Xxxxxx. GfM-Forschungsreihe 06/2012 Die innovativsten Unternehmen der Schweiz Ranking aus Managementperspektive

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Xxxxxx. GfM-Forschungsreihe 06/2012 Die innovativsten Unternehmen der Schweiz 2012. Ranking aus Managementperspektive"

Transkript

1 Xxxxxx GfM-Forschungsreihe 06/2012 Die innovativsten der Schweiz 2012 Ranking aus Managementperspektive Autoren: Silke Lennerts, Stephan Feige, Oliver Gassmann, Torsten Tomczak

2 Sehr geehrte Damen und Herren Das Innovationsranking des Center for Innovation der Universität St.Gallen (HSG) und der Managementberatung htp St.Gallen soll Schweizer motivieren, sich stärker mit der Kommunikation ihrer Innovationskraft zu beschäftigen. Um die Kommunikation von Innovationsfähigkeit vermehrt in den Fokus von Schweizer zu rücken, hat die HSG zusammen mit der htp St.Gallen nach 2009 zum zweiten Mal die Wahrnehmung der Innovationskraft von Schweizer erhoben und ein spezifisches Ranking der innovativsten Schweizer erstellt. Die Online-Umfrage fand im Juli und August 2012 statt. 422 CEOs und weitere Führungskräfte in der Schweiz nahmen an der Befragung teil. Wir wünschen Ihnen viel Vergnügen und Inspiration bei der Lektüre der GfM-Forschungsreihe 06/2012. Freundliche Grüsse Ulrich H. Moser Präsident der GfM Jean-Marc Grand Geschäftsführer der GfM

3 Einleitung Schweizer, Produkte und Dienstleistungen geniessen im In- und Ausland einen ausgezeichneten Ruf, das zeigte «Swissness Worldwide»; eine Studie, welche die Universität St.Gallen (HSG) in Zusammenarbeit mit htp St.Gallen und McCann Erickson 2010, ebenfalls unterstützt von der GfM, durchführte. Hinsichtlich der Innovationskraft liegen Schweizer in der Wahrnehmung gegenüber Firmen aus den USA, Japan und Deutschland aber im Hintertreffen. Auch die Führungskräfteumfrage von der BCG und Business Week zeigt, dass 2010 unter den TOP 50 der weltweit innovativsten lediglich ein Schweizer rangierte: der Schweizer Konsumgüterhersteller Nestlé. Wissenschaftliche Studien belegen, dass insbesondere auch die wahrgenommene Innovationskraft eines s sich positiv auf das simage sowie auf die Zufriedenheit und Loyalität der Kunden auswirkt und somit indirekt auch auf den serfolg einzahlt. Faktisch gehört die Schweiz zu den innovativeren Ländern: dies belegt eine Studie des Innovation Union Scoreboard 2011 der Europäischen Kommission und der Innovationsindikator 2011, der 26 Volkswirtschaften weltweit berücksichtigt und von der Deutschen Telekom Stiftung und dem Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) herausgegeben wird.

4 Kernergebnisse Welches sind aus Managersicht die innovativsten Schweizer? In welcher der aufgeführten Innovationskategorien sind diese besonders innovativ (Mehrfachnennungen erlaubt)? (In Klammern Platzierung von 2009) Innovationskategorie 1 (2) Swatch 2 (1) Nestlé (inklusive Nespresso) 3 (8) Novartis 4 (4) Migros (inklusive LeShop) 5 (5) Roche 6 (7) ABB 7 (3) Logitech 8 (neu) Swisscom Produkte Dienstleistungen Geschäftsprozesse Geschäftsmodell Kundenerlebnisse Nachhaltigkeit 9 (9) Stadler 10 (13) Emmi 11 (11) Coop 12 (10) Victorinox 13 (6) Sonova/Phonak 14 (neu) Lindt & Sprüngli 15 (neu) Freitag Datengrundlage: Branchenübergreifende Befragung des Center for Innovation der Universität St.Gallen und der htp St.Gallen (2012) von 422 CEOs und weiteren Führungskräften in der Schweiz.

5 Swatch, Nestlé und Novartis gelten als innovativste Schweizer 1. Swatch gilt als Erfindungsmotor. Bei Swatch wirkt die Kombination aus Emotionalisierung der Produkte mit zahlreichen Neuschöpfungen, die immer noch mit dem Namen Hayek verbunden sind. 2. Nestlé ist im weltweiten Innovationsranking (2010) der Business Week nach wie vor das einzige Schweizer. Dennoch wurde es in der Wahrnehmung der Schweizer von Swatch auf den zweiten Platz verdrängt. Beide werden aufgrund ihrer Produkte, Dienstleistungen und Kundenerlebnisse gleichermassen als innovativ bewertet. Bei Nestlé wirken der Nespresso-Effekt und die konsequente Aufstellung der Technologiefirma Nestec, welche stetige Innovationsergebnisse liefert, nachhaltig. 4. Die Migros auf Platz vier ist das erste innerhalb des Rankings, das auch hinsichtlich Nachhaltigkeit als innovationsstark beurteilt wird. Bei der positiven Wahrnehmung der Migros spielte nach wie vor die Innovationskraft der Tochter LeShop eine wichtige Rolle. Durch die Akquisition von Digitec wird auch das Branchenranking Handel mit den Plätzen eins und drei von der Migros dominiert. Coop konnte im Bereich Handel Platz 2 verteidigen. 5. Weitere Aufsteiger sind die Emmi auf Platz zehn sowie die Neueinsteiger Swisscom, Lindt & Sprüngli und Freitag. Diesjährige Absteiger sind die Logitech, die von Platz drei auf sieben sowie Phonak/Sonova, die von sechs auf Rang 13 zurückfallen. 3. Novartis, auf Platz drei des Rankings, ist der Aufsteiger des Jahres und wird vor allem für seine Produkte wahrgenommen. Novartis ist exzellent aufgestellt in der Öffnung von Innovation nach aussen. Das im Sommer abgehaltene «BioCamp», bei dem 60 Nachwuchsforscher weltweit für einige Tage auf den Novartis Campus eingeladen wurden, um unter anderem mit Novartis-Verwaltungsratspräsident Daniel Vasella und Medizin-Nobelpreisträger Rolf Zinkernagel zu diskutieren, ist ein deutliches Signal hierfür.

6 Die innovativsten Schweizer Übersicht nach Innovationskategorien Welche Schweizer werden hinsichtlich welcher Innovationskategorien als innovativ wahrgenommen? (Top 15 ausgewertet nach Innovationskategorien, in alphabetischer Reihenfolge) Produkte ABB, Coop, Emmi, Freitag, Lindt & Sprüngli, Logitech, Migros, Nestlé, Novartis, Roche, Sonova/Phonak, Stadler, Swatch, Swisscom, Victorinox Dienstleistungen Emmi, Novartis, Roche, Stadler Geschäftsprozesse Swisscom, Coop Geschäftsmodell Sonova/Phonak Kundenerlebnisse Freitag, Lindt & Sprüngli, Logitech, Migros, Nestlé, Swatch, Swisscom, Victorinox Nachhaltigkeit ABB, Coop, Freitag Taschen, Migros Datengrundlage: Branchenübergreifende Befragung des Center for Innovation der Universität St.Gallen und der htp St.Gallen (2012) von 422 CEOs und weiteren Führungskräften in der Schweiz

7 Die innovativsten Schweizer 2012 Übersicht nach Branchen Welche sind die am innovativsten wahrgenommenen Schweizer in einzelnen Branchen? (In Klammern Platzierung von 2009) Konsumgüterhersteller 1 (1) Nestlé (inkl. Nespresso) 2 (3) Emmi 3 (2) Victorinox Industriegüterhersteller 1 (1) ABB 2 (2) Stadler 3 (neu) Bühler Banken/Versicherungen 1 (2) UBS 2 (neu) Post Finance 2 (1) Raiffeisen Bau- und Bauzulieferer 1 (1) Geberit 2 (neu) Schindler 3 (2) Holcim Gross- und Detailhandel 1 (1) Migros (inkl. LeShop) 2 (2) Coop 3 (3) Digitec Mobilität/Logistik 1 (2) Die Schweizer. Post 2 (neu) Flyer 2 (1) Mobility Car Sharing Chemie/Pharma 1 (1) Novartis 2 (2) Roche 3 (3) Syngenta Medizintechnik 1 (1) Sonova/Phonak 2 (2) Synthes 3 (3) Straumann IT/Telekommunikation 1 (1) Logitech 2 (2) Swisscom 3 (3) Doodle Datengrundlage: Branchenübergreifende Befragung des Center for Innovation der Universität St.Gallen und der htp St.Gallen (2012) von 422 CEOs und weiteren Führungskräften in der Schweiz; Anmerkung: Die gezeigten Rankings beziehen sich auf ausgewählte Branchen und bilden nicht die gesamte Branchenlandschaft der Schweiz ab.

8 Innovation ist ein dauerhafter Prozess und nach wie vor ein Mehrfrontenkampf 1. Am innovativsten bewertet werden, die Innovation als dauerhaften Prozess begreifen und das ganze daran ausgerichtet haben. Kurzfristige Erfolge erzielen dank Innovationen selten. Die Grossunternehmen bzw. Konzerne sind nach wie vor in der Mehrheit der Top 15. Es haben aber wiederum 2 KMU in den Top Liste geschafft Victorinox sowie neu Freitag. Es zeigt sich, dass zum einen Grossunternehmen klar die höhere Innovationskraft haben, dass zum anderen KMU als Nischenplayer durchaus mithalten können. 2. Wie das Branchenranking zeigt, zeichnet sich die Schweizer Wirtschaft im Bereich Mobilität/Logistik durch innovative Alternativen zur klassischen Mobilität aus; ein Bild, das man in anderen Industrieländern wahrscheinlich noch nicht so sieht. Auch haben hier kleine und mittlere, wie Flyer und Mobility Car Sharing eine Chance. 3. Innovation ist nach wie vor ein Mehrfrontenkampf; nur wenige setzen ausschliesslich auf Produkte. Die meisten sind auf mindestens zwei Feldern aktiv und ergänzen Produkte mit innovativen Kundenerlebnissen. Nachhaltigkeit ist 2012 bei den Top 15 etwas weniger wichtig. Dagegen werden substantiell mehr für ihre innovativen Kundenerlebnisse positiv bewertet. Dies ist sicher eine erfreuliche Entwicklung, sind innovative Kundenerlebnisse doch häufig eine Domaine amerikanischer wie Apple. 4. Im Vergleich zu 2009 werden in 2012 viel weniger wegen ihrer innovativen Prozesse und Geschäftsmodelle als innovativ empfunden. In Krisenjahren scheint der Fokus der Wahrnehmung viel stärker auf Prozessen zu liegen als in besseren Zeiten.

9 Schlussfolgerungen und Ausblick Der Vergleich zu 2009 zeigt, dass das Innovationsranking in der Schweiz stabil ist. Kein wird von heute auf Morgen zum Innovationschampion. Innovation ist eine nachhaltig und langfristig zu verfolgende Zielsetzung. Die Stabilität liegt insbesondere darin begründet, dass sich die Schweiz vor allem durch führende innovative in klassischen Branchen wie Industrie, Pharma, Handel und Konsumgüterindustrie auszeichnet. Nicht nur die faktische Innovativität ist wichtig für den serfolg, sondern auch dass die Innovativität einer Firma von Kunden, Zwischenhändlern, Zulieferern und Kooperationspartnern sowie auch vom Wettbewerb wahrgenommen wird. Damit ein als innovativ gilt, muss diese Innovativität auch kommuniziert und ein Innovationsimage aufgebaut werden. können in verschiedenen Feldern innovativ sein, z.b. bei Produkten, Dienstleistungen, Kundenerlebnissen, Geschäftsprozessen, Geschäftsmodellen und bei der Nachhaltigkeit. Diese verschiedenen Innovationskategorien stellen Quellen des Innovationsimages eines s dar. Für den Aufbau eines solchen Innovationsimages ist nicht die Grösse des s entscheidend. Das Innovationsranking soll auch in den nächsten Jahren regelmässig erhoben werden. Damit wird für die Schweiz eine «Währung» für die Vermarktung und Kommunikation innovativer Leistungen geschaffen. Da auch bei Innovationen «only what gets measured gets managed» («nur was gemessen wird, wird auch umgesetzt») gilt, soll das jährliche Ranking motivieren, sich verstärkt mit der Kommunikation von Innovationsfähigkeit auseinanderzusetzen.

10 Autoren Autoren Prof. Dr. Silke Lennerts Assistenzprofessorin und Managing Director des Center for Innovation der Universität St.Gallen Prof. Dr. Oliver Gassmann Ordinarius und Direktor des Center for Innovation der Universität St.Gallen Dr. Stephan Feige geschäftsführender Partner der Managementberatung htp St.Gallen Prof. Dr. Torsten Tomczak Ordinarius und Direktor des Center for Innovation der Universität St.Gallen

11 Das Center for Innovation der Universität St.Gallen ist eine Initiative der GfM. Auf Basis der Kooperation zwischen dem Institut für Innovationsund Technologiemanagement und der Forschungsstelle für Customer Insight der Universität St. Gallen verfolgt das Center for Innovation einen integrierten Ansatz zu Innovation unter Einbezug der Disziplinen Technologie- & Innovationsmanagement, Marketingmanagement, Konsumentenverhalten und Strategie. Center for Innovation, Universität St.Gallen, Bahnhofstrasse 8, 9000 St. Gallen, , Marketing Know-How aus St.Gallen htp St.Gallen ist ein auf strategische Marketingberatung spezialisierter Spin-Off der Universität St.Gallen. Durch die enge Verbindung zur Universität und die über 10-jährige Beratungserfahrung verbindet die htp St.Gallen neueste wissenschaftliche Erkenntnisse mit professionellen Beratungstools zu Marketing Know-How aus St.Gallen, htp St.Gallen, Dufourstrasse 181, 8008 Zürich, ,

12 Schweizerische Gesellschaft für Marketing, Löwenstrasse 55, 8001 Zürich Telefon: +41 (0) , Fax: +41 (0) , GfM-Forschungsreihe In Zusammenarbeit mit Experten aus Wissenschaft und Praxis nimmt die GfM eine führende Rolle in der Forschung im Bereich marktorientierte sführung in der Schweiz ein. Die GfM-Mitglieder erhalten die wichtigsten Ergebnisse der von der GfM unterstützten Forschungsprojekte in der Publikation «GfM-Forschungsreihe» zugestellt. Unter dem Link können Sie die GfM-Forschungsreihen der vergangenen Jahre kostenlos downloaden. GfM-Forschungsreihe 2012 GfM-Forschungsreihe /2012: Megatrends /2011: Trends und Insights /2012: Upselling 02/2011: Führung im Wandel 03/2012: Interne 03/2011: No Shortcuts Marketingprogramme 04/2011: Facebook-Marketing 04/2012: Social Media 05/2011: Kundenfeedback Benchmark 06/2011: Employer Branding 05/2012: Erfolgreiches Marketing in China

Die innovativsten Unternehmen der Schweiz 2009 Ranking aus Managementperspektive

Die innovativsten Unternehmen der Schweiz 2009 Ranking aus Managementperspektive Die innovativsten Unternehmen der Schweiz 2009 Ranking aus Managementperspektive unterstützt Forschung Einleitung Gerade vor dem Hintergrund globalen Wettbewerbs nehmen Innovationen eine Schlüsselrolle

Mehr

Coresystems AG Erfolg durch Effizienz. www.coresystems.net

Coresystems AG Erfolg durch Effizienz. www.coresystems.net Coresystems AG Erfolg durch Effizienz www.coresystems.net Unsere Stärke Transformation des Kundendiensts Unsere Vision: Weltweit die führende Kundendienst-Cloud zu werden 2 Unser Angebot Mobilitätslösungen

Mehr

Perspektiven von Social Media für Marketing, Unternehmenskommunikation und Vertrieb

Perspektiven von Social Media für Marketing, Unternehmenskommunikation und Vertrieb Perspektiven von Social Media für Marketing, Unternehmenskommunikation und Vertrieb Konferenz Holiday Inn Zürich Messe 02. Februar 2011 Next Corporate Communication Konferenz Next Corporate Communication

Mehr

Aktivitäten 2009/2010 des Center for Innovation

Aktivitäten 2009/2010 des Center for Innovation Center for Innovation Aktivitäten 2009/2010 des Center for Innovation GfM-Vorstandssitzung Zürich, 17.6.2010 Prof. Dr. Torsten Tomczak Seite 1 Team des Center for Innovation Direktoren Prof. Dr. O. Gassmann

Mehr

Best Practice Innovation. eine Veranstaltung der innobe AG und der Berner Fachhochschule, Managementzentrum

Best Practice Innovation. eine Veranstaltung der innobe AG und der Berner Fachhochschule, Managementzentrum Best Practice Innovation eine Veranstaltung der innobe AG und der Berner Fachhochschule, Einladung Lernen Sie von den Besten, wie man Innovation im eigenen Unternehmen fördern und unterstützen kann und

Mehr

Universum Professional Study: Loyalität wird überschätzt Landesweit grösste Umfrage unter mehr als 2 130 Berufstätigen: Grafiken / Detailinformationen

Universum Professional Study: Loyalität wird überschätzt Landesweit grösste Umfrage unter mehr als 2 130 Berufstätigen: Grafiken / Detailinformationen Medienmitteilung Universum Professional Study: Loyalität wird überschätzt Landesweit grösste Umfrage unter mehr als 2 130 Berufstätigen: Grafiken / Detailinformationen Basel, 2. Dezember 2013 Universum,

Mehr

Xxxxxx. GfM-Forschungsreihe 03/2012 Interne Marketingprogramme erfolgreich gestalten. Ergebnisse des Swiss WorkLife Monitor

Xxxxxx. GfM-Forschungsreihe 03/2012 Interne Marketingprogramme erfolgreich gestalten. Ergebnisse des Swiss WorkLife Monitor Xxxxxx GfM-Forschungsreihe 03/2012 Interne Marketingprogramme erfolgreich gestalten Ergebnisse des Swiss WorkLife Monitor fen Autoren: Dr. Kerstin Bolliger, Prof. Dr. Clemens Koob und Stefan Lohmüller

Mehr

Irebs Studie Innovationsmanagement in der Immobilienwirtschaft. Auf ersten Erfolgen aufbauen.

Irebs Studie Innovationsmanagement in der Immobilienwirtschaft. Auf ersten Erfolgen aufbauen. PRESSEMITTEILUNG Irebs Studie Innovationsmanagement in der Immobilienwirtschaft. Auf ersten Erfolgen aufbauen. Eltville, 13. November 2015. Die International Real Estate Business School hat gemeinsam mit

Mehr

Szenarien für europäische Mittelstandsförderung für Innovation und intelligentes Wachstum ab 2014

Szenarien für europäische Mittelstandsförderung für Innovation und intelligentes Wachstum ab 2014 Szenarien für europäische Mittelstandsförderung für Innovation und intelligentes Wachstum ab 2014 Gunnar Matthiesen Europäische Kommission Executive Agency for Competitiveness and Innovation Forschung,

Mehr

Social Media Erfolgreiches Selbstmarketing. Prof. Martina Dalla Vecchia Online-Marketing. Socia Media. Business Networking.

Social Media Erfolgreiches Selbstmarketing. Prof. Martina Dalla Vecchia Online-Marketing. Socia Media. Business Networking. Social Media Prof. Martina Online-Marketing. Socia Media. Business Networking. 1 Social Media. 2015 2009 Prof. Hochschule Martina Dalla für Vecchia, Wirtschaft FHNW 1 You are what you share! 2 Social Media.

Mehr

Leistungslücken im Technologiemanagement wie gut sind

Leistungslücken im Technologiemanagement wie gut sind Leistungslücken im Technologiemanagement wie gut sind Unternehmen Bild linksbündig in Deutschland mit Rand auf den Technologietreiber Industrie 4.0 vorbereitet? Bild einfügen und diesen Kasten überdecken.

Mehr

Reputation und Unternehmenserfolg

Reputation und Unternehmenserfolg Reputation und Unternehmenserfolg Unternehmens- und CEO-Reputation in Deutschland 2011-2013 Joachim Schwalbach (2015) Reputation und Unternehmenserfolg Zielsetzung Zielgruppe Methode Untersuchungszeitraum

Mehr

Ausschreibung Marketingpreis des Sports 2014

Ausschreibung Marketingpreis des Sports 2014 Initiator Marketingpreis des Sports Impressionen der Verleihung 2013 Gesucht: Die erfolgreichste Marketingkampagne aus dem Sport Der Sport nimmt im Marketing eine immer bedeutendere Rolle ein. Neben klassischen

Mehr

Von Produktentwicklung bis After Sales kann jede Unternehmenseinheit aus Social Media Aktivitäten wichtige Impulse für das Business mitnehmen

Von Produktentwicklung bis After Sales kann jede Unternehmenseinheit aus Social Media Aktivitäten wichtige Impulse für das Business mitnehmen Von Produktentwicklung bis After Sales kann jede Unternehmenseinheit aus Social Media Aktivitäten wichtige Impulse für das Business mitnehmen Name: Torsten Heinson Funktion/Bereich: Geschäftsführer Organisation:

Mehr

ZUR BEDEUTUNG VON TRENDS IM INNOVATIONSMANAGEMENT

ZUR BEDEUTUNG VON TRENDS IM INNOVATIONSMANAGEMENT April 2013 ZUR BEDEUTUNG VON TRENDS IM INNOVATIONSMANAGEMENT von Maren Weiß & Prof. Dr. Michael Durst Welche Rolle spielen Trends in den Frühen Phasen im Innovationsmanagement? Wie setzen Unternehmen Trends

Mehr

Behavioral Branding Intensivseminar Wie Mitarbeiterverhalten die Marke stärkt

Behavioral Branding Intensivseminar Wie Mitarbeiterverhalten die Marke stärkt Kontakt Universität St.Gallen Institut für Marketing und Handel Benjamin von Walter Dufourstrasse 40a CH-9000 St.Gallen Telefon +41 (0)71 224 71 61 Fax +41 (0)71 224 28 57 www.brand-education.ch Behavioral

Mehr

proalpha Software AG: Ein attraktiver Arbeitgeber ausgezeichnet mit dem TOP JOB Gütesiegel

proalpha Software AG: Ein attraktiver Arbeitgeber ausgezeichnet mit dem TOP JOB Gütesiegel proalpha Software AG: Ein attraktiver Arbeitgeber ausgezeichnet mit dem TOP JOB Gütesiegel Name: Funktion/Bereich: Organisation: Andreas Traut Konzerngeschäftsleitung Academy, Personalentwicklung proalpha

Mehr

Auswertung der Studie zum Thema Employer Branding. 15.07.14 Drei Grad GmbH 1

Auswertung der Studie zum Thema Employer Branding. 15.07.14 Drei Grad GmbH 1 Auswertung der Studie zum Thema Employer Branding 15.07.14 Drei Grad GmbH 1 Unternehmen sind im Bereich Personalmanagement gestiegenen Anforderungen ausgesetzt War for Talent erschwert Unternehmen heute

Mehr

Customer Experience in der digitalen Transformation: Status-Quo und strategische Perspektiven

Customer Experience in der digitalen Transformation: Status-Quo und strategische Perspektiven Customer Experience in der digitalen Transformation: Status-Quo und strategische Perspektiven Düsseldorf, 07. Mai 2014 Prof. Dr. Alexander Rossmann Research Center for Digital Business Reutlingen University

Mehr

ArbeitsSicherheit Schweiz 2014

ArbeitsSicherheit Schweiz 2014 ERGEBNISBERICHT 2014 ArbeitsSicherheit Schweiz 2014 5. Fachmesse für Arbeitssicherheit, Gesundheitsschutz & Gesundheitsförderung am Arbeitsplatz DIE FAKTEN 25. 27. Juni 2014 127 Aussteller 2.361 Fachbesucher

Mehr

Innovative. Empowering. Getreu dem Motto: Get IT right.

Innovative. Empowering. Getreu dem Motto: Get IT right. Get IT right Innovative Empowering CLIENT LIST CAMBRIDGE TECHNOLOGY PARTNERS WIRKT ALS KATALYSATOR FÜR DIE ERHÖHUNG DES GESCHÄFTSERFOLGES DER KUNDEN. CAMBRIDGE MOBILISIERT DIE RICHTIGEN MENSCHEN UND KOMPETENZEN,

Mehr

MEDIZINTECHNIK IN SACHSEN // Basisdaten 2015 und Perspektive

MEDIZINTECHNIK IN SACHSEN // Basisdaten 2015 und Perspektive MEDIZINTECHNIK IN SACHSEN // Basisdaten 2015 und Perspektive INHALT 1 // BASISDATEN 1 2 // INTERDISZIPLINÄRER AUSTAUSCH ALS CHANCE 3 3 // ORGANISATIONSSTRUKTUR MEDIZINTECHNIK SACHSEN 5 1 // BASISDATEN

Mehr

Vor 25 Jahren wurde am Europäischen Kernforschungszentrum CERN in. veröffentlichte die erste Webseite. Nach wie vor gilt die Schweiz als

Vor 25 Jahren wurde am Europäischen Kernforschungszentrum CERN in. veröffentlichte die erste Webseite. Nach wie vor gilt die Schweiz als Pressemitteilung CeBIT 2016 (Montag, 14., bis Freitag, 18. März): 24. November 2015 CeBIT und Schweiz zwei Marktführer in Sachen Digitalisierung Vor 25 Jahren wurde am Europäischen Kernforschungszentrum

Mehr

Stephan Buse / Rajnish Tiwari (Hrsg.) Grundlagen Strategien Kundenakzeptanz Erfolgsfaktoren

Stephan Buse / Rajnish Tiwari (Hrsg.) Grundlagen Strategien Kundenakzeptanz Erfolgsfaktoren Stephan Buse / Rajnish Tiwari (Hrsg.) Grundlagen Strategien Kundenakzeptanz Erfolgsfaktoren INHALT INHALT Abschnitt A: Zusammenfassung der Studienergebnisse 7 Der mobile Kunde: Ausgewählte Ergebnisse des

Mehr

Return on Marketing? Möglichkeiten & Grenzen des Marketing- Kommunikationscontrollings

Return on Marketing? Möglichkeiten & Grenzen des Marketing- Kommunikationscontrollings Return on Marketing? Möglichkeiten & Grenzen des Marketing- Kommunikationscontrollings Zürich, 25. Juni 2015 Thesen zum Return on Marketing b) Mit- spielen c) Die Regeln (mit-)gestalten 4. Richtiges Marketing

Mehr

ERFOLGSFAKTOR KUNDENORIENTIERUNG WER SICH NICHT MIT ANDEREN MISST, WEISS AUCH NICHT, WO ER STEHT.

ERFOLGSFAKTOR KUNDENORIENTIERUNG WER SICH NICHT MIT ANDEREN MISST, WEISS AUCH NICHT, WO ER STEHT. ERFOLGSFAKTOR KUNDENORIENTIERUNG WER SICH NICHT MIT ANDEREN MISST, WEISS AUCH NICHT, WO ER STEHT. ES KANN NUR EINEN GEBEN. DER TOP SERVICE DEUTSCHLAND 2016. Ihr Service ist gut. Aber wie gut genau? Finden

Mehr

INNOVATIONSMANAGEMENT IN DER IMMOBILIENWIRTSCHAFT. Prof. Dr. Tobias Just

INNOVATIONSMANAGEMENT IN DER IMMOBILIENWIRTSCHAFT. Prof. Dr. Tobias Just INNOVATIONSMANAGEMENT IN DER IMMOBILIENWIRTSCHAFT HERZLICHER DANK VORAB Das Forschungsprojekt wurde ermöglicht durch die freundliche finanzielle und inhaltliche Unterstützung durch: 2 WENN ES PETER DRUCKER

Mehr

Aussichten der Schweizer Wirtschaft 2014

Aussichten der Schweizer Wirtschaft 2014 Lehrstuhl Marketing Institut für Betriebswirtschaftslehre Aussichten der Schweizer Wirtschaft 214 Ergebnisse der Konjunkturstudie Andrew Mountfield Prof. Dr. H.P. Wehrli Zürich, Januar 214 Inhalt Management

Mehr

Who We Are and What We Do

Who We Are and What We Do KOOPERATIONSPROSPEKT Who We Are and What We Do INSTITUT FÜR MARKETING UND UNTERNEHMENSFÜHRUNG, ABTEILUNG MARKETING PROF. DR. HARLEY KROHMER Die Abteilung Marketing des Instituts für Marketing und Unternehmensführung

Mehr

WAS UNTERNEHMEN WOLLEN.

WAS UNTERNEHMEN WOLLEN. GELD VERDIENEN. WACHSEN. IMAGE. ZUFRIEDENE INNOVATIV SEIN. KUNDEN. VERNÜNFTIGE FINANZIERUNG. GUTER ARBEITGEBER SEIN. MEHR KUNDEN. BESSER VERKAUFEN. DIE RICHTIGEN MITARBEITER. WAS UNTERNEHMEN WOLLEN. Wirtschaftlicher

Mehr

SKU ADVANCED MANAGEMENT PROGRAM

SKU ADVANCED MANAGEMENT PROGRAM 14. März 7. Dezember 2016 ( 28 Kontakttage in 7 Modulen ) SKU ADVANCED MANAGEMENT PROGRAM BRUNNEN LONDON SHANGHAI ST. GALLEN WEITERBILDUNGS- ZERTIFIKAT AMP-HSG KOMPAKT FUNDIERT UMFASSEND PRAXISORIENTIERT

Mehr

Industrie 4.0 umsetzen Wie Modelle der strategischen Organisationsgestaltung dabei unterstützen können

Industrie 4.0 umsetzen Wie Modelle der strategischen Organisationsgestaltung dabei unterstützen können Industrie 4.0 umsetzen Wie Modelle der strategischen Organisationsgestaltung dabei unterstützen können Wien, 12. März 2015 Mag. (FH) Lukas Schober KALUCON GmbH Zukunft vorausdenken und in der Organisation

Mehr

Debrunner Acifer AG im Kampf um Talente: Ein Praxisbeispiel. September 2012

Debrunner Acifer AG im Kampf um Talente: Ein Praxisbeispiel. September 2012 Debrunner Acifer AG im Kampf um Talente: Ein Praxisbeispiel September 2012 Ist dies die Lösung oder dies? Agenda 1. Kurzvorstellung 2. Wir haben die Lösung nicht 3. Interne Sichtweise 4. Externe Sichtweise

Mehr

Best Practice in Marketing

Best Practice in Marketing Forschungsprogramm an der Universität St. Gallen (HSG) Stand: März 2007 Institut für Marketing und Handel an der HSG eigenständiges Institut, aber Teil der Universität St. Gallen zirka 45 Mitarbeiterinnen

Mehr

Lieber Leser, liebe Leserin,

Lieber Leser, liebe Leserin, Lieber Leser, liebe Leserin, eine biotechnische Kläranlage für Klinikabwässer, eine individualisierte Heilmethode für chronische Wunden und ein Brustimplantat, das mit der Zeit körpereigenem Gewebe weicht

Mehr

CNO CASE & CNO VIDEO CASE

CNO CASE & CNO VIDEO CASE CNO CASE & CNO VIDEO CASE Von der Fallstudie zum Verkaufserfolg. Lassen Sie Ihren Kunden für Sie sprechen. sieber&partners beschreibt als neutrale, unabhängige und betriebswirtschaftlich orientierte Instanz

Mehr

auszusprechenunddenmitarbeiterzuentlassen,führt,aufgrundderungewohntensituationunddendamit

auszusprechenunddenmitarbeiterzuentlassen,führt,aufgrundderungewohntensituationunddendamit Fallstudie Trennungsgesprächeführen VerwandteThemen Trennungsgesprächführen,Mitarbeitergesprächführen,Mitarbeiterentlassen,Kündigungaussprechen, Kündigungsgespräch,Entlassungsgespräch,Mitarbeiterentlassung,Outplacement,Trennungsmanagement

Mehr

Swiss Marketing Leadership Studie 2015. Man agement Summary

Swiss Marketing Leadership Studie 2015. Man agement Summary 3 Man agement Summary Marketing ändert sich fundamental und sollte in modernen Unternehmen eine steuernde Funktion in Richtung Kunden- und Marktorientierung einnehmen. Vor diesem Hintergrund entschied

Mehr

Unternehmensstrategie

Unternehmensstrategie 20. September 2002, München Vorsitzender des Vorstands Infineon Technologies AG Seite 1 Never stop thinking. Ausgangsbasis der Langfristige Ausrichtung des Unternehmens Erfahrungen aus IMPACT und IMPACT²

Mehr

Was 2012 zählt: Zahlen, Daten, Analysen.

Was 2012 zählt: Zahlen, Daten, Analysen. www.barketing.de Was 2012 zählt: Zahlen, Daten, Analysen. ausführliche Ergebnisse. VORWORT Liebe Leserinnen und Leser, die Internetwelt ist schnelllebig. Neue Trends, neue Innovationen und Veränderung

Mehr

Experton Mobile Enterprise Vendor Benchmark 2013: Computacenter ist führender Dienstleister im Bereich Mobile

Experton Mobile Enterprise Vendor Benchmark 2013: Computacenter ist führender Dienstleister im Bereich Mobile Experton Mobile Enterprise Vendor Benchmark 2013: Computacenter ist führender Dienstleister im Bereich Mobile Bestnoten bei Mobile Consulting, Mobile Device Management Services und Managed Workplace Services

Mehr

Markenführung Von Kommunikatoren, Strategen und Integratoren

Markenführung Von Kommunikatoren, Strategen und Integratoren Xxxxxx Markenführung Von Kommunikatoren, Strategen und Integratoren Ergebnisse einer internationalen Studie zum Stand der Markenführung in Grossunternehmen Sehr geehrte Damen und Herren Wir alle haben

Mehr

Enterprise 2.0 Ergebnisse der Online-Umfrage von defacto x GmbH, Deutsche Telekom AG & Selbst GmbH

Enterprise 2.0 Ergebnisse der Online-Umfrage von defacto x GmbH, Deutsche Telekom AG & Selbst GmbH Enterprise 2.0 Ergebnisse der Online-Umfrage von defacto x GmbH, Deutsche Telekom AG & Selbst GmbH Juni 2010 Management Report Studien-Steckbrief Studie? Durchführung? Zielsetzung? Zielgruppe? Methodik?

Mehr

Fact Sheet und Positionsprofil

Fact Sheet und Positionsprofil Promerit Management Consulting AG 18.02.2013 Inhalt Das Unternehmen Das Umfeld Ihr Profil Ihre Chancen Interesse Kontakt Dieses Profil wurde durch die Promerit Personalberatung AG erstellt. Wir bitten

Mehr

HSG Alumni Forum 30. Mai 2008. Stillstand oder Lebenslanges Lernen? Der Einfluss des Bildungsstandes auf den Marktwert von Menschen und Unternehmen

HSG Alumni Forum 30. Mai 2008. Stillstand oder Lebenslanges Lernen? Der Einfluss des Bildungsstandes auf den Marktwert von Menschen und Unternehmen HSG Alumni HSG Alumni Forum 30. Mai 2008 Stillstand oder Lebenslanges Lernen? Der Einfluss des Bildungsstandes auf den Marktwert von Menschen und Unternehmen Executive Campus HSG, St.Gallen PROGRAMM UPDATE

Mehr

Höchstlöhne unverändert 1 Mia. Fr. für die Mitglieder von Geschäftsleitung und Verwaltungsrat

Höchstlöhne unverändert 1 Mia. Fr. für die Mitglieder von Geschäftsleitung und Verwaltungsrat Fehler! Fehlende Testbedingung. Fehler! Fehlende Testbedingung. Unia Lohnschere-Studie 2014 Höchstlöhne unverändert 1 Mia. Fr. für die Mitglieder von Geschäftsleitung und Verwaltungsrat Im Vergleich zum

Mehr

ERFA-Gruppe Standortmarketing und Wirtschaftsförderung. Ein praxisorientiertes Angebot für Führungskräfte

ERFA-Gruppe Standortmarketing und Wirtschaftsförderung. Ein praxisorientiertes Angebot für Führungskräfte ERFA-Gruppe Standortmarketing und Wirtschaftsförderung Ein praxisorientiertes Angebot für Führungskräfte Ziele und Inhalt Mit der ERFA-Gruppe Standortmarketing und Wirtschaftsförderung wird Führungskräften,

Mehr

Erfolgreich zum Ziel!

Erfolgreich zum Ziel! Headline Headline Fließtext Erfolgreich zum Ziel! Der richtige Weg zum Erfolg Wir über uns Ideen für die Zukunft Die FORUM Institut für Management GmbH 1979 in Heidelberg gegründet entwickelt und realisiert

Mehr

STROMTAGUNG 2015 «NEUAUSRICHTUNGEN IN DER WERTSCHÖPFUNGSKETTE DER STROMWIRTSCHAFT» SIX Convention Point, Zürich. Freitag, 27.

STROMTAGUNG 2015 «NEUAUSRICHTUNGEN IN DER WERTSCHÖPFUNGSKETTE DER STROMWIRTSCHAFT» SIX Convention Point, Zürich. Freitag, 27. STROMTAGUNG 2015 «NEUAUSRICHTUNGEN IN DER WERTSCHÖPFUNGSKETTE DER STROMWIRTSCHAFT» Freitag, 27. November 2015 SIX Convention Point, Zürich Universität St.Gallen CC Energy Management (ior/cf-hsg) Bodanstrasse

Mehr

EINLADUNG. Die Kühne-Stiftung veranstaltet zusammen mit dem Lehrstuhl für Logistikmanagement der ETH Zürich den 14. Logistiktag unter dem Motto:

EINLADUNG. Die Kühne-Stiftung veranstaltet zusammen mit dem Lehrstuhl für Logistikmanagement der ETH Zürich den 14. Logistiktag unter dem Motto: EINLADUNG Die Kühne-Stiftung veranstaltet zusammen mit dem Lehrstuhl für Logistikmanagement der den 14. Logistiktag unter dem Motto: Chefsache "Supply Chain Management" Wettbewerbsvorteil durch professionelles

Mehr

Österreichs beste Unternehmen 2015 Die besondere Auszeichnung für Unternehmen, die für ihre Kunden mitdenken. Nutzen Sie das einzigartige Wert-Modell

Österreichs beste Unternehmen 2015 Die besondere Auszeichnung für Unternehmen, die für ihre Kunden mitdenken. Nutzen Sie das einzigartige Wert-Modell Österreichs beste Unternehmen 2015 Die besondere Auszeichnung für Unternehmen, die für ihre Kunden mitdenken. Nutzen Sie das einzigartige Wert-Modell zur besten Strategie in der Kundenorientierung. Mit

Mehr

Erfolgreiches Change Management. Prospektive Integration der Vielfalt an Herausforderungen

Erfolgreiches Change Management. Prospektive Integration der Vielfalt an Herausforderungen Erfolgreiches Change Management Prospektive Integration der Vielfalt an Herausforderungen SCMT 2010 www.scmt.com Prof. Dr. Christian Loffing Unternehmen im Wandel Unternehmen unterliegen einem fortlaufenden

Mehr

Pitch-Honorar ist Pflicht! Oder nicht?

Pitch-Honorar ist Pflicht! Oder nicht? Umfrage der INVERTO AG Pitch-Honorar ist Pflicht! Oder nicht? Köln, Januar 2014 Inhaltsverzeichnis Ziele der Umfrage 3 Management Summary 4 Studiendesign 6 Praxis im Marketing-Pitch 11 INVERTO AG Umfrage

Mehr

insights Auswirkung von Social-Media-Aktivitäten auf das Employer Branding Fokus auf Finanzsektor / Regional-Banken

insights Auswirkung von Social-Media-Aktivitäten auf das Employer Branding Fokus auf Finanzsektor / Regional-Banken insights Auswirkung von Social-Media-Aktivitäten auf das Employer Branding Fokus auf Finanzsektor / Regional-Banken Pforzheim, März 2013 Social-Media-Fragestellung für Personalabteilungen Facebook und

Mehr

Führungskräfteentwicklung effektiv gestalten

Führungskräfteentwicklung effektiv gestalten Führungskräfteentwicklung effektiv gestalten Mittwoch, 5. März 2014 Hotel Crowne Plaza Zürich Der Multiplikationseffekt von Weiterbildung Welche Herausforderungen stellen sich heute und künftig in der

Mehr

Kundenzufriedenheit im Service im Umfeld von schnellen Veränderungen im Markt Exklusiver Termin am 22. Januar 2016 in Mainz

Kundenzufriedenheit im Service im Umfeld von schnellen Veränderungen im Markt Exklusiver Termin am 22. Januar 2016 in Mainz Kundenzufriedenheit im Service im Umfeld von schnellen Veränderungen im Markt Exklusiver Termin am 22. Januar 2016 in Mainz European Service Institute Oktober 2015 Hintergrund Durch neue Trends und Veränderungen

Mehr

MORE THAN IMPLANTS DAS KUNDENPROGRAMM VON STRAUMANN DAS PRINZIP

MORE THAN IMPLANTS DAS KUNDENPROGRAMM VON STRAUMANN DAS PRINZIP MORE THAN IMPLANTS DAS KUNDENPROGRAMM VON STRAUMANN DAS PRINZIP SIMPLY DOING MORE 3 Bausteine für Ihren Erfolg Wer erfolgreich sein will, braucht erfolgreiche Partner. Denn nur gemeinsam kann man am Markt

Mehr

WER SICH NICHT MIT ANDEREN MISST, WEISS AUCH NICHT, WO ER STEHT.

WER SICH NICHT MIT ANDEREN MISST, WEISS AUCH NICHT, WO ER STEHT. ÖSTERREICH ERFOLGSFAKTOR KUNDENORIENTIERUNG WER SICH NICHT MIT ANDEREN MISST, WEISS AUCH NICHT, WO ER STEHT. ÖSTERREICH Servicequalität und Kundenorientierung sind entscheidend für den Unternehmenserfolg.

Mehr

ERFOLGSFAKTOR KUNDENORIENTIERUNG WER SICH NICHT MIT ANDEREN MISST, WEISS AUCH NICHT, WO ER STEHT.

ERFOLGSFAKTOR KUNDENORIENTIERUNG WER SICH NICHT MIT ANDEREN MISST, WEISS AUCH NICHT, WO ER STEHT. ERFOLGSFAKTOR KUNDENORIENTIERUNG WER SICH NICHT MIT ANDEREN MISST, WEISS AUCH NICHT, WO ER STEHT. Servicequalität und Kundenorientierung sind entscheidend für den Unternehmenserfolg. Der TOP SERVICE DEUTSCHLAND

Mehr

MANAGEMENT DEVELOPMENT 2011. Für Vorstände, Bereichsleiterinnen und Bereichsleiter

MANAGEMENT DEVELOPMENT 2011. Für Vorstände, Bereichsleiterinnen und Bereichsleiter DEVELOPMENT 2011 Für Vorstände, Bereichsleiterinnen und Bereichsleiter DZ BANK GRUPPE DEVELOPMENT INHALT 03 GRUSSWORT 04 DIE FORMATE IM ÜBERBLICK 05 FORMATPROFILE 06 ZEITSTRAHL 2011 07 KONTAKT 03 DIE THEMEN

Mehr

PerformanceGroup. www.unternehmensberatung-mueller.at. Seite 1

PerformanceGroup. www.unternehmensberatung-mueller.at. Seite 1 PerformanceGroup unter dieser Brand bündeln wir die Kompetenzen von Experten mit langjähriger Managementerfahrung in unterschiedlichen fachlichen Spezialgebieten und mit unterschiedlichem Background. Das

Mehr

3. St.Galler Leadership -Tag 2013. Leadership 2.0. 7. März 2013 Weiterbildungszentrum der Universität St.Gallen

3. St.Galler Leadership -Tag 2013. Leadership 2.0. 7. März 2013 Weiterbildungszentrum der Universität St.Gallen 3. St.Galler Leadership -Tag 2013 Leadership 2.0 7. März 2013 Weiterbildungszentrum der Universität St.Gallen 1 HERZLICHE EINLADUNG Sehr geehrte Damen und Herren Führungskräfte stehen jeden Tag vor neuen

Mehr

International Business School. 6. Schweizer HR-Summit. Exklusiver Peer-Austausch für HR-Verantwortliche

International Business School. 6. Schweizer HR-Summit. Exklusiver Peer-Austausch für HR-Verantwortliche International Business School 6. Schweizer HR-Summit Exklusiver Peer-Austausch für HR-Verantwortliche 6. Schweizer HR-Summit Bereits zum 6. Mal bietet die ZfU International Business School Personal-Verantwortlichen

Mehr

B2B Cockpit. Swissness Mai 2014

B2B Cockpit. Swissness Mai 2014 B2B Cockpit Swissness Mai 2014 Management Summary für Studienteilnehmer Studie unterstützt durch: Die Studien-Initianten Die KMU SWISS AG hat zum Ziel, KMUs zusammenzuführen und im Rahmen diverser Veranstaltungen

Mehr

»Wirtschaftswunderland Deutschland:

»Wirtschaftswunderland Deutschland: »Wirtschaftswunderland Deutschland: zwischen Vollbeschäftigung und Talente-Tristesse Ergebnisbericht der Kienbaum-HR-Trendstudie 2011 » Allgemeine Informationen Die Kienbaum-HR-Trendstudie 2011 basiert

Mehr

I N V I TAT I O N. Executive Insight. Excellence in der Supply Chain zentraler Schlüssel für Ihren Unternehmenserfolg. 29.

I N V I TAT I O N. Executive Insight. Excellence in der Supply Chain zentraler Schlüssel für Ihren Unternehmenserfolg. 29. I N V I TAT I O N Executive Excellence in der Supply Chain zentraler Schlüssel für Ihren Unternehmenserfolg 29. Januar 2009 Seestrasse 513 Zürich-Wollishofen s Executive veranstaltet die Executive--Reihe

Mehr

Ratingklasse 3.9 Rang 75

Ratingklasse 3.9 Rang 75 BilanzBranchenrating Bericht: Musterbranche (Oenace-2008, 3-Steller, Gruppe: Mustergruppe) Der vorliegende Bericht wurde auf Basis einer Kooperation zwischen der KSV1870 Information GmbH und der KMU Forschung

Mehr

Kurzvorstellung der corporate quality consulting swiss ag

Kurzvorstellung der corporate quality consulting swiss ag Kurzvorstellung der corporate quality consulting ag Projekt Referent Datum Entscheider im Dialog Constantin Anastasiadis, Holger Haas, Stephan Salmann Mai 2013 corporate quality consulting ag An der Lorze

Mehr

Chancen für Cross-Channel Management im Handel

Chancen für Cross-Channel Management im Handel Chancen für Cross-Channel Management im Handel REGAL BRANCHENTREFF in Wien Gliederung 1. 2. 3. Epochen im Internetzeitalter Cross-Channel Kaufverhalten Hinweise zum Vorgehen Vernetzung Gliederung 1. 2.

Mehr

1 Problemstellung. 1.1 Aktualität des Themas

1 Problemstellung. 1.1 Aktualität des Themas 1 1 Problemstellung 1.1 Aktualität des Themas Aufgrund der ständig wechselnden Markt- und Umweltbedingungen unterliegen auch die Instrumente des Marketing einem stetigen Wandel. Die daraus resultierende

Mehr

Managementdiagnostik: Erfolgskonzepte im War of Talents

Managementdiagnostik: Erfolgskonzepte im War of Talents Managementdiagnostik: Erfolgskonzepte im War of Talents Wachsender Wettbewerbsdruck, zunehmende Globalisierung, abnehmende Loyalität zwischen Führungskräften und Unternehmen stellen zukünftig sowohl an

Mehr

ErfolgreicherWiedereinstiegvonFührungskräften nacheinemburnout

ErfolgreicherWiedereinstiegvonFührungskräften nacheinemburnout Burnout-Coaching ErfolgreicherWiedereinstiegvonFührungskräften nacheinemburnout Einleitung Ein unreflektierter Wiedereinstieg nach einem Burnout birgt die Gefahr, dass die Ursachen und negativen Wirkungennichtwirklichüberwunden,sondernlediglichkurzzeitigüberdecktsind.EsistdannofteineFrage

Mehr

ordentlichen Mitgliederversammlung VSU

ordentlichen Mitgliederversammlung VSU Einladung zur ordentlichen Mitgliederversammlung VSU Samstag, 18. Oktober 2014, ab 10.15 Uhr Hotel St. Georg, Hauptstrasse 72, 8840 Einsiedeln Sekretariat: VSU, Riedstrasse 14, Postfach, CH-8953 Dietikon

Mehr

Excellence in Support. Eine Kurzpräsentation der Kappler Management AG, CH-8908 Hedingen ZH

Excellence in Support. Eine Kurzpräsentation der Kappler Management AG, CH-8908 Hedingen ZH Excellence in Support Eine Kurzpräsentation der Kappler Management AG, CH-8908 Hedingen ZH 1 Wir entlasten Sie bei schwierigen Aufgaben, wir unterstützen Sie bei speziellen Fragen. 2 Als Inhaber pflegen

Mehr

befragt. Rund 13 Prozent der befragten Markenexperten sind dem Sektor «Medien und Unterhaltung» zuzuordnen

befragt. Rund 13 Prozent der befragten Markenexperten sind dem Sektor «Medien und Unterhaltung» zuzuordnen Medienmarken offensiv führen MEDIENMARKEN Im zweiten Teil unserer Serie zu Medienmarken beleuchten wir eine Studie der Strategieberatung Zehnvier. Diese zeigt unter anderem, wie es um das Management von

Mehr

Wie auch Sie online noch erfolgreicher

Wie auch Sie online noch erfolgreicher Mehr Reichweite, mehr Umsatz, mehr Erfolg Wie auch Sie online noch erfolgreicher werden 30.07.2015 dmc digital media center GmbH 2015 2 Unternehmensgruppe dmc.cc ist nicht nur Berater, sondern der konsequente

Mehr

Swiss Asset Management Monitor 2013 Ausgewählte Resultate für die befragten Studienteilnehmer

Swiss Asset Management Monitor 2013 Ausgewählte Resultate für die befragten Studienteilnehmer Bewertung von Banken und Asset Managern aus der Sicht institutioneller Anleger Swiss Asset Management Monitor 2013 Ausgewählte Resultate für die befragten Studienteilnehmer Studienverantwortung: Studienbeschrieb

Mehr

Umfrageergebnisse. Innovationsmanagement bei Banken: Open Innovation, Crowdsourcing und Co-Creation. SYRACOM AG. All Rights Reserved.

Umfrageergebnisse. Innovationsmanagement bei Banken: Open Innovation, Crowdsourcing und Co-Creation. SYRACOM AG. All Rights Reserved. Umfrageergebnisse 1 Innovationsmanagement bei Banken: Open Innovation, Crowdsourcing und Co-Creation Part of Consileon SYRACOM Group AG. All Rights Reserved. Vorwort 2 Sehr geehrte Leserinnen und Leser,

Mehr

Nachhaltig investieren ohne Konstruktionsmängel

Nachhaltig investieren ohne Konstruktionsmängel Nachhaltig investieren ohne Konstruktionsmängel Optimiertes Indexieren für nachhaltige Anlagen mit IsoPro. Die Vorteile nachhaltiger, passiver Anlagen. Aber ohne deren Nachteile. Nachhaltig investieren

Mehr

Basisstudie Corporate Publishing

Basisstudie Corporate Publishing Basisstudie Corporate Publishing Ausgewählte Ergebnisse Zürich / München, April 2008 Ihr Ansprechpartner: Dr. Clemens Koob zehnvier Marketingberatung GmbH Zeltweg 74 CH-8032 Zürich Tel.: +41 44 251 54

Mehr

Marke braucht Leidenschaft

Marke braucht Leidenschaft TITELTHEMA p Marke braucht Leidenschaft Mitarbeiter können viel mehr als Personal führen, Maschinen entwickeln und Kaffee kochen. Sie können Marke machen. Alles, was es dazu braucht, ist eine ehrliche

Mehr

IFRS Update 2010/2011

IFRS Update 2010/2011 Freitag, 3. Dezember 2010 IFRS Update 2010/2011 Internationale Rechnungslegung Stampa Group Sehr geehrte Damen und Herren Der Jahresabschluss 2010 steht vor der Tür. Komplexe Transaktionen und Geschäftsvorfälle

Mehr

Employer Branding Die Arbeitgebermarke als Erfolgsfaktor Prof. Dr. Eric Kearney GISMA Business School / Leibniz Universität Hannover

Employer Branding Die Arbeitgebermarke als Erfolgsfaktor Prof. Dr. Eric Kearney GISMA Business School / Leibniz Universität Hannover Employer Branding Die Arbeitgebermarke als Erfolgsfaktor Prof. Dr. Eric Kearney GISMA Business School / Leibniz Universität Hannover Potsdam, 06.11.2012 Was ist Employer Branding? Brand = Marke Eine Marke

Mehr

Financial Services. Auf Neukundengewinnung setzen. Mannheim München Boston Zürich. Dr. Peter Klenk, Homburg & Partner

Financial Services. Auf Neukundengewinnung setzen. Mannheim München Boston Zürich. Dr. Peter Klenk, Homburg & Partner Financial Services White Paper Auf Neukundengewinnung setzen Dr. Peter Klenk, Homburg & Partner Zu Recht wird immer wieder die Notwendigkeit einer systematischen Bestandskundenbetreuung für den Geschäftserfolg

Mehr

Universität Potsdam. Partnerkreis Industrie und Wirtschaft der Universität Potsdam. Leistungsangebot

Universität Potsdam. Partnerkreis Industrie und Wirtschaft der Universität Potsdam. Leistungsangebot Universität Potsdam Partnerkreis Industrie und Wirtschaft der Universität Potsdam Leistungsangebot Prof. Oliver Günther, Ph.D. Präsident der Universität Potsdam Willkommen an der Universität Potsdam! Wir

Mehr

Perspektiven für Marketing und Vertrieb von Energieversorgungsunternehmen

Perspektiven für Marketing und Vertrieb von Energieversorgungsunternehmen Perspektiven für Marketing und Vertrieb von Energieversorgungsunternehmen Konferenz Executive Campus HSG 23. März 2011 Kontext Energie im Dialog Die politischen Rahmenbedingungen und das Marktumfeld für

Mehr

Mein Studienplan an der Steinbeis-SMI für den Executive MBA Klasse 2015 Berlin

Mein Studienplan an der Steinbeis-SMI für den Executive MBA Klasse 2015 Berlin Mein Studienplan an der Steinbeis-SMI für den Executive MBA Klasse 2015 Berlin Wann? Was? Tage? LNW Wo? 25.11.2015 Eröffnungsveranstaltung (ab 10 Uhr) 0,5 Berlin 26.-27.11.15 Neue Managementperspektiven

Mehr

Delphi-Roundtable Talent Management 2020: HR-Abteilungen auf dem Weg zum strategischen Player

Delphi-Roundtable Talent Management 2020: HR-Abteilungen auf dem Weg zum strategischen Player Delphi-Roundtable Talent Management 2020: HR-Abteilungen auf dem Weg zum strategischen Player Name: Funktion/Bereich: Organisation: Stefan Schüßler Vertriebsleiter Personalwirtschaftssysteme SAP Deutschland

Mehr

Managerlöhne 2012: Resultate der Untersuchung

Managerlöhne 2012: Resultate der Untersuchung Bern, 4. Juni 0 Managerlöhne 0: Resultate der Untersuchung. Lohnkartell 0 - Rangliste. Lohnschere zwischen Höchst- und Tiefstlohn Rangliste 0 (absolut). Lohnschere zwischen Höchst- und Tiefstlohn Rangliste

Mehr

Software Configuration Management: Referat-Titel Der lange Weg von Geschäftsanforderungen zur Software-Lösung

Software Configuration Management: Referat-Titel Der lange Weg von Geschäftsanforderungen zur Software-Lösung Workshop-Titel Software Configuration Management: Referat-Titel Der lange Weg von Geschäftsanforderungen zur Software-Lösung Prof. Dr. Reinhard Jung 2. Prozessfux IT Service Management Tagung Zürich, 21.

Mehr

Enduser Akzeptanz von mobilen Marketing Apps SMAMA 2012. Prof. Dr. Katarina Stanoevska-Slabeva Universität Neuchâtel Universität St.

Enduser Akzeptanz von mobilen Marketing Apps SMAMA 2012. Prof. Dr. Katarina Stanoevska-Slabeva Universität Neuchâtel Universität St. Enduser Akzeptanz von mobilen Marketing Apps SMAMA 2012 Prof. Dr. Katarina Stanoevska-Slabeva Universität Neuchâtel Universität St. Gallen Agenda 1. Mobile Internet und Mobile Apps Status Quo 2. Anwendung

Mehr

Drivelog: Warum Data Driven Business das Erfolgsmodell der Zukunft ist nicht nur für Google & Co., sondern auch für das Aftermarket Geschäft von Bosch

Drivelog: Warum Data Driven Business das Erfolgsmodell der Zukunft ist nicht nur für Google & Co., sondern auch für das Aftermarket Geschäft von Bosch 04. September 2012 RF 00170-d AA Dr Drivelog: Warum Data Driven Business das Erfolgsmodell der Zukunft ist nicht nur für Google & Co., sondern auch für das Aftermarket Geschäft von Bosch Redebeitrag von

Mehr

Xxxxxx. GfM-Forschungsreihe 06/2013. Social Currency. Autoren: Roland Bernhard, Senior Partner & Nadia Eggmann, Research Analyst

Xxxxxx. GfM-Forschungsreihe 06/2013. Social Currency. Autoren: Roland Bernhard, Senior Partner & Nadia Eggmann, Research Analyst Xxxxxx GfM-Forschungsreihe 06/2013 Social Currency Autoren: Roland Bernhard, Senior Partner & Nadia Eggmann, Research Analyst Sehr geehrte Damen und Herren Sie fragen nach Marketing-Musts der Gegenwart?

Mehr

Kienbaum Retail Studie: Stationäres Wachstum trotz ecommerce-boom worauf es wirklich ankommt!

Kienbaum Retail Studie: Stationäres Wachstum trotz ecommerce-boom worauf es wirklich ankommt! Kienbaum Management Consultants Practice Group Retail Kienbaum Retail Studie: Stationäres Wachstum trotz ecommerce-boom worauf es wirklich ankommt! Branchenspezifische Darstellung von Herausforderungen

Mehr

Digital Switzerland 2015 #Abstract

Digital Switzerland 2015 #Abstract Digital Switzerland 2015 #Abstract 1. Management Summary Welchen Stellenwert hat die digitale Transformation bei Unternehmen und Organisationen in der Schweiz? Wie schätzen Unternehmen und Organisationen

Mehr

Das Netzwerk für Ideenmanagement und Innovation

Das Netzwerk für Ideenmanagement und Innovation FORUM KVP & INNOVATION Das Netzwerk für Ideenmanagement und Innovation Know-how verknüpfen für Ideen, die bewegen Austausch mit Fachkollegen und Spezialisten Aktuelles Know-how und Trend-Infos Best-Practice

Mehr

Studie zur Personalentwicklung mittelständischer Unternehmen in Tirol. Cornelia Strecker & Jonas Hampl

Studie zur Personalentwicklung mittelständischer Unternehmen in Tirol. Cornelia Strecker & Jonas Hampl Studie zur Personalentwicklung mittelständischer Unternehmen in Tirol Cornelia Strecker & Jonas Hampl Innsbruck, 01.02.2014 1 Methodisches Vorgehen 2 Demografische Daten 3 Ergebnisse - Highlights 4 Dank

Mehr

Customer Value REDLINE WIRTSCHAFT. Kundenvorteile schaffen Unternehmensvorteile

Customer Value REDLINE WIRTSCHAFT. Kundenvorteile schaffen Unternehmensvorteile Customer Value Kundenvorteile schaffen Unternehmensvorteile Christian Beiz und Thomas Bieger mit dem Forschungsteam Walter Ackermann, Thomas Dyllick, Urs Fueglistaller, Matthias Haller, Andreas Herrmann,

Mehr

Lassen Sie sich entdecken!

Lassen Sie sich entdecken! Digital Marketing Agentur für B2B Unternehmen EXPERTISE ONLINE MARKETING IM B2B Lassen Sie sich entdecken! EINE GANZHEITLICHE ONLINE MARKETING STRATEGIE BRINGT SIE NACHHALTIG IN DEN FOKUS IHRER ZIELKUNDEN.

Mehr