Handbuch Serviceportal

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Handbuch Serviceportal"

Transkript

1 Handbuch Serviceportal

2 Telefon Nebenstelle ( Telefon / Fax)

3 Einführung Wie funktioniert die Telefonanlage? Unsere Telefonanlage ist eine neuartige, hochinnovative Telefonanlage, die am herkömmlichen Telefonnetz angeschlossen ist. Neu ist, dass man anstelle eines ISDN Anschlusses nun direkt über das Internet auf die Telefonanlage zugreifen kann. Somit ist die Installation einer Telefonanlage vor Ort überflüssig. Synonyme auf dem Markt dafür sind auch virtuelle Telefonanlage, englisch hosted PBX Private Branch Exchange oder IP Centrex. Mit Hilfe dieser Technik erhalten Sie auch in kleinen Unternehmen Zugang zu den Funktionen einer hochwertigen Telefonanlage, wie sie in Großunternehmen typisch sind. Zum umfangreichen Leistungsumfang unserer Anlage gehören Funktionen wie Voic , Warteschlangen, Sprachdialoge und Telefonkonferenzen. Die Systemtelefone kommunizieren über das lokale Firmennetz und die Breitband- Datenleitung (ADSL oder SHDSL) mit der Telefonanlage. Die Telefongespräche werden durch die IP-Telefone in ISDN- Qualität digitalisiert und über das Firmennetzwerk und die Breitband-Datenleitung in das Rechenzentrum übertragen, dort erfolgt die Übergabe in das öffentliche Telefonnetz. Interne Gespräche werden natürlich direkt innerhalb Ihres Firmennetzes an den entsprechend anderen Apparat übertragen. Die Konfiguration der Anlage erfolgt über das Serviceportal, auf das Sie einfach über das Web zugreifen. Einige Funktionen (z.b. Anrufweiterleitungen und Einbuchung in Warteschlangen) können Sie zudem parallel auch über die Telefone einrichten. Stand:

4 Wo bekommen Sie Hilfe zu Ihrer Telefonanlage? Ihnen stehen verschiedene Quellen für Hilfe zur Verfügung, bitte nutzen Sie diese in der hier vorgeschlagenen Reihenfolge: portal.nfon.at Auf der Startseite Ihres Serviceportal Handbücher finden Sie zahlreiche Links zu Handbüchern, Kurzanleitungen, Software-Downloads und Vorlagen. Bitte arbeiten Sie die Handbücher im Detail durch, Sie helfen Ihnen ein Optimum aus Ihrer Telefonanlage herauszuholen. support.nfon.net Auf der Support-Website der nfon GmbH finden Sie eine ausführliche FAQ mit wertvollen Informationen zu Ihrer Telefonanlage. Sie können ferner Supportanfragen direkt Online öffnen und jederzeit den Status Ihrer Supportanfrage prüfen, bzw. auf Rückfragen antworten. Bitte geben Sie in Ihrer Anfrage mindestens folgende Punkte an: Nennen Sie Ihre Kundennummer, Ihren Namen und eine Rückrufnummer Eine vollständige Beschreibung der Störung, des Fehlers oder der Bedienungsanfrage Spezifizieren Sie genau die betroffenen Anlagenkomponenten (z.b. bei Endgeräten die MAC- Adresse) Nennen Sie den Zeitpunkt, seit wann das Verhalten mit welcher Häufigkeit auftritt Bitte geben Sie an, welche sonstigen Supportquellen Sie bisher genutzt haben Sollte Ihnen weder die Handbücher noch die FAQs oder sonstige Inhalte der Support-Website weitergeholfen haben, können Sie eine Supportanfrage per an eröffnen. Bitte geben Sie auch hier die oben genannten Informationen an uns weiter. Support-Hotline für Bestandskunden Support-Hotline für Testkunden In dringenden Fällen und wenn Ihnen die anderen Quellen für Hilfe nicht weitergeholfen haben, können Sie unsere Supportmitarbeiter von Montag bis Freitag zwischen 9h und 17h unter der Telefonnummer erreichen. Außerhalb der Geschäftszeiten ist eine zentrale Störungsannahme geschaltet, welche Ihre Anfrage aufnimmt, ein entsprechendes Ticket eröffnet und in sehr dringenden Fällen den Bereitschaftsdienst informiert. Für Testkunden ist eine speziell auf deren Bedürfnisse zugeschnittene Service-Hotline geschaltet, die Mitarbeiter dieser Hotline sind Montag bis Freitag zwischen 9h und 17h unter der Telefonnummer zu erreichen. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir außerhalb dieser Geschäftszeiten keinen Support für Testkunden anbieten können. 4

5 Grundlagen Easy Mode / Expert Mode Bei der Entwicklung des neuen Serviceportals wurde darauf geachtet, es dem Kunden so einfach wie möglich zu machen! Sie können zwischen 2 verschiedenen Modi wählen. Easy Mode: ( Laien Modus ) Expert Mode: ( Experten Modus ) Der Easy Mode ermöglicht dem User des Serviceportals eine einfache und intuitive Konfiguration der wichtigsten Elemente im Serviceportal. Hier werden die zwingenden Punkte in 3 Mini-Dialogen (Tabs) abgefragt. Sämtliche zusätzlichen Optionen befinden sich in separaten, losgelösten Dialogen (Buttons). Somit kann der User in kürzester Zeit ein neues Element anlegen oder verwalten. Der Expert Mode umfasst alle Konfigurationen in einem großen Dialog. Das heißt, hier gibt es keine Unterteilung in elementar und zusätzlich. Im Handbuch beschreiben wir die Konfiguration im sogenannten Easy Mode. 5

6 Grundlagen Easy Mode / Expert Mode Easy Mode (Laien Modus): Expert Mode (Experten Modus): Im Serviceportal können Sie mit nur einem Schritt einen Dienst oder eine Nebenstelle anlegen! Sie legen einen neuen Dienst an (beispielsweise eine Warteschlange) und Sie bestimmen direkt bei der Konfiguration des Dienstes, ob eine Nebenstelle zugewiesen werden soll oder nur eine bestimmte Durchwahl. 6

7 Grundlagen Easy Mode IN: Einstellungen (zwingend): OUT: Wie der Name IN bereits sagt, finden Sie hier die entsprechenden Konfigurationsmöglichkeiten, wie man das Element eingehend erreicht. Wie bin ich erreichbar? Über eine Nebenstelle (interne Rufnummer) Über eine ( /mehrere) Durchwahl(en) (externe Rufnummer) Hier befinden sich alle elementaren Einstellungen, entsprechend dem Element (beispielsweise der Name). Buttons (Optionen): Hier befinden sich alle zusätzlichen / optionalen Konfigurations - und Einstellungsmöglichkeiten. Wie der Name OUT bereits sagt, finden Sie hier das dem Element entsprechende Ziel. Wo kommt was raus? Beispielsweise: Telefon Nebenstelle Das Endgerät Dienst: Warteschlange Die Mitglieder Was passiert bei Timeout? Etc. 7

8 Grundlagen Die Logik der TK-Anlage 8

9 Grundlagen Was verbirgt sich hinter den Menüpunkten Endpunkte, Dienste, Übersichten und Elemente im Serviceportal? Das Serviceportal unterscheidet verschiedene Klassen an Anlagenkomponenten, wobei in jeder Klasse thematisch zusammengehörende Komponenten zusammenfasst. Endpunkte Dienste Übersicht Durchwahlen Nebenstelle Elemente Hinweis: Unter Endpunkten sind alle die Komponenten der Telefonanlage zusammengefasst, die einen Endpunkt für Gespräche bilden. Dies beinhaltet die klassische, mit einem Telefon verknüpfte Nebenstelle wie auch die Nebenstellen für die Nutzung des efax (zentraler Faxdienst). Unter der Rubrik Dienste sind alle vermittelnden Anlagenkomponenten sowie die Telefonkonferenzen zusammengefasst. Zu den vermittelnden Anlagenkomponenten zählen Zeitsteuerungen, Gruppen, Warteschlangen und Sprachdialoge. Der Menüpunkt Übersicht erlaubt Ihnen einen schnellen Überblick über die für Ihre Anlage konfigurierten Rufnummern, die dazugehörenden Durchwahlen und alle existierenden Nebenstellen. Sie können hier auch die Zuordnung von Rufnummern zu Amtsleitungen ändern und Durchwahlen mit Nebenstellen bzw. Diensten verknüpfen. Die Rubrik Elemente umfasst alle Grundbausteine der Telefonanlage, d.h. die Telefone an sich sowie die Audiodateien zur Nutzung als Wartemusik, Wartemusik für Warteschlangen und Ansagen. Sie benötigen die Elemente als Bausteine für die Konfiguration von Diensten und Endpunkten. Einige Dropdowns sind mit einer Suchfunktion ausgestattet. Klicken Sie einfach in das Dropdown Feld und geben einen Wert ein (z. B. Max Muster ). Nun wird dieser Wert im gesamten Dropdown gesucht und anschließend vorgeschlagen. 9

10 Die Nebenstelle als Kern einer TK Anlage Zum Verständnis der Anlage und deren Konfiguration ist entscheidend zu verstehen, dass die Nebenstelle die Basis der TK- Anlage bildet. Nicht eine Person oder ein Telefon hat eine Nummer, sondern die Nebenstelle. Dieser Nebenstelle kann man dann wiederum ein Ziel zuordnen. Mögliche Ziele sind: Telefonapparate (oder auch ein Faxgerät) Ein efax Dienste (wie beispielsweise Warteschlangen) Eine Nebenstelle ist immer die interne Nummer, das heißt mit dieser Nummer erreicht man Teilnehmer und auch Dienste innerhalb des Unternehmens ohne Vorwahl einer Amtsleitung (führende 0 ). Diese interne Nummer ist grundsätzlich vollkommen unabhängig von der von extern erreichbaren Durchwahl. Das heißt, Nebenstellen können von extern gar nicht oder auch theoretisch mit einer anderen Ziffernfolge erreichbar sein. Bei Telefonapparaten ist es in der Regel so, dass die interne Rufnummer (Nebenstelle) auch der externen Rufnummer (Durchwahl) entspricht. Schneller Standortwechsel Die persönlichen Einstellungen eines Benutzers werden der jeweiligen Nebenstelle zugeordnet (nicht dem Telefonapparat!). Damit ist es jederzeit möglich, die Eigenschaften einer Nebenstelle auf einen anderen Telefonapparat umzuziehen, ohne die Einstellungen neu vornehmen zu müssen. Somit kann man die Nebenstelle quasi als Seele eines Telefonapparates bezeichnen. Diese Funktion nennt man auch hot-desking. Sie arbeiten beispielsweise an mehreren Standorten und benutzen immer ein und dieselbe Nebenstelle. Beispiel: Von Montag bis Mittwoch arbeiten Sie an Standort A und von Donnerstag bis Freitag arbeiten Sie an Standort B. Sie können ohne Probleme dieselbe Nebenstelle nutzen, indem Sie bei der Konfiguration Ihrer Nebenstelle über das Serviceportal das entsprechende Endgerät des Standorts auswählen. 10

11 Die Konfiguration der Telefonanlage erfolgt über das Serviceportal. Öffnen Sie hierfür einen Internet-Browser und geben Sie bitte folgende Adresse (URL) ein: https://portal.nfon.net Hinweis: Bitte ändern Sie beim ersten Login Ihr persönliches Passwort. Die Einstellungen dazu finden Sie unter dem Menüpunkt ADMINISTRATION / Profil im Serviceportal. Ihr Passwort darf keinen Doppelpunkt enthalten. Info: Das Serviceportal ist optimiert für Internet Explorer 8 oder neuer, sowie Firefox 3.5 oder neuer. Bei älteren Browserversionen kann es zu Darstellungsfehlern kommen. 11

12 Was sind ENDPUNKTE? Unter Endpunkten sind alle die Komponenten der Telefonanlage zusammengefasst, die einen Endpunkt für Gespräche bilden. Dies beinhaltet die klassische, mit einem Telefon verknüpfte Nebenstelle wie auch die Nebenstellen für die Nutzung des efax (zentraler Faxdienst). 12

13 Definition Nebenstelle: Zum Verständnis der Anlage und deren Konfiguration ist entscheidend zu verstehen, dass die Nebenstelle die Basis der TK- Anlage bildet. Nicht eine Person oder ein Telefon hat eine Nummer, sondern die Nebenstelle. Dieser Nebenstelle kann man dann wiederum ein Ziel zuordnen. Eine Nebenstelle ist immer die interne Nummer, das heißt mit dieser Nummer erreicht man Teilnehmer und auch Dienste innerhalb des Unternehmens ohne Vorwahl einer Amtsleitung (führende 0 ). Diese interne Nummer ist grundsätzlich vollkommen unabhängig von der von extern erreichbaren Durchwahl. Das heißt, Nebenstellen können von extern gar nicht oder auch theoretisch mit einer anderen Ziffernfolge erreichbar sein. Bei Telefonapparaten ist es in der Regel so, dass die interne Rufnummer (Nebenstelle) auch der externen Rufnummer (Durchwahl) entspricht. Schneller Standortwechsel (englisch: Hot-Desking) Die persönlichen Einstellungen eines Benutzers werden der jeweiligen Nebenstelle zugeordnet (nicht dem Telefonapparat!). Damit ist es jederzeit möglich, die Eigenschaften einer Nebenstelle auf einen anderen Telefonapparat umzuziehen, ohne die Einstellungen neu vornehmen zu müssen. Somit kann man die Nebenstelle quasi als Seele eines Telefonapparates bezeichnen. Diese Funktion nennt man auch Hot-Desking. Sie arbeiten beispielsweise an mehreren Standorten und benutzen immer ein und dieselbe Nebenstelle. Beispiel: Von Montag bis Mittwoch arbeiten Sie an Standort A und von Donnerstag bis Freitag arbeiten Sie an Standort B. Sie können ohne Probleme dieselbe Nebenstelle nutzen, indem Sie bei der Konfiguration Ihrer Nebenstelle über das Serviceportal das entsprechende Endgerät des Standorts auswählen. 13

14 Konfiguration: Klicken Sie im Serviceportal bitte den Navigationspunkt ENDPUNKTE und anschließend Telefon/Fax. Nun klicken Sie bitte im Übersichts-Dialog links oben. Einstellungen Nebenstelle (Reiter): Spezifikation des Elements Geben Sie Ihrer Nebenstelle einen prägnanten Namen (Beispiel: Max Mustermann). HILFE (?) 14

15 IN (Reiter): Von wo kommt das Gespräch? Tragen Sie hier die Nebenstellennummer ein. Hier sehen Sie alle Referenzierungen dieses Objektes. Das heißt, welcher Dienst verweist auf dieses Objekt? Beispielsweise verweist die Zeitsteuerung Nebenzeit auf die Firmen-Mailbox. OUT (Reiter): Wo geht es hin? Sie finden hier im Dropdown eine Liste aller verfügbaren Endgeräte. Die angezeigten Endgeräte sind die MAC-Adressen der Telefone. Bitte wählen Sie ein Endgerät für Ihre Nebenstelle aus. Die Durchwahl wird automatisch entsprechend Ihrer Nebenstelle zugewiesen, sobald eine Hauptamtsleitung ausgewählt wurde. Sie können jedoch auch mehrere Durchwahlen vergeben. Klicken Sie einfach auf Hinzufügen und definieren Sie eine neue, weitere Durchwahl. HILFE (?) HILFE (?) 15

16 Voic (Buttons): Hier vergeben Sie ein Passwort für Ihre Voic . Dieses benötigen Sie, wenn Sie eine Voic Abfrage von extern oder direkt über Ihr Tischtelefon machen. Hier können Sie festlegen, dass Sie eine Kopie der Voic an die anzugebende -Adresse geschickt bekommen. Des Weiteren können Sie festlegen, dass nach dem Versand der Voic , diese gelöscht wird. CID steht für CallerID. Das bedeutet, dass beim Abruf Ihrer Voic die Rufnummer des Anrufers Angesagt wird. Hinweis: Sie haben auch die Möglichkeit die Voic -Ansagen direkt über das Telefon aufzunehmen. Dafür müssen Sie lediglich die Voic anrufen. Sie werden dann entsprechend des Voice Menüs geleitet. Hier können Sie folgende Ansagen direkt hochladen: Temporäre Ansage Ansage wenn besetzt Namensansage Ansage wenn nicht erreichbar. Hinweis: Sie können ausschließlich folgende Formate hochladen: mp3 wav. Klicken Sie einfach auf die entsprechende Ansage, um eine neue hochzuladen. Nun öffnet sich ein Popup, wo Sie die Möglichkeit haben, nach einer Datei auf Ihrem Laufwerk zu suchen und der Datei eine entsprechende Beschreibung zu geben. Wenn Sie bereits eine Voic Ansage hochgeladen haben, klicken Sie einfach auf, um sich die Ansage nochmals anzuhören. 16

17 Anrufeinstellungen (Buttons): Legen Sie hier individuell fest, ob es dieser Nebenstelle erlaubt ist, Anrufweiterleitungen an externe Rufnummer zu konfigurieren, oder ob es dieser Nebenstelle verboten ist. Sie können aber auch global für alle Nebenstellen festlegen, dass externe Rufnummern erlaubt oder verboten sind. Dies tun Sie unter dem Menüpunkt ADMINSTRATION / Profil. Hier bestimmen Sie das Ziel für eine feste Anrufweiterleitung. D.h., wenn Sie hier etwas auswählen, wird der Anrufer immer an die Weiterleitung verwiesen und nicht an Ihre Nebenstelle! Weitere Details auf der folgenden Seite Geben Sie hier eine beliebige weitere Nummer an, bei der der Anruf zusätzlich durchgestellt werden soll. In der Regel wählt man hier sein Mobiltelefon. Dann klingelt parallel das Anlagentelefon und das Handy und man kann wählen, womit man den Anruf beantwortet. Wenn der Anruf dann zum Beispiel mit dem Mobiltelefon beantwortet wurde, kann man es nicht mehr mit dem Telefon der TK-Anlage annehmen. Geben Sie hier bitte ein Timeout für die Nebenstelle ein. D.h., nach wie vielen Sekunden soll der Anrufer entsprechend weitergeleitet werden? Das Timeout greift für die Rufumleitung nach Zeit. 17

18 Anrufeinstellungen (Buttons): Hier bestimmen Sie das Ziel der Rufumleitung: fest nach Zeit bei besetzt bei nicht erreichbar. Rufumleitung bei nicht erreichbar: Die Funktion Rufumleitung bei nicht erreichbar greift nur, wenn das Endgerät nicht an der Telefonanlage angemeldet ist. Bspw. bei Unterbrechung der Internetverbindung oder keiner LAN Verbindung. Des Weiteren greift die Rufumleitung nur bei einer direkten Nebenstelle. D.h., ist eine Rufumleitung bei nicht erreichbar für eine direkte Nebenstelle (bspw. Nebenstelle Max Mustermann) hinterlegt und ein Anrufer ruft direkt auf der Nebenstellen-Durchwahl an, funktioniert die Weiterleitung. Ist die Nebenstelle Mitglied einer Warteschlange oder einer Gruppe und die Warteschlange oder Gruppe bekommt einen Anruf, dann greift die Rufumleitung der einzelnen Nebenstelle nicht mehr! Generell sollten Sie als Ziel immer eine verfügbare Zielrufnummer hinterlegen. D.h., stellen Sie sicher, dass sich keine Mailbox oder Ansage meldet. Hinweis: Bei Trennung der Verbindung zwischen Endgerät und Telefonanlage kann es bis zu 60 Sekunden dauern, bis die für diesen Fall hinterlegte Rufumleitung greift. Wenn das Endgerät wieder mit der Telefonanlage verbunden wird, kann es ebenfalls bis zu 60 Sekunden dauern, bis es registriert ist. Hinweis: Einige Dropdowns sind mit einer Suchfunktion ausgestattet. Klicken Sie einfach in das Dropdown Feld und geben einen Wert ein (z. B. Max Muster ). Nun wird dieser Wert im gesamten Dropdown gesucht und anschließend vorgeschlagen. 18

19 Anrufeinstellungen (Buttons): Anlegen einer festen Anrufweiterleitung auf eine externe Rufnummer 1.) Klicken Sie einfach auf den Dropdown Pfeil rechts des Rufumleitung fest Feldes. Nun öffnet sich der Dropdown. Anschließend klicken Sie bitte Externe Rufnummer hinzufügen rechts unten im Dropdown. 2.) Es öffnet sich nun ein PopUp, wo Sie eine Telefonnummer hinzufügen können. Info: Der Eintrag, den Sie erstellen wird dann ins zentrale Telefonbuch übertragen. Sie finden nun die externe Rufnummer als Auswahlmöglichkeit im Dropdown unter der Überschrift Externe Rufnummern. 3.) Sobald Sie OK geklickt haben, erscheint der Eintrag als Ziel im Feld Rufumleitung fest. Hinweis: Sie dürfen nur auf eine externe Rufnummer verweisen, wenn Sie auch dazu berechtigt sind (siehe 2.1. und 6.1.). 19

20 Konfiguration (Buttons): Wählen Sie hier die Sprache für Ihre Nebenstelle. Wählen Sie hier einen Klingelton für Ihr Endgerät aus. Hier legen Sie fest, nach wie vielen Sekunden nach Eingabe der Rufnummer ein Anruf ausgeführt werden soll. Hier legen Sie fest, nach wie vielen Zeichen bei der Rufnummerneingabe am Endgerät eine Rufnummer vorgeschlagen werden soll. Die vorgeschlagenen Rufnummern beziehen sich auf die gespeicherte Anrufhistorie. Aktivieren Sie hier die Funktion Gegensprechanlage (Intercom) Details: nächste Seite Legen Sie hier fest, ob es sich bei dieser Nebenstelle um einen CallCenter Agent handelt, oder nicht. Diese Angabe ist nur relevant, wenn Sie das CallCenter Monitoring nutzen. Legen Sie hier fest, ob bei dieser Nebenstelle die Funktion Anklopfen erlaubt ist. Wenn diese Funktion deaktiviert ist, dann wird der Anrufer auf die Voic ( bei besetzt) weitergeleitet. Details: nächste Seite Legen Sie hier fest, ob bei dieser Nebenstelle ein Zugriffsrecht auf das zentrale Telefonbuch bekommen soll, oder nicht. Details finden Sie auf der folgenden Seite 20

21 Konfiguration (Buttons): a) Gegensprechanlage (Intercom): Mit dieser Funktion können Sie zum einen Nebenstellen anderer Teilnehmer in Ihrer Anlage überwachen und Gespräche von diesen Nebenstellen übernehmen bzw. dahin umleiten. Geht auf einer überwachten Nebenstelle ein Anruf ein, so wird dieser durch Blinken der jeweiligen LED angezeigt - Sie können den Anruf jetzt durch Drücken der Taste übernehmen (bitte beachten Sie aber, dass diese Funktion nur funktioniert, wenn Sie der Administrator Ihrer Telefonanlage in eine gemeinsame "Pick-Up Gruppe" mit den zu überwachenden Nebenstellen aufgenommen hat). Wird auf einer überwachten Nebenstelle ein Gespräch geführt, leuchtet deren LED permanent. Klingelt Ihr Telefon und Sie möchten das Gespräch an eine andere Nebenstelle abweisen, drücken Sie die dieser Nebenstelle zugeordnete Funktionstaste - der Anruf wird dann dahin umgeleitet. Grundidee des Funktion Gegensprechanlage (Intercom) ist jedoch, dass Sie zusätzlich zu den oben genannten Funktionen ein Gespräch mit der Nebenstelle, die Sie auf die entsprechende Funktionstaste (Typ: Gegensprechanlage) gelegt haben durch Drücken der Funktionstaste direkt aufbauen (Gegensprechen). Der andere Teilnehmer muss dazu allerdings Intercom (Gegensprechanlage) auf seinem Telefonapparat aktiviert haben. Unter Intercom versteht man also eine herkömmliche Gegensprechanlage (ähnlich wie Walkie-Talkie), wo man durch Drücken der belegten Funktionstaste direkt auf den Lautsprecher des Gegensprechpartners verbunden wird. b) Anklopfen Anklopfen bedeutet, falls Sie sich gerade in einem Gespräch befinden und ein neuer Anrufer versucht Sie zu erreichen, werden Sie durch einen dezenten Anklopfton darauf aufmerksam gemacht, dass gerade jemand versucht Sie zu anzurufen. Sie können dann entscheiden, ob Sie den Anrufer direkt annehmen möchten (obwohl Sie gerade ein Gespräch führen). Falls die Funktion Anklopfen aktiviert ist, funktioniert die Voic Funktion Rufumleitung bei besetzt nicht! Wenn diese Funktion deaktiviert ist und jemand versucht Sie anzurufen, obwohl Sie in einen Gespräch sind, dann wird der Anrufer auf die Voic ( bei besetzt) weitergeleitet. 21

22 Konfiguration (Buttons): Hier werden nur Ausnahmen von der Regel definiert. Diese Einstellung greift zudem nur, wenn Sie bei Rufnummernanzeige Gesamte Rufnummer anzeigen" gewählt haben. Haben Sie beispielsweise die Durchwahl 111, möchten jedoch ausgehend die Durchwahl 112 signalisieren, dann können Sie das hier konfigurieren. Sie können Abweichungen für jede Amtsleitung definieren. Klicken Sie einfach auf Hinzufügen und wählen eine Amtsleitung und geben die gewünschte Durchwahl an, welche dann ausgehend angezeigt werden soll. Wählen Sie hier aus, ob Ihre gesamte Rufnummer, nur die Kopfnummer (Amtsleitung), oder gar keine Rufnummer (Rufnummer unterdrücken) angezeigt werden soll. Wählen Sie hier Ihre bevorzugte Amtsleitung für ausgehende Telefonate aus. D.h., über welche Amtsleitung wollen Sie raus telefonieren. Diese Amtsleitung wird dann auch beim Gesprächspartner angezeigt. Hinweis: Sie haben auch die Möglichkeit bei ausgehenden Gesprächen durch Vorwahl von # + Leitungsnummer eine andere Amtsleitung zu signalisieren, als Sie hier ausgewählt haben (siehe 6.4.). Hier legen Sie die Amtsberechtigung für die Nebenstelle fest. D.h., darf diese Nebenstelle: intern lokal national international ausgehend telefonieren. 22

23 Funktionstasten (Buttons): Klicken Sie bitte im Funktionstastenübersichts-Dialog links oben. Geben Sie hier die gewünschte Tastenziffer ein, welche Sie belegen möchten. Die Reihenfolge der Funktionstasten auf Ihrem Tischtelefon ist telefonabhängig. Daher schauen Sie bitte im entsprechenden Handbuch Ihres Tischtelefons, wie die Anordnung der Funktionstasten ist. Sie können Tastenziffern von 1 bis 138 belegen. Geben Sie Ihrer Tastenziffer optional einen prägnanten Namen. Dieser darf nicht länger als 9 Zeichen sein. Wählen Sie hier den Funktionstasten-Typ. D.h.: Telefonnummer Besetzt Feld Lampe (BFL) Gegensprechanlage Funktionscode Dienste Details auf der nächsten Seite Wählen Sie hier das Ziel für den entsprechenden Typ. 23

24 Funktionstasten (Buttons): a) Telefonnummer: Sie können hier eine beliebige Rufnummer hinterlegen. Durch Drücken der Funktionstaste starten Sie ein Telefongespräch. b) Besetzt Feld Lampe (BFL) Mit der Funktion Besetzt Feld Lampe (BFL) können Sie Nebenstellen anderer Teilnehmer in Ihrer Anlage überwachen und Gespräche von diesen Nebenstellen übernehmen bzw. dahin umleiten. Geht auf einer überwachten Nebenstelle ein Anruf ein, so wird dieser durch Blinken der jeweiligen LED angezeigt - Sie können den Anruf jetzt durch Drücken der Taste übernehmen (bitte beachten Sie aber, dass diese Funktion nur funktioniert, wenn Sie der Administrator Ihrer Telefonanlage in eine gemeinsame "Pick-Up Gruppe" mit den zu überwachenden Nebenstellen aufgenommen hat). Wird auf einer überwachten Nebenstelle ein Gespräch geführt, leuchtet deren LED permanent. Klingelt Ihr Telefon und Sie möchten das Gespräch an eine andere Nebenstelle abweisen, drücken Sie die dieser Nebenstelle zugeordnete Funktionstaste - der Anruf wird dann dahin umgeleitet. c) Gegensprechanlage: Mit der Funktion Gegensprechanlage (Intercom) stehen Ihnen die unter Besetzt Feld Lampe (BFL) erläuterten Funktionen zur Verfügung, zusätzlich wird ein Gespräch mit dieser Nebenstelle aber direkt beim Drücken der Funktionstaste aufgebaut (Gegensprechen). Der andere Teilnehmer muss dazu allerdings Intercom (Gegensprechanlage) auf seinem Telefonapparat aktiviert haben. Unter Intercom versteht man also eine herkömmliche Gegensprechanlage (ähnlich wie Walkie-Talkie), wo man durch Drücken der belegten Funktionstaste direkt auf den Lautsprecher des Gegensprechpartners verbunden wird. d) Funktionscode: Sie können durch Eingabe verschiedener Codes (gemäß Auflistung auf den letzten beiden Seiten in diesem Handbuch) auch Funktionen wie Anrufumleitungen auf die Tasten programmieren. Dazu geben Sie einfach den Code mit dem gewünschten Ziel in das Eingabefeld ein. e) Dienste: Sie können auch einen Dienst (z. Bsp. eine Gruppe) auf die Funktionstasten legen. Im Vergleich zu einer Nebenstelle (BFL) kann man diesen Dienst nicht Monitoren! D.h., Sie können dann lediglich diesen Dienst von der Funktionstaste aus anrufen. 24

25 Definition: Ein efax ist ein virtuelles Fax. Mit dem efax empfangen Sie herkömmliche Faxe im PDF-Format mit Ihrem Account. Konfiguration: Klicken Sie im Serviceportal bitte den Navigationspunkt ENDPUNKTE und anschließend efax. Nun klicken Sie bitte im Übersichts-Dialog links oben. Einstellungen efax (Reiter): Spezifikation des Elements Geben Sie hier einen neuen PIN für Ihr efax ein oder behalten Sie den generierten PIN. Hier finden Sie den Login- und Servernamen Ihres efax. Diesen benötigen Sie bei der Installation eines Fax Clients zum Versand von Faxen auf Ihrem Computer. Geben Sie Ihrem efax einen prägnanten Namen. HILFE (?) 25

26 IN (Reiter): Von wo kommt das Gespräch? Tragen Sie hier die Nebenstellennummer ein. Hier sehen Sie alle Referenzierungen dieses Objektes. Das heißt, welcher Dienst verweist auf dieses Objekt? Beispielsweise verweist die Zeitsteuerung Nebenzeit auf die Firmen-Mailbox. OUT (Reiter): Wo geht es hin? Geben Sie hier bitte als Ziel genau eine - Adresse an, damit das efax weiß, an welche Adresse die eingehenden Faxe gesendet werden sollen. Die Durchwahl wird automatisch entsprechend Ihrer Nebenstelle zugewiesen, sobald eine Hauptamtsleitung ausgewählt wurde. Sie können jedoch auch mehrere Durchwahlen vergeben. Klicken Sie einfach auf Hinzufügen und definieren Sie eine neue, weitere Durchwahl. HILFE (?) HILFE (?) 26

27 Konfiguration (Buttons): Hier werden nur Ausnahmen von der Regel definiert. Diese Einstellung greift zudem nur, wenn Sie bei Rufnummernanzeige Gesamte Rufnummer anzeigen" gewählt haben. Haben Sie beispielsweise die Durchwahl 111, möchten jedoch ausgehend die Durchwahl 112 signalisieren, dann können Sie das hier konfigurieren. Sie können Abweichungen für jede Amtsleitung definieren. Klicken Sie einfach auf Hinzufügen und wählen eine Amtsleitung und geben die gewünschte Durchwahl an, welche dann ausgehend angezeigt werden soll. Wählen Sie hier Ihre bevorzugte Amtsleitung für ausgehende Telefonate aus. D.h., über welche Amtsleitung wollen Sie raus telefonieren. Diese Amtsleitung wird dann auch beim Gesprächspartner angezeigt. Wählen Sie hier aus, ob Ihre gesamte Rufnummer, nur die Kopfnummer (Amtsleitung), oder gar keine Rufnummer (Rufnummer unterdrücken) angezeigt werden soll. Hier legen Sie die Amtsberechtigung für das efax fest. D.h., darf diese Nebenstelle Faxe: intern lokal national international versenden. Diese Einstellung ist nur von Bedeutung, wenn Sie einen Fax Client auf Ihrem PC nutzen. 27

28 Was sind DIENSTE? Unter der Rubrik Dienste sind alle vermittelnden Anlagenkomponenten sowie die Telefonkonferenzen zusammengefasst. Zu den vermittelnden Anlagenkomponenten zählen Zeitsteuerungen, Gruppen, Warteschlangen und Sprachdialoge. 28

29 Definition: Eine Gruppe kann beispielsweise eine bestimmte Anzahl von Personen sein, welche unter einer (oder mehreren) bestimmten Rufnummer(n) erreichbar sein sollen. In der Regel verwendet man Gruppen in Teams von Mitarbeitern, beziehungsweise Abteilungen eines Unternehmens. Des Weiteren haben Sie im Gruppendialog die Möglichkeit eine Pick-Up Gruppe zu bestimmen. Alle Mitglieder einer Pick-Up Gruppe können bspw. bei Nichterreichbarkeit eines Kollegen vom eigenen Telefon aus über eine Funktionstaste (BFL) einen Anruf für den Kollegen entgegennehmen (Pick-Up). Ist ein Kollege nicht in einer Pick-Up Gruppe, kann dieser trotzdem alle Kollegen auf die Funktionstasten (BFL) legen und sehen, wenn es klingelt, Anrufe dahin abwerfen oder über die Funktionstaste (BFL) anrufen. Lediglich das heranholen eines Anrufes funktioniert nicht. Konfiguration: Klicken Sie im Serviceportal bitte den Navigationspunkt DIENSTE und anschließend Gruppen. Nun klicken Sie bitte im Übersichts-Dialog links oben. Einstellungen Gruppe (Reiter): Spezifikation des Elements Wenn Sie die Gruppe als Pick-Up Gruppe definieren, legen Sie fest, wer Anrufe anderer Kollegen heranholen darf (Pick-Up). Geben Sie Ihrer Gruppe einen prägnanten Namen. HILFE (?) 29

30 IN (Reiter): Von wo kommt das Gespräch? Sie können hier manuell eine Durchwahl vergeben, damit der Dienst auch von extern erreichbar ist (Externe Rufnummer). Sie können mehrere Durchwahlen pro Nebenstelle vergeben. Die Anzahl der Durchwahlen ist lediglich auf Ihren Rufnummernblock beschränk. Klicken Sie einfach auf Hinzufügen und definieren Sie eine neue, weitere Durchwahl. HILFE (?) Tragen Sie hier die Nebenstellennummer ein. Wenn Sie keine Nebenstellennummer vergeben, ist die Nebenstelle intern nicht erreichbar. Hier sehen Sie alle Referenzierungen dieses Objektes. Das heißt, welcher Dienst verweist auf dieses Objekt? OUT (Reiter): Wo geht es hin? Hier haben Sie die Möglichkeit, der Gruppe einzelne Mitglieder zuzuweisen. Klicken Sie einfach auf Hinzufügen und wählen die entsprechenden Nebenstellen aus. Hier wählen Sie das Ziel, wenn die Gruppe nicht erreichbar ist. Dieses Ziel greift, wenn: - keine Mitglieder in der Gruppe sind - alle Mitglieder der Gruppe sich in einem Gespräch befinden - das Timeout erreicht wurde. Geben Sie hier bitte ein Timeout für die Gruppe ein. D.h., nach wie vielen Sekunden soll der Anrufer entsprechend weitergeleitet werden? HILFE (?) 30

HANDBUCH SERVICEPORTAL

HANDBUCH SERVICEPORTAL HANDBUCH SERVICEPORTAL . 3 B. Wo bekommen Sie Hilfe zu Ihrer Telefonanlage?... 4 1. Einleitung........... 5 2. Die Logik der Telefonanlage.. 6 3. Die Nebenstelle als Kernelement...... 8....... 9 2.1. Telefon

Mehr

phone total Serviceportal Handbuch Kommunikation aus einer Hand Benutzerhandbuch Serviceportal

phone total Serviceportal Handbuch Kommunikation aus einer Hand Benutzerhandbuch Serviceportal phone total Kommunikation aus einer Hand Serviceportal Handbuch Benutzerhandbuch Serviceportal Inhaltsverzeichnis Handbuch Serviceportal planet 33_phone total https://portal.planet33.com....... 9 2.1.

Mehr

HANDBUCH CALL CENTER MONITORING QUEUE METRICS

HANDBUCH CALL CENTER MONITORING QUEUE METRICS HANDBUCH CALL CENTER MONITORING QUEUE METRICS ?... 3... 4... 5.. 9... 10.. 10 11... 12... 13... 14 Stand: 15.02.2012 2 Mit QueueMetrics kann man: Berichte bezüglich der Call Center Aktivität erstellen,

Mehr

Handbuch Serviceportal

Handbuch Serviceportal Handbuch Serviceportal . 3... 4......... 5. 8 Anlage... 10....... 11 2.1. Telefon Nebenstelle ( Telefon / Fax)... 12.... 24..... 28.... 30....... 34.... 37..... 41 43 45 51..... 50 5.2. Ansagen..... 51...

Mehr

QueueMetrics Handbuch

QueueMetrics Handbuch QueueMetrics Handbuch ?... 3... 4... 5.. 9... 10.. 10 11... 12... 13 Stand: 22.09.2011 2 Mit QueueMetrics kann man: Berichte bezüglich der Call Center Aktivität erstellen, unterscheidbar nach Warteschlange/-n,

Mehr

Herzlich Willkommen bei der nfon AG

Herzlich Willkommen bei der nfon AG HANDBUCH SNOM 870 Herzlich Willkommen bei der nfon AG Ihr neues IP Telefon stellt den direkten Zugang zu Ihrer nfon Telefonanlage dar. Dieses Handbuch soll Ihnen helfen, Ihr neues von der nfon AG zugesandtes

Mehr

HANDBUCH POWERDIALER

HANDBUCH POWERDIALER HANDBUCH POWERDIALER A. Inbetriebnahme 1. Was ist Powerdialer?... 3 2.1. PC-Bedingung... 4... 4... 5..... 6... 8..... 8... 9.... 9.... 10..... 11.. 12... 14... 15... 16 Stand: 15.02.2012 2 Der Powerdialer

Mehr

Herzlich Willkommen bei der nfon GmbH

Herzlich Willkommen bei der nfon GmbH snom 870 Handbuch Herzlich Willkommen bei der nfon GmbH Ihr neues IP Telefon stellt den direkten Zugang zu Ihrer nfon Telefonanlage dar. Dieses Handbuch soll Ihnen helfen, Ihr neues von der nfon GmbH zugesandtes

Mehr

Bedienungsanleitung für SIP basierende virtuelle Telefonanlage VTS LIGHT VTS Version 1.5.7

Bedienungsanleitung für SIP basierende virtuelle Telefonanlage VTS LIGHT VTS Version 1.5.7 Bedienungsanleitung für SIP basierende virtuelle Telefonanlage VTS LIGHT VTS Version 1.5.7 Danke dass Sie sich für unser hochwertiges Produkt entschieden haben um Ihnen den Alltag so leicht wie möglich

Mehr

htp VoIP-Webportal Stand: 20.08.2013 (Version 2.0) Funktionsübersicht

htp VoIP-Webportal Stand: 20.08.2013 (Version 2.0) Funktionsübersicht htp VoIP-Webportal Stand: 20.08.2013 (Version 2.0) Funktionsübersicht 1 Inhaltsverzeichnis 1. Startseite... 4 2. Telefonbuch... 5 "Click-to-Dial"... 5 Kontakt bearbeiten... 5 Kontakt löschen... 5 Kontakt

Mehr

IP Office 9608 Telefonkurzanleitung (Referenz)

IP Office 9608 Telefonkurzanleitung (Referenz) 9608 Telefonkurzanleitung (Referenz) Das Telefonmodell 9608 unterstützt das Telefonmodell 9608. Das Telefon bietet 24 programmierbare Anrufpräsentations-/Funktionstasten. Die Beschriftungen dieser Tasten

Mehr

telpho10 Update 2.6 WICHTIG telpho GmbH Gartenstr. 13 86551 Aichach Datum: 10.05.2012

telpho10 Update 2.6 WICHTIG telpho GmbH Gartenstr. 13 86551 Aichach Datum: 10.05.2012 telpho10 Update 2.6 Datum: 10.05.2012 NEUERUNGEN... 2 WEB SERVER: SICHERHEIT... 2 NEUER VOIP PROVIDER SIPGATE TEAM... 3 AUTO-PROVISIONING: SNOM 720 UND 760... 6 AUTO-PROVISIONING: GIGASET DE310 PRO, DE410

Mehr

Bedienungsanleitung Business Telefonie

Bedienungsanleitung Business Telefonie Bedienungsanleitung Business Telefonie 1 Inhaltsverzeichnis 1. Einleitung 4 2. COMBOX 4 2.1 Beschreibung 4 2.2 Bedienung 4 2.2.1 Kundencenter 4 3. Abgehende Rufnummer anzeigen 6 3.1 Beschreibung 6 3.2

Mehr

Konfiguration der tiptel Yeastar MyPBX IP-Telefonanlagen mit Provider inopla

Konfiguration der tiptel Yeastar MyPBX IP-Telefonanlagen mit Provider inopla Konfiguration der tiptel Yeastar MyPBX IP-Telefonanlagen mit Provider inopla Stand 10.09.2015 Allgemeines Diese Anleitung beschreibt die Einrichtung der MyPBX IP-Telefonanlagen des Herstellers Yeastar

Mehr

Wir wünschen Ihnen viel Spaß bei der Einrichtung Ihres neuen Accounts!

Wir wünschen Ihnen viel Spaß bei der Einrichtung Ihres neuen Accounts! Los geht's! Herzlich willkommen! Dieses Dokument unterstützt Sie bei der grundlegenden Einrichtung Ihres Accounts. Sobald Sie als Administrator eingeloggt sind, können Sie beginnen, sipgate team Ihren

Mehr

AASTRA 6730i, 6731i, 6753i, 6755i,6757i Handbuch

AASTRA 6730i, 6731i, 6753i, 6755i,6757i Handbuch AASTRA 6730i, 6731i, 6753i, 6755i,6757i Handbuch Herzlich Willkommen Ihr neues IP Telefon stellt den direkten Zugang zu Ihrer Telefonanlage dar. Dieses Handbuch soll Ihnen helfen, Ihr neues AASTRA IP-Telefon

Mehr

vpbx Webkonfigurator Benutzer Anleitung

vpbx Webkonfigurator Benutzer Anleitung iway AG Badenerstrasse 569 CH-8048 Zürich T +41 43 500 1111 F +41 44 271 3535 E-Mail: info@iway.ch www.iway.ch vpbx Webkonfigurator Benutzer Anleitung vpbx Heinz Aeberli Version 1.1 / 25.06.2012 Inhalt

Mehr

Kurzanleitung SNOM M3

Kurzanleitung SNOM M3 Bedienungsanleitungen für verschiedene Net4You Produkte Kurzanleitung SNOM M3 Aufgrund unserer langjährigen Erfahrung, wissen wir um viele Kundenprobleme in der Bedienung von IKT-Produkten. Um solche Probleme

Mehr

Kosten... 6 Was kostet das Versenden eines Faxes... 6 Was kostet der Empfang eines Faxes... 6 Was kostet der Empfang einer Voice-Mail...

Kosten... 6 Was kostet das Versenden eines Faxes... 6 Was kostet der Empfang eines Faxes... 6 Was kostet der Empfang einer Voice-Mail... UMS Rufnummern und PIN... 2 Wie lautet die Rufnummer meiner Voice-Mailbox (Anrufbeantworter)... 2 Wie lautet die Rufnummer meiner Fax-Mailbox... 2 Welche Rufnummer wird beim Versenden von Faxen übermittelt...

Mehr

Konfiguration der tiptel Yeastar MyPBX IP-Telefonanlagen mit peoplefone

Konfiguration der tiptel Yeastar MyPBX IP-Telefonanlagen mit peoplefone Konfiguration der tiptel Yeastar MyPBX IP-Telefonanlagen mit peoplefone Stand 09.09.2015 Allgemeines Diese Anleitung beschreibt die Einrichtung der MyPBX IP-Telefonanlagen des Herstellers Yeastar mit den

Mehr

Benutzerhandbuch Telefonie

Benutzerhandbuch Telefonie Benutzerhandbuch Telefonie www.quickline.com wwz.ch/quickline Einleitung Lieber Quickline-Kunde, liebe Quickline-Kundin Mit Quickline als Multimedia-Produkt können Sie nicht nur günstig surfen, sondern

Mehr

Virtual PBX Quick User Guide

Virtual PBX Quick User Guide Virtual PBX Quick User Guide Seit 1 Inhaltsverzeichnis 1 EINLEITUNG...3 2 IHRE VIRTUAL PBX VERWALTEN...4 3 DIE SAMMELNUMMERN...5 3.1 HINZUFÜGEN/KONFIGURIEREN EINER TELEFONNUMMER... 5 4 DIE GRUPPEN...7

Mehr

Konfiguration der tiptel Yeastar MyPBX IP-Telefonanlagen mit Deutsche Telefon Standard AG

Konfiguration der tiptel Yeastar MyPBX IP-Telefonanlagen mit Deutsche Telefon Standard AG Konfiguration der tiptel Yeastar MyPBX IP-Telefonanlagen mit Deutsche Telefon Standard AG Allgemeines Stand 23.06.2015 Diese Anleitung beschreibt die Einrichtung der MyPBX IP-Telefonanlagen des Herstellers

Mehr

Konfiguration der tiptel Yeastar MyPBX IP-Telefonanlagen hinter AVM FRITZ!Box

Konfiguration der tiptel Yeastar MyPBX IP-Telefonanlagen hinter AVM FRITZ!Box Konfiguration der tiptel Yeastar MyPBX IP-Telefonanlagen hinter AVM FRITZ!Box Allgemeines Stand 23.07.2015 Einige Anbieter von Internet-und Sprachdiensten erlauben dem Kunden nicht die freie Auswahl eines

Mehr

Virtual PBX Quick User Guide

Virtual PBX Quick User Guide Virtual PBX Quick User Guide 1 QUG-Kiosk-vPBX-DE-05/2015 INHALTSVERZEICHNIS 1 EINLEITUNG... 3 2 VIRTUAL PBX VERWALTEN... 3 3 SAMMELNUMMERN... 5 3.1.1 Rufnummer hinzufügen/konfigurieren... 5 4 GRUPPEN...

Mehr

Inode Telenode Business WebGUI

Inode Telenode Business WebGUI Konfigurationsanleitung Inode Telenode Business WebGUI - 1 - Inode Telenode Business Um mit Ihrem Telenode Produkt den vollen Funktionsumfang nutzen zu können, steht Ihnen eine komfortable Weboberfläche

Mehr

Mobile COMBOX pro. Kurzanleitung.

Mobile COMBOX pro. Kurzanleitung. Mobile COMBOX pro. Kurzanleitung. Kundenservice Wenn Sie weitere Informationen zu COMBOX pro wünschen oder Fragen zur Bedienung haben, steht Ihnen unser Kundenservice gerne zur Verfügung. Im Inland wählen

Mehr

Horstbox Professional (DVA-G3342SB)

Horstbox Professional (DVA-G3342SB) Horstbox Professional (DVA-G3342SB) Anleitung zur Einrichtung eines VoIP Kontos mit einem DPH-120S Telefon im Expertenmodus: Vorraussetzung ist, dass die Horstbox bereits mit den DSL Zugangsdaten online

Mehr

Konfiguration der tiptel Yeastar MyPBX IP-Telefonanlagen mit Provider reventix SIPbase

Konfiguration der tiptel Yeastar MyPBX IP-Telefonanlagen mit Provider reventix SIPbase Konfiguration der tiptel Yeastar MyPBX IP-Telefonanlagen mit Provider reventix SIPbase Stand 22.09.2015 Allgemeines Diese Anleitung beschreibt die Einrichtung der MyPBX IP-Telefonanlagen des Herstellers

Mehr

Der CTI-Client Pro von Placetel CTI, snom TAPI-Funktion, Softphone

Der CTI-Client Pro von Placetel CTI, snom TAPI-Funktion, Softphone Der CTI-Client Pro von Placetel CTI, snom TAPI-Funktion, Softphone (Stand: Juni 2012) www.placetel.de - DIE TELEFONANLAGE AUS DER CLOUD Inhaltsübersicht 1 Installation... 3 2 TAPI-Gerät im CTI-Client einrichten...

Mehr

Bedienungsanleitung der Telefonanlage

Bedienungsanleitung der Telefonanlage Bedienungsanleitung der Telefonanlage Alcatel Reflexes Telefonapparate Alcatel Premium Reflexes 4020 Inhalt Funktionsübersicht... 2 Tasten: 4020 Premium Reflexes... 3 Display, Icons... 4 Kennzahlen...

Mehr

Musterbeispiel IVR (Sprachmenü) Konfigurationsanleitung

Musterbeispiel IVR (Sprachmenü) Konfigurationsanleitung Musterbeispiel IVR (Sprachmenü) Konfigurationsanleitung Version 04.07.2007 Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung... 1 2 Firmen-Struktur... 1 2.1. Anforderungen an das IVR... 1 2.2. Die Struktur des Menüs...

Mehr

HANDBUCH NRECEPTION VERMITTLUNGSARBEITSPLATZ

HANDBUCH NRECEPTION VERMITTLUNGSARBEITSPLATZ HANDBUCH NRECEPTION VERMITTLUNGSARBEITSPLATZ Herzlich Willkommen! Der Vermittlungsarbeitsplatz bietet Ihnen komplette Vermittlungs- und Management-Funktionen für die Anrufbearbeitung und viele Möglichkeiten

Mehr

telpho10 Update 2.1.6

telpho10 Update 2.1.6 telpho10 Update 2.1.6 Datum: 31.03.2011 NEUERUNGEN... 2 STANDORTANZEIGE GESPERRTER IP ADRESSEN... 2 NEUE SEITE SYSTEM STATUS IN DER ADMINISTRATOR WEB-GUI... 2 NEUE SEITE SNOM FIRMWARE IN DER ADMINISTRATOR

Mehr

Bedienungsanleitung. Unsere Telefondienste. Service

Bedienungsanleitung. Unsere Telefondienste. Service Service Qualität wird bei uns groß geschrieben. Wenn es in seltenen Fällen doch einmal Probleme mit Ihrem BITel-Telefonanschluss geben sollte, ist unser flexibler Service um rasche Hilfe bemüht. Wir beraten

Mehr

Kurzbedienungsanleitung

Kurzbedienungsanleitung Kurzbedienungsanleitung Achtung!!! Die zu wählende Rufnummern sind immer vollständig einzugeben, bevor der Hörer abgenommen bzw. die Taste betätigt wird. Eine automatische Wahl erfolgt nach 6 sec auch

Mehr

Telefonanschluss Anleitung. Inhaltsverzeichnis. Wichtige Tasten für Sie. 1. Stern-Taste: * 2. Raute-Taste: # 3. R-/Rückruftaste R

Telefonanschluss Anleitung. Inhaltsverzeichnis. Wichtige Tasten für Sie. 1. Stern-Taste: * 2. Raute-Taste: # 3. R-/Rückruftaste R Sehr geehrter Telefonkunde, wir möchten Ihnen mit dieser Hilfestellung bei der Einrichtung der vermittlungstechnischen Leistungsmerkmale für Ihren Telefonanschluss geben. Mit dieser erhalten Sie alle wissenswerten

Mehr

Bedienungsanleitung. Version 3.0 oder höher

Bedienungsanleitung. Version 3.0 oder höher Bedienungsanleitung Version 3.0 oder höher TABLE OF CONTENTS INHALTSVERZEICHNIS BEDIENUNGSANLEITUNG... 1 Version 3.0 oder höher...1 INHALTSVERZEICHNIS... 3 1- VOICE-MAIL... 4 1.1 Erster Anruf zu Ihrer

Mehr

Clara NetPhonie. Virtuelle Telefonanlage

Clara NetPhonie. Virtuelle Telefonanlage Clara NetPhonie Virtuelle Telefonanlage Vielfalt moderner Kommunikation Erfolgreiche Geschäftsbeziehungen sind ohne den Einsatz zuverlässiger Kommunikationsmittel nicht denkbar. Neben der Datenkommunikation

Mehr

FMC Client Handbuch für iphone

FMC Client Handbuch für iphone FMC Client Handbuch für iphone Herzlich Willkommen bei der nfon GmbH Im Folgenden stellen wir Ihnen unseren FMC Client vor (Fixed Mobile Convergence). Viel Freude mit Ihrer persönlichen, geschäftlichen

Mehr

Konfiguration der tiptel Yeastar MyPBX IP-Telefonanlagen mit Deutsche Telefon Standard AG

Konfiguration der tiptel Yeastar MyPBX IP-Telefonanlagen mit Deutsche Telefon Standard AG Konfiguration der tiptel Yeastar MyPBX IP-Telefonanlagen mit Deutsche Telefon Standard AG Stand 29.06.2015 Allgemeines Diese Anleitung beschreibt die Einrichtung der MyPBX IP-Telefonanlagen des Herstellers

Mehr

Konfiguration der tiptel Yeastar MyPBX IP-Telefonanlagen mit Provider easybell

Konfiguration der tiptel Yeastar MyPBX IP-Telefonanlagen mit Provider easybell Konfiguration der tiptel Yeastar MyPBX IP-Telefonanlagen mit Provider easybell Allgemeines Stand 01.06.2015 Diese Anleitung beschreibt die Einrichtung der MyPBX IP-Telefonanlagen des Herstellers Yeastar

Mehr

Benutzerhandbuch MDCC-Telefonanschluss. www.mdcc.de. Service-Telefon: 0391 587 44 44. Stand 04/11

Benutzerhandbuch MDCC-Telefonanschluss. www.mdcc.de. Service-Telefon: 0391 587 44 44. Stand 04/11 Benutzerhandbuch MDCC-Telefonanschluss Service-Telefon: 0391 587 44 44 www.mdcc.de Stand 04/11 Inhalt Seite 1. Einleitung 1. Einleitung 2 2. Standardeinstellungen 2 2.1. Abweisen unbekannter Anrufer 2

Mehr

Euracom 3.XX/4.XX Kurzbedienungsanleitung

Euracom 3.XX/4.XX Kurzbedienungsanleitung Euracom 3.XX/4.XX Kurzbedienungsanleitung Vermitteln eines Gespräches Sie können ein Gespräch an einen internen oder externen Teilnehmer (Rufnummer) vermitteln. a) Ohne Ankündigung Rufnummer Auflegen b)

Mehr

Kurzbedienungsanleitung

Kurzbedienungsanleitung Kurzbedienungsanleitung Achtung!!! Die zu wählende Rufnummern sind immer vollständig einzugeben, bevor der Hörer abgenommen bzw. die Taste betätigt wird. Eine automatische Wahl erfolgt nach 6 sec auch

Mehr

Gateway für netzwerkfähige Komponenten ewon kann als Gateway für alle netzwerkfähigen Komponenten dienen

Gateway für netzwerkfähige Komponenten ewon kann als Gateway für alle netzwerkfähigen Komponenten dienen ewon - Technical Note Nr. 005 Version 1.3 Gateway für netzwerkfähige Komponenten ewon kann als Gateway für alle netzwerkfähigen Komponenten dienen 08.08.2006/SI Übersicht: 1. Thema 2. Benötigte Komponenten

Mehr

Teleserver. Mobile Pro. Teleserver Mobile Pro. Kurzanleitung für Anwender

Teleserver. Mobile Pro. Teleserver Mobile Pro. Kurzanleitung für Anwender Teleserver Mobile Pro Teleserver Mobile Pro Kurzanleitung für Anwender Die wichtigsten Funktionen von Teleserver Mobile Pro auf einen Blick. Kopieren oder Vervielfältigen der vorliegenden Kurzübersicht

Mehr

1. Einrichtung Ihrer DSL-Telefonie-Rufnummer in Ihrem 1&1 Control-Center

1. Einrichtung Ihrer DSL-Telefonie-Rufnummer in Ihrem 1&1 Control-Center 01 Einrichtung Ihrer DSL-Telefonie-Rufnummer in Ihrem 1&1 Control-Center 1. Einrichtung Ihrer DSL-Telefonie-Rufnummer in Ihrem 1&1 Control-Center Um 1&1 DLS-Telefonie nutzen zu können, können Sie sich

Mehr

Konfiguration der Yeastar MyPBX IP-Telefonanlagen mit iway Business SIP Trunk

Konfiguration der Yeastar MyPBX IP-Telefonanlagen mit iway Business SIP Trunk Konfiguration der Yeastar MyPBX IP-Telefonanlagen mit iway Business SIP Trunk Stand 29.07.2015 Allgemeines Diese Anleitung beschreibt die Einrichtung der MyPBX IP-Telefonanlagen des Herstellers Yeastar

Mehr

LocaPhone VoIP TK-System. Systemverwaltung Benutzer-Funktionen Erweiterungen

LocaPhone VoIP TK-System. Systemverwaltung Benutzer-Funktionen Erweiterungen LocaPhone VoIP TK-System Systemverwaltung Benutzer-Funktionen Erweiterungen 1. LocaPhone Systemverwaltung LocaPhone ermöglicht die Systemverwaltung des TK-Systems mittels einer ansprechenden und leicht

Mehr

Kurzanleitung COMBOX basic und pro für Festnetz und Mobile.

Kurzanleitung COMBOX basic und pro für Festnetz und Mobile. Kurzanleitung COMBOX basic und pro für Festnetz und Mobile. Inhaltsverzeichnis COMBOX Ihr Anrufbeantworter COMBOX die Registrierung COMBOX ein- und ausschalten Begrüssungs- und Abwesenheitstext aufnehmen

Mehr

Verwendung der Support Webseite

Verwendung der Support Webseite amasol Dokumentation Verwendung der Support Webseite Autor: Michael Bauer, amasol AG Datum: 19.03.2015 Version: 3.2 amasol AG Campus Neue Balan Claudius-Keller-Straße 3 B 81669 München Telefon: +49 (0)89

Mehr

Bequem erreichbar sein

Bequem erreichbar sein Bequem erreichbar sein Wir beraten Sie gern! Ansprechpartner in Ihrer Nähe finden Sie unter: www.ewe.de/partner Kostenlose Servicehotline 0800 393 2000 (Mo. Fr. 7.00 20.00 Uhr, Sa. 8.00 16.00 Uhr) EWE

Mehr

FMC one Number Konzept Fixed Mobile Client für Aastra

FMC one Number Konzept Fixed Mobile Client für Aastra FS Fernsprech-Systeme (Nürnberg) GmbH FMC one Number Konzept Fixed Mobile Client für Aastra 1 Inhalt 1. Was ist FMC (Fixed Mobile Convergence) one Number Konzept? Seite 3 2. Kundennutzen Seite 3 3. Aastra

Mehr

FMC Client Handbuch für Android

FMC Client Handbuch für Android FMC Client Handbuch für Android Herzlich Willkommen bei der nfon GmbH Wir sind stolz Sie als Kunden zu haben. Im Folgenden stellen wir Ihnen unseren FMC Client vor (Fixed Mobile Convergence). Viel Freude

Mehr

Telefonie. Bedienungsanleitung Cisco Benutzer-Webseite

Telefonie. Bedienungsanleitung Cisco Benutzer-Webseite Telefonie Bedienungsanleitung Cisco Benutzer-Webseite ALLGEMEINE BESCHREIBUNG... 2 VORAUSSETZUNGEN... 2 ÖFFNEN DER WEBSEITE... 3 BENUTZEROPTIONEN... 3 BENUTZERHANDBUCH HERUNTERLADEN... 4 RUFUMLEITUNGEN

Mehr

Anrufbeantworter (Voicemailbox)

Anrufbeantworter (Voicemailbox) OpenScape Xpressions unterstützt den Anwender beim täglichen Austausch von Sprach-, und Faxnachrichten. Dabei spielt es prinzipiell keine Rolle, wo sich der Anwender gerade befindet. Durch den flexiblen

Mehr

Eine für alles. Die htp Mobil Multicard.

Eine für alles. Die htp Mobil Multicard. Eine für alles. Die htp Mobil Multicard. Die htp Mobil Multicard Inhalt Eine Karte viele Möglichkeiten 04 Aktivierung 05 Standardeinstellungen 06 Individuelle Einstellungen 08 Einstellungen per GSM-Code

Mehr

Installation und Konfiguration der FRITZ!Box Fon ata

Installation und Konfiguration der FRITZ!Box Fon ata Installation und Konfiguration der FRITZ!Box Fon ata Kurzanleitung zur Inbetriebnahme der FRITZ!Box Fon ata mit e-fon Support Technischer Support zur AVM FRITZ!Box Fon ata und deren Installation & Konfiguration

Mehr

Persönliches Benutzerkonto

Persönliches Benutzerkonto Persönliches Benutzerkonto voip.free Version 12.2008 Inhaltsverzeichnis 1. Einleitung 2 2. Login und Hauptmenu 2 2.1 Ihr Login 2 2.2 Passwort vergessen 2 2.3 Das Hauptmenu 2 3. Kontoinformation 3 3.1 Kontostand

Mehr

Herzlich Willkommen bei der nfon AG

Herzlich Willkommen bei der nfon AG HANDBUCH FMC IPHONE Herzlich Willkommen bei der nfon AG Im Folgenden stellen wir Ihnen unseren FMC Client vor (Fixed Mobile Convergence). Viel Freude mit Ihrer persönlichen, geschäftlichen Identität für

Mehr

Business DeutschlandLAN.

Business DeutschlandLAN. Business DeutschlandLAN. Bedienungsanleitung Administrator 1. Willkommen. Wir freuen uns, dass Sie sich für unser innovatives Business DeutschlandLAN entschieden haben. Das vorliegende Dokument beschreibt

Mehr

UserManual. Handbuch zur Konfiguration eines Snom Telefones. Autor: Version: Hansruedi Steiner 1.7, November 2014

UserManual. Handbuch zur Konfiguration eines Snom Telefones. Autor: Version: Hansruedi Steiner 1.7, November 2014 UserManual Handbuch zur Konfiguration eines Snom Telefones Autor: Version: Hansruedi Steiner 1.7, November 2014 (CHF 2.50/Min) Administration Phone Fax Webseite +41 56 470 46 26 +41 56 470 46 27 www.winet.ch

Mehr

Mit einer Rufnummer bis zu 3 mobile Endgeräte nutzen mit nur einem Vertrag, einer Rechnung und einer Mailbox.

Mit einer Rufnummer bis zu 3 mobile Endgeräte nutzen mit nur einem Vertrag, einer Rechnung und einer Mailbox. UltraCard Mit einer Rufnummer bis zu 3 mobile Endgeräte nutzen mit nur einem Vertrag, einer Rechnung und einer Mailbox. Was ist die UltraCard? Mit der UltraCard sind Sie unter einer Rufnummer auf bis zu

Mehr

Konfiguration der Fritz!Box 7170 für Vodafone beim NGN-Anschluss (VoIP)

Konfiguration der Fritz!Box 7170 für Vodafone beim NGN-Anschluss (VoIP) Konfiguration der Fritz!Box 7170 für Vodafone beim NGN-Anschluss (VoIP) Vorab sei zu erwähnen, dass diese Anleitung auch bei Fritz!Boxen 7170 von 1und1 funktioniert. Die aktuelle Firmware sollte installiert

Mehr

Mit einer Rufnummer bis zu 3 mobile Endgeräte nutzen mit nur einem Vertrag, einer Rechnung und einer Mailbox.

Mit einer Rufnummer bis zu 3 mobile Endgeräte nutzen mit nur einem Vertrag, einer Rechnung und einer Mailbox. MultiCard Mit einer Rufnummer bis zu 3 mobile Endgeräte nutzen mit nur einem Vertrag, einer Rechnung und einer Mailbox. Was ist die MultiCard? Mit der MultiCard sind Sie unter einer Rufnummer auf bis zu

Mehr

PROsave CTI Client Installation

PROsave CTI Client Installation PROsave CTI Client Installation Inhalt Download Installation TAPI-Gerät "SIP-SoftPhone" konfigurieren Alternatives Beispiel: TAPI-Gerät "snom Line1" konfigurieren Für die Einbindung anderer Telefone oder

Mehr

Cisco IP Phone Kurzanleitung

Cisco IP Phone Kurzanleitung Cisco IP Phone Kurzanleitung Diese Kurzanleitung gibt ihnen einen kleinen Überblick über die nutzbaren Standard-Funktionen an ihrem Cisco IP Telefon. Für weiterführende Informationen, rufen sie bitte das

Mehr

Bedienungsanleitung Pro Phone CallManager

Bedienungsanleitung Pro Phone CallManager Bedienungsanleitung Pro Phone CallManager CallManager-Version 1.2 Stand: November 2014 Gesellschaft für Telekommunikation mbh Inhalt 1 VORWORT... 3 2 ANMELDUNG ÜBER DAS INTERNET... 4 3 STARTSEITE... 5

Mehr

FRITZ!Box. Konfigurationsanleitung mit e-fon Internettelefonie

FRITZ!Box. Konfigurationsanleitung mit e-fon Internettelefonie FRITZ!Box Konfigurationsanleitung mit e-fon Internettelefonie e-fon AG Albulastrasse 57 8048 Zürich Tel +41 (0) 900 500 678 Fax +41 (0) 575 14 45 support@e-fon.ch www.e-fon.ch 01 Einführung Die FRITZ!Box

Mehr

TecGo Online Local. Ihr Einstieg bei TecCom. Installation und Einrichtung der Besteller Software Release 3.0 INHALT. I. Art der Installation

TecGo Online Local. Ihr Einstieg bei TecCom. Installation und Einrichtung der Besteller Software Release 3.0 INHALT. I. Art der Installation TecGo Online Local Ihr Einstieg bei TecCom Installation und Einrichtung der Besteller Software Release 3.0 INHALT I. Art der Installation II. III. Installation des TecLocal Einrichten der Online-Verbindung

Mehr

Call-Back Office für Endkunden

Call-Back Office für Endkunden Call-Back Office für Endkunden Erfolgreiches E-Business durch persönlichen Kundenservice Call-Back Office Version 5.3 Kurzanleitung Inhaltsverzeichnis 1 Einführung...2 2 Anmelden...3 3 Buttons erstellen...4

Mehr

Placetel Benutzerhandbuch

Placetel Benutzerhandbuch Placetel Benutzerhandbuch (Stand: Juni 2013) www.placetel.de - Die Telefonanlage aus der Cloud Einleitung und Begrifflichkeiten Dieses Handbuch beschreibt die Funktionen der Placetel-Telefonanlage. Das

Mehr

4035T. Bedienungsanleitung der Telefonanlage. Alcatel Advanced Reflexes. Alcatel Reflexes Telefonapparate

4035T. Bedienungsanleitung der Telefonanlage. Alcatel Advanced Reflexes. Alcatel Reflexes Telefonapparate Bedienungsanleitung der Telefonanlage Alcatel Reflexes Telefonapparate Alcatel Advanced Reflexes 4035T Georg Simon Ohm Inhalt Funktionsübersicht... 2 Tasten: 4035T Advanced Reflexes... 3 Display, Icons...

Mehr

Mehr Leistung Mehr Flexibilität Mehr Mobilität. SIP CentrexX: Business Telefonie. aus der Cloud. Professionelle SIP Kommunikation

Mehr Leistung Mehr Flexibilität Mehr Mobilität. SIP CentrexX: Business Telefonie. aus der Cloud. Professionelle SIP Kommunikation Mehr Leistung Mehr Flexibilität Mehr Mobilität SIP CentrexX: Business Telefonie aus der Cloud Professionelle SIP Kommunikation SIP Tk-Anlage CentrexX Die leistungsstarke Telefonanlage (IP Centrex) aus

Mehr

Kurzanleitung OmniTouch 4135 IP DEUTSCH

Kurzanleitung OmniTouch 4135 IP DEUTSCH Kurzanleitung OmniTouch 4135 IP DEUTSCH Beschreibung Das Alcatel-Lucent OmniTouch 4135 IP ist ein Konferenztelefon für IP-Telefonie. Unter www. alcatel-lucent.com finden Sie ein Handbuch mit ausführlichen

Mehr

HANDBUCH isoftphone MAC

HANDBUCH isoftphone MAC HANDBUCH isoftphone MAC Herzlich Willkommen bei der nfon AG Wir freuen uns, Ihnen unseren Softclient für Mac OSx vorstellen zu dürfen. Der Softclient ist vom Hersteller Xnet Communications GmbH auf die

Mehr

ewon über dynamische Adresszuweisung erreichbar machen

ewon über dynamische Adresszuweisung erreichbar machen ewon - Technical Note Nr. 013 Version 1.3 ewon über dynamische Adresszuweisung erreichbar machen Übersicht 1. Thema 2. Benötigte Komponenten 3. ewon Konfiguration 3.1 ewon IP Adresse einstellen 3.2 ewon

Mehr

telpho10 Hylafax Server

telpho10 Hylafax Server telpho10 Hylafax Server Version 2.6.1 Stand 02.07.2012 VORWORT... 2 NACHTRÄGLICHE INSTALLATION HYLAFAX SERVER... 3 HYLAFAX ENDGERÄT ANLEGEN... 5 HYLAFAX ENDGERÄT BEARBEITEN... 6 ALLGEMEIN... 6 HYLAFAX

Mehr

FRITZ!Box Fon ata. mit e-fon Internettelefonie

FRITZ!Box Fon ata. mit e-fon Internettelefonie FRITZ!Box Fon ata mit e-fon Internettelefonie Stand 3.12.2010 Albulastrasse 57, 8048 Zürich www.e-fon.ch support@e-fon.ch Stand 22.10.2010 Albulastrasse 57, 8048 Zürich 2 Einführung Die FRITZ!Box Fon ata

Mehr

BEDIENUNGSANLEITUNG Selfservice QSC -COSPACE business

BEDIENUNGSANLEITUNG Selfservice QSC -COSPACE business Inhaltsverzeichnis 1 Erst-Login 2 2 Benutzerkonto einrichten 2 3 Benutzerkonto bearbeiten 2 3.1 Aktivieren/Deaktivieren 2 3.2 Speichererweiterung hinzubuchen/deaktivieren 3 3.3 Rufnummer hinzufügen/entfernen

Mehr

Virtual Private Network (VPN) von Orange

Virtual Private Network (VPN) von Orange Virtual Private Network (VPN) von Orange VPN - die Vorteile auf einem Blick Schnelle und einfache firmeninterne Kommunikation durch Vergabe von Kurzwahlen Volle Kostenkontrolle durch Benutzerprofile, zum

Mehr

Eine für alles. Die htp Mobil Multicard.

Eine für alles. Die htp Mobil Multicard. Eine für alles. Die htp Mobil Multicard. Die htp Mobil Multicard Inhalt Eine Karte viele Möglichkeiten 4 Aktivierung 5 Standardeinstellungen 6 Individuelle Einstellungen 8 Geräteübersicht 11 Sollten Sie

Mehr

! 1. Gehen Sie hierzu auf diese Website: ftp://ftp.dlink.de/dva/dva-g3342sd/driver_software/

! 1. Gehen Sie hierzu auf diese Website: ftp://ftp.dlink.de/dva/dva-g3342sd/driver_software/ Wichtiger Hinweis Das Dokument Kurzanleitung zur Installation beschreibt, wie Sie Ihre Geräte anschließen und konfigurieren, um surfen und (für den Tarif VR-Web komplett) über das Internet telefonieren

Mehr

Benutzerhandbuch Edith-Aktuelles

Benutzerhandbuch Edith-Aktuelles Benutzerhandbuch Edith-Aktuelles Den eigenen Internetauftritt verwalten so geht s! Eine Orientierungshilfe der NetzWerkstatt Programmierung: Die NetzWerkstatt GbR Geschäftsführer: Dirk Meinke und Sven

Mehr

UserManual. Konfiguration SWYX PBX zur SIP Trunk Anbindung. Version: 1.0, November 2013

UserManual. Konfiguration SWYX PBX zur SIP Trunk Anbindung. Version: 1.0, November 2013 Konfiguration SWYX PBX zur SIP Trunk Anbindung Autor: Oliver Krauss Version: 1.0, November 2013 Winet Network Solutions AG Täfernstrasse 2A CH-5405 Baden-Dättwil myphone Administration 0848 66 39 32 Support

Mehr

vpbx Benutzer Anleitung

vpbx Benutzer Anleitung iway AG Badenerstrasse 569 CH-8048 Zürich T +41 43 500 1111 F +41 44 271 3535 E-Mail: info@iway.ch www.iway.ch vpbx Benutzer Anleitung vpbx Heinz Aeberli Version 1.1 / 07.02.2012 Inhalt Einleitung... 4

Mehr

Alcatel Telefonapparat 4034 / 4035 Kurzanleitung

Alcatel Telefonapparat 4034 / 4035 Kurzanleitung Alcatel Telefonapparat 4034 / 4035 1 Allgemeines, 2 1.1 Zahlen 0 bis 9, Verbindung herstellen 2 1.2 Programmiertasten 2 1.3 Vier weisse Tasten 2 1.4 Gelbe Tasten 3 1.5 Eigene Voice-Mailbox von extern abfragen

Mehr

Kurzanleitung zur Installation

Kurzanleitung zur Installation Kurzanleitung zur Installation Installation und Konfiguration eines Routers für die Einwahl in das Internet und Anschluss eines Telefones für Internet-Telefonie. Stand 24.09.2008 Für die Nutzung weiterführender

Mehr

telpho10 VoIP- /ISDN-Telefonanlage

telpho10 VoIP- /ISDN-Telefonanlage telpho10 VoIP- /ISDN-Telefonanlage Die telpho10 ist die ISDN / VoIP Telefonanlage für Ihr Unternehmen. Zusätzlich zu den klassischen Funktionen bietet die telpho10 eine Vielzahl von Funktionen, welche

Mehr

A1 Webphone Benutzeranleitung

A1 Webphone Benutzeranleitung A1 Webphone Benutzeranleitung 1. Funktionsübersicht Menü Minimieren Maximieren Schließen Statusanzeige ändern Statusnachricht eingeben Kontakte verwalten Anzeigeoptionen für Kontaktliste ändern Kontaktliste

Mehr

Für den Zugriff vom PC aus die TCP/IP Netzwerkeinstellung des PC auf DHCP bzw. automatisch stellen,

Für den Zugriff vom PC aus die TCP/IP Netzwerkeinstellung des PC auf DHCP bzw. automatisch stellen, DIGITRONIC GmbH - Seite: 1 Ausgabe: 11.05.2012 Einstellanleitung GSM XSBOXR6VE Diese Anleitung gilt für die Firmware Version 1.1 Zunächst die SIM Karte mit der richtigen Nummer einsetzten (siehe Lieferschein).

Mehr

Digital Phone von O2. Funktionsübersicht.

Digital Phone von O2. Funktionsübersicht. Digital Phone von O2 Funktionsübersicht. Übersicht 1. Standortvernetzung... 3 2. Hohe Endgeräte-Integration... 3 3. Einbindung von Mobiltelefonen... 3 4. Nebenstellen- und Anrufmanagement... 4 5. Anrufbeantworter/Voicemail...

Mehr

1. Wireless Switching... 2. 1.1 Einleitung... 2. 1.2 Voraussetzungen... 2. 1.3 Konfiguration... 2. 2. Wireless Switch Konfiguration...

1. Wireless Switching... 2. 1.1 Einleitung... 2. 1.2 Voraussetzungen... 2. 1.3 Konfiguration... 2. 2. Wireless Switch Konfiguration... Inhaltsverzeichnis 1. Wireless Switching... 2 1.1 Einleitung... 2 1.2 Voraussetzungen... 2 1.3 Konfiguration... 2 2. Wireless Switch Konfiguration... 3 2.1 Zugriff auf den Switch... 3 2.2 IP Adresse ändern...

Mehr

Benutzung des IP-Telefonapparates snom 360/370

Benutzung des IP-Telefonapparates snom 360/370 Benutzung des IP-Telefonapparates snom 360/370 Vorbemerkungen Mit der Inbetriebnahme und Nutzung neuer Gebäude (z.b. des ehemaligen Kapuzinerklosters) werden sukzessive auch die vorhandenen Telefonapparate

Mehr

Erstellen von Mailboxen

Erstellen von Mailboxen Seite 1 von 5 Erstellen von Mailboxen Wenn Sie eine E-Mail-Adresse anlegen möchten, mit Ihrem Domain-Namen, z. B. IhrName@Domain.com, müssen Sie eine Mailbox erstellen. Gehen Sie hierzu wie folgt vor:

Mehr

Datenerfassung PRE-SALES-ANALYSE ALLSIP_compact SNOM edition

Datenerfassung PRE-SALES-ANALYSE ALLSIP_compact SNOM edition Seite - 1- Datenerfassung PRE-SALES-ANALYSE ALLSIP_compact SNOM edition Allnet Kundennummer: Bestellnummer: Rückrufnummer: Ansprechpartner: Datum Eingang bei ALLSIP Hotline: Bearbeiter ALLSIP Hotline:

Mehr

Kerio Operator VoIP-Telefonie einfach gemacht. Release: Januar, 2011

Kerio Operator VoIP-Telefonie einfach gemacht. Release: Januar, 2011 Kerio Operator VoIP-Telefonie einfach gemacht. Release: Januar, 2011 Kerio Operator VoIP-Telefonie einfach gemacht. IP-PBX / Telefonanlage basierend auf Asterisk Software, virtuelle Appliance und Kerio

Mehr

nphone / CTI Handbuch

nphone / CTI Handbuch nphone / CTI Handbuch Herzlich Willkommen bei der nfon GmbH Wir freuen uns, Ihnen unser nphone und unseren CTI Client vorstellen zu dürfen. Bei der Entwicklung des nphones und des CTI Clients haben wir

Mehr

HorstBox (DVA-G3342SD) Anleitung zur Einrichtung der Telefonie

HorstBox (DVA-G3342SD) Anleitung zur Einrichtung der Telefonie HorstBox (DVA-G3342SD) Anleitung zur Einrichtung der Telefonie Beim Hauptanschluss haben Sie die Wahl zwischen einem ISDN und einem Analoganschluss. Wählen Sie hier den Typ entsprechend Ihrem Telefonanschluss.

Mehr