklichkeit. Betrachten wir den Prozess der Klumpung von Wirklichkeiten, also dem Verschmelzen von Weltbildern, dann wird klar, dass immer wenn Menschen offen genug sind, ihre Wirklichkeit zu überprüfen, hinzukommende Wahrheiten zu akzeptieren und sie einzubauen, eine stärkere Verbindung zur anderen Menschen und der wahrgenommenen Welt erreicht wird. Manche Denker nennen dies Anbindung. Die Welt wird stärker weil differenzierter erlebt, als vorher. Und das Voranschreiten auf diesem Weg, vergrößert sowohl das Gebäude der eigenen Wirklichkeit, als auch die Anbindung an die Welt. Und je mehr subjektive Wirklichkeiten verschmelzen, umso mehr kumuliert sich eine Ausgewogenheit heraus. Die Extreme in den Vorstellungen einzelner Menschen können sich ausgleichen. Wenn sich dagegen Fanatiker in ihren Wirklichkeiten addieren, verstärkt sich ein Extrem, denn ihre Weltbilder sind geschlossen, und nicht offen. Sehr oft werden Unsicherheit und Angst, aber auch Leid und Verzweiflung durch hermetische Wirklichkeiten zu kompensieren versucht, was aber zur Abnahme der Weltanbindung führt. Solche geschlossenen Weltbilder und Wirklichkeiten versteigen sich in sich selbst und führen immer weiter fort von ursprünglichen Wahrnehmungen. Denn sie nutzen aktuelle Wahrnehmungen nicht als stetiges Korrektiv. Sie überprüfen nicht mehr täglich ihre Wirklichkeit mit frischem Erleben. Sie sind sich ihrer selbst so sicher, dass sie ihren Glauben mit Wissen verwechseln. Bei manchen Religionen und politischen Wertsystemen soll das so sein: Denn Wissen ist der Besitz der alleinigen Wirklichkeit, der alleinigen Wahrheiten, und das verleiht Gefühle der Sicherheit, Geborgenheit und überschaubarer Ordnung mit einfachen Erklärungen. Diese Gefühle geben gläubigen und politischen Menschen Kraft um Angst und Leid zu ertragen. Aber es ist ein Trugschluss: Das Stärkegefühl wird in der hermetischen

9 Wirklichkeit ohne lebendige Erlebenskorrektur mit Verlust der Weltanbindung erkauft. Man verbleibt durch Abschottung in der eigenen Subjektivität, man lernt nicht mehr dazu, weil man Bausteine von außen, die einem nicht ins bisherige Bild passen, ausgrenzt und ignoriert. Und damit gibt man dem lebenslangen Lernen keine Chance und bleibt in der eigenen Entwicklung auf der Strecke. Man kann auch sagen: Man erstarrt in einem künstlich konstruiertem subjektiven Weltbild von niederer Wirklichkeit. Das Gegenteil ist erstrebenswert und wird instinktiv von vielen Menschen auch bewerkstelligt: Eine Reise zum Licht der Erkenntnis. Die Sehnsucht danach, Sicherheit zu finden UND Anbindung zu verstärken, führt sie auf den Weg des Strebens nach Vervollkommnung. Was aber ist diese Vervollkommnung? Es gibt dafür in spirituellen Lehren und Religionen viele Namen, z.b. das Einswerden mit der Welt, es kann aber auch ganz nüchtern technisch verstanden werden als das Annähern der eigenen Wirklichkeit an die Realität. Glaubensdoktrinen und Ideologien bilden einen ständigen Widerpart zum Streben nach neuen Denkmustern und Erkenntnis. Viele fantastische Elemente werden von autoritären Religionen und herrischen Politsystemen kritisch gesehen. Fazit: Die Kritiker sagten: Da der Mensch die Wirklichkeit nicht erkennen kann, kann er auch das Gegenteil nicht erkennen. Alles ist zu subjektiv, um es erforschen zu können. Es gibt keine gesicherten Strukturen! Diese Aussage konnte vorstehend eindeutig widerlegt werden. Man darf Wirklichkeit und Realität nicht gleichsetzen. Man darf den Prozess des lebenslangen Lernens und Wirklichkeitsaufbaus nicht verkennen. Wenn wir nämlich postulieren, dass wir nun z.b. die vielen subjektiven Wirklichkeits- Vorstellungen aller Menschen einer bestimmten Zeit und Kultur übereinanderlegen, dann werden wir viele Bereiche sehen, die sich nicht decken, aber auch eine Zone, bei der sich die allermeisten Menschen einig sind. Wenn wir für das westliche Europa des beginnenden 21. Jahrhunderts die Meinungen aller Menschen darüber, was für sie wahr und unwahr ist, was Teil ihrer Wirklichkeit ist und was nicht, auswerten, gelangen wir zu einer Art von Durchschnitts-Wirklichkeit. Es ist das, worauf sich die meisten Menschen einigen würden. Man muss sich der Schnittmengenbildung bedienen, um einen für Gruppen gültigen Maßstab für Fantastik zu gewinnen. Und dann ist es gesichert und auf gutem Fundament möglich, strukturelle Aussagen zu bilden. Und daraus lebenspraktischen Nutzen zu ziehen, wie in folgenden Essays gezeigt wird. Wohlgemerkt: Diese Norm-Wirklichkeit ist NICHT die Realität. Aber es ist der gemeinsame Nenner einer gesellschaftlichen Mehrheit, die gemeinsame Vorstellung einer Realität, eine Gruppen-Wirklichkeit. Und genau von dieser Gruppen-Wirklichkeit gehen wir als Maßstab bei unseren folgenden Fantastik-Forschungen aus (siehe dazu auch das Essay Der fantastische Raum und die Wirklichkeit ) Alle naturwissenschaftlichen Erkenntnisse basieren auf Modellen von der Realität. Wissenschaftler verständigen sich über diese Modelle, auch wenn diese Modelle einen unterschiedlichen Grad an Akzeptanz besitzen. Etablierte und allgemein

10 akzeptierte Modelle entsprechen der Normwirklichkeit. Warum sollte sich diese physische Sicht nicht auch auf die metaphysische Sicht übertragen lassen? Unsere Realitätsvorstellung ist reproduzierbar und konform, was es erlaubt Modelle zu konstruieren. Unsere jeweiligen individuellen Vorstellungen der Realität besitzen eine breite Basis über alle Kulturen, was sie zu einer übergreifenden Normwirklichkeit werden läßt. Allgemeine Definitionen über die Fantastik sind deswegen möglich. Dabei ist auch die Normwirklichkeit unvollkommen und bedarf einer kontinuierlichen Optimierung, die geleistet werden kann. Fantastik ist somit nicht das Gegenteil von Realität, sondern das Gegenteil von Norm-Wirklichkeit ist Norm-Fantastik. So flüchtig sie in Geschichte und Kulturen auch ist, HIER und HEUTE definieren wir sie für uns. Auf dieser Basis werden die nachfolgenden Essays über die Fantastik betrachtet.

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