Betreuung der GmbH & Co. KG mit Besonderheiten des Jahresabschlusses und Darstellung von Kapitalkonten in Handels- und Steuerbilanz

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1 Betreuung der GmbH & Co. KG mit Besonderheiten des Jahresabschlusses und Darstellung von Kapitalkonten in Handels- und Steuerbilanz Stand: Februar 2014 Referent: Prof. Dr. Klaus-Jürgen Lehwald Wirtschaftsprüfer / Steuerberater ASW Akademie für Steuerrecht und Wirtschaft des Steuerberaterverbandes Westfalen-Lippe e.v. Gasselstiege 33, Münster Tel.: / Fax: / Internet: Nachdruck - auch auszugsweise - nicht gestattet

2 2 INHALTSÜBERSICHT 1. Rechnungslegung der GmbH & Co. KG nach Handelsrecht Anwendung der Rechnungslegungsvorschriften für Kapitalgesellschaften Grundsatzregelung Betroffene Unternehmen Regelung des 264a HGB Stichtag für die Eigenschaft als Kapitalgesellschaft & Co Größenabhängige Ausgestaltung der Rechnungslegungsanforderungen Befreiung von den erweiterten Rechnungslegungspflichten durch 264b HGB Inhalt des Jahresabschlusses Immaterielle Anlagewerte Grundsätzliche handelsrechtliche Behandlung nach BilMoG Steuerliche Besonderheiten Fallbeispiel Sachverhalt Lösung Wiederaufleben der Außenhaftung des Kommanditisten bei Beträgen im Sinne des 268 Abs. 8 HGB Geschäfts- oder Firmenwert Grundsätzliche handelsrechtliche Behandlung nach BilMoG steuerrechtliche Behandlung Fallbeispiel Sachverhalt Lösung Sachanlagevermögen Grundsätzliche handelsrechtliche Behandlung nach BilMoG Steuerliche Besonderheiten Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe Grundsätzliche handelsrechtliche Behandlung nach BilMoG Steuerliche Besonderheiten Fertigerzeugnisse Grundsätzliche handelsrechtliche Behandlung nach BilMoG Steuerliche Besonderheiten Fallbeispiel Sachverhalt Lösung Verbindlichkeitsrückstellungen Grundsätzliche handelsrechtliche Behandlung Ermittlung des Erfüllungsbetrages Begriff des Erfüllungsbetrages Preis- und Kostenänderungen Kompensation von Aufwendungen... 56

3 Ungewisse verzinsliche Geldleistungsverpflichtungen Bestimmung der Restlaufzeit Abzinsung Grundsatzregelung Restlaufzeit von einem Jahr oder weniger sowie von mehr als 50 Jahren Ausweis in der GuV Steuerliche Besonderheiten Unterschiede in der Abzinsung nach HGB und EStG Maßgeblichkeit niedrigerer handelsrechtlicher Rückstellungswerte für die Steuerbilanz Exkurs: Fallbeispiel Archivierungsrückstellung Grundlagen Fallbeispiel Handelsbilanz Steuerliche Behandlung Imparitätische Maßgeblichkeit Auffassung der Finanzverwaltung in den EStÄR Kritische Würdigung der Maßgeblichkeit des niedrigeren Wertes Rücklagenbildung Auflösung der Rücklage Pensionsrückstellungen Grundsätzliche handelsrechtliche Behandlung nach BilMoG Steuerliche Besonderheiten Fallbeispiel Sachverhalt Lösung Abgrenzung von latenten Steuern nach 274 HGB Grundsatzregelung Latente Steuern auf steuerliche Verlustvorträge Ausweis latenter Steuern Befreiung kleiner Gesellschaften Rückstellungen für passive latente Steuern Anwendungsbereich Überblick über den Meinungsstand in der Literatur Die Auffassung des IDW in HFA Die Verlautbarung der Bundessteuerberaterkammer zum Ausweis passiver latenter Steuern als Rückstellungen in der Handelsbilanz Praktische Umsetzung der Verlautbarung der BStBK Anwendungsbeispiele Beispiel Sachverhalt Lösung Beispiel Sachverhalt Lösung Beispiel Sachverhalt Lösung Eigenkapital- und Ergebnisdarstellung

4 Grundlagen Regelstatut des HGB zum Ausweis von Gesellschafterkonten Kapitalanteil der Komplementärgesellschaft Kapitalanteil des Kommanditisten Rücklagen Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag Gewinnvortrag/Verlustvortrag Anhangangabe zur nicht geleisteten Hafteinlage Beispiele zur Entwicklung des Kapitalanteiles Gesellschaftsvertragliche Modelle Zweikontenmodell Dreikontenmodell Vierkontenmodell Übersicht Gesellschafterkonten Gewinnanteile Verlustanteile Entnahmen Rückbeteiligung an der Komplementär-GmbH Konstellationen der Einheits-GmbH & Co KG Ausweis der Anteile an der Komplementär-GmbH Bilanzierung des Ausgleichspostens für aktivierte eigene Anteile nach 264c Abs. 4 Satz 2 HGB Besonderheiten und Zweifelsfragen bei Kleinstgesellschaften Grundlagen und Hintergründe des MicroBilG Anwendungsbereich Betroffene Rechtsformen Maßgebliche Größenkategorien Bisherige größenabhängige Ausgestaltung der Rechnungslegungsanforderungen Abgrenzung von Kleinstgesellschaften durch das MicroBilG Maßgebliche Größenmerkmale Die zeitlichen Voraussetzungen der Klassifizierung Grundlagen Die herrschende Auffassung in der Literatur Auffassung der Bundesanzeiger-Verlagsgesellschaft Besonderheiten bei Neugründung und Umwandlung Erstmalige Anwendung Zugelassene Erleichterungen Verzicht auf die Aufstellung eines Anhanges Keine Verpflichtung zur Aufstellung eines Anhanges Notwendigkeit von Bilanzvermerken Formulierungsbeispiele für Bilanzvermerke Haftungsverhältnisse

5 Vorschüsse und Kredite an Mitglieder der Geschäftsführung oder Aufsichtsorgane Angaben bei besonderen Umständen im Sinne von 264 Absatz 2 Satz 2 HGB Verkürzte Bilanzgliederung Erleichterungen für kleine Gesellschaften Weitergehende Erleichterungen für Kleinstgesellschaften Mindestgliederung Ausweis von Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern Restlaufzeitvermerke Gestattung einer verkürzten GuV Erleichterungen für kleine und mittelgroße Gesellschaften Weitergehende Erleichterungen für Kleinstgesellschaften Praxishinweise Einschränkung der Offenlegungspflicht Einführung einer Registerpublizität für Kleinstgesellschaften Offenlegungspflichtige Unterlagen Vorgesehenes Verfahren Offenlegung und Reform des handelsrechtlichen Ordnungsgeldverfahrens Zielsetzung der Gesetzesreform Das Ordnungsgeldverfahren nach bisherigem Recht Vorbemerkung Betroffener Personenkreis Einleitung des Ordnungsgeldverfahrens Festsetzung und Höhe des Ordnungsgeldes Ablauf des Ordnungsgeldverfahrens Reform des handelsrechtlichen Ordnungsgeldverfahrens Überblick über die Neuregelung Senkung der Mindestordnungsgelder Wiedereinsetzung in den vorigen Stand bei unverschuldeter Versäumnis der Nachholungsfrist Sicherstellung einer einheitlichen Rechtsprechung Erstmalige Anwendung Rechnungslegung der GmbH & Co. KG nach Steuerrecht Grundsätze der steuerlichen Gewinnermittlung Kapitalkonten in der Steuerbilanz Sonderbetriebsvermögen der GmbH & Co. KG Ergänzungsbilanzen Sondervergütungen Ermittlung des Gesamtgewinns einer Mitunternehmerschaft Fallstudie zur steuerlichen Gewinnermittlung und Gewinnverteilung einer GmbH & Co. KG

6 Ausgangssachverhalt Beurteilung einzelner Geschäftsvorfälle Drohverlustrückstellung Sachverhalt Lösung Gesellschafterdarlehen Sachverhalt Lösung Haftungs- und Geschäftsführungsvergütung Sachverhalt Lösung Gewinnvorab Sachverhalt Lösung Gewinnausschüttung der Komplementär-GmbH Sachverhalt Lösung Gewerbesteuer Sachverhalt Lösung Ergebnisermittlung und Ergebnisverteilung Sonderfragen des 15a EStG Überblick über die gesetzliche Regelung Verlustausgleich nach Massgabe des steuerlichen Kapitalanteils Berücksichtigung von Einlagen Weitergehende Außenhaftung Gestaltungsüberlegungen E-Bilanz bei einer GmbH & Co. KG Grundlagen der E-Bilanz Grundstruktur und Kernelemente der Taxonomie Stammdaten (GCD-Modul) Umfang der elektronischen Übermittlung Eigenschaften der Positionen der Taxonomie Mussfelder Mussfelder, Kontennachweise erwünscht Summenmussfelder Rechnerisch notwendige Positionen, soweit vorhanden Auffangpositionen Unzulässige Positionen

7 7 4.5 Kapitalkontenentwicklung von Personengesellschaften und Mitunternehmerschaften Sonder- und Ergänzungsbilanzen bei Personenhandelsgesellschaften und anderen Mitunternehmerschaften Steuerliche Gewinnermittlung - Steuerlicher Gewinn/Verlust Überleitungsrechnung Umstellungsprojekt E-Bilanz in der Steuerberatungspraxis Grundsatzentscheidung: Handelsbilanz mit Überleitungsrechnung oder Steuerbilanz Anpassung der Buchhaltungs-Software Anpassung der Kontenpläne Ergänzung der Bilanz-/Zuordnungstabellen Änderungen in den Buchführungs- und Abschlusserstellungsprozessen Zusammenfassung und Handlungsempfehlungen

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