Grundlagenlehrmittel fiir den Schwimmsport. Autorenteam ( Michael Bissig Connne Grobli Lucas Arnos (Zcichnungtn) Stephan Cserepy (Herausgeber)» i i»

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1 wimm Welt lernen - Schwimmtechnik optimieren V» Grundlagenlehrmittel fiir den Schwimmsport Autorenteam ( Michael Bissig Connne Grobli Lucas Arnos (Zcichnungtn) Stephan Cserepy (Herausgeber)» i i» Inhaltliche Mitarbeit und fachliche Unterstützung _, Pierre-Andre Weber, Bundesaint fui Sport Berater 1 ' v " ^ Guennadi Touretski, Coach von Alexander Popov Besuchen Sie unsere Internetseite unterwww.schwimmwelt.com i * «* * * 8

2 Übersicht Kapitel Kapitel i Kapitell Schwimmen lernen 6 Schwimmen lernen - das Konzept 7 Aufbau des Lehrmittels 7 Atmen-Schweben-Gleiten-Antreiben: Kernmodell des Schwimmens 9 Erfolgserlebnisse ermöglichen 13 Wdssergewohrumg - das Wasser kennen lernen 15 Aufenthalt und Bewegen im Wasser 17 Das Wasser bewegen 20 lä^eniindrunöttauchen _» 23 Überblick 23 Gesichtim Wasser 25 Kopf im Wasser - Atmung kontrollieren können! 28 Kopf unter Wasser -Tauchen macht Spass!. 31 Schweben- die Fusse losen sich vom Boden _^ 38 Schweben unter Wasser - die Füsse lösen sich vom Boden 40 Schweben an der Wasseroberfläche - Auftrieb bewusst erfahren 45 Gleiten unter Wasser 53 Gleiten an der Wasseroberfläche 57 [Äntrg^n^d^^^SMw^rs aiid_nutzen j ^^ T^. <> Antrieb mit Armen und Beinen 63 Antrieb mit Ganzkörperbewegung 70 Abschliisstest für die Stufen Schwimmen-Lcrnen 74 Erlernen einer ersten Schwimmtechnik * 75 Welche Schwimmtechnik zuerst?. 75 Lernen einer Schwimmtechnik - vom Flugzeug zum Kraul 76 Kapiteln-vi Kapitel II Schwimmtechnik lernen 82 Kapitel III Schwimmtechnik optimieren. 138 Kapitel IV Physik - so funktioniert es im Wasser 192 Kapitel V Schwimmsportarten - vielseitiges Lernen 222 Kapitel VI Schwimmen-Lehren 276

3 * %. Übersicht Kapitel II Kapitel II Schwimmtechnik lernen 81 ICraujtechniic lernen, 85 Überblick Kraultechnik 86 Methodische Hinweise 89 Lernweg Kerntechnik Kraul 90 Weiterführende Übungen zur Festigung 93 jruckehlmuitechnik lernen v _ 95 Überblick Rückenkraultechnik 96 Methodische Hinweise 98 Lernweg Kerntechnik Rückenkraul 99 Weiterführende Übungen zur Festigung 101 ;Brustschwimmtechnik lernen _ 103 Überblick Brustschwimmtechnik 104 Methodische Hinweise 106 Lernweg Kerntechnik Brustschwimmen 108 Weiterführende Übungen zur Festigung in 'Delfinschwimrntechnik lernen _ 113 Überblick Delfinschwimmtechnik 114 Methodische Hinweise 116 Lernweg Kerntechnik Delfinschwimmen 117 Weiterführende Übungen zur Festigung 121 Phasen des Absprungs am Beispiel Kraulstart 124 Startsprung lernen 128 Wende _ - 130, Wende lernen 131 Kippwende 131 Kraul-Rollwende 133 Übergang nach Wende und Start ' 134

4 Übersicht Kapitel III Kapitel III Schwimmtechnik optimieren 137 Grundlagen einer optimalen Schwimmtechnik 13g Erarbeiten der Bewegungssl.iuktur ' 142 Krauitechnik optimieren 150 Struktur des Kraul 151 Phasen der Kraultechnik 157 Varianten der Koordination des Armantriebs 158 Top 4 Übungen 159 Ruckenkraultechnik optimieren 161 Struktur des Rückenkraul 162 Phasen der Schwimmtechnik. 168 Top 4 Übungen 169 Brustschwimmtechnik optimieren 171 Wettkampfbestimmungen 171 Struktur des Brustschwimmens 172 Phasen der Schwimmtechnik 177 ' Top 4 Übungen. 178 elfinsc wimjnt^chml ö{^ftmiereji X %L Wettkampfbestimmungen 181 Struktur des Delfinschwimmens. 182 Spezialfall: Koordination von Arm- und Beinantrieb 185 Phasen der Schwimmtechnik 187 Top 4 Übungen 188

5 Übersicht Kapitel IV Kapitel IV Physik - so funktioniert es im Wasser 191 Grundlagen der Physik im Wasser " J 93 Auftrieb - das Erlebnis der Schwerelosigkeit. 193 Statischer Auftrieb Dynamischer Auftrieb 195 Hydrostatischer Druck ' 196 Widerstand - nutzen und überwinden 197 Widerstand nutzen - erzeugen von Antriebskräften 197 Überwinden des Widerstandes - die Bremswirkung des Wassers 201 Intrazyklische Geschwindigkeit 205 Sxper{ipentej.ra-und;niitjWasser 206 Organisation und Methodik der Experimente 206 Organisation der Experimente 206 Methodik der Experimente 207 Wasserdruck erleben Luftballon unter Wasser aufblasen Volumenänderung Rohrballon Sprudelautomat Springbrunnen Fliegender Eimer v Ohrendruck 212 Auftrieb erfahren ' ' Brettertauchen Statuentransport Archimedes Tragflächenboot Taucherbrille U-Boot 216 Widerstand erleben Zickzack Strömung sichtbar machen Schneepflug 219

6 Übersicht Kapitel V Kapitel V Schwimmsportarten - vielseitiges Lernen Tauchen - Faszination unter Wasser, ;.,. ;.", '. ''. Lernbereiche 224 Sicherheit 224 Material-die Schnorchelausrüstung _ 226 Tauchtechnik-die wichtigsten Fertigkeiten 227 Kommunikation - die Unterwassersprache 229 Übungssammlung Tauchen Übungen-mit der Maske tauchen 230 Übungen - Schnorcheltechnik 231 Übungen-Flossenschwimmen 232 Übungen - Schnorcheltechnik mit vollständiger Ausrüstung 233 Kommunikation unter Wasser 234 Orientierung 235 ^tfen;^'scn^irnmen m;pie^tfe:siffi^rjheit * " 237, Überblick 237 Sicherheitshinweise 238 Retten - die Grundlagen lernen. 239 Grundlagen 239 Spiel- und Lernformen 241 Wasserspringen - Fliegen erleben ^ 243 Die Kernelemente: Springen - Drehen - Spannen 243 Springen - Schwerkraft überwinden 244 Drehen - Beschleunigung steuern 247 Spannen - Körperposition halten 250 Methodik: Vom Ins-Wasser-Springen zum Wasserspringen 254 Sprünge lernen 256 Kopfsprung vorwärts gehockt 256 Kopfsprung rückwärts gestreckt 258 Salto vorwärts 259 Spielentwicklung - das Wasserballspiel lernen 262 Technik 263 Team 264 Regeln 265 Taktik Methodik der Spielentwicklung 268 Beispiel: Entwicklung des Wasserballspiels 270 Die Spielfähigkeit fördern 271

7 Übersicht Kapitel VI Kapitel VI Schwimmeh-Lehren ' ' 275 L e r n e n..;.'' -: r 1 ";; -,;," /., -.-,...'-. V,. '.'. Y., '. Y..' ; ' :, 2 j j < Lernstufen, '. 278 Lernstufenmodell am Beispiel Tauchen 279 Fähigkeiten - die Leistungsvoraussetzungen 27g Wahrnehmung und Sinne 281 gestaltungyon^raining'iind Unterricht.^ ^yfi'^.^^^fli^s^^j^tqs^ Erleichtern und Erschweren - fähigkeitsorientierte Übungen 283 Variation als Schlüssel zum Lernerfolg. 284 Unterricht mit Kindern und Jugendlichen 287 Hilfsmittel Leiten von Unterricht und Iraining. 291 Führungsstil 291 Instruktion 292 Beobachten - Beurteilen - Beraten (B-B-B). 293 Beobachten als Informationsaufnahme. 294 Beurteilen als Informationsverarbeitung 295 Beraten als Informationsumsetzung 297 Beispiel für eine Bewegungsanalyse mit dem B-B-B-Modell 298 [^terriyitsdjir : c y ühnrng t _ J - i '_' _-.,_ Organisation des Unterrichts 300 Organisationsformen 301 Literatur 302 Bijdverzeichnis 303

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