6 Jahre WGZ BANK Gesundheitsmanagement. Bericht vom

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1 6 Jahre WGZ BANK Gesundheitsmanagement Bericht vom Düsseldorf, Dr. Andreas Fülbier

2 Agenda Die Startposition Motive für die Einführung des BGM Ziele des BGM Verantwortlichkeit Maßnahmenpaket Betriebliches Gesundheitsmanagement und Betriebssport in der WGZ BANK

3 Die Startposition 3

4 Was gab es vor Einführung des BGM? Viele voneinander unabhängige Aktivitäten Zahlreiche Betriebssportgruppen unter Leitung von Herrn Hans-Peter Abromeit, Beschlüsse des ASA (=Arbeitssicherheitsausschuss), Beratung durch den Betriebsarzt Hans-Peter Abromeit gesunde Ernährung mit unserem Küchenteam Rauchen im Gebäude 4

5 Die Startposition Anpassung der Personalpolitik aufgrund demographischer Entwicklung: Mit unserer Personalpolitik fördern wir das Gesundheitsbewusstsein unserer MitarbeiterInnen und schaffen Möglichkeiten, selbst etwas für die eigene Gesundheit zu tun Einführung am mit Kick-off Erste Maßnahme: Rauchverbot ab Umbau und Raucherkabinen Angebote Rauchentwöhnung 5

6 Motive für die Einführung des BGM Warum ist Gesundheitsmanagement so wichtig? 6

7 Durchschnittsalter in 10 Jahren 4 Jahre älter Uns ist die Gesundheit und das Wohlergehen unserer MitarbeiterInnen sehr wichtig. Wir müssen alle länger fit bleiben und arbeiten: Tatsächliches Renteneintrittsalter in der WGZ BANK heute auf 63 im Durchschnitt gestiegen. Erwerbsquote der 60-64jährigen in Deutschland von 1991 bis 2010 verdoppelt auf 44,2% Betriebliches Gesundheitsmanagement und Betriebssport in der WGZ BANK

8 Ziele des BGM 8

9 Welche Ziele verfolgen wir? Etablierung eines GesundheitsMANAGEMENTS Krankheitsquote der WGZ BANK unter Branchendurchschnitt Sport- und Beratungsangebote gegenüber Vorjahr steigern Angebot gesunde Mahlzeiten steigern Betriebliches Eingliederungsmanagement BEM etablieren 9

10 Verantwortlichkeit 10

11 Wer ist verantwortlich für was im BGM? Koordination und Controlling der Ziele und Maßnahmen Gabriele Brandt Aufnahme von Impulsen weiterer Beteiligter, von MitarbeiterInnen und neu: aus dem BEM Auswertung von Gesundheitsreports Ableitung von Maßnahmen und Koordination mit weiteren Beteiligten des BGM der Krankenkassen der Arbeitsunfähigkeitsstatistik Vorschläge zur Budgetierung Betriebliches Gesundheitsmanagement und Betriebssport in der WGZ BANK

12 Wer ist verantwortlich für das BGM? Betriebssportgruppen der ASA (=Arbeitssicherheitsausschuss) Hans-Peter Abromeit Weitere Beteiligte der Betriebsarzt gesunde Ernährung Küchenteam Trainer neu: die Mitglieder des BEM-Teams 12

13 Maßnahmenpaket 13

14 Umfassendes Maßnahmenpaket Maßnahmen zur Vorsorge Arbeitsschutz Bewegung Ernährung Rauchentwöhnung/Rauchverbot Information/Beratung/Schulung/Führungskräftetrainings Maßnahmen zur Wiedereingliederung Bewegung Ernährung Information/Beratung/Schulung/ Führungskräftetrainings BEM Absicherung Betriebliches Gesundheitsmanagement und Betriebssport in der WGZ BANK

15 (Sport-)Angebote in der WGZ BANK 15

16 Bewegung hilft immer - Sportangebote in der WGZ BANK Breites Spektrum an Kursen Tai-Chi und Chi Gong Yoga Fitness Training mit Personal Trainer Gymnastik und Rückenschule Progressive Muskelentspannung Managerboxen neu: Zumba Individuelle Nutzung des Fitnessraums ohne Kursleiter in Kleingruppen 16

17 Lange Tradition im Betriebssport Durch Eigeninitiative der Mitarbeiter unter Leitung von Herrn Abromeit haben sich auch schon vor 2006 viele Betriebssportgruppen gebildet: Fußball Badminton Bodystyling (Beach-)Volleyball Rennrad Lauftreff inkl. Metro-Marathon in Düsseldorf und Münster-Marathon Sportklettern Sportbootführerschein Chor neu: Golf 17

18 Angebote zur Vorsorge und Beratung Kostenlose Grippeschutzimpfung Blutspendenaktion Medizinische Massagen: ca pro Jahr regelmäßige Vorträge und Aktionen zu folgenden Themen: Gesunde Ernährung in Kooperation mit der Küche; Ausbau geplant Stress-Level-Messung Körperfettmessung Rückengerechtes Verhalten im Büro Präventionsmaßnahmen Links zu Seiten der Krankenkassen 18

19 Trends bei einzelnen Maßnahmen Entwicklung der Teilnehmerzahlen Blutspenden Metro-Marathon Grippeschutzimpfung Massagen Betriebliches Gesundheitsmanagement und Betriebssport in der WGZ BANK

20 Gesunde Ernährung am Frühstückswagen sowie im Mitarbeitercasino die MitarbeiterInnen trinken sich gesund getrunkene Flaschen Betriebliches Gesundheitsmanagement und Betriebssport in der WGZ BANK

21 Maßnahmen zur Vermeidung psychischer Erkrankungen und Wiedereingliederung 21

22 Maßnahmen zur Vermeidung psychischer Erkrankungen und Wiedereingliederung Angebote für MitarbeiterInnen präventiv: freiwillige Teilnahme an Seminaren wie Im Auge des Hurricans bei Klärungsbedarf: Beratung ( Ersthilfe ) durch BGM (Betriebliches Gesundheitsmanagement; F. Brandt), Personalbetreuer, Betriebsrat, externe Berater akut: Ansprechpartner anonym für Betroffene: pme Familienservice Angebote für Führungskräfte präventiv: Informationsveranstaltung für Führungskräfte (obligatorisch) präventiv: freiwillige Teilnahme am Führungskräftetraining in Einzelfällen bei Klärungsbedarf: Beratung ( Ersthilfe ) durch Personalbetreuer, PE akut (betroffene/r MitarbeiterIn im Team): zusätzlich zur Beratung Teilnahme der Führungskraft am Training (obligatorisch) Leitfaden für Führungskräfte 22 Coaching durch PE bzw. externe Spezialisten

23 Maßnahmen zur Vermeidung psychischer Erkrankungen und Wiedereingliederung Angebot des Betriebsrats gemeinsam mit Bereich Personal Betriebliches Eingliederungsmanagement (BEM) Training für MitarbeiterInnen des Bereichs Personal Training für Personalbetreuer, Personalentwickler und Mitarbeiterinnen des BEM- Teams zur Beratung ( Ersthilfe ) von MitarbeiterInnen und Führungskräften Studium Leitfaden Burnout-Prävention Kontaktaufnahme mit/kennenlernen von externen Ansprechpartnern (z.b. pme, AHG, Coaches, Selbsthilfegruppen, Therapeuten) durch BEM-Team 23

24 Exkurs: der pme-familienservice Schafft eine optimale Verbindung von Beruf und Familie Bietet Unterstützung in den Bereichen: Kinderbetreuung Vermittlung kurzfristiger Notbetreuung Wahl der richtigen Kinderbetreuung Home- und Eldercare Vermittlung von Betreuungs- und Hauspersonal Beratung über optimale Pflegelösungen und finanzielle Aspekte Krisenberatung Beratung bei privaten und beruflichen Problemen z.b. Burnout Vermittlung von Selbsthilfegruppen 24

25 Trotz Eigeninitiative: Absicherung ist von Vorteil arbeitgeberfinanzierte Unfallversicherung betriebliche Altersversorgung bei dauerhafter Erwerbsminderung Angebot zur zusätzlichen Vorsorge im Gruppentarif: Private Krankenzusatzversicherung Private Berufsunfähigkeitsversicherung 25

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