CFD für. Schweizer KMU und den Europäischen Mittelstand. Corporate Finance-Dienstleistungen für. 3. Durchführung 29. bis 31. Mai 2006.

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1 CFD für Schweizer Corporate Finance-Dienstleistungen für Schweizer KMU und den Europäischen Mittelstand KMU und den Europäischen Mittelstand 3. Durchführung 29. bis 31. Mai 2006 Nachfolgeregelung Firmenverkauf, Fusion und Erbschaft Finanzierungen und Kreditbonität Umwandlung von industriellen Assets in «Bankable Assets» am Hallwilersee

2 Konzept und Inhalt Das KMU- bzw. Mittelstand-Kundensegment Bekanntlich sind über 90% aller Unternehmen in der Schweiz und im übrigen Europa kleine und mittlere Unternehmen (KMUs), auch Mittelstand genannt. Folgende Eigenschaften sind typisch für sie: Sie sind kleine Familienunternehmen, bei denen Unternehmensleitung und -eigentum in einer Hand liegen. Das Unternehmen ist für die Eigentümer sowohl die wichtigste Quelle ihres Wohlstands als auch ihr grösster Vermögenswert. Die Eigentümer pflegen langjährige, enge und vertrauensvolle Beziehungen zu den Banken und nehmen eine Vielfalt von Produktangeboten der Banken in Anspruch, nicht nur für das Unternehmen, sondern auch für private Zwecke (z.b. Hypotheken, Rahmenkredite,Vermögensverwaltung). Für die Kommerz- und für die Privatbanken folgt daraus, dass die Beziehung zu den Eigentümern und zu deren Familien äusserst attraktiv ist und dass deren Bekanntschaft grosse Chancen bietet. Sobald sich für einen Eigentümer nach jahrelanger Aktivität im Unternehmen die Nachfolgefrage stellt, ist es nahe liegend, dass er zuerst mit dem Banker, zu dem er Vertrauen hat, seine Überlegungen zur Nachfolgeplanung bespricht: Was soll ich tun? Soll ich das Unternehmen verkaufen? Noch in diesem Jahr oder besser später? Oder soll ich das Unternehmen meinen Kindern übergeben? Oder eine Stiftung gründen? Muss ich bestimmte testamentarische Verfügungen treffen? Wie gehe ich dabei vor? Wie viel ist mein Unternehmen wert? Wie komme ich in Kontakt mit potenziellen Käufern? Kann mir Ihre Bank dabei helfen? Was würde das kosten? Was geschieht mit den Darlehen an das Unternehmen? Würde sich die Bonitätseinstufung ändern, wenn ich das Unternehmen meiner Frau übergebe? Wie verwalte ich mein Vermögen nach dem Verkauf? Wie soll ich das Vermögen an die Erben verteilen? Wann sollte das geschehen? Die Herausforderung für Schweizer Banker Wie in den Medien immer wieder berichtet wird, werden in den kommenden Jahren mehr als 50'000 KMU- Eigentümer in der Schweiz mit der Frage ihrer Nachfolgeregelung konfrontiert. Die Eigentümer wissen, dass grosse Investmentbanken ihnen bei dieser für sie zentralen Aufgabe nicht helfen können, da sie an den «kleinen Deals» aus dem Mittelstand nicht interessiert sind. Hier liegt die Herausforderung für Schweizer Banker: Die absehbaren beachtlichen Entwicklungen bei der Übergabe von Unternehmen bieten ihnen grosse Chancen, und zwar a) sowohl in Kommerzgeschäft, um das Geschäftsvolumen aufrechtzuerhalten bzw. auszudehnen, als auch b) im Private Banking, um eine der wichtigsten Quellen zum «Net New Money» zu erschliessen. Wie Bill Gates sagte: «Wenn nicht wir uns um die Bedürfnisse unserer Kunden kümmern, wird es jemand anders tun.» Für die seriöse Bewältigung dieser verantwortungsvollen Aufgaben bei der Nachfolgeregelung sind spezielle Kenntnisse und Fähigkeiten erforderlich, die in diesem Seminar erworben werden können. Ziel ist es, Senior Banker mit engem Kontakt zum Mittelstand auf diese anspruchsvolle Thematik vorzubereiten. Sie werden dann später rasch und kompetent auf die oben skizzierten Fragen antworten und reagieren können, gegebenenfalls unter gezieltem Hinzuziehen von M&A- und Steuerspezialisten. Sämtliche Themen werden sehr praxisnah und aus einem vernetzten Blickwinkel angegangen und durch speziell für dieses Seminar entwickelte Fallstudien vertieft.

3 Die Referenten Die Seminarleitung liegt in den Händen von Dr. Eduardo Schindler. Er ist Gründer und CEO der 2thePoint AG, Zürich, die Strategie- und Corporate-Finance-Dienstleistungen anbietet. Er ist ausserdem Mitbegründer, Verwaltungsrat und ehemaliger CEO der NewCenturyBank. Zuvor arbeitete Dr. Schindler im Investment Banking bei UBS Warburg und im Management Consulting bei McKinsey & Co. Er ist regelmässiger Referent im Bereich Corporate Finance und Unternehmensbewertung für KMUs. Dr. Thomas Bächtold ist Senior Vice President des Pictet Family Office. Er betreut vermögende internationale Familien bei deren Vermögens- und Nachfolgeplanung. Zudem berät er eigenständige Family Offices zu deren Aufbau, Organisation und Strategie. Bevor er zu Pictet & Cie kam, war er als Rechtsanwalt in einer internationalen Wirtschaftskanzlei tätig und in verschiedenen Positionen im Private Banking. Dr. Bächtold studierte an der Universität St. Gallen Staatswissenschaften und promovierte an der Universität Bern in Rechtswissenschaften. Ferner hat er einen MBA der University of Chicago erworben. Thomas Koller, Betriebsökonom FH sowie diplomierter Treuhandexperte, ist Fachbereichsleiter bei der OBT, einer auf KMU-Beratung spezialisierten Firma. Herr Koller beschäftigt sich seit über 15 Jahren mit der Beratung von Klein- und Mittelunternehmen. Davor arbeitete er im Controlling eines internationalen Industriekonzerns. Zu seinen Spezialgebieten zählen Nachfolgeregelungen, finanzielle Führung und Controlling und auch die Beratung von Start-up-Unternehmen. Er ist Geschäftsleitungsmitglied des KMU-Kompetenzzentrums der Treuhandkammer. Dr. Peter Stocker ist Mitglied der Geschäftsleitung bei Marcuard Family Office, Zürich. Zuvor war er mehrere Jahre für die Bank Vontobel in Liechtenstein und Zürich in verschiedenen Führungsfunktionen tätig. U.a. war er verantwortlich für die Akquisition und Betreuung von Privatkunden im deutschsprachigen Europa, für die umfassende Finanzplanung der Privatkunden; das umfasste neben anlagetechnischen Aspekten auch die steuerlichen, erb- und eherechtlichen sowie die versicherungs- und vorsorgerechtlichen Belange. Dr. Stocker ist Mitglied der Landesgruppe Schweiz der International Fiscal Association (IFA). Im Jahre 1999 erwarb er das Diplom eines Certified Financial Planner (CFP). Im selben Jahr absolvierte er das INSEAD International Executive Programme (IEP) in Fontainebleau und Singapore. Dr. Hans Christoph Tanner, Dr. oec. HSG, ist unabhängiger Berater, Gründer und Verwaltungsratsmitglied der 20 Minutes Holding und hat Verwaltungsratsmandate bei Cosmo Holding und bei Montague & Cie. Er ist zudem Senior Advisor bei Millenium Associates und Partner von Bohlen. Von 1975 bis 1998 war Dr. Tanner in verschiedenen Positionen für die UBS im In- und Ausland tätig, u.a. in Zürich als Head of Corporate Banking Australia, Asia and Africa, als Head of Corporate Banking Southern Europe and Head of Structured Finance, zuletzt als Head Corporate Finance Switzerland UBS Warburg wurde er Managing Partner bei A&A Holding, verantwortlich für Merchant Banking und A&A Active Investor. Dr. Arthur Wulkan, Dr. iur., studierte an den Universitäten Zürich und Lausanne. Er leitet im Bereich Wealth Management bei UBS AG in Zürich die Einheit Executives & Entrepreneurs. Seit 1971 war er in verschiedenen Funktionen bei UBS verantwortlich u.a. für das CHF-Kapitalmarktgeschäft, das Senior Relationship im Investment Banking, einschliesslich Corporate Finance Beratung für Kunden in Skandinavien, Benelux und Österreich im institutionellen Bereich, sowie für die Akquisition und Beratung von Wealth-Management-Kunden im Raume Zürich. Er ist zudem Präsident der Handelskammer Schweiz-Österreich und Liechtenstein.

4 Teilnehmer und Organisation Die erfolgreichen Seminardurchführungen der letzten beiden Jahre haben gezeigt, dass das Seminar vor allem für folgende Anspruchsgruppen wertvoll ist: Senior Private Banker, deren gegenwärtiger oder zukünftiger Kundenstamm zu einem wesentlichen Anteil aus KMU-Eigentümern besteht Bankleiter von Kantonal-, Raiffeisen- und Regionalbanken sowie deren Verantwortliche für das Kreditgeschäft im KMU-Kundensegment Bereichsleiter grösserer Banken Termin und Kursort Das Seminar dauert insgesamt 3 Tage und findet an folgendem Termin statt: Montag, 29. Mai 2006 bis Mittwoch, 31. Mai 2006 Kursort ist das Hotel Seerose in Meisterschwanden AG (www.seerose.ch). Kosten und Anmeldung Die Seminargebühren betragen CHF. Inbegriffen sind Unterricht, Kursmaterial, Mittagessen und Pausenerfrischungen sowie ein Abendanlass. Nicht inbegriffen sind Übernachtungen, Frühstück und Abendessen. Bei Anmeldung von mehreren Teilnehmern pro Institut bestehen Vergünstigungsmöglichkeiten. Für die Teilnahme füllen Sie bitte das beiliegende Anmeldeformular aus und senden oder faxen Sie es an die Swiss Banking School.Anmeldeschluss ist Freitag, der 07. Mai Da die Teilnehmerzahl limitiert ist, empfiehlt sich eine frühzeitige Anmeldung. Kontakt Für inhaltliche Fragen steht Ihnen der Seminarleiter Dr. Eduardo Schindler gern zur Verfügung. +41 (0) ). Für organisatorische Fragen ist Brit de Oliveira Fehr Ihre Ansprechpartnerin. +41 (0) ). Swiss Banking School Seminar Corporate Finance-Dienstleistungen für KMU Hottingerstrasse 20 CH-8032 Zürich Tel Fax

5 Programm Montag, 29. Mai 2006 Bewertung Einführung in das Thema Der Lebenszyklus eines Unternehmens Die Geschäftsidee und ihre Finanzierung Der Kommerzkunde: Wachstum und Finanzierung der Geschäftsentwicklung Der Privatkunde:Vermögensbildung und -verwaltung Unternehmensbewertung Motive Methoden DCF-Modell Wert gleich Preis? Unternehmensverkauf Wer verkauft? Warum? > Motive Was wird verkauft? > Alternativen Wer wird kaufen? > Parteien Stimme aus der Praxis Gastreferent Dienstag, 30. Mai 2006 Verkaufsverfahren Stufen im Verkaufsprozess Dokumentationsvorbereitung Due Diligence Verhandlung und Abschluss Wichtige Variationen Leben nach dem Deal Verhandlungen mit Minderheitsaktionären Spezielle Themen Leben nach dem Deal Verhandlungen mit Minderheitsaktionären Branchenperspektiven in der Schweiz aus Sicht von M&A Wachstumsbranchen Konsolidierungsbranchen Steuerliche und rechtliche Aspekte von Unternehmensübergaben Steuerkonsequenzen von Transaktionen Mögliche Alternativen zur Senkung der Steuerlast Identifizierung und Verhandlung von latenten Steuern Stimme aus der Praxis Gastreferent Mittwoch, 31. Mai 2006 Anwendung Behandlung von Stolpersteinen Goodwill Betriebsfremde Aktiven Stille Reserven Behandlung von «Klein»- Transaktionen Besondere Merkmale Pragmatisches Vorgehen Umfassende Fallstudie: Nachfolgeregelung bei der Muster AG Vorbereitung Bearbeitung in Kleingruppen Gruppen Präsentationen mit Empfehlungen Diskussion in Plenum Abschluss Dr.Thomas Bächtold Dr. Eduardo Schindler Weitere Referenten aus der Praxis Programmänderungen vorbehalten Dr. Eduardo Schindler Dr. Peter Stocker Weitere Referenten aus der Praxis Thomas Koller Dr. Eduardo Schindler Dr. Hans Christoph Tanner Dr. Arthur Wulkan

6 Die Swiss Banking School Trägerschaft Die Swiss Banking School wurde 1987 als gemeinnützige Stiftung gegründet. Die Stiftungsmitglieder sind: Bank J. Bär & Co., Zürich Bank J.Vontobel & Co., Zürich Credit Suisse Group, Zürich Lombard Odier Darier Hentsch & Cie, Genf UBS AG, Zürich Stiftungsrat Mitglieder des Stiftungsrats sind: Raymond J. Bär, Präsident des Verwaltungsrats, Julius Bär Holding AG als Präsident des Stiftungsrats Patrick Odier,Teilhaber Lombard Odier Darier Hentsch & Cie, Genf als Vizepräsident Prof. Dr. Manuel Ammann, Direktor, Schweizerisches Institut für Banken und Finanzen, Universität St. Gallen Prof. Dr. Hans Geiger, Institut für schweizerisches Bankwesen, Universität Zürich Urs Hofmann, Chief Learning Officer, Credit Suisse Group, Zürich Prof. Dr. Gilbert Probst, HEC (Hautes Etudes Commerciales), Universität Genf Prof. Dr. Michael Rockinger, Direktor, Institut für Bank- und Finanzwesen, Universität Lausanne Herbert J. Scheidt, CEO,Vontobel Holding AG, Zürich Dr. Felix Zumbach, Direktor, UBS AG, Zürich Schulleitung Die operative Leitung der Swiss Banking School untersteht Harry Hürzeler (Dr. math. ETH und lic. oec. HSG), dem Direktor der Schule.

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