Kapitel 5 Mit Wissensmanagement zur lernenden Organisation

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Kapitel 5 Mit Wissensmanagement zur lernenden Organisation"

Transkript

1 70 Teil I Konzepte zum Wissensmanagement: Von der Information zum Wissen Kapitel 5 Mit Wissensmanagement zur lernenden Organisation Die lernende Organisation als Ziel des Wissensmanagements: mit Wissensmanagement lernend zu mehr Innovation Wissensmanagement unterstützt die Entwicklung lernender Organisationen»Mit Wissensmanagement zur lernenden Organisation«± auf diese Aussage trifft man inzwischen immer häufiger, und es steckt mehr dahinter als ein neuer oder aufgewärmter) Slogan.Das Thema»lernende Organisation«war lange Zeit ein beliebtes Diskussionsthema vgl.argyris 1997; Senge 1995) ± Ansatzpunkte zum konkreten Handeln im Unternehmensalltag waren dabei jedoch selten zu finden.wissensmanagement könnte hier einen wesentlichen Kurswechsel vom Reden zum Tun in Richtung lernender Organisation bewirken.denn mit konkreten Konzepten und Verfahren zur Optimierung von Wissensprozesssen kommt ein Unternehmen einer lernenden Organisation Schritt für Schritt näher. Wissensmanagement fördert die Lernfähigkeit Je besser es eine Organisation versteht, mit ihren Wissensressourcen umzugehen, umso leichter kann sie auf Umfeld- und Marktveränderungen reagieren und/oder innovative Prozesse anstoûen ± und damit beweist sie Lernfähigkeit sowohl im Sinne des Anpassens als auch im Sinne des aktiven Gestaltens.Die Lernfähigkeit einer Organisation und ihrer Mitglieder stellt insbesondere in der Wirtschaft mit wachsendem Druck am Markt in jedem Fall einen zentralen Wettbewerbsvorteil dar.eine notwendige Bedingung für das Lernen der gesamten Organisation sind die Lernbereitschaft und -fähigkeit der Mitarbeiter und eine Organisationskultur, in der der kontinuierliche Wissens- und Erfahrungsaustausch zum integralen Bestandteil gehört.

2 Kapitel 5: Mit Wissensmanagement zur lernenden Organisation 71 Wissensmanagement fördert Innovationsfähigkeit Mit dem Ziel, individuelle und organisationale Lernpotenziale zu entfalten, dabei neues Wissen zu generieren, vorhandenes Wissen zu explizieren und auszutauschen und Wissen letztlich auch zu nutzen, ist Wissensmanagement geradezu als Voraussetzung für Innovationen in Unternehmen anzusehen.innovationen ± und zwar sowohl bahnbrechende Neuerungen als auch innovative Veränderungsschritte im kleinen Stil ± setzen kreative Mitarbeiter, kreativitäts- und kommunikationsfreundliche Rahmenbedingungen und eine Wissens- und Lernkultur im Unternehmen voraus, die die Generierung und Nutzung von Wissen vorantreiben. Der individuelle als Essenz der lernenden Organisation: der Mensch als»ort des Wandels«Auch wenn von der lernenden Organisation die Rede ist, bleibt doch der Mensch in der Organisation der eigentliche»ort«des Wandels Senge/Kleiner/Smith/Roberst/Ross 1997): Es kommt stets darauf an, was die Organisationsmitglieder können und wie sie ihr Können erweitern, was sie wahrnehmen und erkennen und wie sensibel sie für neue Anforderungen sind, inwieweit sie notwendige Veränderungen überhaupt wollen und welche grundlegenden Annahmen dahinter stecken.den Kern einer lernenden Organisation bildet daher ein, der nicht nur die Entwicklung neuer Fähigkeiten umfasst, die wiederum andere und erweiterte Denk- und Handlungsmöglichkeiten eröffnen.vielmehr gehört zu diesem auch eine neue Sensibilität und Wahrnehmung von Phänomenen in der Organisation, mit der Folge, dass Menschen anfangen, auch neue Annahmen und Überzeugungen herauszubilden.erst dann kann man von einem individuellem sprechen, der ± wenn er erst einmal in Gang gesetzt ist ± zu weit reichenden Veränderungen führen kann. Die Bedeutung des individuellen Drei Stationen im individuellen Innerhalb des individuellen ses kann man drei»stationen«oder Stufen ausfindig machen vgl.senge et al.1997).

3 72 Teil I Konzepte zum Wissensmanagement: Von der Information zum Wissen Der individuelle v Neue Fähigkeiten und Fertigkeiten: Fähigkeiten und Fertigkeiten als die Basis des Könnens bilden gewissermaûen die Voraussetzung für Veränderungen in der Organisation.Bezogen auf die Einführung von Wissensmanagement bedeutet dies, dass individuelle Kompetenzen im Umgang mit Wissen nicht vernachlässigt werden dürfen, da genau diese für einen Wandel grundlegend sind.denn wer in diesem Sinne individuelle Wissensmanagement-Fähigkeiten erwirbt, dem eröffnen sich auch andere Denk- und Handlungsmöglichkeiten. v Ein neues Bewusstsein und eine neue Sensibilität: Wenn Menschen ihren Umgang mit Wissen aufgrund ihres Könnens bewusst gestalten, werden sie beispielsweise Wissen als ein dynamisches Konstrukt begreifen, Barrieren der Wissensteilung leichter verstehen, implizite Machtstrukturen eher erkennen und/oder besser in der Lage sein, wissensrelevante Prozesse und Strukturen wahrzunehmen und zu beeinflussen.derartige neue Wahrnehmungen und Erkenntnisse wandeln sich nach und nach zu veränderten Einstellungen. v Neue Haltungen und Überzeugungen: Kommt es im Laufe der Zeit zu neuen Haltungen und Überzeugungen, etwa zum Wissen als Ressource im Unternehmen und zum Umgang mit dieser Ressource, kann man von einem kulturellen Wandel im Unternehmen sprechen.innovative Überzeugungen zum Wissen in der Organisation wären etwa»geteiltes Wissen ist Macht«;»Wissen ist ein Prozess«;»Wissen ohne Lernen ist von begrenztem Wert«oder»Wissen ohne Wissensträger ist von begrenztem Wert«. Haltungen und Überzeugungen Der Mensch als»ort des Wandels«Bewusstsein und Sensibilität Fertigkeiten und Fähigkeiten (nach: Senge et al. 1997)

4 Kapitel 5: Mit Wissensmanagement zur lernenden Organisation 73 Die zentralen Elemente einer lernenden Organisation: die Organisation als»ort des Handelns«Ein tiefer, wie er oben dargestellt wurde, ist grundsätzlich schwer in Gang zu setzen.menschen sind in ihrem Tun, in ihrem Wollen und in ihrem Glauben in den meisten Fällen sehr beharrlich.und so stöût etwa auch der Versuch, individuelle Wissensmanagement-Strategien Reinmann-Rothmeier/Mandl 2000) zu vermitteln, immer wieder an Grenzen ± vor allem dann, wenn die Bedingungen auf Seiten der Organisation weitgehend unangetastet bleiben.der Mensch kann zwar als»ort des Wandels«interpretiert werden, aber die Organisation ist in der Regel der»ort des Handelns«, wenn es darum geht, eine lernende Organisation zu werden Senge et al.1997). Wissensmanagement-Methoden ± wie wir sie im zweiten Teil dieses Buches vorstellen ± setzen denn auch meist an der Organisation an ± und das ist gut so.denn eine wirkungsvolle Art, Wandlungsprozesse anzustoûen, besteht darin, die physische) Struktur einer Organisation zu verändern, dazu brauchbare Wege und Mittel zu finden oder zu entwickeln und schlieûlich übergreifende Vorstellungen dazu aufzubauen, wohin das Ganze gehen soll. Normative Elemente wie Leitgedanken, strategische Elemente wie Innovationen der Organisationsstruktur sowie operative Elemente wie Konzepte, Methoden und Werkzeuge ± das sind die zentralen Ansatzpunkte dafür, neben dem individuellen auch einen organisationalen in Gang zu setzen. Vom individuellen zum organisationalen Drei Ansatzpunkte zur Veränderung Organisationale Veränderungen brauchen zunächst einmal eine Art visionäre Richtung, die man in Form von Leitgedanken formulieren und festlegen kann.das heiût aber nicht, dass konkrete methodische Maûnahmen unwichtig sind ± im Gegenteil: Es sind die greifbaren Werkzeuge und Methoden, mit denen man sozusagen Nägel mit Köpfen macht.doch deren Einsatz wiederum erfordert geeignete Rahmenbedingungen, sodass letztlich immer auch strukturelle Veränderungen in der Organisation dazukommen müssen. v Der normative Ansatzpunkt ±Leitgedanken: Eine gute Idee steht meist am Anfang einer erfolgreichen Entwicklung.Der Formulierung von Leitgedanken kommt daher auch bei der Einführung von Wissensmanagement ein enormer Stellenwert zu.denn mit den Leitgedanken werden die

5 74 Teil I Konzepte zum Wissensmanagement: Von der Information zum Wissen Der organisationale Ziel- und Wertvorstellungen einer Organisation artikuliert und auf den Punkt gebracht.mögliche Ziele sind zum Beispiel: die Entwicklung hin zu einer wissensbasierten Organisation, die Wertschätzung von Wissensteilung und Lernprozessen, das Streben nach einer Wissens- und Lernkultur oder das Primat von Qualität und Kundennähe etc.leitgedanken ± etwa in Form eines Leitbildes ± sind allerdings nichts Statisches.Das Leitbild einer Organisation ist ein lebendiges Dokument und folglich eine kontinuierliche Herausforderung. v Der operative Ansatzpunkt ±Konzepte, Methoden und Werkzeuge: Zur Umsetzung von Leitgedanken einer Organisation sind Konzepte, Methoden und Werkzeuge erforderlich, die man gleichzeitig auch dafür braucht, um im Rahmen des individuellen ses Fähigkeiten und Fertigkeiten aufzubauen.theoretische Konzepte bilden dabei die Basis, denn aus Konzepten etwa zur Repräsentation von Wissen) lassen sich Methoden beispielsweise Methoden zur Visualisierung) und spezifische Werkzeuge zum Beispiel eine bestimmte Software) ableiten.der Einsatz von Wissensmanagement-Methoden und -Werkzeugen ± basierend auf wissenschaftlichen Konzepten ± ist von daher eine wirkungsvolles Vorgehen, auf das Wissensmanagement allerdings nicht reduziert werden darf. Leitgedanken Die Organisation als»ort des Handelns«Innovationen der Organisationsstruktur Konzepte, Methoden und Werkzeuge (nach: Senge et al. 1997)

Herzlich willkommen zur Einstimmung. auf unsere Arbeitsgruppenthemen!

Herzlich willkommen zur Einstimmung. auf unsere Arbeitsgruppenthemen! Wissen ist Zukunft Wissensmanagement als strategisches Instrument in organisationen Herzlich willkommen zur Einstimmung auf unsere Arbeitsgruppenthemen! 29.02.2008, Seite 1 Wissen ist Zukunft Wissensmanagement

Mehr

S T R AT E G I S C H E N E U P O S I T I O N I E R U N G D E R M U S I K G E S E L L S C H A F T S T E I N H A U S E N. Vorgehen

S T R AT E G I S C H E N E U P O S I T I O N I E R U N G D E R M U S I K G E S E L L S C H A F T S T E I N H A U S E N. Vorgehen Musikgesellschaft Steinhausen Arbeitsgruppe Strategie S T R AT E G I S C H E N E U P O S I T I O N I E R U N G D E R M U S I K G E S E L L S C H A F T S T E I N H A U S E N 1. Initialisierungsphase Wertvorstellungen

Mehr

Wissen ist Macht? Wissensmanagement wird in den Köpfen entschieden.

Wissen ist Macht? Wissensmanagement wird in den Köpfen entschieden. Wissen ist Macht? Wissensmanagement wird in den Köpfen entschieden. Dr. Martin Wind Praxistag Wissensmanagement 2012 des Bundesverwaltungsamts Berlin, 14. Juni 2012 1 Unsere Arbeitsfelder 2 Unser Selbstverständnis

Mehr

Projekt. Personalentwicklung in wissensbasierten Unternehmen

Projekt. Personalentwicklung in wissensbasierten Unternehmen Projekt Personalentwicklung in wissensbasierten Unternehmen Gefördert durch das MAGS Bayern ffw GmbH, Gesellschaft für Personal- und Organisationsentwicklung Allersberger Straße 185 F 90461 Nürnberg Tel.:

Mehr

Wissensmanagement aus gesamtheitlicher Sicht zwischen Mensch, Organisation und Technologie

Wissensmanagement aus gesamtheitlicher Sicht zwischen Mensch, Organisation und Technologie Change is a constant process, stability is an illusion. Wissensmanagement aus gesamtheitlicher Sicht zwischen Mensch, Organisation und Technologie Mag. (FH) Silvia Pehamberger, 2007-11-27 Agenda 1. Vorstellung

Mehr

Wissensmanagement. Inhalt

Wissensmanagement. Inhalt smanagement Themeneinführung smanagement 1 Inhalt Definitionen sarten Ziele des smanagements Aufgaben des smanagements Modelle des smanagements vernetztes Phasenmodell des smanagements Praxis des smanagements

Mehr

GESPRÄCHSKULTUR STRESSBEWÄLTIGUNG & LEBENSKUNST

GESPRÄCHSKULTUR STRESSBEWÄLTIGUNG & LEBENSKUNST VISIONSENTWICKLUNG STRATEGIE-ENTWICKLUNG INNOVATIONSBERATUNG PROZESSOPTIMIERUNG KONTINUIERLICHER VERBESSERUNGSPROZESS FÜHRUNGSKRÄFTE TRAINING TEAMENTWICKLUNG GESPRÄCHSKULTUR STRESSBEWÄLTIGUNG & LEBENSKUNST

Mehr

your IT in line with your Business Geschäftsprozessmanagement (GPM)

your IT in line with your Business Geschäftsprozessmanagement (GPM) your IT in line with your Business Geschäftsprozessmanagement (GPM) Transparenz schaffen und Unternehmensziele effizient erreichen Transparente Prozesse für mehr Entscheidungssicherheit Konsequente Ausrichtung

Mehr

FRAUNHOFER-INSTITUT FÜR KOMMUNIKATION, INFORMATIONSVERARBEITUNG UND ERGONOMIE FKIE UNSER FÜHRUNGSLEITBILD

FRAUNHOFER-INSTITUT FÜR KOMMUNIKATION, INFORMATIONSVERARBEITUNG UND ERGONOMIE FKIE UNSER FÜHRUNGSLEITBILD FRAUNHOFER-INSTITUT FÜR KOMMUNIKATION, INFORMATIONSVERARBEITUNG UND ERGONOMIE FKIE UNSER FÜHRUNGSLEITBILD FÜHRUNG BEI FRAUNHOFER VISION UND STRATEGIE»Wer seiner Führungsrolle gerecht werden will, muss

Mehr

Die Beurteilung normativer Managementsysteme

Die Beurteilung normativer Managementsysteme Die Beurteilung normativer Managementsysteme Hanspeter Ischi, Leiter SAS 1. Ziel und Zweck Um die Vertrauenswürdigkeit von Zertifikaten, welche durch akkreditierte Zertifizierungsstellen ausgestellt werden,

Mehr

Welcher Unterschied macht einen Unterschied? Lernen in und von der Vielfalt.

Welcher Unterschied macht einen Unterschied? Lernen in und von der Vielfalt. Welcher Unterschied macht einen Unterschied? Lernen in und von der Vielfalt. ÖKOLOG-Sommerakademie 2010, Viktorsberg Mag. a Claudia Schneider ASD - Austrian Society for Diversity Folie 1 Diversity - Diversität

Mehr

Erfolgsfaktoren im Change Management. Katholische Fachhochschule Freiburg. Prof. Dr. Brigitte Scherer Telefon +49 761 200-667 E-Mail

Erfolgsfaktoren im Change Management. Katholische Fachhochschule Freiburg. Prof. Dr. Brigitte Scherer Telefon +49 761 200-667 E-Mail Erfolgsfaktoren im Change Management Prof. Dr. Brigitte Scherer Telefon +49 761 200-667 E-Mail scherer@kfh-freiburg.de freiburg.de www.kfh-freiburg.de freiburg.de Erfolgsfaktoren im Change Management Ablauf:

Mehr

Ideenmanagement 2.0. Von der Ideenverwaltung zur kollaborativen Innovation. Vortrag auf der KnowTech 2012 25. Oktober 2012

Ideenmanagement 2.0. Von der Ideenverwaltung zur kollaborativen Innovation. Vortrag auf der KnowTech 2012 25. Oktober 2012 Ideenmanagement 2.0 Von der Ideenverwaltung zur kollaborativen Innovation Vortrag auf der KnowTech 2012 25. Oktober 2012 Dr. Hermann Löh Senior Consultant +49 176 1043 1353 Hermann.Loeh@bridging-it.de

Mehr

Trainingseinheit: Freiheit von Blockaden im Innovationsprozess

Trainingseinheit: Freiheit von Blockaden im Innovationsprozess Trainingseinheit: Freiheit von Blockaden im Innovationsprozess # Wie lange Was Methode Hilfsmittel Wer 1 2 Minuten Rückmeldung der Gruppenreflexion der Auf einem Flipchart wird die Rückmeldung zur Gruppenreflexion

Mehr

Es funktioniert doch Akzeptanz und Hürden beim Blended Learning

Es funktioniert doch Akzeptanz und Hürden beim Blended Learning Es funktioniert doch Akzeptanz und Hürden beim Blended Learning Beat Mürner, Laura Polexe & Dominik Tschopp Beat Mürner E-Learning-Beauftragter Hochschule für Soziale Arbeit FHNW beat.muerner@fhnw.ch www.elearning.hsa.fhnw.ch

Mehr

Change Management. Hilda Tellioğlu, hilda.tellioglu@tuwien.ac.at 14.11.2011. Hilda Tellioğlu

Change Management. Hilda Tellioğlu, hilda.tellioglu@tuwien.ac.at 14.11.2011. Hilda Tellioğlu Change Management, hilda.tellioglu@tuwien.ac.at 14.11.2011 Inhalt Vorgehen beim Change Management Veränderungsprozesse gestalten wichdge Faktoren für Veränderungen Methoden für den 7 Stufenplan Stufe 1:

Mehr

Angebote zu Führung und Kommunikation Fördern Sie Ihr Potential

Angebote zu Führung und Kommunikation Fördern Sie Ihr Potential Angebote zu Führung und Kommunikation Fördern Sie Ihr Potential Mitarbeitende führen die tägliche Herausforderung Je fundierter die Grundvoraussetzungen in den Bereichen Führung und Kommunikation sind,

Mehr

CC Koch Mülhaupt & Partner LEADING CHANGE VERÄNDERUNG BEGINNT IM KOPF

CC Koch Mülhaupt & Partner LEADING CHANGE VERÄNDERUNG BEGINNT IM KOPF CC Koch Mülhaupt & Partner LEADING CHANGE VERÄNDERUNG BEGINNT IM KOPF Veränderung ist schwer 2 Jeder von uns weiß, wie schwierig es ist, sich zu verändern. Denken Sie einmal kurz an Ihre letzte Fortbildung.

Mehr

INTERVENTIONSFELDER DES WISSENSMANAGEMENTS

INTERVENTIONSFELDER DES WISSENSMANAGEMENTS INTERVENTIONSFELDER DES WISSENSMANAGEMENTS Wissensziele Feedback bewertung identifikation bewahrung erwerb nutzung entwicklung (ver)teilung Quelle: Probst, Gilbert / Raub, Steffen / Romhardt, Kai: Wissen

Mehr

PROJECT MANAGEMENT PM TRANSFORMANCE PM FIREFIGHTERS

PROJECT MANAGEMENT PM TRANSFORMANCE PM FIREFIGHTERS PROJECT MANAGEMENT PM FIREFIGHTERS UND PM TRANSFORMANCE STELLEN SICH VOR INTRODUCING PM FIREFIGHTERS AND PM TRANSFORMANCE PM FIREFIGHTERS PM TRANSFORMANCE GEMEINSAM ZUM ERFOLG SEITE AN SEITE. Ob der Handlungsbedarf

Mehr

I Vorwort. FH-Proj. Ing. Mag. Dr. Peter Granig, Dipl.-Ing. Dr. Erich Hart/ieb. Die Kunst der Innovation

I Vorwort. FH-Proj. Ing. Mag. Dr. Peter Granig, Dipl.-Ing. Dr. Erich Hart/ieb. Die Kunst der Innovation I Vorwort Die Kunst der Innovation FH-Proj. Ing. Mag. Dr. Peter Granig, Dipl.-Ing. Dr. Erich Hart/ieb Der Innovationskongress 2011 stand unter dem Generalthema "Die Kunst der Innovation - von der Idee

Mehr

Coaching-Kultur. Der Beginn eines neuen organisationalen Paradigmas

Coaching-Kultur. Der Beginn eines neuen organisationalen Paradigmas Coaching-Kultur Der Beginn eines neuen organisationalen Paradigmas Zugvögel fliegen in perfekter Harmonie und Ausrichtung auf ihrem Weg nach Süden oder Norden. Als Einheit...sind sie in der Lage, Turbulenzen

Mehr

Inhaltsverzeichnis. 1 Einleitung... 11

Inhaltsverzeichnis. 1 Einleitung... 11 Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung... 11 2 Grundlagen des Ideenmanagements... 66 2.1 Definition Ideenmanagement... 66 2.2 Definition Betriebliches Vorschlagswesen BVW... 68 2.3 Bedeutung von Ideen / Ideenmanagement

Mehr

1 Was ist Wissensmanagement?

1 Was ist Wissensmanagement? 9 1 Was ist Wissensmanagement? 1.1 Der Begriff und die Idee des Wissensmanagements Von Wissensmanagement existieren viele Definitionen. Eine eindeutige allgemeingültige Erläuterung zu finden, ist schwierig.

Mehr

Mission Statement. des. Unternehmen für Gesundheit - Unternehmensnetzwerk zur betrieblichen Gesundheitsförderung

Mission Statement. des. Unternehmen für Gesundheit - Unternehmensnetzwerk zur betrieblichen Gesundheitsförderung Mission Statement des Unternehmen für Gesundheit - Unternehmensnetzwerk zur betrieblichen Gesundheitsförderung in der Europäischen Union 2 Unternehmen für Gesundheit - Unternehmensnetzwerk zur betrieblichen

Mehr

Twenty-First-Century Organizations: Business Firms, Business Schools, and The Academy

Twenty-First-Century Organizations: Business Firms, Business Schools, and The Academy Twenty-First-Century Organizations: Business Firms, Business Schools, and The Academy lennerz@mpi-sb.mpg.de 23. Juni 98 CRAZY-TIMES (Peters) Revolution in allen Lebensbereichen Paradigmenänderung SZENARIO

Mehr

CDC Management. Change. In Zusammenarbeit mit: www.cdc-management.com

CDC Management. Change. In Zusammenarbeit mit: www.cdc-management.com CDC Management Change In Zusammenarbeit mit: www.cdc-management.com Die Geschwindigkeit, mit der sich die Rahmenbedingungen für Unternehmen verändern, steigert sich kontinuierlich. Die Herausforderung,

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Inhaltsverzeichnis... I Abbildungsverzeichnis... V Tabellenverzeichnis... VII Abkürzungsverzeichnis... VIII

Inhaltsverzeichnis. Inhaltsverzeichnis... I Abbildungsverzeichnis... V Tabellenverzeichnis... VII Abkürzungsverzeichnis... VIII Inhaltsverzeichnis I Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis... I Abbildungsverzeichnis... V Tabellenverzeichnis... VII Abkürzungsverzeichnis... VIII 1. Problemstellung und Vorgehensweise... 1 2. Kompetenzüberlegungen...

Mehr

Der Finanzsektor befindet sich in einem ständigen Umbruch

Der Finanzsektor befindet sich in einem ständigen Umbruch Der Finanzsektor befindet sich in einem ständigen Umbruch zunehmende Regulierung und Digitalisierung machen fundamentale Anpassungen am traditionell gewachsenen Geschäftsmodell notwendig. Banken reagieren

Mehr

Process Consulting. Beratung und Training. Branchenfokus Energie und Versorgung. www.mettenmeier.de/bpm

Process Consulting. Beratung und Training. Branchenfokus Energie und Versorgung. www.mettenmeier.de/bpm Process Consulting Process Consulting Beratung und Training Branchenfokus Energie und Versorgung www.mettenmeier.de/bpm Veränderungsfähig durch Business Process Management (BPM) Process Consulting Im Zeitalter

Mehr

Lerneffekte in und durch Kooperationsnetzwerke ein Forschungsansatz für ein erfolgreiches Management

Lerneffekte in und durch Kooperationsnetzwerke ein Forschungsansatz für ein erfolgreiches Management Lerneffekte in und durch Kooperationsnetzwerke ein Forschungsansatz für ein erfolgreiches Management, Bergische Universität Wuppertal, InnoNet BL LiCon 1 von 14 Was erwartet Sie in den nächsten 15 Minuten?,

Mehr

maxgrafconsulting Strategie «Die richtigen Dinge tun» Inhaltsverzeichnis

maxgrafconsulting Strategie «Die richtigen Dinge tun» Inhaltsverzeichnis maxgrafconsulting Strategie «Die richtigen Dinge tun» Inhaltsverzeichnis 1 Ziel... 2 2 Zweck / Nutzen... 2 3 Inhalt / Vorgehen... 2 3.1 Informationsanalyse... 3 3.2 Individuelle Wertvorstellungen / harmonisiertes

Mehr

Reorganisation im Unternehmen

Reorganisation im Unternehmen Kapitel 3 Geschäftsprozesse Organisatorische Gestaltung Ansätze zur Prozessoptimierung Teil I Reorganisation im Unternehmen 1 Was ist eine Reorganisation? 2 Ansatzpunkte und Ziele 3 Probleme Geschäftsprozesse

Mehr

Wissen, Netzwerke und interkommunaler Zusammenarbeit

Wissen, Netzwerke und interkommunaler Zusammenarbeit Institut für Öffentliche Dienstleistungen und Tourismus Wissen, Netzwerke und interkommunaler Zusammenarbeit Dr. Roland Scherer Hannover, den 29. Oktober 2008 Die Ausgangssituation Kleinräumige Strukturen

Mehr

STIEBEL ELTRON GmbH & Co. KG Dr.-Stiebel-Straße 33 37603 Holzminden. www.stiebel-eltron.de. Irrtum und technische Änderung vorbehalten.

STIEBEL ELTRON GmbH & Co. KG Dr.-Stiebel-Straße 33 37603 Holzminden. www.stiebel-eltron.de. Irrtum und technische Änderung vorbehalten. STIEBEL ELTRON GmbH & Co. KG Dr.-Stiebel-Straße 33 37603 Holzminden www.stiebel-eltron.de Stand 06_13 311726_C_3_06_13_MEHR. Irrtum und technische Änderung vorbehalten. Unsere Energie hat Zukunft Führungsleitbild

Mehr

ERP / IT Strategieleitfaden Vorgehensmodell zur Entwicklung einer ERP / IT-Strategie

ERP / IT Strategieleitfaden Vorgehensmodell zur Entwicklung einer ERP / IT-Strategie ERP / IT Strategieleitfaden Vorgehensmodell zur Entwicklung einer ERP / IT-Strategie Johannes Schwab, MBA Warum strategische IT-Planung? - Zitat Das Internet ist die Technologie, die am nachhaltigsten

Mehr

Future of Work: Demographie, Wissensgesellschaft und Internationalisierung. Matthias Mölleney

Future of Work: Demographie, Wissensgesellschaft und Internationalisierung. Matthias Mölleney Future of Work: Demographie, Wissensgesellschaft und Internationalisierung Matthias Mölleney Was die Krise verändert Fundamentale Werte gewinnen an Bedeutung Der Wertewandel wird sich weiter akzentuieren

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Franz Lehner. Wissensmanagement. Grundlagen, Methoden und technische Unterstützung ISBN: 978-3-446-42563-7

Inhaltsverzeichnis. Franz Lehner. Wissensmanagement. Grundlagen, Methoden und technische Unterstützung ISBN: 978-3-446-42563-7 Franz Lehner Wissensmanagement Grundlagen, Methoden und technische Unterstützung ISBN: 978-3-446-42563-7 Weitere Informationen oder Bestellungen unter http://www.hanser.de/978-3-446-42563-7 sowie im Buchhandel.

Mehr

BUSINESS COACHING BUSINESS COACHING In jedem Menschen schlummert enormes, häufig ungenutztes Potenzial. Coaching hilft, dieses Potenzial zu entdecken und erfolgreich zu aktivieren - um Wünsche in realisierbare

Mehr

Lehramtsübergreifende. Eckdaten eines Seminarprogramms

Lehramtsübergreifende. Eckdaten eines Seminarprogramms Lehramtsübergreifende Eckdaten eines Seminarprogramms Stand: 26.03.2012 Vorbemerkungen Dem Lehrerberuf und damit der Lehrerbildung kommt eine Schlüsselrolle für die Zukunftsfähigkeit der Gesellschaft zu.

Mehr

Innovationsstrategien im Wandel der Zeit

Innovationsstrategien im Wandel der Zeit Innovationsstrategien im Wandel der Zeit Wie entstehen Innovationen? Aus Ideen entstehen Unternehmen Unternehmen sind mit Personen verbunden Personen bringen Innovationen durch Kreativität Je geringer

Mehr

Erfolgsfaktoren integrativer Ansätze in Deutschland

Erfolgsfaktoren integrativer Ansätze in Deutschland Erfolgsfaktoren integrativer Ansätze in Deutschland Was gibt`s? Wann klappt`s? Dirk Schubert nova-institut 1 Kennzeichen / Verständnis integrativer Regionalentwicklung Sektorübergreifender Ansatz >> der

Mehr

Workshopreihe Unternehmensqualität: Workshop STRATEGIE

Workshopreihe Unternehmensqualität: Workshop STRATEGIE Workshopreihe Unternehmensqualität: Workshop STRATEGIE arbeit in der Weiterentwicklung der Unternehmensqualität Dr. Franz-Peter Walder, 22. November 2012 Überblick Grundsätzliches zum Phänomen arbeit Beispiele

Mehr

Wissensmanagement für KMU mehr als nur Daten sammeln.

Wissensmanagement für KMU mehr als nur Daten sammeln. Wissensmanagement für KMU mehr als nur Daten sammeln. Wissensmanagement ist weit mehr, als nur Daten in einen Computer einzugeben. Wollen Sie es sich leisten das Rad immer wieder neu zu erfinden? Wissen

Mehr

Angebote 2013/14. Wir verändern. Bildung ist Zukunft. Die Akademie für interkulturelle Handlungskompetenzen. www.bildung.paritaet-nrw.

Angebote 2013/14. Wir verändern. Bildung ist Zukunft. Die Akademie für interkulturelle Handlungskompetenzen. www.bildung.paritaet-nrw. Angebote 2013/14 Die Akademie für interkulturelle Handlungskompetenzen vermittelt interkulturelle Kompetenzen und bringt so die Entwicklung zu einer offenen, interkulturellen Gesellschaft voran; berät,

Mehr

Uzer Gesundheitsmanagement im Betrieb. Erweiterte und aktualisierte Neuauflage

Uzer Gesundheitsmanagement im Betrieb. Erweiterte und aktualisierte Neuauflage Uzer Gesundheitsmanagement im Betrieb Erweiterte und aktualisierte Neuauflage Inhalt Vorwort zur zweiten Auflage 9 Einleitung 11 Kapitel 1: Betriebliche Gesundheitspolitik und betriebliches Gesundheitsmanagement

Mehr

EMPLOYABILITY GESUNDHEIT- ERFOLG. JOACHIM HOFFMANN, LEITER STRATEGISCHE PERSONALENTWICKLUNG UND CHANGE MANAGEMENT BERATUNG.

EMPLOYABILITY GESUNDHEIT- ERFOLG. JOACHIM HOFFMANN, LEITER STRATEGISCHE PERSONALENTWICKLUNG UND CHANGE MANAGEMENT BERATUNG. Fachtagung Bildungsarbeit ist Qualitätsarbeit eine multiperspektivische Annäherung an einen schillernden Begriff, 24.04.2012 EMPLOYABILITY GESUNDHEIT- ERFOLG. JOACHIM HOFFMANN, LEITER STRATEGISCHE PERSONALENTWICKLUNG

Mehr

Business Model Innovation: Balance zwischen Stabilität und Veränderungsfähigkeit finden

Business Model Innovation: Balance zwischen Stabilität und Veränderungsfähigkeit finden IfU Dialog März 2015 Business Model Innovation: Balance zwischen Stabilität und Veränderungsfähigkeit finden Univ.-Prof. Dr. Gerhard Speckbacher Institut für Unternehmensführung, WU Wien Von Prozess- und

Mehr

Wie man mit Change Management IT-Projektkosten senken kann

Wie man mit Change Management IT-Projektkosten senken kann Wie man mit Change Management IT-Projektkosten senken kann ein Artikel von Ulrike Arnold Kaum ein Projekt wird in der vorgegebenen Zeit und mit dem geplanten Budget fertiggestellt. Und das, obwohl die

Mehr

Leitbild der Bildungsanstalten

Leitbild der Bildungsanstalten Leitbild der Bildungsanstalten Die Bildungsanstalten für Kindergartenpädagogik (BAKIP) und die Bildungsanstalten für Sozialpädagogik (BASOP) bekennen sich zu folgenden Grundsätzen und Zielen (in Ergänzung

Mehr

Deutsche Gasrußwerke 2015

Deutsche Gasrußwerke 2015 Deutsche Gasrußwerke 2015 Mitarbeiter gestalten den Wandel Inhalt - Vorstellung des Unternehmens DGW - Ziele des Veränderungsprozesses - Bisheriger Ablauf des Projekts - Bisherige Ergebnisse - Ausblick,

Mehr

Wissensmanagement HANSER. Grundlagen, Methoden und technische U. Franz Lehner. unter Mitarbeit von Michael Scholz und Stephan Wildner

Wissensmanagement HANSER. Grundlagen, Methoden und technische U. Franz Lehner. unter Mitarbeit von Michael Scholz und Stephan Wildner Franz Lehner Wissensmanagement Grundlagen, Methoden und technische U unter Mitarbeit von Michael Scholz und Stephan Wildner 3., aktualisierte und erweiterte Auflage HANSER Inhaltsverzeichnis 1 Die Herausforderung:

Mehr

Transferförderliche Unternehmenskultur: Beispiele

Transferförderliche Unternehmenskultur: Beispiele 10. Training & Innovation Transfer neu denken: Nachhaltigkeit von Trainings in Sicherheit und Gesundheitsschutz Transferförderliche Unternehmenskultur: Beispiele DGUV Akademie Dresden 20.-21. Mai Spin-off

Mehr

Bringt der Organisatorische Wandel neue Integrationsprobleme für das Informationsmanagement?

Bringt der Organisatorische Wandel neue Integrationsprobleme für das Informationsmanagement? Bringt der Organisatorische Wandel neue Integrationsprobleme für das Informationsmanagement? Lösungsansätze für Höchstleistungsorganisationen aus strategischer, taktischer und operationaler Sicht. Prof.

Mehr

I. Gratulation: Schroth-Engineering Neue Arbeitsplätze und neue Kreativität in Arnsberg

I. Gratulation: Schroth-Engineering Neue Arbeitsplätze und neue Kreativität in Arnsberg Hans-Josef Vogel Bürgermeister der Stadt Arnsberg Wirtschaft, Kultur und städtische Kreativität - Ansprache zur Eröffnung des Design- und Entwicklungszentrum SCHROTH-Engineering am 17. März 2004 in Arnsberg-Neheim

Mehr

Wissensmanagement. Grundlagen, Methoden und technische Unterstützung. von Franz Lehner. 2., überarbeitete Auflage. Hanser München 2008

Wissensmanagement. Grundlagen, Methoden und technische Unterstützung. von Franz Lehner. 2., überarbeitete Auflage. Hanser München 2008 Wissensmanagement Grundlagen, Methoden und technische Unterstützung von Franz Lehner 2., überarbeitete Auflage Hanser München 2008 Verlag C.H. Beck im Internet: www.beck.de ISBN 978 3 446 41443 3 Zu Leseprobe

Mehr

Vorwort. Franz Lehner. Wissensmanagement. Grundlagen, Methoden und technische Unterstützung ISBN: 978-3-446-42563-7

Vorwort. Franz Lehner. Wissensmanagement. Grundlagen, Methoden und technische Unterstützung ISBN: 978-3-446-42563-7 Vorwort Wissensmanagement Grundlagen, Methoden und technische Unterstützung ISBN: 978-3-446-42563-7 Weitere Informationen oder Bestellungen unter http://www.hanser.de/978-3-446-42563-7 sowie im Buchhandel.

Mehr

Weiterbildungsangebote des Sommersemesters 2014 für Personalangehörige der Universität des Saarlandes

Weiterbildungsangebote des Sommersemesters 2014 für Personalangehörige der Universität des Saarlandes Gliederung: Weiterbildungsangebote des Sommersemesters 2014 für Personalangehörige der Universität des Saarlandes 1. Innovationsmanagement 2 2. Projektmanagement 3 3. Kooperations- und Führungskultur 4

Mehr

Wissensmanagement in der Anerkennungsberatung Fachtagung "Berufliche Anerkennung realisiseren" am 20.11.2013 in Berlin

Wissensmanagement in der Anerkennungsberatung Fachtagung Berufliche Anerkennung realisiseren am 20.11.2013 in Berlin Wissensmanagement in der Anerkennungsberatung Fachtagung "Berufliche Anerkennung realisiseren" am 20.11.2013 in Berlin Dr. Svetlana Kiel, Katrin Köhne und Marie-Theres Volk Das Förderprogramm IQ wird finanziert

Mehr

Strategische Personalentwicklung als Führungsaufgabe

Strategische Personalentwicklung als Führungsaufgabe Strategische Personalentwicklung als Führungsaufgabe Lutz Schumacher DGGG-Tagung, Dresden, 02.10.2009 14.10.2009 0 Agenda Personalmanagement als Schlüsselaufgabe Personalmanagement und Unternehmenserfolg

Mehr

Ausbildung zum Radiance- Management-Coach

Ausbildung zum Radiance- Management-Coach Ausbildung zum Radiance- Management-Coach Inspired Management Coach (CHFIMC) 5-teilige Blockausbildung Ausbildung zum Radiance-Management-Coach Inspired Management Coach (CHFIMC) Für was stehen die Buchstaben?

Mehr

DER ZUKUNFT BEGEGNEN CHANCEN ERÖFFNEN

DER ZUKUNFT BEGEGNEN CHANCEN ERÖFFNEN V I S I O N U N D L E I T B I L D VISION UND LEITBILD DER ZUKUNFT BEGEGNEN CHANCEN ERÖFFNEN Bildung ist unser Business Die Wirtschaft ist unser Partner Lernen ist unsere Kultur Der Wandel fordert uns heraus

Mehr

Social Media Guidelines. Tipps für den Umgang mit den sozialen Medien.

Social Media Guidelines. Tipps für den Umgang mit den sozialen Medien. Social Media Guidelines. Tipps für den Umgang mit den sozialen Medien. Social Media bei Bühler. Vorwort. Was will Bühler in den sozialen Medien? Ohne das Internet mit seinen vielfältigen Möglichkeiten

Mehr

Wandel in den Köpfen?!

Wandel in den Köpfen?! Wandel in den Köpfen?! Wie können die neuen Ideen des Change Managements in ländlichen Entwicklungsprozessen verankert werden? 23.4.2012 Vortrag anlässlich der Tagung der ALR Thüringen Wandel in den Köpfen

Mehr

Wissensmanagement. Seite 1 von 14

Wissensmanagement. Seite 1 von 14 Wissensmanagement 1 Wissensbeschreibung...2 1.1 Semantik...2 1.2 Vernetzung...7 2 Prozess des Wissenmanagements...9 2.1 Formulierung von Wissenszielen...9 2.2 Wissensidentifikation...10 2.3 Wissensentwicklung...10

Mehr

Enterprise Social Networking: Ein Framework und ein Fachkonzept für ein Industrieunternehmen

Enterprise Social Networking: Ein Framework und ein Fachkonzept für ein Industrieunternehmen Enterprise Social Networking: Ein Framework und ein Fachkonzept für ein Industrieunternehmen Bachelorarbeit zur Erlangung des akademischen Grades Bachelor auf Science (B.Sc.) im Studiengang Wirtschaftswissenschaft

Mehr

Kompetenzprofil Personalentwickler/-in

Kompetenzprofil Personalentwickler/-in Kompetenzprofil Personalentwickler/-in Bogen zur Positionierung Landshut, März 2011 Sparkassenverband Bayern Sparkassenakademie Kompetenzprofil Personalentwickler/-in Bogen zur Positionierung 2 Strategischer

Mehr

Leseprobe. Tobias Müller-Prothmann, Nora Dörr. Innovationsmanagement. Strategien, Methoden und Werkzeuge für systematische Innovationsprozesse

Leseprobe. Tobias Müller-Prothmann, Nora Dörr. Innovationsmanagement. Strategien, Methoden und Werkzeuge für systematische Innovationsprozesse Leseprobe Tobias Müller-Prothmann, Nora Dörr Innovationsmanagement Strategien, Methoden und Werkzeuge für systematische Innovationsprozesse ISBN: 978-3-446-41799-1 Weitere Informationen oder Bestellungen

Mehr

Sozial-Ökologische Forschung und Systemtransformation. Der Kern der SÖ-Modellansätze. Frankfurter Modell. Definition Sozial-Ökologie.

Sozial-Ökologische Forschung und Systemtransformation. Der Kern der SÖ-Modellansätze. Frankfurter Modell. Definition Sozial-Ökologie. Definition Sozial-Ökologie Sozial-Ökologische Forschung und Systemtransformation KH Simon, Kassel Unter sozialer Ökologie wird die Wissenschaft von den Beziehungen der Menschen zu ihrer jeweiligen natürlichen

Mehr

Personalentwicklungsinstrumente in der Zentralen Verwaltung der TU Kaiserslautern

Personalentwicklungsinstrumente in der Zentralen Verwaltung der TU Kaiserslautern DER KANZLER Steuerungszyklus und Personalentwicklungsinstrumente in der Zentralen Verwaltung der TU Kaiserslautern Überblick; Stand 2011 Birgit Schlicher Hauptabteilung Z Zentrale Dienste Die Vorgeschichte

Mehr

Wissen managen. Wie Unternehmen ihre wertvollste Ressource optimal nutzen. Bearbeitet von Gilbert Probst, Steffen Raub, Kai Romhardt

Wissen managen. Wie Unternehmen ihre wertvollste Ressource optimal nutzen. Bearbeitet von Gilbert Probst, Steffen Raub, Kai Romhardt Wissen managen Wie Unternehmen ihre wertvollste Ressource optimal nutzen Bearbeitet von Gilbert Probst, Steffen Raub, Kai Romhardt 7. Aufl. 2012. Korr. Nachdruck 2013 2013. Buch. xiii, 318 S. Hardcover

Mehr

CHRISTINE FRANK COACHING & INTERIM MANAGEMENT

CHRISTINE FRANK COACHING & INTERIM MANAGEMENT HORIZONTE ÖFFNEN... PERSPEKTIVEN SCHAFFEN... ZIELE ERREICHEN... Christine Frank Jahrgang 1967 Seit 2010 COACH und INTERIM MANAGERIN für Vertrieb / Marketing / Change. In diesem Bereich bringe ich über

Mehr

Neuorientierung des Wissensmanagements

Neuorientierung des Wissensmanagements Neuorientierung des Wissensmanagements 13. Dortmunder Forumsgespräch Wissensmanagement und humane Ressourcen in Unternehmen Geschäftsführender Direktor der Sozialforschungsstelle Dortmund Aufbau Warum

Mehr

Managementwissen für eine innovative und lernende öffentliche Verwaltung

Managementwissen für eine innovative und lernende öffentliche Verwaltung Managementwissen für eine innovative und lernende öffentliche Verwaltung Grundlagen eines wirkungsorientierten, kreativen und ganzheitlichen Verwaltungsmanagements Bearbeitet von Sabine Zimmermann, Rüdiger

Mehr

Organisationsentwicklung: Geschichte, Grundanliegen, zentrale Theorien und Konzepte, Anwendung

Organisationsentwicklung: Geschichte, Grundanliegen, zentrale Theorien und Konzepte, Anwendung Grundlagen der Organisationspsychologie Organisationsentwicklung:, Grundanliegen, zentrale Theorien und, Anwendung 15.11.2006 Assai / Bonnes / Bluszcz Organisationsentwicklung 1 Gliederung Einführung Annahmen

Mehr

Miriam Heckmann. Dynamische Fähigkeiten im. Strategischen HRM: Zugrunde liegende HR-Prozesse. und Wirkungen. Eine qualitative Einzelfallstudie

Miriam Heckmann. Dynamische Fähigkeiten im. Strategischen HRM: Zugrunde liegende HR-Prozesse. und Wirkungen. Eine qualitative Einzelfallstudie Miriam Heckmann Dynamische Fähigkeiten im Strategischen HRM: Zugrunde liegende HR-Prozesse und Wirkungen Eine qualitative Einzelfallstudie Verlag Dr. Kovac Hamburg 2014 Inhaltsverzeichnis Geleitwort Vorwort

Mehr

Berufsbegleitende Weiterbildung Beratungskompetenz für IT-Dienstleister

Berufsbegleitende Weiterbildung Beratungskompetenz für IT-Dienstleister Berufsbegleitende Weiterbildung Beratungskompetenz für IT-Dienstleister I Berufsbegleitende Weiterbildung Beratungskompetenz für IT-Dienstleister Statt seinen Kunden davon überzeugen zu wollen, dass man

Mehr

IN WENIGEN STUNDEN DIE BASIS FÜR MEHR ERFOLG LEGEN. Der effiziente Strategie Check mit ReStart GESTERN HEUTE MORGEN WWW. ACI-CONSULT.

IN WENIGEN STUNDEN DIE BASIS FÜR MEHR ERFOLG LEGEN. Der effiziente Strategie Check mit ReStart GESTERN HEUTE MORGEN WWW. ACI-CONSULT. IN WENIGEN STUNDEN DIE BASIS FÜR MEHR ERFOLG LEGEN Der effiziente Strategie Check mit ReStart GESTERN HEUTE MORGEN WWW. ACI-CONSULT.COM EFFIZIENTES CONSULTING FÜR DEN MITTELSTAND SYSTEME FÜR UNTERNEHMERISCHEN

Mehr

Themenbroschüre Führungskräfte- Entwicklung IPA. Personalentwicklung und Arbeitsorganisation

Themenbroschüre Führungskräfte- Entwicklung IPA. Personalentwicklung und Arbeitsorganisation Themenbroschüre Führungskräfte- Entwicklung IPA Institut für Personalentwicklung und Arbeitsorganisation Kann man gute Führung lernen? Sie wissen, dass Ihre Organisation exzellente Führungskräfte benötigt,

Mehr

HYBRID CLOUD IN DEUTSCHLAND 2015/16

HYBRID CLOUD IN DEUTSCHLAND 2015/16 Fallstudie: Microsoft Deutschland GmbH IDC Multi-Client-Projekt HYBRID CLOUD IN DEUTSCHLAND 2015/16 Mit hybriden IT-Landschaften zur Digitalen Transformation? MICROSOFT DEUTSCHLAND GMBH Fallstudie: Telefónica

Mehr

Kompetenzerweiternde Unterrichtsplanung der Europäischen Volksschule

Kompetenzerweiternde Unterrichtsplanung der Europäischen Volksschule Kompetenzerweiternde Unterrichtsplanung der Europäischen Volksschule Schlüsselkompetenzen Kompetenzen sind definiert als eine Kombination aus Wissen, Fähigkeiten und Einstellungen, die an das jeweilige

Mehr

Neue Wege wagen Inhalt

Neue Wege wagen Inhalt Neue Wege wagen Inhalt Vorwort... XI Kreativität und Innovation... 1 1. Kreativität... 1 1.1 Domäne, Feld und Individuum... 1 1.2 Persönlichkeitsmerkmale... 3 1.3 Der kreative Prozess... 5 1.4 Kreativitätstraining

Mehr

Die Rolle von Führungskräften bei Veränderungsprozessen im Kontext von EducationalGovernance

Die Rolle von Führungskräften bei Veränderungsprozessen im Kontext von EducationalGovernance Die Rolle von Führungskräften bei Veränderungsprozessen im Kontext von EducationalGovernance Josef LUCYSHYN (2010) Veränderungen in Organisa.onen Organisa(onen sind komplexe Gebilde: erzeugen sich ständig

Mehr

Echte Innovation schafft sich ihren Markt selbst

Echte Innovation schafft sich ihren Markt selbst Echte Innovation schafft sich ihren Markt selbst 18 Echte Innovation schafft sich ihren Markt selbst Echte Innovation schafft sich ihren Markt selbst Von Wonder Bread, Apple Newton und BMW i3 lernen Dr.

Mehr

Kreativität und Qualitätsentwicklung. Prof. Dr. Daniela Braun, Institut für Forschung und Weiterbildung, HS Koblenz

Kreativität und Qualitätsentwicklung. Prof. Dr. Daniela Braun, Institut für Forschung und Weiterbildung, HS Koblenz Kreativität und Qualitätsentwicklung Wortherkünfte Qualität lat. qualitas = Summe aller Eigenschaften eines Objektes, Systems oder von Prozessen Kreativtät lat. creare = etwas neu schöpfen, etwas erfinden,

Mehr

Unternehmenskulturen und der Umgang mit Klimarisiken

Unternehmenskulturen und der Umgang mit Klimarisiken Unternehmenskulturen und der Umgang mit Klimarisiken Ansatzpunkte für ein risikobezogenes Wertemanagement Rainer Lucas, Wuppertal Institut Diplom Ökonom Forschungsgruppe Stoffströme und Ressourcenmanagement

Mehr

Unser Verständnis von Mitarbeiterführung

Unser Verständnis von Mitarbeiterführung Themenseminar für Führungskräfte Darum geht es in unseren Seminaren und Trainings-Workshops für Führungskräfte: Führungskräfte schaffen Bedingungen, in denen sie selbst und ihre Mitarbeiter sich wohlfühlen,

Mehr

Einführung von Wissensmanagement in KMU durch Austausch von Erfahrungswissen zwischen Unternehmen

Einführung von Wissensmanagement in KMU durch Austausch von Erfahrungswissen zwischen Unternehmen 1 Einführung von Wissensmanagement in KMU durch Austausch von Erfahrungswissen zwischen Unternehmen Wie KMU in Wissenswerkstätten des BMWi-Projektes METORA Erfahrungswissen zur Optimierung wissensintensiver

Mehr

Die Cloud, die für Ihr Unternehmen geschaffen wurde.

Die Cloud, die für Ihr Unternehmen geschaffen wurde. Die Cloud, die für Ihr Unternehmen geschaffen wurde. Das ist die Microsoft Cloud. Jedes Unternehmen ist einzigartig. Ganz gleich, ob im Gesundheitssektor oder im Einzelhandel, in der Fertigung oder im

Mehr

Interdisziplinäre Erarbeitung eines Konzeptes zur Entwicklung von Flusslandschafts-Leitbildern: Leitbilder und Leitbildentwicklung

Interdisziplinäre Erarbeitung eines Konzeptes zur Entwicklung von Flusslandschafts-Leitbildern: Leitbilder und Leitbildentwicklung i.a. des Bundesministeriums für Bildung, Wissenschaft und Kultur / Forschungsschwerpunkt 'Kulturlandschaft' unter Leitung der Abteilung für Hydrobiologie, Fischereiwirtschaft und Aquakultur, Universität

Mehr

Dr. Ulrich Zeitel und die Forum Institut für Management GmbH: Zwei Kompetenzführer für Weiterbildung

Dr. Ulrich Zeitel und die Forum Institut für Management GmbH: Zwei Kompetenzführer für Weiterbildung Dr. Ulrich Zeitel und die Forum Institut für Management GmbH: Zwei Kompetenzführer für Weiterbildung Name: Dr. Ulrich Zeitel Funktion/Bereich: Geschäftsführer Organisation: FORUM Institut für Management

Mehr

Wertschöpfungskonfiguration im internationalen Kontext

Wertschöpfungskonfiguration im internationalen Kontext Matthias Jahncke Wertschöpfungskonfiguration im internationalen Kontext Eine Untersuchung am Beispiel deutscher Softwareunternehmen Verlag Dr. Kovac Hamburg 2008 INHALTSVERZEICHNIS Abbildungsverzeichnis

Mehr

Die Vermittlung von Informationskompetenz an deutschen Hochschulbibliotheken

Die Vermittlung von Informationskompetenz an deutschen Hochschulbibliotheken Die Vermittlung von Informationskompetenz an deutschen Hochschulbibliotheken Ein Überblick Fabian Franke Universitätsbibliothek Bamberg fabian.franke@uni-bamberg.de S. 1 Die Vermittlung von Informationskompetenz

Mehr

Unternehmerpersönlichkeit

Unternehmerpersönlichkeit Unternehmerpersönlichkeit 2 Inhaltsverzeichnis Ziele und Zielgruppe 3 Unternehmen statt Unterlassen: Klarheit für die Unternehmerrolle 5 Wandel gestalten: Systemisches Denken und Change Management 7 Die

Mehr

Führen in der neuen Wirtschaftswelt

Führen in der neuen Wirtschaftswelt Führen in der neuen Wirtschaftswelt Nichts ist so beständig wie die Veränderung. Was uns heute noch unmöglich erscheint, kann morgen bereits die Norm sein. Wirtschaft und Gesellschaft befinden sich im

Mehr

Leitbild. Die BayFHVR. zukunftsorientierte Aus- und Fortbildung. des öffentlichen Dienstes in Bayern

Leitbild. Die BayFHVR. zukunftsorientierte Aus- und Fortbildung. des öffentlichen Dienstes in Bayern Fachhochschule für öffentliche Verwaltung und Rechtspflege in Bayern (BayFHVR) Leitbild Die BayFHVR zukunftsorientierte Aus- und Fortbildung des öffentlichen Dienstes in Bayern Unsere Ziele als Fachhochschule

Mehr

Leitprinzipien für freiwilliges / ehrenamtliches Engagement in der Diakonie

Leitprinzipien für freiwilliges / ehrenamtliches Engagement in der Diakonie Leitprinzipien für freiwilliges / ehrenamtliches Engagement in der Diakonie Erstellt vom Fachforum Ehrenamt 2009/2010 Verabschiedet durch den Diakonischen Rat im Oktober 2010 Handhabung Eine Gruppe von

Mehr

3 Wissensmanagement in Unternehmen

3 Wissensmanagement in Unternehmen 3 Wissensmanagement in Unternehmen Zur Herausbildung einer strategischen Wissensmanagementkompetenz ist es notwendig, das Wissensmanagement im Unternehmen zu institutionalisieren. Damit dies zielgerichtet

Mehr

Beeinflusst die Organisationskultur die Prozessperformance?

Beeinflusst die Organisationskultur die Prozessperformance? Beeinflusst die Organisationskultur die Prozessperformance? Dr. Corinna Grau Leiterin Betrieb Kundenservice Württembergische Versicherung AG 22.10.2015 W&W im Überblick Die W&W-Gruppe auf einen Blick Aktionäre

Mehr

Brauchen KMU eine Strategie? Einführung von Balanced Scorecards in Unternehmen des KompNet2011-Verbundes. Thomas Sauer, 23.6.2009

Brauchen KMU eine Strategie? Einführung von Balanced Scorecards in Unternehmen des KompNet2011-Verbundes. Thomas Sauer, 23.6.2009 Brauchen KMU eine Strategie? Einführung von Balanced Scorecards in Unternehmen des KompNet2011-Verbundes Thomas Sauer, 23.6.2009 Übersicht Brauchen KMU eine Strategie? Die Realität im deutschen Mittelstand

Mehr