Medienservice. Handelsbrunch in Linz. Linz, am 11. Jänner Als Gesprächspartner stehen zur Verfügung:

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Medienservice. Handelsbrunch in Linz. Linz, am 11. Jänner 2007. Als Gesprächspartner stehen zur Verfügung:"

Transkript

1 Medienservice Handelsbrunch in Linz Linz, am 11. Jänner 2007 Als Gesprächspartner stehen zur Verfügung: KommR Franz Penz Obmann der Sparte Handel der WKO Oberösterreich KommR Heinz Hofmann Obmann der WKO Linz-Stadt Dr. Franz Dobusch Bürgermeister der Stadt Linz Susanne Wegscheider Wirtschaftsstadträtin der Stadt Linz Medienservice im Internet: Herausgeber, Medieninhaber und Hersteller: WKO Oberösterreich Oberösterreich, 4020 Linz, Hessenplatz 3, T , F , E W DVR

2 Handelsbrunch Linz Seite 2 KommR Franz Penz, Obmann der Sparte Handel der WKO Oberösterreich: Rahmenbedingungen für den oö. Handel verbessern Die Sparte Handel der WKO Oberösterreich sieht es als wichtigste Aufgabe der Interessenvertretung, die Rahmenbedingungen für den oö. Handel zu verbessern. Dazu wurde ein Forderungs- und Arbeitsprogramm ausgearbeitet, dessen Kernthemen unter anderem die Raumordnung, Förderungen für den Handel oder auch gezielte Weiterbildung sowohl für den Unternehmer selbst als auch für die Mitarbeiter betreffen. Ein weiteres Ziel der Sparte Handel ist, den aktiven Meinungs- und Ideentausch zwischen den Bezirken und der Landesebene zu fördern. Dazu wurde eine Veranstaltungsreihe in den einzelnen Bezirken initiiert, bei der handelspolitische Themen und regionale Fragen und Probleme mit Entscheidungsträgern aus der Politik und regional ansässigen Handelsbetrieben diskutiert werden. Die heutige Veranstaltung der Reihe Handelsbrunch in Linz beschäftigt sich mit aktuellen Handelsthemen im Bezirk Linz-Stadt. Die Bedeutung des Handels wird vielfach unterschätzt. Immerhin beschäftigen die österreichweit rund Handelsbetriebe (OÖ: ) mit rund Mitarbeitern (OÖ: ) rund ein Fünftel der gesamten Mitarbeiter der gewerblichen Wirtschaft. Damit ist der Handel innerhalb der WKO Oberösterreich die mit Abstand mitgliederstärkste Sparte und der zweitgrößte Arbeitgeber. Gemessen an den wichtigsten volkswirtschaftlichen Größen müsste eigentlich der Handel insgesamt als die Leitbranche der österreichischen Wirtschaft angesehen werden, insbesondere dann, wenn man sich die weitere Entwicklung zur Dienstleistungsgesellschaft vergegenwärtigt. Andererseits befindet sich der Handel, vor allem der Einzelhandel, in einer Umbruchphase: Seit Jahren ist ein Konzentrationsprozess feststellbar, der sich einerseits in einer sinkenden Unternehmenszahl und andererseits in einer steigenden Anzahl von Filialen der Marktführer ausdrückt. Diese Entwicklung dürfte sich zum Leidwesen des Handels weiter fortsetzen. Dies geht einher mit steigenden Verkaufsflächen, sowohl insgesamt im gesamten Einzelhandel wie auch im Durchschnitt je Geschäft, denn die neuen Einzelhandelsgeschäfte weisen generell eine höhere durchschnittliche Verkaufsfläche auf. Ein steigender Filialisierungs- bzw. Konzentrationsgrad bewirkt ein weiteres Ansteigen der Wettbewerbsintensität im Handel, befürchtet Spartenobmann Penz. Die Klein- und Mittelbetriebe des Einzelhandels werden sich voraussichtlich verstärkt zu Verbünden zusammenschließen und Kooperationen eingehen müssen, um so auch von der Zugkraft bekannter Marken profitieren

3 Handelsbrunch Linz Seite 3 zu können, so der Handelsobmann, der aber nicht nur bei den Händlern Eigeninitiative einfordert, sondern auch Handlungsbedarf auf politischer Ebene ortet. Wirkungsvoller Ordnungsrahmen für faire Wettbewerbsbedingungen Laut Grundsatzprogramm der WKO Oberösterreich bedarf die Freiheit auf dem Markt eines wirkungsvollen Ordnungsrahmens, um faire Wettbewerbsbedingungen und die Nachhaltigkeit des Wirtschaftens zu sichern. Dieser Ordnungsrahmen muss im Besonderen auch ein ausgewogenes Miteinander von großen, kleinen und mittelständischen Unternehmen gewährleisten. An erster Stelle der Forderungen des Handels steht für Penz natürlich der Stopp des zügellosen und unkontrollierten Verkaufsflächenzuwachses in Oberösterreich: Dass die oö. Raumordnungsnovelle in Kraft getreten ist, ist sicher ein großer Erfolg unseres jahrelangen intensiven Lobbyings. Mit ihr gibt es nun ein Instrument, mit dem gegen den ungezügelten Verkaufsflächenzuwachs, vor allem auf der,grünen Wiese eingeschritten werden kann. Aber neben der Raumordnungsnovelle bedarf es auch eines interkommunalen Finanzausgleiches durch Umverteilung der Kommunalabgabe von,reichen EKZ-Standortgemeinden zur Förderung von Orts- und Stadtzentren und eines effizienteren Kartellgesetzes und dessen rigorosen Vollzugs gegen wirtschaftliche Machtkonzentration und folgenden Machtmissbrauch. Allerdings wird es nicht genügen, sich alleine darauf zu verlassen, um das fortschreitende Veröden der Stadt- und Ortszentren zu verhindern und die Nahversorgung zu erhalten. Auch Optimismus unter den Händlern, Eigeninitiativen und Initiativen in den einzelnen Städten und Gemeinden selbst sind gefordert. Das haben beispielsweise die Städte Wels und Vöcklabruck schon erkannt. Wels hat beispielgebend für andere Städte mit der Agenda Kernzone, die nicht nur die Modernisierung der Innenstadt beinhaltet, sondern auch ein Startpaket für den Einzelhandel und nicht unwesentliche Förderungen für Portal- und Ladeneinrichtung, auf die neu entstandenen Einkaufszentren in Wels-West reagiert. Und in Vöcklabruck wurde im Vorjahr das Unternehmen Masterplan für die Innenstadt von Vöcklabruck nach der BID-Methode (Business Improvement District) begonnen. Hier wurden erstmals auch die Liegenschaftseigentümer mit ins Boot geholt. Solche Initiativen sind geeignete Instrumentarien, um die Orts- und Stadtzentren auch weiterhin attraktiv zu erhalten, und hoffentlich auch beispielgebend für andere Städte und Orte, ist Penz überzeugt.

4 Handelsbrunch Linz Seite 4 KommR Heinz Hofmann: Unverwechselbarkeit des Linzer Handels erhalten Die Wurzeln der Stadt Linz liegen traditionell im Handel und im nahversorgenden Gewerbe und Handwerk. Linz hat sich trotz starker Konkurrenz aus den Umlandgemeinden als Einkaufsstadt mit Flair etabliert. Großinvestitionen des Handels wie etwa die Neugestaltung des Passage Centers und des Atrium City Centers oder der Umbau von Intersport Eybl oder Thalia haben die Einkaufsstadt Linz zudem attraktiviert. Die Stadt Linz benötigt diese vitale Handelslandschaft aber nicht nur in der Innenstadt, sondern auch in den Stadtteilen. Experten warnen davor, dass Stadtteile ohne breitgefächerte Handelslandschaft zu leblosen Geisterstädten werden. Prosperierender Handel, Gewerbe, Dienstleistungen und Tourismus garantieren überhaupt, dass die Stadt lebt und die Lebensqualität für die Bewohner stimmt. Nationale und internationale Handelsketten in fast allen Handelsbranchen kann der Konsument mittlerweile in jeder Klein- und Großstadt vorfinden. Das Plus und der Mehrwert der Einkaufsstadt Linz für den Konsumenten zu den Einkaufszentren auf der grünen Wiese sind die vielen kleinen, gewachsenen, eigentümergeführten, unverwechselbaren Geschäfte. Wichtig sind daher verstärkte Unterstützungsaktivitäten der Stadt Linz für den Linzer Einzelhandel, das nahversorgende Gewerbe und den Tourismus in allen Stadtteilen, um auch den Konsumenten von der Angebotsvielfalt zu überzeugen um das vorhandene Kaufkraftpotenzial möglichst in der Stadt abzuschöpfen. Die Stadtpolitik hat einen großen Einfluss auf die städtische Wirtschaftsentwicklung. Durch ihre Abgaben- und Förderungspolitik entlastet und fördert sie gezielt Unternehmen und Unternehmenskooperationen. Ebenso gestaltet die Politik im Bereich der Verkehrs-, Raumordnungs- und Städtebaupolitik die übergeordneten wirtschaftlichen Rahmenbedingungen für erfolgreiches Wirtschaften. Das 5-Jahres-Programm der WKO Linz-Stadt beinhaltet daher städtische Maßnahmen, die noch umzusetzen oder auszubauen sind oder sich erst in Grobplanung befinden. Speziell für den Handel sind folgende Rahmenbedingungen wichtig 1. Kulturhauptstadt 2009: einzigartige Chance für Kultur und Wirtschaft Die Wirtschaft schafft Arbeitsplätze und zahlt Steuern. Damit ist die Schaffung von Kulturbauten und Kulturgenuss für die Bevölkerung erst möglich. Daher fordert die Linzer Wirtschaft, dass zumindest zehn Prozent der Budgetmittel für die Kulturhauptstadt nicht nur für Marketingmaßnahmen und Kulturprojekte für eine einmalige Besuchersteigerung, sondern ebenso für eine nachhaltige Weiterentwicklung der Stadt in den

5 Handelsbrunch Linz Seite 5 Bereichen Städtebau, Donauraumgestaltung, Stadt- und Stadtteilmarketing, Ticketsysteme sowie Projekte an der Schnittstelle Wirtschaft und Kultur eingesetzt werden. Die Kulturhauptstadt Linz muss so attraktiv werden, dass alle Linz09- Besucher mehrmals wiederkommen, auch Nicht-Kultur-Interessierte begeistert sind und es zu einem nachhaltigen Kaufkraftzufluss nach Linz kommt. Viele Linzer Unternehmen und Unternehmergruppen haben bereits Ideen aus Sicht der Wirtschaft für die Vorbereitungs- und Durchführungsphase der Kulturhauptstadt Linz eingebracht. Daraus ist ein abgestimmtes Gesamtprogramm zu erstellen, bei dem Kultur, Tourismus, Handel, Gastronomie, Hotellerie, Verkehr, usw. gemeinsam mit Politik und Verwaltung für den Erfolg der Kulturhauptstadt an einem Strang ziehen. 2. Linz als attraktives Einkaufs- und Besuchsziel Politik, Verwaltung, Interessenvertretung, Vereine und Unternehmen ziehen wie die großen Einkaufszentren bei werblichen Aktivitäten an einem Strang (zb Krippenstadt); Aufstockung der Förderungen für die regionalen Werbe- und Interessengemeinschaften zur Durchführung von Werbeaktivitäten, Events, Kaufkraftbindungsaktionen, usw.; Einbindung der Wirtschaft in städtische Events (z.b. Pflasterspektakel, Kronefest, Urfahraner Markt, Linz-Marathon) und Ausdehnung der Events auf 1B und 2A-Lagen (z.b. äußere Landstraße, Altstadt, Hauptstraße Urfahr, Wienerstraße, Seitenstraßen und Landstraße); Durchführung von regelmäßigen Wirtschaftsanalysen (Frequenzzählungen, Kaufkraftströme, Branchenmix, etc.) als Entscheidungsgrundlage für Marketingmaßnahmen; Investitionen in Sicherheit, Sauberkeit, Beleuchtung und Beschilderung von Einkaufsstraßen, Parkanlagen, etc. 3. Leistungsfähige Verkehrs- und Parkinfrastruktur ermöglicht Wachstum und Beschäftigung bedarfsgerechte Parkmöglichkeiten an der Oberfläche und in Tiefgaragen mit attraktiven Shopping- und Halbstunden-Tarifen; Erhalt der Oberflächenparkplätze bei Tiefgaragenprojekten; städtische Parkmünzen für alle betroffenen Linzer Unternehmen und Annahme in Parkgaragen; Einführung des Handyparkens; keine City-Maut für Linz; attraktive Linz-Linien-Tickets z.b. 24 Stunden-Ticket, Samstageinkaufsticket, sowie flächendeckend Automaten mit Wechselgeld.

6 Handelsbrunch Linz Seite 6 4. Weitblickende Raumordnung in Bezug auf Standortsicherung, Nahversorgung, Betriebserweiterung und Betriebsansiedlungen wirtschaftlich verträgliche Gestaltung des Frachtenbahnhof-Areals; attraktive Neugestaltung des Urfahraner Zentrums (Lentia 2000, Mühlkreisbahnhof, Hinsenkampplatz, Urfahraner Markt); Neugestaltung der unteren Landstraße rund um das neue Musiktheater mit Verbindung zur Wienerstraße; keine Shopping-Cities im Linzer Stadtgebiet. 5. Finanzielle Förderungen Schwerpunkte statt Gießkanne Einzelbetriebliche Förderungen dort, wo es entweder keine Landesoder Bundesförderungen gibt oder städtische Schwerpunkte als Hilfe zur Selbsthilfe gesetzt werden sollen wie etwa in den Bereichen Nahversorger- und Marktstruktur, Ersatz baustellenbedingter Umsatzrückgänge, Weihnachtsbeleuchtung, Schaufenster, Fassaden, Portale, Forcierung von Kooperationsprojekten und Wirtschaftsinitiativen in den Stadtteilen. Entlastung von städtischen Abgaben: Abschaffung aller Abgaben mit Bagatellbeträgen, Abgabenverzicht bei Stadtteil- und Einkaufsstraßenfesten Handelsunternehmen in Linz In Linz gibt es 4504 Handelsunternehmen (Stand ). Innerhalb der Sparte Handel bildet der Handel mit Maschinen, Computersystemen, technischem und industriellem Bedarf mit 524 Mitgliedschaften die größte Gruppe. Der Direktvertrieb folgt mit 413 Mitgliedern und an dritter Stelle liegen die Handelsagenten mit 392 Mitgliedern. Der Eisen- und Hartwarenhandel hat in Linz 348 Mitglieder. Im Jahr 2005 gab es im Handel in Linz 210 Neugründungen und damit ist der Handel in Linz nach der Sparte Information und Consulting (244 Neugründungen) die gründungsintensivste Sparte.

Shopping-Malls und Innenstadtentwicklung: Was gilt es zu beachten

Shopping-Malls und Innenstadtentwicklung: Was gilt es zu beachten : Was gilt es zu beachten SPD Dialog Stadt: City-Center ein richtiger Weg zu einer ganzheitlichen Entwicklung unserer Altstadt? Impulsreferat - Prof. Dr. Ivo Mossig Rahmenbedingungen Stagnierende Einzelhandelsumsätze

Mehr

Medienservice. Die Linzer Wirtschaft als Gastgeberin. WKO-Sprachangebote rund um Linz09. Linz, am 3. Oktober 2008

Medienservice. Die Linzer Wirtschaft als Gastgeberin. WKO-Sprachangebote rund um Linz09. Linz, am 3. Oktober 2008 Medienservice Die Linzer Wirtschaft als Gastgeberin Europas WKO-Sprachangebote rund um Linz09 Linz, am 3. Oktober 2008 Als Gesprächspartner stehen zur Verfügung: Heinz Hofmann Obmann der WKO Linz-Stadt

Mehr

Kreativität gibt s nur im Plural!

Kreativität gibt s nur im Plural! 1 Kreativität gibt s nur im Plural! Kooperationen zur Aufwertung von Zentren Was Zusammenarbeit heute leisten kann! Elke Frauns büro frauns kommunikation planung marketing, Münster 2 Übersicht Kreative

Mehr

MEDIENSERVICE. 1. Linzer Lehrlingsmesse. Schon über 900 Anmeldungen: Neues Rathaus Linz 28. Oktober, 9 bis 14 Uhr. Ihre Gesprächspartner:

MEDIENSERVICE. 1. Linzer Lehrlingsmesse. Schon über 900 Anmeldungen: Neues Rathaus Linz 28. Oktober, 9 bis 14 Uhr. Ihre Gesprächspartner: MEDIENSERVICE 1. Linzer Lehrlingsmesse Schon über 900 Anmeldungen: Neues Rathaus Linz 28. Oktober, 9 bis 14 Uhr Linz, 22. Oktober 2014 Ihre Gesprächspartner: Klaus Schobesberger Obmann der WKO Linz-Stadt

Mehr

«Begegnungsstadt» Ergebnisse der Umfrage Geschäfte/Gastronomiebetriebe. Altstätten, 4. September 2014. Seite 1

«Begegnungsstadt» Ergebnisse der Umfrage Geschäfte/Gastronomiebetriebe. Altstätten, 4. September 2014. Seite 1 «Begegnungsstadt» Ergebnisse der Umfrage Geschäfte/Gastronomiebetriebe Altstätten, 4. September 2014 Dokumentenbezeichnung: Präsentation Umfrage Geschäfte-Gastro Seite 1 Bemerkungen Schriftliche Umfrage

Mehr

Kurzbericht 2009. Sparkasse Landshut

Kurzbericht 2009. Sparkasse Landshut Kurzbericht 2009 Sparkasse Landshut Geschäftsentwicklung 2009. Wir ziehen Bilanz. Globale Finanzmarkt- und Wirtschaftskrise: das beherrschende Thema 2009. Ihre Auswirkungen führten dazu, dass erstmalig

Mehr

Projekte entwickeln und bauen: Alles aus einer Hand

Projekte entwickeln und bauen: Alles aus einer Hand 0 4. 1 0. 2 0 1 0 S e i t e 1 v o n 5 Projekte entwickeln und bauen: Alles aus einer Hand DIRINGER & SCHEIDEL Unternehmensgruppe lässt aus Visionen Realität werden Innovatives Stadtquartier Q 6 Q 7 beispielhaft

Mehr

OÖHANDELinfo. 5. Handelskongress: Retail Revolution Die Revolution im Verkauf. Informationen für den oberösterreichischen Handel. Ausgabe 3 März 2007

OÖHANDELinfo. 5. Handelskongress: Retail Revolution Die Revolution im Verkauf. Informationen für den oberösterreichischen Handel. Ausgabe 3 März 2007 Informationen für den oberösterreichischen Handel 02Z032548M Ausgabe 3 März 2007 Inhalt 2 4 5 6 8/9 10 12 14 15 16 Mega-Einkaufsdorf Ort: Kein Bedarf für Handel Einzelhandel mit nominellem Umsatzplus TOP-Handelszertifikat

Mehr

Bedeutung des Einzelhandels für die lebendige Stadt

Bedeutung des Einzelhandels für die lebendige Stadt Bedeutung des Einzelhandels für die lebendige Stadt Dialogplattform Einzelhandel 1. Workshop der Workshop-Reihe "Perspektiven für eine lebendige Stadt" Lovro Mandac Vorsitzender Galeria Holding GmbH Agenda

Mehr

PRESSEINFORMATION. PRESSEKONFERENZ ZUR STUDIE der Johannes Kepler Universität Linz FREMDWÄHRUNGSKREDITE IN ÖSTERREICH

PRESSEINFORMATION. PRESSEKONFERENZ ZUR STUDIE der Johannes Kepler Universität Linz FREMDWÄHRUNGSKREDITE IN ÖSTERREICH PRESSEINFORMATION PRESSEKONFERENZ ZUR STUDIE der Johannes Kepler Universität Linz FREMDWÄHRUNGSKREDITE IN ÖSTERREICH Fachverband Finanzdienstleister Wirtschaftskammer Österreich (WKO) Café Landtmann Mittwoch,

Mehr

Innenstadtverein gemeinsam stark für eine attraktive Einkaufsstadt

Innenstadtverein gemeinsam stark für eine attraktive Einkaufsstadt gemeinsam stark für eine attraktive Einkaufsstadt Interessenvertretung Gelbe Innenstadt-Karte Innenstadt-Geschenkmünzen Weihnachtsbeleuchtung Div. Werbemaßnahmen Innenstadt-Website Zusammenarbeit Stadtmarketing

Mehr

Gemeinsamer Gestaltungsprozess Reinprechtsdorfer Straße. Eine Straße sucht ihren Weg. 1. BürgerInnen-Werkstatt, 26.1.2015

Gemeinsamer Gestaltungsprozess Reinprechtsdorfer Straße. Eine Straße sucht ihren Weg. 1. BürgerInnen-Werkstatt, 26.1.2015 Gemeinsamer Gestaltungsprozess Reinprechtsdorfer Straße Eine Straße sucht ihren Weg 1. BürgerInnen-Werkstatt, 26.1.2015 Wien Salzburg www.traffix.co.at Folie 1 Herzlich Willkommen! Heutiges Thema: Geschäfte

Mehr

E-Commerce. Herausforderung und Chance für den Handel

E-Commerce. Herausforderung und Chance für den Handel E-Commerce Herausforderung und Chance für den Handel 1 Digitalisierung treibt Strukturwandel! Online-Marktanteil steigt bis 2020 auf rund 20 % Multi-Channel verschärft den Wettbewerb Bedeutung des klassischen

Mehr

Zukunftsfähige Einzelhandelsstrukturen

Zukunftsfähige Einzelhandelsstrukturen Zukunftsfähige Einzelhandelsstrukturen Fachtagung mit dem Minister für Energie, Infrastruktur und Landesentwicklung von Mecklenburg-Vorpommern 18. Juni 2014 Rittersaal Schwerin Hermann Jesske Herausforderungen

Mehr

Bewegt und verbindet

Bewegt und verbindet Bewegt und verbindet Eine Stadtbahn für das Limmattal Die Limmattalbahn holt diejenigen Gebiete ab, in denen die stärkste Entwicklung stattfindet. Gleichzeitig fördert sie gezielt die innere Verdichtung

Mehr

Die Leitsätze sind langfristig ausgelegt. Sie zeigen die Absicht, Richtung und Bandbreite auf, die als Leitplanken für das Handeln in der Gemeinde

Die Leitsätze sind langfristig ausgelegt. Sie zeigen die Absicht, Richtung und Bandbreite auf, die als Leitplanken für das Handeln in der Gemeinde ist Lebensqualität Präambel Die Leitsätze sind langfristig ausgelegt. Sie zeigen die Absicht, Richtung und Bandbreite auf, die als Leitplanken für das Handeln in der Gemeinde dienen. 2 3 ABSICHT RICHTUNG

Mehr

Verdichtung der städtischen Wohnbevölkerung. Swiss Real Estate Institute 64. Gewerbliche Winterkonferenz Klosters 18.01.2013

Verdichtung der städtischen Wohnbevölkerung. Swiss Real Estate Institute 64. Gewerbliche Winterkonferenz Klosters 18.01.2013 Verdichtung der städtischen Wohnbevölkerung Swiss Real Estate Institute 64. Gewerbliche Winterkonferenz Klosters 18.01.2013 Seit 1981 wächst die Schweizer Wohnbevölkerung nur ausserhalb der grossen Städte

Mehr

20./21.11.2014 Forum deutscher Wirtschaftsförderer. www.mgretail2020.de

20./21.11.2014 Forum deutscher Wirtschaftsförderer. www.mgretail2020.de 20./21.11.2014 Forum deutscher Wirtschaftsförderer www.mgretail2020.de Forum deutscher Wirtschaftsförderer Wie kann der stationäre Handel auf die Herausforderung des Onlinehandels reagieren? - 1 - Ausgangspunkt

Mehr

Familien stärken. Zukunft sichern.

Familien stärken. Zukunft sichern. Familien stärken. Zukunft sichern. In Kooperation mit: Das Audit familienfreundlichegemeinde vereint zwei wichtige Säulen unserer Gesellschaft: Familienfreundlichkeit und Mitbestimmung der Bevölkerung.

Mehr

Die Innenstadt lebt weiter Impulsvortrag

Die Innenstadt lebt weiter Impulsvortrag www.pwc.de/mannheim Die Innenstadt lebt weiter Impulsvortrag Mannheim Innenstädte in Gefahr? 2 Bedrohung durch Online-Handel und aktiv gemanagten stationären Handel Online-Handel Bequemes Einkaufen von

Mehr

I N F O R M A T I O N

I N F O R M A T I O N I N F O R M A T I O N zur Pressekonferenz mit Sozial-Landesrat Josef Ackerl am 14. März 2007 zum Thema "Schuldnerberatungen in Oberösterreich Bilanz 2006" Weitere Gesprächsteilnehmer: Mag. Thomas Berghuber,

Mehr

Einkaufszentrum KISS Kufstein

Einkaufszentrum KISS Kufstein Einkaufszentrum KISS Kufstein Kufstein ist eine Stadtgemeinde in Tirol, an der Grenze zum Freistaat Bayern, und der Verwaltungssitz des Bezirks Kufstein. Die Stadt liegt im Tiroler Unterland und Unterinntal

Mehr

I N F O R M A T I O N

I N F O R M A T I O N I N F O R M A T I O N zur Pressekonferenz mit Wirtschafts- und Tourismus-Landesrat KommR Viktor Sigl Mag. Karl Pramendorfer Vorstand OÖ. Tourismus Mag. Martin Kroiss Geschäftsführender Gesellschafter kb-endlos

Mehr

Die Themen. Ihre Gesprächspartner

Die Themen. Ihre Gesprächspartner Die Themen Vision und Bedeutung des Nahversorgers Strategische Neuausrichtung: die 3 Säulen von Unimarkt Wachstum über Franchisesystem Neues Ladenbaukonzept und Werbelinie Umsatzwachstum 2012 Unternehmensdetails

Mehr

Stolz: Beispielgebende Kooperation von Unternehmen, um Familie und Beruf in Einklang bringen zu können

Stolz: Beispielgebende Kooperation von Unternehmen, um Familie und Beruf in Einklang bringen zu können Pressemitteilung Stolz: Beispielgebende Kooperation von Unternehmen, um Familie und Beruf in Einklang bringen zu können Seite 1 von 5 Spatenstich mit Ministerin Dr. Monika Stolz für die Kita Schloss-Geister

Mehr

Städtenetzwerks Innenstadt NRW

Städtenetzwerks Innenstadt NRW Initiative zum Aufbau eines interkommunalen Städtenetzwerks Innenstadt NRW Überblick 2. Ansatz und Chancen eines Städtenetzwerks 3. Anforderungen an die Koordinations- und Beratungsstelle 4. Der Weg zu

Mehr

Handel neu denken Digitalisierung im Einzelhandel

Handel neu denken Digitalisierung im Einzelhandel Handel neu denken Digitalisierung im Einzelhandel Reisebürotag des Deutschen Reiseverband 20.05.2015 1 Gesamtwirtschaftliche Rahmenbedingungen Gute Voraussetzungen für E-Commerce Verbraucher in guter Stimmung

Mehr

Sperrfrist Do, 11.10.12, 12.00 Uhr. Migros Zürich übernimmt Handelsgeschäft der tegut Gutberlet Stiftung & Co. KG Expansion von tegut geplant

Sperrfrist Do, 11.10.12, 12.00 Uhr. Migros Zürich übernimmt Handelsgeschäft der tegut Gutberlet Stiftung & Co. KG Expansion von tegut geplant Genossenschaft Migros Zürich Sperrfrist Do, 11.10.12, 12.00 Uhr Medienmitteilung Zürich/Fulda, 11. Oktober 2012 Migros Zürich übernimmt Handelsgeschäft der tegut Gutberlet Stiftung & Co. KG Expansion von

Mehr

Wir aktivieren Ihre Handelsimmobilie

Wir aktivieren Ihre Handelsimmobilie Wir aktivieren Ihre Handelsimmobilie A ktivieren statt Verwalten Seite 2 ÜBER EKAZENT Ihr Einkaufszentrum Unsere Mission Aktive Entwicklung Laufende Verbesserung Ertragssteigerung erkennen und nutzen Anpassung

Mehr

Unsere Stromprodukte

Unsere Stromprodukte Unsere Stromprodukte Strom muss jederzeit und auf Knopfdruck verfügbar sein. Was immer Sie antreiben oder betreiben die richtige Energie finden Sie bei uns: Strom für leistungsgemessene Unternehmen ebenso

Mehr

solvay industriepark Ein attraktiver Standort mit Zukunft. Auch für Sie. Die Vorteile auf einen Blick

solvay industriepark Ein attraktiver Standort mit Zukunft. Auch für Sie. Die Vorteile auf einen Blick solvay industriepark Ein attraktiver Standort mit Zukunft. Auch für Sie. Der Solvay Industriepark Zurzach ist ein attraktiver und innovativer Standort für Chemie-, Industrie-, Gewerbe- und Dienstleistungsunternehmen.

Mehr

ATB. Consulting Die Unternehmensberater UMSÄTZE IM HANDEL - GRÖßE IST NICHT ALLES -

ATB. Consulting Die Unternehmensberater UMSÄTZE IM HANDEL - GRÖßE IST NICHT ALLES - ATB Consulting Die Unternehmensberater UMSÄTZE IM HANDEL - GRÖßE IST NICHT ALLES - Whitepaper 02/2012 ! 1. Einführung 2. Warenpräsentation 3. Die Zahlen 4. Erfolgsfaktoren im mittelständischen Handel 5.

Mehr

Stadtverkehr 2025 Zürich macht vorwärts

Stadtverkehr 2025 Zürich macht vorwärts Stadtverkehr 2025 Zürich macht vorwärts 17. Juni 2015, Zürich Referent: Mathias Camenzind, Projektleiter Verkehr + Stadtraum Inhaltsübersicht Einführung - zum Referenten - Fakten und Zahlen Stadtverkehr

Mehr

Innenstadtentwicklung. City-Outlet-Center für Rietberg

Innenstadtentwicklung. City-Outlet-Center für Rietberg Innenstadtentwicklung City-Outlet-Center für Rietberg Inhalt Bestandsaufnahme an der Rathausstraße Rahmenbedingungen in der Rietberger Innenstadt Erfolgreiche Modelle in anderen Städten Gutachten/Potenzialanalyse

Mehr

9 Systembildung durch Kontraktvertrieb

9 Systembildung durch Kontraktvertrieb der Marke, mündet im Wesentlichen im Outsourcing gemäß PROF. DR. ZENTES. Ein Contract Manufacturing, also die Lizenzproduktion, als kooperatives Engagement führt zu einer hohen Flexibilität einerseits

Mehr

Gewerbliche Arbeitskräfteüberlassung in Österreich im Jahr 2013

Gewerbliche Arbeitskräfteüberlassung in Österreich im Jahr 2013 Gewerbliche Arbeitskräfteüberlassung in Österreich im Jahr 2013 1 Erhebungsmethode Statistik der Arbeitskräfteüberlassung Im Jahr 2006 wurde eine neue Erhebungsmethode - ein Webportal für Arbeitskräfteüberlasser

Mehr

austria wirtschaftsservice

austria wirtschaftsservice austria wirtschaftsservice aws-förderungen im Rahmen der Konjunkturpakete Dr. Wilhelm Hantsch-Linhart Graz 09.09.09 aws Förderbank für den Mittelstand Bank des Bundes für Wirtschaftsförderungen Ziele:

Mehr

Gut für den Landkreis.

Gut für den Landkreis. Kreissparkasse Esslingen-Nürtingen Bahnhofstraße 8 73728 Esslingen KundenService: Telefon 0711 398-5000 Telefax 0711 398-5100 kundenservice@ksk-es.de www.ksk-es.de Haben Sie Fragen zu unserem gesellschaftlichen

Mehr

Gemeinsam erfolgreich. Unser Konzernleitbild

Gemeinsam erfolgreich. Unser Konzernleitbild Gemeinsam erfolgreich Unser Konzernleitbild Das Demag Cranes Konzernleitbild ist vergleichbar mit einer Unternehmensverfassung. Es setzt den Rahmen für unser Handeln nach innen wie nach außen und gilt

Mehr

Österreichs Städte in der Wahrnehmung der Bevölkerung

Österreichs Städte in der Wahrnehmung der Bevölkerung Berichtsband Österreichs Städte in der Wahrnehmung der Bevölkerung Hamburg/Wien im Mai 2015 1 1 Inhaltsverzeichnis (1) Seite Einführung 4 Hintergrund des Stadtmarken-Monitors 4 Auswahl der Städte 6 Eckdaten

Mehr

ekomi Google Whitepaper 17/02/2011

ekomi Google Whitepaper 17/02/2011 ekomi Google Whitepaper 17/02/2011 Mit Kundenbewertungen bessere Konversionsraten in Google erzielen Im E-Commerce ist Google mittlerweile eine der wichtigsten Traffic- und Einnahmequellen im gesamten

Mehr

VKB-Bank: Österreichs unabhängige Bank steht auf eigenen Beinen!

VKB-Bank: Österreichs unabhängige Bank steht auf eigenen Beinen! Jahresschluss-Pressekonferenz am 9. Jänner 2009 VKB-Bank: Österreichs unabhängige Bank steht auf eigenen Beinen! Die jahrzehntelange auf Sicherheit bedachte Geschäftspolitik wirkt sich aus: Die VKB- Bank

Mehr

Wirtschaftskammerpreis 2015 - Jahresschwerpunkt 2015 der Wirtschaftskammer ist Unternehmertum. Projekteinreichungen aus diesem Bereich sind erwünscht.

Wirtschaftskammerpreis 2015 - Jahresschwerpunkt 2015 der Wirtschaftskammer ist Unternehmertum. Projekteinreichungen aus diesem Bereich sind erwünscht. Wirtschaftskammerpreis 2015 - Jahresschwerpunkt 2015 der Wirtschaftskammer ist Unternehmertum. Projekteinreichungen aus diesem Bereich sind erwünscht. Themenvorschläge 2015 der Wirtschaftskammer Wien für

Mehr

Bilanz: Auswirkungen des Tabakgesetzes nach 6 Monaten

Bilanz: Auswirkungen des Tabakgesetzes nach 6 Monaten Bilanz: Auswirkungen des Tabakgesetzes nach 6 Monaten Präsentation einer österreichweiten Umfrage zur Umsetzung des Nichtraucherschutzes in den heimischen Gastronomiebetrieben Wien, 10. Jänner 2011 Ihre

Mehr

I N F O R M A T I O N

I N F O R M A T I O N I N F O R M A T I O N zum Mediengespräch mit Dr. Michael STRUGL Wirtschafts-Landesrat Susanne WEGSCHEIDER Wirtschafts-Stadträtin am 14. Jänner 2014 im OÖ. Presseclub, Linz, 11 Uhr zum Thema Spitzenplatz

Mehr

Perspektiven für Klein- und Mittelstädte

Perspektiven für Klein- und Mittelstädte N Perspektiven für Klein- und Mittelstädte Bedeutung der Städtebauförderung am Beispiel der Stadt Wittstock/Dosse Jörg Gehrmann, Bürgermeister der Stadt Wittstock/Dosse Rahmenbedingungen der Stadtentwicklung

Mehr

Einzelhandelsmonitoring Mainz

Einzelhandelsmonitoring Mainz Einzelhandelsmonitoring Mainz Juli 2014 Mainzer Einzelhandelsentwicklung in der Innenstadt Das Einzelhandelsmonitoring der Stadt Mainz wurde im Juli 2014 bereits zum 19. Mal durchgeführt. Dabei wurden

Mehr

MEDIENSERVICE. Oberösterreich setzt auf zukunftstaugliche Datenleitungen

MEDIENSERVICE. Oberösterreich setzt auf zukunftstaugliche Datenleitungen MEDIENSERVICE Oberösterreich setzt auf zukunftstaugliche Datenleitungen Moderne Telekommunikationsinfrastruktur ist für 75 Prozent der Unternehmen ein wichtiger Erfolgsfaktor Linz, 3. März 2014 Ihre Gesprächspartner:

Mehr

Netzwerke und Öffentlichkeitsarbeit

Netzwerke und Öffentlichkeitsarbeit Netzwerke und Öffentlichkeitsarbeit Ausführungen von J. Trümpler, Kantonsoberförster St.Gallen Schnittstellen und Sektorübergreifende Partnerschaften im Hinblick auf ein nachhaltiges Schutzwaldmanagement

Mehr

HAUPTTEIL. Derzeit gibt es in Linz mehr als 65 Standorte, wie hier an der Donaulände. (Foto: KOMM)

HAUPTTEIL. Derzeit gibt es in Linz mehr als 65 Standorte, wie hier an der Donaulände. (Foto: KOMM) 46 HAUPTTEIL Derzeit gibt es in Linz mehr als 65 Standorte, wie hier an der Donaulände. (Foto: KOMM) BIRGIT RÖSLER-NEMETH HOTSPOTS LINZ 47 Eine Stadt surft gratis ohne Kabel Sie sitzen mit ihrem Laptop

Mehr

Personalmanagement und HR-Software im Handel Status Quo, Herausforderungen und Ausblick

Personalmanagement und HR-Software im Handel Status Quo, Herausforderungen und Ausblick Personalmanagement und HR-Software im Handel Status Quo, Herausforderungen und Ausblick E-Interview mit Thomas Eggert Name: Thomas Eggert Funktion/Bereich: Geschäftsführer Organisation: TDS HR Services

Mehr

H39. Flensburg : flexibles Arbeiten. Im Zentrum der Stadt - die neue Generation Büro

H39. Flensburg : flexibles Arbeiten. Im Zentrum der Stadt - die neue Generation Büro H39 Flensburg : flexibles Arbeiten Im Zentrum der Stadt - die neue Generation Büro Moin Moin und herzlichen Willkommen! Das H39 stellt sich vor Im Businesscenter der nächsten Generation finden sich Unternehmen

Mehr

Strukturelle Veränderungen des Arbeitsmarktes in Wunstorf von 1991 bis 2000/2001

Strukturelle Veränderungen des Arbeitsmarktes in Wunstorf von 1991 bis 2000/2001 Strukturelle Veränderungen des Arbeitsmarktes in von 1991 bis 2000/2001 Nachfolgende Daten des er Arbeitsmarktes wurden im Rahmen eines studentischen Praktikums im Amt für Wirtschaft und Kultur ermittelt:

Mehr

Ausbau und Qualität der Kinderbetreuung

Ausbau und Qualität der Kinderbetreuung Information Ausbau und Qualität der Kinderbetreuung Gleiche Bildungschancen für alle Kinder von Anfang an Teilhabe junger Menschen Seite 2 Vorwort Der Ausbau der Kindertagesbetreuung in Deutschland ist

Mehr

29.10.2013. Das Ökostrom-Markt-Modell Weiterentwicklung der Direktvermarktung von Strommengen aus EEG-Anlagen

29.10.2013. Das Ökostrom-Markt-Modell Weiterentwicklung der Direktvermarktung von Strommengen aus EEG-Anlagen 29.10.2013 Das Ökostrom-Markt-Modell Weiterentwicklung der Direktvermarktung von Strommengen aus EEG-Anlagen Die bestehenden Direktvermarktungsmodelle haben Vorund Nachteile Grünstromprivileg (GSP) + EE

Mehr

MEDIENSERVICE. Digitale Kommunikationsnetze als globaler Standortfaktor. Internet und Mobilfunk als Nervensystem der Wirtschaft

MEDIENSERVICE. Digitale Kommunikationsnetze als globaler Standortfaktor. Internet und Mobilfunk als Nervensystem der Wirtschaft MEDIENSERVICE Digitale Kommunikationsnetze als globaler Standortfaktor Internet und Mobilfunk als Nervensystem der Wirtschaft Linz, 21. Oktober 2013 Ihre Gesprächspartner: Dr. Rudolf Trauner Präsident

Mehr

Lebensqualität in der Landwirtschaft Walter Schneeberger

Lebensqualität in der Landwirtschaft Walter Schneeberger Lebensqualität in der Landwirtschaft, 17-2-2005 Lebensqualität in der Landwirtschaft Walter Schneeberger Die Lebensqualität zu verbessern, ist ein allgemein anerkanntes politisches Ziel. In der Schweiz

Mehr

Hauptteil Im Botanischen Garten können die HotspotbenutzerInnen jetzt einfach, schnell und kostenlos im Grünen surfen.

Hauptteil Im Botanischen Garten können die HotspotbenutzerInnen jetzt einfach, schnell und kostenlos im Grünen surfen. 34 Hauptteil Im Botanischen Garten können die HotspotbenutzerInnen jetzt einfach, schnell und kostenlos im Grünen surfen. (Foto: KOMM) Birgit Rösler-Nemeth Hotspots linz 35 Neue heiße Plätze in Linz Die

Mehr

International? Bauausstellung? FrankfurtRheinMain? >AnStadt< Büro für regionale Entwicklungen. Sachstand und Potentiale eines chancenreichen Projektes

International? Bauausstellung? FrankfurtRheinMain? >AnStadt< Büro für regionale Entwicklungen. Sachstand und Potentiale eines chancenreichen Projektes International? Bauausstellung? FrankfurtRheinMain? Sachstand und Potentiale eines chancenreichen Projektes Jens Scheller Herausforderungen des 21. Jahrhunderts für die Region Frankfurt/Rhein-Main Klimawandel

Mehr

11.07.2013. Zertifizierungsprogramm Smart Home. Zertifizierung. Einigkeit und Recht und Normung aus dem deutschen SmartHome-Land

11.07.2013. Zertifizierungsprogramm Smart Home. Zertifizierung. Einigkeit und Recht und Normung aus dem deutschen SmartHome-Land 11.07.2013 Zertifizierungsprogramm Smart Home Einigkeit und Recht und Normung aus dem deutschen SmartHome-Land Schaffen wir es an einem Strang zu ziehen? Alexander Schaper Berlin 09. Juli 2013 Zertifizierung

Mehr

Leerstandsproblematik in Klein und Mittelstädten

Leerstandsproblematik in Klein und Mittelstädten Leerstandsproblematik in Klein und Mittelstädten Agenda 1. Allgemeine Entwicklungstrends im Handel 2. Patient Klein und Mittelstadt 3. Anzeichen und Motivatoren angehenden Leerstands 4. Flächenmanagement:

Mehr

Sicherheitsgefühl österreichischer

Sicherheitsgefühl österreichischer Sicherheitsgefühl österreichischer Unternehmen Projektleiter: Studien-Nr.: ppa. Dr. David Pfarrhofer F.9.P.T Diese Studie wurde im Auftrag der Wirtschaftskammer Österreich durchgeführt. Dokumentation der

Mehr

Wirtschaftliche Entwicklung und Bevölkerungswachstum am Beispiel von China, Indien und Pakistan

Wirtschaftliche Entwicklung und Bevölkerungswachstum am Beispiel von China, Indien und Pakistan Schillerstr. 59 10 627 Berlin E-Mail: info@berlin-institut.org Tel.: 030-22 32 48 45 Fax: 030-22 32 48 46 www.berlin-institut.org Wirtschaftliche Entwicklung und Bevölkerungswachstum am Beispiel von China,

Mehr

Regierungspräsident Ernst Stocker, Finanzdirektor Immobilien-Summit Flughafenregion, Rümlang, 23. Juni 2015

Regierungspräsident Ernst Stocker, Finanzdirektor Immobilien-Summit Flughafenregion, Rümlang, 23. Juni 2015 Kanton Zürich Finanzdirektion Volkswirtschaftliche Perspektiven: Kanton Zürich und Flughafenregion Regierungspräsident Ernst Stocker, Finanzdirektor Immobilien-Summit Flughafenregion, Rümlang, 23. Juni

Mehr

Cluster Monitor Deutschland

Cluster Monitor Deutschland Cluster Monitor Deutschland Trends und Perspektiven von Unternehmen in regionalen Netzwerken und Clustern Redaktion Dr. Sonja Kind, Dr. Gerd Meier zu Köcker, Michael Nerger Geschäftsstelle Kompetenznetze,

Mehr

IG Kontorhausviertel e.v. Kontorhausviertel. Fazit. Mitglieder Zielsetzung Maßnahmen. Struktur (Lage, Branchen)

IG Kontorhausviertel e.v. Kontorhausviertel. Fazit. Mitglieder Zielsetzung Maßnahmen. Struktur (Lage, Branchen) INHALT IG Kontorhausviertel e.v. Mitglieder Zielsetzung Maßnahmen Kontorhausviertel Struktur (Lage, Branchen) Fazit IG KONTORHAUSVIERTEL E.V. Gegründet am 24. August 2004 Aktuell 25 Mitglieder Eigentümer

Mehr

ProzessmanagerIn. Berufliche Rehabilitation. Zertifizierte/r. Kernmodul: Berufliches Rehabilitationswissen

ProzessmanagerIn. Berufliche Rehabilitation. Zertifizierte/r. Kernmodul: Berufliches Rehabilitationswissen Zertifizierte/r ProzessmanagerIn Grundlagenlehrgang Kernmodul: Berufliches Rehabilitationswissen Spezialisierungslehrgang CaseManagement Leistungsdiagnostik und REHA-Planung Innovative Lehr- und Lernmethoden

Mehr

Bericht zum Geschäftsjahr 2014:

Bericht zum Geschäftsjahr 2014: Pressegespräch vom 13. März 2015, 14.00 Uhr Bericht zum Geschäftsjahr 2014: Zusammenfassung: Sparkasse konnte sich als Marktführer behaupten Solide Ertragslage auf Vorjahreshöhe Mitarbeiterbestand aufgebaut

Mehr

VKB-Bank: Rekord-Kernkapitalquote und Kreditoffensive

VKB-Bank: Rekord-Kernkapitalquote und Kreditoffensive VKB-Bank: Rekord-Kernkapitalquote und Kreditoffensive Die VKB-Bank ist die kapitalstärkste Bank Österreichs. Verbunden mit dem Alleinstellungsmerkmal der Unabhängigkeit bietet die VKB-Bank ihren Kunden

Mehr

NETZWERK HUMANRESSOURCEN. Wie Personalmanagement in KMU Sinn macht?

NETZWERK HUMANRESSOURCEN. Wie Personalmanagement in KMU Sinn macht? NETZWERK HUMANRESSOURCEN Wie Personalmanagement in KMU Sinn macht? Bouchal Irene, Jänner 2008 Personalmanagement in KMU Besonderheiten Engpass an qualifizierten Fachkräften Expansions- und Wachstumsbremse

Mehr

HDE-Konjunktur-Pressekonferenz

HDE-Konjunktur-Pressekonferenz HDE-Konjunktur-Pressekonferenz 3. September 2014, Düsseldorf mit Ergebnissen der HDE-Konjunkturumfrage Sommer 2014 1 Wirtschaftliche Rahmenbedingungen Gesamtwirtschaft Bruttoinlandsprodukt im 2. Quartal

Mehr

I N F O R M A T I O N

I N F O R M A T I O N I N F O R M A T I O N zur Pressekonferenz mit Landesrat Rudi Anschober und DI Dr. Gerhard Dell Landes-Energiebeauftragter am 1. Februar 2013 zum Thema "Österreichs erstes Aktionsprogramm gegen Energiearmut

Mehr

Setzen Sie auf GOLD!

Setzen Sie auf GOLD! Setzen Sie auf GOLD!... und alle haben was davon WIR HANDELN! Sehr geehrte Händlerin, sehr geehrter Händler, Die Sparte Handel hat es sich zum Ziel gesetzt, 2014 noch stärker für die Anliegen ihrer Mitglieder

Mehr

Alumni Club. Das aktive Netzwerk nach dem TUM Executive MBA

Alumni Club. Das aktive Netzwerk nach dem TUM Executive MBA Alumni Club Das aktive Netzwerk nach dem TUM Executive MBA Der TUM Executive MBA Alumni e.v. ist die Plattform für Förderer und Absolventen des Executive MBA, um untereinander Kontakte zu pflegen, neue

Mehr

Finanzierungs- und Förderangebote von Bürgschaftsbank und MBG für Gründer und Nachfolger

Finanzierungs- und Förderangebote von Bürgschaftsbank und MBG für Gründer und Nachfolger Finanzierungs- und Förderangebote von Bürgschaftsbank und MBG für Gründer und Nachfolger 1 01./ 02. April 2011 Referent: Eberhard Wienold GESELLSCHAFT Wer sind Bürgschaftsbank und MBG? 2 Merkmal Bürgschaftsbank

Mehr

Gesetz über die Förderung der wirtschaftlichen Entwicklung im Kanton Graubünden (GWE, Wirtschaftsentwicklungsgesetz)

Gesetz über die Förderung der wirtschaftlichen Entwicklung im Kanton Graubünden (GWE, Wirtschaftsentwicklungsgesetz) 9.00 Gesetz über die Förderung der wirtschaftlichen Entwicklung im Kanton Graubünden (GWE, Wirtschaftsentwicklungsgesetz) Vom. Februar 004 (Stand. September 007) Der Grosse Rat des Kantons Graubünden,

Mehr

Newsletter. Mühl Christ Partner Management Consulting

Newsletter. Mühl Christ Partner Management Consulting Newsletter Mühl Christ Partner Management Consulting Ausgabe März 2015 Willkommen bei der MCP Management Consulting GmbH Wir begrüßen Sie zur heutigen Ausgabe unseres MCP-Newsletters. Der MCP-Newsletter

Mehr

WAS IST IHK? WAS MACHT IHK?

WAS IST IHK? WAS MACHT IHK? Für die Ansprache der Politiker IHKs stiften Nutzen für Politik, Gesellschaft und Unternehmen IHKs sind für politische Entscheider erste Adresse IHKs leisten in unserer globalisierten Wirtschaftswelt branchenübergreifende

Mehr

Herzlich willkommen zur. Bilanz-Pressekonferenz. der Münchner Bank eg

Herzlich willkommen zur. Bilanz-Pressekonferenz. der Münchner Bank eg Herzlich willkommen zur Bilanz-Pressekonferenz der Münchner Bank eg 21. März 2014 Erfolgreiches Geschäftsjahr 2013 Mit einem Ergebnis der normalen Geschäftstätigkeit in Höhe von 42,1 Mio. Euro (bereinigt)

Mehr

I N F O R M A T I O N

I N F O R M A T I O N I N F O R M A T I O N zur Pressekonferenz mit Agrar-Landesrat Dr. Josef Stockinger, Präsident ÖR. Hannes Herndl Landwirtschaftskammer für Oberösterreich, und Vorstandsvorsitzender Dr. Kurt Weinberger,

Mehr

Münchener Verein Unternehmenspräsentation

Münchener Verein Unternehmenspräsentation Münchener Verein Der Münchener Verein auf einen Blick Gründung: 1922 als genossenschaftliche Selbsthilfeeinrichtung für Handwerk und Gewerbe Mittelständischer Versicherer 750 Mitarbeiter/innen im Innendienst,

Mehr

Finanzierung und Förderungen von Betriebsgründungen

Finanzierung und Förderungen von Betriebsgründungen Finanzierung und Förderungen von Betriebsgründungen Mag. Bettina Kronfuß s Gründer Center / Sparkasse OÖ 20. September 2007 1 Finanzierung / Grundlagen Rechtzeitige Planung / Vorbereitung à ist Eigenkapital

Mehr

GESAMTKATALOG. AKTUELLE ANGEBOTE Gewerbeobjekte. Aktuelle Komplettübersicht aller Objekte mit detaillierten Informationen und Bildern

GESAMTKATALOG. AKTUELLE ANGEBOTE Gewerbeobjekte. Aktuelle Komplettübersicht aller Objekte mit detaillierten Informationen und Bildern GESAMTKATALOG Aktuelle Komplettübersicht aller Objekte mit detaillierten Informationen und Bildern AKTUELLE ANGEBOTE Sie sind interessiert? Dann fragen Sie uns. Unser Unternehmen zählt mit einer Gesamtgewerbefläche

Mehr

Meine Stadt soll leben

Meine Stadt soll leben Meine Stadt soll leben Eine Initiative der Mayerschen eine Aktion des Einzelhandels Baesweiler, März 2014, SiT Hintergrund Der zunehmende Einkauf bei Amazon, Zalando & Co. führt zu massiven Verdrängungswettbewerben

Mehr

DEURAG. Das Unternehmen.

DEURAG. Das Unternehmen. . Das Unternehmen. 02 DEurag / impressum / inhalt 03 Inhalt Das Unternehmen 04 Vertriebsphilosophie 06 Anspruch und Kompetenz 08 Produkte und Service 10 Erfolge 12 Standorte 14 Impressum Deutsche Rechtsschutz-Versicherung

Mehr

STÄDTEREPORT SAARBRÜCKEN STABILE MIETEN, GERINGE FLUKTUATION

STÄDTEREPORT SAARBRÜCKEN STABILE MIETEN, GERINGE FLUKTUATION STÄDTEREPORT SAARBRÜCKEN STABILE MIETEN, GERINGE FLUKTUATION SEPTEMBER 2015 In Zahlen Bundesland: Saarland Einwohnerzahl: 177.201 Bevölkerungsentwicklung: Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte: + 0,1

Mehr

Dem Kunden auf der Spur Die Zusammenfassung der think:act Study von Roland Berger Strategy Consultants*

Dem Kunden auf der Spur Die Zusammenfassung der think:act Study von Roland Berger Strategy Consultants* R Dem Kunden auf der Spur Die Zusammenfassung der think:act Study von Roland Berger Strategy Consultants* *Quelle: Roland Berger Strategy Consultants und ECE: Dem Kunden auf der Spur - Wie wir in einer

Mehr

Herzlich willkommen. zum Vortrag: Die otto group in Österreich. E-Commerce als Arbeitsplatz der Zukunft. 22. Januar 2014

Herzlich willkommen. zum Vortrag: Die otto group in Österreich. E-Commerce als Arbeitsplatz der Zukunft. 22. Januar 2014 Herzlich willkommen zum Vortrag: Die otto group in Österreich. E-Commerce als Arbeitsplatz der Zukunft 22. Januar 2014 Vortragende Mag. Harald Gutschi Sprecher der Geschäftsführung der UNITO-Gruppe Mag.

Mehr

Attraktive Förderungen für Unternehmen

Attraktive Förderungen für Unternehmen Attraktive Förderungen für Unternehmen Wenn, s um Förderungen geht, ist nur eine Bank meine Bank. www.raiffeisen-tirol.at bis zu 3.000,- Zuschuss Beratung Unterstützung bei externen Beratungsleistungen

Mehr

Stadtentwicklung Wien Hauptbahnhof. Laxenburger Straße / Landgutgasse

Stadtentwicklung Wien Hauptbahnhof. Laxenburger Straße / Landgutgasse Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis Ausgangslage Lage Verkehrsanbindung Öffentlicher Personennahverkehr (ÖPNV) Motorisierter Individualverkehr (MIV) Umfeld Masterplan Visualisierung Entwurfsidee (Wettbewerbsbeitrag)

Mehr

Strom für Gewerbekunden. heidelberg XL STROM und heidelberg XXL STROM: Passgenaue Versorgungsangebote auch in großen Größen.

Strom für Gewerbekunden. heidelberg XL STROM und heidelberg XXL STROM: Passgenaue Versorgungsangebote auch in großen Größen. Strom für Gewerbekunden heidelberg XL STROM und heidelberg XXL STROM: Passgenaue Versorgungsangebote auch in großen Größen. 2 Strom Gewerbe Stadtwerke Heidelberg Energie Wir setzen die Wirtschaft unter

Mehr

Halbzeitbilanz. Einladung 2009-2012 - 2015. zum Ortsparteitag Dienstag, 2. Oktober 2012 20.00 Uhr - Gasthaus Berghamer Ehrengast LR Max Hiegelsberger

Halbzeitbilanz. Einladung 2009-2012 - 2015. zum Ortsparteitag Dienstag, 2. Oktober 2012 20.00 Uhr - Gasthaus Berghamer Ehrengast LR Max Hiegelsberger An einen Haushalt - P.b.b. Zugestellt durch Post.at www.neukirchen-am-walde.ooevp.at Ausgabe September 2012 Halbzeitbilanz 2009-2012 - 2015 Einladung zum Ortsparteitag Dienstag, 2. Oktober 2012 20.00 Uhr

Mehr

Mona Bruns, Melvin Malinowsky, Bernd Hofmann

Mona Bruns, Melvin Malinowsky, Bernd Hofmann Mona Bruns, Melvin Malinowsky, Bernd Hofmann Gliederung: 1. Abgrenzung und Definition 2. Einzelhandel 3. Shopping Center 4. Standortwahl 5. Vermietung 6. Entwicklung und Einschätzung Abgrenzung Immobilienarten

Mehr

Jahr 2011 Orrick-Haus Heinrich-Heine-Allee, Düsseldorf

Jahr 2011 Orrick-Haus Heinrich-Heine-Allee, Düsseldorf Jahr 2011 Orrick-Haus Heinrich-Heine-Allee, Düsseldorf Büro- und Geschäftshaus, 6.400 m² Gesamtfläche im Erdgeschoß ca. 1000 m² für den Einzelhandel in den Obergeschossen ca. 5.900 m² für Büros Terassenfläche

Mehr

Die Zukunft hat begonnen Handel 2020

Die Zukunft hat begonnen Handel 2020 Die Zukunft hat begonnen Handel 2020 Dr. Kai Hudetz IFH Institut für Handelsforschung GmbH Berlin, 3. Juni 2014 Agenda 1 2 3 Handel 2014 Status quo 5 Thesen zum Handel 2020 Was der Handel jetzt schon lernen

Mehr

Mozartstraße 4 10 53115 Bonn

Mozartstraße 4 10 53115 Bonn Mozartstraße 4 10 53115 Bonn Besuchen Sie uns auch unter mozartstrassebonn.de Bonn Mozartstraße: Begehrte Adresse im Musikerviertel Hinter der denkmalgeschützten Jugendstilfassade befinden sich moderne

Mehr

I&K als Schlüssel für die Entwicklung ländlicher Räume und Ansatz für Desurbanisierung

I&K als Schlüssel für die Entwicklung ländlicher Räume und Ansatz für Desurbanisierung ländlicher Räume und Ansatz für Desurbanisierung 6. Wissenschaftstag der Metropolregion Nürnberg»Infrastruktur und Kommunikation«Prof. Dr.-Ing. Heinz Gerhäuser Fraunhofer-Institut für Integrierte Schaltungen

Mehr